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andyrx

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28.02.2010 21:33    |    andyrx    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: Chevrolet, Corvette, GM, Rotary, Wankel, Wankelmotor

Hallo Motortalker,

 

hier mal eine reale Geschichte von der selbst nur ganz wenige US-Car/Corvette Fans etwas wissen;)

 

wir schreiben das Jahr 1970 als Gespräche zwischen der GM Führung und Mazda stattfanden:eek:

 

Mit einer Vereinbarung über die Herstellung von Rotary Motoren im Auftrag von General Motors Präsidenten Ed Cole...

 

1970 erwarb General Motors für 50 Millionen Dollar auf Drängen seines technisch interessierten Präsidenten Ed Cole eine Wankel-Lizenz. Geplant war ein Rotationskolbenmotor mit zwei und vier Rotoren, der im Chevrolet Corvette zum Einsatz kommen sollte. Am 14. Januar 1972 wurde die Karosserie des XP-895 Show Cars mit Mittelmotor zu Pininfarina nach Italien eingeschifft. Bis 1976 folgten noch andere Modelle wie die Corvette XP-897GT mit Birotor, die 1973 in Frankfurt ausgestellt wurde. Am 24. September 1974 stellte Ed Cole weitere Versuche mit Rotationskolbenmotoren ein, da GM die Emissionen nicht in den Griff bekam. Noch im selben Monat erklärte der GM-Chef seinen Rücktritt.

 

hier mal ein paar Details zu dieser fast unbekannten Wankel Episode von GM;)

 

 

Der legendäre Chevy Ingenieur Zora Arkus-Duntov der über die Zeit zu einem absoluten Fan der Kreiskolbenmotoren geworden war,hatte GM zu fieberhaften Arbeiten an einer eigenen Interpretation des Rotary-Motors von Dr. Felix Wankel entwickelt in Deutschland bei NSU angehalten- und zwar an dem Chevrolet Corvette Zwei-Rotor Concept Car.

 

Zusammen mit einer Wankel-angetriebene Version der kleinen Chevy Vega's, die niemals aber niemals realsiert wurde, Cole bestellte einen Sportwagen um die Entwicklung von zwei-Rotor GMRCE (General Motors Rotary Combustion Engine) anzukurbeln, wobei er vor allem einen Blick für die eventuelle eigen Produktion entwickelte.

 

Codenummer war XP-897GT, dieses schöne kleine Coupé hatte kein GM-Styling, sondern wurde von den berühmten Werken Pininfarina in Italien gebaut. Wenn während der 70er Jahre mit dem prosaischen Titel "Zwei-Rotor Car" angeschobenen neue Entwicklung zur Sprache kam war die interne Neugier bei GM groß,die geplante Einführung der Mittelmotor-Corvette begann Gestalt anzunehmen.

 

Wie das Original mit Code XP-882 vorangetrieben wurde,hat man allgemein angenommen, dass ein Vorläufer der nächsten Generation der Corvette sein wird.

 

Im Vorjahr hatte DeLorean (ja ihr lest richtig) weiteren Arbeiten an der XP-882-Chassis Variante angeordnet, sowie einen neuen Karosseriebody aus dem genehmigten Corporate Design Staff unter William L. Mitchell. Ausreichend geändert, um ein neuen--> Projekt-Code, XP-895 rechtfertigen,

 

Anfang 1972 enstand dann gefertigt durch die Reynolds Metals Company einer nahezu identischen Karosse in Aluminium-Legierung, und in dieser Form als Code Nummer die XP-895 auch "Reynolds Aluminium-Car " genannt.

 

Als ob dies alles noch nicht genug wäre hat man die übrigen XP-882-Chassis ihrer ursprünglichen V8 beraubt und durch einem Vier-Rotor, 420-PS ersetzt.Bekannt wurde diese Mittelmotor Corvette-->XP-895 aber nur mit dem V8 Block,die 4- Scheiben Variante blieb ein streng gehütetes Geheimnis;)

 

Nach vielen Wirren um die Neuausrichtung der erfolgreichen Corvette Sportwagen,und vielen Problemen die Abgaswerte der Wankelmotoren in den Griff zu bekommen,besann sich GM nach dem Rücktritt von Ed Cole wieder auf seine V8 Motoren und beendete das Abenteuer Wankelmotor genauso rigoros wie man es begonnen hatte....;)

 

Ende 1974 war das Thema abgehakt und kaum noch jemand sprach darüber so das kaum etwas darüber bekannt wurde....ich habe sogar noch einen Orginal Corvette Rotary Prospekt in meinem Archiv,leider hab ich ihn jetzt nicht auf die schnelle gefunden,sonst hätte ich diesen mal eingescannt;)

 

ja und dann gab es noch die wundebare Chevrolet Rondine,die ist aber ein anderes Thema denn obwohl der Name es vermuten liese hat diese Modell mit dem Wankelmotor nichts zu tun,was der Faszination dieser Pininfarina Schöpfung keinen Abbruch tut;)

 

..und dann schon wieder ein eigenes Thema wäre:cool:

 

nur mal zum anschaulich machen auf was sich da die GM Führung einlassen wollte--> http://www.youtube.com/watch?...

