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andyrx

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08.11.2022 13:27    |    andyrx    |    Kommentare (143)    |   Stichworte: BMW, GH2, Honda, HR-V, Mercedes, Peugeot, Renault, Subaru

Der Honda HRV  läuft immer …Der Honda HRV läuft immer …

Hallo Motortalker ,

 

 

Früher war mir das nicht so wichtig mit der Zuverlässigkeit und ich hab meinen Autos viel verziehen ……heute im fortgeschrittenen Alter bin ich da empfindlicher wenn was dran ist oder ich gar eine Panne hab.

 

Ein Auto was mit defekten nervt wird bei mir nicht alt ……wobei ich da zumeist Glück hatte bisher und auch 25 Jahre das Privileg hatte einen Firmenwagen / Geschäftswagen zu fahren.

 

Ich mache die zu erwartende Zuverlässigkeit nicht unbedingt an einer Marke fest …..es gibt bei jeder Marke sehr zuverlässige Modelle und andere um die man besser einen großen Bogen macht.

 

Als Beispiel mal Subaru genannt …..eine Marke die grundsätzlich einen Nimbus unbedingter Zuverlässigkeit hat und deshalb auch gebraucht recht teuer gehandelt wird ……ja grundsätzlich stimmt das auch so lange man einen Benziner kauft …..die Dieselmotoren hingegen bei Subaru sollte man besser meiden weil echte Sorgenkinder mit heftigen Motorschäden.

 

Ähnliche Beispiele gibt es auch sicherlich bei anderen Marken auch ,,,,,einige Versionen kann man fast bedenkenlos kaufen und andere besser nicht.

 

Es müssen auch nicht immer große Motorschäden sein …..auch viele Kleinigkeiten können extrem nerven und kostspielig sein so dass man Lust verliert ständig hinterher zu sein …..oft sind es zum Beispiel teure Extras die den Geist vorzeitig aufgeben was auch für viel Frust sorgen kann.

 

Am allermeisten nervt mich aber wenn es zu einer Panne kommt…..bei meinem ansonsten sehr ordentlichen Dacia Duster DCI —} https://www.motor-talk.de/.../PostJump.html?...

 

Hab ich dann gleich einen Schlussstrich gezogen und den Wagen verkauft nachdem ich mit defekten Injektor liegen geblieben bin.

 

Da ich kein Schrauber bin sondern meist in Werkstatt muss verliere ich dann schnell die Freude dran….

 

Bei meinem ehemaligen BMW E36 Cabrio 328i war ständig was mit Kühlsystem was nach und nach komplett erneuert wurde ( viskoslüftef ,kühler ,Thermostat ,ausgleichsbehälter) alles nix großes aber nach und nach immer Baustelle …..nervig.

 

Mein ansonsten klasse Renault Laguna 3 aus 2008 mit nur wenig Kilometern nervte mit 2x defekten ABS Block …..Zack und weg weil teure Geschichte.

 

 

 

 

Was ich bei den älteren Japanern allgemein sehr schätze ist dass die Elektronic selbst in fortgeschrittenen Alter meist noch zuverlässig funktioniert;)

 

Heute ist ein häufiges Ärgernis bei sehr vielen Herstellern eine unterdimensionierte Steuerkette oder Kettenspanner ….bei mancher Motorvarianten richtiger Pfusch und bei anderen völlig unauffällig die Konstruktion.

 

Da ich bevor ich etwas kaufe ( was bei mir ja häufiger vorkommt) ausgiebig recherchiere ( natürlich auch auf MOTOR-TALK ) ob ich mir ein Sorgenkind an Land ziehe oder nicht….lese ich zuviele negative Erfahrungen dann ziehe ich mein Interesse schnell zurück.

 

 

….hab ich aber bisher zumeist Glück gehabt und auch meine Franzosen im Bestand,deren Image ja in Bezug auf Zuverlässigkeit ausbaufähig ist , hatte ich bisher wenig Kummer…..:cool:

 

Erzählt mal was so die Modelle sind denen man meist bedenkenlos vertrauen kann und welchen nicht….;)

 

Für mich eines meiner Modelle wo ich sage der läuft immer solange er Wasser ,Öl und Benzin hat ist der Honda HRV aus 2001 …..den ersten als runtergerocktes Waldauto gekauft für 700.- konnte ich zumuten was ich wollte der ist immer zuverlässig ohne jeden Defekt gelaufen und der den ich jetzt hab ist es ähnlich…..wird nicht geschont und außer Ölwechsel und mal neue Kerzen nix weiter dran zu tun ( Achja mal ein gebrochenes wischergelenk bei beiden war mal zu richten) und läuft immer….herrlich so ein unkompliziertes Auto.

