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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


20.05.2010 08:45    |    touranfaq

Zitat:

ich wage mal zu bezweifeln das dies alles nach Europa kommt

Darum geht es ja auch gar nicht.

 

Es ging mir nur darum aufzuzeigen, dass viele "Umweltsünden" anderer Länder direkt oder indirekt mit dem Wohlstand zusammenhängen, den wir geniessen.

 

Natürlich ist es Balsam für unser Gewissen wenn festgestellt wird, dass Deutschland "führend beim Klimaschutz" ist, in solche Betrachtungen fliessen aber die ganzen Waren und Rohstoffe, die wir aus "schmutzigen" Ländern importieren, nicht mit ein.

 

Übrigens, da u.a. Du im 2018-Thread letztens noch behauptet hast, man könne den Strommix durch Nutzung regenerativer Energiequellen nicht beeinflussen -> Klick

 

Zitat:

aus dem Beispiel sieht man mal wieder das es absoluter Käse ist von der Politik was vorzuschreiben

Richtig, die RME-Beimischungspflicht ist ökologisch gesehen absoluter Wahnsinn, und die Politiker, die hier einen "Beitrag zum Klimaschutz " sehen, sind absolute Dilettanten.


20.05.2010 08:57    |    wusler

Hallo,

 

kann man auch nicht aber wenn ich den Strom selber herstelle dann tu ich das und kein Stromkonzern kann mir irgendwas fiktives vekaufen. Ist doch logisch oder?

 

Gruß

 

Wusler


20.05.2010 08:59    |    touranfaq

Zitat:

ber wenn ich den Strom selber herstelle dann tu ich das und kein Stromkonzern kann mir irgendwas fiktives vekaufen. Ist doch logisch oder

Das stimmt. Selbst gemacht ist sowieso immer am besten :D

 

Zitat:

kann man auch nicht

Natürlich "kann man", oder meinst Du, der heilige Geist ist für die Steigerung des Anteils regenerativer Erzeugung verantwortlich?

 

Mittlerweile gibt es sogar schon ein Überangebot an Öko-Strom, was an der Strombörse zu negativen Preisen geführt hat:

 

http://www.faz.net/.../...8AD3F57D0E13E3F4E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

Das Problem ist, dass bei der Einführung regenerativer Energien zu kurz gedacht wurde, da das Netz noch nicht intelligent genug ist, um solche Kapazitäten verwerten zu können.


20.05.2010 10:59    |    MEI-FI

Zitat DieselFan84: Konntest du denen denn bisher das Gegenteil beweisen durch deine Wissenschaftlichen Untersuchungen? Würde gern deine Ergebnisse sehe ... 

 

Ich bin kein Wissenschaftler. Ich stelle auch keine Untersuchungen an. Ich meine aber, einen ziemlich gesunden Menschenverstand zu haben. ;) Und da wundert es mich, wie schnell die sog. Klimahysteriker immer wieder mit neuen "Beweisen" für ihre Thesen um sich werfen, wenn eine gewisse von ihnen vorhergesagte Entwicklung nicht stattgefunden hat. Wie gründlich ist denn das dann untersucht worden?

Nein, ich hinterfrage nur kritisch. Und auf der Seite www.klimaskeptiker.info finden sich sehr interessante und plausible Darstellungen, die mich mehr als zweifeln lassen. :rolleyes:


20.05.2010 11:54    |    Grubich7342

20.Mai.

Himmel tief schwarz.

Starker Wind, 10 Grad.

Jetzt Mitte Mai hats bei uns früher Badewetter gegeben...

Man sollte übers auswandern nachdenken...

Der Winter dauert in Österreich jetzt die letzten Jahre mindestens 6 Monate,

die Heizperioden werden immer länger,

die Regentage auch,

wenns mal im Sommer eine Woche in einem Stück Sonne gibt(gabs nur einmal voriges Jahr),

schreien die Grünen schon:

KLIMAERWÄRMUNG,KLIMAERWÄRMUNG...

