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andyrx

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30.06.2009 01:11    |    andyrx    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: C111, Flügeltüren, Mercedes, Sportwagen, Wankel, Wankelmotor

Hallo Motortalker,

 

zu Ende der 60er Jahre und in den frühen siebziger Jahren war wohl jeder Autofan der Meinung das schnellste und aufregendste Auto kann eigentlich nur in Italien entworfen werden....weit gefehlt,denn Mercedes baute ein Auto was aus meiner Sicht alles damalige in den Schatten stellte....das Design des Mercedes C111,die Fahrleistungen und der Sound des damals verbauten Wankelmotors stellte so ziemlich alles in den Schatten was es so gab....:o

Leider fehlte am Ende der Glauben an den Erfolg dieses Meilensteins aus Stuttgart,was auch mit dem Antrieb durch den faszinierenden Wankelmotor zusammenhing dem man aber letztendlich doch aufgrund der sich abzeichnenden Verbrauchsnachteile und strengen Emisionsvorschriften auf das Abstellgleis schob....:(

 

der C111 hatte von Beginn an für Begeisterung gesorgt und wohlhabende Interessenten zückten damals Blankoschecks um diesen Traumwagen zu kaufen.....alles vergebens,Mercedes Benz gab das Projekt auf und kehrte dem Wankelmotor der hier in der Endausbaustufe über 4 Scheiben und 350PS verfügte,den Rücken...schade eigentlich,dieses Auto hätte eine ewige Legende wie der 300SL werden können und das diese Ehre dem aktuellen SLR wohl niemals zuteil werden wird,kann man auch als sicher annehmen;)

 

hier auch mal ein Artikel zu dem Fahrzeug der ein wenig Hintergrund gibt;)

 

http://www.prova.de/.../index.shtml

 

Der C 111 ist die Sensation auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt im Spätsommer des Jahres 1969. Das leuchtend orange lackierte Coupé verspricht schon optisch Leistung und Geschwindigkeit satt. Neben dem Vorstandsmitglied Dr. Hans Scherenberg haben sich vor allem Dr. Joachim Zahn und der legendäre Mercedes-Entwickler Rudolf Uhlenhaut für das Projekt stark gemacht und dem Mittelmotorcoupé den Weg auf die Versuchsbahn geebnet.

 

Seit den Zeiten des 300 SL, von dem der C 111 seine Flügeltüren geerbt hat, ist kein Mercedes mehr so spektakulär sportlich. Und das beschränkt sich nicht nur auf die Außenhaut: Als Antrieb dient dem 1969 vorgestellten Typ I ein Wankelmotor, ein Motorprinzip, das zu diesem Zeitpunkt von vielen Herstellern auf seine Serientauglichkeit untersucht wird.

 

Den spektakulärsten Motor hat Mercedes-Benz zu bieten. Das Dreischeibenaggregat des C 111-I holt aus 600 Kubikzentimetern Kammervolumen je Kreiskolben insgesamt 280 PS und bringt den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h, beim Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen fünf Sekunden.

 

Doch an eine Serienfertigung ist nicht gedacht. Mag das Coupé auch noch so serienreif wirken, die Studie bleibt doch ein Experimentalfahrzeug. Ziel ist die technische Erprobung des Drehkolbenmotors. Man experimentiert u.a. mit einer Direkteinspritzung und mit einer Doppelzündung, die sich als technisch schwer beherrschbar erweist.

Darüber hinaus dient der Mittelmotorsportwagen der Erprobung einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die mit der stählernen Bodengruppe verklebt ist. Auch das ist Neuland: Es zeigt sich, dass der verwendete Werkstoff immer weiter aushärtet und damit brüchig wird.

 

Im Frühjahr 1970 ist dann der deutlich elegantere C 111-II auf dem Autosalon von Genf zu sehen, der mit absolutem Serienfinish aufwartet. Die Technik ist noch einmal leistungsfähiger geworden. Der im Typ II eingebaute Vierscheiben-Wankel leistet etwa 350 PS und beschleunigt das Coupé auf atemberaubende 300 km/h Höchstgeschwindigkeit. Auch die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h verbessert sich noch einmal geringfügig auf 4,8 Sekunden.

