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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

20.10.2011 23:46    |    Andi2011    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Sicht der Dinge

Das Leben ist sinnlos, grausam, dumm und dennoch prachtvoll. Es macht sich nicht über den Menschen lustig (denn dazu gehört Geist), aber es kümmert sich um den Menschen nicht mehr als um den Regenwurm.

Das ausgerechnet der Mensch eine Laune und ein grausames Spiel der Natur sei, ist ein Irrtum, den der Mensch sich erfindet, weil er sich zu wichtig nimmt.

 

Wir müssen erst sehen, daß wir Menschen es keineswegs schwerer haben als jeder Vogel und jede Ameise, sondern eher leichter und schöner. Wir müssen die Grausamkeit des Lebens und die Unentrinnbarkeit des Todes erst in uns aufnehmen, nicht durch Jammern, sondern durch Auskosten dieser Verzweiflung. Erst dann, wenn man die ganze Scheußlichkeit oder Sinnlosigkeit der Natur in sich aufgenommen hat, kann man beginnen, sich dieser rohen Sinnlosigkeit gegenüber zu stellen und sie zu einem Sinn zu zwingen.

 

Es ist das Höchste, wozu der Mensch fähig ist, und es ist das Einzige, wozu er fähig ist. Alles andere macht das Vieh besser.

 

(Hermann Hesse)

 

 

 

 

„Darkness can not drive out darkness,

only light can do that

Hate cannot drive out hate,

only love can do that.“

 

(Martin Luther King Jr.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„That’s one small step for man… one… giant leap for mankind“

 

(Neil Armstrong)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“If you want to make God laugh, tell him your plans."

 

(Mother Teresa)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...for all mankind...damnation and deliverance...chance or defeat...choose!


16.10.2011 23:27    |    Andi2011    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Ford

Karneval in Kölle – in den 50er und 60er Jahren sitzen Jungfrau,Prinz und Bauer dabei grundsätzlich in einem FORD...und zwar jeweils in einem weissen Ford-Cabrio.

 

Nun, die Zeiten wo Ford-Deutschland wunderschöne Cabrios im Programm hatte sind schön länger vorbei, aber es gab sie mal und wer in meinem Blog die Beiträge zu den Ford M(eisterstücken) gelesen hat, weiss auch woher diese Cabrios kamen – vom Karosseriebauer DEUTSCH

Lehnt euch entspannt zurück, ich weiss diesmal folgt etwas viel Text, aber es lohnt sich durchzuhalten;)

 

Die „Kutschenbauer“ Firma Utermöhle mit Betrieben in Köln und Berlin fertigte 1901 für HORCH Fahrzeuge die Gestelle. Der Betriebsleiter in Köln war der technische Kauf­mann Karl Deutsch, der 1913 Utermöhle übernahm und als Westdeutsches Ka­rosseriewerk weiterführte.

 

Armeeanhänger waren der Hauptverdienst der Firma im ersten Weltkrieg. Im Jahre 1927 fertigte DEUTSCH dann für das benachbarte Citröen Montagewerk in Köln-Poll ….Rund 1000 Fahrge­stelle des B14 liefert Citroën und sie verlas­sen das DEUTSCH Werk als Taxis, Lieferwagen und Cabriolets

 

Der Konkurrenzkamp der verschiedenen Karosseriebauerfirmen war groß, Karmann aus Osnabrück, Hebmüller oder Rometsch seien als Konkurenten genannt.

1932 entstand der erste FORD mit DEUTSCH-Karosse, ein MODEL-B und ihm folgte der FORD KÖLN (bis 1935).

Nebenbei wurde von DEUTSCH auch der OPEL MOONLIGHT Roadster (1932) gefertigt und Der FORD EIFEL hatte dann schon ein gefüttertes Klappverdeck.

 

In den Kriegsjahren ruhte bei FORD Köln die PKW Produktion zugunsten der LKW Fertigung und damit auch die Produktion bei DEUTSCH.1948 kam mit dem weltberühmten FORD BUCKELTAUNUS auch DEUTSCH wieder zum Zuge und fertigte das Zugehörige Cabrio.Rund 8500 Mark kostete 1950 ein Buckeltaunus als 2+2 Sitzer – ein extrem hoher Preis, der nur für sehr solvente Käufer zu berappen war.

Schnell wächst die Karl Deutsch GmbH zum Haus-und-Hof-Lieferanten für Cabrios aus dem Ford-Programm, die bei jedem Vertragshändler bestellt werden können.