 

:eek::cool:

 

mfg Andy


28.02.2010 13:12    |    andyrx    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: 787B, Le Mans, Mazda, Rennwagen, Wankel, Wankelmotor

Moin,

 

vielen ist es gar nicht bekannt,dass auch mal ein Wankelmotor bestücktes Auto in Lemans die 24 Stunden gewonnen hat.....es blieb der einzige Sieg,denn dieser war so souverän dass der Wankelmotor kurz darauf im Rennsport geächtet und verboten wurde.

 

Das Sieger Auto hiess Mazda 787B und wurde von einem 4 Scheiben Wankelmotor dem 26B OHNE TURBOAUFLADUNG aber mit rund 750PS befeuert.....die Sauber Mercedes damals fuhren hingegen allesamt schon mit Turboaufladung....es hat ihnen nichts genutzt:eek:

 

Hier die Chronologie des historischen Sieges von Mazdas Wankelrenner 787B

 

 

Auch wenn es aussah wie ein sensationeller Sieg aus dem Blauen heraus: So etwas gibt es nicht in Le Mans, nicht in der modernen Ära des Motorsports. Dem historischen Triumph war eine leise, behutsame Annäherung vorausgegangen.

 

Mazda hatte sich mit geringerem Aufwand an das große Abenteuer Le Mans herangewagt als andere japanische Hersteller. Aber immerhin war man 1991 bestens vorbereitet, hatte das bisherige Alu- gegen ein Kohlefaser-Chassis ausgetauscht und den braven Dreischeiben-Wankelmotor zum 750 PS starken Vierscheiben-Aggregat weiterentwickelt. Nicht nur als Galionsfigur, sondern als ernsthaften Berater hatte Mazda zusätzlich den großen Jacky Ickx gewonnen – den sechsmaligen Le Mans-Gesamtsieger.

 

 

Mazda-Wankel als krasser Außenseiter - Mazda 787B

 

Trotzdem: Das Match des Jahres 1991 schien Mercedes gegen Jaguar zu heißen, gewürzt durch Porsche und Peugeot. Die Wankel-Mazda waren krasse Außenseiter. Dies um so mehr, als Mazda mit der gleichen Treibstoffmenge (2.550 Liter für die 24 Stunden) auskommen mussten wie die Hubkolben-Konkurrenz. Die hatte jedoch keine Ahnung davon, dass man den Durst des Renn-Wankels mittlerweile erstaunlich gut in den Griff gekriegt hatte.

 

 

 

Zwei brandneue Mazda 787B traten an. In einem waren der schwedische Grand-Prix-Fahrer Stefan Johansson, der Ire David Kennedy und der Brasilianer Maurizio Sandro Sala zusammengespannt, das zweite Trio bildeten der Deutsche Volker Weidler, der Engländer Johnny Herbert und der Belgier Bertrand Gachot. Auf einem Vorjahreswagen (einem 787 ohne den Zusatz B) wechselten sich die Japaner Yorino und Terada mit dem Belgier Pierre Dieudonné ab.

 

 

Gesamtsiege in LeMans sind immer Teamwork

 

Als sich der Pulverdampf der ersten Stunden verzogen hatte, lag der Wankel-Mazda mit der Startnummer 55 (Herbert & Co) wie ein cornichon mitten im Mercedes/Jaguar-Sandwich. Die zwei anderen Mazdas wieselten auch putzmunter durch die Gegend. Zuschauer und Journalisten bekamen erstmals eine leise Ahnung davon, dass irgendetwas in der Luft liegen könnte.

 

Die Mazda Piloten hatten ein Drehzahllimit von 9.000 Umdrehungen verordnet bekommen, auf den langen Geraden nahmen sie sogar schon bei 8.000 Umdrehungen pro Minute den Fuß vom Pedal. „Das war die einzige Einschränkung, die wir mit Blick auf den Spritverbrauch machen mussten“, erinnert sich Volker Weidler, „dafür war das Auto so robust, dass wir die spätesten Bremspunkte wählen und das Ding mit voller Härte durch die Kurven prügeln konnten.“

 

Die Mazdas boten eine tolle Show. Die Wagen sahen auch optisch sehr attraktiv und kampfbereit aus, wobei die Grafik des späteren Siegerwagens besonders auffiel: Beißendes Orange und ein leicht schrilles Grün in einer gewagten graphischen Komposition – so sehen Herausforderer aus.

 

Auch der Sound war ein einziges Offensiv-Signal, und wer den Mazda 1991 in Le Mans gehört hat, wird sich wahrscheinlich heute noch dran erinnern. Das hatte nichts mit dem Wankelmotor selbst zu tun, sondern mit der schieren Drehzahl, und einer, sagen wir mal salopp, unbekümmerten Abstimmung des Auspuffs.