 

Am besten wärs,mal sich zu erkundigen,wie das so funtioniert-mit dem Auswandern nach Mallorca z.B. :confused:

 

"MACH SOMMERURLAUB IN ÖSTERREICH;VEGISS DIE WINTERKLEIDUNG NICHT..." :confused:


20.05.2010 12:13    |    letzterlude

Zitat MEI-FI: "Ich bin kein Wissenschaftler. Ich stelle auch keine Untersuchungen an. Ich meine aber, einen ziemlich gesunden Menschenverstand zu haben. Und da wundert es mich, wie schnell die sog. Klimahysteriker immer wieder mit neuen "Beweisen" für ihre Thesen um sich werfen, wenn eine gewisse von ihnen vorhergesagte Entwicklung nicht stattgefunden hat."

 

Das kann ich uneingeschränkt unterschreiben! Es mutet an wie der Tanz ums Goldene (Klima)Kalb... Es werden so lange Theorien und Thesen (die oft auch noch als Fakten verkauft werden:rolleyes:) in den Raum geworfen, in der Hoffnung irgendeine wir schon passen.

 

Ich mach mir die KlimaWelt, wie sie mir gefällt, widdewitt...:D

 

 

Zum Thema, das Klima nicht gleich Wetter ist:

 

Ich denke, dass ist den meisten durchaus bewusst.

Interessant ist jedoch, dass unserer "hochverehrten" Klimaforscher Klimaglaskugelbeschauer, gerne aktuelle (lokale) Wetterlagen als Aufhänger für neues Klimakatastrophengeschwafel nehmen...

 

So lange dieses ins Konzept passt(e), ist(war) alles gut, aber wehe es führt die eigenen Wunschvorstellungen ad absurdum, dann heisst es Klima ungleich Wetter...:rolleyes:


20.05.2010 12:13    |    touranfaq

Zitat:

20.Mai.

Himmel tief schwarz.

Starker Wind, 10 Grad.

Jo, hört sich unheimlich dramatisch an. Meine Schwester wurde am 27. Mai 1966 geboren. Meine Mutter erzählt mir immer, dass es an diesem Tag geschneit hat.

 

Zitat:

Es mutet an wie der Tanz ums Goldene (Klima)Kalb... Es werden so lange Theorien und Thesen (die oft auch noch als Fakten verkauft werden:rolleyes:) in den Raum geworfen, in der Hoffnung irgendeine wir schon passen

...was aber nichts daran ändert, dass rückblickend betrachtet eine Erwärmung stattgefunden hat, die mit dem Ausstoß von CO2 korreliert.


20.05.2010 13:26    |    wusler

Hallo,

 

eine Veränderung des Klimas kommt aber keiner was und wieviel und der Mensch spielt eine große Rolle. Nicht nur mit was er fährt sondern auch was er ißt. Wir verändern die Erde und das sollte uns bewußt sein

 

Gruß

 

Wusler


20.05.2010 14:22    |    DieselFan84

Zitat:

Wenn man morgens am Strand entlangspaziert, glaubt man die globale Klimaerwärmung geradezu sehen zu können. Das Meer dampft. Die kalte Nachtluft zieht über das warme Meer, Schwaden steigen auf. Und je stärker sich die Ozeane aufheizen, umso mehr Seerauch entsteht.

Doch der Eindruck trügt. Die Ozeane heizen sich derzeit gar nicht mehr auf - behauptet zumindest der Klimatologe Kevin Trenberth vom National Center for Atmospheric Research in den USA.

Seit sieben Jahren stocke die Erwärmung der Meere. 2003 habe das Phänomen aufgehört, wenn man den weltweiten Durchschnitt der Weltmeertemperaturen ansieht, sagt Trenberth. Seine Frage: Wo steckt all die Energie?

 

Fabriken, Autos und Kraftwerke stoßen von Jahr zu Jahr mehr Treibhausgase aus, die zusätzlich Sonnenstrahlung in der Luft zurückhalten - es gäbe also genügend Treibstoff für eine beschleunigte Aufheizung des Klimas. Und eigentlich sollten die Meere etwa 90 Prozent der Energie schlucken. Die Ozeane sind der größte Wärmespeicher: In ihren obersten drei Metern halten sie so viel Wärme wie die gesamte Lufthülle der Erde. Wo also geht die zusätzliche Strahlung hin, wenn nicht in die Meere?

