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26.09.2014 21:09    |    Trottel2011    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Jaguar, Quicke Artikel, XJS

Hallo Motor-Talker!

 

Die Oldtimer Saison nähert sich seinem Ende und ich bin mit meiner Iron Lady im gesamten Jahr 2014 nur 500 km gefahren. Also ist sie ein Stehzeug... Schade. Aber das ermöglicht es mir diverse kleine "Unstimmigkeiten" in Ruhe aufzuarbeiten. Darunter die Farbe des Motors. Und dazu gibt es mal eben ein Quickie :)

 

Ja, ja. Manch einer überlegt "Wieso Farbe des Motors?". Nun, es geht mir nicht darum den Motor von silber auf Lack zu ändern sondern darum, ersteinmal eine Farbe wieder hervorzuholen! Der Motor, seit 25 Jahren im Motorraum eingegraben, hat sowas wie "Motorwäsche" oder "Motorreinigung" noch nie gesehen gehabt. Und das mag ich einerseits, weil es ein Zeichen von Ehrlichkeit ist. Andererseits ist es beim Präsentieren der Maschine von Nachteil, weil es auch zeitgleich ein Anzeichen für mangelnde Pflege bedeutet. Also ein Pro und Kontra im gleichen Atemzug.

 

Aus dem Grunde habe ich mich dazu entschieden, den Motor oben rum (da wo man es sieht) zu reinigen. Es sollen also mal eben 25 Jahre Schmodder, Staub, Dreck und sonstige Unschönheiten, aus dem Blickfeld entfernt werden. Die Ventildeckel haben wir schon mal erledigt. Neulackiert und montiert. Diverse andere Teile sind gerade in der Mache. Jetzt wo der Motor relativ kahl ist, kann man sich ja mal um den V-Bereich sowie den Zylinderköpfen kümmern.

 

Nun, einfach aus der Garage rollen, den Hochdruckreiniger rauf und wieder reinschieben ist nicht drin. Bei knapp 1,7t Leergewicht und nicht ebener Einfahrt, kann man schlecht den Wagen weitgenug bewegen damit es klappt... Also müssen wir mit Chemie arbeiten. Zum Glück nichts besonders Schlimmes. Im V-Bereich wird erstmal alles, was frischlackiert wurde abgedeckt. Es wird sowieso erst bei hohen Temperaturen eingebrannt, also ist es solange noch etwas empfindlicher. Danach sprühen wir erstmal das Ganze mit Bremsenreiniger ein. Das billigste Zeugs aus dem Baumarkt taugt auch schon genug. Mit einem Pinsel dann ordentlich umrühren und bewegen gefolgt von einer zweiten Dusche, etwas Pinselarbeit und am Ende noch mit einem Lappen vorsichtig abwischen. Sauber! Herrlich! Es schimmert nun schön metallisch statt ölig schwarz! :D Der gesamte V-Bereich ist schnell erledigt.

 

Die äußeren (Abgas-) Seiten der Zylinderköpfe ist etwas aufwendiger. Hier habe ich - dummerweise - das Reinigen zu spät vorgenommen gehabt. Die Wasserrailgehäuseteile sind super sauber. Damit sie nicht zukleistern, muss ich wieder vorsichtig abdecken. Ich möchte ja das Saubere beibehalten :)

 

Auch hier wieder mit dem Pinsel wieder rangehen, vorsichtig fummeln und säubern und dann trockenwischen. Blitze blank! Sauberer wird es wohl nicht werden :D Die Kühlwasserschläuche sind ja nagelneu, da brauche ich nichts anfassen. Der Lüfter wurde kurz gereinigt als ich da vorne bei war. Der Rahmen (die Längsträger) und Dome sind ebenfalls, als zugänglich, gereinigt worden. Es wird somit langsam sauberer :) Bald kann man den Motor auch präsentieren ohne dass es einem peinlich sein sollte :D

 

 

Da meine Iron Lady niemals eine Vollrestaurierung erhalten wird, wird Ölnebel im Motorraum normal bleiben. Ich werde mir auch keine Mühen machen es immer und immer wieder zu reinigen. Wenn komplett montiert, mache ich eine Motorwäsche mit Hochdruckreiniger (natürlich werden ALLE Elektrikverbindungen vorher Wasserdicht verpackt - schließlich ist es ein englisches Auto mit Lucas-Marelli System :D) und damit sollte das Schlimmste weg sein. Wirklich stark ölen sieht anders aus. Der Motor MUSS ein Ölnebel haben, als Zeichen seiner Konstruktionsära (60er). Daher will ich nur das Gröbste weg haben :)


21.09.2014 18:19    |    Trottel2011    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Jaguar, XJS

Hallo Motor-Talker!

