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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


07.03.2010 23:43    |    Kawa_Harlekin

:D:D...so wie Andy's Pinguin geht's mir schon mein ganzes Leben...wußte gar nicht, dass Pinguine schon so "vermenschelt" sind...kaum dreht man einem den Rücken hin, schon machts rumms.....

....aber mit den Sonnenflecken hatte ich bzw. Wikipedia (da hatte ich's ja her) vielleicht recht...schon wieder Schnee-schippen,

...und dass es die Erdachse verkippeln kann, scheint auch zu stimmen, angeblich hat ja das Chilenische Erdbeben die Erdachse paar cm verkippt...as seen on MSN-homepage; ob's wirklich stimmt, weiß ich natürlich nicht, aber wie gesagt, die GPS-Betreiber müßten das eigentlich sofort merken, die müssen das ja in die Satellitendaten einrechnen, sonst würde es ja nicht auf wenige Meter genau funktionieren.

Gruß

PS: Ich will auch Palmen hier....was habt Ihr da für einen Club ??:D

PPS: Dass das CO2 nix mit Klimaerwärmung zu tun hat, glaube ich zwar auch, aber man sollte den "Schmetterlingsflügelschlag" nicht unterschätzen, der CO2 Gehalt ist ja um schlappe 50% in den letzten 200 Jahren gestiegen, und das wissen halt die Götter, was das dann für Auswirkungen auf Flora und Fauna haben kann...Einstein soll schonmal gesagt haben, wenn die Bienen aussterben, sind wir auch im Eimer....sinngemäß zitiert, weiß den Wortlaut nicht.:confused:


07.03.2010 23:46    |    gurusmi

@Kawa_Harlekin:

Baden heißt das Paradies für Palmen in Deutschland. Rheinbecken. Wir haben sehr milde Winter (verglichen mit dem Rest von D) und sehr warme Sommer. Von Freiburg bis Manheim die Wärmste Region Deutschlands... :D


08.03.2010 00:00    |    Kawa_Harlekin

Dann werde ich wohl irgendwann an den Rhein umziehen...bis es in Bayern Palmen gibt, da müssten's die Erdachse schon um 45 Grad drehen:D:confused::D...und hier im Land derer die aus der Kälte kamen gibt zuviele solche hinterhältige Pinguine, wie in Andy's Anhang....:D:D


08.03.2010 00:12    |    gurusmi

@Kawa_Harlekin:

Aktueller Wetterreport:

In Weinheim verdecken am Morgen einzelne Wolken die Sonne und die Temperaturen liegen zwischen -6 und -2°C. Des Weiteren ist es mittags und auch abends bewölkt, die Sonne zeigt sich nur vereinzelt und die Temperaturen liegen zwischen -1 und 3°C. Nachts bilden sich leichte Wolken und die Luft kühlt sich auf -4°C ab.

 

In Weinheim haben wir ca +2° mehr, da das Wetter in Mannheim gemessen wird. Soeben habe ich im Auto -2°C gehabt. :eek:


08.03.2010 00:33    |    Kawa_Harlekin

@gurusmi: Ja zefix, da erfrieren Euch doch auch am Rhein die Palmen:D:confused::D, so wie die meiner Mutter, die ich Anfang letzter Woche schon vom Keller in den Garten geschleppt hatte, und die jetzt unter 20cm Schnee steht....:p:rolleyes:

 

Hier in Bayern ist's jetzt gerade -5°C mit forecast -11° Tiefsttemperaturen für die nächsten Nächte bei klarem Himmel; jessaes, als ich vor 20 Jahren genau um diese Zeit zum Skifahren wollte, hatte es genau heute vor 20 Jahren +24°C bei Sonnenschein mittags in München. Und da hat noch niemand von global warming geredet:D, obwohl wir Blümchen pflückten statt Bretterl zu fahren.

 

Gruß:)


08.03.2010 00:35    |    gurusmi

@Kawa:

Im Winter packt man die Palmen einfach in Kokosmatten ein. Dieses Jahr ist auch bei uns ein ungewöhnlich harter Winter. Aber tagsüber geht es schon. Die Osterglocken treiben aus und wir erwarten binnen der nächsten Wochen die Mandelblüte. Ich werde auch binnen der nächsten 4 Wochen die Limonen, Feigen, Orangen und Oliven wieder rausstellen können. Sonst gibt es weniger Früchte.

