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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


21.12.2010 22:07    |    wusler

Hallo,

 

diese Schwankungen hat es immer schon gegeben. Ich erinnere mich noch vor ca. 30 Jahren waren die Winter auch saukalt mit viel Schnee. Im bayrischen Wald fuhr die Bundeswehr mit Bergepanzern auf den Bundesstraßen um die Straßen zu räumen weil alles andere einfach nicht durchkam. Auch keine Fräse! Damals titelte Bild das eine neue Eiszeit kommt und das obwohl damals schon!!!!! die Meere langsam stiegen was für mich das einzige Zeichen für die Klimaerwärmung ist weil ein weltweiter Anzeiger. Blöd nur das passiert schon seit ein paar 100 Jahren! Was nun?

 

Gruß

 

Wusler


21.12.2010 22:26    |    Warmmilchtrinke

Durch das Verdunsten des Wassers entstehen aber auch Hoch- und Tiefdruckgebiete. Der Unterschied muss sich ausgleichen. Der entstehende Wind treibt die kalte Luft aus Regionen mit Kontinental-Klima zu uns. Vom Atlantik kommt die wärmere und sehr feuchte Luft nach Mitteleuropa. Bei diesen Unterschieden ist sofort der Taupunkt erreicht, deshalb scheit oder regnet es momentan stark. Dumm gelaufen, aber eigentlich nicht untypisch für Mitteleuropa. Nur die Schneemassen sind ungewöhnlich.

Je wärmeer aber das Klima, desto stärker kann sich das Wasser erwärmen, weil mehr Energie da ist. Damit verdunstet auch mehr Wasser und es gibt mehr Schnee oder Regen.


22.12.2010 07:34    |    letzterlude

Gestern auf NDR4 Info...

 

Ein selbsternannter Klimascharlatan, ah sorry "Experte":D wies mit gutmenschelnder Bedenkenträgerstimme und streng erregiertem moralischen Zeigefinger daraufhin, dass gerade ein strenger Winter ein untrügliches(!) Zeichen für einen sogar noch verschäften Klimawandel sei...:rolleyes:

 

Er begründete dieses mit irgendwelchen obskuren Meeresströmungen in einem kleinen Teil des Arktischen Meeres und neuesten Klimamodellen (also wieder mal Glaskugelbeschau...:rolleyes:)...

 

Die gleichen Möchtegernexperten haben übrigens auf dem Höhepunkt der Klimahysterie gerade die milden Winter als untrügliches(!) Zeichen für den bevorstehenden Klimawandel bezeichnet...

 

Für wie doof halten die uns eigentlich? Oder ist dieser Menschenschlag tatsächlich schon so bräsig im Hirn, dass er sich an sein Gewäsch von vor ein paar Jahren nicht mehr erinnert...?

 

Aber ich werde jetzt auch in das Business einsteigen...

 

Aus den Innereien unserer Weihnachtsgans, geschlachtet bei Vollmond in Verbindung mit der rituellen Opferung mehrerer Kanonenschläge am 31.12.10 und dem Wurf von selbstätig abgenagten Hühnerknochen an Neujahr werde ich mit absoluter Sicherheit die klimatischen Entwicklungen für die nächsten 100 Jahre vorhersagen...:D Selbstverständlich unwiderlegbar...:p


22.12.2010 08:44    |    wusler

Hallo,

 

wo sind Schneemaßen ungewöhnlich? Es gibt Bilder vom bayrischen Wald da sieht man Schneehöhen bis zu den Dächern. Da wurden nur Gänge freigeschaufelt. Das gabs vor der Erwärmung und wird es auch immer geben. Nur unsere Zivilation kann damit nicht mehr umgehen. Kaum schneits 10 cm ist der flughafen dicht, die Bahn fährt nicht mehr und LKW-Fahrer wundern sich jedesmal das es bei uns schneien kann. Das ist normal. dieses Jahr sind es halt 5cm mehr wie üblich aber mit Sicherheit hat es schon früher Winter gegeben die Schneereicher waren. Das Wetter jetzt belegt weder das es einen Klimawandel gibt noch das Gegenteil, es ist einfach Winter

 

Übertrieben gesagt was kann das Wetter dafür das die Bahn bei Heizungen der Weichen spart?

 

Gruß

 

Wusler


22.12.2010 09:15    |    freddi2010

Auch hier zerfällt das Thema in zwei Lager ähnlich dem Thread mit dem aTL. Ganz offensichtlich schmeckt den Befürwortern der FREIEN FAHRT das Thema Klimawandel überhaupt nicht. Sie schwingen sich auf, selbst Erkenntnisse seriöser Wissenschaftler wie ein Stück Dreck in die Tonne zu drücken.

Wie kann man nur so weltfremd sein, sich mit dem Dato-Zustand unserer Erde zu begnügen und die durch Simulation und Hochrechnungen gewonnenen Erkenntnisse total zu negieren z.B. das Abschmelzen der Gletscher. Sollen wir in Ruhe abwarten, bis das durch wissenschaftliche Arbeit vorhergesagte Szenario eintritt?? Die weitergehende Motorisierung Chinas und anderer Schwellenländer wird die Probleme ja noch mehr verschärfen.