 

"Für die Freunde sportlichen Fahrens, die Landschaft und Sonne zugleich genießen wollen"

So lautete das Verkaufsprospekt für das 12m Cabrio. Der rahmenlose Aufbau von 12m und 15m war für DEUTSCH eine echte Herausforderung – Stichwort Festigkeit. DEUTSCH verbaute zusätzliche Bleche z.B. im Schwellerbereich und einem Stahlrohr, dass mit dem Armaturenbrett und mit dem Kardantunnel zu einer Einheit verschweißt war.

Mit dem wunderschönen 17m P2 präsentierten sich alle Ford-Cabrios von DEUTSCH nicht mehr als Viersitzer, sondern als 2+2-Sitzer. Der Grund war einfach, es sah nicht nur schicker aus und war kostengünstiger, sondern die Karosserie war dadurch auch stabiler.

 

1957 kostete ein offener 17m P2 rund 10.500 Mark. Das Barock-Cabrio bot aber eine Menge Gegenwert und lies sich wie viele DEUTSCH Anfertigungen auch noch nett ausstaffieren.

Der 17m P3 , 12m P4. wurden dann auch ebenfalls von DEUTSCH angeboten

Vom 12m Cabrio sind heute noch drei überlebende offene Exemplare bekannt.

Vielfältig gestaltete sich 1960 der Generationenwechsel weg vom Barock-Taunus zur neuen "Linie der Vernunft".

Deutsch bot den FORD P3 in drei schicken Versionen an: Als Cabrio, als Cabrio mit Hardtop und als Coupe mit Panorama-Heckscheibe.

Am 30. Juni 1957 starb Karl Deutsch und seine beiden Söhne Karl Jun. und Werner Deutsch führten das Unternehmen weiter.

 

Etwas allerdings verändert sich zunehmend:

Immer mehr Autos setzen auf selbsttragende Karosserien ohne se­parates Fahrgestell – was die Umrüstung zum Cabrio kompliziert und teuer machte. Die Verkaufszahlen brachen spürbar ein und DEUTSCH versuchte 1954 mit der „Öffnung“ der Borgward Isabella neue solvente Käuferschichten zu gewinnen und gleichzeitig aus geschäftlichen Verknüpfungen mit OPEL Profit zu schlagen.

1961 allerdings ging Borgward in die Pleite – der Anfang vom Ende auch für DEUTSCH?

Ja und Nein, für DEUTSCH brach ein solventer Kundenkreis weg als Borgward in die Pleite ging, aber es gab ja noch FORD und OPEL Kunden die sich für den KADETT, REKORD oder COMMODORE (davon gibt es heute noch 5 Exemplare) als Cabrio entschieden und Geld einbrachten.

 

Auch AUDI wollte sich mit einem Cabrio schmücken und gab Ende der 60er bei DEUTSCH einen AUDI 100 zum Umbau ab, allerdings legte Wolfsburg letztlich sein Veto ein, da man kein Cabrio in größerer Serie auflegen wollte und so blieb es bei einem 100er Cabrio. Den es bis allerdings bis heute in privater Hand ist (sehr zum Ärger von AUDI, die schon diverse Kaufangebote erfolglos gemacht haben).

 

Gegen Ende der 60er begann aber unaufhörlich der Untergang von DEUTSCH.

Das lag neben den schon erwähnten Problemen auch an zunehmend mangelhafter Rostvorsorge und Materialqualität – DEUTSCH liefen die Kosten davon. Zusätzlich begann eine Sicherheitsdebatte zu Cabrios, die zunehmend als „gefährlich“ galten.

DEUTSCH selbst schaffte es aber auch immer weniger, seine Rolle als eleganter „Dachöffner“ nachzukommen, die letzten Baureihen vom FORD P7 Umbau sind lange nicht mehr so schön geraten wie in den 50er und 60er Jahren und auch die extrem unwirtschaftliche Fertigung von Hand tat damals ihren Teil – da sie zwar das Bedürfnis nach Exklusivität fütterte,aber eben nicht die notwendige Qualitätssteigerung mit dem Fortschritt stand hielt.

Die Konstruktion von selbsttragenden Karosserien löste immer mehr den Aufbau auf ein Rahmengestell ab und die verschiedenen Karosseriebauer sahen sich nach Möglichkeiten um, ihre Geschäfte sicher zu stellen.

Karosserie-Modifikationen waren ein machbarer Weg, den auch DEUTSCH mitging z.B. mit der Entwicklung von Cabriolets und Coupés aus serienmäßigen Limousinen, so entstanden beispielsweise die ersten Isabella-Coupés auch bei DEUTSCH.

 

1969 zeigte DEUTSCH das Capri Cabrio und setzt darin seine letzten Hoffnungen als eigentlich letztes richtiges DEUTSCH Cabrio – vergebens, denn die Verkaufszahlen entsprachen keinesfalls den Notwendigkeiten und so kommt für DEUTSCH dann 1972 das Aus.

