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11.09.2013 10:49    |    Andi2011    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: Dies Das

Kinderkrankheiten bei neuen Modellen,gibt`s die noch?

Liebe Leser,

 

eine Frage die mich in letzter Zeit öfter beschäftigte, gibt es noch so was wie "Kinderkrankheiten" bei neuen Automodellen?

 

Früher galt doch fast immer die Stammtischweisheit, kaufe kein neu auf dem Markt erschienenes Model wenn es nicht mindestens schon ein Jahr gebaut wird, sonst steht man mehr in der Werkstatt als man fährt...

 

Als ich mir vor mehr als zwei Jahren meinen aktuellen Wagen bestellte, gab es ihn offiziell noch nicht. Es gab also weder Probefahrt, noch Erfahrungen auf die man sich berufen konnte, trotzdem habe ich bestellt.

 

 

Und ich gebe zu, ich habe mit diesen "Kinderkrankheiten" gerechnet, sei es in Form von Rückrufaktionen zu bestimmten Teilen oder eventuell auftretenden Defekten, die erst später in der Serie ausgemerzt werden, aber es passierte bis heute nichts!

 

Ebenso erging es meinem Vater, als er sich den Focus nach Erscheinen kaufte, einem Freund mit seinem 3er BMW aus 2012 oder einem Nachbarn, der im letzten Jahr den neu erschienenen Hyundai i20 für seine Frau kaufte - alle sind recht zufrieden mit ihren Fahrzeugen.

 

Dabei sind auch auf MT die Foren voll mit Fragen wie "Welche Kinderkrankheiten hat Fahrzeug xy?", die Fahrzeuge haben immer mehr Elektronik, Helfer in allen Lebenslagen, komplexe Technik usw.

 

Muss man vielleicht umdenken?

Vielleicht ist es auch so, dass die obligatorischen "Kinderkrankheiten" mittlerweile eher in den späteren Jahren auftauchen und eher teure "Altersgebrechen" werden?

 

Was denkt ihr?


13.08.2013 16:42    |    Andi2011    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: Dies Das

Nach meinem Blog "Autokauf mit einer Frau" kamen ein paar Anfragen, wie denn meine Verhandlungsstrategie bei einem Autokauf so sei. Also dachte ich mir, warum nicht einen Blog daraus machen und meine Gedanken dazu weitergeben und idealerweise durch eure Kommentare und Erfahrungen ergänzen. So kommt vielleicht für den ein oder anderen potenziellen Käufer eines Neuwagens (und teilweise auch eines Gebrauchtes) eine hilfreiche Grundlage beim geplanten Kauf zustande.

 

Zunächst mal sollte man sich klar machen, (richtiges) Verhandeln ist keine Schande und selten ist der letzte Preis tatsächlich der letzte Preis!

Allerdings sollte man auch wissen, in den allermeisten Fällen hat man es mit Profis zu tun, die ebenfalls das „Pokern“ gelernt haben.

 

Wenn ich gefragt werde, ob ich für oder mit jemandem einen Preis für ein Auto verhandeln kann oder es auch um mein eigenes „neues Auto“ geht, sollte immer zuerst ein zumindest grober Rahmen festgesetzt und Informationen zum Fahrzeug eingeholt werden.

Für spätere Verhandlungen ist es immer gut, sich zumindest etwas mit dem „Wunschobjekt“ auszukennen!

Was sind die Vor- und Nachteile des Wagens, welche Motorisierungen gibt es und welche sind beliebt?

Kommt vielleicht bald ein Nachfolgemodel auf den Markt? Will man nur im nahen Umkreis suchen oder ist man bereit ggf. auch etwas weiter zu fahren? Soll bar bezahlt oder finanziert werden und was ist das absolute Preislimit – das man bitte auch nicht überschreitet!

Nicht zuletzt ist es auch immer gut zu wissen, was gehört denn eh zur Ausstattung des gewünschten Modells, nicht wenige Verkäufer berichten im Gespräch von den Vorzügen bestimmter „Extras“ die eh drin sind.

 

 

Wichtig ist auch, sich zu überlegen ob es unbedingt ein zu 100% den Wünschen entsprechend konfigurierter Neuwagen sein muss oder ob es vielleicht auch ein Kandidat sein darf, der „nur“ weitestgehend den Wünschen entspricht, aber dafür beim Händler steht?

So entfallen nicht nur längere Wartezeiten sondern meist hat der Händler auch ein Interesse, den Wagen nicht ewig stehen zu haben. Außerdem ist die Palette an Fahrzeugen mit Tageszulassungen, Sondermodellen oder sehr jungen Gebrauchten/Vorführwagen oder auch Re-Importen oft durchaus interessant.

 

1. Angebote einholen

 

- z.B. über das Internet zunächst die gängigen Preisnachlässe für das gewünschte Model herausfinden.

 

- Die Händler des festgelegten Umkreises suchen und per Mail oder Fax anschreiben. Ein nett formuliertes Anschreiben kann hilfreicher sein, als nur „Schicken sie mir ein Angebot!“. Meiner Erfahrung nach, antworten von zehn Anfragen etwa die Hälfte innerhalb ein oder zwei Tagen tatsächlich schon mit einem recht konkreten Angebot – was oft auch eine Aussage über die Kundenfreundlichkeit eines Autohauses sein kann. Vieleicht ist jetzt schon ein Angebot dabei, dass den Vorstellungen entspricht oder zumindest nahe kommt und ein persönlicher Besuch lohnt sich.

 

 

2. Besuch im Autohaus und Gespräch(e)

 

- Ich persönlich mache beim ersten Besuch nie einen Termin aus. Das begünstigt zwar das Risiko, das grad kein Verkäufer Zeit hat, aber der andere Fall kann auch direkt suggerieren, dass man sich schon festgelegt hat heute hier zu kaufen.

 

- Zum Auftritt des Verkäufers sollte Freundlichkeit und ein gepflegtes Äußeres gehören, aber auch das eigene Erscheinungsbild sollte auf Kaugummikauen und Sprüche unter die Gürtellinie verzichten!

 

- Ich zeige und erwähne nicht anfangs die -eventuell sogar günstigeren- anderen Angebote die ich schon habe. Vieleicht macht er ja von vornherein ein Angebot, das noch unter meinem bisher Besten liegt.

 

- Eine schlechte Uhrzeit ist immer der Mittag, da sind die meisten nämlich in Pause, günstiger ist oft der Vormittag ab 09:30 Uhr und der Nachmittag ab etwa 14:00 Uhr.

 

- Was macht ein kluger Autoverkäufer beim Erstkontakt? Genau, er versucht Sympathie und Vertrauen aufzubauen, man kauft schließlich lieber da, wo man sich wohl fühlt.

Das darf man aber auch umgekehrt tun, ein Interessent, der nicht direkt nach dem „letzten Preis“ fragt, neunmalklug rüber kommt und sowieso denkt „Das sind alles Verbrecher!“ ist auch einem Verkäufer sympathischer und schafft eine höhere Bereitschaft zur Verhandlung.

