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24.05.2014 17:13    |    Trottel2011    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Jaguar, XJS

Hallo Motor-Talker!

 

Schrotti PumpeSchrotti PumpeWie berichtet, hat meine Iron Lady gemeint, dass sie ihre Ölpumpe verschleißen wollte und nun undicht sein will... Das heißt eine Operation am offenen Motorraum.

 

Nun, ein Glück, dass ich mir die ölige, leicht rostige Hydraulikpumpe vom Schrotti gesichert hatte. Eigentlich wollte ich den wegwerfen, weil ich der Meinung war, dass meine im besseren Zustand war - ein Irrtum wie es sich jetzt herausstellte! Zum Glück hat mein Bauchgefühl - mal wieder - gewonnen! :)

 

Von hintenVon hintenDa aber die von Schrotti auch ziemlich ölig ist, lohnt sich nicht gleich der Neukauf, sondern die Überholung bzw. Neuabdichtung. Ein Dichtungskit ist schnell besorgt. Dann sehen wir uns das mal an...

 

Also kurz zum "Hochregallager-Iron-Lady-Parts-Inc" gefahren und mir aus dem riesigen Fundus die Servolenkungspumpe rausgefischt... Man hat das lange gedauert. Die Millionen an Teilen, die ich darin verstecke, sind ja unglaublich schwer zu finden. Regal 96, Seite A, Fach 76c, hinten links, neben der Bundeslade... Gefunden! :D

 

Magnet mit viiiiiel AbriebMagnet mit viiiiiel AbriebAb zur Werkbank. Ich merke an der Pumpe, dass diese offenbar Spiel hat. Ich kann das Pumpenrad bzw. die Pumpenwelle recht stark vor und zurückschieben (ich würde sagen 0,5 mm). Laut Jaguar Handbuch ist nirgendswo etwas von Spiel die Rede. Also passt das.

 

Zerlegen wir mal das Dingens. Zuerst, entfernen wir die Halterungen/Montagepunkte. Das ist schnell erledigt. Die paar Schrauben halten uns nicht auf. Da die Pumpe auch bereits leer ist, brauche ich mir keine Gedanken über Öl in der Pumpe zu machen, zumindest nicht viel öl ;)

 

Dreckige Pumpe...Dreckige Pumpe...Hinten jetzt die Hydraulikanschlüsse (die Hochdruckanschlussstelle) entfernen und die Riemenscheibe noch abnehmen und schon kann man das Gehäuse teilen. Bitte beachten: diese Abbildungen stellen eine seltene Servopumpe dar. Zumindest für Deutschland selten. Bitte nicht automatisch davon ausgehen, dass ALLE Pumpen so zerlegt werden können und dass es dafür Teile gibt. Viele Pumpen sind heute "Wegwerfartikel". Daher bitte nicht einfach eure defekte Pumpe aufreissen!

 

Zu meiner Pumpe nochmal. So, Riemenscheibe wäre nun mal abgenommen. Alle äußeren Schrauben sind entfernt. Jetzt kann ich das Gehäuse endlich aufdrücken. Dazu muss man vorsichtig das hintere Gehäuse im Schraubstock einspannen und dann einfach brutal drauf losklöppeln! Zumindest habe ich das so gemacht :D Rückseite ist ab und ich kann mich nun allen Dichtungen und Simmerringen zuwenden.

 

Alles zerlegt...Alles zerlegt...Nun, im Inneren der Pumpe schauen wir uns noch ein paar Teile an. Schließlich ist es eine Pumpe. Wenn die Pumpe nicht pumpt bzw. nicht pumpen kann, kann man die Arbeit gleich in die Tonne kippen. Also nehmen wir nun noch ein paar Sicherungsklammern und Sprengringe raus und betrachten die Pumpe. Eine relativ einfache Konstruktion. Nichts wo ich spontan "aaaaaaaah, oooooooh" sagen würde.

 

Es sieht alles recht gut aus. Am Magneten kleben kleine Späne, also ist ein Abrieb in der Pumpe von Schrotti gewesen. Das kann aber auch von der Lenkung kommen... Egal, zur Pumpe... Ich lasse mich ja momentan richtig gut ablenken :D

 

Pumpe ist zerlegt, alle alten Dichtungen sind - gemäß WHB - nun "entsorgtet" (ja, steht drin). Neue Dichtungen liegen bereit. Ebenso ein "Schälchen" ATF Dexron IID zum einschmieren der Teile, bevor sie eingesetzt werden (schließlich hilft das Öl dabei nicht nur dem Einsetzen sondern auch dem Abdichten)...