DEUTSCH gibt es allerdings auch heute noch - als Immobilien-Verwaltungsgesellschaft, die nichts mehr mit Cabrios zu tun, der Enkel von Karl Deutsch ist bemüht im kleinen Rahmen die Erinnerung an einen der größten deutschen „Aufschneider“ am Leben zu erhalten – ich versuche ihn mit meinem heutigen Artikel dabei zu unterstützen.

 

Abschliessend gilt mein Dank meinem Blog-Kollegen „Norske“ und seinem Days of Thunder Blog, der mich zu diesem Artikel motivierte und diverses Recherche-Material zur Verfügung stellte.

Es hat sich gelohnt wie ich finde, DEUTSCH....eine spannende Geschichte des deutschen Automobilbaus und ich hoffe euch gefällt mein kleiner Exkurs in die Geschichte deutscher Cabrios auch ...

 

genutzte Quellen:www.fomcc.de/AutoBild Klassik


15.10.2011 15:08    |    Andi2011    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Ford

Nein hier geht es heute in meiner Ford-Rubrik nicht um den beliebten Van Galaxy, sondern um den von 1959 bis 1974 gebauten Galaxie, insbesondere auch um den 1962 vorgestellten 500XL.

 

Der hatte nicht nur eine Top Ausstattung mit Einzelsitzen vorn, sondern es gab ihn im Verlauf auch in mehreren Varianten, als 2-türige Limo und als Cabrio und ab 1963 auch noch eine 4-türige Limo und ein 2-türiges Fließheck-Coupé (allerdings nur für etwa ein Jahr)

Die Motorisierung war mit einem 4,8 Liter V8 mit 125Kw nicht übel,wurde aber ab 1963 von dem dann eingeführten Challenger V8 mit 143Kw noch besser.

Zum markanten Äußeren gehörte der breite Kühlergrill mit den Chromstäben und natürlich die Doppelscheinwerfer.Hinten gab es markante Rundleuchten.1963 änderte sich der Grill etwas und hatte mittig nun ein großes Markenemblem.

 

Ab 1965 wichen dann die nebeneinander liegenden Scheinwerfer einer neuen übereinander angeordneten Variante, beide haben optisch bis heute ihren absoluten Reiz.Die Modellvarianten wurden reduziert auf das 2-türige Hardtop-Coupé oder das 2-türiges Cabriolet.

Nun gab es auch deutlich stärkere Varianten mit knapp 7 Liter V8 mit 312 kW - wobei der 7 Liter wohl meine Wahl wäre.:D

 

1966 ging die Wechselei der Varianten fleißig weiter, nun hatte der Grill einen waagerechten Stab und das Hardtop-Coupe wich wieder dem Fließheck-Coupe

 

1968 bekam die Front eine V-Form und die Scheinwerfer wechselten wieder in die Ursprungsform nebeneinander zurück. Der Challenger Motor flog aus dem Programm und wurde durch den neuen V8 mit 5L und 154 kW ersetzt.

 

1969 brach das letzte Jahr des Galaxie 500XL an und der Grill war wieder grade, besaß nun einen massiven Chromrahmen und der V8 hatte nun 162 kW, einmalig und nur in diesem Jahr gab es auch eine V6 mit bescheidenen 114 kW

 

In diesen acht Jahren entstanden schlappe 435.934 Galaxie 500 XL.

 

1970 wurde der XL zur eigenständigen Baureihe mit weiteren Änderungen, natürlich wieder am Kühlergrill, der V8 blieb unverändert, derV6 flog aus dem Programm

Eine weitere Version dieses Fahrzeugs wurde in Brasilien in den Jahren 1968 bis 1982 unter den Modellnamen Galaxie 500, LTD und Landau gebaut, aber das soll eine andere Geschichte sein.

 

Viel wichtiger als die ganzen kleinen Veränderungen ist aber die Tatsache, dass die Gal`s einfach wunderschöne und echt tolle Full-Size Ford sind, nach denen man sich die Finger lecken kann, ihre Form ist einfach zeitlos schön!

 

Als ich diesen Artikel vorbereitete, wurde mir das noch mal besonders bewusst und in mir reift aktuell immer mehr der Gedanke, dass ein Galaxie durchaus der Ami sein könnte, den ich mir (allerdings frühestens in 2-3 Jahren) noch mal anschaffen würde - irgendwas sagt mir, der passt zu mir und ich glaub ich werd mich mal schlauer machen …vielleicht ein 64er Convertible oder ein 1965er....

 

Was meint ihr?


12.10.2011 22:06    |    Andi2011    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Leser,

 

in meiner mittlerweile gut über 20-jährigen Autofahrerkarriere ist mir nun auch schon so einiges passiert, durchaus schöne Dinge und auch einge unschöne Erlebnisse waren dabei und auch mal etwas Skurrile.

