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andyrx

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30.06.2009 01:11    |    andyrx    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: C111, Flügeltüren, Mercedes, Sportwagen, Wankel, Wankelmotor

eindrucksvoller Auftritt der C111
Eindrucksvoller Auftritt der C111

Hallo Motortalker,

 

zu Ende der 60er Jahre und in den frühen siebziger Jahren war wohl jeder Autofan der Meinung das schnellste und aufregendste Auto kann eigentlich nur in Italien entworfen werden....weit gefehlt,denn Mercedes baute ein Auto was aus meiner Sicht alles damalige in den Schatten stellte....das Design des Mercedes C111,die Fahrleistungen und der Sound des damals verbauten Wankelmotors stellte so ziemlich alles in den Schatten was es so gab....:o

Leider fehlte am Ende der Glauben an den Erfolg dieses Meilensteins aus Stuttgart,was auch mit dem Antrieb durch den faszinierenden Wankelmotor zusammenhing dem man aber letztendlich doch aufgrund der sich abzeichnenden Verbrauchsnachteile und strengen Emisionsvorschriften auf das Abstellgleis schob....:(

 

der C111 hatte von Beginn an für Begeisterung gesorgt und wohlhabende Interessenten zückten damals Blankoschecks um diesen Traumwagen zu kaufen.....alles vergebens,Mercedes Benz gab das Projekt auf und kehrte dem Wankelmotor der hier in der Endausbaustufe über 4 Scheiben und 350PS verfügte,den Rücken...schade eigentlich,dieses Auto hätte eine ewige Legende wie der 300SL werden können und das diese Ehre dem aktuellen SLR wohl niemals zuteil werden wird,kann man auch als sicher annehmen;)

 

hier auch mal ein Artikel zu dem Fahrzeug der ein wenig Hintergrund gibt;)

 

http://www.prova.de/.../index.shtml

 

Der C 111 ist die Sensation auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt im Spätsommer des Jahres 1969. Das leuchtend orange lackierte Coupé verspricht schon optisch Leistung und Geschwindigkeit satt. Neben dem Vorstandsmitglied Dr. Hans Scherenberg haben sich vor allem Dr. Joachim Zahn und der legendäre Mercedes-Entwickler Rudolf Uhlenhaut für das Projekt stark gemacht und dem Mittelmotorcoupé den Weg auf die Versuchsbahn geebnet.

 

Seit den Zeiten des 300 SL, von dem der C 111 seine Flügeltüren geerbt hat, ist kein Mercedes mehr so spektakulär sportlich. Und das beschränkt sich nicht nur auf die Außenhaut: Als Antrieb dient dem 1969 vorgestellten Typ I ein Wankelmotor, ein Motorprinzip, das zu diesem Zeitpunkt von vielen Herstellern auf seine Serientauglichkeit untersucht wird.

 

Den spektakulärsten Motor hat Mercedes-Benz zu bieten. Das Dreischeibenaggregat des C 111-I holt aus 600 Kubikzentimetern Kammervolumen je Kreiskolben insgesamt 280 PS und bringt den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h, beim Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen fünf Sekunden.

 

Doch an eine Serienfertigung ist nicht gedacht. Mag das Coupé auch noch so serienreif wirken, die Studie bleibt doch ein Experimentalfahrzeug. Ziel ist die technische Erprobung des Drehkolbenmotors. Man experimentiert u.a. mit einer Direkteinspritzung und mit einer Doppelzündung, die sich als technisch schwer beherrschbar erweist.

Darüber hinaus dient der Mittelmotorsportwagen der Erprobung einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die mit der stählernen Bodengruppe verklebt ist. Auch das ist Neuland: Es zeigt sich, dass der verwendete Werkstoff immer weiter aushärtet und damit brüchig wird.