 

Der Mittelmotorsportwagen ist so überzeugend geraten, dass Interessenten sogar Blankoschecks nach Stuttgart schicken, um sich einen der Wagen zu sichern. Doch die Mühe ist vergebens. Die Ölkrise der frühen Siebziger Jahre sowie die Pensionierung Uhlenhauts bescheren der Arbeit am Wankelmotor-Coupé das Aus. Das Hauptproblem ist der schlechte thermodynamische Wirkungsgrad des Motors. Die schlechte Kraftstoffausnutzung führt zu hohem Kraftstoffverbrauch und zu hohen Schadstoffwerten in den Motorabgasen. Diese Nachteile sind konzeptbedingt und passen schlecht in eine Zeit, in der das Öl immer teurer wird.

 

Andere Probleme des Drehkolbenprinzips, vor allem in der Motormechanik, hatte man im Griff. Doch der schlechte Wirkungsgrad des Wankelmotors lässt sich nicht mit technischen Modifikationen ausräumen: Dieses Problem entsteht, weil der Kraftstoff im Wankelmotor im Raum zwischen einer konvexen Seite des sich drehenden Kolbens und der konkaven Wand des Kolbengehäuses verbrennt statt in der zylindrischen Brennkammer eines Hubkolbenmotors.

 

Die veränderlichen, nicht kompakten Brennräume des Wankels sorgen auch für eine schlechtere thermodynamische Ausnutzung des gezündeten Treibstoffs im Vergleich zum Hubkolbenmotor. Das Ergebnis ist ein deutlich höherer Verbrauch bei gleicher Leistung. Weil die Schadstoffbelastung im Abgas der Wankelmaschinen ebenso zu hoch ist wie der Verbrauch, gibt man in Stuttgart die Arbeit an dieser Motortechnik trotz der beeindruckenden Laufruhe des Aggregats und der kompakten Bauweise 1971 auf.

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hier mal die Chronologie der einzelnen Modelle

 

Typ Version I

Der erste C111 wurde 1969 fertiggestellt. Er hatte eine Karosserie aus Fiberglas und einen dreirotorigen Einspritz-Wankelmotor als Mittelmotor. Der Dreischeibenmotor erwies sich für einen Sportwagen als nicht stark genug.

Typ Version II

 

Der C111-II wurde 1970 gebaut. Als nächstes entstand eine stärkere Motorversion. Die Karosserie wurde wegen der Übersichtlichkeit und zur Verringerung des Auftriebs an der Vorderachse total überarbeitet. Der C111-II hatte einen vierrotorigen Wankelmotor mit einer Leistung von 275 Kilowatt. Damit erreichte der C111-2 eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h.

 

Der C111-II-2 war mit einem Fünfzylinder-Turbodieselmotor mit einer Leistung von 190 PS ausgestattet. Dieser so umgerüstete C111-II hatte die Seriennummer 31. Dieser C111 brach alle Geschwindigkeits- und Beschleunigungsrekorde, die bisher mit Dieselmotoren aufgestellt worden waren.

 

Typ Version III

Durch erhebliche aerodynamische Überarbeitung der Karosserie erreichte der C111 1978 die 320 km/h-Marke in Nardò und erzielte dort eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 316 km/h während einer zwölfstündigen Fahrt.

Die Leistung des Fünfzylinder-Turbodieselmotors wurde auf Kosten der Lebensdauer weiter erhöht. So hatte man den Ventilsitzwinkel extrem spitz ausgeführt, um den Strömungswiderstand zu reduzieren und somit die Leistung zu maximieren. Man verzichtete auf eine Ladedruckregelung und legte den Turbolader auf maximale Leistung aus.

 

Typ Version IV

Diese Version hatte einen mit doppeltem Turbolader aufgeladenen Ottomotor (M117) V8 bei 90° Zylinderanordnung mit 4.820 Kubikzentimetern Hubraum, 368 kW (500 PS) und 599 Nm Drehmoment, sowie einem Verdichtungsverhältnis von 6:1. Dieser Wagen erzielte weitere Rekorde

 

Ich habe eines dieser Fahrzeug auf dem großen Wankeltreffen 2002 in Lahr zu Ehren von Felix Wankel selbst hören und sehen können....man vergisst das so schnell nicht wieder;)

 

hier noch ein paar Videolinks

 

http://www.youtube.com/watch?v=AAoEx7PtmRo

 

http://www.youtube.com/watch?v=FZjr5fB-LjE&feature=related

 

http://www.youtube.com/watch?v=U3lyjibTxZU&feature=relate

 

http://www.youtube.com/watch?v=q-9WdI_x3hc

 

http://www.youtube.com/watch?v=z8qRcF_HVOg&feature=related

 

viel Spass beim stöbern;)

 

mfg Andy


28.06.2009 16:23    |    andyrx    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Garantie, gebraucht, Gebrauchtwagen, neu, Reparatur, Umfrage

Neu oder Gebrauchtwagen??