 

Endlich, endlich ist eine Inkontinenz behoben... Nachdem ich die gesamten Kühlleitungen an der Kiste tauschte und mit Frostschutz auffüllte, fing es an aus allen möglichen Gehäuseteilen zu siffen. Also, genau an den Stellen, an denen ich nicht bei war... Also musste alles wieder raus. Das stand ja auch so in diesem Artikel "Kampf gegen Inkontinenz! Teil 4: Die Kühlanlage Akt 2".

 

Ich war eigentlich fertig. Die Anlage wurde nicht gefüllt aber es ist davon auszugehen, wenn man alle Stellen überarbeitet hat, dass die Anlage dicht ist. Heute habe ich noch ein paar Kleinigkeiten dazu erledigt und stellte fest: NEIN es ist DOCH NICHT dicht! Klasse!

 

Da ich gerade die Ventildeckel wieder montiert hatte, habe ich mich auch daran gemacht die Schläuche wieder alle anzuziehen. Dazu musste dann die Bypassleitung wieder ab und danach mit Vorsicht wieder festgezogen werden. Angezogen, passt. Perfekt. Danach mit Frostschutz gefüllt und ich stellte fest: irgendwas plätschert. Nur, woher!?

 

Darauf hin habe ich mich unter die Iron Lady gelegt um zu sehen, wo sie jetzt undicht geworden ist. Das Wasser kam vom hinteren linken Auspuffkrümmer. Interessant. Da ist kein Wasser drin und es soll da auch kein Wasser dran sein. Also ging die Suche los. Wiedereinmal half die kleine Endoskopkamera dabei den Fehler zu finden. Und dann taucht sie auf: eine Dichtung am hinteresten Wasserrail war verrutscht. Also, wieder den Zusatzluftventil entfernt (dabei ist eine Schraube abgerissen, egal, man bekommt ja alles wieder raus), die 4 Schrauben, die das Gehäuse an Ort und Stelle halten, gelöst und angehoben. Dichtung entfernt und ZUM GLÜCK hatte ich noch einen übrig! Den eingesetzt, alles wieder festgezogen, Schläuche wieder ran und jetzt... Perfekt! Es ist DICHT!

 

 

Die Kühlanlage ist endlich richtig dicht. Das freut mich schon gewaltig! Der Motor ist zwar noch immer in Teile, aber es wird langsam. Von Tag zu Tag nähere ich mich der Fertigstellung des Motorraumes. Es ist sauberer und trockener... Somit: Finaler Akt! Keine weitere Undichtigkeit bei der Kühlanlage zu erwarten :) Und wenn doch, kann sich die Iron Lady den Leck sonst wo hinstecken! :D


18.09.2014 21:14    |    Trottel2011    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Jaguar, Quicke Artikel, XJS

Hallo Motor-Talker!

 

Mitten drin, statt nur dabei! Wir haben es jetzt so langsam, dass die bearbeiteten Teile nach und nach wieder eintrudeln. Daher gibt es heute ein Quickie mit vielen, vielen Bildern! :)

 

Die Ventildeckel habe ich letztens abgenommen, damit ich diese zum Strahlen geben kann. Sprich: ich wollte, wenn schon die Ansaugbrücken ab sind, die Ventildeckel auch mal wieder aufhübschen. Interessanterweise war der Abbau sehr einfach. Die Neoprendichtung, die bei Jaguar offenbar irgendwann eingeführt wurde, war noch weich. "Never use a gasket twice" ist meine Divise also werde ich, obwohl die Dichtungen beide sehr gut aussehen, Neue verwenden. Kosten auch kaum was.

 

Jetzt haben wir die Chance mal nach dem Rechten "im" Motor zu sehen. Behaltet im Hinterkopf: die Iron Lady ist 25 Jahre alt und bekommt MINERALÖL der Sorte 20W50. Ja, Mineral und 20W50. Dickstes Zeugs mit der Viskosität von Pudding (übertrieben gesagt :D). Ich habe erwartet, dass nach 25 Jahren sich einiges an Ölschmodder und Verkrustungen sich in den Ventildeckeln abgelagert hätten sowie Ölschlamm die Kanäle und co behindern würde. Aber ich bin positiv enttäuscht worden! Geleckt! Es ist echt wie geleckt! Keine Macken erkennbar. Die Stößel sind super. Kein übertriebener Abrieb (Einlaufspuren) an den Nocken der Nockenwellen. Die Kette sieht richtig gut aus.