 

Unser normaler Winterverlauf ist , daß im Nov und im März kurz Schnee liegt (<1Woche) ansonsten immer im Plusbereich der Temperaturen.


08.03.2010 11:50    |    Warmmilchtrinke

Die Ökosteuer wurde erfunden, noch bevor es diese Klimadiskussionen gab ;)

Abgesehen davon wandert die Ökosteuer leider fast nicht in Umweltangelegenheiten, sondern in die Rentenversicherung. Nennt es, wie ihr wollt, die Ökosteuer ist eine Mineralölsteuer, die auf die bestehende Steuer obendrauf gelegt wird. Der Umwelt nutzt sie recht wenig ;)


08.03.2010 12:50    |    touranfaq

Zitat:

Die Ökosteuer wurde erfunden, noch bevor es diese Klimadiskussionen gab

Falsch, die "Klimadiskussionen" gab es schon immer. Allerdings wurden sie von der Bevölkerung kaum wahrgenommen, weil die Auswirkungen des Klimawandels nicht spürbar waren. Das hat sich jetzt aber geändert, weshalb das Thema auf breiterer Basis diskutiert wird.

 

Zitat:

Abgesehen davon wandert die Ökosteuer leider fast nicht in Umweltangelegenheiten, sondern in die Rentenversicherung

Das ist richtig. Allerdings wird so gut wie jede Steuer zweckentfremdet genutzt.


08.03.2010 12:55    |    CopCar

Wer klickt denn hier noch "Ja"?

(LoL)


08.03.2010 13:09    |    DieselFan84

Zitat:

Einstein soll schonmal gesagt haben, wenn die Bienen aussterben, sind wir auch im Eimer.

"Wenn die Bienen aussterben würden, würde die Menschheit nicht mehr als zwei Jahre überleben." Albert Einstein

 

Meinst du das ;)?

 

Zitat:

Wer klickt denn hier noch "Ja"?

Ich! Das solltet ihr euch mal angucken, hat nicht direkt mit den Klimawandel zu tun:

 

http://www.youtube.com/watch?v=IbDmOt-vIL8

 

Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen am dem Klimawandel schuld sind!


08.03.2010 13:12    |    Rider66

Ich denke die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen. Es gab schon immer solche Klimaschwankungen, auch wenn der Mensch mit seinen ganzen Gasen das ganze ein bisschen beschleunigt.


08.03.2010 13:34    |    touranfaq

Zitat:

Ich! Das solltet ihr euch mal angucken, hat nicht direkt mit den Klimawandel zu tun

Kann ich auch nur jedem empfehlen. Selbst wenn man den Klimawandel mal ausklammert, gehen wir Menschen insgesamt viel zu sorglos mit unserer Erde und den vorhandenen Rohstoffen um. Dies trifft besonders auf fossile Brennstoffe zu, was sich nicht zuletzt in der Entwicklung der Öl- und Gaspreise widerspiegelt. Denn die werden nicht von alleine teurer, sondern weil die Nachfrage immer weiter steigt, das Angebot stetig sinkt und die Erschließung neuer Quellen immer teurer wird.


08.03.2010 13:39    |    DieselFan84

Das ist ziemlich interessant:

 

Zitat:

rotz der außergewöhnlichen Kälte in Europa war der Monat Januar – weltweit gesehen – der wärmste Januar der letzten 32 Jahre.

Quelle

 

Das passt leider eher zu der Antwort mit "JA" anstelle mit "NEIN". Finde ich schon erschrecken das wir uns von so einem kleinem Winter aus dem Konzept bringen lassen.

 

Zitat:

Dies trifft besonders auf fossile Brennstoffe zu, was sich nicht zuletzt in der Entwicklung der Öl- und Gaspreise widerspiegelt.

Eben. Denn grade da könnte wir locker in einigen Jahrzehnten unabhängig von sein. Aber nööö .... hier gibt es ein paar Infos dazu:

 

Energieversorgung von morgen


08.03.2010 13:41    |    Pingback

Kommentiert auf: VW-Konzern sagt TOYOTA Kampf an. Bis 2018 weltweit die Nr.1 : Seite 2326 : Toyota


08.03.2010 13:45    |    touranfaq

Zitat:

Finde ich schon erschrecken das wir uns von so einem kleinem Winter aus dem Konzept bringen lassen.