 

Motor ganzMotor ganzDabei beschleicht mich das Gefühl, dass ich die falsche Pumpe überhole. Schließlich weiß ich weder:

 

1. ob es richtig pumpt

2. ob es rund läuft

3. ob es leise läuft

 

Also schmeiße ich alles über Bord, und baue meine Pumpe aus... Jawohl, den Einen schon zerlegt und dann gleich den Zweiten hinter her! :D So bin ich nun Mal! :D Das heißt nun für mich, dass die Originalpumpe auszubauen ist.

 

Ich sehe dich!Ich sehe dich!Fangen wir an. Zuerst die Batterie abklemmen (sollte man immer bei Arbeiten im Motorraum machen). Im Motorraum den Luftfilter auf der Beifahrerseite ausbauen und mit Gehäuse weglegen. Das Kühlwasser etwas ablassen (ich lasse es komplett ab) und den oberen Kühlerschlauch abnehmen. Zeitgleich noch den Thermostaten rausnehmen (ist nicht verkehrt, da ich die alte Dichtung verwendet habe und zum Glück für beide Seiten neue liegen habe). Schon hat man deutlich mehr Zugang zur Servopumpe. Jetzt noch mit einer Spritze die Menge an ATF, die in der Pumpe enthalten ist, rausziehen - so gut es nur geht, die Schläuche hinten lösen und abstecken und wir sind bereit für den Ausbau.

 

Wie Flasche leerWie Flasche leerInteressant ist, dass meine Servopumpe vielleicht 10 ml ATF enthielt. Sprich: es war NICHT mehr betriebstauglich. Zum Glück machte es keine Geräusche. Daher kann der Verlust nicht vor Ewigkeiten passiert sein. Nicht nur, dass die Pumpe undicht ist/war, sondern die Niederdruckleitung vom ATF-Kühler (ja, die Lenkung hat AUCH eine Luft-Öl Kühlung!) ist an einer Stelle ausgerissen/ausgefranst und da kam ebenfalls ordentlich ATF raus.

 

Das Große muss durch's KleineDas Große muss durch's KleineDa ich die Keilriemen nicht wieder verwenden werde, schneide ich sie einfach ab. Will man sie wiederverwenden, sollte man immer die Spannvorrichtung dazu verwenden es zu entspannen. Nun noch entweder die komplette Halterung abschrauben oder einfach die Schrauben an der Pumpe lockern und rausziehen. Schon bekommt man die Pumpe am Stück raus. Es ist schön, wenn sich Sachen so einfach rausnehmen lassen. Müsste ich das an meinem Alltagsauto, wäre die gesamte Front abzubauen!!!

 

Pumpe ist rausPumpe ist rausJetzt habe ich meine zweite Pumpe, welches bereits deutlich weniger Lebenszeit auf dem Buckel abgespult haben sollte, vor mir liegen. Also, wieder zerlegen und dann vergleichen... Welche Pumpe ist wirklich im besseren Zustand.

 

Im Vergleich sieht man sofort, dass meine alte Pumpe natürlich komplett verölt ist. Kein gutes Zeichen - zumindest was die Dichtigkeit betrifft :DAlso zerlegen wir es einfach mal. Gehäuse ab (diesmal geht es einfacher) und die Pumpe komplett zerlegen. Es sind ja nicht viele Teile enthalten, weshalb das sehr zügig geht. Am Magneten kleben weniger Späne. Das heißt dass meine Pumpe deutlich besser erhalten ist. Ebenso ist weniger Wellenspiel (Längs) vorhanden. Das heißt, dass die Pumpe auf jeden Fall kaum verschlissen ist. Ich denke sogar, aufgrund des Zustandes, dass die Pumpe eventuell schon ersetzt wurde, lasse mich aber gerne sonst überraschen.

 

Innereien auf dem TischInnereien auf dem TischIn der Öffnung im Motorraum wo die Pumpe saß, ist ALLES mit ATF vollgekleistert. Das heißt, dass ich wohl im Rahmen meines Umbaus wohl noch ein wenig "ausführlicher" arbeiten werde und den gesamten Vorderbereich des V12s reinige. Den ganzen Schmodder entfernen... Im selben Schwung fällt mir auf, dass mein V12 wohl vor sehr kurzer Zeit erst ein neues Leerlaufstellventil bekommen hat - etwas, was seit Jahren nicht mehr neu zu bekommen ist... Aber mein V12 hat ein Neues! :D

 

Zerlegt ist die Pumpe. Jetzt reinigen wir alle Teile mit Bremsreiniger und einem fuzzelfreien Tuch. Dauert zum Glück nicht lange, da durch das ATF Dreck sich nicht sehr absetzen konnte.

