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02.06.2012 21:32    |    Andi2011    |    Kommentare (41)    |   Stichworte: Ford

Die Zukunft von Ford sehe ich eher...

2013-ford-fusion-mondeo-12013-ford-fusion-mondeo-1In Zeiten in denen bei uns häufig über die Zukunft von OPEL und deren Krisen gesprochen wird und der Blick gern auf den Problemen der Hersteller generell liegt, will ich in diesem Zusammenhang mal einen Blick auf FORD werfen, einem der traditionsreichsten Automobilbauer weltweit.

 

Wer sich die Entwicklung von FORD der letzten paar Jahre anschaut, muss eigentlich erfreut Beifall klatschen:

Wirtschaftskrise hervorragend gemeistert, Modellpalette gut erneuert und modernisiert aufgestellt, ein Chef (Mulally) der dem Unternehmen gut tut...

 

Mulally hat es geschafft, FORD in kurzer Zeit wieder in sicheres Fahrwasser zu führen und die Zukunftsplanungen mit Schwerpunkten auf Qualität und Technologie oder der effizienten Nutzung der Ressourcen und Produktionsorte erscheinen durchaus sinnig.

 

Das Europageschäft ist es, das auch Ford wie anderen Herstellern immer noch Probleme bereitet.

Woran liegt das? An den Modellen? 2013-ford-fusion-mondeo-22013-ford-fusion-mondeo-2

 

FORD hat sich hier in den letzten Jahren in Europa deutlich besser aufgestellt. Modelle wie der Mondeo, Focus oder der kommende B-Max treffen wieder den Geschmack der Kunden, sind gut ausgestattet, qualitativ gut aufgestellt und treffen mit moderne Motoren wie der EcoBoost-Generation wieder den Zeitgeist – zudem bot FORD immer einen guten Gegenwert für das ausgegebene Geld.

 

Aber denoch gibt es auch Defizite:

Z.B. Die Qualität der Werkstätten geniesst oft keinen guten Ruf und auch in der Modelpalette könnte es durchaus noch Verbesserungen geben.

 

So gut vor allem der Nordamerikanische Markt ist, so schwächelt aber der europäische Markt immer wieder. Zwar hat FORD kein wirkliches Problem, denn die Umsatzzahlen insgesamt sind trotzdem gut und man muss auch die europäische Wirtschaftslage mit recht teuren Teile und Produktionskosten nicht vergessen – Dinge mit denen fast alle Hersteller zu kämpfen haben, aber dennoch...

 

 

Könnte FORD mal das gleiche passieren, was Opel aktuell immer wieder droht?

Zumal die Konkurenz aus Fernost nicht schläft und ebenfalls zunehmend am Kuchen knabbert, Stichwort Hyundai.

 

Wo und wie seht ihr die Zukunft von FORD in Europa und generell? – ich freue mich auf eure Meinungen und (bitte) sachlichen Diskussionen.

 

Danke für`lesen!

Hat Dir der Artikel gefallen?

02.06.2012 21:42    |    UHU1979

Mein Problem mit Ford Europa: Es gibt für mich einfach keinen Grund, einen Fordhändler aufzusuchen. Kein Mustang, kein Roadster, nur irgendwelche Kleinwagen und Vernunftautos, die ich auch bei Kia/Hyundai, und dort vielleicht sogar günstiger, bekomme.


02.06.2012 21:49    |    Andi2011

Uhu,

da kann ich dir nur Recht geben

 

Zitat:

...und auch in der Modelpalette könnte es durchaus noch Verbesserungen geben.

Ford hat einige sehr attraktive Fahrzeuge im Program die aber bei uns nur über den Importweg zu beziehen sind.

Klar hatte Ford in der Vergangenheit auch Bauchlandungen mit seinen Importen (z.B. Windstar) aber ich denke das sähe heute anders aus.

 

Grüße

Andi


02.06.2012 22:05    |    UHU1979

Es geht bei Nischenmodellen auch nicht um den Erfolg des einzelnen Modells, sondern um die Wahrnehmung der Marke und Image. MB profiliert sich auch mit Modellen wie den SL, SLS, und das Geld wird in Europa mit A-Klasse und C-Klasse Kombi verdient.

Für einen Hersteller wie Ford besteht halt dann die Gefahr, in den umkämpften Marktsegmenten als einer von vielen wahrgenommen zu werden. Das funktioniert dann nur über (subjektiv wahrgenommene) Preisführerschaft. Deswegen ja auch der Hinweis auf Hyundai/Kia. Ähnlich auch Skoda: VW-Technik zum vermeintlichen Discount-Preis. Da war Renault clever, mit dem "Schnäppchen" Dacia die Leute in die Renault-Autohäuser zu locken. Ein paar werden dann doch die Renault-Modelle kaufen.

