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andyrx

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17.10.2017 12:51    |    andyrx    |    Kommentare (495)    |   Stichworte: 2 (FC), Angeberei, Audi, BMW, Mazda, Mercedes, Porsche, Poser, RX-7, Sportwagen

der hat's geschafft....;)der hat's geschafft....;)

Moin Motortalker,

 

 

Autos sind zum einen Fortbewegungsmittel und verschaffen Mobilität...Für manchen aber auch viel mehr.

 

Schaue ich mir die Autowerbung heute an...wird ohnehin nur noch an Lifestyle und Image/Prestige adressiert:o

 

Das Autos in gewisser Hinsicht auch Persönlichkeitsverstärker sind oder dazu genutzt werden eine Botschaft zu schicken...ist auch kein Geheimnis:cool:

 

Mitunter werden Autos auch einfach aufgrund der technischen Faszination oder Freude an der Technik gekauft....

 

Aber gerade in den jungen Jahren schaut man ganz besonders auf die Aussenwirkung des Autos oder es wird einfach gekauft um einen ''auf dicke Hose'' zu machen:D:D:D

 

 

Früher waren das oft die gebrauchten BMW 3er (e36 oder E46) und auch die älteren Mercedes CLK mussten oft als Poserautos für kleines Geld herhalten....so war das vor einigen Jahren wenn man zur richtigen Zeit z.B. in Hamburg zum Jungfernstieg fuhr.

 

Was ist denn da heute so angesagt....euern ultimativen Tipp zum richtigen

 

''Poserauto für kleines Geld''

 

wird gesucht:p

 

Das Anschaffungspreis und Wartungskosten/Reparaturen oft nicht im richtigen Verhältnis stehen mal aussen vor gelassen....denn das wird gerne mal vergessen;)

 

Klar so eine Phase gab es wohl mal jedem....was war denn Dein Poserauto in jungen Jahren

 

Das war bei mir eigentlich der Lancia Delta HF Turbo.....der war schnell und schick aber nicht wirklich jedem erschloss sich was dieses Auto drauf hat....Danach Papa geworden und den Delta gegen einen seriösen Lancia Thema V6 eingetauscht....mehr war da nicht;)

 

Die späteren Youngtimer Mazda RX-7 waren eher der technischen Faszination geschuldet....wobei posen auch ging:D:D

 

Grüße Andy

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19.10.2017 22:10    |    meehster

Dürfte bei Elektroauto nicht anders sein - auch wenn man die Poser mit eine Tesla S P100D allesamt locker ausbeschleunigen kann :D


19.10.2017 22:41    |    V8-Junkie

Meine Autos haben zum Posen nie wirklich getaugt. Einzig der Caprice Station Wagon hat manchmal, aufgrund der Größe und dem Sound, die Blicke auf sich gezogen. Besonders wenn ich mit dem Auto auf Festivals war.:D Ansonsten waren meine Autos alle unauffällig.

 

Grundsätzlich kann ja jedes Auto zum Poserauto werden wenn ein Poster damit fährt.

Auffallend sind im Sommer auch die Motorradposer. Kennzeichen: meistens SSP der gängigen Marken, auf und ab fahren vor Publikum mit provokanten Gasgeben, oft nur mit T-Shirt, kurzer Hose und Sneakers bekleidet. Top Merkmal: 5cm Angststreifen, weil man sich ja anscheißt die Maschine ordentlich in die Kurve zu legen.


20.10.2017 10:51    |    Borntral

@V8-Junkie:

Zitat:

Grundsätzlich kann ja jedes Auto zum Poserauto werden wenn ein Poster damit fährt.

Das sehe ich auch so. Ein Poser ist jemand, der auffallen möchte. Die Einen tun das mit der Wahl des Fahrzeugs, ohne es grundsätzlich verändern zu müssen, und die anderen durch die Anpassungen. Poser bekommen es auch nicht wirklich mit, wenn ihr Auffallen eher Gelächter verursacht.

Bei mir fährt ein sehr stark getunter Fiat 500 rum. Die Basis dürfte ein Abarth sein. Das Auto kann nicht leise. Es zündet praktisch permanent fehl und klingt hohl. Auch, wenn der Wagen mit halbem Gasfuß Kreise um mich drehen mag, würde ich das Auto nicht mit der Kneifzange anfassen. Ich finde es einfach nur peinlich.

 

Ich selbst bin aber auch ein Poser. Wenn es schön ist, fahre ich die rot leuchtende Cora mit offenem Fenster und halte mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Musik dürfte man leicht vernehmen können - sehr laut geht es gar nicht - und wir haben auf der Strecke auch eine länger 20 km-Straße.

Wenn ich den Scimitar SE4b von einer Freundin fahren darf, bin ich da genau so unterwegs, nur ohne Musik. Damit falle ich auch noch eher auf.

 

gegrüßt!