 

Man könnte den 787B sehr schön am Klang und Rennsound von allen anderen unterscheiden,in meinen Augen und Ohren absoluter Gänsehaut Klang,agressiv,heisser und kraftvoll....siehe auch die Videos unten;)

 

die gesamte Mazda Rennhistory kann man sehr schön hier nachlesen--> http://www.autosport.at/article1997.html

 

 

hier noch ein paar Videos dazu:cool:

 

http://www.youtube.com/watch?v=BRrVvg4_eqY

 

http://www.youtube.com/watch?v=9675TKafw3g&feature=related

 

http://www.youtube.com/watch?v=ox2wgHqrNy0

 

http://uk.video.yahoo.com/watch/4681805/12512202

 

http://www.youtube.com/watch?v=PPQKPOuVLdc

 

 

mfg Andy


27.02.2010 20:15    |    andyrx    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Hacker, Internet, Matrix, Neo, PC, Robin Hood

Hallo

 

habe gerade ein Story bzw. Bericht gelesen der mich an den Film Matrix erinnert:cool:

 

 

 

Ein Hacker namens Neo blamiert Regierung und Banken in Lettland: Der Online-Kriminelle soll zu einer Hacker-Truppe namens Fourth Awakening Peoples Army gehören. Ähnlich wie der Held im Kinofilm Matrix will der Hacker eine Verschwörung zwischen Regierung und Banken in Lettland aufdecken. Der zweifelhafte Cyberheld machte seine Entdeckungen öffentlich und wird in Lettland mittlerweile als eine Art Robin Hood gefeiert.

 

Ein Hacker, der sich passenderweise Neo nennt, knackte die Computer von Banken und staatlichen Institutionen in Lettland und deckte Verfehlungen beider Seiten auf. Über Twitter veröffentlichte er, was Manager staatlicher Firmen tatsächlich verdienen, obwohl Gehaltskürzungen versprochen wurden. Er zeigte zudem, dass diese Firmen öffentlich um Unterstützung baten und heimlich große Bonuszahlungen an die Führungskräfte leisteten. Weiterhin enthüllte er, das Banken Rettungsgelder einstrichen, ohne die dem Staat gemachten Zusagen einzuhalten. Bei all dem soll die lettische Regierung tatenlos zugesehen haben und ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen sein.

 

Quelle und ganzer Artikel-->http://computer.t-online.de/.../index

 

spannende Geschichte mit realen Hintergrund::??

 

Nein--> das ist in diesem Fall echte Realität in Lettland ,die vernetzte Welt von Internet und Datenströme lässt heute Robin Hood etwas anders agieren und in einem anderen Licht erscheinen,wie dem auch sei Korruption und Kungelei haben noch keinem Land gut getan und da ist es kein Wunder das dieser reale NEO schnell zur Kultperson wird:p

 

 

mfg Andy


26.02.2010 20:42    |    andyrx    |    Kommentare (64)    |   Stichworte: 4x4, Allrad, Geländewagen, GM, Hummer, SUV

Moin Motortalker.

 

 

die automobile Landschaft verliert einen Charakterkopf und heiss geliebten oder bestgehassten Geländewagen....denn den Hummer wird es nicht mehr geben.

 

Der Verkauf der Geländewagen-Marke Hummer nach China ist geplatzt. Der verlustreichen Tochter von General Motors (GM) droht nun das gleiche Schicksal wie den Geschwistern Saturn und Pontiac: Sie soll abgewickelt werden. "Wir sind enttäuscht, dass das Geschäft mit Tengzhong nicht abgeschlossen werden konnte", sagte der zuständige GM-Manager John Smith am Mittwoch in Detroit. Für Garantieleistungen und Service bei vorhandenen Wagen will GM weiter einstehen.

 

 

Quelle-->http://auto.t-online.de/.../index

 

 

Ich bin zwar nie so ein rechter Fan vom Hummer gewesen,aber ein Farbtupfer in unserer automobilen Welt die immer uniformer wird geht damit verloren...:eek:

 

Adieu Hummer:cool:

 

...und wer wird jetzt zum neuen Macho Tool gekürt??:D:D

 

 

mfg Andy


26.02.2010 00:25    |    andyrx    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Mazda, Oldtimer, Prototyp, RX500, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

Hallo Motortalker,

 

möchte euch einen Mazda vorstellen den ihr sicherlich noch nie life gesehen habt,als Matchbox Auto aber sicherlich schon mal in den Händen hattet;)

 

Es geht um den Mazda RX500 der 1970 als Conzept Car und Prototyp mit Wankelmotor präsentiert wurde...:cool:

 

Der Wagen hatte nicht nur eine aufregende Optik sondern auch für damals entsprechend gute Fahrleistungen und einen Wankelmotor mit rund 240PS,es war der 10A Motor der aus einem Kammervolumen von 2x493ccm als 2-Scheibenmotor ausgeführt für exellente Fahrleistungen sorgte....240Km/h Vmax und rund 6 Sekunden auf 100km/h waren damals schon ein Wort.....was auch durch das geringe Gewicht von ca. 1150kg bedingt war;)

