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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


12.08.2010 20:49    |    der_deppen_daemel

Da muss ich Wusler Recht geben... Der Versiegelung trifft nicht die Schuld sondern die Wartung. Ich wohne hier knapp hinterm Deich der Weser und arbeite knapp hinterm Deich der Aller. Dazwischen liegen 2 Dörfer die sich komplett abschotten können. Das ganze ist Schwemmland. Nach dem "Jahrhundertwinter" Anfang des Jahres war die gesamte Umgebung zwar stark überschwemmt, aber es war nicht als Hochwasser zu bezeichnen. Das Wasser stand höher als der Regelpegel... Hochwasseralarm? Wo gibts denn sowas :D

 

Es ist nun mal so, dass der Mensch eben so blöd ist in der Nähe von Wasser zu bauen. Wir wissen, dass ein Fluss gespeist wird. Und wenn der Fluss mal mehr als normal bekommt ist dieses allgemein hin als "Hochwasser" bekannt. Tja, und der Mensch ist halt "naiv" - man glaubt dass man es beseitigen kann, aber dann kommt es eben schlimmer als bisher und in größeren Mengen...


12.08.2010 20:52    |    Kipptransporteur

ach bissi wasser tut gut sonst jammert immer jeder das es zu trocken ist


13.08.2010 00:32    |    odobenus

Die Frage ist falsch gestellt. Klimawandel ist etwas vollkommen normales. Es gab nie Klimakonstanz und die wird es auch nicht geben können. Die These, dass es eine unnatürliche Klimaerwärmung durch CO2 gäbe, wird durch die Daten nicht gedeckt, sodass ich ihr auch keinen Glauben schenken kann.


13.08.2010 07:53    |    touranfaq

Zitat:

Es ist nun mal so, dass der Mensch eben so blöd ist in der Nähe von Wasser zu bauen.

Hier muss man ergänzen "mittlerweile zu blöd". Ich hab mich zu dem Thema mal ausführlich mit einem Einwohner von Miltenberg am Main unterhalten. Er erzählte sinngemäß:

 

"Ich lebe jetzt hier schon seit 40 Jahren und habe fast jedes Jahr Wasser im Keller. Das war mir bewußt, als ich das Haus gekauft habe, und ich habe damit kein Problem. Wenn das Hochwasser kommt, trage ich alles hoch und danach wieder runter. Der Keller ist aus massivem Sandstein gebaut, nicht der wasserdichte Kram von heute wo oben Häuser aus Pappe (er meinte damit Fertighäuser :D) draufstehen. Das heißt, wenn das Wasser kommt, läuft der Keller voll. Wenn es wieder sinkt, ist der Keller wieder leer, und da gibt es auch keinen Schimmel und nix weil der Sandstein ruck-zuck wieder trocknet. Von den Medien wird das Hochwasser natürlich jedes Jahr total aufgebauscht, aber wenn man ein gescheites Haus hat und weiß, wie man damit umzugehen hat, ist das alles halb so schlimm..."


13.08.2010 11:23    |    Cruiser-Benz

Zitat:

sodass ich ihr auch keinen Glauben schenken kann.

Schenkst du wenigstens der allgegenwärtigen Umweltzerstörungen Glauben.. oder reden dir das Blogger mit ihren Halbweisheiten auch aus?


13.08.2010 13:07    |    Reachstacker

Zitat:

Schenkst du wenigstens der allgegenwärtigen Umweltzerstörungen Glauben.. oder reden dir das Blogger mit ihren Halbweisheiten auch aus?

Hier geht es aber um (Menschen verursachten) Klimawandel, nicht die Umweltverschmutzung...

 

Aber es scheint ja bei den Klimawandelfanatikern Gang und Gebe zu sein den Umweltschmutz auszugraben wenn ihnen bezüglich Klimawandel die Argumente ausgehen. :rolleyes:

 

Wie genau unterscheiden sich "Halbweisheiten" der Blogger von absichtlichen Verfälschungen und "Halbweisheiten" der IPCC???

 

Achso, stimmt: "Die Partei hat immer Recht......"