 

Natürlich wurde der Motor dann ein paar Mal per Hand gedreht, damit man sehen kann, ob da noch irgendwas ist. Nein, alles wirklich perfekt! Wo die Ventile aber gerade sichtbar sind, habe ich nochmal die Einstellwerte geprüft. Schließlich müssten sie alle 90.000 Meilen gemacht werden. Sind noch 12.000 Meilen hin, aber wenn es jetzt kein Spiel gibt, wird es dann auch kein Spiel geben. Und genau so ist es. Absolut NICHTS los. Alles bestens.

 

Somit schnell die Bereiche mit den guten Mülltüten abgedeckt und vor Staub und Dreck geschützt. Wenden wir uns mal den Deckeln zu. Ja, wie der gesamte Motor (Ausnahme Pleuel, Nockenwellen, Kurbelwelle, Kolben) bestehen auch die Deckel aus Aluminium. Fortschrittlich! :) Heute sind ja viele Deckel aus Kunststoff (so auch im C30 2.0l -> Plastik!) und damit weniger anfällig für Korrossion oder Verzug. Also, plan liegen sie schon mal. Gutes Zeichen! Die Dichtungen sind nicht "klebend", also brauche ich da keine Dichtung abziehen/abschleifen. Nur eine Dichtung muss raus: vom Öleinfülldeckel. Diese ist steinhart und läßt sich nur mit Hammer und Meisel - ich spaße nicht - rausklopfen. Eine Kerbe reingeschlagen, die Dichtung durchbrochen und dann abwickeln...

 

Nun kurz mal mit dem Bremsenreiniger rüber, damit das Ganze etwas sauberer ist, bevor es zum Strahlen geht. Dann ab zum Strahler... Wenige Tage später habe ich die Deckel in der Hand und kann sie wieder lacken. Ich habe mich dafür entschieden die Deckel, wie vorher, mattschwarz zu lassen. Nicht wegen der Originalität sondern weil das einfach schöner aussieht. Es bildet ein Kontrast zum seidenmatt glänzenden Aluminium der Ansaugbrücken und co. Einzig der Öleinfülldeckel wird von der Norm abweichen...: rot!

 

Ja, rot! Warum rot? Rot, weil es früher bei den V12 Motoren im E-Type sowie XJ12 rot war. Ab 1988 (soweit meine Nachforschungen) wurde es auch nur mattschwarz, was ich sehr schade finde. Ein "Farbklecks" im Motorraum. Und den führe ich wieder so ein :) Schönheit muss eben auch sein. Also, alles gut vorbereitet und mit einer Schicht Zinkspray (ja, ich weiß) über die Aludeckel. Darauf dann den hitzebeständigen mattschwarzen Lack und gut trocknen lassen. Beim Einfülldeckel (aus Stahl) wird ebenfalls Zink zuerst raufgesprüht gefolgt von gutem Lack - hitzebeständig und schlagfest. Damit haben wir dann eine sicherer Möglichkeit den Lack zu behalten ;)

 

Und was passiert? Das Aluminium mag die Grundierung nicht und der Lack blättert einfach vor sich hin ab. Tolle Wurst! Also wieder zum Strahlen gebracht. Der Strahler hat nur 4 Minuten gebraucht um BEIDE Deckel komplett von allem Mist zu befreien. Beim Lackierer um die Ecke gefragt was er machen würden: Haftgrund Alu, darauf Lack und basta. Gesagt, gekauft, getan. Das Ergebnis ist perfekt. Ich liebe frischlackierte Flächen!

