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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


10.03.2010 14:00    |    gurusmi

Immer wieder herzig, wie einige Wenige ein Chaos verursachen.

 

Im Dritten Reich gab es mal eine Hysterie, daß die Deutschen im Jahre 1970 ausgestorben seien. Die Theorie bleibt krampfhaft bestehen. Nur der Zeitpunkt verschiebt sich immer wieder. Und jedesmal aufs neue der gleiche großer Aufschrei. Und auch mit dem Wetter und den klimatischen Auswirkungen kommt es immer wieder.

 

War es zunächst das Ozonloch, ist es jetzt das CO2. Die Wissenschaft hat jetzt auch schon einen neuen Verursacher im Portfolio. In Sibirien tritt eine größere Menge des Treibhausgases Methan aus. Das übliche Spiel. Erst lagsam die Meldungen ins Gehirn des Gemeinen implantiert und dann Schlüsse gezogen, die zwar an den Haaren herangezogen wurden, andererseits aber auch logisch klingen. So hält man den Gott "Wissenschaft" mit den Päbsten "Prof. Dr. Dr. xyz" am Leben.


10.03.2010 14:01    |    DieselFan84

Zitat:

Wärmster Winter seit 32 Jahren? Sagt mal, aber sonst glaubt Ihr auch an den Weihnachtsmann und Sandmännchen zusammen oder? Ich erinnere an das Waldsterbe-Thema vor etwa 20 Jahren bei dem uns suggeriert wurde, bis ins Jahr 20xx werden wir in einer Steppenlandschaft leben

Das sind natürlich unglaublich umfangreiche Beweise ... die sind natürlich wesentlich besser als diese hier:

 

Zitat:

Innerhalb der letzten 32 Jahre waren die bodennahen Temperaturen im Januar noch nie so hoch wie in diesem Januar (0,72 Grad gegenüber dem 32jährigen Mittelwert). Nicht einmal im Januar des Jahres 1998, welches bis dato als das wärmste Jahr seit Beginn der meteorologischen Temperaturmessungen galt, wurde der Wert von 2010 erreicht. Diese Aussage wird zusätzlich noch durch die Boden- und Meeresstationen des staatlichen US-Wetterdienstes NOAA bestätigt, welche den Januar 2010 zum viertwärmsten Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im 19. Jahrhundert zählt (0,6 Grad über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts).

Quelle

 

Aber Wald, Eisbären ... immer die gleichen Diskussionen. Natürlich wäre der Wald weg, aber man angefangen ihn zu schonen und durch eine saubere Umwelt (Stichwort kein Saurer Regen mehr) und andere Sachen und der Wald ist nicht gestorben. Ähnlich den Eisbären, natürlich wären die weg, aber man hat es durch ein Jagtverbot geschafft dem entgegen zu wirken.

 

Zitat:

Der arrogante Prof. meinte sogar, man solle den Wissenschatflern einfach mal glauben, da alle Laien sind und sowieso nicht mitdiskuttieren könnten! Die Sendung war danach überflutet mit E-Mails der Zuschauer, die sich masslos geärgert haben über diese Arroganz, Panikmacherei und Weltuntergangssznenaristen der IPCC.

ER HAT DOCH RECHT!!! Oder willst du anfangen dem Prof. zu sagen wie er seine Arbeit machen soll? Unglaublich ... :rolleyes:!


10.03.2010 14:11    |    tigu

Zitat Jens Stengert von der Schutzgemeinschaft deutscher Wald: "Laut Waldzustandsbericht der Bundesregierung haben wir sogar 2004 so viele kranke Bäume gehabt wie nie zuvor." Nur hat der Forscher für das "neue" Waldsterben ganz andere Erklärungen, als die Wissenschaftler in den 80ern: "2003 gab es einen Jahrhundertsommer - lange Durstperioden und immense Hitze. Die Schäden waren eindeutig klimabedingt"...

 

Zitat Magnus Herrmann vom Naturschutzbund (NABU): Zu alter Schwarzmalerei aber sehen selbst die Naturschützer keinen Grund. "Der deutsche Wald lebt und wird in Zukunft nicht sterben!"

 

Ja wat den nuuu???

 

Ja ne is klar, diesmal is es natürlich der Klimawandel, hehehe... wer's glaubt ;)


10.03.2010 14:11    |    letzterlude

Zitat: "Gleiches Thema wie Ozonloch: Das Waldsterben wurde nur deshalb verlangsamt, weil man schnell und konsequent die Katalysatortechnik eingeführt hat. Das Problem hat sich also nicht "von selbst" erledigt, sondern weil man schnell gehandelt hat."

 

Zu simpel gedacht. Mal ganz davon abgesehen dass die damaligen ach so schlauen "Experten" zu wesentlich radikaleren Maßnahmen geraten haben, da Deutschland sonst sicherlich im Jahre 2000 komplett entwaldet wäre:rolleyes:, hatte der Zusammenbruch des Ostblocks und der damit verbundene Abbau/Modernisierung der Schwerindustrie einen größeren Einfluß, als der Katalysator, was übrigens sehr schön an den hauptsächlich betroffenen Gebieten in Verbindung mit der vorherschenden Windrichtung zu sehen war...

 

Und über die Gründe des schrumpfenden Ozonlochs, ist man sich heute noch nicht einig. Zum Höhepunkt der Ozonhysterie war die Meinung der Alarmisten nämlich, dass selbst ein sofortiges komplettes FCKW-Verbot frühestens ab 2015 positive Auswirkungen haben würde, wenn nicht mal eh mal wieder alles zu spät wäre und das Jüngste (Umwelt)Gericht drohen würde...:rolleyes:

 

Ich sage es ja, bei derartiger Prognosegenauigkeit können wir auch wieder Hühnerknochen werfen oder Stiere opfern...:D

 

@tigu: Das Beispiel mit dem Prof. verdeutlicht nur einmal mehr, das es sich hier um Anhänger eines neuen "Glaubens" handelt, mit denen es oft ebensowenig Sinn macht zu diskutieren, wie mit religiösen Fundamentalisten...:rolleyes:


10.03.2010 14:19    |    letzterlude

Nochmal zum Thema Eisbären... DAS ist der größte Hohn! Hier wird eine beliebte Tierart (Knut!) für die Zwecke der Ökophantasten instrumentalisiert...