20.10.2017 11:43    |    sestiphatis

Posen ist, denke ich, in Deutschland weitgehend nicht mehr angesagt. Die 80er Jahre waren wohl das Jahrzehnt, wo sich das Posing am höchsten verdichtete. Jacken, in denen jeder Hänfling wie ein Bodybuilder aussah, wild toupierte Langfrisuren auch für Männer, protzige Uhren, Armbänder und Ketten, Autos schrill, tief und comic-haft verbreitert. Schon die 90er waren dezenter, automäßig mehr schwarzmetallic und Cabrio. Das neue Jahrtausend begann leasingsilber, moderates Posing war allenfalls die oft am ortsfremden Kennzeichen auszumachende Tatsache, dass die Firma einem das Auto bezahlte. Mit dem daraus folgenden Leasinggeschäft für die Automobilkonzerne kam das Werkstuning, so dass nachträgliches Tuning sehr an Status verlor.

 

Heute ist Posing out. Ob man das iPhone x hat oder ein Huawei Ascend, sagt nichts aus. Der Preisunterschied von 1000€ für den wichtigsten Gebrauchsgegenstand im aktuellen Leben, ist auch für Menschen mit geringerem Einkommen keine Hürde. Man kann es nicht einmal erkennen - Smartfons unterscheiden sich optisch wenig. Die Rolex ist der Apple Watch bzw. einem anderen Aktivitätstracker/Wearable gewichen. Warum? Persönliche Fitness, ein interessanter Job, die Möglichkeit sich Freizeit zu schaffen und eine sehr gute Kommunikation zeichnen heute den erfolgreichen Menschen aus, der jeder gerne wäre. Es gibt keine wertigen Gegenstände, die das transportieren.

 

Das Auto ist in den urbanen Umgebungen schon länger nicht mehr attraktiv. Und die Urbanisierung ist der Trend. Er richtet sich gegen das Auto. Ein cooles Elektrofahrrad ist hipper als ein Porsche oder Tesla.

 

Ich habe den Eindruck, nur Menschen vom Lande und vor allem Mitbürger aus traditionellen Gesellschaften sind da noch nicht abgeholt und benehmen sich so, wie wir alle vor 30 Jahren. Das ist übrigens auch ein bedeutender Bruch in der Gesellschaft.


20.10.2017 11:58    |    pico24229

Zitat:

Das Auto ist in den urbanen Umgebungen schon länger nicht mehr attraktiv. Und die Urbanisierung ist der Trend. Er richtet sich gegen das Auto. Ein cooles Elektrofahrrad ist hipper als ein Porsche oder Tesla.

Generell: Nein.

 

Auto ist auch immer Gesprächsthema nummer 1 , sogar bei Frauen.

Es ist in den Städten den Leuten vielleicht nicht mehr so wichtig ein eigenes AUto zu besitzen aber das war auch nicht gefragt.


20.10.2017 12:00    |    andyrx

@sestiphatis

 

nunja...schau mal die ganzen Rapper an und deren Videos wie da Status und deren Symbole (eben sehr oft auch Autos) in Szene gesetzt werden....und die jungen Menschen sind teilweise sehr beeindruckt von dieser Scheinwelt:eek:

 

komm mal runter von dieser intellektuellen Betrachtungsweise....und es sind nicht die minderbemittelten vom Lande sondern in ganz besonderen Masse die Leute in den Metropolen....zeig was Du hast ist da die Devise und dann wird es auch gerne mal übertrieben....gerade in den Problemvierteln stehen oft vor Plattenbauten und Hochhäusern Autos die im Unterhalt teuer sind und gerne noch dazu ''veredelt'' werden....:o

 

Niemand möchte in dieser Gesellschaft als Verlierer abgestempelt werden,also macht man nach Aussen gerne einen auf dicke Hose....und das ist in den Städten viel ausgeprägter als auf dem Lande;)

 

Grüße Andy


20.10.2017 12:01    |    Airway

@sestiphatis

 

...ich denke,Du verwechselst hier was.... Mode hat nichts mit posen zu tun...ich selbst hatte in den 80zigern eine Dauerwelle....Blousons mit Schulterpostern,weiße hohe Turnschuhe und Tenissocken gehörten einfach dazu und hatten nichts mit posen zu tun....welchen Sinn hätte es auch gemacht,da ja alle gleich aussahen...

Und wenn man heute wieder,egal durch welche Stadt fährt,dann gibt es halt diese Gruppen mit ihren verbastelten Kisten oder die Chopperfahrer mit den offenen Auspuffanlagen und überbreiten Hinterreifen(gabs auch immer schon)...das sind die Poser...


20.10.2017 12:03    |    pico24229

Elektrofahrad nur für Rentner und Foodora, ein französiches oder Italienisches Oldtimer-Rennrad ist das hippste Fahhrad überhaupt.


20.10.2017 12:08    |    XuQishi

Zitat:

Heute ist Posing out. Ob man das iPhone x hat oder ein Huawei Ascend, sagt nichts aus. Der Preisunterschied von 1000€ für den wichtigsten Gebrauchsgegenstand im aktuellen Leben, ist auch für Menschen mit geringerem Einkommen keine Hürde. Man würde es nicht einmal sehen - Smartfons unterscheiden sich optisch wenig. Die Rolex ist der Apple Watch bzw. einem anderen Aktivitätstracker/Wearable gewichen. Warum? Persönliche Fitness, ein interessanter Job, die Möglichkeit sich Freizeit zu schaffen und eine sehr gute Kommunikation zeichnen heute den erfolgreichen Menschen aus, der jeder gerne wäre.

