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07.07.2021 13:02    |    Trottel2011    |    Kommentare (171)    |   Stichworte: bev, elektroauto, id, id.4, let's drive, volkswagen, vw, zukunft

Macht Volkswagen aktuell alles richtig mit der ID.x Reihe?

Hallo Motor-Talker!

 

Eine kleine Premiere in diesem Blog: ein Elektroauto! Ja, tatsächlich fahre ich mal ein Elektroauto und ich war bei Abholung sehr gespannt. Ein großes Dank gilt dem leihenden Autohaus für die Möglichkeit.

 

Wie immer ist die Vorabfrage: was haben wir hier? Ein neuer Volkswagen ID.4 - die wohl neuste Art bei VW Autos zu benennen. Wobei, Up! Bisher eine der kürzesten Namen sein dürfte.

 

Der ID.4 soll die boomende Klasse der SUVs mit dem aktuellen Trend (welches aber kein Trend bleiben sondern Mainstream werden wird) der Elektromobilität vereinen soll. Nicht ohne Grund kommen mehr und mehr Fahrzeuge dieser eSUV Klasse auf dem Markt. E-Mobilität ist en vogue und SUVs noch immer. Da ist die Entscheidung seitens der VW Führung auf ein eSUV zu setzen komplett verständlich. Das zeugt sich aktuell bestens in den Zulassubgszahlen und ebenso auf der Strasse. Während es früher die Model S und Zoe sowie Leaf waren, die man häufiger fahren sah, sind es jetzt fast ausschließlich ID.3 und ID.4. Der in Bremen gebaute Merceded Benz EQC ist trotz längerer Verkaufszeit kaum auf der Strasse anzutreffen - in meiner Region. Eher sehe ich X Klasse und wieder einige Vaneos!

 

Gehen wir hier mal komplett offen und ohne Vorurteile ran. Schliesslich ist das die Zukunft. Benzin im Blut oder Strom in der Steckdose...

 

Fangen wir beim Aussehen an. Optisch ein klarer Fall von 'gefällig'. Man sieht die ID Familie sofort in der Front. Aber im selben Schwung sieht man einfach, dass es ein VW ist. Über die Jahre hat man sich an die Ootik von VWs gewöhnt und der ID.4 fällt wenig aus der Reihe. Die Front ist in sich zusammen betrachtet stimmig. Der mangelnde Kühlergrill, der sonst auf jedem Verbrenner der Marke zu finden ist, fehlt. Aber es fehlt nicht wie beim Passat 35i, wo es einfach falsch ausschaut. Es sieht dennoch gut aus. Nur die Öffnung unten stellt eine Pforte zu einer Höhle dar. Da hätte man es irgendwie anders lösen können. Das Licht vorne und hinten wirkt gefällig. Die Lightbars, wie heute üblich, sind nicht ganz meins. Aber das ist eine persönliche Sache.

 

Insgesamt aber ist der ID.4 optisch gefälliger als der ID.3. und gefälliger als Vergleichsfahrzeuge der Klasse (EQC und äh lich). Soll aber nicht heissen, dass ich ihn hübsch finde. Es ist halt typisch VW. Weder super schick noch übertrieben bieder. Mainstream.

 

Die 21" Felgen sehen zeitgleich modern als auch aerodynamisch aus. Die breiten 255er Reifen hinten sind sicherlich notwendig, wenn man den Wagen ordentlich fordert. Was aber irritiert: warum wechselt man hinten von der Bremsscheibe - die sich bewährt hat - zur alten Trommel zurück? Bei einem Kleinwagen a la Fiat 500, Micra und Konsorten, absolut verständlich. Aber bei einem Auto für schätzungsweise 55.000 EUR? Es mag ja sein, dass die Bremswirkung sich als besser erwiesen hat, jedoch ist die Wartungsfreundlichkeit nicht ganz so gegeben. Mal eben die Bremsen kurz durch die Felge prüfen: nö! Hier nicht mehr :( Etwas nervig ist, dass die Bremsen hinten doch etwas mehr quietschen, wie es bei einer Trommel Bremse häufiger vorkommt. Die riesigen Räder sich beim Fahren total unauffällig. Man merkt sicherlichvdas Mehr an Gewicht in jeder Ecke, aber allgemein ist der ID.4 gut gefedert.