 

Im Frühjahr 1970 ist dann der deutlich elegantere C 111-II auf dem Autosalon von Genf zu sehen, der mit absolutem Serienfinish aufwartet. Die Technik ist noch einmal leistungsfähiger geworden. Der im Typ II eingebaute Vierscheiben-Wankel leistet etwa 350 PS und beschleunigt das Coupé auf atemberaubende 300 km/h Höchstgeschwindigkeit. Auch die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h verbessert sich noch einmal geringfügig auf 4,8 Sekunden.

 

Der Mittelmotorsportwagen ist so überzeugend geraten, dass Interessenten sogar Blankoschecks nach Stuttgart schicken, um sich einen der Wagen zu sichern. Doch die Mühe ist vergebens. Die Ölkrise der frühen Siebziger Jahre sowie die Pensionierung Uhlenhauts bescheren der Arbeit am Wankelmotor-Coupé das Aus. Das Hauptproblem ist der schlechte thermodynamische Wirkungsgrad des Motors. Die schlechte Kraftstoffausnutzung führt zu hohem Kraftstoffverbrauch und zu hohen Schadstoffwerten in den Motorabgasen. Diese Nachteile sind konzeptbedingt und passen schlecht in eine Zeit, in der das Öl immer teurer wird.

 

Andere Probleme des Drehkolbenprinzips, vor allem in der Motormechanik, hatte man im Griff. Doch der schlechte Wirkungsgrad des Wankelmotors lässt sich nicht mit technischen Modifikationen ausräumen: Dieses Problem entsteht, weil der Kraftstoff im Wankelmotor im Raum zwischen einer konvexen Seite des sich drehenden Kolbens und der konkaven Wand des Kolbengehäuses verbrennt statt in der zylindrischen Brennkammer eines Hubkolbenmotors.

 

Die veränderlichen, nicht kompakten Brennräume des Wankels sorgen auch für eine schlechtere thermodynamische Ausnutzung des gezündeten Treibstoffs im Vergleich zum Hubkolbenmotor. Das Ergebnis ist ein deutlich höherer Verbrauch bei gleicher Leistung. Weil die Schadstoffbelastung im Abgas der Wankelmaschinen ebenso zu hoch ist wie der Verbrauch, gibt man in Stuttgart die Arbeit an dieser Motortechnik trotz der beeindruckenden Laufruhe des Aggregats und der kompakten Bauweise 1971 auf.

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hier mal die Chronologie der einzelnen Modelle

 

Typ Version I

Der erste C111 wurde 1969 fertiggestellt. Er hatte eine Karosserie aus Fiberglas und einen dreirotorigen Einspritz-Wankelmotor als Mittelmotor. Der Dreischeibenmotor erwies sich für einen Sportwagen als nicht stark genug.

Typ Version II

 

Der C111-II wurde 1970 gebaut. Als nächstes entstand eine stärkere Motorversion. Die Karosserie wurde wegen der Übersichtlichkeit und zur Verringerung des Auftriebs an der Vorderachse total überarbeitet. Der C111-II hatte einen vierrotorigen Wankelmotor mit einer Leistung von 275 Kilowatt. Damit erreichte der C111-2 eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h.

 

Der C111-II-2 war mit einem Fünfzylinder-Turbodieselmotor mit einer Leistung von 190 PS ausgestattet. Dieser so umgerüstete C111-II hatte die Seriennummer 31. Dieser C111 brach alle Geschwindigkeits- und Beschleunigungsrekorde, die bisher mit Dieselmotoren aufgestellt worden waren.

 

Typ Version III

Durch erhebliche aerodynamische Überarbeitung der Karosserie erreichte der C111 1978 die 320 km/h-Marke in Nardò und erzielte dort eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 316 km/h während einer zwölfstündigen Fahrt.

Die Leistung des Fünfzylinder-Turbodieselmotors wurde auf Kosten der Lebensdauer weiter erhöht. So hatte man den Ventilsitzwinkel extrem spitz ausgeführt, um den Strömungswiderstand zu reduzieren und somit die Leistung zu maximieren. Man verzichtete auf eine Ladedruckregelung und legte den Turbolader auf maximale Leistung aus.