 

Meine ehemaligen Firmen / Dienstwagen liefen meist über 3 Jahre und 180.000km in 25 Jahren fast ausschließlich Audi fast immer ohne Probleme …..die einzige Zitrone war mal 2004 der Audi 2.5 TDI mit der Multitronic wo nicht nur die Automatik zickte sondern einige weitere Defekte nervten.

 

 

Grüße Andy

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08.11.2022 13:54    |    SnowWhiteSedan

Positivbeispiel und Geheimtipp: Der Suzuki Kizashi! Den habe ich jetzt seit 2 Jahren, mit 170tkm gekauft und jetzt über 200tkm runter. Keine Probleme außer einem Kühlerdeckel den ich für ~15 € tauschen musste. TÜV hat er auch problemlos neu bekommen.

Ich habe einen Schalter, das ist wichtig da man in den englischsprachigen Foren und Facebookgruppen sehr viel negatives über das CVT-Getriebe liest. Ansonsten ist das Auto aber enorm zuverlässig und man liest auch dort kaum etwas schlechtes (vom CVT abgesehen). Man wird auch praktisch niemanden finden, dem je die Steuerkette gerissen ist oder sich gelängt hat. Das hat auch damit zu tun, dass es sich eben nicht um eine Simplex-Steuerkette handelt. Es ist auch keine Duplex, irgendwie so ein Mittelding mit abwechselnd 3 und 4 "Gliedern" in einer Reihe.

Generell ist der Motor simpel aufgebaut, keine Direkteinspritzung, keine unnötig komplizierte Nockenwellenverstellung usw. 2.4 Liter Hubraum und auch recht laufruhig für einen Vierzylinder. Die Leistung hat er ganz am Ende des Drehzahlbandes bei 6500rpm. Ich persönlich mags.

Das Getriebe schaltet sich gut, allerdings ist es etwas hakelig/gewöhnungsbedürftig in den Rückwärtsgang zu kommen, da dieser keinen Synchronring besitzt. Leute, die ältere Japaner fahren, werden es kennen.

Die Ausstattung ist gut und es gibt in Deutschland nur eine einzige Variante bei der bereits elektrisch verstellbare Ledersitze, Sitzheizung, Regen- und Lichtsensor eine Anlage mit kleinem Subwoofer uvm. dabei sind. Zudem gibt es hierzulande nur die Ausführung, die zB in den USA das Sportpaket ist (Bodykit, Spoiler, andere Felgen etc). Das einzige was mir "fehlt" ist ein Bildschirm, stört mich aber nicht genug um einen einzubauen.

 

Negativbeispiel: E90 320i mit N46 Motor. Hier hatte ich innerhalb von 2 Jahren einen bunten Blumenstrauß von Problemen obwohl der Kilometerstand sogar etwas niedriger war (mit 135tkm gekauft, mit 170tkm verkauft). Teure Valvetronic-Reperatur, undichte Vakuumpumpe (diese beiden Teile oder vergleichbares sucht man vergeblich beim Kizashi), undichte Ventilschaftdichtungen, Lichtmaschine, Zündspulen, Steuerkette, ABS-System.... Einmal alles bitte... Glücklicherweise konnte ich vieles selber machen, dennoch.

 

Ich verstehe, wenn sportliche Autos, aus deren Motoren alles herausgekitzelt wird solche Probleme machen aber ein mittelmäßig motorisiertes Auto der Mittelklasse?? Viele dieser Probleme findet man in vielfacher Ausführung in den Foren wieder, es gibt einfach klassische Schwachstellen die immer wieder kommen.

