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andyrx

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Sun Jun 17 16:52:14 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (62)    |   Stichworte: Deutschland, Fähnchen, Fussball WM, Nationalmannschaft, Russland

WM 2006 beim Sommermärchen ein Fahnenmeer....WM 2006 beim Sommermärchen ein Fahnenmeer....

Moin Motortalker

 

Was für eine unsinnige und lächerliche Diskussion ....um die Deutschland Fähnchen :o

 

https://www.t-online.de/.../...eutschland-faehnchen-laufen-wieder.html

 

 

Zitat:

Party-Patriotismus: Ganz im Zeichen von Schwarz-Rot-Gold zu jubeln, ist für viele Menschen unbeschwertes Feiern. Bei Menschen mit sehr patriotischer Einstellung beobachten Wissenschaftler aber bedenkliche Effekte. (Quelle: Imago)

Einfach albern und lachhaft was da alles rein interpretiert und analysiert wird ....nur weil ein Fußballfan im WM Fieber erkennbar macht für welche Mannschaft sein Herz schlägt ??

 

Muss man eigentlich jeden Scheiss politisieren und hochstilisieren ??

So einen Schmarren gibt es wohl nur in unserem Land :mad:

Werde zwar kein solches Fähnchen spazieren fahren aber wenn es denn so wäre sollte sich besser keiner erdreisten und die abmontieren und sich von mir erwischen lassen....:D:D

 

wie denkt ihr darüber??

 

Grüße Andy

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Sun Jun 10 00:23:47 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: A, Frontera, Opel

Hallo Motortalker,

 

Nun ist es rund 1 Jahr her als ich für unser Haus in Ungarn einen Offroader gesucht hatte ....noch einen richtig robusten mit Leiterrahmen und Untersetzung und bin seinerzeit bei einem Opel Frontera 2,2i lang gelandet,der war erst 103.000km gelaufen und aus erster Hand mit 2 Jahren TÜV für schmale 2500.- Euro

 

....Ausstattung oder Extras bis auf das LSD an der Hinterachse Fehlanzeige,das Fahrzeug ist quasi nackt:p

 

Unter Offroader gilt ja die Devise was nicht dran ist geht auch nicht kaputt:D:D

 

 

Seit einem Jahr wird er nun genutzt und auch nicht geschont weil viel im Wald und im Gelände unterwegs,viele Kilometer sind damit natürlich nicht zusammen gekommen ,der Tacho ist jetzt bei knapp 110.000km.

 

 

....und der Frontera hat mich überzeugt ,denn mehr Geländewagen kann man kaum bekommen für unter 5000,- und natürlich kommt es in erster Linie auf Zustand und Wartung an,dieser hier lückenlos scheckheft gepflegt.

 

Der Frontera hat erst mal reichlich Platz in der langen Ausführung und man sitzt hoch und bequem aber auch sparsam was Komfort Goodies angeht,denn sogar die Fenster wollen noch gekurbelt werden.

 

Man kann dafür sogar locker hinten drin schlafen wenn es drauf ankommt,bei umgeklappten Sitzen ist das eine schön lange Liegewiese hinten.

 

Was für Offroad nicht so ideal erscheint ist der Böschungswinkel hinten durch den Überhang der durch die AHK noch verringert wird...prima hingegen die Anhängelast von 2,6 Tonnen.

 

Wer überwiegend auf Offroad Talente wert legt kann auf den Kurzen Frontera Sport ausweichen ,der deutlich handlicher ist aber eben auch deutlich weniger Platz offeriert und durch den kurzen Radstand sich weniger für Anhängerbetrieb eignet,da ist der lange Frontera der bessere Zugwagen.

 

Das Cockpit ist Funktional und die Bedienung einfach....nichts gibt einem Rätsel auf.

Die Kupplung ist gut dosierbar und standfest.

 

Die Sitze sind Langstrecken tauglich und bequem,die Übersichtlichkeit nach vorne ist gut durch die kantige Form,jedoch nach hinten schlechte Sicht die durch das am Heck montierte Reserverad eingeschränkt wird....der Blick ist jedoch herrschaftlich hoch,denn der Opel Frontera bringt es immerhin auf 175cm Höhe.

 

Das Fahrlicht könnte besser sein,das Fernlicht ist hingegen Ok....

 

Der Wagen ist ordentlich verarbeitet und klappert nicht ( da war der Subaru Forester 2,5XT deutlich mehr am Rappeln ) auch wenn es mal flott durchs Gelände gehen soll denn die Federung hat enorm lange Federwege und zusammen mit den Reifen im 70er Format bügelt die einiges weg,die Seitenneigung ist auf kurviger Straße dafür beachtlich und es wirkt typisch Offroader schon ein wenig schaukelig wenn man es zu flott angeht.

 

Die Bremsen sind gut dosierbar und wenig Nässe empfindlich.

 

Überhaupt wird der Opel Frontera im Gelände gerne unterschätzt oder wird als SUV abgetan ...nein das ist echter Geländewagen mit 23cm Bodenfreiheit und dank hinterer Starachse auch noch recht ordentlicher Verschränkung und da weit besser als unser Renault RX4 oder der Honda HR-V.

Ich habe den Opel Frontera zwecks Offroad Verwendung umgerüstet auf All Terrain ( AT ) Reifen Torque A/T 701 und es bei der Basisgrösse von 235/70r16 belassen.