Man hat sich schön eingerichtet in dieser Welt, man lebt gut und denkt nur bis morgen oder vielleicht übermorgen. Das Andere ist weit weit weg unter dem Motto "Nach mir die Sintflut". Schon im Interesse unserer Kinder und Enkel sollte unsere Überlegungen ein wenig weiter gehen. Aber dazu müsse man sein bisheriges Umweltverhalten überdenken und die daraus gewonnene Erkenntnis würde einem nicht schmecken unter dem Moto "Was nicht sein soll ist nicht!"

 

Ich zähle mich beileibe nicht zu den Umweltaktivisten, halte manche ihrer Aktionen für überzogen, aber in der heutigen Zeit findet eben leider nur der Gehör, der am lautesten schreit.


22.12.2010 09:33    |    ottifant16

In wirklichkeit weiss keiner was da genau abgeht, weil das ein komplizierts System ist, das noch weitgehend unerforscht ist. Es gab schon starke Klimaschwankungen, da erschlug der Mensch noch die Mammuts und rannte im Fellgewand umher. Aber es hören sich halt viele selbsternannte Klimawächter gerne reden und der Politik kommts auch gelegen, da sich unter dem Ökomäntelchen so manche nette Steuer rechtfertigen lässt.

 

Und wenn ein Kernkraftwerk durch Schlamperei hochgeht, ein Tanker wiedereinmal bricht und seinen Inhalt ins Meer entlässt, wenn wieder eine Bohrinsel versinkt oder Regenwald in der grösse ganzer Länder brandgerodet wird, wenn Brennstäbe wiederaufbereitet werden und der ganze dabei anfallende Müll mit dem Segen der EU in die Umwelt entsorgt wird oder im Osten ein Aluwerk ganze Dörfer mit seinem giftigen Schlamm überzieht ist das natürlich nichts im Vergleich dazu, wenn ich mit meinem Auto/Motorrad ein Stück fahre oder zu Hause die Heizung einschalte.:)


22.12.2010 10:13    |    Elderian

Heya,

 

dieses "die anderen sind aber viiiieeelll schlimmer!" zog schon im Kindergarten nicht...

 

Elderian


22.12.2010 10:53    |    borstelnator

Da die Überbevölkerung eines der größten Probleme der Zukunft darstellt, sollte man es wie die Jäger halten;). Ein Land mit 2000qkm Fläche, darf halt nur eine bestimmte Anzahl von Menschen beherbergen, fertig!!! Der Rest kommt in Schredder und gut;). Funktioniert bei Tieren wunderbar, warum machen wir das nicht auch so:p.


22.12.2010 11:17    |    freddi2010

Die Amis haben oder wollen es auch nicht kapieren. Bei allen bisherigen Klimakonferenzen legten sie ihr Veto ein. Warum wohl?

Weil es darum geht, bisherige Lebensgewohnheiten aufzugeben oder runterzuschrauben und auf diverse Bequemlichkeiten zu verzichten: Kleinere Autos, die Klimageräte etwas wärmer blasen lassen, den Bahnverkehr forcieren, das Radfahren interessant machen etc. Solche Schwachheiten wie z. B. ein Drive-In-Friedhof - nur keinen Schritt zu Fuß machen. Im Vorbeifahren dem Verblichenen einen letzten Blick zuwerfen!!! Ist so etwas nachahmenswert?

Fakt ist, dass die Erde die Ozon-Schicht den Einfall der Sonnenstrahlung mildert und Löcher in dieser Schicht äußerst negative Konsequenzen nach sich ziehen. Wer an dieser Erkenntnis zweifelt, ist für mich ein Idiot.


22.12.2010 11:22    |    borstelnator

wer alles glaubt, was einem die Klimaforscher vormachen, ist ein Idiot!!!


22.12.2010 11:25    |    gromi

Die Ozonlochgefahr hat sich relativ stabilisiert...

Aktuelle "Klimaprobleme" haben weniger mit dem Ozonloch zu tun...


22.12.2010 11:25    |    Brunolp12

dazu hier mal ein interessanter Link:

http://www.zeit.de/2010/48/U-Klimaskeptiker?page=all


22.12.2010 11:42    |    Reachstacker

Zitat:

Die Amis haben oder wollen es auch nicht kapieren. Bei allen bisherigen Klimakonferenzen legten sie ihr Veto ein. Warum wohl?

Weil sie den Schmarrn nicht abkaufen und keine Lust haben Geld auszugeben ohne Plan?

 

Nehmen wir mal an das Klimawandel existiert, das ist nicht schwer da Klimawandel historisch bewiesen ist.

 

Die erste Frage dann bekommt: Wieso ist Klimawandel eine Bedrohung? Warum ist es nicht ein Segen? Was ist besser/schlimmer: Erhöhung der Durschnittstemperatur in D um 2 Grad oder Abkühlung in D um 2 Grad? Wiederherstellung des Regenwaldes in D oder Wiederherstellung der Gletscher in D?

 

Beides zusammen lässt wohl schlecht zur gleichen Zeit ausführen.....

