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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


12.12.2009 17:50    |    Phaetischist

Ich finde das Video gelungen:

 

http://www.youtube.com/watch?v=oRR_6VpvhoE


12.12.2009 17:51    |    der_deppen_daemel

Fakt ist: die Erde heizt sich auf.

 

Nicht nachweisbar Fakt ist: dass der Mensch dafür verantwortlich sei.

 

Es gibt Argumente für und gegen.

 

Die Für-Argumente kann man genauso gegenargumentieren wie auch die Gegen-Argumente.

 

Ich persönlich glaube an die Globale Erderwärmung, sehe dieses aber in Zusammenhang mit einem stetig wechselnden Zyklus auf der Erde. Naturereignisse usw. können das Klima schnell beeinflussen. Siehe die kleine Eiszeit vor wenigen Jahrhunderten/-zehnten. Zusätzlich ist zu bedenken:

 

Wir Menschen erforschen erst seit Kurzem die Erwärmung des Planeten. Dazu - kann man ja mal sagen - sind wir nur eine "Erscheinung" auf der Erde. Es gibt uns zu kurz um zu sagen, ob wir diese Erwärmung beschleunigen oder ob dieses von der Natur her vorbestimmt ist.

 

Fakt ist, Europa war früher von dicken Gletschern bedeckt. Aus diesem Grunde haben wir in den Alpen noch Gletscher, sowie im Flachland sehr Flache stellen bzw. auch plötzlich hier und da mal eine Erhebung (Reste von Moränen usw.). Die Gletscher ziehen sich zurück, das ist richtig. Dazu, wie hier schon mal gesagt wurde, der Name Grönland (wobei, wenn man da den Isländern glauben will, daher kommt, dass man Island - was EISland im Dänischen/Skandinavischen bedeutet - unschön machen wollte, da fruchtbarer etc. und die "Nachwanderer" nach Grönland schicken wollte) symbolisiert, entweder dass es grün war oder dass sonst etwas da grün gewesen sein kann ;)

 

Zu Zeiten der Dinosaurier soll auf der Erde KEIN Eis gewesen sein. Allerdings, das ist erwiesen, war die Aktivität von Vulkane damals deutlich höher als heute.

 

Wir leben auf einem Planeten, welches so komplexe Zusammenhänge, alleine im Wetter, hat, dass der Mensch dieses nach ca. 100 Jahren intensiv Studiums nicht begreifen kann. Wenn es so wäre, dann könnte man das Wetter genau bestimmen.

 

Es ist ein "es könnte sein, dass" und nichts anderes. Was die einen Forscher vorweisen, können die anderen Forscher widerlegen und umgekehrt.

 

Es wird irgendwann wieder eine Welt ohne Eis geben. Spätestens wenn die Sonne den bisherigen Wasserstoff aufgebraucht hat und dann beginnt das entstandene Helium zu fusionieren (nach Adam Riese: 2 H fusionionieren zu 1 He. 2 He müssten dann zu 1 Be werden), wird das Eis schmelzen und das Wasser ins All verdunsten... Da ist es auch egal ob der Mensch mit CO2 Austoß dieses begann oder nicht! ;)


12.12.2009 17:58    |    Warmmilchtrinke

@SRAM:

Dann hoffe ich mal, dass du bei deiner Einstellung keine Kinder hast :rolleyes:


12.12.2009 19:02    |    SRAM

Für Warmduscher......ähmmm Warmmilchtrinker:

 

http://www.youtube.com/watch?v=U7-60tyLQhA

 

.......ich liebe Knorkator ;)

 

Gruß SRAM


12.12.2009 20:25    |    Dr Seltsam

SRAM, dass war jetzt mit einer der geilsten Reposts ever, da muss ich einfach mal spontan applaudieren :D :)


13.12.2009 03:09    |    OPEL-FREAK1988

@ SRAM

 

Na das ist ja mal ein guter Vorsatz :D

Auch mein neuer fahrzeugkauf im januar wird einen tollen nebeneffekt haben, und zwar dass ich erst recht auf ressourcenschonung pfeife --> ich hole mir einen Chrysler 300C :D

 

"More fun per Gallon", ich glaub das sollte ich mir auch merken... :D


14.12.2009 18:53    |    kronleuchter

Mittlerweile denke ich, dass beim Thema "Klimaerwärmung" die veröffentliche Meinung ganz gewaltig von der öffentlichen Meinung abweicht. Das haben wir in der jüngeren Vergangenheit ja auch schon bei anderen Themen gesehen ;)

 

Die so genannten "Eliten", insbesondere Politik und Medien, haben sich mittlerweile so meilenweit vom einfachen Bürger entfernt. Manchmal habe ich sogar das Gefühl die Eliten leben auf ihrem ganz eigenen Planeten (Auf dem vielleicht tatsächlich ein "wärmeres" Klima herrscht).


14.12.2009 20:31    |    Trackback

Kommentiert auf: MOTOR-TALK Magazin:

 

Klimakonferenz in Kopenhagen: Was sagt Ihr als Autofahrer?

 

[...] ergänzend dazu hatte ich hier auch einen Artikel zu erstellt--> Klick

 

das Umfrageergebnis dürfte wahrscheinlich nicht viel anders ausfallen....als es mich schon gewundert [...]

 

Artikel lesen ...


18.12.2009 20:44    |    Trackback

Kommentiert auf: Sagt's uns!:

 

BILD verweist auf MT

 

[...] Hätte der Redakteur das Umfrage Ergebnis zu dem Thema -->hier gesehen wäre seine Welt wohl völlig zusammengebrochen;)

 

Das eine Zeitung einen Artikel zusammenstellt und im [...]

 

Artikel lesen ...


19.12.2009 19:19    |    Reachstacker

Wenn man bedenkt das uns Anfang der 70er alle führenden Medien vor der nahenden Eiszeit gewarnt haben und die Erde mit Spiegeln im Weltall aufheizen wollten... (ich denke mal die meisten hier haben das vergessen? und die "Macher von Damals" wollen kaum das man sich daran erinnert?)

 

Ja dann dürfte es sich momentan wohl um "Klima Hysterie" handeln.

 

Klimawechsel? Natürlich! Die nächste Erwärmung und die nächste Eiszeit kommen garantiert, mit oder ohne Menschen.

 

Nur Elend oder auch Profit? Selbstverständlich wird Jemand vom Wechsel profitieren, der Streit um die Polar Routen hat ja schon angefangen.

 

Leute sterben im Krieg und andere profitieren davon, das wird bei Klimawechsel nicht anders sein.

 

Ich sehe die ganze Hysterie als eine Riesen Abzocke der Elite an der Bevölkerung.

 

 

Gruss, Pete


19.12.2009 20:46    |    Trackback

Kommentiert auf: MOTOR-TALK Magazin:

 

Klimakonferenz in Kopenhagen: Was sagt Ihr als Autofahrer?

 

[...] @tim61

 

hier war die Abstimmung noch deutlicher-->Klimawandel durch den Menschen verursacht..??

 

ja Grönland war tatsächlich mal Grünland und wird es wohl auch wieder werden.....ob mit zutun des [...]

 

Artikel lesen ...


19.12.2009 21:10    |    vtec-enthusiast

Der Klimawandel ist natürlich keine Erfindung, sondern steht dieser Erde und damit auch uns bevor. Wann genau und in welchen Ausmaßen dies stattfinden wird, kann sicherlich niemand voraussagen.