 

Zwar haben sie sich in den vergangenen Jahrzehnten erwärmt, daran zweifelt kein Forscher - das beweist beispielsweise der anschwellende Meeresspiegel. Aber die Entwicklung seit 2003 gibt den Experten Rätsel auf. Sie streiten seit langem über das Rätsel der "fehlenden Wärme", in Fachkreisen bekannt als "Missing Heat"-Phänomen.

 

Schon in den illegal veröffentlichten E-Mails von Klimaforschern - in der sogenannten "Climategate-Affäre" - hatte sich Trenberth besorgt über das Rätsel der "Fehlenden Wärme" geäußert. "Es ist eine Schande, dass wir es nicht erklären können", schrieb er an seine Forscherkollegen. Die E-Mail erlangte große Bekanntheit.

 

Die "fehlende Wärme" könne sich als bedrohlich erweisen, behauptet Trenberth. Vermutlich werde sich die verborgene Energie bald bemerkbar machen und das Klima beschleunigt aufheizen.

Unbedingt WEITER LESEN --> hier<-- !!!


20.05.2010 15:23    |    touranfaq

Zitat:

Unbedingt WEITER LESEN --> hier<-- !!!

In der Tat sehr interessant. Mal sehen, was man letztendlich rausfindet.


20.05.2010 18:14    |    wusler

Hallo,

 

hab jetzt den Link nicht weitergelesen nur gab es mal eine Untersuchung das die Sonne zur Zeit weniger Energie liefert wie normal. Das heißt sobald der Sonnenzyklus wieder rum ist und normale Energie liefert wird sich das Klima weiter erwärmen.

Aber da sind wir schon wieder bei dem Thema von oben alles zu komplex und ausrechnen kann das keiner.

 

Gruß

 

Wusler


21.05.2010 10:11    |    DieselFan84

Neues zu den Weltmeeren. Ging ja fix, das man scheinbar die Fehler gefunden hat:

 

Zitat:

Die oberen Schichten der Weltmeere sind zwischen den Jahren 1993 und 2008 definitiv wärmer geworden. Das berichtet ein internationales Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Nature".

 

Ein Großteil der durch den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt freigesetzten Wärmeenergie wird vom Meer aufgenommen. Darum kann die Erwärmung der höher gelegenen Wasserschichten Auskunft über den Grad des Klimawandels geben.

"Nach unseren Berechnungen hat die Temperatur bis in 700 Meter Tiefe um etwa 0,15 Grad Celsius zugenommen", sagt der Forscher Viktor Gouretski. Bezogen auf alle Ozeane sei das ein erheblicher Anstieg, so der Experte vom Klimacampus der Universität Hamburg. Die Erwärmungsrate in den oberen Meeresschichten betrage 0,64 Watt pro Quadratmeter.

 

So wurden bis zum Jahr 2002 bei Messungen der Temperaturstruktur in den Meeresschichten vor allem sogenannte Wegwerf-Bathythermographen (XBT) eingesetzt, Sonden, die beim Absinken auf den Meeresgrund die Temperatur messen. In Abhängigkeit von deren Bauart unterscheidet sich jedoch die Fallgeschwindigkeit. Das aber, so die Forscher, sei in der Bewertung der Messdaten nicht immer ausreichend berücksichtigt worden. XBT-Messungen fanden zudem nur an wenigen einzelnen Punkten großer Meeresgebiete statt. Für die Integration der weitaus größeren nicht untersuchten Bereiche wählten die Forscherteams unterschiedliche Berechnungsmodelle, was die Vergleichbarkeit ebenfalls erschwerte.

Quelle


25.05.2010 13:54    |    andyrx

mal wieder was völlig neues-->die Meer sind zu kalt und dann auch dieser Versuch einer Erklärung von Eiszeiten ist interessant

 

wie sich doch alle einig sind ist immer wieder erstaunlich:eek:

 

mfg Andy


25.05.2010 13:56    |    DieselFan84

Das mit den Meeren habe ich doch schon gepostet und auch, dass dies nicht nicht stimmt ;). Schau mal über dir!


