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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

06.02.2012 18:18    |    Andi2011    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Dies Das

 

Jahr 2002: Unterwegs mit meinem damaligen Mondeo, auf der Suche nach einem Parkplatz, es ist Samstag, Einkaufszeit, alles rappelvoll, hinter mir links parkt jemand aus, ein Parkplatz endlich, ich blinke, Rückwärtsgang rein, ich sehe eine Wiese im Spiegel und beim Blick nach hinten ... plötzlich eine Anprall und das Geräusch von splitterndem Plastik, ich stehe....

 

 

 

 

 

 

Was ist passiert?

 

Ein Blick auf`s Heck bringt Klarheit:

Am Rand der Wiese ist ein Holzpflock eingelassen, aus Fahrersicht in der Höhe nicht zu erkennen.

Stoßfänger gebrochen, Reparatur mit Lackierung über 800 Euro - teurer Samstag und doppelter Hinsicht.

 

 

Kennt ihr das auch?

 

Da will man nichts böses, schaut in alle Richtungen, nutzt die Spiegel und doch....auf einmal ein knirschendes oder schepperndes Geräusch und es ist passiert, zumindest der Lack hat Schaden genommen, schlimmer es hat Beulen gegeben, Teile sind gebrochen...

 

 

 

Sehr ärgerlich!

 

Wozu dienen solche Hindernisse?

Nun meist um irgendeine Sache (wie z.B. eine Laterne) vor Beschädigungen zu schützen die auch entsprechend teuer sind, also grundsätzlich keine unsinnige Sache! Allerdings gibt es auch genügend von diesen Dingern, wo sich mir der Sinn nicht erschliesst.

 

 

Aber warum werden generell gern Hindernisse installiert, die so tief angebracht sind, dass es kein Autofahrer vom Sitz aus etwas erkennen kann?

Es gibt doch auch einfacherer Lösungen oder sogar Parkplatzsperren die "anfahrsicher" sind und einem nicht direkt einen teuren Schaden produzieren oder Parkhilfen (dünne Anfahrschwellen vor dem eigentlichen Hindernis) allerdings sind diese Teile leider eher die Ausnahme und natürlich erheblich teurer als ein Blumenkübel, oder kleiner Findling usw.

 

 

Eine kleine Unachtsamkeit,einmal nicht ganz genau hingesehe und schon ist es passiert...meine Lösung um mich vor solchen teuren Reparaturen so weit möglich zu schützen sind Parkpiepser und eine Rückfahrkamera - und ich will das gute Stück nicht mehr missen, die Euro`s die mich dieses Extra gekostet hat, hab ich bestimmt schnell wieder drin...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie seht ihr das, kennt ihr ähnliche Beispiele oder Situationen, wie ist eure Meinung zu dem Thema?


03.02.2012 00:34    |    Andi2011    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Sicht der Dinge

"Der Himmel über dem Kennedy Space Center ist klar, ohne eine einzige Wolke oder eine Brise Wind."

 

Dieser Satz war einer der Letzten, den das Kontrollzentrum der NASA an die landende Raumfähre ATLANTIS schickte bevor diese am 21.07.2011 zu ihrer letzten Landung - und der letzten eines Space-Shuttle überhaupt- ansetzte.

 

Das Space Shuttle begleitete mich dreissig Jahre meines Lebens, seit dem ersten Start am 12.April 1981, den ich als knapp 11 jähriger Junge gebannt im Fernsehen verfolgte und faszinierte mich immer...

Raumfahrt generell, das Weltall, die Unendlichkeit und Dimensionen, die Vorstellung und Fantasien die damit verbunden sind, haben mich bisher ebenfalls seid ich ein kleiner Junge war begleitet.

 

Zeit für eine kleine kurze Retrospektive zu den verschiedenen Space Shutteln, auch Orbiter genannt und deren Geschichte, die letztes Jahr nach 30 Jahren ihr Ende fand:

 

 

ENTERPRISE - und etwas Geschichte:

 

 

Benannt nach dem Raumschiff Enterprise aus der bekannten Fernsehserie sollte die ENTERPRISE zunächst eigentlich CONSTITUTION heissen...schon unglaublich, dass tatsächlich eine Unterschriften-Aktion von Fans der Fernsehserie Star Trek dazu führte, dass die NASA sich publikumswirksam umentschied.

 

Im September 1976 wurde der Orbiter, wie auch alle seine Nachfolger, von Rockwell International in Palmdale, Kalifornien fertiggestellt. Vier Monate später wurde er zum nahegelegenen Dryden Flight Research Center geschleppt, um dort umfassend getestet zu werden. Zu den Tests gehörten 13 Landungen, die die Enterprise mit Hilfe einer umgebauten Boing 747 absolvierte, auf die sie montiert worden war.