 

Die zweite Frage ist: welcher Teil des Klimawandels ist Menschlicher Ursache?

Die Dritte Frage bekommt dann mit welchen Mitteln man Menschen gemachten Klimawandel neutralisiert oder gar 'umkehrt'.

 

Bei Frage 2 & 3 scheiden sich die Geister und die Mehrheit der Bevölkerung macht nicht mehr mit. Die USA ist eine Demokratie und Politiker wollen wieder gewählt werden.....

 

Es ist nicht global wenn man Deutsche und Ami's zum laufen und Fahrad fahren einlädt damit sich jeder Chinese ein Auto kaufen kann und die Industrieproduktion von Pittsburgh und Dortmund nach Shanghai verlegt....

 

Mit den von den Klimaforschern vorgelegten "Beweisen" könnte kein Staatsanwalt eine Gerichtsverhandlung gewinnen, wen wundert es dann wenn sich die Leute auf die Hinterbeine stellen wenn man sie in Milliarden Höhe zur Kasse beten will?

 

 

Segen? Bedrohung? Und Nun?

 

 

 

Gruss, Pete


22.12.2010 11:56    |    Kawa_Harlekin

In der angeblichen Überbevölkerung sehe ich noch gar kein Problem, im Gegenteil, wir sollten eher aufpassen, dass wir nicht aussterben, bzw. uns nicht aktiv dabei beteiligen "ausgestorben zu werden"...so hat die Mutter Natur das schon immer gemacht, wenn sich eine Spezies nicht ordentlich "benommen" hatte, erst der Mensch pfuscht ihr da ins Handwerk...die Erde liefert im Prinzip (noch) genug Nahrungsmittel und Resourcen und Energie für alle, wenn damit verantwortungsvoll umgegangen wird und wenn sie halbwegs gerecht verteilt werden...ist nur mein Bauchgefühl, mit Fakten belegen in Form von wieviel Mega-Tonnen Getreide weltweit produziert werden oder produziert werden könnten kann ich es leider aus dem Stehgreif nicht...aber ich und alle anderen die ich weltweit kenne, futtern jedenfalls mehr als sie müßten und ich weiß auch von vielen, die deutlich mehr völlig sinnlose, nur Nimbus-pflegende, und Resourcen-verschlingende Geschäftsreisen machen als nötig wäre im Zeitalter des Telephons u.v.m....von den vielen Pendlern, die eigentlich zu hause am PC genauso arbeiten könnten, statt zum "Kaffeeklatsch" täglich 100erte km ins Büro zu fahren ganz zu schweigen...da müßte halt umstrukturiert werden, und Arbeit nach Leistung bezahlt werden und nicht nach physischer Gegenwart in einem (sauteuren) und Unmengen an Energie verschlingendem Bürogebäude...natürlich ist das nicht bei allen so, aber das gibt es und ich hab's massenhaft gesehen, so manche endlos weit pendelnde Sekretär/Sekretärin ist nur ein Statussymbol des Chefs und jederzeit durch einen Anrufbeantworter und einen Kaffeeautomaten ersetzbar...sorry, klingt jetzt bös für die oftmals "guten Seelen" eines Büros (aber das ist ja die integrative Wirkung, die eigentlich der Chef ausüben sollte...), aber ist halt so, jedes Dokument ist auf dem PC viel schneller selbst getippt, als unleserlich vorgekritzelt oder in ein Diktiergerät gequatscht.

 

Die letzten zwei Winter waren völlig normal kalt und Schnee-reich und das ist in Koinzidenz mit der Tatsache (Quelle Wikipedia), dass seit etwa 2 Jahren die Sonnenfleckenaktivität der Sonne viel geringer geworden, die Sonne also temporär wieder kälter wurde, in den Jahren zuvor war die Sonnenfleckenaktivität sehr hoch, die Sonne also insgesamt heißer, und wir hatten sehr milde Winter...ein seit dem Mittelalter bekannter, wenn auch recht unregelmäßiger und daher schwer genau vorhersagbarer Zyklus der Sonne. Nun könnte es aber sein, dass wir hier in Mitteleuropa bisserl vom Rest der Welt abgekoppeltes Kontinentalklima haben, welches trotz Klimawandel offenbar sich imho völlig normal - unter Einbeziehung der Sonnenflecken-Geschichte - verhält bisher, denn ich will jetzt nicht einfach alle Klima-Experten der Lüge bezichtigen, ohne selbst genaues zu wissen. Allerdings bevor ich mir eine eigene Meinung zum Thema "vom Menschen verursachte Klimaerwärmung" wirklich bilde, will ich die Fakten mit eigenen Augen gesehen haben, denn wir werden nach meinem Geschmack in dieser Welt viel zu viel dreist angelogen, je nachdem welche Lobby-Interessen gerade gestützt werden sollen, und das meine ich jetzt ganz allgemein, nicht nur auf die Klima-Geschichte bezogen. D.h. ich will sehen bzw. von Augenzeugen persönlich bezeugt bekommen, ob man auf den Malediven wirklich schon "systematisch" Knie-tief im Wasser steht, ich will sehen, ob die arktischen Gletscher wirklich derart schmelzen; bloß bis ich mir privat solch eine Weltreise leisten kann, wird noch einige Zeit vergehen...aber in unserer heutigen von Lügenbaronen und "Flaschen leer" dominierten Welt leider offenbar notwendig. Dass die Sahel-Zone usw. verwüstet ist schon irgendwie in der Bibel festgehalten, hatte ich schon vor Jahrzehnten in der Schule gelernt, woran es vor allem liegt, dass sich die Wüste vielerortens immer weiter ausbreitet und dass der Zugspitzgletscher so drastisch verschwindet, liegt imho vor allem daran, dass er mit einer von der Luftverschmutzung vor allem der 70iger Jahre herstammenden schwarzen Dreckschicht überzogen ist/war, die das in dem letzten Jahrzehnt erhöhter Sonnenfleckenaktivität stärkere Sonnenlicht stark absorbiert und somit aufheizt.

