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andyrx

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01.05.2016 22:55    |    andyrx    |    Kommentare (13)

Moin Motortalker,

 

So mancher Youngtimerfreund würde einen Buckel Volvo-->https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_PV544

 

oder auch diesen hier--> https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_PV444

 

 

gerne als Oldie zuhause stehen haben....ein Auto dessen Wurzeln bis ins Jahr 1947 zurückreichen.

 

....wenn man dann eine abgebrochene Scheune im tiefsten Dithmarschen (in Ecklak am Nord-Ost See Kanal) am Strassenrand sieht und davor den demolierten Volvo der sich in gar nicht mal so schlechten Zustand befunden hat.....na da hält man doch mal an und schaut genauer hin oder macht sogar mal ein paar Bilder...so ein Szenario beflügelt die Phantasie keine Frage...vorallem wenn man im Innenraum noch eine schwedische Dagensblatt (Zeitung) findet von irgendwas in den 60er Jahren.

 

Was hat es mit dem schönen Volvo und seinem Schicksal auf sich...??

 

...warum hat der den Weg auf die Strasse nicht mehr gefunden sondern steht als zerdrücktes Wrack wie ein Mahnmal an der Dorfstrasse...??

 

Dithmarschen ist eine stellenweise sehr dünn besiedelte Region und in so mancher verlassenen Scheune wird noch der ein oder andere vergessene Youngtimer oder Oldtimer stehen:cool:

 

schwacher Trost: die Scheune sah noch schlimmer aus als der ehemals schöne Buckelvolvo.....

 

mfg Andy

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30.04.2016 13:48    |    andyrx    |    Kommentare (18)

wie gefährlich sind E-Autos/Hybriden bei einem Unfall wirklich ..?? wie gefährlich sind E-Autos/Hybriden bei einem Unfall wirklich ..??

Moin Motortalker,

 

Hybridfahrzeuge oder auch Elektrofahrzeuge sind sparsam und leise.....und haben konzeptionell durchaus einige Vorteile die aber noch nicht flächendeckend für berauschende Verkaufszahlen sorgen.

 

Bei einem Unfall wo Rettungsdienste im Einsatz sind....stellen die Hybriden oder auch E-Autos (das unbekannte Wesen) erstmal ein Problemfall dar,weil eben Spannungspotentiale im Fahrzeug exisistieren die bei der Feuerwehr oder auch Ersthelfern für eine gewisse Zurückhaltung sorgen können.

 

Zitat:

 

Ein Familienvater aus dem Raum Cloppenburg befährt mit seiner Frau und einem Kind in ihrem Toyota Auris einen Bahnübergang. Mitten auf den Schienen geht das Hybridfahrzeug der Familie plötzlich aus. Nichts geht mehr

Das nix mehr geht kann mit jedem anderen Fahrzeug auch passieren....

 

Zitat:

 

Mit vereinten Kräften versuche sechs Personen das Fahrzeug von den Schienen zu schieben, doch der Pkw lässt sich nicht in die Neutralstellung stellen und bewegt sich kein Stück vor und zurück.

Ob das jetzt ein spezielles Hybridproblem ist weiss ich nicht....

 

Zitat:

 

isikoreich gestaltete sich für die Retter die Bergung des Hybridfahrzeugs. Bei solchen Fahrzeugen können nach Auskunft der Einsatzkräfte bei Beschädigungen der Elektroversorgung extrem hohe Spannungen auftreten und den Helfern einen lebensgefährlichen Stromschlag versetzten.

 

 

und weiter heisst es von der Feuerwehr :

 

spezielle Herausforderung da Hybridfahrzeug mit zwei Anschlusstechniken … wenn Kabel brechen könnten wir bis zu 1000 Volt auf der Karosserie haben … für uns ist sowas Neuland…“

Quelle--> http://www.nonstopnews.de/meldung/22623

 

 

Sprich es besteht noch Aufklärungsbedarf und auch an Ausbildung....denn es wäre fatal wenn bei einem Rettungseinsatz die Rettungskräfte nicht eingreifen weil sie aus Eigenschutz (was man verstehen kann) nichts in Gang kommt.

