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andyrx

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18.02.2020 00:18    |    andyrx    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: 1 (JA), 4wd, 4x4, Abenteuer, Allrad, Freiheit, Kia, Offroad, reisen, Sportage, Ungarn

Hallo Motortalker ,

 

Bin meinem Hobby treu geblieben und wenn ich mal im Netz am stöbern bin ....auf zwei Gelegenheiten schwach geworden .

 

Da ich die kleine Farm in Ungarn ( auch Tanya genannt ) nun doch behalten werde ....werde ich zwei Fahrzeuge nach dort bringen und dauerhaft belassen.

 

Eines habe ich heute gezielt dafür gekauft ....ein Spielzeug mit Allrad sollte es natürlich sein,denn die kleine Farm liegt mitten im Wald.

 

Es ist ein Kia Sportage 2,0 16V Wagon 4x4 mit 128PS aus BJ 2000 er hat 170.000km auf der Uhr und ist mit brutalen MT Reifen Insa Turbo 205/70r15 schon ausgerüstet ....TÜV bis August 2021

 

Innen ziemlich schmutzig aber eigentlich noch recht gut erhalten wenn er mal sauber gemacht wird....der Rahmen ist noch in Ordnung und auch der Allrad funktioniert einwandfrei.

 

Ganz schmales Geld und für meine Zwecke genau das richtige....Dellen oder Kratzer interessieren mich da nicht mehr weiter.Das der Wagen Offroad gut brauchbar ist hab ich seinerzeit mit dem etwas kürzeren Modell auf der Karpaten Tour 2016 feststellen dürfen.

 

Der hier als Wagon ist optisch sicherlich keine Schönheit aber da ich nun zwei Hunde habe ist der größere Gepäckraum hilfreich und bequemer....und robust sind diese Kia allemal.

 

Ziehen darf er immerhin 2000kg und eine AHK ist auch dran ;)

 

Die Bodenfreiheit mit 21cm entspricht dem was die meisten Offroader auch haben.

 

Der Motor ist ein Mazda 2,0 Liter Triebwerk welches sogar ein seltener Freiläufer ist.

 

Der zuschaltbare Allrad mit Untersetzung ist rein mechanisch und damit recht robust und haltbar.

 

Mal sehen sehen ob meine preiswerte Wundertüte gut durchhält für meine Zwecke wie der ramponierte goldene Honda HR-V seinerzeit 2017 ....sah nach nix mehr aus aber ist immer gefahren und war unbedingt zuverlässig ....wäre klasse wenn das mit dem Kia als Waldauto genauso funktioniert :p

 

Das zweite Fahrzeug was in Ungarn verbleiben soll ist der Citroen Pluriel 1,6 Sensodrive den ich mit meiner Tochter gegen das Citroen Coupé C4 1,6 VTI getauscht hatte.....der bekommt jetzt neuen TÜV und wird dann seinen Platz in Ungarn haben.

 

Mitte März werde ich einen Trailer mieten und den Kia Sorento davor spannen und den Sportage mit dem Trailer runter bringen .....den Pluriel wird ein Freund fahren.

Mit dem Sorento und dem Trailer dann zurück ist der Plan.

 

 

Achja die zweite Gelegenheit ist ein Renault Fluence 2,0 mit erst 41.000km auf der Uhr.....da schreib ich zweiten Artikel zu.

 

Grüße Andy

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20.10.2019 00:35    |    andyrx    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: 1 (JC), 4x4, Allrad, Kia, Offroad, Reisen, Sorento, Ungarn

Hallo Motortalker,

 

Hatte ja kürzlich einen betagten Kia Sorento 2,5 gekauft aus BJ 2004 mit immerhin 330.000km auf der Uhr aber 2 Jahren TÜV ....der bei der Probefahrt einen guten Eindruck machte und spontan gekauft wurde.

 

Da ich ohnehin vorhabe den Wagen ab Frühjahr dauerhaft in Ungarn bei meiner kleinen Farm im Wald zu belassen ....habe ich den letzten Trip dorthin auch mit dem Kia gemacht .

 

Eine größere Reise ist immer für mich kleines Abenteuer wenn das KFZ schon älter ist und ich es noch nicht lange im Besitz habe....wie in diesem Fall den Kia :)

 

Im Kia sitze ich nochmal eine Etage höher als im Dacia Duster ( rund 15cm höher ) der 4 Zylinder Commonrail Diesel mit 2500ccm Hubraum und 140PS läuft überraschend kultiviert wenn er warm ist und fühlt sich den 2,1 Tonnen leer des Kia durchaus gewachsen an.....ideale Reisegeschwindigkeit ist um 130-140km/ h und der Verbrauch bleibt mit 8,5 Liter auf 100km im zivilen Rahmen.

Das Fahrwerk wirkt nicht ausgeleiert oder verschlissen ,keine Selbstverständlichkeit nach 330.000km.

Die Bremse war vorne wie hinten neu und somit keine Probleme zu erwarten.

 

Kupplung ist noch gut ,der Geberzylinder war neu gemacht worden.

 

Die langhubige Federung ist trotz hinterer Starachse angenehm komfortabel aber natürlich nicht für sportliches fahren geeignet ,dann wird die Seitenneigung imposant.

 

Die Sitze sind langstreckentauglich und die Bedienung gibt wenig Rätsel auf.....ein Tempomat hab ich vermisst.

Es ist eine gute Audioanlage verbaut und ein tolles Navi drin.

Die Klimaanlage ist schlecht zu dosieren aber wirksam .

 

Die Lenkung ist etwas leichtgängig und sehr direkt.

Vom Platz her ist der Kia Sorento nicht eng aber auch nicht viel geräumiger als der Dacia Duster und fühlt sich dennoch eine Klasse höher an als der Duster.