 

So etwas sucht man beim Kizashi und vielen anderen Autos vergeblich. Jedes Auto kann mal Probleme machen aber dass solche Probleme bei einem Modell ständig auftreten und bei einem anderen nicht, das ist es was ein zuverlässiges Auto von einem unzuverlässigen unterscheidet. Es gibt eben Autos mit seltenen/günstigen und Autos mit häufigen/teuren Problemen. Der Rest ist dann eben gute Pflege und etwas Glück.

 

Nachtrag: Lexus ist ja als extrem zuverlässig bekannt, da würde ich mich umschauen wenn ich jetzt was neues kaufen müsste. Ich denke aber ich werde meinen noch eine ganze Weile fahren können.

08.11.2022 14:19    |    Goify

Zwei Autos fallen mir ein, bei denen man blind (wenn man die Problemzonen vorher genau studiert hat) kaufen kann:

W202 Mercedes, weil er bis auf das Thema Rost extrem langlebig ist.

Subarus aus den 2000ern, weil obiges hier genau so zutrifft. Wenn diese Fahrzeuge nicht rosten und dazu muss man schon ganz genau nachsehen, sind das absolute Dauerläufer mit minimalem Unterhaltsaufwand.

08.11.2022 14:44    |    andyrx

Auch bei vielen Fahrzeugen heute sind die Achsen nervig wo Gelenke im Zeitraffer verschleißen oder frühzeitig Handlungsbedarf ist.

 

Haltbare Achsen weichen immer filigraneren Mehrlenkerachsen die mitunter viel Kummer machen…..kann man viel Geld versenken

08.11.2022 14:58    |    Goify

Das kommt dann auf den Anspruch drauf an. Im W202 ist eine Doppelquerlenkervorder- und eine Raumlenkerhinterachse verbaut. Also noch komplizierter geht kaum und wenn das Zeug verschlissen ist, fährt das Auto einfach schlecht. Aber ist alles frisch, fährt sich das besser als ein aktuelles Auto mit simpler MacPherson-Vorder- und Verbundlenkerhinterachse. Da muss man für sich abwägen, was man will.

08.11.2022 16:13    |    woife199

Für mich wichtiger wie "wirkliche zuverlässige" Fahrzeuge, sind Fahrzeuge welche in Massen gebaut wurden; Hauptsächlich "deutsche" Hersteller.

Wenn man Fahrzeuge mit >200.000 km bewegt, kann immer was kaputt gehen. Sicher gibt es besondere Krücken die man generell meiden sollte; diese sind aber meist schnell herausgefiltert.

Bei hohen Km Ständen ist ein Defekt reine Glückssache. In einem Jahr mal mehr, ein Jahr mal weniger.

Und da kommen wir zum Punkt. Bei deutschen Massenprodukten reicht es meist schon 2 Worte bei google einzugeben. Schon kommen zig Lösungsvorschläge. Es gibt gefühlt 100 Hersteller von Ersatzteilen in allen Preisklassen. Auch gebrauchte Teile gibt es in zig Börsen zuhauf. Die Technik ist meist ähnlich aufgebaut, Spezialwerkzeuge kann man sich überall ausleihen. Es gibt diverse Firmen die Teile "aufarbeiten".

Versuche mal bei "seltenen" Autos eine Anleitung für irgendwas zu bekommen. Da musst schon jemanden in der Markenwerkstatt kennen.

Ich selbst bin schon mal an einem Nehmerzylinder oder simplen Auspuffdichtung an einem Alfa gescheitert. Keiner wusste/weiß im Vorfeld was da verbaut ist. Da heißt es Teil ausbauen und erst mal auf Teilesuche gehen.

08.11.2022 16:28    |    SnowWhiteSedan

Also ich persönlich habe ein Werkstatthandbuch zu meinem Auto das knapp 2000 Seiten lang ist (Englisch) und ja man muss sich dann was Foren angeht auch mal im englischsprachigen Raum umschauen.

Gibt sicherlich bei gängigen Modellen Vorteile aber wenn man will findet man einen Weg.

Zumal viele Modelle dann ja im englischsprachigen Raum gängiger sind als deutsche (wie Lexus/Honda/Toyota) und es da viele und gute Anleitungen gibt.

08.11.2022 16:34    |    fehlzündung

Ich fuhr bislang VW, zwei Nissan, VW, Subaru.