 

Desweiteren wäre es mal interessant zu wissen--> wie groß ist die Gefahr die von den Hybriden und den ELektro Autos ausgeht wirklich und ob es wirklich keine realen Notfallpläne bei den Rettungskräften gibt.....denn wenn es nach Politik und Regierung geht sollte ja der Hybrid oder auch E-Autos den Diesel als sparsame Alternative ablösen und davon in naher Zukunft ein paar mehr auf unseren Strassen fahren.

 

Also ich wäre wenn es im Ernst dazu käme als Ersthelfer bisher recht bedenkenlos an einen Hybriden gegangen....wobei man ohnehin heute einen Hybrid gar nicht mehr so identifizieren kann,das war vor ein paar Jahren als es quasi nur den Toyota Prius gab einfacher.

 

Viel Rauch um Nix oder ist da schon ein relevantes Risiko im Spiel..??

 

wie seht ihr das ??

 

mfg Andy

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29.04.2016 16:18    |    andyrx    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Chevrolet, Cruze, KL1J

Moin Motortalker,

 

den Chevrolet Cruze 1,8 Liter Hatchback aus BJ 11/2011 hab ja ich im Februar gekauft mit 43.500km auf der Uhr .....und Ende März zugelassen.

 

Seitdem sind rund 1000km hinzugekommen....Zeit mal ein paar Zeilen über diesen Kauf zu schreiben.

 

Der Chevrolet Cruze ist eigentlich in der Golf Klasse angesiedelt,aber mit 4,55 Länge dieser Klasse eigentlich schon entwachsen und fast so groß wie mein BMW 3er Touring mit 4.70.

 

Entsprechend großzügig sind die Platzverhältnisse...vor allem der Kofferraum ist für einen Hatchback riesig mit 450 Liter Fassungsvermögen.

Das Interieur ist ansprechend und modern gestaltet und in meinen Augen sehr ordentlich verarbeitet.

 

Auch die Sitze sind auf Langstrecke bequem und bieten guten Seitenhalt......;)

 

Der Cruze LTZ ist gut ausgestattet mit einer ordentlichen Audioanlage und Klimaautomatik...auch Tempomat und Parkdistance Control sind an Bord.

 

negativ ist die schlechte Übersicht vor allem nach hinten...da ist die PDC schon fast Pflicht.

 

Die Strassenlage ist ordentlich aber trotz Sportpaket und 18 Zoll Rädern ist der Cruze kein Kurverräuber...das Citroen C4 Coupe 1,6VTI fährt sich deutlich leichtfüssiger und handlicher.

 

Was nervt ist das Fahrwerkspoltern auf schlechter Wegstrecke....das kenn ich von meinen anderen Autos so nicht,ist aber beim Cruze normal und wurde auch schon in diversen Tests bemängelt.

 

Die Bremsen sind gut dosierbar und auch standfest.....würde man bei den kleinen Scheiben (gut sind ja auch 18 Zoll Räder davor) nicht vermuten.

 

Der Cruze fährt sich eher straff und ist nicht weich gefedert....ich mag die Fahrwerksauslegung so wie sie ist.

 

Der Geräuschpegel im Innenraum ist niedrig und der Motor im Stand quasi unhörbar.

 

Das altgediente Opel 1,8 Liter Aggregat mit 141PS (kenn ich aus dem Opel Tigra meiner Tochter) ist ein Saugmotor alter Schule und will gedreht werden.....was ihm leichten Tigra sportlich wirkt kommt hier im schweren Cruze eher gediegen und gemütlich rüber.....:o

 

Der Cruze wirkt immer recht behäbig und suggeriert wenig Fahrleistungen....ist aber alles relativ denn ein Blick auf den Tacho zeigt dann dass man schneller unterwegs ist als gedacht,immerhin soll der Spurt auf 100 in 10,5 Sekunden erledigt sein und die Vmax ist mit 200km/h angegeben.

 

Erinnert mich sehr an meine Eindrücke die ich mal mit einem BMW 320i und 170PS aufgeschrieben hatte...gefühlt ein lahmes Auto aber de Facto nur gefühlt,weil man eben den TurboKick der modernen Diesel gewohnt ist.