Ich glaube, das Posing stammt aus einer Zeit, in der man gesellschaftlichen Aufstieg noch sichtbar machen konnte und dieser auch für einen großen Teil der Gesellschaft erreichbar war. Heute bedeutet "Aufstieg" für den Großteil der Gesellschaft, dass es einem nicht schlechter geht als den Eltern, da gehört sich Angeben nicht mehr so. Das sieht man auch daran, dass Statussymbole heute eher kostenlos oder billiger Kram sind (Wearables, Sneakers etc.), während man früher noch mit dem Wechsel vom Taunus zum Granada zeigen konnte, dass es ne Gehaltserhöhung oder Beförderung gab.

 

Auf dem Land und bei vielen Einwanderern gilt das noch nicht so. Dort werden noch durch Arbeit mit den Händen greifbare, keine virtuellen Werte (zum Thema "Interessanter Job" empfehle ich immer gerne die Texte zum Thema "Bullshit jobs" von David Graeber, auch wenn der als linker Anarchist nicht gerade meine politische Meinung darstellt, er hat halt recht. Die meisten Papierschubser-Jobs sind nur interessant, wenn man sie sich schönredet und sich seiner eigenen Wichtigkeit versichert und bei vielen davon würde man nicht mal merken, wenn morgen keiner mehr kommt, es könnte sogar die Abläufe verbessern) geschaffen in Berufen, die sich nicht selbsterhaltend für ihre Existenz rechtfertigen müssen.

Das mag man rückständig nennen wollen, ob die Urbanisierung das Gelbe vom Ei ist, wird sich noch rausstellen müssen. Ich lese immer von der Flucht vom Land in die Stadt, habe aber in den letzten 15 Jahren im Bekanntenkreis (fast nur Akademiker, sorry) festgestellt, dass die meisten davon gar nicht in der Stadt leben wollten, auch die geborenen Städter nicht. Sobald die die Kohle zusammengekratzt haben, kaufen oder bauen sie auf dem Land und lassen die Innenstädte Innenstädte sein. In der Stadt wohnen ist interessant, solange man unter 30 ist, studiert und die Kuh fliegen lässt, zum wirklichen Leben ist das eigentlich nichts, außer man steht auf Graffiti, Schadstoffe, Kriminalität, Armut und zu viele Menschen auf zu kleiner Fläche. Außer Kneipen, Handyshops und Shishabars gibt's in den Innenstädten eh nichts mehr. Ich wohne seit 20 Jahren in verschiedenen Großstädten - aber nur noch, bis es für die Flucht reicht, Lebensqualität definiere ich anders. ;).


20.10.2017 12:09    |    Dynamix

Das sehe ich nicht so. Man muss sich dazu nur mal die Statistiken ansehen. Das Auto wird immer totgeredet wenn es um irgendwelche Trends geht. Schaut man sich aber mal die Statistiken an sieht man das die Zahl der Autos seit Jahrzehnten ansteigt und nicht wirklich fällt.

 

Wir haben 1960 mal mit knapp 5 Millionen Fahrzeugen angefangen. Mittlerweile sind wir bei fast 46 Millionen, so viele wie niemals zuvor! Seit der Einführung des iPhones ist der Bestand alleine in Deutschland mal eben um 4 Millionen Fahrzeuge (angemeldet wohlgemerkt!) gestiegen. Von fallenden Zulassungszahlen wegen irgendwelcher Smartphones kann keine Rede sein.

 

Ich sehe da mehr eine Verschiebung. Dicke Kisten sind bei Ottonormalo als Statussymbol nicht mehr so wichtig. Interessanter werden da dank der Urbanisierung eher kleine Autos, diese dafür aber mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Man sieht ja die Erfolge die Mini und Co damit feiern. Opel ist mit dem Adam nachgezogen, PSA hat den DS3 und auch VW zieht mit dem Up und dem Polo so langsam nach. Edle interieurs, perfekt abgestimmt auf die Wagenfarbe hätte sich vor 20 Jahren in der Polo Klasse wohl kaum jemand vorstellen können.

 

Der Trend zum Kleinwagen ist der Tatsache geschuldet das es eben immer mehr statt weniger Autos werden und sich die Leute in die Städte flüchten. Nicht umsonst gibt es in den meisten Großstädten massive Parkplatzprobleme von denen die Städte nicht wissen wie Sie diese lösen sollen. Nicht umsonst zahlt man allein bei mir in der Stadt für einen überdachten Stellplatz auch gerne mal 100-150 € pro Monat.

 

Kleines Beispiel meinerseits:

 

Ich habe fast 3 Jahre nach einem Garagenstellplatz gesucht der groß genug ist für den Caprice. Entweder waren die sauteuer oder die bezahlbaren waren schnell weg. Ende Juni bin ich dann zufällig auf jemanden gestoßen der 20 km weiter eine Garagenanlage gebaut hat. 10 Stellplätze zu je 80€ im Monat. Die Anzeige war ne gute Woche online, da waren auch schon alle Plätze weg. Ich habe wirklich die beiden allerletzten Plätze in der Garagenanlage bekommen.