15.08.2010 11:55    |    Cruiser-Benz

Zitat:

Hier geht es aber um (Menschen verursachten) Klimawandel, nicht die Umweltverschmutzung...

Das eine schließt das andere nicht aus. Soweit gedacht? Oder glaubst du, die Rodungen der Regenwälder bliebe ohne Konsequenz? Außer, dass man seinen Tisch im noblen Mahagoni Holz bekommt.


15.08.2010 12:12    |    DerBandit_01

Es gab schon gravierende Klimawandel auf der Erde, da hat der Mensch mal grad mit Lagerfeuern, Rülpsern und Furzen die Umwelt belastet. Und es wird sicher noch Klimänderungen geben da weiß die Erden nicht mal mehr das sie mal Menschen beiheimatet hatte.

 

Aber die Klimadebatte eignet sich prima für Gesetze und Verordnungen um noch paar Euros in Umweltabgaben und Steuern zu packen.


15.08.2010 13:15    |    heppler

Ich denke auch, das der vom Mensch herbeigeführte Klimawandel eine Lüge ist. In den Medien hat sich CO2 zu einem richtigen Buzz-Wort etabliert. Der Kampf gegen den Klimawandel und vor allem gegen CO2 ist einfach ein sehr gutes Argument um diverse neue Steuern oder die Erhöhung von bestehenden Steuern zu rechtfertigen.

 

Es gab ja sogar schon Vollpfosten im Bundestag, die eine Kuhsteuer erheben wollten, weil Kühe zu viel furzen :confused: Und im TV wird einem ja schon das Essen von Rind und Schwein madig gemacht, weil bei der "Produktion" von Steaks ja soooo viel CO2 entsteht. Bald gibt es dann auf Lebensmittel auch einen "CO2 neutral produziert" Aufkleber, oder was?

 

Und wenn ich mir den letzten, gefühlte 8 Monate langen, Winter anschaue und jetzt diesen lächerlichen Sommer (4 Wochen warm sind lächerlich), frage ich mich wo denn nun die globale Erderwärmung stattfindet? Hallo? Es ist August und wir haben 15°!

 

Und selbst wenn sie stattfindet, können wir Menschen es nicht verhindern. Es gab schon viele Klimaänderungen und es werden noch viele folgen. Das einzige was uns bleibt, ist uns daran anzupassen. Das ist der Lauf der Natur.

 

Achja, unsere super gescheiten Politiker wollen den CO2 Ausstoss reduzieren und fordern im gleichen Atemzug den Atomausstieg! Sehr intelligenter Plan, meine Herren!

http://www.focus.de/.../...gruender-atomkraft-ja-bitte_aid_350653.html

 

In diesem Sinne: Stoppt CO2, hört auf zu atmen!:D


15.08.2010 13:34    |    Elderian

Heya,

 

Zitat:

Und wenn ich mir den letzten, gefühlte 8 Monate langen, Winter anschaue und jetzt diesen lächerlichen Sommer (4 Wochen warm sind lächerlich), frage ich mich wo denn nun die globale Erderwärmung stattfindet? Hallo? Es ist August und wir haben 15°!

Lokales Wetter und globales Klima, das ist der Unterschied.

 

Elderian


15.08.2010 13:39    |    DerBandit_01

Richtig und das globale Klima kann durch lokale Maßnahmen nur wenig beeinflußt werden ;)


15.08.2010 13:45    |    heppler

Muss man denn hier hinter jeden Satz 5 Smilies packen, damit auch jeder merkt das man es nicht so ganz ernst meint?


16.08.2010 07:45    |    winni2601

Mich würde auch mal interessieren, wieviel Autos wie lange durch die Gegend hätten fahren können, um die gleiche Umweltbelastung zu erreichen, die durch den Vulkanausbrauch auf Island und die verheerenden Waldbrände in Russland und teilweise auch Griechenland entstanden ist.

