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MOTOR-TALK News - Aktuelle News rund ums Auto & Motorrad aus der Redaktion

andyrx

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Sat Sep 08 12:21:27 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: 4x4, A, Allrad, Frontera, Offroad, Opel, Reisen

Hallo Motortalker,

 

 

 

Unseren Opel Frontera hab ich verkauft ,ein gutes Auto und Offroad ein echter Geländewagen....da wir mit dem Renault RX4 etwas ähnliches noch haben und meine Frau gerne mit einem Wohnmobil reisen möchte kommt man auf schräge Ideen....;)

 

Ein Wohnmobil ist grundsätzlich eine feine Sache...und doch gibt es Unterschiede—} groß und komfortabel von Campingplatz zu Campingplatz oder ganz anders gedacht eher in Richtung Globetrotter und das war die Grundlage für diese etwas spezielle GAZelle 2,4 Diesel mit ihrem Alukoffer und Einzelbereifung.

 

Mit diesem Expeditionsmobil ist es eher der Plan durch Europa und Nordafrika zu touren und Landschaften zu sehen sowie Eindrücke zu sammeln die man mit Wohnwagen oder einem gewöhnlichen Camper so nicht bekommt ,dass dies mit weniger Komfort einher geht ist klar ....denn der Koffer hat zwar alles was man braucht und zweckmäßig ist aber eben auch nicht mehr.

 

Dennoch sind Doppelbett und kleine Sitzecke vorhanden eine Küche ebenso....eine Standheizung ist natürlich auch an Bord ( Diesel) oben auf dem Dach befindet sich eine große Solarzelle die eine 150aH Batterie auflädt. Frischwassertank hat 160 Liter und eine Cassettentoiltte ist auch an Bord.

 

Der Koffer ist winterfest dick isoliert und mit einer 3 Punkt Lagerung auf dem Chassis befestigt so dass Offroad auch heftige Verwindungen des Chassis ausbalanciert werden können :)

 

Die russische GAZelle ist aus dem Baujahr 2006 und hat 75.000km gelaufen und verfügt über permanenten Allrad mit schaltbarer Untersetzung sowie sperrbaren Mitteldifferential....das zulässige Gesamtgewicht beträgt 3,5 Tonnen....der simple 2,4 Liter Turbodiesel verfügt über 77KW ( 104 PS) und damit gut zu tun....viel mehr als 100km/ h sind da nicht drin eher 80-90km/h sind da als Reisegeschwindigkeit angebracht.

 

Normalerweise steht dieses Auto als Leicht LKW auf 195ern Zwillingsrädern hinten die für echtes Offroad eher ungeeignet sind ,die Umrüstung aufdeutlich größere und höhere Einzelbereifung war

für den Vorbesitzer eine teure Sache denn alleine die passenden Felgen und Umrüstung lag bei bei über 2000.- für die Felgen.

 

Wie fährt sich das Ding??

 

Wie ein Oldtimer oder wie ein Feuerwehr Magirus vor 30 Jahren ??

 

Irgendwie so würde ich das beschreiben ..laut und lahm,alles funktioniert mechanisch und kann wohl von jedem Dorfschmied in Sibirien oder Nordafrika wieder im Schadensfall

gerichtet werden:cool:

 

Klimananlage oder elektrische Fenster hat er auch nicht....das gerade verzahnte Getriebe erinnert eher an ein Baustellenkipper als an ein modernes Auto und letztendlich muss man sich halt darauf einlassen oder doch einen HymerCamp oder ähnliches vor die Tür stellen:D

 

Ein echtes Urvieh dieses Auto und keine leichtfüßige GAZelle wie der Name eigentlich verheißt...;)

 

Ich werde berichten

 

Grüße Andy

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Fri Sep 07 22:34:05 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: 1 (JA), 4x4, Allrad, Offroad, Renault, Scenic

Moin Motortalker ,

 

Vor rund 1 Jahr hab ich den RX4 nach seinem Zahnriemenriss zurück gekauft ...Zeit mal ein Fazit zu ziehen ;)

 

Optisch ist der RX4 ja ein schmaler Grat zwischen völliger Ablehnung und coole Kiste Daumen hoch ....:cool:

 

Meiner Frau gefällt er gar nicht,die möchte eher den kantigen Forester 2,5 Turbo und noch viel mehr unseren Opel Frontera lang.

 

Aber erstmal ist es schon erstaunlich wie optisch ein Pampersbomber wie der gewöhnliche Scenic zum Offroader mutiert ( optisch )

 

Nun sind rund 10.000km zusammen gekommen ....viele Kilometer auf der Autobahn und auch auf holprigen ungarischen Landstraße und am liebsten im Wald der ungarischen Puszta.

 

Der Verbrauch lag für einen solch hochbauenden Allradler ( 173cm hoch ) meist zwischen. 8,5 bis 10 Liter ....mehr eigentlich nie trotz der grobstolligen Allterrain Reifen ( General Gräber in 215/65r16) die zwar für ordentlich Traktion sorgen aber auch ordentlich Lärm machen .