25.05.2010 13:57    |    andyrx

ups da war ich wohl nicht ausgeschlafen:p

 

also bleiben noch die Mammuts:cool:

 

mfg Andy


25.05.2010 18:10    |    Reachstacker

Solange wir die "bösen" Ami's haben die alles kaputt machen ist unsere Welt doch in Ordnung. ;) :D

 

Deutschland hatte sich ja auch nicht am Sklavenhandel beteiligt (ausser Woermann und einige andere Hamburger) oder zumindest nur durch Tochtergesellschaften. ;)

 

Aber Zucker, Tabak, Kaffee, Seide, Teak und Baumwolle haben wir doch gekauft?

Der Kolonialwarenladen in jeder Deutschen Kleinstadt war doch Teil der Globalen Wirtschaft?

 

Ich denke mal das die meisten Leute Schwierigkeiten haben sich mit der Globalen Wirtschaft, die schon lange existiert zurecht zu finden.

 

Nationale Umweltgesetze sind Augenwischerei aber man fühlt sich gut (oft gar Überlegen...).

 

Deutschland verbietet allen Dreck will aber Messer aus Edelstahl. Dann stellt sich der "Umweltbewusste" Deutsche Michel breit hin und schimpft auf Kanadier und Russen die mit ihren Nickelwerken die Umwelt verseuchen. :rolleyes:

 

Weniger Umweltschaden geht nur: Global, mit weniger Produktion, weniger Konsum und weniger Menschen. Ziemlich einfache Rechnung.

 

Mehr Effizienz heisst traditionell mehr Verbrauch weil die Kosten pro Einheit fallen.

 

Klimaerwärmung? Vielleicht. Menschen gemacht? Vielleicht.

 

Aber wen interessiert das denn? Die Erde war ein warmes Paradies zur Zeit der Dinosaurier.

 

Was die Gegner der Klima Erwärmung (oder Erkältung) wirklich sagen ist doch: wir wollen den Status Quo, alles muss so bleiben wie es ist weils bequem ist!

 

 

Gruss, Pete


25.05.2010 19:02    |    touranfaq

Zitat:

Nationale Umweltgesetze sind Augenwischerei aber man fühlt sich gut (oft gar Überlegen...).

 

Deutschland verbietet allen Dreck will aber Messer aus Edelstahl. Dann stellt sich der "Umweltbewusste" Deutsche Michel breit hin und schimpft auf Kanadier und Russen die mit ihren Nickelwerken die Umwelt verseuchen.

Genau mein Reden, Pete! Die Deutschen bilden sich unheimlich viel ein auf ihre "Vorreiterrolle" beim Umwelt- und Klimaschutz, die aber beim genauen Hinsehen keinen Pfifferling wert ist. Denn es gibt schon bei oberflächerlicher Betrachtung jede Menge negative Effekte, die aber niemand wahrhaben will (Beispiele mit Regenwald, Soja und Palmöl hab ich ja oben schon genannt).


25.05.2010 19:46    |    wusler

Hallo Pete,

 

na ganz so würde ich es nicht sehen. Es gibt Staaten die gehen sehr bewußt mit der Umwelt um und es gibt welche denen ist es total egal. Bestes Beispiel ist hier China. Dazwischen gibt es viele Grauzonen. Fakt ist aber da geb ich Dir Recht das wir alle Umweltschweine sind. Jeder Mensch verbraucht seine Umwelt es ist nur die Frage wieviel braucht er?

Das nächste Problem die vorgeschriebene CO2-Einsparung. Absoluter Käse, es gehören Gesetze geschaffen die den Markt in die richtige Richtung führen und nicht mehr. Jede gesetzliche Verordnung bringt den Markt ins Schwanken.

 

Es muß in den Leuten ein gewisses Maß an Umweltschutz vorhanden sein und das ist bei uns mit Sicherheit so und der Rest kommt von alleine

 

Gruß

 

Wusler


25.05.2010 21:10    |    Reachstacker

Da stimme ich euch Beiden zu, damit wird es ein Mehrheitsbeschluss, schliesslich bilden wir 3 die absolute Mehrheit in unserer Dreiergruppe. :D :D :D

 

 

Gruss, Pete


13.07.2010 12:19    |    andyrx

trotz aktueller Hitzewelle scheint das Thema die Medien derzeit nur noch wenig zu interessieren:eek:

 

mfg Andy


13.07.2010 12:21    |    swallerius

Psst, keine schlafenden Hunde wecken! ;)


13.07.2010 13:21    |    touranfaq

Zitat:

trotz aktueller Hitzewelle scheint das Thema die Medien derzeit nur noch wenig zu interessieren

Dieses Jahr ist das Sommerloch ja dank WM etwas kleiner ausgefallen. Aber warte ab, irgendjemand kommt sicher bald wieder damit um die Ecke :)


13.07.2010 22:46    |    Drahkke

Es sind doch alle froh, daß es diesen Sommer doch noch mal richtig warm geworden ist. Im Frühjahr sah es ja eher nicht danach aus....;)


11.08.2010 08:19    |    touranfaq

...um hier mal wieder ein wenig Leben reinzubringen:

 

Hier eine sehr interessante Fotostrecke über die Auswirkungen des Klimawandels. Egal ob "menschengemacht" oder nicht, allein die Bilder des Aralsee dürften auch den letzten Skeptiker davon überzeugen, dass zumindest mal "irgendwas nicht in Ordnung" ist ;)

 

http://www.magazine.web.de/.../8269622.html


12.08.2010 12:17    |    ottifant16

Es hat schon Klimaschwankungen gegeben, da war noch nicht mal der Gedanke an einen Menschen oder eine Auto da. Meiner Meinung nach wissen die ganzen Wissenschaftler alle nix genaues und hören sich nur gerne selbst reden. Niemand kann 100%-ig sagen ob der Klimawamdel (wenn er denn kommt) vom Menschen verursacht wird oder nicht. Dazu weiß man einfach viel zu wenig über das komplexe System. Aber für die Politik ist es halt nett wenn man das zur einführung neuer Steuern und Beschränkungen nutzen kann.

 

Und ausserdem: wenn es keine Probleme gäbe, dann wären die Wissenschaftler ja arbeitslos. Also muss es Probleme geben, die dürfen aber nicht allzu konkret werden, sonst braucht man ja die Forschung nicht.


12.08.2010 12:24    |    touranfaq

Zitat:

Niemand kann 100%-ig sagen ob der Klimawamdel (wenn er denn kommt) vom Menschen verursacht wird oder nicht.

Was heißt "wenn er denn kommt"? Er ist schon längst da, das sollte spätestens nach dem Betrachten der Bilder des ausgetrockneten Aralsees klar sein.

 

Zitat:

vom Menschen verursacht wird oder nicht

Nein, wissen tut man es nicht. Aber man hat begründete Vermutungen, und schon allein deshalb kann man das Problem nicht so behandeln, als sei es nicht existent.

 

Zitat:

Meiner Meinung nach wissen die ganzen Wissenschaftler alle nix genaues und hören sich nur gerne selbst reden.

Was bist Du denn von Beruf? Was würdest Du dazu sagen wenn jemand behauptet "Der weiß ja von XY gar nix genaues und hört sich gerne selbst reden!"? Denk mal drüber nach.... => http://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt ;)


12.08.2010 12:42    |    winni2601

Also, ich möchte mich weder klar auf die eine, noch auf die andere Seite schlagen. Ich bin davon überzeugt, dass die Wahrheit wieder mal in der Mitte liegt.

 

Es ist für mich weniger erschreckend, dass ein Klimawandel erfolgt, sondern in welcher Geschwindigkeit er erfolgt. Ich bin auch der Meinung, dass man nicht den Klimawandel und den Bezug auf die Co2 Diskussion alleine als ein für oder gegen Umweltschutz betrachten darf.

 

Ich halte auch dieses Thema für eine Chance, nicht nur für eine Belastung. Ich sehe durch diesen Hype der Klima- u. Umweltdiskussionen Möglichkeiten, unsere Gesellschaft grundlegend energietechnisch umzustellen und derzeit bestehende Abhängigkeiten von natürlichen Rohstoffen (Erdöl, Erdgas, Kohle) zumindest zu reduzieren. Es ist doch z. B. erstaunlich, dass heute Fahrzeuge weit jenseits von 200 km/h Energieverbräuche aufweisen, die noch vor ein paar Jahren undenkbar gewesen wären.

