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MOTOR-TALK News - Aktuelle News rund ums Auto & Motorrad aus der Redaktion

andyrx

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26.05.2016 09:48    |    andyrx    |    Kommentare (32)

moderne Auto brauchen PDC..??moderne Auto brauchen PDC..??

Moin Motortalker,

 

Ich habe bei meinen Autos (primär den Dienstwagen) die PDC nie mitbestellt....weil ich gut einparken kann:D:D

 

Ich habe mir immer gesagt....das sind hinten die Seniorenknöpfe (die Sensoren) ich brauch das nicht,das geht auch so bzw. wer einmal einparken gelernt hat kann das immer...ist wie mit Fahrradfahren:p

 

Wer so wie ich,sehr oft inItalien unterwegs war und auch dort die Parkhäuser kennt....muss einparken können sonst ist man aufgeschmissen...:cool:

 

Nun bei meinem jetzt EX-BMW --> http://www.motor-talk.de/.../...-180-000km-in-36-monaten-t5701098.html

 

muss ich sagen....war das erste mal dass ich mir gesagt habe ohne PDC ist das nix.

 

 

 

Warum??

 

weil moderne Autos extrem unübersichtlich sind und nach hinten kaum was zu sehen ist....desweiteren kann man mit dem modernen BMW nicht mit geöffneter Tür rangieren...weil die Automatik dann automatisch in P Stellung geht.

 

Sprich man kann nicht mehr auf den Punkt genau rangieren weil man einfach nix sieht.

 

Ich dachte schon ich werde alt:D:D

 

....aber mit den anderen älteren Fahrzeugen/Youngtimern kann ich das immer noch wie gewohnt mich in engste Parklücken quetschen.

 

Die Aerodynamische Form und das keilförmige Design heutiger Fahrzeuge mit dicker C- Säule hinten und flacher Motorhaube vorne sind halt was anderes....man braucht sich ja nur mal den lichten Aufbau eine BMW 3 E30 anschauen und die heutige Form....dann weiss man was ich meine;)

 

für den Wiederverkauf ab Mittelklasse ist PDC quasi Pflicht....sonst kann das Auto unter Umständen schwer verkäuflich sein

 

wie seht ihr das ??

 

mfg Andy

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25.05.2016 22:52    |    andyrx    |    Kommentare (4)

Moin Motortalker,

 

habe gestern meinen BMW F31 /318d Touring an die Leasing zurück gegeben-->http://www.motor-talk.de/.../...-180-000km-in-36-monaten-t5701098.html

 

...und für die Rückfahrt von Hessen nach Schleswig Holstein einen Opel Meriva genutzt....mit Automatik und 103kw sowie 225/45r17 Breitreifen kein ganz alltäglicher Opel Meriva....der in dieser Kombination sicherlich nicht oft geordert wird.

 

Man sitzt ganz anders als ich flachen BMW und der hohe Schwerpunkt lässt einen bei Nässe erstmal vorsichtig in die Kurven gehen...trotz der breiten Reifen fühlt sich das subjektiv etwas kippelig an:D:D

 

Man ist überrascht wieviel Platz sich in so einem quadratischen Würfel schaffen lässt....nun gut der Meriva hatte nur die Aufgabe mich über 550km möglichst zügig nachhause zu bringen.

 

Das Cockpit ist durchaus brauchbar wenn man sich damit vetraut gemacht hat....ich kenne es von unserem Chevrolet Cruze...ist im Prinzip das Gleiche,die Materialen sind routiniert verarbeitet...nicht klappert oder knarzt,die Anmutung ist aber eben nicht die Gleiche wie in einem BMW oder Audi.

 

Der Motor zieht gut durch und beschleunigt den Meriva recht ordentlich....die Spitze laut Schein von 195km/h wird mit längeren Anlauf erreicht und sogar 200km/h hatte ich kurzzeitig auf dem Tacho.....auf der topfebenen A7 bei Hannover....Respekt.

 

Beeindruckt haben mich die Bremsen....schnelles Ansprechen und famose Wirkung,konnte ich testen weil jemand rauszog und sich verschätzt hatte wie schnell ich im Meriva unterwegs war....zum Glück hatte ich nichts im Kofferraum sonst wäre das durcheinander gepurzelt.

 

Die Automatik ist im letzten Gang lang übersetzt....bei 180 stehen gerade mal etwas über 4000RPM auf dem Drehzahlmesser...und so bleib der Verbrauch für einen Benziner mit Aufladung mit rund 11 Liter angesichts der hohen Geschwindigkeiten im Rahmen.

 

Was mir nicht gefallen hat ist das verzögerte Anfahren mit der Automatik und wenig geschmeidige schalten....da war ich von der 8 Gang ZF Automatik des BMW schon etwas verwöhnt....und natürlich merkt man an solchen Details einen Klassenunterschied.

 

Gut sind hingegen die Sitze...bequem und langstreckentauglich,sogar eine schnell ansprechende Sitzheizung war in dem Meriva zu finden.

 

an Ablagen mangelt es nicht und eine Bluetoothfreisprecheinrichtung ist auch dabei....das Radio ist ganz OK....guter Empfang und etwas dünner Sound.

