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05.06.2012 20:04    |    Andi2011    |    Kommentare (45)    |   Stichworte: Dies Das

1988 war nicht nur das Jahr meines Führerscheinerwerbes sondern auch das Geburtsjahr eines - nennen wir ihn mal Verwandten- des Scirocco, den Corrado.

 

Ein Corrado war für mich mit einem Preis von rund 42.500 DM 1988 als Führerscheinneuling völlig unerreichbar und als er auf dem Gebrauchtwagenmarkt ankam und bezahlbarer wurde, war mein Interesse an ihm schon lange vorbei...

 

Letztens erinnerte ich mich an ihn als ich auf einem Klassentreffen meinen alten Kumpel Andre wiedertraf.

Andre war damals Scirocco-Fan und fuhr einen Scirocco II und als es sein Geldbeutel so mit Mitte 20 erlaubte, war der Corrado als G60 sein Traumwagen und wurde gekauft, gefahren und natürlich getunt.

 

Wie sieht es heute so aus?

 

Der Corrado sollte eigentlich Nachfolger des Scirocco und namentlich ein TAIFUN werden, aber die Verantwortlichen fanden den Namen zu negativ belegt (Zerstörung, schlechtes Wetter...) und man entschied sich für das sanftere aus dem spanischen (Correr:Laufen) abgeleitete Corrado. Da er darüber hinaus noch in der Entwicklung zu teuer wurde, kam der Entschluss ihn über dem Scirocco anzusiedeln.

 

 

Der Corrado G60 mit seinen 160 PS war zunächst die einzige Variante auf dem Markt und gut für über 220Km/h und eine Beschleunigung von rund 8,5 Sekunden auf Tempo 100. Erst 1991 folgten der VR6 mit 190 PS und der 16V mit 136PS.

Der G-Lader wird auch heute noch oft verteufelt, dabei sollte er eigentlich bei Einhaltung einiger Regeln wie ordentliches Warmfahren und Finger weg vom Lader-Tuning problemlos halten.

Wie oft, ist das Problem hier früher wohl auch öfter hinter dem Lenkrad als tatsächlich in der Technik gewesen.

 

 

 

Wirklich schlimme Schwachstellen hat ein Corrado eigentlich nicht, die Rostvorsorge ist gut und die Motoren standfest, das Getriebe Massenware aus dem VW Regal und die Ersatzteilversorgung ist dank vieler Teile die zeitgleich z.B. im Passat oder Golf verbaut wurden problemlos.

 

 

Warum aber sollte man heute vielleicht über einen Corrado nachdenken?

 

Da gibt es mehrere Gründe, zum Einen ist ein Corrado selten, er war zwar als Scirocco Nachfolger geplant, blieb aber eine einzelne Modellreihe - ohne Nachfolger und ist damit schon besonders.

Die Optik ist durchaus eigenständig und attraktiv und der Corrado hat definitiv Klassiker-Potenzial. Unverbaute Exemplare sind heute schon sehr rar. Ausserdem hat der Corrado in seiner Bauzeit bis 1995 lediglich einige sinnvolle Detailverbesserungen und als VR6 eine leicht veränderte Frontoptik erfahren.

 

Es dauert noch sechs Jahre bis 2018 und die ersten Corrado können ein H-Kennzeichen bekommen. Gute Exemplare sind immer schwerer zu bekommen und daher gilt also, diesen Wagen über die Zeit zu retten.

 

Danke für`s lesen!

 


02.06.2012 21:32    |    Andi2011    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: Ford

Die Zukunft von Ford sehe ich eher...

In Zeiten in denen bei uns häufig über die Zukunft von OPEL und deren Krisen gesprochen wird und der Blick gern auf den Problemen der Hersteller generell liegt, will ich in diesem Zusammenhang mal einen Blick auf FORD werfen, einem der traditionsreichsten Automobilbauer weltweit.

 

Wer sich die Entwicklung von FORD der letzten paar Jahre anschaut, muss eigentlich erfreut Beifall klatschen:

Wirtschaftskrise hervorragend gemeistert, Modellpalette gut erneuert und modernisiert aufgestellt, ein Chef (Mulally) der dem Unternehmen gut tut...

 

Mulally hat es geschafft, FORD in kurzer Zeit wieder in sicheres Fahrwasser zu führen und die Zukunftsplanungen mit Schwerpunkten auf Qualität und Technologie oder der effizienten Nutzung der Ressourcen und Produktionsorte erscheinen durchaus sinnig.

 

Das Europageschäft ist es, das auch Ford wie anderen Herstellern immer noch Probleme bereitet.

