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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


09.12.2009 21:19    |    andyrx

Zitat:

 

Außerdem ist das ja alles egal, 2012 werden wir alle sterben *SCNR*.

Ketzer,Ketzer steinigt ihn:D:D

 

mfg Andy


09.12.2009 21:21    |    touranfaq

Zitat:

2012 werden wir alle sterben

Da muss ich Dich leider enttäuschen. Ich habe in der Formel der Maya einen Fehler entdeckt, das tatsächliche Datum des Weltuntergangs ist der 16.12.2009. Also genau heute in einer Woche.

 

Ach ja, und komm mir hinterher keiner an ich hätte nicht gewarnt :D


09.12.2009 23:00    |    andyrx

Zitat:

 

Zitat:

2012 werden wir alle sterben

Da muss ich Dich leider enttäuschen. Ich habe in der Formel der Maya einen Fehler entdeckt, das tatsächliche Datum des Weltuntergangs ist der 16.12.2009. Also genau heute in einer Woche.

dann müssen sich die Jungs in Kopenhagen aber echt beeilen;)

 

mfg Andy


09.12.2009 23:12    |    Black Biturbo

Zum Thema ist was interessantes im ZDF - nur so am rande


09.12.2009 23:44    |    Eagle3386

http://www.youtube.com/watch?v=kXuqcqwyX60 <-- Schauen (5 Videos, insgesamt ca. 45 Minuten) und ab da - in Anlehnung an den Witz-Beitrag bei RTL aktuell gestern - mit _Freude_ aufs Gaspedal treten, den Fahrstuhl nehmen, den Computer-Monitor auf Arbeit _ohne_ Standby-Einstellungen dauerhaft aktiv lassen.. :cool:

 

Fazit: in den 1930ern gab die Industrie Gas (im wahrsten Sinne des Wortes) - das Klima zog erst knapp 10 Jahre später nach, weil die Sonne zuvor aktiver war und mehr Wasser in den Ozeanen verdampfte.. Das brachte automatisch mehr CO2 in die Atmosphäre..

 

Das passiert periodisch seit Millionen von Jahren, aber weil wir seit ungefähr 2000 Jahren bisschen mehr in der Birne (meinen zu) haben, ist gleich der Mensch ultimativer Beeinflusser eines über vier Milliarden Jahre alten Öko-Systems - lächerlich.. :rolleyes:


10.12.2009 00:02    |    eazybrain

lol, die erde retten. klar bin dafür. aber wovor retten? co2? menschen?

ich find immer wieder herrlich, mit was für einem scheiß die medien ankommen. schade, daß der großteil der bevölkerung sich nicht wirklich informiert, sondern nur bild & co liest. deshalb glauben auch echt einige, die erde müsse vom co2 gerettet werden. dann könnte man auch sagen "rettet die menschen vor dem wasser!" wir brauchen s ja nur zum leben - eben so wie die pflanzen co2 brauchen.

 

fakt ist, es gibt keine freien medien (oder sogut wie keine). und freie meinungsäußerung in den medien gibts schon gleich garnicht. da wird vieles indiziert, oder gezielt falsch dargestellt - nur um manche leute zufrieden zu stellen. so geschehen mit bse, 9/11, vogelgrippe, schweinegrippe, erderwärmung, feinstaub, bla bla bla.... alles politische entscheidungen, die von wenigen einflussreichen leuten durchgeboxt wurden.

was die heinzis in koppenhagen jetzt machen ist doch wohl klar. die lassen einige sachen verlauten, die ohnehin nicht realisiert werden wollen.

 

mal ne frage in die runde:

wer ist bereit, mehr für zb spritt zu zahlen, nur um ein paar geldhungrige bosse zu bereichern? richtig, niemand.

und wer ist bereit, mehr zu zahlen, um die umwelt zu retten? viele, weil ja die umwelt (nach jahrelangem eintrichtern durch die medien) sooo irg in gefahr ist. daß das geld tatsächlich nur zu den managern geht, ist den leuten leider garnicht klar...

 

wir sind allesamt überflutet mit propaganda.

heute wieder was erlebt. und zwar hab ich deutlich gemerkt, was passiert, wenn die propaganda kurz wegbleibt. so geschehen bei schweinegrippe. wochenlang wurde in den medien panik geschoben, wir stünden vor ner epidemie. es gab keine anderen nachrichten als nur die schweinegrippe und wie überaus toll der sogenannte "impfstoff" sei. die leute sollen sich doch ja alle impfen. nun blieb die propaganda einige tage aus und schon scheißt die bevölkerung auf die schweinegrippe und niemand will die mogelpackung "grippeimpfung" haben. der staat wird seinen scheiß nicht mehr los und verschenkt den mist sogar an andere länder.

schade, daß es beim thema umwelt noch sehr viel potenzial zum geldmachen gibt. sobald da kein geld mehr zu holen ist, wird niemand mehr über die umweltrettung reden....


10.12.2009 00:03    |    OPEL-FREAK1988

Der ganze Mist mit CO2 Ausstoß ist bedrohlich etc. ist der größte quatsch den ich gehört hab. Vor 10 Jahren hat keiner drüber geredet, dann kam auf einmal raus, dass CO2 "gefährlich" ist. Leute, wacht auf! CO2 (also Kohlenstoffdioxid) ist etwas, was wir AUSatmen und die Bäume zum Leben benötigen um wiederum O2 (also Sauerstoff) zu produzieren. CO2 ist die grundlage für die existenz des Lebens genau wie O2.

 

@ eazy über mir

Genau mein Wort...

 

Das letzte was ich den Medien geglaubt habe, war die Vogelgrippe vor 4 Jahren. Ab dem Zeitpunkt hab ich gemerkt dass alles Panikmache ist und bin daraus schlauer geworden.

Die Schweinegrippe hat mich deshalb nicht die Bohne interessiert, hab auch dementsprechend KEINE Impfung gemacht (ist auch nix passiert), und paar Leute die ich kenne die die Schweinegrippe hatten, habens auch überlebt, genau wie jede andere Grippe auch. Aber gewonnen haben durch die Panikmache die Impfstoffhersteller.

 

Bei Umweltschutz hingegen machen die ganzen Autohersteller, Sprithersteller, Staat und was weiss ich noch gewinne. Dadurch dass dem 90% dummen Volk (sorry, ist so) eingetrichtert wird, dass ausgerechnet SIE die Umwelt schonen sollen durch Spritsparende, kleine Autos...

 

Wie gesagt, seit 4 Jahren gehe ich mit noch offeneren Augen durch die Welt, ohne Probleme, ohne Sorgen...