Hallo Motortalker,

 

 

mal eine interessante Frage die ich hier zu Diskussion stellen möchte;)

 

Neu oder Gebrauchtwagen ist nicht immer eine Frage des Geldes sondern oft auch eine Frage der Betrachtung oder auch eine Kaufphilosophie;)

 

wie sieht das bei euch aus??

 

warum entscheidet ihr euch wie ??

 

dazu mal ein interessanter Artikel des ADAC-->http://www.fahrzeugbranche.de/Nachrichten/na_55.html

 

 

Neu oder gebraucht: Das ist eine Frage, die meist mit Blick in den Geldbeutel entschieden wird. Über 3,4 Millionen Menschen entschieden sich 2006 für ein Neufahrzeug; mehr als 6,7 Millionen Deutsche „begnügten“ sich allerdings mit einem Gebrauchtwagen. Trotz eines ständig wachsenden Angebots an preiswerten neuen Autos brumme die Secondhand-Branche mit einem jährlichen Umsatzvolumen von geschätzten 60 Milliarden Euro wie noch nie, schreibt die ADAC-Motorwelt www.adac.de Auf den ersten Blick spricht der enorme Wertverlust eines Neuwagens für den Kauf aus zweiter Hand: Schon nach einem Jahr ist jedes Auto im Schnitt 20 Prozent, nach vier Jahren sogar 50 Prozent weniger wert. Mit jedem Jahr werde der Wertverlust geringer, weshalb man mit vergleichbaren Gebrauchten bei den monatlichen Gesamtkosten meist auch günstiger fahre.

 

Welche Aspekte sprechen für den Erwerb eines gebrauchten Pkw? „Fürs gleiche Geld kann man ein, zwei Fahrzeugklassen höher einsteigen, als Versicherung reicht meist eine Teilkasko, die das Diebstahlrisiko abdeckt, und gerade bei Fahranfängern werden Beulen oder Schrammen etwas gelassener akzeptiert“, so ADAC-Motorwelt-Autor Thomas Kroher. Die Nachteile: Nicht immer sei die Technik bei der Sicherheit auf dem neuesten Stand (zum Beispiel ESP, Airbags) oder das Umweltverhalten (Schadstoffeinstufung, Partikelfilter). Außerdem steige das Reparaturrisiko bei einem höheren Fahrzeugalter.

 

Dass ältere Fahrzeuge in der Regel reparaturanfälliger sind, ist keine neue Erkenntnis. Auch ältere Menschen müssen häufiger zum Arzt als junge. Doch insbesondere durch die Debatte über den CO2-Ausstoß kommt dem Umweltaspekt eine wichtige Bedeutung zu. Doch auch hier gibt es kein Patentrezept. „Im Rahmen seiner finanzieller Möglichkeiten muss jeder GFZ-Käufer für sich prüfen, wie die Schadstoffeinstufung seines Fahrzeuges zu seinem Mobilitätsanspruch passt. Möglich ist es, dass man auf eine kleinere Fahrzeugklasse und ein neueres Fahrzeug mit besserer Schadstoffeinstufung umsteigt. Somit wird vor dem Hintergrund der schärferen Umweltgesetze die Schadstoffeinstufung ein verstärktes wirtschaftliches Kaufargument,“ sagt beispielsweise Björn Kießwetter, Gebrauchtwagenexperte des Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) www.icconcept.de in Hannover.

 

Wer mehr Geld ausgeben will, muss sich diese Gedanken meist nicht machen. Denn die Neuen sind im Idealfall optisch und technisch auf dem letzten Stand, das Sicherheitsniveau ist hoch, und es droht in puncto Abgastechnik keine Abstrafung durch den Steuergesetzgeber. Das wichtigste Argument für viele Neuwagenkäufer, so Kroher, sei die Garantie des Herstellers. Allerdings lasse sich so manche Reparatur mit dem gesparten Geld beim Gebrauchtwagenkauf und meist niedrigeren Unterhaltskosten (nachlesbar unter www.adac.de/autokosten locker bezahlen. ADAC-Motorwelt rät dazu, jeden Fall individuell zu prüfen. So sollte auch bei den günstigeren Neuwagen-Angeboten bedachtet werden, dass hier oft am Komfort und an der Sicherheit gespart wird. Trotz der Geiz-ist-geil-Welle in manchen Autohäusern gilt nach wie vor: Qualität hat ihren Preis.