Woran liegt das? An den Modellen?

 

FORD hat sich hier in den letzten Jahren in Europa deutlich besser aufgestellt. Modelle wie der Mondeo, Focus oder der kommende B-Max treffen wieder den Geschmack der Kunden, sind gut ausgestattet, qualitativ gut aufgestellt und treffen mit moderne Motoren wie der EcoBoost-Generation wieder den Zeitgeist – zudem bot FORD immer einen guten Gegenwert für das ausgegebene Geld.

 

Aber denoch gibt es auch Defizite:

Z.B. Die Qualität der Werkstätten geniesst oft keinen guten Ruf und auch in der Modelpalette könnte es durchaus noch Verbesserungen geben.

 

So gut vor allem der Nordamerikanische Markt ist, so schwächelt aber der europäische Markt immer wieder. Zwar hat FORD kein wirkliches Problem, denn die Umsatzzahlen insgesamt sind trotzdem gut und man muss auch die europäische Wirtschaftslage mit recht teuren Teile und Produktionskosten nicht vergessen – Dinge mit denen fast alle Hersteller zu kämpfen haben, aber dennoch...

 

 

Könnte FORD mal das gleiche passieren, was Opel aktuell immer wieder droht?

Zumal die Konkurenz aus Fernost nicht schläft und ebenfalls zunehmend am Kuchen knabbert, Stichwort Hyundai.

 

Wo und wie seht ihr die Zukunft von FORD in Europa und generell? – ich freue mich auf eure Meinungen und (bitte) sachlichen Diskussionen.

 

Danke für`lesen!

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29.05.2012 21:50    |    Andi2011    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: Autogeschichten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als es an der Türe klingelt und mein Schwiegervater da steht, erkenne ich sofort an seinem Grinsen, es ist was anders...ist er da?

Ja ist er, gestern ausgeliefert...

 

Die Rede ist vom neuen 911er Carrera S Cabriolet, dass von nun an seinen Fuhrpark um einen weiteren Sportwagen bereichert und mir die Möglichkeit gibt, euch etwas davon zu erzählen:

 

Dem Aufruf: "Komm spring rein!" leiste ich natürlich umgehend Folge, zwar "nur" auf der Beifahrerseite, aber ich würde meinen frisch übernommenen Elfer auch erst mal selbst fahren wollen, also vollstes Verständnis meinerseits:D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was in der nächsten knappen Stunde folgt, ist 911 fahren wie zumindest ich es noch nicht kannte!

Aber zunächst klappt mal das Verdeck in sehr zügigen 13 Sekunden nach hinten weg und verstaut sich hinter den Rücksitzen .

Wen es interessiert, das ganze kann das Cabriolet offiziell bis mindestens Tempo 50. Dann folgt ein vollautomatisches Windschott, das sich sicher hinter uns verankert - wie ich erfahre verschwindet es automatisch wieder beim schließen des Verdecks, also keine Suche nach einer Unterbringungsmöglichkeit, gut!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

400 PS liegen bei 7.400 U/min an verbunden mit einem maximalen Drehmoment von 440 Nm.

Das reicht für lockere 4,7 Sekunden bis 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 300 km/h

Und diese 400 Pferde bewegen den 911 derartig nach vorn das es eine Freude ist (auch als Beifahrer).

 

Praktisch bis Tempo 200 merkt man nicht mal ansatzweise eine Nachlassen der Beschleunigungsorgie und das ganze in Verbindung mit einem Sound...unbeschreiblich! Ab 200km/h wird es aber auch nicht wirklich schwieriger, der Physik in Form von Luftwiderstand durch die Porsche-PS Paroli zu bieten.

 

 

Das heisere Röcheln und Knurren des 911 ist Gänsehaut pur und nicht das Porsche bisher auf dem Gebiet geschwächelt hätte, aber dieser Sechszylinder braucht sich wohl tatsächlich hinter keinem V8 verstecken!Der Sound ist einfach klasse!

 

Als Zusatzausstattung gibt es u.a. eine Wankstabilisierung, "erfahren" kann man die wohl nur im direkten Vergleich, ich stelle aber schnell fest:

Der Carrera S wankt nicht - nein nicht ein bischen- gar nicht!

Egal ob Autobahnauf/abfahrt oder später die kurvenreiche Landstraße, ein Kracher wie das Ding auf der Straße liegt.

 

 

Als wir wieder vor unserer Haustür ankommen, reicht die Zeit noch für ein paar schnelle Bilder, die ich euch nicht vorenthalten will.

Bleibt die Hoffnung, diesen wunderbaren 911er im Sommer auch noch mal selbst bewegen zu dürfen...