 

Es wäre nämlich für das Wohl & Wehe unseres Planeten shyceegal ob die Viecher aussterben oder nicht, da der Polarbär bekannterweise am oberen Ende der Nahrungskette steht und seine den Bestand der Beutetiere regulierende Funktion auch leicht vom Menschen übernommen werden kann.

 

Effezient wäre es, sich über das Verschwinden von Arten am unteren Ende der Nahrungskette Gedanken zu machen, da deren Aussterben u.U. weitreichendere Folgen hätte...

 

Aber ich sehe schon, mit der gemeinen Stechmücke oder dem Plankton lassen sich keine neuen Mitstreiter für die Ökobewegung rekrutieren...:D


10.03.2010 14:21    |    VOX DEI

Muahhhaaahaaa!

 

Zitat:

touranfaq

Das Waldsterben wurde nur deshalb verlangsamt, weil man schnell und konsequent die Katalysatortechnik eingeführt hat. Das Problem hat sich also nicht "von selbst" erledigt, sondern weil man schnell gehandelt hat.

Du sprichst hier nur vom deutschen Eichenwald, stimmt's? Dass die Doitschen jetzt Katalysatoren haben, geht's dem Urwald auch gut. Verstehe ich es? :D

 

Zitat:

touranfaq

Jede Einsparung von CO2-Emissionen (sei es nun durch Stromverbrauch, Gasverbrauch oder Benzinverbrauch) spart gleichzeitig auch Geld.

Jetzt muss Du uns mal erklären, wann Du im letzten Jahrzehnt von Jahr zu Jahr WENIGER an Energiekosten bezahlt hast. Also ich verbrauche immer weniger aber bezahle immer mehr. Ich höre.


10.03.2010 14:25    |    tigu

{Nochmal zum Thema Eisbären... DAS ist der größte Hohn! Hier wird eine beliebte Tierart (Knut!) für die Zwecke der Ökophantasten instrumentalisiert...}

 

Ja ja... hehehe... die meisten können sich sicher noch erinnern, wie der damalige Umweltminister Gabriel sich mit dem Eisbären ablichten liess und auf Drama gespielt hat... ich lach mich einfach nur krumm, wie man an solche Märchen glauben kann. Gottseidank gibt es noch Menschen die ihr Gehirn einschalten und solchen Mumpitz von sich weisen. Mann, mann, mann...


10.03.2010 15:07    |    DieselFan84

Zitat:

Zitat Jens Stengert von der Schutzgemeinschaft deutscher Wald: "Laut Waldzustandsbericht der Bundesregierung haben wir sogar 2004 so viele kranke Bäume gehabt wie nie zuvor." Nur hat der Forscher für das "neue" Waldsterben ganz andere Erklärungen, als die Wissenschaftler in den 80ern: "2003 gab es einen Jahrhundertsommer - lange Durstperioden und immense Hitze. Die Schäden waren eindeutig klimabedingt"...

 

Zitat Magnus Herrmann vom Naturschutzbund (NABU): Zu alter Schwarzmalerei aber sehen selbst die Naturschützer keinen Grund. "Der deutsche Wald lebt und wird in Zukunft nicht sterben!"

 

Ja wat den nuuu???

Die beiden schließen sich doch nicht aus?! Der eine redet über ein stärkeres Waldsterben in EINEN JAHR aufgrund eines sehr warmen Sommers, der dem Baumbestand dezimiert hat. Der andere redet von dem Baubestand der Zukunft. Auch habe ich schon oft genug gepostet, das es immer Regionale WETTERphänomene geben wird, beispielsweise den der die Bäume angegriffen hat.

 

Auch hier ist immer wichtig dran zu denken: Wetter != Klima !

 

Zitat:

Zum Höhepunkt der Ozonhysterie war die Meinung der Alarmisten nämlich, dass selbst ein sofortiges komplettes FCKW-Verbot frühestens ab 2015 positive Auswirkungen haben würde, wenn nicht mal eh mal wieder alles zu spät wäre und das Jüngste (Umwelt)Gericht drohen würde...

Du gibt dir die Antwort ja quasi selber. Durch den Zusammenbruch des Ostblockes und somit weniger emittieren von Schadstoffen geht das ganze halt noch etwas schneller.

 

Zitat:

Das Beispiel mit dem Prof. verdeutlicht nur einmal mehr, das es sich hier um Anhänger eines neuen "Glaubens" handelt, mit denen es oft ebensowenig Sinn macht zu diskutieren, wie mit religiösen Fundamentalisten...

Das zeigt mir sehr gut, das du einer der Leute bist die der Prof. gemeint hat. Schon lustig wie die Leute quasi immer gleich raus posaunen müssen wie Recht gewissen Profs. doch haben :D. Aber wie gut das ich nie Anhänger einer Ökobewegung bin und auch niemals sein werde.

 

Zitat:

Nochmal zum Thema Eisbären... DAS ist der größte Hohn! Hier wird eine beliebte Tierart (Knut!) für die Zwecke der Ökophantasten instrumentalisiert...

Genau deswegen habt IHR KRITIKER den ja auch ins Spiel gebracht um zu zeigen, das das verhinderte Aussterben ein Anzeichen gegen den Klimawandel ist. Sobald das nicht mehr klappt, da muss da natürlich eine andere Ausrede her warum der Eisbär auf einmal nicht mehr zählt. Vollkommen logisch :D.