 

....eine gute Eigenfederung der recht hohen Reifen ist damit gewährleistet und da hier in der Puszta eher Sandwege vorherrschen habe ich keine MUD Terrain (MT) Reifen genommen (sehen natürlich geiler aus die MT Schluffen) die nochmals mehr Profiltiefe haben, diese Reifen hier haben ca. 1,2 cm Profil und MT Reifen oft bis 1,7 cm,dies kann aber mit MT Reifen im Sand zum eingraben führen und hat daher hier nicht so die großen Vorteile beim Offroad fahren auf Sand um die Nachteile von MT Reifen wie hohen Verbrauch und lautes abrollen in Kauf zu nehmen.

 

Bisher bin ich jedenfalls noch nicht steckengeblieben...nur einen Plattfuss gab es zu beklagen.

 

hier mal die technischen Daten der Youngtimers--} https://www.auto-data.net/de/opel-frontera-a-2.2i-136hp-4x4-2562

 

jetzt könnte man denken ein recht kleiner 2.2 Liter 16V Motor mit 136PS in dem schweren Geländewagen mit über 1800kg leer ...??

 

Das funktioniert besser als gedacht den der langhubige Motor ist sehr elastisch trotz nur 202Nm ....1+2 Gang sind recht kurz übersetzt,die Gänge 3und 4 sind gute Fahrgänge und der 5 Gang ist lang und drehzahlsenkend ausgelegt und fürs Gelände habe ich ja noch die Untersetzung an Bord;)

 

....damit ist der Frontera kein Rennwagen aber durchaus ein gemütlicher und guter Langstreckenwagen sofern man es nicht zu eilig hat,weil sein niedriges Drehzahlniveau für wenig Lärm sorgt und der Wagen damit für einen Offroader sehr sparsam ist und der große Tank mit 80Liter seinen Teil dazu beiträgt.

 

als ich den Frontera von Norddeutschland nach Ungarn brachte hab ich tatsächlich nur 9 Liter gebraucht auf der ersten Etappe (sachte gefahren) von Hamburg bis Prag....dann in den tschechischen Bergen war es immer noch unter 10 Liter auf 100km...das finde ich für einen Benziner Geländewagen überragend sparsam.

 

Aktuell bin ich seit dem letzten tanken 600km gefahren überwiegend Landstrasse und die Tanknadel steht immer noch zwischen halb und viertel....das mag man kaum glauben,denn es ist ein BENZINER und kein DIESEL.

 

Was anfangs störte ist die teigige Kugelumlauflenkung,im Gelände von Vorteil weil kaum Stossempfindlich und robust aber auf der Strasse wenig zielgenau und indirekt.

 

was hab ich dran machen lassen??

 

Zahnriemen erneuert und Anhängerkupplung angebaut...hat in Ungarn (incl. der AHK) schmale 250.- Euro gekostet.

 

was steht noch an??

 

Auspuffkrümmer (neuer liegt schon bereit) bläst ab.

 

Auspuff Endtopf ist irgendwann jetzt auch fällig.

 

Was ich an dem Frontera mag ist das gefällige Design das auch nach 26 Jahren (ja so lange ist das schon her als der Frontera auf den Markt kam) nicht plump wirkt und ihn dennoch als vollwertigen Offroader wirken lässt....in Anbetracht des sehr guten Preises hab ich an dem Wagen nichts auszusetzen denn für den Wald hier und die oft mit Schlaglöchern gespickten Nebenstrassen in Ungarn ist er der ideale Kamerad.

 

Bei Schnee oder Glätte hingegen ist mir der Renault RX4 oder auch unser Honda HR-V lieber weil der permanente Allrad sich da besser anpasst....der robuste zuschaltbare Allrad des Frontera hingegen ist für Offroad fahren für mich erste Wahl weil robust und effektiv,man muss halt auch seinen Verstand nutzen und wissen wann es Zeit ist Allrad und gegebenenfalls auch Untersetzung zu aktivieren....dann hält den Frontera so schnell nix auf.

 

Rost ist überschaubar denn das Fahrzeug wurde ausschliesslich in Hamburg gefahren und nicht in den bayrischen Bergen wo man mit Salz nicht sparsam ist...die gute Haltung merkt man dem immerhin 20 Jahre alten Fahrzeug an.

 

Grüße Andy

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Fri May 25 00:13:02 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: 2 (FC), Mazda, RX-7

Moin Motortalker,

 

Mein 89er Mazda RX-7 Turbo Cabrio braucht etwas Zuwendung.....denn die hintere Bremse läuft heiß weil wohl die Bremssättel oder radbremszylinder hinten klemmen und neuer TÜV ansteht.

 

In solchen Fällen bringe ich das Auto zur Werkstatt meines Vertrauens in der Lüneburger Heide wo man mit den seltenen Wankelfahrzeugen vertraut ist.

 

In diesem Fall blieb nur ein gemieteter Trailer ( 35.- Euro ) und die Hilfe eines Freundes der ein Fahrzeug hat was genug ziehen darf....denn rund 1,8 Tonnen dürfte die Fuhre wohl auf die Waage bringen.Sein Audi A4 3,0 TDI Quattro darf 2000kg ziehen und machte das auch ganz souverän.

 

Das einzige Fahrzeug von mir der das ziehen darf ist der Opel Frontera (2,8 Tonnen) der aber bei unserem Haus in Ungarn steht.....der Citroen c4 Coupé darf nur 1550kg ziehen und der Renault RX4 sogar nur 1300kg.

 

Also musste ich im Freundeskreis erst mal sondieren wer ein geeignetes Fahrzeug und Zeit und Lust hat das zu machen....was dann ja auch gut geklappt hat.

 

Jetzt warte ich mal ab was mein Schrauber so sagt und ob er die Bremssättel überholen kann oder ich neue benötige.....ein typischer Standschaden ist das und künftig muss ich den RX-7 wohl wieder etwas öfter fahren damit er in Form bleibt;)

 

Sonst ist alles bestens,springt auf ersten Dreh an und der Motor und Getriebe sind geschmeidig wie eh und je.....

