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29.09.2017 20:08    |    Trottel2011    |    Kommentare (28)    |   Stichworte: Jaguar, XJS

Hallo Motor-Talker!

 

Steuerriemen und Keilrippenriemen sind heute in den meisten Fahrzeugen zu finden. Meistens ein Zahnriemen oder eine Steuerkette und dazu noch ein Keilrippenriemen der die gesamten Anbauteile des Motors antreibt (Lichtmaschine, Klimakompressor, ggf. Wasserpumpe und Servopumpe). Was aber tun, wenn dein Motor mehrere Evolutionsstufen durchlaufen hat und mehr und mehr Anbauteile dazugekommen sind? Naja, einfach, Riemen dazu addieren!

 

Der V12 ist ein Motor, welches nach und nach verändert wurde. Theoetisch käme es mit 2 Riemen aus. 1x für die Lichtmaschine und einmal für die Wasserpumpe... Aber das wäre nicht Jaguar-like! Der Wasserpumpenriemen treibt noch den Kühlerlüfter an. Die Lichtmaschine erhielt im Zuge der Modernisierungsarbeiten nach dem Aufrüsten auf eine 120A Lichtmaschine ein Keilrippenriemen. Es treibt NUR die Lichtmaschiene an. Dann gibt es noch den Riemen für den Klimakompressor. Wäre mein Fahrzeug ein US Modell, wäre im gleichen Trieb noch eine Zustzluftpumpe enthalten. Und dann gibt es noch die Servopumpe welches auch noch seinen eigenen Riemen bekommen hat.

 

Dementsprechend sieht die Riemenscheibe an der Kurbelwelle aus! Naja, sagen wir lieber die Riemenscheiben! Sind 2, wobei einer als Schwingungsdämpfer für die Lichtmaschine ausgeführt ist und als einziges vibrationsgedämpft und gewuchtet ist.

 

Vorab, ich habe alles Riementriebartige sandstrahlen lassen. Schliesslich kann ich nichts Rostiges an den Motor anbringen. Ebenso erhielten die Bauteile wieder eine schöne Schicht Lack. Entweder Mattschwarz (Riemenscheiben) oder Anthrazit/Dunkelgrau (Lüfterlagergehäuse und Spannarm). Damit sollte auf langer Sicht alles schick bleiben. 20 Jahre mindestens! Leider habe ich nicht von alles Fotos gemacht, aber wie gestrahlter und lackierter Stahl aussieht, weiß ja jeder :D zumindest hoffe ich das!

 

Ich teste hier heute den genauen Riemenverlauf um festzustellen, ob irgendwas schleifen würde oder rubbelt sowie ob ich irgendwas vergessen oder verloren habe... Merkt euch das 'verloren'. Darum wird der gesamte Riementrieb probeweise montiert und gespannt. Dadurch simuliere ich den vollständigen Einbau in die Iron Lady. Damit ich dieses testen kann, müssen alle Aggregate montiert werden. Einzige Ausnahme hier: der Klimakompressor. Da ich den noch überholen muss, dauert es, aber das eilt gerade nicht. Alles Andere passt soweit.

 

Auf der A Bank Seite sitzt das bereits überholte Lüfterlagergehäuse samt Spannrolle und Arm. Ebenso noch die Lichtmaschine. Die Lichtmaschine ist, anders als der Lüfter, über eine Blockhalterung seitlich angeflanscht. Das Lüfterlager wird vorne am Block angesetzt. Auf der B Bank Seite sitzt die Servolenkungspumpe vom Typ Delco/GM Saginaw mit Zylindergehäuse. Den habe ich ebenso vor 'Ewigkeiten' (2014) überholt. Ich habe aber noch vorsorglich den Lack wieder erneuert, nachdem Kühlwasser den neuen Lack angegriffen hatte. Auch hier hängt die Pumpe in einem seitlichen Halter.