Genießt das Leben! Lebt frei nach euren wünschen...


10.12.2009 01:02    |    Black Biturbo

Einge darstellungen für die Kritiker des Global warmings erinnern mich an die typischen anhänger von Verschwörungstheorien. Alle sind böse und falsch - egal wie angesehen deren Wissenschaft ist ( und die böse Wissenschaftler, die doch nur den Lobbys nachhängen). Aber genau dise sind dann toll, wenn amn sie z.B. in Midiziner hinsicht braucht.

 

gruß

BB

 

PS: Eine Professur bekommt man nicht durch nettes Grinsen - die Typen haben dafür schon was getan. und die, welche auch von der Regierung befragt werden ahben sich verdient gemacht - im Sinne von wirklich guten und auch nachvollziehbaren Forschungen!


10.12.2009 01:57    |    martinkarch

Zitat:

Zitat v.Andryx...

 

und diese sind sogar in der Überzahl:o was will uns diese ''nicht repräsentative'' Umfrage sagen??

 

reine Ökoautos werden sich auch Zukunft schwer tun....??

 

Ich denke ein softes Downsizing gehen die Kunden noch mit,die grün/alternativen Ökoautos werden es auch weiterhin schwer haben;)

Also zunächst finde ich es mal toll, daß du diesen Thread gestartet hast !

 

_________________

 

Zum Ersten : diese "Öko-Autos" gehen mir auch auf den Wecker ! Wie soll denn z.B. ein LKW mit Batterien fahren ?? Bei Autos geht das ja schon nicht alltagstauglich......

 

Gerade bei LKW´s wird auch die Hybrid-Technik scheitern, vor allem auf langen Strecken.

 

Und was Wasserstoff anbelangt : BMW hat gerade sein Projekt aufgegeben, weil es keinen Sinn macht. Zudem hat man da immer so gemacht, als würde die Erzeugung von Wasserstoff keinerlei Energie kosten. Ach, wie sauber.......

 

______________________________

 

Zum Zweiten : Ich halte die Umfrage hier auch nicht für besonders repräsentativ, muß aber im Umkehrschluss sagen, daß ich die vielen Diskussionen (TV;Zeitung) langsam leid bin ! Im Fernsehen haben die heute sogar schon wegen Weihnachts-Lichterketten mit LED angefangen !:rolleyes: Dunkelblaues Kaltlicht, wenn´s romantisch sein soll....toll !

 

_________________________

 

Zum Dritten : immer wird von sparsameren Fahrzeugen gesprochen ! Aber da sehe ich auch irgendwo die Grenze erreicht ! Warum wird nicht endlich mal von weniger fahren gesprochen ???

 

Warum lassen z.B Berliner Hotels die Wäsche in Polen waschen und warum brauchen Deutsche spanischen Käse ?? Von den Millionen Tonnen China-Importen ganz zu schweigen........dann wird noch wegen Arbeitsplätzen gejammert.

 

Könnte man einen Adidas-Laufschuh, der zum Schluss im Laden 120 € kostet und nur aus Plastik und Schaum besteht, nicht auch hier in D herstellen, wenn alle Firmen mitmachen ?

 

______

 

Viertens : die Argumente, daß der Strassenverkehr gar nicht an der Hauptbelastung der Umwelt schuld sein soll, kann ich bald nicht mehr lesen. Es mag zwar stimmen..........aber um im Gesamten etwas zu erreichen, muß man eben an allen Rädchen drehen !

 

___________

 

Fünftens : die Lüge mit dem Biosprit : Toll, daß es Autos gibt, die mit Pflanzenöl und Alkohol fahren. Was aber meist nicht geschrieben wird : Unser Mais kommt teilweise in den Tank oder in Kraftwerke.

 

Dafür kommen dann andere Futtermittel (Soja) oder Kraftstoffbeimischungen (Palmöl) aus den Gebieten, in denen Regenwälder standen (Indonesien,Argentinien) . Nur sieht das keiner. Und dann heisst es plötzlich : huch, keine Orang-Utans mehr. :confused::confused:

 

http://www.taz.de/.../

 

http://www.regenwald.org/regenwaldreport.php?artid=230

 

http://www.greenpeace.de/.../

 

http://pressetext.de/.../

 

Wer in aller Welt soll das wollen ????

 

________________

 

Heisst also aus meiner Sicht : wer nicht jeden Tag tonnenweise Fleisch isst, wenigstens gelegentlich mit dem Rad oder gar nicht fährt, auf einheimische Produkte achtet und nicht unbedingt auf den "Spass" beharrt, mit nem Riesenauto total viel Kraftstoff zu verpusten, der hat schon einen Teil beigetragen. Ohne leiden zu müssen !

 

Und ein Teil reicht ja auch erstmal für den Normalbürger ! Man kann die Welt nicht von heute auf morgen umkrempeln, auch wenn der Klimagipfel das momentan zu fordern scheint.

Wenn er vorbei ist, ist außer Spesen sowieso nix gewesen :D

 

 

So........viel Spaß noch !


10.12.2009 07:45    |    touranfaq

Selbst wenn man die CO2-Problematik mal vollkommen außen vor läßt sollte mittlerweile jedem klar sein, dass fossile Brennstoffe nur in endlicher Menge verfügbar sind. Die Exploration wird schon jetzt immer teurer, und die weltweit steigende Nachfrage sorgt dafür, dass fossile Kraftstoffe in Zukunft immer teurer werden. Allein schon deshalb ist es sinnvoll und richtig, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen und sich Gedanken zu machen, was unsere Fahrzeuge in 20-30 Jahren antreibt. Das hat auch nix mit "Öko" zu tun, sondern ganz einfach mit gesundem Menschenverstand.

 

Aus dem gleichen Grund habe ich in meinem Haus fast sämtliche Lampen durch Energiesparleuchtmittel ersetzt, und zwar nicht weil ich ein "Grüner" bin, sondern weil ich durch diese "Invesition" von knapp 50 Euro jährlich 150 Euro spare.


10.12.2009 08:36    |    Dr Seltsam

Also zu den Wasserstoffautos muss ich sagen, dass ist der Antrieb den ich mir für die Zukunft wünsche :) Ich bin selber schonmal in einem 7er mit Wasserstoff gefahren, zwar nur um Block, aber das Ding hatte Leistungs- und Platzmäßig genausoviel zu bieten wie ein Benziner. Das Tanken ist auch nicht wesentlich komplizierter oder dauert länger als bei fossil betriebnem Fahrzeugen und in Hamburg fahren seit einiger Zeit sogar schon Wasserstoffbusse die beweisen das der Antrieb auch für die großen Fahrzeuge funktioniert:

 

http://www.vistaverde.de/news/Wirtschaft/0402/05_wasserstoffbus.php

 

Im Gegensatz also zu den Elektrokrücken die mit viel Aufwand nichtmal annähernd an den Leistungsdaten meines schrebbeligen Fiestas knabbern können, sind die Wasserstoffmobile echt der Burner. Natürlich bräuchten wir ein neues Tankstellennetz, aber bei Autogas gings aufeinmal auch alls es immer mehr wurden die auf Gas fuhren.