Aber warum sollte mich als "Vernunft"-Käufer bei der Marktfülle da Ford oder Opel überhaupt interessieren? Und wenn ich bei RTL-F1-Übertragungen die Ford Kuga-Anpreisung beim Gewinnspiel sehe, vergrault mich Ford nachhaltig. Würde ich da einen Mustang sehen, sähe das anders aus.


02.06.2012 22:11    |    Daemonarch

Ich bin ja kein Ford-Fan, aber den Kuga find ich ziemlich schick!


02.06.2012 22:17    |    UHU1979

Auch die Anpreisung dafür beim RTL-F1-Gewinnspiel?


02.06.2012 22:31    |    Andi2011

Ford`s Strategie ist im Moment ja auch eher darauf ausgelegt in den Bereichen wie Hybridtechnologie usw. zukünftig gut aufgestellt zu sein und sogar führend zu werden.Anders als die Strategie von z.B. VW des riesen Global-Player.

 

Die Image-Werbung von Ford war in Bereichen wie F1 usw. trotz großer Erfolge im Motorsport generell aber schon immer eher bescheiden.Selbst als Ford in der Formel 1 mit Schumacher und Benetton-Ford große Erfolge feierte,liessen sie Schumacher ausgerechnet für einen Mondeo werben.

Ein Auto das sicher gut war/ist aber mit Formelsport eher wenig am Hut hat - sicher auch da aus Mangel an mindestens einem wirklichen Sportwagen in der europäischen Palette - der für das von Uhu erwähnte Image sicher nicht falsch wäre.

Aber die Werbung ist sicher genrell auch etwas das Ford besser machen könnte.

 

Grüße

Andi


02.06.2012 22:38    |    maraos

Ford ist für mich der eigentliche Volkswagen (geworden) ganz im Sinne des alten Henry Ford, damit sich jeder ein Auto leisten kann.

Und bei weitem nicht nur das, mittlerweile bauen die richtig gute Autos die man sich auch noch leisten kann.

Nach BMW, Mercedes und co bin ich jedenfalls wieder aus der sogenannten Premium Klasse "abgestiegen" und hab es bisher nicht bereut, im Gegenteil. Die Erwartungen wurden übertroffen was meinen neuen Focus angeht, bin vollstens zufrieden.


02.06.2012 22:39    |    Daemonarch

Zitat:

Auch die Anpreisung dafür beim RTL-F1-Gewinnspiel?

Also, gegen nen geschenkten KuGa würd ich mich kaum wehren, allerdings verabscheue ich RTL-"Gewinnspiele", daher wird das wohl nix!


02.06.2012 22:44    |    scion

Ich dachte eigentlich, Ford wäre auf einem guten Weg? OK... Fiesta, Ka oder der aktuelle Focus sind vom Design her nicht unbedingt meins, finden aber ihre Käufer.

S-Max und Galaxy sind gelungen, aber nicht meine Zielgruppe. Mondeo und Kuga finde ich so lalá.

Aber stimmt, es fehlt was für die Emotionen wie der F-150 SVT Raptor oder der Mustang, oder ein europäischer Sportwagen/Cabrio irgendwas schickes als Nachfolger für Capri, Puma, Cougar, Focus CC usw.


02.06.2012 23:12    |    Andi2011

@maraos

Das ist sicher einer der großen Vorteile von Ford und deine Anmerkung

 

Zitat:

...mittlerweile bauen die richtig gute Autos die man sich auch noch leisten kann.

sehe ich sehr ähnlich, Ford hat da auch gegenüber den direkten Konkurenten in Deutschland in Sachen Design und Verarbeitung endlich wieder gleichgezogen.

 

@scion

ich denke Ford IST auf einem guten Weg, aber ich stimme zu, ein Fahrzeug wie eben der Capri fehlt immer noch und auch ein schönes Cabrio.

 

Grüße

Andi


02.06.2012 23:27    |    Goify

Mit Ford kann es aufwärts gehen, aber nur, wenn sie auch bei der Langzeitqualität Gas geben und auch endlich ihre Produkte bis zum Ende durchentwickeln, bevor sie sie auf den Markt zu Schleuderpreisen werfen. Vielleicht schließt das Eine, das Andere aus, dann müssen sie eben ihre Strategie überdenken.

Ford hat im Gegensatz zu Opel einen Hauch an Image, daran kann man anknüpfen und dieses ausbauen. Die Modellpalette finde ich ganz rund, jedoch fehlen auch mir emotionale Fahrzeuge. Ein Mondeo ist halt zu pragmatisch, um irgend jemanden zu begeistern. Er ist einfach nur Auto.

Was Ford natürlich dringendst braucht, sind Qualitätsstandards für ihre Händler. Das, was sich teilweise Ford-Händler nennt, würde ich nie im Leben betreten wollen. Dreckig, unfreundlich, inkompetent.

 

Der Slogan von Ford lautet also: "Ford, wir müssen endlich was tun, sonst geht es uns wie Opel."