 

Danke für`s lesen!

 


26.05.2012 15:30    |    Andi2011    |    Kommentare (65)    |   Stichworte: Dies Das

Internetzugang und moderne Multimediasysteme im Auto, ich bin:

Das Smartphone mit dem Auto verbinden und Musik hören: schon fast wieder ein alter Hut.

USB und SD Ports im Auto: fast schon überall zu haben.

 

Die multimediale Technik spielt eine immer größere Rolle in unseren modernen Fahrzeugen.Die Routenplanung am PC erledigen und dann ins Auto schicken, z.B. bei BMW schon möglich. Apps runter laden und über den Navibildschirm abrufen, kein Thema...

 

Moderne Mutimedia-Navi-Einheiten halten immer mehr Einzug in den neuen Modellen. Im Auto im Internet Surfen kommt in Mode.Das hat viele Vorteile, insbesondere für geschäftlich auf das Auto angewiesene Fahrer wird es ein Vorteil sein, auch ohne Smartphone mal eben die Mails zu checken, die Börsenkurse abzurufen...

Für Andere wird es einfach nur spaßig sein, im Stau mal eben zu Twittern oder auf Facebook zu schauen, wer grade wo auf der Welt einen Sonnenschirm aufgestellt hat;)

 

Kaum ein Autohersteller hat nicht schon diverse Angebote im Programm oder/und entwickelt fleißig neue Systeme.Das Surfen im Internet während der Fahrt ist (bisher) auch nicht verboten, wenn auch wohl alles andere als sinnig.

 

Ich sehe diese Entwicklung mit etwas gemischten Gefühlen:

Als Autofan kann ich einem puristischen VW Polo Typ86C durchaus soviel abgewinnen wie einem voll ausgestatteten Mercedes W221 und mag durchaus moderne Assistenzsystem in Fahrzeugen und stehe auch grundsätzlich aller modernen Technik eher aufgeschlossen gegenüber, ob man das alles "braucht" ist da nicht immer die Frage.

Aber wie würde das z.B. aussehen, wenn ich mir ein Auto kaufe und die mediale Technik -die ja rasend schnell voran schreitet- nach einem Jahr schon fast wieder veraltet ist?Sind die Kosten für Updates und eventuelle Reparaturen in einem Verhältnis für Systeme in einem Fahrzeug usw.

 

Wie seht ihr diese Entwicklung, eher positiv oder eher kritisch?Wo seht ihr Vor-oder Nachteile?

 

Danke für`s lesen!

 

 

 

Foto-Quelle:www.mercedes-fan.de


18.05.2012 17:49    |    Andi2011    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Dies Das

Heute geht es in meiner DIES & DAS Rubrik um eine besonders schöne Insel der Balearen mit mehr Sonnentagen als Mallorca: Ibiza

 

Ich hatte bisher das Glück, dort zweimal einen sehr schönen Urlaub zu verbringen und nehme das und die entstandenen Bilder mal zum Anlass, euch etwas über Ibiza zu erzählen...

Ibiza ist grundsätzlich recht bergig und zeichnet sich vor allem auch durch seine wunderschönen Pinienwälder aus. Ein Navi ist unnötig, eine Karte von Ibiza reicht völlig aus um die gut beschilderte Insel mit dem Rad oder Auto zu erkunden.

Viele serpentinenreiche kleine Straßen führen zu kleinen Dörfern, deren Besuch ich nur empfehlen kann...wunderschön hier und da die kleinen Gassen zu erkunden und den -im übrigen sehr freundlichen- Inselbewohnern zu begegnen. Danach in einem kleinen Bistro spanische Spezialitäten genießen, Erholung pur.

 

Ibiza besitzt wunderschöne Strände und wer hier nicht seinen persönlichen Traumstrand findet, ist selber schuld. Von feinsandigen wunderschönen Buchten bis zur felsigen Küste ist alles vertreten. Es ist auch möglich, hier durchaus Strände zu finden an denen kaum jemand ist und wer die Einheimischen fragt kommt mit etwas Nettigkeit auch mal an einen Geheimtipp.Denn viele Insulaner gehen ebenfalls nach der Arbeit ans Meer.

 

 

Ibiza ist im übrigen die drittgrößte Insel der Balearen und liegt etwa 100Km vor dem spanischen Festland, die Nachbarinseln Mallorca und Menorca sind sicherlich auch schön, Ibiza ist mit seinen Felsenküsten, dem glasklaren Wasser und der hügeligen Landschaft mit den Pinienwälder allerdings schon etwas anders und bei weitem nicht überlaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine kleine Ausnahme bildet die Inselhauptstadt Ibiza Stadt (Eivissa). Sie liegt ein paar Kilometer vom Flughafen entfernt und ist bekannt für`s Clubleben mit vielen Bars, Discotheken, Shoppingmeilen usw. Allerdings hat auch Ibiza-Stadt zwei Seiten.

