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andyrx

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23.02.2009 15:45    |    andyrx    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Aktien, Bankenkrise, Boni, finanzkrise, Umfrage

müssen die Boni trotz hoher Verluste gezahlt werden ??

Hallo

 

angesichts der Krisen im produzierenden Gewerbe und vor allem der drohenden Pleiten in der Automobil Industrie wie GM/Opel oder der schon angemeldeten Insolvenz von Saab...kommen die Bonizahlungen an die Banker immer mehr unter Druck.

 

es ist kaum noch zu vermitteln warum wertschöpfende/produzierende Angestellte und Arbeiter in Kurzarbeit gehen und um ihren Job bangen und an anderen Stellen enorme Summen an Boni für steuerlich abgefederter Verluste gezahlt werden sollen.

 

Ich will hier keine Neiddiskussion lostreten,denn ich bin sicherlich selbst kein Geringstverdiener,aber die politische Botschaft hat viel,sehr viel Sprengstoff und soziale Schieflage zur Folge....deshalb wird nun zunehmend die Staatsanwaltschaft einige dieser Vorgänge unter die Lupe nehmen.

 

sie hier--->http://wirtschaft.t-online.de/c/17/79/18/38/17791838.html

 

Viele Top-Banker beharren auf ihre Bonuszahlungen - trotz Milliarden-Abschreibungen und hoher Verluste. Die Entrüstung darüber ist fernsehtauglich inszeniert, doch oft geht die Diskussion am eigentlichen Thema vorbei. Denn mit Bonusverzicht allein kann der Scherbenhaufen nicht beseitigt werden. Die entscheidende Frage lautet, ob die "Masters of the Universe", die ihren Aktionären hohe Verluste beschert haben, dafür juristisch haften sollen. Tatsächlich dürfte das Desaster, das die Banker mit ihren Schrottpapieren angerichtet haben, bald ein Fall für die Staatsanwälte werden. Das Stichwort heißt Untreue, moniert der frühere Bankenanalyst Karl-Heinz Goedeckemeyer.

 

Paradebeispiel KfW

 

Dass Staatsanwälte bei dringendem Tatverdacht bereit sind, unverzüglich vorzugehen, zeigen die Vorfälle bei der staatseigenen KfW-Bank. Gut einen Monat nach der millionenschweren Überweisung der KfW an die US-Pleitebank Lehman Brothers wurden Ermittlungen gegen Vorstände wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet. Aber auch betroffene Aktionäre können den Staatsanwalt zwingen, gegen Manager vorzugehen. Bei begründetem Verdacht auf Untreue oder bei Falschaussagen des Managements müssen Ermittlungen eingeleitet werden. Aktionärsvereinigungen werden deshalb zahlreiche Sammelklagen einreichen. Das Ziel: Die Verluste der Kleinanleger zu minimieren, wenn sie nachweislich durch Managementfehler entstanden sind. Und damit dürfte auch das Bonus-System vor Gericht kommen.

Nur Vorstandschefs verzichten

 

Manche Vorstandsvorsitzende großer Banken brüsten sich damit, auf ihren Bonus für das abgelaufene Geschäftsjahr zu verzichten. An vorderster Front: Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, der schon vor einem Jahr damit prahlte, keinen Bonus bekommen zu wollen. Auch Martin Blessing, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, kündigte massive Einschnitte bei den Bonuszahlungen seines Instituts an - ganz freiwillig erfolgte dieser Schritt aber wohl nicht. Schließlich befindet sich sein Institut seit Anfang 2009 unter den Fittichen der Regierung. Mit gut 25 Prozent ist der Bund Großaktionär bei der "Staatsbank in gelb".

Dresdner Kleinwort will Boni

 

Allerdings gilt der Bonus-Verzicht nicht für die Investmentbanker von Dresdner Kleinwort. Die Mitarbeiter dort pochen nämlich auf ihre Zahlungen. Dass die Investmentsparte seit Jahren der Dresdner Bank - und nunmehr auch der Commerzbank - hohe Verluste beschert, stört die Banker nicht. Das 18-köpfige Team um den umstrittenen Chef Stefan Jentzsch verlangt trotz der 18-Milliarden-Euro-Stütze des Bundes hohe einstellige Millionenbeträge. Die Argumentation ist stets die gleiche: Spitzenleute sollen mit Bonuszusagen bei der Stange gehalten werden.

Verluste stören die Banker nicht

 

"Leistung muss honoriert werden", sagt auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank, Clemens Börsig. Dass die erste Garde auf Boni verzichtet, "sei eine sehr honorige Geste". Dass die Deutsche Bank im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust von 3,9 Milliarden Euro eingefahren hat - wobei ein Großteil auf das Investmentbanking entfiel - scheint Börsig nicht weiter zu stören. Sonst hätte das Institut seinen Investmentbankern 2008 wohl kaum knapp vier Milliarden Euro an Gehältern und leistungsabhängiger Vergütung ausgezahlt.

 

Selbstbedienung auch in der Schweiz

 

Auch die Schweizer Banker wollten bei der Verteilung der Bonustöpfe nicht abseits stehen. In der vergangenen Woche wies die UBS einen Jahresverlust von fast 20 Milliarden Franken aus. Trotzdem zahlt die Großbank, die 2008 kurz vor der Insolvenz stand, ihren Mitarbeitern 2,2 Milliarden Franken (rund 1,4 Milliarden Euro) als "variable Lohnbestandteile" aus - obwohl nur knapp eine Milliarde davon vertraglich geschuldet ist.

