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andyrx

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31.01.2011 11:07    |    andyrx    |    Kommentare (209)    |   Stichworte: Alfa Romeo, Antrieb, Audi, BMW, Citroen, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Jaguar, Kia, Mazda, Mercedes, Mitsubishi, Motoren, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, TDi, Toyota, US Cars, V12, V6, V8, VW, Wankelmotor

meist sieht das so ähnlich aus....meist sieht das so ähnlich aus....

Moin Motortalker,

 

mit das wichtigste an einem Auto ist der Motor...wenn der nix taugt macht auch der Rest wenig Freude;)

 

jede Marke hat so ihre Highlights wo man sagt da hatte man ein gutes Händchen bzw. gibt es Motoren die einer

Marke/Hersteller als besonders gelungen gelten dürfen....;)

 

ebenso gibt es bei jeder Marke Motoren die einen schlechten Ruf haben oder die einfach unbeliebt sind und die als Fehlkonstruktion in die Analen eingegangen sind;)

 

was sind die besten Motoren aus eurer Sicht die die jeweiligen Hersteller je angeboten haben und welche die schlechtesten..??

 

bin mal gespannt welche Marke ihren Favoriten Motor hat:eek:

 

 

Bei Alfa Romeo fallen einem z.B. als großer Wurf spontan die Benziner 2,0 Liter 4 Zylinder Motoren aus den 60/70 Jahren ein die einen legendären Ruf haben...während bei Alfa Romeo die ersten Diesel wohl nicht sehr gelungen waren;)

 

Bei BMW sind die kleinen 6 Zylinder Legende....usw.,etc.,pp::cool:

 

 

 

mfg Andy


31.01.2011 14:29    |    Spannungsprüfer35622

RGTech:

stimmt was du schreibst,ich finds halt nur uninteressant weil der motor eben anähernd das gleiche frist wie ein 1800er.

ich brauch 7 liter,verbraucht der kleine scheisser weniger,?

aber nur wenn er gestreichelt wird und nicht in einem rahmen steckt der mir den platz vom toledo bietet.

das die karren immer schwerer und grösser werden ist mir auch bewußt,da ist der aktuelle polo schon so gross wie ein golf 4.

war aber ne ordentliche antwort,danke.


31.01.2011 14:32    |    Spannungsprüfer8684

Servus,

 

für mich ein Highlight ist der aktuelle 1100er DS Motor von Ducati. Desmodromische Ventilsteuerung, luftgekühlte 95 Ps, geile Leistungsentfaltung, schöner Sound, geringer Verbrauch. Ein toller Motor mit Charisma.


31.01.2011 14:34    |    Spannungsprüfer35622

heisst OHV nicht OverHead Valves?

welcher motor hat die ventile heut zu tage noch nicht im kopf sitzen?:confused::confused::confused

ist meine antwort a)richtig

b)faslch

c) richtig falsch


31.01.2011 14:34    |    deville73

Entscheidender für die Effizienz eines Motors als die PS Zahl ist in meinen Augen das maximale Drehmoment sowie der Drehmomentverlauf.

Ein überwiegend im Bereich des maximalen Drehmoments laufender Motor ist wohl der effizienteste.

Je eher das erreicht wird, desto sparsamer dürfte der Motor dabei sein.

Und das erreicht man nur über großvolumige Motoren, nicht mit hubraumschwachen, hochdrehenden Zwiebackfräsen.

 

Zur Verbrauchsminimierung sollte im Wesentlichen das Motormanagement optimiert werden. Und nicht der Hubraum dauernd verkleinert.

Das ist eine Seuche die ihren Ursprung in den Siebzigern nahm, als man meinte damit nennenswerte Einsparungen erreichen zu können. Es ist aber m.E. ein Irrweg.

 

OHV heisst schon OverHeadValves, kennzeichnet aber Motoren mit Stößelstangenventiltrieb. Obenliegende Nockenwellen, die heute ja Standard sind bezeichnet man als OHC Motoren, also OverHeadCamshaft.

 

Und dann gabs ftüher noch den Flatheadmotor, der stehende Ventile (sv-Motor) hatte, die ohne Umwege von der Nockenwelle angetrieben wurde. Leider keine optimale Verbrennung, aber enorme Haltbarkeit, wie der alte Ford V8 Flathead beweist. (Man beachte den Leerlauf (0:45 bis 1:10) dieses Uraltmotors!)