Wer sich in die Altstadt begibt, hat die Chance die Festung zu besichtigen und den schönen Hafen zu sehen, auch hier gibt es einige nette Restaurants mit hervorragendem Essen zu entdecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das tolle an Ibiza ist natürlich das mediterrane Klima, im Sommer ist es zwar auch manchmal recht heiß (30-35Grad), allerdings geht meist ein leichter Wind, der es sehr angenehm macht.

Die Unterbringung auf Ibiza bietet eigentlich für jeden Geldbeutel ein Angebot, vom Hotelzimmer übers Apartment (4 Sterne sollten sein) bis zur Luxus-Villa ist alles möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer vorhat auf Ibiza auch mal mit dem Rucksack selber los zu ziehen wie ich es getan habe, dem empfehle ich genug Wasser mitzunehmen und die Mittagshitze zu meiden - dann kann man wunderschöne Ecken entdecken, kleine Kapellen und Kirchen sind über die Insel verteilt und auch das ein oder andere Highlight in Sachen Architektur kann man bestaunen.Einfacher geht das ganze natürlich mit einem Fahrrad oder auch die Anmietung eines Motorrollers ist überlegenswert.

 

 

Wer ein Auto mietet, der sei abschließend vor den recht rüden Parkgewohnheiten der Spanier gewarnt, da wird anders geparkt als bei uns...deshalb am besten einen Kleinwagen wie Panda, Fiat 500 oder Nissan Micra nehmen und wenn man eine reine Autotour machen will, dann dafür am besten ein Cabrio. Auf den vielen Serpentinen gibt es immer wieder Haltebuchten mit fantastischen Ausblicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, ich hoffe mein kleiner Reisebericht und die Bilder haben euch gefallen!

 

Danke für`s lesen!


09.05.2012 22:56    |    Andi2011    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Coole Typen

In meiner Reihe „Coole Typen“ geht es heute mal wieder um eine Fernsehserie der 80er, die hier mit Sicherheit nicht jeder kennt und deren Humor oft zwischen purer Comedy und bissiger Ironie pendelte...die Serie war bei mir unverständlicherweise schon fast in Vergessenheit geraten, bis der Kollege Norske in meiner Blogbar mit einem Video aufschlug, deshalb ist heute mal die Rede von einer ganz anderen Bar, dem CHEERS

 

In CHEERS geht es um den EX-Baseballstar der "Boston Red Sox" Sam Malone (Ted Danson), der seine Karriere beenden musste weil er zum Alkoholiker wurde.

Was liegt da näher, als nach überstandener Therapie und als trockener Alkoholiker eine Bar in Boston zu eröffnen?

 

Genau...nichts! Deshalb gibt es das CHEERS.

 

Die Serie handelt von den Erlebnissen und dem Miteinander der Menschen die in die Bar kommen oder dort angestellt sind und aus allen Schichten der Bevölkerung stammen.

CHEERS war eine der bekanntesten und erfolgreichsten Serien in den USA. Allein für den Emmy Award waren die Serie oder Personen davon 117 Mal nominiert und 27 Emmys wurden gewonnen.

 

 

1985 lief CHEERS zum ersten mal im deutschen Fernsehen allerdings in einer recht miserablen "eingedeutschten Fassung".

Ein Privatsender grub die Serie später wieder aus, sendete sie unter dem Originaltitel und verbuchte dann den verdienten Erfolg.

In der Produktionszeit von 1982-1993 wurden 269 Folgen der Serie gedreht und weltweit vermarktet.

Im CHEERS treffen sich eigentlich immer wieder die gleichen Typen und Mädels und fechten dort ihre Beziehungen miteinander aus, frei nach dem Motto: Lieben und Hassen!

 

 

Hinter der Theke bedient der ehemaliger Baseballtrainer, der "Couch" Ernie Pantusso (Nicholas Colasanto), dem es hin und wieder erkennbar schwer fällt, seine Gedanken in der richtigen Reihenfolge zum Mund zu befördern.

Colasanto starb später bei den Dreharbeiten und in Rücksprache mit seinen Angehörigen wurde sein plötzlicher Tot auch in die Serie eingebaut. Er wurde von Woody Harrelson ersetzt, der in der Rolle des leicht "bräsigen" Woody Boyd die Nachfolge hinter der Theke antrat.