Natürlich kostet die Herstellung von Wasserstoff Energie, aber wenn mal konsequent auf Regenarativ umstellen würden, würde die Kante Mehrenergie auch nicht mehr groß ins Gewicht fallen.


Bild

10.12.2009 09:40    |    Opel V6

Die Einsparpotentiale beim "kleinen Mann" sind lächerlich gering und die Möglichkeiten schnell erschöpft, so werden bei Neuanschaffung die Haushaltsüblichen E-Geräte quasi automatisch gegen Energiesparende ersetzt, die Heizungsanlagen optimiert und man versucht vernünftig zu heizen und zu lüften, ein paar Energiespar-Leuchtmittel werden anstelle der guten alten "Glühbirne" eingeschraubt... Beim Auto achtet man schon von selbst darauf den vermeintlichen (teuer zu bezahlenden) "Spaß" zugunsten von Spriteinsparung zu mäßigen (den Tritt aufs Gaspedal) und vermeidet unnötige Fahrten, damit die Betriebskosten bezahlbar bleiben, oft genug werden aus diesen gründen auch wirtschaftliche Vernunftslösungen favorisiert, anstatt das "Wunschauto" zu kaufen, bzw. kaufen zu können... Standby an Geräten wird ausgeschaltet, Licht wird bewusst Ein- und ausgeschaltet so wie es gerade tatsächlich benötigt wird.

Was bringt das alles ? Energie ist so verdammt teuer geworden das der kleine Mann ohnehin schon alle bezahlbaren und möglichen Register zieht um die Kostenwelle möglichst niedrig zu halten, da die hohen Kosten ohnehin schon am oftmals knappen Budget erheblich nagen. Man ist also als Mittelständler und Normalverdiener ohnehin fast "gezwungen" mitzumachen, da man sich die hohen Energiekosten schlichtweg kaum noch leisten kann !

Ich spreche nicht von mir persönlich, mir selbst geht es wirtschaftlich im Vergleich zum Deutschen Durchschnittsbüger sehr gut, und wage nicht zu klagen, wenn ich sehe mit welchen Gesamtumständen andere ehrlich und hart arbeitende Menschen zurecht kommen müssen.. nehme mich also heraus bzw. aus der Darstellung heraus... das stellt aber nicht die Regel dar, und der kleine Mann ist arg gebeutelt und kämpft (und muß es ggfs sogar) um den Verbleib jeden Euros in seinem Portemonaie.

Ich kenne einige bzw viele "Normalos" die mit (relativ) wenig Geld zurecht kommen und rechnen müssen... obwohl vollzeit gearbeitet wird usw., und die sind schwer auf Zack, und schaffen es ausschließlich durch ihre konsequente Sparsamkeit in allen Bereichen (vor allem Einsparung an Energiekosten und Verzicht auf Luxus(artikel) wie Flatscreen-TV und Co. und sogar Urlaub) einen halbwegs vernünftigen Lebensstil zu führen...

 

Wer sich ein "dickes" Auto (oder mehrere) leisten kann, muss zahlen... und für wirtschaftlich völlig unsinnige Fahrzeuge ohne tatsächlichen Nutzwert (Mega-SUV´s, Sport- und Supersportwagen) sollte eine zusätzlich Luxussteuer als eine Art "Strafsteuer" erhoben werden da dieser Luxus ausschließlich dem Ego und Anspruchsdenken des Fahrers dient

 

Just my 2 Cents


10.12.2009 10:07    |    stef 320i

@eazybrain:

 

Volle Zustimmung und "DANKE"


10.12.2009 10:10    |    Jeanne-Tommy

nur ums vorweg zu nehmen...ich bin für sinnvollen umweltschutz...aber beileibe kein ökofreak... ;)

 

was bilden wir kleinen menschlein uns eigentlich ein...glauben wir ernsthaft das klima gesamtheitlich ändern zu können...?

 

wir öffnen maximal die "büchse der pandora"...ganz nach dem motto: den sie wissen nicht, was sie tun...

 

für mich steht hinter diesem ganzen schwindel eine gigantische maschinerie zum geld drucken...

 

ok...wir müssen uns langsam aber sicher von einigen bodenschätzen lösen...nicht weil sie die erde verpesten (sie sind ja nun schon ein paar millionen jahre da und haben der erde auch nicht geschadet ;) ) sondern weil sie einfach irgendwann alle sind...der mensch wird andere lösungen finden und es werden auch da wieder gute und weniger gute dabei sein...

 

es gibt z.b. schon jede menge machbare technologien um energie zu erzeugen, doch so lange geld der alles entscheidende maßstab für die anwendung dieser technologien ist, bleiben viele davon leider nur wunschdenken...würde alles geld, was allein unter dem deckmantel des umweltschutzes gestohlen verdient wird auch dahingehend eingesetzt werden, bräuchte man keine machbarkeitsstudien für alternative energieerzeugung mehr...man könnte und würde es einfach machen...

 

was solls...die menschheit wird sich eh aus reiner geldgier in erdzeitalter gemessenen 3 sekunden selbst auslöschen...mutter erde wird es so vorkommen, als hätte sie ne kleine virusinfektion gehabt...und dann seelenruhig weitere jahrmillionen ihre kreise um die sonne ziehen...bis zur nächsten erkältung...;)

 

 

*zynismus-modus an*

abgesehen davon hätte ich nichts dagegen, wenn es ein wenig wärmer wäre...leider reicht im moment noch alles eis der erde nicht um mir nach dessen abschmelzen zu einem wassergrundstück zu verhelfen... :D

*zynismus-modus aus*


10.12.2009 10:12    |    Zephyroth

Ich bin leidenschaftlicher Autofahrer, habe einen Civic, einen Integra und einen Computer zum Racen. Ich produziere sogar beim verbrennen virtuellen Benzins echtes CO2. Grüne Gutmenschen sind mir zuwider, genauso dieses ganze Klimatamtam. Ich bin ein böser Mensch, der am besten gleich dahinscheidet um den Planeten zu retten. So würde man mich bei der derzeitigen klimapolitischen Lage beurteilen.