 

Zitat:

Jetzt muss Du uns mal erklären, wann Du im letzten Jahrzehnt von Jahr zu Jahr WENIGER an Energiekosten bezahlt hast. Also ich verbrauche immer weniger aber bezahle immer mehr. Ich höre.

Wo hat er war vom letzten Jahrzehnt geschrieben?! Ich würde spontan mal sagen, nirgends! Natürlich spart man durch geringeren Verbrauch Geld gegenüber den Vorherigen Punkt. Nun stellt dich doch bitte nicht so an als wüsstest du nicht 100% was er gemeint hat. Man man man ...


10.03.2010 15:13    |    gurusmi

Das ist so ein beliebtes Argument der Klimafraggles.

Zitat:

Wetter != Klima !

Da frag ich mich doch glatt was das Klima dann ist, wenn es nicht auf dem lokalen Wetter basiert. :eek: Man möchte damit die beiden zusammenhängenden Vorgänge trennen, um weiterhin von Klimaerwärmung sprechen zu können, obwohl das lokale Wetter kälter wird.

 

Zitat:

weniger emittieren von Schadstoffen geht das ganze halt noch etwas schneller.

Stimmt. Die ganzen Asiaten produzieren seit dem Zusammenbruch des Ostblocks auch dessen Chargen und liefern ausschließlich Reinluft.


10.03.2010 15:22    |    DieselFan84

Zitat:

Da frag ich mich doch glatt was das Klima dann ist

Kein Problem, siehe:

 

Das Wetter beschreibt einzelne Phänomene wie Tief- oder Hochdruckgebiete, wohingegen das Klima langfristige Tendenzen umfasst. Mache ich eine Wettervorhersage, könnte ich also sagen, dass es diese Woche eher war bleibt. Eine Klimavorhersage würde heißen, dass das Wetter sich für einen langen Zeitraum ändert, zum Beispiel, dass es zu einer Klimaerwärmung kommt

 

Quelle

 

Zitat:

Man möchte damit die beiden zusammenhängenden Vorgänge trennen, um weiterhin von Klimaerwärmung sprechen zu können, obwohl das lokale Wetter kälter wird.

Komisch das man diese Definitionen lange vor den aktuellen Phänomenen getroffen hat und trotzdem alles ein stimmiges Gesamtbild ergibt ;).


10.03.2010 15:58    |    gurusmi

@DieselFan84:

 

Man kann auch logisch sagen, Daß das Klima das Wetter über einen längeren Zeitraum beschreibt. Womit wir allerdings wieder die Kausalität hätten, die auch existiert.

 

Peinlich, daß man nicht mal über drei Tage das Wetter berechnen kann, aber das Klima über jahrhunderte. Willkommen bei der Nasenbohrerei.


10.03.2010 16:03    |    Drahkke

Klimawissenschaftler werden scheinbar ständig von Allmachtsphantasien geplagt...:D


10.03.2010 16:29    |    touranfaq

Zitat:

Jetzt muss Du uns mal erklären, wann Du im letzten Jahrzehnt von Jahr zu Jahr WENIGER an Energiekosten bezahlt hast.

Na ganz einfach: Wenn ich innerhalb eines Jahres den Stromverbrauch um 500kWh gesenkt habe, spare ich pro Jahr

 

500kWh * aktueller Preis/Kilowattstunde

 

an barem Geld.


10.03.2010 16:39    |    tigu

@DieselFan84: Ich schlage vor, du machst schon mal den Anfang zur Klimarettung und produzierst nicht soviel heisse Luft bzw. CO2 mit deinem rechthaberischem gelaber...

 

Akzeptiert einfach mal dass die vielen Skandale rundum IPCC und Aufklärungen zahlreicher Wissenschaftjournalisten die Menschen ENDLICH zum nachdenken gebracht haben und diesen Klimaschwindel-Schwachsinn nicht mehr hinterher rennen.

 

Viele Umfragen, wie auch bei diesem Thread, bestätigen genau das auch.

 

Klimawandel gibt's seit Milliarden von Jahren auf der Erde, nicht erst seit der Industrialisierung. Hat also nicht's mit anthropogenem (Menschlichem) Einfluss zutun. Der grösste Einflussfaktor auf's Klima ist rundlich, hat eine Kerntemperatur von 15,6 Millionen K und nennt sich SONNE. Na was wollt Ihr jetzt machen, etwa einen Riesensonnenschirm über die Erde spannen?... muhahahahaha

 

Jaja, bald gibt's keine Forschungsgelder mehr und das stört die Klimajünger gewaltig!


10.03.2010 16:47    |    Warmmilchtrinke

Richtig, die Preise für Energie sind ein wichtiger Faktor geworden für die laufenden Kosten eines Unternehmens.

 

Zum Thema Klima: Die Wissenschaft definiert das Klima als tendenzielle Entwicklung über mindestens 30 (!) Jahre.

 

Zum Thema Wetter: Das Wetter zu berechnen, ist nicht ganz einfach, weil auch hier enorm viele Faktoren zu berücksichtigen sind. Ein limitierender Faktor dabei sind die Wetterrechner, die nach wie vor vergleichsweise langsam sind. Je schneller die Rechner, desto kleiner sind die Quadrate, die die Berechnung des Wetters entsprechend beeinflussen. Und bildet euch nicht ein, die wären nur einige Quadratkilometer groß, es sind immer noch deutlich mehr. Je höher die Auflösung, desto präziser die Vorhersage. Trotzdem, die Vorhersagen werden immer genauer. Es ist nur ein Sache, wie viele Faktoren man eingibt und wie fein die Auflösung ist, aber eben abhängig von der Rechenkraft.


10.03.2010 16:50    |    DieselFan84

Zitat:

deinem rechthaberischem gelaber...

Weist du was das schlimme ist? Ich habe wirklich recht ...