 

Zur Krönung der Ventildeckel, werden die Jaguar Schriftzüge/Embleme richtig angebracht und montiert. Perfekt ausgerichtet sehen diese schönen Aufkleber einfach toll aus. Man weiß damit, was man wirklich für ein Motor vor sich hat. Um genau zu sein, und da werde ich wahrscheinlich auf Widerspruch stoßen, der beste Motor aus dem Hause Jaguar. Dem ersten Großserien V12 der Nachkriegszeit... Auch heute noch ein komplex gebautes Monstrum mit relativ einfacher Grundauslegung :D

 

Einbau ist natürlich schnell gemacht. Dichtung an der Vorderseite (also am Kettenende) einhängen und vorsichtig plätten. Am hinteren Ende muss noch der sogenannte "Halbmond" - ein Gummipfropfen - eingesetzt werden. Dieses sichert den Ölverlust (also stellt sicher, dass der Motor Öl verlieren wird :D). Deckel rauf und die Schrauben (metrisch) reindrehen. Eigentlich wollte ich hier auf ein Torxsystem umrüsten, weil ich ein Torxmensch bin (Volvo prägt! :D) aber da die Schrauben bei Jaguar pro Stück um die 6 Cent kosten, ist es einfacher da zu kaufen... Also neue - schöne - Schrauben eingesetzt und gut. Das Gleiche muss natürlich noch auf der anderen Seite gemacht werden.

 

Man darf hier aber nicht einfach "jede" Dichtung aufsetzen und auch keine 2 Gleichen. Die Deckel sind beide unterschiedlich lang - natürlich. Durch die V Anordnung, ist Bank A zu Bank B leicht versetzt (2 cm). Dadurch ist der Deckel LINKS kürzer als RECHTS. Die Dichtungen natürlich genauso. Zusätzlich sitzen die Schrauben auch an anderer Stelle. Also muss man hier arg aufpassen. Aber wie man in den Bildern sieht, ist es nicht soooo schwer.

 

Das Schöne am Aufbau dieser Maschine ist, dass es ziemlich einfach aufgebaut ist. Ja, man hört immer die ganzen Vorurteile "überkompliziert" und "Gynäkologenhände notwendig". Wenn man nicht bereit ist etwas auszubauen, ist es so. Der Motor ist nicht komplexer als ein Mercedes V12 oder BMW V12. Ich würde sogar sagen, dass ein Mercedes V8 da schon mehr Einsatz benötigt. Dieser Motor schmiert sich von außen selbst :D Das heißt alle Schrauben sind gut lösbar. Mir ist keine Schraube abgerissen, noch gab es irgendwelche Probleme mit irgendwelchen Defekten. Okay, die verlorene Unterlegscheibe hat mir einige schlaflose Nächte gemacht, aber sonst absolut super das Ding :)

 

 

Wieder ein Schritt näher daran, den Motor wieder beim "Säuseln" zu hören zu können. Jetzt müssen nur noch die Ansaugbrücken fertig, die Einspritzrail überholt, ein Kabelbaum angefertigt und einige Dichtungen besorgt werden, und die Iron Lady faucht wieder! :) Glaube ich! :D


14.09.2014 14:38    |    Trottel2011    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: Jaguar, Quickie Artikel, XJS

Hallo Motor-Talker!

 

Wer kennt das nicht: man ist dabei vorsichtig etwas zu machen, doch es geht schief. Genau das ist mir jetzt vor Kurzem passiert. Bei der Demontage der Ansaugbrücken habe ich platzbedingt ein Manko. Es wurden alle Unterlegscheiben, Muttern und co vorsichtig weggelegt und aufgepasst, dass nichts in die Brennräume gelangen kann. Vorsichtig hebt man die Ansaugbrücke von Bank A ab und hört ein metallisches Klimpern. VERDAMMT!

 

Scheinbar wurde, um etwas Höhe oder Ähnliches zu gewinnen, Unterlegscheiben eingesetzt. Das Ergebnis ist, dass bei 3 Zylindern (zum Glück waren 2 ventiltechnisch unbedenklich, Unterlegscheiben in den Ansaugwegen reingerutscht sind. Klasse! Ich habe da schon dermaßen geflucht, dass mir glatt die Fluchwörter ausgegangen sind!!! :mad:

 

Egal, Lösungen mussten her. Also, versucht mit Draht, Magnet und Taschenlampe im Brennraum zu angeln. Aber man hört nichts. In dem Augenblick wurde mir klar: der Zylinderkopf muss ab! An dem Motor diese Arbeit zu erledigen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Keine Kopfschrauben... Stehbolzen und Muttern die auch gerne abreissen. Klasse!

 

Als nebenbei der Fernseher lief, lief auch irgendeine Autosendung. Da tauchte "Endoskop" auf... JA! Versuchen wir das mal! Also, den billigsten Endoskop bei Amazon (jaja) bestellt und zuhause an mein Galaxy Tab angeschlossen. Klasse, auf Anhieb geht das! Nun versucht im Ventilbereich einzuschieben: viel sah man nicht. Nur das Ventil. Also Zündkerze raus und durch das Gewinde reinschieben... Und da sehe ich es: es ist KEINE Unterlegscheibe reingerutscht. Das, was ich befürchtet hatte, tritt nicht ein. Das freut einen gewaltig!