Das Getriebe ist gut abgestuft und auch nach 330.000km noch gut schakbar ....überhaupt merkt man dem Fahrzeug ( abgesehen von verschlissene Polstern vorne / Schonbezüge drüber ) die hohe Laufleistung nicht an.....ok ich hab nur einen Schlüssel und die Handbremse hat auch ihre Gebrauchsspuren aber alles im Rahmen.

 

Der Kia ist auch durchaus als Zugfahrzeug gut geeignet denn bis 2,8 Tonnen darf er an den ( vorhandenen ) Haken nehmen und ich traue dem Drehmoment starken Motor das ohne weiteres zu .

 

Wie macht sich der Kia im Wald??

 

Der Automatische BorgWarner Allrad verteilt die Kraft auf vorne und hinten automatisch und unauffällig ...die wahlweise Untersetzung mit Sperre des Mitteldifferentials wurde nicht benötigt auf dem sandigen Pusztaboden.

Montiert sind aktuell Bridgestone Dueller HT 689 in 245/70r16 die laufruhig abrollen aber bei Nässe mit Vorsicht zu genießen sind und wenig Offroad tauglich erscheinen ....werde diese ersetzen im Frühjahr gegen All Terrain Reifen.

 

Optisch finde ich den Kia sehr gelungen und wirkt auch qualitativ hochwertig ,die Türen wirken solide und fallen satt ins Schloss.

 

Er wirkt deutlich wertiger als der Opel,Frontera den ich hatte .

 

Die eingetragene Vmax von 170km/h erreicht er ( nach GPS ) mit etwas Anlauf auch mit 330.000km auf dem Tacho zuverlässig ....bis 140 geht es auch überraschend zügig darüber braucht’s etwas Geduld .....wer es nicht zu eilig hat findet im Sorento einen überraschend bequemen Reisewagen;)

 

Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl das mich der betagte Sorento im Stich lassen könnte was mir auf solchen Reisen immer wichtig ist ....und mit dem geringen Verbrauch von 8,5 Liter Diesel im Mittel auf 3000km und dem großen 80 Liter Tank macht das auch Spaß zu reisen.

Durch das Offroad fahren im Wald hat er nun ein paar Kratzer hinzu bekommen und einkalkuliert,für das kleine Geld ein richtig guter Kauf und für meine Zwecke genau richtig .....hoffe er hält mir auch noch für längere Zeit so zuverlässig durch denn ich fahre den Dicken sehr gerne ;)

 

Grüße Andy

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12.09.2019 23:25    |    andyrx    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: 1 (JC), 4x4, Allrad, CRDi, Kia, Offroad, reisen, Sorento, Ungarn

Hallo Motortalker,

 

Nachdem ich ja alle vorigen Offroad Fahrzeuge ( Opel Frontera ,Renault RX4,Subaru Outback und andere ) verkauft hatte und durch einen Dacia Duster DCI 4x4 ersetzt hatte ....dachte ich das Thema ist erledigt für mich denn der Dacia ist Offroad durchaus talentiert und würde mir eigentlich reichen ;)

 

Aber der Dacia ist noch recht jung und deshalb auch zu schade um ihn im groben Offroad Betrieb aufzubrauchen und ich wollte ein Fahrzeug was auch einen Autotrailer mit Fahrzeug ziehen kann ....der Duster darf 1500kg ziehen ,das macht er auch sehr ordentlich denn mein Nachbar hat den gleichen Dacia Duster und hat im Urlaub ohne Probleme seinen großen 1400kg Knaus WoWa gezogen....aber das ist dennoch zu wenig um einen Autotrailer ziehen zu können.

 

Also immer mal Augen offen gehalten nach einem echten Offroad klassischer Art ( Leiterrahmen,Untersetzung etc. ) und wie es der Zufall will stand in der Nachbarschaft ( keine 300 Meter entfernt ) ein Kia Sorento 2,5 EX Handschalter aus Baujahr 2004 mit zwei Jahren TÜV aber schon fast 330.000km auf der Uhr zum Verkauf :cool:

 

Der Preis war entsprechend günstig und schnell war ich verabredet .....die Probefahrt Überzeugte und überraschte mich angenehm,denn nix wirkte ausgeleiert oder verbraucht.

 

TÜV Juni 2019 war ohne Mämgel und Bremse vorne und hinten kürzlich erneuert ,kupplungsnehmerzylinder und Kraftstofffilter auch schon abgearbeitet ....zweite Hand ,hier und dort ein Kratzer aber kein ernsthafter Rost.

 

....schnell wurde das Geschäft besiegelt mit einer kleinen Anzahlung und Handschlag :)

Warum war der Sorento für mich interessant ??

 

für deftiges Offroad fahren ( vor allem im Wald bei meiner kleinen Farm in Ungarn ) mit Hänger dort fahren zum Holz machen etc. Einen belastbaren alten aber zuverlässigen und robusten echten Offroader zu haben .....der Kia Commonrail Diesel ist vergleichsweise sparsam und doch kräftig genug ....Beulen und kratzer interessieren mich nicht bei dem Preis

 

...der vorige Subaru Outback 2,5 hatte ähnlich viel gelaufen und hat dann bei mir noch mal 20.000km ohne Probleme obendrauf bekommen deshalb bin ich da recht schmerzfrei und sage mir —} ein Motor der solange gehalten kann nicht schlecht sein und schafft durchaus ein paar mehr ...und wenn er doch nicht hält der Kia,dann ist der Verlust nicht allzu groß .

 

Nächste Woche anmelden und dann gespannt sein wie sich der Sorento bewährt .

 

Die Reifen werden spätestens für Ungarn sicherlich als erstes ersetzt durch Geländereifen ....ob MT oder AT weiß ich noch nicht.;)

 

Ich werde berichten ...