 

Zitat:

Viele Umfragen, wie auch bei diesem Thread, bestätigen genau das auch.

Stimmt, wir fragen einfach Motor-Talk ob es den Klimawandel gibt. Sagen die alle brav nein wird wohl auch so sein ... unglaublich gut Argumentiert :rolleyes:

 

Zitat:

Klimawandel gibt's seit Milliarden von Jahren auf der Erde, nicht erst seit der Industrialisierung. Hat also nicht's mit anthropogenem (Menschlichem) Einfluss zutun.

DANN BEWEISE ES DOCH MAL!!! Bisher kommt von dir/euch nur heiße Luft und nicht mehr ...

 

Zitat:

Der grösste Einflussfaktor auf's Klima ist rundlich, hat eine Kerntemperatur von 15,6 Millionen K und nennt sich SONNE. Na was wollt Ihr jetzt machen, etwa einen Riesensonnenschirm über die Erde spannen?... muhahahahaha

Du hast dich nie wirklich mehr als 10 Sekunden mit dem Klimawandel beschäftigt oder? Armes Würstchen ...

 

Zitat:

Jaja, bald gibt's keine Forschungsgelder mehr und das stört die Klimajünger gewaltig!

Nö mich juckt das nicht die Bohne, ich habe mit denen nichts am Hut. Ich habe einen guten Job :D


10.03.2010 16:57    |    Warmmilchtrinke

[nehmt´s-mir-nicht-böse-Modus]

DieselFan84 bringt wenigstens Argumente, die haltbar sind, und auch deren Quellen, von den meisten kommt aber leider nur, dass es sowas wie Klimawandel nicht gibt, weil dieser Winter lokal auf Deutschland bezogen kalt war...

 

Schade, mit sachlichen Argumenten könnte das eine sehr anregende und interessante Diskussion sein...

[/nehmt´s-mir-nicht-böse-Modus]


10.03.2010 16:58    |    gurusmi

Zitat:

Weist du was das schlimme ist? Ich habe wirklich recht ...

Zitat:

Du hast dich nie wirklich mehr als 10 Sekunden mit dem Klimawandel beschäftigt oder? Armes Würstchen ...

Überheblichkeit zeigt immer nur die eigene Dummheit und Unfähigkeit.

 

Zitat:

DANN BEWEISE ES DOCH MAL!!! Bisher kommt von dir/euch nur heiße Luft und nicht mehr ...

Die, die eine These aufstellen, müssen deren Richtigkeit beweisen. Also Du die deine. Nicht wir die unsere. Wir hatten das bereits getan. Denke nur an die kleine Eiszeit im Mittelalter.

 

Zitat:

Nö mich juckt das nicht die Bohne, ich habe mit denen nichts am Hut.

Doch schon. Du folgst deren Argumentationen.


10.03.2010 17:28    |    DieselFan84

Zitat:

DieselFan84 bringt wenigstens Argumente, die haltbar sind, und auch deren Quellen, von den meisten kommt aber leider nur, dass es sowas wie Klimawandel nicht gibt, weil dieser Winter lokal auf Deutschland bezogen kalt war...

So sehe ich das auch. Wenn noch jemand vernünftige Argumente vor zu bringen hat MIT QUELLEN kann er das gern machen. Aber auf irgendwelche Diskussionen bei denen die meisten nicht mehr die Grundlegendsten Dinge verstanden haben habe ich kein Bock mehr.


10.03.2010 17:35    |    gurusmi

Ich wußte garnicht, daß das Dein Blog ist. Oder Du bläst nur die Backen dick auf.

 

Fakt ist, und da braucht man keine Quellen, Das Klima kann nicht berechnet werden. Weil ganz einfach niemand weiß wie die Zukunft aussieht. Jeder, der behauptet, etwas derartiges zu können ist schlicht dumm und größenwahnsinnig. Oder er kassiert von der vorherrschenden Klima-Lobby richtig Geld.


10.03.2010 17:44    |    DieselFan84

Der Klügere gibt nach, du hast Recht und ich habe meine Ruhe. Gute morgen, guten Tag und gute Nacht. Over and out.


10.03.2010 18:28    |    andyrx

so,nun vertragt euch mal wieder,denn sonst bekommen wir hier ein Scheiss Klima im Blog und das möchte...dann doch vermeiden;)

 

mfg Andy


10.03.2010 18:36    |    touranfaq

Zitat:

DieselFan84 bringt wenigstens Argumente, die haltbar sind, und auch deren Quellen, von den meisten kommt aber leider nur, dass es sowas wie Klimawandel nicht gibt, weil dieser Winter lokal auf Deutschland bezogen kalt war...

Ja, leider wird die Diskussion von der "Klimawandel? Hab ich noch nicht gesehen!"-Fraktion völlig fakten- und quellenfrei geführt :rolleyes: Und man muss den Leuten tatsächlich noch erklären, wie man durch Reduzierung des Energieverbrauchs Geld spart...


10.03.2010 18:41    |    andyrx

das man durch Energieeinsparung Geld spart wird sicherlich niemand bestreiten wollen und sicher ein angenehmer Aspekt der Diskussion;)

 

Auch ich verwende Energiesparlampen und hau die Energie nicht gänzlich sinnlos raus,aber ich setze mich genauso auch mal in einen meiner durstigen Wankelsportwagen und dreh eine sinnlose und unökonomische Runde im Umland von Hamburg;)

 

Das Auto ist für mich nunmal nicht nur Mittel zum Zweck um von A nach B zu kommen;)

 

mfg Andy


10.03.2010 18:46    |    touranfaq

Zitat:

Auch ich verwende Energiesparlampen und hau die Energie nicht gänzlich sinnlos raus

Damit bist Du schonmal einen Schritt weiter als manch andere hier...