Das liegt wahrscheinlich am Alter ;)

 

Als ich noch ein Kind war bedeutete Winter

 

-dass es Ende November schon Frost und den ersten Schnee gab

-dass auf dem Weg zur Schule Schneewehen zwischen 50cm und einem Meter zu überwinden waren

-dass die Ostereier regelmäßig im Schnee gesucht werden mussten

 

Und es ist noch keine 15 Jahre her, dass ich im Winter noch Schneeketten gebraucht habe, um überhaupt von zu Hause wegzukommen. Dagegen war dieser Winter ne echte Lachplatte.


08.03.2010 13:59    |    andyrx

es war ein ganz normaler Winter,den viele halt nicht mehr gewohnt waren;)

 

haben wir halt lange Westwetterlagen wo die milde Luft des Atlantiks dominiert dann gibt es diese typischen deutschen Schmuddelwinter;)

 

diesmal wurde halt er Skandinavien und der Osten angezapft und so hatten wir halt mal ein Winter der den Namen verdient.

 

Die Fragestellung dieses Threads ist ja auch eher eine andere--> Ist der Mensch die Ursache für einen Klimawandel oder nicht;)

 

mfg Andy


08.03.2010 14:07    |    DieselFan84

Zitat:

Ist der Mensch die Ursache für einen Klimawandel oder nicht

Ja ist er.

 

Frage beantwortet, Thema kann geschlossen werden :D :D.


08.03.2010 14:07    |    Kawa_Harlekin

Danke DieselFan84, genau dieses Zitat meinte ich. Und die Klimaerwärmung streite ich ja auch nicht ab, bloß die Gründe dafür sind meiner bescheidenen Meinung nach noch nicht eindeutig bewiesen worden, vielleicht werden sogar andere mögliche Gründe - seien sie natürlicher Art, seien sie vom Menschen verursacht - bisserl in den Hintergrund gedrängt vor lauter CO2-Hype. Aber es kann sicher nur richtig sein, fossile Resourcen einzusparen (und das ist ja gleichbedeutend mit CO2-Emissionen reduzieren), möglichst keine Wälder abzuholzen bzw. sie wenigstens wieder aufzuforsten - wo auch immer - und Schadstoffemissionen jeglicher Art nach Möglichkeit zu vermeiden. Auch die Bienen mögen vielleicht nicht den sterilen Blütenstaub von genmanipulierten Pflanzen....vielleicht, man weiß es halt nicht genau.

Dass die schmelzenden Gletscher von der unbestrittenen Zunahme des CO2 herrühren, bezweifle ich halt bisserl. Aber auch diese steile Zunahme der CO2-Konzentration in der Atmosphäre um 50% während der letzten 200 Jahre könnte vielleicht weiß der Himmel was für unvorhersehbare negative Auswirkungen auf dieses "chaotische" Klima-Flora-Fauna-System haben, und das will man halt auch vermeiden...aber wie gesagt, genau heute oder gestern vor ca. 20 Jahren hatte es in München 24°C; damals hatte sich halt jeder noch drüber gefreut, was vielleicht tückisch war, und man den Klimawandel erst später ins Auge fasste - aber man weiß es halt nicht genau, denn der Sonnenfleckenzyklus ist irgendwas wie 18 Jahre, oder war's der Zyklus der Erdnutation...hab's vergessen, aber bei Wikipedia steht's, hatte ich weiter oben genau zitiert.

Gruß

PS:Laut Wikipedia war's also 18,6 Jahre Zyklus für die Erdnutation und gaaanz grob 11 Jahre Zyklus für die Sonnenfleckenaktivität, aber letzterer Zyklus schwankt wohl extrem stark...wenn da gerade zwei Extrema zusammenkommen, kann es auch irreführenderweise mal sehr kalt im Winter werden, oder auch mal andersrum ungewöhnlich mild. Es ist zumindest sehr ungenau und inkorrekt, diese Diskussion völlig aus der allgemeinen Klimadiskussion herauszuhalten, denn der mögliche vom Menschen verursachte Klimawandel ist ja ein dritter Aspekt, und alle diese mindestens drei Aspekte sind überlagert - ich weiß natürlich nicht, welcher der dominierende Effekt ist jeweils, aber es gibt ja hochbezahlte Leute, die das ganz genau wissen müssten....und das sollten sie für ihr Geld auch mal ganz genau auseinanderklabüsern müssen...


08.03.2010 14:14    |    Golf Oma

Als ich noch ein Kind war bedeutete Winter

 

-dass es Ende November schon Frost und den ersten Schnee gab

-dass auf dem Weg zur Schule Schneewehen zwischen 50cm und einem Meter zu überwinden waren

-dass die Ostereier regelmäßig im Schnee gesucht werden mussten

 

Genau! So war's und niemand hat ein Drama draus gemacht, geschweige denn eine Eilmeldung im

Fernsehen.

