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andyrx

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31.01.2009 11:06    |    andyrx    |    Kommentare (69)    |   Stichworte: Coupe, Mazda, Reisen, RX-7, Sportwagen, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

Hallo

 

ein Freund hatte letztes Jahr sein schönes RX-7 Cabrio gegen einen MB SL eingetauscht bzw. deshalb verkauft...und sehr schnell dieses RX-7 Feeling vermisst;)

 

seit 1 Jahr war dann wieder auf der Suche nach einem schönen RX-7 und fand oft genug nur Schrott oder Teileträger vor obwohl die blumigsten Versprechen gemacht wurden...:rolleyes:

Wie so oft war der Weg dann umsonst,und einmal ist er sogar von Hamburg nach Salzburg geflogen um sein vermeintliches Schätzchen abzuholen und hat ihn dort stehen lassen...gestern endlich war der richtige/passende RX-7 gefunden...;)

 

Ich fuhr mit mit meinem Audi (perfekter Kilometerfresser) gestern morgen mit meinem Kumpel in Hamburg Airport los (10Uhr) Richtung Karlsruhe/Bruchsal um das Schätzchen einen RX-7FB mit 113PS zu überführen..um 14.00 ein kurzer Stop in Bad Nauheim um eine über Motortalk veräusserte Klimaanlage an den glücklichen Besitzer zu übergeben (Gruß an Alexus) und dann weiter nach Bruchsal...um 16.00 dort angekommen erwartete uns endlich ein RX-7 der hielt was er versprach....gute Substanz,kleine Macken die ehrlich auch beschrieben wurden und ein fahrbereites Auto dem man die rund 650km Heimreise auch zutraute;)

 

schnell die Formalitäten erledigt und dann Richtung Heimat aufgebrochen,vorher noch an der ersten Tankstelle die Reifen aufgepumpt und 60 Liter getankt sowie alle Flüssigkeitsstände geprüft,auf der Autobahn erstmal gemächlich begonnen und ab Frankfurt dann im forcierten Ritt bis Hamburg ohne Probleme durchgefahren...dass der Mazda dann 14 Liter auf 100km zu sich nahm und der Audi mit 9 Liter (bei 600kg Mehrgewicht) auskam zeigt denn Fortschritt der letzten 25 Jahre auf diesem Gebiet...wir fuhren wo es der Verkehr erlaubt oftmals um die 200km/h und so waren wir um ca. 22.30 wieder zuhause...:cool:

 

Der Mazda hat gut durchgehalten und knisterte schön im Auspuff als wir den Motor bei ihm im Hof abstellten....das glückliche Gesicht meines Kumpels sprach Bände und somit wird solch ein Trip eher als Lust denn als Anstrengung empfunden;)

 

rund 1300km an einem Tag quer durch Deutschland in 12.30 Stunden inclusive Pausen/Tanken und Fahrzeugkauf sind erstmal ne Hausnummer....und wohl in dieser Form nur in Deutschland möglich;)

 

ein paar kleine Restarbeiten (Auspuff/Drehzahlmesser/Lenkhebel) für neuen TÜV und der 86er RX-7 wird ein echtes Schmuckstück sein....ich freue mich jetzt schon auf gemeinsame Touren im Frühjahr;)

 

mfg Andy

IMAG0035.JPG (804 mal heruntergeladen)

29.01.2009 02:21    |    andyrx    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Berlin, Exoten, Meilenwerk, Oldtimer, Reisen, Sportwagen, Youngtimer

Ist zwar schon ein paar Tage her,mein Besuch im Meilenwerk in Berlin,aber die Photos welche ich gerade sortiert habe..sind faszinierend genug um noch mal kurz ein paar Eindrücke zu reflektieren;)

 

Das Konzept dort eine Art Riesengarage für Old/Youngtimer als Treffpunkt und Dauerausstellung für Gleichgesinnte zu gestalten hat einen enormen Charme und lässt jedem Autofan das Herz höher schlagen....neben einer umfangreichen Gastronomie ist dort auch einiges an KFZ-Restaurationsbetrieben untergebracht wo Liebhaber von alten Autos direkt allfällige Arbeiten/Wartung vornehmen lassen können...

 

die teuersten Parkplätze sind die Glasboxen wo wirklich wunderschöne und sehr teure Wagen wie in einer Vitrine präsentiert sind...