 

Der Vermieter war absolut überrascht das es so schnell ging. Er hatte damit gerechnet das die ganze Nummer deutlich länger dauern würde. Das Grundstück ist bis heut nicht 100%ig fertig wie geplant. Die meisten Mieter kommen übrigens seiner Aussage nach alle aus meiner Stadt, ich denke das spricht Bände über die Parkplatzsituation ;)


20.10.2017 12:19    |    andyrx

Ich denke man kann nicht alle über einen Kamm scheren....;)

 

auf dem Lande wird eher mal in das eigene Haus investiert...da hat das eine andere Bedeutung und in der schnelllebigen Stadt wo Immobilenbesitz mittlerweile kaum noch realisierbar ist wird mehr für Konsum ausgegeben...und auch mehr auf Pump gekauft.

 

Es gibt aber sowohl auf dem Lande als auch in der Stadt Menschen die einfacher gestrickt sind oder eben intellektuell leichter beeinflussbar sind (Werbung/Trends/Mode) und jedem Scheiss hinter her laufen der gerade angesagt ist....deshalb gibt es in den Städten ja auch Stadtteile völlig unterschiedlicher Prägungen...im einen Stadtteil haben die Grünen 30% Stimmen bekommen und im anderen die AFD.......;)

 

Deshalb mal vom Sockel der eigenen intellektuellen Position runter kommen und schauen was wirklich um einen herum passiert....:cool:

 

Grüße Andy


20.10.2017 12:24    |    mantamani46

Du fährst 20km zu deinem Caprice? :eek:


20.10.2017 12:28    |    XuQishi

Zitat:

Deshalb mal vom Sockel der eigenen intellektuellen Position runter kommen

Aber da ist es doch so schön :)

 

(Hier fehlt ein Dankebutton).


20.10.2017 12:43    |    andyrx

@sestiphatis

 

Posing findet jeden Tag um uns herum statt und auch bei uns selbst,deine eigene Fahrzeugwahl ist ein Beispiel dafür--> https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/853497/mercedes-s-klasse-c217

 

 

Egal welches Alter oder sozialer Stand...uns ist es nicht egal wie wir wahrgenommen werden...gut Posing geht heute auch etwas subtiler und dezenter..man möchte ja nicht in die Prollecke gedrängt werden.

 

Wer sich wirklich davon frei sprechen will oder kann muss schon ein Leben führen was in unserer Leistungsgesellschaft dann eher argwöhnisch als Aussteiger einsortiert wird....ob mit dem eigenem Heim oder dem Autos oder sonst was....meist investiert mancher viel Geld um denjenigen zu beeindrucken den man am wenigsten mag:D:D

 

BTW: sicherlich hab ich den Thread mit einem Augenzwinkern gestartet...ein Blick zurück in die eigenen wilden Zeiten ist da durchaus hilfreich und wenn man es real betrachtet...ein wenig von damals steckt immer noch in uns...nur eben anders;)


20.10.2017 12:48    |    Dynamix

@mantamani46

 

Früher bin ich zum Teil 400km zu meinem Caprice gefahren ;)

 

Ist halt schwierig mit vernünftigen Parkplätzen.


20.10.2017 13:09    |    mantamani46

Respekt, dass muss wahre Liebe sein :)


20.10.2017 13:13    |    Dynamix

Wenn du wüsstest :D

 

Es ging halt nicht anders. Ich hätte den Wagen am liebsten von Anfang an in meiner Nähe gehabt, aber außerhalb der Saison an der Straße parken ist auch nicht so ganz legal ;)

 

Dafür wurde meine lange Suche auch richtig belohnt. 2 Garagen zu einem bezahlbaren Preis und die auch noch relativ in der Nähe. Lang fahre ich da dank guter Autobahnanbindung nicht und es hat den Vorteil der der Wagen beim Wechsel zwischen Einfahrt und Garage wenigstens warm wird :cool:

 

Ein weiterer Vorteil im Vergleich zur vorherigen Garage:

 

Einzelgaragen statt Stellplätze :cool:


20.10.2017 13:19    |    andyrx

@Dynamix

 

da hat man auf dem Land sicherlich bessere Chancen und vor allem preiswerter...aber es stimmt schon,steht die Karre zu weit weg nutzt man den Wagen selten weil man immer erst hinfahren und tauschen muss;)

 

habe selbst die Erfahrung gemacht als meine Garage in Hamburg --> https://www.motor-talk.de/.../...-neue-youngtimer-garage-t2408458.html

 

nur 1 Kilometer weg war bin ich viel öfter gefahren....als ich dann das Haus auf dem Lande gekauft hatte war die gemietete Scheune rund 10km entfernt...der Effekt war dass ich kaum mal gefahren bin weil spontan mal eben Youngtimer fahren nicht angesagt war...musste immer erst überlegen ob ich da mal eben rüber fahre :o

 

Grüße Andy


20.10.2017 13:45    |    Dynamix

Ich empfinde die Entfernung gar nicht mal so weit. Schlimmer wäre es wenn der wirklich mehr als 50 km weit weg wäre, dann müsste ich echt immer überlegen ob ich mir den Aufwand mache. Aber bei 20 km muss ich nicht lange überlegen. Ich kann ja direkt auf die Autobahn, da brauche ich nicht lange bis zur Garage.