 

Der Wagen hatte eine Kunststoffkarosse und Flügeltüren....die futuristische Form und Optik sorgte auf diversen Messen für Menschenaufläufe und dies auch noch 40 Jahre später auf der Tokyo Motor Show 2010;)

 

allzuviel wurde über den RX-500 nicht bekannt,nur hatte Mazda weder den Mut noch das Image diesen Wagen

erfolgreich in Serie zu bauen und so blieb es beim Prototypenstadium/Conceptcar:eek:

 

Als RX500 wurde der Mazda jedoch im Matchbox Karton in viele Kinderzimmer transportiert und aufgrund der flotten Form selten als Mazda gesehen;)

 

hier mal ein paar Videos zum RX-500

 

http://www.youtube.com/watch?v=LfWbaXdSAjM&feature=related

 

http://www.youtube.com/watch?v=XG-57979Tx0

 

http://www.youtube.com/watch?v=z-ZQ9mJ1_ho&feature=related

 

http://www.youtube.com/watch?v=retUy0OjPKc&feature=related

 

mfg Andy


25.02.2010 11:13    |    andyrx    |    Kommentare (109)    |   Stichworte: Citroen, Ford, Meilensteine, Mercedes, NSU, Oldtimer, Renault, Toyota, Youngtimer

Moin,

 

nachdem ich gestern einen Artikel zum NSU Ro80 mit Wankelmotor geschrieben habe und diesen als Meilenstein genannt habe...mal die Frage,was sind in euren Augen echte Meilensteine im Automobilbau...??

 

Fahrzeuge die innovativ oder ihrer Zeit weit voraus waren..??

 

Fahrzeuge die neue und dauerhafte Trends setzten..??

 

Autos die in aller Munde waren und die Konkurrenz in Angst und Schrecken versetzten..??

 

5 Fahrzeuge die mir da so spontan einfallen hab ich mal in den Pics oben eingefügt...;)

 

mfg Andy


24.02.2010 19:36    |    andyrx    |    Kommentare (42)    |   Stichworte: NSU, Oldtimer, Ro80, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

Hallo Motortalker,

 

heute geht es mal um den wohl bekanntesten Wagen mit Wankelmotor dem NSU Ro80,der Name ist hier Programm der Kolben hebt und senkt sich hier nicht,sondern rotiert in Windeseile und extrem geschmeidig um die Exenterwelle und setzt eine Drehbewegung in eine weitere Drehbewegung um....

 

Irgendwie genial und auch faszinierend,und genau so wirkte der Motor auf die begeisterten Journalisten und die Motorpresse 1967 als dieses faszinierende Auto erstmalig präsentiert wurde->die moderne Keilform und dynamische Optik trug ihren Teil dazu bei....:cool:

 

Die flache Front wurde aber erst durch diesen Motor möglich denn der Wankelmotor ist extrem kompakt und klein,kaum größer als eine Bierkiste . Das Kürzel Ro steht schließlich für Rotationskolbenmotor, besser bekannt als Wankelmotor.

 

Felix Wankel hieß der Mann, der von den herkömmlichen Otto- und Dieselmotoren nicht wirklich überzeugt war, und etwas Neues schaffen wollte. Das Prinzip der immer wieder von oben nach unten rasenden Kolben hielt er für alles andere als perfekt. Schon 1954 hatte er seine Idee des Motors mit drehendem Kolben umgesetzt.

 

Bald erkannte man bei NSU die Bedeutung des neuen Drehs und setzte einen solchen Motor in kleiner Serie im so genannten Wankel-Spider ein.

 

Doch erst im Ro 80 sollte der Wankelmotor viele seiner Vorzüge wirklich zur Geltung bringen können.

 

So sind beim Wankelmotor weniger Bauteile nötig als bei herkömmlichen Aggregaten.

Außerdem wiegt er weniger und benötigt auch nicht so viel Platz - weswegen die Frontpartie des Ro 80 so niedrig sein konnte. Der Fahrer kommt in den Genuss eines vibrationsarmen Motorlaufs nach Turbinen-Art, der nicht durch hoch und runter rumpelnde Kolben gestört wird.

 

Der Ro 80 bekam sogar gleich die nächste Evolutionsstufe des Motors unter die Haube, den Zweischeiben-Kreiskolbenmotor. Zwei so genannte Kammern mit jeweils 497,5 Kubikzentimetern Hubraum brachten es auf eine Motorleistung von immerhin 115 PS. Damit beschleunigte der NSU in 12,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und ließ Autobahngeschwindigkeiten bis zu 180 km/h zu. Als sparsam gilt der Wankelmotor jedoch bis heute nicht. Angegeben wurde der Verbrauch des NSU Ro 80 mit 15 Litern, zeitgenössische Tests Berichten allerdings von 17,4 Litern. Dass Normalbenzin ausreichte, ist da wohl eher ein kleines Trostpflaster.