 

- Ich versuche auch immer deutlich zu machen, dass ich gerne ein langfristiger Kunde werden will, mit dem Zusatzgeschäfte zu machen sind, sei es durch dort durchgeführte Inspektionen oder auch den ein oder anderen Kauf von Zubehör.

 

- Die Frage nach einer Probefahrt (wenn überhaupt notwendig) kommt bei mir relativ weit hinten. Mittlerweile gibt es einfach zu viele Leute, die im Autohaus den Verkäufer ausquetschen, lange Probefahrten machen um dann bei der Rückkehr ins Autohaus zu erzählen, dass man in einem Internet-Autohaus einen Rabatt bekommt, den der Händler eh meist nicht halten kann und vom Hof fährt – zuerst nach der Probefahrt fragen macht viele Verkäufer skeptisch und sie verhandeln gar nicht erst konkret.

 

 

- Nicht alle Autohäuser interessiert es, ob der Kunde bar zahlen will oder das Fahrzeug finanziert. Sein Geld bekommt er vom Käufer oder eben der Bank und nicht alle sind da an den jeweiligen Subventionen gleich beteiligt und die Anderen kalkulieren ihren Anteil an der Finanzierung eh von vornherein mit ein. Hier muss man aufpassen und sich im Idealfall mehrere Varianten durchrechnen.

 

- Nebenbei fallen zu lassen, dass man sich auch noch das Konkurrenzmodel ansehen will kann nicht schaden – nicht jeder Verkäufer erzählt sofort, dass es vielleicht grad Prämien für Neukunden usw. gibt.

 

- Einen Gebrauchtwagen der in Zahlung genommen werden soll zu erwähnen muss nicht, kann aber hilfreich sein. Klar kann man ein Auto meist privat besser verkaufen, aber nicht jeder will sich darauf einlassen. Ein Ankauf eines am Markt noch attraktiven Fahrzeugs gibt aber auch dem Verkäufer eventuell die Möglichkeit, seinen Preis anders zu kalkulieren, da er vielleicht schon potenzielle Abnehmer und einen möglichen Preis schon im Hinterkopf hat.

 

- Ein Fehler ist sicherlich von vornherein eine Summe zu beziffern die man bereit ist zu zahlen. Gern fragen Verkäufer Dinge wie: „Was sind sie denn bereit auszugeben?“

Die Antwort sollte in etwa lauten: „Das sag ich ihnen wenn Sie mir mal ein Angebot gemacht haben!“

 

- Nicht „Totverhandeln“ wenn die Rede vom letzten Preis kommt, kann man ggf. durchaus noch nach einer Anschlussgarantie, einem weiteren Extra, einer kostenlosen Inspektion oder ähnlichem Fragen. Auch Dinge wie ein Verbandkasten oder das Warndreieck sind heute nicht mehr selbstverständlich nach dem Kauf vom Händler im Auto. Ein Verkäufer der auch nach der dritten Verhandlungsrunde keine Bewegung zeigt, wird es meist auch nicht mehr.

 

- Manchmal hilft es auch noch den Partner (wenn er dazu geeignet ist!) mitzunehmen und tatsächlich die Nummer „gut und böse“ zu spielen, das war bei mir schon einige Male erfolgreich. Der Verhandlungsführer ist in der Regel „begeistert“ vom Auto, der Ausstattung, dem Preisangebot – der Partner findet immer ein Haar in der Suppe: falsche Farbe, unnütze Ausstattung, zu teuer, anders Auto ist doch besser das man gestern gesehen hat…manche Verkäufer animiert das, noch mal an der Preisschraube zu drehen.

 

 

3. Kleine Tricks

 

Es gibt eine Menge guter Verkäufer, die einen fair und korrekt behandeln und beraten und es gibt auch noch heute einige Autohäuser die so geführt werden, wie es mein Feund Hans - als einer der beliebtesten Blogger hier – in seinem Berufsleben getan hat, aber man sollte nicht durchweg damit rechnen.

 

- Beliebt ist im Gespräch und nach Festsetzung der gewünschten Ausstattung noch über ein besonders sinnvolles Extra zu informieren, ohne dass sich der Wagen NIE mehr wieder verkaufen lassen wird. Das kann stimmen, hier sollte man aber schon genau aufpassen – sonst ist das Limit schnell doch überschritten.

 

- Nach der Nennung des letzten Preises kommen auf einmal bei der Vertragserstellung noch Überführung und Zulassung dazu, je nach Region sind das schnell mal einige Hunderter extra. Der besprochene Preis sollte das beinhalten!

 

- „Für den Wagen hab ich erst heute Morgen noch eine Anfrage bekommen, da müssten sie sich eventuell schnell entscheiden!“

Wer lässt sich schon gern das Traumauto im letzten Moment wegschnappen, also kommt man vielleicht in Zugzwang. Darauf kann man aber durchaus eingehen, z.B. mit der Antwort: „Wenn wir uns auf den (realistischen) Preis einigen, unterschrieben ich ihnen noch heute den Vertrag!“

 

 

Natürlich gibt es immer auch das noch bessere Angebot, aber ich verhandele immer nach dem Grundsatz leben und leben lassen. Für mein eigenes aktuelles Auto habe ich einen guten Preis erzielt, ich weiß aber durchaus, dass es noch besser gegangen wäre. Mir persönlich war aber wichtig, dass ich auch bei einem Händler in meiner Nähe kaufe, bei dem ich auch mein Auto in Zukunft gut aufgehoben weiß. Welche Maßstäbe man da ansetzt, sollte jeder für sich vorher entscheiden.

 

Dieser Blog erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll nur einen kleinen Abriss darstellen, deshalb seid ihr gern gebeten zu ergänzen oder einfach eure Erfahrungen mitzuteilen – dem ein oder anderen potenziellen Käufer wird es helfen.

 

 

Danke für`s lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilderquelle: Google Bildersuche


08.08.2013 14:23    |    Andi2011    |    Kommentare (50)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen…

 

Der heutige Fund ist eine wahre Schönheit, ein Opel Monza!

 

Der Monza wurde von 1978 bis 1986 gebaut und war ein Pendant des Opel Senator.

Zunächst wurde die erste Baureihe bis 1982 (A1-Reihe) ausschließlich mit Reihen-Sechszylindern angeboten, die zwischen 136 PS und 180 PS leisteten. Mit der Überarbeitung des Monza und der Einführung des Monza A2 (auf der Bodengruppe des Rekord E) kamen auch zwei Vierzylinder dazu, zunächst der 2.0 Liter aus dem Opel Rekord und später der 2.2i mit 115 PS.

 

 

Natürlich war der Monza auch ein beliebtes Tuner-Objekt und die damals schon einschlägigen Kandidaten wie IRMSCHER oder MANTZEL boten deutliche Leistungssteigerungen wie auch optisches Tuning an.

