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23.05.2013 23:24    |    andyrx    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Motorrad, Nostalgie, Reisen, Urlaub, Wohnmobil

Hallo Motortalker,

 

hatte via Ebay einen Satz Alufelgen samt neuer Reifen gekauft (für den Opel Tigra meiner Tochter) und musste diese heute Rendsburg abholen....und hab dabei zufällig die kleine Schwebefähre genommen die unterhalb der Rendsburger Eisenbahnbrücke montiert den Nordostsee Kanal überquert....ein lustiges kleines Gefährt ist das welches nur 4 Autos aufnehmen kann;)

 

Zitat:

Die Schwebefähre verbindet die Gemeinde Osterrönfeld mit der Stadt Rendsburg und befördert pro Fahrt bis zu vier Fahrzeuge oder etwa 60 Fußgänger. Sie benötigt knapp zwei Minuten für eine Überfahrt. Seit ihrer Eröffnung am 2. Dezember 1913 gilt der gleiche Fahrplan: von 5 Uhr morgens bis 23 Uhr abends (im Winter nur bis 22 Uhr) wird viertelstündlich gefahren. Da der Schiffsverkehr auf dem Kanal Vorrang hat, kann es zu außerplanmäßigen Wartezeiten kommen.

Die Fährbühne (auch als Gondel bezeichnet) ist 14 m lang, 6 m breit und hat ein Eigengewicht von 45 Tonnen. Sie hängt an zwölf Seilen unter einer Stahlkonstruktion, die den Untergurt der Brücke U-förmig umfasst und mit insgesamt acht Rädern auf zwei Schienen rechts und links Brückenträgers läuft. Der Antrieb erfolgt elektrisch mit vier Motoren, die jedes zweite Rad antreiben.

Sie ist eine von nur acht Schwebefähren weltweit.

Quelle und ganzer Artikel-->http://de.wikipedia.org/wiki/Rendsburger_Hochbrücke

 

das ist Nostalgie und Geruhsamkeit pur.....wenn man warten muss das die Schiffe passiert haben bis die Fähre ablegen kann...und dann ganz leise und geschmeidig an das andere Ufer gezogen wird;)

 

mfg Andy


16.03.2013 21:25    |    andyrx    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Biker, Feldberg, Hessen, Motorrad, Reisen, Taunus

Moin Motortalker,

 

ich war wieder mal beruflich und auch privat in meiner alten Heimat Hessen....und habe mal den Hausberg der Frankfurter,dem großen Feldberg im Taunus einen Besuch abgestattet....bei dem Kaiserwetter heute und dem herrlichen Schnee hat sich das geradezu aufgedrängt....und ich wurde auf 880 Meter/NN nicht enttäuscht,siehe die Bilder....nunja im März sieht man dort für gewöhnlich auch jede Menge Biker schon....aber das war nicht das Wetter für Motorradfahrer sondern man sah jede Menge Wintersportler und Menschen die diese tolle Schneelandschaft,die Wintersonne und die klare (kalte) Luft geniessen wollten....;)

 

mal ein paar Fakten zum Berg

 

Zitat:

 

Der Große Feldberg (auch Feldberg/Taunus, im Volksmund zumeist nur Feldberg genannt) ist der höchste Berg des im Südwesten Hessens gelegenen Mittelgebirges Taunus und des gesamten Rheinischen Schiefergebirges. Die Angaben zu seiner genauen Höhe liegen je nach Quelle zwischen 878 m ü. NN[3] und 881,5 m ü. NN[4] (siehe Abschnitt Höhe).

Mit einer Prominenz von 670 m (über dem Sattel bei Großen-Buseck nahe Gießen) und einer Dominanz von 101 km (gegen die Dammersfeldkuppe in der Rhön) ist er einer der markantesten Mittelgebirgsgipfel in Deutschland.

Das Feldbergmassiv, bestehend aus Großem Feldberg und dem nahen Kleinen Feldberg (826 m ü. NN), ist Bestandteil des Taunushauptkamms (Hoher Taunus oder auch Hochtaunus genannt).