 

Die ausgestellten Fahrzeuge kommen nicht nur aus Berlin und um zu,vielmehr es sind Schmuckstücke aus ganz Europa die von ihren Besitzern dort untergebracht werden....;)

 

wer mal nach Berlin reist und etwas Benzin im Blut hat sollte seinen Abstecher dort nicht versäumen,so rund 2-3 kurzweilige Stunden verbrachten wir dort.....und haben viele schöne Autos und Eindrücke mitgenommen;)

 

Meilenwerk Berlin

 

Zur Zeit ihrer Erbauung waren die Wiebehallen mit 10.800 qm das größte Straßenbahndepot Europas. In einer Zeit, als täglich 900.000 Berliner die Straßenbahn nutzten und nicht einmal der Kaiser ein Automobil besaß, beherbergte das Straßenbahndepot auf 22 Gleisen über 300 Wagons.

 

Das denkmalgeschützte Straßenbahndepot in der Wiebestraße wurde 1899 – 1901 von dem Architekten Joseph Fischer Dick errichtet und war eines der Renommierobjekte des Kaisers. Die hochwertige Bauausstattung begeistert Kenner noch heute.

1924 wurde es von Jean Krämer, Schüler des berühmten Architekten Peter Behrens, umgebaut. Er ergänzte die Hallen um einen Anbau und ein Nebengebäude, erneuerte die Dachkonstruktion und ließ die Verzierungen am Gebäude abschlagen, um es in der Formensprache der 20er Jahre »modern« aussehen zu lassen.

Seit den 60er Jahren verfielen die Wiebehallen, nachdem die Straßenbahn aus West-Berlin verschwand. Danach wurde die Anlage als Lagerraum und später als Ort für Kulturschaffende genutzt, bevor sie 1996 wegen baupolizeilicher Mängel gesperrt werden musste.

 

 

Es ist toll was man aus solch einem alten historischen Gebäude für einen Rahmen geschaffen hat,um Old/Youngtimern einen passenden Rahmen zu geben....

 

Grüße Andy

Andy013.bmp (360 mal heruntergeladen)

21.09.2008 22:31    |    andyrx    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Artisten, Flic Flac, Rammstein, Reisen, Underground

muss abseits meiner eher gewohnten ''Autothemen'' meine Begeisterung von gestern abend in Hamburg am Heiligengeistfeld teilen;)

 

der Circus Flic Flac gastiert seit Freitag in Hamburg und stellt seine neuest Show Underground vor;)

 

einfach sagenhaft was dort einen erwartet und fesselt,zu abgefahrenen ''New Wave'' und ''deutsch Rock''' Klängen (über eine gigantische Bose Anlage) die neben den Lichteffekten ein tragendes Element der Show sind....werden dem Zuschauern vor allem bei den Akrobatik und Stuntvorführungen ein ganz besonderer Rahmen geboten;)

 

Das ganze ist eine komplette stimmige Inszenierung die einen wirklich in den Bann zieht und die Zeit wie im Flug vergehen lässt:)

 

Es ist nicht die erste Flic Flac Inszenierung die ich gesehen habe,diese ist wohl eine der besten und stimmigsten;)

 

 

den Bericht des Bericht des Hamburger Abendblatts zu Premiere in Hamburg

kann ich nur unterstreichen;)

 

Zitat:

 

Gestern Abend feierte die Show Premiere auf dem Heiligengeistfeld. Zweieinhalb Stunden lang setzten Feuer- und Wassereffekte die Körperkunst der Akrobaten in Szene. Flammen schlugen aus dem Manegenboden, sodass die Hitze bis in die Zuschauerreihen zu spüren war. "Abkühlung" verschaffen den Artisten rund 25 000 Liter Wasser, die Zirkus Flic Flac pro Show verwendet. 40 Artisten aus zwölf Nationen sind Teil des modernen Spektakels.

-----------------------------------------

Ende:

 

traditioneller Circus mit Tieren/Dressuren oder Clownerie gibt es dort nicht,es gibt auch keinen Moderator oder Zirkusdirektor,alles läuft penibel geplant und abgestimmt in atemberaubenden Tempo und ohne Längen ab;)

 

am spektakulärsten sind sicher der Globe of Speed wo 8!! Motorräder gleichzeitig in einenem Metallkäfig unterwegs sind,in rasenden Tempo kreisen die Biker durch den Globe so das man mit den Augen kaum folgen kann...

 

auch die Trapezkünstler flying Baetas zeigten Artistik vom allerfeinsten:cool:

 

das Todesrad gibt es schon lange bei Flic Flac und ist immer wieder beeindruckend;)

 

 

alles in allem ein spannender und kurzweiliger Abend bei Flic Flac:cool:

 

kleiner Nachteil am Rande,im Zelt ist es sehr warm und es empfiehlt sich deshalb unter der Jacke nur ein T-Shirt zu tragen:D

 

BTW: die Bilder habe ich von der Flic Flac Homepage entnommen da mit Blitzlicht ein störender Effekt für die Artisten verbunden ist,deshalb wird darum gebeten dies zu unterlassen....einige unverbesserliche Besucher waren wie immer natürlich auch dabei und blitzten munter drauf los:rolleyes:

 

 

Ich finde in dieser modernen Form wie Flic Flac das (angestaubte) Thema Cirkus interpretiert hat das durchaus Zukunft,oder wie seht ihr das??