 

Riemenscheibe sieht gut aus!Riemenscheibe sieht gut aus!Sitzt sie nun drin, vorsichtig nun die Pumpe wieder zusammensetzen. Selbst besteht die Pumpe aus einem "Unterteil", dem Pumpenrad mit den 10 kleinen Plättchen (den Verdichterflügeln - nenne ich mal so), einem Ring um das Pumpenrad herum, einem "Oberteil" und den beiden befestigungsstäben. Diese Elemente bilden die Pumpe selbst. Zusätzlich kommt noch eine Feder zum Druckaufbau rein und zu guter Letzt noch eine Druckscheibe. Mittels Öldruck, Feder und Platte wird der Öldruck entsprechend im Lenkgetriebe aufgebaut und bei Überlastung (z.B. Motor läuft im Leerlauf, Wagen fährt nicht, man lenkt nicht) im Umlauf abgegeben. Die Druckscheibe wird noch mit einem Federring gesichert.

 

Pumpen Innereien komplett...Pumpen Innereien komplett...So, wir haben die Pumpe wieder zusammengebaut. Jetzt gibt es noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen: den "Filtermagneten" einsetzen (das Gehäuse besteht aus Eisen, also wird es nur magnetisch festgehalten) damit Späne gefangen werden. Dann noch ein paar kleinere Dichtringe/O-Ringe einsetzen und die Pumpe ist fertig.

 

ZinksprayZinksprayEine letzte Tätigkeit ist wieder das Gehäuse anstecken. Vorher reinigen wir es noch, weil die Pumpe ja schließlich nun überholt wurde. Das heißt die dicken Ölverkrustungen (Dreck + Öl = kleberige Masse die einfach BÄH ist :D) abkratzen und mit Bremsenreiniger das Gehäuse behandeln. Schließlich ist es viel schöner, wenn es sauber ist. Das reichte mir aber nicht, also ging es an das Lackieren! Ich habe das Gehäuse soweit abgeschmirgelt aber nicht alles abgenommen. Nur das Gröbste. Da die Pumpe sowieso tief im Motorraum eingebaut wird, ist es nicht schlimm. Bis ich die Pumpe wieder sehe, ist entweder eine Frau Präsidentin der USA oder Russland wendet sich von der Zarrenreichsbildung ab zur reinen, antikorrupten, ehrlichen, guten, wirtschaftlich arbeitenden, sicheren Regierung... Also beides wird wohl nciht so schnell eintreten! :D

 

Klemmring eingesetztKlemmring eingesetztDichtring ist eingesetzt (ein O-Ring welches an der Umbördelung sitzt dichtet die Pumpe von der Außenwelt ab) und das Gehäuse wird vorsichtig über den Pumpenkörper geschoben. Zu guter letzt noch hinten die 2 Halteschrauben rein und das Druckventil einsetzen. Alle drei festziehen und immer wieder nach dem Drehmoment schauen, nicht dass es da undicht wird!

 

Riemenscheibe festgeschraubtRiemenscheibe festgeschraubtVorne noch die Riemenscheibe ran und die drei Schrauben anziehen und fertig. Die Pumpe gilt als überholt und neuabgedichtet. Aber nicht vergessen, bevor die Riemenscheibe angebracht wird, sollte man die vordere Klammer/Halterung anbringen! :rolleyes: :D Nicht so wie ich es machte und kurz bevor er die Riemenscheibe anbrachte merkte, dass die vordere Halterung fehlt! Grrrr! :D

 

...überholt!...überholt!Also, für eine Werkbanküberholung finde ich das Ergebnis gut. Ich habe mir ca. 180€ gespart (Dichtungskit kostet 18€, Servopumpe ca. 200€) und ich weiß auf jeden Fall, dass die Pumpe halten wird! Traue keiner Arbeit, die du nicht selbst gemacht hast (das ist meine Lebenseinstellung - selbst beim Arzt habe ich immer ein mulmiges Gefühl, obwohl mein Arzt Oldtimerfreund ist :D).

