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06.05.2015 15:29    |    Andi2011    |    Kommentare (39)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Männerwelt und Leidensgenossen,

 

vielleicht erinnert sich der ein oder andere von euch noch an meine AUTOGESCHICHTEN: Pannenhelfer oder Depp des Tages Geschichte. Heute möchte ich euch von einem Mysterium berichten, dass mir seit langer, langer Zeit immer wieder begegnet…

 

Wir haben zu Hause zwei Autos, einen Ford Focus und einen Hyundai i10.

Der Hyundai i10 dient vorrangig mir an 5 Tagen in der Woche als Fahrzeug für den Arbeitsweg, meine Liebste nutzt ihn mal am Wochenende, oder abends wenn noch irgendwas schnell zu besorgen ist.

Der Focus ist der Familienwagen. Meine Liebste chauffiert damit unsere Kinder zur Schule, zum Kindergarten, Sportverein, Schwimmen und diversen Freizeitaktivitäten hin und wieder zurück und natürlich dient er Familienausflügen und größeren Einkäufen - soweit nichts besonderes.

 

 

Ich stelle mir aber nun schon mehrere Jahre immer wieder folgende Frage:

 

Wenn ich aus dem Hyundai am Ende der Woche aussteige und beispielsweise Samstagmorgen mit dem Focus weg will – warum leuchtet mir dann immer die Tanklampe entgegen um mir zu sagen „TANK DEN WAGEN!“?

Drücke ich am Bordcomputer die Taste für die Restreichweite steht dort in der Regel entweder nichts mehr (also NULL) oder eine respektable Restreichweite im untersten zweistelligen Bereich mit der ich definitiv nicht mehr weit, aber auf jeden Fall zu einer der drei unserem Haus naheliegenden Tankstellen komme!

 

Nun bin ich mir sehr sicher, dass ich in dieser Situation den Hyundai am Freitag mit meist etwa halb vollem Tank abgestellt habe…steige ich nun aber Montagmorgen wieder in diesen ein, leuchtet mir auch hier wieder eine Tankanzeige entgegen und fordert mich auf „TANK DEN WAGEN!“!

 

Es MUSS irgendein Geheimnis hinter dieser Tatsache stehen, warum ich in dieser sich etwa alle zwei Wochen wiederholenden Raum-Zeit-Falle sitze, aber fest steht: Meine Liebste tankt keine Autos!

 

Denkt nicht, dass sie das nicht könnte, neiiiiin - sie kann z.B. wenn sie einen Firmenwagen fahren muß oder ein Auto ihres Vaters... Tanken, Luftdruck messen, den Ölstand kontrollieren, kein Thema - ja sie hat sogar schon mehrfach Fahrsicherheitstrainings besucht, fährt prima Auto usw. nur bei unseren Autos klappt das mit dem Tanken irgendwie nie!

 

 

Als ich sie mal darauf ansprach grinste sie nur, strich mir wohlwollend über die Wange - murmelte etwas wie: "Ach Schatz was du immer denkst..." - aber mehr auch nicht!

 

Als wir vor kurzem den Focus neu bekamen dachte ich mir, clever wie ich bin: „SO Baby, jetzt krieg ich dich!“ und ersann folgenden Plan:

 

Damit der Wagen gut eingefahren werden kann, nahm ich ihn in den ersten vier Wochen für den tgl. Arbeitsweg und meine Liebste begnügte sich mit dem i10 – ich setzte mich konsequent nicht ein einziges Mal in den i10 um gar nicht erst in die Situation zu kommen, ihn zu tanken…nun, was passierte nach vier Wochen, als ich mit ihr den Focus wieder gegen den i 10 tauschte?

 

Genau, der Tank des i10 war ratzeputz leer

–ABER ich wollte ihr ja ein Schnippchen schlagen, also hatte ich es mit meinem fahrerischen Können so hinbekommen, dass der Focus noch etwa 50 Kilometer Restreichweite fahren konnte bis ebenfalls wieder die Tankanzeige angeht – sie MUSSTE also in der Woche tanken in der sie den Focus fährt, bis Freitag auskommen wäre unmöglich!

 

In besagter Woche rief meine Liebste mich dann am Donnerstag (endlich, ich wartetet schon) auf der Arbeit an:

 

Sie: „Du Schatz, die Tankwarnlampe von dem neuen Focus ist angegangen, was soll ich machen?“

 

Ich: „TANKEN!“

 

Sie: „Scherzbold, ich weiß nicht wie, das ist doch ein neues Auto, ich hab den noch nie getankt, der hat doch bestimmt wieder irgendwas besonderes, ich will doch nur nix kaputt machen!“



Ich: „NÖÖÖÖHÖÖÖÖ, den kannst du genauso tanken wie unseren vorherigen C-Max, klappe auf, Zapfpistole rein, tanken – nix zu beachten!“

 

Sie: „Äh, ja ok, dann weiß ich Bescheid…ich bin jetzt gleich zu Hause, mal sehen ob ich jetzt VIELLEICHT auf dem Weg an einer Tankstelle vorbei komme!“

 

Ich: (halb ins Handy schreiend und geifernd) „Wir haben DREI Tankstellen im Umkreis von 2 Kilometern um unser Zuhause und du…“

… sie hatte schon aufgelegt.

 

Am Abend komme ich heim, meine Liebste empfängt mich mit den Worten:

 

„Du ich muss rasch zu Vanessa (hochschwangere Freundin), die braucht eben Hilfe, ich bin so in 2-3 Stunden wieder da, denk dran die Kids gleich zum Schwimmunterricht zu fahren, Schlüssel vom Ford (in dem sind die Kindersitze verbaut) liegt da, ich bin weg.“

 

 

…und verschwindet mit dem Hyundai Schlüssel in der Hand, auf den Ford Schlüssel auf der Kommode zeigend…

Als ich mit den Kindern in den Focus steige weiß ich genau, mein Schicksal ist besiegelt, ich habe wieder verloren –ihr ahnt es schon, mir blinkt freudig orange-gelb die Tankanzeige entgegen, Restreichweitenanzeige: Keine mehr...

 

…ich fahre tanken, sie ist wohl eben einfach zu schlau für mich!;)

 

 

 

 

Ich hoffe euch hat mein kleiner humorvoller Blog gefallen, danke für`s lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilderquelle: Pixabay,lizenzfreie Fotos

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15.02.2014 13:49    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Autogeschichten

Meine erste Panne war es nicht und eigentlich auch gar nicht meine Panne, sondern die meiner Liebsten, aber sie blieb mir immer im Gedächtnis:

 

Wir waren relativ frisch erst wenige Monate zusammen und sie fuhr morgens zur Arbeit, während ich mich noch mal in die Bettlaken kuschelte....ich hatte einen freien Tag.

 

Bis etwa 45 Minuten später mein Handy klingelte und meine völlig verzweifelte zukünftige Gattin mir mitteilte, dass sie auf der Autobahn stünde, es aus Eimern schütten würde und ihre Scheibenwischer nicht mehr funktionierten!

Außerdem sei ihr Akku fast leer und ich solle mich beeilen, sie wisse nicht weiter und weg war das Gespräch. Daraus ergab sich die folgende Geschichte:

 

Pflichtbewusst und Held wie ich bin, steige ich ins Auto und fahre die mir bekannte Strecke ab, irgendwo musste sie ja stehen und tatsächlich erblicke ich den Wagen, mit Warnblinklicht auf der schwach befahrenen Autobahn auf dem Standstreifen.

In strömendem Regen halte ich dahinter an.

Ich steige aus und laufe erst mal im Laufschritt mit dem Warndreieck zurück, denn das hatte meine Liebste nicht aufgestellt. Patschnass erscheine ich an der Beifahrerseite und öffne die Türe.

 

Meine Liebste empfing mich mit einem: „Gott sei Dank bist du da!“

 

Um mir – noch bevor ich fragen konnte warum sie hier ungesichert steht/noch im Auto sitzt- mein Handy abzunehmen, weil sie jetzt erst mal auf der Arbeit anrufen muss.

 

Sie: „Ich habe einen Mega-wichtigen Termin, ich ruf eben an das ich später komme und kannst du dich hierum kümmern, dann fahre ich mit deinem Auto weiter zur Arbeit?“

 

Ich: „Ich, äh, warum…“

 

Sie: „Du bist der größte Schatz der Welt, ich liebe dich!“

 

Sagt sie in mein verdutztes Gesicht und ehe ich noch was sagen oder tun kann, springt sie behände wie ein Reh aus dem Auto, scheint zwischen den Regentropfen durchzuzirkeln und steigt in mein hinter ihr parkendes Gefährt und braust davon!

Ok, dachte ich, was soll`s, ne Predigt das man hinter der Leitplanke wartet, was der ADAC ist usw. kann ich ihr heute Abend noch halten. Ich robbe rüber auf die Fahrerseite.

Anspringen tut er, die Scheibenwischer geben aber keinerlei Bewegung von sich, weiterfahren undenkbar, sie Sicht ist gleich NULL.

Ok, irgendwo in diesem Auto gibt es eine Warnweste und tatsächlich finde ich die im Seitenfach der Beifahrertüre. Ich ziehe mir das „Jäckchen“ über, öffne die Haube um einfach mal zu schauen, vielleicht ist es nur eine Sicherung, irgendwas verklemmt…kurzum, nein, ich finde den Fehler nicht!