 

Grüße Andy

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08.09.2018 12:21    |    andyrx    |    Kommentare (44)    |   Stichworte: 4x4, A, Allrad, Frontera, Offroad, Opel, Reisen

Hallo Motortalker,

 

 

 

Unseren Opel Frontera hab ich verkauft ,ein gutes Auto und Offroad ein echter Geländewagen....da wir mit dem Renault RX4 etwas ähnliches noch haben und meine Frau gerne mit einem Wohnmobil reisen möchte kommt man auf schräge Ideen....;)

 

Ein Wohnmobil ist grundsätzlich eine feine Sache...und doch gibt es Unterschiede—} groß und komfortabel von Campingplatz zu Campingplatz oder ganz anders gedacht eher in Richtung Globetrotter und das war die Grundlage für diese etwas spezielle GAZelle 2,4 Diesel mit ihrem Alukoffer und Einzelbereifung.

 

Mit diesem Expeditionsmobil ist es eher der Plan durch Europa und Nordafrika zu touren und Landschaften zu sehen sowie Eindrücke zu sammeln die man mit Wohnwagen oder einem gewöhnlichen Camper so nicht bekommt ,dass dies mit weniger Komfort einher geht ist klar ....denn der Koffer hat zwar alles was man braucht und zweckmäßig ist aber eben auch nicht mehr.

 

Dennoch sind Doppelbett und kleine Sitzecke vorhanden eine Küche ebenso....eine Standheizung ist natürlich auch an Bord ( Diesel) oben auf dem Dach befindet sich eine große Solarzelle die eine 150aH Batterie auflädt. Frischwassertank hat 160 Liter und eine Cassettentoiltte ist auch an Bord.

 

Der Koffer ist winterfest dick isoliert und mit einer 3 Punkt Lagerung auf dem Chassis befestigt so dass Offroad auch heftige Verwindungen des Chassis ausbalanciert werden können :)

 

Die russische GAZelle ist aus dem Baujahr 2006 und hat 75.000km gelaufen und verfügt über permanenten Allrad mit schaltbarer Untersetzung sowie sperrbaren Mitteldifferential....das zulässige Gesamtgewicht beträgt 3,5 Tonnen....der simple 2,4 Liter Turbodiesel verfügt über 77KW ( 104 PS) und damit gut zu tun....viel mehr als 100km/ h sind da nicht drin eher 80-90km/h sind da als Reisegeschwindigkeit angebracht.

 

Normalerweise steht dieses Auto als Leicht LKW auf 195ern Zwillingsrädern hinten die für echtes Offroad eher ungeeignet sind ,die Umrüstung aufdeutlich größere und höhere Einzelbereifung war

für den Vorbesitzer eine teure Sache denn alleine die passenden Felgen und Umrüstung lag bei bei über 2000.- für die Felgen.

 

Wie fährt sich das Ding??

 

Wie ein Oldtimer oder wie ein Feuerwehr Magirus vor 30 Jahren ??

 

Irgendwie so würde ich das beschreiben ..laut und lahm,alles funktioniert mechanisch und kann wohl von jedem Dorfschmied in Sibirien oder Nordafrika wieder im Schadensfall

gerichtet werden:cool:

 

Klimananlage oder elektrische Fenster hat er auch nicht....das gerade verzahnte Getriebe erinnert eher an ein Baustellenkipper als an ein modernes Auto und letztendlich muss man sich halt darauf einlassen oder doch einen HymerCamp oder ähnliches vor die Tür stellen:D

 

Ein echtes Urvieh dieses Auto und keine leichtfüßige GAZelle wie der Name eigentlich verheißt...;)

 

Ich werde berichten

 

Grüße Andy

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03.01.2018 15:58    |    andyrx    |    Kommentare (43)    |   Stichworte: Benziner, III (T), Laguna, Qualität, reisen, Renault, Test, Umfrage

Gefällt dir der Renault Laguna ?

Hallo Motortalker,

 

Im Februar 2017 habe ich den Renault Laguna aus 11/2008 mit gerade mal 17.500km gekauft und bin nun rund 13.000km damit unterwegs gewesen ....fast alles Langstrecke zu unserem Haus in Ungarn,dafür hatte ich ihn gekauft und dafür ist er auch bestens geeignet.

 

Wurden meine Erwartungen erfüllt??

 

Also erstmal ist der Laguna ein wirklich famoser Reisewagen....da stört dann auch nicht dass der Wagen sehr unübersichtlich ist.

 

Was mir gefällt:

 

-viel Platz im Innenraum ,Kofferaum eher durchschnittlich

- geringer Verbrauch von im Schnitt 8 Liter

-für einen saugenden Benzinmotor sehr guter Durchzug

- ordentliche Fahrleistungen und sehr genauer Tacho,die Vmax von 210km/h laut KFZ Schein wird zügig erreicht.

-ordentliche und standfeste Bremse

-gute Straßenlage ....eher straff statt französisch soft abgestiimmt

-gutes Licht

-umfangreiche Ausstattug

-optisch sehr gelungenes Design

-Fahrzeug ist sehr leise

-das 6 Gang Getriebe ist gut abgestuft und leicht zu schalten.

 

Was eher missfällt:

 

-extrem unübersichtlich,PDC ( vorhanden ) ist hier Pflicht

-doofe Bedienung der Audioanlage und schlechter Empfang ( da war der BMW besser) klingt abe ordentlich

-recht großer Wendekreis

-eher kleiner Kofferraum

-geringe Anhängelast von nur 1200kg gebremst

 

Bin aber ingesamt sehr zufrieden damit....alles am Fahrzeug funktioniert und der Qualitätseindruck ist ordentlich ...gut der Wagen ist ja auch fast neuwertig,die 24 Monate Garantie blieben bisher noch ungenutzt.

