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andyrx

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22.11.2021 21:21    |    andyrx    |    Kommentare (238)    |   Stichworte: abs, Cockpit, esp, GH2, Honda, HR-V, Mazda, Peugeot, Sicherheit

Reduziertes Cockpit vom Honda HRV 4x4 aus BJ 2001Reduziertes Cockpit vom Honda HRV 4x4 aus BJ 2001

Hallo Motortalker ,

 

Ich fahre ja gerne etwas ältere Autos und da ist ja bis auf ESP und ABS oft nicht viel mehr an Assistenten an Board.

 

Würde ich in ein Elektrofahrzeug oder Verbrennerfahrzeug neuester Prägung einsteigen wäre die Verwirrung im ersten Moment ob der Flut an Informatioen und Tasten / Bedienungsmöglichkeiten groß :o

 

Das beginnt schon beim unterschiedlichen Cockpit meiner beiden Peugeot ….der 607 V3.0 Platinum aus 2002 und das Cockpit meines 407 Coupé V6 Platinum ( beides die höchste Ausstattung) aus 2007 sind das schon Welten beim Cockpit …einfach ne Generation weiter und zig Tasten und Anzeigen mehr beim 407 obwohl der 607 das Topmodell von Peugeot war ….:cool:

 

Steige ich dann in meinen Honda HR-V aus 2001 mit seinem auf das mindeste reduzierten Cockpit siehe Bild oben ….hab ich mir vorhin die Frage gestellt wieviel braucht man eigentlich wirklich ??

 

Bleibt auch die Frage ob das in Zukunft mit den high Tech im Cockpit auch dauerhaft zuverlässig funktioniert ….letztendlich ist mir lieber etwas weniger darf ruhig sein das was an Bord muss aber dauerhaft und zuverlässig funktionieren ;)

 

ESP und ABS sollten aber schon an Bord sein ….aber Infotainment ist mir nicht wirklich wichtig.

 

Wahrscheinlich muss ich beim gerade erworbenen 407 Coupé tatsächlich mal ne Bedienungsanleitung oder Handbuch nachlesen …ich liebe es :rolleyes:

 

Wie seht ihr das ….was ist euch wichtig bzw. ein must have ??

 

Mein Oldtimer Cabriio von 1989 Mazda RX7 Turbo hat noch nicht mal ABS geschweige ESP :p

 

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29.11.2021 23:39    |    _RGTech

Topmodell mit größtem Motor hieß auch bei Mercedes, bzw. gerade da, nicht automatisch dass sonst alles dabei ist :D Ich wette, der Erstbesitzer hat sich da so einige Kreuzchen extra gegönnt :)

Das konnten andere aber genauso - da gibt's in der Familie noch so einen Golf 4 V6 - damals, vor Einführung des R32, Top of the Pops! Highline mit Alarmanlage und Wurzelholz und 4eFH sowie Funkfernbedienung war inklusive - aber Xenon, Klimaanlage oder Schiebedach (das wurd's dann) waren jeweils gut 4stellige Extras. Bei einem 60-000-Mark-Golf. Autsch! :eek:

 

 

LED-Scheinwerfer hab ich nun auch, aber fragt mich nach der Heizleistung nochmal, wenn es wirklich mal eisig/schneematschig war... dass sie weniger heizen als Brenner, ist aber systembedingt :)

 

Der fehlende Fallback einer ACC auf normalen Tempomat (Ford ist beim Kuga genauso dämlich! Megageil bei Schneetreiben im Stubaital, wenn der Tacho zur Disco wird und nix mehr wie gewohnt funktionieren will; man hat da durchaus besseres zu tun als die Meldungen zu quittieren) wäre ein weiterer Grund, ein Auto mit diesem System stehenzulassen.

 

Defekte el. Sitzverstellung kenne ich übrigens auch - meine Lösung (statt der relativ günstigen, aber aufwendigen Relaisreparatur) war das Ziehen der Sicherungen. So muss sich nun der Mensch in der Werkstatt in mein Auto falten, und nicht ich mich zu den Pedalen strecken, weil's ausgerechnet nach der Werkstatt gern mal nicht funktioniert hat :D

Auf lange Sicht möchte ich das Sitzgestell gegen ein mechanisches tauschen (wie auf der Beifahrerseite ab Werk...), wird aber aufgrund Sitzheizung und gutem Lederzustand immer wieder verschoben.

 

Zitat:

@Dynamix schrieb am 29. November 2021 um 21:16:22 Uhr:

Kommt halt auch immer darauf an was kaputt ist und wie das Ganze gelöst ist. Wenn man das ganze Mercedes Style macht und die ganze Geschichte unnötig extravagant gestaltet wird es natürlich teuer. Ich meine Steuergeräte für jedes verdammte, verstellbare Fenster ist völlig übertrieben. Früher hat es da einfach nur ein Motor pro Tür getan, aber da wäre es wohl nicht teuer genug wenn man schlimmstenfalls die Motoren tauschen muss die auch nicht die Welt kosten.

