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andyrx

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09.12.2009 12:24    |    andyrx    |    Kommentare (673)    |   Stichworte: Co2, Emissionen, Klima, Klimawandel, Politik, umfrage

der Klimawandel ist vom Menschen gemacht...??

unsere Erde am Abgrund..??
Unsere Erde am Abgrund..?

Moin Motortalker,

 

 

das Klima bzw. Klimawandel sind die Topthemen die aktuell ganz oben in den Medien gehandelt werden...:o

 

Nun es gab in den vergangenen Jahrtausenden diverse Eiszeiten und auch Warmzeiten,es gab Gletscher in der norddeutschen Tiefebene und es gab auch Dinosaurier.....:p

 

und Grönland heisst übersetzt Grünland,und muss wohl mal grün gewesen sein;)

 

nun hab ich hier einen Artikel gefunden der sich damit befasst ob die ganze Diskussion Hand und Fuss hat oder ein großes Missverständnis ist...

 

lest selbst-->

 

Der Streit um den Klimawandel

von Till Schwarze

 

Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist.

 

So lautet, vereinfacht zusammengefasst, die Kritik an der "Klimalüge" - der von Menschen angeheizte Klimawandel wird in Frage gestellt oder sogar ganz bestritten. Die Überzeugung dieser "Klima-Leugner": Wir sitzen einem riesigen Schwindel auf und verschwenden Zeit und Geld in die Bekämpfung von etwas, das es gar nicht gibt.

 

hier der ganze Artikel und Quelle-->http://www.n-tv.de/.../...Streit-um-den-Klimawandel-article631640.html

-----------------------------------------

 

bitte den ganzen Artikel im Link lesen,ich wollte ihn nicht komplett kopieren wegen Copyrights;)

 

ist das Leugnen des Klimawandels und der Ursachen--> das Produkt von fremdgesteuerten Wissenschaftlern die wirtschaftlichen Interessen unterliegen oder haben die Skeptiker eher recht die der Meinung sind der Mensch habe hier keinen oder wenig Einfluss..??

 

liegen im Klimawandel (sofern er denn real existiert) auch Chancen oder nur Not und Elend ??

 

 

eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

ich weiss,keine leichte Kost,aber eventuell doch Grundlage für eine interessante Diskussion:eek:

 

mfg Andy


09.12.2009 17:19    |    Megamike

@ Benjamin2111

 

In der Tat eine gute Zusammenfassung! Man wird uns Laien zwar generell die urteilskraft in Abrede stellen, aber, wie von SRAM gezeigt, "wissen" die Experten es auch (noch) nicht besser :D

 

Daher sollte allg. der gesunde Menschenverstand eingesetzt werden und als oberste Maxime gelten.

 

 

"Wir sollten Resourcen sparen..." Ganz genau! Z.B. das eigene Auto 2 Jahre länger fahren, bevor ein neues Auto angeschafft wird. Der Spritverbrauch eines FZGes ist überhaupt KEIN Argument FÜR den Neuerwerb eines Autos. Der geringere Spritverbrauch hilft der Umwelt nicht im geringsten, denn alleine die Energie, die für die Herstellung eines FZGes benötigt wird (hat da jemand Zahlen?), übertrifft die Ersparniss um ein mehrfaches... der Spritverbrauch ist nur ein Schein(heiliges)argument, um zB die Ehefrau (aber besonders sich selbst) davon zu überzeugen, daß es nun an der Zeit ist, ein Neufahrzeug anzuschaffen... widerlich!

 

Oder, wie wäre es, die Hose, Pullover, Schuhe, Fernseher 1-2 Jahre länger nutzen? Ressourcenschonen ist soo einfach... :D

 

Aber, wie sagt die Kanzlerin so gerne? "Wir brauchen Wachstum!"

 

Da ist Sparen von Ressourcen kontraproduktiv... :confused:

 

Die Frage ist dabei, WER braucht das Wachstum???


09.12.2009 17:24    |    stef 320i

Tja, alles Panikmache um dem kleinen, dummen Mann noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

 

Macht durch Angst.

Man kann von dem Mann halten was man will, aber das Video ist sowas von wahr:

 

http://www.youtube.com/watch?v=UzEOZF9MNS0


09.12.2009 17:26    |    Black Biturbo

@ benjamin

 

Verfolgst einen sehr ähnlichen ansatzt, dass Ressourcenschonung auf jeden Fall sinnvoll ist und ich denke, auch, dass Umwltschutz sinnvoll ist. Und Umweltschutz heißt ja nicht nur "Klimaschutz". Trotzdem denke ich auch, dass es weder eine Geldmacherei ist (OK, es fördert die Wirtschaft zum Teil schon) noch frei erfunden. Ich bin auf dem Gebiet wahrlich kein fachmann, aber was hier und auch von anderen skeptikern gerne gemacht wird ist das Ausgelöste vorstellen z.T. undatierter Daten/Graphen oder auch ganz ohne quellenangabe. Ich denke einfach, dass man auch schon bei zweifeln ob/bzw. wie groß der Einfluss ist schnellstens auf die Bremse treten sollte. Denn wie schon jmd. Geschreiben hat ist es keinem wissenschaftler möglich das wetter für 2 Wochen vorherzusagen ( wobei es hierfür auch einfache Gründe gibt, der einfachste ist, dass es nicht gehen kann) und dann sollte man kein "risiko" eingehen.