 

Von hinten sieht es sehr aerodynamisch aus aber das ist beim Waschen richtig bescheiden. Wie soll man hinten die Scheibe ordentlich reinigen? Die riesige Haube, die zur Abrisskante wird, hilft nicht dabei die Heckscheibe sauber zu halten oder sauber zu machen. Wo wir gerade von hinten sprechen... Die Sicht nach hinten ist bescheiden. Durch die Kameras kommt etwas Sicht dazu aber das kann ja nicht die Zukunft sein...

 

Und jetzt, da wir schon von innen sprechen: machen wir da mal weiter! Es erwartet uns ein komplett aufgeräumter Innenraum. Es sind nirgendswo irgendwelche unnötigen Tasten vorhanden. Definieren wir jedoch unnötig. Volkswagen hat, anders als beim Golf, das Ganze mit den Tasten etwas überarbeitet. Im Golf VIII war ich davon nicht begeistert. Hier bin ich es auch nicht, aber es ist besser. Die kleinen ShortCuts sind praktisch aber dennoch nicht perfekt. Es gibt eben Tasten, die sollte man komplett ohne irgendwie schätzen zu müssen wo es liegt, eine Taste drücken können. Auch die ShortCuts sind Touch Sensitive Tasten.

 

Es sind viele Stellen im Innenraum, wo ich etwas anders gemacht hätte. Infotainment und Lenkrad sind die beiden 'schlimmsten' Stellen. Fangen wir beim Lenkrad an. Die Tasten sind hier auch alle soweit Tpuch. Aber mit einem Feedback. Ebenso mit der Möglichkeit die Taste auch mit einem Klick oder Doppelklick zu bedienen. Beispielsweise Tempomat. Ein Klick = 1 km/h drauf oder runter. Doppelklick dann 10 drauf oder runter. Verwirrend ist dass auf der linken Seite eine Taste mit 'Mode' drauf ist. Entweder LIM oder Tempomat. Okay, das ist eine Idee. Auf der Anderen Seite ist eine Taste an der selben Stelle... Ich dachte dass man damit im Display (ehemals Kombiinstrument) zwischen verschiedene Darstellungen wechseln kann... Nope. Nur zwischen kleine Anzeige und grössere Anzeige. Das wars auch schon...

 

Wechseln wir rüber zum Infotainment. Wie ich dieses Wort hasse. Aber es passt. Die Darstellung ist sehr klar und kühl gehalten. Relativ selbst erklärend. Leider aber sehr laggy. Der Wechsel von einem zum nächsten Screen dauert ein paar Sekunden. Das kann mein Spider besser und das Systemmist schon einige Jahre auf dem Markt!

 

Im 'Infotainment' sind alle Funktionen einstellbar. Es sind alle Funktionen logisch und intuitiv bedienbar. Ausser die Sitzheizung. Wenn man im normalen Modus fährt, bsp. Radio läuft, sind die Klimseinstellungen sowie Sitzheizungseinstellungen direkt erkennbar. Intuitiv wäre jetzt, man drücke auf die Sitzheizungsicons und kann damit die Stufe einstellen. Stattdessen wird danach direkt das Klimamenü angezeigt. Es ist schon etwas nervig. Hier sind Icons vorhanden. Diese doch einfach mal als 'Tasten' nutzen...!? :confused:

 

Die Sitze sind sehr gut. Es sind ja auch die Ergonomiesitze. Diese haben einen schönen Schnitt und das Material ist gut. Ich finde sowieso den modernen Stoff, den VW bei 'nicht-Ledersitzen' verwendet, sehr angenehm von der Haptik. Kann sein dass es noch einige billigere Version gibt, aber das ist hier egal. Hinten ist bei meiner Sitzeinstellung viel Platz - ich bin 1.82 m als 'Sitzriese'. Die Sitze hinten sind genauso bequem und haben einen guten Winkel.