31.01.2011 14:34    |    chris230379

Pro: der BMW M20 Motor im E28, E30, E34 usw. klanglich absolut das beste was ich je hören durfte

Hatte den Motor mit 129 PS im E28 (von Muttern) und selbst 2x im E34, viele Probleme, viel Spaß...

 

den ersten hatte ich aus 7. Hd mit 170tkm 3 Motorprobleme und 1 Motorenaustausch in 2,5 Jahren

den zweiten hatte ich aus 3. Hd mit 134tkm 3 Motorprobleme in 7 Jahren, bin nicht davon geheilt,

 

ich würde mir den Motor gerne als 2,5 Ltr anschaffen, wenn ich ein gutes Exemplar günstig finde...

 

Am Anfang quälte ich 2,5 Jahre lang nen 318i E30 VFL 102PS kein Ölverbrauch, keine Probleme . . .

momentan habe ich einen 518i E34 FL 116PS Leistungsentfaltung ist schöner als beim kleinen M20

 

Kontra 525tds E34 säuft wie ein Benziner, braucht wie ein Benziner Drehzahl, kaum Ersparnis . . .

allerdings lief die Kiste bei meinem Vater ohne Probleme und Mindestmaß an Wartung 555tkm. ;)

 

Winter 03/04 hatte ich ein S-Coupé VFL, der war wahrlich kein Ölverächter, dieser Hyundai von 93


31.01.2011 14:42    |    Spannungsprüfer35622

deville:

ich orakel einfach mal noch weiter in die zukunft.

könnte mir vorstellen das es bald wie bei vielen motorrädern geht.

möglichst wenig hubraum,möglichst viel leistung,drehzahlmesser bis 14.000 u/min,unter 7000 keine bis wenig leistung,ein zig gang automatikgetriebe weil man sich sonst tot schaltet.:D:D

 

 

das mit den stösselstangen habe ich schon verstanden und den rest mit ohc und sowas auch.dankeschön.

;)


31.01.2011 14:46    |    chris230379

Turbo läuft,

Turbo säüft

Turbo vrekt


31.01.2011 14:48    |    deville73

Fürchterlicher Gedanke...

 

Hier ist nochmal ein Link für Dich, der die Motortypen aufzeigt. (Weiter unten schauen.)


31.01.2011 14:48    |    Turboschlumpf5791

Das eigenartige ist ja, dass man bei manchen Motoren wirklich sehr genau sein muss, manchmal gibt es Software-Updates, die aus einem anfänglichen Motor plötzlich Schrott machen (VW ist da ja vorne mit dabei) - außerdem kann es bei unterschiedlichen Revisionen plötzlich ein ganz anderes Fahrgefühl geben, zB 1.6 FSI im A2 (geil) vs. im A3 (lahm).


31.01.2011 14:55    |    Spannungsprüfer35622

vielen dank,klasse link.

man ist ja nie zu alt zum lernen.;)


31.01.2011 14:55    |    chris230379

A2 konsequenter Leichbau

 

A3 nicht


31.01.2011 14:55    |    deville73

Zitat:

31.01.2011 14:42 MR RATTE

 

deville:

 

ich orakel einfach mal noch weiter in die zukunft.

 

könnte mir vorstellen das es bald wie bei vielen motorrädern geht.

 

möglichst wenig hubraum,möglichst viel leistung,drehzahlmesser bis 14.000 u/min,unter 7000 keine bis wenig leistung,ein zig gang automatikgetriebe weil man sich sonst tot schaltet.:D:D

 

 

 

 

 

das mit den stösselstangen habe ich schon verstanden und den rest mit ohc und sowas auch.dankeschön.

 

;)

Das möge Gott verhüten.

Ich hoffe ja immer noch, dass die Vernunft siegt.


31.01.2011 14:59    |    WolfgangN-63

TOP:

Subaru EZ30 (3l 6-Zylinder Boxer mit 245 PS)

angemessen sparsam und eine Laufkultur, die seinesgleichen sucht!


31.01.2011 15:05    |    deville73

Die Boxermotoren sind ja auch von der Kontruktion her besonders laufruhig...

Das hat was. :)


31.01.2011 15:05    |    brian_e

MIES:

 

V6 2.5TDI (180PS): genagelt ohne Ende, Turbo gepfiffen wie ne Orgel, Nockenwelle vor 120tkm ausgeschlagen = Mist!