 

Ich bin dafür, dass wir Vulkanausbrüche und Waldbrände abschaffen. :D


16.08.2010 08:40    |    DerBandit_01

Tja so ist das halt, wir richten teure Umweltzonen ein und die Natur läßt mal eben einen Vulkan hochgehen. Und schon ist alles wieder für'n Arsch :)


16.08.2010 08:50    |    winni2601

Gestern kam übrigens ein sehr interessanter Bericht über den Yellowstone-Nationalpark und was für eine Zeitbombe da unter der Erde schlummert. Hat das noch jemand gesehen? Da möchte man gar nicht drüber nachdenken, was passiert, wenn es da wirklich zum Ausbruch kommt.


16.08.2010 09:22    |    wusler

Hallo,

 

das mit dem Yellowstone ist schon uralt. Die Bombe ist schon seit 200 Jahren? da drunter. Was aber in letzter Zeit viel interessanter im Fernsehen war das die Waldbrände um Moskau verschwindent klein sind zu dem was in Sibirien abgeht. Da brennt eine X-fache Fläche. Das sieht man mit ohne Fernglas aus der Umlaufbahn ganz ohne Probleme. Wohl gemerkt nicht den Rauch sondern das Feuer! Genau wie um Moskau Torfbrände! Soviel CO2 und sonstiges schaffen wir mit unseren Autos in 100 Jahre nicht.

 

Unabhängig davon sollte uns klar sein das Öl einfach zu verbrennen nicht das Schlaueste ist. CO2 hin oder her wir sollten schon sparsam damit umgehen

 

Gruß

 

Wusler


16.08.2010 09:25    |    andyrx

verbranntes ÖL kann nicht ins Meer laufen..:D:D

 

mfg Andy


16.08.2010 09:25    |    WOB79

ein kleiner funken wahrheit mag schon dran sein, aber nur ein kleiner. die welt hat sich schon immer verändert. aber mit solchen geschichten ist eben sehr gut geld zu machen.


16.08.2010 09:32    |    winni2601

Jou, mir schon klar, die Sache mit dem Yellowstone gibt es schon etwas länger :). Die Bombe ist schon viel viel länger da unten, wird aber immer gefährlicher.

 

Woher weißt Du, dass Du das Feuer mit dem Fernglas aus dem Orbit sehen kannst? Warst Du die Tage da oben :D:D:D

 

Mit dem letzten Punkt gebe ich Dir absolut recht. Deswegen bin ich, wie bereits gepostet, auch gar nicht so böse darum, dass es diese Umwelthysterie momentan gibt. So kommt wenigstens ein bisserl Fahrt in die Umstrukturierung unserer Eniergiepolitik.


16.08.2010 12:05    |    wusler

Hallo,

 

logisch war ich da oben, meine Frau war wieder sauer auf mich und da hat sie mir einen Arschpitz gegeben und schwups bin ich da drübergeflogen:D:D

Supermann reloted, sozusagen:D

Aber das mit dem Yellowstone kommt glaub ich jedes Jahr im Sommer, früher war mal Nessi da und jetzt kommt halt immer der Bericht von dem Park. Was aber wirklich der Hammer ist was da darunter abgeht

 

Gruß

 

Wusler


01.09.2010 09:58    |    touranfaq

Offenbar macht man sich "hinter den Kulissen" um das Thema Ölknappheit bereits sehr ernsthafte Gedanken, und Szenarien, wie sie im Buch "Ausgebrannt" skizziert werden, sind anscheinend gar nicht so weit hergeholt:

 

Märkte versagen, Demokratien wanken, Deutschland verliert global an Macht: In einer Studie hat ein Think Tank der Bundeswehr analysiert, wie die sinkende Ölförderung die Weltwirtschaft verändert. Das interne Dokument zeigt erstmals, wie sehr eine drohende Energiekrise die Militärs sorgt.

 

http://boersenradar.t-online.de/.../...atischer-Oelkrise-23530804.html


09.11.2010 23:51    |    Trackback

Kommentiert auf: andyrx:

 

Atomkraft--> ja bitte oder nein danke..??

 

[...] wie seht ihr den Spagat zum Klimawandel wenn KKW als auch Kohlekraft geächtet ist..??

 

real betrachtet muss doch jedem klar sein dass wir nicht [...]

 

Artikel lesen ...