 

Mein Dank an Frank der heute den Transfer des RX-7 mit mir bewerkstelligte und trotz vieler Staus heute gelassen blieb.

 

Grüße Andy

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Tue May 08 15:15:44 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Bike, Eliminator, Honda, Kawasaki, Mopeds, Shadow

Moin Motortalker,

 

 

 

 

Nachdem ich meinen Bestand an Mopeds 2016 auf Null reduziert hatte wurde jetzt mal wieder was neues (altes) geholt.....beide via EBay gekauft.

 

 

Das blaue Bike ist eine 1991 er Honda Shadow VT 600 mit original erst 10.300Km und 2 Vorbesitzern.

 

 

und die rote Maschine ist eine Kawasaki EL 250 mit 34PS aus 250ccm eine echte Drehorgel mit 38.000km und 2 Jahren TÜV für kleines Geld.

 

Beiden gemeinsam ist eine niedrige Sitzhöhe und recht einfaches Handling.

 

Vom Motor gelten beide als sehr robust und haltbar ,der Honda Shadow Motor ist fast der Gleiche wie in der Honda AfricaTwin wurde dabei etwas angepasst an das Chopper Lay Out der Shadow und überrascht mit einem für die Hubraumgrösse fülligen und kernigen Sound .

 

Die Kawasaki hingegen ist ein Drehorgel die Drehzahlen braucht ,wenn es sein muss bis 12.000RPM und hat dann auch im Rahmen ihrer 34PS Temperament.

 

Gut beide brauchen rund 8 Sekunden auf 100km/h.....damit gewinnt man keine Sprintrennen heutzutage mehr ,aber dafür sind die beiden auch nicht gedacht.

 

Geht eher darum sich bei schönem Wetter mal den Wind um die Nase wehen zu lassen und zu cruisen....und viele Freunde von uns haben auch Motorräder so dass man sich ( sofern wir in Deutschland sind ) auch mal wieder anschließen kann.

 

 

Beide waren abgemeldet und hab sie deshalb mit einem gemieteten Anhänger abgeholt ....ist preiswerter und einfacher als extra ein Kurzzeitkennzeichen zu besorgen,mit der Tandemachse hinter dem Citroen c4 Coupé ging das einfach und schnell ( dank 100er Zulassung des Hängers) und auch sparsam ....der Citroen 1,6 VTi Benziner begnügte sich dabei mit 7 Liter im Schnitt.

 

Die nächsten Tage werde ich sie zulassen und weiter berichten ....

 

Grüße Andy

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Tue Mar 13 00:05:43 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (103)

schöne heile Welt ohne Diesel..??schöne heile Welt ohne Diesel..??

Moin Motortalker,

 

 

 

 

 

ist ja irgendwie schick derzeit den Diesel ins Abseits zu stellen....das Video spricht mir da aus der Seele.

 

Völlig überzogene Hysterie und Aktionismus prägen das Bild...das Video beschreibt sehr gut was ich dabei denke und dabei habe ich gar keinen Diesel:p

 

dennoch ein paar Gedanken dazu von mir:o

 

Die flächendeckende E Mobilität ist aus meiner Sicht auch in absehbarer Zeit reine Träumerei und urbane Grossstädter vergessen gerne mal dass die Welt nicht nur aus Metropolen besteht.

 

Die notwendige Energie wird dann halt im Kraftwerk erzeugt und die Emissionen verlagert dorthin wo sie stehen,gerne auch im Ausland aber Hauptsache wir haben saubere Luft in den Städten...:eek:

Im europäischen Ausland sind die Hürden noch viel höher was die allgemeine Mobilität angeht um dort Menschen für E Mobilität zu gewinnen und das wissen auch die Autohersteller die nicht nur in DE verkaufen.

 

Wenn man mal das wohlhabende Skandinavien aussen vor lässt,sind viele Länder der EU mit ganz anderen Sorgen unterwegs,ob das nun Griechenland und Italien mit ihren drohenden Staatsbankrott sind oder Spanien mit irren Arbeitslosenzahlen und andere Problemkandidaten in der EU...In Rumänien oder Bulgarien sieht man mitunter noch Pferde oder Ochsenkarren auch das ist EU....die wären froh wenn sie unsere Sorgen hätten.

 

...und wir leisten uns den Luxus Euro 3 und Euro 4 Autos künftig als Kernschrott zu betrachten...merken wir in Deutschland eigentlich noch was ??

 

Ich fahre trotz derzeit 6 Fahrzeugen keinen Diesel,versuche mich aber in einen Großteil der Autofahrer die es nicht so dicke haben rein zu versetzen...und da sieht die Welt schon etwas anders aus.

 

 

da wurde z.B. für den pendelnden Familienvater ein sparsamer Euro 3 oder 4 Diesel angeschafft mit grüner Plakette und finanziert weil das Geld mal eben nicht so flüssig ist und hat nun einen Wagen der dann nur noch eingeschränkt verwendbar sein wird und was den Wert angeht ins bodenlose fällt :o

 

....und das sind mehr Menschen als man denkt.

 

E-Mobilität wird aber jetzt quasi als Zwangsmassnahme verstanden und empfunden was meist nicht gut ankommt.

 

Die Leute kaufen dann diese Produkte gezwungenermassen und das hat eben fast immer ein Geschmäckle.

 

Aus Überzeugung sollte das geschehen und nicht per gesetzlichen Zwang oder Verbote von Fahrzeugen die bislang als sauber galten,Elektromobilität bringt in der Energiebilanz aufs Ganze gesehen gar nix solange nicht regenerative Energie ausreichend zur Verfügung steht.