Achso, wir profitieren Tatsächlich vom Klimawandel. Letztes Jahr haben wir uns eine PV Analge aufs dach gesetzt mit einem Jahresausstoß von etwa 12MW/h. Besser verzinst kann man nix anlegen. An den Vermiter: Ist auch besser als jede Wohnung, da die Miete gezahlt wird, der Mieter nicht Meckert und es ist voll abschreibungsfähig.

 

Gruß

BB


09.12.2009 17:30    |    Warmmilchtrinke

Wie groß der Einfluss der Menschheit an den Schadstoffen ist, lässt sich ja an zahlreichen Orten der Welt gut untersuchen. Und die Konzentrationen schossen mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung (wegen der Transmission der Schadstoffe) mit steigendem Verbrauch in die Höhe. Ich habe keinen Zweifel am Klimawandel, weil ich jeden Tag in meinen Vorlesungen damit zu tun habe (Ingenieur). Ich muss mich aber teils meinen Vorrednern anschließen, dass das Thema teilweise unnötig in den Medien ausgeschlachtet wird, damit die Einschaltquoten stimmen. Wer sich in den Bereichen von Physik, Chemie, Energie und Ökologie nicht auskennt, kann das auch gar nicht verstehen, weil die Zusammenhänge enorm komplex sind und zum Beispiel durch Reaktionen von Schadstoffen untereinander oder Abbau in Folge höherer Temperatur oder Sonneneinstrahlung vermindert oder verstärkt wird. Das gilt für viele Bereiche:

 

Beispiele:

- Steigt die Temperatur, schmelzen Eisfelder, zum Beispiel in Russland. Normalerweise reflektiert Eis gut die Sonnenstrahlung und mindert dadurch die Erwärmung des darunter liegenden Bodens. Ist das Eis aber nun weg, erwärmt sich der Boden und damit auch die darüber liegende Luft sehr viel schneller als vorher. Zweites Problem: In gefrorenen Böden lagern große Mengen Methan. Taut das Eis ab, werden diese direkt in die Atmosphäre getragen und verstärken damit die Steigerung der Temperatur

- Beim Abbrennen von Wäldern entstehen große Mengen CO2. Als wäre das noch nicht schlimm genug, geht damit ein Wasserspeicher verloren, denn die Bäume verhindern eine Abschwemmung des Humus, der Wasser gut halten kann, außerdem gehen die gespeicherten Nährstoffe verloren. Eine großflächige Verbrennung des Waldes sorgt damit für die Erschöpfung des Bodens und eine Störung des Wasserkreislaufes

- Wasser kann CO2 aufnehmen. In den Weltmeeren sind riesige Mengen CO2 gespeichert und damit erst mal unschädlich in der Atmosphäre. So weit, so gut. Allerdings besteht das Problem, dass die Aufnehme von CO2 begrenzt ist, weil das ganze ein chemisches Gleichgewicht ist, sprich, irgendwann ist das Wasser gesättigt und die Konzentration in der Athmosphäre steigt wesentlich schneller an. Zweites Problem: Wird CO2 in Wasser gelöst, entsteht aus einem Teil davon Kohlensäure. In der Folge sinkt der pH-Wert, was ein saures Milieu (Lebensraum) für alle im Wasser lebenden Organismen produziert.

 

 

Das Problem am Klimawandel ist gar nicht mal, dass es ihn gibt, sondern, dass er sich so schnell vollzieht. Natürlich gab es schon immer einen Klimawandel, aber die Natur hatte sehr viel mehr Zeit, sich darauf einzustellen. Aber in dem Thema, mit dem momentan alles mögliche verfeuert und freigesetzt wird, kommt kaum ein Organismus klar.

 

Das Problem ist, dass keiner auf was verzichten will, die Wirtschaft nicht auf Gewinne, die Politik nicht auf das o oft geforderte Wirtschaftswachstum und der einzelne nicht auf seinen persönlichen Komfort. Es stehen einfach ur-menschliche Interessen dahinter. Vermindern, vermeiden oder Geld ausgeben sollen immer die anderen. Wir sind hier unser eigener Feind ;)

 

 

 

Hoffe, ein wenig zur Aufklärung beigetragen zu haben :)


09.12.2009 17:34    |    tec-doc

Zitat:

Die Frage ist dabei, WER braucht das Wachstum???

Die Frage ist eher - wer hat etwas davon und wer bezaht dieses was davon haben ;)


09.12.2009 17:43    |    aufallenvieren

Ich halte das Klimawandelgerede auch in 1. Linie für völlig übertrieben.

Klar sollte man die Umwelt schützen und die vorhandenen, endlichen Rohstoffe mit bedacht einsetzen. Aber wenn Metereologen nichteinmal das Wetter von Übermorgen in Norddeutschland halbwegs zuverlässig vorraussagen können, sehe ich 50 oder 100 Jahresprognosen äußerst skeptisch. Das Welt-Klima hat einfach zu viele Variablen als das es sich mit den heutigem Wissen vorraussagen ließe. Siehe Chaos Theorie, nach der ein Flügelschlag eines Schmetterlings über den Kurs eines Wirbelsturms entscheiden kann.

Das ist alles Volksverdummung um dem Bürger möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen.