 

Von einem Erlebnis will ich euch heute berichten:

 

Vor drei Jahren (zu dem Zeitpunkt fuhr ich ohne nur einmal einen platten Reifen in all den Jahren) kam ich von einer Schulung am Freitag gegen 14:30 Uhr und war in meinem damaligen Mondeo auf dem Weg nach hause - den Kopf bereits auf Wochenende eingestellt, die Stimmung ebenfalls, das Radio an und der Heimathafen nur noch etwa 1,5 Fahrstunden entfernt...

 

Auf einer zweispurigen Hauptstrasse Richtung Autobahn auf einmal ein merkwürdig teigiges Fahrgefühl, ich fahre auf den rechts angrenzenden, parallel verlaufenden Parkstreifen und steige aus um nachzusehen und? - Alle vier Reifen verlieren gleichzeitig Luft, bzw. zwei sind schon völlig platt und die verbliebenen Zwei "flöten" leise vor sich hin.

 

 

Ich schaue noch ungläubig, als im gleichen Moment hinter mir ein 5er BMW auf den Parkstreifen rollt, ebenfalls versehen mit diesem "schlapp-schlapp-schlapp" Geräusch, beide Vorderräder sind platt.

 

Dahinter ein Opel Omega und dahinter kurz darauf noch ein Ford Focus - alle mit den gleichen Symptomen: Entweder alle oder mindestens 2 Reifen platt...

 

Kurze Zeit darauf war die Strasse dicht, an der etwa 20 Meter entfernten Ampel standen weitere Autos mit völlig platten Reifen....

 

Die Freunde von der Polizei waren kurz darauf vor Ort und während ich immer noch ungläubig meine vier platten Reifen ansah und versuchte, den völlig aufgelösten BMW Fahrer zu beruhigen, kam ein Polizist zu mir und meinte sinngemäß:

 

Zitat:

In Kurzform: Tja bei ihnen wie bei den anderen Fahrzeugen alle das gleiche Problem - die Reifen stecken voller kleiner Schrauben. Wir haben Abschlepper für die Fahrzeuge auf der Strasse bestellt, wollen sie auch einen oder sich selbst kümmern? Sie stehen ja auf dem Parkstreifen...Ich nehme mal ihre Daten auf, falls wir was ermitteln können...

Kurze Zeit später erschien noch ein Fahrzeug der Stadt und eines der Feuerwehr und die Jungs fegten auf der Hauptstrasse was sie konnten - Lösung: Laut Polizei und eines Zeugen hat ein Handwerksfahrzeug (das natürlich nicht ermittelt werden konnte) mit offener Ladefläche Schraubenkartons verloren (einige davon lagen tatsächlich dann erkennbar am Rand der Strasse) - und so nahm das Schicksal seinen Lauf.

 

 

 

 

 

Nun kam die glückliche Wendung:

Einer der Fahrer der Abschlepper (ADAC) kam auch zu mir rüber und sagte, dass es etwa 500 Meter weiter einen kleineren Honda Händler gäbe, dort könne man die Fahrzeuge auf dem Hof abstellen, der sei damit einverstanden und würde sich bei Bedarf auch bemühen zu helfen.

 

Auf diesem Wege heute noch mal DANKE an diesen Händler!

 

Zwei die aus der Nähe kamen wollten ihr Auto bei ihm lassen bis Montag und liessen sich abholen...ALLEN übrigen SIEBEN Autos/Fahrern besorgte er über seine Jungs in der Werkstatt und im Zubehör so schnell es ging von überall her neue passende Reifen. Bei mir dauerte das "nur" 4 Stunden und ich war bereits Fahrzeug Nummer drei in der Reihe, für das Reifen eintrafen und ich habe meine Heimreise tatsächlich gegen etwa 20:00 Uhr fortgesetzt. :D

 

 

 

Bezahlen musste man nur die Reifen, für das aufziehen, wuchten usw. berechnete er pauschal bei allen nur 20 Euro.

Eine riesen Sache wenn ich überlege:

Es war Freitag Nachmittag/Werkstattschluss/alle hatten eigentlich Feierabend und er stellt sich mit seinen Jungs bis irgendwann (bei mir war es ja bereits 20:00 Uhr) hin macht wohl unbezahlte Überstunden und hilft so allen noch nach hause zu kommen.

Muss ich noch erwähnen, dass es natürlich auch noch frisch gekochten Kaffee von der Chefin des Hauses für alle gab, verbunden mit tröstenden Worten?