 

Das Problem ist momentan eher der Faktor Zeit. Jedes Wochenende steht irgendwas an, es muss irgendwas erledigt werden oder sonst irgendetwas.

 

Ich bin ja schon froh das ich letztes Wochenende endlich mal die Nummer mit dem Hohlraum versiegeln geschafft habe.

 

Meine Hoffnung ist das ich nächste Woche mal die Lautsprecher erneuern kann. Die stehen auch schon seit dem Kauf auf meiner Liste.


20.10.2017 13:50    |    mantamani46

Das ist ja genau das. An schönen Tagen wo es perfekt wäre mal mit dem Schätzchen eben solchen alltäglichen Dinge zu erledigen, einkaufen fahren, jemanden besuchen etc., muss man dann erst mal, auch wenn's vielleicht nur 10, 15 Minuten sind, zuerst wohin fahren und das Ganze verzögert sich insgesamt sicher mal um ne halbe Stunde. Wenn der daheim steht, reinspringen-losfahren. Aber wenn man natürlich keine andere Möglichkeit hat, watt soll man machen.


20.10.2017 13:55    |    Dynamix

Sowas will ich wenn sowieso nicht machen. Fürs einkaufen habe ich ein Alltagsauto ;)

 

Ich mache eher wirklich Genussfahrten und diese mache ich dann eh wenn ich Zeit habe. Wenn ich mal so eine kleine Tour mache dann gehen auch schnell mal 2-3 Stunden drauf. Da machen es die paar Minuten auch nicht mehr fett ;)

 

Wenn ich mit dem Wagen was größeres vorhabe, dann hole ich den eh meist schon am abend vorher aber auch damit habe ich keine Probleme. Am Ende alles eine Sache der richtigen Planung :)

 

Ich hatte den Wagen den Großteil dieses Jahres ja direkt vor der Tür stehen, da bin ich auch nicht wirklich mehr damit gefahren. Eher habe ich mich darüber aufgeregt das er ständig schmutzig wurde und vollgeregnet wird. Insofern hat die Garage den Vorteil das ich dadurch ein bisschen mehr Seelenfrieden im Leben habe :D


20.10.2017 14:02    |    sestiphatis

Die Mode ist ein Spiegel der Zeit. In Zeiten, wo tendenziell mehr geposed wird, stellt natürlich die Mode auch darauf ab. Die Körperformen werden überbetont. Heute ist der Schnitt natürlich und körpernah "slim fit", die Stoffe sind natürlicher. Beispiel Jeans: Heute Nudie (fair, ökologisch, nachhaltig), früher Boss (Chinaproduktion, das teure Label zählte).

 

Ich bin noch ein kleines Stück älter als Du, Andyrx. Es hat sich viel verändert. Damals waren die Privatverkäufe bei Autos relevant, gewerbliche Käufer waren bei den PKW vor 40 Jahren um 15%. Das steigerte sich von diesen 15% bis 66%. Im Finanzkrisenjahr 2009 konnte man den Effekt gut sehen, da waren die Firmen extrem sparsam bei der Genehmigung von Firmenwagen, dafür gab es die Abwrackprämie für den Privatkäufer. In dem Jahr war dann die Quote gewerblicher Käufer nur 37,5%. Das hat sich aktuell wieder genau ins Gegenteil verkehrt: Es sind 2017 inkl. September 64,7%. Quasi zwei Drittel aller Neuwagen gehen nicht an Privatkäufer.

 

Der Firmenwagenfahrer kann nicht posen. Er fährt kostengünstig, hat dafür aber die Policy zu beachten. Da gibt es je nach Firma etliche Limitierungen. Was kauft der Privatkäufer? Wikipedia zeigt mir den Anteil privater Neukäufer nach Marken von 2012 und 2013. Audi mit 25% und BMW mit 29% haben wenige Privatkunden als Neukäufer, Mercedes immerhin 41%, Dacia hat aber 82% und ist damit mit weitem Abstand einsamer Spitzenreiter. Nächster ist Smart mit 66%. Der Privatkäufer von Neuwagen ist also ein seltener Vogel, vom Aussterben bedroht und er kauft nur billig, billig. Er posed tendenziell auch nicht.

 

P.S.: Stimmt, ich fahre ein schönes Fahrzeug. Aus Freude am schönen Fahrzeug, aber auch das ist eine Generationsfrage. Ein Freund, der 20 Jahre jünger und geschäftlich mit mir verbunden ist, fährt bevorzugt Zug. Das einzige Familienauto ist ein ranziger T4 Bus.


20.10.2017 14:16    |    XuQishi

Zitat:

Fürs einkaufen habe ich ein Alltagsauto

Ha! Ich fahr mit dem Dicken einkaufen, weil der Alltags-C30 dafür nen zu kleinen Kofferraum hat, mit dem kann man keine Getränke holen oder so. :D

 

 

Zitat:

Der Privatkäufer von Neuwagen ist also ein seltener Vogel, vom Aussterben bedroht und er kauft nur billig, billig.