 

Der Cruze ist im 5 Gang sehr lang übersetzt und dreht bei Vmax nicht aus.....ein enger gestuftes 6 Gang Getriebe würde hier sicherlich Sinn machen...zumal der Cruze nicht unbedingt sparsam ist...denn rund 8 Liter auf 100km bei gemischten Überland Betrieb sind nicht wenig und er braucht damit 0,5 -1 Liter mehr als der Citroen C4 Coupe 1,6 VTI mit 122 PS.

 

Der Cruze ist aber auf Langstrecken der angenehmere Partner als das Citroen C4 Coupe weil er leiser ist und mehr Platz hat....und irgendwie auch etwas erwachsener wirkt......er soll ja auch den BMW E31 Touring beerben.

 

Hab für den Cruze durchaus schon anerkennende Zustimmung erhalten....das er optisch schick ist und innen sehr geräumig wirkt.

 

Das beste am Cruze ist aber das Preisleistungsverhältnis....neu war er schon mit diesem Motor ab 19.000.- Euro zu haben....mit dieser umfangreichen Ausstattung als LTZ stand er mit rund 21.500 in der Liste...und wurde im realen Leben sicherlich auch preiswerter gehandelt.

 

Ich habe nach rund 4 Jahren (scheckheft gepflegt) erst 43.500km mitsamt den 18 Zoll Räder mit neuwertigen Reifen und den 17 Zoll Winterrädern mit 5700,. gerade mal noch 25% vom Listenpreis bezahlt.

 

Ein guter Kauf für ein Fahrzeug was einen durchaus wertigen Eindruck macht und noch recht neuwertig wirkt....was man nicht bekommt ist das Premium Image und die Detailqualität des BMW welcher aber auch mit rund 45.000.- Euro vor 3 Jahren mehr als das doppelte kostete.

 

Ich bin durchaus zufrieden mit dem Cruze und fühle mich damit auch gut angezogen...das einzige wo ich mich nicht recht anfreunden kann ist das polternde Fahrwerk.....aber man kann eben nicht alles haben.

 

mfg Andy

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27.04.2016 18:46    |    andyrx    |    Kommentare (56)

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Moin,

 

 

irgendwie hat keiner mehr damit gerechnet,die letzten Tage im April sind sehr winterlich geworden.

 

Alle Autos hatte ich umgerüstet....und dann tanzen die Flocken um die Wette dass man sich um diese Jahreszeit verwundert die Augen reibt.

 

Bin vorgestern nach Frankfurt/Main gefahren und gestern zurück.....und links und rechts der Autobahn 7 war es durchaus bei starken Schauern schon schnell weiss.

 

Aber letztendlich ist das auch schnell wieder getaut....in die Berge wäre ich allerdings so nicht gefahren.

 

Wie erging das euch so die letzten Tage..??

 

..oder hat tatsächlich jemand wieder zurück gerüstet??

 

mfg Andy

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19.04.2016 13:32    |    andyrx    |    Kommentare (52)    |   Stichworte: Chevrolet, Cruze, Felgen, KL1J, Reifen

Moin Motortalker,

 

 

hab mich gestern dazu aufgerafft bei dem Citroen C4 Coupe und dem Chevrolet Cruze die Winterräder gegen die Sommerräder zu tauschen....;)

 

mit einem großen Rangierwagenheber geht das ganz zügig....ist aber doch eine Arbeit die man gerne vor sich her schiebt.

 

Beim Citroen sind nun 7,5x16 Rondell Aluräder mit 205/55r16 drauf und beim Chevrolet Cruze Irmscher Felgen in 8x18 mit 225/45r18

 

Nun denn als ich fertig war und mir das Werk betrachtet...fiel es mir auf---> hinten rechts ist der Reifen gegen die Laufrichtung montiert....alle anderen sind richtig nur der eine ist falsch auf die Felge gezogen worden.

 

Da jemand beim montieren der Reifen auf die Felge 1x nicht auf den Hinweis auf der Reifenflanke geachtet ....denn dies war jetzt natürlich innen und somit nicht mehr sichtbar.

 

Ein seltener Amateurfehler bei dem Reifenhändler der das mal gemacht hat....die Felgen waren ja dabei als ich das Auto gekauft habe.....:cool:

 

meine Frau sagte das wäre ihr niemals aufgefallen:D:D

 

Nun denn ich denke mal das dies wohl vielen nicht aufgefallen wäre wobei das V Profil ja schon auffälliger ist als ein Blockprofil.