 

Komfort... Wichtiger Punkt! Zum Komfort zählt die Möglichkeit Luft rein/raus zu lassen. Weiterer Kritikpunkt: ich möchte alle 4 Fenster auf einmal öffnen. Geht? Nein. VW hat ein 'Touch-Umschalter' zwischen Front- und Heckseitenfenster verbaut. Das heisst man muss erst Vorne öffnen, dann warten, dann hinten umschalten, dann öffnen und warten. Das lenkt etwas viel ab... Man ist zu lange damit beschäftigt die Fenster zu öffnen. Nicht kann man hier problemlos reinlassen. Das riesige Panoramadach ist toll. Nicht ganz so toll wie ein Stoffverdeck, den man flott wegklappen kann, aber sonst toll. Die Touchbedienung davon ist gut und intuitiv ABER man muss es richtig berühren. Dann fährt der Sonnenschutz auch richtig zu bzw. auf. Allgemein ist das Ambiente im Innenraum sehr angenehm. Das Raumklima ist sehr entspannend.

 

Als Roadsterfahrer weiss man, dass man sehr gut packen muss wenn man einkaufen fährt oder verreisen will. Zum ersten Mal konnte ich seit 3 Jahren den Kofferraum volllqden mit Raum für mehr! :D Es geht eine Menge rein. Praktisch! Aber dass man sein Gepäck so hoch heben muss, hat einerseits was Gutes aber auch was Schlechtes an sich. Das Gute: es ist fast auf Greifhöhe, man muss sich nicht bücken. Das Schlechte: man muss es wieder auf den Boden legen - also wieder bücken ;) Aber sonst ist im Kofferraum viel Platz. Links und Rechts der üblichen Ladefläche sind noch Vertiefungen, ideal für lose Flaschen oder Kleinkrams der sonst herum fliegt. Ein paar Haken zur Befestigung von Tüten sind vorhanden. Die LED Leuchte im Kofferraum könnte aber stärker sein. Für mich ein Plus-Punkt: die Hutablage. Die wabbeligen Stoffbahnen, die VW als Laderaumabdeckung in manchen Fahrzeugen einbaut, sind echt ein Graus. Hier aber eine gute feste Abdeckung. Sehr gut! Unter dem Laderaumboden sind 2 Fächer. Ein Großes sowie darunter noch ein Kleines. Ideal auch um Ladekabel und Konsorten zu verstecken und verstauen.

 

So, Design, Innenraum, Bedienung haben wir hinter uns... Jetzt ist das Fahren angesagt. Das Modell hier ist die 204 ps "Pro Performance" Version in der 1st Edition. Es sind ich glaube 310 nm an der Hinterachse, die ab der ersten Umdrehung anliegen. Das Gewicht beträgt um die 2.2t Leer mit Fahrer. 0-100 in ca. 8,5 Sekunden und eine Vmax von 160 km/h runden das Fahrzeug datentechnisch ab. Aber was ist mit Fahrtechnisch? Man spürt das Gewicht und das ist natürlich fahrtechnisch sofort zu merken. Bei der "Vollgasbeschleunigung" fühlt es sich so an, als würden die Räder davon traben und das Auto kommt nicht hinterher. Sprich bis man irgendwann 120 km/h erreicht hat, sind die Räder gefühlt 2 m vor dem Wagen. Erst danach wird es allmählich "besser" - die Räder fangen sich. Im Spider mit knapp 1000 kg fühlt es sich deutlich anders an.

 

Der Motor ist sehr gut eingestellt/abgestimmt. Klar, ein Elektromotor kann was. Eine absolut gefühlt liniare Beschleunigung. Komplett frei von irgendwelchen Schaltvorgängen. Kein Krach. Kein Reifenquietschen. Kein Zirpen. Nichts. Nur die künstlichen Geräusche, die das Auto von sich geben muss. Das Lauteste im Innenraum sind die Reifen und der Scheibenwischermotor! Es ist unheimlich leise. Und zeitgleich unheimlich! Der Moment, wenn man das "Gaspedal" nur berührt und sofort Bewegung in die Kiste kommt ist echt - naja - WOW! Eine "Offenbarung". Kein Krach von einem Verbrenner, der erstmal die Initialbewegung der Drosselklappe abwarten muss. Kein Turboloch. Kein Kompressorgeheule. Kein Schlurren der Automatik. Kein Klacken aus einem Zweimassenschwungrad später ist die Maschine dabei vorwärts zu rollen. Klar: volles Drehmoment ab der ersten Umdrehung. Salopp gesagt: HEFTIG! Krasser Scheiß! :D

 