 

 

Dann ist da die Kellnerin Carla Lozupone Tortelli LeBec (Rhea Perlman) die es schon mal schafft, Gäste mit ihrer großen Klappe aus dem CHEERS zu vertreiben und deren Beziehungen immer scheitern, was ihr letztlich 8 Kinder aus 3 gescheiterten Ehen einbringt.

 

Cliff Calvin Jr. (John Ratzenberger) ist auch täglich in der Bar, der Briefträger weiß eigentlich zu allem und jedem etwas zu sagen, was wiederum den meisten Gästen eher auf den Geist geht. Cliff ist eine Art wandelndes Lexikon. Zu allen Fragen oder Dingen hat er Erklärungen parat, die teilweise sogar richtig sind, oft allerdings ziemlich verdreht oder abstrus erscheinen.

 

Stammgast Nummer 1 ist aber Norm Peterson (genial gespielt von George Wendt). Norm ist Buchhalter und mal mit und mal ohne Job in der Welt unterwegs und verantwortlich für einige Running Gags bei CHEERS, einer davon ist die Begrüßung von Norm und eine darauf folgende Frage, die er immer mit einem Gag beantwortet.

 

Der Psychiater und gleichzeitig Eheleute Dr. Frasier Crane (Kelsey Grammer) und seine Frau Dr. Lilith Sternin-Crane (Bebe Neuwirth) gehören ebenfalls zu illustren Familie dazu.

 

Besonders erwähnen muss man Diana Chambers (Shelley Long), die ebenfalls als Kellnerin im CHEERS tätig ist, nachdem sie bei ihrer Hochzeit vom Bräutigam sitzen gelassen wurde. Diana hat eine besondere Beziehung zu Sam, denn irgendwie stellt sie eine Art Bindeglied zwischen Bar und Kunden dar und Sam ist eigentlich immer von ihr angetan. Diana ist gebildet, versteht aber manche Dinge aus dem Leben "gewöhnlicher" Leute eher nicht. Sam als bekennender Schwerenöter ist natürlich von ihr angetan und versucht immer wieder sie zu erobern, blitzt aber ab.

Als er es letztlich schafft und kurz vor der Ehe mit Diana steht, platzt aber die Hochzeit und sie trennen sich.Sam verkauft die Bar und will resigniert verschwinden, kann aber irgendwie nicht ohne das CHEERS.

Rebecca Howe (Kirstie Alley) hat nun als Geschäftsführerin die Bar von Sam übernommen, stellt den Frustrierten aber als Barkeeper ein und Sam ist ab sofort hinter Rebecca her...

 

Was macht CHEERS so erfolgreich?

 

Eigentlich ist es ganz einfach: Die Leute aus dem CHEERS sind Leute aus dem Leben, Typen die jeder irgendwie kennt und mit denen man wunderbar lachen und leiden kann. CHEERS und deren Darsteller ist für mich eine der besten Serien der 80er und beginnenden 90er - wahrlich COOLE TYPEN!

 

Danke für`s lesen und...

 

...diesen Blog widme ich meinem heute geborenen Sohn,der um 08:29 Uhr das Licht der Welt erblickte, meinen Stammlesern und den Stammgästen meiner Off-Topic-Tropic-Bar, die schon mit mir gebangt und gewartet haben!

 

Auf Euch mit einem kräftigen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:TV-Serienhits/Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier


07.05.2012 21:36    |    Andi2011    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Dies Das

In meiner DIES & DAS Reihe möchte ich heute über einen in meinen Augen künftigen Klassiker sprechen: den Renault AVANTIME

 

Grade mal rund 8500 Mal gebaut, ist der Avantime ein fabelhaftes Beispiel dafür, wie man als Fahrzeughersteller an der Idee eines Oberklassefahrzeugs scheitern kann.

 

Die Idee von Renault, ein Art Van-Coupé mit zwei Türen und einem auffälligen Design inklusive allem Hightech in der Oberklasse zu etablieren war positiv ausgedrückt mutig!

Realistisch gesehen aber wirtschaftlich von vornherein zum Scheitern verurteilt. Dafür war der Avantime von Thierry Metroz und seinem Team einfach zu sehr am Oberklasse-Markt vorbei designt und optisch viel zu auffällig und polarisierend.

 

Noch dazu war Renault beim Preis alles andere als zurückhaltend und Renaults Geschichte mit Fahrzeugen der Oberklasse ist eh alles andere als von großen Erfolgen geprägt.

 

Und heute?

 

Heute behaupte ich mal, wird es für Interessierte langsam Zeit, sich einen Avantime zu sichern.