 

Die VW waren nicht wirklich schlecht, aber im Verhältnis zu dem Gebotenen zu teuer. Beim Golf II schiebe ich Defekte mal aufs Alter, beim Golf V war die Klimaanlage ein Sorgenkind und nicht vernünftig dicht zu bekommen. Gibt Schlimmeres, aber nervt.

 

Die Nissans liefen unauffällig und gut, die hatten eher Probleme mit Rost. Insbesondere der Almera I war ein anspruchsloser Begleiter, der bis auf einen defekten Bremssattel keinen Ärger machte.

 

Der Subaru wurde als Neuwagen gemacht und fiel bislang nur durch einen defekten Klimakondensator auf. War inenrhalb der Garantie, wurde kostenlos repariert, da durchgefault (wohl mangelhafte Charge).

 

Generell bevorzuge ich Saugbenziner, Wandlerautomatik oder Handschalter (kein DSG) und eine geringe Ausstattung. Damit hat man schonmal so einige mögliche Problemzonen ausgeschlossen.

 

PS: Lies mal deinen ersten Satz. Das nichtsozialistische passt da irgendwie nicht bzw. macht keinen Sinn.

08.11.2022 16:40    |    andyrx

Klar das schnelle reparieren und günstige Teile ist das eine …..das andere ist das ein Auto nicht zuviele Baustellen generiert;)

 

Früher hab ich meinen Autos mehr durch gehen lassen bzw. mehr Geduld gehabt …..heute bin ich da doch weniger tolerant bzw. hab ich andere Erwartungshaltung was Zuverlässigkeit / Defekte angeht.

 

Besonders nervig wenn dann im Halbjahres Takt ständig was ist …..da mal ein Fensterheber dann dort ne Dichtung und dann ein Sensor der spinnt…..:o

08.11.2022 17:12    |    Goify

Dann kommt der Andy und macht kurzen Prozess.

08.11.2022 18:05    |    andyrx

Zitat:

@Goify schrieb am 8. November 2022 um 17:12:04 Uhr:

Dann kommt der Andy und macht kurzen Prozess.

Ja wenn ich den Spaß verliere kann das schon mal passieren …..mag allerdings auch an der Vielzahl von Autos liegen ;)

 

Die Autos bekommen der Regel ja auch nicht viele Kilometer …..weil sich das verteilt ;)

 

Aber denke ich da an mein ehemaliges BMW E36 Cabrio 325i was ich von 2008 bis 2014 hatte und in der Zeit rund 40.000km gefahren bin und so alles zu machen war …..:rolleyes:

 

Kühlsystem nach und nach komplett

Achse hinten und vorne überholt

Benzinpumpe defekt

Ventildeckeldichtungen

Klimaanlage defekt gegangen ( nicht reparieren lassen)

Amaturenbeleuchtung großteils ausgefallen

 

Motor und Getriebe waren aber ohne Probleme

 

Verkauft mit 210.000km

 

https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/195/bmw-3er-e36

 

Und da so an Reparaturen zusammen gekommen ist dann hat er das nur überlebt weil ich dies Auto geliebt habe…..das es auch anders geht hat mir der Subaru Outback gezeigt aus BJ 2002 den ich 2019 für 10 Monate hatte und in der Zeit 35.000km gefahren bin —} https://www.motor-talk.de/fahrzeuge/1241754/subaru-outback-2-be-bh

 

Da war dann mal gar nix dran obwohl er dann über 350.000 auf der Uhr hatte ….sogar alle Lämpchen der Armaturen gingen da noch ….hab ihn dann aufgrund anstehenden TÜV verkauft

08.11.2022 19:09    |    Dynamix

Das zuverlässigste Auto ist wohl das um das man sich gut kümmert. Selbst das beste Auto geht kaputt wenn man an der nötigsten Wartung spart und das sehe ich gerade bei modernen Autos immer häufiger. Die Technik verzeiht halt schlampige Wartung weniger als so ein 90er Jahre Bauernsauger der notfalls noch mit Oil of Olaz in der Ölwanne läuft.

 

Fehlkonstruktionen jetzt mal außen vor!

08.11.2022 19:31    |    andyrx

@Dynamix

 

Es gibt aber so typische Defekte die nix mit der Wartung zu tun haben …..ob das defekte EFH sind oder ein kaputter Anlasser oder eine LiMa oder ähnliches ist …..solche Sachen erfasst keine Wartung.