 

Typ Version IV

Diese Version hatte einen mit doppeltem Turbolader aufgeladenen Ottomotor (M117) V8 bei 90° Zylinderanordnung mit 4.820 Kubikzentimetern Hubraum, 368 kW (500 PS) und 599 Nm Drehmoment, sowie einem Verdichtungsverhältnis von 6:1. Dieser Wagen erzielte weitere Rekorde

 

Ich habe eines dieser Fahrzeug auf dem großen Wankeltreffen 2002 in Lahr zu Ehren von Felix Wankel selbst hören und sehen können....man vergisst das so schnell nicht wieder;)

 

hier noch ein paar Videolinks

 

http://www.youtube.com/watch?v=AAoEx7PtmRo

 

http://www.youtube.com/watch?v=FZjr5fB-LjE&feature=related

 

http://www.youtube.com/watch?v=U3lyjibTxZU&feature=relate

 

http://www.youtube.com/watch?v=q-9WdI_x3hc

 

http://www.youtube.com/watch?v=z8qRcF_HVOg&feature=related

 

viel Spass beim stöbern;)

 

mfg Andy


30.06.2009 02:56    |    Mirco-S-H

Schön fand ich den C111 nie. Dann eher den C112. ;)


30.06.2009 03:08    |    andyrx

naja der C112 war ja auch ein paar Jahre später;)

 

 

http://www.hotcars.de/sportwagen/designstudien/Mercedes-Benz-C112.php

 

sind ja fast 20 Jahre:o

 

 

mfg Andy


Bild

30.06.2009 03:17    |    Mirco-S-H

Der C112 hat mit dem Rückleuchten wenigstens ein MB-typisches Designmerkmal. Das fehlt dem C111, wie ich finde.


30.06.2009 09:15    |    Jo_Sch1983

Design ist relativ... Das was wir heute unter MB Design verstehen war in den späten 60ern und frühen 70ern sicher anders.

Dazu kommt dass der Entwicklertyp "Uhlenhaut" pensioniert wurde. Da bleibt vom Design nicht mehr viel, wenn die Entwickler gehen...

 

Weiteres Design Beispiel. Schaut euch die Audis der 80er und 90er an. Zielgruppe m.M. nach ganz klar über 40! Klobig, überdimensioniert, alt... im Vergleich zu VW's oder BMW's aus dieser Zeit auf jeden Fall.

 

Heute sieht das schon anders aus. Audi hat sich m.M. nach zur Nr. 1 in Design gemaußert und die Technik stimmt auch!

 

Was den C111 angeht, ich finde ihn ziemlich ansprechend. Obwohl ich ncith unbedingt ein Fan von Supersportlern bin... und der C111 war für damalige Verhältnisse auf jeden Fall einer...

 

greetz


30.06.2009 09:17    |    andyrx

ja das stimmt die,die Rückleuchten des C111 fanden sich bei keinem Serienmodell wieder,die des C112 schon;)

 

der C111 war ohnehin radikaler als alles andere was Mercedes jemals auf die Räder gestellt hatte;)

 

mfg Andy


30.06.2009 10:56    |    i need nos

ah, sehr geiles Thema. Danke!!! Das hat mir meinen Zwangsurlaubstag versüßt nachdem ich gerade bei gefühlten 35°C im Schlafzimmer wach geworden bin:(:D

 