 

Hat jemand letzte Woche Maybrit Illner gesehen, mit der Göre Klimaaktivistin. Das macht die Hauptberuflich. Demonstrieren :eek:! Frag mich wer ihr die Brötchen bezahlt..? Schlimmes Beispiel für einen Jungen Menschen der zu 101% von den Medien indoktriniert wurde.

Die hat gesagt, nichteinmal Atomkraft läuft CO² neutral. Und beim Bau und Instandhaltung von Atomkraftwerken wird viel CO² ausgestossen. Klar Windräder sind ein Wurzelgemüse und Solarzellen wachsen auf Bäumen. Die sollte sich mal die Fertigung bei E***on anschauen, wie die da mit GFK und Kunstharz rum aasen. Und wie jeden Abend nach 22.00 die Convoys mit 560PS Schwerlastzugmaschinen durch Aurich fahren.


09.12.2009 17:58    |    Warmmilchtrinke

Zitat:

Die hat gesagt, nichteinmal Atomkraft läuft CO² neutral. Und beim Bau und Instandhaltung von Atomkraftwerken wird viel CO² ausgestossen.

Stimmt doch auch. Auch wenn ich gegen Atomkraft bin (eigentlich Kernkraft), der absolute CO2-Ausstoß ist deutlich geringer als bei Kohle, Öl oder Gas.

 

Aber Bau und Rückbau sind aufwendig, zudem die Förderung und Aufbereitung des Rohstoffes Uran selbst viel Energie verbrauchen.

 

Und zur Windkraft: Die energetische Amortisationszeit ist bei den Windkraftanlage schon bei einigen Monaten angekommen. Die schlechten Amortisationszeiten waren bei den allerersten Anlagen das Problem, aber von der Serienreife waren die noch seeeehr weit entfernt ;)

 

Die Solarzellen brauchen deutlich länger zur Amortisation, dafür brauchen sie aber auch keinen zusätzlichen Platz.


09.12.2009 18:01    |    tec-doc

Achso... hier noch eine interessante Quelle:

http://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de/.../...kleiner%20ueberblick.htm#go9

Beachten: Klimaschwankungen während der letzten 2.000 bis 3.000 Jahre

 

Der ganze Klimahype ist ein Riesenschwindel, kommt man eigentlich schnell dahinter, ganz ohne Superrechner :)

 

Übrigens beträgt die mittlere globale Temperatur über einen Zeitraum von 150 Mio Jahren rund 22 Grad - derzeit sind es um die 15 Grad und es wird bisserl wärmer? Wir befinden uns in einer Eisepoche und darin am Ende einer Zwischeneiszeit, im Mittelalter war die Temperatur schon wesentlich höher.

 

Zeiträume von wenigen Jahrzehnten sind klimatologisch betrachet schlicht Unfug. Und weil das immer mehr Menschen verstehen... gehts jetzt angeblich ja so schnell. Beim Betrachten längerer Zeiträume wird klar: Der nächste Unfug.

Aber lest euch selbst mal in die Materie ein... und denkt logisch. :)


09.12.2009 18:19    |    Cruiser-Benz

Zitat:

Übrigens beträgt die mittlere globale Temperatur über einen Zeitraum von 150 Mio Jahren rund 22 Grad - derzeit sind es um die 15 Grad und es wird bisserl wärmer?

Du machst dich ordentlich lächerlich, wenn du die Situation vor 150 Millionen Jahren (!) mit der heutigen vergleichen willst ! :rolleyes: Vor 150 Mio Jahren gab es die Rasse Mensch noch nicht wirklich, unsere christlich-westliche Zeitrechnung beginnt von vor 2000 Jahren. Und das ist ein langer Zeitraum in Menschengedenken!

 

2000 Jahre sind in der Weltgeschichte ein Witz. Doch für uns Menschen sind schon 50 Jahre ein immens langer Zeitraum.

 

Ich halte gar nichts von Grafiken, die die Situation von vor 150 Mio Jahren darstellen und uns erläutern wollen, damals wäre es schlimmer gewesen. Schmarrn, absoluter schmarrn, Leute - Jedem Arbeitslosen geht es hierzulande prächtig, vergleicht man seine Situation mit dem eines Kindes in Afrika. Solche Pauschalvergleiche sind nicht zulässig, da sie fahrlässig sind.

 

Ich gehe davon aus, dass es einen menschenverursachten (antroprogenen) Treibhauseffekt gibt. Wie schlimm dieser sein wird mit seinen Ausiwirkungen, weiß zur aktuellen Lage keiner.

Ich glaube aber mehr den Prognosen rennomierter Wissenschaftler als irgendwelchen Hobbybloggern zu Hause.

Die Entwicklungen der Menschheit sind alamierend- innerhalb eines Jahrhunderts ein gigantisches Bevölkerungswachstum soll ohne Folgen bleiben für die Umwelt, die mehr und mehr belastet wird?

 

 

Dennoch - egal ob Klimawandel oder nicht: Umweltschutz ist ein globales Problem und muss global angepackt werden.

Das heißt: Ob wir nun 120g oder 130 g oder 124,4 g CO2 pro KM ausstoßen, ist irrelevant. Eben so der Hype gegen die bösen SUVs ist nicht mehr als schlechte Hetze linker und grüner Aktivisten.

Wo wir die Probleme anpacken müssen, ist v.a. die immense Regenwaldrodung in Südamerika und Südasien und so weiter.