 

Ruf ich halt den ADAC an denke ich, als ich feststelle, dass meine Zukünftige ja jetzt mein Handy hat und es –wie sollte es anders sein- natürlich auch eingesteckt hat.

Nun ja, nass bis auf die Haut bin ich eh schon, der Pfeil auf dem Leitpfosten sagt mir in welche Richtung ich wandern soll um zur nächsten Notrufsäule zu gelangen und ich mache mich auf den Weg.

 

 

Der Weg erscheint mir sehr lang, nein, sehr lang um nicht zu sagen sehr, sehr lang, wohl weil es vom Himmel schüttet, als wenn Petrus einen richtig miesen Tag hätte und ich pflichtbewusst hinter der Leitplanke laufe, wo der Boden vom Regen völlig aufgeweicht und matschig ist.

Als ich über die Notrufsäule den ADAC verständigt habe und nach gefühlten 100km Fußweg wieder am Auto bin, heißt es nur noch wie empfohlen hinter der Leitplanke warten bis der gelbe Engel zu mir herabsteigt.

 

Unglaublich was man alles in guten 45 Minuten im strömenden Regen hinter einer Leitplanke so erleben kann, von winkenden Kindern die mich mitleidig vom Rücksitz aus anlächeln (oder auslachen?) bis zu hupenden Autofahrern (ob die mich aufmuntern wollen? Angehalten hat jedenfalls keiner.) Als der gelbe Wagen des ADAC hinter dem Auto meiner Liebsten anhält, bin ich jedenfalls durchweicht wie die Linsen für einen guten Eintopf.

 

Der ADAC-Mensch schaut sich das Ganze an und teilt mir mit, dass er vor Ort nichts machen kann, da sei wohl der Wischermotor defekt und da es nicht so aussehe als würde der Regen nachlassen, würde er mich gern an seine Abschleppstange hängen und zur nächsten Werkstatt schleppen.

Gesagt getan, der gelbe Engel telefoniert kurz, sagt mir dann, dass es eine Werkstatt ganz in der Nähe gäbe und los geht’s. Die Fahrt ist unspektakulär, an der Stange hängend folge ich dem ADAC Fahrzeug von der Autobahn runter und nach etwa wenigen Kilometern auf den Hof einer Autowerkstatt.

 

Mittlerweile ist es etwa 11 Uhr als der ADAC Mann sich nett verabschiedet und ich die Annahme der Werkstatt betrete.

Eine nette junge Dame am Tresen fragt mich ob ich der Mann mit dem defekten Wischermotor sei und das ich schon angekündigt wurde, sie brauche bitte den Fahrzeugschein und ob ich ein Handtuch wolle, ich sei ja klatschnass.

Das Handtuch nehme ich, die Papiere kann ich ihr nicht geben, die hat ja meine Liebste in ihrem Portemonnaie, die junge Dame meint aber, das würde schon auch so gehen.

 

Als ich so etwa eine Stunde lang mit meinen nassen Klamotten und dem Handtuch im Wartebereich mit Kaffee und diversen Autozeitungen verbracht habe, erscheint ein junger Mechaniker und teilt mir mit, dass man nicht den richtigen Wischermotor da habe, der sei aber schon bestellt und käme gleich „Ruck zuck“ innerhalb der nächsten halben Stunde, dann noch eben einbauen und fertig.

 

 

Um es kurz zu machen, „Ruck zuck“ dauerte insges. noch etwa 3 Stunden, kostete mich incl. Mehrwertsteuer und Einbau irgendwas um die 200 Euro und ich war dann gegen 16 Uhr wieder zu hause (natürlich regnete es schon lange nicht mehr und in meiner Erinnerung auch die nächsten drei Wochen nicht mehr!).

 

Ich stieg aus meinen durchfeuchteten Klamotten, die mir mittlerweile am Körper festgewachsen erschienen und ging erst mal unter die heiße Dusche.

Als ich aus dem Bad komme, höre ich den Schlüssel in der Türe…

 

Die Türe geht auf meine Liebste kommt rein und sagt:

„Sei froh, dass DU heute schön frei hattest, ICH hatte vielleicht einen Tag!“

 

 

Man(n) kann sie nur lieben oder?

 

Danke für`s lesen!

 

 

Bilderquelle: aboutpixel/pixabay (lizensfreie Fotos zum download)


26.07.2013 13:42    |    Andi2011    |    Kommentare (60)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Leser, willkommen zum letzten Teil meiner humorvoll gemeinten Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam. Mit diesem Blog therapiere ich mein angeschlagenes Ego ein wenig und nach Teil 3 „Die Nerven liegen blank..." folgt nun das Finale mit Teil 4: "Endlich am Ziel!"

 

Nach dem gemeinsamen Essen war die Stimmung wieder gut, meine Begleitung verabschiedete sich bis zum morgigen Tag und es folgte ein Gespräch mit meiner Frau:

 

 

Sie: "Sag mal, warum machst du es der Armen eigentlich so schwer, die war ja völlig am Ende!?

 

Ich: "ICH mache es IHR schwer???" (suche nach der Fernbedienung, denn ich muss wohl im falschen Film sein!)

 

Sie: "Klar, typisch mein Mann! Sie will einfach nur ein Auto kaufen und du verwirrst sie mit zig verschiedenen Modellen und Angeboten!"

 

Ich: (hyperventilierend!) "ICH verwirre SIE??? Moment mal...(erzähl ihr in Kurzform meinen Tag)...und dann meinst du ich bin schuld, dass sie noch keinen neuen Wagen hat???"

 

Sie: "Ok, schuld bist du nicht alleine (nicht alleine, soso!) aber grenz das Angebot ein, auf höchstens drei Modelle und am besten denk beim aussuchen einfach wie eine Frau beim Schuhe kaufen!!!

 

Ich: "Wie eine Frau beim Schuhe kaufen???

(etwas angesäuert) Dann kauft sie alle drei Autos und gibt nachher Zwei (eher alle Drei) zurück, weil sie zwar chic sind aber nicht passen oder stellt die Autos einfach nur zum ansehen in den Schrank?

Wie du deine Stiefel für 180 €, die zwar chic, aber zwei Nummern zu klein sind und da seit zwei Jahren incl. Preisschild vor sich hin verrotten!??“

 

Ergebnis: Ehekrise!!! (selbst eingebrockt, ist klar!)

 

Ich folge der Idee trotzdem und suche in der näheren Umgebung genau ZWEI Fahrzeuge aus und wir treffen uns am nächsten Tag pünktlich um 11 Uhr (also ich bin pünktlich, sie kommt natürlich zu spät).Wir fahren mit dem Lupo, denn dann kann der direkt besichtigt werden. Bei der Fahrt wird mir auch klar, warum die Kupplung hin ist (ständiges Schleifenlassen) und beim Parken, warum ein Viertürer besser für sie wäre...:rolleyes:, aber das ist ein anderes Thema.

 

Auto Nr.1 ist ein KIA Picanto, mit Klima, Alufelgen, vier Türen, diversen anderen Nettigkeiten und in einem hellen metallic grün.

 

 

Sie: (beim betreten des Showrooms) „Der sieht ja irgendwie aus wie der Hyundai i60!“

 

Ich: (das i60 ignorierend… hat eh keinen Sinn) „Dann müsste er dir ja eigentlich gefallen! Besser als der kleine Hyundai ist er finde ich!“

 

Sie: “Hmmm! Find den nicht schlecht, aber schau mal (beäugt die Räder) der hat ja Winterräder mit Radkappen drauf, total hässlich!

 

Ich: (wundere mich, hat am Profil den Unterschied erkannt!) „Das ist ein Allwetterreifen auf Alufelgen, dann bräuchtest du keine zusätzlichen Winterräder, du fährst eh nur in der Stadt, spart Geld!“

 

Sie: „Wieso, das sind doch keine Alufelgen, schau mal, man sieht das Ventil, das sieht man doch nur bei Radkappen!“

 

Ich: (???) „Woher hast du denn den Quatsch jetzt wieder?“

 

Sie: (selbstsicher) „Hab ich mir so abgeschaut, Frauenlogik!“

 

Ich: „Gut (???) das erklärt vieles! Es sind trotzdem Alu`s, so und jetzt schauen wir mal nach einem Preis…!“

 

 

Ich lasse sie stehen und suche einen Verkäufer. Mit diesem verhandele ich einen Preis von 10.500 € für den Picanto und gehe zurück zu meiner Begleiterin. Sie sitzt mittlerweile in einem silberfarbenen Picanto, neben sich auf dem Beifahrersitz einen Verkäufer, der verzweifelt versucht, ihr die Funktionsweise einer Klimaanlage zu erklären…

 

 

 

Ich: (den zweiten Verkäufer auf dem Beifahrersitz ignorierend, obwohl er mir leid tut) „So, ich habe einen Preis für den grünen Picanto, wollen wir mal reden?“

 

Verkäufer: „Äh, ist das ihr Mann? Hatten Sie schon mit einem anderen Kollegen gesprochen???“

 

Sie: (strahlend) “ Nein, ich bin nicht verheiratet, hihi, das ist mein Einkaufsberater, wie bei der Sendung „Shoppingqueen“ der Guido Maria Kretschmer, obwohl er nicht Guido heißt, hihi!“

 

Verkäufer und Ich: (sehen uns irritiert an)

 

Ich: (das neu aufgemachte Thema ignorierend) „Tut mir leid das sie sich bemüht haben, ich habe schon mit ihrem Kollegen gesprochen.“

 

Sie: (zum Verkäufer) „Aber sie haben mir das toll erklärt mit der Klimaanlage, vielleicht können sie mir auch mal erklären, was der Unterschied zwischen Radkappen und Reifen ist? (wieso jetzt Reifen??!!), da hab ich manchmal Schwierigkeiten...“

 

Verkäufer: (von ihren Schmachtblicken sichtlich gebauchpinselt, aber wohl schon vergeben) „Schön das ich helfen konnte, dann viel Erfolg bei der Entscheidung." (verabschiedet sich zügig!)