Der Große Feldberg war einst ein beliebtes Wintersportgebiet; wegen des in den vergangenen Jahren häufigen Schneemangels verlor er aber unter Wintersportlern an Attraktivität. Der Berg, dessen oberster Bereich unbewaldet ist, ist gleichwohl zu allen Jahreszeiten ein beliebtes Ausflugsziel.

Quelle--> http://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Feldberg

 

Mein Audi sah nach 2000km auf salzigen Autobahnen in der Sonne natürlich gruslig dreckig aus...die dringend notwendige Wäsche gab es aber erst 500km später als ich wieder in Hamburg war....

 

war mal wieder schön den Feldberg im Winterkleid zu sehen und schnell waren die Erinnerungen da,als wir damals als Kinder und Jugendliche dort mit dem Schlitten unterwegs waren....lang ist es her und schön war das dort immer:cool:

 

Grüße Andy


11.11.2012 20:54    |    andyrx    |    Kommentare (49)    |   Stichworte: A4, Audi, Komfort, Reisen, Sicherheit, Tempolimit, Tempomat, verkehr

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Moin Motortalker,

 

bin gerade von einer Familienfeier aus Hessen zurück und am Wochenende mit dem Audi A4 TDI 1100km gefahren...mein bester Freund auf solchen Strecken ist der --> Tempomat;)

 

so manches Extra hab ich in meine Autos schon bestellt und mich mitunter hinterher gefragt ob das Sinn machte....aber bei einem mache ich immer das Häkchen rein denn ich weiss es speziell auf Langstrecke sehr zu schätzen...der TEMPOMAT oder zu deutsch ''Geschwindigkeitskonstanthalter'' ist mir extrem wichtig;)

 

sei es um auf freier Strecke meine Reisegeschwindigkeit zu halten oder im limitierten Bereich zu vermeiden aus Versehen doch zu viel Gas zu geben....ich überlasse das gerne den Automaten;)

 

selbst in der Stadt nutze ich das Teil oft....:cool:

 

fast alle meine Autos haben einen Tempomat

 

der Audi A4,Citröen C4,das BMW 325i Cabrio,der Jaguar XKR und der S Type sowie die beiden RX-7 Turbo haben ihn drin....umso ungewohnter wenn er mal fehlt;)

 

wie sieht das bei euch aus....ist das für euch auch ein wichtiges Extra was ihr nicht missen möchtet.??

 

mfg Andy


14.10.2012 11:31    |    andyrx    |    Kommentare (91)    |   Stichworte: essen, Hotel, Reisen, Restaurant, Service, Tringeld, trinken

gängige Praxis beim Trinkgeld..??gängige Praxis beim Trinkgeld..??

Moin Motortalker,

 

im Ausland leben viele Kellner fast ausschliesslich vom Trinkgeld....gibt mein dort keines ist das fast wie eine Beleidigung des Kellners...hierzulande wird dem Personal ja noch wenigstens ein Gehalt gezahlt...reich wird dabei aber sicherlich keiner;)

 

wie handhabt ihr das beim Trinkgeld....eher großzügige Gaben oder wird nur aufgerundet oder gebt ihr gar nix:eek:

 

in Holland gab es gerade einen besonders großzügigen deutschen Gast;)

 

Zitat:

 

Ein 64 Jahre alter Deutscher hat in einem niederländischen Casino rund 1,6 Millionen Euro gewonnen - und sich bei den Mitarbeitern mit einem großzügigen Trinkgeld bedankt. Der Mann hatte 7,50 Euro in einen Automaten eingeworfen, wie das Casino in Enschede mitteilte.

 

Als er den Jackpot schließlich ausgezahlt bekam, gab er den Mitarbeitern des Casinos gut 100.000 Euro Trinkgeld. "1,5 Millionen sind ein schöner Betrag, um ihn mit nach Hause zu nehmen", zitiert das Casino den Gewinner, der anonym bleiben will. Es war der erste Jackpot, der in Enschede geknackt wurde.