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also wie sieht das bei euch aus??

 

Neu oder Gebraucht??

 

am besten wäre es natürlich wenn ihr mal aufschreibt warum ihr euch so oder so entscheidet;)

 

mfg Andy


27.06.2009 14:09    |    andyrx    |    Kommentare (89)    |   Stichworte: Drift, Fahrtraining, RX-7, Sportwagen

Hallo Motortalker

 

 

oft liest man in verschiedenen Foren auf Motortalk viele Fragen zum Thema driften und wie das gemacht wird;)

 

ich habe ein sehr anschauliches Video dazu gefunden wie man dies erlernt,von verschiedenen Usern im RX-8/7 Forum wurde ein Kurs gebucht zu diesem Thema und dieser auch in einem ca. 15 Minuten Video festgehalten--->http://mazda.fastviewer.com/public/

 

am einfachsten ist es tatsächlich auf schlüpfriger Fahrbahn zu üben,denn auf trockener Fahrbahn braucht man immens viel Leistung und es wird viel schwieriger dies zu Anfang hinzubekommen....desweiteren ist der Reifenverschleiss auf trockener Fahrbahn natürlich immens;)

 

wunderbar wird das in dem Video anhand von Beispielen erläutert und ganz langsam die Truppe an das gekonnte ''driften'' herangeführt.....sehr beeindruckend wie das ganze dann von den Lehrgangsteilnehmern Step by Step'' umgesetzt wird....und am Ende dann auch nach vielen Drehern und Versuchen super funktioniert;)

 

hier mal dann ein absolut professionelles driften auf trockener Fahrbahn--> http://www.youtube.com/watch?v=J3UOisIpqzk

 

wirklich sehenswert ist das was die beiden serienmässigen RX-7 FC Turbo da zeigen:o

 

Driften auf öffentlichen Strassen ist im übrigen nur absoluten Profis zu empfehlen,denn zu schnell landet man im Gegenverkehr und verursacht einen Unfall.

 

richtiges driften/kontrolliertes übersteueren durch Leistung ist in dieser Form nur mit Heckantrieb möglich....mit einem Fronttriebler kann man zwar auch mal quer durch die Kurve kommen,dies jedoch nicht durch Leistungseinsatz fortsetzen...da der Fronttriebler dann zum Untersteuern übergeht;)

 

die Wankelmotor Modelle wie der RX-7 oder RX-8 oder andere leistungsstarke Sauger mit Heckantrieb sind ideal dafür,denn ein sehr gleichmässiges Drehmoment und breiter Drehzahlbereich ist hilfreich um ohne Schaltvorgang den Leistungseinsatz an den Hinterrädern gleichmässig durchzuziehen;)

 

 

mfg Andy


26.06.2009 02:17    |    andyrx    |    Kommentare (107)    |   Stichworte: King of Pop, Musik, Star

Hallo Motortalker,

 

traurige Meldung zu später Stunde.....mit seiner Musik wuchs eine ganze Generation auf,seine Eskapaden und sein weiterer Lebensweg waren eine Odysee die nun ein frühes Ende fand.

 

Quelle:http://www.focus.de/.../...s-michael-jackson-gestorben_aid_411560.html

 

Michael Jackson ist tot.

 

der einstige „King of Pop“ ist tot. Michael Jackson starb in einer Klinik in Los Angeles. Vor dem Krankenhaus versammelten sich trauernde Fans. Vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass er an Hautkrebs litt.

 

Der 50-Jährige war am Donnerstag in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert worden. Wenig später wurde er von den Ärzten für tot erklärt, berichtete die „Los Angeles Times“. Der Sänger habe einen Herzstillstand erlitten. Auch die Sender CNN und CBS meldeten den Tod Jacksons.

 

Ein Sprecher der Feuerwehr von Los Angeles sagte der Zeitung, Rettungssanitäter hätten um 12.26 Uhr (Ortszeit) einen Notruf aus Jacksons Haus entgegengenommen. Er habe nicht geatmet, als sie ihn vorfanden. Noch vor Ort hätten sie Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Familienangehörige eilten zu dem UCLA Medical Center in Los Angeles. Jacksons Vater, Joe Jackson, hielt sich am Donnerstag in Las Vegas auf.