 

TOP:

 

VAG 1.3 PB (55PS): Gehalten bis 400tkm OHNE einen einzigen Oelwechsel! (verbrauchte schneller als man wechseln konnte)


31.01.2011 15:12    |    STFighter

Beste Motoren von Mercedes meiner meinung nach:

 

OM 606 D 30 LA. Vorkammer Turbodiesel, Reihen-Sechser Sound und richtig Power. Standhaft auf 190 - 200 PS zu bringen mit 350-400 NM Drehmoment. Wurde leider oft Marinisiert und ist in den Autos selbst kaum mehr zu finden. Die Motoren sind ohne irgendwas für 400-500tsd km gut, im gegensatz zum OM 603 Turbodiesel, bei dem die ZKD bei 100-150tsd km schon gerne mal geschmissen hat, oder rissen im Zylinderkopf vorkamen. Schön ist auch das die Motoren richtige Rußbrickets rauswerfen können...:D Schluss mit der Feinstaub belastung, her mit den Rußenden Dieseln!

 

Bester Benziner von Mercedes: M104. Da geht einfach nichts kaputt, ausser mal ne ZKD. Richtig gewartet hält der auch ewig. Nicht ganz so kultiviert wie der M103, aber dafür meiner meinung nach viel bessere Leistungsentfaltung. Und vorallem isses noch nen schöner R6 und kein scheiß V6 :D

 

Schlechte Motoren: M166 und OM668. Die Motoren der A-Klasse. So viele Motorschäden hats glaub cih bei noch nie irgendwelchen Motoren von Mercedes gegeben.


31.01.2011 15:18    |    nudldunga

Die V8 M60 von BMW und der 1,6l von VW.

 

Der letzte Mist in den letzten Jahren ist für mich der TSI von VW. Völlig daneben. Eigene Erfahrung.


31.01.2011 15:19    |    DeinOpa

Also für mich devinitiev die 2.0 16V von Ford, in meinem Augen unkapputbar,(betrifft auch das getriebe) was der bei nem Freund von mir schon alles ausgehalten hat ist unglaublich.

 

Dann natürlich der 1.8 90PS :cool:von VW und der 2.5TDI R5 :)

 

 

 

Schmu sind der 1.4 TFSI und er 2.0 TDI mit 174 PS ausm VW konzern;)


31.01.2011 15:34    |    deville73

LKW Diesel von Scania und Ural . :D

 

Kannste Dir sowas mit 1000ccm und 20000 UPM Vorstellen?


31.01.2011 15:35    |    Mercedes E 430

Meine persönliche Hitliste.. :)

 

+ M113 V8 von Mercedes, 4.3, 279 PS (seidenweich, hohes Drehmoment und V8 untypisch niedriger Verbrauch!)

 

+ F7R im Renault Clio Williams, 2.0, 149 PS (gleichmässig und drezahlgierig)

 

+ 3 Liter im Renault Safrane etc., 3.0, ca. 200 PS (spassigster 3.0 Sauger den ich jeh gefahren bin, unglaublich gierig am Gas!!)

 

+ 1.8 Liter Turbo von VAG, 180 PS (extrem spassiger Turbo Motor)


31.01.2011 15:44    |    wirthensohn

Mein persönlicher Favorit, wenn es um Langzeit-Zuverlässigkeit, Robustheit und Pflegeleichtigkeit geht: Mazda Motortyp F2, 2.2 Liter 12-Ventil Saug-Benziner mit 116 PS. Verbaut in diversen Mazda-Modellen Ende von Mitte der 80er bis Anfang der 90er Jahre.

 

Er gilt zurecht als "unkaputtbar", ist enorm pflegeleicht und langlebig, hat mächtig Kraft aus tiefsten Drehzahlen, mag dafür leider keine höheren Drehzahlen. Und ebenso wie seine Unwilligkeit zu hohen Drehzahlen sehr an einen Diesel erinnern, sind auch seine Trinksitten - obwohl alter Benziner einfacher Bauart ohne jeden Spritspar-Schnickschnack - durchaus mit denen moderner Diesel der gleichen Leistungsklasse vergleichbar.