 

Die Offroad Eigenschaften dieses SUV mit diesen Reifen sind besser als mancher denkt wenn man es nicht übertreibt ,denn die Verschränkung ist durch Einzelradaufhängung naturgemäß etwas eingeschränkt und eine Untersetzung ist im steilen Geläuf auch von Vorteil .....die hat er aber nicht.

 

Schnee und Matsch ist das Revier für den RX4 und weniger dss steinige steile „Hillclimbing“

 

Wer aber sich selbst und Möglichkeiten des RX4 gut einschätzt kommt Offroad weiter als man denkt.....die Bodenfreiheit beträgt immerhin 210mm ( ähnlich wie beim Opel Frontera ) und egal ob Schnee oder tiefer Matsch nach der Schneeschmelze in Ungarn,ich kam nicht in Verlegenheit oder bin stecken geblieben ....das was der Frontera gefahren ist hat auch der RX4 bewältigt und im tiefen Schnee war mir der RX4 sogar lieber...;)

 

Viel hängt aber bei solchen Bedingungen von den montierten Reifen ab....mit normalen Strassenreifen ist auch bei bei einem Allradler abseits der Straßen schnell Schluss mit lustig .

 

Auch zum Holz holen und mit Hänger im Wald ( ungebremster Saris 750kg) war der RX4 zu gebrauchen ....ohne das man das Gefühl hatte er wäre überfordert.

 

Umsichtiger Umgang mit der Kupplung und weitsichtiges fahren sind von Vorteil dann geht auch nix kaputt ,mit immerhin 140PS ist der RX4 auch nicht gleich am Ende wenn mal Leistung gefordert ist ( der Frontera hat 136) .....ähnlich wie der Frontera hat der RX4 lange Federwege ( wenn auch nicht ganz so viel) die auch recht weich ist und Offroad und auch auf holprigen Landstraßen für Konfort sorgt aber auch für beträchtlich Seitenneigung sorgt.

 

Sportliche Ambitionen beim Fahrer sind da eher wenig gefragt...Cruisen ist angesagt und das kann er gut....bequem die Sitze und man sitzt auch sehr hoch ( sogar etwas höher als im Frontera ) mit einer tollen rundum Sicht....das Heck hingegen profitiert von einer Rückfahrkamera ( hier verbaut ) da das Reserverad im Weg ist.

 

 

Das Temperament ist natürlich eher bescheiden ,denn der RX4 ist ein ganz schöner Brocken mit rund 1500Kg und hochaufragend im Wind....fährt man schneller als 140 wird es laut drin und der sonst durchaus niedrige Verbrauch ( für einen Benziner ) steigt schnell an....Autobahn jagen ist eher wenig spaßig;)

 

Auch die Bremse kommt dann an ihre Grenzen ,denn die ist nicht sehr üppig dimensioniert aber sonst beim Cruisen völlig ausreichend und gut dosierbar.

 

Die Leistungsstarke Klimaanlage sorgt schnell für angenehmes Klima im Sommer und die Heizung ist im Winter auch schnell zur Stelle....die Sitzheitzung trägt ihren Teil bei den dann kalten Ledersitzen dazu bei.

 

Der Renault RX4 hat reichlich Platz und enorm viele Ablagen und ist leicht zu bedienen ,schmerzlich vermisse ich hingegen einen Tempomat ( den gab es nicht für Geld und gute Worte in diesem Modell)

 

Sehr erfreulich ist die sehr gute Rostvorsorge bei dem Franzosen ,außer moderaten Flugrost am Fahrwertk ist da nix zu finden!!

 

Das Metallic Grün ist aus meiner Sicht die beste Wahl und schönste Farbe für den Wagen...steht ihm sehr gut.

 

 

bis auf den gerissenen Zahnriemen seinerzeit ( fehlerhafte Wartung) hat der RX4 bisher zuverlässig gearbeitet und hat mich nicht im Stich gelassen.

 

Wer sich auf das etwas schräge Konzept ( Minivan mit Offroader gekreuzt ) einlässt kann mit dem RX4 durchaus Freude zum kleinen Preis haben....ich mag den grünen Allradler so wie er ist.

 

BTW: als Winterreise Auto habe ich dennoch einen anderen Allradler hinzu gekauft ....einen Subaru Outback 2,5 Automatik mit LPG aus BJ 2002 ..( siehe letzte Bilder) ...aber das ist dann eine neue und andere Story:cool:

 

Warum??

 

Der RX4 ist zwar bequem aber auf langer Autobahnfahrt recht laut und wenn es zügig gehen soll dann auch durstig und umrüsten auf LPG wollte ich ihn dann auch nicht,aber er bleibt im Bestand:cool:

 

Der Honda HR-V verlässt den Fuhrpark und bleibt bei einem Freund in Ungarn der zur Zeit viel Stress mit seinem 1,8 Liter Rover Freelander hat mit diversen Defekten...der Honda hingegen läuft zuverlässig und braucht nur regelmäßig etwas Öl ( 1 Liter auf 2000km) sonst keine Beschwerden.