Auch an den Ausstattungsoptionen des Monza sparte Opel nie, ab 1985 gab es ABS (für 3076,- DM Aufpreis), Dinge wie eine Geschwindigkeitsregler (654,- DM) oder Recaro Sitze (955,- DM) fanden sich später ebenfalls in der Ausstattungsliste.

 

 

47.008 Exemplare setzte Opel in der gesamten Bauzeit ab und heute gilt der Monza definitiv als erhaltenswerter Klassiker, dessen Preise langsam aber stetig steigen! Schwachstellen hat er vor allem wie viele seiner Altersgenossen im Karosseriebereich. Hier nagt der Rost gern an Längsträgern, Bodengruppe, Tank, Radläufen und diversen anderen unschönen Stellen und die Teileversorgung ist nicht immer ganz billig und einfach. Die Technik des Monza ist hingegen weitestgehend sehr robust und die Motoren gelten als langlebig und haben auch mit Laufleistungen jenseits der 300tsd wenige Probleme.

 

 

Dieser optisch hervorragende Monza geriet mir in einem Parkhaus vor die Linse und dürfte das seltene Zwischenmodel (A1+) sein, das zwischen 1981 und 1982 angeboten wurde und noch die Chromstoßstangen besitzt, aber schon die Innenausstattung des Nachfolgemodells.

Bestückt mit dem 3.0 Liter Reihen-Sechszylinder mit 150PS ein wunderbarer Wagen der noch mit passenden BBS Alufelgen versehen wurde – an diesem schönen Stück konnte ich mich kaum satt sehen!

 

Danke für`s lesen!


30.07.2013 16:28    |    Andi2011    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Die Blogreihe Straßenfunde "Supporters“ zeigt diese Fahrzeuge, die wie gewohnt selten, skurril oder einfach besonders sind.

 

Heute ein nur mit viel Glück auf der Straße zu sehender Fund, der meinem treuen Blogleser

„mr. mountain“ vor die Kamera geriet: Ein Peugeot 504 Cabrio - vielen Dank dafür!

 

Der 504 wurde von Peugeot ab 1968 in verschiedenen Karosserieformen hergestellt, von Pininfarina entworfen und auch im Werk in Turin produziert.

Ein mehr als gelungener Entwurf, der einen auch heute noch mit der Zunge schnalzen lässt!

 

 

Das Cabrio gab es mit Motoren von 97 PS bis zu 136 PS beim Sechszylinder.

Der 504 hat auch heute eine große Fangemeinde und seine zu Bauzeiten bereits eher geringe Stückzahl, trieb die Preise bis heute in recht hohe Regionen.

 

 

 

 

Aber vorsicht, so wunderschön sich ein 504 auch fährt und ansehen läßt, so rostet er auch und zwar dummerweise so ziemlich überall wo es teuer ist, von der A-Säule bis zum Verdeckkasten.

Rostvorsorge war damals eben ein Fremdwort und so zahlt man heute für ein ordentlich gemachtes Exemplar auf jeden Fall eine fünfstellige Summe.

 

 

Dieser hier ist ein 504 Cabrio aus der Zeit nach der Modellpfelge von 1979 und wird mit Sicherheit nicht mehr im Alltag eingesetzt, sondern an herrlichen Sonnentagen gemächlich über Landstraßen bewegt – ein wunderschöner Wagen!

 

Danke für`s lesen!


26.07.2013 13:42    |    Andi2011    |    Kommentare (60)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Leser, willkommen zum letzten Teil meiner humorvoll gemeinten Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam. Mit diesem Blog therapiere ich mein angeschlagenes Ego ein wenig und nach Teil 3 „Die Nerven liegen blank..." folgt nun das Finale mit Teil 4: "Endlich am Ziel!"

 

Nach dem gemeinsamen Essen war die Stimmung wieder gut, meine Begleitung verabschiedete sich bis zum morgigen Tag und es folgte ein Gespräch mit meiner Frau:

 

 

Sie: "Sag mal, warum machst du es der Armen eigentlich so schwer, die war ja völlig am Ende!?

 

Ich: "ICH mache es IHR schwer???" (suche nach der Fernbedienung, denn ich muss wohl im falschen Film sein!)

 

Sie: "Klar, typisch mein Mann! Sie will einfach nur ein Auto kaufen und du verwirrst sie mit zig verschiedenen Modellen und Angeboten!"

 

Ich: (hyperventilierend!) "ICH verwirre SIE??? Moment mal...(erzähl ihr in Kurzform meinen Tag)...und dann meinst du ich bin schuld, dass sie noch keinen neuen Wagen hat???"

 

Sie: "Ok, schuld bist du nicht alleine (nicht alleine, soso!) aber grenz das Angebot ein, auf höchstens drei Modelle und am besten denk beim aussuchen einfach wie eine Frau beim Schuhe kaufen!!!

 

Ich: "Wie eine Frau beim Schuhe kaufen???

(etwas angesäuert) Dann kauft sie alle drei Autos und gibt nachher Zwei (eher alle Drei) zurück, weil sie zwar chic sind aber nicht passen oder stellt die Autos einfach nur zum ansehen in den Schrank?

Wie du deine Stiefel für 180 €, die zwar chic, aber zwei Nummern zu klein sind und da seit zwei Jahren incl. Preisschild vor sich hin verrotten!??“

 

Ergebnis: Ehekrise!!! (selbst eingebrockt, ist klar!)

 

Ich folge der Idee trotzdem und suche in der näheren Umgebung genau ZWEI Fahrzeuge aus und wir treffen uns am nächsten Tag pünktlich um 11 Uhr (also ich bin pünktlich, sie kommt natürlich zu spät).Wir fahren mit dem Lupo, denn dann kann der direkt besichtigt werden. Bei der Fahrt wird mir auch klar, warum die Kupplung hin ist (ständiges Schleifenlassen) und beim Parken, warum ein Viertürer besser für sie wäre...:rolleyes:, aber das ist ein anderes Thema.

 

Auto Nr.1 ist ein KIA Picanto, mit Klima, Alufelgen, vier Türen, diversen anderen Nettigkeiten und in einem hellen metallic grün.

 

 

Sie: (beim betreten des Showrooms) „Der sieht ja irgendwie aus wie der Hyundai i60!“

 

Ich: (das i60 ignorierend… hat eh keinen Sinn) „Dann müsste er dir ja eigentlich gefallen! Besser als der kleine Hyundai ist er finde ich!“

 

Sie: “Hmmm! Find den nicht schlecht, aber schau mal (beäugt die Räder) der hat ja Winterräder mit Radkappen drauf, total hässlich!