 

Nun gut,ich habe gleich Termin beim Reifenspezie und lass das korrigieren.....

 

a:) weil es mich stört

 

b.) weil das für den Reifen nicht gut ist

 

c.) weil das Profil damit bei Regen das Wasser nicht ableitet.

 

es gibt sicherlich genug Autofahrer die würden sich da keinen Kopf machen....denke ich mal:p

 

mfg Andy

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16.04.2016 12:06    |    andyrx    |    Kommentare (48)

Moin Motortalker,

 

wir haben ein neues Haus gekauft....und ich habe jetzt erst ganz frisch dem Haus einen Carport hinzugefügt;)

 

ist ca 10 Meter lang und 3,50 breit und steht schön geschützt direkt an der Westseite in Grenzbebauung zum Nachbar....sprich es wird seitlich wenig Nässe durch Wind eingetragen.

 

Da der Carport aber aus unbehandelten Holz und mit einem Dach aus beschichteten Trapezblechen gebaut wurde möchte ich dennoch sicherstellen das er auch eine längere Zeit hält...und stelle mir die Frage wie werde ich das Holz behandeln??

 

So machen Ratschlag hab ich dazu schon bekommen....weiss aber immer noch nicht was ich da jetzt mache.....;)

 

eventuell hat der ein oder andere hier schon mal die gleiche Aufgabenstellung gehabt und sich für einen Anstrich entschieden und so sein Erfahrungen gesammelt:cool:

 

Von streichen bis ölen oder wachsen hab ich schon viele Tipps bekommen....mal sehen was hier so an wissen zur *Pflege eines Carports* zusammengetragen wird.

 

Ich habe bei dem Schmuddelwetter aktuell schon zu schätzen gelernt ihn zu haben....trockenen Fusses die Einkäufe ins Haus tragen hat schon was;)

 

hinter dem Haus sind 3 weitere Garagen im Innenhof....dort habe ich die Youngtimer untergebracht,toll ist auch in der einen Garage eine Grube zu haben....bei der ein oder anderen Bastelei ganz hilfreich.

 

Den Carport hab ich dann zusätzlich bauen lassen damit auch die daily user Fahrzeuge trocken stehen bei dieser Gelegenheit habe ich auch die Garagen im Innenhof mit einer neuen Bedachung aus Trapezblech versehen lassen...denn die Bitumenbahnen/Dachpappe dort waren nicht mehr so toll.

 

....ich habe die Youngtimer und Motorrräder letztes Jahr fast gar nicht gefahren....warum??

 

weil die Halle in der sie untergebracht waren....rund 10km weg war und man dann nicht mehr spontan sich entscheidet zu fahren,umso mehr bin ich froh dies jetzt mit den Unterstellmöglichkeiten gelöst zu haben.

 

 

mfg Andy

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14.04.2016 12:00    |    andyrx    |    Kommentare (27)

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Moin Motortalker,

 

wenn man mal abseits der großen Metropolen ein wenig über das Land fährt und die Augen offen hat....wird feststellen dass sich in den kleinen Städten oder gar Dörfern einiges verändert hat.

 

 

Es stehen viele Läden leer....:eek:

 

woran liegt es ..??

 

Das Internet ist bequem,schnell und günstig--> sorgt somit auch für Margendruck beim stationären Handel weil niemand möchte ja mehr bezahlen bzw. ist Geiz ja Geil wie wir gelernt haben.

 

Die Arbeitszeiten und der Aufwand so einen Laden zu betreiben...ist nicht ohne und kaum noch jemand möchte das noch leisten bzw. auch mehr verdienen.

 

Sprich die Ladeninhaber dieser kleineren Geschäfte die mitunter oft jetzt auch vor dem Ruhestand stehen finden keine Nachfolger...also wird der Laden dicht gemacht,steht dann leer und dies kann man sehen wenn man Überland fährt.

 

Die Demographische Entwicklung trägt ihren Teil dazu bei.....die moderne Jugend flüchtet in die Städte und kommt oft zurück wenn es um Familiengründung geht weil es in den Städten einfach sehr teuer geworden ist adäquaten Wohnraum zu finden.