 

witzig sind die gegenläufigen Türen wie beim Mazda RX-8....ob sie im Alltag Sinn machen ist eine andere Geschichte.

 

Ein Auto wie der Meriva ist ein praktisches und geräumiges Auto....aber wäre nichts für mich,dennoch war ich überrascht wie gut sich damit diese Langstrecke auch im forcierten Tempo abspulen liess....am meisten hat dabei gestört das kaum jemand bei Geschwindigkeiten 160km/h daran denkt ein Meriva könnte noch überholen wollen....da zeigt sich doch dass *Überholprestige* schnelles Reisen durchaus erleichtern kann;)

 

mfg Andy

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22.05.2016 21:47    |    andyrx    |    Kommentare (129)

Moin Motortalker,

 

kommende Woche ist es soweit...dann gebe ich meinen BMW 318D nach 180.000km in 36 Monaten an die Leasing zurück....Zeit ein kleines Fazit zu ziehen und das mal Revue passieren zu lassen.

 

nach 22 Jahren Audi als Firmenwagen war dies mein erster BMW....Hauptgrund für den Wechsel war die famose 8 Gang Automatik...und ich wollte einfach mal einen Tapetenwechsel.

 

Von Front auf Heckantrieb..??

 

da ich den BMW mit dem großen M Paket und großer Bremse/Reifen 18 Zoll 225 vorne und 255 hinten geordert hatte analog zum Audi wo ich stets das S-Line Paket und 255/35r19 Räder geordert hatte...sind die Unterschiede im Fahrverhalten eher marginal.Der BMW lenkt sich etwas direkter und hat keine Antriebseinflüsse in der Lenkung....die aber beim Audi jetzt auch nicht übermässig nachteilig waren.

 

Die Kombination Motor /Getriebe macht aber den Unterschied zum Audi 2,0 TDI mit seinerzeit 143PS aus....die ist gemessen an der schmalen Leistung beim BMW einfach das bestmögliche was man in dieser Klasse erwarten kann.

 

Der BMW beschleunigt sehr flott und schaltet dennoch weich und geschmeidig,viel besser kann man einen Automat nicht anpassen.Die Vmax liegt nach GPS bei 210km/h der Tacho zeigt dann 220km/h...laut Papier sollten der Audi und der BMW gleich schnell sein...in der Praxis zeigt sich dass der Audi nur mit viel Mühe und nur unter günstigen Bedingungen auf seine Vmax kam...die 19 Zöller haben das wohl ihren Zeil zu beigetragen.

 

Der Spritverbrauch des BMW lag um rund 1,5 Liter Diesel im Schnitt niedriger als beim Audi und pendelte meist bei 6 Liter...beim Audi hatte ich sogar oft eine 8 vorne stehen...beide Autos würden meist sehr zügig gefahren,das sind in dieser Klasse Welten.

 

Mit meinem Verbrauch liege ich auch ziemlich genau im Durchschnitt bei Spritmonitor--> http://www.spritmonitor.de/.../37-3er.html?...

 

gemessen an der Größe und Gewicht sowie der Bereifung empfand ich den BMW als wirklich ausserordentlich sparsam im Verbrauch.

 

 

Innenraum und Optik wirken auch nach 180.000 noch wertig und nicht versschlissen,nichts klapperte oder war aufgebraucht,hier hatte aber der Audi aus meiner Sicht die Nase einen wenig vorne...der immer noch einen Tick wertiger wirkte und das Cockpit mir besser gefiel.

Die Sitze im Audi fand ich ebenfalls besser und ich konnte leichter die richtige Sitzposition finden....im BMW sitzt man recht niedrig.

 

Was beim mir beim BMW wirklich missfiel war die Übersicht...ich bin grundsätzlich jemand der sehr gut einparken kann und habe wie gewohnt auf das PDC verzichtet....beim 3er Touring ein Fehler denn man sieht wirklich kaum was durch das Schiessschartenartige Heckfenster.

 

Der Ölverbrauch war konstant niedrig...immer so nach 25.000km wollte der BMW seinen Liter ÖL nachgekippt haben...das war völlig OK so.

 

was gab es an Reparaturen..??

 

bei 60.000km wurde das Hinterachsdifferential getauscht auf Garantie wegen mahlender Geräusche....ohne Garantie wäre das ein Posten von rund 3000.- Euro gewesen,für einen Privatfahrer schon ein dicker Brocken.

 

Dann fiel bei rund 120.000km die Mediaeinheit aus..sprich kein Radio/CD und auch kein Freisprechen nur ein Knarzen und Verzerrungen,das komplette Modul wurde ausgetauscht.

 

Rost ist an dem Wagen nirgendwo zu finden...auch am Fahrwerk nicht und auch nicht am Auspuff...da ist gut vorgesorgt.

 

der BMW geht sehr Sparsam mit den Reifen um....die 1x getauschten Winterreifen haben noch 6mm Profil und die 1x ersetzten Bridgestone Potenza RE 51 haben auch noch fast volles Profil.

 

Sehr gut und empfehlenswert ist die große M-Bremse...die eine klasse Bremswirkung aufweist und standfest ist....jeweils 1x wurden Scheiben und Klötze vorne getauscht hinten 2x wobei der letzte Wechsel erst kürzlich war.