 

Ich: (wundere mich, hat am Profil den Unterschied erkannt!) „Das ist ein Allwetterreifen auf Alufelgen, dann bräuchtest du keine zusätzlichen Winterräder, du fährst eh nur in der Stadt, spart Geld!“

 

Sie: „Wieso, das sind doch keine Alufelgen, schau mal, man sieht das Ventil, das sieht man doch nur bei Radkappen!“

 

Ich: (???) „Woher hast du denn den Quatsch jetzt wieder?“

 

Sie: (selbstsicher) „Hab ich mir so abgeschaut, Frauenlogik!“

 

Ich: „Gut (???) das erklärt vieles! Es sind trotzdem Alu`s, so und jetzt schauen wir mal nach einem Preis…!“

 

 

Ich lasse sie stehen und suche einen Verkäufer. Mit diesem verhandele ich einen Preis von 10.500 € für den Picanto und gehe zurück zu meiner Begleiterin. Sie sitzt mittlerweile in einem silberfarbenen Picanto, neben sich auf dem Beifahrersitz einen Verkäufer, der verzweifelt versucht, ihr die Funktionsweise einer Klimaanlage zu erklären…

 

 

 

Ich: (den zweiten Verkäufer auf dem Beifahrersitz ignorierend, obwohl er mir leid tut) „So, ich habe einen Preis für den grünen Picanto, wollen wir mal reden?“

 

Verkäufer: „Äh, ist das ihr Mann? Hatten Sie schon mit einem anderen Kollegen gesprochen???“

 

Sie: (strahlend) “ Nein, ich bin nicht verheiratet, hihi, das ist mein Einkaufsberater, wie bei der Sendung „Shoppingqueen“ der Guido Maria Kretschmer, obwohl er nicht Guido heißt, hihi!“

 

Verkäufer und Ich: (sehen uns irritiert an)

 

Ich: (das neu aufgemachte Thema ignorierend) „Tut mir leid das sie sich bemüht haben, ich habe schon mit ihrem Kollegen gesprochen.“

 

Sie: (zum Verkäufer) „Aber sie haben mir das toll erklärt mit der Klimaanlage, vielleicht können sie mir auch mal erklären, was der Unterschied zwischen Radkappen und Reifen ist? (wieso jetzt Reifen??!!), da hab ich manchmal Schwierigkeiten...“

 

Verkäufer: (von ihren Schmachtblicken sichtlich gebauchpinselt, aber wohl schon vergeben) „Schön das ich helfen konnte, dann viel Erfolg bei der Entscheidung." (verabschiedet sich zügig!)

 

Wir diskutieren noch kurz die Vorteile (vor allem Garantie) und Nachteile des KIA (ein Nachteil ist für sie die zu poppige Farbe, sowie ein kleiner Kofferraum) und machen uns dann auf den Weg zu...

 

 

Auto Nr.2 : Ein Ford KA in Café-braun, in Titanium Ausstattung und mit diversen Extras ausgestattet. Beim Autohaus angekommen, findet sie den Wagen direkt super!

Der sich schnell dazu gesellende blutjunge Verkäufer macht allerdings den Fehler, sie nach gewünschten Extras zu fragen (ich ziehe mich derweil dezent zurück und schlendere Richtung Gebrauchtwagen, Lehrjahre sind keine Herrenjahre mein junger Verkäufer-Freund!)

 

Ich sehe einen Fiesta, der meine Aufmerksamkeit erregt:

Model vor dem aktuellen Facelift, Baujahr 09/12, knapp 2900 km gelaufen, neben der gehobenen Titanium-Ausstattung mit so etwa allem ausgestattet was die Aufpreisliste hergab – und mit der seltenen Farbkombination Magenta-Rot im Innenraum und polarsilbernem Lack – auch wenn ich kein Fan von Silber bin, steht ihm echt gut!

 

Ein anderer Verkäufer erzählt mir kurz, dass der Fiesta erst kürzlich angekauft wurde, der Besitzer, ein älterer Herr war wenige Monate nach dem Kauf verstorben und seine Frau gab den Wagen in Zahlung.

Ich eile zu meiner Begleitung die grad dabei ist, sich (völlig erfolglos) von dem jungen Verkäufer den Unterschied (na was? Genau…) zwischen Radkappen und Felgen erklären zu lassen. Ich unterbreche das Gespräch mit einem sorgenvollen Blick auf das hochrote angespannte Gesicht des jungen Mannes und bugsiere meine Begleiterin zum silbernen Fiesta…

 

Ich: "So, jetzt schaust du dir den hier mal an, ein fast neuer Fiesta mit top Ausstattung und wirklich chic! Was meinst du, könnte dir der gefallen?“ (wenn es einen Gott gibt, JA!)

 

Sie: (mit strahlenden Augen) Ohhhhh, ist der aber schön! (bestaunt die Farbkombi und Ausstattungsliste, liest Dinge wie PDC, ESP,SH,…).Was ist denn das alles?"

 

Ich: „Äh...später! Der hat mehr an Ausstattung als du dir wünschen kannst, vier Türen, einen entsprechenden Kofferraum und der Fiesta gefiel dir gestern auch schon sehr gut!“

 

Sie: (sitzt mittlerweile drin) „Boa ist der toll, hat der echt alles was ich gern will?“

 

Ich: „ALLES! 86 PS, Klimaautomatik, Alufelgen, Musikanlage mit USB…und kostet 11.900€ vor Verhandlung.“

 

Sie: (strahlend) „Bitte, bitte, bitte sprich mal mit dem Verkäufer!(streichelt dabei das Lenkrad)

 

Der junge Verkäufer ist allerdings nicht mehr auffindbar (hat vermutlich durch meine Begleiterin die Tiefen seines Jobs erfahren und fristlos gekündigt!), also schnappe ich mir den anderen Herrn!

Im Ergebnis kostet der Fiesta mit Inzahlungnahme des Lupo, Winterräder auf Alufelgen (ich hoffe so das Thema Radkappen für IMMER zu beenden), Anschlussgarantie und Winterfußmatten genau 9.900 €

 

Meine Begleiterin ist bei der Nachricht völlig euphorisch, strahlt wie ein Honigkuchenpferd und nach einem kurzen Spaziergang um`s Autohaus bei dem ich noch mal mit ihr zwischen Picanto und Fiesta abgleiche, stelle ich ihr die Frage aller Fragen:

 

Ich: „Und willst du einen Vertrag machen?!“

 

Sie: „Andi, der ist einfach klasse! Ich finde den wunderschön, ich könnt ihn direkt mitnehmen! Und ich krieg sogar meine Alufelgen und brauche keine Radkappen, das hab ich auch kapiert (Es GIBT einen GOTT!)! Ich will den!“

 

Ich: (leise in mich hineinbetend) "Vater unser im Himmel..."

 

 

Kurz darauf ist der Vertrag unterschrieben und wir verlassen das Autohaus in Richtung Heimat. Sie ist glücklich wie ein kleines Kind, jauchzt mehrfach auf dem Heimweg, drückt mich an drei roten Ampeln wie einen Knuddelbären und hört gar nicht mehr auf sich zu bedanken…(eigentlich ist sie ja doch eine ganz Nette...)