 

UBS erhielt Staatsgeld

 

In der Schweiz wird nun ebenfalls die Diskussion laut, ob Boni überhaupt noch gerechtfertigt sind. Denn allein die UBS hat im vergangenen Jahr 40 Milliarden Franken von der Nationalbank und sechs Milliarden vom Steuerzahler bekommen. UBS-Präsident Peter Kurer begründete die Zahlungen in einem Interview damit, dass die Fixlöhne, die bei der UBS im Jahr 2008 im Durchschnitt 180.000 Franken betrugen, nicht hoch genug seien.

 

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Ich denke,unabhängig davon dass man für geleistete Arbeit auch zahlen muss,aber da kommt es auf die vertraglichen Bedingungen im einzelnen an,ist eine erfolgsabhängige Bonusregelung auch an den wirtschaftlichen/geschäftlichen Erfolg zu koppeln und ansonsten in aussergewöhnlichen Zeiten wie jetzt moralisch und ethisch nicht vertretbar.

 

die Staatsanwälte haben jetzt das Wort,und das ist schon was anderes als wenn Politiker nur ihren Unmut/Unverständnis dazu äussern können weil die Mittel durch politische Werkzeuge einzugreifen kaum gegeben sind....;)

 

wie denkt ihr darüber ??

 

 

mfg Andy


22.02.2009 15:26    |    andyrx    |    Kommentare (222)    |   Stichworte: Golf, II, Oldie, Rost, VW, Youngtimer

Hallo,

 

War die Tage in der freien Werkstatt in unserer Nachbarschaft um meine Rechnung für geleistete Wartungsarbeiten an meinem BMW 325i Cabrio zu bezahlen....dabei fiel mein Blick auf einen Golf II der dort auf der Hebebühne zwecks neuer Bremsen stand.

 

Der Lack hatte schon etwas gelitten und die Laufleistung war schon bei 280.000km angelangt....aber der Unterboden und alle Fahrwerksteile waren in einem beeindruckend guten Zustand,Rost war defintiv nirgendwo zu finden....der Innenraum simpel eingerichtet aber nicht ausgeleiert oder verschlissen.

 

Das Auto war in Bronzebraun kein Augenschmaus,aber man hatte das Gefühl der ist noch lange nicht am Ende....;)

 

Der Meister sagte dazu '' nur so eine Qualität gibt es heute gar nicht mehr,die Golf II waren das beste was VW je gebaut hatt''...

 

gemessen daran wie oft man auch noch Golf II im Alltag sieht bin ich in Anbetracht des Alters von min. 18 Jahren-25 Jahren ebenfalls der Meinung das Golf II für die Marke VW fast noch mehr Qualitätsimage gebracht hat als der Käfer;)

 

unser Mazda 323BG aus 1989 ist zwar ebenfalls in einem Topzustand wird aber nur wenig gefahren (jetzt bei 95.000km) und entsprechend gepflegt;)

 

aber diese Golf II die ich oft schon auch von unten gesehen habe,sind trotz hoher Laufleistung und bewegten Lebens oftmals in der Substanz unglaublich robust....

 

VW sollte sich stets daran erinnern wie robust man schon vor 26 Jahren (da erschien der Golf II) ein Kompaktwagen damals schon gebaut werden konnte,denn Opel hat gerade der Kadett und der spätere Astra mit seiner Rostproblematik ein Image geschaffen welches bis heute leider den Namen Opel belastet...

 

Abgesehen davon find ich die Form des Golf II auch heute noch zeitlos schick und attraktiv;)

 

wie seht ihr den Golf II in seiner Ahnenreihe bzw. im Kreis seiner damaligen Konkurrenten??

 

 

eure Erfahrungen oder Erinnerungen an den Dauerläufer interessieren mich...:cool:

 

mfg Andy

dp88qo4z.jpg (651 mal heruntergeladen)

20.02.2009 21:15    |    andyrx    |    Kommentare (55)    |   Stichworte: General Motors, GM, Opel, saab, Umfrage

wird General Motors die Krise überleben??

Hallo

 

 

angesichts der dramatischen Entwicklung bei Saab mit der Insolvenz --->KLick und dem Ringen um Opel sowie der steten Hiobsbotschaften mit immer neuen Löchern bei General Motors die es zu stopfen gilt....darf die Frage gestellt werden,überlebt General Motors auf Dauer oder ist der Exitus nur noch eine Frage der Zeit??

 

angesichts des aktuellen Produkt Portfolios und der dramatischen Finanzlage wird es schwer sein überhaupt noch Materialeinkäufe zu tätigen oder seinen aktuellen Cash Flow auf länger als 4 Wochen zu überblicken und zu planen:confused:

 

aus meiner Sicht sorgt der drohende Konkurs für ein schwindendes Vertrauen/Kaufinteresse der Endkunden und somit für weiter fallende Verkaufszahlen...in spätestens 6 Monaten wird GM aus meiner Sicht am Ende sein.

