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andyrx

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08.06.2013 10:22    |    andyrx    |    Kommentare (63)    |   Stichworte: Audi, Autobahn, BMW, Italien, Mercedes, Reisen, Stau, Umfrage, Urlaub, Verkehr, VW

fahrt ihr gerne nachts..??

Nachtfahrt= schnelle Fahrt..??Nachtfahrt= schnelle Fahrt..??

Moin Motortalker,

 

 

wenn ich auf längere Fahrt gehe und größere Reisen mit dem Auto mache...dann fahre ich gerne in der Nacht bzw. am späten abend...freie Fahrt und wenig Verkehr sind dann meist ein großer Vorteil.

 

die Strecke Hamburg-Frankfurt lässt sich dann meist in weniger als 4 Stunden machen (500km) auch meine Italien Reisen starte ich meist abends....

 

meist klappt das recht gut:cool:

 

am vergangenen Donnerstag hatte ich aber ausgesprochenes Pech.....da waren es 8 Stunden:eek:

 

2,5 Stunden in im Stau wegen Vollsperrung (Unfall) auf der A5 bei Homberg und dazu nicht genug später da Gleiche auf der A7 bei Seesen mit 1,5 Stunden Stillstand....um 20 Uhr losgefahren und um 4.15 Zuhause...die Vögel waren schon am zwitschern.....aber das ist die Ausnahme,meist geht das abends wunderbar um ich bin dann um Mitternacht am Ziel auf dieser Route.

 

Wie sieht das bei euch aus....macht ihr längere Reisen auch gerne nachts??

 

 

mfg Andy


08.06.2013 10:28    |    deni196496

Na selbstverständlich. Tagsüber fahren da immer die Schleicher, drängler und ewig-auf-der-mittleren-Fahrspur-Fahrer. Die nerven mich jetzt schon als beifahrer. Nachts ist's hingegen chillig. Tempomat auf z.B. 160, rechte Fahrspur, gelegentlich auf die mittlere (oder linke) ausweichen und passt.


08.06.2013 10:46    |    cookieMD

100 % Nachts mit passender Musik zum Wach bleiben.

Oder in den frühen Morgenstunden, Tempomat wie oben und los geht's - z. B. meine bekannteste Strecke München - Köln.

 

Schaffst du nur Nachts in 4 Stunden, sonst brauch man immer gut 5 Stunden... :)

 

Obligatorisch noch ein Musik Tipp für die Nacht:

http://www.youtube.com/watch?v=Jr4wGFJrSss


08.06.2013 11:06    |    xHeftix

Ich fahre nachts nicht gerne. Anscheinend habe ich eine typische Nachtblindheit. :D Sehr anstrengend für meine Augen & ich werd trotz passender Musik schnell müde, auch wenn ich vorher ausgeschlafen war.

Wenn ich allerdings bekannte Strecken fahr geht es. Dann ist es auch entspannend für mich ...


08.06.2013 11:07    |    Habuda

Definitiv nachts, denn dann kommt man schneller und entspannter am Ziel an!


08.06.2013 11:20    |    BMWRider

Ich fahre nicht gern, wenn es dunkel ist. Glaube, ich bin als Brillenträger ein wenig Nachtblind und wenn es dann noch regnet und die Strecke unbekannt ist, wird es anstrengend.

Weniger Verkehr ist zwar schön, dafür kann man die Geschwindigkeiten aufgrund geringerer Sichtweiten nicht wirklich nutzen. Dazu finde ich es anstrengender, bei der geringeren Sicht und ständiger Wildwechselgefahr zu fahren. Ich bin dann immer angespannter als tagsüber, auch wenn da mehr Verkehr ist.


08.06.2013 11:20    |    meehster

Jepp. Ich bin da auch vor"geschädigt" durch den jahrelangen Paketdienstlinienverkehr zum HUB und zurück. Das war eigentlich immer angenehmes Fahren.

 

Auch in der Stadt fahre ich lieber nachts. Vor allem in Rechts-vor-links-Bereichen, wo man nicht erst in die vorfahrtberechtigte Straße gucken muß, sondern schon den Lichtkegel des vorfahrtberechtigten Fahrzeugs sieht.


08.06.2013 11:27    |    czissy

Also gerade im Sommer ist es nachts viel entspannter, da sich das Auto nicht so aufheizt. Gut, mit Klimaanlage lässt es sich aushalten, aber irgendwie finde ich es nachts doch angenehmer :)

 

Von weniger Verkehr etc ganz zu schweigen.