 

Kurz vor meinem Zuhause will ich aussteigen, ich gehe noch zum Blumenladen an der Ecke und kaufe meiner Frau einen dicken Strauß Blumen…

 

Dafür das sie im Vergleich zu meiner Begleiterin so ein einfach zu verstehendes Wesen ist, sich mit Autos auskennt und überhaupt hab ich lieber ungenutzte Stiefel für 180 € im Schrank, dafür aber die richtige Frau geheiratet!

 

Am nächsten Tag klingelt mein Telefon…

 

Sie: “Andi, übermorgen kann ich ja den Wagen abholen, kannst du mir dann noch mal die ganzen Extras in Ruhe erklären? BÜÜÜÜTEEEEEEE!“

 

Ich: (schweigende Grabesstille von meiner Seite…)

 

Sie: "Halloooo? Andiiiiiii???"

 

Ich: (gebe den Hörer meiner Frau!) "Schatz?? Für dich...!!!"

 

 

 

Danke für`s lesen meiner kleinen Serie!


22.07.2013 13:33    |    Andi2011    |    Kommentare (38)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Leser, willkommen zu meiner humorvoll gemeinten Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam. Mit diesem Blog therapiere ich mein angeschlagenes Ego ein wenig und nach Teil 2 "Ein Schritt vor und zwei zurück..." geht`s nun weiter mit Teil 3 "Die Nerven liegen blank..."

 

 

Nachdem meine Begleiterin im Laufschritt auf den roten Hyundai i10 zustürmt (wir erinnern uns, „Farbe egal, außer Weiß und Rot“…) nehme ich mir vor, betont zurückhaltend und gelassen an den restlichen Tag heran zu gehen. Nach drei Runden um den roten Hyundai (in denen ich schweige!) betreten wir gemeinsam den Verkaufsraum und beginnen uns umzusehen. Dort steht neben wenigen Gebrauchtwagen anderer Hersteller und einem i40 Kombi, i30 und i20 auch ein weiterer i10 im Verkaufsraum und meine Begleitung nimmt im Wagen Platz.

 

Sie: „Also von innen ist der gar nicht mal so klein wie ich dachte, hat der ein Navi?“

 

Ich: „Nein, so was gibt es bei dem nur als mobiles Gerät, aber Alufelgen hat er und eine Klima auch“

 

Sie: (Steigt aus und schaut sich erschrocken das Verkaufsschild an) „Der kostet ja fast 12tsd Euro! Und dann nicht mal ein Navi wie der Polo!“

 

Ich: „Der Polo kostet aber auch fasst 15tsd und ist eine etwas andere Liga.“

 

Sie: "Ich find vier Türen gut! Bei meinem Lupo haut mir die große Türe beim Parken immer wo vor!“

 

Ich: (beschließe noch mehr darauf zu achten mein Auto immer weit weg von ihrem zu parken)) „Klar, vier Türen haben Vorteile!“

 

Sie: „Außerdem könnte ich dann meine beiden Nichten viel öfter mal mitnehmen, das ist mit dem Lupo echt doof!“

 

Ein Verkäufer gesellt sich zu uns, gibt eine paar Details zum Wagen und bietet direkt an, den i10 für 10.500€ fertig zuzulassen.

 

 

Sie: „Der ist ganz schön, aber haben sie einen in Braun mit Navi und Radkappen?“

 

Verkäufer: (leicht irritiert) „Radkappen? Äh ja, nein, in Braun nicht, draußen hab ich noch einen in Rot…“

 

Sie: (lässt ihn einfach stehen und geht zielstrebig auf einen gebrauchten Ford KA Titanium (in WEISS) zu der im Showroom steht, Verkäufer hinterher…) „Der gefällt mir auch gut! Oh nur 7500€, warum kostet der denn weniger als der i60?“

 

Verkäufer: (etwas irritiert wegen dem „i60“) „ Äh, naja das ist ein gebrauchtes Fahrzeug, ein Ford KA, haben wir letztens in Zahlung genommen,wenige Kilometer,2 Jahre alt.“

 

Sie: (setzt sich rein) „Können sie mir den auch neu bestellen, in braun mit vier Türen und mit Navi?“

 

Verkäufer: „Nein, das tut mir leid, das ist ein Ford, den kann ich ihnen hier nicht neu bestellen!“

 

Sie: „Warum???“

 

Ich: (lehne mich schmunzelnd an die Seite des KA und schaue erwartungsvoll den Verkäufer an)

 

Verkäufer: (leicht genervt) „Weil wir ein Hyundai Händler sind, da müssten sie zu Ford gehen!“

 

Sie: „Versteh ich nicht, den KA hier verkaufen Sie doch auch??“

 

Ich: (mit leidvollem Blick zum Verkäufer, der sich mit einem riesen Fragezeichen auf der Stirn wohl irgendwie verkohlt fühlt) „Versuchen sie gar nicht es zu erklären, ich regele das später mit ihr…!“

 

Verkäufer: (dankbar) „Ok, vielleicht wollen sie sich erst noch mal weiter umsehen, wenn sie Hilfe brauchen….“ (….rufen sie mich bloß nicht! Ergänze ich gedanklich aber verständnisvoll, während er die Flucht in Richtung seines Büros antritt).

 

Sie: „Kapier ich nicht, gibt es den hier denn in Braun?“

 

Ich: „Ja, aber nur bei einem Ford Händler, ABER definitiv nicht mit vier Türen, auch nur mit einem mobilen Navi aus dem Zubehör!“

 

Sie: „Radkappen???“

 

Ich: (ich kann es nicht glauben...) „...100 Prozentig!!!

 

 

Nach einer von mir erzwungenen Pause an einer Currywurstbude (ich bin kurz verleitet, mir für mein Nervenkostüm ein oder zwei von den Bommerlunder-Fläschchen mit zu nehmen), machen wir uns auf dem Weg zu einem nahen Ford Autohaus…

 

Dort angekommen sieht sie auf dem Händlerhof zuerst einen nagelneuen Kuga und strahlt mich über beide Backen an...

 

Sie: „Was ist mit dem???Wär der nicht auch was???!“

 

Ich: (antworte mit einer Lüge) „Nein, den gibt es nur mit Automatik und als Diesel mit über 200PS, kommt für dich also nicht in Frage! Wir schauen uns jetzt hier den KA an und lassen mal einen für dich zusammenstellen so wie du ihn willst, ICH rede mit einem Verkäufer, DU schaust dir im Showroom die Autos an!!!

 

Was soll ich sagen, meine Begleiterin hält sich (weitestgehend, zweimal klopft sie an die Glastür um uns zu winken…) an die Absprache. Das Ergebnis ist ein 69 PS starker KA Titanium, in Cafe-Metallic braun, Winterpaket, ESP, Navihalterung und mitverhandelten Winterrädern und Zulassung+Überführung für genau 10.400Euro, allerdings mit Lieferzeit 3-4 Monate.