Ich mag einfach dieses Endsechziger/Siebzigerflair. Bestimmt auch, weil ich da meine ersten Gehversuche gemacht habe (Bin Bj. 1974), aber ich denke eher, dass mich diese Ära so fasziniert, weil sie so ungezwungen war. Da rochen Autos auch von innen noch nach Öl, Benzin und anderen Betriebsmittel. Da wurden Kassettenradios mit unter dem Handschuhfach angebrachten Equalizer Endstufen verbaut und große Aufbauboxen auf die Heckablagen gesetzt, Kumpels trafen sich frühmorgens an Samstagen, um denn ganzen Tag per Handarbeit die Leistung ihrer Autos zu steigern (da wurden Ansaugbrücken und Abgaskrümmer noch mit Schleifpapier und Bohrmaschine geweitet) während ihre Freundinnen das Auto putzten. Natürlich alle im Hippilook mit Schlaghosen, langen Haaren und Koteletten (natürlich nur die Männer). Alle mit Kippe im Mundwinkel und fast immer ne Pulle Bier daneben und wenn die Arbeit erledigt war, dann ging´s an den Baggersee mit den Autos, die in lockerer Formation in den Sand gefahren wurden und einen Halbkreis bildeten, in dem man dann ein Lagerfeuer anschmiss und grillte. Man, waren das Zeiten und ich als Kindergartenkind mitten dazwischen, wenn mein Bruder mich mal wieder mitgenommen hatte auf so ein "Event" (mein Bruder ist 12 Jahre älter als ich, OK, das war dann bereits 1980, als er seinen Führerschein hatte, aber das Flair hatte er noch voll aus den Siebzigern mitbekommen und alles vor 1983 waren auch irgendwie noch gefühlte 70er;)). Er fuhr einen Scirocco TS und seine Kumpels fuhren Kadett C Coupé, Ascona, Golf, BMW 1602, Polo usw. Die Mädels hatten damals für gewöhnlich kaum Autos bevor sie 20 wurden. Schaut Euch mal aufmerksam das Video von Kid Rocks "All Summer" an und denkt Euch statt eines Flusses einen Baggersee und statt der Amischlitten eben deutsche Autos. Hammer, echt. Und als Musik muss man "All summer" wegretuschieren und die Gassenhauer von Kiss wie "Detroit Rock City, Love Gun, I wa smade for loving you" usw. einspielen.

Naja, und dann sehe ich den zweiten Videolink am Ende des Berichtes hier über den C111 und finde wieder das, was ich bereits seit meiner Kindheit werden wollte: ein Konstrukteur, der noch am Zeichenbrett mit Kurvenschablone und im weißen Kittel arbeitet. Ganz easy und ohne das ganze Rechnergedöhns, was ich heute benutze, um meine 3D-Modelle aufzubauen und dann von den technischen Zeichnern die Zeichnungsableitungen erstellen lasse. Goil:D

Und der C111 ist einfach nur der absolute Hammer. Als ich im Hauptstudium die Vorlesung Maschinenelemente 2 belegen musste war ich erst etwas genervt von dem lethargisch wirkenden kleinen vollbärtigen Professor, der anscheinend im Gegenzug auch nicht wirklich mit den modernen Studenten auf einer Wellenlänge war. Als er dann aber uns die Aufgabe im Rahmen eines Parktikums stellte, einen Roboter zu konstruieren und wir fragten, ob unsere Gruppe ohne CAD noch klassisch auf dem Papier zeichnen dürfe bekam er plötzlich leuchtende Augen und meinte "ja gerne, meine Herren". Prompt brachte er zur folgenden Vorlesung eine Pappröhre mit einer riesigen Zusammenstellungszeichnung mit, hängte diese kommentarlos an die Wand und sagte nur "meine Herren, zu meiner Zeit war die Zeichnungserstellung noch echte Handarbeit wie man hier sehen kann. Da ich früher bei Mercedes Projektleiter für verschiedenste Konstruktionen war habe ich auch immer grundsätzlich eine Gesamtzeichnung eines Fahrzeuges erstellen lassen, auf dem ALLES eingezeichnet war. Für Aussenstehende sieht das immer aus wie ein nutzloses Chaos aus Kurven und Geraden. Für mich war das immer die hohe Kunst der Konstruktion. Viel Spaß beim Stöbern in dieser Zeichnung. Ich glaube kaum, das heute noch jemand dieses Fahrzeug kennt aber schauen wir mal." Als ich aus dem Wirrwarr die markante Silhouette in der Drauf- und Seitenansicht ausfindig gemacht hatte rief ich begeistert "C111" und bekam mich gar nicht mehr ein. Der Prof war genauso aus dem Häuschen und glaubte fortan wieder an das Gute im modernen Studenten:D