 

Meiner Meinung nach trägt der Mensch durchaus etwas zum Klimawandel bei, aber ich finde es arrogant und anmaßend das der Mensch meint er könne ein uraltes Ökosystem maßgeblich beeinflussen. Immer dann, wenn eine Naturkatastrophe zuschlägt (Hurrican Katrina in New Orleans, Tsunami in Bali), sieht man die Hilflosigkeit des Menschen. Die Natur zeigt uns wo der Hammer hängt.

 

Der Weg der derzeit beschritten wird ist definiv der falsche. Es wird eine Panikmache betrieben, die auf keine Kuhhaut mehr geht. Ich möchte gar nicht wissen, wieviel Geld damit gemacht wird. Bestenfalls können wir den Klimawandel ein wenig verzögern, aber sicher nicht aufhalten. Derzeit sind wir drauf und dran, all unsere Ressourcen im Kampf gegen den Klimawandel zu verschwenden. Ein Kampf den wir sicher verlieren. Wir sollten unsere wertvollen Ressourcen verwenden um uns einem verändertem Klima anzupassen und neue Wege der Energiegewinnung zu erschließen (die werden wir in der kommenden Eiszeit brauchen!). Das dies wahrscheinlich sogar klimaschonende Technologien sind, ist ein durchaus erwünschter Nebeneffekt.

 

Im Falle der Autos hat man den richtigen Weg gewählt. Anstatt alle Bäume der Erde zu fällen (damit niemand mehr reindonnert und stirbt) und so Ressourcen zu verschwenden, hat man sich entschieden mit den Ressourcen die Autos sicherer zu machen, sprich mit der Gefahr "Baum" umzugehen.

 

Bäume und Klima hat's immer gegeben, wir sollten uns anpassen, nicht versuchen die Welt zu beherrschen!

 

Grüße,

Zeph


10.12.2009 13:35    |    batze

was sagte der Kapitän eines russischen atomangetriebenen Eisbrechers letzte

Woche in einem Report von 08 auf arte " Alle reden vom schmelzen des Eises

und hier oben im Eismeer wird das Eis immer dicker. Wir haben Mühe die Fahrrinnen frei zu halten,terminlich liege ich 3 Tage hinten, und ich bin froh wenn die Neuen die stärker sind - kommen". Das der Mensch eine gewisse Rolle mit spielt ist nicht abwegig, und zum Menschen gehört die Industrie. Ja wer isses jetzt de? Ein Jein für mich.


10.12.2009 14:46    |    Cruiser-Benz

Zitat:

und für wirtschaftlich völlig unsinnige Fahrzeuge ohne tatsächlichen Nutzwert (Mega-SUV´s, Sport- und Supersportwagen) sollte eine zusätzlich Luxussteuer als eine Art "Strafsteuer" erhoben werden da dieser Luxus ausschließlich dem Ego und Anspruchsdenken des Fahrers dient

Neid - Neid - Neid :mad:

Ich kann dieses elendige Gesülze nicht mehr hören.

Betrachten wir es genau, ist jedes Fahrzeug über einem Dacia ein Unvernunft-Fahrzeug. Nicht wahr?

Unsere Wirtschaft lebt vorallem von diesen Unvernunftsfahrzeugen. Mit Luxus lässt sich heute noch gutes Geld verdienen. Wenn du dies verbieten willst - back to the roots. Zurück in die Höhlen, jagen wir wieder Mammuts :cool:

 

Zitat:

(die werden wir in der kommenden Eiszeit brauchen!)

Bis zu jener prophezeiten Eiszeit dauert es noch ein paar Jährchen ;)

 

Ließt man die Meinung einiger Zeitgenossen, vertreten diese die Meinung "Nach mir die Sintflut" doch recht drastisch ...

Die Vernichtung des Planeten schreitet ungeachtet aller Probleme voran. Und keinen kümmerts, Internetblogs geben uns vor, wir können weiterleben wie eh und je und es war schon immer so. Mir ist die Diskussion um CO2 mittlerweile auch zu populistsich, dennoch bin ich der Meinung wir sollten, ja, müssen diesen einen Planeten, den wir haben, schützen und nicht vernichten. Die Erde braucht uns Menschen nicht, aber wir die Erde. Kümmert keinen, das edle Mahagoni aus Südamerika isses' mir wert :cool::rolleyes:


10.12.2009 17:21    |    volvocrasher

Zitat:

09.12.2009 15:17 | Opel V6 Opel V6

 

Bevor jetzt die Buh Rufe kommen : Im kommenden Jahr wird eine Heizungsanlage im gesamten Haus nachgerüstet (das Haus erst dies Jahr gekauft) die durch eine Solaranlage die Warmwasserversorgung unterstützt bzw in den sonnigen Monaten sogar ersetzt

Und in diesem Verhalten liegt langfristig die Lösung (im privaten Bereich), Investition in ökologische Wohntechnik (habe keinen besseren Begriff dafür) in Gegenden, wo es sich lohnt. Ich finde solche Sachen gut, und der Staat fördert solche Vorhaben bereits heute, könnte allerdings noch mehr Anreize schaffen.


10.12.2009 20:01    |    dizeldriver

Zitat:

von touranfaq:

Selbst wenn man die CO2-Problematik mal vollkommen außen vor läßt sollte mittlerweile jedem klar sein, dass fossile Brennstoffe nur in endlicher Menge verfügbar sind. Die Exploration wird schon jetzt immer teurer, und die weltweit steigende Nachfrage sorgt dafür, dass fossile Kraftstoffe in Zukunft immer teurer werden. Allein schon deshalb ist es sinnvoll und richtig, mit den vorhandenen Ressourcen sparsam umzugehen und sich Gedanken zu machen, was unsere Fahrzeuge in 20-30 Jahren antreibt. Das hat auch nix mit "Öko" zu tun, sondern ganz einfach mit gesundem Menschenverstand.

 

Aus dem gleichen Grund habe ich in meinem Haus fast sämtliche Lampen durch Energiesparleuchtmittel ersetzt, und zwar nicht weil ich ein "Grüner" bin, sondern weil ich durch diese "Invesition" von knapp 50 Euro jährlich 150 Euro spare.

......und du glaubst den unsinn?

Zitat:

</blockquote>

Von Knappheit keine Spur - das Geheimnis des Erdöls

 

Dr. Phil. Siegfried Emanuel Tischler

 

Die Theorie, dass Öl durch Millionen von Jahren aus der Verwesung von Pflanzen und Tieren entstanden sei und deshalb nur arg begrenzt auf der Erde vorhandenen sei, wurde 1757 vom russischen Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov postuliert und seitdem in der westlichen Welt nie mehr offiziell angefochten.

