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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


08.03.2010 20:42    |    wusler

Hallo,

 

ob der Klimawandel vom Menschen gemacht wird? Spielt gar keine Rolle. Das wäre die selbe Frage wenn sich ein Krebskranker mit Alkohol vollaufen läßt. Wenn man künstlich einen Stoff in großen Mengen in Umlauf bringt ist das nie gut und ob dann der Krebskranke an Alkoholvergiftung oder am Krebs stirbt wird niemanden interesssieren aber es dürfte klar sein das zuviel Alkohol nicht die Gesunheit fördert. Genauso sehe ich das auch mit der Mutter Erde. Krebs = Überbevölkerung und Alkohol = CO2. Gegen den Krebs kann man was machen oder zumindest soweit behandeln das man nicht stirbt aber bei 5 Promille wird es hart.

 

Gruß

 

Wusler


08.03.2010 20:49    |    VOX DEI

Zitat:

DieselFan84

Das Klima bleibt in den nächsten 10 bis 15 Jahren gleich", sagte Latif im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Danach werde die Erderwärmung wieder Fahrt aufnehmen, so wie vom IPCC berechnet. (...) Das weltweite Temperaturmittel wird im Jahr 2100 bei 20°C liegen

Die können das Wetter nicht mal für die nächsten 3 Tagen 100% voraussagen. Außerdem wurden die Eisbären gerne als Propaganda missbraucht, hast Du das ganze Theater nicht mitgekriegt? :rolleyes: Beispiel


08.03.2010 20:54    |    DieselFan84

Zitat:

Die können das Wetter nicht mal für die nächsten 3 Tagen 100% voraussagen.

Die erste Aussage von Latif in seinen Bücher ist übrigens Wetter != Klima. Für die nicht Wissenschaftler von uns, != heißt ungleich.

 

Zitat:

Außerdem wurden die Eisbären gerne als Propaganda missbraucht, hast Du das ganze Theater nicht mitgekriegt?

Nein sorry, hatte mir Studieren zu tun ;). Oder wenn nur am Rand. Aber das hat mich nie interessiert. Wenn die bock haben mehr zu poppen und dadurch mehr Kinderkriegen werden die das auch machen. Auch wenn ich def. an den Klimawandel glaube, so muss ich nicht Blind allen Storys und Geschichten hinterherlaufen die verbreitet werden ;)


08.03.2010 20:57    |    SRAM

Zitat:

Nun fiel mir eine Aussage in diesem Text auf, die besagt, dass diese vom Erdboden abgestrahlte Infrarotstrahlung ohnehin völlig in etwa 100m Erdatmosphäre absorbiert werden, eine Erhöhung des CO2-Gehaltes der Luft könne also den Treibhauseffekt gar nicht mehr verstärken.

Direkt auf der CO2 Bande stimmt das auch. Auf Nachfrage geben die meisten klimabewegten Wissenschaftler dies auch zu, argumentieren aber mit den Nebenbanden. Dennoch bleibt nicht sehr viel übrig: bei Verdoppelung des jetzigen CO2 Gehaltes würde sich die Einstrahlung am Erdboden von 160 Watt (Mittlerer Wert Tag/Nacht/Jahreszeiten/Wolken etc.) um nur 0.4 Watt erhöhen.

 

Mann kann natürlich den IPCC Klimatologen glauben, die dann gerne an diesem Punkt der Diskussion angekommen irgendwas vom ach so berühmten Schmetterling oder switching points erzählen ;)........

 

..........ich laß es lieber bleiben: Esotherik ist nicht mein Ding und Gaia ein Mythos :D

 

Gruß SRAM


09.03.2010 07:26    |    letzterlude

Nachwievor finde ich es amüsant wie seitens der Klimahysteriker jegliche klimatische Unregelmäßigkeit (Zu kalt, zu warm, zu nass, zu trocken,usw.) als Begründung für den menschengemachten Klimawandel herhalten muss...:rolleyes:

 

Die selbsternannten Weltuntergangspropheten interpretieren jegliche (Gross)Wetterlage im Sinne ihrer Ideologie; das Beispiel des Herrn Latif wurde ja hier schon genannt, erst konnte ihm der Klimawandel nicht schnell genug gehen, jetzt spricht er von einer Pause und dann schlägt der Klimahammer aber richtig zu...:rolleyes: Ja, nee is klar!:D

 

Über die Machenschaften (Verfälschung der (Hockeyschlägerkurve & eindeutiger E-mailverkehr, abschmelzen des Himalaya) des IPCC wurde ja auch schon in diversen Medien berichtet. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, das seit ca. 40 jahren in allerspätestens 30 Jahren die Erdöllagerstätten erschöpft sind, bzw. sich deren Ausbeutung nicht mehr lohnt...:rolleyes: Tja, hat das Erdöl wohl nicht mitbekommen...;)

 

Nun bin ich zuwenig Fachmann (wie wahrscheinlich die meisten hier), um ein wirklich fundiertes Urteil darüber abzugeben in wie weit der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht... Allerdings bin ich immer dann besonders kritisch wenn selbsternannte Experten (jeder Wetterfrosch ist auf einmal Klimaforscher) mit geradezu religiöser Inbrunst der Weltgemeinschaft ihre Sicht der Dinge aufzwängen wollen und gegenteilige Meinungen möglichst unterdrückt, bzw. deren Verfasser abqualifiziert werden...