 

Verkauft habe ich auch den Opel Frontera der künftig wieder in Deutschland fahren wird ...bei meinem Wankelschrauber ;)

 

 

 

Grüße Andy

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Sun Jun 17 16:52:14 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (69)    |   Stichworte: Deutschland, Fähnchen, Fussball WM, Nationalmannschaft, Russland

WM 2006 beim Sommermärchen ein Fahnenmeer....WM 2006 beim Sommermärchen ein Fahnenmeer....

Moin Motortalker

 

Was für eine unsinnige und lächerliche Diskussion ....um die Deutschland Fähnchen :o

 

https://www.t-online.de/.../...eutschland-faehnchen-laufen-wieder.html

 

 

Zitat:

Party-Patriotismus: Ganz im Zeichen von Schwarz-Rot-Gold zu jubeln, ist für viele Menschen unbeschwertes Feiern. Bei Menschen mit sehr patriotischer Einstellung beobachten Wissenschaftler aber bedenkliche Effekte. (Quelle: Imago)

Einfach albern und lachhaft was da alles rein interpretiert und analysiert wird ....nur weil ein Fußballfan im WM Fieber erkennbar macht für welche Mannschaft sein Herz schlägt ??

 

Muss man eigentlich jeden Scheiss politisieren und hochstilisieren ??

So einen Schmarren gibt es wohl nur in unserem Land :mad:

Werde zwar kein solches Fähnchen spazieren fahren aber wenn es denn so wäre sollte sich besser keiner erdreisten und die abmontieren und sich von mir erwischen lassen....:D:D

 

wie denkt ihr darüber??

 

Grüße Andy

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Sun Jun 10 00:23:47 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: A, Frontera, Opel

Hallo Motortalker,

 

Nun ist es rund 1 Jahr her als ich für unser Haus in Ungarn einen Offroader gesucht hatte ....noch einen richtig robusten mit Leiterrahmen und Untersetzung und bin seinerzeit bei einem Opel Frontera 2,2i lang gelandet,der war erst 103.000km gelaufen und aus erster Hand mit 2 Jahren TÜV für schmale 2500.- Euro

 

....Ausstattung oder Extras bis auf das LSD an der Hinterachse Fehlanzeige,das Fahrzeug ist quasi nackt:p

 

Unter Offroader gilt ja die Devise was nicht dran ist geht auch nicht kaputt:D:D

 

 

Seit einem Jahr wird er nun genutzt und auch nicht geschont weil viel im Wald und im Gelände unterwegs,viele Kilometer sind damit natürlich nicht zusammen gekommen ,der Tacho ist jetzt bei knapp 110.000km.

 

 

....und der Frontera hat mich überzeugt ,denn mehr Geländewagen kann man kaum bekommen für unter 5000,- und natürlich kommt es in erster Linie auf Zustand und Wartung an,dieser hier lückenlos scheckheft gepflegt.

 

Der Frontera hat erst mal reichlich Platz in der langen Ausführung und man sitzt hoch und bequem aber auch sparsam was Komfort Goodies angeht,denn sogar die Fenster wollen noch gekurbelt werden.

 

Man kann dafür sogar locker hinten drin schlafen wenn es drauf ankommt,bei umgeklappten Sitzen ist das eine schön lange Liegewiese hinten.

 

Was für Offroad nicht so ideal erscheint ist der Böschungswinkel hinten durch den Überhang der durch die AHK noch verringert wird...prima hingegen die Anhängelast von 2,6 Tonnen.

 

Wer überwiegend auf Offroad Talente wert legt kann auf den Kurzen Frontera Sport ausweichen ,der deutlich handlicher ist aber eben auch deutlich weniger Platz offeriert und durch den kurzen Radstand sich weniger für Anhängerbetrieb eignet,da ist der lange Frontera der bessere Zugwagen.

 

Das Cockpit ist Funktional und die Bedienung einfach....nichts gibt einem Rätsel auf.

Die Kupplung ist gut dosierbar und standfest.

 

Die Sitze sind Langstrecken tauglich und bequem,die Übersichtlichkeit nach vorne ist gut durch die kantige Form,jedoch nach hinten schlechte Sicht die durch das am Heck montierte Reserverad eingeschränkt wird....der Blick ist jedoch herrschaftlich hoch,denn der Opel Frontera bringt es immerhin auf 175cm Höhe.

 

Das Fahrlicht könnte besser sein,das Fernlicht ist hingegen Ok....

 

Der Wagen ist ordentlich verarbeitet und klappert nicht ( da war der Subaru Forester 2,5XT deutlich mehr am Rappeln ) auch wenn es mal flott durchs Gelände gehen soll denn die Federung hat enorm lange Federwege und zusammen mit den Reifen im 70er Format bügelt die einiges weg,die Seitenneigung ist auf kurviger Straße dafür beachtlich und es wirkt typisch Offroader schon ein wenig schaukelig wenn man es zu flott angeht.

 

Die Bremsen sind gut dosierbar und wenig Nässe empfindlich.