10.11.2010 08:55    |    wolf24

Joo und die Windräder zerstören die Einflugschneissen der trobirandischen Schmetterlingsfalkenvierflügler ebenso wie die romantischen Träumereien aus Sicht der Plumpsklos ...!

 

Merke: Energie kann tödlich sein! Keine Energie für Niemand!

 

Wolf

 

P.S.: Wer Ironie oder Sarkasmus erkannt hat, könnte richtig liegen!


10.11.2010 11:35    |    Reachstacker

Klimawandel = keine Erfindung

 

Bedrohung = Nein

 

Warum Globale Erwärmung eine katastrophe sein soll verstehe ich nicht. Wo ist der Beweis dazu?

 

Das eine Globale Erkältung Wünschenswert sei leuchtet mir auch nicht ein.

 

Bleibt die Frage ob wir es beeinflussen können (hoch oder runter ist eigentlich Wurscht)

 

Die Bundesregierung schafft es ja nicht einmal den Wind in der Nordsee gleichmässig blasen zu lassen. :p

 

Wieviel trägt die von Politikern erzeugte heisse Luft zur globalen Erwärmung bei und wie wollen wir das verringern?


10.11.2010 11:44    |    DerBandit_01

Zitat:

Bedrohung = nein

Einige der Szenarien beschreiben, das durch den Klimawandel der Golfstrom zusammenbrechen könnte. Und ja das ist eine Bedrohung für alle in Mitteleuropa.


10.11.2010 17:31    |    swallerius

Ich weiß nicht, was an einem Kontinentalklima eine Bedrohung darstellt? Wenn man sieht, mit was die Nordamerikaner fertig werden (Hurrikans, Blizzards) oder die Japaner (quasi dito, heißt nur anders) und in welcher Liga sie weltweit mitspielen, mache ich mir keine Gedanken um Europa. Das Wetter was wir in Europa haben, ist total harmlos, von ein bisschen mehr Action werden wir nicht zu Grunde gehen.

 

Gruß

 

Simon


10.11.2010 18:12    |    Warmmilchtrinke

Mit extremem Frost zum Beispiel wird aber längst nicht jedes Tier und jede Pflanze fertig. Ganz abgesehen von der Düre in manchem Sommer, das rafft viele Organismen schnell dahin.


10.11.2010 18:21    |    Reachstacker

Ich stelle mir eher vor das sich Deutschland in eine Art Brasilien verwandelt, das Klima gabs ja in Deutschland schon. Wenns denn so warm ist und jeden Tage regnet kommt man auch ohne Golfstrom aus. Klirrend kalte Nächte gibts in Brasilien auch nicht.

 

Weder meine optimistischen, noch die pessimistischen Prognosen der Opposition haben einen bewiesenen Wahrheitsgehalt, daher erlaube ich mir die Sache optimistisch zu betrachten. Was früher passiert ist in welchen Klima wissen wir aber von Probebohrungen. Eine Wüstenlandschaft mit extremen Wetter war Deutschland in keiner dieser Perioden...


10.11.2010 18:42    |    swallerius

Meiner Meinung nach wird sich das Klima ändern, das hat's schon immer getan, wieso soll's jetzt anders sein? Und wir müssen mit fertig werden. Die Natur hat das geringste Problem, Tiere denen das Klima nicht passt, werden sich in Gegenden zurückziehen wo es ihnen besser gefällt, dafür werden andere Tiere nachkommen. Bei den Pflanze dürfte es sich auch so abspielen. Und unterschätzt mal nicht die Anpassungsfähigkeit von Tieren, die sind zäher als man denkt, sind ja nicht alles vertätchelte Haustiere und selbst die (Hunde und Katzen) kommen überall auf der Welt zurecht (Arktis vielleicht mal ausgenommen).

Ändern an der Tatsache können wir nichts, da können wir so viel Hybrid fahren und Niedrigenergiehäuser bauen, wie wir wollen.