 

Hier wir in meinen Augen eine Art Ersatzreligion geschaffen, deren "Goldenes Kalb" aktuell CO2 heisst (nachdem die Kälber "Waldsterben" & "Ozonloch" an Interessemangel eingegangen sind). Und NEIN, ich halte es nicht für eine Weltverschwörung, ich denke eher das Thema hat eine beängstigende Eigendynamik entwickelt und Wissenschaftler, sowie Politiker & Umweltschutzorganisationen haben unabhängig voneinander den Nutzen für ihre Ziele erkannt. Um nur ein Beispiel zu nennen, für eine Partei/Regierung lassen sich Steuerhöungen, bzw. die Einführungen von Abgaben unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wesentlich einfacher vermitteln, als zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung...;)


09.03.2010 07:38    |    wusler

Hallo,

 

ich geb Dir Recht wir sind alle keine Klimaforscher und wer nach einem heißen Sommer sagt das Klima wird wärmer da kann man sich nur kaputtlachen als ob jemand 0,5° übers Jahr merken würde. Das wäre genauso wenn sich im August in Grichenland zwei Leute streiten würden ob es nun 40° warm ist oder 40,5°. Das merkt niemand.

Aber wenn z. B. china soviele Abgase in die Luft läßt das man in Amerika mit Masken rumlaufen muß ist das schon sehr bedenklich. Außerdem wären wir alle gut beraten mit unseren Energievorkommen sorgfältig umzugehen allein schon das auch unsere Nachkommen noch was machen können. Deshalb finde ich es gut wenn Bewegung in die Sache kommt.

Ich glaube aber auch das bis dato kein Experte sagen kann wie sich unser Klima verändern wird weil zuviele Faktoren nicht bekannt sind oder richtig erforscht sind. Ich weiß nur eins massenhaft Erdöl und Kohle aus der Erde zu holen und haufenweise CO2 in die Luft zu blasen kann nicht gut sein.

 

Gruß

 

Wusler


09.03.2010 10:03    |    touranfaq

@letzterlude:

 

Man muss kein Wissenschaftler sein um festzustellen

 

- dass die Sommer in unseren Breitengraden immer wärmer werden

- dass die Winter gleichzeitig immer milder werden

- dass wetterbedingte Naturkatstrophen weltweit in Anzahl und Heftigkeit zunehmen

- dass die Gletscher in den Alpen analog zur zunehmenden Industrialisierung immer schneller abschmelzen

 

Natürlich kann es nur Zufall sein, dass diese Phänomene sich analog zum Ausstoss von Schadstoffen (es muss ja nicht CO2 sein, für die Gletscher könnte auch Feinstaub verantwortlich sein) durch den Menschen entwicklen. Der gesunde Menschenverstand legt jedoch den Schluß nahe, dass es eben kein Zufall ist.


09.03.2010 19:47    |    Grubich7342

-daß die Sommer immer KÜRZER werden

-daß es keine Übergangszeit fast mehr gibt (frühling,Herbst)

-daß es im Sommer nuir mehr drückend schwül ist oder aus Eimern schüttet und hagelt

-daß die Winter immer länger werden

-Kälterekorde in unseren Breitengraden entstehen...

-im März noch Hochwinter ist...

-es Anfang Oktober schon saukalt ist

-es Mitte August schon herbstelt... (Österreich)

-die Pole vereister sind als noch vor Jahren...

 

Es ist schon bald zu überlegen,das ganze Jahr mit Winterreifen zu fahren,die paar heißen Tage

(die letzten paar Jahre ca 7 bis 20 Tage an einem Stück)packen die Winterreifen auch...

 

Ein Cabrio zahlt sich ja auch nicht mehr aus,für die paar Tage...

 

von Erwärmung keine Spur...

es kommt jetzt eher eine kältere Periode auf die Welt zu,

die grüne Lobby und die steuerscheffelnde Politikerzunft will uns das Gegenteil weismachen.

 

Was nutzt der strene Klimaschutz bei uns,wenn ein paar Kilometer östlich (Ungarn)

von meinem Wohnsitz die Trabis und Wartburgs noch dahinklötern,

wenn China ungehindert seinen Dreck rausbläst,dieRussen machen was sie wollen...

 

Das ist die andere Seite,die (leider) realität ist, außer man wohnt an der Adria...


09.03.2010 19:54    |    DieselFan84

Zitat:

von Erwärmung keine Spur...

Ich habe wohl eindeutige Links gepostet in denen Erklärt wurde, das die Arktis eben DOCH schmilzt! Weiterhin hatten wir weltweit gesehen den WÄRMSTEN Januar seid 32 Jahren! Und ein wirklich schlimmen Winter hatten wir auch nicht, siehe die Erläuterungen von touranFAQ.

 

Zitat:

es kommt jetzt eher eine kältere Periode auf die Welt zu,

Du weist es natürlich besser als die Wissenschaft ... vollkommen glaubwürdig ... :rolleyes:! Du hast bestimmt eine Quelle für deine Behauptung?

 

Zitat:

Was nutzt der strene Klimaschutz bei uns,wenn ein paar Kilometer östlich (Ungarn)

von meinem Wohnsitz die Trabis und Wartburgs noch dahinklötern,

wenn China ungehindert seinen Dreck rausbläst,dieRussen machen was sie wollen...

Brav immer alles auf die anderen schieben ... genau so wird sich nie etwas ändern ...

JEDER kann sein Teil dazu beitragen, aber wenn natürlich jeder so Bockig ist können die Leute in Braunschweig in 50 Jahren wahrscheinlich über die Straße gehen und baden in der Nordsee ...