Wenn das wirklich unsere Zukunft ist, dann hallo zukunft! Ich liebe meinen Verbrenner aber ich glaube ich könnte mich sehr schnell an die Mühelosigkeit und Leisigkeit gewöhnen. Während ich im Verbrenner fast immer das Radio nebenbei laufen habe, ist mir aufgefallen, dass ich eher das Radio im ID.4 aus hatte. Warum? Keine Ahnung. Wahrscheinlich einfach die Ruhe genießen. Enjoy the Silence, würde jetzt im Hintergrund des Spiders laufen :D

 

Und so kommen wir dem Ende der Probefahrt (ein Wochenende) näher. Eine Akkuladung reicht problemlos 400 km. Zumindest habe ich das soweit schätzen können. Das Gute ist, dass die Verbraucher gut benannt werden und man somit seine Nutzung des Energiesystems anpasst. Die Klimaanlage wird dann runtergedreht und dann stellt man fest, es würde knapp 50 km Reichweite klauen. Reichen dann z.B. 3 Grad Wärme mehr? Die Massagefunktion im Sitz wird ausgeschaltet, weil es dann um die 10 km kostet. Usw. usf. Das Laden konnte ich nur an der Haushaltsdose testen. Das klappte ziemlich gut (über Nacht, ca. 8 Stunden geladen und die volle Reichweite laut Anzeige von 455 km erreicht).

 

Mein Resumée? Ein interessantes Auto, welches optisch klar ein neuerer VW darstellen will und sicherlich auf dem Markt eine gute Position einnehmen wird. Konkurrenz zum Model Y ist geboten, aber... VW muss an ein paar Details arbeiten. Aber es ist ein VW und man merkt das. Die Technik scheint gut durchdacht zu sein, das Packaging könnte besser sein (Stichwort: Frunk). Sollte es soweit sein, dass man in 5 Minuten ca. 200-250 km nachladen kann, ist ein E-Auto für mich (als baldigen Laternenparker) absolut im Rahmen. Leider ist der ID.4 nicht soweit, dass er die Ladezeiten schaffen kann, aber wenn das geht, bin ich wohl am Wechseln! Aber aktuell sehe ich das nicht direkt in den nächsten Monaten passieren...

 


02.07.2021 09:46    |    Trottel2011    |    Kommentare (23)

Hallo Motor-Talker!

 

Nachdem ich mit meinem Hardtail im Gelände war, hieß es: es muss etwas Brauchbarererereres her! Und das habe ich mit dem Neuzugang schnell gefunden :)

 

Wie immer, ist der Markt leergefegt. Im vergangenen Jahr waren es die E-Bikes, die bei den Händlern quasi aus den Händen gerissen wurden. Die normalen Mountain Bikes und co standen sich die Reifen platt. Jetzt gibt es bei den E-Bikes eine Überdeckung und Mountain Bikes sind Mangelware. Man nimmt was man bekommen kann! :rolleyes:

 

Mein Budget war 1500 EUR. WAR ist hier anzumerken. In meiner Umgebung gab es keine große Auswahl und somit musste ich mit dem zufrieden sein, was es eben gab: 5 Fullys. Und diese 5 waren alle, naja, teuer oder zu klein :D Auf meine Frage "wann Nachschub käme" gab es ein "Schulterzucken" gefolgt von "wahrscheinlich erst im Herbst, wenn überhaupt noch 2021". Hmm. Online war der Markt ebenfalls leergefegt. Selbst vom Hersteller direkt gibt es nichts.

 

Somit standen zur Auswahl:

- Scott Spark 930 in L und Dunkelblau/-lila

- Scott Spark 970 in M und Giftgrün

- Scott Spark 970 in L und Giftgrün

- Scott Spark 910 in S und Grau

- irgendwas anderes

 

Preislich alles über mein Budget, die 930 und erst Recht der 910er waren beim dreifachen Preis. Aber der 970er war nur knapp drüber. Eine Probefahrt mit der Größe L besiegelte die Kaufabsicht. Wenige Tage später war es meiner... :D

 

Ein paar Infos zum Modell:

 

Werbetext von Scott: "Das SCOTT Spark 970 verfügt über einen super leichten Alu-Rahmen und unser TwinLoc-Federungssystem, damit du immer optimal unterwegs bist. Dieses leichtgewichtige, unzerstörbare Bike zu einem fairen Preis hat dieselbe preisgekrönte Geometrie und das unvergleichliche Fahrgefühl wie seine Carbon-Brüder."