 

Für Sparsame war der große NSU ohnehin nicht die richtige Wahl. Schon von der Anschaffung her lag er über den meisten Konkurrenten. Wie sehr, dass geht aus einem Vergleichstest der Zeitschrift "auto motor und sport" aus dem Jahr 1968 hervor. Dort trat der 14.190 Mark teure Ro 80 unter anderem gegen einen 13.154 Mark teuren Mercedes 230 mit 120 PS und den 130 PS starken Opel Commodore GS an, den es bereits für 11.191 Mark gab.

 

Auch das moderne Fahrwerk und der extrem lange Radstand waren vorbildlich und sorgten für exellenten Komfort und sichere Strassenlage.

 

Bei den ersten Serienmotoren kam es infolge eines Konstruktionsfehlers zu vermehrten Motorschäden. Hatten die Motoren in der Erprobung über 200 000 km gehalten, so verloren sie in Kundenhand oft schnell an Kompression. Schnell wurde eine falsche Materialpaarung als Ursache dafür erkannt. Eilig wurden Material sowie die Teilung der Dichtleisten geändert und somit war das Dichtleistenproblem vorerst gelöst. In Verbindung mit einem Ferrotic-Mittelteil und einer härteren Elnisilschicht mit höherem Siliziumkarbidanteil ging man später auf die ursprüngliche Dichtleistenteilung zurück. Ab Anfang 1970 wurden die neuen Ferrotic-Dichtleisten in die Serie eingeführt.

 

der Motor war danach grundsätzlich zuverlässig und robust,der Ruf aber ramponiert und die Ölkrise gab dem

Auto des Jahres 1967 den Rest,die Verkäufe sackten durch und kamen nie mehr richtig nach oben.

 

 

Der Ro 80 wurde in Folge dessen in nur 37.398 Exemplaren bis 1977 produziert und blieb, technisch gesehen, ohne Nachfolger. Das letzte produzierte Fahrzeug wurde 1977 dem Deutschen Museum übergeben.

 

Heute hat sich um das Modell ein kleine aber rege Fangemeinde in diversen Clubs und im Internet organisiert--> siehe auch hier

 

die Idee vom Wankelmotor lebt aber in diversen Wankelsportwagen von Mazda weiter und hat heute ihre treuen Fans bis hin zum aktuellen Mazda RX-8;)

 

 

Technische Daten zum Ro80:

 

Motor: Zweischeiben-Kreiskolbenmotor (System Wankel) 497 cm³ pro Kammer, Verdichtung 9,0 : 1.

 

Zündung: ab 1967 bis 1969 Doppelzündung (zwei Kerzen pro Kammer). 1969 bis 1977

 

Hochspannungskondensatorzündung (HKZ) mit einer Kerze

 

Gemischaufbereitung: 2 Solex-Flachstrom-Registervergaser Typ 18/32 HHD oder Doppel-Fallstromvergaser

 

Solex 32 DDITS

 

Leistung: 85 kW (115 PS) bei 5500/min, max. Drehmoment 165 Nm bei 4500/min

 

Karosserie: Selbsttragend, Frontantrieb, vorn McPherson-Federbeinachse, hinten Schräglenkerachse mit

 

Feder-Dämpfer-Einheiten und Gummizusatzfedern

 

Bremsen: hydraulisch, vier Scheibenbremsen mit Bremskraftverstärker und lastabhängigem

 

Bremskraftregler an der Hinterachse, vorn innenliegend am Getriebe; Handbremse: mechanische

 

Innenbackenbremse auf Hinterräder wirkend, 160 mm Durchmesser. Scheiben vorn: 284 mm, hinten: 272,5 mm Durchmesser. Zweikreisbremsanlage, erster Bremskreis auf alle Räder, zweiter Bremskreis nur auf die Vorderräder wirkend

 

Getriebe: Drei-Gang-Zahnradwechselgetriebe, sperrsynchronisiert mit Parksperre. Hydraulischer Fichtel&Sachs-Drehmomentwandler mit Einscheibentrennkupplung, elektro-pneumatisch betätigt

 

Lenkung: Zahnstangenlenkung mit ZF-Umlauföl-Lenkhilfe

 

Höchstgeschwindigkeit: ca. 180 km/h

 

 

 

mfg Andy


23.02.2010 19:26    |    andyrx    |    Kommentare (40)    |   Stichworte: Berlin, Maserati, Steuergeld, Treberhilfe

Hallo Motortalker,

 

eine schier unglaubliche Story die ich gerade gelesen habe....die nun gar nicht zu einem gemeinnützigen Verein der aus Steuermitteln finanziert wird passt:eek:

 

Die Berliner Treberhilfe hat ihren umstrittenen Maserati verkauft. Ein Potsdamer Autohändler habe den Luxus- Sportwagen für 30 000 Euro erstanden, sagte Geschäftsführer Harald Ehlert am Dienstag. Zugleich kündigte das Diakonische Werk Berlin- Brandenburg-schlesische Oberlausitz an, dass Ehlert in der gemeinnützigen Treberhilfe die sozialunternehmerische Verantwortung mit einem Vorstand des Diakonischen Werkes teilen werde. Auch ein Aufsichtsrat für den Verbund Treberhilfe, der sich um Obdachlose und arme Menschen kümmert, werde eingerichtet.