Da kann ich nun nix zu sagen - mein Benz (ebenso wie Andys CLK) entstammt der früheren Ära. CAN vorhanden, aber nicht zu vernetzt; Radio z.B. funktioniert noch ohne und ist mit korrekt belegten ISO-Steckern im DIN-Schacht auch leicht tauschbar. Sonstige Lösungen sind meistens stark durchdacht, aber nicht unbedingt fehleranfälliger als bei der damaligen Konkurrenz. Den Einarmwischer muss man halt schmieren, und der Rest krankt auch eher mechanisch (der Scheinwerferwischerarm z.B. streikte wegen einer oxidierten Steckerverbindung - der Stecker war einzeln erhältlich, einstelliger €-Betrag).

Steuergerätetausch bringe ich eher mit modernen VWs in Verbindung...

 

@ToledoDriver82 - wo ich grade an meinen Octavia denke (wegen dem NOx-Sensor für wenige €, der aber untrennbar an einem Steuergerät für locker 500€ hing, nicht einzeln tauschbar natürlich): wie hast du das geschafft, für den Brennertausch so lange zu brauchen? Ich bin damit schneller fertig als bei vielen (auch älteren) Autos mit dem Glühobst. Die Scheinwerfer sind beim 1Z in unter 1 Minute draußen... ohne Werkzeug :) Da muss ich die Tschechen loben, solche Lösungen hätt's beim Mutterkonzern nicht gegeben :D


29.11.2021 23:59    |    _RGTech

Zitat:

@Goify schrieb am 29. November 2021 um 16:22:40 Uhr:

Xenon war noch warm genug. Ich bin wirklich kurz davor, mir als Büroalltagsauto für mich und meine Mitarbeiter genau den hier zu kaufen: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=330533377

Hätte Opas C180 (auch in rentnerschwarz lackiert) so ausgesehen, hätte ich den unter Umständen heute noch. Klimaanlage, Automatik, 150 Pferdchen, Elegance (Holz und Fensterheber), ... ohne hatte aber schon 2003 der Spaß ein Loch :o

 

Nur, warum schließt die Beifahrertür so schlecht auf dem Foto?


30.11.2021 02:35    |    Ie1234

Zitat:

@_RGTech schrieb am 29. November 2021 um 23:39:47 Uhr:

 

Der fehlende Fallback einer ACC auf normalen Tempomat (Ford ist beim Kuga genauso dämlich! Megageil bei Schneetreiben im Stubaital, wenn der Tacho zur Disco wird und nix mehr wie gewohnt funktionieren will; man hat da durchaus besseres zu tun als die Meldungen zu quittieren) wäre ein weiterer Grund, ein Auto mit diesem System stehenzulassen.

Bei meinem Ford (Everest) konnte man zwischen ACC und normalem Tempomat im Menu umschalten.

 

Frank


30.11.2021 02:50    |    Ie1234

Welche Assistenzsysteme man wirklich benoetigt/nutzt merkt man erst wenn sie nicht mehr vorhanden sind.

Mein voriger Ford Everst, ein richtig grosser Gelaendewagen, hatte alles an Sensoren rund ums Auto zum Parken und Seitenverkehr anzeigen, plus Kamera. Dadurch war das Schiff, obwohl riesig, sehr gut auch durch engste Strassen, Parkhaeuser usw zu bewegen, richtig gut.

Bei meinem jetzigen Honda CR-V gibt es eine Rueckfahrkammera plus eine Kamera im Beifahrerspiegel die den Seitenverkehr im Multimedia Display anzeigt wenn man den Blinker setzt, nett. Allerdings hat man auf die Parkesensoren und die simpele Lampe fuer Verkehr im toten Winkel verzichtet. Da "Top Model" habe ich damit nicht gerechnet und war sehr ueberrascht als das Ding dann ohne auf dem Hof stand.

Diese Anzeige des Seitenverkehrs im Multimediadisplay hat auch einen Nachteil. Sie legt sich ueber die Navi-Anzeige und das ist schon dumm wenn man an der selben Stelle 3 oder mehr Moeglichkeiten hat links abzubiegen :rolleyes:. OK, ist abschaltbar.

 

Zusammengefasst:

Insbesondere die Parksensoren fehlen wirklich, die moechte ich nachruseten falls moeglich.

Auch die Ueberwachung des toten Winkels war des oefteren hilfreich, wer schon mal in einer asiatischen Grossstadt Auto gefahren ist versteht warum. Aber das geht auch ohne.