 

Mehr habe ich nicht mit eigenen Augen gesehen...zugegeben, die fast 30° im Schatten Mitte April 2008 (oder war's 2007, nicht sicher)waren sehr erstaunlich, aber wenn ich auch mal ausnahmsweise ganz gemein und egoistisch bin, so wie viele andere, und mal nix global betrachte, ich fand's gut, um nicht zusagen, super, diese fast 30° bei uns damals...

 

Long story short, ich glaube nix mehr, und das sollten alle tun und selbst nachsehen, tut mir leid um die vielen rechtschaffenen Wissenschaftler die es sicher auch zum Thema Klima gibt, aber viele "Flaschen leer" haben imho ihre Reputation versaut, aber da sind sie mit ihrer Dünkel-Praxis - wieder ganz allgemein gesprochen - auch selbst dran schuld, denn dieses Peer-Review System der Wissenschaft fördert und sichert mittlerweile imho nicht mehr die Qualität der Arbeiten, sondern ist nur noch ein Dünkel-System nach dem Motto, wenn's "Freunderl" mir meinen Artikel und millionenteuren Forschungsantrag genehmigt, genehmige ich auch seinen...kriminell im Kreis herum halt, wie sich's vielerortens in der ach so "ehrenwerten" (:p) Gesellschaft verbreitet hat.

 

Nichtsdestotrotz ist es ganz sicher in jedem Fall sehr sinnvoll und allerhöchste Eisenbahn, die Resourcen der Erde, welcher Art auch immer, aber insbesondere fossile Energieträger, vor allem weil sie auch die Basis der gesamten Chemie-, Kunststoff-, Pharmazie- und letztlich auch Stahl-Industrie sind, merklich einzusparen.

 

jm2C bevor ich Schneeschippen gehe...:p


22.12.2010 12:04    |    touranfaq

Es gibt leider immer wieder Zeitgenossen, die "Klima " mit "Wetter " verwechseln :rolleyes: Und tatsächlich ist das immer abschmelzende Polareis der Grund für den kalten Winter:

 

Real immer höhere Durchschnittstemperaturen im Jahresverlauf, aber jetzt ein sich dritter abzeichnender längerer Winter bei uns: ein Widerspruch? „Nein“, entgegnet Friedrich. Zunehmend gelange schmelzendes Polareis in die Meere. Dadurch werde eine große Energiemenge in der Atmosphäre frei, die vorher gebunden war

 

http://www.derwesten.de/.../...nden-noch-lange-erhalten-id4033527.html

 

Was nämlich viele vergessen: Das Schmelzen von Eis ist ein endothermer Vorgang, d.h. durch das Schmelzen wird der Umgebung Energie entzogen, d.h. es wird kälter. Klingt verrückt, ist aber einfachste Physik.


22.12.2010 12:20    |    Mercedes_GD300

Dass es den Klimawandel gibt ist nicht bestreitbar. Das Klima wandelt sich seit es Klima gibt. So gab es Eiszeiten, Warmzeiten usw usf.

Hab neulich einen interessanten Artikel darüber gelesen, dass Hannibal im Winter über quasi eisfreie Alpen mit afrikanischen Elefanten gezogen ist (wäre heute völlig undenkbar).

Auch die Expansion des römischen Reiches sei auf das damals sehr warme Klima zurückzuführen. Der Untergang des römischen Reiches durch die Völkerwanderung soll angeblich ebenfalls auf klimatische Gegebenheiten zurückzuführen sein.

 

Dann die frage ob der Mensch dran Schuld ist oder nicht.... Das ist eine Frage die auch in 100 Jahren nicht beantwortet sein wird. Fakt ist, wir stoßen gewaltige Mengen an CO2 aus. Dagegen steht, dass Ozeane und Natur ebenfalls CO2 ausstoßen und absorbieren, und diese "Schwankungen" sind ein Vielfaches des menschlichen Ausstoßes.

Um uns ein realistisches Bild der Lage zu machen fehlt es auch an greifbaren Messwerten. Die einen betrachten 100 Jahre Klimageschichte in denen es wärmer wird und der CO2 Gehalt steigt (100 Jahre Klima sind weniger als ein Augenzwinkern), die anderen betrachten 100 Millionen Jahre und sagen alles liegt innerhalb der normalen Schwankungen.

