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02.07.2013 23:24    |    Andi2011    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Mein Max

In den VANtastisch-Teilen berichte ich über meine Erfahrungen mit meinem Ford C-Max MK2 mit dem 150 PS Ecoboostmotor, den ich im Mai 2011 neu gekauft habe.

Nun sind mittlerweile zwei Jahre und 40tsd Kilometer mit dem Wagen im Alltag rum und es ist mal wieder Zeit für einen Zwischenbericht, gepaart mit den Ergebnissen des ersten Langzeittests der AUTO-Straßenverkehr, die den C-Max mit reichlich Ausstattung und dem 150 PS Ecoboost über eine Distanz von 70tsd Kilometern gefahren ist.

 

 

 

 

 

Mit dem Ecoboost-Motor bin ich nach wie vor vollkommen zufrieden. Verbrauchsarm zu fahren, bei Bedarf vermittelt er Fahrspaß, keinerlei außerplanmäßigen Reparaturen, kein Ölverbrauch und auch die AUTO-Straßenverkehr schreibt nur lobend von dem Motor und der Kombination mit dem Sechsganggetriebe – wobei man auch sagen muss, dass im C-Max nach wie vor keine Automatik für den Ecoboost-Benziner angeboten wird, unverständlich!

Die Kosten über diese Zeit und Strecke liegen bei mir aktuell bei rund 6670 Euro, wobei hier naturgemäß die Benzinkosten mit knapp 4700 Euro den größten Anteil ausmachen.

 

 

Auch an verbauten Extras gibt es bisher nichts zu nörgeln, alles funktioniert wie am ersten Tag, keinerlei Ausfälle oder Defekte über die letzten 2 Jahre. Das sieht die AUTO-Straßenverkehr sehr ähnlich, wobei hier der "Toter-Winkel-Assistent" manchmal zu oft warnt, wenn er beispielsweise Begrenzungen in einer Baustelle erkennt.Andere Extras wie die Rückfahrkamera werden empfohlen und gelobt.

 

Negativ waren meine Erfahrungen mit dem von MS-Design angebotenen Tagfahrlicht, nach mehreren Ausfällen dieses original Ford Zubehörs kam es letztlich zur kompletten Rückrüstung.

 

Der Aufwand dafür war nicht gering, die komplette Frontstoßstange musste getauscht und neu lackiert werden...da dies kein Einzelfall ist frage ich mich, warum Ford da nicht dem Anbieter auf die Finger klopft. Ersatzweise wird nun eine Nebler/TFL Variante die reinen Nebelscheinwerfer bei mir ersetzen.

 

 

Ansonsten gab es bisher zwei Fehlermeldungen im BC, einmal wies er auf eine leere Schlüsselbatterie hin. Weiterhin sprach der Bordcomputer bei mir sporadisch von einer defekten elektrischen Türsicherung – diese „Fakemeldung“ ließ sich durch ein Softwareupdate im Rahmen der zweiten Inspektion dauerhaft beseitigen.

 

Bleibt der Ford-Werkstattservice…

In meinem Fall ist es so, dass ich seit längerer Zeit einen ganz guten und zuverlässigen Fordhändler habe, der sich auch vorbildlich um Probleme (Tagfahrlicht) gekümmert hat, die Wartungen zuverlässig abarbeitet und mir jeweils sogar einen kostenlosen Leihwagen stellt. Das ist aber bei Ford immer noch nicht die Regel und die Ford Kundenhotline glänzt auch nach Erfahrungen im Forum regelmäßig durch falsche oder inkompetente Aussagen sowie vorgefertigte Antworten die wochenlang auf sich warten lassen.

 

Und sonst?

In der AUTO-Straßenverkehr werden – wie in eigentlich allen Autozeitschriften die vielen Bedienknöpfe kritisiert, was mich und die meisten Max-Fahrer nicht stört, da alles logisch funktioniert und es durchaus Vorteile hat, sich nicht durch diverse Untermenüs wühlen zu müssen. Die Rückfahrkamera wird als sinnvolles und gutes Extra gelobt, wie auch einige andere Ausstattungen.