 

 

mfg Andy

Zelt-2-650(1).jpg (291 mal heruntergeladen)

04.09.2008 11:42    |    andyrx    |    Kommentare (47)    |   Stichworte: 3er Reihe, Automatik, BMW, cabrio, E36, Italien, Reisen, Schweiz, Tessin

[Hallo

 

bin gerade zurück von einem traumhaft schönen Urlaub aus dem Tessin in der südlichen Schweiz/italienisches Grenzgebiet...;) ich hatte das auch schon Hier ausfürlich vom letzten Jahr beschrieben als ich dieses Urlaub mit dem Mazda RX-7 Cabrio gemacht habe...diesmal nutzte ich das BMW 325 Cabrio Automatik welches sich als gute Wahl darstellte;)

 

Vorteile gegenüber dem RX-7

 

-mehr Platz

-deutlich sparsamer im Verbrauch (im Durchschnitt 9,5 Liter)

-mit der Automatik ein äusserst komfortables Reisen

-bessere Klimanlage als im Mazda RX-7

 

 

Nachteile

 

-weniger Dampf in den Bergen als der RX-7

-die Automatik wirkt auf den steilen Passtrassen etwas träge (die 192PS versanden zum Teil im Wandler)

-weniger Individualität als mit dem seltenen RX-7

 

Beide gleich:

 

-der sonor grummelnde Sound des herrlichen BMW Sechszylinders hat seinen Reize wie der turbinenartige fauchende Wankel des RX-7

-die Strassenlage der beiden Autos ist Vergleichbar und hat in jedem Fall deutlich mehr Reserven als es die Toleranz meiner Frau zulässt;)

-die Bremsen sind auch bei den steilen Passfahrten souverän

-beide Auto wirken ungeachtet ihres Alter (Mazda fast 20 Jahre und BMW 15 Jahre alt) auch heute noch modern und schick..;)

-die Fahrleistungen beider Modelle sind auch heute als flott zu bezeichen

 

 

dennoch ist ein Cabrio Urlaub am Lago Maggiore,Lago di Como,Lago Lugano etwas ganz Besonderes,da die reizvolle Kombination aus Bergen und Wasser und das milde Klima dort (wir hatten durchgehend sonniges&warmes Wetter) für beste Cabrio Bedingungen sorgten;)

 

wir fuhren darüber hinaus nach St.Moritz sowie nach Portofino und Rapallo und nach Genua ans Mittelmeer;)

 

auch Bellagio am Comer See und Morcote am malerischen Luganer See und der Lago Maggiore mit Ascona und Stresa durften nicht fehlen....;)

 

so kamen rund 4000km zusammen und viele schöne Cabrio Stunden;)

 

gerade in den Abendstunden wenn der Duft von Wasser,Olivenöl und Knoblauch sowie frisch gemähten Gras oder Heu in der Luft liegt und die Hitze einer angenehmen warmen Brise weicht ist das ''open air feeling'' am ausgeprägtesten;)

 

zum BMW Cabrio lässt sich sagen das es ein optimaler Reisepartner ist,da angenehm komfortabel und überraschend sparsam (meist um die 9 Liter Verbrauch) für die 192PS unterwegs....gut auf mancher Passtrasse hätte ich mir statt der etwas zögerlichen 5 Gang Automatik den Punch und die Power des RX-7 Turbo Cabrio gewünscht aber eben nur manchmal;)

 

auf dem Rückweg fuhren wir durch den Schwarzwald und besuchten noch Waldshut und fuhren über den Feldberg bzw. Schwarzwaldhochstrasse Richtung Heimat;)

 

Das Thema Urlaub mit dem Auto hat sich mit diesem Urlaub wieder mal als absolut zeitgemäss dargestellt;)

 

ein paar Infos zum Urlaub in der Schweiz

 

-Essen ist allgemein recht teuer in der Schweiz

-Hotel sehr teuer--->unser Hotel ''International au Lac'' z.B. 276 Franken (ca. 200 Euro) die Nacht im Doppelzimmer mit Frühstück jedoch wunderbar am See gelegen und sehr stilvoll;)

 

-Sprit ist deutlich billiger mit ca. 1,20 Euro (es gibt nur 95 oder 98 Oktan)