 

Die Automobilindustrie muss weltweit Märkte bedienen und es gibt nunmal Märkte wo E Mobilität noch ganz weit weg ist,jedoch aber ein Grundbedürfniss nach Mobilität besteht...da ist ein sparsamer Diesel immer noch die bessere Lösung als ein durstiger Benziner.

 

Wir als Bewohner eines hochentwickelten und reichen Landes sehen oft nicht wie es global aussieht und da ist die Welt nunmal nicht die Gleiche wie hier....

Alexa und Roboter sind da sehr weit weg,geheizt wird mit Holz (viel Feinstaub) oder befestigte Strassen keine Selbstverständlichkeit....wer meint diese Märkte sind nicht wichtig für uns liegt falsch denn ein Teil unseres Wohlstandes kommt genau aus diesen Ländern.

 

...die statt E Mobilen dann unsere (zwangsweise ) aussortierten Euro 3 und 4 Auto kaufen....will ja sonst keiner mehr haben.

 

Ich verbringe eine großen Teil meiner Zeit in Ungarn (ein herrliches Land) und sehe nun mal das dies zwei Welten sind wenn ich mal wieder an unserem Wohnsitz in DE bin.

 

Dennoch sollte man aber mal den Steuervorteil für Diesel reduzieren bzw. dem Benzin angleichen (Benzin billiger machen wäre dabei ideal) dann ist da Chancengleichheit und das sollte erstmal reichen.

 

für mich viel größere Probleme als die paar Messstationen in den Innenstädten sind das globale Insektensterben durch Glyphosat (Insekten hatten wir vor 40 Jahren als es noch keine Katalysatoren gab und die Luft weit schlechter war immer noch genug) ....für mich ein Indikator,wenn es die Insekten nicht mehr schaffen zu überleben sollte der Mensch sich eher Gedanken machen als wegen Feinstaub oder NOX:eek:

 

Der deutschen Umwelthilfe (DUH) sollte man den Status der Gemeinnützigkeit (eingetragener Verein EV) entziehen denn hier werden durchaus auch Ziele verfolgt die man Hinterfragen darf....für Macht und Einfluss und auch Einnahmen ist der vor allem auch durch Abmahnungen aktive Verein scheinbar kein Prozess zu schade.

 

just my two cent Andy

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Thu Mar 01 13:35:13 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (91)    |   Stichworte: 1 (JA), 4x4, Allrad, Chaos, Renault, Scenic, Schnee, Stau, Winter, Winterreifen

da bin ich bei einem solchen Wetter 2016 im Ford Mondeo unterwegs gewesen....und hatte zum Glück keine solchen Probleme unterwegs.da bin ich bei einem solchen Wetter 2016 im Ford Mondeo unterwegs gewesen....und hatte zum Glück keine solchen Probleme unterwegs.

Moin Motortalker,

 

habe gerade einen Artikel aus Frankreich gelesen wo Autofahrer 24 Stunden im Stau standen wegen Schnee....keine riesigen Mengen aber scheinbar haben auch schon 5cm für das große Chaos gereicht...:eek:

 

Zitat:

 

Hunderte Autofahrer in Frankreich sind seit Mittwochnachmittag ohne Hilfe auf der Autobahn eingeschlossen, manche noch länger. Sie verschicken dramatische Hilferufe aus dem Schnee.

Quelle und ganzer Artikel--> http://www.t-online.de/.../...8-stunden-ohne-hilfe-im-schneechaos.html

 

Ich frage mich immer wieder wie so etwas möglich ist....in 24 Stunden 300 Meter zu fahren..??

 

So etwas hat es auch schon in DE gegeben und ist kein französisches Phänomen....:confused:

 

Wenn ich bei solchen Wetterlagen los fahre und auf Autobahn oder Langstrecke fahre hab immer Decke und Getränke sowie etwas zu knabbern an Bord....vernünftige Bereifung und genug Frostschutz für Scheibenwaschanlage ebenso.

 

Nur wenn alle stehen nutzt auch die beste Ausrüstung oder gar ein Allrad nix.

 

Bin gestern von Hessen nach Ungarn gefahren und das Thermometer zeigte -16 Grad an....war aber dank trockener Fahrbahn gut fahren....aber der Gedanke hilflos und ohne jede Ausrüstung (eventuell

gar noch unterwegs nur mit schicken Halbschuhen und nur Schlips und Jacket ) wenn so etwas passiert ist dass nicht sehr angenehm....:cool:

 

deshalb hab ich das passende immer im Auto wenn ich zur Winterzeit unterwegs bin....

 

Wie seht ihr das..auch schon mal passiert??

 

Wenn das dicke Schneeverwehungen sind oder ein Schneesturm kann ich das irgendwie nachvollziehen...das ein paar Zentimeter aber ausreichen dass sich kein Rad mehr dreht ist für mich schwer nachvollziehbar...:o

 

Es wäre auch zu einfach nur den Rettungsdiensten oder den Räumdiensten die Schuld zu geben...da steckt mehr hinter.

 

Grüße Andy

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Sat Feb 24 13:09:57 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (70)

auch eine ZKD muss kein Hexenwerk sein wenn man gut arbeiten kann... auch eine ZKD muss kein Hexenwerk sein wenn man gut arbeiten kann...

Moin Motortalker,

 

 

sind ja doch sehr viele Selbstschrauber hier auf Motortalk und auch in meinem Blog aktiv...:cool:

 

---und sicherlich denkt man sich mitunter wer hat denn das konstruiert bzw. hat da mal jemand daran gedacht dass man auch mal ein bestimmtes Teil tauschen muss??