 

Der Lack glänzt noch schön und man sieht dem Wagen die Laufleistung nicht an...auch mechanisch kann man dem Wagen die gleiche Distanz locker noch mal zutrauen...hier merkt man schon das dieses Auto rund 46.000.- Euro gekostet hat...ein stolzer Preis für einen 318d aber es steckt auch schon eine ordentliche Qualität dahinter.

 

Der BMW wurde zuerst bei BMW Stadac in Ahrensburg betreut...Bis auf den Lapsus das bei einer Inspektion nur die halbe Ölmenge eingefüllt wurde...war das völlig in Ordnung und ein guter Service,ab 80.000km wurde der Wagen von Autohansa in Bad Segeberg betreut und auch das war sehr gut,flott und freundlich in der Betreuung.

 

Der Wertverlust ist natürlich gigantisch....ich hab den Wagen mal online als Restwert gerechnet und da kamen irgendwie noch 11.000.- raus.....wenn man bedenkt dass der Wagen mit 46.000.- Euro Anschaffungspreis versteuert wird...sind eben mal 35.000.- weg.

 

Wichtige Extras waren für mich der Tempomat und das große Panorama Glasschiebedach sowie die Sitzheizung,und man sollte man nicht vergessen so wie ich das PDC zu bestellen.

 

ich kann ihn aber als Langstreckenfahrzeug empfehlen und wer ein solches Modell was 60.000 per anno gelaufen ist kauft was Scheckheftgepflegt seine Wartung bekommen hat....braucht auch vor dieser Laufleistung keine Bange haben...gefühlt hält der BMW noch ewig.

 

Die 180.000km haben viel Spass gemacht,habe mich mit dem Wagen immer gut angezogen gefühlt und mit dem (teuren) M-Paket und dem schicken Estorilblau war er auch nicht an jeder Ecke zu sehen.

 

180.000km im Zeitraffer....sind in modernen Auto kein Hexenwerk wenn Wartung und Umgang mit dem Wagen stimmen.

 

Mein Fazit.....am besten gebraucht kaufen da ist der eine echte Empfehlung...aber den wahnsinnigen Wertverlust würde ich als Privatkunde bei Neukauf nicht stemmen wollen.

 

mfg Andy

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20.05.2016 18:58    |    andyrx    |    Kommentare (16)

Moin,

 

Nachdem ich gestern den Kia umgemeldet habe..gehts weiter:cool:

 

so habe ich nun begonnen die ersten wichtigen technischen Schritte zu machen um den Kia für die Karpatentour -->http://www.motor-talk.de/.../...n-die-karpaten-rumaenien-t5691059.html

 

vorzubereiten....erstmal gab es heute neue Reifen und Felgen.

 

Ich habe die Seriengröße von 205/70r15 beibehalten und INSA Turbo DAKAR Reifen auf neue DOTZ Pharao Offroad Felgen 6x15 in schwarz montieren lassen.....elegant ist anders:D:D

 

Die Reifen haben satte 18mm Profiltiefe,ein neuer herkömmlicher Winterreifen kommt auf 8-9mm....das ist dann im Schlamm doch was anderes;)

 

Überhaupt war für mich neu dass im Offroad Bereich sehr gerne und oft runderneuerte Reifen wie die INSA eingesetzt werden...und dann sogar oft teurer sind als die neuen Geländereifen vieler Hersteller ab Werk.

 

Dass der Reifen und Felgensatz halb so teuer war wie das ganze Auto...ist schon schräg irgendwie,aber was ich am Auto gespart habe hab ich dann auch über um es fit zu machen;)

 

Die Dotzfelgen haben nur leider keine passende Abdeckkappe dabei....der werde ich wohl noch mal nachsehen müssen dass ich diese bekomme.

 

...und wie fährt sich das??

 

auf der Strasse (regennass) haben sie nicht den Grip...keine Frage,deshalb bin ich auch Kurven anders gefahren als mit meinen anderen Auto zumal die Seitenneigung eines Geländewagens ohnehin gewöhnungsbedürftig ist;)

Aber sie sind auch bei 120km/h bei weitem nicht so laut wie ich befürchtet habe....sicherlich wird das auch kein Energiesparreifen sein und der Kia Sportage damit nicht zum Sparwunde auf der Autobahn....Ich habe halt alles darauf ausgerichtet dass der Kia im Gelände kein Sorgenkind wird und sich wacker schlagen kann mit den anderen Offroadern.

 

Einen fetten Abschleppgurt habe ich aber auch schon gekauft....denn man weiss nie ob man selbst stecken bleibt oder einem anderen Fahrzeug helfen muss...;)

 

Eine Seilwinde würde mir noch gefallen....mal sehen ob ich das noch hinbekomme.