 

mit meiner Einschätzung dürfte ich jetzt sicher dünnes Eis betreten.....und so mancher wird mich als Schwarzmaler bezeichnen.

 

Die Erfahrung aus der Geschäftswelt zeigte aber schon oft genug wohin diese Schieflage am Ende führt...ich denke nicht das GM in der Lage sein wird zu überleben,die Dynamik einer solchen elementaren Krise ist immens.

 

Bleibt die Frage was aus Opel wird und ob man dem sich abzeichnenden Strudel wird entrinnen können....ich drücke der Marke Opel die Daumen und hoffe auf einen Silberstreif am Horizont.

 

 

eure Einschätzung interessiert mich...

 

mfg Andy


19.02.2009 23:40    |    andyrx    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Frey, Ro80, RX-7, Walter, Wankel, Wankelmotor

Hallo

 

einen schönen Videobericht zu der Wankelauto Sammlung von Walter Frey aus Gersthofen bei Augsburg hab ich bei Vox gefunden-->Videoclip Wankelautos

 

ist schon irre was der Mann so zusammengetragen hat...dabei sind einige irre seltene Autos wie der Mazda Cosmo 110 oder auch der Eunos Comso mit dem 3 Scheiben Wankel und Biturbo Aufladung....Ro80 ebenso wie alle RX-7 Modelle was sich auf insgesamt über 100 Exponate addiert;)

 

Ich komme leider nur auf 4 Modelle mit Wankelmotor in meiner Garage;)

 

Quelle:http://www.stern.de/.../621082.html

 

Das bayerische Gersthofen hat nicht viele Sehenswürdigkeiten, die Besucher beeindrucken könnten. Es geht eher weißblau beschaulich zu. Doch hier befindet sich die wohl exklusivste Mazda-Sammlung der Welt.

 

Firmengründer Walter Frey hat seine beiden Jungs Markus und Joachim seit Kindertagen auf japanische Linie gebracht. "Ich könnte mir eher zwei Frauen in meinem Leben vorstellen, als dass ich zwei Automarken verkaufen würde", läßt der grauhaarige Frey keine Zweifel. Sein Herz gehört seit fast drei Jahrzehnten der japanischen Automarke, die sich vor Einführung des "Zoom-Zoom"-Slogans vor allem mit innovativer Wankeltechnik einen Namen machte.

 

So dreht sich denn im Leben von Walter, Markus und Joachim alles um das Thema Auto und Wankel. Das Gersthofer Mazda-Dreigestirn sucht weltweit seinesgleichen. "Von den über 160 Fahrzeugen, die wir in der Sammlung haben, werden mindestens 100 Stück mit einem Wankelmotor angetrieben", erzählt Sohn Joachim nach kurzem Rechnen: "So genau weiß ich das nicht. Und rund 100 Fahrzeuge sind aktuell wohl fahrbereit."

Das exklusivste Stück ist derzeit ein grauer Mazda 360, ein Wankel-Dreirad mit Pick-Up-Aufbau ähnlich dem italienischen Ape. Das jüngste Spielzeug stammt aus dem Jahre 1962 und wird gerade auf Vordermann gebracht. Fast lieblos steht der 360er abseits in der Frey'schen Werkstatthalle - neben einem Kundenfahrzeug vom Typ 323F, der gerade seine Inspektion bekommt.

 

Die Frontabdeckung des Wankel-Dreirads fehlt und auch sonst sieht der rare Lastenflitzer mit seinem 16-PS-Motor hinter dem Fahrerhaus noch nach jeder Menge Wochenendarbeit aus. Firmenchef Frey krabbelt in die enge Kabine und jubelt: "Ein tolles Teil, oder?" Der Mazda 360 ist nicht nur der einzige in Deutschland sondern wohl auch in Europa.

 

Das ist im Hause Frey kein Einzelfall. Nicht, dass Walter, Joachim und Markus nur Mazdas in ihren überfüllten Werkstatthallen rund um Gersthofen untergebracht hätten. In der unscheinbaren Großgarage mit Platz für 50 Autos findet man unter anderem auch einen alten Glas, einen dunklen Mercedes SL, den Citroen Birotor von 1973 und einen Polizei-Lada vom Typ 2107. "Der hat aber auch einen Wankelmotor." Markus Frey weist auf das seltene Stück, das man auf eigener Achse nach Bayern geholt hat.

 

Unter der Decke der Halle hängt ein einmotoriges Flugzeug mit der Kennung D - FREY. Bei der Konkurrenz fällt die Armada von RX-7-Modellen oder der Wankel-Motorräder in der Ecke ebenso wenig auf wie das Schneemobil - ebenfalls mit der revolutionären Antriebstechnik von Felix Wankel. Noch cooler der 70er Jahre Kombi des RX-4 in weiß mit grünem Vinyldach und gefülltem Dachgepäckträger.

 

Prunkstücke

Die Prunkstück sind jedoch die beiden Mazda Cosmo Sport. Die flachen Japan-Renner waren in den 60er Jahren so etwas wie der japanische Mercedes SL. In Deutschland gibt es nicht einmal eine Handvoll davon.

 

Der weiße Cosmo fährt besonders gut. Vor 20 Jahren hat Familie Frey den Renner aus New Jersey nach Bayern geholt. Seinetwegen ist Walter Frey mittlerweile Mitglied im elitären Cosmo-Owners-Club - als einziger Europäer.