02.06.2012 23:33    |    plaustri20

Eine kleine Anekdote aus meinem Familienleben:

Vor einer Woche stehen meine Mutter und ich an der Ampel hinter einem nagelneuen Mustang. Plötzlich fängt sie laut zu überlegen an "Was denn das für ein Auto sei...!?". Sieht liest dann Ford und sagt: "Gibts eigentlich Ford bei uns noch? Früher gabs ja Taunus und Granada aber jetzt?" Darauf sag ich: "Klar gibt es Ford noch, zum Beispiel einen Fiesta oder Focus". "Achja.....":eek:


02.06.2012 23:55    |    norske

Zitat:

Original geschrieben von UHU1979

[…]

Kein Mustang, kein Roadster, nur irgendwelche Kleinwagen und Vernunftautos, die ich auch bei Kia/Hyundai, und dort vielleicht sogar günstiger, bekomme.

Das gleiche Problem haben die unmittelbaren Mitbewerber aber doch auch. Weder bei Opel noch bei Volkswagen gibt es Roadster oder Pony Cars, auch „fehlen“ dort ebenfalls, wie der Capri bei Ford, anständige Coupés wie Manta oder Scirocco (den plattgedrückten Reiterhosen-Golf Scirocco III will doch wohl niemand ernsthaft als Coupé bezeichnen). Nur sieht das zumindest bei Volkswagen niemand als echtes Problem an.

 

Grüsse

Norske


03.06.2012 06:06    |    _RGTech

Volkswagen ist nun mal Volkswagen. Die schiere Größe und Präsenz (auch was Behördenfahrzeuge, Firmenleasing, Werbung, Nachrichtenpräsenz etc. betrifft) des Konzerns macht ein Nichtwahrnehmen unmöglich.

 

Ford ist da eher unterrepräsentiert. Und auch die zu häufigen Liftings, in denen eine gerade eingeführte Designlinie wieder umgebügelt wird, fallen mir eher negativ auf. Der Focus II sah anfangs noch wie sein Vorgänger aus, ab dem Lifting war die Front kaum wiedererkennbar. Ähnlich beim Mondeo. Auch der Fiesta hatte nach dem Mk5 zwei harte Schnitte im Design, der Mk6 fällt kaum auf den Straßen auf. Und selbst bei den Namen fehlt die langfristige Kontinuität, es gab z.B. die Wechsel Taunus-Sierra-Mondeo, Granada-Scorpio, und Escort-Focus.

 

 

Aber genau das ist es, was in den Köpfen hängenbleibt.

Opel hat's auch zum Standard erhoben, möglichst unübersichtlich sein zu wollen - früher gab es Kadett, Ascona, Rekord, Commodore, Senator, Monza, dann wurden daraus Astra, Vectra, nix, nix, der Omega und wieder nix. Heute haben wir Astra, nix und Insignia. Zwischendrin gab es mal einen unverstandenen Signum, einen Tigra, einen gänzlich anderen Tigra TwinTop, das allerdings auch als Astra, und darunter kam der Corsa dazu (der immerhin ab dem B vergleichsweise wenig Veränderung zeigte). Und dann waren da noch ein Speedster, GT, Frontera, Monterey, Antara, Compo, Sintra, Manta, Calibra... alle wieder eingestellt, nach 1 oder 2 Generationen. Die Vans und Nutzfahrzeuge Agila, Meriva, Zafira, Vivaro, Movano sind auch nicht für jedermann auseinanderzuhalten. Viele Käufer, die sich nicht ständig mit Autos befassen, suchen sich aber gerne was bekanntes aus.

 

Ford hat es immerhin etwas besser:

Ka, Fiesta, Focus und Mondeo konnte man sich einprägen. Fusion/B-Max, C-Max kurz und lang, S-Max, Galaxy sind imho einer zu viel. Kuga ist vielen einfach unbekannt. Und die Sportleranläufe nach dem Capri (Cougar, Probe, Puma) verliefen alle im Sande.

 

Bei VW hat man sich ans Basissystem Polo-Golf-Passat seit 1974 gewöhnen können (und das waren eigentlich nur Nachfolger für die bekannten Typen 1, 3, und 4). Im Gelände gibts heute noch Tiguan und Touareg. Dazu ein Scirocco, ein New Beetle und der up. Reicht eigentlich. Phaeton, CC, Eos, Caddy und Amarok sind Nischenfahrzeuge, und einige davon fallen sicher bald weg. Golf Plus, Touran, Sharan und T5 machen den Van-Vierer voll. Eigentlich insgesamt zu viel, aber die wichtigsten Reihen hat jeder im Kopf.

Bei BMW? 1, 3, 5, 7, X1, X3, X5, reicht. System steht seit den 70ern.

Mercedes? Tja... A, C, E, S als klassische PKW - und dazu SLK, SL, SLS als Sportler, GLK, ML, G, GL im Gelände (das sind auch min. 1 zu viel), B/R als Vans (auch 1 zu viel), CLS als Exot, und weil es einfach zu viel war, sind CLC, CLK, CL und V aus dem Programm.