 

Zu den Bauteilen gehören noch Spannarme. Früher bei anderen Marken die ich hatte, bestanden die Spannarme aus einem komplizierten Schrauben-Gehäuse-Bausatz... Bei Jaguar ist es ähnlich, nur aufwändiger :trolleyes: Zumindest könnte man das meinen. Die Spanner bestehen aus einer Gewindestange samt Öse. Darauf verläuft ein Block Aluminium, welches passend gefräst wurde. Es werden 2 Muttern und 2 Unterlegscheiben dazu noch aufgefädelt... Die Spanner werden am Block bzw. am Bauteil angeschraubt und fixiert. Man kann den Spanner nicht bedienen ohne BEIDE Muttern zu verwenden. Einer spannt, das Andere sichert...

 

Da es 4 verschiedene Längen der Gewindeösen gibt, muss man hier aufpassen. Die kürzeste Länge ist für das Lüfterlager. Die Längste für den Klimakompressor. Die anderen Beiden sind dann für Servopumpe und Lichtmaschine. Sind alle Spanner dran, können wir die Riemen aufsetzen. Aber so schnell geht es leider nicht. Mir fehlte in diesem Augenblick eine Halterung! :eek: Und zwar, am V12 wird vorne der Steuerkettendeckel mit vielen Schrauben festgemacht. 2 davon sollen noch einen kleinen 'Flansch' halten. Ein leicht gebogenes Blechlein mit einer Öse. Darin ein Gewinde. Daran setzt der Spanner für die Lichtmaschine an. Fermaledeit! Es ist weg! :mad:

 

Mehr als 6 Stunden in der Garage, alle Kartons und Kisten durchwühlt, neusortiert, jedes Teil mindestens einmal in der Hand gehabt und es bleibt verschollen. Wohin es ist? Ich weiß es nicht. Es war vor kurzem noch da. Ich habe sogar erwogen es neuverzinken zu lassen... Habe mich da aber gegen entschieden. Hätte ich bloß nicht das Teil weggelegt. Wo immer es auch ist, da ist es sicher! Also musste ein neues Teil her... Und wenn das nicht genug ist, es gibt 2 verschiedene. Noch schlimmer: die Teile sind ungestanzt und die Teilenummer ist nur anhand der Motornummer zu bestimmen. Und das bedeutet, dass man nicht weiß, ohne den Motor auszubauen, welche Nummer dran ist. Irgendwie habe ich eins besorgen können.

 

So, zu den Riemen. Wie angemerkt: es sind 4 Riemen! Und alle treiben die Bauteile einzeln an. Als ob Jaguar das nicht anders hätte lösen können. Also, Riemen aufsetzen. Ganz hinten sitzt der Keilrippenriemen für die Lichtmaschine. Der einzige Riemen der halbwegs modern ist! Davor sitzt der Riemen für den Klimakompressor. Davor das der Wasserpumpe und Servopumpe. Und davor dann noch das des Lüfterrades.

 

Zur Sicherheit spannen wir alles mal ordentlich und drehen den Motor per Hand ein paar Mal durch. Damit stellen wir sicher, dass alles so läuft wie es soll. Und das macht es auch. Leicht schwergängig ist es, besonders wegen den neuen Lagern der Lichtmaschine, der Umlenkrolle, dem Lüfterlager und weil mein Hebel zu kurz ist ;) Aber, das ist gerade wumpe. Die Stirnseite des Motors ist somit im Grunde genommen fertig. Die erste Seite von vielen :D Ich bin bisher soweit zufrieden. Die Riemenscheibe für den Klimakompressor habe ich bereits montiert aber der kommt sowieso wieder ab, wenn das neue Lager endlich eingeht (119€ für ein Lager ca. 4 cm lang, 2 cm Durchmesser mit einem ca. 7 cm langen Schaft!! Nur bei Jaguar zu bekommen...) und ich ein paar Schrauben, die ich vergessen hatte, erneuern kann.

 

 

Jetzt muss nur noch der Klimakompressor fertig werden, ja, daran arbeite ich auch noch nebenbei ;) und dann ist die Stirnseite zu 99% fertig. Das, was noch offen ist, ist "pille palle" Zeugs. Da mache ich nicht einmal ein Artikel zu fertig! :D


16.09.2017 20:13    |    Trottel2011    |    Kommentare (51)    |   Stichworte: 115A, Bosch, Iron Lady, Jaguar, Keilriemen, Lager, Lichtmaschine, Regler, Riemenscheibe, Überholen, V12, XJS, XJ-S

Hallo Motor-Talker!