 

In einer anderen Halle strahlt auf einer Hebebühne ein zerrupfter Mazda Luce aus dem Jahre 1969 mit 118 PS und Vorderradantrieb. Die hellgelbe Karosserie wurde von Bertone geschneidert - sehenswert. Aber auch er bedeutet noch viel Arbeit. Statt Fensterrahmen und B-Säule gibt es elektrische Fensterheber, Klimaanlage und Servolenkung. Beim zweiten Hinsehen lassen sich Ähnlichkeiten zum filigranen Lancia Fulvia kaum übersehen.

 

Deutlich weniger sportlich und elegant präsentiert sich der kleine Mazda Carol. Joachim hat den japanischen NSU Prinz aus dem Jahre 1962 gerade aus einer kleinen Einzelgarage herausgefahren. Der Motor tuckert munter vor sich hin und Vater Walter gerät wieder ins Schwärmen.

 

Der Mazda, den es laut Mazda gar nicht gibt

Viel spektakulärer sei jedoch der Mazda Pathfinder, sagt er. Ein urwüchsiger Geländewagen in grellem Grün, den Mazda Anfang der 80er Jahre in Burma produzierte. Der Wankel-lose 9-Sitzer mit Allradantrieb sieht aus wie neu. "Als wir Informationen über den Pathfinder haben wollten, hat die Mazda-Konzernzentrale dieses Modell sogar verleugnet", lacht Markus Frey. "Ich war schon immer ein Technikfan", erzählt sein Vater Walter, "Mazda-Händler bin ich eigentlich nur wegen der Wankeltechnik geworden. Mein erstes echtes Sammlerauto war ein Cosmo Sport."

 

Die Vielfalt der Modelle hier erschlägt einen geradezu; insbesondere weil die Autos nicht aufwendig drappiert wurden, sonder dicht an dicht in Hallen und Regalwänden stehen. Hier ein seltener Mazda 616, da ein kantiges RX-4-Coupé von 1976 im typischen 70er Jahre Style.

 

"Wir arbeiten an einem echten Mazda-Museum", sagt Markus Frey: "Historie ist doch die beste Werbung." Nebenbei ist die Familie nach wie vor einer der ältesten Mazda-Händler in Deutschland. "Da gibt es nicht nur Licht", sagt der 63jährige Firmenchef. "Da gibt es auch Ärger und man muss so manche Kröte schlucken." Trotzdem gibt es für ihn nur eines: Mazda.

 

auch der Link ist dazu interessant--Spiegel online/ Wankelsammlung Frey

 

auch eine interessante Ausstellung ist natürlich das Museum in Altlußheim--->Wankelausstellung

 

mfg Andy

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18.02.2009 21:57    |    andyrx    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: CPU, Motortalk, PC, Tuning

Hallo

 

nachdem mein Windows Rechner obwohl es ein guter PC ist,ständig mit lauten CPU Lüfter und langsamen Seitenaufbau nervte hab ich mir heute vorgenommen der Sache auf den Grund zu gehen....denn ich weiß von meinem Apple Imac mit dem Safari Browser wie fix und leise das gehen kann insbesondere bei den Seiten von Motortalk und Ebay die einfach mit dem Windows PC keine Freude mehr machten....

 

PC abgeklemmt und aufgeschraubt...nach 3 Jahren hatten sich Unmengen von Staub angesammelt und speziell das Lüfterrad der CPU zugesetzt....mit dem Handstaubsauger alleine war es da nicht getan...:o

 

einen kleinen Schraubendreher und eine alte Zahnbürste genommen und die Kühlrippen gereinigt sowie alles ausgeblasen und dann mit einem kleinen Handstaubsauger ausgesaugt.....alles picobello sauber gemacht und zusammengeschraubt;)

 

die Defragmentierung laufen lassen und vorher alle nutzlosen Programme entfernt....;)

 

schon das hochfahren ging schneller und ohne Lüftergeheule vonstatten.....freu

 

dann das wichtigste und einen anderen Browser installiert...der Tipp eines Freundes mit dem Firefox war der richtige,Motortalk läuft ohne ruckeln in einer Irrsinnsgeschwindigkeit und macht auch auf dem Windowsrechner wieder Spass.....ein paar Add ons noch ergänzt und jetzt macht das ganze wieder Freude;)

 

 

Ich hatte schon daran gedacht den Rechner an den Receylinghof zu übergeben...:D

 

jetzt passt es wieder und auch meine bessere Hälfte wird den PC wieder gerne nutzen,denn ich bin eigentlich mehr mit dem Apple Imac zu gange...trotzdem bin ich froh das der PC wieder richtig läuft;)

 

anbei ein paar Tipps dazu:

 

 

 

Ein staubbefreiter PC wird weniger Sorgen berreiten, wenn das Thermometer wieder kräftig ansteigt. Staub an Lüftern, Gittern oder überall im Inneren verteilt, lässt die Technik schwitzen und die Luft kommt nicht mehr an die Problemstellen. Allerdings immer schön vorsichtig beim säubern vorgehen. Meist reicht es ein fusselfreies Tuch oder einen Pinsel zu nehmen und den Staub aus dem Gehäuse zu wirbeln.

