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MOTOR-TALK News - Aktuelle News rund ums Auto & Motorrad aus der Redaktion

25.10.2011 00:06    |    Andi2011    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Dies Das

Wohin gehst du lieber wenn bei Ladenschluss was fehlt...

In meiner „DIES & DAS“ Reihe passt mein heutiger Blog ganz gut...heute Abend musste ich noch mal los, ich brauchte „Saures + Lakritze“ - ja sowas gibt’s nicht an der Tankstelle, aber an der „Bude“ von „Familie Herrmann“ bei uns zwei Strassen weiter, geöffnet tgl. von 06:30 bis 22:00 Uhr.

Dort kaufte meine Frau schon als Kind ihre Lakritze und Frau Herrmann wusste sofort warum ich um 21:45 bei ihr hereinschneie...

 

"Na was macht ihre Frau, gehts gut mit der Schwangerschaft, bestelln`se ma schöne Grüße." - 5 Cent kosten die Lakritze ich nehm für 2 Euro und noch `ne Tüte Chipsfrish für mich, macht zusammen genau 4 Euro und ein nettes Gespräch:

"Wie isset sons?" - "Ach gut- Mitte 2012 is Schluss, für mein Mann und mich, der ist nu auch schon 71 und ich werd getz bald 69, man kann auch nich mehr so wie früher " - " Sie werden allen hier fehlen, ausserdem, wo krieg ich dann morgens mein belegtes Brötchen her?" "Ach wissen`se, wer will dat heute noch machen, die Kinder sind groß und aussem Haus, ich denk dat wird hier zugemauert..."

 

 

Ja ich weiss, man kann heutzutage auch zu jeder billigen Tanke fahren und wenn es sein muss sogar an den Nachtschalter kommen, von der Pulle Bier bis zum Tampon gibt es dort mittlerweile alles zu kaufen, teils zu ordentlichen Preisen....ist aber nur im absoluten Notfall mein Ding...

Früher gab es bei uns an jeder Ecke eine "Bude" oder "Trinkhalle" und ich kann mich gut erinnern, wie wir als 8 jährige Schnösel im Sommer mit den Bonanza Rädern unterwegs waren und wir uns dort mit "Dolomiti" und "Wassereis" für wenige Groschen versorgten, später kaufte man dort die erste "Bravo" und ab und an wurde man auch von Mama geschickt dort mal eben Mehl oder ein Paket Eier zu holen...

Klar ich hab mich schlau gemacht, Kiosk kommt wohl ursprünglich aus dem Persischen, Trinkhallen wurden mal eingeführt, um dem öffentlichen "Saufgelage" Einhalt zu gebieten - aber für mich bedeutet die kleine Bude an der Ecke immer noch ein Stück Kindheit, ein Stück nachbarschaftliches miteinander.

 

 

 

 

...und ich gehe wesentlich lieber zur Familie Herrmann als an die Marken-Tankstelle an der Hauptstrasse, die hat zwar 24 Stunden geöffnet, aber keine der Damen an der Kasse ist so lieb und nett wie Herr oder Frau Herrmann...

 

Ich bemerke immer mehr, wie viele der alten Buden bei mir im Ruhrgebiet schliessen...sehr schade! Was meint ihr, gibt es bei euch noch die gute alte Bude und Trinkhalle und was ist euch lieber?

 


25.10.2011 08:16    |    Goify

Ich kann leider nicht abstimmen. In Bayern gibt es weder Buden noch Trinkhallen. Nur Tankstellen und Problembären .


25.10.2011 12:02    |    pieb

Bei uns gibt es auch keine...


25.10.2011 12:06    |    dodo32

Zitat:

wie wir als 8 jähriger Schnösel im Sommer mit den Bonanaza Rädern unterwegs waren und wir uns dort mit "Dolomiti" und "Wassereis" für wenige Groschen versorgten

exakt diese Erinnerung habe ich auch :). Wassereis kostete 10 Pfennig. Das Dolomiti glaub 60. Irgendwann kam dann "Calipo" - das kostete schon eine Mark. Bei einem Taschengeld von 50 Pfennig überlegte man freilich, in welches Eis man investierte :D


25.10.2011 12:07    |    Andi2011

Trinkhallen und Buden sind sicherlich vor allem in NRW und da im Ruhrgebiet allgemein bekannt.Ich wusste z.B. gar nicht, dass es sowas in Bayern gar nicht gibt wie goify sagt (obwohl Bayern gehört ja nicht direkt zu Deutschland;)).Aber in z.B. Berlin hab ich sowas zumindest unter dem Begriff KIOSK gesehen...