 

Ausserdem ist der Klimawandel einer der größten Wirtschaftsfaktoren überhaupt. 80% der industriellen Innovationen entstehen im Schatten des Klimawandels. Würde sich herausstellen, dass es dieser nicht mensch gemacht ist, wäre das eine volkswirtschaftliche Katastrophe.

 

Problematisch finde ich, dass der Mensch angesichts der Klimapanik den "Umweltschutz" aus den Augen verliert. Um das Klima zu retten wird die Nordsee dichtgepflastert mit Windparks, es werden ganze Landstriche umgepflügt um Mineralien für Solarzellen zusammenzukratzen, Wälder werden gefällt um Trassen für "Öko"Strom zu schaffen.

 

Da passt das Gleichgewicht nicht mehr.

 

Der ganze Wahn ist völlig realitätsfern. Und die Grünen unterstützen diesen Wahn. In den grünen Phantasien sieht man Autos mit Solarzellen auf dem Dach umherfahren, nur durch Sonnenkraft betrieben. Den Strom gewinnen wir aus Gezeitenkraftwerken und Windkraft.

Dass das alles völlig realitätsfern ist weil a) pro Quadratmeter Fläche (volle Sonneneinstrahlung im Zenit) ca 1 kwh Energie entsteht, von der wir heutzutage maximal 30% gewinnen können. Ein Auto hat ca 4 QM nutzbare Fläche, was knapp über 1 kwh Energie erzeugen würde. Oder auf Deutsch etwa 1,5 PS. Das das nie und nimmer reicht um etwas zu bewegen sollte klar werden.

Ausserdem ist auch Solar endlich. Silizium gibt es nämlich massig, aber die Mineralien die sonst noch nötig sind sind recht selten, und vorallem in China auffindbar....

ca 3% der Küsten sind überhaupt für Gezeitenkraftwerke nutzbar.

Und Stromtrassen aus Afrika und Skandinavien hierherzulegen ist auch Unsinn weil das Netz über solche Enferunungen sehr anfällig für Störungen ist, und ausserdem wahnsinnige Verluste entstünden.

 

All diese grünen "Innovationen" hören sich also sehr schön an, sind aber praktisch nicht durchführbar.

 

Meiner Meinung nach sollte man auf nachhaltige Aufforstung setzen (nach dem Schema für 10 gefällte Bäume pflanzen wir 11 wieder an), und dann unsere Energie aus Holz gewinnen. Nicht nur dass Russland und Kanada auf einmal ein wirtschaftliches Standbein mehr hätten, Holz verbrennt schadstoff und CO2 neutral. Und durch die Wiederaufforstung würden Waldbestände jünger und wiederstandsfähiger werden.

Holz ist ausserdem ein prima Baustoff, und sogar als Treibstoff nutzbar.

 

Was spräche eigentlich dagegen, wieder Dampflokomotiven zu verwenden? Das würde Transportwege für Treibstoff erheblich reduzieren, und effiziente Dampflokomotiven gibt es heute schon.


22.12.2010 12:26    |    Kawa_Harlekin

Naja, touranfaq, ich würde sagen, das ist bestenfalls eine vorsichtige Hypothese, eine Diskussionsgrundlage für einen extrem komplexen Zusammenhang, mehr imho nicht und sie strotzt vor Widersprüchen. Diese besagt also, wenn ich's richtig verstanden habe, durch die globale Erwärmung der Luft/Atmosphäre schmelzen Eisberge ein winziges bisserl (kühlen also dort lokal die Luft wieder ein bisserl herunter), es brechen dann Eisbrocken von den Eisbergen weg, plumpsen ins Wasser, schmelzen dort und kühlen dort lokal das Wasser wieder ab. Bloß damit die Eisberge im Polarmeer schmelzen können, muss es ja dort lokal wärmer geworden sein, nur genau dort kühlt das schmelzende Eis ja dieser Theorie nach, sowohl Wasser als auch Luft wieder ab...und damit von dort aus eine Kältewelle die weite Strecke zu uns kommt, muss es ja gerade dort im Polarmeer erstmal deutlich kälter geworden sein...und dann beißt sich die Katze in den Schwanz, denn dann würden die Eisberge ja nicht schmelzen.

Außerdem schmilzt meines Wissens nur die Arktis, nicht aber die Antarktis...weswegen ich auf die periodische Verkippung der Erdachse als Ursache für das Schmelzen der Polarkappe tippe, denn es ist ja gerade diese winzige Neigung der Erachse, die bei uns so einen drastischen "Klima"-Effekt wie Sommer und Winter auslöst.

Gruß

 

PS: Dass man den drastischen CO2-Anstieg der letzten Jahrzehnte im Auge behalten muss, ist ja völlig klar, da niemand weiß, wie der sich auf Klima und Fauna auswirken könnte...nur bezweifele ich, dass dieser die Ursache der Klimaerwärmung ist, sondern dass eben umgekehrt die Welterwärmung, wodurch auch immer verursacht, das in den Weltmeeren gelöste CO2 wie aus ner Mineralwasserflasche herausblubbern läßt..aber das habe ich ja oben schon ausführlich beschrieben, genau wissen tue ich natürlich auch nix, aber ich streiche keine Unmengen an Geld für's Rumlabern ein, im Gegensatz zu den vielen selbsternannten "Klima-Experten", die ob der unendlich komplexen Materie imho nur genauso unwissend rumlabern - denn wenn ein System so unendlich komplex ist wie Klima und Wetter, versteht man es zwar nie vollständig, aber man findet aber unter Weglassen von Aspekten auch immer eine Hypothese in die eine oder andere entgegengesetzte Richtung, nur das wollte ich veranschaulichen.