 

Zitat:

Vermindern, vermeiden oder Geld ausgeben sollen immer die anderen. Wir sind hier unser eigener Feind ;)

Der altbekannte "Not in my backyard"-Effekt eben. Du hast absolut Recht mit dieser Aussage, die Bösen sind immer die anderen, und die anderen sollen erstmal anfangen.

Ich kann mir an die eigene Nase fassen, ich habe genau dies ein paar Zeilen weiter oben gefordert. Aber - das Umweltproblem besteht nicht nur aus 4 Rädern mit Motor. Es ist ein wesentlich komplexeres Problem. Beispiel: ob ich das Fleisch als Billig-Importware vom bulgarischen Schlachthof kaufe, oder vom regionalen Metzger, ist für mich nicht nur ein Aspekt des Tierschutzs, sondern auch ein weiterer Aspekt des Umweltschutzes (Bulgarien - Deutschland? Ordentliche Strecke...).

Aktiver Umweltschutz fängt bei vielen alltäglichen Dingen wie Standby oder Lüften an. Das pure Begrenzen auf das Auto ist ein begehrter Neidaspekt linker Organisationen, hat mit der Wahrheit aber reichlich wenig zu tun. Jeder von uns sollte möglichst sparsam mit den gegebenen Ressourcen umgehen. Schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Auch wenn es manchen weniger auf den Geldbeutel ankommen wird, aber vielleicht auf's gute Gewissen gegenüber der kommenden Generation unserer Kleinen?;)


09.12.2009 18:40    |    martinkarch

Zitat:

Wir hier in Deutschland geben Milliarden für die Dämmung vollkommen ausreichend gedämmter Häuser aus, damit in Edinburgh selbst in recht neuen Gebäuden noch nicht einmal Isolierglas verbaut wird.

Genau ! Immer schön die negativsten Beispiele nennen, an denen orientieren wir uns !

 

Zitat:

Wir haben durch eine Erbschaft vor einigen Jahren ein Mehrfamilienhaus bekommen. Dieses müsste, um dem aktuellen "Standart" und dem "Wärmepass" gerecht zu werden, isoliert werden. Ich frage mich dann allerdings, ob wir in der darin enthaltenen eigenen Wohnung nach der Dämmung gar nicht mehr heizen müssen? Läuft der Heizungszähler womöglich noch rückwärts?

:rolleyes::rolleyes:rückwärts bestimmt nicht. Man kann auch alles überspitzt ausdrücken !

 

Aber nur mal gefragt : wieviel kostet denn die Energie in diesem Gebäude jährlich bei wieviel Personen und wieviel Wohnfläche ?? Meist kann man durch Dämmung der obersten und untersten Geschossdecke bereits viel erreichen !

 

Zitat:

Jetzt müssten wir, als Vermieter, runde 50.000€ für die Fassade + Dämmung des Daches ausgeben. Leider können wir das an Miete in den nächsten 20 Jahren nicht im Entferntesten wieder reinholen

Einen Teil davon dürft ihr auf jeden Fall auf Mieter umlegen. Einen weiteren Teil bekommt ihr als Förderung.

 

Und du solltetst es zudem so sehen: irgendwann muß die Fassade sowieso erneuert werden, das kostet dann auch Geld !;)


09.12.2009 18:41    |    lifestyle_wk

Wieso der ganze Wirbel um 2-3 oder gar 6 Grad mehr - dafür hat man schließlich eine Klimaanlage im Auto :D

 

Nein, Spaß beiseite und mal im Ernst:

Die Erde hat im Laufe der Jahrtausende viele mal hintereinander eine starke Erwärmung und darauffolgende Abkühlung durchgemacht. Das Prinzip ist eigentlich ganz natürlich. Sicher hat der Mensch Einfluss genommen auf dieses natürliche Gleichgewicht - aber der Anteil des vom Menschen verursachten, sog. "klimaschädlichen" Gases ist im Vergleich zur Natur marginal. Dennoch, auch kleine Tropfen können ein Fass zum überlaufen bringen, also kann auch der Mensch potenziellen Einfluss auf das Klima ausüben. Nur ist sich die Wissenschaft momentan darin einig, dass die nächste Eiszeit in Betracht der Eiszeitintervalle von 10-20.000 Jahren schon eine gehörige Zeit überfällig ist. Insofern kann es sogar sein, dass wir mit unserem Einfluss auf das Weltklima und dem dazugehörigen Temperaturanstieg knapp einer Eiszeit entflohen sind. Die Frage, was nun schlimmer ist - Klimaerwärmung um ein paar Grad oder Eiszeit - kann man sich an dieser Stelle sicherlich sparen.

 

Wer dennoch etwas gegen den Klimawandel tun möchte, sollte Fleisch boykottieren oder gleich Kühe ermorden - die produzieren nämlich täglich mehr "klimaschädliches" Gas als ein großer, spritfressender SUV - das selbsterklärte Feindbild von Hippies, Alternativen und Ökos, deren unfundierten Parolen in der heutigen Zeit viel zu viel Akzeptanz und Aufmerksamkeit geschenkt wird.

 

VG,

 

lifestyle.