Doch nach den Erkenntnissen der modernen Forschung ist das, was wir allgemein als Erdöl bezeichnen, vermutlich wenig mehr als das Ergebnis stofflicher Ausgleichung planetarer Massen. Die ausnehmend dünne Kruste von erdähnlichen Planeten, bestehend aus kontinentalem und ozeanischem Krustenmaterial (sog. tektonische Platten), schwimmt auf einem Material, in dem unvorstellbare Mengen von Kohlenwasserstoffen enthalten sind, aus denen Erdöl hauptsächlich besteht. Wo immer diese Platten aus soliden Gesteinen aneinander stoßen, wird der darunter liegende Erdmantel in diese Vorgänge miteinbezogen und die freigesetzten Kohlenwasserstoffe können an die Erdoberfläche entweichen. (1)

Für diese Theorie spricht auch die regionale Verbreitung von Öl, denn auch sie fügt sich ein in das Mosaik der Indizien, die Öl aus dem Erdinnern stammend erscheinen lassen. So liegen die Ölfelder des Nahen Ostens entlang der tektonischen Nahtstelle zwischen Asien und Afrika, und auch die südostasiatischen Ölvorkommen befinden sich entlang von Erdplattengrenzen.

Vor allem scheint es, dass sich erschöpfte Ölquellen „von selbst“ wieder auffüllen, wofür die Theorie der fossilen Ölentstehung keine Erklärung bieten kann. Am 26. September 1995 erschien in der New York Times unter der Überschrift „Geochemist says oil field may be refilled naturally“ ein Artikel von Dr. Jean K. Whelan, in dem sie vermutet, dass Öl in gewaltigen und schnellen Schüben aus Reservoirs in großer Tiefe in Oberflächennähe gelangt. Tatsächlich haben sich die geschätzten Reserven weit weniger verringert als Experten in Anbetracht der Förderung erwartet hätten. Und schon jetzt übersteigt das Volumen, also die schiere Menge des bis dato geförderten Öls, die Menge an Öl, die sich aus früher auf der Welt lebenden Tieren gebildet haben könnte, um ein Vielfaches. Wo also, stammt der Rest her?

2003 berichtete die Geotimes über die Situation der Ölquellen im Golf von Mexiko. „Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe nach oben durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs. ... All das ereignet sich in letzter Zeit und nicht vor Millionen von Jahren“, so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University, in diesem Artikel.“Wir betrachten ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in letzter Zeit!“ (2)

Währenddessen gibt es keine einzige experimentelle Versuchsanordnung, mittels der aus pflanzlichem und tierischem Material im Labor ein Stoff erzeugt werden kann, der dem natürlich vorkommenden Erdöl ähnlich ist. Darüber hinaus befindet sich eine große Zahl von außerordentlich wichtigen Ölvorkommen in Grundgebirgsregionen, also in Gesteinskomplexen, die im Sinne der fossilen Entstehungstheorie kein Potential für Erdölfelder aufweisen (3). Der Forscher Kudryavtsev verwies schon 1959 darauf, dass Öl unter jedem Ölfeld in größerer oder kleinerer Menge in allen Horizonten der Erdschicht gefunden wird und nicht nur in einer spezifischen Blase, ohne einer solchen das gesamte einschließende Sediment fehlt, das die Bedingung für einen fossilen Entstehungsprozess wäre. Noch dazu fehlen Fossilienfunde, zum Beispiel Skelette, in Erdöllagern.

Ein weiteres Problem: Erdöl wird sogar aus fast 10 000 Metern Tiefe gefördert. Die Druck- und Temperaturbedingungen unterhalb von 6000 Metern Tiefe zerstören aber alle organischen Strukturen. Dies bedeutet, dass das offizielle Herkunftsmaterial im Falle einer biogenen Entstehung schon gänzlich in Gesteinsschmelze oder Hochdruck-Metamorphose aufgegangen wäre. Nur eine abiotische Entstehung (das heißt, ohne Beteiligung von Lebewesen) kann das Vorkommen von Kohlenwasserstoffen aus diesen Tiefen (ungeachtet des Ausgangsmaterials) erklären. (4)

Für die Theorie fossiler Erdölentstehung ergeben sich also eine Reihe von Problemen:

Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein?

Wie sollen sich endliche Mengen von Tierüberresten in unendliche Ölvorräte verwandelt haben?

Wie soll die Theorie fossiler Erdölentstehung je das spontane Austreten von immensen Quantitäten an Öl (und Gas) auf dem Meeresboden erklären?

Viele Experimente beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler anorganischer Reaktionen bilden können – und nicht nur in der Verwesung abgestorbener Organismen, wie dies allgemein angenommen wird. S.B. Keith vom Sonoita Research Arizona berichtete von Kohlenwasserstoffen in heißen wässrigen Lösungen, die sich an aktiven Plattengrenzen bilden, also dort, wo die tektonischen Platten der Erdkruste miteinander reagieren. Dabei ist die Entdeckung, dass Öl aus vielen ozeanischen Quellen austritt, die über tektonischen Störungszonen liegen, und zwar kontinuierlich und massenhaft, gar nicht mehr so neu. In der UDSSR zum Beispiel war die abiotische Ölentstehung jahrzehntelang Lehrbuchweisheit. Seit der Übernahme des ehemaligen Ostblocks und vor allem seiner Ölindustrie jedoch sind die entsprechenden Bücher aus den Bibliotheken entfernt worden. (5)

Der Geologe J. F. Kenney schrieb 2002: „Öl stammt nicht von toten Pflanzen und Tieren, sondern wird in der Hydrierung von gemeinsamen Gesteinen produziert, unter den Druck- und Temperaturbedingungen, wie sie hundert Kilometer unter der Erdoberfläche herrschen (6)." Kenney und seine russischen Kollegen postulieren, dass sich alles Öl auf diese Weise bildet. Daraus ergibt sich, dass unerschöpfliche Vorräte darauf warten, entdeckt und produziert zu werden. Ölgeologen akzeptieren bereits jetzt, dass manches Öl auf diese Weise gebildet werden könnte: „Niemand hat jemals behauptet, dass es keine anorganischen Quellen für Öl gäbe“, sagte etwa Mike Lewan vom US Geological Survey.