22.12.2010 12:43    |    Warmmilchtrinke

2010 wird eins der wärmsten 3 Jahre seit Beginn der Temperaturmessungen werden, sagen dei Daten aller weltweiten Wetterdienste. Nur in Deutschland nicht, da war es kälter als im Schnitt.

 

Ach ja, touranfaq muss ich da REcht geben, das Eis hat doc heiniges an Einfluss. Und dummerweise wird es wärmer, je mehr von dem Eis schmilzt. Dann wird nälich mehr Energie aus dem Sonnenlicht von Wasser und Boden absorbiert, statt wie zuvor, reflektiert. Das heizt den ganzen Vorgang noch weiter an.


22.12.2010 12:43    |    touranfaq

Zitat:

(kühlen also dort lokal die Luft wieder ein bisserl herunter), es brechen dann Eisbrocken von den Eisbergen weg, plumpsen ins Wasser, schmelzen dort und kühlen dort lokal das Wasser wieder ab.

Soweit korrekt. Und wenn sich dazu nun (wie in den letzten Wochen) eine Polarluftströmung Richtung Süden einstellt, wird die ursprünglich nur lokal vorhandene Kälte zu uns nach Europa/Deutschland transportiert. Deshalb wird es. obwohl (bzw. weil!) das Polareis schmilzt, bei uns kälter.


22.12.2010 12:49    |    Lewellyn

Was mir auf den Sack geht ist die CO2-Verteufelung. Als wäre das ein Giftgas. Früher hat man sich über Schwefelverbindungen im Abgas und sauren Regen aufgeregt, was heute keine Sau mehr interessiert.

 

Was ist mit Methan? Warum gibt es keine Umweltsteuer auf Kuhzucht? Was passiert, wenn der Permafrost in Sibirien auftaut und soviel Methan freisetzt, dass die spontane Verbrennung sämtlicher Ölvorräte dagegen ein Fliegenschiss in der Klimawirksamkeit ist? Soll das dann auch besteuert werden?

 

Für mich ist diese ganze CO2-Hysterie nur eine Melkmaschine für den Bürger.


22.12.2010 12:57    |    Kawa_Harlekin

Ja, aber wenn's dort in der Arktis nun soviel kälter als normal ("normal" also nunmehr unter der Prämisse der akzeptierten Erderwärmung gesehen) ist, dass eine dort entspringende kalte Polarluft (oder auch Meeresströmung) von dort zu uns strömt, sodass es bei uns kälter (als es normal unter der Prämisse "Erderwärmung" wäre) würde, eben vermeintlich wegen des dort schmelzenden Eises, dann kann doch dort sofort gar kein Eis (mehr) schmelzen, es ist ja dort nun eine Kälte-Senke sozusagen. Denn hier ist's ja schon so saukalt zur Zeit, dass das Eis auf den Straßen bleibt, muss es doch in der Arktis wo die "Kältequelle" für unsere hiesige (momentane) Kälte sein soll, erst recht nicht schmelzen können, denn dort muss es ja mindestens noch viel kälter als bei uns hier sein.

Ich weiß schon, irgendwelche "Phasenverschiebungen"....aber da findet man auch wieder ein Gegenargument, (die Luftmassen brauchen ja nur ein paar Tage vom Polarkreis hierher, die Meeresströmungen wohl ein paar Tage länger) wenn man will, denn dieses System ist nunmal "chaotisch" im mathematisch-physikalischen Sinn ...ist nur meine natürlich laienhafte Meinung, aber jeder dieser hochbezahlten "Experten" der bei so einem komplexen und eben sogar chaotischen System sich traut mit felsenfestem Brustton der Überzeugung zu behaupten, "so isses und nicht anders", ohne das für und wider zu diskutieren, der also mit seiner bescheidenen Meinung via der multiplikativen Macht der Massenmedien, also im Fernsehen z.B. die ganze Volkesmeinung in seine Richtung prägt, ist imho auch nicht seriös. Friedrich heißt der, sagst Du ? Muss ich mal googeln, wie er das darstellt.

Ich sag ja nicht rundweg, dass diese Hypothese falsch ist, aber man muss es sicher noch sehr kontrovers diskutieren, ob's auch wirklich stimmt...ist imho eben nur eine Hypothese....