Frank

 

PS. Und meine Frau hat festgestellt , dass das wichtigste "Assistenzsystem" ueberhaupt fehlt, die Beleuchtung der Make-Up Spiegel :eek:


30.11.2021 04:10    |    ToledoDriver82

Zitat:

@_RGTech

 

@ToledoDriver82 - wo ich grade an meinen Octavia denke (wegen dem NOx-Sensor für wenige €, der aber untrennbar an einem Steuergerät für locker 500€ hing, nicht einzeln tauschbar natürlich): wie hast du das geschafft, für den Brennertausch so lange zu brauchen? Ich bin damit schneller fertig als bei vielen (auch älteren) Autos mit dem Glühobst. Die Scheinwerfer sind beim 1Z in unter 1 Minute draußen... ohne Werkzeug :) Da muss ich die Tschechen loben, solche Lösungen hätt's beim Mutterkonzern nicht gegeben :D

War ein 1U und um den Scheinwerfer auszubauen,muss eigentlich die Stoßstange ab,geht auch ohne aber dann stören die Düsen der Reinigung, also alternativ Stoßstange ab,aber das ist nicht mal eben gemacht. Um an die Brenner zu kommen,muss das Steuergerät abgeschraubt werden, Vorschaltgerät ab und dann kommst du an die Brenner...und das auf jeder Seite einmal bitte. Danach muss man den ganzen Zirkus wieder zusammen bauen und hoffen daß der Rest der Leuchtmittel funktioniert,sonst macht man das nochmal. Und Begeisterung kommt natürlich auf,wenn man dann feststellt,es leuchtet zwar wieder aber so richtig toll ist das Licht auch nicht, warum,weil durch die Arbeiten eine Justierung der Nullstellung nötig ist, sonst bleibt er im Notprogramm,was Stellung voller Beladung entspricht. Wenn das nichts bringt, hätte das Steuergerät getauscht werden müssen,mach gebraucht ca 400€ pro Scheinwerfer. Ebenfalls musste der Sensor an der HA erneuern werden,da das Gestänge gebrochen war,ein bekannter Fehler weil es in den Kugeln festgammelt. Nun wäre es natürlich zu einfach, einfach das Gestänge zu tauschen, denkste,gab es nicht einzeln,du musst das ganze Teil für 120€ tauschen und hoffen,jede Schraube geht auch auf.... anschließend dem Auto wieder sagen "neues Teil, Stellung 0-x ist so und so".


30.11.2021 19:52    |    _RGTech

In dem Fall ist das neuere Auto (der 1Z) doch tatsächlich das pflegeleichtere :)

 

@Ie1234 :

Parkpiepser zum Nachrüsten hab ich mir erst diese Woche bestellt - brauche sie zwar nicht aktuell, aber um das Geld leg ich mir die auch mal auf Lager:

https://www.pearl.de/a-NC5407-1524.shtml

 

Und mir ist heute mal wieder aufgefallen, an was für Kleinkram man sich so gewöhnen kann: mein Benz schaltet nämlich im Stand die Wischer eine Stufe runter, und bei eingelegtem Rückwärtsgang und aktivem Frontwischer wischt der hintere automatisch mit.

Für 1998 schon fast Raketentechnik und auch heute noch nicht selbstverständlich (weil's für die meisten nach unnötigem Tinnef klingt, aber es ist doch recht nice und erspart bei fast jedem Ampelhalt und Einparken einen Griff) - man merkt erst dass es einem fehlt, wenn es nicht tut, weil man im "falschen" Auto sitzt :D


30.11.2021 19:58    |    andyrx

Bei meinem Peugeot 407 Coupé sus 2007 senken sich sogar die Außenspiegel ab Richtung Bordstein wenn ich rückwärts fahre …..kürzlich entdeckt und mich gefreut Mensch das Feature funzt sogar ….und das bei einem Franzosen die ja berüchtigt sind dafür das viele elektronische Spielereien oft frühzeitig aufgeben :p


01.12.2021 03:31    |    XuQishi

Hatte ich bei meinem Chrysler auch, da habe ich das abgeschaltet, weil ich Schiss hatte, irgendwann mit total verstellten Spiegeln zu stehen, die nicht mehr zurückgehen. Trauma aus einem Auto, das ich mal hatte, wo ich mein Fenster einen Spalt aufmachen wollte, aber das auf der Beifahrerseite komplett runter ging und dann nicht mehr hoch, weil das Steuergerät verreckt war.


01.12.2021 11:20    |    Goify

Bei Privatautos habe ich auch das automatische Spiegelanklappen deaktiviert. Wenn der Spiegel drin bleibt, schaust du mit dem Ofenrohr ins Gebirge.


01.12.2021 13:30    |    andyrx

Ist ja eigentlich nicht Sinn der Extras das sie deaktiviert werden .....aus Furcht das teure defekte auftreten :D:D

 

Aber soweit ist es dann das man nicht darauf vertraut das der ganze Kram solange hält wie das Auto fährt :p


01.12.2021 16:16    |    Goify

Weil das ständige Auf- und Eingeklappt leider kaum länger als 5 Jahre hält. Macht man es seltener, kommt man durch ein Autoleben.