Quelle-->http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

nun ganz so großzügig muss man sicherlich nicht sein;)

 

Ich bin da aber durchaus nicht kickerig...stimmt der Service und die Freundlichkeit gebe ich meist zwischen 5-10% des Rechnungspreises obendrauf....sicherlich auch weil ich das durch viele Auslandsaufenthalte so gewohnt bin;)

 

bin ich nicht zufrieden gebe ich auch mal gar nix oder antworte auf die Frage ob es schmeckt ehrlich und sage auch mal wenn das nix war:cool:

 

erzählt mal...wie sieht das bei euch in der Praxis aus..??

 

mfg Andy


18.09.2012 12:55    |    andyrx    |    Kommentare (47)    |   Stichworte: Afrika, Asien, Essen, Gesundheit, Kultur, Reisen

gegrillter Hund,nicht jederman Sache...gegrillter Hund,nicht jederman Sache...

Moin Motortalker....

 

andere Länder andere Sitten....speziell beim Essen sind manche Leckereien in Asien oder Afrika bei uns eher für Gänsehaut zuständig...;)

 

auch wenn ein Hund eventuell schmackhaft ist oder ein Affenhirn klüger macht....die Vorstellung daran lässt uns hierzulande erschaudern;)

 

was aber ein Thailänder gemacht hat und mit dem Leben bezahlte ist schon abenteuerlich...

Zitat:

Ein Gärtner aus Thailand hat einen lebenden Hundertfüßler gegessen - und das mit dem Leben bezahlt. Der Mann starb Stunden später an einer Vergiftung.

 

Das Tier habe den 39-Jährigen zuvor in den Finger gebissen, berichtete ein Polizeisprecher. Daraufhin habe er es in den Mund gesteckt und verschluckt. Der Mann habe sich nach 20 Minuten übergeben und sei innerhalb von zwei Stunden gestorben.

Quelle und ganzer Artikel-->http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

eine schaurige Vorstellung und irgendwie kaum nachvollziehbar...:eek:

 

habt ihr schon mal ausländische Spezialitäten gegessen die eher ungewöhnlich sind aber doch sehr schmackhaft waren....:cool:

 

oder auch mal etwas ungewöhnliches gehabt was dann doch eher gruselig geschmeckt hat..??

 

gespannte Grüße Andy


17.09.2012 00:53    |    andyrx    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: BMW, Cabrio, Küste, Nordfriesland, Nordsee, Reisen, Strand, Urlaub

Moin Motortalker,

 

an der Nordseeküste schützt eine Deichlinie an der gesamten Küste das Hinterland vorm blanken Hans (der Nordsee) bei Sturmfluten und Hochwasser....und das Deichvorland ist für Autos an der gesamten Küste tabu...bis auf den Strand vorn Sankt Peter Ording wo man den Strand mit dem Auto befahren kann;-)

 

Zitat:

 

Sankt Peter-Ording ist eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Sie hat als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“. Nach den Übernachtungszahlen ist Sankt Peter-Ording das größte Seebad Deutschlands und in Schleswig-Holstein der Ort mit den meisten Übernachtungen.

Sankt Peter-Ording liegt an der Westspitze der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein. Ein Teil der Gemarkung liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

Charakteristisch für Sankt Peter-Ording sind der Strand (etwa 12 km lang und bis zu 2 km breit), die Dünen, die Salzwiesen und die für diesen Landstrich untypische, nachträglich angepflanzte Bewaldung. Der Strand besteht aus den Hochsänden mit den Bezeichnungen Hochsichtsand und Hitzsand.