 

Hier nun die übliche Position meiner Galerie. Bitte beachten, es sind mal eben 65 Fotos! Also die Beschreiben den Beginn (Zerlegung von Schrottispumpe) bis zum Ende (fertige Pumpe aus der Iron Lady überholt usw.). Daher einfach mal durchblättern :)

 

 

NOCH baue ich es nicht ein, da es sinnlos ist etwas einzubauen bis das Lenkgetriebe auch überholt wurde. Wie das gemacht wird, erfahrt ihr in meinen nächsten Artikeln :)


24.05.2014 18:46    |    Provaider

Eine Flügelzellenpumpe ;)

Scheiß Servopumpen, hab ich auch schon wechseln dürfen. Ja dafür musste die ganze Front weg + ein Scheinwerfer und den Schloßträger leicht verbogen. Da geht es bei dir leichter.


24.05.2014 18:50    |    Trottel2011

Danke dir! Habe keine Ahnung von den genauen Namen der Viecher! :D Für mich ist eine Pumpe eine Pumpe solange sie pumpt! Egal ob Flügelzellenpumpe oder sonst wie :D

 

Bitte! Leichter!? Ich würde liebend gerne die gesamte Front entfernen wollen, aber das würde mir auch nicht viel bringen! :D Ich habe es nur mit Nachdruck oben rausbekommen... Laut Jaguar ist es "einfach oben rausziehen"... Aus "einfach" wird "zerlegen Sie die Hälfte der Maschine"... :rolleyes:

 

An meinem alten Wagen war es sehr einfach. Motorhaube auf, Riemen runter, 3 Schrauben lösen und fertig. Das Ding war soweit oben montiert, dass es die Spitze des Riementriebes darstellte! :D


24.05.2014 19:27    |    Provaider

Es bringt dir nichts wenn sie das obere Ende des Riementriebes darstellt, wenn sie dafür unter dem Schloßträger liegt.

Ich habe dafür inkl wechsel der Lima weil diese vom Servöl geflutet war(hängt genau drunter) 2 Tage gebraucht. Wir waren aber weiten Teile zu weit und haben bis in die Nacht geschraubt. Dazu noch zwei Gabelschlüssel verbiegen müssen damit ich überhaupt die HD-Verschraubung los bekomme neben dem aufweiten des Schloßträger. Und ohne die Schraube auf 300°C erwärmt zu haben wollte die eh nicht los. Ich glaube da war es beim Jack entspannter. Damit ich an die Lima kommt musste ja noch der Klimakompressor weg geschraubt werden :rolleyes: Dazu noch so Spielereien wie das man mit ner Ratsche nicht an alle Schrauben kommt. Die natürlich Torxschrauben sind. Da hilft der Trick nur mit dem Bit und nem 10er Ringschlüssel zu arbeiten, dauert aber länger.

 

Fazit, der Motorraum ist immer zu klein und die wissen warum sie alle Teile vorher montieren. Und was im Handbuch steht mit lösen sie XXX kann durchaus mal stunden dauern wenn es festgegammelt ist.

 

Da habe ich mir auch ne Glanznummer geleistet. Hab mir ne überholte Servo gekauft um dann nach der Montage festzustellen, das ich noch eine neue Originale im Schrank hatte! Die hatte ich vor Jahren mal billig auf Ebay geschossen und in den Schrank gelegt und dann vergessen. So ist das mit den Teilelagern.


24.05.2014 19:34    |    Trottel2011

Klar, das ist ja logisch. In diesem Falle liegt die Servopumpe ungefähr auf Höhe der Nebelscheinwerfer. Die Lichtmaschine sitzt - ZUM GLÜCK - auf der anderen Motorenseiten... *puh* :D

 

Also, damit ich an die Pumpe rankam, musste (siehe Bilder) eigentlich nur der Luftfilterkasten raus, einige Schläuche der Kühlanlage raus und das war's. Dennoch passte es nicht ganz durch - nur eben halt mit Nachdruck. Da die Kühlwasserschläuche ersetzt werden, versuche ich beim Einbau von Unten durch zu kommen... Aber das hat noch Zeit! :D

 

Mal schauen wann ich das mache! Auf die Dame bin ich momentan nicht angewiesen :) Das ist ja das Schöne am "Oldtimer" :)


24.05.2014 19:46    |    Blackdia

Ja das"Viech" ist eine Flügelzellenpumpe :D , die können ewig halten wenn das ÖL regelmäßig gewechselt wird.

Die vielen Spänne an der Schrottipumpe zeigen nur bedinngt eine höhere Laufleistung weil die nur in den ersten 500 Betriebsstunden entstehen oder wenn ein Flügel schwer gängig ist.