 

Nur wenns Nachts stark regnet ist es nervig, weil man kaum noch was sieht :(


08.06.2013 11:28    |    Habuda

Ich mag es, wenn es nachts stark regnet. Klingt komisch ist aber so :D

 

Ist dann einfach so schön herrlich entspannend.


08.06.2013 12:53    |    andyrx

gerade jetzt im Sommer sind Nachtfahrten herrlich....:cool:

 

bei Regen und Shitwetter eher weniger.....aber dank geringen Verkehrs immer noch angenehm:-)

 

mfg Andy


08.06.2013 13:03    |    italeri1947

Grundsätzlich schon, aber nur, wenn die Witterung gut ist.


08.06.2013 13:14    |    Christian8P

Ich fahre lieber Nachts. Da herrscht weniger Verkehr und so manches Tempolimit ist ab 20Uhr auch aufgehoben. :D

- Zumindest auf der A1.


08.06.2013 13:51    |    admiral26

Habe ich als Nachtmensch schon immer geliebt, auch in der Stadt ein Hochgenuß!

Mit meinem ersten Auto bin ich nachts oft spazierengefahren.

Später habe ich mich entschieden, mit meinem Hobby Geld zu verdienen und bin nachts Taxi gefahren.


08.06.2013 14:00    |    Krizzlybaer

Verkehrsmäßig ists natürlich nachts besser, fahre ich auch gerne, aber ich seh auch gerne was von der Umgebung und wenn man halt nachts fährt sieht man außer der Straße nicht viel


08.06.2013 14:14    |    UTrulez

Ich bin früher lieber nachts gefahren als heute. Früher war vor dem ersten Fuchs.. :o


08.06.2013 15:28    |    andyrx

wenn ich was sehen will von der Gegend fahr ich natürlich auch am Tage....aber die Routinestrecken die ich kenne und wo es darum geht primär Strecke und Kilometer zu machen...immer gerne nacht;)

 

mfg Andy


08.06.2013 16:07    |    flo-95

Ich fahre nicht viel Langstrecke, sondern das meiste, was ich fahre, ist auf die Arbeit/in die Schule und da bin ich Zeit gebunden, daher kann ich nicht auswählen, wann ich fahre. Wenn ich doch mal Langstrecke fahre, ist es meistens morgens.

 

Was aber genial ist, wozu ich ein mal die Möglichkeit hatte, ist nachts im Sommer im offenen Cabrio zu fahren. Das ist irgendwie ein ganz spezielles Gefühl. Sobald ich mir ein Cabrio gekauft habe, werde ich das auch öfter mal machen. Das wird dann sowieso nur ein Spaßauto sein. :D


08.06.2013 16:56    |    Juanemo

Nachts ist bald nerviger als tagsüber. Da fahren ja noch mehr Leute sinnlos in der Mitte.


08.06.2013 17:00    |    andyrx

da kann man es sich dann aber aussuchen ob man rechts oder links vorbei fährt:D:D:D

 

mfg Andy


08.06.2013 17:20    |    mattalf

Ich bin frueher auch viel Nachts gefahren. Mittlerweile ist mir das zu ermuedend ;)

Da ich meist eh nicht vorher schlafen kann, kommt bei mir dann spaetestens nach 3h Fahrt die Muedigkeit. Ich fahre lieber am Tag und uebernachte auf langen Strecken lieber. Was hab ich davon wenn ich Morgens klipper klar ankomme und den ganzen Tag dafuer verschlafe?


08.06.2013 17:24    |    andyrx

so eine 500 km Strecke wie Hamburg Frankfurt mach trete ich abends um 20 Uhr an und bin dann meist gegen 24Uhr am Hotel....da ich ohnehin eine Nachteule bin passt das ideal....die Tempolimits auf der A7 sind meist ab 20 Uhr aufgehoben und dann geht es flott voran....da kann ich dann schon mal 1 Stunde auf die vom Navi errechnete Zeit rausfahren;)

 

mfg Andy


08.06.2013 17:35    |    Jürgen325

Hi,

 

prinzipiell finde ich Nachts im Sommer super.

 

Vorausgesetzt es ist trocken und man ist körperlich Fitt.

 

Im Winter dagegen ist Nachts nicht so toll. Wenn dann noch Schneematsch oder eine Salz-nasse Autobahn dazukommt, wird es unangenehm.