Skeptiker behaupten steif und fest: "Das Erdklima unterliegt ständigen Veränderungen!". Das stimmt, nur darf dabei nicht vergessen werden, dass die aktuell anstehenden Veränderungen im Vergleich zu denen vor zigtausenden Jahren, im Wahnsinnstempo voranschreiten. CO2 ist und bleibt ein absoluter Klimakiller. Unzählige Studien, Reporte (industrieunabhängiger) Fachleute belegen das. Nicht zu fassen, wie leichtsinnig und teilweise schwachsinnig mit dem Thema umgegangen wird. Die Industrialisierung brachte sicher auch ungeheuren Wohlstand für bestimmte Teile der Menschheit. Ein damals wohl verdrängter Fakt ist aber auch die über viele Jahrzehnte dauernde extreme, massive Verpestung mittels z.B. CO2 und anderen Klimakillern. China und Indien als aufstrebende Wirtschaftsmächte werden ihren Teil dazu zwangsläufig beitragen. Weltweites Bevölkerungswachstum und immer neue Industrialisierungsmaßnahmen tragen mit Sicherheit nicht zur Schonung und Erhaltung der aktuellen Umweltsituation bei. Ist doch echt klasse, daß mittlerweile weltweit viel mehr für unsere (!) Umwelt getan wird. Windräder und Solartechnologien usw. sind ganz klar der Weg in die richtige Richtung. Brennstoffzellen-, Elektro- und Hybridantriebe sind für mich nicht nur hochinteressante Technologien im Automobilbau, sondern sie werden sich auch durchsetzen und sind damit hundertprozentig wegweisend. Es gibt natürlich auch noch unzählige andere Bereiche und Sparten, in denen umweltschonende Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Klima-Konferenz in Kopenhagen ist ein Anfang, auch wenn dieser Verhandlungsmarathon aktuell wohl nicht zu einem durchschlagenden Ergebnis gelangt ist. Es werden weitere Konferenzen folgen und die positiven Entscheidungen und Ergebnisse hoffentlich nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen. Die ständigen Berichte über die globale Erwärmung ist manchmal sicherlich sehr ausführlich, für manche eher nervig, aber trotzdem ausgesprochen wichtig - finde ich. Man könnte stundenlang über dieses Thema schreiben.. Jeder sollte sich seine Meinung bilden, aber pauschale und sinnfreie Aussagen wie "Klimalüge!", etc. tragen leider in keiner Weise zur Diskussion hier bei. Meine Güte, denkt doch mal nach.

 

Sorry, mein Text ist laaaang geworden, aber es gibt zum Glück nicht nur Zweifler und Skeptiker, sondern auch Leute, die sich auf ´ne saubere Zukunft freuen - wie mich ;)


23.12.2009 02:06    |    odobenus

Die Klimawandelreligion fußt wie alle Religionen auf absurden Dogmen. Wer nicht mitspielt ist ein Ketzer. Die Church of Climate Change hat allerdings durch climate-gate (die Veröffentlichung geheimer emails, Datensätze und Texte des führenden Instituts der Klimakirche) einen herben Schlag erlitten. Auch wenn man es in Deutschlands Medien nicht so recht zur Kenntnis nimmt. Es wird seid fast einem Jahrzehnt kälter und der menschengemachte Klimawandel ist eine absurde Hypothese. Wieso war es in der näheren und ferneren Vergangenheit nie temperaturstabil? Wieso mal kälter (z.B. im 19. Jahrhundert) und mal wärmer (Ende des 20. jahrhunderts und noch deutlich wärmer in einigen Phasen des Mittelalters und der Antike).

 

Nur mit der Verbreitung von Weltuntergangsangst kann der Staat den Idioten noch mehr Steuern abpressen. Wann war das in der Vergangenheit nicht so? Hat etwa jemand, der keine Angst vor der Hölle hatte im Mittelalter Ablassbriefe erworben?


23.12.2009 04:11    |    goby

in welcher Höhe wird eigentlich die Temperatur gemessen, worauf sich die max. 2 Grad beziehen? Denn die Temperatur ist in der Höhe sehr unterschiedlich, von durchschnittlich 15 Grad Celsius auf Meereshöhe, über -55 Grad in 10 km Höhe, in 50 km bei 0 Grad in 80 km bei -90 Grad, dann wieder ansteigend bis 100 km, usw. Etwa 100 km Atmosphäre ist wohl als relevant zu betrachten, da der Luftdruck bereits in 30 km nur noch ca. 1% der des auf Meereshöhe beträgt. Bis etwa 1000 km gibt es überhaupt Atmosphäre.

Der Anteil CO2 der Luft beträgt ca. 0,038%. N2 ca. 78% und O2 etwa 21%. Alles in Bodennähe gemessen.

Woher kommt die Wärme auf der Erde? Umgewandelte Sonnenenergie, Innere der Erde (Erdkern), Menschen und seine Technik (z. B. Abwärme von Kraftfahrzeugmotoren, Maschinen, Beleuchtung, Heizung, Klimaanlagen, usw.).

Kann es sein, dass letztere Wärmequellen (Mensch und Technik) einfach in den letzten 100 Jahren stark zugenommen hat? Die max. Tag- / Nachttemperaturdifferenz in Mitteleuropa beträgt schätze ich ca. 10 bis 20 Grad (Winter/Sommer). Kann es sein, dass wenn die Sonne nur 24 Stunden nicht mehr existieren würde, wir es ziemlich kalt hätten? Wie kann sein, dass ein Gas mit einem Anteil von 0,038 % einen Temperaturanstieg von 2 Grad verursachen kann?

Das alles sind Fragen eines Laien in Sachen Klimawandel. Wer hat antworten?

Dass die Temperatur steigt, ist nachgewiesen. Aber die Ursache dafür meiner Meinung nach noch nicht. Kann es sein, dass wir Menschen einfach "nur" durch unsere zusätzlichen Aktivitäten und der direkten zusätzlichen Transformation von kalter Energie (z. B. Erdöl, Windenergie, Getreide) in Wärmenergie (Treibstoffmotoren, Elektromotoren, Körperverbrennung) die Erdtemperatur nicht unwesentlich beeinflussen? Kann es nicht so einfach sein? Was passiert eigentlich, wenn wir auf Sonnenenergie umsteigen? Wir wandeln zusätzliche Sonnenenergie in Wärmenergie (Strom für Elektromotoren die warm werden) um?

Ich glaube CO2 hat mit der Erwärmung relativ wenig zu tun, so wenig wie sein Anteil der Atmosphäre ist. Nur die Anzahl Menschen und seine Technik will doch niemand ernsthaft reduzieren. Das aber ist vielleicht die Lösung? Fragen über Fragen ...


26.12.2009 16:57    |    martin206

Wer die Augen vor der Wahrheit verschließt ...der wird sie spüren!

 

(...aber nicht vorhersehen und sich nicht drauf einstellen können.)


27.12.2009 00:00    |    heizoeli91

Mehr als die Hälfte hat bisher für "nein" gestimmt.

 

Ist ja auch die bequemste Antwort auf die unbequeme Tatsache dass der CO2-Ausstoß direkt mit dem Spritverbrauch zusammenhängt. Noch unbequemer ist, dass es keinen Filter, keinen Katalysator für CO2 gibt. Da bleibt nur weniger fahren, das nächste Auto sparsamer->unkomfortabler wählen und sparsamere->"spaßärmere" Fahrweise angewöhnen.

 

Was??? Kurzstrecken mit dem Fahrrad fahren??? das nächste Auto nur noch mit 3Zylinder???

 

Nee danke, dann lieber den menschengemachten Klimawandel leugnen!


28.12.2009 15:48    |    Pingback

29.12.2009 15:27    |    Kawa_Harlekin

Also ich bin bei all diesem Klimawandel-Hype auch extrem skeptisch, obwohl es nur extrem richtig und wichtig sein kann, Resourcen/fossile Energieträger zu sparen, und das Verheizen derer ist ja gleichbedeutend mit dem Ausstoß von CO2. Das Klima ist ein derart komplexes und kompliziertes System, da kann eigentlich keiner so genau durchschauen und zuverlässige Vorhersagen treffen, und ich mache jetzt mal als "Advocatus diaboli" dasselbe, was die Klimawandelpäpste mache, sie picken einfach Teilaspekte raus, die ihre Theorien unterstützen und ich picke jetzt mal völlig willkürlich, aber mit bisserl physikalischem Grundverständnis und logischem Denken, Teilaspekte raus, die den Klimawandel-Hype relativieren.

 

Ich selbst habe mir noch keine feste Meinung über das Thema gebildet, mir fehlen noch zuviele Informationen, bzw. es gibt noch zuviele Widersprüche und es steht mir aufgrund mangelnder Kenntnisse auch keinerlei Urteil zu, wollte nur paar Aspekte in die Diskussion einwerfen..

 

 

Tatsache ist natürlich: Der Zugspitzgletscher ist fast weg und manche Südseeinseln saufen ab, weil der Meeresspiegel steigt...die Frage ist halt nur warum.

 

Darf ich also zwei Links anfügen, die ich gerade im Web fand, ich kann also keinerlei Gewähr für deren Richtigkeit geben, aber so vom Drüberlesen erscheint mir alles physikalisch logisch, wo jedoch die Zahlen/Statistiken im einzelnen herkommen, entzieht sich meiner Kenntnis völlig. - Aber wie gesagt, das sind auch nur kleine Teilaspekte eines riesigen komplexen Zusammenhanges !!!!!!