 

Ländlicher gelegen gibt es ja auch wieder eher den "Tante Emma Laden" als die Bude oder?


25.10.2011 12:25    |    dodo32

Zitat:

dass es sowas in Bayern gar nicht gibt

Klar gibt es das.

 

Zitat:

obwohl Bayern gehört ja nicht direkt zu Deutschland

Stimmt! Bayern IST Deutschland :D:D:D


25.10.2011 12:30    |    silverdreammachine

Toll, habe gerade festgestellt, daß mein Kommentar von vorhin weg ist...

Naja, beim Kommentar erstellen kam "Serverwartung"...:rolleyes:

 

Also nochmal:

Habe für Tankstelle abgestimmt, da es bei uns direkt keine Trinkhallen gibt...

Und die in Gießen oder Limburg habe ich immer angesehen als Plätze für Säufer, die den ganzen Tag dort sitzen und ihr Bier trinken... Nach diesem Artikel muß ich dieses Vorurteil allerdings wohl endgültig vergessen...

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Stammkunden, wie du Andi, oder eben auch wie die genannten Biertrinker, dort nicht anders behandelt werden, als der Unbekannte, der nur zufällig dort was kauft...

an Tankstellen wirst du als Stammkunde ja auch anders behandelt... könnte mir jedenfalls vorstellen, daß du als eben jener Unbekannte an Trinkhallen- ähnlich wie du es von den Tankstellen beschreibst- auch nur "abgefertigt" wirst... aber du merkst, meine Ausdrucksweise wird vorsichtiger, dein Artikel hat mich eben zum Nachdenken angeregt, und eigentlich bin ich sowieso gegen jede Art von Vorurteilen- wobei manches eben so in den Gedanken drin hängt, und man erst bei weiterem Nachdenken merkt, daß das ja eigentlich doch Vorurteile sind...;)


25.10.2011 13:00    |    Andi2011

@Silver

ich versteh dich schon glaub ich...

Ich denke der Unterschied liegt nicht darin ob Tankstelle oder Bude, sondern in der familiären Führung.

 

Um mal bei der Tankstelle zu bleiben, die oben von mir genannte Markentankstelle ist sehr groß - ich gehe dort nicht zum einkaufen oder tanken hin, sie haben aber eine sehr gute und moderne Waschanlage in der ich seit bestimmt drei Jahren 3-5 x im Monat unsere Autos wasche, den Besitzer kenne ich nicht, an der Kasse wechseln die Damen und Herren häufiger. Sie sind alle freundlich und von daher gibt es auch gar nix auszusetzen,aber...

 

...im Vergleich zu der kleinen "Billig" Tankstelle zu der ich fahre um zu tanken und auch mal einen Enteiser oder `ne Zeitung zu holen, gibt es Unterschiede:

ich kenne den Besitzer,denn der steht mit seiner Frau und weiteren zwei Damen regelmäßig seit Jahren selbst an der Kasse, ich tanke dort seit Jahren, es gibt meist immer noch ein nettes Wort zwischendurch und wenn der Laden leer ist wird auch mal über das neueste XY Automodel oder das Fussballspiel vom Wochenende gequatscht. Auch deshalb bin ich dort lieber,...genau wie bei Familie Herrmann:)


25.10.2011 13:08    |    silverdreammachine

Tja, leider ist es überall so, das "Persönliche" wird immer weniger, egal wo du hinkommst... und dann gibt es einige wenige rühmliche Ausnahmen, z.B. der REWE-Markt bei uns ist so eine... man kennt sich zwar nicht mit Namen, aber vom Sehen, grüßt sich (auch im Ort oder wo auch immer man sich begegnet), schwätzt auch mal zusammen und hat das Gefühl, man wird als Kunde geschätzt- und das von ALLEN Mitarbeitern dort... mir gefällt das, und ich glaube, für einen Markt dieser Größe ist das nicht die Normalität...:)


25.10.2011 15:52    |    Goify

In Bayern gibt es Kioske, aber die machen schon vor den Supermärkten zu, die alle bis mind. 20 Uhr offen haben. Wenn die zumachen, bleibt nur noch die Tanke, die auf dem Land aber auch oft schon gegen 8 oder 9 Uhr schließt.