 

Da ist dann tagsüber deutlich besser.


08.06.2013 18:21    |    Haesh

Längere Reisen >1T km fahre ich immer Nachts los ~ 1 Uhr. Ist entspannend, fährst mit wenig Verbrauch und hast Ruhe.


08.06.2013 18:33    |    Reaven145

gerade bei längeren Reisen starten Wir gerne spät Abends, da sind die Strassen dann schon schön leer und mit 2 Fahrern ist auch eine längere Nachtstrecke kein Thema.:)


08.06.2013 18:46    |    MV12

Im Prinzip ist nachts gar nicht so schlecht, vor allem auf Langstrecke. Da fahr ich am liebsten Tempomat und nicht allzu schnell (meist sogar Richttempo).

 

Aber: man muss wirklich auf den Sek-Schlafaufpassen auch bei anderen Verkehrsteilnehmern.

 

V-Maxorgien sind im Dunkel aber recht heikel. Sollte man sich wirklich überlegen. Zwischen sehen und Bremsen ist man am Hindernis angekommen.


08.06.2013 18:52    |    Magnus-Vehiculum

Ich bevorzuge immer nachts loszufahren, wenn ich mal wieder irgendwohin aufbreche. Ob nun im Sommer oder eine der anderen Jahreszeiten spielt ansich keine Rolle aber Regen muss nicht sein.

 

Ich finde es einfach angenehmer, bei Dunkelheit unterwegs zu sein: weniger Verkehr, die paar Leute die unterwegs sind fahren sozialer / vorrausschauender und im Sommer, wird man nachts nicht gebraten während man fährt.

Bei passender Musik und entsprechender Entfernung erhohl ich mich auf solchen Langstrecken-Fahrten, manchmal besser als im ruhigen Urlaub daheim.

 

Übrigens hat mich das doch sehr an rpalmer´s-Blog erinnert da gings um praktisch selbiges Thema:

Lange Autofahrten... die Nacht und eine andere Wahrnehmung

 

 

Gruß

Magnus


08.06.2013 19:25    |    marcprudoehl

Nachts kann ich immer schön 270 auf der Bahn Fahren :D


08.06.2013 21:09    |    UTrulez

So lange kein Hindernis auftaucht, ist das auch gut und schön. Wenn doch, dann hört man immerhin den Knall nicht mehr :D


08.06.2013 22:20    |    hans1047

"Nachts ist es kälter als draußen!"

 

Franz Josef Strauß


08.06.2013 22:47    |    bronx.1965

Gern Nachts. Mein letzter Tripp (Basel, CH - Berlin) ging entspannt. Längere Strecken, die ich öfter fahre (Caen, F - Berlin) sind sowieso (größtenteils) nur Nachts in einem Ritt zu schaffen.

 

Zitat:

Nachts kann ich immer schön 270 auf der Bahn Fahren

Aha :rolleyes:

 

Zitat:

So lange kein Hindernis auftaucht, ist das auch gut und schön. Wenn doch, dann hört man immerhin den Knall nicht mehr :D

Jo! Solche Typen machen es manchmal recht aufregend und sorgen dann für "Verspätung", da man die dann "abkratzen" muss.


08.06.2013 23:27    |    1,3er-i

Auf langen Urlaubsfahrten fahre ich immer nachts los so um 23 Uhr. Es ist relativ entspannt man kommt schnell voran und ich finde das man nachts auch in bestimmten Situationen den besseren Überblick hat da man direkt an den Lichtern der Fahrzeuge aus der ferne erkennt. Das Problem ist dann auf der Fahrt nach Serbien dass natürlich die Sonne wieder aufgeht :D Ich weiß nicht wieso ich bin jedes mal ausgeruht manchmal macht mir der Sonnenaufgang nichts aus aber manchmal bin ich dann am Ende und muss auf dem Parkplatz kurz einschlafen oder einen Kaffee trinken.

 

Auf dem Balkan wird die Nacht dann zu einem Risiko, immer wenn mich die 2. Nacht erwischt ( bedingt durch Staus etc.) wird es schwer. Es ist eine andere Fahrweise dort fahren sie wie die Henker dazu ist es dunkel und Fahrzeuge/ Landmaschinen fahren manchmal mit defekter Beleuchtung. Anders sieht es aus wenn ich nach Deutschland zurückfahre. Dann fahre ich auch nachts los bin aber top fit und habe mich in den Wochen dort an dieses, doch irgendwie auf eine komische Art und Weise sympathische, Chaos gewöhnt.