 

Wenn schon alles relativ staubfrei ist und es schwierig war, aufgrund der vielen umherliegenden Kabeln an Staub heranzukommen, habt ihr schon eine weitere Ursache. Lose rumhängende Kabel sind wie kleine Wände im Luftstrom und bremsen die kühle Luft, die gerade dabei war eurem Hitzeproblem einhalt zugeben. Ein paar Kabelbinder gesucht und ein wenig zusammenfassen. Aber wieder vorsichtig hantieren. Reißt nicht die Kabel umher und versucht nicht alle Kabel irgendwie, ohne Rücksicht auf Verluste, zusammenzufügen. Solange am Ende ein Kanal für den Luftstrom frei ist, reicht es schon für weitere Verbesserungen im Kampf gegen die Hitze.

 

Quelle:http://iamblog.de/.../...lze_nicht_ich_brauch_dich_fuer_die_pruefungen

 

mfg Andy


17.02.2009 20:30    |    andyrx    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: betrunken, G7, Minister, Rücktritt

Hallo

 

welch peinlicher Auftritt für das Land des Lächelns und der aufgehenden Sonne,die Japaner sind eher für ein zurückhaltendes Wesen bekannt und dann der schockierende Auftritt ihres Finanzministers auf de G7 Gipfel in Rom...:o

 

Im Video ist der Auftritt zu sehen,ist echt der Hammer:D

 

Quelle: http://videos.t-online.de/c/16/95/49/70/16954970.html

 

 

Der japanische Finanzminister Shoichi Nakagawa hat nach seinem peinlichen Lallen beim G7-Treffen in Rom seinen Rücktritt angekündigt. Mitten in der schwersten Wirtschaftskrise seines Landes seit 1945 beugte sich Nakagawa damit am Dienstag scharfer Kritik nach seinem Auftritt beim Finanzministertreffen in der italienischen Hauptstadt. Nakagawa, einer der engsten Vertrauten des angeschlagenen Regierungschefs Taro Aso, hatte bei einer Pressekonferenz einen stark angetrunkenen Eindruck gemacht - was er allerdings bestreitet.

 

 

 

Nakagawas Auftritt in einem Video bei Youtube (mit englischem Kommentar)

 

http://www.youtube.com/watch?v=G98Ka0ohxPQ

 

ich hab ehrlich gesagt noch niemals einen betrunkenen Japaner in der Öffentlichkeit im real life gesehen;)

 

so etwas ist wirklich ganz selten zu sehen...

 

mfg Andy


15.02.2009 23:52    |    andyrx    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Brocken, Dampflok, Harz, Reisen, Schnee, Winter, Winterreifen

am Freitag kurzentschlossen eine Ferienwohnung in Braunlage gebucht und die 300km aus Hamburg mit dem Audi in Angriff genommen um ein wenig Skilaufen und Winterfeeling zu geniessen...;)

 

die 235/45r17 Winterreifen des Audi bekamen gut zu tun..._:o

 

am Freitagabend durch dichtes Schneegestöber gefahren welches mit dem Audi und entsprechenden Winterreifen problemlos gestaltete erwartete uns in Braunlage eine gemütliche und kuschelige Ferienwohnung,Braunlage (600 Meter über NN) zeigte sich tiefverschneit und mit richtiger Winteratmosphäre bei rund 45cm Schneehöhe....die Nacht über fielen nochmal ca. 5 Zentimeter Neuschnee was am nächsten Tag für eine prima Pistenauflage am Skihang sorgte;)

 

am nächsten morgen Vorhang auf und Kaiserwetter,ideal um ein wenig Ski zu fahren...gut der Rathaus Hang in Braunlage ist jetzt keine sonderlich anspruchsvolle Piste,aber besser als ewig lange Wartezeiten am Wurmberg.....kann man dort halt ein wenig fahren und zu Fuss hingehen;)

 

ein wundervoller Tag,den wir mit einem guten Abendessen ausklingen liessen...nachts wurde es bitterkalt mit -10C Grad und der Heimweg zu Fuss ins Domizil mit dem kalten Wind liess spüren der Frühling ist noch weit;)

 

am nächsten Tag beschlossen wir mal mit der Brockenbahn

auf den Brocken zu fahren...wenn wir dachten am Vorabend es wäre kalt so wurden wir eines besseren belehrt,da oben ist eine schneidende Kälte durch den ständigen Wind und das ganze Klima ist dort völlig anders als in den Talgebieten...viel eher entspricht dies alpinen Regionen in Höhe von 1600 Meter und die Winterlandschaft erscheint einem bizar und unwirklich,die BIlder sprechen für sich.

 

Die Fahrt mit der Brockenbahn ist eine ganz besondere Attraktion den die Schmalspurbahn mit einer Dampflok aus dem Jahre 1931 ist pure Nostalgie und man fühlt sich wie bei einer Zeitreise....das Schnauben der Lok und die Schwaden aus Russ und Wasserdampf über dem Zug ergeben eine ganz eigene Faszination und Kontrast mit den schwer schneegebeugten Bäumen und den teilweise meterhoch aufgetürmten Schneewänden an der Strecke.....;)

 

Der Gipfel selbst ist rau und unwirtlich,wie an rund 300 Tagen im Jahr auch heute im Nebel war man kaum geneigt einen größeren Spaziergang zu machen.....der Wind war eisig und der beginnende Schneefall wirkte wie ein Gesichtspeeling...