09.03.2010 19:57    |    Warmmilchtrinke

Volle Zustimmung, DieselFan84


09.03.2010 20:20    |    Grubich7342

Ich wohne ca 90km südlich von Wien und 90km nördlich von Graz.

Vom wärmsten Januar keine Spur, mein Öltankraum spricht Bände! (Haus isoliert,neue Ölheizung

mit Heizöl extraleicht).Der Januar war sehr kalt,und heizen mußte man schon seit Anfang Oktober)...

 

WAS NUTZT ES WENN BEI UNS REGLEMENTIERT WIRD UND DER OSTBLOCK WEITER ALLEN DRECK RAUSLÄSST?

 

Soll ja nicht heißen,da wir wieder zum Dreckschleudern anfangen,doch der Ostblock sollte auch mal was angehen,nicht nur uns mit Steuern und Vorschriften niederdrücken,

und in China wirbelt jeder Dreck fröhlich in die Atmosphäre...

 

Zu den längeren und heißeren Sommer:

Früher hatte unser Freibad in unserem Ort von Mai bis Ende September ordentlich Betrieb,

hatte in meiner Kindheit noch richtige Sommer erlebt,

doch jetzt schreibt das Bad nur noch rote Zahlen,

das Wasser wird solarbeheizt und trotzdem ist es vielen zu kalt,

an Wochenenden ist meistens Schlechtwetter und unter der Woche hat niemand Zeit zum Baden...

Anfang Juni wird vielleicht mal eröfffnet, und Mitte August ist Schluß mit lustig...

Die Anzahl an profitablen Badetagen wird immer geringer.

Wenn es in den nächsten Sommersaisonen so weitergeht,ist das vor einigen Jahren renovierte Freibad nicht mehr zu betreiben,dann wird es geschlossen bleiben...

 

Gibt genug Wissenschaftler,die belegen,daß keine Erwärmung stattfindet,

doch die werden von den Lobbys "ruhiggestellt".

 

Wer das nicht erkennt,ist wohl schon im "Bann" der vermeintlichen Umweltapostel,die

nur an der Vergabe von Sondergenehmigungen verdienen wollen...

 

Doch es wird ja immer wärmer...:rolleyes:


09.03.2010 20:30    |    wusler

Hallo,

 

wir sollten mal die aktuellen Wetterkapriolen bei uns ausklammern. Das sind Momentaufnahmen. Das wäre genauso wenn jetzt ein Opelfahrer mit 250 an Dich vorbeipreschen würde und du sagst Opels sind lauter Sportwagen. Ich glaub das ist dann wohl anschaulich genug oder?

 

Aber ich hab auch schon Puplikationen gelesen die sagten wir stehen vor einer neuen Eiszeit. Wirklich ernsthaft. Das ist aber genau das Problem das man anhand der wenigen Fakten die wir kennen alles mögliche erklären kann. Wir wissen nur 10% wie das Klima funktioniert und dann wollen wir sagen was die Zukunft bringt? Wir sollten einfach mal unseren gesunden Menschenverstand bemühen.

Die Menschheit wächst immer noch sehr stark

Es wird immer mehr CO2 in die Luft geblasen

Schwellenländer stehen vor dem Umschwung in eine Industrienation

Diese Länder bringen in ungeahnten Mengen Schadstoffe in die Luft

 

Es kann doch keiner glauben das dies ohne Folgen bleibt und egal ob kalt oder warm beides finde ich nicht gut weil damit ein empfindliches System gestört wird und unsere Nahrungskette ein Problem bekommt. Alles hatten wir schon mal vor ca. 100 Jahren als die große Einwanderungswelle Amerika erreichte. Das war kein Jucks damals sondern weil die Felder nicht mehr hergaben und die Menschen notgedrungen was anderes suchen mußten.

 

Also ich will das meine Umwelt so bleibt wie sie ist. Ich finde meine Umgebung z. T. traumhaft schön. Ich mag auch Salzwasser aber bitte nicht vor meiner Haustür.

 

Gruß

 

Wusler


09.03.2010 20:37    |    Grubich7342

Eben,diese Schwellenländer sollten auch reglementiert werden!

Wie kommen wir dazu,daß bei uns durch Vorschriften und Reglementierungen der Industriestandort Österreich immer teurer und uninteressanter für die Industrie wird,diese dann in den Ostblock abwandert,unsere Arbeitsplätze verschwinden und wir dann den Dreck,der im Ostblock ohne Umweltauflagen raufgeblasen wird, dann bei uns als Niederschlag runterkommt?

 

...die Eigenheim- und Kaskoversicherungen die Prämien anheben wollen?

Solche Hagel- und Überschwemmungsunwetter hats früher nie in der Intensität bei uns gegeben!

10km von mir entfernt wurde vorigen Sommer jedes Hausdach und jedes Auto vom Hagel zerstört,jetzt sind noch Schäden sichtbar!

Fahre auch mit einem zerhagelten Auto,die Scheiben waren hin und das Auto zerbombt,vom Schlachter Türen und Klappen in der gleichen Farbe geholt,das Dach vom Golf ist als "Souvenir"

übriggeblieben,unser Neuer blieb wochenlang in der Garage,weil jeden Tag Hagelwarnung war!

Den Alten hats voll erwischt!

 

...das mit der beginnenden Eiszeit hatte ich auch schon ergoogelt,die wahren Auswirkungen sind ja nicht spürbar, die werden unsere Urenkel erst analysieren können,da dies auf längeren Zeitraum nur meßbar ist...