25.10.2011 23:43    |    Andi2011

Bei uns ist es Städtweise auch immer schwieriger die entsprechenden Genhemigungen zu bekommen,andererseits hat hier der erste Real-Markt jetzt bis 24 Uhr geöffnet und jeder Edeka schon bis 21 oder 22 Uhr...


29.10.2011 14:05    |    italeri1947

Ein schöner Beitrag; danke für diese Umfrage, die gut passt! Da schreibe ich doch gerne ein paar Zeilen.

 

Trinkhallen sind mir vor allem aus dem Raum Frankfurt am Main, wo ich mich bis Ende der 90er-Jahre immer wieder aufhielt, um einen mittlerweile verstorbenen Onkel zu besuchen, ein Begriff. Wir sind da gerne hin; in der Straße, in der mein Onkel wohnte, gab es eine solche Trinkhalle. Es war eine gemütliche Atmosphäre, und herzlich; jeder kannte sich. Man war schnell integriert und wenn die Leute merkten, dass man "einer von ihnen" ist, ein normaler Mann von der Straße, kam einem eine besonders herzliche Stimmung entgegen.

 

Großtankstellen ignoriere ich als Shopping-Tempel, ich tanke dort, kaufe vielleicht die Tageszeitung oder, wenn mir danach ist, im Sommer ein kleines Eis, doch das war's dann auch. 15 Kilometer von meinem Wohnort aber ist eine kleine Tankstelle, deren Chef früher eine Renault-Werkstatt geführt hat. Da fahre ich gern hin, um zu tanken. Vor allem jetzt, wo ich Rentner bin, tanke ich eigentlich nur noch dort. Der Grund liegt auf der Hand: Man unterhält sich über Renault früher und heute, über sich selber, über das Leben an und für sich, trinkt auch mal gern ein Gläschen - da kann es passieren, dass ich eigentlich nur tanken fahren möchte und dann zwei oder drei Stunden auf einem Stuhl im Verkaufsraum sitze, um mit dem Inhaber, den ich seit 30 Jahren gut kenne und befreundet bin, zu sprechen. Das ist immer schön.


29.10.2011 16:59    |    Flemming T.

Als Hamburger (nicht von MD, sondern vonner Elbe :D) musste man früher immer geistig fit sein und durfte nichts beim Einkauf am Wochenende vergessen. Trinkhallen oder ähnliches gab es eigentlich nicht. Ich kann mich nur aus Kinderzeiten an eine Bude erinnern, die auf dem Weg zu meinem Opa stand und an der ich regelmäßig für ein Eis zusammen gebrochen bin.

 

Trinkhallen oder wie meine Frau sie in Düsseldorf immer nennt/nannte "Büdchen" kannte ich vorher nicht. Damals hat man aber schnell gesehen, dass diese "Notversorgungszentren" neben festen und flüssigen Nahrungsmitteln auch ein sozialer Treffpunkt sind. Oft war ich zwar nicht in den Büdchen, aber an ein paar Notfälle kann ich mich schon erinnern. Als freundlicher Mensch hat man gewartet und nicht die mit dem Büdchenbetreiber und einem Kunden laufende Diskussion unterbrochen. Irgendwann kam man schon dran und wenn man mit der Frage war : "... und was sagst du dazu ?" in das Gespräch eingebunden wurde. Es war schon manchmal recht amüsant einfach nur zuzuhören, vor allem für einen quasi Aussenstehenden. Und dann, vor nun 25 Jahren habe ich meine Frau aus Düsseldorf und dem Ruhrpott befreit und wir leben hier in Hamburg. Bei unseren Besuchen in Düsseldorf treffen wir jetzt meist nur noch auf ein Büdchen um uns mit "Schumacher" einzudecken.