Ein kürzlich erschienener Bericht des US Department of Energy Force on Strategic Energy Research and Development schloss, dass „neue Daten und Interpretationen darauf verweisen, dass Öl und Gas in Eugene Island, eine Ölexplorationskonzession im Golf von New Mexiko, in unerschöpflicher Menge vorhanden sind.“ Und Larry Cathles und seine Mitarbeiter schätzen in einer Studie, dass in einem Gebiet, südlich der Küste von Lousiana, das etwa 15 Prozent der Fläche von Österreich ausmacht, bis zu 184 Milliarden Tonnen von Öl vorhanden sind. Das sind 30 Prozent mehr als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat! (7)

Die Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefer wurde vor 30 Jahren offiziell verworfen, weil sie zu teuer sei. Nur selten hören wir, dass einer der größten Lieferanten von Erdöl an die USA – nämlich Kanada – etwa 20 Prozent seines Öls aus dem Athabasca Teersand produziert. Dadurch zeigt sich, dass die Verfahren zum Abbau und der Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefer mittlerweile vergleichbare Profite abwerfen wie die Förderung konventioneller Öle; diese Lagerstätten müssen also in jede Schätzung der vorhandenen Ölressourcen mit eingeschlossen werden, doch dies wird nicht getan.

Es ist offensichtlich, dass die Ölindustrie selber die Theorie der fossilen Treibstoffe schon seit Jahrzehnten als nicht mehr relevant betrachtet. Wie sonst ist es erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden? Es gibt dort keine mächtigen Sedimentformationen, in denen sich Erdöl hätte bilden können. Und warum sonst bohren die Firmen 5600 Meter unter die Erde, wie südlich von New Orleans, wo man in dieser Tiefe ein Ölfeld („Thunder Horse“) fand, das mindestens eine Milliarde Barrel Öl enthält?

Nur durch die Theorie von der Knappheit des Öls ist verständlich, dass bei Produktionskosten von oft weit weniger als 10 US$ pro Barrel der Weltmarktpreis etwa das Siebenfache ausmacht, ohne dass sich die Allgemeinheit dagegen zur Wehr setzt. (8)

 

Quellen:

(1) Thomas Gold: The Origin of Methane (and Oil) in the Crust of the Earth. U.S.G.S. Professional Paper 1570. In: The Future of Energy Gases, 1993.

(2) www.geotimes.org/june03/NN_gulf.html

(3) R. A. Nelson: Geologic Analysis of Naturally Fractured Reservoirs. Gulf Publishing Co. Book Div., 2nd Edition, 2001. S. 332 ff.

(4) PhysicsWeb, 14. September 2004.

(5) Dieses wurde von Professor Igor Hrnsecky, Vorstand des Instituts für Geophysik und Hydrokarbon Potential, Universität Bratislava, Slowakai bestätigt.

(6) J.F. Kenney, V.A. Knutchenov, N. A. Bendeliani und V.A. Alekseev in: Proceedings of the National Academy of Sciences, August 2002.

(7) Ellis Evans, J.C. & D. Wynn Williams: „A grat lake under the Ice.“ In: Nature 381:644-46, 2000.

(8) http://eia.doe.gov/emeu/perfpro/oil_and_gas_production.htm

Der Text ist ein Exzerpt aus dem Artikel "Der große Ölschwindel. Die Theorie der fossilen Treibstoffe" von Dr. Phil. Siegfried Emanuel Tischler. Erschienen im Nexus Magazin Januar/Februar 2006 (http://nexus-magazin.de/Ausgaben/2006-2/Der-grosse-Oelschwindel). Der Wortlaut des Autors ist weitgehend beibehalten worden.

Dr. phil. Siegfried Emanuel Tischler, Österreicher, Geowissenschaftler und Lehrer für „Ethik der Wissenschaften”, Gastprofessor an Universitäten in Österreich und Indonesien, hat über 25 Jahre in der Explorationsindustrie, als Regierungsbeamter und Akademiker auf fünf Kontinenten gearbeitet. Er lebt nun in Indonesien, wo er seine patentierten Technologien zur Ausbringung und umweltgerechten Entsorgung von Feststoffabsätzen in Öltanks kommerzialisiert. Sein Interesse in der Geochemie von Kohlenstoff hat dazu geführt, dass er die paradigmatische Genese von Öl anzweifelt. In Vorträgen, gehalten in aller Welt, verweist er auf die immense Bedeutung richtiger Einschätzung der Genese von Öl auf das „Weltbild” und damit die Politik der Gegenwart und Zukunft. Daraus hat sich auch der hier abgedruckte Artikel ergeben.

 

Literatur zum Thema:

Hans-Joachim Zillmer: Der Energie-Irrtum.Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind. Herbig 2009.

Verwandte Themen:

Der Treibhaus-Schwindel


10.12.2009 20:34    |    touranfaq

Zitat:

......und du glaubst den unsinn?

Das fragst Du dich lieber mal selbst. Kein Rohstoff dieser Erde steht in "unerschöpflicher Menge" zur Verfügung. Sicher mag es noch sehr viele unentdeckte Erdölvorkommen geben, aber deren Exploration ist ungleich teurer als die bisheriger Vorkommen.

 

Außerdem ist es mir als Verbraucher nur recht, wenn alternative Kraftstoffe/Antriebe zur Verfügung stehen, denn nur so entsteht Wettbewerb.


10.12.2009 20:51    |    dizeldriver

...ich glaube du hast den text nicht gelesen-da steht,dass sich das erdöl zum teil durch tektonische verschiebungen unter extremem druck immer wieder neu bildet!-daher unendlich(theoretisch)natürlich bin ich auch für alternative kraftstoffe,aber wenn man immer wieder behauptet,das erdöl ist knapp bzw.geht bald aus,kann man den preis hochhalten,dabei ist mehr als genug da...und wir sollen das ach so kostbare öl für teures geld kaufen!.....also bitte erst den text(ich weiss ein bischen lang:D) richtig! lesen!


10.12.2009 21:44    |    Black Biturbo

Der Werte Herr ist Gastdozent (bezeichnet sich selbst aber gerne als Gastprofessor - eine Professur oder Habilitation scheint er aber nicht zu haben)für Ethik der Wissenschaft in Österreich. Allein von seinem Fachgebiet ist er von dem was er schreibt so weit weg wie ein Prof. der Medizin von dem Prof. der Astrophysik (außer das er halt kein Prof ist -> anlaog hat er von seinem wissenschaftlichen werdegang davon so viel Ahnung wie euer Hausarzt).

 

Obwohl ich von der eigentlichen Materie keine besondere Ahnung habe weiß ich, dass z.B. das tiefenargument falsch ist. Durch Tektonische Umschichtung können fossile übereste in diese Tiefe gelangen ( Der Autor ist sich schon darüber bewusst, dass die erde sich stetig verändert, der wasserspiegel sich im laufe der Zeit ändert, Kontinente entstehen und auch verschwinden...). Am niedlichsten finde ich die aussage der Fehlenden Knochen - das meiste erdöl ist nicht aus Dinofleisch :D sondern von kleinst Organismen und diese haben zwar ein Zytoskelett, aber das wird wohl nicht gemeint sein.