Ich wette in wenigen Jahren wird er ein gesuchter Renault-Klassiker sein und eine kleine aber feine Fan-Gemeinde haben.

 

Renault setzte bei der Fertigung des Avantime auf leicht zu verarbeitendes Material wie bei seinem Plattformbruder Espace, von daher war klar, die Fertigung muss wie beim Espace beim Sportwagenhersteller Matra stattfinden.

Das Raumkonzept in Verbindung mit zwei 1,40 Meter langen und 60kg (!) schweren Türen erforderte natürlich Ideenreichtum:

 

Der wurde durch einen speziellen Klappmechanismus mit Doppelgelenkscharnieren und rahmenlosen Scheiben bewiesen. Beim öffnen der Tür schwenkt diese dreidimensional und erzeugt einen besonders großen Öffnungswinkel.

 

Auch innen ging es dann entsprechend großzügig weiter. Wer mal in einem Avantime gesessen hat, wird bestätigen:

Captain Kirk wird in der Enterprise nicht viel mehr Platz auf seiner Brücke gehabt haben!

 

Dazu kamen ein Armaturenträger mit Digitalinstrumenten und (damals hochmodern) ein Phillips Navigationsgerät in Verbindung mit einer Top-Hi-Fi-Anlage und diversen weiteren Annehmlichkeiten wie z.B. einer zweifarbigen Lederausstattung…dem Avantime Fahrer fehlte es gewiss an nichts...

 

...selbst nicht am Cabrio-Feeling, denn die rahmenlosen voll versenkbaren Scheiben, die fehlenden B-Säule und einem bei Bedarf lieferbaren riesigen Glasdach versprach Vergnügen pur!

 

Auf der Motorenseite gab es Großserientechnik wie den 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 163 PS oder auch einen 150 PS starken Turbodiesel.

Wer jedoch einen Avantime souverän bewegen wollte, musste zum 3,0 V6 Vierventiler mit 207 PS und 285 Newtonmeter Drehmoment und der 5-Gang-Automatik greifen. Der Ideale Motor um einerseits die rund 1800 kg Gewicht auch auf der Autobahn adäquat zu bewegen und andererseits entspanntes cruisen zu gewährleisten.Das dürfte mit einem 80 Liter tank dann auch wesentlich besser für adäquate Reichweiten sorgen, denn trotz schnittigem Design sollte man sich nichts Vormachen: ein Avantime ist bei hohem Tempo eine fahrende Schrankwand!

 

Wer also ein etwas anderes Fahrzeug sucht und sich auch noch in mehreren Jahren sicher sein will, dass sein Fahrzeug Aufsehen erregt, Fragen hervorruft und aus der grauen Masse hervorsticht , sollte über einen AVANTIME nachdenken.

 

 

...damit komme ich am Ende wieder zu meiner Vermutung zurück, dass der Avantime in Kürze ein gesuchtes Sammlerstück werden wird. Es gibt auf dem Markt (gerockte) Exemplare ab 4000 Euro, raten würde ich allerdings eher zu einem komplett ausgestatteten V6 oder Turbo, vieleicht sogar aus zweiter oder gar schwer zu findender erster Hand. Die sind zwar deutlich teurer, werden im Preis aber wohl nicht mehr sinken, dafür sorgt schon die geringe Stückzahl.

 

Was Renault damals in der Oberklasse mit dem Avantime nicht glückte, wird dann im Nachgang vieleicht doch noch geschaffen:

 

Ein Klassiker der "etwas anderen Oberklasse"!

 

Dieser Blog über einen besonderen Renault ist ein kleiner Dank an einen ebenfalls besonderen Renault-Fahrer: Hans und seinen wunderbaren Blog Hans`Hitparade von Autos die keiner wollte

 

 

Danke für`s lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle und "Inspiration":http://avantime-club.de/frames.html


05.05.2012 11:58    |    Andi2011    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Autogeschichten

 

 

Als ich letztens mit meiner liebsten Ehefrau neben mir und meiner bald vierjährigen Tochter im Kindersitz hinter ihr unterwegs war, lernte ich eine wichtige Lektion...der Kindersitz hat Ohren!

 

Ich fuhr mit Frau und Kind zu einem befreundeten Paar, also eigentlich ist es eher die Freundin meiner Frau mit ihrem Mann, mit dem ich nicht wirklich befreundet bin!

Aber was tut man nicht alles und ein gemeinsamer Nachmittagskaffee mit Kuchen alle paar Monate wird mich nicht umbringen...