 

Vorab: ich muss ein Fehler bzw. eine Falschaussage zu Jaguar gestehen: ich ging davon aus, dass der XJ-S der letzte Jaguar mit positiver Masse war. Nun, dem ist nicht so. Hätte ich auch vorher sehen können, hätte ich mich meiner Batterie zugewandt. Tatsächlich war Jaguar Mitte der Serie 1 E-Type Produktion, nach Implementierung der Lichtmaschinen (im englischen besser unterschieden: Alternator vs. Dynamo/Generator) schon auf negativer Masse umgestellt... Mea Culpa! :(

 

Aber zu dieser Thematik... Die Iron Lady hat, als spätes Modell, eine "große" Lichtmaschine bekommen. Statt der einstigen 75 und 90A Lichtmaschine von Lucas, wurde ab ca. 1987/1988 eine neue Lichtmaschine mit 115A von Bosch verbaut. Jawohl, deutsche Qualität und laut Siegel noch "Made in West Germany" ;) Das sagt schon aus, wie lange die Lichtmaschine im Motorraum der Iron Lady verweilte! ;)

 

Da der Austausch bei eingebautem Motor nicht gerade einfach ist und die Lichtmaschine traurig ausschaut, überholen wir dieses einfach mal. Jawohl, eine Lichtmaschinenüberholung! Das ist erstaunlicherweise hier relativ einfach und Dank Boschbauteile ist es ziemlich günstig.

 

Vorab: wer ein Jaguar V12 hat und nicht weiß, welche Lichtmaschine verbaut ist: es reicht einfach ein Blick auf den Antriebsriemen. Ist es ein normaler Keilriemen, ist es eine 75 bzw. 90A (eher 75) LiMa. Hat es ein Keilrippenriemen, ist es ein 115A. Man kann aber auch die Lichtmaschine rückwärts verbauen, sprich es ist abwärtskompatibel. Dazu benötigt man nur einen neuen Schwingungsdämpfer (nicht Riemenscheibe! Die sind beim V12 getrennt zu werten!) und das wars. Selbst der Halter und die Verkabelung sind gleich (bzw. man kann den Halter durch Aufbohren anpassen) :) Klar, und noch die Lichtmaschine...

 

Zu unserem Projekt hier. Die Lichtmaschine ist eine Bosch 0 120 468 025 und damit eigentlich ein allerwelts Bauteil. Eigentlich findet man den überall... Ob VW oder sonst wo. Wo relativ hohe Leistungszahlen benötigt werden, würde man diese Lichtmaschine oder ein Derivat, finden.

 

Für unsere Überholung benötigen wird:

 

1x Kondensator (0 290 800 036)

1x Regler (1 197 311 028)

1x Lager hinten (12x32x10 mm)

1x Lager vorne (17x52x17 mm)

 

Wir könnten noch ein paar weitere Teile erneuern, wie z.B. den Schleifring, aber ich sehe jetzt kein Bedarf daran. Neu lagern und mit den "üblichen Verdächtigen" ausstatten sollte reichen. Dazu ein paar Werkzeuge aber das ist selbsterklärend ;)

 

Zu erst: zerlegen wir das Teil mal! Fangen wir zu erst mit der Riemenscheibe an. Die Scheibe wird mit einer Mutter auf der Welle fixiert. In der Welle ist ein Innensechskant zum gegenhalten. Also lösen wir die Mutter und nehmen die Riemenscheibe samt Ventilator ab. Die Riemenscheibe kann sehr fest sitzen bzw. soll es sogar ;) Daher kann es sein, dass man einen Abzieher nutzen muss... Ich habs ohne geschafft.

 

Auf der Rückseite nehmen wir noch den Regler mit Kohlen ab (2 Schrauben) sowie den Kondensator (eine Schraube und ein Kabelschuh). Danach können wir die 4 langen Schrauben, die von vorne durch die gesamte Lichtmaschine hindurchgehen, herausdrehen.