 

Gruß,

Christian


31.01.2011 15:47    |    andyrx

ich denke mal man sollte einen ''gelungenen'' Motor nicht alleine auf Haltbarkeit und Robustheit zu reduzieren;)

 

Laufruhe,Verbrauch,Leistunsvermögen/Entfaltung,Gewicht,Drehvermögen,Elastizität,Sound usw. spielen eine große Rolle ob das Gesamtpaket dann auch stimmt;)

 

mfg Andy


31.01.2011 15:49    |    chris230379

BMW M20 Motoren

 

die Audi 5-Zylinder


31.01.2011 15:51    |    Zephyroth

Der beste Motor den ich je gefahren bin, ist der B18C6 in meinem Integra. Die Fähigkeit aus dem Drehzahlkeller (2000U/min) zuzupacken und dann bis auf 8700U/min hochzuziehen (das sind 40km/h bis 200km/h im 4. Gang), habe ich in dieser Leichtigkeit noch nie erlebt. Auch der sehr gute KL03 im MX-6 2.5i V6, konnte da nicht mithalten. Die Trinksitten sind für die gebotenen Leistung (190PS) enorm sparsam, er nimmt ca. 8-8.5l/100km. Über die Haltbarkeit gibt's auch nix zu sagen, derzeit hat er 240tkm drauf und läuft putzmunter.

 

Grüße,

Zeph


31.01.2011 15:52    |    rallediebuerste

Zitat:

6000 schaffen die auch, die meisten Autos brauchen nicht mehr

Pffft... da fängt der Spaß doch erst an.

 

:D


31.01.2011 16:03    |    LSirion

Zitat:

deville73

 

Entscheidender für die Effizienz eines Motors als die PS Zahl ist in meinen Augen das maximale Drehmoment sowie der Drehmomentverlauf.

Ein überwiegend im Bereich des maximalen Drehmoments laufender Motor ist wohl der effizienteste.

Je eher das erreicht wird, desto sparsamer dürfte der Motor dabei sein.

Und das erreicht man nur über großvolumige Motoren, nicht mit hubraumschwachen, hochdrehenden Zwiebackfräsen.

Das ist nicht korrekt...

 

Eine überwiegend unter hoher Last - noch besser formuliert hohem Mitteldruck - betriebene Kolbenmaschine ist die effizienteste. Die Drehzahl ist da mehr oder weniger egal, sinnvoll ist es natürlich die Maschine bei möglichst geringer Drehzahl zu betreiben, senkt nämlich Verschleiß sowie Reibungsverluste.

 

Natürlich muss man die Maschine dann auch für geringe Drehzahlen auslegen, versteht sich von selbst, aber daür gibt es heute Schaltsaugrohre und Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, damit kannst du unten- wie obenrum ein Optimum schaffen.

 

Im Endeffekt geht es also nur darum den Mitteldruck zu erhöhen und das geschieht nicht mithilfe des Motormanagements sondern mit entweder längerem Getriebe oder geringerem Hubraum mit oder ohne Aufladung oder einer Kombination aus allem.

 

Die Kombination aus geringem Hubraum, Aufladung und langem Getriebe bietet die meisten Vorteile, am effizientesten ist und bleibt allerdings die optimal ausgelegte Zwiebackfräse.

 

Die gibt es allerdings nicht...

 

Eigentlich wollte ich nur fragen, ob das ein Rechtschreibfehler oder ein Wortspiel ist... also dass manche Motoren offenbar für den Allerwertesten sind... Annalen kommt nämlich von annus...

 

Meiner Erfahrung nach sind die Motoren von Daihatsu bei ordentlicher Wartung eigentlich Top.

Ein Flop wäre hingegen, wenn ich morgens in mein Auto einsteige, den Anlasser betätige und damit auch schon alles vorbei ist, weil der Motor leider eingefroren ist... gibt´s wohl bei VW...


31.01.2011 16:16    |    brian_e

Zitat:

@LSirion

Die Kombination aus geringem Hubraum, Aufladung und langem Getriebe bietet die meisten Vorteile, am effizientesten ist und bleibt allerdings die optimal ausgelegte Zwiebackfräse.

Den Satz verstehe ich nun gar nicht?! "Zwiebackfraesen", ich denke mal es sind Hochdrehzahlkonzepte gemeint, haben doch weder Aufladung noch eine lange Uebersetzung (siehe RS5). Die meisten Vorteile != optimal oder effizient, oder wie ist das gemeint?