 

 

bei manchem Auto ist der Zahnriemenwechsel keine größere Aktion und bei anderen muss man das halbe Auto zerlegen....:o

 

ein Simmerring oder eine Krümmerdichtung ist mitunter schnell getauscht,wenn man denn dran kommt oder es zumindest überschaubar bleibt was ab muss:cool:

 

auch ein Kupplungstausch ist bei manchem Auto ein größere Aktion bei anderen wiederum nicht.

 

Wer dann in die Werkstatt muss kommt angesichts der Kosten für die Arbeitszeiten natürlich schnell ins schwitzen.

 

Zum Glühlampenwechsel in die Werkstatt..??

 

oft sind es Teile für ein paar Cent die XXL Aufwand machen oder in der Werkstatt extrem kosten verursachen weil enorm Zeit drauf geht...

 

Was sind die ''verbautesten Kisten'' und größten Schrauberärgernisse gewesen bisher.....??

 

der Supergau oder euer Schrauberfail sah wie aus....erzählt mal.

 

 

gespannte Grüße Andy

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Fri Feb 23 12:49:56 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: Audi, BMW, Clubsport, Last Edition, Mercedes, Opel, Porsche, Renault, Sondermodell, VW

der Golf 2 war ein Modell mit unzähligen Sondermodellen damals....der Golf 2 war ein Modell mit unzähligen Sondermodellen damals....

Moin Motortalker,

 

die Tage fiel mir ein altes Photo von unserem ehemaligen VW Golf II Pasadena in die Hände...und mit einem Schmunzeln erinnerte ich mich daran wie VW mit vielen Sondermodellen immer wieder den Verkauf angeschoben hat....manche wurden Massenware und andere Kult.

 

Überhaupt hatte ich damals das Gefühl dass dies von vielen Herstellern gerne genutzt wurde um einen Akzent zu setzen oder ein Modell zu pushen....ausser bei Porsche erscheint mir das heute selten geworden zu sein....Sondermodelle oder Last Edition etc. oder ähnliches wird heute nicht mehr in der häufigen Form promoted wie früher,gefühlt zumindest nehme ich das nicht mehr so wahr.

 

Manche dieser Varianten von damals sind heute bei vielen Herstellern gesuchte Perlen und andere eher nicht.....:p

 

Mitunter waren auch einige Sondermodelle eher sparsamer ausgestattet wie z.B. beim Renault RX4 die Variante Salomon einige Features wie Leder und Abdeckung für Ersatzrad fehlten....also eher eine Sparversion darstellten.

 

Porsche hingegen macht das clever,die Clubsport Editionen waren oder sind sparsamer ausgestattet und dennoch deutlich teurer als die regulären Modelle und verkaufen sich bis heute besonders gut....da redet keiner von Sparmodell:cool:

 

 

aber insbesondere beim VW Golf II war das eine Flut von Modellen....die Varianten Pasadena und Boston fallen mir da als besonders häufig verkauft ein die doch einige Features zusätzlich hatten ;)

 

bei welchen Sondermodellen hatten die Hersteller ein glückliches Händchen und bei welchen eher nicht....was sind die Highlights die es da so gab??

 

je Kleiner die Stückzahl um so begehrter das Modell....??

 

z.B. gab beim Mercedes 190 die Variante Azzuro mit einem speziellen Leder...kleine Stückzahl und heute eine gesuchte Rarität--> .https://www.motor-talk.de/forum/190er-avantgarde-azzuro-t37556.html..

 

:cool:

gespannte Grüße Andy

 

Bildquelle--> https://commons.wikimedia.org/.../...A_1991_backright_2008-04-27_A.jpg

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Thu Feb 15 20:07:20 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (71)    |   Stichworte: 4x4, Allrad, Forester, Honda HR-V, II (SG), Jeep, Offroad, Opel Frontera, Renault RX4, Subaru, SUV

der AMC Eagle vpm 1979 gilt laut Wikipedia als der Begründer der SUV Gattung der AMC Eagle vpm 1979 gilt laut Wikipedia als der Begründer der SUV Gattung

Moin Motortalker,

 

SUV oder Crossover werden Fahrzeuge genannt die anders als Geländewagen nicht ausschliesslich für das Offraod Terrain optimiert sind....sondern Strassentauglichkeit mit Schlechtwegetauglichkeit verbinden sollen.

 

abgeleitet eher von einem PKW oder zumindest ähnliche Merkmale aufweisen wie Selbsttragende Karosserie oder Einzelradaufhängung ....Hingegen sind Reduktionsgetriebe und Differentialsperren meistens nicht vorhanden und machen dann den Unterschied zu den klassischen Geländewagen aus.

 

Es ist aber nicht zwangsläufig so dass SUV Offroad gar nicht brauchbar sind,jedoch sind die meisten mit reinen Strassenreifen unterwegs und dann kann schon eine feuchte Wiese zum Problem werden

Deshalb sollte auch ein SUV wenn man tatsächlich mal abseits der Strasse fahren will auch mit Reifen ausgerüstet werden die das auch möglich machen wie z.B. AllTerrain Reifen.

 

Die Gefahr beim Offroad fahren ist aber aufgrund der oft eher filigranen Konstruktion (Einzelradaufhängung und geringere Federwege ) das man etwas kaputt macht viel größer als beim klassischen Geländewagen...:)

 

 

Es ist eine Fahrzeuggattung die seit Jahren wächst und sehr beliebt aber auch umstritten ist (Umweltschutz und Fussgängerschutz)

 

Höhere Sitzposition und die zumindest etwas verbesserte Schlechtwegetauglichkeit und der meist vorhandene Allrad sind begehrt.