 

Ist das erledigt, trennen wir das Teil mal auf... Dazu vorsichtig mit dem Hammer die Vorderseite von der Rückseite abklopfen. Dann ist das Teil soweit "zerlegt". Mittig ist der Rotor auf der Welle und im Gehäuse natürlich der Stator (statisch, also fest, gelle? :D). An den Spitzen sind die Kugellager montiert. Den Stator entfernen wir aus dem Gehäuse. Danach reinigen wir das Gehäuse mal ordentlich. Der ganze Ölschmodder muss weg. Das geht ja so gar nicht! Dazu habe ich meinen Stammstrahler in Erden sieder aufgesucht... Immer noch wärmstens zu empfehlen!

 

Nun noch die beiden alten Lager abziehen. Das geht schwerer als gedacht, sodass ich einen Abzieher nutzen musste. Dann die neuen Lager wieder anbringen. Heisst aufpressen und sich freuen, dass die Lager wieder gut sind... Das hintere war schon am quietschen! Also ist es zeitig ;)

 

Ist das alles wieder gut, können wir zusammenbauen. Stator samt Gleichrichterpaket wieder einsetzen und festschrauben. Auf der anderen Gehäusehälfte muss noch der Rotor eingeschoben und festgeschraubt werden. Gehäusehälften wieder zusammenstecken und festschrauben. Vorne noch den Lüfter sowie die Riemenscheibe aufschrauben und festziehen. Hinten dann Regler und Kondensator. Dann ist das Teil wieder zusammengebaut. Es läßt sich drehen, wenn auch noch etwas schwer wegen den neuen Lagern und den Kohlen des Reglers.

 

 

Jetzt muss es nur noch eingebaut werden. Dazu muss ich aber noch auf ein paar Bauteile warten, die ich zum Anbau brauche ;) Ich habe da auch ein Artikel "in Gedanken" schon verfasst :D Mal schauen! Und genau JETZT fällt mir ein, dass ich noch eine zweite Lichtmaschine der gleichen Sorte liegen habe... Der auch sauberer und 1 Jahr jünger war. Ach, was soll's? ;)


08.09.2017 18:06    |    Trottel2011    |    Kommentare (75)    |   Stichworte: Iron Lady, Jaguar, lager, lüfter, perfektion, sandstrahlen, V12, X27, XJS, XJ-S

Hallo Motor-Talker!

 

Ja, ja... Die Iron Lady... Der Kauf jährt sich mittlerweile zum 4. Mal. Damals, 2013, hatte ich nicht diese Arbeit im Sinn, als ich den XJ-S erwarb. Meine Augen blitzten auf, als die Lady in der Straße stand, von wo aus ich sie wegfahren sollte.

 

Heute, knapp 4 Jahre später, bin ich kaum weiter. Ich habe auch schon ein paar fiese Nachrichten und Sprüche kassieren dürfen aber, naja, Wayne? :D Dennoch, da ich mittlerweile so langsam vorankomme, hier mal der wahre Grund, warum ich nicht fertig bin:

 

Ich steigere mich zu sehr in Details hinein!

 

Jupp, ihr lest richtig. Es ist ja nicht so, dass dieses Auto nur aus wenigen Bauteilen besteht. Und es ist nicht so, dass alles überholungswürdig oder gar -nötig ist, aber wenn ich sie schon soweit zerlege, dann kann ich das auch gefälligst richtig machen.

 

Ein gutes Beispiel ist gerade zu 95% fertig geworden: das Lüfterlagergehäuse. "Sowas hat ein Gehäuse?" wird sich der Eine oder Andere unter euch fragen... Ja, sowas gibt es und sowas muss aufgearbeitet werden.

 

In diesem Falle ist das Bauteil im eingebauten Zustand, wenn der Motor wieder im Motorraum eingesperrt wird, nie wieder zu sehen. Weder von oben, vorne oder der Seite. Es ist einfach weg. Dennoch gehe ich mit viel Gefühl an sowas ran.