 

Leider ist es wohl tatsächlich den längeren Öffnungszeiten der Handelsketten zuzuschreiben, das die Büdchen immer weniger werden. Mit dem Verschwinden der Büdchen oder Trinkhallen geht vermutlich irgendwann auch eine Geschichte zu Ende. Ich kann mir gut vorstellen, dass an diesen Orten Nachbarschaften gepflegt, wild diskutiert wurde und vor allem Leute aus verschiedenen sozialen Schichten zusammen getroffen sind. Wie auch bei vielen anderen Veränderungen wird die Welt dadurch wieder einen Punkt kälter.

 

So, das sind meine Erinnerungen und Erfahrungen aus Hamburger Sicht.

 

Flemming


29.10.2011 20:04    |    Andi2011

@italerie und flemming

 

vielen Dank für eure Meinungen und sehr schönen Berichte, hab ich gerne gelesen!!!


29.10.2011 20:13    |    norske

Ich habe für die Tankstelle abgestimmt, das hat bei mir aber nur Bequemlichkeits-Gründe.

Das nächstgelegenen Kiosk ist geschätzte 150m entfernt und schließt erstaunlicherweise recht früh am Abend, zur Tankstelle sind's 20m und die hat rund um die Uhr auf…

 

Grüsse

Norske


30.10.2011 17:01    |    HerrLehmann1973

Ich bin ja immer wieder entsetzt, wenn ich mal in deutsches Ausland reise ;) :D - sei es auf die "darkside" oder jenseits des Weißwurstäquators, dass die da keine Bude kennen.

Wie kann man nur ohne Bude leben? Und keine "gemischte Wiengummitüte für 2€ mit SaureS! (ganz wichtig hier die ruhrgebietstypisch falsche Nominativform zu verwenden ;) ) bestellen zu können...einfach nur traurig. Ohne so etwas hat man keine Kindheit gehabt :D

 

Allerdings: man braucht heute meist WEDER Tanke NOCH die Bude, weil selbst der Supermarkt bis 22:00Uhr auf hat.

Aber mein jährliches Kicker-Sonderheft kauf ich immer noch an der BUDE, nicht am Zeitschriftenstand im "Konsum" ;)

Solange es sie noch gibt. Auch hier haben schon einige dicht gemacht und im schlimmsten Fall kommt dann so ne türkische Telefonstube als Ersatz mit der entsprechenden Klientel davor...

Tja, das Gute stirbt eben aus... *seufz*


30.10.2011 17:22    |    norske

@ HerrLehmann1973:

 

Gestatte die Frage: Wo liegt der Unterschied zwischen der „Darkside" und der Gegend „jenseits des Weißwurstäquators“? :D

 

Grüsse

Norske

 

Hinger Kölle fängk dr Dschungel an!


30.10.2011 19:43    |    Dr Seltsam

So, jetzt mal meinen Senf dazu ;)

 

Büdchen oder wies der Pottler nennt, Trinkhallen, gibts hier auch. Allerdings hauptsächlich in bestimmten Vierteln wo sie meist von, wie drückt man das vornehm aus, "südländischen Mitbewohnern" betrieben werden. Der Inhaber is "Türke", die alten Herren am Stammtisch sind Türken und draußen kann man neben den drei lokalen Ramschblättern auch die Hürriet und andre türkische bzw in manchen Vierteln sogar russische Zeitungen kaufen.

 

Nicht zu verwechseln mit den "Call Shops", also die mit bunten Reklametafeln verklebten Läden wo wer weiß was drine passiert. Wir hatten hier einem im Ort, den hat dann irgendwann die Polizei geräumt. Es gibt "Läden" in Ehrenfeld, Mühlheim, die sehen auf den ersten Blick aus wie die guten alten Buden, sind dann aber oft eben eher Treffpunkt der oben genannten Klientel und als Deutscher kanns schon passieren das man da schräg angeschaut wird wenn man da reingeht.

Ihr könnt mich für die Aussage schlagen, is aber so, hilft kein weinen ;)

 

Was außerdem noch zusehns verschwindet sind die guten alten Pommesbuden. Werden von privaten Dönerbuden oder den großen Fressketten ( Mc D, Burger King, Subway ) abgelöst. Als Kurier komm ich nun wirklich rum, aber ich kann dir auf anhieb nur noch eine Stelle in Köln und Umgebung nennen wo du von Privat ne ordentliche Mantaplatte oder ne Schippe Pommes bekommst.