Der Verschleiß Abrieb ist so fein den siehst du nur am dunkleren Öl.

Wenn du die zweite Pumpe noch machen willst achte darauf das die Flügel nicht vertauscht eingebaut werden die sind auf ihre Führung abgestimmt und sie dürfen keine Riefen oder Kanten haben.

So genug der Klugschei... war wie immer ein schöner Artikel und ich freu mich schon auf den nächsten.

 

LG und ein schönes WE


24.05.2014 19:57    |    Trottel2011

Hmm, laut Jaguar können die "Plättchen" in jedem Schlitz rein. Nach Messung mit der Feinfühllehre, gab es auch keine Unterschiede... Einzig den Hinweis das man sie nicht um 180° verdreht einsetzen sollte, wurde genannt :) Wurde natürlich beachtet beim Einbau.

 

Den Abrieb sieht man schon ziemlich gut... Siehe Bild 12 (Schrotti Pumpe, direkt nach Gehäuseabnahme). Differenz in Fahrleistung zwischen beiden Fahrzeugen lag bei ca. 50.000 Meilen (also 80.000 km).


25.05.2014 08:36    |    kappa9

Sehr unterhaltsamer Bericht, vielen Dank dafür!!

 

Weiterhin viel Erfolg, ich freue mich auf den nächsten Teil.

 

Gruß

Kappa9


25.05.2014 22:49    |    rufus608

Danke für die Foto-Strecke, macht Spaß anzusehen.

Ist eine solche Pumpentechnik zu der Zeit häufiger angewendet worden oder eher typisch englisch?

Das Gehäuse sieht jetzt richtig neuzeitlich aus, ........ nach Kunststoff ;).


25.05.2014 22:58    |    Trottel2011

Ein paar Jahre später wird es genauso glänzen wie vorher ;)

 

Die Pumpe ist amerikanisch und soll bei GM in Trucks und große Limousinen verwendet worden sein. Jaguar hat es nur 'angepasst' ... so meine Nachforschungen :)


26.05.2014 01:16    |    ToledoDriver82

Es macht immer wieder Spaß bei dir zu lesen....wieder mal eine tolle Arbeit...auch ich bin immer in freudiger Erwartung auf jeden neuen Teil


26.05.2014 21:25    |    Hellhound1979

Nice, schön und ausführlich beschrieben. Meine Pumpe steht demnächst auch an, zum Glück hat sich das mit dem Ausbau schon erledigt. :D

 

Btw. Du könntest mir eigentlich deine Revidierte überlassen, wäre ein scht feiner Zug... :D


26.05.2014 21:27    |    Trottel2011

Ist die identisch? Sollte eigentlich der Fall sein :)


27.05.2014 19:54    |    Hellhound1979

Der Servoölbehälter sieht ein bisschen anders aus, aber was ich sonst so sehe sollte passen. :)


01.06.2014 17:40    |    Trackback

Kommentiert auf: Auch Trottel können richtig liegen...:

 

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14.06.2014 15:50    |    Trackback

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28.05.2016 19:54    |    Trackback

Kommentiert auf: Auch Trottel können richtig liegen...:

 

Ölschlamm und Dichtigkeiten

 

[...] Da wird die Servopumpe ausgebaut. Die kommt aber schon bekannt vor... Überholt hatte ich sie schon damals im Jahre 2014. Interessanter weise ungefähr zur gleichen Zeit

 

Der Ausbau ist einfach. Die Spannvorrichtung [...]

 

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29.09.2017 20:08    |    Trackback

Kommentiert auf: Auch Trottel können richtig liegen...:

 

Wie war das nochmal mit den Riemen?

 

[...] angesetzt. Auf der B Bank Seite sitzt die Servolenkungspumpe vom Typ Delco/GM Saginaw mit Zylindergehäuse. Den habe ich ebenso vor 'Ewigkeiten' (2014) überholt. Ich habe aber noch vorsorglich den Lack wieder erneuert, nachdem Kühlwasser den [...]

 

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Deine Antwort auf "Kampf gegen Inkontinenz! Teil 1: Die Servopumpe"

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Auto: XJ-S (XJ27)

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Motor: V12 (5.3l, 295 BHP)

Getriebe: Automatik (3-Gang TH400)

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Ausstattung: Volle Hütte + Sportsitze + Sportlenkrad + Glasschiebedach

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: seit 10/2013

 

The New Daily Driver:

Lusysan

Hersteller: FCA (by Mazda)

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