 

Ironie an: Spätestens wenn wir Mitte Mai in ein paar Jahren noch Schneeschaufeln,

werden manchen "Klimaerwärmerjüngern" die Felle davonschwimmen...


09.03.2010 21:00    |    andyrx

auch schon mal daran gedacht ob der Klimawandel /sofern tatsächlich existent auch Chancen und nicht nur Bedrohung darstellt..??

 

 

mfg Andy


09.03.2010 21:04    |    Grubich7342

Ironie:Chancen? Ja,man muß weniger Gartenarbeit betreiben,

wenn Schnee liegt,braucht man nicht mähen:D.

 

Poolpflege war vorigen Sommer auch nicht notwendig,

das selbstaufstellende Becken blieb am Dachboden,nachdem es mir im Sommer davor 3mal vom Unwetter umgespült wurde,wir waren nur 4mal im Becken damals,am Wochenende kübelte es jedesmal...:rolleyes:

 

Wenn wir voriges Jahr in Italien und das Jahr davor nicht in Kroatien gewesen wären,

hätten wir gar kein richtiges Badewetter im Sommer erlebt!

 

Der Tourismus in Österreich hat auch schon schwere Einbußen erlitten,

wer kommt denn noch,wenn man dann bei Wolkenbruchwetter

und Kälteeinbruch im Juli im Hotelzimmer sitzt?

 

"Mach Urlaub in Österreich im Sommer, vergiß warme Kleidung und den Regenschirm nicht":mad:


09.03.2010 21:29    |    wusler

Hallo,

 

also ich konnte jedes Jahr in Östereich baden, nie ein Problem, bin halt auch kein Weichei, selbst in Seen war das möglich die von Gletschern gespeist werden. Teilweise war es so heiß das wir den kältesten See gesucht haben um richtig abzukühlen??????

 

Gruß

 

Wusler


09.03.2010 21:32    |    DieselFan84

Zitat:

Ich wohne ca 90km südlich von Wien und 90km nördlich von Graz.

Vom wärmsten Januar keine Spur,

Hat man dir in der Schule nie erklärt was WELTWEIT heißt?

 

Zitat:

Früher hatte unser Freibad in unserem Ort von Mai bis Ende September ordentlich Betrieb,

hatte in meiner Kindheit noch richtige Sommer erlebt,

doch jetzt schreibt das Bad nur noch rote Zahlen,

das Wasser wird solarbeheizt und trotzdem ist es vielen zu kalt,

an Wochenenden ist meistens Schlechtwetter und unter der Woche hat niemand Zeit zum Baden...

Anfang Juni wird vielleicht mal eröfffnet, und Mitte August ist Schluß mit lustig...

Die Anzahl an profitablen Badetagen wird immer geringer.

Wenn es in den nächsten Sommersaisonen so weitergeht,ist das vor einigen Jahren renovierte Freibad nicht mehr zu betreiben,dann wird es geschlossen bleiben...

Wetter != Klima ?! Gibt es hier eigentlich irgend jemanden der sich auch die Mühe macht Beiträge zu lesen anstellen den ersten Satz und dann auf zu hören? Zumal mich das stark an die Eisbären erinnert. Ja die Eisbären müssten weniger werden, was Sie auch tun. Nur leider wurde ein Jagtverbot verhängt was dem entgegenwirkt, also mehr Eisbären. Und das hat NICHTS mit Klimawandel zu tun.

 

Wer sagt dir denn, das wegen der super teurer Solaranlage die Preise nicht so hoch wurden, das keine mehr kommen wollte? Das der Laden durch Vorfälle unter den Kiddis eine schlechte Mundpropaganda bekommen hat und deswegen keiner mehr hin will? Wer sagt dir, das die Anlage langsam verfällt und darauf keiner mehr Bock hat? Wer sagt dir, ...

 

Wieso ist also gleich alles ein Anzeichen, das es kleinen Klimawandel gibt? Sorry aber eine solche Argumentation ist einfach vollkommen lächerlich!

 

Zitat:

Gibt genug Wissenschaftler,die belegen,daß keine Erwärmung stattfindet,

Jo, denn alle Wissenschaftler haben mittlerweile erkannt, das es in den nächsten Jahren keine geben wird. Das ändert aber nicht an den Klimamodellen und dem Treibhauseffekt der nun einmal durch CO2 mit verursacht wird. Auch dazu hatte ich ja entsprechende Links gepostet!

 

Zitat:

Wer das nicht erkennt,ist wohl schon im "Bann" der vermeintlichen Umweltapostel,die

nur an der Vergabe von Sondergenehmigungen verdienen wollen...

Ich finde es nur immer wieder Lustig zu lesen, das jemand VOR SEINER HAUSTÜR dieses Jahr viel Schnee schippen musste und parallel dazu aus irgendwelchen Gründen seine Badeanstalt rote Zahlen schreibt behauptet, das dies die ultimativen Gründe gegen den Klimawandel sind! Bei aller liebe, aber das ist doch absolut Lächerlich!


09.03.2010 21:36    |    Grubich7342

@letzterlude:

Du hast den Durchblick!

Wo kann man unterschreiben?

 

Mal was zum schmökern,nur als Beispiel:

http://www.wahrheiten.org/.../#more-8855


09.03.2010 21:43    |    Grubich7342

lächerlich ist es,abstruse Vermutungen anzustellen!

Das Freibad nannte ich als Beispiel in meiner Nähe,Österreich als Gesamtbeispiel!

(Das Bad ist neu renoviert, Tageskarte sehr billig,absolut ruhig und sauber-

aber was nutzt das wenn das Wetter nicht mitspielt?)