-die Fahrt über die Pässe ist meist empehlenswerter als die Tunnels (Gotthard oder Bernardino) da landschaftlich sehr reizvoll;)

 

speziell die Routen um die Tessiner Seen sind reizvoll,St. Moritz als Ort kann man sich sparen denn dort gibt es nicht viel zu sehen ausser teuren Geschäften jedoch sind die Route dorthin und die Landschaft drumherum sehr reizvoll:)

 

 

 

anbei in der Galerie oben ein paar Bilder von diesem schönen und empfehlenswerten Trip;)

 

mfg Andy

urlaub 2008 050.jpg (441 mal heruntergeladen)

15.08.2008 12:50    |    andyrx    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: cabrio, Europa, Reisen, Umfrage, Urlaub

Autourlaub noch ein Thema??

nun ich bin wahrscheinlich ein Auslaufmodell:D

 

wo doch viele mal eben im Reisebüro Malle oder Malediven ''last minute'' buchen..

 

Ich fahre doch seit vielen Jahren konseqeunt mit dem Auto in Urlaub,klar vor 10 Jahren waren auch ein paar Flugreisen nach Mallorca dabei und in den USA war ich auch einige male jedoch bin ich nach wie vor ein Fan von Urlaub mit dem Auto...

 

Sicher hat es auch damit zu tun das meine bessere Hälfte keinen Flieger besteigen mag...aber das muss auch nicht sein;)

 

In Europa gibt es viele schöne Ziele die man auch noch via Auto ansteuern kann,bei mir bevorzugt Italien bzw. und rund um das Mittelmeer;)

 

aber auch viele Städtereisen haben wir mit dem Auto schon gemacht meist über 2-3 Tage oder auch schon mal 7 Tage (wie Paris letztes Jahr)

 

Im Sommer mache ich solche Reisen natürlich mit meinem

BMW Cabrio und wenn es wenig Gepäck ist auch gerne mit dem Mazda RX-7 Cabrio

andere Reisen die eben wenig Cabrio tauglich sind mache ich mit dem Audi TDi

 

wer ist auch so ein ewig gestriger und fährt wohin in Urlaub mit dem Auto??

 

nun dieses mal werde ich wieder ins Tessin reisen und dafür das BMW Cabrio nutzen und hoffe auch diesmal auf schönes Wetter;)

 

mfg Andy

Pfingsttreffen 2008 151.jpg (336 mal heruntergeladen)

09.06.2008 02:08    |    andyrx    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: cabrio, Espresso, Italien, Meer, Reisen, Sonnenuntergang

Hallo

 

 

Ich bin ja nun ein begeisterter Autourlauber bevorzugt mit dem Cabrio was ich hier-->Klick schon ausführlich beschrieben habe....da meine bessere Hälfte keinen Flieger besteigt ist ein Cabrio Urlaub auch keine schlechte Option;)

 

Im Juli werde ich wie gewohnt 1 Woche an einem meiner Lieblingsziele in Italien der Riviera verbringen dann im September soll es nochmal losgehen...da wir nun zweimal hintereinander im Tessin waren bin ich am überlegen wo es am Mittelmeer oder einem großen See südlich der Alpen mit dem Cabrio hingehen könnte...;)

 

südlich der Alpen ganz einfach deshalb weil man einfach nochmal etwas Sonne vor dem Winter tanken möchte..:cool:

 

wichtig ist dabei das es schöne Routen und auch was zu sehen gibt...so 8-10 Tage denke ich wären optimal;)

 

habt ihr Vorschläge wo rund ums Mittelmeer wo man unbedingt einmal hinfahren sollte??

 

bisher habe ich für die Urlaubsreisen stets das Mazda RX-7 Cabrio (das Rover Cabrio auch mal für Sylt) genutzt und werde nun für den nächsten Urlaub das neue hinzugekommen BMW 325 I Cabrio nehmen da deutlich mehr Platz zur Verfügung steht....;)

 

Aktuell hatten wir im Norden ja rund 5 Wochen Sonnenschein und der ein oder andere Tagesausflug führte dann auch mal an Nord und Ostsee...dennoch 2-3x im Jahr möchte man dann doch mal was anderes sehen;)

 

Also wer einen guten Tipp für September rund ums Mittelmeer ode südlich der Alpen hat...schreibts mir hier auf;)

 

mfg Andy

 

BTW: unabhängig was ihr für Vorschläge für mich habt könnt ihr ja mal so allgemein erzählen was 2008 so eure Urlaubpläne sind;)

Italien 2007 141.jpg (326 mal heruntergeladen)

12.05.2008 21:28    |    andyrx    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Baden-Baden, Cabrio, Mazda, Mazda RX-7 Turbo, Reisen, RX-7, Sportwagen, Wankel, Wankeltreffen, Wankemotor

in gerade zurück von einem sehr schönen Event der vom RX-7 Club Rotary Drive organisiert wurde...