 

 

Im Frühjahr 1979 wurde die Enterprise im Kennedy Space Center mit Treibstofftank und Boostern verbunden, um die Startmontage zu erproben.

 

Zur gleichen Zeit befand sich auf der Anlage des Kennedy Space Center bereits das für tatsächliche Einsätze vorgesehene Shuttle COLUMBIA, welches dann am 12. April 1981 seinen Jungfernflug ins All absolvierte. Danach hatte man für die ENTERPRISE keine Verwendung mehr. Lediglich auf Raumfahrtausstellungen wurde sie noch präsentiert. Unter anderem landete das aus der Boeing 747 und der Enterprise bestehende Doppelpack Pfingsten 1983 auch auf dem Kölner Flughafen, wo es von tausenden Besuchern bestaunt wurde und die Fotos der ENTERPRISE die im Huckepack auf der Boing sitzt sind bis heute weltweit bekannt.Im All war sie allerdings nie.

 

 

COLUMBIA:

 

 

Die COLUMBIA ist der älteste Orbiter der Shuttle-Flotte und wurde nach einem Schiff des Amerikaners Robert Gray benannt, der als erste Amerikaner den Globus umsegelte. Das erste US-Marineschiff, das den Globus umkreiste, hiess dann ebenfalls Columbia, ebenso das Kommandomodul von Apollo 11, welches die erste Mondlandung durchführte.

Abgeleitet ist der Name ausserdem von dem bekanntesten Entdecker Christopher Columbus.

1981 war die COLUMBIA das erste Shuttle im Orbit und das erste von weiteren vier Schwesternschiffen und absolvierte unter anderem 2002 den Flug, der das Hubble Teleskop wieder arbeitsfähig machte.

 

 

CHALLENGER:

 

 

Die CHALLENGER absolvierte am 04. April 1983 ihren Erstflug und wurde nach einem U.S.Navy-Forschungsschiff und der Mondlandefähre von Apollo 17 benannt.

Die Geschichte der Challenger ist kurz, denn sie absolvierte nur zehn Flüge, dazu später mehr...

In ihren zehn Flügen verbrachte die Challenger 69 Tage im All und umrundete dabei 987 Mal die Erde. Auf diesen Flügen wurde unter anderem der erste Bahnverfolgungs- und Datenübertragungssatellit ausgesetzt, ausserdem war die CHALENGER das erste Shuttle, dass einen Nachtstart und eine Nachtlandung absolvierte.

Auf drei Challenger-Raumflügen im Jahr 1985 war das Weltraumlabor SPACELAB im Einsatz, in dem wissenschaftliche Experimente u.a. auch mit mitgeführten Tieren durchgeführt wurden.

 

 

DISCOVERY:

 

 

Die DISCOVERY war der dritte Orbiter, der vom Kennedy Space Center aus startete und wurde nach einem der beiden Schiffe benannt, das der britische Entdecker James Cook um 1770 während seiner Reise durch den Südpazifik nutzte.

Die Discovery profitierte von den Erfahrungen, die man beim Bau und Testen der Enterprise, Columbia und Challenger gelernt hatte. Sie war deutlich leichter als die COLUMBIA.

Am 24. April 1990 setzte die DISCOVERY das weltbekannte Hubble-Teleskop aus, ausserdem führte auch sie zigfache Besuche der ISS durch und die DISCOVERY ist mit ca. 230 Millionen Kilometern die am weitesten gereiste Raumfähre der NASA-Shuttleflotte.

 

 

 

 

ATLANTIS:

 

 

Die ATLANTIS war der vierte einsatzbereite Orbiter im Kennedy Space Center und wurde nach dem Forschungsschiff des Oceanographic Instituts in Massachusetts benannt und in der Erforschung der Ozeane eingesetzt war.

1985 fand ihr Jungfernflug statt. Die ATLANTIS hat unter anderem die Raumsonde "Galileo" im Jahre 1989 ins All gebracht, ebenso wie die "Magellan" Sonde, die MIR hat sie siebenmal besucht, die ISS noch öfter und letztlich führte sie den letzten Shuttle Flug aus und landete am 21. Juli 2011 als letztes Shuttle zum letzten Mal auf der Erde.