 

Prinzipiell fahre ich aber gerne nachts das fahren ist entspannter und im Radio kommt viel gutes ( höre sehr gerne Radio), was teilweise tagsüber nicht so oft kommt. Autobahn am liebsten oder mir vertraute Landstraßen. Was mir nachts doch manchmal schwer fällt ist auf unbekannten Straßen vorallem Landstraßen zu fahren, denn so sehr man sich bemüht jede Straße hat so ihre Tücken.


08.06.2013 23:29    |    xHeftix

Zitat:

1,3er-i

 

Prinzipiell fahre ich aber gerne nachts das fahren ist entspannter und im Radio kommt viel gutes ( höre sehr gerne Radio), was teilweise tagsüber nicht so oft kommt.

Das stimmt. Tagsüber läuft meistens nur der Schrott aus den Charts rauf und runter und abends/nachts kommt die wirklich gute Musik. Dann höre ich auch Radio ...


09.06.2013 00:07    |    Shibi_

Nachts fahren ist bei mir immer ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist normalerweise immer deutlich weniger los. Andererseits wird das Fahren dadurch meistens recht monoton. Außerdem ist man spät Abends meistens irgendwann recht müde. Die Kombination führt (zumindest bei mir) irgendwann zu dem Punkt an dem ich Angst habe in Sekundenschlaf zu verfallen und ich mache eine Pause und schlafe erstmal 1-2h bis ich weiterfahre. Ich bin kein Fan von Koffeeintabletten oder ähnlichem womit sich manche zudröhnen damit sie wach bleiben. Also ist der Zeitvorteil schon wieder weg.

Bin mal Abends nach der Cebit so gegen 20 Uhr von Hannover über Bayreuth nach Stuttgart gefahren, also 700km nach einem anstrengenden Messetag. War das letzte mal dass ich sowas gemacht habe, ab jetzt wird eine Übernachtung mehr gebucht und am nächsten Tag erst gefahren.

 

Etwas anders ist es wenn ich früh morgens losfahre, da bin ich dann normalerweise ausgeschlafen weil ich dann am Abend vorher früher ins Bett bin. Das ist schon angenehmer aber dann hat man meistens das Problem, dass man irgendwann in den morgendlichen Berufsverkehr kommt wenn man nicht an einem Wochenende fährt.

 

Außerdem besteht nachts die Gefahr einer spontanen Straßensperre. Inzwischen schon zwei mal passiert, dass direkt vor meiner Nase die Straße dicht gemacht wird... Einmal fast 2 Stunden gestanden und zugeschaut wie ein großes Schild aufgestellt wurde. Das war ziemlich nervig.

 

Deshalb muss ich sagen: Allgemein fahre ich lieber tagsüber außer es lässt sich nicht vermeiden nachts zu fahren. Da plane ich meine Fahrten dann lieber so, dass ich nicht gerade zum Ferienbeginn/ende fahre und auch nicht mitten in den Berufsverkehr reinkomme. Ggf. wähle ich meine Strecke auch so, dass ich mich von Stauschwerpunkten fernhalte Dann kann man auch tagsüber bequem Langstrecken fahren ohne Stau.

 

 

Zitat:

und ich finde das man nachts auch in bestimmten Situationen den besseren Überblick hat da man direkt an den Lichtern der Fahrzeuge aus der ferne erkennt.

Bis mal einer mit ausgeschalteten Licht oder defekten Lichtern auftaucht. Schon mehr als einmal nachts auf der Autobahn ein Auto mit zwei defekten Rücklichtern gesehen... Da hast du nur noch die Kennzeichenbeleuchtung und die Reflektoren. Und die Reflektoren fallen bei Zubehörscheinwerfern gerne auch mal ab nach der Tüvabnahme...

Hätte so mal fast einen Corsa auf 200km/h beschleunigt. Fahre nichtsahnend auf der rechten Spur, auf einmal merke ich nur noch dass da vor mir ein unbeleuchtetes Auto ist und kann grad noch nach links ausweichen. Hab dann erstmal die Polizei verständigt dass die den von der Autobahn holen bevor noch etwas passiert.