 

Das waren die besten 17€ die ich in meinem Leben investiert habe! ;) Falls jemand sowas gebrauchen kann, hier der Link zum Artikel. Nein, das ist keine Schleichwerbung und ich bin auch nicht der Verkäufer. Wenn man ein gutes Produkt gefunden hat, darf man es ja empfehlen :)

 

Momentan sieht der Motor etwas traurig aus. Müllsäcke als Ventildeckel. Der V-Bereich ist komplett leergeräumt. Der Klimakompressor liegt abseits. Die Ansaugkrümmer sind komplett zerlegt. Die Zündkabel fehlen. Diverse Kleinteile sind weggeräumt. Alle Benzinschläuche und Leitungen sind woanders. Eigentlich ist der Motor so quasi perfekt für ein Ausbau - aber das mache ich nicht (nochmal :D).

 

 

Aber ansonsten läuft alles ziemlich langsam und schleppend momentan. Leider. Ich würde gerne viel mehr machen, aber so wenig Zeit und dann noch die Problematik an einem Sonntag laut zu arbeiten ;) Aber ich lasse mal ein paar Bilder hier auf weitere Artikel schließen :) Parallel arbeite ich an ca. 4 Projekten/Aufgaben der Iron Lady... Es wird nicht langweilig! :)


Blog Recommendation, the

Mein Blog hat am 01.04.2014 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Man Behind The Scenes, the

Trottel2011 Trottel2011

Best of Britain

Fiat

 

Cars, the

The Crown Juwel:

Die Iron Lady

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ-S (XJ27)

Modelljahr: 1989.5

Motor: V12 (5.3l, 295 BHP)

Getriebe: Automatik (3-Gang TH400)

Farbe: Arctic Blue (JFE)

Ausstattung: Volle Hütte + Sportsitze + Sportlenkrad + Glasschiebedach

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: seit 10/2013

 

The New Daily Driver:

Lusysan

Hersteller: FCA (by Mazda)

Auto: 124 Spider (Typ 348 bzw. NF)

Motor: R4 Multiair (1.4l, 140 BHP)

Getriebe: 6 Gang Automatik (Aisin B400)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik

Ausstattung: Lusso mit alles

Modifikationen: -30 mm H&R Sportfedern, Stubby Kurzstabantenne, getönte Seitenblinker ohne Spiegeleieffekt

Im Besitz: seit 10/2018

 

A Former Daily Driver:

Toni

Hersteller: FCA (Fiat)

Auto: 500 (312) "Lounge"

Modelljahr: 2018

Motor: R4 (1.2l, 69 BHP)

Getriebe: Handschaltung (5-Gang)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik (kommt)

Ausstattung: zusätzlich zu Lounge noch 5" Touchscreen samt 6 Lautsprecher, getönte Scheiben hinten, Chrompaket, und ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 05/2018 - 10/2018

 

Another Former Daily Driver:

Rusty Jag

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ8 Executive (X308)

Modelljahr: 1997

Motor: V8 (3.2l, 237 BHP)

Getriebe: Automatik (5-Gang ZF5HP24)

Farbe: Meterorite Pearl (MDT)

Ausstattung: Vollausstattung bis auf Memorysitze, Soundanlage, Regensensor und Navigationssystem

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: 03/2015 bis 05/2018

 

Yet Another Former Daily Driver:

The Jaguar Formerly Known As "Jag"

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ6 SPORT (X300)

Modelljahr: 1995

Motor: R6 (3.2l, 211 BHP)

Getriebe: Automatik (4-Gang ZF4HP22)

Farbe: Schwarz Metallik

Ausstattung: Sportpaket + ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 01/2015 - 02/2015

Unknown Sisters, the

Auflistung der Sonderartikel zum XJ-S/XJS

 

Teil 1: Lister LeMans

Teil 2: Lynx Eventer

Teil 3: Koenig Breitbau

Teil 4: TWR XJ-S

Teil 5: PBB Monaco

Teil 6: Aston Martin DB7

Teil 7: Jaguar XJ-C

Teil 8: Daimler-S

Teil 9: Railton Claremont und Fairmile

Teil 10: Hess and Eisenhardt Convertible

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