 

Schnee hatten wir nicht viel,aber eine Eiseskälte,auch jetzt treibts keinen vor die Tür,

Temperaturen wie Anfang Jänner!

Vor Jahren hatte man da schon öfter mal die Sommerschluffen am Auto drauf...

 

 

Was nutzt es,wenn im grünen Deutschland und Österreich nur mehr Maiglöckchenduft in die Atmosphäre aufsteigt und China seinen CO2- Ausstoss jedes Jahr verdreifacht?


09.03.2010 21:45    |    Golf Oma

Seit Jahrtausenden - seit der Mensch denkt - treibt ihn "DIE WAHRHEIT" um.

Jetzt endlich gibt es WAHRHEIT.ORG und die wissen alles, einfach alles.

 

Der Thread ist ja wohl etwas im Niveau abgeglitten...:D 


09.03.2010 21:52    |    Grubich7342

Nein,aber immer mehr grünstwählende und Allesdenklimaapostelglaubende posten hier...:D


09.03.2010 22:10    |    DieselFan84

Zitat:

Nein,aber immer mehr grünstwählende und Allesdenklimaapostelglaubende posten hier...

Komisch ... ich würde und werde niemals in meinem Leben die Grünen wählen?! Aber von dir kamen bisher NULL Fakten immer nur irgendwelche komischen Argumente wie meine Badeanstalt schreibt rote Zahlen oder das du diesen Winter mal wieder mehr Schnee schippen musstest. Der Begriff WELTWEIT scheint dir wirklich noch niemand erklärt zu haben ... :rolleyes:

 

Zitat:

Mal was zum schmökern,nur als Beispiel:

Was für eine schöne Seite :D. Von solchen Seiten kriegt man höchstens Augenkrebs aber keine vernünftigen Informationen ... :rolleyes:

Wenn ich so etwas wie "frei Energie" lese, dann schrillen bei mir immer die Alarmglocken.


09.03.2010 22:20    |    Grubich7342

Jaja...

aber daß andere Länder auf der Welt auf einmal Schneefälle haben in Gebieten wo es noch nie oder selten schneite, glaube du solltest mal WELTWEIT die Klimaentwicklung dir mal ansehen.

Alles immer nur schön nachbeten,was die Obrigkeit ausposaunt:confused:


09.03.2010 22:26    |    DieselFan84

Zitat:

Alles immer nur schön nachbeten,was die Obrigkeit ausposaunt

Die haben wenigstens BELEGBARE FAKTEN die sage, das dieses Januar der wärmste der letzten 32 Jahren war! Was interessieren mich lockale Gegebenheiten?! WELTWEIT ist wichtig ... du scheinst es immer noch nicht zu verstehen ... :rolleyes:


09.03.2010 22:49    |    Grubich7342

lieber Dieselfan84,schau dir das RTL-Nachtjournal an,das in Kürze folgt:

 

Bericht über den besonders harten Winter in D (von wegen warmer Jänner;))

und den immensen Stromverbrauch,

den besonders harten Winter in Spanien mit Schneefällen in Gebieten wo es sonst nie schneit...

 

In der Zwischenzeit kannste ja Monk und Law&Order schauen:D.


10.03.2010 02:14    |    Reachstacker

Zitat:

andyrx

 

auch schon mal daran gedacht ob der Klimawandel /sofern tatsächlich existent auch Chancen und nicht nur Bedrohung darstellt..??

Eben! Genau so ist es Andy. :)

 

Wobei es weiters keine Rolle spielt ob es wärmer oder kälter wird, solange es nicht beim Gleichen bleibt gibt es da jede Menge Chancen. Veränderung treibt den Fortschritt und und belebt das Geschäft.

 

Eisfreier Schiffsverkehr in der russischen und kanadischen Arktik. Atomwerek zum Antrieb von Eismaschinen zum Wiederaufbau der Schweizer Gletscher, Bananananbau in Norwegen. Kredite für Hausboote in Bangla Desh (Bengalen?) . Oder Weizenanbau in der Sahara?

 

Im Wandel liegen immer Chancen, das kommt mehr auf den Geisteszusatand an als alles andere.

 

 

Gruss, Pete

 

PS: Ich weiss nicht was mit dem Österreicher verkehrt ist aber so kalt (und soviel Schnee) als in meiner Jugendzeit haben wir noch lange nicht erreicht....

 

Entweder gleichen zich die Kältewelle und die Hitzewelle gegenseitig aus oder wir sind zu Ungeduldig. ;)


10.03.2010 06:45    |    wusler

Hallo,

 

Chancen, ja vielleicht wenn man Kraus Maffei heißt oder so ähnlich. Stellt euch mal vor das Klima verändert sich so das China viel weniger Lebensmittel anbauen kann. Die werden nicht freundlich fragen und sagen können wir eine Schale Reis haben?

Die werden einfach ein paar Länder überrollen und das wars. Die Welt hat schon einen total verrückten Iraner und da brauchen wir nicht Millionen von hungernden Chinesen.

 

Gruß

 

Wusler


10.03.2010 07:48    |    DieselFan84

Zitat:

Bericht über den besonders harten Winter in D (von wegen warmer Jänner)

und den immensen Stromverbrauch,

den besonders harten Winter in Spanien mit Schneefällen in Gebieten wo es sonst nie schneit...

Danke aber ich gucke kein Fernseh.