Audi ist auch einfach, wobei die ungeraden Zahlen das System auch aus dem Takt bringen. Aber es klappt ähnlich gut wie bei BMW.

Hyundai etabliert gerade seine i10, i20, i30 und fährt damit exzellent.

Selbst bei Volvo haben es die S/V-Bezeichnungen geschafft, verstanden zu werden. Auch wenn nicht jeder versteht, warum ein V40 zum V50 und der S70 zum S60 werden musste.

 

Wenn es Ford also schafft, in den Gebieten Werbung und Kontinuität mehr zu punkten, ist da auch mehr Marktanteil drin.

Ein Mustang wäre dazu ebenfalls sehr hilfreich, denn das ist ein Modell, dem kein anderer heute was gegenüberstellen kann.

Und wenn man sich noch was wünschen dürfte, wäre es bessere Ersatzteilversorgung für Fahrzeuge über 10 Jahre Alter.


03.06.2012 10:01    |    UHU1979

Zitat:

Das gleiche Problem haben die unmittelbaren Mitbewerber aber doch auch. Weder bei Opel noch bei Volkswagen gibt es Roadster oder Pony Cars, auch „fehlen“ dort ebenfalls, wie der Capri bei Ford, anständige Coupés wie Manta oder Scirocco (den plattgedrückten Reiterhosen-Golf Scirocco III will doch wohl niemand ernsthaft als Coupé bezeichnen). Nur sieht das zumindest bei Volkswagen niemand als echtes Problem an.

Opel hat aus meiner Sicht genau auch deshalb ein Image-Problem. Und andere Wettbewerber haben, wie ich ja andeutete, ein Image Richtung Preisführerschaft.

VW bietet mit Eos und Phaeton Modelle an, die dem Image gut tun und die Positionierung Richtung "Premium" hat sich imagemäßig durchgesetzt. Und wenn die Kunden den Scirocco als Coupé wahrnehmen, kann VW doch zufrieden sein.

Unterm Strich bleibt - für mich - unklar, wofür die Marke Ford Europa steht und weshalb ich deren Fzg. gegenüber Wettbewerbern vorziehen sollte. Wie gesagt, bei Opel trifft dies ebenfalls zu. Bei Kia/Hyundai und Skoda erwartet mich zumindest gefühlt ein angemessenes Preis/Leistungsverhältnis. Bei Toyota hat man wenigstens noch Hybrid-Technologie (der GT-86 kommt dennoch nicht zu zeitig), und Mazda und Honda versuchen, ein halbwegs emotionales Image sich aufzubauen/zu erhalten.


03.06.2012 10:39    |    Gurkengraeber

Also sorry, aber eine breite Modellpalette als problematisch anzusehen ist doch lächerlich. Ford hat nicht das Problem einen S-Max in kurz und lang anzubieten und dazu noch den C Max oder was auch immer. Diese Fahrzeuge finden alle ihre Käufer.

 

In der Tat geht es eher um ein rauheres Profil. Ecken und Kanten braucht die Marke, und damit meine ich nicht unbedingt das Design der Fahrzeuge selbst. Sondern eben die Werbestrategie, die Einführung eines Sportwagens als Imageträger, Autohäuser die sich an gewisse Standards im Design und der Kundenbetreeung halten usw.

 

Ford hat gute Autos, aber leider sind die Brot und Butter Modelle zu grau. Ford ist eben nicht VW, die ihren Passat immer laaaangweilig stylen dürfen und trotzdem riesen Absätze haben. Ford muss dem Mondeo endlich ein Profil geben dass sich einprägt.

 

Die Premiumhersteller haben durch ihr Image weniger Nöte hier tätig zu werden. Aber selbst die profilieren ihre Brot und Butter Autos. Ich kenne keinen der zum neuen 1er zum Beispiel keine Meinung hat. Man hasst ihn oder liebt ihn.


03.06.2012 11:49    |    schipplock

positiv, weil Ford Autos zum guenstigen Preis anbietet und sie im Mondeo endlich kein Holzimitat a la Scorpio und Sierra mehr anbieten (wuah Sierra, wuah Scorpio, wuah 80er Jahre Design).


03.06.2012 11:53    |    Goify

Dafür imitieren sie jetzt die Nachbildung von preiswertem Kunststoffimitat. ;)


03.06.2012 12:09    |    schipplock

hehe.


03.06.2012 12:43    |    racer4679

Ich sehe Ford inzwischen auch auf einen positiven Weg. Nach nun mehreren Jahren mit einen Mondeo, muss ich zugeben, dass er deutlich weniger Ärger macht, als mein letzter VW sowie der Skoda von meinen Vater. Auch die Qualität kann nach 10 Jahren noch überzeugen. Unterm Strich bekommt man bei Ford viel Auto für relativ wenig Geld. Und trotzdem kauft man kein Billigheimer, der durch Unzuverlässigkeit und Dauerstress negativ auffällt. Bleibt nur zu hoffen, dass Ford sein positiv-gewonnenes Image aufrecht erhält und die Fahrzeuge weiterhin problemlos bleiben. Sicher gibts auch noch diverse Baustellen zu beseitigen, aber andere Hersteller kochen zum Glück auch nur mit Wasser.