 

 

 

 

 

Die Kofferraumauskleidung und die Hutablage werden von der Zeitschrift völlig zu Recht als einem Auto der 30tsd Euro Klasse nicht angemessen gerügt. Eine billig wirkende Teppichauskleidung im Heck, eine ebenso wenig schöne und noch dazu scharfkantige Abdeckung anstelle des Rollos sind wirklich nicht angemessen und passen nicht zum sonst guten Eindruck der Verarbeitung und der Materialien im C-Max.

Hier hilft aktuell nur der Ford- und freie Zubehörhandel mit besseren und wertigeren Lösungen aus.

 

 

"Der C-Max 1.6 Ecoboost gefällt mit einer gelungenen Kombination aus Raumangebot, Fahrdynamik und hoher Zuverlässigkeit." so lautet das Resultat des Test der Zeitschrift und so würd ich es auch formulieren.

Ich habe bisher keinen Grund den Wagen nicht zu empfehlen: Fahrspass, relativ günstige Unterhaltskosten, zuverlässig und recht ideal für eine Familie mit 2 Kindern - so darf es weitergehen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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24.06.2013 16:02    |    Andi2011    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Die Blogreihe Straßenfunde "Supporters“ zeigt diese Fahrzeuge, die wie gewohnt selten, skurril oder einfach besonders sind.

 

Heute ein Fahrzeug das Twindance vor die Linse kam, ein wirklich skurriler Fund, zumindest optisch:

Ein Kadett E Stufenheck

 

 

Der Kadett E ist bei den Käufern bis heute ein ungeliebtes Kind, dabei waren seine Vorgänger maßgeblich an der Motorisierung der Deutschen beteiligt!

Mit erscheinen des Kadett E änderte sich aber vieles auch am Opel Image...vieleicht auch weil er mit seinem Design im Gegenteil zu den Vorgängern ein Stück Eigenständigkeit aufgab?

 

Nicht das der Kadett E sich nicht verkauft hätte, er war ein wichtiger Golf-Konkurrent, aber auf dem Gebrauchtwagenmarkt war er kein Held, zu schlecht sein Ruf und zu groß die damalige Konkurrenz wie Proton, Daewoo oder Hyundai, deren Neuwagenpreise gebrauchte Kadett E fast unverkäuflich machten…da fehlte das Image eines Golf II und seien wir ehrlich, damals auch die Qualitäten um Gebrauchtwagenkäufer zu überzeugen relativ viel Geld für einen gebrauchten Kadett zu zahlen, wenn man dafür besseres bekam.

 

….und so wurde er billiger und billiger, ungeliebter, ungepflegter und wanderte meist nach der vierten oder fünften Hand auf den Schrott.

 

So verschwanden viele Kadett E relativ schnell von unseren Straßen, ein paar wackere Caravan taten noch in dritter, vierter, fünfter Hand ihren Dienst und tun das teilweise bis heute – entsprechend geschweißt und geflickt…und die beliebten GSI und Cabrio werden natürlich noch recht gut verkauft, aber sonst…?

 

 

Der Kadett E findet kaum statt, erst recht nicht in der Youngtimer Szene und da müsste er aus den ersten Baureihen längst angekommen sein.

Auch heute gibt es noch welche in diversen Inseraten zu finden die nicht vom Rost und sonstigen Widrigkeiten zerstört wurden, teils sogar aus Rentnerhand für weit unter 1000 Euro, eher sogar unter 500 Euro und trotzdem verkaufen sie sich schwer. Es ist als wenn Deutschland den Kadett E lieber vergessen will.

 

Dieser Kadett E stammt aus der Ära nach dem Facelift 1989 und ist in die bei uns selten anzutreffenden Stufenheckvariante und charakterisiert damit eigentlich den Gipfel der unbeliebten E-Kadetten und vielleicht hat der Besitzer sich gedacht:

„Dieser unscheinbare und unbeliebte Karren hat ein weiteres Leben als Paradiesvogel verdient!“ und ihn deshalb so gestaltet?

 

Ich weiß es nicht, aber er ist auf jeden Fall skurril und besonders und eigentlich hat er es doch verdient etwas mehr beachtet zu werden der E-Kadett -auch unbemalt- oder?

 

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21.06.2013 14:56    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Da hier oft sehr schöne Fahrzeuge dabei sind, habe ich mich entschlossen diese Blogreihe praktisch

um ein Blog-Sondermodel zu ergänzen, dass ich

 

Straßenfunde "Supporters“

 

nenne.