 

Überhaupt wird der Opel Frontera im Gelände gerne unterschätzt oder wird als SUV abgetan ...nein das ist echter Geländewagen mit 23cm Bodenfreiheit und dank hinterer Starachse auch noch recht ordentlicher Verschränkung und da weit besser als unser Renault RX4 oder der Honda HR-V.

Ich habe den Opel Frontera zwecks Offroad Verwendung umgerüstet auf All Terrain ( AT ) Reifen Torque A/T 701 und es bei der Basisgrösse von 235/70r16 belassen.

 

....eine gute Eigenfederung der recht hohen Reifen ist damit gewährleistet und da hier in der Puszta eher Sandwege vorherrschen habe ich keine MUD Terrain (MT) Reifen genommen (sehen natürlich geiler aus die MT Schluffen) die nochmals mehr Profiltiefe haben, diese Reifen hier haben ca. 1,2 cm Profil und MT Reifen oft bis 1,7 cm,dies kann aber mit MT Reifen im Sand zum eingraben führen und hat daher hier nicht so die großen Vorteile beim Offroad fahren auf Sand um die Nachteile von MT Reifen wie hohen Verbrauch und lautes abrollen in Kauf zu nehmen.

 

Bisher bin ich jedenfalls noch nicht steckengeblieben...nur einen Plattfuss gab es zu beklagen.

 

hier mal die technischen Daten der Youngtimers--} https://www.auto-data.net/de/opel-frontera-a-2.2i-136hp-4x4-2562

 

jetzt könnte man denken ein recht kleiner 2.2 Liter 16V Motor mit 136PS in dem schweren Geländewagen mit über 1800kg leer ...??

 

Das funktioniert besser als gedacht den der langhubige Motor ist sehr elastisch trotz nur 202Nm ....1+2 Gang sind recht kurz übersetzt,die Gänge 3und 4 sind gute Fahrgänge und der 5 Gang ist lang und drehzahlsenkend ausgelegt und fürs Gelände habe ich ja noch die Untersetzung an Bord;)

 

....damit ist der Frontera kein Rennwagen aber durchaus ein gemütlicher und guter Langstreckenwagen sofern man es nicht zu eilig hat,weil sein niedriges Drehzahlniveau für wenig Lärm sorgt und der Wagen damit für einen Offroader sehr sparsam ist und der große Tank mit 80Liter seinen Teil dazu beiträgt.

 

als ich den Frontera von Norddeutschland nach Ungarn brachte hab ich tatsächlich nur 9 Liter gebraucht auf der ersten Etappe (sachte gefahren) von Hamburg bis Prag....dann in den tschechischen Bergen war es immer noch unter 10 Liter auf 100km...das finde ich für einen Benziner Geländewagen überragend sparsam.

 

Aktuell bin ich seit dem letzten tanken 600km gefahren überwiegend Landstrasse und die Tanknadel steht immer noch zwischen halb und viertel....das mag man kaum glauben,denn es ist ein BENZINER und kein DIESEL.

 

Was anfangs störte ist die teigige Kugelumlauflenkung,im Gelände von Vorteil weil kaum Stossempfindlich und robust aber auf der Strasse wenig zielgenau und indirekt.

 

was hab ich dran machen lassen??

 

Zahnriemen erneuert und Anhängerkupplung angebaut...hat in Ungarn (incl. der AHK) schmale 250.- Euro gekostet.

 

was steht noch an??

 

Auspuffkrümmer (neuer liegt schon bereit) bläst ab.

 

Auspuff Endtopf ist irgendwann jetzt auch fällig.

 

Was ich an dem Frontera mag ist das gefällige Design das auch nach 26 Jahren (ja so lange ist das schon her als der Frontera auf den Markt kam) nicht plump wirkt und ihn dennoch als vollwertigen Offroader wirken lässt....in Anbetracht des sehr guten Preises hab ich an dem Wagen nichts auszusetzen denn für den Wald hier und die oft mit Schlaglöchern gespickten Nebenstrassen in Ungarn ist er der ideale Kamerad.

 

Bei Schnee oder Glätte hingegen ist mir der Renault RX4 oder auch unser Honda HR-V lieber weil der permanente Allrad sich da besser anpasst....der robuste zuschaltbare Allrad des Frontera hingegen ist für Offroad fahren für mich erste Wahl weil robust und effektiv,man muss halt auch seinen Verstand nutzen und wissen wann es Zeit ist Allrad und gegebenenfalls auch Untersetzung zu aktivieren....dann hält den Frontera so schnell nix auf.

 

Rost ist überschaubar denn das Fahrzeug wurde ausschliesslich in Hamburg gefahren und nicht in den bayrischen Bergen wo man mit Salz nicht sparsam ist...die gute Haltung merkt man dem immerhin 20 Jahre alten Fahrzeug an.

 

Grüße Andy

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Fri May 25 00:13:02 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: 2 (FC), Mazda, RX-7

Moin Motortalker,

 

Mein 89er Mazda RX-7 Turbo Cabrio braucht etwas Zuwendung.....denn die hintere Bremse läuft heiß weil wohl die Bremssättel oder radbremszylinder hinten klemmen und neuer TÜV ansteht.