 

1. http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfleck - ohne Gewähr für die Richtigkeit

Kurz zusammengefasst:

Hier wird die Sonnenfleckenaktivität erklärt, die einen sehr schwankenden Zyklus von ca 11 Jahren besitzt, und bekannt ist, dass sich die die Strahlungsleistung der Sonne um etwa 0,1% verringert in Zeiten verminderter Sonnenfleckenaktivität. Und irgendwann 16 hundert selbigsmal bis 17 hundert selbigsmal gab es mal sehr lange eine Zeit verminderter Sonnenfleckenaktivität (worüber man dann auch vergessen hatte, die nicht mehr sichtbaren Sonnenflecken zu beobachten/zu erforschen....also wer weiß wie lange wirklich keine Sonnenflecken mehr da waren...) - das sogenannte "Maunderminimum", welches mit einer "kleinen Eiszeit" angeblich zusammenfiel, während welcher angeblich lange Winter und kühle Sommer auf der Erde vorherrschten.

Also viel Sonnenfleckenaktivität bedeutet bisserl mehr Sonnenabstrahlung, und in den letzten Jahrzehnten gab's gemäß einer Tabelle in Wikipedia mehr Sonnenflecken und nun bis 2013 sollen sie (Prognose!, die Sonne selbst hat noch nix dazu gesagt...:D:confused::D) wieder abnehmen...schaun wer mal, ob's nicht vielleicht doch wieder kälter wird, die nächsten Jahre.:confused:

 

2. www.iavg.org/iavg198.pdf - ohne Gewähr für die Richtigkeit

Ich kenne weder diesen "Verein", noch weiß ich wer der Autor des Textes ist, aber das Phänomen "Treibhauseffekt" ist hier gut erklärt, wobei ich natürlich in keinster Weise die Zahlen/Daten bzgl. ihrer Richtigkeit oder Fehlerhaftigkeit beurteilen kann.

Kurz zusammengefasst: Die Sonnenstrahlung erwärmt die Erde, der warme Erdboden strahlt Wärmestrahlung/Infrarot wieder ab, und vieles dieser Infraroten Strahlung wird in der Atmosphäre u.a. vom CO2 absorbiert (Biege- und Streckschwingung des O=C=O Moleküls absorbieren im Infraroten), die Atmosphäre erwärmt sich dadurch weiter. Nun fiel mir eine Aussage in diesem Text auf, die besagt, dass diese vom Erdboden abgestrahlte Infrarotstrahlung ohnehin völlig in etwa 100m Erdatmosphäre absorbiert werden, eine Erhöhung des CO2-Gehaltes der Luft könne also den Treibhauseffekt gar nicht mehr verstärken. Weiß nicht ob's stimmt, aber wenn's stimmt, wäre das ein k.o.-Kriterium für den CO2-Hype bezgl. Erderwärmung.:confused:

 

Wollte nur diese zwei Zitate etwas "ketzerisch" in die Diskussion als "Advocatus diaboli" einwerfen, da sie mir auffielen. Naja eigentlich nicht ketzerisch, sondern das Gegenetil, denn die "Ketzer" vertraten ja im Mittelalter den damaligen Mainstream....

 

Zwei Dinge fallen mir noch ein, was ich mal hörte:

1. Das Klima-System ist unter anderem so komplex, weil sehr viel CO2 in den Weltmeeren gelöst ist, da gibt's dann eine gigantische Zeitverzögerung, denn wenn's wärmer wird, blubbert erst mal dieses CO2 über Jahrzehnte hinweg aus dem Wasser raus (wie aus dem Sprudel, wenn man ihn warm macht), der CO2-Gehalt der Atmosphäre steigt also an, selbst wenn auch der letzte fossile Brennofen schon abgeschaltet wäre, der CO2-Gehalt könnte also in den nächsten Jahren exponentiell ansteigen. Naja und CO2 ist schwerer als Luft, sinkt nach unten, und wir brauchen ja Sauerstoff zum Atmen, nicht dass uns irgendwann schlicht die Atemluft auch hier unten zu dünn wird...ist jetzt bloß mal so ne "Schnappsidee", Wind und Wetter "rühren" die Luft der Atmosphäre ja immer kräftig um und mischen alles durch.

2. Unter irgendeinem Alpengletscher hat man wohl Spuren von Ackerbau und Viehzucht aus der "humanoiden" Frühzeit (was weiß ich, vor 100000 Jahren oder so, weiß nicht mehr genau) gefunden, hab' ich irgendwann mal im Fernsehen gesehen, keine Ahnung mehr wo und wann. D.h. da wo heute ein Gletscher ist oder gerade am Verschwinden ist, war damals ne grüne Almwiese, also viel wärmer. Fragt's mich aber nicht, wie diese Wissenschaftler das rausgefunden und sogar ganz grob datiert haben.

 

Gruß:)

 

PS: @tec-doc: fallste hier noch mitliest, in Deiner schönen Grafik, wie kamen die denn zu den Temperaturdaten und CO2-Gehalt-Daten von vor 100erten von Millionen von Jahren ?:confused:

 

PPS: Die "Abwrackprämie" war sicher nicht Resourcen-schonend in der Gesamtbilanz.

 

PPPS: Auf den Sonnenflecken selbst ist's etwa 2000 Grad kälter als die Sonne im ganzen (weswegen man sie ja als dunkle Flecken sehen kann), nur ihre Ursachen sind in stärkeren Strömungen im Plasma des Feuerballs "Sonne" zu suchen, und deswegen strahlt (offenbar) die Sonne bisserl mehr (0.1%) Strahlungs-Leistung ab, dann wenn Sonnenflecken zu sehen sind, einfach weil der Feuerball "aufgewirbelt" und "umgerührt" wird. Diese 0.1% kommen mir auch bisserl wenig vor, ehrlich gesagt, um's Wetter auf der Erde zu beinflussen, aber ich habe da null Gefühl für all diese Zahlen und deren Konsequenzen.

 

Edit: Jetzt muss ich aber den ganzen Thread erstmal lesen, konnte ich bisher auch nicht, weil mein PC sehr sehr langsam ist.


31.12.2009 13:58    |    andyrx

die Qualität der wissenschaftlichen Einschätzungen zu dem Horrorszenario Klimawandel kann ich gerade daran immer gut ableiten....vor 20 Jahren sprach man davon das der Wasserspiegel um 50 Meter steigen würde,jetzt schreiben viele was von 7 Meter und andere von 50cm bis 1 Meter

 

und bei dieser Vielfalt von Wasserstandsmeldungen und Prognosen soll ich glauben das der Mensch in der Lage ist eine sichere Vorhersage über den drohenden Weltuntergang aufgrund des Klimawandels zu machen geschweige denn das Klima der letzten 10.000 Jahre zu verstehen.....

 

in kaum einer anderen Thematik sind derzeit soviele Profilneurotiker unter den Wissenschaftlern zu finden wie beim Medienthema ''Klimawandel''

 

mfg Andy


31.12.2009 14:11    |    Lewellyn

Ich hoffe, das funktioniert mit den Bildern...


Bilder

01.01.2010 10:34    |    Drahkke

Noch in der aktuellen Studie des BMBF zum Klimawandel heißt es: "Die Schnee-und Eisbedeckung auf der Nordhalbkugel wird weiter abnehmen. Auch die Gletscher und Eiskappen werden sich weiter zurückziehen." Diese Angaben lassen unsere Geschichte völlig außer Acht und sind stark spekulativ bzw. falsch.

 

Betrachtet man unsere Geschichte der letzten 2000 Jahren, hatten wir schon mehrfach eine Ab- und Zunahme der Vereisung und Vergletscherung.

 

Hier eine kurze Chronologie:

 

400 v.Chr. Die Alpengletscher waren wesentlich kleiner wie heute, die Baumgrenze lag höher, auf über 2000 m wurde im heutigen Östereich Gold und Silber abgebaut. 2003 wurden während des heißen Sommers wieder Stolleneingänge freigelegt.

 

800-1000: Alpengletscher und Islandgletscher waren viel kleiner.

Die Wachstumsgrenze von Bäumen in Kanada war weit nördlicher als heute; Besiedlung Grönlands begann.

 

1020-1200: Minimales Seeeis um Island

 

1200-1350: Gletscher in Island und Europa beginnen wieder zu wachsen; Weinberge verschwinden in England; Seeroute von Grönland westlich nach Island unpassierbar wegen Packeis.