 

 

Als ich dann heimfuhr war ich um etwa 650Euro ärmer und um eine Erfahrung reicher - es gibt sie tatsächlich, nicht nur skurile Geschichten, die einem (hoffentlich) nur einmal im Leben passieren, sondern auch Menschen die einfach helfen...

 

Welche Geschichten - lustig oder skurril oder sonstwie abgefahren habt ihr schon erlebt?

 


10.10.2011 22:57    |    Andi2011    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Sicht der Dinge

 

Der Kopf ist ein Ort voller Wunder - dieser Satz begegnete mir, als ich am Wochenende allein mit meiner Kamera in "meinem Ruhrgebiet" unterwegs war und ich lichtete ihn ab...

 

Ich wollte eigentlich nur etwas den Kopf frei kriegen nach einer stressigen und arbeitsreichen Woche, etwas die letzten Sonnenstrahlen geniessen und ein paar Bilder machen.

 

Als ich dann zu hause saß und mir die Fotos ansah, kam mir dieser Satz wieder entgegen und auf einmal begann in mir die "Gedankenmaschiene" zu rattern...

 

mir fielen alle möglichen netten oder unglücklichen Geschichten zu den Fotos ein und auf einmal ging es nicht mehr nur um das Motiv, sondern um das was es in mir regt und bedeuten könnte und welche Geschichte es erzählen kann...wenn man will.

 

Zu abgehoben? Wie geht es euch beim betrachten...?

 

Der Kopf ist ein Ort voller Wunder...

 

 

 

 

 

 

 


08.10.2011 20:27    |    Andi2011    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: Dies Das

Hyundai ist für mich mittlerweile in der jeweiligen Fahrzeugklasse eine Alternative

Die Hyundai Kia Automotive Group ist mittlerweile der sechstgrößte Automobilhersteller der Welt und ist mit verschiedenen Baureihen im Vergleich mit der Konkurenz ebenfalls verdammt gut aufgestellt.

Die Koreaner standen bei mir bisher nie so wirklich auf der Rechnung, bis ich heute in einem Hyundai i40 mitgefahren bin - ein echt feines Auto! Qualitativ sehr gut verarbeitet, leiser Motor, sehr schöne Ausstattung und...klasse Optik!

 

Nun bin ich jemand, der Autos eh weniger nach dem Image bewertet, aber was da damals mit dem "Pony" begann hat rein gar nichts mehr mit den heutigen Koreanern zu tun.

 

Also hab ich mich etwas näher informiert und bin sehr überrascht gewesen, welche Entwicklung Hyundai in vergleichbar recht kurzer Zeit auf dem automobilen Sektor gemacht hat - vor allem verglichen mit alt eingesessenen Herstellern wie Opel, VW oder auch Ford kommt da ein echt ernsthafter Konkurent für Mondeo, Insignia, Passat und Co.

 

Die Korenaner sind für mich klar die neuen Japaner, die mittlerweile zu Toyota und Co nicht nur aufgeschlossen sondern sogar teilweise überholt haben.

Selbst bei den alternativen Antrieben ist Hyundai mittlerweile ganz vorn mit dabei, auf Basis des i30 steht ein Hybrid bereit und in der fernen Heimat haben sie sogar eine Mischung aus Elektro und Gasantrieb im Rennen.

 

Was aus dieser Marke geworden ist - gut aufgestellt, interessante und zunehmend sehr ansehnliche Fahrzeuge, gute Technik und akzeptable Preise...kein Grund mehr für Überheblichkeiten, RESPEKT HYUNDAI !

 

Ab sofort bei mir mehr auf dem Schirm oder wie sehr ihr das?

 


05.10.2011 15:42    |    Andi2011    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Dies Das

Mein Problem wurde ...

werkstatt8werkstatt8

Liebe Leser,

 

ich möchte heute gerne von euch wissen, welche Erfahrungen ihr bei euren Autos mit Garantie und Kulanzabwicklungen gemacht habt?

 

Ein Bekannter von mir war letztens stinksauer, weil sein Auto zwei Monate nach Ablauf der Garantie einen Schaden an einem Steuergerät hatte und der Austausch ca. 700 Euro kostete...der Kulanzantrag des Händlers wurde zuerst abgelehnt und nach erneuter Intervention des Händlers wurden dann 50% der Lohn und Materialkosten übernommen...der Wagen stand bis zur Klärung und Abwicklung fast drei Wochen in der Werkstatt.Ist das eine Ausnahme?

 

"Schwere" Fälle hatte ich bisher selbst eigentlich -danke an den Auto-Gott- nicht.

Alles was ich bisher an meinen Fahrzeugen hatte, war eher "Kleinkram" der bisher auch immer zur vollsten Zufriedenheit erledigt wurde - hab ich nur Glück gehabt?