 

In solchen Fällen bringe ich das Auto zur Werkstatt meines Vertrauens in der Lüneburger Heide wo man mit den seltenen Wankelfahrzeugen vertraut ist.

 

In diesem Fall blieb nur ein gemieteter Trailer ( 35.- Euro ) und die Hilfe eines Freundes der ein Fahrzeug hat was genug ziehen darf....denn rund 1,8 Tonnen dürfte die Fuhre wohl auf die Waage bringen.Sein Audi A4 3,0 TDI Quattro darf 2000kg ziehen und machte das auch ganz souverän.

 

Das einzige Fahrzeug von mir der das ziehen darf ist der Opel Frontera (2,8 Tonnen) der aber bei unserem Haus in Ungarn steht.....der Citroen c4 Coupé darf nur 1550kg ziehen und der Renault RX4 sogar nur 1300kg.

 

Also musste ich im Freundeskreis erst mal sondieren wer ein geeignetes Fahrzeug und Zeit und Lust hat das zu machen....was dann ja auch gut geklappt hat.

 

Jetzt warte ich mal ab was mein Schrauber so sagt und ob er die Bremssättel überholen kann oder ich neue benötige.....ein typischer Standschaden ist das und künftig muss ich den RX-7 wohl wieder etwas öfter fahren damit er in Form bleibt;)

 

Sonst ist alles bestens,springt auf ersten Dreh an und der Motor und Getriebe sind geschmeidig wie eh und je.....

 

Mein Dank an Frank der heute den Transfer des RX-7 mit mir bewerkstelligte und trotz vieler Staus heute gelassen blieb.

 

Grüße Andy

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Tue May 08 15:15:44 CEST 2018    |    andyrx    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Bike, Eliminator, Honda, Kawasaki, Mopeds, Shadow

Moin Motortalker,

 

 

 

 

Nachdem ich meinen Bestand an Mopeds 2016 auf Null reduziert hatte wurde jetzt mal wieder was neues (altes) geholt.....beide via EBay gekauft.

 

 

Das blaue Bike ist eine 1991 er Honda Shadow VT 600 mit original erst 10.300Km und 2 Vorbesitzern.

 

 

und die rote Maschine ist eine Kawasaki EL 250 mit 34PS aus 250ccm eine echte Drehorgel mit 38.000km und 2 Jahren TÜV für kleines Geld.

 

Beiden gemeinsam ist eine niedrige Sitzhöhe und recht einfaches Handling.

 

Vom Motor gelten beide als sehr robust und haltbar ,der Honda Shadow Motor ist fast der Gleiche wie in der Honda AfricaTwin wurde dabei etwas angepasst an das Chopper Lay Out der Shadow und überrascht mit einem für die Hubraumgrösse fülligen und kernigen Sound .

 

Die Kawasaki hingegen ist ein Drehorgel die Drehzahlen braucht ,wenn es sein muss bis 12.000RPM und hat dann auch im Rahmen ihrer 34PS Temperament.

 

Gut beide brauchen rund 8 Sekunden auf 100km/h.....damit gewinnt man keine Sprintrennen heutzutage mehr ,aber dafür sind die beiden auch nicht gedacht.

 

Geht eher darum sich bei schönem Wetter mal den Wind um die Nase wehen zu lassen und zu cruisen....und viele Freunde von uns haben auch Motorräder so dass man sich ( sofern wir in Deutschland sind ) auch mal wieder anschließen kann.

 

 

Beide waren abgemeldet und hab sie deshalb mit einem gemieteten Anhänger abgeholt ....ist preiswerter und einfacher als extra ein Kurzzeitkennzeichen zu besorgen,mit der Tandemachse hinter dem Citroen c4 Coupé ging das einfach und schnell ( dank 100er Zulassung des Hängers) und auch sparsam ....der Citroen 1,6 VTi Benziner begnügte sich dabei mit 7 Liter im Schnitt.

 

Die nächsten Tage werde ich sie zulassen und weiter berichten ....

 

Grüße Andy

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Tue Mar 13 00:05:43 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (107)

schöne heile Welt ohne Diesel..??schöne heile Welt ohne Diesel..??

Moin Motortalker,

 

 

 

 

 

ist ja irgendwie schick derzeit den Diesel ins Abseits zu stellen....das Video spricht mir da aus der Seele.

 

Völlig überzogene Hysterie und Aktionismus prägen das Bild...das Video beschreibt sehr gut was ich dabei denke und dabei habe ich gar keinen Diesel:p

 

dennoch ein paar Gedanken dazu von mir:o

 

Die flächendeckende E Mobilität ist aus meiner Sicht auch in absehbarer Zeit reine Träumerei und urbane Grossstädter vergessen gerne mal dass die Welt nicht nur aus Metropolen besteht.