 

Desweiteren wären ein paar zusätzliche Scheinwerfer von Vorteil und ein Dachträger....aber erst mal einen finden der sich montieren lässt ohne Reeling und Regenrinne....es gibt solche schon für andere Modelle...für den recht seltenen Kia Sportage bin ich aber noch nicht fündig geworden....also es gibt schon noch einiges zu tun,aber mit den Reifen hab ich den wichtigsten Punkt schon mal abgearbeitet und bin mit dem Ergebnis zufrieden;)

 

Die Rücksitzbank werde ich ausbauen,da sie zuviel Platz kostet,vorne habe ich Schonbezüge drauf gemacht weil die Sitze nicht mehr ganz so toll aussehen...sind zwar nicht gerissen aber es sind Flecken drauf die ich nicht mehr wegbekomme (da hat sich wohl jemand zu oft in Arbeitsklamotten reingesetzt) ...und es dann einfach etwas fröhlicher ausschaut

 

mal sehen wie mein gesamtes Setup dann in der Realität und vor allem im Gelände funktioniert...:cool:

 

mfg Andy

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17.05.2016 22:22    |    andyrx    |    Kommentare (35)

ganz normal wenn Kinder auf die Strasse malen..??ganz normal wenn Kinder auf die Strasse malen..??

Moin Motortalker,

 

 

ich glaube wirklich so etwas gibt es wohl nur in Deutschland....

 

Zitat:

 

Ein siebenjähriges Mädchen hat mit einer Kreidemalerei in einer Spielstraße in Neuruppin die Behörde auf den Plan gerufen. Das Ordnungsamt leitete gegen die Eltern ein Bußgeldverfahren wegen unerlaubter Bemalung der Straße ein, berichtete die Mutter des Mädchens.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.t-online.de/.../...ie-strasse-gemalt-bussgeldverfahren.html

 

haben die nix anderes zu tun??

 

Ist doch etwas ganz normales und wurde zu unseren Kinderzeiten allenthalben gemacht und da hat niemand etwas gesagt....Kreidezeichnungen auf der Strasse gehören zu Kindern nun mal dazu und ist allemal besser als wenn Kinder jetzt schon nur noch am Handy hängen und chatten.

 

wenn ich dort Bürgermeister wäre würde ich die kleinkarierten Behördenmitarbeiter so was von rund machen.....:p

 

Selbst wenn die Behörde eventuell sogar berechtigt dazu wäre...das ist weder Bürgerfreundlich noch praxisgerecht.....etwas Augenmass und Gelassenheit würde den Mitarbeitern gut tun.

 

Ich fand das eher zum schmunzeln dass für den Besuch von der siebenjährigen Parkbuchten eingezeichnet wurden....;)

 

 

 

wie denkt ihr darüber...??

 

mfg Andy

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12.05.2016 14:27    |    andyrx    |    Kommentare (113)

Moin Motortalker,

 

 

Bin ja für manche verrückte Idee zu haben wie hier--> http://search.motortalk.net/click.html?...

 

vor einiger Zeit;)

 

Nun vor ein paar Tagen sprach mein Schwager (ein echter Offroad Fan) von einer geplanten Tour mit Off Road Freunden nach Rumänien bzw. die Karparten....er mit seinem Touareg und einige andere echte Offroader (7 Fahrzeuge) Anfang Juni soll es losgehen.

 

Nun ich habe keinen Allradler oder 4x4 Offroader und so hab ich mich damit nicht weiter beschäftgt bis letzte Woche meine Frau sagte sie hat noch einige Tage wegen Überstunden und Resturlaub den sie nun nehmen will und es wäre Zeit...ob wir nicht mitfahren wollten.

 

Nun habe ich gedacht...ich brauche aber ein passendes Auto:confused:

 

aber die Idee hat mich fasziniert und wollen wir doch mal sehen was es so zum fahren im Gelände gibt.

 

es soll eine Tour werden die in unwegsames Gebirge führt aber auch kein Gelände Trial.

 

Im Netz gesucht und recherchiert bis ich bald viereckige Augen hatte und wo ich dann schnell bei Jeep Nissan oder Land Rover gelandet bin...und festgestellt habe...entweder völlig runtergeritten wenn unter 6000.- Euro oder teuer kaufen und dann nicht wissen ob ich das Auto brauche...weil er nur rumsteht.

 

Ich hab mich für eine kleine Lösung entschieden und kam auf einen Kia Sportage aus BJ 1997 erste Hand mit 163.000km auf der Uhr und TüV bis 11/2017....2 Liter Motor mit sagenhaften 95PS und das im Umland wo ich schnell mal mit dem Cabrio zur Besichtigung fahren kann....und meine Erwartung war nicht hoch.

 

Aber man darf sich nicht täuschen...der kleine Kia Sportage ist durchaus ein robuster echter Geländewagen mit zuschaltbaren Allrad und Getriebeuntersetzung..sowie einem richtigen Leiterrahmen...eben so wie man klassisch echte Geländewagen gebaut hat und eben nicht die modernen SUVs baut...die dafür über jede Menge Elektronik und Fahrhilfen verfügen.

 

mit 4,24 Meter ist der Kia recht kompakt und mit ca. 1400kg auch recht leicht geraten und dazu haben mich diverse Videos im Netz zu den Offroad Fähigkeiten beeindruckt.

 

Für schmale 1300.- Euro (der Zahnriemen wird noch gemacht) war ich mit dem Händler in Schuby schnell einig,der hat ihn die letzten 8 Monate auf sich zugelassen,der Kia wurde meist von seiner Frau gefahren...dann sollte der der doch soweit OK sein...sagt mir mein Gefühl.