Quelle-->http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Peter-Ording

 

die hohen Pfahlbauten mit Restaurants und DLRG und anderen Strandeinrichtungen geben dem Strand ein unverwechselbares Gesicht,Platz ist in Hülle und Fülle vorhanden und einige Autofahrer machten sich durchaus einen Spass daraus auch ein paar Drifts auf dem Sand einzuüben;)

 

ein paar Bilder anbei...das schöne Wetter heute lud ein zu einem Ausflug wobei es dort mit der Sonne nicht weit her war,stattdessen reichlich Wind....ideal für die Kitesurfer heute;)

 

mfg Andy


14.09.2012 17:11    |    andyrx    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Alltag, Deutschland, Dialekt, Gesellschaft, Humor, Reisen

es muss nicht immer Hochdeutsch sein...es muss nicht immer Hochdeutsch sein...

Moin Motortalker,

 

Dialekt hat mitunter seinen Charme,kann aber im Alltag auch zu Missverständnissen oder auch mal einem Problem führen...diese amüsante Geschichte habe ich gefunden und will sie euch nicht vorenthalten;)

 

Zitat:

 

Porto" und "Bordeaux" klingen in manchen Dialekten - etwa im Sächsischen - offenbar recht ähnlich. Dass man dann eine Flugbuchung besser nicht per Telefon durchführt, musste eine aus Sachsen stammende Frau jetzt erfahren. Denn die Buchung ist auch gültig, wenn die Mitarbeiterin eines Reiseunternehmens den Zielort wegen undeutlicher Aussprache des Kunden falsch verstanden hat, urteilte das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt (Az.: 12 C 3263/11). Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass der Mitarbeiter ihn richtig versteht. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "Reiserecht aktue

Quelle und ganzer Artikel-->http://reisen.t-online.de/.../index

 

Ich musste schon herzhaft lachen als ich den Artikel gelesen habe....;)

 

habt ihr ähnliche Beispiele aus dem Alltag die man hier mit einem Augenzwinkern mal aufschreiben kann...??

 

natürlich wollen wir hier niemanden aufgrund seines Dialektes diskriminieren...aber mal auch über sich selbst lachen zu können ist da natürlich hilfreich:cool:

 

also nicht ganz so ernst nehmen...

 

Grüße Andy


15.08.2012 00:51    |    andyrx    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Dänemark, Finnland, Nordkap, Norwegen, Reisen, Schweden, Skandinavien, Urlaub

Moin Motortalker,

 

....und nach dem Reisebericht Nordkap Teil 1 (die Hinfahrt)

 

hier der Teil 2 der Nordkap Tour der sich dann mit der Rückfahrt befasst und die zweite Bilderserie beeinhaltet...;)

 

die Rücktour wurde durch Norwegen gefahren und führte über Narvik mach Trondheim--> Lillehammer und dann über Oslo und ab nach Schweden via Göteborg--> Malmö-> Dänemark/Kopenhagen --> Odense--> Kollund--> Deutschand/Flensburg nach Hamburg und war mit rund 3500km um rund 500km länger als die Hintour.

 

Da die norwegische E6 als zentrale Verbindung durch ganz Norwegen führt....denkt man nicht das man eine bessere Landstrasse antrifft die auch kaum mehr als die erlaubten 80km/h zulässt und mit deutlichen Spurrillen versehen viel Aufmerksamkeit erfordert.

 

Die Rücktour ist landschaftlich ganz was anderes als die Hintour,die Fjorde und Schären sowie die allgegenwärtige Gebirge prägen den optischen Eindruck.

 

Das Wetter wechselte zwischen Regen und Wind,Nebel und kalt mit Sonne und warm....und überall waren noch Schneereste zu sehen....die Landschaft ist aber lieblicher als der Norden von Finnland und man spürt das der warme Golfstrom im Winter das härteste abhält...und die Häfen zumeist eisfrei bleiben.

 

Grandiose Lichtspiele in den Fjorden gaben reichlich Motive für Photostopps....