 

mehr Pics--> http://rx7club.beepworld.de/pfingsttreffen2008.htm

 

und hier-->http://rx7club.beepworld.de/apps/photoalbum?aid=114601

 

aufgrund des tollen Wetter nutzte ich diesmal wieder das Mazda RX-7 Cabrio nachdem die letzten Jahre stets zu Pfingsten eher eines der Coupes angezeigt war...;)

 

Kaiserwetter und eine sehr schöne Location im Schwarzwald (Baden Baden) sind da natürlich hilfreich...am Samstag wurde alle rund 70 Fahrzeuge auf dem Casino Platz in Szene gesetzt,leider war ich erst am Samstagabend zugegen da ich morgens noch zu einer Beerdigung im Sauerland war....dennoch auch wenn es ein dadurch für mich verkürztes Event war sind die 700km einfach Strecke lohneswert gewesen....Samstagabend wurde noch via Zahnradbahn der Merkurberg mit einer wunderbaren Aussicht und einer tollen Lokalität besucht...ein Blick mitsamt Sonnenuntergang wie aus der Werbung;)

 

Sonntag besuchte der Club das Unimogmuseum in Gaggenau,da ich am Vortag wie oben erwähnt nicht vor Abend da sein konnte erkundete ich lieber erstmal Baden Baden was wirklich lohnenswert ist....mittags fand dann die große Ausfahrt durch den Schwarzwald (Schwarzwaldhochstrasse) statt....mit 70 so seltenen Wankel Fahrzeugen eine beeindruckende Kulisse und auch Strecke mit tollen Panorama Blick...und Einkehr in die ''Teufelsküche'' einem bekannten Ausflugsrestaurant auf dem Weg.

 

Abends dann gemütliche Einkehr mit Benzingesprächen rund um die Wankelautos und auch eine kurze Clubversammlung (eingetragener Verein) um die künftigen Treffen zu planen und die Messeauftritte (z.B. techno classica) zu besprechen...;)

 

da meine Heimreise etwas länger ist mit 700km trat ich die Heimreise heute um 8.30 an und konnte mit offenen Dach und Tempomat gemütlich mit zumeist 130km/h nach hause cruisen....der trunksüchtige RX-7 blieb dann auch im Mittel bei 12 Liter auf 100km,fällt aber auch sehr schwer die ganze Zeit nur mit Tempomat zu fahren und den ein oder anderen Zwischensprint kurz bis rauf auf 230-240 gönnte ich mir dann doch...;)

 

morgen muss ich beruflcih zu einem Meeting in Kassel reisen und werde das dann aber wohl mit dem BMW machen...solange das mal so schön ist hierzulande muss man die Cabriostunden nutzen;)

 

 

aber auch wenn es diesmal gemütlich zuging auf der Heimreise--->Tempolimit braucht trotzdem kein Mensch :D

 

mfg Andy

Pfingsttreffen 2008 080.jpg (318 mal heruntergeladen)

12.04.2008 18:26    |    andyrx    |    Kommentare (81)    |   Stichworte: Audi, Autobahn, Felgen, Reisen, TDI, Tempolimit, Verbrauch, Vmax, Youngtimer

Hallo

 

 

 

ich bin gerade von einem 1000km Tagestrip Hamburg-Rennerod(Westerwald) zurück...ein Freund hat sich teure MAE Felgen (für seinen MB SL R129) via Ebay ersteigert gehabt und wir sind heute morgen mit meinem Audi um 6.15 Uhr losgefahren...Navi sagte via Bremen-Münster-Wetshofener Kreuz A45 478km

 

 

 

da von Hamburg - Münster die A1 ab 6-20 jetzt auf 120km/h limitiert ist wählte ich die Route A7 bis Hannover dann A2 bis Kamen und dann A45 macht 510km Hinfahrt unter Beachtung aller Speedlimits (plus 10km/h) in 3 1/2 Stunden incl. 10km Stadt bis Autobahn und 20km Landstrasse Autobahn bis Rennerod...

 

 

macht einen Schnitt von 145km/h...hört sich nicht viel an,ist es aber;)

 

es gab keine Vollbremsungen,es gab keine hektischen Ausweichmannöver und es gab keinen Adrenalinverlust zu beklagen...kurzum richtige Uhrzeit/Route/Fahrzeug und sowas lässt sich in Deutschland problemlos machen...die Rückfahrt ging ähnlich flott und ich war um 15.15 Uhr wieder zuhause...der Aufenthalt in Rennerod betrug rund 30 Minuten/plus 45 Minuten Mittagessen sowie eine Teilumfahrung eines Staus bei Kamen und abreiten des Reststaus von 2-3 Kilometern....