 

Aber ich gebe es endgültig auf, zur WELT gehören noch einigen andere Länder als nur Deutschland und Spanien. Ist wirklich nicht böse gemeint, aber du versuchst Argumente immer zu entkräften in dem du Regionale Wetterphänomene dem Weltweiten Wetter gegenüberstellst. Grade das schließt sich aber bei einer WELTweiten Betrachtung schon aus ;). Natürlich gibt es immer unterschiedliches Wetter und natürlich war dieser Winter auch mal ein etwas härterer. Dies ändert aber nichts daran, dass es dutzende Länder gab in denen das nicht so war. Alles zusammengenommen kann unser Winter gegenüber dem Temperaturanstieg nicht bestehen und es kommt so zu einem der wärmsten Winter seid 32 Jahren.

 

Aber ich kann dich schon verstehe, die gleichen Aussagen habe ich von meiner Freundin auch gehört. Ich empfehle dir, kauf (oder leih dir ein Buch in der Bücherei) von Latif und lies es dir GANZ durch. Die Dinger sind wirklich interessant.

 

Zitat:

Stellt euch mal vor das Klima verändert sich so das China viel weniger Lebensmittel anbauen kann. Die werden nicht freundlich fragen und sagen können wir eine Schale Reis haben?

Die werden einfach ein paar Länder überrollen und das wars. Die Welt hat schon einen total verrückten Iraner und da brauchen wir nicht Millionen von hungernden Chinesen.

Das will ich mir gar nicht vorstellen ..! Wenn das passieren sollte, na ja dann wird das nächste was wir zum kämpfen benutzten Stöcker und Steine sein :D.


10.03.2010 07:58    |    touranfaq

Zitat:

Der Begriff WELTWEIT scheint dir wirklich noch niemand erklärt zu haben ...

Für manche Menschen ist der geistige Horizont ein Kreis mit dem Radius 0. Den nennen sie ihren Standpunkt :D

 

Um mal ein Beispiel für "weltweit" zu nennen:

 

In Brasilien ist dieser Sommer bereits der 5. Sommer seit 2000 wo

 

-Seitenflüsse des Amazonas komplett austrocknen

-Wasserkraftwerke aufgrund von Wassermangel zeitweise komplett ausfallen

-im sonst gemäßigten Süden des Landes die Rinder aufgrund von Futtermangel und Hitzschlag tot auf den Feldern umkippen

-es im sonst knochentrocken Norden 6 Wochen am Stück regnet

 

Auch dort hat sich das Klima (das in früheren Jahrzehnten absolut stabil war) in kurzer Zeit rapide verändert.


10.03.2010 09:24    |    letzterlude

Tja, bei einigen usern hier scheint die Saat der Klimagehirnwäsche ja schon vollständig aufgegangen zu sein...:rolleyes:

 

Nochmal, ich denke niemand hat etwas gegen zielführende, effeziente & verhältnismäßige Umweltschutzmaßnahmen! Aber blinder Alarmismus & ideologisch gefärbte Schwarzmalerei in Verbindung mit orientierungslosem Aktionismus ist schlichtweg dumm & auch noch kontraproduktiv!

 

Effezienz, um mal beim Thema Emissionen zu bleiben, erreiche ich in dem ich in den Bereichen ansetze in denen das größte Potential zur Emissionsvermeidung gegeben ist. Dieses Potential ist vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern vorhanden.

 

NICHT effezient sind die absurden Forderungen der einschlägigen Ökosektierer und grünen Verzichtsprediger, die auf nutzlose Symbolpolitik abzielen und grundsätzlich mit Selbstkastaiung, bzw. überflüssiger Bevormundung/Gängelung der Bürger einhergehen.

 

Zu dem wurde mal errechnet, das 1 sinnvoll investierter Euro in einem Schwellenland den ca. 3-fachen Effekt zur Senkung des Schadstoffausstoßes hat im Vergleich zur gleichen Investiotion in einem Industrieland...

 

Dieses moralisierende Gutmenschengeseier hinsichtlich unserer Vorbildfunktion (und wir können doch nicht den armen Indern, etc....) wird einfach langsam unerträglich, zumal dessen Hauptprotagonisten, die bekannten Weltuntergangsprediger schon viel zu lange durch diverse Polittalks vagabundieren und mit Leichenbittermine gebetsmühlenartig den Untergang der Welt, zumindest aber unserer Spezies herbeibeten...:rolleyes:

Auch hier haben sowohl unsere Spezies, als auch die Welt schon seit Jahrzehnten nichts davon mitbekommen...:D Vielleicht sollte sich besagtes Klientel mal um einen Zweitjob bei den Zeugen Jehovas bewerben, bei denen geht schließlich auch alle Nase lang die Welt unter...:D

 

Wenn wir schon eine Verantwortung haben, dann die dass wir den Ländern die vorrausitlich von negativen Auswirkung einer Klimaveränderung betroffen sein werden mit know-how und/oder finanziell unter die Arme greifen um besagte Auswirkungen abzumildern. Das könnte man dann auch mal effeziente Entwicklungshilfe nennen...

 

Wie hier ja auch schon bemerkt wurde, werden Chanchen die eine Änderung des Klimas für einige Gegenden bietet, schlichtweg ignoriert, bzw. kleingeredet...


10.03.2010 10:24    |    touranfaq

Zitat:

Tja, bei einigen usern hier scheint die Saat der Klimagehirnwäsche ja schon vollständig aufgegangen zu sein.