 

Hier werden neben der eigentlichen Blogreihe wie gewohnt seltene, skurrile oder einfach besondere Autos vorgestellt, die EUCH im Alltag vor die Kamera gekommen sind.

 

Heute geht es direkt um zwei Funde gleichzeitig die mir ein Leser zur Verfügung stellte.

Ein Mercedes W126 420 SE und ein BMW E36 318i

 

Der W126 verkörpert bis heute die erfolgreichste S-Klasse, luxuriös, solide und doch nicht protzig war er mit seinen 204 PS, bzw. ohne Kat 218 PS genau in der Mitte zwischen den 300er und 500er angesiedelt und sein V8 Motor galt als echtes „Sahnestück“. Ein Statussymbol seiner Zeit und Inbegriff der automobilen Oberklasse.

 

Dieser W126 aus der letzten Baureihe 1991 war ein „Schnäppchen“ für den aktuellen Zweitbesitzer, der ihn für 2500Euro bei einem Fähnchenhändler erwarb, nur etwas aufbereitete und seitdem im Alltag fährt – die fast 400tsd Kilometer die der Benz hinter sich hat sieht man ihm kaum an und auch seine perlblaue Metalliclackierung macht ihn recht einzigartig.

 

 

Der BMW E36 318i war 1991 als die Produktion des Benz auslief grad frisch auf dem Markt. Mit seinen 113 PS eine gute Vernunftentscheidung des damaligen Käufers, der sich bei der Farbe für klassisches Sterlingsilber entschied. Dazu kamen ein BMW Radio Bavaria Digital II in einfacher Ausführung ohne Kassettendeck und fertig war der 318i. Sicher ist es auch der Pflege seines etwa Mitte sechzig jährigen Besitzers zu verdanken, dass er auch heute noch im Originalzustand und mit rund 120tsd Kilometern auf dem Tacho tadellos dasteht.

 

Beide Fahrzeuge aus dem gleichen Baujahr… die Zeit des Benz lief langsam ab und die Zeit des BMW sollte noch kommen, zwei 22 jährige absolute Klassiker des deutschen Automobilbaus Anfang der 90er einträchtig nebeneinander, nicht auf einer Ausstellung sondern im Alltag auf irgendeinem Parkplatz im Jahre 2013 und nein, sie wirken zwischen dem aktuellen Astra und dem Passat alles andere als altbacken, fallen fast gar nicht auf...ein wunderbarer Fund!

 

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11.06.2013 11:50    |    Andi2011    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Fund, der vieleicht dem ein oder anderen bekannt vorkommen könnte, ein Chevrolet Cavalier 4 Door Sedan.

 

 

 

 

Warum er euch vieleicht bekannt vorkommt ist leicht erklärt, General Motors produzierte damals die s.g. J-Car-Family, zu dieser Plattform gehörten der Buick Skyhawk, Cadillac Cimarron, Oldsmobile Firenza und eben der Chevrolet Cavalier sowie ein bei uns in Deutschland alter Vertrauter, der Opel Ascona C, mit dem der Cavalier optisch und technisch nah beieinander ist.

 

 

Der Chevrolet Cavalier wurde im Mai 1981 aufgelegt und bis 2005 produziert und gehört damit zu den erfolgreichsten Wagen von GM. Das liegt an seiner Karosserievielfalt und an seiner weiten Verbreitung unter diversen anderen Namen und Herstellern, so gab es ihn z.B. auch als Toyota Cavalier. Die Motorenpalette reichte von 89 PS bis zu 142 PS in den späteren Modellen und entsprach den damals steigenden Anforderungen an geringeren Verbrauch.

Die Ersatzteilversorgung ist auch heute kein großes Problem,aufgrund der weltweiten Verbreitung bekommt man eigentlich alle Teile und auch diverse Internetanbieter verkaufen von Bremsbelägen bis Abgasanlagen viele Teile.