 

Beispiel Steuerkette ….bei dem einen Motor bekommt es der Hersteller hin und beim anderen nicht dies solide zu konstruieren.

 

Klar ein Auto was man kauft mit Wartungsstau msvht auch richtig Freude …..da kann dann natürlich die Karre nix for

08.11.2022 19:47    |    Dynamix

Wobei ich unter Zuverlässigkeit verstehe das der Wagen immer läuft. Ein Fensterheber ist da maximal ärgerlich aber kein Verkaufsgrund. Ist zum fahren direkt auch gar nicht notwendig.

08.11.2022 19:51    |    SnowWhiteSedan

Trotzdem gibt es ja Autos bei denen es (teils sehr teure) Schwachstellen gibt, die gehäuft kaputt gehen und Autos die von diesen "Häufungen" wenige bis keine haben

08.11.2022 20:07    |    Dynamix

Zitat:

@SnowWhiteSedan schrieb am 8. November 2022 um 19:51:41 Uhr:

Trotzdem gibt es ja Autos bei denen es (teils sehr teure) Schwachstellen gibt, die gehäuft kaputt gehen und Autos die von diesen "Häufungen" wenige bis keine haben

Deshalb schrieb ich auch Fehlkonstruktionen ausgenommen ;)

08.11.2022 20:17    |    andyrx

Zitat:

@Dynamix schrieb am 8. November 2022 um 19:47:14 Uhr:

Wobei ich unter Zuverlässigkeit verstehe das der Wagen immer läuft. Ein Fensterheber ist da maximal ärgerlich aber kein Verkaufsgrund. Ist zum fahren direkt auch gar nicht notwendig.

Nicht falsch verstehen ….wegen einem defekten EFH schiebe ich nicht gleich ein Auto ab.

 

Kommen dann aber zügig neue Sachen auf die ständig auf die Nerven gehen in kurzer Zeit ….dann kann mir die Freude zügig vergehen.

 

Im übrigen kann ein defekter EFH ganz schöner Mist sein ….beim Kia Sorento auf Rückfahrt von Ungarn ging der Schalter für EFH defekt …..hinten links Scheibe in Stellung unten und wie angetackert fest …..Nieselregen und kalt und noch 800km zu fahren nachts.

 

Zuhause selbst repariert nachdem ich Schalter bei EBay gefunden hatte ….

08.11.2022 20:57    |    fehlzündung

Die Steuerkettenproblematik scheint sich auf deutsche (oder europäische) Fahrzeuge zu konzentrieren. Bei Japanern hört man da eher selten von Problemen. Und ich habe jetzt den dritten Japaner mit Steuerkette und nie Probleme gehabt. Und die beiden Nissans bekamen die Ölwechsel eher mit zeitlichem Verzug und auch kein teures Öl.

08.11.2022 21:25    |    andyrx

Steuerkettenproblrme sind oft weil,am falschen Ende gespart wurde ….bzw. der Controller zuviel zu sagen hatte:o

08.11.2022 21:35    |    fehlzündung

Wohl wahr, aber bei den Japanern scheinen sich da mehr die Ingenieure durchsetzen zu können.

 

Die deutschen Hersteller gehen ja inzwischen auch wieder zum Zahnriemen zurück. Vor allem VW, nachdem es da in der Vergangenheit viel Steuerkettenärger gab.

 

Aber die Japaner zeigen halt, es geht, wenn man es richtig macht.

08.11.2022 21:48    |    el lucero orgulloso

Zitat:

Erzählt mal was so die Modelle sind denen man meist bedenkenlos vertrauen kann und welchen nicht….;)

Lässt sich für mich recht einfach beantworten: Toyota mit HSD-System (Hybrid).

Äußerst zuverlässig, hoher Antriebskomfort, große Effizienz, ziemlich wartungsarm, erschwinglich in Anschaffung und Unterhalt...

...und von deutschen Autotestern bis heute nicht verstanden. :p

08.11.2022 21:48    |    _RGTech

VW kann keine Steuerkette... selbst wenn sie mal konstruktiv gut ausgelegt war wie beim VR6, hat man das mit Longlifeöl wieder versaut. Ist aber auch hinlänglich bekannt. (hab ich schon mal gesagt, dass ich den Laden nicht mehr mag?)