 

1380-1460: Minimales Seeeis um Island; 1421 umfahren chinesische Seefahrer Grönland und die Nordmeere (Sibieren). Dies ist heute unmöglich. Das Jahr 1540 war eines der heißesten des Jahrtausends.

 

1560-1610: Großes Wachstum der meisten Gletscher der Nordhemisphäre

 

1640-1650: Gletschermaximum in der Schweiz.

 

1670-1705: Gletschermaximum in Österreich; Island vollständig von Packeis umgeben

 

1720-1750: Gletschermaximum in Norwegen.

 

1816-1825: Kleineres Wachstum der Gletscher.

 

1850-1890: Gletschermaximum in Kanada/Island.

 

1900 - Alpengletscher ziehen sich zurück

 

Tatsächlich wissen wir noch zu wenig über den aktuellen Zustand der Gletscher der gesamten Erde, da bisher von den ca. 160 000 Gletschern erst 67 000 (= 42%) bezüglich einer Massenbilanz untersucht wurden. Für ca. 200 wurde eine 1-jährige Massenbilanz erstellt und von 115 kennt man die Massenbilanz über 5 Jahre, von 79 die im Sommer und Winter Nur 42 Gletscher wurden so über 10 Jahre untersucht (0,026%!!!).

 

Eine aktuelle Übersicht über den Zustand (Massenbilanz) von 246 Gletscher zwischen 1946 and 1995 hat R.J. Braithwaite 2002 vorgestellt. In " Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring" (Progress in Physical Geography 26: 76-95) weist der Autor nach, daß es weltweit keinen Trend zum Abschmelzen der Gletscher gibt. Dagegen entwickeln sich die Gletscher lokal unterschiedlich. Innerhalb Europas schrumpfen die alpinen Gletscher:

 

Der Aletsch-Gletscher 1979 - 2002 (Schweiz)

Abnahme (= negative Massenbilanz)

Der Storgletscher 1987 (Schweden)

untersucht seit 1946; Zunahme (= positive Bilanz)

 

Die skandinavischen nehmen an Eismasse zu und die kaukasischen Gletscher sind stabil geblieben.

 

Im Verlauf des Jahres 2006, mit dem kältesten Winter seit Temperaturaufzeichnung in Neuseeland und Australien wurde festgestellt, daß alle Gletscher in dieser Region wieder zunehmen, nachdem sie seit der kleinen Eiszeit an Masse abgenommen haben. Z.B. die Masse des Franz.Josef-Gletschers in Neuseeland nimmt seit einigen Jahren wieder mit ca.durchschnittlich 30m/Jahr zu.

 

Messungen der Meerespiegel:

 

"Pegelmessungen über 3 Jahrzehnte in Tuvalu, einem kleinen pazifischen Inselstaat, und in Diego Garcia, dem englischen Flottenstützpunkt mitten im Indischen Ozean, zeigten keine Veränderung des Meeresspiegels. Lediglich von Zeit zu Zeit, wenn der Wind den El-Niño-Strom nach Osten trieb, sank der Meeresspiegel für einige Zeit um bis zu 30 cm, um anschließend zu normalen Werten zurückzukehren. (Eine dpa-Meldung über den drohenden Untergang von Tuvalu, den man in der Badischen Zeitung fand, wurde beanstandet, und 3 Tage später druckte die BZ einen Widerruf, nachdem sie mit dem Konsul von Tuvalu gesprochen hatte)

 

Entsprechendes gilt für den Inselstaat der Malediven, deren Vertreter in Marrakesch auf die drohende Überflutung ihrer Inseln hingewiesen haben sollen. Eine schwedische Untersuchungskommission unter Leitung eines führenden Experten für die Frage von Meeresspiegelschwankungen (Prof. Mörner) hat das Problem auf den Malediven untersucht und überhaupt keine Zunahme des Meeresspiegels für die letzten 100 Jahre gefunden."

 

Für den Anstieg der Meeresspiegel wurde bisher immer das Abschmelzen der Pole angeführt. Tatsächlich wurde es in der Arktis wärmer und die Sommer dort länger jedoch in der Antarktis kälter.

 

Theoretische Betrachtung:

 

Die Existenz der sog. Treibhausgase, hat nichts mit dem Schmelzen von Eismassen zu tun. Die Menge des globalen Eises verändert sich zyklisch im Laufe der Erdgeschichte.

 

Tom V. Segalstad vom Mineralogical-Geological Museum, University of Oslo hat folgende Berechnung gemacht:

 

Die gesamte innere Energie aller Ozeane ist 1.6 x 1027 Joule, ca. 2000 x größer als die gesamte innere Energie 9.4 x 1023 Joule der Atmosphäre (alle Zahlen bezogen auf O°K; Peixoto & Oort, 1992).

 

Weiterhin beträgt die Masse aller Eisflächen der Erde (Land )ca. 3.3 x 1022 g. Diese ist wesentlich an der Wärmeabfuhr für die Atmosphäre und den Ozeanen beteiligt und spielt deshalb eine wichtige Rolle für das irdische Klima.

 

Zur Abschmelzung ist eine Schmelzwärme von ca. 9.3 x 1024 Joule notwendig, was ausreichen würde, die Ozeane um ca. 2° C (5.8 x 1024 Joule/° C) zu kühlen. Zum Vergleich: die Energie um die gesamte Atmosphäre 1 °C zu erwärmen beträgt nur 5.1 x 1021 Joule.

 

Deshalb ist es unmöglich die Eiskappen der Erde abzuschmelzen und damit den Meeresspiegel zu erhöhen, indem man die Wärme der Atmosphäre um ein paar % erhöht (z.B. durch die Zugabe wärmeabsorbierendem anthropogenem CO2 in der Troposphäre) .

 

Es gibt experimentell nachgewiesen keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen

CO2-Anstieg und Temperaturanstieg. Es gabe in früheren Zeiten viel höhere CO2-Werte bei niedrigeren Temperaturen. Gerade in Bayern haben wir am Hohen Peißenberg Temperaturaufzeichnungen von 200 Jahren, die aber auch keinen bezug zum CO2 hergeben.

 

Das Schwächeln der Sonne

 

Wir haben historisch gesehen zu wenig CO2. Hier eine kleine Auswahl an Wettermeldungen die zeigen, wir erleben eine Abkühlung des Klimas:

 

- Rekordschnee: 'Das ist ein Jahrhundertereignis'

- Wintereinbruch in der Schweiz

- London erlebte den ersten Schnee im Oktober seit 70 Jahren

- Starke Schneefälle im Osten der USA

- Rekord Tieftemperaturen treffen ganz Amerika

- Stürme und Schnee in Australien im Frühling

- Vor 6'000 Jahren war die Arktis eisfrei (Sicher wegen der Autos der Steinzeitmenschen)

- Die Stadt Boise Idaho erlebt den frühesten Schneefall in der Geschichte

- Die Gletscher in Alaska wachsen seit 200 Jahren wieder

- Die Schweizer Alpen bereits seit Anfang Oktober schneebedeckt

- Starke Schneefälle in Südafrika

- Als Bäume in der Antarktis wuchsen (bis vor 34 Millionen Jahren gab es dort Wälder, obwohl damals schon der Südpol)

 

Der Anteil an CO2 in unserer Atmosphäre beträgt nur 0.038% oder 380 ppm. Das ist historisch gesehen sehr wenig. Wenn man diesen Wert über die geologische Zeit betrachtet, haben wir einen Mangel an CO2. Nur während einer kurzen Zeit, im Karbon und im Perm Zeitalter, gab es ähnlich tiefe Temperaturen und CO2 Verhältnisse wie jetzt. In den anderen Hunderten von Millionen Jahren waren die Werte in der Atmosphäre viel höher.

 

Historisch gesehen gab es früher viel mehr CO2 als heute. Zum Beispiel im Jura 1800 ppm, oder 4.7 mal mehr. Und die höchste Konzentration gab es im Kambrium mit 7000 ppm, oder 18 mal mehr.

 

Zu der Konsternierung der Vertreter der globalen Erwärmung, war das späte Ordovizium auch eine Eiszeit, obwohl die CO2-Konzentration 12 mal höher als heute war. Wie passt das zusammen? Laut der Treibhaustheorie hätte aber die Erde extrem heiss sein müssen. Demnach gibt es andere Faktoren die das Klima beeinflussen ... wie zum Beispiel die wechselnde Sonnenaktivität und der verändernde Abstand der Erde zur Sonne.