 

Die Diakonie, unter deren Dach die Treberhilfe arbeitet, wolle sicherstellen, dass die soziale Arbeit nicht beschädigt wird, hieß es. Ehlert hatte den Luxuswagen als Dienstauto gefahren und damit öffentliche Kritik auf sich gezogen.

 

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/panorama/Luxuswagen-ist-verkauft-article743720.html

 

 

 

Steuermittel gerade im armen Berlin so zu zur Schau zu stellen ist ist schon mutig:eek::cool:

 

....und gerade in Berlin hat man nun doch jede Menge Autos in Brand gesteckt,muss man dann provokant mit einem Maserati vorfahren...??

 

wie denkt ihr darüber..??

 

mfg Andy


22.02.2010 20:24    |    andyrx    |    Kommentare (85)    |   Stichworte: Dogge, Hund, kurios, riesig, Weltrekord

Moin,

 

Angst vor großen Hunden..??

 

dann bitte nicht weiterlesen:p

 

 

ich dachte immer der Bernhardiner von meinem Nachbar ist wirklich groß und mit 80kg auch ein echtes Pfund,aber das was ich eben entdeckt hab sprengte meine Vorstellungen von einem großen Hund:eek:

 

hab eben meiner Frau (die große Angst vor großen Hunden hat) obiges Bild gezeigt und sie war regelrecht schockiert....der größte Hund der Welt ist eine deutsche Dogge und hört auf den sinnigen Namen Giant George und lebt in Arizona:p

 

 

Groß, größer, "Giant George": Eine Deutsche Dogge aus den USA darf sich mit dem Titel "größter Hund der Welt" schmücken. "George" aus der Stadt Tucson im Bundesstaat Arizona wurde am Montag in London offiziell in das Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Mit 1,09 Meter Höhe von der Pfote bis zur Schulter und 2,20 Meter Länge von der Nase bis zur Schwanzspitze überzeugte er die Guinness-Jury.

 

George" bringt 111 Kilogramm auf die Waage und verschlingt rund 50 Kilogramm Futter im Monat. Die Besitzer der vierjährigen Dogge, David und Christin Nasser aus Arizona, hatten bei der Guiness-Jury angefragt, ob "George" offiziell zum größten Hund der Welt gekürt werden könnte...

 

Quelle und ganzer Artikel-->http://tiere.t-online.de/.../index

 

 

wenn der Hund im Autos sitzt sieht das so aus--> KLick

 

da iss man echt platt und wenn der einem nachts entgegenkommen würde ich wohl auch schnell auf der anderen Strassenseite wechseln:o

 

.... und ich habe für gewöhnlich überhaupt keine Angst vor großen Hunden;)

 

mfg Andy


22.02.2010 10:33    |    andyrx    |    Kommentare (70)    |   Stichworte: Autofahrer, Radfahrer, Recht, STVO, Vorfahrt

Moin,

 

 

Radfahrer und Autofahrer ist zumindest in den Großstädten immer irgendwie ein heikles Thema.....man liebt sich nicht unbedingt denn man unterstellt sich meistens gegenseitig Rücksichtslosigkeit und Egoismus;)

 

 

hab dazu mal ein interessantes Thema gefunden:eek:

 

Radfahrer hat immer Vorfahrt!

 

Fährt ein Radler auf einem Radweg in die falsche Richtung, verliert er deshalb nicht automatisch die Vorfahrt. Eine Radfahrerin, die auf der verkehrten Seite unterwegs war, muss nach einem Zusammenstoß mit einem abbiegenden Auto im August 2008 lediglich ein Drittel des Schadens zahlen. Das hat das Amtsgericht München entschieden (AZ 343 C 5058/09). Zu zwei Dritteln muss der Autofahrer die Reparaturkosten selbst tragen.

 

Der Fahrer hatte nach rechts abbiegen wollen. Die Radlerin, die ihm auf dem Radweg der Vorfahrtsstraße in falscher Richtung entgegenkam, sah er zwar, schätzte aber ihre Entfernung falsch ein. Er bog ab, ohne sie im Auge zu behalten. Bei dem folgenden Zusammenstoß entstand an dem Wagen ein Schaden von rund 2500 Euro. Die Radfahrerin weigerte sich, die Reparaturkosten zu übernehmen, da der Autofahrer ihre Vorfahrt missachtet habe.

 

Quelle--> http://www.n-tv.de/.../Radfahrer-hat-immer-Vorfahrt-article729226.html

 

 

was habt ihr da für Erfahrungen...??