 

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Dank vorheriger MT-Recherche hab ich bisher auch recht gut gewusst, was ich kaufe. Nur ein kleiner hersteller/markenbedingter Relationsunterschied, was ein "typischer" Fehler ist und wie hoch die Wahrscheinlichkeit, dass man den selber bekommt, war mir früher noch nicht bewusst ;)

 

Aber auch schon vor MT lag ich nicht so richtig falsch. Glück g'habt...

 

 

Beim Golf 2 gab's keine Wahl (für mich), der 90 PS EA827 und die Karosse waren ein Glücksgriff, die Automatik notwendiges Übel - der hätte ein langes Leben gehabt, hätt ich nicht einen BMW übersehen. Und Crashs waren so ein bisschen die Achillesferse beim 2er, der knickte zu leicht ein und hatte auch sonst nicht viel Pufferzonen zu bieten.

 

Beim "geerbten" C180 W202 war auch nix dran was wirklich Probleme machen wollte - außer dem Blech, klar, gab's höchstens mal Kupplung (Geber-Nehmer-Zylinder) oder eine Dichtung zwischen Motor und Getriebe, die nicht mehr dichten wollte. Das Schiebedach war auch mal verstellt (gab Kratzer), die nachgerüstete Fernbedienung war ziemlicher Mist, der Gebläsemotor wollte quietschen... nix was nicht abstellbar war. War aber halt auch nicht viel drin, was hätte kaputtgehen können.

 

Beim C240 S202 muss ich schon haltedauerbedingt (seit 2005!) eine längere Liste anführen, aber die "großen" Sachen sind längst vorbei und verteilen sich: Rost, Dachbedieneinheit, Gebläsemotor, Rost, Kurbelwellenrad (vorsorglich getauscht... die USA hatten einen Rückruf!), Marderbiss, Mercedesstern, Rost, Keilrippenriemen, Scheinwerferwischermotor, einige Dichtungen über die Jahre. Der letzte größere Posten war 2018 die Lambdasonde, seither Ruhe.

Fahrwerksverschleiß (Traggelenke, Federn, Lenkungsdämpfer) ist leider typisch, aber machbar (und taucht anderswo auch auf). Dafür sind mir bisher noch keine sonstigen typischen Schwachstellen wie LMM, Zündschloss, Bremslichtschalter, Blinkerhebel, Automatiksteuergerät, ... kaputtgegangen! Ein treues Fahrzeug; der erste selbstgewählte, zu dem mir eine über einjährige Motor-Talk-Recherche verhalf! :)

 

Beim gleichalten A4 (4 Jahre im Besitz) bin ich dafür froh, ihn los zu sein; trotz ähnlicher Preislage damals gab's da viel mehr ausgehärtetes Plastik im Motorraum (Kurbelgehäuseentlüftung, Zündspule, ...) und der Auspuff hielt auch nicht so lang wie erhofft (14 Jahre "nur"), Bei dem durfte ich lernen: wenn bei VW ein "typischer" Fehler bekannt ist, dann kriegt man den auch zu 80% - feste Bremssättel, Heckklappentaster unter Wasser, Kontaktkorrosion an Griffen, Heckwischermotor, ZV-Pumpe, Thermostat (also Zahnriemen neu)... Fahrwerk natürlich auch, für die Querlenker gab's sogar schon bessere "HD-Teile". Dabei hatte ich, den Kaufberatungen nach, das "beste" Baujahr und einen "guten" Motor gewählt.

 

Beim Octavia ähnlich: Steuergeräte, Bremssättel (ach was), Kühler und Klimakondensator (die bieten als Zubehör Steinschutzgitter an! Die ab Werk zu verbauen fällt denen aber nicht ein, da hätte man ja weniger Werkstattkunden!), Auspuff; und ja auch Fahrwerkskram. Klingt weniger, war aber (da nicht mehr selbst gebastelt, wie beim Audi) meistens um 700€ teuer. Auch hier, obwohl (dank MT) extra mittleres Baujahr und unkomplizierter Motor (bis auf die Direkteinspritzung) gewählt wurden; und das Flattern im Lenkrad um 110 km/h hat man (war auch beim Vorbesitzer schon so, laut Belegen) nie wegbekommen. Dazu die (im Vergleich... wer's gewohnt ist, merkt nix) eierige Lenkung und ruckelige Tempomatsteuerung (alles Stand der Technik, works as designed, wohlgemerkt).