 

Nachdem wir per Handschlag und Anzahlung den Deal besiegelt hatten....fiel mir auf dass der Kia keine Klima hat....das wird ja lustig:p

 

die Probefahrt selbst war so unauffällig so wie der ganze Wagen....man merkte nur beim zugeschalteten Allrad ( mit einem Hebel neben der Gangschaltung) das beim Wenden auf Asphalt eben die Verspannungen auftreten....wie das halt bei den alten Offroadern so war.

 

Neue grobstollige INSA Offroad Reifen M/T werde ich bestellen und dann hoffe ich gut gerüstet zu sein.....habe gestern einige Videos gesehen von solchen geführten Karparten Touren und zuerst gedacht Oh Gott und ich mit einem kleinen Kia Sportage:D:D...habe dann aber weiter bis tief in die Nacht geschaut was der Kia kann und war beruhigt...was gerade die Russen und Polen mit dem Wägelchen im Gelände so alles anstellen ist echt beeindruckend und so verflogen meine Befürchtungen.

 

sollte der Kia nicht durchhalten und die Grätsche machen....ist ja eigentlich ganz simple Technik,dann kann ich in Rumänien die Nummernschilder abschrauben und den Wagen für kleines Geld jemanden überlassen und fahre komfortabel im Touareg zurück....:D:D

 

..und wenn der Kia eine paar Beulen oder Kampfspuren vom Gelände mit nach Hause bringt...ist das auch egal,dann wird er solange gefahren wie er eben hält....BTW: die Anhängerkupplung ist ganz praktisch,denn der kleine Kia darf 1800kg bzw. bei max 10% Steigung auch 2000kg...das ist doch schon mal was;)

 

nächste Woche hole ich den kleinen ab und dann gibt es neue grobstollige Reifen....und dann mal sehen ob ich den eingetragenen Frontbügel finde (der ist dem Kia abhanden gekommen).

 

Was das wohl wird...??

 

ein Abenteuer mit einem betagten Allradler oder einfach eine lange Reise...mit einem Auto welches das ohne Probleme meistern wird??

 

Ich halte euch dann auf dem laufenden:cool:

 

mfg Andy

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01.05.2016 22:55    |    andyrx    |    Kommentare (23)

Moin Motortalker,

 

So mancher Youngtimerfreund würde einen Buckel Volvo-->https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_PV544

 

oder auch diesen hier--> https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_PV444

 

 

gerne als Oldie zuhause stehen haben....ein Auto dessen Wurzeln bis ins Jahr 1947 zurückreichen.

 

....wenn man dann eine abgebrochene Scheune im tiefsten Dithmarschen (in Ecklak am Nord-Ost See Kanal) am Strassenrand sieht und davor den demolierten Volvo der sich in gar nicht mal so schlechten Zustand befunden hat.....na da hält man doch mal an und schaut genauer hin oder macht sogar mal ein paar Bilder...so ein Szenario beflügelt die Phantasie keine Frage...vorallem wenn man im Innenraum noch eine schwedische Dagensblatt (Zeitung) findet von irgendwas in den 60er Jahren.

 

Was hat es mit dem schönen Volvo und seinem Schicksal auf sich...??

 

...warum hat der den Weg auf die Strasse nicht mehr gefunden sondern steht als zerdrücktes Wrack wie ein Mahnmal an der Dorfstrasse...??

 

Dithmarschen ist eine stellenweise sehr dünn besiedelte Region und in so mancher verlassenen Scheune wird noch der ein oder andere vergessene Youngtimer oder Oldtimer stehen:cool:

 

schwacher Trost: die Scheune sah noch schlimmer aus als der ehemals schöne Buckelvolvo.....

 

mfg Andy

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30.04.2016 13:48    |    andyrx    |    Kommentare (25)

wie gefährlich sind E-Autos/Hybriden bei einem Unfall wirklich ..?? wie gefährlich sind E-Autos/Hybriden bei einem Unfall wirklich ..??

Moin Motortalker,

 

Hybridfahrzeuge oder auch Elektrofahrzeuge sind sparsam und leise.....und haben konzeptionell durchaus einige Vorteile die aber noch nicht flächendeckend für berauschende Verkaufszahlen sorgen.

 

Bei einem Unfall wo Rettungsdienste im Einsatz sind....stellen die Hybriden oder auch E-Autos (das unbekannte Wesen) erstmal ein Problemfall dar,weil eben Spannungspotentiale im Fahrzeug exisistieren die bei der Feuerwehr oder auch Ersthelfern für eine gewisse Zurückhaltung sorgen können.

 

Zitat:

 

Ein Familienvater aus dem Raum Cloppenburg befährt mit seiner Frau und einem Kind in ihrem Toyota Auris einen Bahnübergang. Mitten auf den Schienen geht das Hybridfahrzeug der Familie plötzlich aus. Nichts geht mehr

Das nix mehr geht kann mit jedem anderen Fahrzeug auch passieren....

 

Zitat:

 

Mit vereinten Kräften versuche sechs Personen das Fahrzeug von den Schienen zu schieben, doch der Pkw lässt sich nicht in die Neutralstellung stellen und bewegt sich kein Stück vor und zurück.