 

Dieses Bauteilchen wurde komplett zerlegt, ein neues Lager (welches unauffindbar ist) beschafft, die Teile sandgestrahlt, mit dauerhaltbarem Lack versehen, neue Stehbolzen verwendet, eine Alternativlösung erarbeitet und noch einiges mehr. Es stecken ungefähr 20 Stunden Arbeit (kann man kaum glauben) in diesem Bauteil drin. Nur für ein Bauteil, welches sowieso nie wieder gesehen werden wird! Und dann wird es 3-4x an und abgebaut bis ich damit wirklich zufrieden bin. Ausrichten, kleine Korrekturen vornehmen usw. usf.!

 

DAS ist die Definition von Liebe zum Detail. Ich hätte das Lager nur tauschen können, das Gehäuse mit Flugrost dran wieder wieder einsetzen und gut. Aber nein, ich bin keiner dem das "so reicht". Bei Rusty, das reicht mir. Aber nicht an meinem Traumauto mit Traummotor! Es MUSS schick sein und dabei PERFEKT! Perfektion braucht eben seine Zeit :)

 

 

Daher: habt bitte Geduld mit mir. Es wird langsam Stück für Stück alles wieder zusammen finden. Ich bin jedoch, wie geschrieben, so sehr auf die Details fixiert, dass ich mich darin manchmal so tief verliere, dass es wieder schlimm ist!


Blog Recommendation, the

Mein Blog hat am 01.04.2014 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Man Behind The Scenes, the

Trottel2011 Trottel2011

Best of Britain

Fiat

 

Cars, the

The Crown Juwel:

Die Iron Lady

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ-S (XJ27)

Modelljahr: 1989.5

Motor: V12 (5.3l, 295 BHP)

Getriebe: Automatik (3-Gang TH400)

Farbe: Arctic Blue (JFE)

Ausstattung: Volle Hütte + Sportsitze + Sportlenkrad + Glasschiebedach

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: seit 10/2013

 

The New Daily Driver:

Lusysan

Hersteller: FCA (by Mazda)

Auto: 124 Spider (Typ 348 bzw. NF)

Motor: R4 Multiair (1.4l, 140 BHP)

Getriebe: 6 Gang Automatik (Aisin B400)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik

Ausstattung: Lusso mit alles

Modifikationen: -30 mm H&R Sportfedern, Stubby Kurzstabantenne, getönte Seitenblinker ohne Spiegeleieffekt

Im Besitz: seit 10/2018

 

A Former Daily Driver:

Toni

Hersteller: FCA (Fiat)

Auto: 500 (312) "Lounge"

Modelljahr: 2018

Motor: R4 (1.2l, 69 BHP)

Getriebe: Handschaltung (5-Gang)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik (kommt)

Ausstattung: zusätzlich zu Lounge noch 5" Touchscreen samt 6 Lautsprecher, getönte Scheiben hinten, Chrompaket, und ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 05/2018 - 10/2018

 

Another Former Daily Driver:

Rusty Jag

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ8 Executive (X308)

Modelljahr: 1997

Motor: V8 (3.2l, 237 BHP)

Getriebe: Automatik (5-Gang ZF5HP24)

Farbe: Meterorite Pearl (MDT)

Ausstattung: Vollausstattung bis auf Memorysitze, Soundanlage, Regensensor und Navigationssystem

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: 03/2015 bis 05/2018

 

Yet Another Former Daily Driver:

The Jaguar Formerly Known As "Jag"

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ6 SPORT (X300)

Modelljahr: 1995

Motor: R6 (3.2l, 211 BHP)

Getriebe: Automatik (4-Gang ZF4HP22)

Farbe: Schwarz Metallik

Ausstattung: Sportpaket + ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 01/2015 - 02/2015

Unknown Sisters, the

Auflistung der Sonderartikel zum XJ-S/XJS

 

Teil 1: Lister LeMans

Teil 2: Lynx Eventer

Teil 3: Koenig Breitbau

Teil 4: TWR XJ-S

Teil 5: PBB Monaco

Teil 6: Aston Martin DB7

Teil 7: Jaguar XJ-C

Teil 8: Daimler-S

Teil 9: Railton Claremont und Fairmile

Teil 10: Hess and Eisenhardt Convertible

TH400 Series, the

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