 

@anryx,

 

ich bin mit der "Klimawandelsache" noch nicht durch. Aber Klima hin oder her, die Industrienationen

müssen sich schwer zusammenreißen und -raufen, damit unsere Enkel noch was zu lachen haben.

Diese "nach mir die Sintflut"-Mentalität ist die eigentliche "Katastrophe": daß schon seit Generationen

nicht mehr wirksam an die Nachgeborenen gedacht wird.

 

Tschernobyl war sicher ein größerer REALER Schock als die heutigen (papiernen) Klimaszenarios und was hat's

im allgemeinen Bewußtsein hinterlassen?

Und was weiß Lieschen Müller von Gletschern und Eisbären?

Mit oder ohne: jeder ökologische Fortschritt ist wünschenswert, jede Gleichgültigkeit ist sträflich.

 

Gruß,

GO


08.03.2010 15:18    |    VOX DEI

Die "Klimawandel" ist totaler Quatsch und nur Geldmacherei. Von nicht zu langer Zeit ist es rausgekommen, dass die "Klimawandelexperten" bewusst falsche (zu warme Temperaturen) Daten in die Datenbanken eingegeben haben, damit sie noch mehr Geld für Forschung kriegen. Hmm, der wärmste Januar seit 32 Jahren - was für eine lange Zeit in der Erdgeschichte. Die haben eine Hand mehr Temperatursensoren in Dead Valley gepflanzt. :rolleyes:

 

Ach so, lange nicht mehr vom Ozonloch gehört. Ist es schon wieder zu? ;) Lieber doch nicht, da könnte das böse CO² dort entweichen und alle Problemen sind gelöst! :)


08.03.2010 15:41    |    touranfaq

Zitat:

Ach so, lange nicht mehr vom Ozonloch gehört. Ist es schon wieder zu?

Nein noch nicht, aber es schließt sich langsam wieder , weil die Menschen damals schnell und richtig (konsequentes FCKW-Verbot) gehandelt haben. Leider handeln wir beim CO2-Thema nicht annähernd so schnell :rolleyes:


08.03.2010 15:43    |    wusler

Hallo,

 

mal ganz kurz wir in Bayern waren schon immer vortschritlich. Vor dem Klimawandel hat schon FJS gewarnt als es um Wackersdorf ging. Da wußten die Grünen noch nicht mal wie man das schreibt. Das waren halt noch Zeiten als die CSU seiner Zeit vorraus war und jetzt wollen die grünen Pupser uns sagen was wir fahren sollen? Wenn einer mir vorschreibt was ich fahren soll dann ist das mein Geldbeutel

 

Palmen in Bayern kein Problem, bei mir werden demnächst welche gepflanzt und ganz tolle Palmen hab ich mal in Coburg gesehen. Kommt da jemand aus der Nähe?

 

Gruß

 

Wusler


08.03.2010 15:52    |    TAlFUN

Jaja die Klimaerwärmung, es schneit seit mehr als 30Jahren wiedermal in Barcelona :rolleyes:

Palmen in Bayern und hier pflanzen wir Tannen :D ;)


08.03.2010 15:58    |    touranfaq

Zitat:

Da wußten die Grünen noch nicht mal wie man das schreibt.

Die Grünen haben ja auch mit Umweltschutz ungefähr so viel zu tun wie eine Kuh mit Schlittschuhlaufen.


08.03.2010 15:58    |    Lewellyn

Ja, dann machen wir doch ein konsequentes CO2-Verbot. Wenn das beim FCKW schon so gut geklappt hat...:rolleyes:


08.03.2010 16:05    |    wusler

Hallo,

 

ich hab schon mal Kühe schlittschuhlaufen gesehen, ähm zumindest muß es sowas ähnliches gewesen sein weil derjenige der auf dem Eis lag hat laut geschriehen "Du blöde Kuh schau halt wo du hinfährst":D

 

Gruß

 

Wusler


08.03.2010 16:12    |    VOX DEI

Zitat:

Lewellyn

Ja, dann machen wir doch ein konsequentes CO2-Verbot.

Das wär' glaub ich nicht so gut. :)

 

Was bewiesen ist:

Die Arktis wird größer und nicht kleiner.