 

Die notwendige Energie wird dann halt im Kraftwerk erzeugt und die Emissionen verlagert dorthin wo sie stehen,gerne auch im Ausland aber Hauptsache wir haben saubere Luft in den Städten...:eek:

Im europäischen Ausland sind die Hürden noch viel höher was die allgemeine Mobilität angeht um dort Menschen für E Mobilität zu gewinnen und das wissen auch die Autohersteller die nicht nur in DE verkaufen.

 

Wenn man mal das wohlhabende Skandinavien aussen vor lässt,sind viele Länder der EU mit ganz anderen Sorgen unterwegs,ob das nun Griechenland und Italien mit ihren drohenden Staatsbankrott sind oder Spanien mit irren Arbeitslosenzahlen und andere Problemkandidaten in der EU...In Rumänien oder Bulgarien sieht man mitunter noch Pferde oder Ochsenkarren auch das ist EU....die wären froh wenn sie unsere Sorgen hätten.

 

...und wir leisten uns den Luxus Euro 3 und Euro 4 Autos künftig als Kernschrott zu betrachten...merken wir in Deutschland eigentlich noch was ??

 

Ich fahre trotz derzeit 6 Fahrzeugen keinen Diesel,versuche mich aber in einen Großteil der Autofahrer die es nicht so dicke haben rein zu versetzen...und da sieht die Welt schon etwas anders aus.

 

 

da wurde z.B. für den pendelnden Familienvater ein sparsamer Euro 3 oder 4 Diesel angeschafft mit grüner Plakette und finanziert weil das Geld mal eben nicht so flüssig ist und hat nun einen Wagen der dann nur noch eingeschränkt verwendbar sein wird und was den Wert angeht ins bodenlose fällt :o

 

....und das sind mehr Menschen als man denkt.

 

E-Mobilität wird aber jetzt quasi als Zwangsmassnahme verstanden und empfunden was meist nicht gut ankommt.

 

Die Leute kaufen dann diese Produkte gezwungenermassen und das hat eben fast immer ein Geschmäckle.

 

Aus Überzeugung sollte das geschehen und nicht per gesetzlichen Zwang oder Verbote von Fahrzeugen die bislang als sauber galten,Elektromobilität bringt in der Energiebilanz aufs Ganze gesehen gar nix solange nicht regenerative Energie ausreichend zur Verfügung steht.

 

Die Automobilindustrie muss weltweit Märkte bedienen und es gibt nunmal Märkte wo E Mobilität noch ganz weit weg ist,jedoch aber ein Grundbedürfniss nach Mobilität besteht...da ist ein sparsamer Diesel immer noch die bessere Lösung als ein durstiger Benziner.

 

Wir als Bewohner eines hochentwickelten und reichen Landes sehen oft nicht wie es global aussieht und da ist die Welt nunmal nicht die Gleiche wie hier....

Alexa und Roboter sind da sehr weit weg,geheizt wird mit Holz (viel Feinstaub) oder befestigte Strassen keine Selbstverständlichkeit....wer meint diese Märkte sind nicht wichtig für uns liegt falsch denn ein Teil unseres Wohlstandes kommt genau aus diesen Ländern.

 

...die statt E Mobilen dann unsere (zwangsweise ) aussortierten Euro 3 und 4 Auto kaufen....will ja sonst keiner mehr haben.

 

Ich verbringe eine großen Teil meiner Zeit in Ungarn (ein herrliches Land) und sehe nun mal das dies zwei Welten sind wenn ich mal wieder an unserem Wohnsitz in DE bin.

 

Dennoch sollte man aber mal den Steuervorteil für Diesel reduzieren bzw. dem Benzin angleichen (Benzin billiger machen wäre dabei ideal) dann ist da Chancengleichheit und das sollte erstmal reichen.

 

für mich viel größere Probleme als die paar Messstationen in den Innenstädten sind das globale Insektensterben durch Glyphosat (Insekten hatten wir vor 40 Jahren als es noch keine Katalysatoren gab und die Luft weit schlechter war immer noch genug) ....für mich ein Indikator,wenn es die Insekten nicht mehr schaffen zu überleben sollte der Mensch sich eher Gedanken machen als wegen Feinstaub oder NOX:eek:

 

Der deutschen Umwelthilfe (DUH) sollte man den Status der Gemeinnützigkeit (eingetragener Verein EV) entziehen denn hier werden durchaus auch Ziele verfolgt die man Hinterfragen darf....für Macht und Einfluss und auch Einnahmen ist der vor allem auch durch Abmahnungen aktive Verein scheinbar kein Prozess zu schade.

 

just my two cent Andy

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Thu Mar 01 13:35:13 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (92)    |   Stichworte: 1 (JA), 4x4, Allrad, Chaos, Renault, Scenic, Schnee, Stau, Winter, Winterreifen

da bin ich bei einem solchen Wetter 2016 im Ford Mondeo unterwegs gewesen....und hatte zum Glück keine solchen Probleme unterwegs.da bin ich bei einem solchen Wetter 2016 im Ford Mondeo unterwegs gewesen....und hatte zum Glück keine solchen Probleme unterwegs.