Ob das jetzt ein spezielles Hybridproblem ist weiss ich nicht....

 

Zitat:

 

isikoreich gestaltete sich für die Retter die Bergung des Hybridfahrzeugs. Bei solchen Fahrzeugen können nach Auskunft der Einsatzkräfte bei Beschädigungen der Elektroversorgung extrem hohe Spannungen auftreten und den Helfern einen lebensgefährlichen Stromschlag versetzten.

 

 

und weiter heisst es von der Feuerwehr :

 

spezielle Herausforderung da Hybridfahrzeug mit zwei Anschlusstechniken … wenn Kabel brechen könnten wir bis zu 1000 Volt auf der Karosserie haben … für uns ist sowas Neuland…“

Quelle--> http://www.nonstopnews.de/meldung/22623

 

 

Sprich es besteht noch Aufklärungsbedarf und auch an Ausbildung....denn es wäre fatal wenn bei einem Rettungseinsatz die Rettungskräfte nicht eingreifen weil sie aus Eigenschutz (was man verstehen kann) nichts in Gang kommt.

 

Desweiteren wäre es mal interessant zu wissen--> wie groß ist die Gefahr die von den Hybriden und den ELektro Autos ausgeht wirklich und ob es wirklich keine realen Notfallpläne bei den Rettungskräften gibt.....denn wenn es nach Politik und Regierung geht sollte ja der Hybrid oder auch E-Autos den Diesel als sparsame Alternative ablösen und davon in naher Zukunft ein paar mehr auf unseren Strassen fahren.

 

Also ich wäre wenn es im Ernst dazu käme als Ersthelfer bisher recht bedenkenlos an einen Hybriden gegangen....wobei man ohnehin heute einen Hybrid gar nicht mehr so identifizieren kann,das war vor ein paar Jahren als es quasi nur den Toyota Prius gab einfacher.

 

Viel Rauch um Nix oder ist da schon ein relevantes Risiko im Spiel..??

 

wie seht ihr das ??

 

mfg Andy

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29.04.2016 16:18    |    andyrx    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Chevrolet, Cruze, KL1J

Moin Motortalker,

 

den Chevrolet Cruze 1,8 Liter Hatchback aus BJ 11/2011 hab ja ich im Februar gekauft mit 43.500km auf der Uhr .....und Ende März zugelassen.

 

Seitdem sind rund 1000km hinzugekommen....Zeit mal ein paar Zeilen über diesen Kauf zu schreiben.

 

Der Chevrolet Cruze ist eigentlich in der Golf Klasse angesiedelt,aber mit 4,55 Länge dieser Klasse eigentlich schon entwachsen und fast so groß wie mein BMW 3er Touring mit 4.70.

 

Entsprechend großzügig sind die Platzverhältnisse...vor allem der Kofferraum ist für einen Hatchback riesig mit 450 Liter Fassungsvermögen.

Das Interieur ist ansprechend und modern gestaltet und in meinen Augen sehr ordentlich verarbeitet.

 

Auch die Sitze sind auf Langstrecke bequem und bieten guten Seitenhalt......;)

 

Der Cruze LTZ ist gut ausgestattet mit einer ordentlichen Audioanlage und Klimaautomatik...auch Tempomat und Parkdistance Control sind an Bord.

 

negativ ist die schlechte Übersicht vor allem nach hinten...da ist die PDC schon fast Pflicht.

 

Die Strassenlage ist ordentlich aber trotz Sportpaket und 18 Zoll Rädern ist der Cruze kein Kurverräuber...das Citroen C4 Coupe 1,6VTI fährt sich deutlich leichtfüssiger und handlicher.

 

Was nervt ist das Fahrwerkspoltern auf schlechter Wegstrecke....das kenn ich von meinen anderen Autos so nicht,ist aber beim Cruze normal und wurde auch schon in diversen Tests bemängelt.

 

Die Bremsen sind gut dosierbar und auch standfest.....würde man bei den kleinen Scheiben (gut sind ja auch 18 Zoll Räder davor) nicht vermuten.

 

Der Cruze fährt sich eher straff und ist nicht weich gefedert....ich mag die Fahrwerksauslegung so wie sie ist.

 

Der Geräuschpegel im Innenraum ist niedrig und der Motor im Stand quasi unhörbar.

 

Das altgediente Opel 1,8 Liter Aggregat mit 141PS (kenn ich aus dem Opel Tigra meiner Tochter) ist ein Saugmotor alter Schule und will gedreht werden.....was ihm leichten Tigra sportlich wirkt kommt hier im schweren Cruze eher gediegen und gemütlich rüber.....:o

 

Der Cruze wirkt immer recht behäbig und suggeriert wenig Fahrleistungen....ist aber alles relativ denn ein Blick auf den Tacho zeigt dann dass man schneller unterwegs ist als gedacht,immerhin soll der Spurt auf 100 in 10,5 Sekunden erledigt sein und die Vmax ist mit 200km/h angegeben.

 

Erinnert mich sehr an meine Eindrücke die ich mal mit einem BMW 320i und 170PS aufgeschrieben hatte...gefühlt ein lahmes Auto aber de Facto nur gefühlt,weil man eben den TurboKick der modernen Diesel gewohnt ist.