 

 

 

 

ENDEAVOUR:

 

 

 

Zu Beginn erdachten Grund- und Oberstufenschüler in einer landesweiten Aktion den Namen des neuen NASA-Orbiters. 1989 gab Präsident George Bush den Namen offiziell bekannt. Die ENDEAVOUR ist wie die DISCOVERY nach dem ersten Schiff des britischen Entdeckers James Cook benannt. Auf der Jungfernfahrt der Endeavour im August 1768 segelte Cook in den Südpazifik und beobachtete den seltenen Flug der Venus über die Sonnenscheibe und zeichnete ihn auf. Die Bestimmung der Dauer des Venus-Vorbeiflugs sollte dabei helfen, die Entfernung zwischen Erde und Sonne zu errechnen, eine der wichtigsten Größen zur Erklärung kosmologischer Fragen. Cooks Reise begründete den Nutzen von wissenschaftlichen Expeditionen, somit war der Name des Shuttles mehr als passend.

 

Auf seiner ersten Mission im Mai 1992 wurde ein gestrandeter Kommunikationssatellit geborgen. Am 7. Mai 1992 führte das Shuttle die Reparatur eines der bekanntesten Kommunikationssateliten -Intelsat VI- durch. Es folgten viele Besuche der ISS Raumstation, jeweils beladen mit Teilen für weitere Module.

 

 

UNGLÜCKE:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 28. Januar 1986 explodierte die CHALLENGER 73 Sekunden nach dem Start. Alle sechs Astronauten und eine Zivilistin an Bord kamen ums Leben. Während eines Raumflugs war zuvor noch nie ein US-Astronaut gestorben.

Richard Scobee, Michael Smith, Judith Resnik, Ellison Onizuka, Ronald McNair, Gregory Jarvis und Christa McAuliffe kamen ums Leben. Weltweit wurde die Nachricht mit tiefer Erschütterung aufgenommen und auch bei der NASA sollte die Challenger-Katastrophe tiefgreifende Konsequenzen haben.

 

Nach der Katastrophe beauftragte Präsident Ronald Reagan eine Kommission mit der lückenlosen Aufklärung des Vorfalls. Poröse Dichtungen am rechten Feststoffbooster waren die Ursache für das Desaster.

Eigentlich hätte die Challenger an diesem Januartag gar nicht starten dürfen, denn am Morgen hatte Frost in Cape Canaveral geherrscht. Aufgrund der Kälte und der plötzlich durch die Triebwerkszündung einsetzenden Erwärmung wurden die Gummidichtungen am Booster poröse und es kam zu einem Leck.

Das Leck erweitert sich kurz  nach dem Start und wenig später schlagen Funken auch auf den Haupttank über, der mit flüssigem Sauerstoff gefüllt ist. Als der Tank Feuer fängt, ist das Schicksal der CHALLENGER und ihrer Besatzung besiegelt.

Die Fernsehbilder von damals sind auch heute noch vielen in Erinnerung...

Erst im März 1986 finden Taucher auch das Cockpit mit einigen sterblichen Überresten der Insassen.

 

Nach dem Unglück wurde ein generelles Startverbot für die Shuttle-Flotte ausgesprochen. Fast zweieinhalb Jahre lang arbeitete man an Verbesserungen.

Im August 1987 wurde der Bau einer Ersatzfähre für die CHALLENGER in Auftrag gegeben und 1991 wurde die ENDEAVOUR fertiggestellt. Am 29. September 1988 startete mit der Discovery zum erstenmal nach dem Unglück wieder ein Space Shuttle ins All.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 1. Februar 2003 verunglückte die COLUMBIA bei der Rückkehr von der Forschungsmission STS-107. Beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre brach die Raumfähre in über 60.000 Metern Höhe auseinander. Danach gingen Trümmerteile zur Erde nieder. Alle sieben Astronauten an Bord kamen ums Leben. Am 26. August 2003 veröffentlichte das Columbia Accident Investigation Board (CAIB) ihren finalen Untersuchungsbericht zur Columbia-Katastrophe:

Im Nachhinein zeichnen sich die Vorgänge beim Wiedereintritt als logische Folge der Geschehnisse am Starttag ab. Durch einen beträchtlichen Schaden durch ein abgerissenes Styroporteil beim Start,das gegen einen Flügel prallte, wird die innere und äussere Struktur stark beschädigt, dadurch kann beim Eintritt in die Erdatmosphäre heißes Plasma ins Innere der Struktur eindringen und dort Systeme lahm legen und das Material schmelzen.Gleichzeitig bot sich auch außerhalb ein Angriffspunkt gegen die einzelnen Hitzeschutzkacheln, welche nacheinander der enormen Belastung nachgaben. Hierdurch waren große Teile der Außenhaut ungeschützt dem Druck des Deorbits ausgesetzt. Schließlich zerbrach das Shuttle unter diesem Einfluss...