 

Also dann, ich mache mich mal mit dem Auto auf zum Supermarkt, um mir dort ein schönes Steak zu kaufen ;). Als Dessert vielleicht eine per Luftfracht transportierte tropische Frucht, was meint ihr? Und für morgen noch ein paar Sojabohnen von brandgerodeten Anbauflächen im Regenwald... Da haben wir's doch, die ersatzweise Tofu-Konsumierende Alternativenszene ist allem Anschein nach genauso am Klimawandel Schuld wie wir Autofahrer :D


09.12.2009 18:46    |    martinkarch

Zitat:

Die Erde hat im Laufe der Jahrtausende viele mal hintereinander eine starke Erwärmung und darauffolgende Abkühlung durchgemacht. Das Prinzip ist eigentlich ganz natürlich.

Genau ! Aber momentan tut sie es anscheinend nicht innerhalb einiger Jahrtausende !

 

Zitat:

Der Spritverbrauch eines FZGes ist überhaupt KEIN Argument FÜR den Neuerwerb eines Autos. Der geringere Spritverbrauch hilft der Umwelt nicht im geringsten

Finde ich schon ! Ein verbrauchsarmes Auto produziert ja nicht im Umkehrschluss wesentlich mehr Energie bei der Herstellung als ein verschwenderisches !

 

Zitat:

Wer dennoch etwas gegen den Klimawandel tun möchte, sollte Fleisch boykottieren oder gleich Kühe ermorden - die produzieren nämlich täglich mehr "klimaschädliches" Gas als ein großer, spritfressender SUV - das selbsterklärte Feindbild von Hippies, Alternativen und Ökos, deren unfundierten Parolen in der heutigen Zeit viel zu viel Akzeptanz und Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Oh, es gibt auch normale Leute, die so denken ! Ob man dann dementsprechend hanedlt, ist natürlich wieder was anderes.

 

Was definitiv der Fall ist : der Fleischkonsum der Industrieländer kurbelt die Vernichtung des Regenwaldes an, Artensterben und Armut wg. Lohnausbeutung gibt es incl. Die Rinder fressen ja jetzt kein Tiermehl mehr, sondern Soja !;)


09.12.2009 18:48    |    dr schiwagoo

hallo,

 

wir leben schon in einer verrückten welt. wo es überfluss an informationen gibt, aber mangel an wissen.

 

man muss sich in unserer welt immer die frage stellen WEM NUTZT ES ?!

 

dan kommt man schon an seine eigene gedanken / meinung.

 

ob der klimawandel ein wirklicher klimawandel ist oder ob der co2 der täter ist, werden wir wohl nie richtig erfahren.

 

eines steht aber fest, zahlen müssen wir so oder so für irgentetwas angeblich bedrohendes, die lassen sich schon etwas einfallen !

 

mit angst macht man immer gut geld !

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=AR9HLQcVquc


09.12.2009 18:50    |    corsa-ruffy

naja das kann schon sein das sich das wandelt,merken wir ja selber,der winter ist kein winter mehr und der frühling ist auch nicht mehr das was er mal wahr.

aber immer wenn sowas zur rede kommt wird es wieder teurer,denke mal das wird wieder genutzt um sich eine neue steuer ein fallen zu lassen.


09.12.2009 18:50    |    tec-doc

Zitat:

Du machst dich ordentlich lächerlich, wenn du die Situation vor 150 Millionen Jahren (!) mit der heutigen vergleichen willst !

..und Du dich mit dieser Ansage, denn es geht nicht um die Temperatur vor 150Mio Jahren, sondern um das Mittel in diesem Zeitraum. Würdest Du auch noch lesen (sehr von Vorteil) was man im Gesamtkontext schreibt und verlinkt... hättest Du auch die Antwort für die letzten 2000 Jahre. Unsere Zeitrechnung ist dem Klima nebenbei eh egal.

 

 

Zitat:

Ich glaube aber mehr den Prognosen rennomierter Wissenschaftler als irgendwelchen Hobbybloggern zu Hause.

An den lieben Gott kannste glauben - wir reden hier aber nicht von Glauben.

Das Renomme oder die Organisation einer Behauptung ist ein reiner Scheinbeweis für ihre Richtigkeit - s. den aktuellen "Mailskandal", politische Skandale usw. usf.

Informier dich lieber und denke logisch.. besser als nur glauben. Auch wenn der Pabst höchstpersönlich sagen würde "Schweine können fliegen" .... werden sie es kaum tun? :)

 

Egal - guck dir mal die Temperaturentwicklung (incl. der Flankensteilheit in kurzen Zeiträumen) zwischen 1000 n.Chr. und heute an (s. Link) und erklär sie mir. :)

In meiner ersten Grafik sieht man die CO2 Menge und die Temperatur - evtl. fällt dir dabei auch etwas auf... ;)


09.12.2009 18:52    |    lifestyle_wk

@martinkarch:

 

hast du auch nur eine grobe Ahnung, wieviel Co2 durch die Produktion eines neuen Autos respektive der Verschrottung eines Altwagen entsteht? Außerdem sind Autos für 8% des Deutschen C02-Ausstoßes verantwortlich, mehr nicht. Haupt-Klimagasverursacher ist die schlechte Wärmedämmung von Gebäuden und der daraus resutierende hohe Heizbedarf, die Landwirtschaft sowie die Stromerzeugung. Autos haben so gut wie keinen Einfluss, und daher fände ich es genauso okay wenn mein Auto statt 7 Litern 17 verbräuchte - gemessen auch daran, wieviel Spaß ein solches Auto macht :D


09.12.2009 18:54    |    martinkarch

Zitat:

@martinkarch: hast du auch nur eine grobe Ahnung, wieviel Co2 durch die Produktion eines neuen Autos respektive die Verschrottung eines Altwagen entsteht?