31.01.2011 16:16    |    Spannungsprüfer35622

dann warten wir mal ab bis es ein auto gibt,ausser den kreiskolbenmotor,der wirklich bis 14.ooo dreht,untenrum nur dann was leisten kann wenn ein kleiner turbo oder kompressor verbaut ist und obenrum nur mit grossem turbo power hat.

und die zig gang automatik nicht vergessen.

wenn das die automobile zukunft ist möge sie bitte erst nach meinem ableben eintreten.

wo der automobile unfug hinführt sieht man bei den smartmotoren wo bei 100.000 km schon überall offensichtlicher verschleiss herrscht.:D

 

hab da noch ne bessere idee,warum beleben wir die idee der amis von einst nicht neu?

strahltriebwerke,da gibts dann drehzahl satt.:D


31.01.2011 16:18    |    mondi 1.8

totaler FLOP (schrott):

 

2.0 TDI 170 PS aus dem VW Konzern...dicht gefolgt von den neuen TSI motoren mit EURO 5!

1,8T die saufende zicke!....

2,5l TDI V6 VW/AUDI

 

 

 

 

TOP

 

5,4l V8 kompressor im FORD MUSTANG GT500.....einfach nur geil!...sowie die meisten anderen V8 motoren...geiler klang...u.s.w.

 

von der lebendauer her fast alle diesel (vor- und wirbelkammer) vor baujahr 2000.....fast alle unverwüstlich!...in wie weit das für die common-rail diesel gilt bleibt abzuwarten

 

es gibt hier aber zuviel gute motoren um alle aufzuzählen.....fast alle FORD saugbenziner (16V) sind top!


31.01.2011 16:27    |    Hellhound1979

Der Colombo V12 von Ferrari der in den Sportwagen Anfang der 60er verbaut wurde:

 

# Motor: V12 60°, vorne angeordnet, Trockensumpfschmierung, Motorblock aus Aluguss mit eingeschraubten Grauguss-Zylinderbuchsen

# Verdichtung: 9,7 : 1

# Bohrung/Hub: 73 mm x 58,8 mm

# Hubraum: 2953 cm3

# Leistung: 302 PS bei 7500/min

# max.Drehmoment: 343 Nm bei 5500/min

 

Zum niederknien:

 

http://www.youtube.com/watch?...

 

http://www.youtube.com/watch?...

 

http://www.youtube.com/watch?...


31.01.2011 16:30    |    _RGTech

deville73: Nachteile von viel Hubraum und vielen Zylindern sind halt Reibungsverluste und die Füllung im Stadtverkehr, Kurzstreckenbetrieb, Leerlauf. Je kleiner der Motor, desto weniger nimmt er da. Sicher hat das im Teillastberich dann wieder seine Vorteile, wenn der Motor unangestrengt vor sich hinblubbert, aber da jetzt einen Verbrauchsvorteil ausmachen zu wollen?

Dazu muss ein Motor schon etwas optimiert werden, etwa so wie die BMW eta-Motoren in den 80ern.

 

 

Zitat:

Laufruhe,Verbrauch,Leistunsvermögen/Entfaltung,Gewicht,Drehvermögen,Elastizität,Sound usw. spielen eine große Rolle ob das Gesamtpaket dann auch stimmt

Kann ich für meinen M112 V6 soweit klarstellen...

Laufruhe: recht gut (ich bin da anspruchsvoll)

Verbrauch: Hmja, 6 Töpfe ;)

Leistungsvermögen: ausreichend :p

Gewicht: etwas vorderachslastig macht er das Auto schon

Drehvermögen: 6000, ich komm oft nicht auf die Hälfte

Sound: herrlich leise und kultiviert :cool:

 

 

 

Nochn Flop:

VW 1.8 20V aus den 90ern. Manchmal wähne ich mich in einem Diesel, wenn das Ding losbrummelt! Sparsam ist der auch nicht. Einzig die Haltbarkeit ist nicht schlecht :)

So gesehen bin ich echt froh, dass die vergleichbaren Audi A3 1.8 vor 5 Jahren teurer waren als meine C-Klasse.


31.01.2011 16:32    |    FranzR

Schlechte Motoren?

 

Da fällt mir der BMW V8 ein (M60, 3.0L)

Ölfiltergehäuse sabotiert den Öldruck.