 

rund 100 km hinter Narvik kehrten wir in ein schickes kleines Hotel mit Blick auf den Fjord und beschlossen dann am Donnerstag bis Trondheim zu fahren was rund 800km sind...als wir das geschafft haben kurz umdisponiert und neues Zwischenziel war Oslo.....der Weg dorthin führte in der Nacht bis auf 1000 Meter Höhe durchs Gebirge..ein Trucker der den Weg in und auswendig zu kennen schien fuhr vorneweg so das wir sagten...sollte ein Rentier des Weges kommen und im Weg stehen dann hat zuerst der Truck das Problem...das Tempo was der Fahrer fuhr war schlichtweg beeindruckend und rasant....vor jedem Blitzer bremste er kurz und donnerte dann weiter bis Lillehammer....von dort aus ging es nach Fahrerwechsel nach Oslo wo wir im strömenden Regen denn Audi auf einem Rastplatz wieder zum Nachtlager umrüsteten und beschlossen dann direkt am Freitag den Rest von rund 1200km nach Hause zu fahren....das gestaltete sich unproblematisch und pünktlich um 19 Uhr am Freitag waren wir wieder in Hamburg....das versprochene schöne Wetter war da aber schon wieder abgezogen und wir hatten das gleiche Wetter wie in Norwegen...Regen,Niesel und Wind.

 

am nächsten Tag ausgeschlafen und abends bei Racingbeat zum grillen eingekehrt und die ersten Photos angesehen....so schnell kann eine Woche vergehen;)

 

Grüße Andy


14.08.2012 11:02    |    andyrx    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: Audi, Biker, Finnland, Motorrad, Nordkap, Norwegen, Reisen, Schweden, Wohnmobile

Moin Motortalker....

 

das Nordkap war das Ziel wie hier angekündigt--> in einer Woche ans Nordkap

 

wir waren dann nur 5 Tage unterwegs und es kamen dabei 6500km zusammen....;)

 

Tag 1 und Start:

 

nachdem ich Samstags noch auf eine Familienfeier in Frankfurt/Main war (auch 1000km) ging es am Sonntag nachmittag um 16 Uhr los nach dem ich meinen Mitfahrer Elmar in Norderstedt aufgepickt hatte....von dort aus ging es nach Dänemark und wir passierten zügig die zwei großen Beltbrücken (mautpflichtig) und folgten unserem Navi welches 29 Stunden netto Fahrzeit vorhergesagt hatte....Ziel war es die erste Etappe mit rund 1200km bis Stockholm zu schaffen....über Kopenhagen ging es nach Malmö nach Schweden,weite Kornfelder lassen einen wissen hier ist die Kornkammer Schwedens....nachts um 2Uhr fing es an zu regnen und wir fuhren kurz hinter Stockholm einen Rastplatz an und legten beim Audi die Bank um...wenn man nicht zu groß ist ideal um dort hinten ein Nickerchen zu machen.

 

Tag 2:

Elmar ist passionierter Frühaufsteher und so ging es um 5 Uhr weiter.....die Landschaft wechselte in riesige und endlose Wälder,über Sundsvall immer an der Ostsee lang bis Haparanda wo es dann nach Finnland ging-->.Klick die Karte

 

 

 

nach weiteren 1200km erreichten wir Kolari...und kehrten in ein Hotel ein (the Bear Inn) dort fänht auch meine Photoserie an....ab hier waren Rentiere auf der Strasse nichts ungewöhnliches mehr und deshalb erschien uns die Nachtfahrt eher unangebracht....jetzt waren es nur noch rund 600km zum Nordkap.

 

Tag 3:

 

Ab Kolari änderte sich die Landschaft und glich eher einer Tundra oder Taiga in Sibiren....unglaublich faszinierend wie karg hier die Vegetation mit den harten Wintern eher dem Hochgebirge gleicht...die Zahl der Rentiere nahm zu und waren stets präsent...anders als bei uns das Wild hektisch auf die Strasse springt sind das aber ganz gemütliche Vertreter die gelangweilt auf oder neben der Strasse stehen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen...man muss sie nur sehen.