Die Weißbärenpopulation nimmt zu und nicht ab.

Latif gibt kleinlaut zu, dass es seit 10 Jahren kälter wird.

 

Bitte kommentieren!


08.03.2010 16:19    |    wusler

Hallo,

 

vor kurzem gab es auch mal einen Fernsehbericht das sich die Rotationsachse der Erde geändert hat

 

Gruß

 

Wusler


08.03.2010 16:22    |    VOX DEI

Ja, nach dem Erbeben in Chile. Wie haben sie so schnell rausgefunden?


08.03.2010 16:48    |    Warmmilchtrinke

Sie haben es ausgerechnet. Die Mathematik ist mächtig, vor allem wenn sie durch Hardware unterstützt wird...


08.03.2010 16:54    |    wusler

Hallo,

 

ausschlaggebend war nach einem neuesten Gerücht wohl das kollektive Freudenhopsen der Deutschen beim Sommermärchen. Hab ich gehört;)

Deswegen gibt es jetzt die WM auf der Südhalbkugel dann können die Afrikanos zurückhopsen und ab nächstes Jahr ist dann wieder alles ganz normal und meine (bis dahin hoffentlich gepflanzte) Palme kann hier schön gedeien

 

Gruß

 

Wusler


08.03.2010 17:03    |    Drahkke

Es gibt aber leider immer noch etliche Zeitgenossen, die sich trotz unzähliger Belege für den Klimaschwindel noch nicht wirklich überzeugen lassen:

 

http://www.motor-talk.de/.../...-sagt-ihr-als-autofahrer-t2500314.html


08.03.2010 17:35    |    wusler

Hallo,

 

also gut dann mal im Ernst. Wie weit das Autofahren dazu beiträgt??? Ich würde mal sagen verschwindent gering. Wenn ich z. B. sehe wie in der klinik in der meine Frau war gewirtschaftet wird dann ist mein Auto total egal. Ich sag nur Betonbau ca. 1960, der Putz fällt schon überall runter und die Heizung hat 2!!!große Kamine die im Winter immer unter Volllast gelaufen sind!!! Das war nur ein Klotz von ca. 10Stk. und auch nur eine Heizung! Anstatt die Bauten anständig zu renovieren und zu isolieren und mit der gegenüberliegenden Uni ein vernünftiges Heizungskonzept zu erstellen wird so weitergewurschtelt! Das ist der Staat der uns sagen will wir verbrauchen zuviel Energie, lachhaft.

 

Prinzipell sollten wir uns davon verabschieden wir können die Klimaveränderung verändern. Da spielen so viele Faktoren mit wie auch z. B. Vulkanausbrüche. Wir sollten aber auch nicht glauben das alles was wir tun keine Konsequenzen hätte. Jedes Stück Rindfleisch auf den Teller kommt von einer Kuh und die läßt nunmal Methan ab. Bei sonstigen Tieren schauts nicht anders aus. Wenn wir ins Auto steigen sind wir schon Umweltverschmutzer weil die Herstellung Energie kostet.

Wir sollten uns endlich mal Gedanken machen wie wir in Zukunft heizen wollen (bei mir schon gefallen ich heize mit Holz) in Häusern die anständig gedämmt sind (darauf habe ich schon vor 15 jahren geachtet), wo wir unsere Nahrungsmittel herbekommen (müßen im Winter frische Weintrauben aus Südafrika her?) und wie wir unsere Mobilität erhalten. Wer hier glaubt die Eisenbahn wäre ein Heilmittel der irrt, die fährt nämlich auch nicht mit Hamsterradmotoren und auch die pupsen.

Hier gibt es keine Antworten von unserer politischen Ebene, auch nicht von den Grünen, bzw von denen am wenigsten. Das einzige sinnvolle in den letzten Jahren war das Projekt Wüstenstrom und das kam aus der Industrie. Außerdem gehört endlich eine Perspektive für Entwicklungsländer her. Wenn es heute immer noch möglich ist das der größte Kohlelieferant sich für weitere 30 Mrd. € Kohle kauft weil er zuwenig aus seinen versiften Gruben rausbringt dann muß ich ganz klar sagen brauchen wir hier nicht so zu tun das wir die Klimaerwärmung aufhalten können und nach dem Winter will ich das auch nicht;)

 

Gruß

 

Wusler


08.03.2010 17:41    |    touranfaq

Zitat:

Die Arktis wird größer und nicht kleiner.

In welchem Zeitraum betrachtet? Quelle?