Luftleitkörper im Ansaugtrakt ist aus Blech und zerbröselt mit der Zeit.

Ölpumpe schüttelt sich lose. Kette der Pumpe reißt und nimmt evtl. sogar die Nockenwellenkette mit.

 

Der Motor ist nicht absolut grundverkehrt, aber mit so einem hohen Anteil an potentiellen motortödlichen Fehlern wird der oft vorzeitig dahingerafft.

 

 

 

P.S. dem Kollegen mit den Luftgekühlten VW-Bus Motoren möchte ich nicht ganz Recht geben. ich meine ein zu kleiner Motor in einem zu großen Auto ist kein Motorfehler. Aber so lange haben die Luftis auch in kleinen Autos nicht unbedingt gehalten :)


31.01.2011 16:34    |    dany crane

Die Reihen 6 Zylinder von BMW !!! Laufruhig u. Langlebig


31.01.2011 16:40    |    sensor 1

VW 1,9 Saugdiesel im T4 habe jetzt 400.000 km runter

 

bei 150.000 neue Kopfdichtung

 

recht sparsam, fahre hauptsächlich Stadt,


31.01.2011 16:43    |    peer1969

Top:

 

Opel 2.0i 16V, der aus dem Vectra A/Kadett E (150 PS). Der hatte richtig Power und war super sparsam dabei.

 

Der V6 CDTi (Z30DT) aus meinem Signum.

 

 

Flop:

Ford 1,0 Liter aus 79' Fiesta, hab nie wieder so eien Gurke gehabt.


31.01.2011 16:44    |    Reifenfüller29475

Der 1,4er aussem Kadett E , fährt auch ohne Öl und macht keine Zicken, das nen ich mal einen UNKAPUTTBAREN Motor :D


31.01.2011 16:51    |    mark29

Opel C30SE.... :-)))


31.01.2011 16:56    |    Arjen

Top:

VW 170 PS 2.0 TDI CR, guter Durchzug, sparsam, kultiviert, leise

VW 131 PS 1,9 TDI PD, sparsam, spritzig aber unkultiviert

VW 174 PS TDI R5 PD: stark zum Anhängerziehen, durchzugstark aber laut, genauso 131 PS

 

Flop: Peugeot 1.1 60 PS zwar kultiviert aber Null durchzug im gegensatz zum Polo mit 60 PS


31.01.2011 17:05    |    T-R-S

Top:

- 1.8TD 88/90PS, Mondeo Mk1&2

Hab nach 100tkm aufgehört nach dem Ölstand zu sehen, der Motor verbauchte einfach keinen Tropfen. Eher mässige Fahrleistung, niedriger Verbauch und - wichtig! - nicht kaputtzukriegen. Hab meinen mit 536tkm verkauft. Keine Defekte, nix! Eine neue LiMa, wenn man es zum Motor zählen will, kam bei 350tkm. Nur einer ist mit der Laufleistung weiter

http://www.motor-talk.de/forum/-t1078519.html (zur letzten Seite springen)

 

Flop:

- VW 1.6D aus dem alten Passat 32b - ich wusste gar nicht dass so viel an einem Motor kaputtgehen kann. Nach 2 Passats mit den gleichen Motortypen und ähnlichen Defekten hat der VW-Schrott bei mir Hausverbot. Unsere Firma hat ebenfalls die VWs  abgeschafft und dann Mercedes und Ford zugelegt, inzwischen ist nur noch Ford über. Bei VW explodierten die Kosten förmlich, Mercedes war im Leasing zu teuer.


31.01.2011 17:16    |    Trennschleifer157

Die wohl besten Motoren sind die Diesel im W124.;)

Ansonsten:

Der 1.9TDI mit VEP( 66KW) im Sharan MK1. Absolut wartungsfrei, kaum Ölwechseln erforderlich( momentan schon über 80tkm her) und extrem sparsam( unter 6 Liter auf Landstraße möglich, max. 9,5 Liter bei Vollgas auf der Autobahn). Und Rapsöltauglich ist er auch bis zu einem gewissen Grad.:D Hat allerdings ein sehr schmales Drehzahlband, ist durchzugsschwach und dröhnt gewaltig.

der rauhe Motorlauf war wohl der Grund, warum VW damals auf Common-Rail umgestiegen ist:(


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