 

Der Mensch verursacht nur 5% vom CO2 in der Atmosphäre, also winzige 0.0019%, und das soll der Klimakiller sein?

 

Das die Weltbevölkerung sich in den letzten 100 Jahren fast vervierfacht hat spielt natürlich auch keine Rolle für das Klima ? Die Abholzung der Regenwälder trägt natürlich auch nicht dazu bei.

 

Diese aufgeführten Phänomene haben doch nichts mit dem menschlichen CO2 zu tun, sondern andere Ursachen. Das ist ja der perfiede Trick der Klimalügner. Alles wird auf's CO2 geschoben oder einseitig dargestellt.

 

Einige Gletscher schmelzen und andere wachsen, ist doch normal. Man hört aber nur von denen die schmelzen. Das Ozonloch wird durch andere Gifte verursacht und nicht durch CO2, ausserdem ist es kleiner geworden. Und bei der Austrocknung des Aralsees geht es um die Umleitung von Flüssen für die Bewässerung der Landwirtschaft, was Stalin verbrochen hat. Die russische Regierung hat ein Programm der Wasserzuführung beschlossen, damit der See sich wieder füllt.

 

Wer hat denn vor der Industrialisierung das Klima immer wieder verändert? Haben das die Steinzeitmenschen verursacht, wie Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer, die ja Dinosaurier als Haustiere hatten, mit ihren Steinzeitautos? Nein, es war die Natur. Aber jetzt redet man uns ein, es ist nicht die Natur, es ist der Mensch mit seinem bösen CO2, welcher das Klima erwärmt.

 

Warum erwärmen sich denn die anderen Planeten und Monde in unserem Sonnensystem auch? Weil unser CO2 bis zu anderen Planeten reicht oder weil die Ausserirdischen mit Autos dort rumfahren und auch CO2 produzieren? Nein, weil die Sonne die zentrale treibende Kraft hinter diesem Phänomen ist.

Wie die NASA berichtet, ist der Planet Mars auch von einer Klimaerwärmung betroffen. Laut den NASA Wissenschaftlern, hat sich der Planet um 0.5C Grad seit 1970 erwärmt, die gleiche Erwärmungsrate wie die Erde seit dieser Zeit erlebt. Da es kein Leben auf dem Mars gibt, welche die Erwärmung verursacht, muss es ein natürliches Phänomen sein, sagt die NASA.

 

Die Behauptung, der Mensch wäre schuld, stimmt einfach nicht, es ist die Sonne!

 

Zu behaupten das CO2 vom Menschen, was nur 0.0015% der Atmosphäre ausmacht, wäre der super Klimakiller ist völliger Nonsens und eine gigantische Lüge. CO2 ist kein Gift, so wie die Klimalügner es uns einreden wollen, es ist ein völlig natürliches Gas, welches die Pflanzen und die Algen benötigen, um zu leben.

 

Ja es ist sogar so, wenn wir den Klimahysterikern folgen und das gesamte CO2 aus der Atmosphäre entfernen würden, was sie ja scheinbar wollen, dann würden alle Pflanzen eingehen. Wir hätten nichts mehr zu essen und die Menschheit würde aussterben. Es gebe auch keine Algen mehr, damit keinen Krill, dann keine Fische und Wale und überhaupt keine Tiere mehr in den Meeren und auf dem Land. Unser Planet wäre leblos.

 

Die aktuelle CO2-Konzentration der Luft ist ca. 385 ppm, also nur 0,0385 Prozent der Luft, ein winziger Anteil. 99,9725 Prozent sind andere Gase. Und dieser minimale Anteil soll der Klimakiller sein? Jetzt gehts aber noch weiter. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppm!!!! Gerade weil CO2 schwerer als Luft ist, veringert sich der Anteil kontinuierlich je höher man in die Atmosphäre aufsteigt. Deshalb, es gibt keinen Treibhauseffekt.

 

Das völlig durchsichtige CO2 ist auch nicht für Smog verantwortlich, wieder so ein Märchen das erzählt wird, sondern besteht aus einer Mischung aus Russ, Schwefeldioxid, Staub und Dunst.

 

Und das Ozonloch macht CO2 auch nicht, sondern die gasförmige Halogenverbindungen und vom Menschen zusätzlich in die Atmosphäre gebrachte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW).

 

Der Gründer des Wetterkanals in den USA (The Weather Channel), John Coleman, sagt folgendes über die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung:

 

Es ist der grösste Betrug der Geschichte. Ich bin deshalb bestürzt, aufgebracht und tief verletzt. Die Klimaerwärmung, es ist ein Betrug. Einige niederträchtige Wissenschaftler mit umweltpolitischen Motiven haben die Klimadaten manipuliert um die Illusion einer fortschreitenden globalen Erwärmung aufzubauen. Andere Wissenschaftler, die ähnlich spinnen, sprangen auf den Zug und „suchten“ nach Beweisen für diese völlig einseitige und erfundene Behauptung einer Klimaerwärmung. Ihre Freunde in den Regierungen steuerten riesige Forschungsbudgets in ihre Richtung um diese Lüge zu untermauern. Bald behaupteten sie, es gebe eine Einstimmigkeit in der Wissenschaft über dieses vom Menschen verursachte Phänomen.

 

Endlich wagen es eine grosse Zahl an deutschen Experten aus der Wissenschaft, speziell auch der Natur- und Klimaforschung, mit Professor-, Doktor- und Ingenieur-Titel, aber auch interessierte Bürger, der Class Politic mal die Wahrheit über den sogenannten Klimawandel zu sagen. Bisher haben es nur einzelne mutige Wissenschaftler, aber auch viele Blogger gesagt, wurden dafür beschimpft und als Umweltfrevler tituliert. Die Behauptung, es findet eine Klimaerwärmung durch das menschliche CO2 statt und deswegen müssen drastische Massnahmen durchgesetzt werden, ist einfach völliger Humbug, stimmt mit den beobachteten Fakten nicht überein ... oder soll ich es Deutsch und deutlich sagen ... ist einfach eine gigantische Lüge!!!

 

An Hand der neuesten wissenschaftlichen Arbeit von Professor Richard Lindzen der MIT, ist laut Messungen die Wärmeabstrahlung in den Weltraum schneller als die UNO es vorhergesagt hat und zeigt, die IPPC hat die globale Erwärmung um das 6-fache aufgebauscht. Damit ist bewiesen, der Einfluss von CO2 auf die Temperatur ist sehr gering und hat praktisch keinen Einfluss auf das Klima.

 

Die Eisfläche der Arktis hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verändert und 2007 gab es sogar eine Rekordgrösse der Fläche. Es gibt keinen Trend einer Verkleinerung. Aber die Medien verbreiten die Lüge, der Nordpol würde bald eisfrei sein und man könnte dort unter Palmen baden.

 

Die Anzahl Hurrikane und tropische Stürme ist die niedrigste seit dem Beginn der Satellitenbeobachtung, obwohl von Al Gore und seinen Gläubigen ein starker Anstieg vorhergesagt wurde.

 

700 Wissenschaftler aus 400 Institutionen und 40 Ländern haben ein Papier veröffentlicht welches beweist, im Mittelalter war es viel wärmer als heute, was aber von der IPPC geleugnet wird. Es war die mittelalterliche Warmzeit wo Groenland grün war und dort Landwirtschaft betrieben wurde. Damals gab es aber gar keine Autos und Industrie, also bewirkt ein anderer Faktor die Klimaveränderung, wie die Schwankungen der Sonnenaktivität. Der Einfluss der Sonne wird sowieso grundsätzlich von den Klimapanikmachern völlig ignoriert.

 

Eine Schweizer Studie welche den Grund für die Gletscherschmelze in den Alpen herausfinden sollte kam zum Schluss, es ist nicht das CO2 sondern die Russ- und Feinstaubpartikel welche sich auf der Gletscheroberfläche ablagern bewirken eine Erwärmung. Der schwarze Film absorbiert die Wärmestrahlung mehr als früher, wo die Gletscher noch hellweiss waren. Das Resultat dieser Studie war aber politisch nicht korrekt und wurde nie veröffentlicht, wie ja grundsätzlich alle Beweise die der Klimalüge widersprechen unterdrückt werden.