 

Ich verfalle nicht in die weit verbreitete Hysterie und sehe auch den oft gezeigten amtlichen blinden Aktionismus (z. B. Umweltplakette) als Unsinn an. Aber ich bin sehr dafür, dass wir uns grundlegend hinsichtlich Umweltschutz, Ernergiegewinnung und auch bezüglich dem Umgang mit Flora und Fauna umstellen.


12.08.2010 12:58    |    touranfaq

winni, Du sprichst mir da absolut aus der Seele! Ich würde mich nämlich auch keinesfalls als "Öko" bezeichnen.

 

Trotzdem denke ich wie Du, dass man die Umwelt schützen und gleichzeitig trotzdem profitieren kann. So habe ich zum Beispiel zu Hause das komplette Haus auf Energiesparlampen bzw. LED-Leuchtmittel umgestellt, was nicht nur den CO2-Ausstoß reduziert, sondern auch noch bares Geld spart.


12.08.2010 14:00    |    wusler

Hallo,

 

das alles sieht man an einem Zitat von FJS (der ist ja schon länger tod) um zu sehen um was es geht. Bei einer Politiksendung (Elefantenrunde) sprach er in den 80er so cirka folgenden Satz. Die größte Bedrohung für die Menschheit wird in Zukunft der CO2-Ausstoß sein und nicht die Frage wo wir radioaktives Material lagern.

Daran sieht man 2 Sachen:

1. Ist das Thema schon ganz schön alt und die Wissenschaftler sorgen sich schon lange um das Thema

2. Wird man kaum eine Untesuchung finden wo nicht irgendwer seine, ich sags mal Vorsichtig, Weltanschauung drinsteht. FJS war ja schließlich ein Verfechter der Kernenergie.

 

Eins dürfte klar sein egal was wir Menschen treiben wir werden die Welt verändern. Da ist der CO2-Ausstoß aber auch der vermehrter Fleischverbrauch weil Rindviecher verpeßten auch die Welt. Ich schau aber gerade auf meinen Garten und dort vermisse ich das warme Wetter

 

Gruß

 

Wusler


12.08.2010 14:12    |    touranfaq

Zitat:

Eins dürfte klar sein egal was wir Menschen treiben wir werden die Welt verändern. Da ist der CO2-Ausstoß aber auch der vermehrter Fleischverbrauch weil Rindviecher verpeßten auch die Welt.

Da hast Du vollkommen recht. Das Problem an der ganzen Thematik sind nämlich die ganzen "Kettenreaktionen", die einem gar nicht so bewusst sind:

 

Mensch isst viel Fleisch -> Mensch braucht viel Rind -> viel Rind braucht viel Futter -> viel Futter = viel Soja -> viel Soja braucht viel Anbaufläche -> Regenwald wird abgeholzt oder abgerannt -> Regenwald fehlt, um aus CO2 wieder O2 zu machen UND Rind erzeugt zusätzlich CO2

 

Deshalb hilft es nicht, zur CO2-Einsparung nur an einer Stelle (z.B. Auto) anzusetzen, sondern man muss das komplette Konsumverhalten hinterfragen und abklopfen, wo man CO2 "einsparen" kann.

 

Zitat:

Ich schau aber gerade auf meinen Garten und dort vermisse ich das warme Wetter

Echt? Bei mir ist der ganze Rasen verbrannt...


12.08.2010 14:20    |    DerBandit_01

Da fällt mir immer folgende Unterhaltung zweier Planeten ein :)

Zitat:

Sagt ein Planet zum anderen: Boah du siehst aber schlecht aus, was ist mit dir denn?

Darauf sagt dieser: Ach hör bloß auf, ich hab Menschen

Ach so, sagt darauf der erste, Das ist nicht schlimm das geht vorbei :)

Zwar saublöd aber steckt viel Wahrheit drin.


12.08.2010 14:38    |    touranfaq

Zitat:

Zwar saublöd aber steckt viel Wahrheit drin.

Allerdings ;) Ist auch irgendwie blöd, dass wir als Mensch nur maximal um die 100 Jahre leben. Hätten wir eine Lebenserwartung von z.B. 1000 Jahren, würden wir manche Themen sicherlich mit gaaaaanz anderen Augen sehen :cool:


12.08.2010 14:45    |    Reachstacker

Zitat:

Was heißt "wenn er denn kommt"? Er ist schon längst da, das sollte spätestens nach dem Betrachten der Bilder des ausgetrockneten Aralsees klar sein.