 

Zitat:

aber ich setze mich genauso auch mal in einen meiner durstigen Wankelsportwagen und dreh eine sinnlose und unökonomische Runde im Umland von Hamburg

Solange Du dabei Spaß hast und die Energie "bewusst" verschwendest, ist das ja noch halbwegs vertretbar. Immerhin bewegst Du deine "Spritschleuder" ja nicht täglich.

 

Schlimm ist es aber, wenn Menschen völlig unbewusst und ohne nachzudenken Energie verschwenden. Wenn man mal 5 Minuten nachdenkt, findet jeder in seinem persönlichen Umfeld das ein oder andere Einsparpotential.


10.03.2010 22:29    |    Grubich7342

Es gibt doch noch Leute die sich vom Geplänkel der Ökomillionäre ködern lassen.

 

Was nützt es,wenn wir nur mehr mit dem Rad fahren,

jeden Furz,der uns entfleucht, in einen Beutel lassen und verschweißen:D,

aufs Fliegen verzichten,

Strom sparen,

Bäume pflanzen,

 

wenn wo anders

volle Kanne in die Luft gerußt wird,

die Gewässer verschmutzt werden,

Hektarweise jeden Tag der Regenwald gerodet wird,

 

wenn unsere Fabriken hier schließen,weil sie vor lauter Umweltreglementationen

(an denen sich die Ökomafia dumm und dämlich verdient,

ohne die Einnahmen für den Umweltschutz einzusetzen)

nicht mehr kostendeckend produzieren können und die Produktion nach China verlagern,

weil sie dort jeden Dreck ins Wasser und in die Luft husten können...

 

Es ist gut,mit natürlichen Ressourcen zu sparen,die Umwelt zu schützen,

aber was bewirken wir,

wenn ein paar Kilometer östlich jedes Jahr mehr Dreck rausgeblasen wird?

 

DORT gehört mal angesetzt...

Jetzt kommt ein Aufschrei der geblendeten Ökojünger.

 

Ich fahre zum Beispiel einen 24 Jahre alten Golf 2 Diesel,

der WEIT weniger Feinstaub (beim alljährlichen Dieselrußtest bewiesen)

als zum Beispiel ein Golf 4 TDI produziert,

zahle ordentlich Strafsteuer für mein Auto

(hat nur eine grüne österreichische Prüfplakette-also kein Kat),

das schwache 5 Liter Diesel auf 100km braucht(bestens gewartet,optimal eingestellt),

ein anderer mit einem jüngeren Amispritschlucker,der eine weiße Prüfplakette-Kat- hat

und 18 bis 25 Liter Benzin auf 100 verpustet- zahlt nichts drauf!

 

Von den stark rußenden Ostblocklastern,die uns überrollen, gar nicht zu reden!

Mit dem kleinen Bürger,der jeden Tag weite Strecken zur Arbeit pendelt,

kann mans ja machen...

 

Redet mal mit ältere Leute,wenn das Klima über mindestens 30 Jahre

errechnet wird,da gibts Quellen genug!

Richtigen Sommer gibts ja gar nicht mehr und die Winter waren früher kürzer...


11.03.2010 08:10    |    touranfaq

Ich hör hier immer "Ökomillionäre" oder "Ökomafia". Seltsamerweise kenne ich keine Firma oder Person, die mit "Ökotechnik" reich geworden ist.

 

Wenn es eine "Mafia" gibt, dann ist es die der großen Öl- Gas- und Energiekonzerne. Einige Beispiele gefällig?

 

Im Jahr 2008 erpresste der Konzern Gazprom gleich ein ganzes Land.

 

Die Mineralölwirtschaft ist immer wieder Gegenstand von Untersuchungen wegen des Verdachts auf Preisabsprachen (BTW, hält es hier jemand für Zufall dass die Preise immer vor Feiertagen und großen Ferien steigen?).

 

Auch die Stromkonzerne sorgen sich um ihre Kunden - damit blos keiner zu wenig zahlt.

 

Die deutsche Automobilindustrie blockiert Bemühungen , die Schadstoffemissionen und damit den Verbrauch der Fahrzeuge zu senken.

 

Und falls es jemand noch nicht gemerkt haben sollte: Selbst bei den Saudis wird das Öl knapp.

 

Die obigen Beispiele zeigen eins ganz deutlich: Egal ob Stromkonzerne, Gasversorger, Mineralölindustrie oder Automobilindustrie: Sie wollen alle nur unser Bestes, nämlich unser Geld. Und nach Möglichkeit so viel wie möglich davon. Deshalb werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Bemühungen um sparsamere Autos, effiziente Heizungsanlagen oder stromsparende Geräte zu torpedieren. Und der einfachste Weg ist es hier, den Klimaschutzgedanken als "Spinnerei" abzutun, eine Saat, die hier bei vielen offenbar auf sehr fruchtbaren Boden fällt.

 

Ich wiederhole es nochmal: Klimaschutz schont letztendlich den Geldbeutel. Egal ob es die Energiesparlampe, das sparsame Fahrzeug, der effiziente Kühlschrank oder die modernisierte Heizung ist, jede dieser Maßnahmen schont sowohl unseren Geldbeutel als auch unser Klima (und bringt in den meisten Fällen sogar noch einen Komfortgewinn).

 

Die "Energiemafia" will aber gar nicht, dass ihr euren Geldbeutel schont, und erklärt deshalb jeden Gedanken an schonenden Umgang mit Ressourcen als "Spinnerei" oder Panikmache. Leider mit großem Erfolg...


11.03.2010 08:24    |    wusler

Hallo Holger,

 

voll Deiner Meinung! Es geht sogar noch weiter in einem Holzheizforum werden bewußt Falschmeldungen abgesetzt was für Dreckschleudern Holzöfen sind und das Holz knapp wird etc. Nur mal als Info vom letzten Sturm Kyrill, oder wie der geheißen hat, liegt immer noch Holz im Wald!!! Das ist immer so überall wo Geld verdienet wird gibt es eine Lobby die alles versucht noch mehr Geld zu verdienen.