 

zügig wurde der Polarkreis passiert und das Nordkap rückte näher....der Verbrauch des Audi lag unter 6 Liter so das große Tankreichweite über 1000km im Display abzulesen waren......bis zur norwegischen Grenze ging es dann über abenteuerliche Strassen hoch und runter wie auf der Achterbahn durch eine ganz karge aber tolle Landschaft....über 100km kein Ort und nichts mehr von Menschen oder Zivilisation zu sehen.

 

Ab der norwegischen Grenze hat man aber das Gefühl hier wurde der Gärtner ausgetauscht....lieblich die Landschaft und nicht mehr so rauh,der Golfstrom prägt das Klima in Norwegen und es ist weitaus milder als im kontinentalen Finnland.

 

In LAKSELV das letzte mal vorm Kap tanken und die restlichen 170km in Angriff genommen....die Strasse dorthin ist grandios und sehr kurvig....und dann um 18 Uhr waren wir dort.

 

31.- Euro kostet je Person kostet der Zutritt zum Kap mit parken....ganz schön üppig;-)

 

Das Kap mit rund 350 Meter Höheselbst hüllte sich in Nebel und ein eisiger Wind pfiff um die Ecken dort...bei rund 5° Temperatur taten mir die Menschen leid die tatsächlich mit Sandalen dort frierend rumliefen.

 

Viele Wohnmobile und Motorräder waren dort am Parkplatz anzutreffen,ein paar Biker waren sogar aus Italien angereist und feierten dort Nordkap Taufe...mit einem Glas Sekt.

 

Bei der geringen Tankstellendichte für Biker eine echte Herausforderung dieser Trip...und warme Kleidung ist sicherlich das A und O wer dort hin mit dem Bike möchte.

 

die obligatorischen Bilder vor der Weltkugel gemacht und ein wenig umgesehen und das Nordkap war verinnerlicht......in der großen Halle mit den Shops und Restaurants hab ich mir dann ein Rentier/Elch Gulasch bestellt....ist nur was für ausgehungerte Wikinger,zu zäh und herb im Geschmack....eher nach Hammel und nicht nach Hirsch schmeckend hab ich schnell festgestellt ist nix für mich.

 

Nachdem die Postkarten geschrieben und die Andenken gekauft waren sind wir wieder aufgebrochen um nach Alta zu fahren (120km) und dort ein Hotel zu nehmen...nach 70 km auf einer (der einizgen) winkligen Landstrasse mussten wir den Plan aufgeben....Alta am Abend zu erreichen,denn ein Schwertransport war in den Graben gerutscht und musste geborgen werden...umdrehen war unmöglich weil das rund 150km Umweg gewesen wären...also den Audi auf eine Anhöhe gefahren und dort die Nachtruhe bei Nieselregen im Auto gemacht...ging prima mit den dicken Lammfelldecken als Unterlage.

 

Es blieb die ganz Nacht hell (Polarsommer-Polarnächte hell) aber nachdem wir mit einem sizilianischen Wein auf unsere Nordkap Tour angestossen hatten war die Bettschwere schnell hergestellt.

 

am nächsten Tag ging es weiter dann Richtung Narvik....und das berichte ich dann im Teill 2

 

DIE BILDER SERIE IM TEIL 1 umfasst alle Bilder meiner Kamera von Beginn bis Ende der Reise....im Teil 2 dann die Bilder von Elmar.

 

Ist zu umfangreich das zu splitten denn es sind in Summe rund 500 Pics....bis jetzt waren das 3000km die wir gefahren sind.

 

Der Audi ist der ideale Reisewagen und sehr bequem und dabei sparsam....nur meine abbauenden Reifen machten mich verrückt....die Laufgeräusche nervten und die Spurrillen auf den norwegischen Strassen erforderten viel Aufmerksamkeit.