Moin Motortalker,

 

habe gerade einen Artikel aus Frankreich gelesen wo Autofahrer 24 Stunden im Stau standen wegen Schnee....keine riesigen Mengen aber scheinbar haben auch schon 5cm für das große Chaos gereicht...:eek:

 

Zitat:

 

Hunderte Autofahrer in Frankreich sind seit Mittwochnachmittag ohne Hilfe auf der Autobahn eingeschlossen, manche noch länger. Sie verschicken dramatische Hilferufe aus dem Schnee.

Quelle und ganzer Artikel--> http://www.t-online.de/.../...8-stunden-ohne-hilfe-im-schneechaos.html

 

Ich frage mich immer wieder wie so etwas möglich ist....in 24 Stunden 300 Meter zu fahren..??

 

So etwas hat es auch schon in DE gegeben und ist kein französisches Phänomen....:confused:

 

Wenn ich bei solchen Wetterlagen los fahre und auf Autobahn oder Langstrecke fahre hab immer Decke und Getränke sowie etwas zu knabbern an Bord....vernünftige Bereifung und genug Frostschutz für Scheibenwaschanlage ebenso.

 

Nur wenn alle stehen nutzt auch die beste Ausrüstung oder gar ein Allrad nix.

 

Bin gestern von Hessen nach Ungarn gefahren und das Thermometer zeigte -16 Grad an....war aber dank trockener Fahrbahn gut fahren....aber der Gedanke hilflos und ohne jede Ausrüstung (eventuell

gar noch unterwegs nur mit schicken Halbschuhen und nur Schlips und Jacket ) wenn so etwas passiert ist dass nicht sehr angenehm....:cool:

 

deshalb hab ich das passende immer im Auto wenn ich zur Winterzeit unterwegs bin....

 

Wie seht ihr das..auch schon mal passiert??

 

Wenn das dicke Schneeverwehungen sind oder ein Schneesturm kann ich das irgendwie nachvollziehen...das ein paar Zentimeter aber ausreichen dass sich kein Rad mehr dreht ist für mich schwer nachvollziehbar...:o

 

Es wäre auch zu einfach nur den Rettungsdiensten oder den Räumdiensten die Schuld zu geben...da steckt mehr hinter.

 

Grüße Andy

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Sat Feb 24 13:09:57 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (71)

auch eine ZKD muss kein Hexenwerk sein wenn man gut arbeiten kann... auch eine ZKD muss kein Hexenwerk sein wenn man gut arbeiten kann...

Moin Motortalker,

 

 

sind ja doch sehr viele Selbstschrauber hier auf Motortalk und auch in meinem Blog aktiv...:cool:

 

---und sicherlich denkt man sich mitunter wer hat denn das konstruiert bzw. hat da mal jemand daran gedacht dass man auch mal ein bestimmtes Teil tauschen muss??

 

 

bei manchem Auto ist der Zahnriemenwechsel keine größere Aktion und bei anderen muss man das halbe Auto zerlegen....:o

 

ein Simmerring oder eine Krümmerdichtung ist mitunter schnell getauscht,wenn man denn dran kommt oder es zumindest überschaubar bleibt was ab muss:cool:

 

auch ein Kupplungstausch ist bei manchem Auto ein größere Aktion bei anderen wiederum nicht.

 

Wer dann in die Werkstatt muss kommt angesichts der Kosten für die Arbeitszeiten natürlich schnell ins schwitzen.

 

Zum Glühlampenwechsel in die Werkstatt..??

 

oft sind es Teile für ein paar Cent die XXL Aufwand machen oder in der Werkstatt extrem kosten verursachen weil enorm Zeit drauf geht...

 

Was sind die ''verbautesten Kisten'' und größten Schrauberärgernisse gewesen bisher.....??

 

der Supergau oder euer Schrauberfail sah wie aus....erzählt mal.

 

 

gespannte Grüße Andy

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Fri Feb 23 12:49:56 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: Audi, BMW, Clubsport, Last Edition, Mercedes, Opel, Porsche, Renault, Sondermodell, VW

der Golf 2 war ein Modell mit unzähligen Sondermodellen damals....der Golf 2 war ein Modell mit unzähligen Sondermodellen damals....

Moin Motortalker,

 

die Tage fiel mir ein altes Photo von unserem ehemaligen VW Golf II Pasadena in die Hände...und mit einem Schmunzeln erinnerte ich mich daran wie VW mit vielen Sondermodellen immer wieder den Verkauf angeschoben hat....manche wurden Massenware und andere Kult.

 

Überhaupt hatte ich damals das Gefühl dass dies von vielen Herstellern gerne genutzt wurde um einen Akzent zu setzen oder ein Modell zu pushen....ausser bei Porsche erscheint mir das heute selten geworden zu sein....Sondermodelle oder Last Edition etc. oder ähnliches wird heute nicht mehr in der häufigen Form promoted wie früher,gefühlt zumindest nehme ich das nicht mehr so wahr.

 

Manche dieser Varianten von damals sind heute bei vielen Herstellern gesuchte Perlen und andere eher nicht.....:p

 

Mitunter waren auch einige Sondermodelle eher sparsamer ausgestattet wie z.B. beim Renault RX4 die Variante Salomon einige Features wie Leder und Abdeckung für Ersatzrad fehlten....also eher eine Sparversion darstellten.