Das hat doch gar nichts damit zu tun, daß man bei ZWINGENDER Neuanschaffung auf den Verbrauch achten sollte !

 

Fürs viel zu frühes Abwracken bin ich natürlich nicht, aber wenn ein Wagen ausgedient hat, holt man danach möglichst einen sparsamen. ;)

 

Ob das dann unbedingt Spaß machen muß?? Ist ja nur wichtig, weil da Auto in unserer Gesellschaft so sehr propagiert wird.


09.12.2009 18:55    |    touranfaq

Ich empfehle jedem, der Zweifel an den Ursachen und der Auswirkung des Klimawandels hat, einen Besuch des Mer de Glace, einem Gletscher in den Savoyer Alpen.

 

Dort kann man zu Fuß zum Gletscher (bzw. zu dem was noch übrig ist) hinabsteigen, und auf dem Weg dorthin sind seit 1820 die Gletscherhöhen markiert. Bei den ersten Metern Höhenunterschied liegen noch Jahrhunderte dazwischen, danach kann man sehen, wie der Höhenunterschied fast schon exponentiell zunimmt. Kleiner Vergleich: Zwischen 1980 und 1990 verlor der Gletscher genau so viel an Dicke wie zwischen 1820 und 1920!

 

Ein paar Bilder gibt es hier: http://www.glaciers-climat.fr/Mer_de_glace/La_Mer_de_glace.html

 

Besonders krass ist dieses hier, hier sieht man den Stand von 1990, das ist nichtmal 20 Jahre her: http://www.glaciers-climat.fr/Mer_de_glace/Juill_2009.jpg

 

Das muss man einfach mal live gesehen haben, denn allein anhand der Bilder im Fernsehen oder durch Angaben wie "zwei Grad Erwärmung" kann man sich das überhaupt nicht vorstellen, wie krass die Wirkung der Erwärmung am "realen Objekt" spürbar ist.


09.12.2009 18:57    |    Bedalein

Um mal einen sachlichen Hintergrund zum Klimagespräch zu geben, verweise ich mal auf meine Blogartikel vom letzten Jahr:

 

Klimawandel Teil 1: Klimaarchive

 

Klimawandel Teil 2: Treibhausgase

 

Klimawandel Teil 3: Folgen des Klimawandels

 

Klimawandel Teil 4: Das Kyoto-Protokoll oder: Wie man den Klimawandel nicht aufhält


09.12.2009 18:57    |    bigLBA

Zitat:

Die Entwicklungen der Menschheit sind alamierend- innerhalb eines Jahrhunderts ein gigantisches Bevölkerungswachstum soll ohne Folgen bleiben für die Umwelt, die mehr und mehr belastet wird?

Das hat es wohl, eine Erderwärmung ist damit aber immer noch nicht erklärt. Man nimmt als Beispiel oft das Abschmelzen der Gletscher her, dieses Phänomen existiert wirklich, allerdings sind nicht höhere Temperaturen ausschlaggebend, sondern geringerer Regenfall.

Geringer Regenfall ... zu beobachten überall auf der Welt, 2005 im Amazonasgebiet, Indien, Afrika...

Grund sind allerdings leichte Schwebepartikel, um es banal zu formulieren: Das in der Luft mitgeführte Wasser findet zu viele Kondensationskeimlinge, die so gebildeten Regentropfen erreichen eine kritische Masse nicht mehr und der Regen fällt aus. Statt dessen regnet er in anderen Gebieten ab.

An der Sahara wird dies durch die Desertifikation selber verursacht, in (West-)Indien durch den Menschen. Im Amazona 2005 durch gewaltige Waldbrände.

Der Mensch verursacht eine Verschiebung der Regengebiete und ein 2ter Effekt tut sich auf:

Wenn es weniger regnet bleibt die Luft zu feucht, sie kann über den Ozeanen nicht mehr genug Wasser aufnehmen, die Oberflächentemp. der Ozeane nimmt zu dadurch gibt es mehr und stärkere Hyrikanes. Das nun in der Luft länger befindliche Wasser nimmt mehr Energie von der Sonne auf, die Bodennahen Luftschichten werden wärmer, dadurch kommt es zu mehr und stärkeren Tornados.

Desweiteren hat es den Anschein, als würde das Meer und die Luft wärmer werden, der Gesammtenergieeintrag bleibt aber der gleiche.

Und noch was: Die vieler Airosole kühlen das Klima ab, wenn wir den Luftverkehr sofort einstellen würden, würde es schlagartig 3 Grad wärmer ;)

 

Der Mensch verändert das Klima, aber das es erheblich wärmer wird wage ich zu bezweifeln, es entstehen ganz andere Probleme: Das Wasser wird knapp, die Nahrungsmittelversorgung wird zusammenbrechen, Nutzflächen gehen verloren, die Meere sind überfischt... Das macht mir viel mehr Sorgen!