 

Gruß

 

Simon


10.11.2010 19:26    |    Warmmilchtrinke

...sagte der, der zu bequem ist ,was zu ändern :)


10.11.2010 19:52    |    swallerius

Wo steht dass, das ich bequem bin, ich habe nirgends geschrieben, dass ich meinen Lebensstil nicht angepasst habe. Nur liegt mein Augenmerk mehr auf Ressourcenschonung. So esse ich nur noch selten Thunfisch (was in der heutigen Zeit recht schwer ist, wenn man auf Schweinefleisch verzichten will und nicht gleich Vegetarier sein will), heize weniger (die Temperatur im Haus liegt abgesehen vom Bad rund 1,5°C niedriger, als zuvor), fahre verbrauchsbewusst Auto und vermeide unnötige Fahrten (der A6 braucht durch diese Fahrweise weniger, wie so mancher Kompaktwagen), verzichte auf unnötige Flüge und boykottiere Billigflieger, nutze keinen Standby bei Geräten usw.

Trotzdem bleibe ich bei der Meinung, dass wir Menschen in Sachen Klimawandel nicht viel zu melden haben und er so oder so kommt bzw. weitermacht wie bereits die letzten Jahrtausende. Und dadurch bekommen wir die nächsten Jahrezehnte noch genug zu tun.

 

Vielleicht sollten sich andere Mitmenschen mal angewöhnen, die Grautöne zwischen dem Schwarz-Weiß warzunehmen. ;)

 

Gruß

 

Simon


10.11.2010 19:56    |    Manu19

Menschen sind nicht nur am Klimawandel schuld, sondern an der zerstörung der Erde, das wird noch ne Weile dauern, aber wenn sich nichts ändert wird das oder irgendwas in der Art die Folge sein, so seh ich das.


10.11.2010 19:56    |    Spatenpauli

Ja Warmmilchtrinke, da bist Du leider auf dem Holzweg. Klimawandel hat es schon immer gegeben, hat also mit dem Menschen recht wenig zu tun. Das wir, über kurz oder lang, Probleme mit Rohstoffmangel haben werden, steht ausser Zweifel, hat aber nichts mit dem Klimawandel zu tun. Habe dies schon in einem früheren Beitrag erläutert. ;)

MfG aus Bremen


10.11.2010 20:01    |    Manu19

Dass es Klimawandel schon imemr gab und auch immer geben wird, ist wahr, nur wir Menschen verstärken ihn.


11.11.2010 12:34    |    Warmmilchtrinke

Ich schließe mich Manu an. Dann brauch ich nicht zuviel zu schreiben. Trotzdem hast du teilweise Recht, Spatenpauli. Nur das Tempo des Klimawandels ist das Problem, nicht die Sache an sich ;)


21.12.2010 21:42    |    andyrx

Jetzt wird schon wieder geschrieben der harte Winter hierzulande wäre eine Folge der globalen Klimaerwärmung:confused:

 

Das ISS ja wieder eine Logik:p

 

 

Mfg Andy


21.12.2010 21:46    |    r-o-b-e-r-t

Naja ist ein Monat 0,1°C zu warm, kommt sofort Klimakatastrophe hier, Klimawandel da, Weltuntergang hier.

 

Ist der Dezember (der jetzige) 4°C!!! im Schnitt zu kalt, ist das ne normale Schwankung.

 

Die drehen es sich auch so, wie sie es gerade brauchen:rolleyes:

 

Oder aber jede Naturkatastrophe wird einem als Klimakatastrophe aufgeschwatzt...Keine Ahnung was ein Erdbeben mit dem Klimawandel zu tun hat...Genauso wenig wie ein Tornado oder sonst was.:rolleyes:


21.12.2010 21:56    |    Reachstacker

Es handelt sich um eine "Maskierte Globale Erwärmung" Hinter die "Maske" kann man halt schwer sehen auf Grund der niedrigen Temperaturen. ;)

 

 

Sitze hier am lachen. :D


21.12.2010 21:57    |    Drahkke

Die Klima-Apostel klammern sich eben an jeden Strohhalm...:D


21.12.2010 21:59    |    Reachstacker

Drahkke

 

Das sind schon ganze Strohballen. :D


Deine Antwort auf "Klimawandel--->eine Erfindung oder reale Bedrohung...??"

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