 

Was auch gerne passiert: Nachts fahren die Leute von einem Parkplatz oder ähnlichem los wo es hell ist und vergessen erstmal das Licht einzuschalten. Die merken das erst auf der Autobahn, dass es so dunkel vor ihnen ist.


09.06.2013 16:08    |    Frankiboi

na logo, nachts... meine Frau allerdings ist Nacht blind, wenn die fahren muss geht es nicht Nachts.... :D


09.06.2013 17:40    |    meehster

In den Urlaub fahre ich gern nachts. Mit dem Wohnwagen hintendran ist eh kein Schnellfahren möglich (OK, möglich mit dem 200-PS-Zugfahrzeug schon ;)) und da kann man gemütlich Kilometer abzuckeln.

 

Schade nur, daß mein Schatz den Hänger nicht ziehen will bzw. fest daran glaubt, den nicht ziehen zu dürfen. Hat Klasse B aus dem Jahre 2000, laut Papieren hat das Zugfahrzeug eine Leermasse von 1395 kg, eine zGM von 1800 kg und der Wohnwagen eine zGM von 1200 kg. Würde also passen.


09.06.2013 21:47    |    Golf-Diesel

Ich fahre ganz gerne abends los, weil weniger Verkehr ist und viele Geschwindigkeitsbegrenzungen ab 20 h aufgehoben sind.

Macht schon nen Unterschied, wenn man auf der Strecke Kiel - Emmerich statt 4,5 nur noch gute 3 Stunden braucht...

Vollsperrung ist da dann allerdings bitter - ich hab zwar immer nen ISO-Drink im Handschuhfach, aber irgendwann kommt man dann gegen die Müdigkeit nicht mehr an - zumindest nicht, wenn man normalerweise um 4.30h aufsteht.

Bei Regen muß ich dann auch passen - da kann ich heutzutage dann halt nicht mehr so gut gucken, wie vor 20 Jahren (seufz) und dann macht es auch keinen Spaß, sondern nur Streß.

 

Ansonsten: Musik an (oder auf längeren Nachtstrecken gerne mal ein Hörspiel (Krimis kommen besonders gut!)) und los geht's :cool:


09.06.2013 22:27    |    meehster

Oh ja. In Sachen Krimihörspiele kann ich übrigens die von Michael Koser empfehlen. Professor van Dusen und Der letzte Detektiv höre ich wirklich gern, es gibt bei beiden viele unerwartete Wendungen.


09.06.2013 23:38    |    VolkerIZ

Da ich keine weiten Strecken fahre, habe ich das Problem zum Glück nicht. Meine letzte weite Reise nachts liegt schon 10 Jahre zurück. Da hatte ich ein Auto am Telefon gekauft und erst beim Kauf der Bahnfahrkarte festgestellt, dass Worms nicht im Weserbergland liegt. Abends um 7 losgefahren, um 1 da, um halb 3 wieder zurück und irgendwann unterwegs vom Schlaf überwältigt worden. Dann habe ich an 2 kleinen Parkplätzen angehalten, es war mir da aber zu dunkel und zu einsam. Also weiter. Parkplatz Nr. 3: Da stand ein Auto und ein harmlos aussehendes junges Pärchen, die wohl im Auto nicht rauchen durften. Völlig beruhigt bin ich mit dem Kopf aufs Lenkrad gekippt und eingeschlafen. Eine halbe Std. später wache ich auf, alles dunkel und einsam. Bis zur nächsten Tankstelle habe ich es dann noch geschafft, wieder eine Stunde Schlaf. Dann wurde es langsam hell und einen großen Kaffee später ging es wieder. Sowas möchte ich aber nicht noch mal machen.


10.06.2013 06:49    |    Golf-Diesel

@ VolkerIZ: Ist aber auch alles ne Gewohnheitssache! Ich bin früher alle 2 Wochen Freitags nach der Arbeit 450 km nach Hause gefahren und hatte nur in Ausnahemfällen mal Probleme mit Müdigkeit...Jetzt wo ich das nicht mehr so häufig tue fällt mir das auch nicht mehr so leicht...:):confused:


10.06.2013 09:51    |    Dieselfreund_01

Ich fahre viel lieber Nachts als am Tag, kein Stau... und mit der Konzentration habe ich keine Probleme ich trete z.B. eine 5 Stunden Reise absichtlich erst um 8 bis 10 Uhr an.


Deine Antwort auf "auf Reisen--> nachts fahren....??"

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