 

Beim Scorpio... ach was red ich, mein einziger kapitaler Liegenbleiber in nur 7 Monaten Haltedauer :D Der war aber auch mehr nach Verfügbarkeit und Preislage gekauft - "ABS und Hinterradantrieb für max. 900€" ließ 2009 nicht viel Spielraum :)

 

 

 

Also ja: W/S202 (abgesehen vom Rost, und natürlich nur wenn man keine runtergerockte Bude erwischt) und Golf 2 waren/sind so ziemlich die anspruchslosesten.

Der C240 hat zwar im Stau seinen Keilrippenriemen abgeworfen, aber da war ich auch teils selber schuld (bin dem Quietschen nach dem Starten ein paar Wochen nicht näher nachgegangen) und er fuhr trotzdem klaglos weiter bis nach Hause. Ohne Servo etc. halt. Und die Steuerkette hält... :)

 

Ob der Suzuki da mithält? Da der neu ist, kann ich da frühestens in 10 Jahren einen halbwegs fairen Vergleich ziehen :D Aber, der Ruf ist gut und die Technik auch im besten Sinne anspruchslos (Saugrohreinspritzungs-Saugbenziner - keine Turbos, Injektoren, Verkokung, AdBlue, und was heute sonstnoch für Mist verbaut wird; kein integriertes Infotainment mit Klimaanlage im Radio und Radio im Tacho und Lichtschalter in der Klimaanlage...; nur eine - nicht funktionsrelevante! - Hybridbatterie für Start/Stop).

08.11.2022 22:39    |    gator68

Hier mal ein paar Erfahrungen:

 

Jeep Cherokee KJ CRD von 2006: seit 2010 bei uns mit inzwischen 174.000 km. Ein Ausfall wegen defektem Zündschloss, einer wegen defekter Lichtmaschine, Turboladerschlauch war auch mal kaputt, aber damit konnte man bis zur Reparatur weiterfahren. Der Turbolader selbst ist der erste. Ich finde das eine sehr gute Bilanz, zumal für einen Diesel moderner Bauart, der auch regelmäßig auf Kurzstrecke läuft.

 

BMW 125i E 88: seit 4 Jahren bei uns im reinen Sommerbetrieb, 112.000 km, kein einziger außerplanmäßiger Werkstattaufenthalt. Kupplung zeigt inzwischen Verschleiß.

 

Opel Corsa D 1.4: 2014 neu gekauft, inzwischen 72.000 km, kein Ausfall, keine außerplanmäßige Reparatur, Motorkontrollleuchte nur aufgrund Marderschaden aktiv.

 

Oepl Corsa C 1.2: 11 Jahre pannenfrei, ein Getriebeschaden (Reparaturkosten ca. 300 €).

 

BMW 318i E 30: 14 Jahre und 110.000 km gefahren (bis 200.000): einzige Panne aufgrund defekter Benzinpumpe

 

BMW 320i E30: in 8 Jahren / 130.000 km nie stehen geblieben, allerdings teurer Zylinderkopfschaden bei ca. 85.000 km

 

Mercedes 300 TE-24 (W124): bei 180.000 km gekauft und bis 240.000 gefahren mit vielen Problemen; insbesondere defektes Steuergerät (Panne). Mehrfach liegen geblieben und am Ende das Automatikgetriebe verendet. Klassischer Fehlkauf: niedriger Kaufpreis, hohe Reparaturkosten.

08.11.2022 22:41    |    andyrx

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 8. November 2022 um 21:35:05 Uhr:

Wohl wahr, aber bei den Japanern scheinen sich da mehr die Ingenieure durchsetzen zu können.

 

Die deutschen Hersteller gehen ja inzwischen auch wieder zum Zahnriemen zurück. Vor allem VW, nachdem es da in der Vergangenheit viel Steuerkettenärger gab.

 

Aber die Japaner zeigen halt, es geht, wenn man es richtig macht.