 

Zitat:

Die Weißbärenpopulation nimmt zu und nicht ab.

Im Zoo? Oder in der Artiks? In welchem Zeitraum betrachtet? Quelle?

 

Zitat:

Latif gibt kleinlaut zu, dass es seit 10 Jahren kälter wird.

WTF is Latif? :confused:


08.03.2010 17:55    |    Drahkke

Hier ein paar Infos für alle, die Herrn Latif noch nicht kennen:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Mojib_Latif


08.03.2010 18:06    |    Kawa_Harlekin

@ vox dei: Naja, die Betreiber des GPS müssen es doch sofort merken, wenn sich die Erdachse verändert, weil sie doch ihr Satellitenkoordinatensystem auf einen oder mehrere Punkte auf der Erde eichen müssen, der Ursprung des Bayrischen Koordinatensystems ist meines Wissens die Mariensäule am Marienplatz in München oder so ähnlich.

 

@touranfaq und Lewellyn: Darf ich zum Thema CO2 und Treibhauseffekt nochmal das Zitat und den "Kasperle"-Absatz:D in die Runde werfen, das ich oben selbst schonmal sagte:

 

Zitat Kawa_Kasper Anfang:

2. www.iavg.org/iavg198.pdf - ohne Gewähr für die Richtigkeit

Ich kenne weder diesen "Verein", noch weiß ich wer der Autor des Textes ist, aber das Phänomen "Treibhauseffekt" ist hier gut erklärt, wobei ich natürlich in keinster Weise die Zahlen/Daten bzgl. ihrer Richtigkeit oder Fehlerhaftigkeit beurteilen kann.

Kurz zusammengefasst: Die Sonnenstrahlung erwärmt die Erde, der warme Erdboden strahlt Wärmestrahlung/Infrarot wieder ab, und vieles dieser Infraroten Strahlung wird in der Atmosphäre u.a. vom CO2 absorbiert (Biege- und Streckschwingung des O=C=O Moleküls absorbieren im Infraroten), die Atmosphäre erwärmt sich dadurch weiter. Nun fiel mir eine Aussage in diesem Text auf, die besagt, dass diese vom Erdboden abgestrahlte Infrarotstrahlung ohnehin völlig in etwa 100m Erdatmosphäre absorbiert werden, eine Erhöhung des CO2-Gehaltes der Luft könne also den Treibhauseffekt gar nicht mehr verstärken. Weiß nicht ob's stimmt, aber wenn's stimmt, wäre das ein k.o.-Kriterium für den CO2-Hype bezgl. Erderwärmung.:confused:

Zitat Ende

 

Es muss doch in drei Teufels Namen mal einer nen CO2-Laser in die Luft gehalten haben und geguckt haben, wie weit der kommt. Wenn dieser Infrarot-Laserstrahl nach 100 Metern signifikant "stecken" bliebe, wär diese Frage doch geklärt. Für jemanden der nen CO2-Laser hat, wäre das doch nur ein 5 Minuten-Experiment...:confused::confused::confused: Es ist dabei natürlich zu bedenken, dass dieser CO2-Laser genau die Anregungen des CO2-Moleküls treffen würde, wohingegen die vom Erdboden abgestrahlte Wärmestrahlung auch andere, wenn auch benachbarte, Wellenlängen beinhaltet.

 

Gruß

 

PS: @wusler: für meinen Opa vor 50 Jahren war Wärmedämmung auch schon selbstverständlich, nur für die kommunalen "Baumeister" der 70iger Jahre (wie Du ja selbst ungefähr sagst, nur sind imho diese graißlichen Betonbauten aus den 70igern, nicht aus den 60igern..., also der Zeit der ersten Ölkrise und auch der Hoochzeiten von FJS...) offenbar nicht....das sollte uns zu denken geben. Wobei ich jetzt schlicht nicht weiß, ob diese Betonklötze wirklich wärmetechnisch so katastrophal schlecht sind, kann's mir aber vorstellen. Waren halt vermutlich preisgünstig.


08.03.2010 18:38    |    Warmmilchtrinke

Ach ja, und weil andere zuviel Energie verbrauchen, muss man sich selbst keine Gedanken ums Energiesparen machen....

Wenn man immer nur auf die anderen zeigt, ändert sich gar nicht. Klar ist der Altbau aus den 60ern eine Energieschleuder, gerade deshalb muss man doch auf den eigenen Verbrauch achten. Das heißt nicht, dass man nicht auch mal Fleisch essen kann oder mit dem Auto fährt, aber eben so wenig verbrauchen, wie möglich (soviel wie unbedingt nötig, so wenig wie möglich).