01.12.2021 16:55    |    ToledoDriver82

Aber schon blöd wenn da mit so kurzer Zeit gerechnet wird


01.12.2021 17:21    |    XuQishi

Keine Ahnung, ich hatte elektrisches Spiegeleinklappen bisher bewusst nur bei unserem C30, da war das immer an und ging auch noch, als ich den verkauft habe, da war er 10 Jahre alt und hatte 220000 gelaufen. Weiß jetzt natürlich nicht, ob die beim Vorbesitzer in den ersten 4 Jahren und 100000 schon mal abgeraucht waren, aber ich schätze nein.


01.12.2021 17:36    |    andyrx

Meine beide Renault ( Laguna 3 aus 2008 und Fluence aus 2011 ) hatten die automatischen Spiegel auch und die haben auch stets funktioniert ….aber waren auch erst 70.000 bzw. 50.000km gelaufen …da wäre es,auch enttäuschend wenn die da schon hinüber gewesen wären ;)

 

Ein nettes Feature was ich sehr angenehm beiden Renault empfand war das keyless Go was immer zuverlässig funktioniert hat und ich sehr zu schätzen wusste ;)


01.12.2021 21:11    |    _RGTech

Anklappen... bei meinem C geht das nicht mal manuell :D

Dass die Mechanik aufgibt, ist ja mal möglich, aber auch reparierbar. Viel blöder sind im fortgeschrittenen Alter Kabelbrüche.

 

Würde ich aber nicht im Voraus deaktivieren - bzw. erst wenn's wirklich kaputt ist... (dann 1x noch mit Gewalt in Normalstellung fahren)

 

Was ICH abgeschaltet hab, war der automatisch abblendende Innenspiegel. So eine blöde grün-klar-grün-Disco da oben brauch ich nicht auf Alleen, und wenn es mir tatsächlich mal zu hell wird, kann ich das selber erkennen und hochfassen.


01.12.2021 21:42    |    andyrx

Diese auf Knopfdruck klappbaren Spiegel sind klasse …..wenn du auf der Autobahn nicht genug power hast um deinen Yvordermann niederzuringen klappst die Spiegel ein und dein Auto fährt gleich 5 km/h schneller …..hatte malneun Kumpel der hat das wirklich so praktiziert und erzählt :p:D:D


01.12.2021 23:10    |    Goify

In meinem ersten 202 waren die Spiegel elektrisch anklappbar und ich brauchte für jedes ausklappen eine neue Sicherung.


03.12.2021 23:52    |    Rainer_EHST

Zitat:

Totwinkelwarner - Sehr nützlich. Hand aufs Herz: Wer hat noch nie die Spur wechseln wollen und ist beim Schulterblick erschrocken weil da jemand war den man dort nicht vermutet hat.

Wenn ich mal nen Spurwechsel im Ansatz abgebrochen habe, habe ich den Grund dafür bisher immer noch gute 2 bis 3 Sekunden, bevor er neben mir war, im Spiegel gesehen.

Ist mir erst 3 mal passiert.

Einmal ein PKW, der an einen AB-Dreieck erst sehr spät in die rechtsabweisende Spur rüberwechselte.

Einmal ein PKW, der von einer Auffahrt direkt bis ibn die linke Spur rüberzog, um mich zu überholen und einmal ei Motorrad, das erst langsamer wurde, wärend ich auf einen LKW auflief, dann aber wieder schneller, als ich zum Überholen ansetzen wollte.

 

 

Ich fahre ansonsten zu 100% selbst, inkl. Handschaltung.

Mir macht Autofahren mehr Spaß, wenn ich dabei, in Sachen Bedienung des Fahrzeuges und Umgang mit dem Verkehrsgeschehen, was zu tun habe. Das hält meine Synapsen auf Trap und hat bisher, wenn es denn mal notwendig war, für die entsprechende Geistesgegenwart gesorgt.


04.12.2021 23:55    |    andyrx

Der Opel Grandland den ich derzeit als Leihwagen fahre —>? https://www.motor-talk.de/.../...em-dacia-duster-dci-4x4-t7200118.html

 

Hat eine ziemlich komplette Ausstattung….muss da in Ruhe sicher noch einiges ausprobieren.

 

Was ich aber definitiv als überflüssig empfinde ist der Spurhalteassistent …..und was mich nervt ist die Heckklappe die via Motor und Sensor öfftent ….brauch ich nicht so einen Kram und öffne lieber von Hand ,das geht schneller und hält sicher auch länger.