Bestes Beispiel ist doch gerade die Wettmaffia um Griechenland. Es kann doch nicht sein das dt. Banken die nur durch den Staat überlebt haben auf einen Untergang Griechenlands wetten.

 

Allein schon um der Maffia zu entgehen habe ich eine Holzzentralheizung und der Holzbauer bei dem ich kaufe der wohnt 2 Ortschaften weg und het kein Riesengebäude wo schon mal 100 Anwälte sitzen

 

Gruß

 

Wusler


11.03.2010 08:32    |    touranfaq

Zitat:

Es geht sogar noch weiter in einem Holzheizforum werden bewußt Falschmeldungen abgesetzt was für Dreckschleudern Holzöfen sind und das Holz knapp wird etc.

Richtig, deshalb sollte man sich bei jeder "Nachricht" fragen: Cui bono?

 

Vom sparsamen Umgang mit Energieträgern habe vor allem ich selbst etwas (und betreibe "nebenbei" Klimaschutz), während das sinnlose Verschleudern von Energie nur den o.g. Konzernen nutzt.


11.03.2010 08:40    |    gurusmi

Zitat:

Seltsamerweise kenne ich keine Firma oder Person, die mit "Ökotechnik" reich geworden ist

Auch Dir sind Firmen bekannt. Z.B. Infineon, BASF, Linde...

 

Silizium Hersteller, Hersteller von Photovoltaik-Anlagen, Hersteller von Geothermieanlagen, Die komplette Finanzindustrie von der Hausbank bis zum Aktienbroker. In den letzten Jahren konnte man z.B: einen Hype der Photovoltaik-Branche sehen. Wie zuvor in der EDV. Und in der EDV hat sich so mancher eine goldene Nase verdient.

 

Zitat:

Im Jahr 2008 erpresste der Konzern Gazprom gleich ein ganzes Land.

Das ist eine "leicht" verzerrte Ansicht. Fakt ist, Die Ukraine entnahm der Leitung Gas und bezahlte dies nicht. Wenn Du im Supermarkt was mitnimmst, ohne zu Bezahlen, nennt man das Diebstahl.

 

Zitat:

Selbst bei den Saudis wird das Öl knapp.

Unter den Falklands haben sie ein Ölfeld gefunden, das größer ist, als alle bisherigen. Die Felder von Sibirien werden noch nicht genutzt. Die alte Theorie mit dem Entstehen aus fossilen Grundstoffen gilt als Überholt.

 

Zitat:

Die obigen Beispiele zeigen eins ganz deutlich: Egal ob Stromkonzerne, Gasversorger, Mineralölindustrie oder Automobilindustrie: Sie wollen alle nur unser Bestes, nämlich unser Geld. Und nach Möglichkeit so viel wie möglich davon.

So Langsam verstehst Du das Prinzip der Wirtschaft. Aber in deiner Auflistung fehlen weiterhin die "Öko"-Firmen.

 

Zitat:

Ich wiederhole es nochmal: Klimaschutz schont letztendlich den Geldbeutel. Egal ob es die Energiesparlampe, das sparsame Fahrzeug, der effiziente Kühlschrank oder die modernisierte Heizung ist, jede dieser Maßnahmen schont sowohl unseren Geldbeutel als auch unser Klima (und bringt in den meisten Fällen sogar noch einen Komfortgewinn).

Hier würde ich aber nochmal in mich gehen und rechnen. Wenn ich nach 5 Jahren ein neues Auto kaufe, weil es weniger Treibstoff verbraucht, habe ich der "Klima-Bilanz" aber einen ganz großen Schaden zugefügt. Gerne wird die Produktion vergessen. Wir sehen hier übrigens, daß Du sehr wohl Nutznieser der Ökotechnik kennst.

 

Zitat:

Die "Energiemafia" will aber gar nicht, dass ihr euren Geldbeutel schont, und erklärt deshalb jeden Gedanken an schonenden Umgang mit Ressourcen als "Spinnerei" oder Panikmache. Leider mit großem Erfolg...

Na dann laß das mit dem Kauf eines neuen Autos aber mal ganz schnell wieder und nimm Dir den ältesten Stinker. Denn bei einem neuen Auto mußt Du sehr lange fahren, um die Ressourcen nutzung durch die Produktion mittels dem geringeren Schadstoffausstoßes des Motors zu kompensieren. ;)


11.03.2010 08:44    |    DieselFan84

Cui Bono wer kennt es nicht ;).

 

Zitat:

Vom sparsamen Umgang mit Energieträgern habe vor allem ich selbst etwas (und betreibe "nebenbei" Klimaschutz), während das sinnlose Verschleudern von Energie nur den o.g. Konzernen nutzt.

Ist bei mir genau so. Habe hier alles auf ESL umgerüstet und meine alten Energiefresser PCs durch morderne Computer ersetzt (ist ja nun dabei vollkommen egal von wem) die weniger verbrauchen. Und anstelle hunderte Euro nach zu zahlen kriegen wir jetzt auf einmal Geld wieder. Weiteres Beispiel mein Opa. Der hatte nen alten Jetta und hat sich vor ein paar Jahren nen neuen Fox gekauft. Der neue ist wesentlich günstiger als der alte. Wenn man alles zusammenrechnet hat er nach einigen Jahren sogar den Anschaffungspreis wieder raus! Das beste ist, es spart dabei sogar noch CO2 durch den geringeren Verbrauch.

 

Oder Moderne Heizungsanlagen mit Solarunterstützung oder gleich ganz mit regenerativen Energiequellen. Dann noch schön Isolieren + Solardach und fertig ist das Nullenergiehaus. Und wisst ihr was das beste ist? Es kostet euch im Monat nicht mal mehr Geld! Das mehr Geld für den Kredit wird durch die geringeren Nebenkosten locker kompensiert!