 

aber welches Fahrzeug war das erste dieser Gattung...oder anders gefragt wer hat es erfunden das SUV??

 

Wer verhalf diesen Fahrzeugen zum Durchbruch bzw. machte den Anfang der Erfolgstory durch neue Trends und gute Verkäufe...??

 

Wikipedia sieht den AMC Eagle als Urvater aller SUV--> https://de.wikipedia.org/wiki/AMC_Eagle

 

heute ein seltener und rarer Youngtimer den ich ewig nicht mehr gesehen habe,ein durchaus sehr reizvoller Wagen....:cool:

 

Für mich hingegen war das erste SUV eher der Simca Rancho--> https://de.wikipedia.org/wiki/Talbot-Matra_Rancho

 

der schon 1976 rauskam...wenn auch ohne Allrad.

 

 

also 3 Jahre früher als der AMC Eagle.

 

andere sehen den VW 181 von 1970 sogar als ersten Vertreter dieser Gattung --> https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Typ_181

 

Subaru brachte mit dem Leone auch früh einen Allradler im PKW Gewand auf die Räder--> https://de.wikipedia.org/wiki/Subaru_L-Serie

 

aber so richtig los ging das bei Subaru erst mit dem 1800L und dann mit dem Subaru Forester ab 1997 dann auch etwas höher gelegt.

 

In Deutschland hingegen wird oft der Toyota RAV4 als erster wirklich nennenswert erfolgreicher Vertreter dieser Gattung betrachtet.

 

Klassische Geländewagen hingegen gibt es schon viel länger....

 

Wer hat aus eurer Sicht das Segment SUV begründet und auch massgeblich zur Erfolgsstory gemacht...:cool:

 

Grüße Andy

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Wed Feb 14 14:04:20 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: 4x4, Allrad, Honda, Opel, Puszta, Reifen, Renault, Schnee, Ungarn, Winter

Moin Motortalker ,

 

Ich mag den Schnee....schon immer fand ich es schön wenn innerhalb von kurzer Zeit die Landschaft ein anderes Gesicht bekommt und es abend schön hell bleibt durch die weisse Pracht.

 

Noch mehr mag ich den Schnee seit ich Fahrzeuge mit Allrad habe....:p

 

heute morgen war es wiedermal soweit und alles war über Nacht eingeschneit....herrlich auch wenn es leider kein feiner Pulverschnee mehr ist...und es schneit weiter:eek:

 

Wer einen Allrad hat wird es nachvollziehen können,macht einfach Spass damit im Schnee zu fahren...wobei auch mit Allrad gute Reifen wichtig sind,denn beim Bremsen sind alle gleich.

 

von den 3 Allradlern nutze ich bei solch einem Wetter am liebsten den leichten Honda HR-V der simple HangOn Allrad reicht völlig aus und die Traktion ist dank guter Reifen sehr ordentlich....das geringe Gewicht und die handlichen Abmasse sind vorteilhaft.

 

Die geringe Leistung des Honda von nur 105PS aus 1,6 Liter ist im Schnee anders als Offroad völlig ausreichend...die aufgezogenen KingMeiler NF 3 M+S Reifen in 205/60r16 H haben 11 mm Profil (normale Winterreifen haben zwischen 8-9mm) und sind hierfür ideal.

 

Der Frontera ist sehr schwer und mit dem Zuschaltallrad und den grobstolligen All Terrain Reifen eher dann eine Option wenn der Schnee schmilzt mit dem Honda nix mehr geht...aber soweit sind wir ja noch lange nicht.

 

Der Renault RX4 ist im Schnee sicherlich auch sehr gut hat aber auch Allterrain Reifen drauf ...und ist deutlich schwerer als der flinke Honda.

 

Klar auf der Autobahn wenn alle stehen und nix mehr geht ....hat man auch mit Allrad seine Probleme und kommt nicht mehr weiter weil alles zugestellt ist ,eine Freude ist es dann auch mit 4x4 nicht .

 

Aber da wo Platz ist und man fahren kann ist es schön auf Schnee zu fahren ....hatte ich schon immer Spaß daran auch ohne 4x4 immer vorausgesetzt auch taugliche Bereifung drauf zu haben

 

fahrt ihr gerne im Schnee...??

 

Grüße Andy

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Tue Feb 13 12:55:06 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (89)    |   Stichworte: Feuerwehr, Polizei, Rettungsgasse, Stau, Unfall

alle hängen fest,die Einsatzkräfte meist auch (Bildquelle-->http://valdarnopost.it/news/incidente-in-a1-vicino-al-casello-di-incisa-cinque-chilometri-di-coda)alle hängen fest,die Einsatzkräfte meist auch (Bildquelle-->http://valdarnopost.it/news/incidente-in-a1-vicino-al-casello-di-incisa-cinque-chilometri-di-coda)

Moin Motortalker,

 

Nach 40 Minuten im Stau hat man die Einsatzfahrt abgebrochen....ein Novum??

 

 

 

zum Thema Rettungsgasse hatte ich ja schon mal ausführlich geschrieben hier...besser ist es seitdem nicht geworden obwohl es mittlerweile durch die Medien geht wie nie.