 

Klar, es gibt eine Garantiezeit und Kulanz ist eben wie das Wort sagt, abhängig vom "kulanten" Verhalten des Autobauers oder Verkäufers oder...

 

Wie sieht das bei euch so aus, habt ihr Garantie.- oder Kulanzfälle bei euren Fahrzeugen erlebt und wie gingen sie aus?Seid ihr zufrieden mit der Reaktion eurer Werkstatt/Marke und der Abwicklung oder hattet ihr Ärger?


02.10.2011 16:16    |    Andi2011    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Autogeschichten

Der Fiat 500 - eine echte Alternative, wenn es um Kleinwagen geht

Ende 2009 war es, als meine Liebste mir offenbarte, das sie mit ihrem etwa 8 Monate alten Fiesta Titanium in nahezu Vollausstattung nicht warm wird...er sei ein super Auto, fahre toll usw., aber irgendwie .... hatte sie sich in den Fiat 500 verliebt (alle Logik meinerseits von wegen Wertverlust usw. half nix).

 

Der 500er gefiel mir optisch zwar auch sehr gut, ich hatte allerdings so meine Bedenken bezüglich Fiat und meiner eher negativen Erfahrungen bezüglich Qualität und Motoren....half aber auch nix, im Februar 2010 wurde gekauft und "Luigi" gehört seitem zu uns...und er hat ja auch durchaus eine schöne Geschichte:

 

...2004 stellte Fiat auf dem Genfer Automobilsalon eine Design Studie namens Fiat Trepiùno vor und sorgte für glänzende Augen... 2007 war es dann soweit, der 500er war endlich wieder kaufbar und war der Studie echt nah.

 

Lieferzeit um die 8-10 Monate sind bei Markteinführung normal und die geplante Stückzahl von 120tsd 500er jährlich muss schnell auf 200tsd nach oben korrigiert werden. Dazu kommt die Qual der Wahl, denn Fiat stellt So viele Möglichkeiten zur "Individualisierung" zur Verfügung, die einen interessierten Verzweifeln lassen können – aber muss man ja nicht kaufen!

 

Bei 11.400Euro beginnt aktuell der 500er in der einfachen „Pop“ Version mit dem 1,2 Liter 8V mit 69 PS. Der 1,4 Liter mit 16V mit 100 PS spurtet etwas schneller auf 100 bietet aber nicht wirklich einen Vorteil, der 69 PS Benziner ist als Motorisierung daher für uns absolut ausreichend für seinen Haupteinsatzort gewesen.

Ausstattungstechnisch kann man beim 500er neben diversen Sondermodellen, die durchaus oft attraktiven Gegenwert bieten, zwischen der „Pop“ „Lounge“ und „Sport“ Ausstattung wählen. Wir haben die fast komplette Ausstattung "Lounge" genommen, die mit Freisprecheinrichtung, USB, Soundsystem, Glasdach, Klima usw., sehr komplett ist - und fertig war er.

 

Ordentlichen Spass bringen natürlich die PS Starken Versionen Abarth mit 130 PS und der seltenere limitierte Abarth Esseesse mit 160 PS. Den Esseesse hat mein Schwiegervater in seinem Fuhrpark, eine echte kleine Rakete das Teil, geht ab wie Luzie, fährt sich dabei straff und sicher und macht einen höllen Lärm - der kleine Drecksack...;)

 

Diverse Sondermodelle mit ordentlich PS gibt es auch immer mal wieder wie z.B. den Abarth Tributo Ferrari mit 180 PS, von diversen Tuning Varianten, die es mittlerweile auf bis zu 250 PS bringen mal abgesehen.Einige davon sind schrecklich, andere Varianten sind durchaus gelungen wie man auf manchen Fotos sieht.

 

Erstaunlich ist, wie gut nutzbar der Innenraum für ein so kleines Auto ist, der Kofferraum bietet je nach Stellung der Rücksitze 185 bis 610 Liter und reicht damit locker aus, um auch mal etwas mehr zu transportieren – obwohl man natürlich weiß, dass dies nicht seine Hauptaufgabe ist, aber Buggy, der Einkauf ,Kind mit Kindersitz, eigentlich alles kein Problem.

 

Die Sicherheitsausstattung des 500er ist absolut auf der Höhe der Zeit: ABS, ESP, sechs Airbags, 5-Sterne im Euro-NCAP-Crashtest, Isofix usw. sind an Bord.

Was den Kleinen besonders ausmacht ist natürlich sein Design, es sorgt auch bei unserem 500er dafür, dass man immer wieder mal (auch wenn er nun schon 4 Jahre verkauft wird) angesprochen wird und oft begegnen einem 500er Fahrer die Grüßen.