Den Schluss kannst du aus den Zahlen von Dacia nicht schließen, finde ich. Das sagt nur aus, dass Firmen praktisch keine Dacias kaufen, aber nicht, dass Privatkäufer nur Billigkarren kaufen. Würden die Firmen gar keine kaufen, hätte Dacia selbst bei 3 verkauften Autos 100% Privatkundenanteil. Das macht Privatkunden aber nicht durch die Bank zum Billigheimer, die nur kleine Ostblockkisten kaufen.

Die würden auch neue BMW kaufen, lohnt sich aber nicht: Man kriegt privat keine so guten Leasingangebote, sondern muss von Listenpreisen aus verhandeln, die man bestenfalls als Mondpreis bezeichnen kann (weil sie keiner zahlt) und verliert beim Verlassen des Hofs direkt mehrere tausend Euro, weil man beim Wiederverkauf in Konkurrenz zu den Leasing-Rückläufern steht, die subventioniert verkauft wurden. Beim Dacia sieht das anders aus, der kostet Peanuts und hat gebraucht keine Konkurrenz, weil es sich für Firmen nicht lohnt, die Dinger anzuschaffen und weil sie auch von Firmen nicht angeschafft werden, da sie kein Image projizieren. Abteilungsleiter, der im Dienst-Dacia vorfährt? Neeee.... :)

Ist natürlich auch immer eine Frage, wie attraktiv der Staat das Dienstfahrzeug macht oder auch nicht.

 

Zitat:

Heute ist der Schnitt natürlich und körpernah

Das ist langsam wieder out, weil die skinny jeans nicht mehr cool ist, sondern als sexistisches body shaming gilt. Oder so.


20.10.2017 14:31    |    Dynamix

Zitat:

Ha! Ich fahr mit dem Dicken einkaufen, weil der Alltags-C30 dafür nen zu kleinen Kofferraum hat, mit dem kann man keine Getränke holen oder so. :D

Das Problem hab ich mit dem Mii gar nicht. Meine PET Flaschen gehen in den Kofferraum wunderbar rein. Bei Kästen muss man ein bisschen Tetris spielen aber 2 gehen auch locker rein. Mit umgeklappter Rückbank ist das Ding für seine Größe sogar ziemlich geräumig.

 

Müsste mal testen was in den Caprice reingeht. Die Gasanlage ist ja jetzt raus, also ist der Kofferraum auch wieder voll nutzbar. Selbst mit Gastank habe ich da ne komplette Campingausrüstung für 2 Mann incl. Verpflegung und Getränken untergebracht. Jetzt wo wieder mehr Platz ist müsste ich da ja locker 10 Wasserkästen unterbringen :D


20.10.2017 14:33    |    Borntral

@andyrx:

Zitat:

Posing findet jeden Tag um uns herum statt und auch bei uns selbst,deine eigene Fahrzeugwahl ist ein Beispiel dafür--> https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/853497/mercedes-s-klasse-c217

Ich sehe das ein wenig differenzierter. Es gibt Autos mit denen man ohne Zutun posen kann, aber das heißt nicht, dass der Besitz des Autos allein einen Poser aus mir macht... hoffe ich zumindest.

 

gegrüßt!


20.10.2017 14:34    |    andyrx

@sestiphatis

 

ja ab der Mittelklasse wird es mit den gewerblichen Zulassungen dramatisch...welcher klar denkende Mensch nimmt schon so um 50.000.- versteuertes Einkommen in die Hand oder finanziert über zig Jahre um dann den immensen Wertverlust an der Backe zu haben:p

 

Carpolicy ist ein gutes Stichwort...der Firmenwagen wird oft als Gehaltsanteil und Anreiz genutzt,die Regeln dafür sind meist nicht so eng...wie man denken könnte.

 

Audi,BMW und Mercedes sowie VW sind da ganz vorne dabei und die Ausstattungen sind nicht ärmlich...wer eigenes Geld dazu packt hat auch Spielraum für Individualisierungen...schicke Räder oder Leder und andere Goodies sind da durchaus üblich und werden häufig dazu bestellt.

 

Ich habe zwar das Geld für einen Neuwagenkauf,würde das aber niemals tun....Ok unser Citroen C4 Coupe hatte 12km als Tageszulassung auf der Uhr (stand 2 Jahre) und kostete statt Liste 22.000.- nur noch 9870.- da schlag ich dann zu:p

 

Da ich bei der Marke nicht festgelegt bin kauf ich querbeet...bin ich zufrieden (wie mit dem Citroen) behalte ich das KFZ auch lange und wenn nicht ...dann weg damit.

 

ich würde mich nicht als konkret krasser Poser bezeichnen,aber ich geniesse es schon wenn der seltene Mazda RX-7 Cabrio auch mal wohlwollend betrachtet wird...oder an der Ampel mal ein Daumen hoch kommt;)

 

Insofern steckt ein wenig Poser schon in jedem von uns:cool:

 

grüße Andy


20.10.2017 14:40    |    meehster

Ich habe das Glück, daß alle Autos bei uns auf dem Grundstück Platz haben. Und sogar alle in den Garagen.