 

Grüße


03.06.2012 12:52    |    italeri1947

Eine interessante Frage, die ich aus meiner Sicht so beantworten kann: Ich sehe die Zukunft von Ford Deutschland positiv. Eine attraktive Modellpalette, die regelmäßig ihre Stärken beweisen kann und sich gut verkauft, mittlerweile eine wirklich sehr gute, überzeugende Qualität, das alles zu akzeptablen Preisen, das sind Dinge, die Kunden begeistern und auch bei der Stange halten, dass immer wieder ohne Alternative erneut ein Ford gekauft wird. Man bekommt bei den Kölnern wie auch früher schon sehr viel Auto für recht wenig Geld, wie hier bereits geschrieben wurde, und erhält dafür ein deutsches Qualitätsprodukt.

 

Dass Ford keine Klapperkisten baut, beweisen Dauertests, auf denen die Kölner Modelle vor gewissen Premiumfahrzeugen landen. Gut, da stellt sich stets die Frage, inwiefern solche Tests der Realität entsprechen und zu gewichten sind, aber auf jeden Fall ist es bekannt, dass Ford gute Fahrzeuge baut und solide Qualität anbietet zu Preisen, die nicht überzogen sind.

 

Natürlich gibt es überall Nachholbedarf, vielleicht im Erscheinungsbild mancher Händler, das inzwischen veraltet wirkt und sehr an die 90er-Jahre erinnert, sowie ein Image, mit dem nicht jeder klarkommt. Letzteres aber ist völlig unproblematisch, da Ford seine Stammkunden hat und solide dasteht. Ersteres lässt sich auch beheben und ist subjektiv, wenn die Arbeitsqualität des Betriebs stimmt.

 

Ford ist auf einem guten Weg und einer der vitalsten und modernsten europäischen Hersteller. Wird dieser weiter verfolgt, kann die Marke nur weiter so machen und sich festigen.

 

Zitat:

und sie im Mondeo endlich kein Holzimitat a la Scorpio und Sierra mehr anbieten (wuah Sierra, wuah Scorpio, wuah 80er Jahre Design).

Gerade das hat mir immer so gut gefallen; es wirkte so gemütlich.


03.06.2012 12:55    |    el lucero orgulloso

Wir hatten vor ca. 1,5 Jahren einen Ford Fiesta als Mietwagen, weil wir mit dem Auto unseren E 320 abgeholt haben.

Ich muss ehrlich sagen, vom Design her finde ich den kleinen damals wie heute frisch und ansehnlich, er ist halt ein Hingucker.

 

Nach der Fahrt ist mir die Lust auf dieses Auto allerdings kräftigst vergangen und ich war wirklich froh, dass wir wieder bei der Autovermietung angekommen waren.

Schon an der Tankstelle kam die große Ernüchterung, der Basismotor verbrauchte im 2-Türer tatsächlich 8,5 Liter Super!! Das muss man sich erst mal geben, auch wenn wir zugegebenermaßen durchaus zügig über die Autobahn fuhren. Trotzdem verbraucht unser E 200 T bei gleichem Fahrprofil ähnlich viel. Er wiegt allerdings 1,6 Tonnen leer, hat einen 2-Liter-Motor mit 136 PS und ist reichlich ausgestattet. Über Komfort und vor allem die Entwicklungszeit brauchen wir gar nicht erst reden.

Nach dem Tanken hatten wir einen 30-minütigen Fußmarsch vor uns, bei dem wir die Fahrt etwas aufarbeiteten. Bereits der Innenraum gefiel uns nicht, denn das Bediensystem mit dem Display ist zwar nett gedacht, aber nicht zu Ende konstruiert (wenn man was gedrückt hat, erschien die Meldung erst 0,5-1 Sekunde später auf dem Display, was irgendwie eine heftige Verzögerung darstellt). Der Kunststoff an den Türen war in der Haptik ziemlich billig und die Sitze wussten mich nicht zu überzeugen. Zudem ist die Sitzheizung eine ziemliche Behelfslösung, denn wenn, dann macht man sowas auch richtig. Der Knopf war nämlich seitlich angebracht (sodass man anfangs gar nicht wusste, was man da drückte), es gab nur eine Intensität, welche sich auch nur sehr zögerlich und schwach bemerkbar macht und außerdem war nur die Sitzfläche beheizt. Leute, wenn schon, denn schon! Ich kann mit so einer Drittel-Sitzheizung nichts anfangen. Ähnlich die "Ambiente-Beleuchtung", denn die hätte man in meinen Augen getrost weglassen können (1-2 rote LED-Leisten im Innenraum für indirektes Licht), und sich dafür bei anderem mehr Mühe geben.