 

Grüße Andy


05.12.2021 04:17    |    _RGTech

Jo, ich kenne welche mit einem recht neuen Volvo-Klotz (XC irgendwas), die standen auch schon am Wanderparkplatz und die Klappe wollte nicht mehr (elektrisch) aufgehen. Gut dass die Hunde schon draußen waren und es nur noch um irgendeine jacke oder so ging.

Nach der Wanderung ging's dann wieder, aber man muss sich schon wundern, welchen Vorteil das der Masse bietet... die paar Nasen, die hier millimetergenau die Öffnungshöhe einstellen, weil sie sich sonst den Schädel anhauen oder an der Garagendecke anstoßen, mal ausgenommen.

 

Noch behämmerter war eigentlich nur die Schiebetür des Peugeot 1007 - an sich eine gute Idee, aber warum muss das Ding

- elektrisch

- in Zeitlupe

- und auch noch mit Warnpiepser

öffnen? Man musste sich schon wundern, dass nicht noch ein Rollatorhalter eingebaut wurde. :rolleyes:


05.12.2021 05:16    |    Ie1234

Wenn ich mir die letzten Seiten so ansehe, geht ein grosser Teil der Statements in Richtung 'Komfortextras' und der Frage wie lange der Kram denn hält. Kann ein Argument sein, wenn man das Auto denn lange, +/-10 Jahre nutzen möchte.

Für mich nicht relevant da mein Hauptfahrzeug ein rundrum sorglos Firmenwagen ist, der nach 3 Jahren , +/- 100 k.km ausgetauscht wird.

Wen ich mal die letzten Jahre zurücksehe was den an den Autos ' grosses' kaputt gegangen ist, waren das nie die Systeme, sondern Turbolader, Klimakompressor, und hydrauliche Motorlager.

Als Privatnutzer würde ich mir überlegen, ob ich mich von der rasch fortschreitenden Entwicklung der 'echten' Assistentzsysteme wie ACC, Kollisionswarnung, usw abkoppele. Nicht nur aus Sicherheits-, auch aus Komfortgründen. Insbesondere für den 'daily driver'. Für ein 'Spassfahrzeug', das nur ab und an genutzt wird, ist das was anderes.

Frank


05.12.2021 06:54    |    andyrx

Die Klappe ist so nervig langsam ….das ist dann für mich kein komfortgewinm ;)

 

Andere Dinge wie popoheizung odrr Tempomat weiß man natürlich zu würdigen ….und genau das ist das Thema wobei die für mich eher unter Komfort fallen den man sich halt gönnt ;)


05.12.2021 08:41    |    ToledoDriver82

Zitat:

@Ie1234 schrieb am 5. Dezember 2021 um 05:16:25 Uhr:

Wenn ich mir die letzten Seiten so ansehe, geht ein grosser Teil der Statements in Richtung 'Komfortextras' und der Frage wie lange der Kram denn hält. Kann ein Argument sein, wenn man das Auto denn lange, +/-10 Jahre nutzen möchte.

Für mich nicht relevant da mein Hauptfahrzeug ein rundrum sorglos Firmenwagen ist, der nach 3 Jahren , +/- 100 k.km ausgetauscht wird.

Wen ich mal die letzten Jahre zurücksehe was den an den Autos ' grosses' kaputt gegangen ist, waren das nie die Systeme, sondern Turbolader, Klimakompressor, und hydrauliche Motorlager.

Als Privatnutzer würde ich mir überlegen, ob ich mich von der rasch fortschreitenden Entwicklung der 'echten' Assistentzsysteme wie ACC, Kollisionswarnung, usw abkoppele. Nicht nur aus Sicherheits-, auch aus Komfortgründen. Insbesondere für den 'daily driver'. Für ein 'Spassfahrzeug', das nur ab und an genutzt wird, ist das was anderes.

Frank

Warum muss ich im Alltag privat immer das neuste bzw recht aktuelles fahren? Warum kann ich nicht auch im Alltag etwas für den Spaß fahren bzw etwas altes weil ich daran Spaß habe?

Ich finde immer diese Trennung zwischen Hobby und notwendigen Quatsch...bis zu einem gewissen Punkt. Klar,ein Firmenwagen kann nicht zig Jahre alt sein,da geht es nicht,aber privat kann ich doch das notwendige mit dem schönen kombinieren. Ich lese gerade in der aktuell Zeit immer von vielen,dass sie kaum noch mit ihrem Hobbyfahrzeug fahren weil alles abgesagt wird,wo steht denn aber das ich damit nur zu Veranstaltungen fahren kann. Ich kann auch so mal das Fahrzeug genießen,dann fährt man halt mal ne schöne Runde,ob einfach so oder vorher geplant ist ja egal. Und ich fahre halt im Alltag, genieße die meisten Fahrten und sei es nur der Arbeitsweg oder einkaufen oder halt auch mal einfach ne Tour in der Umgebung...ein Auto nur zum anschauen oder für 120% Sonnenschein am Sonntag wäre nichts für mich. Und,um zum Thema zurück zukommen,ich komm halt auch im Alltag wunderbar mit dem Altblech zurecht,auch wenn das nicht auf dem neusten Stand ist,im Gegenteil sogar,das ist ein Punkt den ich daran sehr schätze ;) ich weiß aber auch ,dass nicht jeder da so ist und viele gerade das neue mit den ganzen Spielereien wollen,was ja auch völlig legitim ist.