 

 

Bei uns war er natürlich als Ascona C weit verbreitet, einen Cavalier ist bei uns aber seltener anzutreffen als ein Ferrari. Dieser hier auf den Fotos ist aus den späten 80ern und wird vom Besitzer -den ich kurz sprach-immer noch regelmäßig bewegt und gut gepflegt. Es ist ein Mann Ende Siebzig, der den Wagen in Zweitbesitz von einem US-Amerikaner, der ihn als Neuwagen hierher brachte und sofort verkaufte, übernommen hat und nach seinen Angaben "...gegen nichts anderes tauschen würde!"

Es ist sein "Traumwagen" dem er treu geblieben ist...

 

Auf jeden Fall ein besonderer Alltagsfund, auch in Kombination mit dem älteren konservativ wirkenden Herrn mit Reihenhaus.

 

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05.06.2013 15:05    |    Andi2011    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Da hier oft sehr schöne Fahrzeuge dabei sind, habe ich mich entschlossen diese Blogreihe praktisch

um ein Blog-Sondermodel zu ergänzen, dass ich

 

Straßenfunde "Supporters“

 

nenne.

 

Hier werden neben der eigentlichen Blogreihe wie gewohnt seltene, skurrile oder einfach besondere Autos vorgestellt, die EUCH im Alltag vor die Kamera gekommen sind.

 

 

Diese Reihe startet mit einem wirklich schönen Straßenfund, einem Kadett B, den Twindance vor die Kamera bekam und mir zur Verfügung stellte.

Der B löste 1965 den Kadett A ab und war eines der verkaufstechnisch erfolgreichsten Modelle von Opel und wurde erst 1973 durch den Kadett C abgelöst. Bis dahin waren 2.649.501 Exemplare vom Band gerollt. Die Motoren der in Bochum gebauten B-Kadetten reichten über die verschiedenen Modelle von 45 bis 106 PS und wurden in verschiedenen Karosserievarianten angeboten. Die Palette reichte von der Limousine über Coupé bis hin zum Kadett Caravan und weitere Ableger wie der bekannte Rallye Kadett oder der „scharfe“ Kadett Rallye „Sprint“, der auf Kundenwunsch mit dem 106 PS Motor aus dem Record C zu kaufen war.

 

Das erste Facelift 1967 brachte zahlreiche gravierende Änderungen. Von einer Sicherheitslenksäule wie auch Ford sie anbot, über ein verbessertes Fahrwerk bis hin zu optischen Veränderungen an den Lampen reichten die Verbesserungen.

Außerdem wurde der auf dem B basierende Opel Olympia aufgelegt, der als die luxuriösere Variante des Kadett vermarktet wurde, sowie der schöne Kadett LS

 

2012 ging ein Aufschrei durch die Nation, als bei dem für seine Feinfühligkeit bekannten Sender RTL zwei „Künstler“ beim „Supertalent“ einen optisch sehr schönen B-Kadett mit Trommelstöcken, Hammer und Schleifer bearbeiteten...

 

Ob es sich dabei wirklich um einen nur optisch aufgehübschten Schrotthaufen handelte wie RTL später aufgrund der Proteste behauptete, entzieht sich meiner Kenntnis.

Dieser Kadett B hier ist jedenfalls weit davon entfernt, ein solches Ende zu erleben. Es dürfte sich um einen Kadett LS Fließheck aus 1967-1970 handeln der einfach wunderschön dasteht.

Bei der Farbe bin ich nicht sicher ob es sich um Limonengrün handelt, ich glaube aber nicht, denn das war etwas heller und kein Metallic…

Ein wunderbarer Wagen, vielen Dank für diesen Fund, der die "Supporters" Reihe würdig beginnt.

 

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31.05.2013 21:46    |    Andi2011    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Dies Das

Rot-breit-stark! 428 PS, 620 Nm, 265 km/h Spitze und 1,5 Tonnen Gewicht!

Wer behauptet der 300SEL von AMG ließe einem erst mal nicht die Kinnlade runter klappen, hat wohl nur wenig für Autos übrig...

 

Der Benz war 1971 bei den 24 Stunden von Spa auf dem zweiten Podestplatz und kämpfte erfolgreich gegen den Capri RS,Alfa GTA oder auch den BMW 3,0 CS und er war auch optisch durchaus beeindruckend!