 

Hier übrigens mein eigner Blog zum Curry-Wurst Pommes Problem :)

 

http://www.motor-talk.de/.../...nga-hast-ne-currywurscht-t2558726.html


30.10.2011 20:26    |    norske

Doc,

 

die Büdchen gibt es in Köln in jedem Viertel. Sicher ist die Kiosk-Dichte in Marienburg und Hahnwald geringer als im belgischen Viertel oder im Kwartier Latäng, aber es gibt sie überall. Dass die Büdchen in den meisten Fällen in ausländischer, meist südländischer Hand sind, ist auch logisch, denn der durchschnittliche Deutsche ist sich doch zu schade, täglich 12 bis 14 Stunden in seinem Laden zu stehen und am Monatsende mit dem verdienten Geld gerade so über die Runden zu kommen. Im Taxigewerbe ist es übrigens ähnlich.

Was das „schräg angeschaut“ werden angeht: Der Vater eines guten Freundes wurde in verschiedenen von Deutschen geführten Gaststätten nicht bedient, weil er wie ein Italiener aussah. Kurt war aber Deutscher (okay, in Wetzlar, LDK, Hessen geboren).

Du siehst also, „schräg anschauen“ können und tun auch „Nicht-Türken“…

 

Grüsse

Norske

 

PS: Der Stadtteil auf der „Schääl Sick“ heißt Mülheim.


30.10.2011 20:36    |    Andi2011

...wenn ich auf mein elterliches Zuhause in einer ruhigen Einfamilienhaus-Gegend in Duisburg-Walsum blicke, dort gab es in meiner Kindheit sage und schreibe vier Buden/Trinkhallen in der nahen Umgebung sprich max. 5 Minuten zu Fuss. Davon gibt es heute noch Eine.

 

Hier in Essen wo ich heute wohne (sehr ähnlich Wohngegend wie damals) gibt es besagte Bude der Herrmann`s und es gab bis vor 5 Jahren noch zwei weitere, beide auch direkt um die Ecke.

 

Ich beobachte hier aber gar nicht, dass eine Bude wenn die denn schliesst, wieder einen anderen Besitzer kriegt (oder wie Doc schreibt daraus eher fragwürdige "Geschäfte" werden), sie bleiben un der Regel zu.

Es lohnt sich halt nicht mehr solche Büdchen zu betreiben,weil die Konkurenz der Tankstellen zu groß ist denk ich.

 

Auch muss man bedenken,dass es städteweise große Unterschiede bei der Vergabe der Konzessionen gibt und gab. Eine Trinkhalle benötigt meist auch heute noch einen riesen Antragsaufwand um die Genehmigung zu bekommen, ausserhalb der offiziellen Ladenzeiten zu verkaufen, solche Probleme haben die Tankstellen scheinbar nicht.


30.10.2011 20:46    |    norske

Andi,

 

auf der Aachener Straße in Köln gibt es seit Jahren eine sehr gut gehende Szene Kneipe, das Sixpack, die mit einer Kiosk-Konzession betrieben wird.

Die Betreiber des Ladens sparen sich so die Einrichtung von Toiletten, Zapfanlage, Gläsern und können so auch jede Menge anderer Auflagen umgehen. Allerdings dürfen sie keine offenen Getränke verkaufen. Ist aber kein Problem, Dosen- und Flaschenbier verkauft sich an die dortige Klientel ausgezeichnet.

 

Grüsse

Norske


30.10.2011 21:35    |    Andi2011

Sowas kenn ich auch ,allerdings nicht hier in meiner Gegend.Da gibt es die kleinen Trinkhallen die nur per Schiebefenster betrieben werden und die "begehbaren", die i.d.R. einen Verkaufsraum zwischen 5-15 Quadratmeter haben.

Übrigens steht bei uns an den meisten Trinkhallen ein Schild "Verzehr von Alkohol direkt vor Ort verboten" find ich ganz witzig bei einer Trinkhalle:D


Deine Antwort auf "DIES & DAS - Trinkhallen und Buden...sie verschwinden"

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Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

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7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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