Während der Fahrt fiel uns das Fahrwerk auf, welches die Unebenheiten zwar durchaus anständig wegbügelte, jedoch nichts über die Haftung der Reifen oder sonstige "Fahrbahninformationen" weitergab, was kein sicheres Gefühl hervorrief. Was mir als Beifahrer außerdem auffiel, war, dass der Scheibenwischer die extrem schräg stehende Windschutzscheibe weitgehend ungewischt ließ. Ich musste mich bücken, um unter den Tropfen was von der Straße zu sehen.

Dann nervte mich auch noch ein kleines, aber doch vorhandenes Detail, nämlich die Stärke der Lüftung. In schwächster Stufe auch mit Autobahn-Fahrtwind zu schwach, in Stufe 2 schon hörbar und leicht zu stark. Dazu immer eine Sekunde später die Meldung "Gebläse X".

 

Das alles sind solche Details, die mich mittelfristig von Ford abgeschreckt haben. Eine simple Fahrt, die doch so viele kleine Unzulänglichkeiten enthielt.

 

In meinen Augen sollte Ford etwas mehr ins Detail gehen und filigraner arbeiten. Das war zumindest das, was mir der Kleinwagen Fiesta vermittelte. Solche Autos wären gut dazu geeignet, Käufer auch für größere Autos zu gewinnen. Aber bitte nicht auf diese Weise.


03.06.2012 12:58    |    Zeiti0019

Positiv; Die Modelle gefallen mir immer besser und auch der Qualitätseindruck hat zugelegt.

Haben vor ein paar Tagen einen Fiesta in Hot Magenta gebraucht gekauft, das Auto ist cool, macht einen sehr guten Eindruck, das Design ist gelungen und aussergewöhnlich, wie ich finde und mit 120 PS auch flott unterwegs.

 

Ford fehlt noch ein wenig Profil was die Marke an sich angeht, zudem sollten sie mehr Fahrzeuge anbieten, a la Mustang. Die Marke Ford ist mir an sich viel lieber wie VW - wird mMn total überbewertet.


03.06.2012 13:54    |    norske

Zitat:

Original geschrieben von _RGTech

[…]

 

Ein Mustang wäre dazu ebenfalls sehr hilfreich, denn das ist ein Modell, dem kein anderer heute was gegenüberstellen kann.

[…]

Doch, Chevrolet mit dem Camaro, der offiziell in Europa / Deutschland ab 38.990,- €uro angeboten wird und der somit auf dem Preisniveau eines deutlich schwächer motorisierten VW Golf R liegt. Verkauft wird der Camaro übrigens nicht in nennenswerten Stückzahlen, denn er hat das gleiche Problem, das auch der Mustang haben wird: Er ist ein amerikanisches Auto!

Speziell deutsche Autokäufer sind bis in die Haarspitzen voll mit Ressentiments gegen Autos aus den USA, denn diese haben ja alle eine miese Verarbeitung, beschissene Fahrwerke, saufen wie die Löcher und taugen nur zum geradeaus fahren – von der Haptik im Innenraum ganz zu schweigen. Geschürt werden diese veralteten Vorurteile auch heute noch durch die deutsche Motorjournaille und in und durch Foren wie Motor-Talk…

Meines Erachtens tut die FoMoCo daher sehr gut daran, die US-Modelle Mustang, Taurus, Fusion, Flex, Edge und wie sie alle heißen, nicht offiziell in Deutschland anzubieten. Man erspart sich so wahrscheinlich die (ungerechtfertigten) Verrisse in (Vergleichs)tests bei Autobild, AMS und im Magazinteil bei MT, wie sie zum Beispiel Cadillac mit Sicherheit bevorstehen werden…

 

Ach ja, Ford of Europe hat aktuell mit dem Mondeo, dem S-Max und dem Galaxy die für mich attraktivste Palette im Vergleich zu den Mitbewerbern. Trotzdem wird mein kommender Daily Driver wohl ein langweiliger Wolfsburger – hier entscheidet eben die Geschäftsleitung… :D

 

Grüsse

Norske


03.06.2012 14:36    |    _RGTech

Zitat:

Ford hat gute Autos, aber leider sind die Brot und Butter Modelle zu grau. Ford ist eben nicht VW, die ihren Passat immer laaaangweilig stylen dürfen und trotzdem riesen Absätze haben. Ford muss dem Mondeo endlich ein Profil geben dass sich einprägt.

Solange es nicht wie beim Insignia wird, der zwar gefeiert wurde und auch super modern und dynamisch aussah, aber im Praxisnutzen halt etliche Details zugunsten des Aussehens vernachlässigt. Wenn du einen Kombi nicht vernünftig beladen kannst wegen der Ladekante, taugt er nicht. Und so weiter.