 

Porsche hingegen macht das clever,die Clubsport Editionen waren oder sind sparsamer ausgestattet und dennoch deutlich teurer als die regulären Modelle und verkaufen sich bis heute besonders gut....da redet keiner von Sparmodell:cool:

 

 

aber insbesondere beim VW Golf II war das eine Flut von Modellen....die Varianten Pasadena und Boston fallen mir da als besonders häufig verkauft ein die doch einige Features zusätzlich hatten ;)

 

bei welchen Sondermodellen hatten die Hersteller ein glückliches Händchen und bei welchen eher nicht....was sind die Highlights die es da so gab??

 

je Kleiner die Stückzahl um so begehrter das Modell....??

 

z.B. gab beim Mercedes 190 die Variante Azzuro mit einem speziellen Leder...kleine Stückzahl und heute eine gesuchte Rarität--> .https://www.motor-talk.de/forum/190er-avantgarde-azzuro-t37556.html..

 

:cool:

gespannte Grüße Andy

 

Bildquelle--> https://commons.wikimedia.org/.../...A_1991_backright_2008-04-27_A.jpg

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Thu Feb 15 20:07:20 CET 2018    |    andyrx    |    Kommentare (71)    |   Stichworte: 4x4, Allrad, Forester, Honda HR-V, II (SG), Jeep, Offroad, Opel Frontera, Renault RX4, Subaru, SUV

der AMC Eagle vpm 1979 gilt laut Wikipedia als der Begründer der SUV Gattung der AMC Eagle vpm 1979 gilt laut Wikipedia als der Begründer der SUV Gattung

Moin Motortalker,

 

SUV oder Crossover werden Fahrzeuge genannt die anders als Geländewagen nicht ausschliesslich für das Offraod Terrain optimiert sind....sondern Strassentauglichkeit mit Schlechtwegetauglichkeit verbinden sollen.

 

abgeleitet eher von einem PKW oder zumindest ähnliche Merkmale aufweisen wie Selbsttragende Karosserie oder Einzelradaufhängung ....Hingegen sind Reduktionsgetriebe und Differentialsperren meistens nicht vorhanden und machen dann den Unterschied zu den klassischen Geländewagen aus.

 

Es ist aber nicht zwangsläufig so dass SUV Offroad gar nicht brauchbar sind,jedoch sind die meisten mit reinen Strassenreifen unterwegs und dann kann schon eine feuchte Wiese zum Problem werden

Deshalb sollte auch ein SUV wenn man tatsächlich mal abseits der Strasse fahren will auch mit Reifen ausgerüstet werden die das auch möglich machen wie z.B. AllTerrain Reifen.

 

Die Gefahr beim Offroad fahren ist aber aufgrund der oft eher filigranen Konstruktion (Einzelradaufhängung und geringere Federwege ) das man etwas kaputt macht viel größer als beim klassischen Geländewagen...:)

 

 

Es ist eine Fahrzeuggattung die seit Jahren wächst und sehr beliebt aber auch umstritten ist (Umweltschutz und Fussgängerschutz)

 

Höhere Sitzposition und die zumindest etwas verbesserte Schlechtwegetauglichkeit und der meist vorhandene Allrad sind begehrt.

 

aber welches Fahrzeug war das erste dieser Gattung...oder anders gefragt wer hat es erfunden das SUV??

 

Wer verhalf diesen Fahrzeugen zum Durchbruch bzw. machte den Anfang der Erfolgstory durch neue Trends und gute Verkäufe...??

 

Wikipedia sieht den AMC Eagle als Urvater aller SUV--> https://de.wikipedia.org/wiki/AMC_Eagle

 

heute ein seltener und rarer Youngtimer den ich ewig nicht mehr gesehen habe,ein durchaus sehr reizvoller Wagen....:cool:

 

Für mich hingegen war das erste SUV eher der Simca Rancho--> https://de.wikipedia.org/wiki/Talbot-Matra_Rancho

 

der schon 1976 rauskam...wenn auch ohne Allrad.

 

 

also 3 Jahre früher als der AMC Eagle.

 

andere sehen den VW 181 von 1970 sogar als ersten Vertreter dieser Gattung --> https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Typ_181

 

Subaru brachte mit dem Leone auch früh einen Allradler im PKW Gewand auf die Räder--> https://de.wikipedia.org/wiki/Subaru_L-Serie

 

aber so richtig los ging das bei Subaru erst mit dem 1800L und dann mit dem Subaru Forester ab 1997 dann auch etwas höher gelegt.

 

In Deutschland hingegen wird oft der Toyota RAV4 als erster wirklich nennenswert erfolgreicher Vertreter dieser Gattung betrachtet.

 

Klassische Geländewagen hingegen gibt es schon viel länger....

 

Wer hat aus eurer Sicht das Segment SUV begründet und auch massgeblich zur Erfolgsstory gemacht...:cool:

 

Grüße Andy

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