 

Der Cruze ist im 5 Gang sehr lang übersetzt und dreht bei Vmax nicht aus.....ein enger gestuftes 6 Gang Getriebe würde hier sicherlich Sinn machen...zumal der Cruze nicht unbedingt sparsam ist...denn rund 8 Liter auf 100km bei gemischten Überland Betrieb sind nicht wenig und er braucht damit 0,5 -1 Liter mehr als der Citroen C4 Coupe 1,6 VTI mit 122 PS.

 

Der Cruze ist aber auf Langstrecken der angenehmere Partner als das Citroen C4 Coupe weil er leiser ist und mehr Platz hat....und irgendwie auch etwas erwachsener wirkt......er soll ja auch den BMW E31 Touring beerben.

 

Hab für den Cruze durchaus schon anerkennende Zustimmung erhalten....das er optisch schick ist und innen sehr geräumig wirkt.

 

Das beste am Cruze ist aber das Preisleistungsverhältnis....neu war er schon mit diesem Motor ab 19.000.- Euro zu haben....mit dieser umfangreichen Ausstattung als LTZ stand er mit rund 21.500 in der Liste...und wurde im realen Leben sicherlich auch preiswerter gehandelt.

 

Ich habe nach rund 4 Jahren (scheckheft gepflegt) erst 43.500km mitsamt den 18 Zoll Räder mit neuwertigen Reifen und den 17 Zoll Winterrädern mit 5700,. gerade mal noch 25% vom Listenpreis bezahlt.

 

Ein guter Kauf für ein Fahrzeug was einen durchaus wertigen Eindruck macht und noch recht neuwertig wirkt....was man nicht bekommt ist das Premium Image und die Detailqualität des BMW welcher aber auch mit rund 45.000.- Euro vor 3 Jahren mehr als das doppelte kostete.

 

Ich bin durchaus zufrieden mit dem Cruze und fühle mich damit auch gut angezogen...das einzige wo ich mich nicht recht anfreunden kann ist das polternde Fahrwerk.....aber man kann eben nicht alles haben.

 

mfg Andy

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27.04.2016 18:46    |    andyrx    |    Kommentare (56)

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Moin,

 

 

irgendwie hat keiner mehr damit gerechnet,die letzten Tage im April sind sehr winterlich geworden.

 

Alle Autos hatte ich umgerüstet....und dann tanzen die Flocken um die Wette dass man sich um diese Jahreszeit verwundert die Augen reibt.

 

Bin vorgestern nach Frankfurt/Main gefahren und gestern zurück.....und links und rechts der Autobahn 7 war es durchaus bei starken Schauern schon schnell weiss.

 

Aber letztendlich ist das auch schnell wieder getaut....in die Berge wäre ich allerdings so nicht gefahren.

 

Wie erging das euch so die letzten Tage..??

 

..oder hat tatsächlich jemand wieder zurück gerüstet??

 

mfg Andy

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19.04.2016 13:32    |    andyrx    |    Kommentare (52)    |   Stichworte: Chevrolet, Cruze, Felgen, KL1J, Reifen

Moin Motortalker,

 

 

hab mich gestern dazu aufgerafft bei dem Citroen C4 Coupe und dem Chevrolet Cruze die Winterräder gegen die Sommerräder zu tauschen....;)

 

mit einem großen Rangierwagenheber geht das ganz zügig....ist aber doch eine Arbeit die man gerne vor sich her schiebt.

 

Beim Citroen sind nun 7,5x16 Rondell Aluräder mit 205/55r16 drauf und beim Chevrolet Cruze Irmscher Felgen in 8x18 mit 225/45r18

 

Nun denn als ich fertig war und mir das Werk betrachtet...fiel es mir auf---> hinten rechts ist der Reifen gegen die Laufrichtung montiert....alle anderen sind richtig nur der eine ist falsch auf die Felge gezogen worden.

 

Da jemand beim montieren der Reifen auf die Felge 1x nicht auf den Hinweis auf der Reifenflanke geachtet ....denn dies war jetzt natürlich innen und somit nicht mehr sichtbar.

 

Ein seltener Amateurfehler bei dem Reifenhändler der das mal gemacht hat....die Felgen waren ja dabei als ich das Auto gekauft habe.....:cool:

 

meine Frau sagte das wäre ihr niemals aufgefallen:D:D

 

Nun denn ich denke mal das dies wohl vielen nicht aufgefallen wäre wobei das V Profil ja schon auffälliger ist als ein Blockprofil.

 

Nun gut,ich habe gleich Termin beim Reifenspezie und lass das korrigieren.....

 

a:) weil es mich stört

 

b.) weil das für den Reifen nicht gut ist

 

c.) weil das Profil damit bei Regen das Wasser nicht ableitet.

 

es gibt sicherlich genug Autofahrer die würden sich da keinen Kopf machen....denke ich mal:p

 

mfg Andy

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16.04.2016 12:06    |    andyrx    |    Kommentare (48)

Moin Motortalker,

 

wir haben ein neues Haus gekauft....und ich habe jetzt erst ganz frisch dem Haus einen Carport hinzugefügt;)

 

ist ca 10 Meter lang und 3,50 breit und steht schön geschützt direkt an der Westseite in Grenzbebauung zum Nachbar....sprich es wird seitlich wenig Nässe durch Wind eingetragen.