 

Ich hab da eigentlich keinen Stress bisher gehabt,einzig die Fahrrad Kuriere sind oftmals sehr riskant unterwegs.....es gibt aber auch Stadtteile in Hamburg da ist regelrecht Krieg untereinander weil scheinbar Lebensphilosophien auf der Strasse ausgefochten werden:p

 

mfg Andy


21.02.2010 20:39    |    andyrx    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: Bus, Mazda, Parkway, rotary, Wankel, Wankelmotor

Hallo Motortalker.

 

heute möchte ich euch die sicherlich spektakulärste Form einen Wankel zu fahren vorstellen...den Mazda Bus Parkway mit bis 26 Sitzplätzen...:p

 

 

Produktionszeit: 1974-1976

 

 

 

Ob Sie es glauben oder nicht, Mazda Kreiskolbenmotor fand sogar den Weg in einen Bus in der serienmässigen Fabrik Form - der Parkway Rotary 26 hatte den 13B 2-Scheibenwankelmotor mit 2x654ccm Kammervolumen der ja durchaus öfter auch in Sportwagen verbaut wurde.

 

Der Bus kam auf den Markt im Jahr 1974 und wurde durch den damals neuen 13B Mazda Motor zu Express Bus:p

 

mit 99kW/135PS bei hochdrehenden 6500RPM die entwickelt wurden war der Parkway 26 drehfreudiger als mancher PKW:cool:

 

Mit einem Gewicht von fast drei Tonnen, bot der Parkway eine Reisegeschwindigkeit von 120km/h und wurde in zwei Ausführungen angeboten - die Deluxe-26-Platz-Version und der Super Deluxe 13-Platz-Versionen, die Kraftübertragung erfolgte durch ein recht kurz übersetztes Vier-Gang-Getriebe--> über den Spritverbrauch diese Modells wurde Stillschweigen bewahrt,sicherlich nicht ohne Grund:D:D

 

wie sich das wohl anfühlt wenn der Busfahrer sein Vehikel eben mal auf 6500RPM hochdreht:p:eek::cool:

 

mfg Andy


21.02.2010 12:33    |    andyrx    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Coupe, luce, Mazda, r-130, rotary, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

Hallo Motortalker,

 

 

hier mal einer der schönsten und seltensten Mazda überhaupt der in geringen Stückzahlen 1969 bis 1972 aufgelegt wurde und natürlich einen Wankelmotor aufzubieten hatte;)

 

Der schnittige Wagen wurde von Bertone gestylt und die italienische Handschrift und Eleganz ist unverkennbar....der Wagen hatte damals Frontantrieb und der selten 13A 2-Scheiben Rotary/Wankelmotor sorgte für Vortrieb der mit 93KW und rund 125PS bei 6000RPM damals an ein 4 Gang Getriebe gekoppelt für rasante 190km/h Topspeed gut war;)

 

 

das Auto ist sehr selten und sicherlich einer der wertvollsten Mazda schlechthin.

 

 

die Spezifikationen des Mazda

 

Model R-130 Coupe

 

Chassis Type 2+2 FHC

Number of Doors 2

Wheelbase 2580 mm (101.6 in)

Front Track 1330 mm (52.4 in)

Rear Track 1325 mm (52.2 in)

Length 4585 mm (180.5 in)

Width 1635 mm (64.4 in)

Height 1385 mm (54.5 in)

Ground Clearance

Length / Wheelbase Ratio 1.78

Weight 1185 kg (2610.1 lb)

Weight Distribution (front/rear) %62 / %38

 

Engine Displacement 2620 cc (159.88 cu in)

Bore

Stroke

Bore / Stroke Ratio

Unitary Capacity 1310 cc/cylinder (79.94 cu in/cylinder)

Number of Main Bearings

Compression Ratio 9 : 1

Fuel System Type 1 St carb

Aspiration Type Normal

Compressor Type -

Intercooler Type None

Catalytic Converter No

Maximum Engine Power 126 HP (94 kW)

Maximum Engine Power rpm 6000 d/d

Maximum Engine Torque 172 N.m (126.9 lb.ft , 17.5 kg.m)

Maximum Engine Torque rpm 3500 d/d

Engine Torque at Max. Engine Power rpm 149.5 N.m (6000 d/d)

Power / Weight Ratio 106.3 HP/ton (79.3 W/kg)

Power / Engine Displacement Ratio 48.1 HP/litre (35.9 kW/litre)

CO2 Emissions

Fuel Consumption

Performance

0 - 80 km/h 6.2 s

0 - 100 km/h 10,5s

0 - 160 km/h 22,1s

80 - 120 km/h (in top gear) 15,3s

0 - 400 m Acceleration 16.9 s

0 - 1000 m Acceleration

Top Speed 190 km/h (118.1 mph)

Gearbox and Transmission

Transmission Type 4M

Top Gear Ratio 1.04 : 1

Final Drive Ratio 3.9 : 1

Drive Wheels FWD (Front Wheel Drive)

Handling, Suspension Geometry and Brakes

Steering Type

Steering Turns (lock to lock)

Turning Circle Diameter

Suspension (front) I.W.ARB.