 

RAHMEN: Spark 3 Alloy SL 6011, Custom Butted Hydroformed Tubes, Tapered Headtube / BB92, dropouts for 5x141mm, 2.6" tire compatible

GABEL: RockShox Judy Silver TK Solo Air, 15x110mm QR axle / 42mm offset / Tapered Steerer 2-Modes / Reb. Adj. / Lockout / 130mm travel

DÄMPFER: X-Fusion NUDE RLX Trunnion, SCOTT custom w. travel / geo adj., 3 modes: Lockout-Traction Control -Descend, Reb. Adj., Travel 120-85-Lockout / 165X45mm

LENKER-FERNBEDIENUNG: SCOTT TwinLoc TSP, Suspension-Seatpost Remote, below Bar / integ. Grip clamp

SCHALTWERK: SRAM NX / Eagle 12 Speed

SCHALTHEBEL: SRAM SX Eagle Trigger

KURBELSATZ: SRAM SX Eagle DUB Boost, 32T

INNENLAGER: SRAM DUB PF integrated / shell 41x92mm

KETTE: SRAM CN SX Eagle

KASSETTE: SRAM SX-PG1210 / 11-50 T

BREMSEN: Shimano MT201 Disc

BREMSSCHEIBEN: Shimano SM-RT10 CL / F&R 180 mm

LENKER: Syncros Alloy 6061, T shape Flat / 9° / 760mm, Syncros Pro lock-on grips

VORBAU: Syncros Alloy 6061, oversized 31.8mm / 1 1/8" / 6° angle

SATTELSTÜTZE: Syncros Duncan Dropper Post, 31.6mm / S size 100mm / M, L & XL 120mm

SATTEL: Syncros Belcarra Regular 2.5

STEUERSATZ: Syncros OE Press Fit / Tapered 1.5"-1 1/8", OD 50/61mm / ID 44/55mm

VORDERRADNABE: Formula CL-811 / 15x110mm

HINTERRADNABE: Formula CL-2241 / 5x141mm

SPEICHEN: Stainless Black 15G / 1.8mm

FELGEN: Syncros X-25 / 32H / 25mm

REIFEN: Maxxis Rekon / 2,4 Zoll / 60TPI

GEWICHT IN KG (CA.): 14.80

MAX. SYSTEMGEWICHT: 128 kg (das Gesamtgewicht umfasst das Bike, der Fahrer und Ausrüstung)

 

Somit ist das Rad schon Mal eine gute Einstiegsversion in die Welt des Trailing und Mountainbiking Allgemein für Leute die doch noch selbst treten können (haha - es gibt wohl ein E-Bike-Manuell-Treter-Kampf - wie bei Autos mit Automatik vs. Schalter :D). Fähiger als mein E-Bike ist es alle Male. Mal schauen, wie oft ich es nachher nutze. Wahrscheinlich häufig, da ich jetzt schon überlege zu welchem Bike Park ich als nächstes fahre und die Autowahl zukünftig entsprechend erfolgen wird :D

 

Bisher ist mir aufgefallen: das Rad ist in sich gesehen deutlich steifer und stabiler im Vergleich zum Hardtail. Natürlich ist das Gewicht der größte Unterschied. Es ist gefühlt wendiger und man kann damit präziser fahren. Zwei Sachen musste ich ändern/einstellen:

 

- 1. die Einstellung vom Drop Post.

Dieses sackte immer bei Belastung ab. Nein, mein Arsch ist nicht zu fett dafür :D Die Arretierung hat nicht richtig verriegelt, wodurch immer ein Druckverlust vorhanden war.