 

Vor dem Krankenhaus versammelten sich nach Bekanntwerden des Todes von Jackson Hunderte Menschen. Auch vor dem Haus des Sängers trafen trauernde Fans ein, die sich in Fernseh-Interviews bestürzt und tief geschockt über den Tod ihres Idols zeigten. Jackson habe die Villa erst vor einigen Monaten angemietet, berichtete die „Los Angeles Times“.

 

Jackson bereitete sich in den letzten Wochen in Kalifornien auf eine geplante Konzertreihe vor. Mitte Mai war der mit Spannung erwartete Auftakt von Jacksons geplanter Comeback-Tour in London vom 8. Juli auf den 13. Juli verschoben worden. Drei weitere der insgesamt 50 geplanten Shows sollten erst im März 2010 nachgeholt werden. Die Terminverschiebung habe organisatorische Gründe, hieß es damals.

 

Vor wenigen Wochen war bekannt geworden, dass Jackson an Hautkrebs litt. Aus seinem Umfeld hieß es dennoch: „Er freut sich auf die Auftritte und will seine Fans bei jedem einzelnen Konzert ins Staunen versetzen.“ Die Behandlungen seiner Haut seien alle so arrangiert worden, dass kein einziges Konzert ausfallen muss. Der Hautkrebs soll im Zusammenhang mit Jacksons chronischer Hauterkrankung gestanden haben. Der Star litt an Vitiligo, einer Krankheit, bei der es zu Pigmentstörungen kommt.

 

750 Millionen Platten verkauft

 

Michael Jackson wurde am 29. August 1958 im Bundesstaat Indiana als siebtes von neun Kindern geboren. Fünf der Geschwister – darunter Michael – traten zum ersten Mal bei einer Talentshow auf, als er sechs war. Die Gruppe wurde später als The Jackson 5 bekannt. Jackson veröffentlichte sein erstes Solo-Album 1972. „Thriller“ (1982) verkaufte sich 21 Millionen Mal in den USA und mindestens 27 Millionen Mal im Ausland. Insgesamt soll er 750 Millionen Platten verkauft haben. Er erhielt 13 Grammy Awards.

 

 

Im Jahr 1993 wurde Jackson vorgeworfen, einen 13 Jahre alten Jungen sexuell missbraucht zu haben. Ein Jahr später einigte er sich außergerichtlich mit der Familie. Berichten zufolge soll Jackson 23 Millionen Dollar gezahlt haben. Er musste sich 2005 vor Gericht im Fall eines weiteren Jungen verantworten. Das Verfahren endete mit einem Freispruch.

 

Jackson heiratete 1994 die Tochter von Elvis Presley, Lisa Marie. Die beiden ließen sich 1996 scheiden. Im selben Jahr heiratete er Debbie Rowe. Sie trennten sich 1999. Jackson hatte drei Kinder.

hal/ott/dpa/Reuters

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Friede sei mit Ihm & RIP:(

mfg Andy


25.06.2009 13:25    |    andyrx    |    Kommentare (82)    |   Stichworte: Reichweite, Sprit, Tank, Tankanzeige, Umfrage, Verbrauch

ich tanke in der Regel nach XXX(x) Kilometern....??

Hallo

 

Kollege erzählte mir gerade dass er gestern ohne Sprit liegen geblieben ist,er hatte seine Tankanzeige verpeilt und musste dann einen kleinen Fussmarsch von 3 Km in Kauf nehmen.....da war er wohl etwas optimistisch:D

 

mal ne interessante Umfrage zu dem Thema ;)

 

wie weit reicht bei euch eine Tankfüllung bzw. nach wieviel Kilometern steuert ihr in der Regel die Tankstelle an??