So stimmt das aber nicht!

Der Aralsee hat nix mit Klimawandel zu tun sondern mit der bewussten Entscheidung der Soviet Führung an den Zuflüssen des Sees 2 Riesenstaubecken anzulegen die 90% des Wassers davon verhindern den Aralsee zu erreichen. Das nannte sich damals Sozialistischer Fortschritt....

 

Selbstverständlich findet Klimawandel statt, die Frage ist doch ob er von Menschen beeinflusst wird.

 

Persönlich bin ich schon seit 6 Milliarden Jahren für den Klimawandel, teilweise weil ich ihn eh nicht verhindern kann. ;)

 

Ist Klimawandel gut fürs Geschäft? Und wenn die Menscheit das Klima beeinflussen kann und damit Geld zu verdienen ist, wollen wir es lieber wärmer oder kälter?

 

Wo ist der Gewinn höher? Mehr Heizöl oder mehr Klimaanlagen verkaufen?

 

 

Gruss, Pete


12.08.2010 14:47    |    winni2601

Oh Gott nein, bitte keine Lebenserwartung von 1.000 Jahren. Dann muss man ja manche Leute ewig ertragen.:p:D


12.08.2010 14:56    |    Lewellyn

Die Zielkonflikt der Maßnahmen zum Kampf gegen den Klimawandel dreht sich nicht um die Mittel und Wege, wie man Klimakonservierung am ehesten gewährleisten kann, sondern wie die von der Bevölkerungsmasse dafür abgepressten Milliarden zwischen Regierungen und Konzernen aufgeteilt werden.

 

Nur Maßnahmen, die zu höheren Steuereinnahmen und/oder Gewinnmaximierungen führen, haben eine Chance umgesetzt zu werden. Ob diese dann wirken ist völlig irrelevant, da die jetzigen Nutznießer bis zur vorhergesagten Wirkung längst aus der Verantwortung sind.


12.08.2010 19:55    |    Drahkke

So sieht es leider aus. Der Klimaschutz wird auf dem Altar der Profitgier geopfert.


12.08.2010 20:05    |    wusler

Hallo,

 

nicht nur der Klimaschutz wird der Profitgier geopfert. Alles wird der Profitgier geopfert, unsere Gesundheit etc. und glaub mir ich weiß wovon ich spreche. Das ist das Problem unserer Zeit das wir nur noch von Leuten regiert werden die nicht! vom Volk bezahlt werden. Mehrwertsteuer von Hotles etc.

 

Gruß

 

Wusler


12.08.2010 20:09    |    Cruiser-Benz

Zitat:

Deshalb hilft es nicht, zur CO2-Einsparung nur an einer Stelle (z.B. Auto) anzusetzen, sondern man muss das komplette Konsumverhalten hinterfragen und abklopfen, wo man CO2 "einsparen" kann.

Unsere grüne Vorzeigepartei (?) sieht dies aber nicht so und hetzt lieber medienwirksam gegen die SUV's.

 

Die Wahrheit wird auf dem Altar des Populismus geopfert.

Zitat:

Der Klimaschutz wird auf dem Altar der Profitgier geopfert.


12.08.2010 20:17    |    andyrx

kaum sind ein paar Starkregenschauer unterwegs erblüht dieser Thread zu neuen Leben....ein paar Tage vorher hat man noch über die Trockenheit und die Waldbrandgefahr gesprochen...:p

 

die ganzen Hochwasser sind im übrigen zum große Teil der Oberflächenversiegelung geschuldet und den begradigten Flüssen ohne Ausweichareale für Hochwasser:eek:

 

mfg Andy


12.08.2010 20:33    |    wusler

Hallo,

 

das Hochwasser hat mit versiegelung nichts zu tun sondern das die in Polen zu doof waren einen Damm richtig zu warten. Wenn ein Damm bricht hast halt wenig Chancen.

 

Guter Hochwasserschutz kostet Geld und Platz;) und wenn man dort spart kostet es ein Vielfaches

 

Gruß

 

Wusler


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