 

Das bezieht auch gute Gebäudedämmung, sparsame Autos, sparsame Haushaltsgeräte.

 

 

P.S. Wie viel der Verkehr zum Energieverbrauch beiträgt, findest du zum Beispiel hier!. Es sind 30%, die der Verkehr in Deutschland verbraucht (siehe innerer Kreis von Abbildung 2), damit ist dieser sogar der größte Verbraucher. Global liegt der Anteil natürlich niedriger, weil die meisten Menschen auf der Welt nun mal kein Auto besitzen.


08.03.2010 18:56    |    VOX DEI

@touranfaq

 

Immer nach Quellen schreien. Oder glaubst Du mir nicht? Ich muss es doch am ehesten wissen. :)


08.03.2010 19:47    |    wusler

Hallo,

 

30% für den ganzen Verkehr in D was bleibt da fürs Auto übrig? und die 30% glaub ich persönlich nicht und hab auch schon mal andere Quellen gelesen. Ich glaub meine beiden Autos sind sparsam genug und meinen Energieverbrauch im Haus ist praktisch nicht mehr vorhanden weil

- alle Kühlschränke rausgeflogen sind und durch AA-Geräte ersetzt wurden

- meine photovoltaik mehr Strom erzeugt wie ich brauche

- meine Solaranlage meine Heizung unterstützt

- der Rest der Heizung mit Holz abläuft

- prinzipell alles super gedämmt ist

aber

- die Photovoltaik auch erst mal hergestellt werden muß

- Dämmplatten auch meist mit viel Energie hergestellt werden

- wir immer noch zuviel Fleisch essen

- wir es nicht schaffen uns selbst mit nahrungsmittel zu versorgen und von weit her einkaufen müßen

 

Was bei uns passieren müßte?

Das Firmen nicht wegen ein paar Cent Waren durch ganz Europa hin und herschicken

Wir endlich mal bewußt einkaufen mit Waren aus der nahen Umgebung

Wir nicht nach Klimaanlagen schreien weil es mal mehr wie 25° hat im Gebäude

Strom so hergestellt wird das er CO2frei hergestellt wird

Alle elektrischen so klug sind das sie möglichst wenig Energie verbrauchen, auch PCs!

Gebäude so saniert werden das sie wenig Energie verbrauchen

Neubaugebiete so angelegt werden das sie es ermöglichen Häuser zu bauen die wenig Energie verbrauchen

Endlich ein Konzept vorgelegt wird wie man Häuser kostengünstig sanieren kann damit sie möglichst wenig Energie verbrauchen.

Ein System aufgebaut wird damit Außendienstler nicht mehr durch die Gegend rasen müßen sondern alles sauber vom Büro erledigen können

Bioenergie klug ausgebaut wird, Sprit könnte auch aus Grünabfällen hergestellt werden

usw.

 

Hier sollten endlich mal kluge Entscheidungen gefällt werden und zur Zeit wird nur Lobbyarbeit gemacht aber die Probleme nicht gelöst. Bei uns nicht und in China sowieso nicht und solang wir das nicht lösen können wir hier Handstand machen und mit den Händen klatschen wir ändern daran nichts

 

Aber davon sind wir Meilenweit weg und selbst dann verändern wir die Welt und wir sollten nicht so tun das es anders wäre wenn wir uns ökologisch einwandfrei verhalten würden nur vielleicht weniger schlimm. Auf der anderen Seite waren Veränderungen schon immer auf der Erde vorhanden

 

Gruß

 

Wusler


08.03.2010 20:28    |    DieselFan84

Zitat:

Die Arktis wird größer und nicht kleiner.

hmm ...:

 

Das Eis in der Arktis schmilzt dreimal schneller als bisher angenommen. Laut einer neuen US-Klimastudie treiben schon in 30 Jahren wohl nur noch kleine Eisreste über das Polarmeer. Bisher hatten die Klimaforscher erst für das Jahr 2100 einen eisfreien Nordpol prophezeit.