 

Ich scherze gern mal mit meiner Frau wenn wir mit ihrem Auto unterwegs sind..."schau mal,wir sind heute wieder mal das älteste Fahrzeug weit und breit" :D das war selbst auf den 800km neulich nicht anders, jedenfalls bei dem was wir gesehen haben:D


05.12.2021 10:20    |    Ie1234

@ ToledoDriver82,

Wie Du selbst sagst, jeder Mensch ist anders. Selbstverständlich kann man mit einem Fahrzeug gut auskommen. Ich möchte das aber nicht.

Auf mich bezogen, ein Cabrio, unser Spassauto, ist bei meiner Firma nicht als Firmenwagen zulässig. Und selbst wenn würde ich keins nehmen da ich auch was praktisches brauche wo ich mal mit grossem Gepäck verreisen kann oder IKEA besuchen. Und eben aktueller Stand der Technik bezüglich der Assistenz-/Komfortsysteme. Würde ich auch so machen wenn ich keinen Firmenwagen hätte.

Da wir sowiso zwei Autos benötigten, haben wir halt als 'Hauptfahrzeug' meiner Frau ein Cabrio gekauft. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Da ich im fernen Ausland arbeite, bewegen aktuell meine Eltern das Cabrio und haben damit viel Freude, neben ihrem kleinen, praktischen SUV.

Wobei unser aktuelles 'Spassfahrzeug' keinerlei Assistenzsysteme hat, ein 125er Roller.

Frank


05.12.2021 10:35    |    ToledoDriver82

Wie gesagt, beruflich lass ich mal außen vor,da spielen andere Faktoren eine Rolle.

Privat hat man dagegen freie Hand und damit freie Wahl,meine Frau fährt deshalb ihr 88er Coupé sehr gern und würde das auch das ganze Jahr tun, allerdings will sie es dann doch nicht mehr dem Salz aussetzen... solange es aber kein Salz gibt, fährt sie, ansonsten dann halt den Astra von 94. Meine 91er Limousine ist im Sommer mein Daily und mein Hobby Auto,da ich auch den aus dem Salz raus halten will,fahr ich halt im Winter den 96er. Wenn aber mein 89er Kombi fertig ist,wird der Daily fürs ganze Jahr und die Limousine bleibt weiterhin reines Sommerauto,dann halt so zur Abwechslung oder wenn am anderen Auto was zu machen ist. Ein neues kommt vorerst weiterhin nicht ins Haus,dann lieber für das Geld noch zwei drei Alte:D


05.12.2021 11:07    |    andyrx

Also auch bei meinen Dienstwagen hab mir sehr genau überlegt was ich brauch weil es mir sinnvoll erscheint und auch einfach was mir Freude macht …..bei den Audis das S-line Paket und beim letzten BMW das M Paket weil es mir gefällt

 

Aber z.B. häufig das Navi weggelassen und dafür bei Leder und Sitzheizung das Kreuz gemacht ….startet man so ein Auto mit allem Klimbim aus kann man den Basispreis durchaus verdoppeln.

 

 

Oft lag der konfigurierte Preis am Ende doch 50% über dem Basispreis ….was ich schon heftig finde :p


05.12.2021 11:10    |    ToledoDriver82

Mein Chef kauft immer noch ganz klassisch unsere Firmenautos:D und das sind dann immer Jahreswagen bei den großen und Neuwagen bei den kleinen... Basis kauft er da aber auch nicht :D


05.12.2021 11:12    |    Chattengau

"Ein neues kommt vorerst weiterhin nicht ins Haus,dann lieber für das Geld noch zwei drei Alte" - kosequente Denke !

Ich schätze auch die ältreren "Schätzchen", man sollte abseits der Assitenzsysteme nie verhehlen, was einen die liebgewonnenen Wagen kosten können: Um meinen Focus mit 120 tsd km und damals 10 J über den Tüv zu bringen, brauchte es tatsächlich zusammen in 3 Etappen 2500,- Euronen (darin u.a. eingeschlossen ein neuer Heckklappen-Taster und all´solche Dinge, an die man kaum denkt, die aber unabänderlich sind, wenn man zB einen Kombi normal nutzen möchte), welche hauptsächlich für die Buchsen vorn u. hinten aufgewendet werden mussten, dazu neue Bremse hinten. - Und das beim "Freien".. Davon ab, würde ich allerdings auch immer die Mittel aufwenden, die Assistenten reparieren zu lassen - alles Andere ist nicht mein Ding (wenn ich an das SD im 3er Golf eines Bekannten denke: Wegen der Minderfunktion innen und außen mit Gaffa abgeklebt..fälllt mir Nichts mehr ein).