 

bei meinen verschiedenen Autos ist die Bandbreite schon enorm:o

 

eine recht ungenaue Tankanzeige kann zusätzlich für Verwirrung sorgen..;)

 

ich schreib das für meine Autos dann später mal auf....:p

 

da es auch User gibt mit verschiedenen Fahrzeugen ist eine MEHRFACHAUSWAHL in der Umfrage möglich....ich will nur mal sehen was sich eventuell als Durchschnittswert zeigt;)

 

wer möchte kann in seinem Kommentar hier gerne seinen Verbrauch und seine Tankgröße sowie ob Diesel oder Benziner aufschreiben;)

 

 

mfg Andy


24.06.2009 12:01    |    andyrx    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: A 190, Felgen, Mercedes, Reifen

Hallo

 

habe mir gestern über den Motortalk Markplatz im Reifen Forum einen Satz neue Räder für unseren kürzlich erworbenen MB A-Klasse 190 Elegance geholt und diese heute montieren lassen;)

 

statt der schmalen Serienfelge in 5,5x16ET54 mit 195/50r16 sind nun Magma Räder in 7x16ET45 mit 205/45r16 verbaut.....da dieses Reifengröße schon im KFZ Schein steht reicht die wohl ABE aus,also Plug and Play;)

 

ich finde die neuen Räder stehen dem kleinen MB sehr gut und füllen die Radkasten gut aus ohne dabei übertrieben zu wirken...die Reifen sind neuwertig und die Räder haben noch keinerlei Gebrauchsspuren,mein Fazit--> der Marktplatz auf Motortalk ist eine gute Sache es muss nicht immer Ebay sein;)

 

achja die Orginalräder mit allen Schrauben in sehr guten Zustand sind zu verkaufen,montiert sind sehr gute Dunlop SP Sport mit 6-7 mm Profil;)

 

wie stehen dem Baby Benz die neuen Schuhe..?

 

feedback IST wie immer gerne gesehen:o;)

 

mfg Andy


22.06.2009 20:04    |    andyrx    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: Blaulicht, Police, Polizei, Polizeiwagen, Sirene

Hallo

 

wer kennt sie nicht die Polizeifahrzeuge aus vielen Action Filmen die zerlegt wurden und mit ihren schwammigen Fahrwerken für abenteuerliche Drifteinlagen gut waren;)

 

das soll nun ein Ende haben:o

 

Mit einem Hightech-Streifenwagen könnten US-Polizisten künftig auf Verbrecherjagd gehen. Gemeinsam mit rund 300 Cops als Beratern hat der Automobilhersteller Carbon Motors ein Auto speziell für den Polizeidienst entwickelt. Bereits 10.000 Vorbestellungen aus dem ganzen Land sollen vorliegen, der Produktionsstart ist für 2012 vorgesehen.

Bislang wird der gemütliche Ford Crown Victoria genutzt

 

Bisher fahren die US-Polizisten umgebaute Familienkutschen wie den besonders populären Ford Crown Victoria. Für den Einsatz erhalten die Autos Blaulicht, Funkausrüstung, aufgemotzte Motoren und ein sprintstärkeres Fahrwerk. Trotzdem bleiben die Dienstwagen im Kern zivile Fahrzeuge; Technik und Raumangebot sind eher darauf angelegt, Kinder zur Schule zu fahren als Verdächtige ins Revier. Auch Hochgeschwindigkeits-Verfolgungsjagden fallen den aufgerüsteten Limousinen eher schwer.

Polizeiwagen sprintet in 6,5 Sekunden auf Tempo 100

 

Derartige Härten soll der neue Streifenwagen problemlos meistern. Denn genau dafür wurde der bereits als Prototyp vorgestellte Carbon E7 entwickelt. Den Antrieb übernimmt ein sparsamer 3,0-Liter-Dieselmotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von rund 250 km/h erlauben und den Hecktriebler in 6,5 Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen soll. Eine besonders steife Fahrgastzelle und kugelsicheres Blech schützen die Insassen bei Crashs und Beschuss. Sirene und Blaulicht sind in das Dach integriert, an der Front findet sich eine Art Rammbock. Optional sollen auch Detektoren für Massenvernichtungswaffen geordert werden können.

 

Viel Hightech im Innenraum

 

Im Innenraum nehmen die Beamten auf Klimasitzen Platz, die ergonomisch an das Tragen eines Waffengurtes angepasst sind. Komplett ins Armaturenbrett integriert sind Funkanlage und Nachtsichtgerät. Die Passagiere auf der Rückbank haben es weniger bequem; der Fond ist durch eine kugelsichere Scheibe von den Vordersitzen abgetrennt und besteht komplett aus abwaschbarem Material. Die Türen schwingen nach hinten auf, wodurch Verdächtige mit Handschellen besser einsteigen können.