 

ansonsten war das bisher ein total interessanter Trip und viele interessante Details für die Sinne fesselten einen,nie wurde es langweilig oder fad...der Weg war das Ziel und das hatten wir mit einem komfortablen Zeitpolster zügig geschafft....jetzt ging es darum den Rückweg zu planen und der sollte über Norwegen zurück dann quasi eine große XXL Runde darstellen,der Rückweg durch Norwegen ist 500km länger und deutlich zeitintensiver das stand schon mal fest,aber da wir die Hinfahrt schon so zügig hinter uns gebracht hatten stellte das kein Problem dar...allerdings war die Rückfahrt über die Lofoten Schären und Fjorde aus Zeitgründen nicht planbar das wurde uns schnell bewusst;)

 

Der Audi war für diese Reise das ideale Fahrzeug,auch wenn einige im anderen Artikel der Meinung waren...der Jaguar XKR oder das BMW 325 Cabrio wären die bessere Option gewesen....im Auto zu schlafen kann man bei solch einem Trip nie ausschliessen und das war im Audi problemlos möglich....Cabrio Wetter gab es selten und die V8 Kompressor Power der Jaguar zu nichts nutze...die hohen Tankreichweiten des Audi TDI waren ein enormer Vorteil und das große Panoramaschiebedach ideal....keine Frage,von meinem Fuhpark habe ich das passendste Fahrzeug ausgewählt:cool:

 

 

....dazu mehr dann im Teil 2;)

 

mfg Andy


29.07.2012 12:04    |    andyrx    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Audi, km, Reisen, Reparaturen, Service, Zuverlässigkeit

...hab ich gestern verpasst;)

 

irgendwie ist das heute nichts besonderes mehr 100.000km auf dem Tacho zu haben....und trotzdem schaut man doch meist immer etwas genauer hin wenn der Zähler umspringt..ich hab das gestern aber verpasst und nur irgendwann gesehen....huch jetzt isses passiert:cool:

 

die 100.000 hat der Audi A4 2.0 TDI bisher ohne jede Reparatur oder aussergewöhnliche Vorkommnisse geschafft....es war bisher noch nichts aber auch gar nichts dran....;)

 

der Beste Audi den ich je hatte....und es waren schon viele,sehr viele...die ich ich gefahren bin;)

 

Schaut ihr noch genau hin wenn der Tacho auf 6 stellig umspringt..??

 

 

jetzt kommen aber noch mal reichlich Kilometer hinzu...denn der Megatrip--> Nordkap

 

wird heute um 16 Uhr gestartet....;)

 

mfg Andy


27.07.2012 13:08    |    andyrx    |    Kommentare (67)    |   Stichworte: Audi, Norwegen, Reisen, Sommer, Urlaub

da will ich hin...das Nordkapda will ich hin...das Nordkap

Moin Motortalker,

 

habe eine verrückte Idee..und das ganz spontan:cool:

 

Ich werde am Sonntag abend oder auch am Montag aufbrechen zu einer Reise an das Nordkap :o

 

Ich werde mit einem Freund fahren der für so eine spontane Idee immer zu haben ist....habe mir dabei nichts weiter vorgenommen....denn der Weg ist das Ziel und habe nur eine Woche Zeit eingeplant;)

 

Ich weiss ist schon irgendwie eine schräge Idee....aber wenn man zu lange darüber nachdenkt macht man es nie....:o

 

Mit welchem Auto ich fahre..??

 

nach langen Überlegen...ich werde den Audi nehmen.

 

denn das ist der perfekte Langstrecken Gleiter und er hat reichlich Platz.....und zur Not kann man sich auch mal auf der Ladefläche langlegen.

 

Ideen und Tpps sind gerne willkommen....für meinen 1 Woche Nordkap Trip

 

 

einen Bericht dazu werde ich dann natürlich hier aufschreiben.