Fazit: So rum oder anders rum - um die Investitionen kommt Keiner rum; so what ?!

PS Habe im Feb. wieder Tüv..


05.12.2021 11:48    |    Ie1234

Zitat:

@andyrx schrieb am 5. Dezember 2021 um 11:07:40 Uhr:

Also auch bei meinen Dienstwagen hab mir sehr genau überlegt was ich brauch weil es mir sinnvoll erscheint und auch einfach was mir Freude macht …..bei den Audis das S-line Paket und beim letzten BMW das M Paket weil es mir gefällt

 

Aber z.B. häufig das Navi weggelassen und dafür bei Leder und Sitzheizung das Kreuz gemacht ….startet man so ein Auto mit allem Klimbim aus kann man den Basispreis durchaus verdoppeln.

 

 

Oft lag der konfigurierte Preis am Ende doch 50% über dem Basispreis ….was ich schon heftig finde :p

Abseits der deutschen 'Premiummarken' und im Ausland gibt es diesen 'Individualisierungswahn' mit 10 verschiedenen Felgen, 5 Lenkrädern, 8 Zierleisten und 6 Ledersorten , 3 Navis usw, ich übertreibe bewusst, kaum.

Da gibt es 2-3 Motore, der stärkste hat dann meistens Allrad und einmal 'alles', inkl. der Assistenzsystem. Insgesamt vielleicht 5 Varianten, plus die Farbe.

Ich kann damit gut leben.

Frank


05.12.2021 13:20    |    andyrx

Vollausstatter sind auch nur etwas für Leute denen es echt egal ist was am Ende auf der Rechnung steht ….und bei den Extras wird das Geld verdient …den Anbieter freut es ;)

 

Meist bekommt man für einen Vollausstatter schon das Modell der nächsthöheren Kategorie wo oft dann schon einige Extras Serie sind ….dem gegenüber steht oft ein Carpolicy die das nächst höhere Modell aber ausschließlt;)

 

Gerne wird dann zur Kompensationen das Dienstfahrzeug mit entsprechender anteiliger Zuzahlung vollgepackt bis zum Anschlag ….man will ja nicht zurückstehen mit einem Basisausstatter :p


05.12.2021 14:03    |    Rainer_EHST

Zitat:

man will ja nicht zurückstehen mit einem Basisausstatter

Würde mich NULL Bohne interessieren. Sitze ja schließlich alleine in dem Fahrzeug. Wozu dann Krimskrams verbaut, den ich eh nie nutze. ;)


05.12.2021 14:13    |    andyrx

Zitat:

@Rainer_EHST schrieb am 5. Dezember 2021 um 14:03:13 Uhr:

Zitat:

man will ja nicht zurückstehen mit einem Basisausstatter

Würde mich NULL Bohne interessieren. Sitze ja schließlich alleine in dem Fahrzeug. Wozu dann Krimskrams verbaut, den ich eh nie nutze. ;)

Deutsche Mentalität beim Auto ….:p

 

Gerne darf es etwas mehr sein als beim Nachbarn oder Kollegen :o


05.12.2021 14:25    |    Ie1234

Zitat:

@andyrx schrieb am 5. Dezember 2021 um 13:20:26 Uhr:

Vollausstatter sind auch nur etwas für Leute denen es echt egal ist was am Ende auf der Rechnung steht ….

Nur bei der süddeutschen Fraktion :):cool:

Frank


05.12.2021 14:49    |    _RGTech

Kann ich auch nicht nachvollziehen - das Ding muss MIR gefallen, und wenn's da Sachen drin hat, die ich nicht mag, fliegen die (wenn möglich) eben raus :D

Zuletzt war "volle Hütte" eben unumgänglich, weil's nur 4 Linien gab und gar keine orderbaren Extras (außer Zubehörteilen und Metalliclack). Nur da gab's Tempomat und Lederlenkrad, und drunter mach ich's nicht mehr. (Sogar der Käfer hat ein Lederlenkrad bekommen! :D) Dass nun halt z.B. eine Rückfahrkamera da ist... meinetwegen, ich muss die ja nicht nutzen ;)

 

Zitat:

@Chattengau schrieb am 5. Dezember 2021 um 11:12:42 Uhr:

man sollte abseits der Assitenzsysteme nie verhehlen, was einen die liebgewonnenen Wagen kosten können: Um meinen Focus mit 120 tsd km und damals 10 J über den Tüv zu bringen, brauchte es tatsächlich zusammen in 3 Etappen 2500,- Euronen (darin u.a. eingeschlossen ein neuer Heckklappen-Taster und all´solche Dinge, an die man kaum denkt, die aber unabänderlich sind, wenn man zB einen Kombi normal nutzen möchte), welche hauptsächlich für die Buchsen vorn u. hinten aufgewendet werden mussten, dazu neue Bremse hinten. - Und das beim "Freien"