 

Auch die Zeitschrift, welche er zur veröffentlichung gewählt hat würde ich jetzt nicht als seriöse quelle bezeichnen.

 

Die Quellenangaben sind nicht sehr umfangreich - es ist einfach nicht gestattet einfach www. seiten anzugeben, oder Prof so und so hat es bestätigt (was denn überhaupt? das es Lehrbuchmeinung war, dass es anorganische Ölquellen gibt, oder das Bücher verschwunden sind (vermutlich sind sie von Menschen mit weißen Mützen unter Gesang verbrannt worden, während 2 Ufos drüber geflogen sind und ihnen verraten haben, das die Amis gar nicht auf dem Mond waren).

 

Für mich gehört dise Theorie eher in die Schublade: Wieder eine Verschwörungstheorie die die Welt nicht braucht.

 

Gruß

BB


10.12.2009 21:46    |    Black Biturbo

Hier mal ein link zu der Zeitung mit seinen artikeln :D :D :D

 

http://www.nexus-magazin.de/artikel


10.12.2009 21:58    |    touranfaq

Zitat:

also bitte erst den text(ich weiss ein bischen lang) richtig! lesen!

Ich kannte diese "Abhandlung" schon vorher, wer sowas glaubt, glaubt wahrscheinlich auch noch an die "Hohlerde"-Theorie :rolleyes:


10.12.2009 22:13    |    dizeldriver

..natürlich.....wer sagt denn,dass die allgemeine lehrmeinung stimmt-beweise das gegenteil:D


10.12.2009 22:19    |    touranfaq

Zitat:

er sagt denn,dass die allgemeine lehrmeinung stimmt

Allein schon der gesunde Menschenverstand. Die Ölkonzerne würden wohl kaum unter hohen Kosten in Kanada Ölsand abbauen , wenn es irgendwo anders munter weitersprudelt :rolleyes:


10.12.2009 22:28    |    dr schiwagoo

also fakten hin fakten her......

 

uns können die alle einen großen bären aufziehen wenn die wollen !

 

alle die jetzt dafür sind, liefern beweise von forschern die sie nicht selber erforscht haben und alle die dagegen sind liefern auch beweise von forschern die sie auch nicht selber erforscht haben.

 

wir alle liefern webeise "alla copy paste" ohne es vieleicht selber richtige gelesen zu haben ( überschrift reicht, dann gleich copy paste`n ). tja, so intelligent sind wir menschen geworden ! in privaten kreisen, z.b. kneipendiskusionen gilt der spruch nicht mehr " ich habe da mal etwas gehört, wissenschaftler haben bewiesen....bla ", selbst da wird gleich der iphone rausgeholt und der eine hat eine seite von wikipedia und der ander zuckt sein blackberry und hat eine seite von alternativen medien gefunden. jetzt wird wieder " disutiert " bla bla. und in afrika sterben immer noch kinder an hunger wie vor 30 jahren und wenn wir uns nicht ändern werden die auch die nächsten 30 jahre so weiter hungern !

 

hier noch einmal einige punkte, bei denen wir imer noch weitermachen wie gewohnt, obwohl unser gesunder menschenverstand was anderes zu uns sagt :

 

- klimawandel + CO2 .......?!

 

- in kundus werden 142 menschen aus der luft ermordet, darunter kinder und unser ex verteidigungsminister jung wusste davon nichts, angela merkel wusste auch nichts davon ( war ja auch 3 wochen vor den wahlen ) ?!

 

- flugzeuge stürzen ins wtc und alles steht in schutt und asche und metall schmilzt nach wochen immer noch im ground zero, nichts kann man finden aber ein reisepass aus dem flugzeug von einen " terroristen " ?!

 

- bse ( rinderwahn ) hat uns alle im griff, resultat: fleisch wird billiger, der fleischlieferant wird gewechselt und fleisch wird teurer und keiner stirbt ?!

 

- vogelgrippe hat uns alle im griff, resultat: geflügelfleisch wird billiger, der lieferant wird gewechselt, fleisch wird wieder teurer ?!

 

- saddam hussein hatte doch massenvernichtungwaffen, oder doch nicht ?!

 

- ooh, 2012 kommt und roland emmerich hat es uns ja allen schon in 16:9 format informiert ?!

-------------------------------------------------------------------------

 

was hat das jetzt alles mit der klimawandel-diskusion zu tun ? nichts bis sehr viel !

 

lügen über lügen, die von ganz oben kommen an uns lämmer unten. und wir schlucken immer noch alles runter, verspotten privat in gesprächen personen die wirklich ihren grips einschalten und frei denken, aber im internet in diversen foren mit komischen nicknamen genau das gegenteil befestigen !

 

klima ? diese leute meinen ein anderes klima als das was wir verstehen ! siehe hier :

 

http://www.youtube.com/watch?v=3UpW17aMvMM


10.12.2009 22:29    |    dizeldriver

.....das problem besteht darin,dass durch das abpumpen  des öls, sich grosse mengen an sedimenten an den pumpstellen bilden,und dadurch das bohrloch "verstopft" . diese verstopfung zu beseitigen ist scheinbar aufwändiger und teurer,als an anderer stelle zu bohren,oder eine andere art der gewinnung-dies erklärt die aufgabe verschiedener fundstellen oder bohrungen !


10.12.2009 22:33    |    dizeldriver

dr.schiwagoo::):)-mein denken!


10.12.2009 22:37    |    dr schiwagoo

ja dizeldriver, danke

 

das musste mal raus von mir ;)


10.12.2009 22:45    |    dr schiwagoo

aber wir wussten ja garnichts !

 

vater unser ........ :

 

http://www.youtube.com/watch?v=5k5LbtS4SXM


10.12.2009 22:56    |    dr schiwagoo

hier noch einer, das reicht für heute ( gestern bin ich ja auch mit mir wieder durchgegangen ;) )

 

sehr sehentswert finde ich, alle die ich hier reingestellt habe.

 

Systematische Volksverdummung durch die Medien :

 

http://www.youtube.com/watch?v=jitdvJ5U3I4


11.12.2009 01:57    |    Black Biturbo

"uns können die alle einen großen bären aufziehen wenn die wollen !"

 

Wer sind die denn? Die man in Black oder die da oben? Oder doch die leute mit der weißen Mütze ( man munkelt das deren Führer eine rote Mütze hat).