 

 

 

Die letzte Landung der ATLANTIS:

 

03:29 Uhr MESZ:

  • Die Bodenkontrolle weckte die Besatzung an Bord des Space Shuttles Atlantis ein letztes Mal. Nachdem die Crew ihre Morgenroutine abgeschlossen hatte, begannen die Vorbereitungen für die Landung.

 

08:09 Uhr MESZ:

  • Das „Go“ um ein letztes Mal die Türen der Ladebucht zu schließen erfolgt. Der Wiedereintritt wird in den Computern initialisiert.

 

 

10:12 Uhr MESZ: D

  • Das „Go“ für den Wiedereintritt wird erteilt.

 

10:48 Uhr MESZ:

  • Die Düsen der beiden Orbitalen Manöver Systeme (OMS) werden gezündet, so das die ATLANTIS wieder in die Atmosphäre eintreten kann  

 

11:57 Uhr MESZ:

  • Die ATLANTIS setzt auf der Landebahn 15 des Kennedy Space Centers auf. Es war die 26. Nachtlandung eines Space Shuttles. Nachdem die Räder zum Stillstand gekommen sind, richtete Shuttle Kommandant Ferguson ein paar Worte an die Bodenkontrolle in Houston:

 

 

„Mit dieser Mission hinter uns und im Dienst der Welt für über 30 Jahre, hat das Space Shuttle seinen Platz in den Geschichtsbüchern eingenommen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich kann hier natürlich nur einen Bruchteil der Space Shuttle Geschichte anklingen lassen, aber für mich wird die Frage nach dem Erfolg der Space Orbiter immer mit einem klaren JA beantwortet sein, trotz der beiden tragischen Unfälle, einiger Fehlschläge und hoher Kosten...es hat sich gelohnt und ich hoffe, die Menscheit nutzt die Chancen die sich hieraus ergeben.

 

Vieleicht erkennen nur wenige, welche Bedeutung dieses Shuttle letztlich für den Schritt der Menschheit ins Weltall haben wird, die Grundsteine die mit den Shuttle-Missionen gesetzt wurden, werden die Grundlage für vieles sein, was Generationen nach uns schaffen und erleben werden...

 

Ich hoffe euch hat dieser kleine Rückblick in die Geschichte des Space Shuttle gefallen und ich danke für`s  lesen!

 

 

 

 

Weitere DIES & DAS Artilkel zur Thematik "Weltall" findet ihr hier

 

QUELLEN: The earthbound observer: A personal look at the people of NASA and the space shuttle effort /Raumfahrer.net


31.01.2012 23:08    |    Andi2011    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: Ford

Mein Kunstlehrer auf dem Gymnasium war ein schrulliger Typ!

 

Er kam meistens zu spät zum Unterricht und lieferte dafür das, was eigentlich Aufgabe der Schüler war, nämlich fadenscheinige Ausreden wie z.B.:

"Die Radiosprecherin hat sich heute morgen mit der Uhrzeit vertan, deshalb dachte ich es wäre noch früher."

 

Auch in seinem Verständnis von Kunst war er sehr eigen, was ich nicht negativ meine, für ihn war vieles Kunst, manchmal sogar ein weggeworfenes Blatt Papier oder eine Tasse Kaffee...

Genauso schrullig wie er, war auch sein Auto, in dem er oft direkt vor der Schule übernachtete, weil er grad einen Einfall hatte und in seinem Auto daran arbeitete - es war ein Ford Econovan, umgebaut zum Miniwohnmobil.

 

Mein Kunstlehrer von damals lebt schon lange nicht mehr und was mich an ihn neben diesen Geschichten erinnert, ist eben dieser Ford Econovan, er gehörte zu ihm dazu....und da ich letztens in alten Bildern wühlte und sein blauer Ford da auf dem Parkplatz an der Schule steht, kam dieser Blog dabei heraus...

 

Der Econovan ist sowas wie ein ungeliebtes Kind, ein häßliches Entlein...nicht wesentlich größer als der damalige Escort, plante Ford den Econovan neben dem Ford Transit zu etablieren und scheiterte damit.

 

Da Ford damals eng mit Mazda kooperierte, bzw. Anteile bei Mazda besaß (Dr.Seltsam und sein Fiesta MK4 werden sich erinnern) lag es nahe, Teile aus dem Mazda Regal zu verwenden, z.B. Getrieb vom Mazda 323 und teilweise auch Motoren und da man schon mal dabei war, liess man den Econovan auch gleich bei Mazda fertigen und in Deutschland einfach mit einem Diesel und einem Benziner antreten.

Natürlich wurde der Econovan auch von Mazda baugleich als Mazda Bongo angeboten...hinterher sogar mit Allrad.