 

Als ob die Angst, an einer fiktiven Schweinegrippe zu sterben, nicht schon schlimm genug wäre, rauben einem die dramatischen Schauerberichte der großen Radio- und Fernsehsender wie BBC oder CNN über schmelzende Eisberge nun zusätzlich den Schlaf. Vor dem Hintergrund einer Eisscholle in der Arktis hat Ban Ki-Moon, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, vor Kurzem die Behauptung aufgestellt, vom Menschen verursachte CO2-Emissionen führten dazu, dass jedes Jahr »100 Milliarden Tonnen« Polareis abschmelzen, sodass die Arktis in 30 Jahren »eisfrei« sein werde. Die Organisation WWF behauptet gar, das Eis in der Arktis schmelze derart schnell, dass in 80 Jahren der Meeresspiegel um volle 1,2 Meter ansteigen werde, was »zur Überflutung von einem Viertel der Erdoberfläche führen wird«. Welch unheimliche Aussichten! Tschüss Hamburg, New York, Amsterdam …

 

Ban Ki-Moons Werbegag war mit äußerster Sorgfalt inszeniert. Natürlich wurde nicht gesagt, dass sein Schiff sich – wegen des Eises – nur bis auf etwa 1.100 Kilometer dem Nordpol nähern konnte. Auch, dass er sich dort im Sommer filmen ließ, wenn das arktische Eis immer schmilzt, bevor es ab September wieder gefriert, wurde nicht eigens erwähnt.

 

Die Wahrheit über das Eis in der Arktis sieht anders aus. Zwar schmelzen in jedem Sommer etwa zehn Millionen Quadratkilometer Meereis, doch in jedem September beginnt es in der Arktis wieder zu frieren. Die Eisfläche ist jetzt 500.000 Quadratkilometer größer als zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr – und da war sie wiederum 500.000 Quadratkilometer größer als im September 2007, dem niedrigsten in jüngerer Zeit gemessenen Stand.

 

Im nächsten April, nach Monaten der Dunkelheit, wird die Eisfläche wieder 14 Millionen Quadratkilometer groß sein, wahrscheinlich eher noch größer. Der britische Wissenschaftsjournalist Christopher Booker sagt: »Selbst wenn alles Meereis schmelzen würde, der Meeresspiegel würde dadurch genauso wenig ansteigen, wie ein Eiswürfel, der in einem Glas Gin Tonic schmilzt, das Volumen im Glas vergrößert.«

 

Die Ergebnisse einer in Schweden durchgeführten Studie bestätigen, daß es in der Arktis heute nicht wärmer ist als in früheren Zeiten lange vor der Erfindung von Kohlekraftwerken und Autos. Ende des 20. Jahrhunderts war es nach der neuen Aufzeichnung nicht ungewöhnlich warm: im Zeitmaßstab von Jahrzehnten bis Jahrhunderten gemessen war es in der Zeit um 750, 1000, 1400 und 1750 n.Chr. jeweils ähnlich warm oder sogar wärmer. In den 200 Jahren um das Jahr 1000 herum war es deutlich wärmer als am Ende des 20. Jahrhunderts, was durch andere lokale und regionale paläoklimatischen Daten gestützt wird. Einfacher gesagt: vor 1.000 Jahren war es auf der Welt wärmer als heute. Von Geländewagen oder Kohlekraftwerken, die CO2 in die Atmosphäre pusteten, ist aus der damaligen Zeit nichts überliefert.

 

Das Klima auf der Erde wird in den nächsten 20 Jahren deutlich kühler werden - allen bisherigen Prognosen zum Trotz. Danach könnte es wieder ein wenig wärmer werden. Die Laufzeit der Solar- und Winanlagen ist dann allerdings längst abgelaufen. Mit dem Klimaschwindel läßt sich den Menschen leicht das Geld aus der Tasche ziehen. Früher haben die Menschen Ablaß für ihre Sünden bezahlt, heute bei der Klimareligion zahlen sie halt für Umweltplaketten und CO2- Steuern.


01.01.2010 13:03    |    Reachstacker

@ Drahkke

 

Ein Grosses Danke meinerseits für Deine Bemühungen und Deine schier unendliche Geduld Fakten auszugraben die es anderen ermöglichen sich selbst ein Bild zu machen und von der verlogenen Propagande der "Klimaschützer" frei zu brechen.

 

Ich sehe diese Leute nicht als "Unbedarfte Klima Gläubige" sondern als Manipulanten der Gesellschaft im Range eines Marx, Lenin, Goebbels....

 

Es scheint hier doch eher um Weltherrschaft gegen den Willen der Mehrheit zu gehen und "Klimaschutz" ist nur ein bequemer Vorwand....

 

 

Gruss, Pete

 

PS: mit Umweltschutz hat das alles wenig zu tun, da müssen wir ganz andere Felder beharken....


01.01.2010 16:48    |    Kawa_Harlekin

@ Drahke: Auch von mir danke für die mühevolle Arbeit, die vielen Dinge zusammenzutragen. Mein Stand der von mir aufgeschnappten Medieninformationen war noch, dass man auf den Malediven o.ähnlichen Inseln bereits nasse Füße bekommt, ich war aber noch nie da, und nach Deinen Informationen ist das also ne "Ente" gewesen ?

Ich bin über einen kleinen Widerspruch in Deinen Ausführungen im unteren Drittel gestolpert, einmal hieß es in 2007 wäre für die Arktis die kleinste Gesamt-Eisfläche ermittelt worden, kurz darüber hieß es, in 2007 wäre es die größte gewesen....ist da vielleicht Arktis mit Antarktis einmal verwechselt worden ?

 

Noch ne Frage am Rande, Du schriebst 400v.Chr. war die Baumgrenze auf etwa 2000m, also etwa 400 Meter höher als heute. Nun hörte ich mal, die Baumgrenze wird von der Dichte der Luft bestimmt (die muss also damals demnach etwa 25% höher gewesen sein), liegt das nun am in der Höhe niedriger werdendem CO2-Anteil oder am mit zunehmender Höhe sinkenden Sauerstoffanteil, oder an beidem ? Ich bin auch etwas überrascht, dass der CO2-Gehalt der Luft so gering ist, also nur unter die Spurengase fällt, denn die Pflanzen benötigen ja CO2 für ihr Wachstum meines Wissens (tagsüber nehmen sie CO2 auf und produzieren Sauerstoff via Photosynthese, nachts nehmen sie dagegen O2 auf...so ungefähr). Wenn der CO2-Anteil natürlich nur so gering ist, 0,038% wie auch Wikipedia sagt (http://de.wikipedia.org/wiki/Luft), dann macht sich eine "Man-made" Erhöhung natürlich vermutlich schneller in der Größe dieses Anteils bemerkbar, die Frage ist nur, ob das Konsequenzen für's Klima oder sonstwas haben kann - die einen sagen ja, die anderen sagen nein. Mit "chaotischen" Systemen wie dem Klima muss man halt immer vorsichtig sein, denn infinitesimal kleine Parameteränderungen können große endliche Änderungen im System hervorrufen oder endlich kleine (winzige) Parameteränderungen können unendlich große Schwankungen des Systems initiieren, das System also zum Umkippen bringen. Gibt's ja die Anekdote vom Flügelschlag des Schmetterlings in Südamerika, der gemäß der theoretischen Physik eigentlich unter widrigen Umständen das Klima in Europa beeinflussen können müßte....ist zwar bisserl ein Spässle, aber so ist das halt bei chaotischen Systemen mit infinitesimal kleinen Parameteränderungen (Modellbeispiel Doppelpendel mit Überschlag, kein Mensch/kein Physiker kann vorhersagen, was es tun wird - also ob's nach links oder rechts kippt.....Schmetterling's Luftzug am Fenster und es würde sich anders verhalten). Aber wie gesagt, ich bin bei dem ganzen "CO2-Hype" auch recht skeptisch.

 

Aber insgesamt sind die Abholzung von (Regen-)Wäldern (das sind ja die grünen Lungen der Erde) und sinnloses Verheizen fossiler Rohstoffe sicher nicht gut in der Gesamtbilanz, egal wie's Wetter wird.

 

 

Gruß und frohes neues Jahr.


01.01.2010 17:29    |    Drahkke

Bei der Eisfläche beleuchten die beiden auf das Jahr 2007 gezogenen Extreme die jahreszeitlichen Differenzen; die größte Eisfläche bezieht sich auf den Winter und die kleinste Eisfläche auf den Sommer. Das hab ich bei meinen Betrachtungen leider nicht klar ausdifferenziert.