 

Grüße Andy

 

Bildquelle-> http://www.kakslauttanen.fi/hq_images/hq_summer_nordkap.jpg


29.05.2012 15:52    |    andyrx    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Cabrio, Hobby, Mazda, Reisen, RX-7, Wankel, Wankeltreffen, Youngtimer

Moin Motortalker und Wankelfans,

 

leider werden die schönen und flotten Mazda RX-7 seit vielen Jahren nicht mehr gebaut und so ist es höchst selten das man im normalen Strassenverkehr mal einen sieht oder trifft:cool:

 

Umso mehr freut man sich alle Jahre wieder auf die Treffen des RX-7 Clubs um viele Besitzer dieser seltenen Spezies mit dem individuellen Wankelmotor zu treffen und das ein oder andere Benzingespräch zu führen:)

 

rund 40 Fahrzeuge kamen diese Jahr zusammen...sehr schön:cool:

 

Dieses mal war das schöne Sauerland genauer gesagt das lebhafte und schöne Willingen(Upland) unser Standort....wie bestellt gab es Kaiserwetter und somit wurde das RX-7 Turbo Cabrio als Fahrzeug von mir gewählt und die Coupe blieben in der Garage ;)

 

OK die Anreise war dank des enormen Verkehrs rund um Hamburg mit vielen Staus etwas mühseelig...aber mit offenen Dach und etwas Ortskenntnissen war auch das kein Problem.

 

A Freitagabend trafen wir uns am Diemelsee zum gemeinsamen Essen und gingen dann ins Hotel nach Willingen...am nächsten Tag trafen wie uns auf dem großen Parkplatz an der Seilbahn und es ging zum Curiosum einem sehr speziellen Museum....:o

 

Danach folgte ein Ausflug nach Korbach (schöne Altstadt) und dortiges Mittagessen....von dort aus fuhren einige RX-7 (darunter auch wir) zum 30km entfernten Edersee....;)

 

Das spätere gemeinsame Abendessen war aber auch sehr lecker...und konnte dank schönen Wetters auf der Terrasse des schicken Restaurants eingenommen werden --> http://www.gutshof-itterbach.de/

 

 

Am Sonntag dann eine Orientierungsfahrt mit einigen Aufgaben (wie immer von Willi Schneider toll organisiert) die mit einer Route aufwartete die landschaftlich einfach großartig war und einen fast die Aufgaben vergessen liess...die 72km waren somit kurzweilig und nach einem genialen Mittagessen bei einem Italiener in Usseln fuhren wir zum Treffpunkt zurück und gaben unsere Zettel ab.....bei so etwas gewinne ich nie,denn ich mir ist der Spass an der Tour wichtiger als akribisch alle Aufgaben abzuarbeiten:eek:

 

Abend ging es ins Brauhaus und die Jahreshauptversammlung des RX-7 Clubs Europa E.V. (eingetragener Verein) wurde abgehalten....mit lockerer Hand und ganz unverkrampft hat das der Vorsitzende Willy Schneider mit den Kollegen des Vorstands gemeistert und so konnte der schöne Frühsommerabend noch bei dem ein oder anderen Bier draussen genossen werden....obwohl in 500 Meter über NN es auch schonmal frisch werden kann;)

 

Am Montag stand die Abreise an und die rund 350km nach Hamburg wurden von uns in 3 roten und fast identischen RX-7 Cabrio im Konvoi in Angriff genommen...und da es gerade so schön war würde ein großer Teil (rund 200km) via Landstrassen abseits der Autobahnen gefahren...einfach herrlich und so lässt sich dann auch ein RX-7 Turbo zwischen 10 und 12 Liter Verbrauch bewegen ohne das der Spass auf der Strecke bleibt.

 

Hat großen Spass gemacht und so freut man sich wieder auf das nächste Treffen.

 

 

mfg Andy


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Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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Renault

bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

 

gebürtiger Hesse der nun in Bayern zuhause ist.

Hobby's sind natürlich Autos insbesondere mit Wankelmotor, Motorrad fahren und Allrad / Offroad fahren

 

Ungarn ist eine Art zweite Heimat geworden,Land und Leute sowie das Klima sind herrlich dort.

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