03.06.2012 15:43    |    Trottel2011

Ford macht sich gut. Ich sehe da eine gute Zukunft. Ford hat viele Krisen gemeistert - ohne irgendwelche Hilfen von außerhalb. Die Modelle sind immer dem Zeitgeist entsprechend. Die Fahrzeuge haben ausgezeichnete Fahreigenschaften ohne unkomfortabel zu sein (siehe Focus der es seit Jahren wie kein anderer in der Kompaktklasse schafft Kurven zu meistern, wo Audi und BMW schon extrem harte Fahrwerke verwenden müssen). Die Qualität entspricht dem Preis, wobei es im Vergleich zu früher besser geworden ist.

 

Mir jedoch fehlt einfach ein Ford in Europa, wo ich sagen würde, dass ich den kaufen will WEIL ich das will, statt weil ich es muss!

 

Ein Capri mit schickem V6 und Heckantrieb...

Ein kleiner Roadstar ähnlich dem MX-5...

Ein kleiner Mittelmotorsportler mit 1,6l EcoPust...

 

Irgendein Fahrzeug, welches nur ein Imageträger ist und kein Volumenmodell. Die ST und RS Modelle sind zwar schön und gut, aber das reicht nicht um die Marke irgendwie hervorzuheben aus der Tristessé der aktuellen Straßen.


03.06.2012 16:55    |    _RGTech

Gibt's denn überhaupt grade ein Cabrio im Programm?


03.06.2012 17:16    |    Dr Seltsam

Ich seh Ford ökonomisch auf dem richtigen Weg. Leider hat Ford wie schon viele schrieben einfach ein Werbeproblem. Ford ist momentan richtig gut, baut super Autos und hat mehr als nur "etwas" zu bieten, allein sie trauen sich nicht damit etwas "auf die Kacke" zu hauen.

 

Ich kann mich noch genau erinnern, dass ich als ich 2006 den Fiesta bekommen hab wie jeder Fahranfänger richtig Stolz auf das Auto war. 2006 hatte der Fiesta auch seinen 30 Geburtstag. Lange Geschichte kurz, ich wohn bei Köln und dachte, dass muss doch irgendwo irgendwie gefeiert werden. 30 Jahre Fiesta, dass is doch ne Hausmarke und das in DER Fiestastadt.

 

Nix, nada, njente. Später hörte ich mal das da vielleicht was im Technikmuseeum Speyer geplant war, aber das viel ins Wasser. Sowas ist einfach eine vergeudetet Chance. Man hätte hier ne richtig große Werbekampange auffahren können, in Köln n großes Event organisieren können, vielleicht sogar einen Fiestakorso und die Händler hätten jedem Fiestafahrer eine Inspektion gratis gemacht zum Jubiläum.

 

Man hät den Wagen richtig groß im Gedächtnis der Masse verankern können, aber, es passierte REIN GARNICHTS. Sowas ärgert einen einfach als Fordfan. Auch andre Sachen sind einfach ärgerlich, etwa das ich fast 6 Fordwerkstätten durchprobieren musste bis ich endlich eine finde wo man nicht gnadenlos über den Tisch gezogen wird oder das man bei der Vorstellung der neuen Mondeogeneration von einer studentischen Hilfskraft angeraunzt wird "ob man überhaupt einen Führerschein hat".

 

Ford baut wiegesagt super Autos, unsre zwei Fords ( Fiesta MK-4 und Ford Mondeo MK-3 ) laufen super, andre sagen ähnliches über Autos vom blauen Oval. Allein Ford verspielt jede aufkommende Sympathie und Freundschaft mit absoluter Ignoranz der Freunde und Fans ihres Hauses. Da ist soviel Potenzial, wenn Ford das nutzt könnten sie sogar VW gefährlich werden.


03.06.2012 17:19    |    Andi2011

@RGTech

 

nicht im normalen Ford-Deutschland Programm, der letzte war der Focus CC bis 2010 und vorher gab es bis 2006 noch den StreetKA als hier über den Ford-Händler offene Varianten.

 

Grüße

Andi


08.06.2012 15:12    |    norske

Den kommenden Mondeo (Fusion) '13 finde ich äußerst gelungen, schön ist auch, dass der Wagen wohl optional mit einer 6-Gang Automatik kommen wird und es wieder Farben für den Lack gibt.

 

Grüsse

Norske


08.06.2012 19:39    |    Andi2011

Norske,volle Zustimmung!Sehr gelungen und ich hoffe auch das Ford seine Farbpalette endlich wieder ausbaut.

Bin gespannt, obwohl für die Tester der AB hat er bestimmt wieder zu viele Knöppis:D;)

 

Grüße

Andi


08.06.2012 19:45    |    Sunny Melon

Andi irgendwas müssen die doch finden....;)


08.06.2012 19:50    |    scion

...und es ist die Frage, ob es eine schöne Wandlerautomatik in Deutschland geben oder irgendo so ein Doppelkupplungsdingens ?