 

 

Mercedes ließ durch AMG einen 6,8 Liter V8 verbauen, dessen Rennkupplung so scharf war, dass sie nach wenigen Starts am Ende war und das manuelle Fünfganggetriebe verlangte nach einer harten und festen Hand. Die breiten Reifen und die schwere Karosse verzieh auch kaum einen Fehler und so war die Karriere des AMG eigentlich schon zu Ende bevor sie begann, denn zwei Wochen vor Spa zerlegte Helmut Kelleners den Benz wenig sachgerecht auf dem Nürburgring.

Man schaffte es aber, die „rote Sau“ wie der Benz genannt wurde, rechtzeitig wieder fit zu machen und der AMG belohnte diesen Einsatz mit dem 2. Platz und sorgte weltweit für Aufsehen!

 

 

Danach startete der Wagen noch bei den 24 Stunden am Nürburgring, schied aber in Führung liegend aus. Der wohlverdiente Ruhestand in einem Museum blieb dem Wagen aber verwehrt,vielmehr wurde er von Matra aufgekauft um mit dem Wagen alternative Landepisten für Kampfjets auf ihren Grip und Beschleunigungsmöglichkeiten zu testen. Letztlich verliert sich die Spur des originalen Rennwagens dann irgendwann...

 

AMG hat aber vor einiger Zeit diesen Wagen originalgetreu wieder aufgebaut. Heute hat er allerdings einen 6,3 Liter mit „nur“ 350PS unter der Haube und wird per Automatik geschaltet. Neben diversen Oldie-Veranstaltungen und ebensolchen Rennen sieht man die "Rote Sau" heute dann auch mal auf diversen Automessen.

 

 

Ein optisch wie technisch beeindruckendes Kraftpaket das seinen treffenden Namen völlig zu recht trägt!

 

Danke für`s lesen!

 

 

 

 

 

 

Quellen: Motor-Klassik


24.05.2013 15:27    |    Andi2011    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Opel Vectra B als Straßenfund. Viele von euch werden jetzt denken, wieso geht der als Straßenfund durch, den sieht man doch noch oft, aber lest selbst...

 

 

Die AutoBild schrieb über den Vectra B mal:

„Der perfekte Wagen zum Reisen.“

Das umschreibt den Vectra B, der seinen Vorgänger 1996 ablöste ganz gut. Der Vectra ist ein Familienwagen, erst recht als Caravan. Dazu kam eine breite Motorenpalette von 75 PS bis 170 PS beim V6 und damals moderne Diesel mit Direkteinspritzung oder gar der Vectra i500. Wäre da nicht das schlechte Image…

 

In der Pannenstatistik und beim TÜV sammelte der Vectra B, wie auch sein Vorgänger keine großen Ehrungen, sei es die Abgasanlage, Bremsen oder die Sicherheitsgurte – der Vectra sammelte Rückrufaktionen und schlechte Ergebnisse in der ADAC Pannenstatistik am laufenden Meter und trug damit und mit der öffentlichkeitswirksamen Presseschelte seinen Teil zum schlechten Opel-Image bei.

 

Aber alles Papier ist geduldig, im Alltag war der Vectra durchaus mit Vorzügen versehen, jede Menge Platz und guter Fahrkomfort gehören dazu. Nicht zu vergessen hat Opel den Vectra kontinuierlich verbessert und insbesondere die letzte Baureihe des B gehört mit zu den problemlosen Autos am Markt, nur merkt es kaum einer. Zusammen mit einem dichten Werkstattnetz, recht günstigen Ersatzteilen und schrauberfreundlichen Benzinern ergibt sich so ein günstiges Familienfahrzeug.

 

 

Dieser Vectra B Caravan in klassischem Silber ist ein Model nach dem letzten Facelift, in der Sonderedition 100, die Opel zu seiner einhundert jährigen Automobilbaugeschichte auflegte. Besonders ist er wegen seines Zustandes, der nicht dem Image entspricht und weil ich den Besitzer sprechen und somit noch etwas mehr über diesen Wagen erfahren konnte.

 

Er stammt aus dem Jahr 2000 und hat grad seinen 13. Geburtstag gefeiert. Er dient seinem mittlerweile 69 jährigen Besitzer von Beginn an als typischer Alltagswagen, früher für die tägliche Fahrt zur Arbeit, Einkäufe und Ausflüge und bis heute auch als Zugfahrzeug für den Familienwohnwagen und einen eigenen Hänger, mit dem der Hausbesitzer immer allerlei Dinge für Heim und Garten transportiert.