 

Die Inspektion bei 30tsd Kilometern war nicht grad günstig, knapp 320 Euro hab ich bezahlt (ohne das was ausserhalb des Plans gemacht werden musste), happig für den kleinen Wagen, eine 20tsder Inspektion bei meinem C-Max kostet etwa 120 Euro...

 

Was ist in den letzten 35.000 Kilometern sonst an Defekten gewesen?

 

Schaltsack-Klipps gebrochen - Schaltsack auf Garantie erneuert.

Knieairbagabdeckung nicht passgenau - wurde neu verschraubt.

Abblendlicht vorn links defekt - rechts und links erneuert.....und das wars bisher.

 

Mein bisheriges Fazit:

Erwartet hatte ich (mit einigen Fiat Erfahrungen als Firmenfahrzeug) ausser dem tollen Design eher wenig, aber bisher gibt es nichts zu meckern, er erfüllt fleissig alle Aufgaben, die Extras sind gut und sinnvoll, die Verarbeitung ebenfalls überraschend gut, Klappergeräusche o.ä. sind ihm fremd, in einem meiner Blogs hat er meinen kleinen Vergleichstest mit dem baugleichen FORD KA für mich gewonnen...und er macht im Alltag einfach Laune, ja ich hab ihn irgendwie ganz lieb gewonnen...

 

und meine "Vorurteile" sind eigentlich verschwunden...

 

weiter so kleiner Luigi, auf die nächsten 35.000 Kilometer :D


28.09.2011 21:48    |    Andi2011    |    Kommentare (39)    |   Stichworte: Ford

Letztens viel mir schlagartig etwas auf, als ich mich mit meinem Arbeitskollegen Ugur unterhielt und wir lachten beide herzlich...aber dazu später mehr.

Mein eigentliches Thema heute ist der alte Ford Transit.

 

Die Serie von 1965 bis 1970 ist eigentlich komplett ausgestorben und auch der Nachfolger bis 1978 gehört selbst auf Oldtimer-Treffen eher zu den sehr seltenen Gästen.

Wenn man welche sieht, dann sind das meist die Nutzfahrzeug-Varianten, die Modelle die jahrzehntelang bei einer freiwilligen Feuerwehr ihren Dienst versehen haben oder mit langen Radstand und Hochdach als Transporter dienten, die Personen-Variante ist fast völlig verschwunden....

 

Nun die Frage nach dem WOHIN ist eigentlich schnell beantwortet:

 

Zitat:

Die maßgebliche Schuld am Schwund des Transit trägt sein ausgeprägter Nutzcharakter.

Die robuste, anspruchslose Technik hingegen hat das Aussterben nicht beschleunigt. Sicherlich krankten die V4-Motoren am vorschnellen Verschleiß der Kunststoff-Stirnräder für den Nockenwellenantrieb, die metallene Hardware der Triebwerke galt jedoch stets als unkaputtbar.

Genauso wie das Fahrwerk, das eine Blattfeder-Starrachse nicht nur hinten, sondern auch vorn aufweist. (Quelle: AB KLassik)

Wie war das noch mit meinem Kollegen Ugur...

...meine Erinnerung an den Transit ist eigentlich geprägt von den türkischen Familien, die damit voll beladen und mit Kind und Kegel von Duisburg nach Izmir fuhren, jede Sommerferien für 4-6 Wochen.

Die Familien sind heute kleiner und fahren meist andere Autos und nach Izmir nimmt man den Flieger, wie Ugur mir lachend bestätigte, aber auch er fuhr mit seiner Familie als 5 Jähriger Stöpsel im Transit in die Türkei...

 

Unverdient und völlig zu unrecht erhielt der Transit dadurch irgendwie ein negatives Image und vielleicht sorgte auch das dafür, dass er später als Gebrauchter wenig geschätzt und erhalten wurde?

Der Transit war größer als der VW Bus und mit seinem V4 Motor mit 60-65 PS und Heckantrieb wesentlich besser motorisiert und ein absolut zuverlässiger Begleiter. Optisch mit amerikanischem Touch sehr hübsch anzusehen und dabei in allen möglichen Varianten (allein18 verschiedene Türkombinationen waren möglich) erhältlich.

 

Schaut euch mal das Video an,welche Varianten es so gab - fantastisch!

 

Ausserdem war es ein MKII der mich und meine jugendlichen Fußballkameraden Mitte/Ende der 70er Jahre zu den Auswärtsfussballspielen fuhr und es war ein MKIII, der uns ins jährliche Sommerlager auf die Insel Ameland verfrachtete - schöne Erinnerungen.