 

Wir diskutieren noch kurz die Vorteile (vor allem Garantie) und Nachteile des KIA (ein Nachteil ist für sie die zu poppige Farbe, sowie ein kleiner Kofferraum) und machen uns dann auf den Weg zu...

 

 

Auto Nr.2 : Ein Ford KA in Café-braun, in Titanium Ausstattung und mit diversen Extras ausgestattet. Beim Autohaus angekommen, findet sie den Wagen direkt super!

Der sich schnell dazu gesellende blutjunge Verkäufer macht allerdings den Fehler, sie nach gewünschten Extras zu fragen (ich ziehe mich derweil dezent zurück und schlendere Richtung Gebrauchtwagen, Lehrjahre sind keine Herrenjahre mein junger Verkäufer-Freund!)

 

Ich sehe einen Fiesta, der meine Aufmerksamkeit erregt:

Model vor dem aktuellen Facelift, Baujahr 09/12, knapp 2900 km gelaufen, neben der gehobenen Titanium-Ausstattung mit so etwa allem ausgestattet was die Aufpreisliste hergab – und mit der seltenen Farbkombination Magenta-Rot im Innenraum und polarsilbernem Lack – auch wenn ich kein Fan von Silber bin, steht ihm echt gut!

 

Ein anderer Verkäufer erzählt mir kurz, dass der Fiesta erst kürzlich angekauft wurde, der Besitzer, ein älterer Herr war wenige Monate nach dem Kauf verstorben und seine Frau gab den Wagen in Zahlung.

Ich eile zu meiner Begleitung die grad dabei ist, sich (völlig erfolglos) von dem jungen Verkäufer den Unterschied (na was? Genau…) zwischen Radkappen und Felgen erklären zu lassen. Ich unterbreche das Gespräch mit einem sorgenvollen Blick auf das hochrote angespannte Gesicht des jungen Mannes und bugsiere meine Begleiterin zum silbernen Fiesta…

 

Ich: "So, jetzt schaust du dir den hier mal an, ein fast neuer Fiesta mit top Ausstattung und wirklich chic! Was meinst du, könnte dir der gefallen?“ (wenn es einen Gott gibt, JA!)

 

Sie: (mit strahlenden Augen) Ohhhhh, ist der aber schön! (bestaunt die Farbkombi und Ausstattungsliste, liest Dinge wie PDC, ESP,SH,…).Was ist denn das alles?"

 

Ich: „Äh...später! Der hat mehr an Ausstattung als du dir wünschen kannst, vier Türen, einen entsprechenden Kofferraum und der Fiesta gefiel dir gestern auch schon sehr gut!“

 

Sie: (sitzt mittlerweile drin) „Boa ist der toll, hat der echt alles was ich gern will?“

 

Ich: „ALLES! 86 PS, Klimaautomatik, Alufelgen, Musikanlage mit USB…und kostet 11.900€ vor Verhandlung.“

 

Sie: (strahlend) „Bitte, bitte, bitte sprich mal mit dem Verkäufer!(streichelt dabei das Lenkrad)

 

Der junge Verkäufer ist allerdings nicht mehr auffindbar (hat vermutlich durch meine Begleiterin die Tiefen seines Jobs erfahren und fristlos gekündigt!), also schnappe ich mir den anderen Herrn!

Im Ergebnis kostet der Fiesta mit Inzahlungnahme des Lupo, Winterräder auf Alufelgen (ich hoffe so das Thema Radkappen für IMMER zu beenden), Anschlussgarantie und Winterfußmatten genau 9.900 €

 

Meine Begleiterin ist bei der Nachricht völlig euphorisch, strahlt wie ein Honigkuchenpferd und nach einem kurzen Spaziergang um`s Autohaus bei dem ich noch mal mit ihr zwischen Picanto und Fiesta abgleiche, stelle ich ihr die Frage aller Fragen:

 

Ich: „Und willst du einen Vertrag machen?!“

 

Sie: „Andi, der ist einfach klasse! Ich finde den wunderschön, ich könnt ihn direkt mitnehmen! Und ich krieg sogar meine Alufelgen und brauche keine Radkappen, das hab ich auch kapiert (Es GIBT einen GOTT!)! Ich will den!“

 

Ich: (leise in mich hineinbetend) "Vater unser im Himmel..."

 

 

Kurz darauf ist der Vertrag unterschrieben und wir verlassen das Autohaus in Richtung Heimat. Sie ist glücklich wie ein kleines Kind, jauchzt mehrfach auf dem Heimweg, drückt mich an drei roten Ampeln wie einen Knuddelbären und hört gar nicht mehr auf sich zu bedanken…(eigentlich ist sie ja doch eine ganz Nette...)

 

Kurz vor meinem Zuhause will ich aussteigen, ich gehe noch zum Blumenladen an der Ecke und kaufe meiner Frau einen dicken Strauß Blumen…

 

Dafür das sie im Vergleich zu meiner Begleiterin so ein einfach zu verstehendes Wesen ist, sich mit Autos auskennt und überhaupt hab ich lieber ungenutzte Stiefel für 180 € im Schrank, dafür aber die richtige Frau geheiratet!

 

Am nächsten Tag klingelt mein Telefon…

 

Sie: “Andi, übermorgen kann ich ja den Wagen abholen, kannst du mir dann noch mal die ganzen Extras in Ruhe erklären? BÜÜÜÜTEEEEEEE!“

 

Ich: (schweigende Grabesstille von meiner Seite…)

 

Sie: "Halloooo? Andiiiiiii???"

 

Ich: (gebe den Hörer meiner Frau!) "Schatz?? Für dich...!!!"

 

 

 

Danke für`s lesen meiner kleinen Serie!


22.07.2013 13:33    |    Andi2011    |    Kommentare (38)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Leser, willkommen zu meiner humorvoll gemeinten Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam. Mit diesem Blog therapiere ich mein angeschlagenes Ego ein wenig und nach Teil 2 "Ein Schritt vor und zwei zurück..." geht`s nun weiter mit Teil 3 "Die Nerven liegen blank..."

 

 

Nachdem meine Begleiterin im Laufschritt auf den roten Hyundai i10 zustürmt (wir erinnern uns, „Farbe egal, außer Weiß und Rot“…) nehme ich mir vor, betont zurückhaltend und gelassen an den restlichen Tag heran zu gehen. Nach drei Runden um den roten Hyundai (in denen ich schweige!) betreten wir gemeinsam den Verkaufsraum und beginnen uns umzusehen. Dort steht neben wenigen Gebrauchtwagen anderer Hersteller und einem i40 Kombi, i30 und i20 auch ein weiterer i10 im Verkaufsraum und meine Begleitung nimmt im Wagen Platz.

 

Sie: „Also von innen ist der gar nicht mal so klein wie ich dachte, hat der ein Navi?“

 

Ich: „Nein, so was gibt es bei dem nur als mobiles Gerät, aber Alufelgen hat er und eine Klima auch“

 

Sie: (Steigt aus und schaut sich erschrocken das Verkaufsschild an) „Der kostet ja fast 12tsd Euro! Und dann nicht mal ein Navi wie der Polo!“

 

Ich: „Der Polo kostet aber auch fasst 15tsd und ist eine etwas andere Liga.“

 

Sie: "Ich find vier Türen gut! Bei meinem Lupo haut mir die große Türe beim Parken immer wo vor!“

 

Ich: (beschließe noch mehr darauf zu achten mein Auto immer weit weg von ihrem zu parken)) „Klar, vier Türen haben Vorteile!“

 

Sie: „Außerdem könnte ich dann meine beiden Nichten viel öfter mal mitnehmen, das ist mit dem Lupo echt doof!“

 

Ein Verkäufer gesellt sich zu uns, gibt eine paar Details zum Wagen und bietet direkt an, den i10 für 10.500€ fertig zuzulassen.