 

Die Zeit drängt, um 15:00 Uhr sollen wir da sein und es ist mittlerweile 14:30 Uhr, weil meine Liebste sich kurz vor der Abfahrt doch noch mal umziehen musste...

Eine halbe Stunde bis hinter Wesel...naja, machbar!Ich hasse zu spät kommen...

 

Da ich eh nicht große Lust auf dieses Treffen hatte, war mein Laune gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern nicht wirklich - sagen wir mal- die Beste und auch das "Peterson und Findus" Hörspiel, daß meine Gehörgänge mindestens 100 Mal durchlaufen hat, steigerte meine Laune nicht unbedingt...naja!

 

Auf der A40 unterwegs "zieht dieser Hammel direkt von der Auffahrt nach ganz links rüber" und kurz darauf hab ich diesen "ehrenamtlichen Stauführer mit Hut" direkt vor meiner Nase.

Als ich auf die A3 fahre, empfehle ich einer jungen Dame in ihrem Polo doch auch den "vierten und fünften Gang zu benutzen" und damit wir alle irgendwann ankommen, beschimpfe ich noch einen LKW Fahrer als "Elefantentrainer" und es folgt eine "Dummbratze", die es nicht schafft bei der Farbabfolge rot, gelb, grün einen Zusammenhang mit ihrem Gasfuß herzustellen...

 

 

Endgültig reißt meine Hutschnur, als ich zum wiederholten Male auf der Landstraße ein Pärchen vor mir habe, welches mit gemütlichen 70 km/h getreu dem Motto "wer langsam fährt wird länger gesehen" vor mir und etwa 10 weiteren Fahrzeugen die kurvige Landstrasse entlang rollt...

 

"So ein Affe, der denkt sicher grad wie schön leer es heute auf den Straßen ist, weil er nicht in den Rückspiegel schaut" ist mein nächster Spruch und als ich nachlege mit "Ist der Gang erst mal gewählt gibt es keinen Grund mehr für einen Wechsel" wird es meiner Liebsten zu bunt...

 

Sie:  "Jetzt kannst du dich mal langsam einkriegen,wenn wir später kommen dann ruf doch eben an und sag bescheid, wofür hast du denn diese Freisprecheinrichtung?"

 

Ich: "Ich soll da anrufen? Und dann darf ich auch noch den restlichen Weg mit dem Quatschen oder wie? Reicht mir schon, wenn der mich einmal im Monat anruft!"

 

Sie: "Du mit ihm telefonieren, pffff, man muss dich doch zum Telefon prügeln wenn er anruft!"

 

Ich: "Stimmt, der langweilt mich zu Tode und der kann mir den Buckel runterrutschen, ist schließlich deine Freundin, nicht mein Freund!"

 

Als wir endlich eintreffen und der erste Kaffee eingeschüttet ist, entspannt sich meine Stimmung...bis meine bald vierjährige Tochter (hoher Rededrang in dem Alter!) anfängt zu erzählen...

 

Der Papa habe heute einen schlimmen Tag, unter anderem habe er einen Hammel auf der Autobahn getroffen und einen Affen und eine dumme Katze (ihr erinnert euch, die Dummbratze)  sei unterwegs gewesen... bis hier hin fand ich es peinlich aber auch noch lustig...

 

Dann kam der Moment, wo der Mann der Freundin meiner Frau meinte, ich hätte doch einfach anrufen sollen, dass wir etwas später kommen...diesen Satz konterte meine Tochter postwendend mit rollenden Augen und neunmalklugem Tonfall:

 

"Papa hat gesagt ihn langweilen alle Telefonate mit dir, dann ruft der dich doch nicht auch noch freiwillig an...aber Papa hat gesagt du hast eine Rutsche auf deinem Buckel, kann ich da mal drauf?????"

 

SCHWEIGEN...

 

Tut mir leid kleine Prinzessin, Papa ist normalerweise gar nicht böse wenn er mit dem Auto fährt und Papa weiss auch, das alle Autofahrer nur Menschen sind die Fehler machen wie er selbst auch manchmal;)...und das Fluchen eigentlich psychologisch beim Autofahren auch gute Seiten haben kann...ähemm...

 

Ich verspreche dir, in Zukunft pass ich besser auf was ich so von mir gebe, wenn ich mit dir im Auto bin!

 

Ich habe wiedermal gelernt:

Beim Autofahren liegt die Kraft in der Ruhe (klar), Eile bringt letztlich nix und keiner ist perfekt (wusst ich auch vorher schon!)

und...ich muss besser aufpassen denn:

 

DER KINDERSITZ HAT OHREN!

 

 

Wenn ihr ähnliche Erlebnisse hattet, immer her damit!