09.12.2009 18:57    |    lifestyle_wk

@martinkarch

 

Klar, ich bin genauso dafür, wenn möglich ein modernes Auto zu kaufen - ist ja nicht nur für die Umwelt besser, sondern auch für mich als Fahrer... Obwohl, wenn ich mit jeder Neuanschaffung ein klein wenig weiter im Preissegment nach oben wandere - wie es oft der Fall ist in einer Autofahrerkarriere - ist ein gewisser Mehrverbrauch vielleicht nicht auszuschließen. Andererseits verbraucht ein 300-PS-Biturbo-Reihensechser heutzutage soviel wie 1990 ein 100-PS Vierzylinder, der sogar noch eine halbe Tonne weniger wog. Insofern ist die Richtung der Entwicklung doch nicht ganz falsch.

 

VG


09.12.2009 19:01    |    Prachtexemplar

Hallo

Was renomierte Wissenschaftler sagen naja,sie wiedersprechen sich auch teilweise. Zudem darf man nicht vergessen von wem diese bezahlt werden. Die Berichte von denen werden doch auch geschönt wenn man mal daran denkt wieviel Kohle davon abhängt.

Fakt ist auch Wirtschaft und Umweltschutz vertragen sich nicht!

Dieser ganze Blödsinn mit den Glühlampen...

Ganze 1% des Energieverbrauchs gehen für Licht drauf,aber der Privatmann soll seine Glühlampen wechseln.

Jeder einzelne soll sich dazu seine Gedanken machen und bedenken wem dies alles zugute kommen könnte.

mfg


09.12.2009 19:01    |    Bedalein

Zitat:

allerdings sind nicht höhere Temperaturen ausschlaggebend, sondern geringerer Regenfall.

Geringerer Regenfall ist genauso auf höhere Temperaturen zurückzuführen, da wärmere Luft mehr Wasser aufnimmt und der Sättigungspunkt später erreicht wird.


09.12.2009 19:06    |    C0br4

Oh mein Gott, es gibt wirklich Leute, die "Nein" wählen?! Der Hammer! :rolleyes:


09.12.2009 19:30    |    andyrx

Zitat:

 

Oh mein Gott, es gibt wirklich Leute, die "Nein" wählen?! Der Hammer!

....und diese sind sogar in der Überzahl:o

 

was will uns diese ''nicht repräsentative'' Umfrage sagen??

 

reine Ökoautos werden sich auch Zukunft schwer tun....??

 

Ich denke ein softes Downsizing gehen die Kunden noch mit,die grün/alternativen Ökoautos werden es auch weiterhin schwer haben;)

 

mfg Andy


09.12.2009 19:32    |    micci1

Ich bezweifle das der Mensch es schaffen wird, die Erde zu zerlegen. :D, aber mal schauen was die Zukunft bringt.


09.12.2009 19:47    |    bigLBA

Zitat:

Zitat:

 

Geringerer Regenfall ist genauso auf höhere Temperaturen zurückzuführen, da wärmere Luft mehr Wasser aufnimmt und der Sättigungspunkt später erreicht wird.

Aber genau durch eine Erwärmung sollte es mehr regnen, allerdings reicht die Erwärmunbg im Vgl. zu 1850 bei weitem nicht aus um das Problem der Airosole zu kompensieren.

 

Die Erwärmung wird keine Rolle bei der anstehenden (Klima-)katastrophe spielen. Das Wasser und die Niederschläge werden dies tun.


09.12.2009 19:53    |    Warmmilchtrinke

Stellt sich die Frage, ob die durch die erhöhte Temperatur erhöhte Aufnahmemöglichkeit der Luft für Wasser nicht durch die erhöhte Verdunstung aufgebraucht wird?...


09.12.2009 20:00    |    Lewellyn

Exkurs:

 

"Halt Du sie dumm, ich halt sie arm..." sagte der König zum Papst.

 

Gilt heute immer noch. Nur die Akteure sind andere.

 

Ergänzend kommt heute noch hinzu: "Die Welt muss bei Panik gehalten werden..."


09.12.2009 20:12    |    dizeldriver

noch eine "verschwörungstheorie"www.wahrheitssuche.org/erdoel.html-klingt einleuchtend:(


09.12.2009 20:16    |    dr schiwagoo

09.12.2009 20:18    |    dr schiwagoo

und hier ( das langt aber ) :

 

http://info.kopp-verlag.de/news/klimaterror-das-evil-empire-lebt.html


09.12.2009 20:33    |    goby

CO2 hat keinen Einfluß auf die Erwärmung des Klimas, das haben Experimente (Robert W. Wood) aus dem Jahre 1909 nachgewiesen:

 

http://www.frank-wettert.de/wp-content/report-klimaretter-1-1.pdf


09.12.2009 20:36    |    andyrx

Zitat:

 

Das haben Experimente (Robert W. Wood) aus dem Jahre 1909 nachgewiesen:

alle Wetter-->1909 war man schon sehr weitsichtig;):D:D

 

mfg Andy


09.12.2009 20:43    |    goby

Zitat:

alle Wetter-->1909 war man schon sehr weitsichtig;):D:D

 

 

 

mfg Andy

du kannst aber schnell lesen ...


09.12.2009 20:51    |    andyrx

@goby

 

ich dachte Du hättest dich beim Datum vertan,denn das PDF selbst wurde im Dezember 2009 erstellt;)

 

der Link ist hochinteressant,und wenn man im Detail liest wird das Experiment ca. in der Mitte des Dokumentes ausführlich beschrieben....und dies tatsächlich schon im Jahre 1909;)

 

mfg Andy


09.12.2009 20:53    |    Benjamin2111

Zitat:

Genau ! Immer schön die negativsten Beispiele nennen, an denen orientieren wir uns !