 

 

 

und ich muss sagen ich bin weder fix und fertig noch gestresst,und habe im Anschluss eine Waldspaziergang an der Alster gemacht....

 

 

 

der Verbrauch auf der Hinfahrt betrug im übrigen 63 Liter für 540km was ziemlich exakt 12 Liter auf 100km sind (Audi 2,5TDi Avant) auf der Rückfahrt,für die Rücktour hab ich es noch nicht ermittelt war aber weniger (laut Tankanzeig) da auf dem Hinweg Gegenwind und auf dem Rückweg Rückenwind...

 

 

 

Fazit: wenn man sowas nicht gerade an einem Freitag nachmittag vor hat geht sowas hierzulande problemlos,sicher war ich für den ein oder anderen ein Raser weil ich öfter über 230km/h auf dem Tacho hatte...Lichthupe oder ähnliche Unmutsbekundungen dafür gab es ein einziges mal wo auf freier Strecke jemand den ich gefahrlos überholt hatte mir zu verstehen gab was er davon hält

 

 

 

mfg Andy


05.02.2008 02:13    |    andyrx    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: cabrio, Reisen, Rover, Youngtimer

Hallo

 

neben meinem Faible RX-7 haben wir seit vielen Jahren ein Rover 216i Cabrio Bj. 1995 in Besitz welches als Sommerauto von meiner Frau gefahren wird...Das Rover Cabrio basiert auf dem Honda Concerto und hat dem zufolge auch einen hochdrehenden Honda 1,6 Liter 16V Motor drin...122PS bei 6800RPM leistes das robuste und sparsame Nähmaschinchen welches auch im Honda CRX verbaut wurde.

 

Mittlerweile hat das Auto 150.000km gelaufen bisher musste noch nichts ausser Wartung/Ölwechsel/kerzen/Auspuff naja und die Bremssättel hinten waren mal fest und mussten getauscht werden gemacht werden...;)

 

der Wagen ist beim gemütlichen Cabriocruisen ausserordentlich sparsam auf einer Tour durch die Holsteinische Schweiz kamen wir mit 6,5 Liter auf 100km was ich als sehr genügsam empfinde,im Stadtverkehr liegt er bei 8,5-9,5 Liter das geht auch in Ordnung.

 

der Motor ist eine echte Drehorgel wird dann aber auch sehr laut und brummig..da gehen dem Wankel die Drehzahlen doch geschmeidiger von der Hand.

 

Die Ausstattung des Rover kann sich sehen lassen,beiges Leder und britsh racing green aussen passen sehr gut zusammen und wirken edel....das beige Verdeck wurde aber gegen ein schwarzes Stoffverdeck ausgetauscht (weniger empfindlich) da das Auto bei uns unter Bäumen steht....das Verdeck ist elektrisch und somit sehr komfortabel und war bisher auch unter allen Umständen dicht.

 

Im letzten Jahr lies ich noch eine Klimaanlage einbauen...ist im Sommer manchmal zu heiss zum offen fahren;)

 

meine Frau mag den Wagen sehr da er so schön kantig übersichtlich ist und so hoffe ich das er noch eine Weile hält...eigentlich habe ich da keine Bedenken die Honda Motoren halten meist länger als das drumherum:D

 

mfg Andy

 

hier ein Testauszug:

 

Rover gegen Astra Cabrio (1993)

 

Das Schaulaufen der Cabriolets in Innenstädten, an Baggerseen und Uferpromenaden

ist jetzt in vollem Gange. Vor wenigen Wochen noch ernteten deren Fahrer mitleidiges

Lächeln, wenn, sie ihr Stoffdach bei grinsender statt lachender Sonne und

Temperaturen unter 20 Grad zusammenfalteten. Nun werden sie nur noch beneidet.

Vor allem, wenn sie in einem dieser beiden nagelneuen Frischluft-Limousinen sitzen.