 

Klar,gegenüber dem futuristischen Nachfolger Talisman sieht er schon recht altbacken aus....finde ihn aber immer noch ansehnlich und nicht langweilig.

 

Der 2,0 16V Motor mit 140PS der von Nissan kommt ist ein sehr erfreuliches Triebwerk was dank Steuerkette auch mittelfristig wenig Kosten verursacht ....sehr laufruhig und leise ,dabei sparsam und wirkt auch flott in dem großen Auto....die rund 8 Liter Verbrauch gehen für mich in Ordnung.

 

Nichts klappert oder wirkt lieblos....mit dem Laguns III hat Renault ein gutes Level erreicht und wirkt da ebenso gut von der Wertigkeit wie mein EX BMW....zu Audi fehlt noch ein wenig Flair innen.

 

Würde ich das Auto nochmal kaufen ??

 

Ja unbedingt ,denn für das Geld bekommt man schwerlich etwas vergleichbares .....wenn Image und Prestige keine Rolle spielen ist man mit dem Laguna gut bedient....sicher nichts zum Posen,aber ein solider und qualitativ gut gemachter Wagen der in der Summe seiner Eigenschaften überzeugen kann.

 

Nach den vielen schlechten Kritiken zum Vorgänger ( der optisch ein sehr gelungener Wurf war ) kann ich Renault durchaus attestieren hier einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht zu haben und der Laguna sich nicht hinter seinen Konkurrenten verstecken muss.

 

Hatte allerdings auch mal recherchiert was denn Service und Ersatzteile Kosten bei Renault angeht .....da langt Renault durchaus ordentlich zu ,gemessen am günstigen Neupreis sind die Werkstätten und Ersatzteilpreise eher hoch ;)

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08.12.2016 17:03    |    andyrx    |    Kommentare (60)    |   Stichworte: 4x4, Allrad, Frontera, GH1, Honda, HR-V, Offroad, reisen, Ungarn, Urlaub

Moin Motortalker,

 

seit Sommer hab ich wenig geschrieben und wir waren viel unterwegs in dieser Zeit....Schweden,Ungarn,Rumänien,Kroatien,Italien usw. :cool:

 

und da ich die ein oder andere Frage zu den Plänen mit Ungarn bekommen hab (weil es ich es im vorigen Blogartikel erwähnt hatte) hier mal jetzt aufgeschrieben;)

 

...und der Sommer im Norden war kein Sommer sondern eher Herbst,den wenn wir mal zuhause waren hatten wir es mit Regen und kalten Wetter zu tun...und hatten abends mitunter auch schon mal den Ofen an,nicht draussen sondern drinnen:D:D

 

Aber wie ist das möglich so viel Zeit zu haben...wo ich doch noch so jung wirke:D:D:cool::cool:

 

Nun denn ich bin Jahrgang 60 und in einem Alter wo es für die Arbeitgeber /Firmen als auch für den Mitarbeiter (wenn es denn in die Lebensplanung passt) interessant über Ausstiegsszenarien nachzudenken....den oft kosten die alten Hasen ein paar Euro mehr und die viele Erfahrung wird dann gerne mal ersetzt durch hungrige und weit weniger teure neue Mitarbeiter,Erfahrung kommt dann durch das Lernen aus Fehler ....das kann durchaus eine win/win Situation sein wenn es für beide passt und die Konditionen stimmen....;)

 

Da gibt es dann zwei Denkmodelle...man nimmt die Abfindung (nach 25 Jahren ist das kein Taschengeld) sucht sich was neues (im Vertrieb und Marketing durchaus auch in dem Alter noch möglich) und gleicht das was man eventuell/wahrscheinlich weniger verdient mit der Abfindung bis zur Rente aus....oder man geht gar nicht mehr arbeiten weil man weiss das geschenkte Zeit was ganz kostbares ist ,da nicht beliebig vermehrbar:cool:

 

Allerdings muss man für Letzteres dann gut vorgesorgt haben und sich mit dem Thema schon lange vorher beschäftigt haben....sprich Haus sollte bezahlt sein und die Kinder aus dem Gröbsten raus sein.

 

Das habe ich lange vorher gemacht und dann ist das eine gute Sache wenn man auch bereit ist beim Einkommen was man dann zur Verfügung hat Abstriche zu machen.....dafür ist man frei und hat viel Zeit,wer damit etwas anzufangen weiss ist fein raus und darf ein komplett neuen aufregenden Lebensabschnitt planen...wer Langeweile hat sollte besser bis zu Rente arbeiten gehen.

 

Nun durch unsere vielen Reisen in Europa (oft mit dem Geländewagen Nissan Pathfinder mit Dachzelt obendrauf) sind wir dort hingekommen wo man nicht unbedingt Pauschalurlaub macht,sondern haben Länder und Menschen kennen gelernt so wie sie sind.

 

...und uns die Frage gestellt,warum dort wohnen wo das Leben teuer ist weil die Jobs gut sind (und das Wetter schlecht) statt dort wo das Leben billig ist weil die Jobs weniger einbringen....und uns für letzteres entschieden:p

 

nicht mehr ins Arbeitsleben stattdessen Langzeiturlaub:o

 

Die Wahl fiel auf Ungarn....

 

Warum??