 

Quelle

 

Zitat:

Die Weißbärenpopulation nimmt zu und nicht ab.

hmm ...:

„Um eine Art, die sich derzeit noch in einem gesunden Zustand befindet, als gefährdet einzustufen, bedarf es solider Voraussagen, dass die Population bis auf einen Level zu schrumpfen droht, der das Überleben gefährdet. In Wahrheit aber haben die Eisbärpopulationen in den vergangenen Jahrzehnten rasch zugenommen, da die Jagd auf sie eingeschränkt wurde. Wenn diese Jagdbeschränkung weiter besteht, dann wird der Eisbärbestand auch in den kommenden Jahren eher zu- als abnehmen.“

 

Quelle

 

Was hat das nun damit zu tun, das es keine Klimawandel gibt? Das erinnert mich Spontan an:

 

"Sach mal Fritzchen, wie heißt du eigentlich?" Antwortet Fritzchen: "Ich bin 14 Jahre alt".

 

Zitat:

Latif gibt kleinlaut zu, dass es seit 10 Jahren kälter wird.

hmm ...:

Die Wissenschaftler begründen ihre Prognose mit natürlichen Klimaschwankungen, die den langfristigen Erwärmungstrend im kommenden Jahrzehnt wohl etwas abmildern werden. Klimamodelle, die auch Ozeanströmungen berücksichtigten, ergaben einen um etwa 0,2 Grad geringeren Temperaturanstieg als bei früheren, gröberen Simulationen (siehe Fotostrecke oben).

 

Die Aussage, der Klimawandel könne erst mal für eine Weile ausfallen, birgt gewisse Sprengkraft. Das sagt auch Mojib Latif, der ausdrücklich davor warnt, die Simulationen falsch zu interpretieren: "Wir postulieren nicht, dass die vom Menschen verursachte Klimaänderung nicht so schlimm ausfallen wird wie befürchtet." Der generell nach oben weisende Trend werde nur von einer langperiodischen Schwingung überlagert, die in den kommenden Jahren netto zu einem geringeren Temperaturanstieg führen könnte. "Das Klima bleibt in den nächsten 10 bis 15 Jahren gleich", sagte Latif im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Danach werde die Erderwärmung wieder Fahrt aufnehmen, so wie vom IPCC berechnet.

 

Quelle

 

Also nicht immer nur die hälfte Lesen sondern alles lesen.

 

Aber ihr solltet wirklich mal die Bücher von Latif lesen, die sind wirklich interessant! Übrigens sind neuste Forschungen auch interessant. Ab einer bestimmten Temperatur wandeln Bäume KEIN CO2 mehr in Sauerstoff um. Je wärmer es wird, desdo schneller erhöht sich die CO2 Konzentration. Weiterhin wird durch immer mehr CO2 in den Weltmeeren (wir produzieren ja genug) diese zunehmend saurer und das gefährdet die Fische! Siehe:

 

Ursache der Versauerung der Meere ist das Treibhausgas Kohlendioxid CO2. Aus Autos, Fabriken, Heizungen und Kraftwerken gelangt es in die Luft. Zwanzig Millionen Tonnen CO2 pro Tag nehmen die Ozeane auf. Im Wasser wandelt sich das Gas zu Säure.

[...]

Die Auswirkungen auf den Lebensraum Ozean könnten indes noch weit gravierender sein. Unzählige Kleinstlebewesen mit filigranen Kalkskeletten sind die Grundlage der gesamten Nahrungskette der Weltmeere. Mit ihrem Verschwinden ginge auch die Lebensgrundlage vieler größerer Meeresbewohner verloren.

 

Quelle

 

Ich persönlich habe keine Zweifel daran und die meisten Seriösen Wissenschaftler auch nicht mehr. Wenn wir jetzt nicht handeln und unseren CO2 Ausstoß drastisch senken, dann werden unsere Kinder den Mist ausbaden müssen.

 

Als letztes noch einmal die Aussage von Prof. Dr. Mojib Latif auf die Frage "Ist der Klimawandel vom Menschen gemacht?":

 

Ist der Klimawandel vom Menschen gemacht oder nicht? Immer noch fragen sich Laien, ob nicht vielleicht doch die Hoffnung besteht, dass die globale Erwärmung ein natürlicher Vorgang sein könnte. Mojib Latif weist darauf hin, dass es große Unterschiede zwischen früheren Klimawechseln und der momentanen Klimaveränderung gibt. Die Erwärmung ist so gravierend und einmalig in der Geschichte der Menschheit, dass es kein Zufall sein kann. Das weltweite Temperaturmittel wird im Jahr 2100 bei 20°C liegen. Solch eine Klimaveränderung gab es in den letzten Millionen Jahren nicht…

 

Quelle


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