 

Ansonsten Danke für`s lesen -meines heute nicht ganz ernst gemeinten Blogs!;)


02.05.2012 20:23    |    Andi2011    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Ford

«Unique in All the World», so lautete ein Werbetext für einen der schönsten Ford Thunderbird - und einzigartig war er wirklich!

Der Entwurf von Bill Boyers ist für mich persönlich einer der schönsten Birds überhaupt geworden.

 

Der „projectile Look" des Models gab nicht umsonst den Namen "Bullit Bird" an den Wagen, denn alles erinnert an ein Flugzeug beim

Coupé wie auch bei dem wunderschönen Cabriolet oder dem etwas später erschienenen zweisitzigen Roadster und dem Landau Hardtop Coupé mit Vinyldach.

Ein schlankes Dach, das umwerfend schöne Heck mit den Rücklichtern im Look einer Jetdüse, die markante Front und das Interieur mit der Trennung von Fahrer- und Beifahrerseite im Design von Art Querfeld lassen mich einfach nur schwärmen.

 

Lee Iacocca, damals seit 1959 Präsident bei Ford, stellte das Auto am 12. November 1960 vor und die Reaktionen waren äußerst positiv (und die Verkaufszahlen später ebenfalls).

Warum ist schnell erklärt, der Bird bot eine tolle und sehr luxuriöse Ausstattung mit Dingen wie dem damals sehr modernen Transistorradio,dem Cruise-O-Matic-Getriebe oder Servolenkung mit einem bestellbaren «Swing-Away»-Lenkrad.

 

Dazu gab es im 1961er Bird jeweils 390 cui Thunderbird Special Maschinen mit 275 bhp, 300 bhp, 375 bhp und 401 bhp.

1962 gab es dann nur noch die 300 bhp und eine 340 bhp Thunderbird Special Variante. 1963 erhielt der T-Bird in der Basis Motorisierung den 390 cui Interceptor mit 300 bhp und den 390 cui Thunderbird Special mit 340 bhp.

 

Besonders erwähnen möchte ich das Landau Hardtop Coupé, gewidmet an Gracia Patricia von Monaco (“Principality of Monaco").Innen wie außen in weiß gehalten, mit einem braunen Vinyldach abgerundet - wunderschöne Fahrzeuge! Ebenfalls eine Besonderheit war der 62er Sports Roadster, heute ein beliebtes Sammlerobjekt und damals sogar bei wenigen deutschen Ford Händlern offiziell zu erstehen.

 

 

 

Mit meiner Begeisterung für diesen Bird bin ich in prominenter Begleitung, auch John F. Kennedy war vom Thunderbird so begeistert, dass er gleich 50 von ihnen bei der Prozession zu seiner Amtseinführung einsetzte.

Ein wunderschöner Wagen!

 

Dieser Blog ist eine kleine Hommage an meinen Blog-Kollegen Norske und seinen hervorragenden Blog Days of Thunder,der sich netterweise bereit erklärte, meinen Artikel zum T-Bird mit seinem Fachwissen zu unterstützen!

 

 

Danke für`s lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Ford Oldtimer und Motorsport Club Cologne e.V.

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29.04.2012 21:39    |    Andi2011    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Dies Das

2011 erzählte ich euch schon mal von einem Jahr im Zoo.

 

Bisher nutze ich immer noch meine 2010 angeschaffte Sony Alpha 230 mit einem 18-55mm und einem 55-200mm Objektiv für 90% aller Bilder die ich so mache. Es gibt zwar weitaus bessere Kameras auf dem Markt und ich werde mit Sicherheit auch mal umsteigen, aber für meinen aktuellen fotografischen Wissensstand ist sie noch völlig ausreichend.

 

Nun, in den Zoo gehen wir immer noch regelmäßig und aus der damals gekauften Jahreskarte ist mittlerweile ein Abo geworden. Spaziergänge, Spielplatzbesuche und natürlich die Tiere machen es immer wieder zu einem Erlebnis das ich auch nutze, um mich weiterhin im fotografieren zu üben.

 

Dabei kommen oft ganz schöne oder interessante Bilder heraus und einige wenige davon will ich euch heute zum Ausklang des Wochenendes in diesem kleinen Blog präsentieren...keines der Bilder ist nachbearbeitet, es hat aber auch keines einen Anspruch auf Perfektion, da ich fast alles spontan fotografiere.

 

Ich hoffe ihr habt Spass beim ansehen und danke für`s lesen!

 

 

 

 

 


Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

The Walking Dead

Andi2011 Andi2011

The Walking Dead

Ford

Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

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Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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