 

Da der Carport aber aus unbehandelten Holz und mit einem Dach aus beschichteten Trapezblechen gebaut wurde möchte ich dennoch sicherstellen das er auch eine längere Zeit hält...und stelle mir die Frage wie werde ich das Holz behandeln??

 

So machen Ratschlag hab ich dazu schon bekommen....weiss aber immer noch nicht was ich da jetzt mache.....;)

 

eventuell hat der ein oder andere hier schon mal die gleiche Aufgabenstellung gehabt und sich für einen Anstrich entschieden und so sein Erfahrungen gesammelt:cool:

 

Von streichen bis ölen oder wachsen hab ich schon viele Tipps bekommen....mal sehen was hier so an wissen zur *Pflege eines Carports* zusammengetragen wird.

 

Ich habe bei dem Schmuddelwetter aktuell schon zu schätzen gelernt ihn zu haben....trockenen Fusses die Einkäufe ins Haus tragen hat schon was;)

 

hinter dem Haus sind 3 weitere Garagen im Innenhof....dort habe ich die Youngtimer untergebracht,toll ist auch in der einen Garage eine Grube zu haben....bei der ein oder anderen Bastelei ganz hilfreich.

 

Den Carport hab ich dann zusätzlich bauen lassen damit auch die daily user Fahrzeuge trocken stehen bei dieser Gelegenheit habe ich auch die Garagen im Innenhof mit einer neuen Bedachung aus Trapezblech versehen lassen...denn die Bitumenbahnen/Dachpappe dort waren nicht mehr so toll.

 

....ich habe die Youngtimer und Motorrräder letztes Jahr fast gar nicht gefahren....warum??

 

weil die Halle in der sie untergebracht waren....rund 10km weg war und man dann nicht mehr spontan sich entscheidet zu fahren,umso mehr bin ich froh dies jetzt mit den Unterstellmöglichkeiten gelöst zu haben.

 

 

mfg Andy

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14.04.2016 12:00    |    andyrx    |    Kommentare (27)

iceworld-086-2iceworld-086-2

Moin Motortalker,

 

wenn man mal abseits der großen Metropolen ein wenig über das Land fährt und die Augen offen hat....wird feststellen dass sich in den kleinen Städten oder gar Dörfern einiges verändert hat.

 

 

Es stehen viele Läden leer....:eek:

 

woran liegt es ..??

 

Das Internet ist bequem,schnell und günstig--> sorgt somit auch für Margendruck beim stationären Handel weil niemand möchte ja mehr bezahlen bzw. ist Geiz ja Geil wie wir gelernt haben.

 

Die Arbeitszeiten und der Aufwand so einen Laden zu betreiben...ist nicht ohne und kaum noch jemand möchte das noch leisten bzw. auch mehr verdienen.

 

Sprich die Ladeninhaber dieser kleineren Geschäfte die mitunter oft jetzt auch vor dem Ruhestand stehen finden keine Nachfolger...also wird der Laden dicht gemacht,steht dann leer und dies kann man sehen wenn man Überland fährt.

 

Die Demographische Entwicklung trägt ihren Teil dazu bei.....die moderne Jugend flüchtet in die Städte und kommt oft zurück wenn es um Familiengründung geht weil es in den Städten einfach sehr teuer geworden ist adäquaten Wohnraum zu finden.

 

...Das war schon immer so und ist nix neues....der Unterschied zu früher ist halt das Internet,so dass oft nur noch die großen Geschäfte auf der grünen Wiese existieren können und in den Zentren gähnende Leere entsteht....schade eigentlich.

 

wer halt möchte dass der Bäcker oder Fleischer um die Ecke bleibt...der muss dort auch was kaufen sonst funktioniert das nicht auf Dauer.

 

Ich nehme mich da nicht aus,denn auch ich kaufe viel im Netz....aber es gibt Dinge die kann ich durchaus vor Ort kaufen und dies werde ich auch in Zukunft mehr nutzen....:cool: denn es ist schade wenn nur Filialketten Einerlei und grüne Wiese sowie das Netz dafür sorgen dass in den kleinen Zentren und Orten alles verwaist...in der Gastronomie

sieht das im übrigen auch nicht viel besser aus......auch da gibt es viel Leerstand und Besitzer finden oft keinen Nachfolger.

 

In den großen Städten muss man mittlerweile oft auch erst in die City fahren um bestimmte Dinge einkaufen zu können....mal eben zu Fuss oder mit dem Rad wird dann schwieriger.

 

...und bei den Autos ??

 

ist das ebenfalls anders...früher war der Händler und die Werkstatt oft ganz in Deiner Nähe.....heute haben die Händler eine von den Herstellern geforderte Mindestgröße und strenge Auflagen wie das Geschäft auszusehen hat...so manch einer hat sich mit dem geforderten Glaspalast übernommen und ist pleite gegangen....andere sind nur noch ein Service Stützpunkt.

 

wie seht ihr das??

 

mfg Andy

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