 

 

Sie: „Der ist ganz schön, aber haben sie einen in Braun mit Navi und Radkappen?“

 

Verkäufer: (leicht irritiert) „Radkappen? Äh ja, nein, in Braun nicht, draußen hab ich noch einen in Rot…“

 

Sie: (lässt ihn einfach stehen und geht zielstrebig auf einen gebrauchten Ford KA Titanium (in WEISS) zu der im Showroom steht, Verkäufer hinterher…) „Der gefällt mir auch gut! Oh nur 7500€, warum kostet der denn weniger als der i60?“

 

Verkäufer: (etwas irritiert wegen dem „i60“) „ Äh, naja das ist ein gebrauchtes Fahrzeug, ein Ford KA, haben wir letztens in Zahlung genommen,wenige Kilometer,2 Jahre alt.“

 

Sie: (setzt sich rein) „Können sie mir den auch neu bestellen, in braun mit vier Türen und mit Navi?“

 

Verkäufer: „Nein, das tut mir leid, das ist ein Ford, den kann ich ihnen hier nicht neu bestellen!“

 

Sie: „Warum???“

 

Ich: (lehne mich schmunzelnd an die Seite des KA und schaue erwartungsvoll den Verkäufer an)

 

Verkäufer: (leicht genervt) „Weil wir ein Hyundai Händler sind, da müssten sie zu Ford gehen!“

 

Sie: „Versteh ich nicht, den KA hier verkaufen Sie doch auch??“

 

Ich: (mit leidvollem Blick zum Verkäufer, der sich mit einem riesen Fragezeichen auf der Stirn wohl irgendwie verkohlt fühlt) „Versuchen sie gar nicht es zu erklären, ich regele das später mit ihr…!“

 

Verkäufer: (dankbar) „Ok, vielleicht wollen sie sich erst noch mal weiter umsehen, wenn sie Hilfe brauchen….“ (….rufen sie mich bloß nicht! Ergänze ich gedanklich aber verständnisvoll, während er die Flucht in Richtung seines Büros antritt).

 

Sie: „Kapier ich nicht, gibt es den hier denn in Braun?“

 

Ich: „Ja, aber nur bei einem Ford Händler, ABER definitiv nicht mit vier Türen, auch nur mit einem mobilen Navi aus dem Zubehör!“

 

Sie: „Radkappen???“

 

Ich: (ich kann es nicht glauben...) „...100 Prozentig!!!

 

 

Nach einer von mir erzwungenen Pause an einer Currywurstbude (ich bin kurz verleitet, mir für mein Nervenkostüm ein oder zwei von den Bommerlunder-Fläschchen mit zu nehmen), machen wir uns auf dem Weg zu einem nahen Ford Autohaus…

 

Dort angekommen sieht sie auf dem Händlerhof zuerst einen nagelneuen Kuga und strahlt mich über beide Backen an...

 

Sie: „Was ist mit dem???Wär der nicht auch was???!“

 

Ich: (antworte mit einer Lüge) „Nein, den gibt es nur mit Automatik und als Diesel mit über 200PS, kommt für dich also nicht in Frage! Wir schauen uns jetzt hier den KA an und lassen mal einen für dich zusammenstellen so wie du ihn willst, ICH rede mit einem Verkäufer, DU schaust dir im Showroom die Autos an!!!

 

Was soll ich sagen, meine Begleiterin hält sich (weitestgehend, zweimal klopft sie an die Glastür um uns zu winken…) an die Absprache. Das Ergebnis ist ein 69 PS starker KA Titanium, in Cafe-Metallic braun, Winterpaket, ESP, Navihalterung und mitverhandelten Winterrädern und Zulassung+Überführung für genau 10.400Euro, allerdings mit Lieferzeit 3-4 Monate.

Als ich zu ihr in den Verkaufsraum gehe, sitzt sie freudestrahlend in einem zweitürigen schwarzen Fiesta …

 

Sie: (begeisternd auf mich zuhüpfend) „Andi, ich hab ihn gefunden, so einen will ich und schau mal der hat tolle Radkappen (es sind natürlich Alufelgen montiert) und ein Navi hat der auch!“

 

Ich: (gelassen!)“ Liebelein, erstens hat der kein Navi, das ist das Radio Display, zweitens ist es ein DIESEL und mal abgesehen davon ein Zweitürer, nicht braun usw. und kostet knapp 18 Tsd. Euro!“

 

Sie: (resigniert) „Ich weiß nicht mehr weiter!!!

 

Ich: (aufmunternd und in Gedanken die Ziellinie sehend) „Ich habe einen KA verhandelt, nagelneu, braun, tolle Ausstattung, Alufelgen, Klima…“

 

Sie: (deprimiert) „Lass uns mal erst zu deinem Auto gehen, ich muss mal Ruhe haben…“

 

Ich trotte mit einem großen Fragezeichen, schulterzuckend am Verkäufer vorbei hinter ihr her zum Auto. Als wir drin sitzen fließen bei ihr die Tränen. Ich frage, was denn auf einmal los sei, es laufe doch alles ganz gut (ich BIN ein Lügner, aber ich kann Frauen schlecht weinen sehen).

 

 

Sie: (mit Tränen und schluchzend) „Neiheiheieheiiiiiiiiiiiiiiiin, ich mach alles falsch! Ich weiß gar nicht mehr was ich machen soll, Polo oder Hyundai i60, Ford KA oder KIA (da waren wir gar nicht…!) und jetzt der Fiesta. Ich weiß nicht mehr was richtig wäre…!“

 

Ich: „Pass mal auf, wir fahren jetzt nach Hause, ich koche was für uns alle, du kannst meiner Frau alles von heute erzählen (Rache ist Blutwurst meine Süße,du hast mir das ja eingebrockt) und dann helfe ich dir eine Entscheidung zu treffen und morgen gehen wir ein Auto kaufen, was meinst du??“

 

Sie: (Hundeblick, das Taschentuch zerzupfend auf meinem Sitz verteilend)“ Ich mag den Fiesta, gibt`s den mit vier Türen auch unter 15 Tsd. Euro als Benziner?“

 

Ich: (keine Ahnung warum, aber verständnisvoll mit leicht ironischem Ton) „Ja, gibt es, von mir aus sogar in Silber, die Farbe hatten wir noch nicht…!“

 

Sie: (mit einem Lächeln) „Silber find ich eigentlich auch ganz schick…danke!Kannst du mir auf dem Weg noch mal erklären was jetzt da der Unterschied mit den Alufelgen und Radkappen ist (am heutigen Tag gefühlte 20x erklärt),irgendwie kapier ich das nicht“

 

Ich: "NEIN, vieleicht kann meine Frau es dir erklären!" (ich bin gemein, ich weiss...)

 

Wie es nach einem wunderbaren Fisch mit Schmorgemüse und einem im Anschluss von mir festgelegten neuen „Masterplan“ weiterging…davon berichte ich euch im vierten und letzten Teil.

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: Google Bildersuche


18.07.2013 23:27    |    Andi2011    |    Kommentare (56)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Leser, willkommen zu meiner humorvoll gemeinten Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam. Mit diesem Blog therapiere ich mein angeschlagenes Ego ein wenig und nach Teil 1 "Was sie (nicht) will"  geht`s nun weiter mit Teil 2 "Ein Schritt vor und zwei zurück..."

 

Zweiter Tag

 

Der Besuch beim VW Händler mit dem angebotenen Polo für 15.700 € steht als erstes auf der Liste.

Der Wagen ist ein re-importierter Polo mit 90 PS TSI Motor, Radio RCD310, Klimaanlage, Tempomat und einigen kleineren Extras in Toffee-braun Metallic und steht draussen auf dem Hof.

 

Ein unwilliger Verkäufer gesellt sich auf Nachfrage zu uns, ohne sich vorzustellen und mit Händen in der Tasche. Ich berichte unser Anliegen, den Polo mal näher zu betrachten und bitte um den Schlüssel, den er recht missmutig tatsächlich schon nach etwa 10 Minuten Wartezeit bringt. Es entwickelt sich folgendes Gespräch zwischen meiner Begleiterin und dem Verkäufer…

 

Sie: „Mein Gott ist der schön! Ein wunderschöner Wagen und so tolle Extras! Wie schnell ist der denn und was verbraucht der so (versucht fachlich zu klingen)?“

 

Verkäufer: „(desinteressiert) Weiß ich nicht genau da müsste ich nachsehen.“

 

Sie: „Teuer ist der ja nicht, ich hab gesehen die anderen Polo da drüben kosten alle um die 20tsd?“

 

Ich: (das „cut“ Zeichen in ihre Richtung machend)

 

Verkäufer: „ Ja, der ist fast geschenkt!“

 

Sie: „Boa, der hat ja auch total schicke Radkappen (es sind Alufelgen montiert)!“

 

Verkäufer: „ Ja, die sind aber nicht im Preis drin, der steht eigentlich auf Serienstahlrädern, können sie aber natürlich haben, kosten knapp einen 1000er extra, ich würd ihnen dann auf die Stahlräder noch Winterräder montieren, die können sie für 400€ haben!“

 

Sie: „(begeisternd und ihn seelig anblickend) Oh, das wäre toll…Winterräder brauch ich auch."

 

Hier kam der Moment an dem ich mich eingeschaltet habe und um es abzukürzen, das Ergebnis war:

Endpreis für den Polo (mit Alufelgen und Lupo-Ankauf) 14.900€ drauflegen!

Ich bedanke mich und bugsiere meine Begleiterin zum Auto. Sie will nicht gehen, sondern am liebsten jetzt den Polo kaufen, ich verspreche ihr, dass ich noch einen Toffee-braunen Polo gefunden hab, ganz in der Nähe bei einem anderen VW Händler – das wirkt!