11.03.2010 08:54    |    wusler

Hallo,

 

aus eigener ERfahrung bei mir Solaranlage mit 12qm + Holzofen + Holz und Pellets da ist der Kredit + Unterhaltskosten günstiger wie Gas. Wobei wenn ich nur einen Holzofen gekauft hätte das noch günstiger gewesen wäre aber dafür mehr komfort.

 

Beim Auto sollte man aber dazusagen das nach Jahren X sowieso ein neuer ansteht und den kann man dann so kaufen das er weniger verbraucht. Auch hier gilt selbst wenn ein neuer weniger verbraucht heißt das nicht das die Umweltbilanz besser aussieht weil keiner genau sagen kann wieviel Energie in der Herstellung verwendet wurde. Ich weiß nicht wieviel CO2 die Herstellung eines Prius "kostet" oder eines Golf BM. Wie ich schon mal geschrieben habe egal was der Mensch macht er verändert was. Auch ein gutes Beispiel Dämmplatten fürs Haus, da braucht man auch Energie. Wieviel? Ich halte das nach einer einfachen Regel alles mir nutzt wird gemacht ob ESL oder Kühlschränke speziel danach aussuchen nach Energieverbrauch etc. und was meinen Geldbeutel nicht entlastet machen wir nicht

 

Gruß

 

Wusler


11.03.2010 09:08    |    touranfaq

Zitat:

So Langsam verstehst Du das Prinzip der Wirtschaft. Aber in deiner Auflistung fehlen weiterhin die "Öko"-Firmen.

Klar wollen die "Öko-Firmen" auch Geld verdienen. Wer will das nicht? Es ist aber für mich ein Unterschied, ob ich einmalig einer Firma wie Ochsner einen Betrag X für eine Wärmepumpe "in den Hals werfe" und danach von der Gasmafia unabhängig bin, oder ob ich mich auf Jahrzehnte in vollkommene Abhängigkeit von Gaskonzernen begebe, die nach Beliegen Preise erhöhen um ihren Profit zu maximieren.

 

Zitat:

Das ist eine "leicht" verzerrte Ansicht.

Gut, dann nimm als anders Beispiel die russische Regierung und schau Dir die Methoden an, wie man beispielsweise Yukos kaltgestellt hat.

 

Zitat:

Unter den Falklands haben sie ein Ölfeld gefunden, das größer ist, als alle bisherigen. Die Felder von Sibirien werden noch nicht genutzt. Die alte Theorie mit dem Entstehen aus fossilen Grundstoffen gilt als Überholt.

Genau, und was soll das suggerieren? "Leute, macht euch keinen Kopp, wir haben genug Öl, verheizt es ruhig und ohne Sorgen. Alles kein Problem, denn wir verdienen an jedem Liter." Die Gehirnwäsche funktioniert in der Tat :rolleyes:

 

Wenn die Situation so "entspannt" ist, wie Du sie darstellst, wieso werden Öl und Benzin dann nicht billiger?

 

Zitat:

Hier würde ich aber nochmal in mich gehen und rechnen. Wenn ich nach 5 Jahren ein neues Auto kaufe, weil es weniger Treibstoff verbraucht, habe ich der "Klima-Bilanz" aber einen ganz großen Schaden zugefügt.

Zu kurz gedacht. Ein 5-jähriges Auto landet ja nicht gleich in der Presse, sondern ersetzt als Gebrauchtwagen u.U. einen 12-jährigen Stinker, der noch mehr verbraucht als mein "altes" Auto. Somit trägt auch mein "Altfahrzeug" noch zum Klimaschutz bei, denn es ersetzt ein noch älteres Fahrzeug.


11.03.2010 09:18    |    letzterlude

Zitat: "Wenn die Situation so "entspannt" ist, wie Du sie darstellst, wieso werden Öl und Benzin dann nicht billiger?"

 

Nur mal zu diesem einen Punkt...

 

Verschiedenste Ursachen; zunächst mal betrachte bitte gerade was Benzin & Diesel angeht, den horrenden Steueranteil in D aber auch in vielen anderen Staaten....

 

Dann hätten wir da noch das Thema künstliche Verknappung (OPEC!), Spekulation und letztendlich ganz simpel: Angebot & Nachfrage. Saisonale Schwankungen (Ferienzeiten) mal aussen vor gelassen...

 

Die Märchenbibel der Ökophantasten ("Das Öl ist in xx Jahren alle"), muss ja mittlerweile jährlich umgeschrieben werden (spätestens nach jedem neuen Fund)...:D


11.03.2010 09:24    |    touranfaq

Letztendlich ist es doch völlig egal, wann das Öl "alle" ist. Fakt ist, es wird immer teurer, und deshalb versuche ich den Verbrauch zu minimieren. Das hat für mich primär nix mit "Ökologie", sondern mit "Ökonomie" zu tun. Ich hab mit meinem Geld besseres zu tun als es unnütz irgendwelchen Energiekonzernen und dem Staat in den Rachen zu schmeißen.

 

Und wenn es irgendwelche "Phantasten" gibt, dann sind es eher diejenigen, die fossile Brennstoffe für unerschöpflich halten. Die Ölkonzerne nehmen sicher nicht freiwillig immer teurere Fördermethoden in Kauf, wo es doch angeblich immer noch "genug" gibt.

 

Die Endlichkeit der Ölreserven bzw. die stetig sinkende Fördermenge (die der Nachfrage auf Dauer nicht standhalten kann) ist keine Erfindung von "Ökophantasten", sondern basiert auf Statements der Betreiberfirmen selbst:

 

Das Ölfeld „Burgan“ in Kuwait – das zweitgrößte Ölfeld der Welt – hat diese Phase nach Aussage der Kuwait Oil Company Ende 2005 erreicht.