 

...Das war schon immer so und ist nix neues....der Unterschied zu früher ist halt das Internet,so dass oft nur noch die großen Geschäfte auf der grünen Wiese existieren können und in den Zentren gähnende Leere entsteht....schade eigentlich.

 

wer halt möchte dass der Bäcker oder Fleischer um die Ecke bleibt...der muss dort auch was kaufen sonst funktioniert das nicht auf Dauer.

 

Ich nehme mich da nicht aus,denn auch ich kaufe viel im Netz....aber es gibt Dinge die kann ich durchaus vor Ort kaufen und dies werde ich auch in Zukunft mehr nutzen....:cool: denn es ist schade wenn nur Filialketten Einerlei und grüne Wiese sowie das Netz dafür sorgen dass in den kleinen Zentren und Orten alles verwaist...in der Gastronomie

sieht das im übrigen auch nicht viel besser aus......auch da gibt es viel Leerstand und Besitzer finden oft keinen Nachfolger.

 

In den großen Städten muss man mittlerweile oft auch erst in die City fahren um bestimmte Dinge einkaufen zu können....mal eben zu Fuss oder mit dem Rad wird dann schwieriger.

 

...und bei den Autos ??

 

ist das ebenfalls anders...früher war der Händler und die Werkstatt oft ganz in Deiner Nähe.....heute haben die Händler eine von den Herstellern geforderte Mindestgröße und strenge Auflagen wie das Geschäft auszusehen hat...so manch einer hat sich mit dem geforderten Glaspalast übernommen und ist pleite gegangen....andere sind nur noch ein Service Stützpunkt.

 

wie seht ihr das??

 

mfg Andy

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11.04.2016 10:59    |    andyrx    |    Kommentare (261)

wirklich so schlimm in unseren Städten..??wirklich so schlimm in unseren Städten..??

Moin Motortalker,

 

Die Politik hat sich was neues ausgedacht und diesmal heisst das *blaue Plakette*....und schon geht das streiten wieder los.

 

Die einen möchten gerne mehr für die Umwelt tun und andere fürchten dass es für Autofahrer in den Metropolen bald unbezahlbar wird ein Auto zu fahren....:confused:

 

Zitat:

Hendricks hatte gemeinsam mit den Umweltministern der Länder beschlossen, diese Plakette für Autos mit geringem Schadstoffausstoß einzuführen. Bartol monierte, dass der Vorschlag neben vielen Autofahrern mit kleinem Geldbeutel auch Neukunden treffe, "die hocheffiziente Euro 5 Dieselfahrzeuge gekauft haben". Sie dürften dann in Städten mit zu viel Stickoxiden in der Luft ausgewiesene Zonen nicht mehr befahren.

 

Bartol sagte der "Bild"-Zeitung, bevor Millionen Diesel Einfahrverbote bekommen, "sollte man sich um alte Busse und Taxen und rauchende Holzkamine in den Innenstädten kümmern". Hier könnten Elektromobilität und der Einbau von Filtern helfen.

Quelle-->http://www.t-online.de/.../...hendricks-bekommt-gegenwind-aus-spd.html

 

 

Mich betrifft es z.B. gar nicht da ich privat nur Benziner habe bzw. der Geschäftswagen ein moderner Euro 6 Diesel ist...und es des weiteren in Hamburg z.B. gar keine Umweltzonen gibt.

 

Dennoch ist das natürlich ein heisses Eisen.....denn Bürger die eben nicht in neueste Technik investieren können weil es eben nur zu einem Gebrauchtfahrzeug reicht oder das derzeitige Auto noch nicht verschlissen ist und ein Neukauf unwirtschaftlich erscheint würde gezwungen auf neue Technik umzusteigen sofern er in der City wohnt.

 

Deshalb bin ich dagegen....

 

So unrealistisch erscheint eine schnelle Umsetzung gar nicht....denn der Entwurf ist wohl in Abstimmung mit den Umweltministern der Ländern gemacht worden:eek:

 

 

..oder ist das gar kein Umweltprogramm sondern ein Konjunkturprogramm was durch Neukäufe die Wirtschaft ankurbeln soll..??

 

:D:D

 

...und ich hab das nur nicht verstanden:cool:

 

 

wie seht ihr das Thema..??