 

 

Auf dem Weg dorthin folgt nach Aufregung meinerseits über den Verkäufer zum wiederholten Male ein kleines „Briefing“ in ihre Richtung:

 

Ich: „Bitte fang nicht direkt selbst an über Preise zu reden und wie toll der Wagen ist und stimm nicht immer direkt allem zu, was ein Verkäufer sagt, am besten du schaust dir nur das Auto an und wenn du was fragen willst, frag erst mich!“

 

Sie: „Aber der macht das doch als Beruf, der muss doch Ahnung haben! (Unrecht hat sie ja nicht!)“

 

Ich: „Ja, das sollte man voraussetzen, aber der will auch was verkaufen und dieser grad hat uns behandelt wie Bittsteller, ich wäre schon lange gegangen, du willst da immerhin rund 15tsd Euro ausgeben…!“

 

Sie: „Ich muss den ja nicht heiraten!!! (regt sich sonst über jeden Kassierer auf, der nicht laut genug "Guten Tag" sagt!). Ich will auf jeden Fall auch solche Alufelgen oder Radkappen, das sieht super aus!“

 

Ich: „…wir schweigen jetzt einfach mal bis wir beim nächsten Händler sind und hören ein bisschen Musik (aufdrehen der Musikanlage!).“

 

Beim zweiten VW Händler findet sich ebenfalls ein re-importierter Polo in dem gewünschten Braun, allerdings ohne Alufelgen, ansonsten mit identischer Ausstattung plus Navi.

 

Der Verkäufer ist diesmal nett und zuvorkommend – natürlich reißt meine Begleiterin das Verkaufsgespräch trotz anderer Absprache sofort wieder an sich und bemängelt intensiv die fehlenden Radkappen (ja, sie meint die Alufelgen, was dem Verkäufer dank meiner Unterstützung dann auch schnell klar wird).

Als sie zum hundertsten Mal verliebt um den Polo schleicht, meint der Verkäufer zu mir:

 

 

„Ist das ihre Frau oder Lebensgefährtin?“

 

Ich: „Beides NEIN! Ich bin nur der Berater!!!“

 

Verkäufer:“ Glück im Unglück!“

 

Ich: (heftig nickend)

 

 

 

Dadurch war das Eis gebrochen und es folgte ein gutes Verkaufsgespräch (während sie im Polo sitzend, überall ausprobierend glückseelig grinst) mit dem Ergebnis, das er den Lupo ankaufen würde und sie für den Polo plus originale VW-Alufelgen und Winterräder noch 14.780 Euro zahlen müsste.

Wir verlassen den Händlerhof und ich frage sie, ob es denn nun der Polo werden soll, wir können zwar noch weiterschauen, aber regional gibt es zumindest in Braun keine mehr in der Nähe.

Die Antwort überrascht mich…

 

Sie: DU hast doch jetzt die ganze Zeit immer gesagt, ich soll mir erst alles ansehen und dann entscheiden, ich würd gern mal den Hyundai i60 in echt sehen.“

 

Ich: „Hyundai i10!“

 

Sie: „Ist doch egal, jedenfalls diesen kleinen Wagen, der ist doch ungefähr so groß wie mein Lupo. Ich wollte ja eigentlich einen kleinen Wagen, der Polo ist mir eigentlich zu groß und teuer. Andi, das sind fast 15tsd Euro – woher soll ich die nehmen?!“

 

Ich: „????? – du hast doch gestern gesagt bis 15tsd Euro kannst du ausgeben!“

 

Sie: „Jaaaaa - im NOTFALL, ich würd aber lieber weniger! Jetzt fahr mal bitte zu dem Japaner!“

 

Ich: „Koreaner!"

 

(über die Freisprecheinrichtung meldet sich meine Frau: Na kommt ihr gut klar?

BESTENS Schatz,BESTENS!!! Wir reden später!!!)

 

Sie: „Egal! Auf jeden Fall muss mein neuer Wagen Radkappen und ein Navi haben (und Wínterräder!)“

 

…Ich bin ruhig...

ganz ruhig...

ich bin Frauenversteher, ein gelassener Mann...ich ruhe in mir selbst…

 

 

Als ich auf den Hof des Hyundai Händlers rolle bin ich wieder mit mir im Reinen (hilft ja nix).

Sie sieht aus der Ferne schon einen i10 in rot – och der ist aber ganz niedlich so in echt, jubeliert sie und macht sich sofort auf den Weg…

 

Wie es weiterging und warum am Abend Tränen fliessen, erfahrt ihr in Teil 3

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: Google Bildersuche


15.07.2013 17:00    |    Andi2011    |    Kommentare (57)    |   Stichworte: Autogeschichten

Wenn eine weibliches Wesen aus meinem Umfeld ein neues Auto braucht, werd ich schon mal gern um Rat und Hilfe gebeten – so auch in diesem Fall. Dieses Mal wurde allerdings mein Ruf als „Frauenversteher“ auf eine recht harte Probe gestellt, aber lest selbst meine (liebe Frauen!) humorvoll gemeinte Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam, beginnend mit Teil 1

"Was sie (nicht) will"...

 

Vorgeschichte:

 

Ihr VW Lupo hat nun 13 Jahre auf dem Buckel und "stolze" 88tsd Kilometer im Stadtverkehr mit einer nicht grad vorsichtigen Fahrerin hinter sich gebracht. Dafür sieht er gar nicht übel aus, aber in letzter Zeit häuften sich doch so die kleineren Reparaturen.

Aktuell war bei dem kleinen VW nun eine neue Kupplung fällig und da sie dem Mechaniker darüber hinaus vom anstehenden Tüv und einem seit längerem immer höher werdenden Ölverbrauch berichtete, nahm der sich den Lupo genauer vor!

 

Seine Diagnose: bevorstehender "Motorschaden", viele Teile in Mitleidenschafft, nur eine Frage der Zeit, Kupplung muss neu, Abgasanlage stark angerostet, an zwei Stellen vor und hinter dem KAT durch, alle vier Stoßdämpfer müssen bald neu…auch eine zweite Meinung brachte kein anderes Ergebnis und da die Kosten einer Reparatur sich im günstigsten Fall auf etwa 3500 Euro belaufen, stand für sie fest: Der irgendwann geplante Kauf eines anderen Wagens wird vorverlegt.

 

Erster Tag

 

„ Lieber Andi, das ist sooooo nett von dir, dass du dir die Zeit nimmst mir zu helfen, ich überlass das auch ganz dir, wenn du sagst den Wagen solltest du nehmen dann mach ich das…“

 

Insbesondere den letzten Teil des Satzes sah ich skeptisch, war aber guter Hoffnung bei dem Budget und den angegebenen Wünschen...

 

Budget und Vorgaben:

 

„9000 € kann ich ausgeben, ich will wieder einen Kleinwagen, es sollte entweder ein ganz neues Auto oder nicht älter als ein Jahr sein. Die Farbe ist egal ausser weiss und rot und nicht mehr als 100PS!

Er soll eine Zentralverriegelung , Servolenkung, Klimaanlage und ein CD Radio haben – kriegst du das hin?“

 

Natürlich krieg ich das hin, nicht sehr schwierig, ich machte mich also auf die Suche und dabei kamen am ersten Tag bis zum vereinbarten abendlichen Treffen ein paar Fahrzeuge heraus, die da waren: VW UP! (und Brüder), Ford KA, Renault Twingo, Hyundai i10, KIA Picanto, teils mit wenigen Kilometern, als Tageszulassung, teils Neuwagen.

 

Für den ersten Tag nicht schlecht fand ich und listete ihr abends die Vor/Nachteile der einzelnen Kandidaten auf und wir schauten Fotos auf Ausdrucken oder im Netz an. Ich legte ihr beispielsweise den Kia Picanto oder den Hyundai ans Herz, günstig und mit großzügigen Garantien/Wartungen versehen aber die erste Antwort war ernüchternd...

 

Sie: „Der UP! ist ja total häßlich, den will ich nicht. Ausserdem ist keiner dabei wo mir die Farbe gefällt!“

 

Ich: „Aber du hast doch gesagt die Farbe ist egal, nur nicht weiss oder rot und keiner von denen ist weiss oder rot?!“

 

Sie: “Ja, aber am liebsten hätte ich braun!“

 

Ich: “Braun? Wieso jetzt ausgerechnet braun? Das ist nicht grad die häufigste Farbe bei einem Kleinwagen!“

 

Sie: “Ich hab da was mitgebracht, ich hab mit einem VW Händler telefoniert, der hat einen Polo in braun, mit ganz viel Ausstattung und ich müsste dem nur 50 Euro für die Verschrottung des Lupo geben (zeigt mir einen Fax-Ausdruck mit Foto eines Re-importierten Polo in braun)!“

 

Ich: ?????

 

Sie: „Hört sich doch gut an oder?! Der Polo soll dann noch 15.700 € kosten“

 

Ich: „????? – NEIN, hört sich erst mal nicht so gut an!

Du hast doch gesagt deine Obergrenze ist 9000 € ?! Und wieso Verschrottung des Lupo?“

 

Sie: „Der VW Mann am Telefon hat gesagt dafür gibt`s nichts mehr, den kann er nur verschrotten. Ich würd auch was mehr ausgeben, bis 15tsd würd ich gehen können, der gefällt mir so gut! Kannst du nicht mal nach sowas suchen, also braun und mit mir mal den Polo ansehen fahren? Vieleicht kannst du den ja auf 10tsd runterhandeln?“

 

Ich: „Auf 10tsd runterhandeln? Vieleicht wenn ich den Verkäufer vorher hypnotisiere!“

 

Sie: „Wieso, kannst du sowas??? Och bitteeeeeeee (mit Schmollmund und Hundeblick)“

 

Ich: NEIN kann ich nicht! Aber ok, wenn du auch mehr ausgeben willst, können wir uns auch um den Polo kümmern…und ich suche auch noch mal neu in der Klasse bis 15 tsd wenn du willst.Mach ich doch gern!“

 

 

Der erste Tag endete somit für mich eigentlich so wie erwartet…die Vorgaben sind dahin,die Farbe ist nicht egal und überhaupt...