 

Von 1985 bis 1992 wurde der Econovan von Ford in Deutschland angeboten und dann ohne Nachfolger eingestellt, Mazda produzierte seinen Bongo noch bis 2001 weiter.

 

In Deutschland blieb der Erfolg für den Econovan sehr überschaubar -nicht Fisch nicht Fleisch- war eine nicht ganz falsche Meinung.

Der kleine Van selbst war allerdings gar nicht übel, die Technik robust, die Optik nicht häßlicher als andere Vorläufer der heutigen Vans und in anderen Ländern, wie z.B. Südamerika liessen die Verkaufszahlen sogar durchaus Grund zur Freude zu.

 

In Deutschland hingegen ist dieser Ford aus dem Strassenbild eigentlich unbemerkt verschwunden, wohl genauso unbemerkt wie er angeboten wurde....auch mich hätte nichts an diesen Ford erinnert, wenn da nicht dieses Foto und mein alter Kunstlehrer gewesen wäre...

 

 

 

 

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24.01.2012 21:18    |    Andi2011    |    Kommentare (37)    |   Stichworte: Raritäten aus der Garage

Wer meinen Blog kennt weiss, dass ich einen autobegeisterten Schwiegervater habe, der diverse Fahrzeuge besitzt....In dieser kleinen Reihe "Raritäten aus der Garage" stelle ich euch ab heute immer wieder in loser Reihenfolge ein paar Autos vor, die Größtenteils bereits als Youngtimer zählen.

 

Los geht es heute mal mit einem BMW der E30 Baureihe:

 

Im November 1982 kam einer der bekanntesten 3er BMW auf den Markt, die Baureihe E30.

Die ersten 320i Modelle als Viertürer wurden ab etwa Januar 1983 produziert.

 

In der Vorgängerbaureihe waren die Sechszylinder immer durch die markante Front mit den Doppelscheinwerfern zu erkennen, mit dem E30 wurde das schwieriger.Die verschiedenen Endschalldämpfer waren ein (nicht grad offensichtliches) Erkennungsmerkmal und die Sechszylinder Modelle hatten einen Veloureinsatz in den Türen, die sonst nur mit Kunstleder bezogen waren.

Ausserdem waren die Sitzwangen im Gegensatz zur Mittelbahn mit glattem Verloursstoff bezogen, dazu gab es noch eine Digitaluhr und einen Drehzahlmesser sereinmäßig.

 

1985 und 1987 gab es jeweils Modellpflegen...

 

Viele 3er wurden mit den Jahren gnadenlos verbastelt, geschrottet, ausgenudelt,abgewrackt - ein schönes Exemplar zu finden ist durchaus noch möglich, kostet aber schon etwas Zeit und manchmal braucht man auch einfach Glück....

 

...wie bei diesem 320i aus der ersten Baureihe und dem Baujahr 1983, mit dem 125 PS Sechszylinder, der originale 89.958 Kilometer auf der Uhr hat.

Ein vollständiges Wartungsheft und Erstbesitz eines heute 79 jährigen Rentners runden das Bild ab - ach ja gekostet hat das gute Stück 2900 Euro!Der alte Herr wollte seinen BMW - den er immer penibel pflegte (incl. Hohlraumkonservierung usw.) auch weiterhin in guten Händen wissen, dass ist er nun...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er findet seine wohl letzte Heimat in der Sammlung meines Schwiegervaters zusammen mit diversen anderen Youngtimern von BMW, Mercedes, VW und anderen Marken in einer eigenen großen Halle,die grade im Bau ist.

Aber keine Angst -er wird kein Ausstellungsstück, die rüstigen Geschichtsstücke werden regelmäßig bewegt - manchmal auch von mir:D


21.01.2012 23:07    |    Andi2011    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Dies Das

Die letzte Hoffnung half Saab auch nicht mehr, jahrelanges Fehlmanagement hat letztlich dieser Traditionsmarke den Todesstoß versetzt.

Der letzte Gang führt somit in die Insolvenz und damit in die endgültige Abwicklung des Unternehmens...

 

Auch das Werksmuseum am Firmensitz in Trollhättan wird davon nicht verschont bleiben, die dort untergestellten historischen Fahrzeuge der Marke - die Geschichte von Saab - kommt dort unter den Hammer.

 

Alle rund 120 historische Fahrzeugen werden versteigert, bis zum 20. Januar um 12 Uhr konnten Saab-Fans ihre Gebote abgegeben.

 

 

Neben den Museumsfahrzeugen kann man auch den Aero-X erstehen der mit seiner Optik 2006 mal die Zukunft von Saab verkörpern sollte und einfach traumhaft schön ist.