 

aber dies hier ist der Gipfel und wohl auch ein Novum:

 

zum Glück handelte es sich ''nur'' um ein brennendes Fahrzeug:o

 

 

Zitat:

 

Feuerwehr bleibt auf Anfahrt zu brennendem Auto auf Autobahn stecken - Durchsagen und Durchlaufen, um beim Rangieren zu helfen, bringen nichts - Einsatzleiter bricht Anfahrt nach über 40 Minuten entnervt ab - Autofahrer stellen eigentlich schon gebildete Gasse wieder zu - Passanten zeigen im Gespräch mit gestrandeten Feuerwehrleuten Verständnis, wissen aber nicht, woran es liegt

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.nonstopnews.de/meldung/27001

 

da macht sich schon Ratlosigkeit breit und auch Wut,Dummheit und Unvermögen aber auch Dreistigkeit und Egoismus scheinen die Mischung zu sein die zu solchen haarsträubenden Verhalten führt.

 

kann man den Einsatzkräften eigentlich nur empfehlen gegen die Fahrtrichtung von der anderen Seite anzufahren...??

:confused:

 

man stelle sich vor dies wäre bei dem Horrocrash am Stauende gestern auf der A5 passiert--> http://www.t-online.de/.../...-a5-hat-familie-in-den-tod-gerissen.html

 

wo es neben 4 Toten auch eine Überlebende gab...:eek:

 

Da ist scheinbar vielen nicht bewusst dass es auch sie treffen könnte....denen dann nicht geholfen werden kann:o

 

Es ist einfach unglaublich,aber es gibt wohl auch eine gewisse Ratlosigkeit wie man diesem Phänomen weiter begegnen kann...

 

Irgendwie schein das ein Verhalten der heutigen Zeit zu sein...denn in dieser Ausprägung hat man das früher nicht so wahrgenommen oder es wurde nicht publiziert....keine Ahnung.

 

Eure Meinung wie man dem Problem begegnen kann interessiert mich...

 

 

Dort wo eine Standspur existiert müsste man halt die im Notfall nutzen..??

 

was sind eure Erfahrungen im Ausland,ist das dort anders..??

 

Grüße Andy

 

Edit:

 

schön anschaulich ist das das in diesem Video wie man korrekt eine Rettungsgasse zufährt--> http://www.kleinezeitung.at/.../...se_Osttiroler-WutTrucker-hat-wieder

 

da fällt einem nix mehr zu ein :mad:

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Sun Feb 11 14:29:17 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (33)

Moin Motortalker,

 

heute geht es mal nicht um Autos oder PS sondern um Hunde....:cool:

 

seit einigen Jahren begleitet uns ein Husky Mädchen welche auf den Namen Hazel hört....und tatsächlich gehorcht und hört sie auch auf ihren Namen und läuft ohne Leine was für einen Husky eher ungewöhnlich ist....denn die haben schon mitunter einen sehr ausgeprägten Dickkopf:cool:

 

ein freundliches Wesen und eine coole Gelassenheit (nordische Rasse halt) sowie dass sie so gut wie nie bellt.....und wenn dann kommt jemand aufs Grundstück oder in die Nähe oder es ist ein eher schaurig schönes Wolfsgeheul....faszinierend wenn mal abends eine Fernunterhaltung mit anderen Hunden stattfindet...;)

 

von ganz anderem Wesen ist die junge Tschick die nun ca. 1 Jahr alt sein dürfte....ein Hund dem ich im April letztes Jahr das Leben gerettet habe...als sie angebunden auf einer kleinen Farm mit etwas Brot und einem Eimer Wasser diese nur gelegentlich genutzte Farm bewachen sollte,sie hatte mit der Kette den Eimer Wasser umgekippt und nicht mehr zu trinken....durch ein Loch im Zaun ging ich auf das Grundstück und brachte ihr Wasser und füllte den Eimer auf und platzierte den so das er nicht mehr umgerissen wird.

 

einen Tag später ging ich da wieder vorbei und sie hatte sich irgendwie aus dem Halsband befreit, schlüpfte durch den Zaun und folgte mir....seitdem weicht sie mir nicht mehr von der Seite.

 

ein temperamentvoller und sehr anhänglicher Hund (was mitunter auch schon mal nerven kann) ist das und von ganz anderem Wesen als unser Husky Mädchen.

 

was Tschick für eine Rasse ist bleibt unbekannt (im Hundepass steht Bastardi) und ist auch egal...ein extrem anhänglicher und liebevoller Hund dazu intelligent und schlau:p

 

Nach anfänglichen Eifersüchteleien wurden die Hackordnung bestimmt und das klappt jetzt mit den beiden Mädchen sehr ordentlich....;)

 

auf dem großen Grundstück in Ungarn--> https://www.motor-talk.de/.../...ngarn-ein-schoenes-land-t5877210.html

 

haben sie genug Auslauf und freuen sich dennoch über jeden Spaziergang im Wald....:cool:

 

Mit nach Deutschland nehmen hab ich mir abgewöhnt weil sie dort weit weniger Möglichkeiten haben....meist bleiben sie in Ungarn und Freund oder Nachbarn kümmern sich um die beiden;)

 

beide fahren zwar gerne Auto und sind unkompliziert (machen auch nichts kaputt) aber die lange Reise nach DE muss dann auch nicht sein...

 

was habt ihr zu berichten über euern Vierbeiner sofern ihr einen habt..??

 

 

Klar so ein Hund braucht Zeit und Zuwendung aber er hält einen auch auf Trab und sorgt dafür dass man oft an der frischen Luft ist.

 

Im Auto hat man natürlich auch etwas Pflegeaufwand,denn Hundehaare können schon mal wiederspenstig sein...bei meinen Offroadern in Ungarn spielt das keine große Rolle mehr denn da hab ich auf der Ladefläche auch schon mal Holzstämme transportiert und beim Renault RX4 ist zudem eine pflegeleichte Lederausstattung an Bord.

 

Grundsätzlich sind die Haare beim Husky weit eher das Problem wenn der Fellwechsel ansteht....die Kleine haart hingegen so gut wie gar nicht.