Das hat nix mit Gehirnwäsche zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Wer die Welt mit offenen Augen (und vor allem einem guten Langzeitgedächtnis) betrachtet, erkennt auch ohne "Klimaforscher", dass sich das Weltklima die letzten 20 Jahre dramatisch verändert hat. Die spannende Fragen nach den genauen Ursachen bleibt, aber die weltweite Erwärmung kann man mittlerweile einfach nicht mehr wegdiskutieren.

 

Zitat:

Wie hier ja auch schon bemerkt wurde, werden Chanchen die eine Änderung des Klimas für einige Gegenden bietet, schlichtweg ignoriert, bzw. kleingeredet...

Erzähl doch mal

 

-den Bauern in Santa Catarina, denen ganze Rinderherden "ausgetrocknet" sind

-den Ureinwohnern im Amazonas, denen tonnenweise die Nahrungsgrundlage (Fisch) entzogen wurde

-den Einwohnern von Bahia, die den Januar und Februar komplett "Land unter" verbracht haben

-den Bauern, die 90% ihrer Bananenernte verloren haben

-den Einwohnern Venedigs und anderer Millionenstädte am Meer

 

von den "Chancen", die eine Klimaänderung bietet :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


10.03.2010 11:07    |    letzterlude

Zitat: "Erzähl doch mal

-den Bauern in Santa Catarina, denen ganze Rinderherden "ausgetrocknet" sind

-den Ureinwohnern im Amazonas, denen tonnenweise die Nahrungsgrundlage (Fisch) entzogen wurde

-den Einwohnern von Bahia, die den Januar und Februar komplett "Land unter" verbracht haben

-den Bauern, die 90% ihrer Bananenernte verloren haben

-den Einwohnern Venedigs und anderer Millionenstädte am Meer

 

von den "Chancen", die eine Klimaänderung bietet" Zitat Ende

 

 

Genau das meine ich, es werden nur Negativbeispiele benannt, bei denen letztendlich noch nicht einmal sicher ist, ob sie Auswirkungen des Klimawandels sind....:rolleyes:

 

Das Gebiete, aufgrund veränderter klimatischer Bedingungen zukünftig für die Landwirtschaft und/oder Besiedlung nutzbar werden, fällt gern unter den Tisch, ebenso dass die erforderliche Anpassung an veränderte Bedingungen durchaus positive wirtschaftliche Impulse setzen kann, usw.

 

Aber nein, es gibt eher einen Wettbewerb um das größtmögliche Katastrophenszenario und wehe es wagt jemand am kollektiven Pessimismus zu kratzen...:rolleyes:


10.03.2010 11:21    |    touranfaq

Zitat:

Das Gebiete, aufgrund veränderter klimatischer Bedingungen zukünftig für die Landwirtschaft und/oder Besiedlung nutzbar werden, fällt gern unter den Tisch, ebenso dass die erforderliche Anpassung an veränderte Bedingungen durchaus positive wirtschaftliche Impulse setzen kann, usw.

Dann skizziere doch diese Aspekte einfach einmal. Bin mal gespannt, ob sie die von mir genannten Beispiele (die nur wenige von vielen sind) auch nur ansatzweise aufwiegen :rolleyes:

 

Zitat:

es gibt eher einen Wettbewerb um das größtmögliche Katastrophenszenario

Diese Katastrophen sind kein "Szenario", sie sind bereits heute real!!!


10.03.2010 11:23    |    andyrx

Klar Veränderungen bedeuten auch Herausforderungen und Katastrophen sind ebenso mit neuen Chancen verknüpft,bleibt die Frage ob der Mensch Verursacher ist und überhaupt etwas daran ändern kann oder sich besser damit beschäftigt die Chancen auszuloten und überhaupt auch zu sehen....;)

 

viele dieser oben genannten Szenarien haben auch mit lokalen Raubbau an Wald und Flur zu tun,wenn man Böden trockenlegt muss man sich nicht Wundern wenn das Wasser wegbleibt:eek:

 

mfg Andy


10.03.2010 11:43    |    DieselFan84

Hier mal etwas interessantes über das aktuellen Klima, welches sich sind 10 Jahren nicht erwärmt.

 

http://www.youtube.com/watch?v=cPtxQiGG9AA


10.03.2010 11:55    |    VOX DEI

Uuuhh, da kriege ich Angst, der wärmste Winter seit 32 Jahren.

 

Was sagt uns das? Dass vor 32 Jahren genauso einen warmen Winter gehabt haben, ohne Einfluss von mehr CO², Ozonloch und Feinstaub.

 

Wie wurde die Temperatur damals gemessen und wie wird es heute gemessen? Und vor allem, wo?


10.03.2010 12:30    |    letzterlude

@touranfaq: Nur kurz 2 Beispiele für potentiell positive Auswirkungen einer Erwärmung:

 

1. Abtauen der Permafrostböden insbesondere in Russland/Sibirien, in Folge dessen Urbarmachung weiter Landstriche; positiver Nebeneffekt dabei ist, das die in Sibirien vermuteten Ölvorkommen wirtschaftlich gefördert werden können... (sowas aber auch, schon wieder kein versiegen der Ölquellen in naher Zukunft...;))

 

2. Mal mehr lokal gedacht, aufgrund mideren Klimas, Ankurbelung der Tourismusindustrie an den Nord & Ostseeküsten...

 

Aber auch dieses, genau wie die Katastrophenszenarien sind lediglich Spekulationen(!), weder das ein noch das andere muss zwingend eintreffen! Und genau DAS sollten die Klimagläubigen auch endlich einsehen und nicht immer wieder Glaskugelbeschau als Fakten verkaufen!