 

Worin die Ursachen für die unterschiedliche Höhe der Baumgrenze zwischen 400 v. Chr. und heute genau liegen, haben die Wissenschaftler auch noch nicht exakt herausfinden können. Neben der Luftdichte und der CO2-Konzentration könnte hier auch ein verändertes Gebirgsklima (Sonneneinstrahlung, Temperaturdifferenzen etc.) eine Rolle gespielt haben.


01.01.2010 18:30    |    dizeldriver

....es wird ja zum teil gesagt-klar ,klimawandel gabs schon immer-aber nicht in der geschwindigkeit!(erderwärmung)...darauf wird immer herumgeritten!.....was sagen die experten dazu?


01.01.2010 19:14    |    Drahkke

Es gab in der Erdgeschichte sowohl schnell als auch langsam verlaufende Klimaveränderungen. Somit stellt der gegenwärtige Zustand auch nichts Besonderes dar, abgesehen von der Tatsache, daß ein kleiner Teil dieser Veränderung nun eben zivilisationsbedingt ist.


01.01.2010 20:50    |    Lewellyn

Aktuell wärmt es nicht so sonderlich. Der Januar 2010 wird einer der kältesten seit Jahrzehnten.


01.01.2010 20:56    |    andyrx

Mensch Drahkke,mein Riesenkompliment an Dich;)

 

das Thema scheint dich ja zu faszinieren und zu interessieren....XXL Beiträge dieser Größe und Inhalts sind ja sonst eher seltener von Dir zu lesen.....und ja ich finde Deine obigen Ausführungen sehr zutreffend und nah an der Realität;)

 

mfg Andy


01.01.2010 21:36    |    Drahkke

Danke.

 

Das Thema interessiert mich zum einen vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet und zum anderen von der Feststellung her, was von der Komplexität des Themas aus betrachtet letztlich in der (nicht sonderlich vorinformierten) Öffentlichkeit ankommt. Dazwischen klafft eine beängstigend große Lücke.


01.01.2010 21:41    |    chrisss240

Hallo,

 

also ich denke das es den Klimawandel alle 2-300 Jahre gibt. Es hat ja auch mal ein Forscher gesagt das dieses Phänomen schonmal präsent war.

Ich sage durch den Klimawandel verdient der Staat/die Staaten richtig Geld.

Alleine bei uns Durch die Plaketten ect.

Alles nur geldmacherei!!!!!!!!!!!!!!!


01.01.2010 21:50    |    Warmmilchtrinke

Damit hier nichts verwechselt wird:

Klimawandel und Luftreinhaltung sind durchaus 2 Paar Schuhe. Zum Beispiel filtert man Schwefel aus Abgasen, damit es keinen sauren Regen gibt. Oder Staub wird abgeschieden, damit es nicht so aussieht wie in manchen chinesischen Städten, wo man nicht mehr vernünftig atmen kann. Fahrt mal in die betroffenen Länder, dann wisst ihr, was schmutzige Luft ist.


01.01.2010 23:05    |    wolf24

@Drahke, Klasse, Respekt! Großen Respekt für deinen XXL-Post und vielen Dank!

 

Habe mir erlaubt Deinen Text abzukupfern und hänge ihn in meine Wartezimmerzeitschrift, die ich von Zeit zu Zeit mit aktuellen Themen fülle!

 

Wäre doch interessant mal die Reaktion der Presse auf eine solche schöne und interessante Zusammenfassung zu erfahren. Hast Du schon mal in Richtung Publikation gedacht? Und falls, welche Resonanz?

 

Wolf24


01.01.2010 23:20    |    Drahkke

@wolf24

Danke für die Zustimmung.

 

An eine Print-Publikation habe ich nicht gedacht, stelle aber jedem Interessierten frei, die Texte für seine Zwecke zu nutzen.

 

Ich habe den Text auch im Thread zur Klima-Konferenz in Kopenhagen gepostet

 

http://www.motor-talk.de/.../...-sagt-ihr-als-autofahrer-t2500314.html

 

und mit Erstaunen feststellen müssen, mit welchen Mitteln die Klima-Hype-Gläubigen versuchen, nachvollziehbare Einwände abzubügeln. Fehlende Argumente werden durch persönliche Angriffe kompensiert....

 

Das die Presse an dem Thread schon dran war, kann man hier nachlesen:

 

http://www.motor-talk.de/forum/bild-verweist-auf-mt-t2504330.html

 

Ich gehe daher mal davon aus, daß Pressevertreter da wohl weiterhin mitlesen.


03.01.2010 18:13    |    Trackback

Kommentiert auf: Breaker's Block:

 

Wettermanipulationen

 

[...] nun in dieser Umfrage sind knapp 2/3 der User der Ansicht das klappt nicht:D:D

 

bzw. der Mensch spielt da keine Rolle:p

 

mfg [...]

 

Artikel lesen ...


04.01.2010 08:56    |    touranfaq

Zitat:

In " Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring" (Progress in Physical Geography 26: 76-95) weist der Autor nach, daß es weltweit keinen Trend zum Abschmelzen der Gletscher gibt.

Ich empfehle jedem, der solch einen Unfug glaubt, einen persönlichen Besuch des "Mer de Glace" (einem großen Gletscher in der Nähe von Chamonix Mont Blanc). Dort sind seit 1800 die Gletscherhöhen im Fels markiert, und bei einem Abstieg zum Gletscher kann man sich ein reales Bild davon machen, wie der Gletscher die letzten 200 Jahre abgenommen hat. Und selbst für den Laien ist erkenntlich, dass diese Abnahme nahezu exponentiell verläuft: Der Höhenunterschied zwischen 1980 und 1990 ist nämlich genau so hoch wie der zwischen 1800 und 1900! Seit 1850 ist der Gletscher kontinuierlich am Abschmelzen, am stärksten im 20. Jahrhundert:

 

http://www.giub.unibe.ch/~snus/publications/dipl_summary.pdf

 

Aber Bilder sagen ja eigentlich mehr als 100 Worte:

 

http://www.giub.unibe.ch/~snus/glacier.htm

 

http://www.glaciers-climat.fr/Mer_de_glace/La_Mer_de_glace.html

 

http://www.glaciers-climat.fr/Mer_de_glace/Juill_2009.jpg

 

Dass es weltweit keinen Trend zum Abschmelzen gibt, ist ebenfalls falsch. Hier mal ein paar aktuelle Zahlen:

 

http://www.wgms.ch/mbb/mbb10/sum07.html

 

Man sieht, dass es nur sehr wenige Jahre gibt, wo die Gletschermasse wieder zunimmt. Insgesamt ist der Trend seit 1980 deutlich negativ.

 

Ich muss zugeben, ich stand der Klimadiskussion bisher auch skeptisch gegenüber, aber seitdem ich das mit eigenen Augen gesehen habe ist mir klar geworden, was der Mensch die letzten 60 Jahre angerichtet hat.


04.01.2010 11:45    |    wolf24

@touranfaq

 

",,, Ich muss zugeben, ich stand der Klimadiskussion bisher auch skeptisch gegenüber, aber seitdem ich das mit eigenen Augen gesehen habe ist mir klar geworden, was der Mensch die letzten 60 Jahre angerichtet hat."

 

 

Gut, schlecht, daß einige/alle/ein paar Gletscher langsam mit Sommersandalen besucht werden können und schon auch nachvollziehbar, daß es sicherlich beeintdruckt, sich diese Veränderungen life anzusehen.

 

Du hast aber wohl keinen Menschen gesehen, wie er mit dem Feuerzeug oder sonstwie den Gletzscher abgebaut hat oder? ;)

 

Ich finde die Ursachendiskussion, selbst von den hochkalibrigen Klimaforschern, erschreckend spekulativ und vorwiegend von den Auftraggebern der jeweiligen Untersuchungen bestimmt.

 

Selbst in der Beschreibung des Ist-Zustandes finden sich oft reichlich verzerrte Wahrnehmungen. Es werden aus Korrelationen "Beweise" konsturiert, obwohl jeder Student in Statistik I rausfliegt, wenn er dies tun würde! 

 

Einfaches Beispiel: Ist Zustand 2000 vergleichen mit Ist Zustand 1200 ergibt evtl., daß wir jetzt ne Erärmung haben, ebenso wie wenn wir 1947 mit 1997 vergleichen. Nur was beweisst das denn?

Denn vergleichen wir (anhand Eisbohrungen) den Zustand 1200 mit dem Zustand 500 und 1947 mit 1900 (jetzt nur mal angenommen, damals, 1900, war es etwas wärmer, es ist kein Problem entsprechende Vergleichstichproben zu wählen, die der jeweiligen These "Recht" geben), dann bekämen wir eine Erkältung, äh Kälteperiode!