 

Das Opel Astra Cabrio kam im Mai gerade noch rechtzeitig zur Offen-Fahr-Saison zu

den Händlern. Der Rover 216 bereichert schon seit einem Jahr den deutschen Markt,

allerdings mit anderem Gesicht, aber technisch identisch mit dem hier gezeigten 94er

Modell. Zu erkennen ist der Neuling am geänderten Kühlergrill im typischen Rover-

Design, den die gesamte 200er-Reihe einschließlich des noch taufrischen Coupes nach

den Werksferien im August verpasst bekommt. Nach der Nasenkorrektur sieht dem

216 Cabrio nun endgültig niemand mehr die japanische Abstammung an. Denn

ursprünglich war dieser Rover einmal ein biederer Honda Concerto. Mit Ausnahme der

Armaturen haben die Engländer alle Honda-Überbleibsel sorgfältig getarnt: Rover-

Embleme, wo der Betrachter auch hinsieht. Das der Vierzylindermotor aus dem Land

der aufgehenden Sonne stammt, ließ sich aber nicht verheimlichen. Schon der Anlasser

spricht eindeutig japanisch. Motor und Getriebe steuert Honda bei. Der knapp 1,6 Liter

große Vierventiler stammt aus dem Honda CRX und leistet versicherungsungünstige

122 PS. Ansonsten keine schlechte Wahl, auch wenn sich ein hubraumstarker Motor

allgemein besser in einem Cabriolet macht als ein kleiner, hektischer Vierventiler.

 

 

 

Der 1600er erreicht erst bei 5700 Umdrehungen sein höchstes Drehmoment von

bescheidenen 140 Newtonmetern, aber das Alu-Triebwerk hängt sehr gut am Gas,

klingt kernig und dreht schnell hoch. So erzielt der Rover bessere Durchzugswerte als

der nur unwesentlich schwerere, aber drehmomentstärkere Astra. Und wenn einmal ein

Gang nicht passt, lässt sich dies durch die präzise Schaltbarkeit des ebenfalls von

Honda stammenden Getriebes schnell ändern. Dem betagten Opel-Vierzylinder geht

solch agiles Leistungsverhalten völlig ab.

 

Wenn das Rover-Motörchen bei 4500/min seinen zweiten Frühling erlebt und erst so

richtig loslegt, befindet er sich schon auf dem absteigenden Ast. Der Zweiventiler

suggeriert dem Fahrer, dass man in einem Astra Cabrio eben nicht mit dem Gas spielt,

um Spaß zu haben. Astras Frischluft-Fans lassen es gemeinhin etwas geruhsamer angehen.

Genügend Drehmoment liegt schon bei 2600/min an. Die Fahrleistungen sind

für 115 PS dennoch vollkommen ausreichend. Aber wer fleißig im Getriebe rühren

will, dürfte an der schlabberigen Führung und den lang übersetzten Gängen wenig

Freude haben. Dafür dreht der Opel-Motor bei gleichem Tempo rund 1000 Touren

weniger als der Rover-Quirl. Vorteile im Verbrauch pro 100 km bringt das nicht: 9,7

Liter für den Opel, für den Rover 9,8 Liter - akzeptable Werte. Eher zahlt sich das

beim Innengeräuschpegel aus, der bei Tempo 100 im Rover um drei Dezibel höher

liegt als im Opel: Nicht nur wegen des niedrigen Drehzahlniveaus taugt der Astra als

Langstreckenfahrzeug: Auch die Windgeräusche bleiben selbst bei höherem

Autobahntempo angenehm leise. Der Rover braust - gar nicht gentlemanlike - schon ab

140 km/h kräftig auf, so dass eine Unterhaltung fast unmöglich wird. Schuld daran

trägt nicht nur der überstehende Anschluss des Vinyl-Verdecks am Rahmen der

Windschutzscheibe, sondern ebenso die Beschaffenheit des Materials: Durch den

entstehenden Überdruck im Innenraum bläht sich die Mütze auf wie ein englischer

Bowler-Hut und wirft anschließend dicke Falten.

 

Wohler fühlt man sich mit dem Rover auf Landstraßen, natürlich barhäuptig. Das

Öffnen geht leicht vonstatten: die gefährlich in Kopfnähe angebrachten Hebel

entriegeln, Knopf drücken, fertig. Dank serienmäßigen Elektroantriebs. Mühe macht

indes die Montage der Persenning: zuerst den Motor abstellen, Kofferraum

aufschließen, Persenning befestigen und mit dem Kofferraumdeckel straffziehen.

Übrig bleibt nur der Oberrollbügel. Spätestens nach dem ersten abrupten Lastwechsel

in einer Kurve ist die Besatzung dankbar, dass es ihn gibt. Denn das recht straff

abgestimmte, sehr handliche Fahrwerk lässt den offenen Rover in dieser Situation gern

mit dem Heck herumschwenken. So etwas bleibt dem Astra völlig fremd. Komfortabel

abgestimmt, aber nicht zu weich, verhält er sich bei Kurvenfahrten absolut neutral.