 

mfg Andy

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02.04.2016 09:02    |    andyrx    |    Kommentare (11)

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Moin Motortalker,

 

es ist der 1.April gestern gewesen und die Hobby KFZ mit Saisonkennzeichen werden bei strahlendem Sonnenschein allenthalben aus den Garagen geholt.....:cool:

 

das Prozedere ist meist ähnlich....Batterie aufladen oder einbauen,KFZ entstauben oder gleich in die Waschstrasse.....Reifendruck prüfen und anpassen,Öl checken etc.

 

Gestern an der Tankstelle als ich nacheinander das Mazda RX-7 Cabrio und das Chyrsler Stratus Cabrio durch die Waschstrasse fuhr....traf ich 3 Autofahrer die exakt das Gleiche im Sinn hatten wie ich (2x Mazda MX5 und ein BMW E36 Cabrio mit Saisonkennzeichen 4-10).....nette Gespräche die sich darauf ergaben und alle strahlten dass sie bei dem Kaiserwetter pünktlich ihre Spass Fahrzeuge aktivieren konnten.

 

heute werde ich die Motorräder aus ihrem Verlies holen (mal sehen bei welchem die Batterie die Pause nicht überlebt hat) und morgen den blauen 83er RX-7 aktivieren.

 

Dieses Jahr ist es ein Youngtimer weniger...denn das rote BMW 325i E36 Cabrio hab ich zwischenzeitlich verkauft.

 

Hoffe es bleibt noch ein paar Tage schön.....:cool:

 

werde dann den Autos eine sanfte Politur bzw.Wachs gönnen...:)

 

Bei den Alltagsautos werden dann die Sommerreifen /Alus montiert....ist aber nicht ganz so eilig da die Winterreifen ebenfalls auf Alu sind.....und Nachts es mitunter noch frostig ist.

 

mfg Andy

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30.03.2016 13:54    |    andyrx    |    Kommentare (22)

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Moin Motortalker,

 

wir hier im Norden haben ja fast immer Wind....kommt er aus West (zumeist ist das so) ist es oft feucht und kommt er aus Nord ist er meist noch kalt dazu....:D:D

 

Wenn man eine längere Strecke Autobahn fährt und diese dann bei gleichen Windverhältnissen auch wieder zurück kann man deutlich spüren wie sich der Rückenwind/Gegenwind auswirkt.

 

Als ich kürzlich mit dem Chevrolet Cruze nach Bremen und eine Stunde später wieder zurück gefahren bin konnte ich das deutlich merken.....ich hatte es eilig und die A1 ist ja jetzt ab Buchholzer Dreieck (kurz hinter Hamburg) durchgängig 3 spurig zu befahren.

 

Da wir den Chevrolet Cruze 1,8 LTZ Hatchback mit 141PS erst seit kurzem haben.....wollte ich mal sehen wie er sich auch bei schneller Fahrt benimmt.

 

Hinweg mit ordentlich Gegenwind aus West.....lag die erreichbare Vmax bei 190km/h (mit 200km/h ist dieses Modell angegeben) und es dauerte durchaus ab 160km/h etwas länger....Da schiebt der BMW 318d mit 143PS doch etwas flotter an.

 

eventuell wäre es auch etwas schneller gegangen aber der Anlauf reicht dann nicht mehr:p

 

Auf dem dem Rückweg hingegen waren 210km/h (jeweils nach GPS) kein Problem.....man hat den Effekt des Rückenwindes deutlich gemerkt.

 

Beim Verbrauch war ich auf dem Rückweg rund 1 Liter niedriger (laut Bordcomputer) als auf dem Hinweg.....bei ähnlicher Fahrweise.

 

Beim BMW kann ich diesen Effekt in etwa ähnlich beschreiben....wobei der BMW bei exakt 210km/h GPS (Tacho 220) abregelt....mit Gegenwind schafft er nur rund 200 echte km/h.

 

Beim Citroen C4 Coupe 1,6 VTI mit 120PS ist dieser Effekt weit weniger spürbar.....denn er ist deutlich kürzer übersetzt im letzten Gang und verliert deshalb kaum an Vmax....man merkt den Effekt von Rückwind/Gegenwind aber bei dem Citroen auch deutlich beim Verbrauch sofern man eben auch zügig fährt.