 

Danke für diesen Bericht Andy, Du bist mein Held:)


30.06.2009 14:41    |    Anni1982

Die Farbkombi ist klasse!:D


30.06.2009 16:51    |    checkyChan

Zitat:

Weiteres Design Beispiel. Schaut euch die Audis der 80er und 90er an. Zielgruppe m.M. nach ganz klar über 40! Klobig, überdimensioniert, alt... im Vergleich zu VW's oder BMW's aus dieser Zeit auf jeden Fall.

Klobig ja, aber dennoch unterdimensioniert. Es fehlte einfach an Power.


30.06.2009 16:55    |    checkyChan

Ganz nett Andy, aber der Dome Zero gefällt mir eindeutig besser, ein sexy Faustkeil. ;)

 

http://www.geocities.com/simontmallett/dome.html


30.06.2009 20:07    |    emil2267

wer weiss,vielleicht sind die rückleuchten ja doch aus der serie ?!

 

man darf halt net nur bei den pkw`s suchen ;)

 

weil ich grad das bild mit dem opel GT diesel seh,vom C111 gabs doch auch noch so ne abartsversion,oder ?


30.06.2009 22:07    |    emil2267

jep,die version III

 

http://lh4.ggpht.com/.../Mercedes+Benz+C111+III.jpg

 

 

mit nen turbodiesel,der 1978 schon tempo 320 & wohl in nardo ne durchschnittsgeschwindigkeit von 316km/h in 12h schaffte ?! :confused:

(quelle wiki)

 

wohl ohne ladadruckregelung,man hat ihn wohl grad auf volle kanne gestellt :D

 

mit der kraft von 5zylindern :cool:


30.06.2009 22:41    |    andyrx

ja da gab es noch keinen Russpartikelfilter,der wäre wohö zerschmolzen:D

 

mfg Andy


30.06.2009 22:50    |    emil2267

russenpartikelwasfürkram :confused:

 

is nicht bösartig gemeint,musst bloss grad über die von mir erwähnte ladadruckregelung nachdenken :D


21.07.2009 17:50    |    _RGTech

Wäre der C111-II zumindest in einer Kleinserie aufgelegt worden, hätten wir hier heute das Pendant zum später erschienenen BMW Turbo aka BMW M1... beide legendär, mit ordentlicher Keilform, preislich mit Sicherheit auch nicht weit auseinander :)

 

 

Allerdings müssten die Sitzpolster wohl einem anderen Design oder besser zeitlosem Leder weichen, das Sportkaro ist... ähm... :D


26.02.2010 10:17    |    Trackback

Kommentiert auf: andyrx:

 

der Mazda RX-500--> ein Sportwagen aus dem Jahr 1970

 

[...] ja der

Mercedes C111 und der Mazda RX-500 debütierten fast gleichzeitig und waren sich recht ähnlich,da hatten wohl zwei [...]

 

Artikel lesen ...


11.03.2010 07:21    |    myinfo

Für Deine Linksammlung: Genf 1970: Debüt des Mercedes C-111 II.


01.08.2010 11:33    |    andyrx

Moin

 

hier mal en schöner Artikel zu dem C111-->http://www.n-tv.de/.../...n-als-Technologietraeger-article1171266.html

 

 

mfg Andy


16.11.2013 11:04    |    Trackback

Kommentiert auf: Scion's Blog:

 

McLaren vs. AMG - Duell unterm Stern

 

[...] der tollste und eindrucksvollste Mercedes ging leider nie in Serie--> KLick :eek:

 

Grüße Andy

[...]

 

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Deine Antwort auf "der ehemals schönste und schnellste Sportwagen aus Deutschland-->Mercedes C111"

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