 

Die Heimreise am Nachmittag ging dann trotz Dauerschneefalls in 3 Stunden bis Hamburg staufrei und zügig...und auch

in Hamburg ist seit Freitag alles weiß.

 

alles in allem ein schönes Winterwochenende im Harz,die Fahrt mit der Brockenbahn kann ich nur empfehlen auch wenn sie mit 24.-Euro je Person sicherlich nicht billig ist.

 

Grüße Andy

Harz 0-2008 082.jpg (301 mal heruntergeladen)

13.02.2009 09:58    |    andyrx    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Angeberei, Dummheit, Mutprobe, Raservideo, Tempolimit, Youtube

Hallo

 

manche sind echte Selbstdarsteller ohne sich vorher Gedanken über die Konsquenzen zu machen...;)

 

Quelle: http://computer.t-online.de/c/17/65/78/36/17657836.html

 

 

Seine Angeberei im Internet kommt einen Raser teuer zu stehen: Ein 25-jähriger Italiener filmte sich selbst bei Geschwindig- keitsüberschreitungen und veröffentlichte die Videos auf YouTube. Nun muss er dafür eine saftige Geldstrafe zahlen. Im Vergleich zu anderen YouTube-Angebern kommt der Mann noch glimpflich davon.

Der 25-jährige Autofahrer raste mit 100 Stundenkilometern durch eine Tempo-50-Zone in der Schweizer Grenzstadt Kreuzlingen und wurde dafür zu einer Geldbuße von 1200 Franken (etwa 800 Euro) verurteilt. Die Behörden überführten den Italiener anhand der Bilder im Internet, wie die Thurgauer Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Allerdings ist der Ferrari-Fahrer nicht der erste Angeber-Raser auf YouTube.

 

Härter erwischte es einen britischen Motorradfahrer, der vergangenen Oktober für zwölf Wochen ins Gefängnis musste, nachdem er auf YouTube ein Raservideo von sich selbst veröffentlicht hatte. Zudem musste der Brite seinen Führerschein für zwei Jahre abgeben. In dem Clip war der 28-Jährige bei waghalsigen Stunts und gefährlichen Wechseln auf die Gegenfahrbahn zu sehen, alles bei Geschwindigkeiten von über zweihundert Stundenkilometern. Erwischt wurde der Mann eher zufällig, als er sich bei einer Routinebefragung der Polizei verplapperte.

Halsbrecherische Videos neuer YouTube-Trend

 

Immer wieder versuchen Raser, mit ihren Taten zu zweifelhaften Helden einer kleinen Rasergemeinde zu werden, auch in Deutschland. So ließ sich im September 2008 ein 31-Jähriger auf einem Skateboard von einem Motorrad ziehen, um dann mit annähernd einhundert Stundenkilometern die A8 hinunter zu rasen. Auch er veröffentlichte davon ein Video bei YouTube und erhielt daraufhin Besuch von der Polizei.

 

 

 

weiter Links dazu:

http://nachrichten.t-online.de/c/16/25/09/46/16250946.html

http://computer.t-online.de/c/16/58/26/20/16582620.html

 

mfg Andy


10.02.2009 00:28    |    andyrx    |    Kommentare (60)    |   Stichworte: Frostschutz, Salz, Salzkruste, Scheibenwischer

Hallo

 

zuviel Salz ist ungesund bekommt man ständig gepredigt;)

 

zuviel Salz auf der Strasse nervt aber auch,denn beim leisesten Hauch von Schnee wird oftmals ein Salzteppich gestreut der nicht von dieser Welt ist...:rolleyes:

 

Bin heute zu einem geschäftlichen Meeting von Hamburg nach Nordhorn ins Emsland gereist und und ja es waren plus 2 Grad und es fielen ein paar Flocken....aber Salz auf der Bahn damit könnte man die Antarktis eisfrei machen,die Scheiben brauchten stets nach 500 Meter eine Dusche...der Wasservorrat meines Audi in der Scheibenwaschanlage ist mit 5 Liter groß dimensioniert aber auch da ist dann nach 300km Ebbe weil diese ständige sprühen enorm ist:o

 

Ich hab dann schon mal das Hauptlicht ausgemacht damit nicht immer die Xenons mitgeduscht werden und das Wasser noch schneller am Ende ist...Spiegel und Seitenscheiben sind undurchsichtig wie Milchglas und das ganze Auto sieht aus wie nach einem Trip nach Hammerfest (Polarkreis Norwegen) mit einer fetten Salzkruste überzogen.

 

Ich denke was oft gutgemeint ist,erscheint oft auch übertrieben....oder seh ich das etwas zu entspannt??