 

...alles muss zu Geld gemacht werden um die Gläubiger zu befriedigen, wunderschöne Saab Sonett aus 1956 sind dabei, davon zwei als Roadster oder einige Saab 95, 900 Turbo...

Ich hatte leider nie das Vergnügen einen Saab zu besitzen, für Sammler wird es -auch wenn`s traurig ist- jetzt sogar noch interessanter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Farväl Saab - Leb wohl, sehr schade um dich, du wirst mir fehlen!


17.01.2012 16:04    |    Andi2011    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Coole Typen

 

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute um eine Serie und zwar eine die Ende der 70er bis in die 80er lief.

Obwohl ich persönlich immer mehr auf Serien mit männlichen Besetzungen wie Kojak, Starsky & Hutch, Magnum oder Ein Colt für alle Fälle stand, nahm diese doch einen besonderen Platz ein: Drei Engel für Charlie

 

Die Serie handelt von drei äußerst attraktiven jungen Damen, die im Auftrag ihres Chefs Charlie Townsend oft meist ziemlich verwickelte und manchmal auch abstruse Fälle lösen. Die drei Engel sind Sabrina (Kate Jackson), Jill ( Farrah Fawcett) und Kelly (Jaclyn Smith) und alle drei sind optisch schon eine Sünde wert.

 

Charlie tritt in den Folgen aber nie auf (manchmal ist ein Hinterkopf zu sehen) sondern ist immer nur eine Lautsprecherstimme die seinen "Engelchen" den nächsten Auftrag erteilt.Allerdings gibt es da noch John Bosley, der die Detektivagentur für Charlie leitet, dieser taucht eigentlich in allen Folgen auf, ist bei den drei Mädels aber immer nur die Nummer 2

Sie lieben ihren Charlie (auch wenn sie nicht wissen wie er aussieht).

 

Die Engel ermittelten eigentlich immer undercover und es fehlte nicht an Action aber vor allem auch nicht an Humor.

 

Was gibt es noch so zu wissen?

Kate Jackson wurde neben „Drei Engel für Charlie“ noch sehr erfolgreich in "Agentin mit Herz" wo sie die etwas tolpatschige Amanda King spielt, ebenfalls eine sehr schöne Serie. Sie gilt als sehr sympathisch – ist optisch allerdings mittlerweile leider der Hollywood-Unsitte des extremen Liftings erlegen.

 

Jaclyn Smith drehte viele Filmen und vor allem in den USA ist sie bis heute sehr beliebt.Die Filmerei betreibt sie heute aber nur noch als Hobby, so trat sie z.B. im (in meinen Augen wenig geglückten) Remake der Engel mit Drew Barrymore, Cameron Diaz und Lucy Liu auf.

 

Farrah Fawcett war in den 80ern sehr bekannt und zierte in sexy Posen allerlei Magazine. Sie zog sich auch mal für den Playboy aus und bescherte diesem damit eine Mega-Auflage. Auch ihre Ehe mit Lee Majors („ Ein Colt für alle Fälle“ *Link* ) war damals ein schönes Pressethema.Sie drehte mehrere auch recht erfolgreiche Filme und 1995 erhielt sie einen Stern auf dem „Hollywood Walk of Fame“. 2007 wurde bei ihr eine Krebserkrankung festgestellt,der sie 2009 erlag.

 

 

Die Drei „Engel für Charlie“ waren damals was neues, erfrischend und spritzig und natürlich waren die Engel auch äußerst ansehnlich.

Dürfen „coole Typen“ weiblich sein?

 

Natürlich!

 

Die drei Engel für Charlie sind ein gutes Beispiel dafür!

 

 

 

 

Quelle: aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier


15.01.2012 21:36    |    Andi2011    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Dies Das

 

Auf meiner täglichen Arbeitsstrecke ist (mal wieder) eine Baustelle errichtet worden: Die Bahn wird an einer Stelle einspurig und ich erlebe am Ende der Strecke im Mittel jeden Zweiten Tag das gleiche Spiel, ich werde trotz angepasster Geschwindigkeit, rechtzeitigem Blinken usw. immer wieder mal nicht reingelassen.

Fast jeder, der mit dem Auto unterwegs ist, kennt diese Situation: Zwei oder drei Fahrstreifen in einer Richtung, auf denen der Verkehr läuft und dann...Stau!

 

Warum?

 

Weil ein Fahrstreifen endet oder durch einen Unfall oder Baustelle oder ähnliches blockiert ist. Dann ist „Einfädeln nach dem Reißverschlussprinzip“ angesagt, denn genau so sieht es die Straßenverkehrsordnung vor (StVO § 7, Abs. 4) und wird meist durch ein passendes Schild (meist sogar mehrmals mit entsprechenden Abstufungen in 600m,400m,200m usw.) angezeigt.