 

Wie es weitergeht, erfahrt ihr in Kürze in Teil 2 von „Autokauf mit einer Frau"

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: Google Bildersuche


20.10.2012 18:23    |    Andi2011    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Autogeschichten

Ja, ich hab auch erst gezuckt, ein M-BMW mit einem Diesel? Was soll denn das und überhaupt, wie passt das zusammen?

M5 verbinde ich eigentlich immer noch mit einer Limousine, großvolumigem Saugmotor und Heckantrieb?

 

Aber diese Zeiten sind auch bei BMW vorbei. Die M-GmbH bringt mit den „M-Performance-Modellen“ einiges durcheinander und zu diesem Durcheinander gehört auch der neue M550d. Passt das, ein Diesel+Allrad mit dem M-Kürzel?

Meine Antwort lest ihr hier, denn ich hatte das Vergnügen den 550d-X-Drive-Touring zu bewegen.

 

Ein bisschen was zur Technik:

Der hier verbaute Diesel ist ein durch drei (!) Turbolader beatmeter Dreiliter-Reihensechszylinder mit 381 PS und einem Drehmoment von 740 Nm. Drei Turbos bedeutet in diesem Fall zwei kleinere Hochdruck-Lader und ein größerer Niederdrucklader.

Geschaltet wird der 550er mit einer Achtgang-Sportautomatik, die einen normalen und einen sportlichen M-Modus bietet.

Allradantrieb sorgt für nötige Bodenhaftung - und eine Beschleunigung auf Tempo 100 in 4,9 Sekunden für Kribbeln im Bauch

Und die Bremsanlage aus dem 550i steht für entsprechende Verzögerung.

 

 

Fahreindrücke:

Die Variante mit drei Turbos sorgt auf jeden Fall dafür, dass so etwas wie ein Turboloch oder eine Anfahrschwäche dem 5er völlig unbekannt ist – Halleluja, was zieht der ab und zwar über das gesamte Drehzahlband – Ich hab ja durchaus schon den Vergleich mit dem ein oder anderen 8-Zylinder gehabt, von daher kann ich nur sagen: Ich bin mehr als beeindruckt!

Einfach ein klasse Motor der hervorragend in den 5er und besonders auch den Touring passt.

 

 

Die Leistung abzurufen ist in der Stadt natürlich eher unsinnig und ich finde das Head-Up-Display hier besonders nützlich. Die aktuelle Geschwindigkeit wird damit nahezu perfekt dargestellt und man gewöhnt sich an dieses System sehr schnell. Der Moment des 5er kommt in der Kurve der Autobahnauffahrt - ein Tritt auf´s rechte Pedal und sofort grinse ich vom linken bis zum rechten Ohr. So einen will ich auch für mich und meine Süße denke ich und höre dabei dem Sound des Motors bis kurz vor dem Begrenzer zu. Klar, nichts geht über den Sound eines echten V8, aber die Jungs die dem hier verbauten Resonator diesen Sound eingebastelt habe, wussten zumindest sehr genau was der geneigte BMW-Fahrer gern hört, klingt echt! Respekt!

 

 

Auf den Rund 400 Kilometern die ich mit dem Touring fahre ist natürlich auch Zeit, sich etwas mit dem Innenraum und der Ausstattung zu befassen.Da gibt es so Nettigkeiten wie eine Lenkradheizung, die sicher im Winter eine schöne Sache ist, deren Sinn sich mir aber wegen der vorhandenen Standheizung nicht ganz erschließt, aber was solls.

Wunderbar ist auf alle Fälle das Panorama-Glasdach, es reicht bis zu den hinteren Sitzen und der vordere Teil lässt sich öffnen oder aufstellen – schafft auf jeden Fall ein gutes Raumgefühl.

 

 

Eine coole Sache ist die Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop and Go Funktion. Hier kann man einstellen das der Wagen im Stau hinter dem Vordermann auch automatisch wieder anfährt oder eben auch bis zum Stillstand abbremst – für Vielfahrer sicher kein schlechtes Komfortextra.

 

 

Fest steht, dass die Sitze mit das Beste sind auf denen mein Hintern und geplagter Rücken je platziert wurde – auf diesen Dingern möchte man gern sitzen und bei Bedarf wird man gelüftet, gewärmt oder massiert.

Das schon kurz erwähnte Head-Up-Display bietet neben der Geschwindigkeit bei Bedarf auch Informationen zum Tempomaten oder blendet Infos des Navis ein – und das alles in schicken Farben. Ein Extra das meinem Spieltrieb gefällt und auch Sinn macht.

 

 

Allerdings muss man auch sagen, von innen ist er halt ein typischer BMW. Das kann man gut finden und am Cockpit und der Verarbeitung sowie den Funktionen gibt es auch nichts zu mosern, allerdings finde ich (außer den Spielereien an Extras) auch nichts an dem das Auge mal hängen bleibt. Ein bisschen weniger Sachlichkeit und etwas mehr Emotion oder auch mehr „M“ hätte der Wagen auch in der Optik schon verdient.

 

Der versprochene Verbrauch von rund 6,5 Litern Diesel ist sicher erreichbar, aber wer bewegt so ein Auto schon dauerhaft sparsam?

Ich für meinen Teil war durchaus sehr flott unterwegs und neben längeren Autobahnetappen und Landstraße gab es auch einiges an Stadtanteil. Mein Durchschnittsverbrauch lt. BC lag bei 8,8 Litern – und so macht der M550d immer noch genug auf Sparkünstler.

Ich finde den Verbrauch für ein Auto das knapp an der 400 PS Grenze kratzt und sehr komplett ausgestattet ist, mehr als beachtenswert.

 

Was gibt es zu meckern?

Für mich persönlich nicht viel eigentlich sogar nichts, denn der Wagen ist einfach klasse und ihn zu fahren ein Genuss. Warum BMW einem solchen Auto einen Namen wie „M 550d X-Drive Touring“ verpasst ist mir allerdings ein Rätsel, da wäre doch wohl was knackigeres drin gewesen, dass dem Charakter des Wagens mehr entspricht?

 

Bleibt der Preis, der bei rund 84tsd € beginnt und bei meinem „Testwagen“ die 100tsder Grenze um einiges überschreitet - und die Frage:

 

Was würde wohl Rudolf Diesel sagen, wenn er diesen Wagen mit (s)einem Diesel erleben könnte?

 

Ich glaub jedenfalls, es würd ihm gefallen!

 

 

 

Danke für´s lesen!


13.09.2012 00:19    |    Andi2011    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Autogeschichten

Bei dem wunderbaren Wetter wollten wir letzten Samstag grillen, ich musste also noch mal kurz los um Baguette und Kräuterquark für die Folienkartoffeln zu besorgen...

 

Als ich vom Supermarktparkplatz runter fahren will, sehe ich wie etwas vor mir ein ungestümer Rollerfahrer viel zu schnell und in zu großem Bogen vom Parkplatz runter rechts auf die Straße fährt.

Es kommt wie es kommen muss und ich sehe noch wie er seitlich in den Kotflügel eines entgegenkommenden Vectra kracht und einen Helm weg fliegen...

 

Schnell halten Autos an, Handys werden gezückt, jemand holt ein Warndreieck heraus.

 

 

Da ich noch auf dem Gelände des Parkplatzes bin, parke ich meinen Wagen sofort rechts in einer freien Lücke, schnappe mir meinen Verbandskasten und mache mich auf in Richtung des Rollerfahrers.

Als gelernter Feuerwehrmann/Rettungsassistent gehe ich davon aus, dass ich hier bis zum eintreffen eines Notarztes vielleicht gebraucht werde?

 

Den Rollerfahrer hat schon jemand von der Straße auf den Bürgersteig gesetzt und um ihn herum bildet sich einen Menschentraube. Ich spreche jemanden an, ob der Rettungsdienst informiert sei und eine Frau sagt sie habe bereits angerufen Polizei und Rettungsdienst seien unterwegs.

Ich verschaffe mir Platz durch die Menschen um ihn herum und sehe einen vielleicht 17 jährigen Jungen an einen Baum gelehnt sitzen und mit einem Handy fuhrwerken...ok, scheint nicht so schlimm zu sein.

Er trägt ein Shirt, kurze Hosen und Turnschuhe, der Helm flog weg weil er ihn nicht korrekt auf hatte sondern jugendlich lässig nur bis zur Stirn auf den Kopf gesetzt hatte, wie ich kurz darauf erfahre.

 

Er hat das linke Knie aufgeschürft und etwas Blut am Ellenbogen, ich spreche ihn an, sein aufgeregtes Telefonat hat er beendet, aber nun hackt er wie wild auf sein I-Phon ein - in der Vermutung er habe vielleicht einen Schock frage ich ihn erneut, ob ich ihm helfen kann und mir gern seine Verletzung ansehen würde, seine Antwort:

 

"Ey Alder lass misch in Ruh, isch muss das hier bei Facebook und Twitter einstellen, dass is so endgeil ey."