 

Ganz anders dürfte das bei den vielen Reisenden mit Wohnanhänger oder Wohnmobil aussehen die an Ostern unterwegs waren,da dürfte der Mehrverbrauch deutlich höher sein....bzw. der Wind sich weit mehr bemerkbar machen beim fahren.

 

 

mal die Verbrauchsmittel der 3 Autos im Schnitt bei ganz normalen Betrieb.

 

Der Chevrolet Cruze 1,8 LTZ (141PS) braucht im Schnitt auf eine Tankfüllung 8,5 Liter E10 auf 100km

 

Der BMW 318d Touring (143PS) liegt in der Regel bei 6.0-6,5 Liter auf 100km Diesel

 

Der Citroen VTI 1,6 (120PS) braucht im Schnitt 7,5 Liter E 10 auf 100km

 

was könnt ihr so berichten....bzw. ähnliche Erfahrungen gemacht..??

 

 

mfg Andy

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23.03.2016 13:23    |    andyrx    |    Kommentare (263)

Abgase gibt es immer wo Energie erzeugt oder verbraucht wird...Abgase gibt es immer wo Energie erzeugt oder verbraucht wird...

Moin Motortalker,

 

 

VW und die Abgasaffäre sind ein Medienthema welches seit Wochen die Schlagzeilen füllt.....keine gute Publicity für ein Unternehmen und ein echte aber auch durchaus existentielle Herausforderung sogar für ein so großes Unternehmen wie den VW Konzern,der so ganz nebenbei auch einer der größten Arbeitgeber und Steuerzahler in unserem Lande ist.

 

Nun ist auch auch vermehrt zu lesen das bei Opel/BMW/Mercedes durchaus nicht alles im Lot zu sein scheint.

 

Klar wurden hier Fehler gemacht und ist Kritik durchaus angebracht......

 

Aber was hier in unserem politisch so korrekten Land gemacht wird und wurde kann ich nicht nachvollziehen.....jeder der sich politisch profilieren will prügelt auf VW ein,jeder der sein Ökomäntelchen zeigen will hat immer gewusst das ein solcher Konzern für den Klimawandel verantwortlich ist....:rolleyes:

 

Die Amerikaner haben ganz geschickt einen Wirtschaftskomplott geschmiedet.....der VW im Wettbewerb schwächt...und unsere Politiker springen darauf an wie aufgescheuchte Hühner und prügeln gleich noch hinterher ohne zu begreifen was da alles dran hängt und zusammenhängt.

 

Ich hätte da mehr Loyalität und Rückenwind für VW von der deutschen Politik erwartet.

 

In keinem anderen europäischen Land wo Autos hergestellt werden würde die Politik einen ihrer stärksten und wichtigsten Arbeitgeber so in Bedrängnis bringen....die Franzosen oder Italiener würden niemals so auf eines ihrer Aushängeschilder einprügeln.

 

Ich bin sicher das viele Hersteller ähnlich agiert haben wie VW nur nicht erwischt wurden oder es eben geschickter angestellt haben,ich bin nicht unbedingt ein VW Fan.....aber doch sehe ich hier viele Opportunisten und Kriegsgewinnler....ganz vorne der Minister Dobrindt den ich als Wirtschaftsminister oder auch Kanzlerin schon längst zum 4 Augen Gespräch einbestellt hätte.

 

Ich mag diese Pharisäer nicht die gleich auf einen Zug aufspringen um sich politisch zu profilieren ohne die gesamte Problematik für den Standort Deutschland zu sehen.

 

Das Land Niedersachsen ist einer der Hauptaktionäre von VW.....man mag gar nicht daran denken was passiert wenn VW dieses Thema mit den Abgasen zu Fall bringt.

 

Zum Thema USA kann ich nur sagen....dann lasst diesen defizitären Markt eben sein und zieht euch zurück.....bei den Milliardenstrafen ist ohnehin kein Cent mehr zu verdienen bevor man das ganze Unternehmen massiv schwächt.....just my 2 Cent zu dem Thema;)

 

wie denkt ihr darüber??

 

 

mfg Andy

 

 

* Bildquelle-->https://de.wikipedia.org/wiki/Abgas#/media/File:Exhaust.jpg

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bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

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