22.12.2010 13:01    |    andyrx

nun die harten Winter in der Nachkriegszeit und in den 60er Jahren sind dann ja durch diese Hypothese auch hinreichend erklärt:o

 

mfg Andy


22.12.2010 14:44    |    Reachstacker

Ja Ja... und dann hats das ganze 'lokale' Kaltlüftchen irgendwie von D nach Nordamerika geblasen und wir stehen hier Knietief im Schnee. :D

 

Wir schaufeln den Schnee dann in den Golfstrom, der kühlt ab und Europa friert der Allerwerteste ein. :eek:

 

Das ganze generiert dann eine Hitzewelle. :p


22.12.2010 15:40    |    swallerius

Ein Teufelskreis!


23.12.2010 00:29    |    Kawa_Harlekin

So isses...beim Schneeschippen hier derzeit kommen alle so sehr ins Schwitzen, dass der aufsteigende Dampf eine Inversionswetterlage auslöst, die der Jetstream nach Sibirien trägt und dort eine Hitzewelle auslöst, sodass alle dort bald knietief im Matsch vom Tauwetter rumwaten statt auf Permafrost zu schliddern. :D:p:D...ich würde fürchten, die Sibirier, wenn sie diese "Hypothese" rauskriegen würden, kämen sofort her und zwingen uns zum für sie also segenreichen weiter-schippen und schwitzen...

Aber, Wetter und Klima sind ein chaotisches System und der Flügelschlag des in Südamerika abhebenden Schmetterlings kann theoretisch in Europa einen Wetterumschwung letztendlich ursächlich ausgelöst haben...also wer weiß, vielleicht wird bald Sibirien besonders vom "global warming" heimgesucht, soviel wie ich hier Schnee-schippen muss...also ich persönlich hätt's lieber vor meiner Haustüre, diese unerträgliche Hitze des "global warmings"...ja ja, ich weiß schon, die Südseeinseln saufen ab...sorry, aber ich kann auch nix dafür, wenn die Sonne ab und zu Hitzewallungen kriegt...

 

Aber wie gesagt, Öl sparen und CO2 im Auge behalten ist in jedem Fall sinnvoll....

 

PS: Nein nein Reachstacker, Du hast das nicht ganz kapiert ...:D:D, nach obiger Hypothese mit den Eiswürfeln, die in der Arktis ins Wasser plumpsen, kühlt eben gerade dieser eigentlich warme Golfstrom wegen dieser in der Arktis in Wasser plumpsenden Eiswürfel ab, bevor er in den Ärmelkanal einbiegt und dort bei uns in Europa normalerweise ein milderes Klima macht (Palmen im "mediterranen" Cornwall)...ich glaube, das ist wirklich einer der wesentlichen Punkte dieser Hypothese ... Golfstrom "on the rocks" sozusagen...:p...könnte man eigentlich sofort glauben, nur irgendwie verwirrt mich dabei, dass der Golfstrom in eine ganz andere Richtung fließt, nämlich von Süden nach Norden...

...siehe: http://de.wikipedia.org/w/index.php?...

also schwemmt er diese Eiswürfel gar nicht zu uns...


23.12.2010 00:55    |    Reachstacker

@ Kawa_Harlekin

 

Doch doch! ich stehe doch hier bei Philadelphia und schmeisse den Schnee in den Golfstrom, dann kommts bei euch kalt an. :D

 

Cornwall wird dann ein Teil des Oblast Königsberg mit Permafrost und so. Der Dumme nebeneffekt ist dann halt das in Königsberg Palmen wachsen. :p (wegen der Kälte die sich erhitzt.) :D

 

 

Mal im Ernst: wenn man so hart lacht ist das tippsen echt schwierig weil man vor lauter Tränen den Bildschirm kaum noch sieht.... :D


23.12.2010 01:08    |    Kawa_Harlekin

:D...lachen ist gesund..., Du bist also schuld, dass ich hier dauernd Schnee-schippen muss, luija-zefix, hör' gefälligst auf den verdammten Schnee bei Euch in den Golfstrom zu schippen...:D:D

...ach da fällt mir ein, der Humboldt-Strom kommt ja tatsächlich aus dem Polarmeer und fließt dann bei Euch die Westküste entlang runter...da müßten doch dann die Eiswürfel in LA vorbeikommen...das finde ich schon lange ungerecht, dass die Californier so paradiesisches Wetter haben....während ich hier Schnee schippe, schwitze und dann bald die Königsberger eine Buddha-Statue unter ihrer ersten wundersamen Palme aufstellen...ich glaube den Sibiriern wär's wurscht-egal, wenn die Südsee absäuft und sie selbst dafür plötzlich schönes Wetter haben...

Gruß


05.02.2011 15:01    |    SRAM

Klimawandel:

 

http://videos.t-online.de/.../index?__ASFLAG__

 

 

Oder hab ich das was falsch verstanden ? :D

 

 

 

Gruß SRAM


05.02.2011 15:06    |    r-o-b-e-r-t

Nee das sind Wetterextreme...Und das gehört zum Klimawandel.

 

Du weißt doch, vor 30Jahren gab es keinen Schnee, kein Gewitter, keine Blitze usw...:D


05.02.2011 15:26    |    Reachstacker

@ SRAM

 

Da hast Du garnix falsch verstanden, kaltes Wetter kostet mehr Geld als warmes. Schliesslich sind Sonnenschirme billiger als Schneepflüge...