 

...nein, der Typ hatte keinen Schock, nur einen Vogel!

 

Danke für´s lesen

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilderquelle:Google Bildersuche


10.09.2012 22:07    |    Andi2011    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: Autogeschichten

In meiner Autobiografie finden sich eine Menge Fahrzeuge und an die meisten davon erinnere ich mich gern, und ich erzählte euch in den vergangenen sieben Teilen davon und möchte mich schon an dieser Stelle bedanken, dass ihr diese Blogreihe gelesen und mich auf meiner Reise vom ersten Scirocco über Audi, BMW, Mercedes, diverse Ford und exotischeres wie Camaro und 911er begleitet und mit euren Feedback bereichert habt.

 

In Teil 7 erzählte ich euch von meinen/unseren letzten aktuellen Fahrzeugen und von einigen Traumwagen in meiner Familie und heute findet diese kleine Blogreihe mit

Meine Autogeschichten Teil 8: Blick zurück nach vorn ihren Abschluss.

 

 

Wenn ich auf diese Blogreihe zurückblicke, dann bin ich selbst überrascht, wieviele Fahrzeuge da so im Laufe der Jahre bisher zusammen gekommen sind. Aber die Begeisterung für Autos ist bei mir auch heute kein Stück geringer als vor fast 24 Jahren, als ich endlich meinen Führerschein in Händen hielt – auch wenn ich manche Dinge heute anders sehe.

 

Fest steht für mich, es wird bis auf Weiteres immer einen oder besser zwei „Alltagsautos“ geben.

Ich habe eine Frau, drei Kinder, Haus, Garten, Hobbys. Ich brauche also einen Wagen, der diesen Ansprüchen an Platz gerecht wird, mir aber gleichzeitig etwas Komfort und Spaß bringen soll. Diesen Wagen fand ich im aktuellen C-Max und ich bin bisher mit diesem Ford sehr zufrieden und werde ihn wohl noch einige Jahre weiterfahren.

Nicht weil es ein Ford ist, nein auch andere Mütter haben hübsche Töchter, er vereinte für mich einfach ideal meine Ansprüche an einen modernen und komfortablen Familienwagen und bot das Beste Verhältnis von Preis und Gegenleistung.

 

 

Auch der erst im Januar diesen Jahres hinzugekommene Golf VI verrichtet bisher seinen Alltagsdienst zuverlässig und solide.

Der Fiat 500 musste -wie Blogleser wissen- vor kurzem weichen, bleibt aber in der Familie. Was kommt da noch?

Wer weiß das heute schon, vielleicht werde ich in einigen Jahren über einen Hybriden als Alltagswagen näher nachdenken?

Das wird die Zeit und Entwicklung der nächsten Jahre wohl erst zeigen.

 

Allerdings gibt es ja auch noch den Wunsch, mir noch mal einen Wagen als reines „Freizeitfahrzeug“ zu kaufen, denn wenn es ein Hobby gibt, für das ich mich immer begeistern kann, dann sind es nun mal Autos.

Da gibt es natürlich noch ein paar Dinge die dem im Moment im Wege stehen:

Mein großer Sohn wird 15 und spart auf den Führerschein, meine Tochter ist 4 Jahre alt und begeistert sich monatlich für neue Dinge von Reiten bis Ballett und mein Kleiner mit seinen 4 Monaten wird auch noch Ansprüche haben.

Dazu kommen die üblichen "Alltagsbeschwerden" wie z.B. diverse Dinge am Haus die aktuell und demnächst noch gemacht werden müssen und Familie und Unterkunft gehen aktuell klar vor...ja und Freizeit ist mir heutzutage sehr wichtig. Ein guter Whisky, ein Glas Rotwein, ein Grillabend im Garten...und natürlich meine Familie und Freunde, dass sind Dinge die für mich heute vor einem Auto immer die oberste Priorität haben.

 

 

ABER aufgeschoben ist bei mir lange nicht aufgehoben und wer weiß, was in ein oder zwei oder „schlimmstenfalls“ fünf Jahren ist und dann gäbe mehrere Fahrzeugvarianten die mir gefallen könnten und ich möchte euch heute einladen, mit mir zusammen als Abschluss dieser Blogreihe einen Blick in (meine) automobile Zukunft zu werfen, was kann oder wird da noch kommen?

Ich lade euch ein, gern mit mir zu fachsimpeln und zu diskutieren und auch gerne eure eigenen automobilen Zukunftswünsche zu berichten... los geht’s:

 

 

Youngtimer/Oldtimer

 

Sollte es ein Youngtimer oder sogar schon Oldtimer werden, gäbe es für mich mehrere Kandidaten.

Um einige Beispiele zu nennen wäre da natürlich allein schon aus traditionellen Gründen ein Ford der M-Reihe in meiner engeren Wahl. Der 12M als erstes eigenes Auto meines Vaters würde einen Kreis schließen, ein 17M oder 20M wäre aber auch nicht zu verachten. Ein zu veranschlagendes Budget müsste hier wohl je nach Model zwischen 4-10tsd Euro liegen.

 

 

Reizen könnte mich tatsächlich auch ein Capri MK1 oder MK3, ein Granada oder Consul wäre auch eines dieser Fahrzeuge, die ich als zeitlos elegant ansehen würde. Ein Mercedes W123 wäre auch ein schöner Kandidat.

Ich erwähnte ja schon, dass meine Frau besonders auf den alten T2 Bus steht und selbst überlegt, ob das in zwei, drei Jahren ein Nachfolger für ihren Golf VI werden könnte. Schöne Modelle werden hier allerdings auch schon zum Preis eines gut ausgestatteten neuen Kleinwagens gehandelt.

Der Nachteil eines Old/Youngtimers wäre sicherlich für mich, dass ich eher kein Schrauber bin und auch wenige Kontakte in dieser Richtung habe. Ich bin zwar in der Lage kleinere Arbeiten zu erledigen, aber hätte zu mehr auch weder Lust noch Zeit. Ich bin dann eher der Typ der den Wagen optisch akribisch pflegen würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sportwagen/Roadster/Cabrio

 

Einen Porsche 911 hatte ich schon einmal und es war wunderbar den Wagen zu fahren und es gibt wenig, was dem nahe kommen kann. Allerdings ist ein 911er in gut gebrauchtem Zustand wohl heute außerhalb meines Budgets, von den Laufenden Kosten ganz zu schweigen.

Klar verliert ein 911er ab einem gewissen Zeitpunkt in der Regel auch nicht mehr an Wert, so dass es andererseits eine überschaubare Investition wäre, die man zur Not auch wieder ohne Verluste verkaufen kann.

Ein schöner Roadster wäre auch was nettes. Ich will hier gar nicht von unbezahlbaren Traumwagen wie einer Cobra sinnieren, realistisch wäre da z.B. ein BMW Z3 der ersten Serie oder eben ein älteres Cabrio wie z.B. ein Saab 9000

Die Auswahl an guten Fahrzeugen ist hier sicher recht groß, aber andererseits auch stark vom Budget abhängig.

Grundsätzlich eher unwahrscheinlich, daß ich in diese Richtung gehe, aber nicht ausgeschlossen.

 

 

US-Fahrzeuge

 

Eigentlich seit ich bei MT bin, ist meine Begeisterung für US-Cars wieder entflammt und die Erinnerungen an meinen alten Camaro scheinen in hellem Glanz. Allerdings reichen hier im Moment meine Kenntnissee bei weitem nicht aus um qualifizierte Aussagen treffen zu können, auch wenn ich schon seit längerem im US-Car-Forum fleißig mitlese.

 

 

Hier ist das Angebot natürlich groß. Gefallen würde mir sicherlich ein Ford Galaxie oder natürlich ein schöner Thunderbird, aber welcher?

Ein Square Bird oder Flair Bird sind schon traumhaft schöne Fahrzeuge, aber auch ein Glamor Bird oder gar Big Bird hätte für mich durchaus seine Reize. Ein Ford F100 oder Ranchero oder Chevrolet El Camino sind auch Fahrzeuge die irgendwie zu mir passen würden. Die Preise für solche Fahrzeuge sind durchaus vertretbar, obwohl man nach dem ein oder anderen Model auch suchen muss, um ein gutes Exemplar zu kriegen.

Alternativ wäre für mich auch eine Variante, einen noch aktuellen (gebrauchten) Ami in die Auswahl zu nehmen.

 

Ein Mustang ist sicher ein feiner Wagen, noch dazu ein Ford und so wie es aussieht, wird er wohl ab 2014 auch offiziell über das deutsche Händlernetz angeboten. Ford hat endlich verstanden, dass es schlau fürs Image ist, einen solchen Wagen bei uns anzubieten und das wäre doch unterstützenswert. Aber hier lägen meine Wünsche im Moment eher klar bei einem Chevrolet Camaro oder Dodge Challenger. Der Chevrolet ist sogar problemlos über das hiesige Händlernetz zu beziehen und zu warten, der Dodge hingegen ist in meinen Augen noch eine Spur schicker.

 

 

Tja, soweit meine Gedanken dazu. Das Budget ist natürlich auch fahrzeugabhängig, meine Obergrenze wäre wohl max. 20tsd Euro.