 

 

Ich denke, dass die - wer die auch immer sind- es heute schwerer haben uns ( wer sind wir eigentlich) einen Bären ( Hamster/Eichhörnchen,Zitteraal) aufzubinden als noch vor ein paar Jahren. denn dank dem Inet ( das Copy und Past und Porno Ding) hat man heute die möglichkeit sehr viel quer zu lesen und seinen fähigkeiten entsprechend schlüsse zu ziehen. Und je nach dem wem man hier glaubt ( seriöse Quellen oder halt auch der Nexus) und in wie weit man sich weitergehend kritisch informiert kann man zu erstaunlichen Ergebnissen als Laie kommen. Allerdings wird man auch hiermit nicht eine Jahrelanges Studium und Jahrelange Forschung erstezten können.

Also sollte man den anerkannten Wisenschaftlern schon etwas Vertrauen schencken, denn sie wissen schon was sie tun und wenn sie raten, raten sie nicht sondern wetten mit vernünftigen quoten.

 

Warum ich dieses etas aus dem Kontext gerissene schreibe: Weil DIE es mir geboten haben - werde aber gleich gebltzdingsbumsd.

 

Also Ciao und möge der Saft mit euch sein

 

Gruß

BBBBBlitzdingsbums


11.12.2009 04:04    |    daran0815

Über 60% falsche Antworten kann ich mir jetzt eigentlich nur mit Wunschdenken erklären. Selbst raten wäre besser. Immerhin sind hier nur Autofahrer...


11.12.2009 04:42    |    7406

Würde ich die Leser dieses Blogs bitten doch mal in 15 Minuten ein Fahrzeug zu Konstruieren, würden wohl alle einsehen, dass das (A) nicht scho schnell geht und (B) Das Fachwissen aus 5 Jahren Studium un einiges an Befurserfahrung vorraussetzt.

Würde ich euch um eine Neulackierung meines Autos bitten, würden die Antworden ähnlich eindeutig ausfallen. Ersetzt man den Ingenieur bzw. den Lackierer mal durch einen Klimaforscher merkt man schon wie absurd das wird.

 

Jeder hat ein Recht auf seine Meinung, aber zu meinen mit "logischem Denken" oder nach dem Studieren einer Internetseite den Klimawandel verstehen, erklären und den Einfluss des Menschen begründen zu können ist auf dem Holzweg. Ein Haufen wilder Spekulationen und Rechtfertigungen ist das, mehr nicht.


11.12.2009 07:26    |    dr schiwagoo

bravisimo,

 

Black Biturbo hat alles verstanden, oder doch nicht ?!

 

mit deiner art von einstellung kann man sehr gut geld machen. das ist genau das was die wollen. du hast auch bestimmt einen mundschutz gekauft ( schweinegrippe ).

 

ach, und weißt du wer "DIE" sind ? = die gelben engel :-)

 

take it easy !

 

das ist doch nur meine meinung und die darf hier ja wohl jeder vertreten !


11.12.2009 23:09    |    dr schiwagoo

hier noch etwas zum grübeln und lächeln =

 

http://www.youtube.com/watch?v=GgA_c4mZYHg&feature=related


12.12.2009 14:38    |    checkyChan

In der Wissenschaft gibt es keinen Konsens. Das die Erde kugelförmig ist, lässt sich nicht durch Abstimmung, sondern empirisch beweisen. Wenn es um die Wahrheit geht, ist es unwichtig, von wem wer finanziert wird. Das  es sich bei den Kritikern eines "antrophogenen" Klimawandels um unseriöse Scharlatane, finanziert von der pöhsen pöhsen Industrie handeln soll, wird nur von denjenigen ins Feld geführt, denen eher an der Deutunghoheit, denn an der Wahrheit gelegen sein kann, sonst würden sie keine dogmatische Kritik üben, sondern einen Diskurs zulassen.

 

Zitat:

Warum wir überhaupt Öl sparen sollten? Weil keiner genau sagen kann, wie lange noch was da ist. Manche behaupten es sei in 20 Jahren zu Ende, manche sagen die Vorräte halten noch 100 Jahre, aber keiner kann beweisen, dass er Recht behält. Und weil wir aus dem schwarzen Gold sinnvollere Dinge herstellen können, als Sprit, sollte da schon so viel wie möglich eingespart werden. Also nicht falsch verstehen, was hinten rauskommt, und wieviel, ist recht uninteressant (siehe 2.), sondern das, was vorne in den Motor reingeht. ;)

Keiner kann beweisen, dass er recht behält, weil immer neue Quellen erschlossen werden und der Verbrauch auch keine Konstante ist. Jedoch ist der ungünstigste Fall nie eingetreten. Eine Planwirtschaft mit einem Diktator Andy RX, der bestimmt, was sinnvoll und gut zu sein hat, wäre allerdings die schlechteste Lösung. Öl wird nur solange gefördert werden, wie es rentabel ist dies zu tun. Sollte es bald einen besseren Werkstoff als Öl gibt, der preisgünstig und rentabel ist, so wird er das Öl ablösen. Ein Ende des Öls ist nicht absehbar, aber auch kein Grund von dem ungünstigsten Szenario auszugehen, denn ggf. passt man sich an.

 

Das Abstimmungsergebnis "kein menschengemachter Klimawandel" stimmt mich freudig, dass veröffentlichte Meinung und öffentliche Meinung nicht übereinstimmen. :):):);)


12.12.2009 17:18    |    andyrx

Zitat:

Eine Planwirtschaft mit einem Diktator Andy RX, der bestimmt, was sinnvoll und gut zu sein hat, wäre allerdings die schlechteste Lösung

wie kommst Du denn da drauf..??

 

es geht hier um Meinungen und nichts weiter...auch ich habe eine Meinung und die schreib ich hier nieder:o

 

....was das mit Diktatur zu tun haben soll,erschliesst sich mir nicht so ganz,im Gegenteil---> ich bin gegen jede überbordende Reglementierung durch den Staat;)

 

mfg Andy


12.12.2009 17:41    |    SRAM

Leider werden die betrügenden Klimapropheten und ihre Helfershelfer aus abgabenpushenden Politikern und supergrünen Gutmenschen die uns allen ihren fleischlosen Birkenstock und Ökopulli-Lebensstil aufoktroyieren wollen, in Deutschland gewinnen.

 

Nun ja, erste Maßnahme im neuen Jahr: der Alfa wird ab Frühjahr every-day-driver. Schließlich will ich noch etwas Spaß mit dem Fahrzeug haben, bevor der Betrieb durch eine Höchstverbrauchsverordnung, Benzinrationierung oder CO2 Strafsteuer verboten wird. Ich pfeif ab jetzt auf Ressourcenschonung !

 

More Fun per Gallon !

 

SRAM


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