Genau diese Rechnung hab ich sowieso im Blick. Abgesehen vom Verbrauch (was es ein klein bisschen, aber nicht allzu, unfair macht) war mein Octavia auf jährliche Kosten gerechnet in allem (außer Steuer/Versicherung, weil Saisonzulassung) teurer als der 10 Jahre ältere Benz. Siehe Bild unten, das ist die "Fazitzeile" aus meinen Tabellen, Stand letzten Sommer.

-> Pro Altauto...

 

 

Zitat:

@Chattengau schrieb am 5. Dezember 2021 um 11:12:42 Uhr:

wenn ich an das SD im 3er Golf eines Bekannten denke: Wegen der Minderfunktion innen und außen mit Gaffa abgeklebt..fälllt mir Nichts mehr ein

Ein Golf 3 ist jetzt auch noch nicht bei der Liebhaberfraktion angekommen, und bei dem Besitzer wird er's vermutlich auch nicht mehr - da sind das dann "zeitwertgerechte Reparaturen" ;) Das gesparte Geld kann man dann lieber in was Besseres investieren (was kein Auto sein muss, aber kann). Hab ich bei meiner Winter-Gammelbüchse, mit dem aufgeklebten Ablaufdatum auf dem hinteren Kennzeichen, vor 12 Jahren nicht anders gemacht:



05.12.2021 15:19    |    Chattengau

@_RGTech : "zeitwertgerechte Reparaturen" > wenigstens augenscheinlich recht-winkelig und "sauber" abgeklebt - das kann man, gerade auf städt. Parkplätzen, durchaus auch anders ausgeführt sehen.. Aber nee, für mich MUSS der Deckel aufgehen !


05.12.2021 15:21    |    andyrx

Wobei eines auch klar ist bzw. Anhand der Tabelle sichtbar ….der Wertverlust ist der dickste Brocken bei den Kosten ;)

 

…und je mehr Extras man geordert hat umso größer wird dieser Kostenblock :p


05.12.2021 15:23    |    ToledoDriver82

Weswegen mein Chef gerade bei den Transportern auf Jahreswagen setzt,da hat sich schon ein erheblicher Teil vom Wert verabschiedet :D die Autos sind des wegen aber nicht schlechter.


05.12.2021 15:39    |    _RGTech

Zitat:

@andyrx schrieb am 5. Dezember 2021 um 15:21:38 Uhr:

Wobei eines auch klar ist bzw. Anhand der Tabelle sichtbar ….der Wertverlust ist der dickste Brocken bei den Kosten ;)

Hier hilft natürlich auf lange Sicht die längere Haltedauer, oder der günstigere Einkauf... oder jetzt aktuell ein Neuwagenkauf kurz vor den Neuwagenlieferschwierigkeiten wegen Chipkrise ;)

 

Zitat:

@andyrx schrieb am 5. Dezember 2021 um 15:21:38 Uhr:

…und je mehr Extras man geordert hat umso größer wird dieser Kostenblock :p

Auch diese Tabelle hab ich natürlich! Der Erstbesitzer hat etwa den halben Wagenpreis (der mit dem 2,4 Liter V6 ja auch schon etwas entfernt von "Basis" war" noch mal reingesteckt...

 

Zitat:

@Chattengau schrieb am 5. Dezember 2021 um 15:19:34 Uhr:

für mich MUSS der Deckel aufgehen !

Er *ging* ja auch auf... in dem Winter hätte ich aber nicht viel davon gehabt, außer Schnee im Auto; und viel wichtiger war, dass keine Flüssigkeit durch die Dichtungen reinsuppt und sich in A- und C-Säule staut und mir dann beim Bremsen über den Dachhimmel ins Genick schießt :D

Die Ablauflöcher wieder durch die Schweißpunkte zu bohren war mir nämlich zu doof bei der Kälte, und die Hoffnung dass die von alleine wieder aufrosten, hat sich auch nicht ganz erfüllt ;)



05.12.2021 15:53    |    Chattengau

"Er *ging* ja auch auf... in dem Winter hätte ich aber nicht viel davon gehabt, außer Schnee im Auto; und viel wichtiger war, dass keine Flüssigkeit durch die Dichtungen reinsuppt und sich in A- und C-Säule staut und mir dann beim Bremsen über den Dachhimmel ins Genick schießt."

Sch...wat ne Sauerei. Alptraum..hoffentlich nie...


Deine Antwort auf "Assistenzsysteme im Auto —>> was braucht man wirklich …."

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