Als ich zu ihr in den Verkaufsraum gehe, sitzt sie freudestrahlend in einem zweitürigen schwarzen Fiesta …

 

Sie: (begeisternd auf mich zuhüpfend) „Andi, ich hab ihn gefunden, so einen will ich und schau mal der hat tolle Radkappen (es sind natürlich Alufelgen montiert) und ein Navi hat der auch!“

 

Ich: (gelassen!)“ Liebelein, erstens hat der kein Navi, das ist das Radio Display, zweitens ist es ein DIESEL und mal abgesehen davon ein Zweitürer, nicht braun usw. und kostet knapp 18 Tsd. Euro!“

 

Sie: (resigniert) „Ich weiß nicht mehr weiter!!!

 

Ich: (aufmunternd und in Gedanken die Ziellinie sehend) „Ich habe einen KA verhandelt, nagelneu, braun, tolle Ausstattung, Alufelgen, Klima…“

 

Sie: (deprimiert) „Lass uns mal erst zu deinem Auto gehen, ich muss mal Ruhe haben…“

 

Ich trotte mit einem großen Fragezeichen, schulterzuckend am Verkäufer vorbei hinter ihr her zum Auto. Als wir drin sitzen fließen bei ihr die Tränen. Ich frage, was denn auf einmal los sei, es laufe doch alles ganz gut (ich BIN ein Lügner, aber ich kann Frauen schlecht weinen sehen).

 

 

Sie: (mit Tränen und schluchzend) „Neiheiheieheiiiiiiiiiiiiiiiin, ich mach alles falsch! Ich weiß gar nicht mehr was ich machen soll, Polo oder Hyundai i60, Ford KA oder KIA (da waren wir gar nicht…!) und jetzt der Fiesta. Ich weiß nicht mehr was richtig wäre…!“

 

Ich: „Pass mal auf, wir fahren jetzt nach Hause, ich koche was für uns alle, du kannst meiner Frau alles von heute erzählen (Rache ist Blutwurst meine Süße,du hast mir das ja eingebrockt) und dann helfe ich dir eine Entscheidung zu treffen und morgen gehen wir ein Auto kaufen, was meinst du??“

 

Sie: (Hundeblick, das Taschentuch zerzupfend auf meinem Sitz verteilend)“ Ich mag den Fiesta, gibt`s den mit vier Türen auch unter 15 Tsd. Euro als Benziner?“

 

Ich: (keine Ahnung warum, aber verständnisvoll mit leicht ironischem Ton) „Ja, gibt es, von mir aus sogar in Silber, die Farbe hatten wir noch nicht…!“

 

Sie: (mit einem Lächeln) „Silber find ich eigentlich auch ganz schick…danke!Kannst du mir auf dem Weg noch mal erklären was jetzt da der Unterschied mit den Alufelgen und Radkappen ist (am heutigen Tag gefühlte 20x erklärt),irgendwie kapier ich das nicht“

 

Ich: "NEIN, vieleicht kann meine Frau es dir erklären!" (ich bin gemein, ich weiss...)

 

Wie es nach einem wunderbaren Fisch mit Schmorgemüse und einem im Anschluss von mir festgelegten neuen „Masterplan“ weiterging…davon berichte ich euch im vierten und letzten Teil.

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: Google Bildersuche


18.07.2013 23:27    |    Andi2011    |    Kommentare (56)    |   Stichworte: Autogeschichten

Liebe Leser, willkommen zu meiner humorvoll gemeinten Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam. Mit diesem Blog therapiere ich mein angeschlagenes Ego ein wenig und nach Teil 1 "Was sie (nicht) will"  geht`s nun weiter mit Teil 2 "Ein Schritt vor und zwei zurück..."

 

Zweiter Tag

 

Der Besuch beim VW Händler mit dem angebotenen Polo für 15.700 € steht als erstes auf der Liste.

Der Wagen ist ein re-importierter Polo mit 90 PS TSI Motor, Radio RCD310, Klimaanlage, Tempomat und einigen kleineren Extras in Toffee-braun Metallic und steht draussen auf dem Hof.

 

Ein unwilliger Verkäufer gesellt sich auf Nachfrage zu uns, ohne sich vorzustellen und mit Händen in der Tasche. Ich berichte unser Anliegen, den Polo mal näher zu betrachten und bitte um den Schlüssel, den er recht missmutig tatsächlich schon nach etwa 10 Minuten Wartezeit bringt. Es entwickelt sich folgendes Gespräch zwischen meiner Begleiterin und dem Verkäufer…

 

Sie: „Mein Gott ist der schön! Ein wunderschöner Wagen und so tolle Extras! Wie schnell ist der denn und was verbraucht der so (versucht fachlich zu klingen)?“

 

Verkäufer: „(desinteressiert) Weiß ich nicht genau da müsste ich nachsehen.“

 

Sie: „Teuer ist der ja nicht, ich hab gesehen die anderen Polo da drüben kosten alle um die 20tsd?“

 

Ich: (das „cut“ Zeichen in ihre Richtung machend)

 

Verkäufer: „ Ja, der ist fast geschenkt!“

 

Sie: „Boa, der hat ja auch total schicke Radkappen (es sind Alufelgen montiert)!“

 

Verkäufer: „ Ja, die sind aber nicht im Preis drin, der steht eigentlich auf Serienstahlrädern, können sie aber natürlich haben, kosten knapp einen 1000er extra, ich würd ihnen dann auf die Stahlräder noch Winterräder montieren, die können sie für 400€ haben!“

 

Sie: „(begeisternd und ihn seelig anblickend) Oh, das wäre toll…Winterräder brauch ich auch."

 

Hier kam der Moment an dem ich mich eingeschaltet habe und um es abzukürzen, das Ergebnis war:

Endpreis für den Polo (mit Alufelgen und Lupo-Ankauf) 14.900€ drauflegen!

Ich bedanke mich und bugsiere meine Begleiterin zum Auto. Sie will nicht gehen, sondern am liebsten jetzt den Polo kaufen, ich verspreche ihr, dass ich noch einen Toffee-braunen Polo gefunden hab, ganz in der Nähe bei einem anderen VW Händler – das wirkt!