 

 

mfg Andy


07.02.2009 16:21    |    andyrx    |    Kommentare (73)    |   Stichworte: GPS, Sportwagen, Tacho, Tuning, Umfrage, Vmax

Tacho weicht von Werksangabe/GPS ab in %

ein heisses Stammtischthema früher...:D

 

heute in Zeiten moderner elektronischer Helferlein und exakterer Daten die damit benötigt werden,ist das heute sicherlich nicht mehr ganz mit völlig der Welt entrückten Daten im Tacho ....:)

 

...und immer noch werden wahnsinnig viele Themen auf Motortalk zu diesem Thema leidenschaftlich und emotional geführt;)

 

In Zeiten von GPS eigentlich unnötig und schnell zu ermitteln wie schnell die Karre wirklich fährt;)

 

Bei modernen Autos dürfte die eingetragene Vmax wohl auch kaum noch hinterfragt werden,eine große Streuung der Leistung der Motoren ist auch eher eine Seltenheit geworden und dennoch werden Tachoanzeige/eingetragene Vmax/Leistungsstreuungen auf MT ein Dauerbrenner bleiben....GPS hin oder her;)

 

da ich einige Youngtimer fahre deren Tachos eher als Orientierungshilfe oder Schätzeisen dienen ist das immer ganz interessant zu sehen was sich da so getan hat;)

 

die Tachos meiner Mazda RX-7 schöpfen im Bereich der Vmax die erlaubten 7% Toleranz voll aus,was beim Turbo Coupe dann heisst Tacho 260 sind laut GPS 242km/h was auch gut zur Vmax im Schein von 240km/h passt;)

 

Beim modernen Audi 2,5 TDI Baujahr 10/2005 hingegen sind bei Tacho max. 230km/h zu sehen die nach GPS dann die auch im Schein vermerkten 224km/h darstellen.....im Unterschied zum deutlich stärkeren RX-7 Turbo braucht der Audi dazu einen enormen Anlauf;)

 

Mein BMW 325I Cabrio Automatik mit 192PS aus 08/93 liegt da ziemlich dazwischen mit ca. 230km/h nach Tacho und nach GPS 222km/h (im Schein 225km/h) die 3 km/h die zur Vmax im Schein fehlen dürften den breiteren Reifen geschuldet sein (225/45r17 statt 205/60r15) ausserdem muss die Automatik dazu den 4 Gang bemühen...der 5te ist quasi ein Overdrive.

 

Unser Rover Cabrio 216i (BJ95) eilt auch recht ordentlich vor die 193km/h im Schein/und GPS sind dann laut Tacho rund 202km/h...:o

 

bei unseren Winterauto Mazda 323BG sind Tacho 180 nötig um die eingetragene Vmx von 165km/h auf dem GPS auch bestätigt zu bekommen,nunja der Hobel ist im Demzember 20 Jahre alt und wird ohnehon nur im Stadtverkehr gefahren;)

 

natürlich alles auf topfebene norddeutsche Autobahnen bezogen...ich habe unter günstigen Bedingungen auch schon deutlich mehr auf den Tachos bzw. GPS gesehen;)

 

wie sieht das bei euch aus....??

 

Geht der Tacho einigermassen genau oder auch solche Ausreisser wie oben beschrieben....:D

 

mfg Andy


04.02.2009 01:51    |    andyrx    |    Kommentare (74)    |   Stichworte: CD, Ipod, MP3, Musik, Radio, Sender, Umfrage, Verkehrsfunk

Ich höre im Auto Radio oder doch lieber CD??

Hallo

 

ich bin eifriger Radiohörer im Auto und habe recht selten mal ne CD an....wahrscheinlich bin ich damit die große Ausnahme;)

 

Ich möchte halt eine Mischung aus Info und Unterhaltung haben,die meisten CD's kenne ich ja und trotz der durchaus ordentlichen Musikanlagen im Auto bleibt Radio zu 85% meine bevorzugte Quelle;)

 

wie handhabt ihr dieses??

 

oder bin ich gar nicht die so große Ausnahme??

 

bin ich regional in Hamburg/S-H unterwegs hab ich meistens Radio HH oder Radio NORA an,auch NDR 2 ist öfter dabei...)

 

In Hessen meist FFH und in Bayern Antenne,in NRW höre ich meist WDR2 und in Baden Würtenberg SWR3;)

 

kommt aber natürlich nicht so oft vor....aber wenn ich mal auf Reisen dort bin sind das schon die Sender die bewusst aussuche;)

 

Zuhause ist das was anderes da läuft dann auch schon mal ne CD;)

 

mfg Andy


01.02.2009 17:35    |    andyrx    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Giganten, Heavy Weight, Reifen, Trucks, XXL

Hallo

 

beeindruckend sind die Dimensionen eines Kranwagenreifens den ich kürzlich bei meinem Reifenhändler gesehen habe...der sollte geflickt werden bzw. geprüft werden wegen Luftverlust;)

 

im Gespräch sagte mir mein Reifenhändler das dieser zwar groß sei aber noch nichts besonderes....:D

 

so die richtig großen Reifen bekommt er gar nicht zu Gesicht...manche wiegen an die 5 Tonnen DAS STÜCK:o

 

also mal Google angeworfen und nachgesehen...:cool:

XXL-Reifen

 

 

http://www.titan-intl.com/content/72808

 

 

Für die immer größer werdenden Riesenmaschinen in Afrikas Diamantminen und auf Kanadas Ölfeldern hat der Spezialhersteller Titan Tires aus Quincy (Illinois, USA) den passenden Untersatz entwickelt. Der Rekordreifen ist 4,27 Meter hoch, etwa 1,50 Meter breit und wiegt mehr als sechs Tonnen.