 

Das Feld „Cantarell“ vor der Küste Mexikos – ein Offshore-Ölfeld mit der weltweit zweitgrößten täglichen Produktionsmenge – hat die Stagnationsphase nach Aussage von Petroleos Mexicanos (Pemex) Anfang 2006 erreicht, die Produktion 2008 soll nur noch 520.000 Fass/Tag betragen. Die Abnahme der Förderrate ist zuletzt auf 35 % per anno gestiegen.

 

Im April 2006 gab das saudische Ölunternehmen Aramco bekannt, dass sämtliche ihrer älteren Ölfelder ihre Stagnationsphase erreicht hätten und die Förderrate um 8 % pro Jahr fallen werde. Dies stimmt mit den Ergebnissen des texanischen Investmentbankers und Ölexperten Matthew Simmons überein.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Globales_%C3%96lf%C3%B6rdermaximum


11.03.2010 10:41    |    VOX DEI

Zitat:

touranfaq

Und man muss den Leuten tatsächlich noch erklären, wie man durch Reduzierung des Energieverbrauchs Geld spart...

Diese blöde Anmerkung kannst Du stecken lassen. Aber Du beweist mir immer wieder, dass Du die Texte entweder nicht liest oder sie nicht verstehst! Ich habe gesagt: "Ich verbrauche immer WENIGER, dafür zahle ich immer MEHR". Wenn Du Probleme hast, diesen Satz zu verstehen, sag Bescheid! :rolleyes:

 

Außerdem sag uns in welcher Zeitraum Du 500 kWh eingespart hast. Kumuliert in 10 Jahren? 500 kWh sind bei uns mehr als 1/4 des Jahresverbrauchs (4 Personen Haushalt). Du bist bestimmt ein Zauberer!


11.03.2010 11:25    |    Warmmilchtrinke

Das ist gar nicht so schwer. Zum Beispiel Wärmedämmung am Haus verbessern, Fenster tauschen, etc. Damit hast du die Energiekosten für die Heizung schnell um 50% und mehr reduziert. Damit hat man extrem schnell 500 kWh eingespart.

 

Eigenes Beispiel von zu Hause: Die Gasheizung wurde vor knapp 5 Jahren ausgetauscht, dazu einige Rohrleitungen gedämmt. Ersparnis seitdem: 37% weniger Gasverbrauch bzw.:

Verbrauch pro m² von 154 kWh/m²*a auf nur noch 95 kWh/m²*a gesenkt, ein ordentlicher Wert für ein Haus von mehr als 30 Jahren Alter, an dem sonst noch keine anderen Maßnahmen durchgeführt wurden. Ersparnis: 15000kWh/Jahr. Ohne Komforteinbußen.

 

Was du meinst, VOX DEI, ist sicher der Stromverbrauch, der aber nur einen recht kleinen Teil des Energieverbrauches ausmacht.


11.03.2010 12:34    |    VOX DEI

Zitat:

Warmmilchtrinke

Was du meinst, VOX DEI, ist sicher der Stromverbrauch, der aber nur einen recht kleinen Teil des Energieverbrauches ausmacht.

Ich habe mich auf die Aussage von touranfaq bezogen:

 

Zitat:

touranfaq

Na ganz einfach: Wenn ich innerhalb eines Jahres den Stromverbrauch um 500kWh gesenkt habe, spare ich pro Jahr

500kWh * aktueller Preis/Kilowattstunde an barem Geld.

Ich halte es für wichtig, dass kommentiert wird was gesagt wurde und nicht hinein interpretiert wird.

 

Als ich sagte: "Ich verbrauche immer weniger aber bezahle immer mehr" bezog ich mich auf Gesamtenergie.


11.03.2010 12:37    |    DieselFan84

Zitat:

500 kWh sind bei uns mehr als 1/4 des Jahresverbrauchs (4 Personen Haushalt). Du bist bestimmt ein Zauberer!

Du das ist durchaus möglich! Man muss nur gucken wo man sparen kann. Ein paar Beispiele:

 

- Viele alte Umwälzpumpen laufen dauern. Moderne laufen wenn sie benötigt werden. Enorme Einsparungen.

- Automatische Abschaltung der Stand By Geräte. Gibt es natürlich auch die Technik

- Ladegeräte aus der Steckdose ziehen wenn geladen

- Induktion anstellen eines Ceranfeldes

- ESL anstelle Glühlampen und Halogen

- Moderne PC benutzten. Ein Netbook anstelle eines MEGA Rechner für das Surfen zwischendurch. Für kleine Aufgaben z.B. ein MacMini oder vergleichbares. Bei 24/7 ist das alleine einer ENORME Ersparniss.

 

Ich halte 1/4 sogar noch für wenig. Wenn man es drauf anlegt könnte man in jeden zweiten Haushalt bestimmt 20 - 50% sparen! Und ich rede hier nur von Strom!

 

Edit:

 

Meine Großeltern haben z.B. eine Lampe die JEDEN ABEND 4-5 Stunden an ist. Das sind 4 x 15 Watt. Das habe ich durch ESL ersetzte. Alleine bei dieser einen LAMPE sind so 50 - 100 kWh drin!


11.03.2010 13:19    |    VOX DEI

Zitat:

DieselFan84

Meine Großeltern haben z.B. eine Lampe die JEDEN ABEND 4-5 Stunden an ist. Das sind 4 x 15 Watt. Das habe ich durch ESL ersetzte. Alleine bei dieser einen LAMPE sind so 50 - 100 kWh drin!

Wie hast Du das berechnet?

 

PS: Bei all Deiner Vorschläge muss man auch ein Kosten/Nutzen-Verhältnis sehen. Irgendetwas wird bei mir gewechselt wenn es nicht mehr funktioniert. Denn auch eine neue ESL braucht Energie bei der Herstellung = CO².


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