Nein, orientieren will ich mich nicht daran. Das Haus hat ja auch ISO-Fenster, der Keller und der Dachboden sind isoliert. Nur sehe ich nicht ein, warum wir sparen sollten, egal was es kostet. Wir haben in Deutschland einen recht hohen Stadart erreicht, anstatt dafür zu kämpfen, dass mindestens Europa den selben Standart erreicht, versuchen wir durch noch extremere Verordnungen die Lücken zum Beispiel in Schottland auszugleichen. Und genaus DAS ist der falsche Weg.

 

 

 

Zitat:

 

:rolleyes::rolleyes:rückwärts bestimmt nicht. Man kann auch alles überspitzt ausdrücken !

Natürlich war das ein wenig polemisch ausgedrückt. Aber bei einem bis jetzt nicht zusätzlich nach außen gedämmten Haus, dass kaum geheizt werden muss, so einen Aufwand zu betreiben, ist nicht gerechtfertigt. Der Aufwand die Fassande jetzt schon zu sanieren und die Produktion der Dämmung, stehen in keinem Verhältnis zur Energieeinsparung.

 

 

 

 

Zitat:

Aber nur mal gefragt : wieviel kostet denn die Energie in diesem Gebäude jährlich bei wieviel Personen und wieviel Wohnfläche ?? Meist kann man durch Dämmung der obersten und untersten Geschossdecke bereits viel erreichen !

Die Zahlen kann ich nicht auswendig. Da müsste ich die Rechnungen hervorkramen.

Die Decken sind, wie schon geschrieben, gedämmt und die Fenster isoliert.

 

 

 

Zitat:

Einen Teil davon dürft ihr auf jeden Fall auf Mieter umlegen. Einen weiteren Teil bekommt ihr als Förderung.

Zitat:

Und du solltetst es zudem so sehen: irgendwann muß die Fassade sowieso erneuert werden, das kostet dann auch Geld !;)

Natürlich können wir, jedoch finden wir schon zum aktuellen Mietpreis keine Mieter. Das Haus hat 8 Wohneineiten, drei davon stehen leer, zwei seit über einem Jahr. Der Quadratmeterpreis liegt etwa 34 Cent unter dem Mietspiegel, trotzdem bleiben die Mieter aus. Das Haus liegt in einer Ruhigen 30er Zone, hat Balkone in genauer Südlage, ist kein Altbau und hat eine Gaszentralheizung. 4 Wohnungen mit 79m^2 und 4 mit 68m^2. Nach der Dämmung könnten wir also die vollen 34 Cent aufschlagen, aber ohne Mieter bringt das recht wenig.

Zur Finanzierung: Falsch gedacht. Die KFW-Bank gibt für Objekte über 2 Wohneinheiten keine bezuschussten Kredite frei, und Direktzuschüsse sind in NRW leider nicht möglich. Ergo: Wir bleiben etwa 15 Jahre vor der fälligen Sanierung auf den vollen Kosten sitzen und können sie nicht wieder einholen. Mein Vater ist 30 Jahre genau in dieser Branche tätig, bei einem der größten WDVS-Entwickler und Produzenten (roter Grund und fünf weiße Buchstaben aus Lichtenstein), ich denke er wird schon wissen, wie das Haus gedämmt ist und gedämmt werden müsste. ;)

Ich darf noch einen kleinen Einschub geben? Der Nettomietpreis liegt in Essen etwa 45% unter dem in Stuttgart, die Fassande kostet aber das gleiche.

 

 

Alles in allem: Wir sind in den A.sch gekniffen. ;)


09.12.2009 21:13    |    andyrx

Ich finde es schon überraschend das ungeachtet des Medien Hypes um den Klimawandel nur bisher rund 25% sich eindeutig auf die Position ''ja der Klimawandel ist vom Menschen gemacht'' eingetragen haben....ich hätte doch eher eine andere Verteilung erwartet und ca. 50/50 vorhergesagt;)

 

so kann man sich täuschen...gut,hätte ich die Frage im Forum Bund deutscher Radfahrer oder beim VCD eingestellt wäre es wahrscheinlich andersrum gelaufen...ist nun mal ein Forum für Autofahrer hier;)

 

mfg Andy


09.12.2009 21:14    |    goby

Zitat:

@andyrx

 

Kein Problem. Das Experiment aus dem Jahre 1909 ist zwar sehr einfach, aber sehr interessant. Der Bericht ist ganz aktuell aus Dezember 2009. Der Bericht will nur zeigen, dass CO2 nicht für die von den Klimawissenschaft und die in den Klimamodellen vorhergesagte Erwärmung verantwortlich ist.


09.12.2009 21:14    |    kamikaze schumi

Auch ohne den Menschen hätte sich das Klima erwärmt. Laut Aufzeichnungen gab es schon immer Perioden in denen es wärmer wurde, und jedes mal kühlte es sich auch wieder ab. Außerdem ist das ja alles egal, 2012 werden wir alle sterben *SCNR*.


Deine Antwort auf "Klimawandel--->eine Erfindung oder reale Bedrohung...??"

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