 

Preis: umgerechnet ca. 36.000 Euro

 

Rund 50.000 Dollar soll der E7 in der Serienversion kosten. Der stolze Preis relativiert sich nach Ansicht des Herstellers durch die komplette Ausstattung. Zudem ist das Fahrzeug auf Laufleistungen von rund 400.000 Kilometern ausgelegt; konventionelle Polizeiautos müssen nach knapp der Hälfte ausgemustert werden. Als Gebrauchtwagen verkauft werden darf der E7 am Ende seiner Dienstzeit allerdings nicht, alle Exemplare werden beim Hersteller zerlegt und verschrottet.

 

Quelle:http://auto.t-online.de/c/19/14/62/78/19146278.htm

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die Türen erinner ja sehr an den RX-8 von Mazda;)

 

was meint ihr,brauchen wir in Deutschland auch spezielle Autos für die Polizei??

 

mfg Andy


21.06.2009 19:31    |    andyrx    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Duvenstedt, Mazda, Oldtimer, RX-7, Wankelmotor, Youngtimer

Hallo Motortalker

 

es war wieder mal soweit und das Oldtimer Treffen in Hamburg Duvenstedt war angesagt,schon oft bin ich dort gewesen und habe mich auf reichlich Benzingespräche und schöne Fahrzeuge gefreut;)

 

..und jedes Jahr gab es bisher den schon fast obligatorischen Gewitterschauer,auch heute,aber zum Gkück erst ganz zum Ende der Veranstaltung:D

 

Ich war mit dem roten 85er RX-7 FB vor Ort und ein Freund mit seinem 79er RX-SA sowie eine Freundin mit einem RX-7 Turbo Cabrio aus 91 hielten die Wankelmotor Fahne oben,das Interesse war enorm und viele Fragen zu Motor und Haltbarkeit des Triebwerks gab es zu beantworten,mancher Zwerg bot sein Eis an um mal drin sitzen zu dürfen....erstaunlich welche Neugier diese Fahrzeuge auch heute noch zu wecken imstande sind;)

 

aber auch viele andere tolle Fahrzeuge gab es zu sehen,diverse Corvette aller Baujahre,ein sehr seltener Corvair Turbo stand uns gegenüber.....reichlich englische Oldies gab es zu bestaunen wie Austin Healey,Triumph Spitfire,Bentley,Jaguar etc.

 

natürlich auch einige sehr wertvolle Mercedes gab es zu sehen,und auch die alten VW Bus Modelle fanden viel Anklang.

 

eine Fachjury begutachtete auf diversen Rundgängen die Fahrzeuge,und kam am Ende zu dem Schluss das der grüne (spitzname Frosch) RX-7 da auch schon 30 Jahre alt (Bj79) den zweiten Platz bekommt,ein sehr schöner Samba Bus aus dem BJ 63 wurde auf Platz 1 gekürt und ein sehr seltenes Motorrad aus 1914 eine Sunbeamer bekam den dritten Platz und so wurde die Siegerehrung unter großen Publikumsandrang auch ein schönes Wankel Highlight denn so oft kommt das nicht vor dass auf einem Oldtimer Treffen ein RX-7 dabei ist,da jetzt gerade die ersten Modelle aus 79 das Alter dazu erreichten;)

 

zum Abschluss gab es eine Rundfahrt aller Teilnehmer die dann bei einem wolkenbruchartigen Regen auch zur Dichtigkeitsprüfung der alten Schätzchen wurde;)

 

wie immer eine tolle Veranstaltung von www.Duvenstedt-aktiv.de und auch für das nächste Jahr ist dieser Event fest eingeplant;)

 

viele Pics zum durchklicken habe ich schon hochgeladen,die zweite Hälfte dann später;)

 

mfg Andy


21.06.2009 09:57    |    andyrx    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Cabrio, Coupe, Mazda, RX-7, Sportwagen, Umfrage, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

welcher der RX-7 gefällt euch am besten??

Hallo Motortalker,

 

den letzten noch fehlenden Mazda RX-7 mit Wankelmotor aus meiner kleinen Sammlung hab ich dann heute vorzustellen;)

 

das Fahrzeug ist einem 2 Scheiben Wankelmotor ausgerüstet und leistet damit 115PS bei 6000RPM was bei 1040Kg Fahrzeuggewicht auch heute noch für flotte Fahrleistungen sorgt denn die 8,8 Sekunden auf 100km/h und die 200km/h Vmax im Schein sind schon 1983 eine sportliche Ansage gewesen.