 

Wegen Neuwagen: Ich hatte nicht selten das Geld für einen Neuwagen, allerdings wurde aus dem festen Vorsatz, mir jetzt einen Neuwagen zu gönnen ein damals 7jähriger Volvo. Allerdings hätte ich für das, was der dann insgesamt gekostet hat auch einen einfachen Neuwagen bekommen können ;)


20.10.2017 14:45    |    andyrx

@Borntral

 

nein man ist deshalb kein richtiger Poser...aber das Signal ist schon auch Status und man leistet sich solch ein Fahrzeug ja nicht nur um von A nach B zu kommen....das ginge deutlich einfacher und preiswerter;)

 

Klar ist eine S-Klasse ein famoses Reisefahrzeug...aber selbst eine E-Klasse oder sogar C-Klasse erlaubt zügiges und komfortables Reisen auch auf weiten Strecken...eine neue S-Klasse ist Luxus den man sich gönnt und man nimmt zwangsläufig auch in Kauf darum beneidet zu werden....der gemeine/ echte Poser kauft das Dingen gebraucht für möglichst kleines Geld (Unfaller oder Kilometer ohne Ende) um genau diesen Effekt zu haben...der hat es geschafft/Neid und Status zu erlangen;)

 

Grüße Andy


20.10.2017 15:45    |    golffreiburg

@andyrx Aber ist man auf solche Personen tatsächlich Neidisch oder hat man eher Mitleid ;) ?


20.10.2017 15:50    |    Borntral

@andyrx: Für mich ist ein Poser da schon aktiver im Wunsch nach Aufmerksamkeit. Du hast da schon recht, dass ab einer gewissen Preisklasse ein latenter Poser existiert. Auf argumentative, gehobene Ansprüche brauche ich da gar nicht eingehen. Das dürften wir beide ähnlich sehen. :D

Auf der anderen Seite ist ein echter Poser für mich nur darauf aus, Aufmerksamkeit zu schinden. Da würde ich es gar nicht darauf festlegen, dass er etwas für möglichst kleines Geld kauft. Hier fährt ein Pickup rum, der so schon nicht preiswert sein kann. Der blitzt und blinkt und wird gehegt und gepflegt. Da kann ich mir nur schwer vorstellen, dass hier jemand etwas möglichst billig erstand. Und dann ist der Wagen auch noch aufgemacht, damit er noch mehr Krach macht. Der braucht den Fuß nur neben das Gaspedal stellen und der Wagen brüllt los. Echt nervig.

Für mich ist, was ein Poser ausmacht, vielfach billig. Dabei ist sein monetärer Aufwand nicht zwangsläufig gering.

 

gegrüßt!


20.10.2017 15:59    |    andyrx

Posing gibt es in allen Preislagen und Orten-->https://www.youtube.com/watch?v=3DgEJ48241w

 

:D:D


20.10.2017 16:44    |    Kurt1509

Meine Auto's seit den 90ern , wobei die Blicke auch wegen der Abgasanlagen und den Umbauten waren: :D

Seat Ibiza GTI 16V Fächerkrümmer mit Remusabgasanlage , Skoda Oktavia RS mit Bastuckabgasanlage und Golf 7 GTI PP mit BullX Abgasanlage.

Gruß Kurt


20.10.2017 17:56    |    Larsavant

Bei dem Video hätte ich auch richtig Lust mit meinem Wagen mit Breitreifen und offenen Abgasklappen (118db) durch Monaco zu düsen, bin ich ein Poser? ;-)

 

Trotz das ich für den Wagen Einhundertausen Euro weniger bezahlt habe als der Erstbesitzer denke ich das knapp Dreißigtausend Euro nichtmehr in den Threadtitel "für kleines Geld" passen.

 

Ich habe immer Fahrzeuge gehabt (und hab immer noch drei davon), die relativ normal waren und zu meinem jeweiligen Alter passten, allerdings überdurchschnittlich gepflegt wurden und auch viel gefahren wurden.

Diese Wagen hatten allerdings immer eine der größten Maschinen, die zu der Zeit in dem jeweigigen Modell angeboten wurden.

 

1993 fuhr ich 58 PS im Wartburg, wobei zu der Zeit kaum einer unter 20 mit einem damaligen durchschnittlichen Golf schneller war (fuhren eigentlich alle damals Vierzylinder mit um die 1,4 Liter Hubraum und nat. noch ohne Aufladung)

 

Über 20 dann bis Ü-30 fuhr ich A6, natürlich mit dem 2,8er V6 und knapp 200 PS.

Bis Ende 30 dann sogar 4,2 V8 und mit 40 darf es dann schon ein S8 mit fast Vollausstattung und dem 450 PS starken 5,2 Liter V10 sein.

Entgegen der mittlerweile üblichen Art der Finanzierung habe ich bei allen Fahrzeugen innerhalb kurzer Zeit auch den Fahrzeugbrief zu Hause gehabt..