 

Und was habe ich alles schon als "DIE URSACHE" für den "Klimawandel" gehört:

Ruß: Jeder der grillt oder ein Lagerfeuer macht > Pfui, Verschmutzer!

Ganz lange Zeit der Hyphe: Sonnenflecken! Gibt es plötzlich seit CO2 keine mehr? Und verursachen wir die mit unseren Sonnenbrillen? Pfui!

Ebenso interessant: Verschiebung der Erdachse und deshalb anderer Sonneneinstrahlwinkel! Kommt bestimmt von den Beschleunigungsorgien der 0-100 in  < 6 Sekunden Fahrer. Hier könnten wir ja ansetzen iindem wir auf dem Globus an entsprechenden Regionen gleichzeitig kompensatorisch Gasgeben und/oder Bremsen. Das wär es doch! ;)

Geht nicht? Gibts nicht! Es sei denn, meine Überlegung, daß wir Menschen die Erdachse verschoben hätten, ist falsch, weil es nichts mit uns zu tun hat!

Dann wird zur Zeit aufgrund der Beobachtungen z.B. des von dir beschriebenen Gletschers gefolgert, daß die "langsame" Erwärmung sozusagen die nicht von Menschen gemachten Anteile widerspiegeln soll und die rasende Veränderung des Gletschers X (der Gletscher ..., Arktis ) sei eben von Menschen gemacht.

Die Verbesserung der Ernährungslage der Weltbevölkerung, die Verbesserung der Gesundheitsfürsorge, (früher starben der größte Teil befruchteter Eizellen ab, heute schaffen wir es 22 Wochen "Babys" vor dem 'natürlichen' Abort zu bewahren; und vor ein paar 100 Jahren wurde der Großvater mit 45 ins Fenster gesetzt und durfte dem Sohn auf dem Feld zusehen ;) ) usw. führte lange Zeit zur Ursache: Überbevölkerung!

Aber seit bei uns in Westeuropa und Nordamerika die Geburtenzahlen zurückgehen ist diese "Ursache" für alles Übel der Welt u.a. auch dem Klima, plötzlich wieder out!

Und seit wir mehr grüne Müsliesser in der Politik haben, sind plötzlich die Fleischesser und deren Ökobilanz die Bösen! 

 

Aber  nur mal ganz einfach gefragt:

Wieviel Dreck wurde denn während der Früh- bis Spätindustrialisierung von ca. 1870 - 1960 in Europa und in den USA produziert? Noch 1970 konnten man im Rhein bei Ludwigshafen Filme entwickeln, so wie heute in irgendner Brühe in China!

- In welchen Zeiträumen schlagen die evtl. Einflüsse, die wir Menschen, z.B. über die vorgenannte Industrieanlagen produzieren denn nieder? Direkt wohl eher kaum. Und wie groß ist tatsächlich der Anteil diese Emmissonen am Klima?

- Zahlen wir heute die Zeche dafür, was unsere Großväter in die Luft gejagt haben?

- Oder umgekehrt geniesen unsere Kinder irgendwann einmal, die verbesserte Luft durch eine "gefilterte" und "geregelte" Industrien? Etwa so, wie wir inzwischen sogar wieder im Rhein bei LU baden gehen können!

 

In der Chaostheorie gibt es eine nette Frage:

Wieviel Schneeflocken brauchen wir, damit das Dach einer Blockhütte, auf das es schneit, einstürzt? Nun ganz einfach: X PLUS eins!  Es ist die eine zuviel, die für eine sehr rasche Veränderung sorgt!

 

Und in Anlehnung an die Ursachenforscher, die je nach Couleur und Sponsor ihrer Forschung oder dafür, daß sie überhaupt einfach nur was zu tun haben, immer neue Ursachen (=Schneeflocken), (er-)finden, nützt es der Problemlösung überhaupt nichts, wenn nach "DER Schneeflocke" gesucht wird, die die Hütte zum Einsturz brachte!

 

Um direkt auf die Frage einzugehen:

Die Natur und damit auch das Klima in der Welt stellt ein nicht kontrollierbares Geschehen statt. Wir können vielleicht hier oder dort mal ein paar Polder dem Meer entreissen oder ein Tsunami-Frühwarnsystem entwickeln und dafür ist es sicherlich wichtig genau hinzusehen, was passiert, wie es sich entwickelt und aus was die schützende Kleidung besteht, mehr aber wohl kaum!

 

Ich finde, es grenzt an menschliche Anmassung uns die Kompetenz/Schuld/Ursache für Geschehnisse der Natur zuzuschreiben!

Natürlich können wir im kleinen irgendwo Silbernitrat aus dem Flugzeug schmeissen und damit evtl. Niederschläge hervorrufen, falls genügend H20 in der Luft ist oder entsprechende chemische Prozesse ablaufen, die zu H20 führen!

Aber Herrscher über die Natur sind wir auch dann nicht, wenn wir ein Erdbeben verhersagen oder der Nordsee ein paar Quadratkm Meer entreissen!

 

Die These der durch Menschen verursachten Klimaveränderung entlarvt sich rasch als das was sie ist, nämlich als Wahnvorstellung, wenn man sich die Frage stellt, ob wir die Macht haben, das aktuelle Wetter bestimmen zu können! 

Wir können es nicht, konnten es nie und werden es, zumindestens mit dem derzeitigen Erkenntnisstand aller Wissenschaften auch zukünftig nicht bestimmen werden können!

 

Ein bisschen ne altmodische Tugend, wie Demut angesichts der Unkontrollierbarkeit der Natur und etwas weniger (Klima-)Wahn, würde uns allen gut tun.

 

Wie groß soll der menschliche Anteil am Weltklima sein? 2 % oder 3%?

 

Wolf

 

 

P.S.: Als praktischere Lösung falls die Hütte eingeschneit wird, als nach der Schneeflocke zu suchen, was eh zu spät kommt, könnte darin bestehen, ne warme Jacke anzuziehen, ein paar Schneeflocken ins Gesicht wehen lassen, ein Blick aufs Dach werfen, ggfs. die Schneedecke runterholen und es sich dann weiter in der Hütte gemütlich zu machen!


04.01.2010 12:08    |    touranfaq

Zitat:

Du hast aber wohl keinen Menschen gesehen, wie er mit dem Feuerzeug oder sonstwie den Gletzscher abgebaut hat oder?

Witzbold! Es ist deiner Meinung nach wohl purer Zufall, dass der Gletscher in dem Maße abschmilzt, in dem die Industrialisierung und damit die Luftverschmutzung zunimmt?

 

Selbst wenn man die CO2-Diskussion mal komplett außer acht läßt sollte doch jedem schon allein anhand der Entwicklung der Treibstoffpreise klar sein, dass fossile Treib/Brennstoffe nicht die Zukunft sein können.


04.01.2010 12:13    |    dizeldriver

....mann,mann.....touranfaq....du mediengläubiger!.....und klar schmilzt dein gletscher ab-dafür nehmen sie an anderer stelle wieder zu-ich glaube du liest zu einseitig!


04.01.2010 12:20    |    touranfaq

Zitat:

....mann,mann.....touranfaq....du mediengläubiger!

Ich bin nicht mediengläubig, im Gegenteil. Ich glaube es ja erst, seitdem ich es selbst gesehen habe. In Zahlen ausgedrückt ist das nämlich alles viel zu abstrakt, aber wenn man selbst davor steht und sieht, dass zwischen den ersten beiden Metern Höhenunterschied 50 Jahre liegen, hingegen weiter unten zwischen 5 Höhenmetern nur 10 Jahre liegen, dann wird das einem erst richtig bewusst.

 

Dabei ist es mir primär auch erstmal vollkommen egal, ob nun die Erderwärmung oder die Ablagerung von Ruß/Staubpartikeln für das Abschmelzen verantwortlich ist, Fakt ist aber nunmal, dass die letzten 150 Jahre eine deutliche Korrelation zwischen dem Höhenverlust und der Zunahme der Industrialisierung besteht. Man kann sich jetzt natürlich einreden, das sei Zufall :rolleyes:

 

Zitat:

dafür nehmen sie an anderer stelle wieder zu

Falsch, siehe meine Links weiter oben.


04.01.2010 12:24    |    dizeldriver

....und wer sagt dir ,dass die zahlen stimmen?


Deine Antwort auf "Klimawandel--->eine Erfindung oder reale Bedrohung...??"

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