 

Beim Renault Laguna III und dem Citroen C4 Coupé bin ich da etwas pingeliger und gehe frühzeitig bei....aber da fahren sie auch so gut wie nicht mehr mit.

 

Der Husky ist eigentlich nur draußen,egal wie kalt es draußen ist und für die kleine Tschick hab ich nun eine Hundehütte besorgt die geschützt draußen unter dem Vordach der Terrase steht,aber da sie sehr anhänglich ist will sie auch schon mal drinnen im Haus sein was am abend auch Ok ist....geschlafen wird aber draußen :p

 

 

Grüße Andy

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Thu Feb 08 16:05:32 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: 1 (JA), 4x4, Allrad, Renault, RX4, Scenic, Ungarn Offroad, Wald

Hallo Motortalker,

 

nachdem ich den Renault RX4 gekauft hatte --> https://www.motor-talk.de/.../...orester-2-5-turbo-crash-t6112999.html

 

und dann nachdem Pech mit Zahnriemenriss verkauft hatte--> https://www.motor-talk.de/.../...orester-2-5-turbo-crash-t6112999.html

 

und ihn dann zurückgekauft habe-->https://www.motor-talk.de/.../...er-auto-zurueck-gekauft-t6258728.html

 

Gemacht wurden jetzt seitdem ich ihn gekauft habe —> ZKD+Zylinderkopf alle Ventile neu mit einschleifen ,Zahnriemen und alle anderen Riemen neu,alle Flüssigkeiten,Simmering zum Getriebe neu,Bremsscheiben und Klötze vorne,Bremsscheiben/Klötze und Bremssättel hinten,Spurstangenköpfe vorne mit Achsvermessung und seinerzeit neuer TÜV drauf....also eine ganze Menge und eben auch der Grund dafür dass ich den RX4 zurückgekauft habe.

 

 

ist er nun nach 1600km gefahren worden (sidestep über Fulda gemacht um jemanden zu besuchen) in Ungarn tatsächlich heile angekommen:D:D

....dort wo er eigentlich nach dem Kauf seinerzeit auch hin sollte...:cool:

 

 

Ich bin trotz Gegenwind und meist 120km/h nach Tacho mit einem Verbrauch von exakt 9 Liter auf der gesamten Strecke hingekommen....für ein 173cm hohes Auto mit über 1,5 Tonnen und Allrad ein ordentlicher Wert...mehr mag man nicht fahren denn dann wird er doch recht laut.

 

alles am Fahrzeug funktioniert nun einwandfrei,einzig die montierten Geländereifen mit groben Profil (General Grabber AT2 in 215/65r16 ) erinnern vom Laufgeräusch dass sie eher für Offroad und nicht Autobahn vorgesehen sind;)

 

Man sitzt deutlich höher im RX4 als im Honda HR-V oder Subaru Forester....eher schon so hoch wie im stämmigen Opel Frontera.

 

Seitenwind verspürt man dadurch deutlicher als gewohnt und die Seitenneigung entspricht auch einem Offroader wenn man etwas zügiger eine Kurve nehmen will.

 

Die Bodenfreiheit ist mit 210mm ausreichend und etwas höher als beim HR-V und dem Subaru Forester....erste Fahrten im Wald zeigen dass seine Offroad Talente für das normale fahren auf den ausgefahrenen Waldwegen völlig ausreichend sind.

 

Ungewohnt ist dass er nicht klappert auf holprigen Wegen....da sind Honda und Subaru (rahmenlose Scheiben) deutlich lauter gewesen....der Frontera und der RX4 sind da selbst auf flott gefahrenen Holperstrecken erstaunlich ruhig und klapperfrei...:p

 

Die Innenausstattung mit Leder und Sitzheizung ist in Ordnung und sehr variabel....man sitzt aber eher wie auf einem Stuhl und keinesfalls sportlich aber für ein Fahrzeug der Gattung SUV/Minivan mit Allrad artgerecht und in Ordnung.

 

Die Federung ist komfortabel und eher weich mit ordentlichen Federwegen was im Gelände/Wald sehr angenehm ist...ja und es stimmt das Getriebe könnte im ersten und zweiten Gang kürzer und im 5 Gang länger sein,aber kann man mit leben und gewöhnt man sich dran;)

 

Die 140PS sind völlig ausreichend und zügiges einfädeln auf der Autobahn problemlos möglich und auch bergauf muss nicht gleich zurück geschaltet werden ,der Motor hat genug Durchzug aber verleitet auch nicht zum jagen,dafür ist es anders als beim Subaru 2,5XT doch zu wenig Leistung :p

 

die Traktion ist bei Schnee und Matsch auf den Waldwegen ordentlich ( was auch an den sehr guten Reifen liegt ) und der Allrad arbeitet unauffällig aber effektiv,sprich die Hinterräder arbeiten ohne spürbaren Zeitverzug mit und sorgen frühzeitig für Traktion.

 

der RX4 polarisiert von der Optik,die einen finden ihn schick und anderen gefällt er gar nicht...ich sag mal er ist eigenständig und steht nicht an jeder Ecke...das dunkle Grün steht dem Wagen und er ist auch noch in guten Zustand,beim Honda HR-V sind mir Kratzer durch Zweige oder Äste völlig egal....bei dem RX4 bin ich da schon etwas vorsichtiger weil er eigentlich noch sehr ordentlich da steht.

 

Aber es kommt wie es kommt,ganz vermeiden lassen sich hier Gebrauchsspuren ohnehin nicht.

 

Bin jedenfalls zufrieden und hoffe nachdem soviel dran neu gemacht wurde auf stressfreies und problemloses fahren.

 

Grüße Andy

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