 

Pro Ungarn

 

-Ungarn ist landschaftlich sehr reizvoll

-Ungarn hat ein tolles Preisleistungsverhältnis

-klimatisch ein sehr sonniges Land

-freundliche Menschen

-hat Kultur und Geschichte (viele sprechen deutsch)

-Immobilien sind günstig

-die empfundene Freiheit ist etwas tolles,es ist nicht alles bis ins kleinste Detail geregelt wie bei uns

- und wenn doch (EU Recht) interessiert es nicht wirklich

-günstiger Sprit

 

Contra Ungarn:

 

-Die Sprache ist nicht einfach

-keine Küste

-weiter Weg nach Deutschland (1350km von uns aus)

 

zuerst mal bleibt der Wohnsitz in Deutschland alles weitere werden wir sehen...wieviel Zeit wir dort und wieviel Zeit wir hier verbringen wissen wir noch nicht....wenn es uns dort gefällt könnte es auch sein das wir dort den Hauptwohnsitz eintragen.i

 

...und man muss halt auch bereit sein die sozialen Kontakte zuhause anders zu pflegen,man sieht sich seltener aber dann halt intensiver.

 

 

Wie wohnen wir in Ungarn??

 

ein Grundstück ganz alleine im Wald auf 8000QM komplett eingezäunt und dort stehen zwei Häuser und ein Pool....Das Gästehaus (mit dem Reetdach) hat rund 40QM und das Haupthaus ca. 80QM das reicht uns....dieses Anwesen wurde vor rund 10 Jahren von den Vorbesitzern (auch Deutsche) komplett renoviert/saniert und auf den technischen Stand gebracht wie wir es in Deutschland kennen...sprich da hat jemand schon alles gemacht.

 

Ein solches Anwesen in Deutschland zu kaufen würde sicherlich ein kleines Vermögen kosten....für ungarische Verhältnisse ist es unerschwinglich für uns war es aber machbar und ist auch alles schon bezahlt...( wer bekommt schon ein Darlehnen für eine Auslandsimmobilie) desweiteren haben wir ein (modernisiertes ) Haus auf einer Donauinsel mit eigenen Steg (30km von Budapest entfernt) mit rund 75 QM Wohnfläche aber nur 340QM Grundstück.....erreichbar nur mit einem Boot.

 

Wenn im nächsten Jahr dann die Abfindung kommt ist alles für den neuen Lebensplan vorbereitet....

 

Ich habe mich aufgrund der neuen Planung auch von einigen Fahrzeugen getrennt....die für uns dort einfach unpassend sind und diese ersetzt durch andere Fahrzeuge... 2 kleine Enduros könnten wir aber noch brauchen;)

 

So nun hoffe ich mal einen kleinen Einblick abseits der Autos gegeben zu haben....was man im Leben noch alles aufregendes erleben kann.

 

BTW: für Rentner ist Ungarn schon lange ein Geheimtipp,denn wer seinen Hauptwohnsitz dorthin verlegt kann für 21.- Euro im Monat seine Krankenversicherung bekommen und wer hier mit kleiner Rente an der Armutsgrenze balanciert kann dort gut zurecht kommen....wer nicht gerade in den Touristenorten am Balaton/Plattensee oder in Budapest zu zweit essen geht muss dafür gerade mal mit Getränken zwischen 10-20.- Euro aufbringen.

 

Häuser kann man in Ungarn abseits der Metropolen wie Budapest (da kostet es genauso viel wie in Hamburg) günstig kaufen....es gibt da zwei Varianten:

 

man kauft ein Haus von einem einheimischen für wirklich kleines Geld ( kann man je nach Anspruch und Lage schon ab 10.000.- Euro kaufen mit 1000Qm Land) und saniert bzw. gestaltet es nach eigenen Wünschen,Baumaterial ist auch in Ungarn nicht billig aber Lohnkosten sind bis zu 70& weniger als in Deutschland oder man kauft ein Haus wo ein Deutscher sein Projekt aufgegeben hat oder eben dies alles schon erledigt ist,dann sind auch diese Häuser je nach Lage nicht mehr ganz so billig aber noch deutlich unter dem was man in Deutschland rechnen muss....alles rund um den beliebten Balaton/Plattensee ist Touristengebiet und neben Budapest die Hochpreiszone.....östliche Puszta (Richtung Theisstalsperre) hingegen mit am günstigsten.

 

Wir haben südliche Puszta gewählt was recht zentral in Ungarn liegt und da wir nicht die großen Baumeister sind....bzw. uns nicht aufs neue mit der Sanierung eines alten Hauses beschäftigen wollten...für diese Immobilen entschieden da dies ein deutsches Paar gehört hat was dort seinen Traum umgesetzt hatte und nun nach 10 Jahren einen anderen Traum hat.....;)

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26.04.2015 22:59    |    andyrx    |    Kommentare (38)    |   Stichworte: Adria, Camping, Italien, Reisen, Urlaub, Wohnwagen

Moin Motortalker,

 

mal was neues von der Youngtimer Front.....nachdem ich meinen Fuhrpark etwas ausgedünnt habe:cool:

 

Hab ich einen etwas anderen Youngtimer jetzt in meinen Reihen....kam ich zufällig drauf:p

 

Ein Nachbar hatet in einer Unterhaltung gesagt das er noch einen Wohnwagen hat den er aus Altersgründen abgeben will....ob ich Interesse habe.

 

der Wohnwagen wurde seinerzeit 1992 in Spanien von ihm gekauft und stand 15 Jahre dort....als er nach Deutschland zurückkehrt und sein Haus in unserer Strasse kaufte wurde er in einer (gut belüfteten) Scheune eingelagert und nicht mehr benutzt...:o

 

Nunja gucken kostet nix und ich hab gesagt zeig mal.....für kleines Geld wurden wir uns einig (vorher bekam er noch TÜV ohne Mängel) und heute hab ich ihn bei mir aufs Grundstück gestellt....es ist ein kleiner Adria Prima der aber bei Bedarf 4 Schlafplätze hat....und dabei mit rund 600kg sehr leicht ist.

 

Was ist die Idee hinter dem Kauf..??