Ihr seht, es geht ein wenig kreuz und quer.

Aber fest steht wohl auch im Rückblick auf meine bisherige Autobiografie – es bleibt immer ein wenig spannend und spontan.

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe dieser Blog hat euch so viel Spaß gemacht wie mir und ihr hattet Freude beim lesen.

Ich danke herzlich dafür, dass ihr dabei geblieben seid und ich bin gespannt auf eure Meinungen/Ideen/Kommentare zu meinen Zukunftswünschen - zu euren eigenen Wünschen dürft ihr natürlich auch gern was schreiben!

 

Danke für`s lesen

 

 

Quelle: Google Bildersuche, die abgebildeten Fahrzeuge sind exemplarisch

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06.09.2012 15:34    |    Andi2011    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Autogeschichten

Je älter man wird umso länger wird bei manchen die Autohistorie...

Irgendwann trennt man sich von einem Wagen, aber oft taucht er in den Gedanken irgendwann wieder auf, nicht selten mit etwas verklärtem und nicht mehr ganz realitätsnahem Blick.

Manch einer denkt sich auch, hätt ich es mal gelassen und ihn behalten, kauft später gar noch mal genau dieses Model und wenn es aus sentimentalen Gründen ist.

 

In meiner Autobiografie finden sich eine Menge Fahrzeuge und an die meisten davon erinnere ich mich gern, deshalb geht es heute weiter mit dem vorletzten Teil

Meine Autogeschichten Teil 7: Von Diesel und Traumwagen eine kleine Blogreihe, in der ich über meine bisherigen Fahrzeuge und die Geschichten drum herum erzähle:

 

Teil 6 endete mit dem behobenen Wartungsstau des Mondeo MK2 Turnier und ich will euch heute in der vorletzten Folge dieser Reihe erzählen, wie es weiter ging...

 

Der Mondeo MK2 lief problemlos, sein 90 PS Turbodiesel war ein zuverlässiger Begleiter, der mehr zum Reisen als zum Rasen animierte. Trotzdem war er für den Wagen nicht die falsche Motorisierung, er hatte einen ganz ordentlichen Durchzug und auch auf der Autobahn war man mit ihm kein rollendes Hindernis.

Als der MK2 dann rund 190tsd Kilometer hinter sich gebracht hatte schrieben wir das Jahr 2003 und ich schaute mehr aus Zufall in einem Ford Autohaus vorbei, da ich mir mal den Mondeo MK3 ansehen wollte der grad ein Facelift und die neuen TDCi Motoren erhalten hatte.

 

Ich quatschte ein wenig mit dem Verkäufer und dieser zeigte mir dann einen Mondeo aus Ende 2002, also noch vor dem Facelift, der aber schon den neuen 2,0 TDCi Motor mit dem 130 PS Diesel besaß.

Er war in Zahlung gegeben worden, denn der Vorbesitzer war auf den neu erschienenen Ford C-Max umgestiegen.

Der Mondeo war wieder in der sehr guten Ghia Ausstattung, besaß das Ford-Becker Navi und so Nettigkeiten wie einen Tempomaten oder eine Klimaautomatik und hatte grade 11tsd Kilometer gelaufen. Ich war mit dem Turnier gut gefahren und überlegte ob es wieder ein Mondeo werden soll? Wieder ein Turnier? Als Single?

 

Ja!

 

Ich holte meinen neuen Mondeo TDCi Turnier eine Woche später ab.

 

Kurz darauf lernte ich meine Frau kennen und mit ihr nahm meine private wie auch meine automobile Geschichte eine völlig neue Wendung...

Die Details der private Wendung werde ich euch hier vorenthalten, sie waren aber wie man an zwei gemeinsamen Kindern sehen kann, bis heute sehr glücklich.

Die automobile Wendung war einerseits ein Golf IV TDI den sie mit in unsere künftiges gemeinsames Leben brachte. Ein guter und zuverlässiger Begleiter, der bis auf immer wieder durchbrennende Rücklichtbirnchen keinerlei Ärger machte und so ist es im Nachgang „meine Schuld“ das er mit 90tsd Kilometern sehr gut verkauft wurde.

 

 

Ich als bekennender Fan der Marke Ford machte ihr den 2008 erschienenen neuen Fiesta schmackhaft: Titanium Ausstattung mit Nettigkeiten wie (vor vier Jahren in dem Segment noch nicht üblichem) Scheinwerferassistent,Regensensor usw.

 

Der Fiesta wurde gekauft, aber...sie wurde einfach nicht glücklich mit dem Wagen.

Er lief problemlos, war bequem, toll ausgestattet, schick, nur er wurde einfach nicht „ihr Auto“.

Welcher selbst autobegeisterte Mann kann das nicht nachvollziehen?

Wenn es nicht passt, passt es eben nicht und sie verkündete mir damals schnell wer ihr „Traumtyp“ war – genau „Luigi“ unser Fiat 500.

 

Nun ist meine Frau alles andere als ein sprunghafter Mensch, allerdings ein durchaus spontaner und so überraschte es mich auch nicht, als sie vor kurzem als Untersatz einen Golf VI auswählte und mir aktuell in den Ohren liegt, dass sie den VW T2 Bus aus Mitte der 70er Jahre einfach „saustark“ findet...wer weiß, was da noch auf mich zukommt?!

 

Wenn ihr diese Blogreihe verfolgt habt und meine eigenen automobilen „Wechselspiele“ in manchen Zeiten erlebt habt, wisst ihr warum ich darauf mit großem Verständnis reagiere, denn ich war nicht einen Deut anders...

 

Der Mondeo MK3 hingegen war gute acht Jahre mein dauerhafter Begleiter über knapp 220tsd Kilometer bekam er brav seine Wartungen, einen Rußpartikelfilter und drei neue Injektoren und ließ mich ansonsten nie im Stich und erfüllte alle Anforderungen die meine Frau, nebst Kindern hatten und machte mit seinem drehmomentstarken Diesel richtig Spass und war zugleich sparsam, ich verspürte keinen großen Drang mehr nach Veränderung - bis ich ihn 2011 gegen den neuen Ford C-Max tauschte, diesmal ein moderner Benziner.

 

Die zweite automobile Wendung verursachte mein heutiger Schwiegervater:

Über ein Jahr nach dem ich mit meiner heutigen Frau zusammen war, lernten wir uns erst etwas näher kennen. Wir hatten uns natürlich schon mehrfach kurz gesehen und ein paar Freundlichkeiten ausgetauscht aber dann kam der Tag an dem meine Liebste ihn wohl vorwarnte, dass ich nicht nur ihr Freund sondern auch ihr Mann für`s Leben sein könnte...

 

Er lud uns zu einem gemeinsamen Abendessen ein und als wir danach gemeinsam zum Parkplatz gingen, wollte er in einen Porsche 911 Turbo S und zwar aus der 964er Baureihe einsteigen...

Natürlich stürzte ich mich darauf und wir fachsimpelten und das ich auch mal einen 964er hatte, sorgte natürlich für ein langes Gespräch noch auf dem Parkplatz, bis meine Liebste mehrfach zum Aufbruch drängte.

Zu hause angekommen löcherte ich sie natürlich und fragte warum sie mir nichts davon erzählt hat. Sie meinte nur, er würd halt nicht damit angeben und er brauchte erst Zeit, ob es mit uns ernst wird. Ok, verständlich!

 

Er rief einige Tage später an und verabredete sich mit mir, um mir mal einen besonderen Porsche zu zeigen.

Das „Besondere“ war ein weiterer Porsche 964. Diesmal allerdings das Jubiläumsmodell. Diese Sondermodell „30 Jahre 911“ ist ein gesuchtes Sammlerstück und ein 964 Carrera 4 mit der breiten Karosserie des Turbo ohne dessen dominanten Spoiler die Grundlage – ich war begeistert!

 

Aber als er dann ein Tor öffnete und da ein Porsche Carrera GT stand, war ich vollends sprachlos...und erahnte, dass mein zukünftiger Schwiegervater wohl einige Autos mehr besitzt und wer diesen Blog kennt, hat schon über einige davon gelesen.

Es dauerte noch einige Zeit, bis ich alle Autos kennenlernte und erst nach unserer Hochzeit fragte er mich zum ersten Mal bei einem Wagen, ob ich ihn mal fahren will - ja er brauchte wirklich seine Zeit um mir zu vertrauen.

Heute fahren wir öfters gemeinsam los, um uns ein bestimmtes Model anzusehen und ab und an begleite ich ihn auch beim Kauf eines Wagens. Mir liegen neben den Sportwagen besonders die schönen Youngtimer am Herzen, von denen ich euch hier auch schon einige im Blog vorgestellt habe...

 

Was die Automobile Zukunft für mich noch bringen könnte und ein Resümee dieser kleinen Blogreihe lest ihr bald im letzten Teil von

Meine Autogeschichten

 

Ich hoffe auch dieser Blog bereitet euch so viel Freude wie mir und ihr bleibt im letzten Teil noch dabei!

 

 

Danke für`s lesen

 

 

 

Quelle:eigene Bilder und Google Bildersuche, die abgebildeten Fahrzeuge sind teilweise exemplarisch


Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

The Walking Dead

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The Walking Dead

Ford

Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

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Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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