Schön wäre noch:

 

3.5-liter Ti-VCT EcoBoost engine

 

365 horsepower at 5,000 rpm on regular fuel

Best-in-class 420 lb.-ft. of torque at 2,500 rpm vs. premium V8 competitors

Up to 90 percent peak torque available from 1,700 rpm to 5,000 rpm

Best-in-class 11,300 pounds maximum trailer tow vs. all competitors

Best-in-class 3,120 pounds payload vs. all competitors

Unsurpassed 16 mpg city, 22 mpg highway vs. all competitors


08.06.2012 20:22    |    UHU1979

Der Mondeo sieht ganz ansehlich aus.


08.06.2012 20:28    |    Andi2011

"Ansehnlich" werte ich in deinem Fall Uhu als Lob :D;)

 

Scion,bin mal gespannt ob die hier mal die großen Ecoboost nachschieben,Kandidatne für den Motor gäb es,der Mondeo wäre einer...

 

Grüße

Andi


08.06.2012 22:39    |    Andi2011

Absolut Scion,der Taurus wäre der ideale Scorpio Nachfolger und ich könnte mir den bei uns durchaus als Erfolg vorstellen.Der Lincoln ist nicht jedermanns Sache -ich find ihn stark!!!

 

Grüße

Andi


11.06.2012 23:37    |    backbone23

Ich denke Ford of Europe ist momentan ganz gut aufgestellt, auch ohne V6, Mustang oder F150. Außerdem bin ich gespannt wie sich die "One-Ford"-Strategie mit den neuen Modellen des Kuga/Escape und Mondeo/Fusion schlägt. Auch sollten ja dann neue Modelle des Galaxy und S-Max folgen.

 

Ob Ford mal das gleiche droht wie Opel jetzt? Kann immer mal passieren, aus welchen Gründen auch immer. Ford ist aber Ford, egal ob in den USA oder Europa. Ford hat sich bewusst auf sich selbst konzentriert und andere Marke abgestoßen, im Gegensatz zu GM, wo Opel nur eine Marke von vielen ist. Ein Fiesta oder ein Focus werden auf der ganzen Welt als Ford verkauft und nicht unter drei verschiedenen Marken die von GM bis zum geht-nicht-mehr ausgewrungen werden. Davon profitiert auch Ford Europa/Deutschland. Auch denke ich, dass Ford of Europa mit den deutschen Standorten wichtig für die Ford Motor Company, z. B. in Sachen Entwicklung ist. Und die Gestaltung der Produktionsorte scheibt bei Ford auch um einiges besser zu laufen wie bei Opel.

 

Ich kann mir nicht vorstellen das Ford in Europa/Deutschland mehr Erfolg oder ein besseres Image hätte, wenn z. B. ein Mustang offiziel angeboten wird (soll er das nicht mit der nächsten Modellgeneration?).


20.08.2012 00:03    |    Reachstacker

Ich habe einen neuen Ford Fusion SEL Nettes Auto, allerdings muss man sagen das der R4 kein V6 ist...

 

Im grossen ganzen bin ich zufrieden. Bequem, leise, niedriger Verbrauch (7.7 Liter)

 

 

Gruss, Pete


Deine Antwort auf "FORD: Wohin führt der Weg?"

Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

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Gründe warum du dir mal ein neues Auto kaufen solltest:

 

1. Die Azubis in deiner Vertragswerkstatt kennen dein Modell nicht mehr

 

2. Der Tüv Prüfer holt erst einen Hammer und geht dann erst unter dein Auto

 

3. An der Heckscheibe klebt noch ein Texaco Aufkleber

 

4. An der Tankstelle füllst du Öl voll und du kontrollierst nur den Spritstand

 

5. Ersatzteile für dein Modell gibt`s nicht mehr beim Schrotti sondern nur noch bei "Ebay-Africa"

 

6. "Jetzt helfe ich mir selbst" gibt es für dein Modell nicht mehr zu kaufen

 

 

Gründe warum ein Auto besser ist als eine Frau

 

1. Autos haben keine Migräne, wenn man mit Ihnen was vor hat

 

2. Autos brauchen nur zwei paar Schuhe, eins für den Winter und eins für den Sommer.

 

3. Autos machen keine Szene, weil man zu spät kommt.

 

4. Im Fahrzeugbrief steht deutlich, wie viel Vorbesitzer ein Auto hatte.

 

5. Wenn man das alte Auto nicht mehr sehen kann, kauft man sich einfach ein Neues, ohne Unterhalt für das alte zu zahlen.

 

6. Autos stehen nicht vor dem Kleiderschrank und jammern, dass sie nichts anzuziehen haben

 

7. Autos jammern nicht, dass sie zu dick sind und wenn sie dick sind, dann bekommst du nur Anerkennung dafür.

 

8. Du kannst bedenkenlos jedem Auto hinterher starren, ohne das dein Auto rumzickt

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