 

ab und an mal eine Tour an der Küste oder in den Harz und ansonsten auch mal als Gäste Domizil wenn die Enkel mal da sind oder andere Gäste die sich mal als Camper fühlen wollen.....;)

 

er hat ein kleines Bad/Toilette und eine Pantry,trotz der geringen Größe ist alles notwendige an Bord....nix für die große Reise aber für einen netten Kurztrip völlig ausreichend.

 

Für meine Zwecke jedenfalls Ideal...:cool:

 

Denn es gibt auch einen zeitgenössischen Zugwagen dafür--> http://www.motor-talk.de/.../...nal-38-500km-auf-der-uhr-t5285731.html

 

Dank des geringen Gewichts sollte der Renault 19 mit dem kleinen Hänger gut zurecht kommen....1,8 Liter Motor mit 73 PS spricht für Drehmoment:)

 

Nachdem wir den Hänger vom Staub befreit hatten sah er auch besser aus als befürchtet....und was viel wichtiger ist er riecht nicht muffig ( dann hätte ich ihn aber auch nicht gekauft)

 

mfg Andy

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07.03.2015 13:06    |    andyrx    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Auto, Reisen, schlafen, Stau, Unfalll

wenn viel Geduld gefragt ist...wenn viel Geduld gefragt ist...

Moin Motortalker,

 

Das Auto ist eigentlich zum fahren und nicht zum schlafen da...aber schön wenn man nicht weiter kommt und es geht irgendwie;)

 

am Donnerstag Nacht auf der Autobahn 7 Richtung Süden hatte ich so eine Situation...300km hatte ich noch vor mir und war guter Dinge denn es ging gut voran und dann unverhofft gegen 22.00Uhr in eine unfallbedingte Vollsperrung gefahren:o

 

http://www.nonstopnews.de/meldung/20214

 

4 LKW waren ineinander gefahren....und so stand ich ca.3 Stunden still.

 

als absehbar war das dauert länger denn BMW zwischen die LKW (die nahmen ihre Ruhezeit) auf dem Standstreifen geparkt ( um in der Mitte die Rettungsgasse frei zu halten) und den Sitz in Liegeposition gestellt....nunja ja 30 Minuten war ich wieder wach und daddelte mit meinem Ipad auf Motortalk und Ebay rum....bis es dann gegen 1.30Uhr wieder weiterging.Sprich man hat die gestauten Fahrzeuge vorbei gelassen aber die Vollsperrung wurde aufrechterhalten bis zum nächsten morgen....wohl um die Stelle zu räumen bzw. die Fahrzeuge zu bergen :o

 

Schlafen geht jedenfalls ganz gut im BMW mit runtergestellten Sitz für ein kleines Nickerchen....hab aber r auch schon auf anderen längeren Reisen (Nordkapp ) das Nickerchen an einer Raststätte im Audi Avant damals auf Ladefläche gemacht ....das ist dann natürlich bequemer;)

 

gegen 3.30 war ich dann endlich im Hotel in Frankfurt/Main....war eine lange Nacht und eine 550km Reise die normal nachts in rund 4 Stunden zu bewältigen ist....wenn alles passt zog sich wie Kaugummi:(

 

Gut wenn man eine Decke im Auto hat....was bei mir immer der Fall ist,dann muss man nicht die ganze Zeit den Motor laufen lassen;)

 

mfg Andy

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16.10.2014 11:23    |    andyrx    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: BMW, Cabrio, Chrysler, E36, Hobby, Reisen, Urlaub, V6

Moin Motortalker,

 

die Cabrio Saison 2014 ist bald vorüber und es ist an der Zeit mal meine zwei 4 Sitzer Cabrios zu vergleichen....:cool:

 

Das BMW 325i Cabrio Automatik aus Baujahr 1993 (besitze ich seit 2008) und das Chrysler Stratus Cabrio 2,5 Liter V6 (BJ 2000) welches ich im Herbst 2013 gekauft habe.....:)

 

...sind zwar beides 4 Sitzer und gut geeignet auch mal längere Reisen zu machen und doch sehr unterschiedlich;)

 

Der Chrysler hat Frontantrieb und der BMW den klassischen Heckantrieb.

 

der BMW hat jetzt 217.000km auf der Uhr und der Chrysler erst 31.000km....:p

 

hier mal die Daten des Chrysler:p

 

 

V6, vorn quer • vier Ventile pro Zylinder • eine oben liegende Nockenwelle pro Zylin­derreihe, über Zahnriemen angetrieben • Hubraum 2497 ccm • Leistung 120 kW (163 PS) bei 5850/min • max. Drehmoment 218 Nm bei 4400/min • Vorderradantrieb • Vierstufenautomatik • Einzelradaufhängung an Schraubenfedern mit Querlenkern vorn, mit Längslenkern hinten, Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet) rundum • Rei­fen 215/55 R 16 • Radstand 2692 mm • L/B/H 4902/1780/1392 mm • Leergewicht 1660 kg, zulässiges Gesamtgewicht 1965 kg • Kofferraumvolumen 292 l • Spitze 198 km/h • 0–100 km/h 10,5 s • Tankinhalt 60 l • Verbrauch 10 l Normal • Neupreis 1996: 56.195 Mark.

 

 

 

 

 

Karosserie und Platzverhältnisse sind natürlich Punkte wo der komfortorientierte und deutlich größere Chrysler ganz klar im Vorteil ist....der Chrysler hat vor allem Sitze die wohl mit die bequemsten sind die ich jemals kennengelernt habe....allerdings ist Seitenhalt bei sportlicher Fahrweise nicht ganz oben auf der Agenda gestanden.