 

Eigentlich doch ganz einfach, aber im Alltag scheitert es leider oft und man sieht auf der entsprechenden offenen Spur lange Kolonnen und auf der (bald erst) endenden ist Leere.

Aus Umfragen der Dekra geht hervor, dass über 60% der Autofahrer "Angst" haben am Ende der Bahn nicht hereingelassen zu werden und deshalb viel zu früh nach rechts rüber wechseln.

 

Scheinbar begründet,denn laut der Unfrage findet es nahezu jeder dritte Autofahrer unfair, wenn er vor einer Fahrbahnverengung überholt wird und den vermeintlichen "Drängler" dann auch noch reinlassen soll und über 30% der Befragten finden es sogar "besser" den Fahrstreifen früher zu wechseln...

 

Das Reißverschlussprinzip ist seit dem 1. Februar 2001 gesetzlich vorgeschrieben und trotzdem macht es auch heute noch solche Probleme und verursacht Staus und Unfälle?

 

 

Einfädeln beim Auffahren auf die Autobahn scheint für manche ebenfalls bis heute ein Fremdwort zu sein und ich rede jetzt nicht von einem 40 Tonner.

Da wird aus dem Beschleunigungsstreifen manchmal bald ein Standstreifen - mir wurde in der Fahrschule beigbracht: Drauf auf den Pin!

Wer sich also einfädeln möchte, muss seine Geschwindigkeit dem Verkehrsfluss anpassen – und nicht umgekehrt.

Das gilt im allgemeinen übrigens auch für die "von der Auffahrt ganz nach links" Strategen.

 

 

 

Da wird eine sinnvolle Regelung, nämlich der "Reißverschluss" sogar gesetzlich vorgeschrieben um Unfälle und Staus zu reduzieren und nach über 10 Jahren haben es immer noch so viele Autofahrer nicht kapiert?

Wie seht ihr das?

 

 

 

 

 

Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat


12.01.2012 20:03    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Rubrik "Coole Typen" geht es um Schauspieler/Innen, Musiker, Serien, Filme und Menschen und heute mal um eine spezielle Sendung...In Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht warnte Der 7. Sinn vor Risiken auf der Straße oder dem,

was er dafür hielt, z. B. Frauen.

 

Die könnten nämlich beispielsweise "Distanzen schlechter einschätzen als Männer".

 

Weitere Originalzitate aus den 70er-Jahren:

 

"Es gibt falsche Verhaltensweisen, die besonders häufig bei Frauen beobachtet werden. Zum Beispiel Nichtbeachten der Vorfahrt."

 

"Frauen fahren meist vorsichtiger als Männer, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr."

 

"Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben. Diese Sorge ist unnötig, sagen Mediziner, wenn der Gurt richtig sitzt."

 

Darüber hinaus wurden Themen behandelt, die auch im theoretischen Fahrprüfungsbogen eine Rolle spielten. Es ging um richtiges Abbiegeverhalten, vorausschauendes Fahren bei der Gefahr von Wildwechsel, Vorsicht bei schlechter Witterung und darum, dass es bei total vereisten Scheiben nicht ausreicht, ein Guckloch ins Eis zu hauchen.

 

Vor allem aber wurde gezeigt, wie Unfälle verhindert werden können, oder genauer: wie Unfälle aussehen, wenn sie nicht verhindert werden.

 

Zur Produktion der kurzen erklärenden Einspielfilme wurden allein in den ersten 30 Jahren mehr als 1000 Autos zu Schrott gefahren. Dazu wurden Altautos benutzt, die aber neu lackiert waren. 1973 kostete das 100 DM pro Wagen.

 

Der 7. Sinn musste seinen Sendeplatz mehrfach räumen und umziehen, lief aber fast immer im Abendprogramm.

Als die ARD im März 2005 ihren frühen Sonntagabend umbaute, war für den 7. Sinn kein Platz mehr. Er wurde nun nur noch in den Dritten Programmen ausgestrahlt. Eine Einstellung sei nicht geplant, hieß es bei der ARD, die Sendung sei "nicht wegzudenken". Allerdings war ihr plötzliches Fehlen anscheinend auch niemandem aufgefallen ...

 

Der 7.Sinn - ich kenne die Sendung seid meiner Jugend, insbesondere die ersten Folgen - heute sind diese Folgen eher schmunzelnd zu sehen - aber cool fand ich die Folgen vor allem als Kind wegen der Crash`s!:D

 

Was meint ihr?

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier


10.01.2012 09:51    |    Andi2011    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: Dies Das

Ich bin für...