 

 

Auf dem Weg dorthin folgt nach Aufregung meinerseits über den Verkäufer zum wiederholten Male ein kleines „Briefing“ in ihre Richtung:

 

Ich: „Bitte fang nicht direkt selbst an über Preise zu reden und wie toll der Wagen ist und stimm nicht immer direkt allem zu, was ein Verkäufer sagt, am besten du schaust dir nur das Auto an und wenn du was fragen willst, frag erst mich!“

 

Sie: „Aber der macht das doch als Beruf, der muss doch Ahnung haben! (Unrecht hat sie ja nicht!)“

 

Ich: „Ja, das sollte man voraussetzen, aber der will auch was verkaufen und dieser grad hat uns behandelt wie Bittsteller, ich wäre schon lange gegangen, du willst da immerhin rund 15tsd Euro ausgeben…!“

 

Sie: „Ich muss den ja nicht heiraten!!! (regt sich sonst über jeden Kassierer auf, der nicht laut genug "Guten Tag" sagt!). Ich will auf jeden Fall auch solche Alufelgen oder Radkappen, das sieht super aus!“

 

Ich: „…wir schweigen jetzt einfach mal bis wir beim nächsten Händler sind und hören ein bisschen Musik (aufdrehen der Musikanlage!).“

 

Beim zweiten VW Händler findet sich ebenfalls ein re-importierter Polo in dem gewünschten Braun, allerdings ohne Alufelgen, ansonsten mit identischer Ausstattung plus Navi.

 

Der Verkäufer ist diesmal nett und zuvorkommend – natürlich reißt meine Begleiterin das Verkaufsgespräch trotz anderer Absprache sofort wieder an sich und bemängelt intensiv die fehlenden Radkappen (ja, sie meint die Alufelgen, was dem Verkäufer dank meiner Unterstützung dann auch schnell klar wird).

Als sie zum hundertsten Mal verliebt um den Polo schleicht, meint der Verkäufer zu mir:

 

 

„Ist das ihre Frau oder Lebensgefährtin?“

 

Ich: „Beides NEIN! Ich bin nur der Berater!!!“

 

Verkäufer:“ Glück im Unglück!“

 

Ich: (heftig nickend)

 

 

 

Dadurch war das Eis gebrochen und es folgte ein gutes Verkaufsgespräch (während sie im Polo sitzend, überall ausprobierend glückseelig grinst) mit dem Ergebnis, das er den Lupo ankaufen würde und sie für den Polo plus originale VW-Alufelgen und Winterräder noch 14.780 Euro zahlen müsste.

Wir verlassen den Händlerhof und ich frage sie, ob es denn nun der Polo werden soll, wir können zwar noch weiterschauen, aber regional gibt es zumindest in Braun keine mehr in der Nähe.

Die Antwort überrascht mich…

 

Sie: DU hast doch jetzt die ganze Zeit immer gesagt, ich soll mir erst alles ansehen und dann entscheiden, ich würd gern mal den Hyundai i60 in echt sehen.“

 

Ich: „Hyundai i10!“

 

Sie: „Ist doch egal, jedenfalls diesen kleinen Wagen, der ist doch ungefähr so groß wie mein Lupo. Ich wollte ja eigentlich einen kleinen Wagen, der Polo ist mir eigentlich zu groß und teuer. Andi, das sind fast 15tsd Euro – woher soll ich die nehmen?!“

 

Ich: „????? – du hast doch gestern gesagt bis 15tsd Euro kannst du ausgeben!“

 

Sie: „Jaaaaa - im NOTFALL, ich würd aber lieber weniger! Jetzt fahr mal bitte zu dem Japaner!“

 

Ich: „Koreaner!"

 

(über die Freisprecheinrichtung meldet sich meine Frau: Na kommt ihr gut klar?

BESTENS Schatz,BESTENS!!! Wir reden später!!!)

 

Sie: „Egal! Auf jeden Fall muss mein neuer Wagen Radkappen und ein Navi haben (und Wínterräder!)“

 

…Ich bin ruhig...

ganz ruhig...

ich bin Frauenversteher, ein gelassener Mann...ich ruhe in mir selbst…

 

 

Als ich auf den Hof des Hyundai Händlers rolle bin ich wieder mit mir im Reinen (hilft ja nix).

Sie sieht aus der Ferne schon einen i10 in rot – och der ist aber ganz niedlich so in echt, jubeliert sie und macht sich sofort auf den Weg…

 

Wie es weiterging und warum am Abend Tränen fliessen, erfahrt ihr in Teil 3

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: Google Bildersuche


15.07.2013 17:00    |    Andi2011    |    Kommentare (57)    |   Stichworte: Autogeschichten

Wenn eine weibliches Wesen aus meinem Umfeld ein neues Auto braucht, werd ich schon mal gern um Rat und Hilfe gebeten – so auch in diesem Fall. Dieses Mal wurde allerdings mein Ruf als „Frauenversteher“ auf eine recht harte Probe gestellt, aber lest selbst meine (liebe Frauen!) humorvoll gemeinte Geschichte „Autokauf mit einer Frau“ aus Sicht eines Mannes und was dabei so rauskam, beginnend mit Teil 1

"Was sie (nicht) will"...

 

Vorgeschichte:

 

Ihr VW Lupo hat nun 13 Jahre auf dem Buckel und "stolze" 88tsd Kilometer im Stadtverkehr mit einer nicht grad vorsichtigen Fahrerin hinter sich gebracht. Dafür sieht er gar nicht übel aus, aber in letzter Zeit häuften sich doch so die kleineren Reparaturen.

Aktuell war bei dem kleinen VW nun eine neue Kupplung fällig und da sie dem Mechaniker darüber hinaus vom anstehenden Tüv und einem seit längerem immer höher werdenden Ölverbrauch berichtete, nahm der sich den Lupo genauer vor!

 

Seine Diagnose: bevorstehender "Motorschaden", viele Teile in Mitleidenschafft, nur eine Frage der Zeit, Kupplung muss neu, Abgasanlage stark angerostet, an zwei Stellen vor und hinter dem KAT durch, alle vier Stoßdämpfer müssen bald neu…auch eine zweite Meinung brachte kein anderes Ergebnis und da die Kosten einer Reparatur sich im günstigsten Fall auf etwa 3500 Euro belaufen, stand für sie fest: Der irgendwann geplante Kauf eines anderen Wagens wird vorverlegt.

 

Erster Tag

 

„ Lieber Andi, das ist sooooo nett von dir, dass du dir die Zeit nimmst mir zu helfen, ich überlass das auch ganz dir, wenn du sagst den Wagen solltest du nehmen dann mach ich das…“

 

Insbesondere den letzten Teil des Satzes sah ich skeptisch, war aber guter Hoffnung bei dem Budget und den angegebenen Wünschen...

 

Budget und Vorgaben:

 

„9000 € kann ich ausgeben, ich will wieder einen Kleinwagen, es sollte entweder ein ganz neues Auto oder nicht älter als ein Jahr sein. Die Farbe ist egal ausser weiss und rot und nicht mehr als 100PS!

Er soll eine Zentralverriegelung , Servolenkung, Klimaanlage und ein CD Radio haben – kriegst du das hin?“

 

Natürlich krieg ich das hin, nicht sehr schwierig, ich machte mich also auf die Suche und dabei kamen am ersten Tag bis zum vereinbarten abendlichen Treffen ein paar Fahrzeuge heraus, die da waren: VW UP! (und Brüder), Ford KA, Renault Twingo, Hyundai i10, KIA Picanto, teils mit wenigen Kilometern, als Tageszulassung, teils Neuwagen.