 

Der Kofferraum des Chrysler ist für ein Cabrio üppig und man kann einiges mitnehmen (wenn man die Persenning zu Hause lässt) nun gut der Chrysler ist mit fast 5 Meter auch gut einen halben Meter länger als das kompakte E36 Cabrio.

 

Das Dach geht bei beiden elektrisch wobei das Dach den Chrysler schneller auf und zu geht.....die Lösung mit der Klappe beim BMW ist aber eleganter als die fummelige Persenning beim Chrysler.

 

Die Bedienung ist in beiden Fahrzeugen sehr einfach und gibt wenig Rätsel auf....allerdings hat der Chrysler neu mal mit rund 58.000.-DM und Vollausstattung (Leder,Klima,E-Sitze,Tempomat,Automatik) eher Discountcharakter gehabt während der BMW in meiner Ausstattung mit fast allem drin bald an die 100.000,- DM gekostet haben dürfte.....;)

 

Beim Fahrwerk ist der Stratus ganz klar Komfortorientiert auch mit den umgerüsteten 17 Zoll Felgen und 225/45r17 Reifen (wie beim BMW auch) ist das kein sportliches Auto...der BMW ist tiefer und mit einem Sportfahrwerk ausgerüstet das deutlich fahraktivere Auto.....großer Nachteil des Chrysler ist dabei auch der sehr große Wendekreis.

 

Die Bremsen sind beim BMW auch heute noch auf guten Niveau und standfest.....die des Chrysler sind fadingempfindlich und für sportliches, schnelles fahren ungeeignet da sie schnell nachgeben und der Eindruck weich und schlecht dosierbar wird.

 

Das Fahrverhalten des Chrysler ist zwar sicher (Untersteuernd ausgelegt) aber eben nicht sportlich...wenn auch nicht sänftenweich.

 

Sprich der BMW ist das deutlich fahraktivere Fahrzeug....

 

dazu trägt auch der Motor des BMW bei der mit 192PS antritt und damit den Chrysler (163PS Mitsubishi V6 Motor) um rund 30PS übertrifft....bei beiden sorgt eine Automatik für die Kraftübertragung...beim BMW eine moderne 5 Gang ZF während der Stratus nur deren 4 Gänge hat.

 

Beide schalten weich und geschmeidig....und bremsen die Motoren ein durch ihre lange Übersetzung.

 

Der BMW schafft eine VMax von 225km/h (eingetragen) im 4 Gang der Automatik und mit Anlauf sind nach GPS auch heute noch 230 angezeigt.....im 5 Gang könnte der BMW theoretisch auch 300km/h fahren wenn genug PS da wären.....dafür ist der BMW auf der Autobahn sensationell sparsam wenn man unter 200km/h bleibt.

 

Der Chrysler ist mit 198km/h angegeben und bei 210 abgeregelt...auch hier ellenlange Übersetzung und auch hier wären rund 280km/h möglich wenn es genug PS unter der Haube hätte....:D:D

 

Der Chrysler fängt aber ab 160km/h das saufen an und verbraucht dann deutlich mehr als der effiziente BMW....besser mit Tempomat bei130 bis 140 laufen lassen und dann ist man mit rund 11 Liter dabei.

 

Auf der Landstrasse (4000km durch Italien und die Toskana im Frühjahr) gemütlich getourt bleibt auch der Chrysler deutlich unter 10 Liter.

 

die Beschleunigung des BMW ist flotter und liegt bei rund 8,5 Sekunden auf 100 der Stratus braucht 2 Sekunden länger für diesen Sprint....im oberen Bereich wird der Unterschied noch größer,da fehlt dem Stratus halt ein Gang des Automatikgetriebes.

 

Der Klang der BMW Grauguss Reihensechszylinders ist kerniger und schöner....der Alu V6 des Chrysler klingt heller aber gefällt auch.

 

Beim Chrysler missfällt das schlechte Licht....kaum jemals ein Auto mit solch schlechter Ausleuchtung gehabt,ein paar andere Leuchtmittel (Osram Nightbreaker oder so etwas ähnliches ist jetzt drin) schaffen Besserung.

 

die beiden Fahrzeuge sind heute reine Hobbyautos fürs schöne Wetter und die Urlaubsfahrten ins geliebte Italien....da geht mit beiden zweit sehr gut,zu dritt wie im Frühjahr jedoch nur mit dem Chrysler.

 

Beide sehen attraktiv aus und machen optisch immer noch eine gute Figur.....und profitieren deutlich wenn man ein paar schicke Felgen drauf macht...:)

 

der BMW ist sportlicher und wirkt im Detail hochwertiger.....der Chrysler hat ein sagenhaftes Preisleistungsverhältnis und ist ein komfortabler Cruiser ohne sportliche Ambitionen,man fährt mit dem Stratus gelassener und ohne Eile.

 

Für das BMW Cabrio hab ich 2008 mal 6500.- (mit dem Hardtop) gezahlt mit 168.000km auf der Uhr und für das Chrysler Cabrio im Oktober 2013 mit erst 25.000km drauf nur 4800.- Euro....beim BMW hab ich für Reparaturen und Service allerdings auch schon einige Euro versenkt (Radlager,Domlager,Stossdäpfer,ABS Pedalwegsensor und anderes) beim Chrysler ausser den schicken MAM8 Felgen und den Kofferraumdämpfern (Klappe fällt sonst zu) nichts weiter zu investieren gehabt....wenn wundert es,der Wagen ist zwar 14 Jahre alt aber sonst noch wie neu....und das macht den besonderen Reiz des Chrysler aus ein angehender Youngtimer mit Jahreswagenzustand.

 

ich glaube die Frage/Umfrage welcher gefällt euch besser....kann ich mir sparen,denn da würde der E36 wohl haushoch gewinnen...:D:D

 

das war damals in einem ähnlichen Blogartikel gegen das Mazda RX-7 Cabrio schon so--> http://search.motortalk.net/click.html?...