 

„Wissen`se mein Vectra hat mich bisher nie im Stich gelassen!“ berichtet mir der Besitzer.

Mittlerweile über 180tsd Kilometer hat der Wagen auf dem Tacho stehen und sieht fast aus wie aus dem Showroom. Keine Dellen, kein Rost, der Lack und Innenraum ebenfalls in tadellosem Zustand.

 

„Die Wartungen lass ich bis heute regelmäßig machen. Vor vier Jahren bekam er einen neuen Endtopf und dat Display vom Bordcomputer hat vor ein paar Jahren mal den Geist aufgegeben und wurde erneuert, sonst hat der nix, sogar immer noch die erste Kupplung, trotz Wohnwagen! Da hatte ich an mir in den letzten Jahren mehr Reparaturen!“ berichtet der Besitzer lachend.

 

 

Als Opel 1999 sein Jubiläum feierte, waren schon die Wolken zu sehen, die heute den Opel-Himmel verfinstern, diesen Opelaner und seinen Vectra schmerzt die aktuelle Situation:

 

Ach mir tut dat schon weh mit Opel und wie dat heute so aussieht. Wissen`se mein Bruder hat bei Opel malocht und ich hatte früher auch den Kadett und heute…Opel geht kaputt, dat is doch `ne Schande! Dat waren immer gute Autos, konnste auch noch`n bisken wat dran selber machen. Dat Elend fing doch damals schon mit diesem Lopez an und die Amis juckt dat doch eh nich ob et Opel gibt oder nich...ach hörn`se auf, mich macht dat traurig….“

 

Ja, mich auch…der Besitzer ist ein echtes „Ruhrpott-Original“ und dieser Vectra steht irgendwie für Opel im positiven wie negativen Sinne und wer weiß, wie oft wir noch solche top gepflegten Alltags-Vectra sehen werden…

 

 

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21.05.2013 21:31    |    Andi2011    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Straßenfund, der bis heute den Begriff "Sportlichkeit" für BMW mitprägte, ein BMW E24 635 CSI

 

Der E24 löste die E9 Baureihe bei BMW 1975 ab und wurde als die erste 6er-Reihe bis 1989 produziert und ist damit bis heute die am längsten produzierte Baureihe von BMW von der knapp über 86tsd Fahrzeuge produziert wurden.

 

Ein langer Zeitraum, aber eben auch ein besonderes Auto. Sechszylindermotoren und Hinterradantrieb waren Standard, dazu kam eine bis heute einfach wunderbare Linienführung, die ihn geduckt, elegant, sportlich erscheinen lässt und dem damaligen BMW-Chefdesigner Paul Bracq mehr als gelungen ist.

 

Der 635CSI bot 218 PS die über ein Fünfganggetriebe für eine Beschleunigung von 8,1 Sekunden bis 100 km/h sorgten und für über 220km/h gut waren. Wer es noch flotter wollte musste zum M635CSI greifen, der hatte 286PS (mit Kat 260PS) und rannte über 250km/h - auf jeden Fall genug um der damaligen Konkurrenz von Mercedes und Porsche etwas entgegen zu setzen und sie sogar hinter sich zu lassen.

 

Auch im Innenraum gab es wenig zu meckern, Recaro Sitze, Lederlenkrad und andere Nettigkeiten machten den Innenraum zu einem Ort, an dem man sich zu Hause fühlen kann.

635CSI sind auch heute noch gut zu bekommen, die Motoren gelten als unverwüstlich und Laufleistungen weit jenseits der 100tsd machen ihnen eigentlich nichts aus.

Sein Nachfolger, der 8er hatte eine völlig andere Formensprache und war nicht der erhoffte Erfolgt für BMW, obwohl er aus heutiger Sicht ebenfalls ein toller Wagen ist.

 

 

Dieser 635er hier fuhr mir an einem Sonntag vor die Kamera. Ich vermute eine Version des 635CSI nach der Modelpflege 1987, also einer der letzten Baureihe. Optisch stand er prima da, scheint aber tatsächlich regelmäßig bewegt zu werden, denn die verdiente Patina des Wagens war durchaus vorhanden – kein glänzendes Sammlerstück, dass kaum mal die Straße sieht. Auf jeden Fall ein wunderschöner Wagen und einer der schönsten BMW überhaupt.