 

- 2. Die Pedale

Die Werkspedale sind einfache Pedale mit Grip aber nicht ausreichend Grip gewesen. Zusätzlich war die Trittfläche für meine Füsse nicht breit genug... Die kleinen Noppen darauf fehlten auch - besonders weil ich keine "Klick-Pedale" wollte. Passend zum Grünton sind nun auch grüne Pedale dran von RTR bzw. Cube. Frevel von der Konkurrenz was zu verbauen :D

 

Somit bin ich schon mal auf die ersten Einsätze im Gelände gespannt. Im Garten, auf dem Dorf, und auf den Feldern ist es schon mal eine andere Hausnummer. Dadurch dass man auch die Federung komplett sperren kann, ist Traktion auf Asphalt problemlos zu schaffen. Das wird im Gelände beim Berg-Auf-Radeln genauso sein. Dafür ist es gut. Aber aktuell: für die Straße eigentlich viel zu schade aber auch viel zu unbrauchbar, da keine aktuelle Straßenausrüstung (keine Lampen, keine Schutzbleche, keine Klingel, keine Reflektoren). Aber dafür ist es auch nicht konzipiert... Wenn der erste Einsatz im Gelände war, werdet ihr hier selbstverständlich davon hören! :D

 

 

PS: Ja, ich habe auf ein anderes Bildformat umgestellt. Statt breit und flach habe ich nun quadratisch probiert. Hintergrund: mehr und mehr User nutzen Motor Talk in der Mobilansicht. Unteranderem auch ich. Da bekommt man dann das Bild in einer guten Qualität in brauchbarer Auflösung und Größe dargestellt. Was meint ihr? Soll ich das weiterhin verfolgen oder doch lieber auf "Landschaftsart" ablichten?


Blog Recommendation, the

Mein Blog hat am 08.10.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Man Behind The Scenes, the

Trottel2011 Trottel2011

Best of Britain

Fiat

 

Cars, the

The New Daily Driver:

Lusysan

Hersteller: FCA (by Mazda)

Auto: 124 Spider (Typ 348 bzw. NF)

Motor: R4 Multiair (1.4l, 140 BHP)

Getriebe: 6 Gang Automatik (Aisin B400)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik

Ausstattung: Lusso mit alles

Modifikationen: -30 mm H&R Sportfedern, Stubby Kurzstabantenne, getönte Seitenblinker ohne Spiegeleieffekt

Im Besitz: seit 10/2018

 

The Crown Juwel:

Die Iron Lady

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ-S (XJ27)

Modelljahr: 1989.5

Motor: V12 (5.3l, 295 BHP)

Getriebe: Automatik (3-Gang TH400)

Farbe: Arctic Blue (JFE)

Ausstattung: Volle Hütte + Sportsitze + Sportlenkrad + Glasschiebedach

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: 10/2013 - 05/2021

 

A Former Daily Driver:

Toni

Hersteller: FCA (Fiat)

Auto: 500 (312) "Lounge"

Modelljahr: 2018

Motor: R4 (1.2l, 69 BHP)

Getriebe: Handschaltung (5-Gang)

Farbe: Vesuvio Schwarz Metallik (kommt)

Ausstattung: zusätzlich zu Lounge noch 5" Touchscreen samt 6 Lautsprecher, getönte Scheiben hinten, Chrompaket, und ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 05/2018 - 10/2018

 

Another Former Daily Driver:

Rusty Jag

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ8 Executive (X308)

Modelljahr: 1997

Motor: V8 (3.2l, 237 BHP)

Getriebe: Automatik (5-Gang ZF5HP24)

Farbe: Meterorite Pearl (MDT)

Ausstattung: Vollausstattung bis auf Memorysitze, Soundanlage, Regensensor und Navigationssystem

Alle bisher gekauften und verbauten Teile

Im Besitz: 03/2015 bis 05/2018

 

Yet Another Former Daily Driver:

The Jaguar Formerly Known As "Jag"

Hersteller: Jaguar Cars Ltd.

Auto: XJ6 SPORT (X300)

Modelljahr: 1995

Motor: R6 (3.2l, 211 BHP)

Getriebe: Automatik (4-Gang ZF4HP22)

Farbe: Schwarz Metallik

Ausstattung: Sportpaket + ein paar Kleinigkeiten

Im Besitz: 01/2015 - 02/2015

Unknown Sisters, the

Auflistung der Sonderartikel zum XJ-S/XJS

 

Teil 1: Lister LeMans

Teil 2: Lynx Eventer

Teil 3: Koenig Breitbau

Teil 4: TWR XJ-S

Teil 5: PBB Monaco

Teil 6: Aston Martin DB7

Teil 7: Jaguar XJ-C

Teil 8: Daimler-S

Teil 9: Railton Claremont und Fairmile

Teil 10: Hess and Eisenhardt Convertible

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