 

Daher ist eine Globale Erwärmung nur zu begrüssen. Man kann nur hoffen das China den CO2 Ausstoss schnell genug und hoch genug kriegt um eine erneute Eiszeit zu verhindern. ;)

 

Immerhin hat sich Deutschland verpflichtet 20 neue Kohlenkraftwerke zu bauen um den Chinesen unter die Arme zu greifen. :D Das wäre aber auch nicht nötig gewesen wenn Deutsche nicht soviele Kleinwagen kaufen würden! :( :p

 

 

Gruss, Pete


05.02.2011 15:51    |    Warmmilchtrinke

Einzelne Wetterextreme sind nicht zwingend dem Klimawandel zuzuordnen.

Allerdings braucht man für die Schneestürme warme, mit Wasser gesättigte Luft. Und die ist nur mit mehr Wärme, also Energie zu erreichen. Deswegen ist es ja so kritisch. Die Energie muss irgendwo hin. Und entlädt sie sich nicht in Form von Regen oder Schnee, kommen eben die fetten Hurrikans oder Zyklone. Anders kann sich das Meer ja nicht abkühlen.


05.02.2011 15:54    |    nvrmr

Wieso eigentlich abkühlen? Wäre doch sehr praktisch wenn man den Hummer gleich gekocht fangen könnte... ;) :p


05.02.2011 16:02    |    Warmmilchtrinke

Haha, nette Idee.

Aber dann würdest du keinen einzigen Fisch mehr fangen ;)


05.02.2011 16:03    |    r-o-b-e-r-t

Bei mir kommt der Fisch aus dem Tiefkühler:confused::D:D:D:D:D:D


05.02.2011 16:07    |    Reachstacker

Hier verkaufen sie viel "Fischfinger" keine Ahnung was sie mit dem Rest machen oder wohin sie das verfrachten.... ;)


05.02.2011 18:37    |    wusler

Hallo,

 

ich finde das schon komisch. Einmal ist die Erwärmung schuld das es weniger Schnee gibt und einmal das es mehr gibt. Ja was denn nun? Ich weiß nur eins das fürher im bayrischen Wald mehr Schnee gab. Dagegen sind die Fotos in dieser Woche von Amerika Kinderkram. Da sieht man nämlich öfters das der Schnee so hoch lag das man von den Häusern nur die Dächer sah....

 

Außerdem sollten man langsam überlegen das wenn wir immer mehr Fläche aus der Nahrungsmittelproduktion rausnehmen haben wir nichts mehr zu essen. Man sieht ja die Folgen wie z. B. die "Revolte" in Ägypten. Die aktuellen Unruhen die es Weltweit gibt kommen durch die hohen Preise bei den Lebensmitteln. Freßen ja nicht alle so einen Schund wie bei uns....

 

Gruß

 

Wusler


05.02.2011 18:48    |    Drahkke

@Reachstacker

Fischfinger? Sollen das Fischstäbchen sein?


05.02.2011 19:11    |    Reachstacker

@ Drahkke

 

Ja :D


05.02.2011 21:55    |    Kawa_Harlekin

Jep, das mit der Nahrungsmittelknappheit ist vielerortens auf der Welt bekannterweise ein Problem, und das könnte durch den Klimawandel, wo immer er auch herkommen mag, verschlimmert werden, denn ein einziger heftiger Regensturm, und schon ist die Ernte eines Jahres großflächig hinüber...

...und die vielen Regen- und auch Schnee-Unwetter, die sich im letzten Jahrzehnt häuften, sind eigentlich für mich persönlich das stärkste Argument, auch tatsächlich zu glauben, dass es eine globale Erwärmung gibt, wo immer sie auch herkommen mag. Denn gemittelte Temperaturmesswerte von Wetterstationen quer über die Welt verteilt...ob man dem so genau glauben kann, dass da im Mittel eine Erwärmung von wenigen Grad (statistisch) gemessen wurde....pfff, trau schau wem....:p....das eine Thermometer stand im Wind bei feuchter Luft und per Verdunstungskälte misst das dann 10°C zu wenig, ein anderes Thermometer steht in der Wüste bei trockener Luft, könnte also korrekt messen, aber möglicherweise spiegelt die gleißende Sonne irgendwie rein, und schon misst es um zig Grad viel zu heiß...wie halt überall, glaub' keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast...:D

...aber wenn's offensichtlich mehr Niederschläge/Unwetter gibt (kann Regen oder auch Schnee sein), das heißt dann, dass weltweit mehr Wasserdampf in der Luft ist (kann ja sonstwo verdampft sein und ganz woanders runterkommen, als Regen oder Schnee), und das heißt wiederum, dass vorher mehr Wasser aus den Weltmeeren verdampft sein muss, es also im Mittel bisserl wärmer geworden sein muss.

 

Gruß


05.02.2011 22:22    |    Basti-91

auch von meiner Seite ganz klar: Jein!

Weder nur Natur noch nur Mensch.

Es gibt einen natürlichen Klimawandel (durch verschiedenste Faktoren), der vom Menschen verstärkt wird (z.B Treibhauseffekt).


Deine Antwort auf "Klimawandel--->eine Erfindung oder reale Bedrohung...??"

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