 

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15.05.2013 21:06    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Sicht der Dinge

Platz ist eben relativ…dachte ich mir, als ich letztens von meinem Kompakt-Van in die noch aktuelle S-Klasse W221 umstieg und auf der Beifahrerseite Platz nahm. Üppig ist der Raum, keine Frage und während ich so in dem Sessel flaniere, dabei gleichzeitig vom Sitz richtig temperiert und massiert werde, strecke ich meine Beine weit aus, schließe die Augen und denke an früher und schlummere so langsam ein…und dann…

 

…sitze ich als Kind wieder mit Markus und seinen Eltern im Auto und wir machen diesen schönen Ausflug ins Phantasialand...

 

 

Markus` Papa war Zahnarzt und fuhr einen W126, goldfarben mit Velourpolstern auf denen wir hinten –natürlich unangeschnallt - die Fahrt mit Spielen und allerlei Unsinn im Kopf hinter uns brachten. Platz war in diesem W126, einfach unglaublich und als ich dann wieder auf der Rückbank des Taunus meines Vaters saß, kam mir alles so eng vor.

Obwohl, eng war der Taunus nun wirklich nicht, man saß vorn wie hinten wunderbar und dann erst im Granada oder damals dem Opel Senator meines Onkel – Platz ist eben relativ.

 

 

Die Außenabmessungen waren damals nicht klein und doch, heute hat man das Gefühl, obwohl unsere modernen Autos doch so viel variablen Platz bieten…damals war mehr davon da!

Die Mittelkonsolen waren dafür da die Handbremse, Kassetten und den Aschenbecher zu beherbergen. Heute finden sich dort auch Getränkehalter, Ablagefächer, Telefonhalterung, Bedieneinheiten für das Navi…und das Ding ist so breit, dass ich manchmal denke: Da könnte noch locker einer Sitzen!

 

 

Apropos Navi, früher lag ein Straßenatlas im Handschuhfach, außerdem ein Paket Erfrischungstücher falls man unterwegs mal anhalten musste und natürlich eine Christopherusplakette…jetzt sind die Handschuhfächer gekühlt, beherbergen Getränke, Schlitze für Einkaufchips, Knieairbags, CD-Wechslereinheiten oder Steuergeräte – egal, meine Handschuhe waren dort eh nie drin…

 

 

 

 

 

 

…die liegen nun bei Bedarf in dem frei gewordenen Raum zwischen Lenkrad und Frontscheibe, denn diese sind mittlerweile so weit nach vorn gerückt, dass man dort ganze Damenhandtaschensammlungen ablegen könnte…wer braucht eigentlich diese riesen Flächen zwischen Scheibe und Fahrer und wofür?

 

Wo ich als Kind auf einer breiten durchgehenden Rückbank mein Spielzeug ausbreitete empfangen mich heute meist konturgeschnittene Einzelsitze, natürlich straff gefedert, wie es die automobile Presse fordert und dazu werden meine Gebeine in verstellbaren Fahrwerken die mich zwischen hart, sehr hart und Bandscheibenvorfall wählen lassen transportiert – wie herrlich war es damals doch in dem schaukelnden Opel Diplomat in dem ich mal mitfahren durfte oder gar auf der rotbelederten Rückbank des Cadillac Eldorado, den ein Freund von mir mal besaß.

 

Und dann der Kofferraum, der hieß früher Kofferraum, weil wir dort als vierköpfige Familie tatsächlich einmal im Jahr unsere Koffer für den Urlaub im Harz transportierten. Mein Vater wuchtete sie mit relativer Leichtigkeit über eine Ladekante, über die heutzutage mancher Hochspringer nicht drüber käme und ohne sie an verchromten Ösen zu verzurren, mit Antirutschelementen zu sichern oder mit Netzen zu bespannen, und eine Durchreiche für seine Golftasche brauchte er nie, er spielte ja nicht...

Wenn er fertig war, schloss er den Deckel – per Hand!