 

Katastrophen, hat es übrigens zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte gegeben, ebenso wie Klimaveränderungen... Zumal heute jegliche (Extrem)Wetterlage sofort den Stempel "(Vor)Zeichen der Klimakatastrophe bekommt...:rolleyes:

 

Wo wir gerade von "Vorzeichen" reden; früher hat man die Zukunft (auch das Wetter) aus Knochenwürfen oder den Eingeweiden von Opfertieren vorhergesagt, heutzutage nennt es der "Experte" Klimamodell... In Bezug auf die Genauigkeit der Prognosen wird vermutlich kein großer Unterschied festzustellen sein...:D


10.03.2010 12:38    |    DieselFan84

Zitat:

1. Abtauen der Permafrostböden insbesondere in Russland/Sibirien, in Folge dessen Urbarmachung weiter Landstriche; positiver Nebeneffekt dabei ist, das die in Sibirien vermuteten Ölvorkommen wirtschaftlich gefördert werden können... (sowas aber auch, schon wieder kein versiegen der Ölquellen in naher Zukunft...)

Grandiose Idee ...mal wieder nur halb fertig gedacht ... :

 

Zitat:

Die Arktis erwärmt sich besonders stark. Die Dauerfrostböden tauen. In Sibirien und Alaska versinken Gebäude und Straßen. Zudem setzen Bakterien im Boden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan frei. Auf diese Weise verstärkt sich die Erderwärmung.

Quelle

 

Durch den fast selbstlosen Einsatz der Menschheit den Russen in Sibirien neuen Lebensraum zu schenken schneiden wir uns ins eigene Fleisch. Je schneller der Erderwärmung voran geht, desto mehr wird in Sibirien an Treibhausgasen frei gesetzte und desto schneller geht das ganze weiter. Zudem durch das zusätzliche Öl noch mehr CO2 emittiert wird und erneuerbare Energiequellen immer weiter nach hinten geschoben werden. Schon klasse die Idee mit Sibirien ...

 

Zitat:

2. Mal mehr lokal gedacht, aufgrund mideren Klimas, Ankurbelung der Tourismusindustrie an den Nord & Ostseeküsten...

Hat nicht grade noch ein anderer von euch Kritikern gesagt, das es hier bei uns Lokal immer kälter wird :D? Was denn nun?!


10.03.2010 13:41    |    tigu

Wärmster Winter seit 32 Jahren? Sagt mal, aber sonst glaubt Ihr auch an den Weihnachtsmann und Sandmännchen zusammen oder? Ich erinnere an das Waldsterbe-Thema vor etwa 20 Jahren bei dem uns suggeriert wurde, bis ins Jahr 20xx werden wir in einer Steppenlandschaft leben :rolleyes:

 

Wirklich nicht zu fassen, wie manche Leute einfach durch diese pseudo Experten, Wissenschaftler und das gelaber der IPCC an so'n Quatsch glauben können. Gerade vorletzte Woche, in der Sendung "Club" im Schweizerfernsehen, war das Thema der Klimawandel. Nach langem hin her musste einer der Vorsitzenden und "Nobelpreisträger" der IPCC, Prof. Fischlin zugeben, dass die letzten 10 Jahre doch keine Erderwärmung stattfand. Nanu, jetzt plötzlich doch nicht oder was???

 

Neeeiiiin, natürlich hatte der Prof. wieder hunderte Ausreden, wieso dass so war und die Erderwärmung doch existiert. Der arrogante Prof. meinte sogar, man solle den Wissenschatflern einfach mal glauben, da alle Laien sind und sowieso nicht mitdiskuttieren könnten! Die Sendung war danach überflutet mit E-Mails der Zuschauer, die sich masslos geärgert haben über diese Arroganz, Panikmacherei und Weltuntergangssznenaristen der IPCC. Es ist eben nicht so, dass man sich auf Grund von Studien eine Meinung bildet. Zuerst bildet man sich eine Meinung und dann produziert man passende Studien um diese zu untermauern. Wie heisst dass so schön, traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast, vorallem wenn's um viel Kohle zu scheffeln geht. Wie sogar Länder die Statistik zu eigenem Gunsten fälschen können um gut da zu stehen, haben wir eindrücklich gesehen.

 

Die "CO2-/Klimawandel Hysterie" ist eine "gigantische Geldmaschinerie" der Leute wie der CO2 Milliardär Al Gore. Punkt.


10.03.2010 13:56    |    touranfaq

Zitat:

Ich erinnere an das Waldsterbe-Thema vor etwa 20 Jahren bei dem uns suggeriert wurde, bis ins Jahr 20xx werden wir in einer Steppenlandschaft leben :rolleyes:

Gleiches Thema wie Ozonloch: Das Waldsterben wurde nur deshalb verlangsamt, weil man schnell und konsequent die Katalysatortechnik eingeführt hat. Das Problem hat sich also nicht "von selbst" erledigt, sondern weil man schnell gehandelt hat.

 

Für mich persönlich ist die Umweltthematik ohnehin sekundär:

 

Jede Einsparung von CO2-Emissionen (sei es nun durch Stromverbrauch, Gasverbrauch oder Benzinverbrauch) spart gleichzeitig auch Geld. Schon allein deshalb gehe ich sorgsam und sparsam mit allen Energieträgern um und habe beispielsweise in meinem Haus auch den Stromverbrauch konsequent gesenkt (Energiesparlampen, Zeitschaltuhren, Funksteckdosen etc.). Denn Umweltschutz schont automatisch den Geldbeutel.


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