 

die Ausstattung beinhaltet das damals sehr begehrte herausnehmbare Targadach;)

 

Zu diesem Fahrzeug hab ich eine ganz besondere Bindung denn mit diesem Modell begann vor rund 10 Jahren mein Faible für die Wankelmotor Modelle der RX Baureihe von Mazda;)

 

Das Fahrzeug ist EZ 06/1983 und ungeschweisst,ich habe den Wagen damals aus erster Hand von einem pensionierten Dipl. Ingenieur gekauft....das Fahrzeug wurde damals von dem Herren direkt nach dem Kauf Hohlraum versiegelt und scheckheft gepflegt.

 

in entsprechend guten Zustand präsentierte sich der Wagen damals und so kauft ich den Wagen damals mit 90.000km auf der Uhr obwohl mir die Farbe zuerst gar nicht so gefiel;)

 

Ein Glückskauf wie sich schnell herausstellte,keinerlei Rost und eine unglaublich gute Sustanz und auch Lackqualität liessen die Classic Data Bewertung für die Youngtimer Versicherung mit der Zustandsnote 2+ auch entsprechend ausfallen.

 

Der Wagen hat jetzt 110.000km gelaufen und wird nur noch zu Wankel Treffen oder Ausstellungen gefahren..... ;)

 

Ausser der bei mir obligatorischen Umrüstung auf breitere aber auch zeitgenössische EXIP Räder in 7x15 ET20 mit 205/50r15 rundum ist der Wagen völlig orginal;)

 

die letzte HU bestand der Wagen wie alle anderen zuvor ohne jeden Mangel;)

 

meine anderen Modelle-->für die Umfrage

 

der 85er RX-7FB

Das 89er RX-7 FC Turbo Cabrio

das 91er RX-7FC Coupe Turbo

 

hatte ich in den obigen Links bereits vorgestellt;)

 

heute geht es dann mit einem der RX-7 zum Oldtimer Treffen in Hamburg Duvenstedt-->Klick

 

Bericht folgt;)

 

 

 

 

mfg Andy


20.06.2009 10:51    |    andyrx    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: 6 Zylinder, Boxer, Carrera, Cayman, Porsche

Hallo

 

da ich kürzlich bei einem Fahrtraining bei Porsche-->Klick diesen Motor gefahren bin in Verbindung mit dem PDK Getriebe.....hat mich dieser Artikel besonders interessiertund auch gefreut;)

 

der 3,8 Liter Motor des Porsche Carrera bekam die begehrte Auszeichung ''engine of the year'' und dies nicht zu Unrecht....denn das Triebwerk fasziniert und ist gleichsam gemessen an der Leistung sparsam;)

 

vor 5 Jahren gab es diese Auszeichnung auch mal für den Wankelmotor des Mazda RX-8;)

 

 

"Best Engine of the Year"

Preis für Porsche-Motor

Das 3,8-Liter-Triebwerk aus dem Porsche 911 Carrera S hat den Sieg in der Kategorie "Best New Engine 2009" beim "Best Engine of the Year Award" des britischen Fach-Magazins "Engine Technology International" davongetragen. Der Carrera S ist als Coupé und Cabriolet erstmals auch mit der neuen Option Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) auf dem Markt. Trotz einer Leistungssteigerung von 8,5 Prozent verbrauchen die Fahrzeuge mit PDK über 13 Prozent weniger Kraftstoff und der CO2-Ausstoß verringert sich um knapp 15 Prozent.

 

 

In Kombination mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe sind 13 Prozent Spritersparnis drin.

Die Leistung des 3,8-Liter-Triebwerks in den S-Modellen stieg dabei gleichzeitig um 30 auf 283 kW / 385 PS, womit die S-Version die Höchstgeschwindigkeitsmarke von 300 Kilometern pro Stunde übertrifft. Das 911 Carrera S Coupé mit PDK verbraucht beispielsweise durchschnittlich 10,2 Liter pro 100 Kilometer.

 

Quelle:http://www.n-tv.de/.../Preis-fuer-Porsche-Motor-article371587.html

 

 

hat der Porsche Motor diese Auszeichnung verdient,oder seht ihr einen anderen Motor vorne??

was meint ihr...;)

 

 

mfg Andy


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Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

 

gebürtiger Hesse der irgendwann im Norden Deutschlands gelandet ist.

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