Die ersten Belastungsproben hat der Gummiriese mit Bravour bestanden: Bei Tests hielt er einem Gewicht von knapp 120 Tonnen stand. Damit schafft er etwa 19 Tonnen mehr als der bisherige Rekordhalter vom Hersteller Bridgestone.

Die ersten Exemplare sind bereits auf dem Weg zu ihrem Einsatzort in Kanada. In diesem Jahr sollen noch etwa 900 Stück gebaut werden.

Zu Werbezwecken wurde im Jahr 1964 sogar ein noch größerer Reifen gebaut. Er war aber nie im Einsatz, dient in Michigan (USA) als Statue. Mit gut 24 Meter Höhe ist das Werk des Herstellers Uniroyal so groß, dass man es sogar vom Flugzeug aus erkennt.

 

http://www.reifenfachhandel.eu/index.php/der-groesste-reifen-der-welt/

 

 

er größte Reifen der Welt

2 August, 2008 · Kategorie: Uniroyal Reifen

Steht bei Uniroyal in Amerika, gebaut wurde der Gigantische Reifen für die Weltausstellung 1964 als Riesenrad und hat einen Durchmesser von 24 Metern und eine Profiltiefe von 15 Zentimeter. Jetzt steht das Uniroyal Monument in Allen Park auf dem Gelände der Uniroyal und wird täglich von Tausenden Menschen bestaunt. Dieser Riesen Reifen entspricht einer Menge von 960 Standard Autoreifen. 2003 hat Uniroyal den Reifen für eine Million Dollar Restaurieren lassen.

 

 

 

 

die passenden Fahrzeuge sind demzufolge auch wahre Giganten...

 

Quelle:http://www.3sat.de/3sat.php?...

 

 

in Einfamilienhaus auf Rädern: 7,5 Meter hoch und knapp 9 Meter breit – schwerer als ein Jumbo-Jet. Ein Betriebssystem der Superlative: 3650 PS – angetrieben von einem Generator. Ein Gigant im Verbrauch: 174 Liter Diesel pro Betriebsstunde. Der größte Truck der Welt stellt jede bisher konstruierte Fahrzeugidee in den Schatten

 

 

Die Reifen tragen mitunter 600 Tonnen Last. Und das in einem Minengelände, wo die Pisten alles andere als Autobahnen sind. Die Reifen sind mit 6 bar Luftdruck aufgepumpt, ein unglaublicher Druck, drei Mal so stark wie bei einem normalen PKW. Ein einziger dieser Spezialreifen wiegt 5000 Kilogramm. Doch selbst dieser Gummipanzer reicht im Extremfall nicht. Scharfkantige Felsen können den Reifen manchmal schon nach einem Tag in der Mine den Garaus machen.

 

Der größte Reifen der Welt werden bei Michelin in Lexington, South Carolina hergestellt. Das Paradestück hat einen Durchmesser von vier Metern. Mit der verbauten Gummimasse ließen sich 400 gewöhnliche Autoreifen herstellen. Michelin verwendet zum größten Teil Gummi aus konzerneigenen Plantagen in Brasilien. Über 160 verschiedene Inhaltsstoffe finden sich im fertigen Reifen wieder. Die genaue Rezeptur ist streng geheim. Da die meisten der von Michelin entwickelten Technologien nicht patentrechtlich geschützt sind, dürfen nur ganz bestimmte Teile des Produktionsprozesses gezeigt werden. Bisher hat noch kein anderes Fernsehteam hier drehen dürfen.

 

 

 

 

In den Reifen der höchsten Güteklasse steckt viel Handarbeit und Liebe zum Detail. Tatsächlich wird hier nach den Regeln einer Manufaktur gearbeitet. Kein Reifen gleicht dem anderen. Allem industriellen Anschein zum Trotz: Die Rezepturen sind jeweils maßgeschneidert. Dabei ist Michelin in der Lage, die individuellen Bedürfnisse einer Mine, in denen die Fahrzeuge zum Einsatz kommen, in eine bestimmte Reifenrezeptur zu übersetzen. Müssen die Reifen häufig steil bergauf fahren, wird der Gummianteil erhöht, sind die Temperaturschwankungen groß wie in den Hochwüsten von Nevada, wird eine andere Gummisorte verwendet.

 

 

 

 

Die Fabrik benötigt einen ganzen Arbeitstag um den Rohkörper des Reifens zu produzieren.Anschließend wird die Karkasse wie in einem Ofen etwa 16 Stunden lang gebacken. Im Laufe dieses Vorgangs verschmelzen die aufeinander gelegten Gummibahnen. Der Reifen bekommt sein Profil und seine gewünschte Festigkeit. Anders als ein Kuchen müssen die Reifen nicht auskühlen. Erst eine hohe Betriebstemperatur garantiert maximale Elastizität. Die Spezialanfertigungen haben ihren Preis: Ein einziger Reifen kostet 30.000 Dollar. Jedes Stück wird sogar ultraschall-getestet. In Zukunft soll ein Sensor auch während des Gebrauchs Daten aus dem Innersten der Gummiwulst liefern und drahtlos an einen Bordcomputer senden.

 

im obigen Link gibt es noch einiges mehr zum lesen dazu;)

 

mfg Andy

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