 

Überhaupt der MKIII:

1978 kam der Nachfolger auf den Markt und behielt die Optik des Kurzhaubers auf modernere Art (aus damaliger Sicht) bei. Neue Motoren kamen zm Einsatz und lösten die alten V4 ab, nun gab es moderne 4-Zylinder aus dem Taunus und später sogar einen V6 mit 3-Liter-Hubraum wodurch er ein gern gesehener Transporter bei Polizei und Rettungsdienst wurde.

1983 gab es noch ein leichtes Facelift und ein Jahr darauf wurde der Direkteinspritzer-Dieselmotor mit 2,5-Liter Reihenvierzylinder eingeführt... der Rest ist Geschichte. Den Charme und optischen Reiz, vor allem des MKII, hat er aber für mich nie erreicht...

 

Die ersten Transit: Ein typischer Fall von „Zu spät bemerkt“, dass es sich hier mal um einen seltenen und gesuchten Klassiker der Ford Geschichte handeln wird (selbst Ford Deutschland besitzt kein vollständig restauriertes oder komplett originales Model des MKI oder II ).

 

Ein paar unentwegte die in wenigen Clubs organisiert sind halten ihn in den ersten Baureihen noch am Leben... und das hat er verdient!

 

Heute wollte ich euch mal erinnern...ich finde sie immer noch einfach schön, besonders den MKII... den guten alten Transit


26.09.2011 20:04    |    Andi2011    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um einen Unvergessenen und Unvergleichlichen – Lieutenant Theo Kojak (Telly Savalas)

 

Mit dem Film "Der Mordfall Marcus Nelson" ("The Marcus Nelson Murders") startete eigentlich alles, denn „Kojak“ war erst mal gar nicht als Serie konzipiert.

Der Film war aber ein solcher Erfolg, dass die Serie kurz darauf ebenfalls noch 1973 an den Start ging.

 

Kojak geht alles auf eine etwas eigene Art an, da wird der ein oder andere Gesetzestext auch schon mal großzügig ausgelegt und erst recht macht Kojak nicht halt, wenn es um die „hohen Tiere“ geht, die etwas verbrochen haben.

Drogendeals, Überfälle und Morde sind das Hauptgebiet von Kojak und seinem Team wenn sie im Süden von Manhattan unterwegs sind.

 

Da gibt es noch seine Assistenten Barry Crocker (Kevin Dobson), Frank McNeil (Dan Frazer), Stavros (Demosthenes Savalas, ja der Bruder von Telly Savallas), Rizzo (Vince Conti), Saperstein (Mark Russell) und Prince (Borah Silver).

 

Seine „Kollegen“ nutzt Kojak meist, um sie als Lockvögel in die Welt des Verbrechens zu schicken und so den wahren Übeltätern auf die Spur zu kommen.Er selbst ist eher der Fadenzieher im Hintergrund.

Im richtigen Moment taucht Kojak aber immer auf, um mit seiner typischen Glatze, meist feinem Anzug, dunkler Brille – und natürlich Lolli die Verbrecher zu überführen!

Ein leicht zynischer Gesichtsausdruck, verbunden mit einem gesprochenen „Ent-zück-end“ und der typischen Handbewegung (Lolli in den Mund) gehören dabei immer dazu!

Bei uns ist das Ganze mit Sicherheit auch Edgar Ott dem deutschen Synchronsprecher von Savallas zu verdanken der die originale Aussprüche abgewandelt ins Deutsche übersetzte.

Der Lolli ist natürlich Kojaks bekanntestes Markenzeichen, entstanden ist das ganze angeblich so:

Anfangs rauchte Kojak nämlich Zigarillos, allerdings gab es in Amerika zu Beginn der 70er bereits eine groß angelegte Antiraucherkampagne und Savallas selbst hatte ebenfalls das Rauchen aufgegeben.Um die „Entzugserscheinung“ gering zu halten, besorgte er sich Lollis und schon war die Idee geboren, sie als Element in die Serie zu übernehmen.Der Absatz von Lollis stieg aufgrund der Serie angeblich sogar sprunghaft an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von 1974 bis 1978 zeigte die ARD „Kojak“ im Abendprogramm am Donnerstag um 21:00 Uhr – eigentlich zu spät für mich damals – aber meine Stunde schlug dann ab 1976 dennoch, denn mein alter Herr war Kojak-Fan und so durfte ich zusammen mit meinem damaligen allerbesten Spielzeug dem „Kojak-Wagen“ (dem dadurch weltbekannten Buick Regal 1973-77) mit ihm fernsehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1991 liefen dann weitere Folgen im Vorabendprogramm u.a. auch noch mal bei RTL, so dass irgendwann doch noch jeder der Spätgeborenen in den Genuß der Serie kam.

Kojak – einer der ebenfalls ganz „coolen Typen“ oder was meint ihr?

 

Ich meine: Entzückend, Baby!


Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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