Suspension (rear) I.STA.CS.

Brakes (front/rear) Di/Dr-S

 

 

es ist nicht einfach für dieses Modell überhaupt fundierte Infos zu finden:eek:

 

anbei ein link mit wunderschönen Pics zu dem Wagen--> http://japanesenostalgiccar.com/.../viewtopic.php?...

 

mfg Andy


21.02.2010 00:04    |    andyrx    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Cosmo, Coupe, Mazda, Rotary, RX-5, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

Hallo

 

ich möchte dann mal einen weiteren Mazda Cosmo besser bekannt als RX-5 Rotary vorstellen....ein seltenes Coupe welches am markanten Grill der in Wankelkreisen auch gerne mal als Remmington Front tituliert wird (weil er aussieht wie ein Elektro Rasierer) leicht zu erkennen ist;)

 

 

 

Die zweite Generations-CD erschien als Cosmo im Jahr 1975 und wurde gebaut bis 1981.

 

Es war auch als der Cosmo AP in Japan bekannt, und verkaufte sich international eher als bekannter Mazda RX-5, Mazda verwendete in Amerika aber den Namen Mazda Cosmo und bot das Fahrzeug dort von 1976 bis 1978 an.

 

Die CD Cosmo/RX-5 Reihe war ein international gesehen eher ein Misserfolg ,weil Mazda das Auto zu sehr nach amerikanischen Vorgaben ausrichtete und sich dabei sehr am Ford Mustang orientierte kam ein ausladender GT mit recht weichem Fahrwerk zustande.

 

 

In Japan wo mehr als 55.000 im ersten Jahr allein verkauft wurden war das Modell hingegen durchaus beliebt.

 

Wegen seiner schlechten Verkäufe im Export wurde die Version der Reihe-II von 79-81 nicht nach Europa exportiert und blieb im Verkauf dem Markt in Japan vorbehalten.

 

Der Cosmo/Rx-5 war Mazda großes GT Coupe was aber auf der Plattform des RX-4 basierte und auch auf dessen Mechanik zurückgriff dabei aber ein bisschen schwerer und größer erwartet geriet;)

 

Design und luxuriösere Ausstattung,eine aufwendigere Achsaufhängungen und hintere Scheibenbremsen trugen dem höheren Gewicht und Abmessungen Rechnung. Das Modell RX-5 war mit Wankelmotoren der 12A Serie aber auch mit 13B Motoren bestückt.

Der Cosmo RX-5 wurde liebevoll der japanischen Grand Prix genannt, und wurde tatsächlich so ausgestattet um sich mit den in dieser Klasse führenden amerikanischen Straßenkreuzern/Coupes zu messen.

 

Mit dem manuellen Getriebe war es ein überraschendes schnelles und direkt zu fahrendes Auto, und auch in der Lage so manchen amerikanischen Strassenkreuzer zu ärgern,die Innenausstattung war aber dennoch plüschig und leicht kitschig halt so wie es die Amerikaner eben lieben.

 

Bequem und gut ausgestattet litt der japanische GT aber unter dem Problem von vielen japanischen Automobilen dieser Zeit und (Amerikaner ebenso) - ein schlechtes Rost-Image nagte frühzeitig am Nimbus der Haltbarkeit.

 

Der Rotationskolbenmotor war dabei noch das haltbarste und und erfreulichste am ganzen Wagen,und sobald es über 2500 RPM ging war die Drehfreude des Kreiskolbentriebwerks spürbar und es ging flott voran in Richtung roter Bereich des Drehzahlmessers.

Der Durst des RX-5 war aber auch entsprechend und unter 16-18 Liter lies er sich nur mit viel Gefühl bringen.

 

Radstand 2510 mm

Spurweite Vorne 1380 mm

Hintern 1370 mm

Länge 4470 mm

Breite 1680 mm

Höhe 1330 mm

Länge:Radstand Verhältnis 1.78

Bodenfreiheit 165 mm

Leergewicht 1180 kg

Gewichtsverteilung

(Vorne) 56.70 %

Tankinhalt 65 Liter

 

die Leistung des 13B 2-Scheiben Wankelmotors mit 2x654ccm Kammervolumen wie er im Export verbaut wurde beträgt immerhin 135PS bei 6000RPM und hat ein maximales Drehmoment von 186Nm bei 4000RPM und machte den RX-5 auch hierzulande zu einem sehr flotten Coupe;)

 

eines dieser imposanten Coupes fährt Willi Schneider der als 2 Vorsitzender des RX-7 Clubs damit auch gerne mal die alljährlichen RX-7 Treffen bereichert;)

 

ein weiteres schönes Exemplar kann man hier bewundern--> http://www.rx-7-power.de/2007/juli_2007/juli_2007.html

 

 

mfg Andy


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