 

Für den ersten Tag nicht schlecht fand ich und listete ihr abends die Vor/Nachteile der einzelnen Kandidaten auf und wir schauten Fotos auf Ausdrucken oder im Netz an. Ich legte ihr beispielsweise den Kia Picanto oder den Hyundai ans Herz, günstig und mit großzügigen Garantien/Wartungen versehen aber die erste Antwort war ernüchternd...

 

Sie: „Der UP! ist ja total häßlich, den will ich nicht. Ausserdem ist keiner dabei wo mir die Farbe gefällt!“

 

Ich: „Aber du hast doch gesagt die Farbe ist egal, nur nicht weiss oder rot und keiner von denen ist weiss oder rot?!“

 

Sie: “Ja, aber am liebsten hätte ich braun!“

 

Ich: “Braun? Wieso jetzt ausgerechnet braun? Das ist nicht grad die häufigste Farbe bei einem Kleinwagen!“

 

Sie: “Ich hab da was mitgebracht, ich hab mit einem VW Händler telefoniert, der hat einen Polo in braun, mit ganz viel Ausstattung und ich müsste dem nur 50 Euro für die Verschrottung des Lupo geben (zeigt mir einen Fax-Ausdruck mit Foto eines Re-importierten Polo in braun)!“

 

Ich: ?????

 

Sie: „Hört sich doch gut an oder?! Der Polo soll dann noch 15.700 € kosten“

 

Ich: „????? – NEIN, hört sich erst mal nicht so gut an!

Du hast doch gesagt deine Obergrenze ist 9000 € ?! Und wieso Verschrottung des Lupo?“

 

Sie: „Der VW Mann am Telefon hat gesagt dafür gibt`s nichts mehr, den kann er nur verschrotten. Ich würd auch was mehr ausgeben, bis 15tsd würd ich gehen können, der gefällt mir so gut! Kannst du nicht mal nach sowas suchen, also braun und mit mir mal den Polo ansehen fahren? Vieleicht kannst du den ja auf 10tsd runterhandeln?“

 

Ich: „Auf 10tsd runterhandeln? Vieleicht wenn ich den Verkäufer vorher hypnotisiere!“

 

Sie: „Wieso, kannst du sowas??? Och bitteeeeeeee (mit Schmollmund und Hundeblick)“

 

Ich: NEIN kann ich nicht! Aber ok, wenn du auch mehr ausgeben willst, können wir uns auch um den Polo kümmern…und ich suche auch noch mal neu in der Klasse bis 15 tsd wenn du willst.Mach ich doch gern!“

 

 

Der erste Tag endete somit für mich eigentlich so wie erwartet…die Vorgaben sind dahin,die Farbe ist nicht egal und überhaupt...

 

Wie es weitergeht, erfahrt ihr in Kürze in Teil 2 von „Autokauf mit einer Frau"

 

Danke für`s lesen!

 

 

Quellen: Google Bildersuche


12.07.2013 14:31    |    Andi2011    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen, so wie der heutige Fund, ein Nissan Sunny Stufenheck.

 

Der Nissan Sunny dieser Modelreihe wurde bei uns ab 1990 angeboten und war optisch wie technisch deutlich moderner als sein Vorgänger. Nissan ging weg vom Kantendesign der 80er, hin zu runden und gefälligen Formen.

 

 

Angeboten wurde der Sunny als Steilheck, Stufenheck und als Kombi. Ein bei uns ebenfalls nicht unbekannter Coupé-Ableger des Sunny war der Nissan 100NX

Die Motorenpalette reichte von 75PS bis zum 220PS starken Turbo Topmodel, das aber keine wirkliche Rolle spielte, am beliebtesten bei den Käufern waren die 75PS und 90 PS Motorisierungen.

 

 

 

 

 

Der Sunny war ein Konkurrent für Polo, Golf und co. und verkaufte sich für Nissan recht ordentlich bis zu seiner Ablösung durch den Almera 1995

Der Sunny ist ein typischer Vertreter der 90er Jahre Kompaktwagen, allerdings in der Stufenheckvariante eher sehr selten zu sehen. Dieser auch schon über 20 Jahre alte Vertreter kam mir auf einem Parkplatz vor die Linse und scheint ein typischer Erstbesitz eines älteren Herrn zu sein. Von außen insges. ein sehr ordentlicher Eindruck, etwas Patina, die für die 90er oft typische Verkleidung zwischen den Heckleuchten aus dem Zubehör, Fellbezüge über den Sitzen, Kassettenradio und ein Kilometerstand von rund 80tsd sprechen dafür.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für`s lesen!


05.07.2013 15:08    |    Andi2011    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Mein Max

Ende Februar kam es zum ersten "C-Max Treffen im Pott" und keiner hätte glaube ich erwartet, dass die 2.Auflage aufgrund der Nachfrage bereits vier Monate später stattfinden wird - aber umso besser!

 

Dieses Mal wurde die Anzahl der Mäxe auf dem Centro Parkplatz am Gasometer schon fast verdoppelt, insgesamt waren sieben Fahrzeuge vertreten, von denen sich allerdings einer vor den Fotos schon verabschieden musste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem war es nicht mehr wie beim ersten Treffen „ganz in schwarz“ (ok, viel Farbe ist immer noch nicht im Spiel) und der erste Grand-C-Max war nun auch dabei!

Den Preis für die längste Anreise erhielt Toso (Thomas), der sich zusammen mit seiner Liebsten aus dem Emsland ins Ruhrgebiet aufmachte. Außerdem brachte Grand Dan (Daniel) seine kleine süße Tochter mit und so waren zwischen einem bis über 70 Jahre alle Generationen vertreten, eine illustre Runde.

 

Dieser "Auflauf von Verkehrs-Rowdy`s" sah für die Kameraüberwachung des Centro aber wohl so gefährlich aus, dass diese prompt ihre Security los schickte…;)

 

Als diese vor Ort aber von zwei sympathischen, seriösen, leicht ergrauten Herren (danke Udo und Uwe) empfangen und beruhigt wurden, wunderten die Herren sich wohl doch….nix mit illegalem Rennen auf deren Gelände, keine wild getunten Autos der „Fast and Furious“ Generation, keine Burn-outs…“nur“ ein paar Autofans und ihre „Lieblinge“ die sich unterhalten und fachsimpeln.

 

Und gefachsimpelt wurde wieder reichlich, eines der Haupthemen war diesmal u.a. die jeweiligen unterschiedlichen Rad/Reifenkombi der Teilnehmer und deren Vor-und Nachteile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzum – es hat wieder Spaß gemacht und das nächste Treffen ist beschlossene Sache und ich kann es nur wiederholen, es macht Spaß mal die User die man teilweise seit Jahren aus dem Forum kennt mal „live“ zu sehen und zu sprechen.

 

Danke für`s lesen!

 

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Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

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Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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