 

Sound bzw. Lautstärke von der Musikanlage ist im Laufe der Jahre leiser geworden, auch der Auspuffsound wird mit Klappe auf Wunsch wieder leise, allerdings macht es immer noch (und bei V10 mit kmpl. doppelflutiger Anlage besonders) großen Spaß den Gasfuß nach unten zu bewegen und gerade beim runterschalten mit offenen Klappen den ganzen neumodischen DSG-Furzern zu zeigen was wirklich gut klingt, nämlich Hubraum und der dazugehörige klassische Saugersound (im Video ab 1.50 min)

 

Das vorm Stadtcafe oder in HH Cruisen knapp über Leerlaufdrehzahl geht auch mit dem Teil supi, die Leute bekommen das auch so mit wenn etwas langsam vorbei fährt und trotzdem ein tiefes grollen zu hören ist :-)

 

https://www.youtube.com/watch?v=tliMO5L0dFI


20.10.2017 18:32    |    Steam24

In meiner Nachbarschaft gab es einen Herrn, sehr erfolgreicher Unternehmer, der im Grunde nicht wusste, wohin mit der Kohle. Der hatte S-Klasse, Panamera, Maserati, Lamborghini, zwei Ferraris, Range Rover und als "Kleinwagen" für die bessere Hälfte nen Countryman.

 

Immer wenn die Karren neu waren, waren die halbwegs dezent im Auspuffgeräusch, aber nach einer Weile kam dann ein anderer Auspuff rein und dann war der Terror perfekt.

 

Schon beim Anlassen gab es ein aggressives Aufbellen und beim Fahren wurde es nicht besser. Mal abgesehen davon, dass er beim Rangieren aus dem Grundstück raus immer sehr viel Zeit brauchte, damit auch jeder merkte, dass hier ein besonders wichtiger Zeitgenosse seinen Auftritt hatte.

 

Wenn er dann losfuhr, konnte man noch lange Zeit hören, wie er durchs Viertel fuhr. Vor allem sein roter Ferrari hatte ein sehr aggressives Geräusch, das irgendwie nach gepimptem Trabi klang. Das soll dann die Schwanzverlängerung sein? :rolleyes:

 

Einfach armselig, sowas ... :p

 

Zum Glück ist er weggezogen. ;)

 

Passt nicht ganz zum topic, weil der Mann grundsätzlich Neufahrzeuge gekauft hat, aber ich hoffe, dass andyrx mir verzeihen kann ... ;)


20.10.2017 18:37    |    Trottel2011

Ich bin auch so einer. Mein Jaguar ist laut und da ich morgens gegen 5.30 Uhr das Haus verlasse, freuen sich alle meine Fehlzündungen zu hören :D


20.10.2017 18:45    |    Larsavant

Guter Sound ist auch heutzutage vielen immer noch sehr wichtig und muß nicht unbedingt laut sein, grade bei meinem mag ich das er auch im oberen Drehzahlbereich nicht blechern Klingt und trotzdem untenrum ordentlich brabbelt, hab deswegen extra die ges. Anlage doppelflutig legen lassen.

Bei dem Klangbild bleibt selbst die schweineteure Bang&Olufsen Anlage oft in der Stadt einfach mal aus und ich genieße auch im untertourigen Drehzahlbereich meinen Motor..

 

Mein Auspuffbauer mag es besonders laut, sein Messgerät geht nur bis 150db, bei seinem eigenen Auto steigt das Gerät gleich aus ;-)

Der kann sich über Aufträge nicht beklagen, hat die Auftragsbücher voll und 8 Monate Vorlaufzeit..

Leute aus allen Einkommensschichten stehen bei solchen Firmen mit der Individualisierung Schlange, vom Swift-Fahrer über diejenigen die sich einen neuen RS6 holen und die erste Tour zu ihm geht bis zu Lexxy mit ihrem Huracan.

 

Aber auf langen Strecken will ich auch bissl Ruhe haben und die Abgasklappen sind dann geschlossen das sie Mitfahrer auch mal schlafen oder ungestört lesen können.

Man wird eben auch älter ;-)


20.10.2017 19:52    |    Dynamix

Mir würde der Lärm auf Dauer ziemlich auf den Sack gehen. Hab so ne richtige Brülltüte über ne längere Strecke ausprobieren dürfen. Das Ganze ist für 5 Minuten wirklich lustig, danach nervt es nur noch.


20.10.2017 20:17    |    andyrx

guter Klang und einfach nur Laut ist ein schmaler Grat:D:D

 

gibt leider viele Poser die denken ihr Gerät hat einen schönen Sound...oft ist es leider nur Krach:cool:

 

aber gegen einen wirklich wohlklingenden Motor hab ich auch heute nichts....;)

 

Grüße Andy


20.10.2017 20:20    |    Trottel2011

So der Nachbarsjunge mit dem Polo 6N. Jeder weiss, dass die Kiste keinen V8 haben kann. Da bringt es nichts fette Tüten anzubringen und ein V8 Schriftzug aus dem Baumarkt anzubatschen. 4 Zylinder klingt nach 4 Zylinder :D


20.10.2017 20:20    |    Steam24

Mitunter sind negative Rückschlüsse auf das Sozialverhalten nicht so ganz abwegig.


Deine Antwort auf "Poserauto für kleines Geld--> was ist da heute angesagt...??"

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