Es kam ganz plötzlich, eigentlich über Nacht...der Gedanke der meiner Frau durch den Kopf ging und sich irgendwie immer mehr festsetzt...sie will ein neues Auto...

 

Zwei sind im Angebot, ein Golf VI TSI mit 122 PS oder eine B Klasse B200 mit 136 PS - beide sind durchaus attraktiv ausgestattet, der Golf allerdings noch deutlich besser, preislich unterscheiden sie sich kaum.

 

Beide haben eine Tageszulassung und sind EZ somit 01/2012 sogar die Farbe ist identisch (silber)...

 

 

Die Entscheidung fällt schwer, also was meint ihr - Golf oder Mercedes, eure Meinungen und wenn vorhanden Erfahrungen sind gefragt und gern gehört!


08.01.2012 17:08    |    Andi2011    |    Kommentare (81)    |   Stichworte: Dies Das, Umfragen

Ein Kleinwagen auf der Autobahn provoziert Fahrer schnellerer Autos zu riskanten Manövern:

Tempolimit 100 km/h, ich fahre etwas schneller, die Autobahn ist recht leer, ich ziehe auf die linke Spur rüber um einen LKW zu überholen. Kurz vor dem Heck des LKW seh ich im rechten Augenwinkel einen Wagen, der direkt von der Auffahrt auf die linke Spur rüber zieht und dann sehr dicht hinter mir landet.

Es dauerte keine 3 Sekunden da kam schon das erste mal die Lichthupe... rechts neben mir ein großer LKW...keine Chance mal eben rechts rüber zu gehen, selbst mit Vollgas nicht. Da tritt der in die Bremse, zieht nach ganz rechts auf den Standstreifen rüber, am LKW vorbei ( der hupt aus allen Trompeten) und vor ihm wieder auf die linke Spur, landet direkt vor meiner Nase, zeigt mir im Spiegel den Mittelfinger und gibt Stoff...

 

Ich würde mich selbst mal als gelassenen Fahrer bezeichnen, ich nutze gern den Tempomat auf der AB und "schwimme" mit.

Klar geb ich auch mal Gas und ich geb zu, ich fahr auch schon mal etwa 20km/h mehr als erlaubt wenn es geht - und wenn es keine "Speedlimits" gibt, nutz ich auch mal die Höchstgeschwindigkeit aus...

 

Mein Arbeitsweg ist fast täglich gleich und führt mich wenige Kilometer durch die Stadt, dann auf die Autobahn und dann über ein Stück Landstrasse. Auf den Autobahnen die ich dabei hauptsächlich fahre, herscht auf der gesammten Strecke ein Tempolimit zwischen 80-120 Km/h.

Ich begegne, wie wohl viele von uns, eigentlich täglich dem gleichen Typus von Fahrern auf diesem Weg, es gibt zwei bis drei neuralgische Stellen wo man etwas aufpassen muss - das sind jeweils Auffahrten, bzw. Baustellen wo es schon mal eng werden kann...grundsätzlich also alles wie immer und überall.

 

 

Warum erzähle ich euch das?

 

Nun, vor kurzem haben meine Frau und ich aus organisatorischen Gründen den Wagen getauscht, ich fuhr fast zwei Wochen

den Fiat 500 und damit einen Kleinwagen um täglich zur Arbeit hin und zurück zu gelangen.

Klar hab ich den Kleinen auch schon mal auf der AB bewegt und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160km/h kann man das euch eigentlich problemlos.

 

 

 

Was mit in diesen Wochen aber besonders auffiel, war das Verhalten anderer Autofahrer auf der Autobahn gegenüber einem Kleinwagen:

 

Ich bin -zugegeben rein gefühlsmäßig- noch nie so häufig mit Fahrzeugen konfrontiert gewesen, die entweder durch den eh schon kleinen Kofferraum des 500er schneller auf den nächsten Vordermann aufschliessen wollten, weil sie mich schlichtweg als "nicht existent" betrachtet haben

 

oder

 

mir mittels Lichthupe und schneiden meiner Spur zu verstehen geben wollten: Du hast hier auf meiner Strasse nichts zu suchen!

 

In meinem Hauptauto hatte ich solche Gedanken noch nie in dieser Form. Meine Frau - die neben ihrem "Luigi" auch öfters größere (und wer meinen Blog kennt,dabei auch durchaus sehr potente) Autos bewegt, hat dieses Erleben ebenso und denkt mittlerweile auch deshalb sogar über einen Fahrzeugwechsel nach...

 

Was meint ihr, provozieren Kleinwagen oder Fahrzeuge mit wenig PS sogar noch gewisse Zeitgenossen zu besonders rücksichtslosen Manövern, nur weil es ein Kleinwagen ist?


Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

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Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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