 

 

der E36 sieht halt auch heute nach 20 Jahren immer noch sehr schick aus.....und war ein großer Wurf:cool:

 

mfg Andy

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13.12.2013 15:56    |    andyrx    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: BMW, Cabrio, Chrysler, Italien, Meer, Reisen, Spanien, Urlaub

Moin Motortalker,

 

Ich bin jemand der auch gerne mit dem Auto in den Urlaub fährt....bei meiner Ex Partnerin auch zwangsläufig da sie Flugangst hatte:cool:

 

ich fahre trotzdem auch heute gerne noch mit dem Auto auch zu weiter entfernten Zielen wie letztes Jahr ans Nordkap ....;)

 

Ich fahre ja sonst gerne ans Mittelmeer und das dann mit dem Cabrio....dafür hab ich kürzlich das Chrysler Stratus Cabrio LX 2,5 gekauft.....ein Cruiser Cabrio mit viel Platz und sonoren 2,5 Liter V6 Motor und Automatik....cruisen und geniessen ist damit angesagt;)

 

als Urlaubsziel für 2014 hab ich mir eine Tour damit vorgenommen..die etwas länger ist.

 

von Genua in Italien bis nach Gibraltar in Spanien dürften es rund 2000km sein....immer am Meer lang und stets mit dem Duft von Tang,Knoblauch und Olivenöl in der Nase...so stell ich mir das vor....:p

genügend Zeit wird eingeplant (14 Tage) und da wo es uns gefällt mal ein Hotel für 1-2 Tage gebucht....und dann weiter.....von Hamburg bis Genua sind es rund 1300km da geht an einem Tag.

 

die Rücktour plane ich dann quer durch Spanien und Frankreich was dann auch noch mal rund 3000km sind....dann aber überwiegend schnellere Etappen auf Schnellstrasse.

 

in Summe sind das dann eben mal 7000km die da zusammenkommen werden....beste Zeit dafür wird der Mai/ Juni sein....nicht zu warm und nicht zu kalt und vor allem noch nicht soviel Verkehr.

 

das Chrysler Cabrio mit gerade erst mal 25.000km auf der Uhr stell ich mir als perfekten Urlaubscruiser vor und ersetzt für solche Reisen mein bisher bevorzugtes BMW 325i Cabrio....das jetzt mit seinen 218.000km nur noch ab und an mal für kleinere Trips gefahren wird....eventuell verkaufe ich es auch wenn ich zu selten zum fahren komme.....das BMW Cabrio war bisher bei solchen Reisen immer ein guter und stets zuverlässiger Partner und dabei auch sparsam....das Chrysler Cabrio ist aber im Vergleich deutlich bequemer (Sitze/Federung) und hat mehr Platz und ist somit der ideale Wagen für meinen Reiseplan 2014 .....;)

 

plant ihr euern Urlaub auch mit dem Auto..??

 

Grüße Andy


27.06.2013 09:53    |    andyrx    |    Kommentare (56)    |   Stichworte: Motorrad, Reisen, Umfrage, Urlaub, Wohnmobil

Nord oder Ostsee..wo fahrt ihr lieber hin....??

Norddeutsche Reiseziele....Norddeutsche Reiseziele....

Moin Motortalker,

 

hatte letztens die Diskussion von zwei Urlaubern an einer Raststätte verfolgt...die am Nebentisch sassen;)

 

es ging darum ob die Nord oder die Ostsee das schönere Reiseziel sind...eine durchaus interessante Frage find ich.....:cool:

 

wer in den Norden zum Urlaub reist steuert ja meist die Küste an und da hat jeder seine Vorlieben...die etwas rauere Nordsee die mit Ebbe und Flut aufwartet oder die eher lieblich Ostsee wo Ebbe und Flut kaum spürbar ist .....:p

 

ich kann für mich sagen....für Ausflüge von Hamburg aus steuer ich doch zumeist die Ostsee mit ihren lebhaften Badeorten an...wie sieht das bei euch aus;-)

 

Nord oder Ostsee....wo fahrt ihre lieber hin,das ist hier die Frage heute:o

 

 

mfg Andy


08.06.2013 10:22    |    andyrx    |    Kommentare (63)    |   Stichworte: Audi, Autobahn, BMW, Italien, Mercedes, Reisen, Stau, Umfrage, Urlaub, Verkehr, VW

fahrt ihr gerne nachts..??

Nachtfahrt= schnelle Fahrt..??Nachtfahrt= schnelle Fahrt..??

Moin Motortalker,

 

 

wenn ich auf längere Fahrt gehe und größere Reisen mit dem Auto mache...dann fahre ich gerne in der Nacht bzw. am späten abend...freie Fahrt und wenig Verkehr sind dann meist ein großer Vorteil.

 

die Strecke Hamburg-Frankfurt lässt sich dann meist in weniger als 4 Stunden machen (500km) auch meine Italien Reisen starte ich meist abends....

 

meist klappt das recht gut:cool:

 

am vergangenen Donnerstag hatte ich aber ausgesprochenes Pech.....da waren es 8 Stunden:eek:

 

2,5 Stunden in im Stau wegen Vollsperrung (Unfall) auf der A5 bei Homberg und dazu nicht genug später da Gleiche auf der A7 bei Seesen mit 1,5 Stunden Stillstand....um 20 Uhr losgefahren und um 4.15 Zuhause...die Vögel waren schon am zwitschern.....aber das ist die Ausnahme,meist geht das abends wunderbar um ich bin dann um Mitternacht am Ziel auf dieser Route.

 

Wie sieht das bei euch aus....macht ihr längere Reisen auch gerne nachts??

 

 

mfg Andy


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Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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