 

Piep….irgendwie war früher in unseren Autos einiges einfacher…Piiiiiep….rustikaler und vielleicht gar nicht mal schlechter als heute…PIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEP

Ein Geräusch, wohl die Park-Distance-Controle, holt mich aus den Träumen, eine Frauenstimme sagt:

Sie haben ihr Ziel erreicht!"

und der Sitz stellt abrupt die Massage und Temperierung ein…ich bin wach und sitze wieder in diesem unglaublich komfortablen und guten Mercedes der Neuzeit.

 

Wir sind am Ziel, steigen aus und schauen uns einen wunderschönen BMW E23 aus 1983, der zum Verkauf steht an. Ich denke noch, wie unfair von mir, junge und alte Autos so zu vergleichen, Äpfel mit Birnen. Klar war im Taunus oder Granada auf der Rückbank irgendwie mehr Platz, aber der aktuelle Mondeo ist ja auch nicht klein, nur eben vollgepackter und größer und der alte W126 von Markus`Papa war doch gegen den W221 gradezu zierlich...

Und da steht er dann, der damalige Konkurrent des goldfarbenen W126 von Markus`Papa, der BMW E23 – als ich einsteige erscheint er mir hinten etwas knapper als der alte Daimler – aber Platz ist eben relativ…

 

 

Danke für`s lesen, dieser kleinen mit einem Schmunzeln zu lesenden Geschichte!


13.05.2013 11:02    |    Andi2011    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Mein Max

C-Max Treffen im Pott  – so wurde Ende Februar ein neuer Thread in unserem Forum betitelt und der Name war schnell Programm.

 

Im Forum wurde festgestellt, dass im Ruhrgebiet einige Max Fahrer unterwegs sind und so war es eine schöne Idee, mal ein erstes Treffen zu organisieren.

 

Zumal unser Forum ein recht netter Ort ist, insgesamt verstehen wir uns alle prima und es herrscht ein angenehmer Ton!

 

Es ist schon etwas anderes, sich mal persönlich die Hand zu schütteln, in die Augen sehen zu können und aus der Anonymität eines Forums heraus zu treten!

Es sind tatsächlich echte Menschen die sich hinter Usernamen wie Stralleralle, ust60, buradt oder Andi2011 verbergen und es war toll, sofort entsprechende Gesprächsthemen zu haben und sich auf Anhieb durch alle Altersgruppen zu verstehen.

 

 

Am letzten Sonntag (Danke an alle Mütter, die etwas von ihrem Tag „geopfert“ haben) war es dann am Centro Oberhausen soweit. Nachdem leider zwei Foristen kurzfristig nicht dabei sein konnten, waren wir zwar nur zu viert, aber für ein erstes Mal ist das ja auch schon nicht schlecht. Pantherschwarz war allerdings zufälligerweise die vorrangige Farbe, ein paar Farbtupfer wären sicher nett gewesen,

aber...c'est la vie.

 

 

 

Es wurde natürlich reichlich gefachsimpelt, Ausstattungsdetails verglichen, Tagfahrlichtvarianten besprochen, sich gegenseitig Tipps gegeben und das ein oder andere kleine Problem am Auto wurde eingegrenzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich kann nur alle MTler ermutigen, sich mal im realen Leben kennen zu lernen.

 

 

Es hat riesig Spaß gemacht Mäxe aus Lünen, Oberhausen, Duisburg und Essen zusammen zu bringen und beim nächsten Treffen im Sommer wird vielleicht der eine oder andere Max zusätzlich angelockt und wer weiß, vielleicht gesellen sich ja auch noch Mäxe des Vorgängermodells dazu?! Ihr seid herzlich eingeladen, ich fände das super und bin gern wieder dabei!

 

Danke für`s lesen!

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Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

The Walking Dead

Andi2011 Andi2011

The Walking Dead

Ford

Auf MT findet ihr mich vorrangig im Focus MK3, MK4 und C-Max Forum wie auch im Forum für den Ecosport/B-Max.

Ausserdem betreibe ich auf MT den "Feel The Difference" Blog.

MITWISSER (420)

Neugierige und Wissensdurstige

  • anonym
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  • Rolibeer
  • sannygt91
  • FG200
  • bibi67

Es gibt 1000 gute Gründe...

Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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