Nichts kann ihn aus der Ruhe und die Karosserie zum Verwinden bringen, worunter

wiederum die Handlichkeit ein wenig leidet. Insgesamt vermisst man den Schutzbügel

nicht, das gilt zumindest für Fahrer und Co.

 

Die Ausstattung des Briten lässt kaum Wünsche offen. Die Palette reicht von

elektrisch bedienbaren Fensterhebern (leider nur vorn) und Außenspiegeln über

Zentralverriegelung und Alarmanlage bis zum elektrisch betätigten Verdeck. Unser

Testwagen war ein besonderes Exemplar: Er zählte zu der auf 200 Stück begrenzten

Limited Edition. Die feinen Unterschiede: Lederausstattung und British-racing-green-

Lack. Der Preis: 38 350 Mark. ABS gibts für den 2161 nur gegen Aufpreis.

 

Mit der Sicherheit nehmen es die Engländer nicht so ernst wie die Rüsselsheimer:

Einen Airbag, gegen 807 Mark Aufpreis für den Astra lieferbar, sucht man im Rover

vergebens, ABS gibt's nur gegen 2265 Mark Zuzahlung. Da schrumpft der Preisvorteil

gegenüber dem Opel (ABS Serie) deutlich. Der gut ausstaffierte Astra kostet mit dem

2305 Mark teuren Elektro-Komfort-Paket 43 135 Mark. Die Charaktere der beiden

Cabrios sind so unterschiedlich wie die Länder, aus denen sie stammen. Der Astra ist

unbestreitbar das hochwertigste und alltagstauglichste Cabrio seiner Klasse. Er ist aber

so gut, dass er den Puls kaum schneller schlagen lässt. Der Rover, wesentlich weniger

perfekt, macht einen frecheren Eindruck. Sein Trumpf: mehr Exklusivität für weniger

Geld.

 

Jens Bobsien (AutoZeitung)

 

gefunden hier:

 

http://www.sunnys-opel-astra-f-cabrio-seite.de/test_astra_rover.html

 

es gab übrigens mal ein sehr schönes Targa Modell von dem Rover (siehe Anhang) welches mit dem 1,6 Liter 122PS oder einem 2Liter 200PS Turbo Motor geordert werden konnte...sehr selten mittlerweile und auch selten ganz dicht;)

 

hier mal ein Prospekt von dem seltenen Targa/Coupe

 

mfg Andy

STUARTB.jpg (378 mal heruntergeladen)

31.01.2008 02:36    |    andyrx    |    Kommentare (37)    |   Stichworte: cabrio, Essen, Italien, Mazda, Meer, Palmen, Reisen, RX-7, Sportwagen, Tessin, Turbo, Wein, Youngtimer

bin nun im Frühjahr 2006 und Spätsommer 2007 jeweils für eine Woche mit dem Cabrio im Tessin gewesen..ein Traum für ausgedehnte Cabriotouren auf wenig belebten Strassen zwischen Bergen und Wasser..;)

 

In Lugano war unser Hotel (Hotel au lac sehr empfehlenswert) direkt am See gelegen und dennoch zentral.

Von dort umfuhren wir den Lago Maggiore sowie den Lago di Como und natürlich den Luganer See das Klima ist mediteran mild und fast alles spielt sich draussen ab...Typisch italienische Küche und Lebensfreude;)

 

in Lugano fahren tagtäglich automobile Träume ganz normal umher...Aston Martin,Ferrari,Porsche,Maserati,Jaguar,Corvette und viele andere automobile Träume sind dort ganz alltäglih zu sehen..;)

 

Die Fahrt um den Lago Magiore ist schon etwas länger und dauert den ganzen Tag...um den Lago die Como geht es etwas flotter und hat mir auch noch etwas besser gefallen...;)

 

die kurvigen Bergstrassen im Tessin sind mit dem kraftvollen Wankelmotor und dem klasse Fahrwerk des RX-7 ein Genuss zu fahren,Überholvorgänge sind schnell erledigt und die standfesten Bremsen sorgen für die passende Verzögerung.

 

Der Sound aus der 4 Rohr Küwe Auspuffanlage spielt ein sonores Lied so das der CD-Player oder das Radio keine Rolle spielt;)

 

mfg Andy

Italien 2007 157.jpg (386 mal heruntergeladen)

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Blogempfehlung

Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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andyrx andyrx

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Renault

bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

 

gebürtiger Hesse der nun in Bayern zuhause ist.

Hobby's sind natürlich Autos insbesondere mit Wankelmotor, Motorrad fahren und Allrad / Offroad fahren

 

Ungarn ist eine Art zweite Heimat geworden,Land und Leute sowie das Klima sind herrlich dort.

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