Gibt auch deutsche Fahrzeuge wo die Steuerketten halten …..;)

 

Ist halt oft so das mitunter am falschen Ende gespart wird …..bei manchen Modellen halt extrem auffällig und wenn sich die Steuerkette dann auch noch auf der Rückseite des Motors befindet sehr teuer zu reparieren :o

08.11.2022 22:53    |    gator68

Bei Hyundai gibt es die Steuerkettenprobleme z.B. auch.

 

Offenbar hat man in früheren Jahren massive Ketten verbaut, die hielten. Dann setzte man aus Spargründen auf sogenannte "Fahrradketten" und schon häuften sich die Probleme. Das betrifft viele, aber nicht alle Hersteller.

09.11.2022 06:06    |    ToledoDriver82

Ich schau ja auch meist vorher nach, welche Probleme der Kandidat hat,der gerade auf der Einkaufsliste steht und wenn es nur zur groben Übersicht ist. Dabei stört mich ein "Auspuffanlage hält nur 3 Jahre" weniger, bei Sachen wie "Fehlermeldung XYZ taucht ständig auf, Fehler immer noch nicht gefunden bzw tausch mal XYZ aus" bin ich dafür raus....ich zerlege und überhole lieber eine rostige Hinterachse,als Monate irgendwelche Fehler auszulesen und deren Ursache zu suchen. Auch hab ich früher mehr auf solche Sachen geachtet als heute, heute kann ich mit mehr Problemen leben, vorausgesetzt,dass Fahrzeug läuft im großen Ganzen.

Es gibt auch nur selten DAS schlechte Fahrzeug,bei den meisten ist Pflege und Wartung der entscheidende Faktor...lassen wir mal die Montagsautos und Konstruktionsfehler außen vor. Natürlich braucht das eine vielleicht etwas mehr davon,als das andere um zuverlässig zulaufen,da kommt es dann wieder darauf an,was will ich und mit was kann ich leben... oder eben nicht bzw mach ich Sachen selbst oder lass ich alles machen.

Auch ist für den einen eine fällige Steuerkette das aus,für den anderen kein Problem, dafür schreckt ihn dann vielleicht Rost. Wenn ich so zurück denke,dann waren teure ZR Wechsel oder ne Kupplung für mich das Aus bei einem Fahrzeug,heute schreckt mich das eher weniger bzw wäre es kein Grund mehr,ein Fahrzeug abzustoßen,ja,sogar ein Motorschaden hat etwas an Schrecken verloren,aber auch nur,weil ich dafür nicht in eine Werkstatt muss. Vor dem bösen Fehlerwurm hab ich allerdings "Angst",einfach weil er nervt und richtig teuer werden kann,zumal Kleinigkeiten schon dazu führen können,dass es keine neue Plakette gibt,da bin ich schon bemüht,solche Fehlerquellen beim Kauf auszuschließen.

 

Im allgemeinen bin ich aber froh,wenn meine Autos zuverlässig laufen, Kleinigkeiten stören dabei eher weniger.

09.11.2022 06:40    |    Schwarzwald4motion

Faktoren wie hohe Stückzahl, schon geraume Zeit gefertigt, gute Konstruktionsbasis und nicht zuletzt eine gute Werkstatt in der Nähe sollten ausreichen Eine Risikominimierung zu betreiben.

 

Ich bin jedenfalls nicht zuletzt durch eine Scheckbuch gepflegte Wartung einer Vertragswerkstätte bisher Niemals mit meinem noch aktuellen Golf IV Mit seinen mittlerweile 290 tkm liegen geblieben. :D

09.11.2022 09:17    |    Turbotobi28

Mazda baut extrem zuverlässige Fahrzeuge. Problemzonen sind da aber der oft der Rost und teilweise auch die Dieselmotoren.

 

Mein Mazda 6 von 2007 hat zwar nur 140tkm runter aber wurde und wird seit vielen Jahren mit sehr vielen Kurzstrecken gequält.

 

Wir fahren den Wagen seit 2010 und die einzigen defekte in der Zeit waren 2 leere Batterien und gebrochene Federn an der Vorderachse.

09.11.2022 10:32    |    andyrx

Auch die Problemzone Dieselfilter kann frühzeitig für Verdruss sorgen und richtig ins Geld gehen …..eine Baustelle die so mancher vergisst

09.11.2022 10:38    |    Goify

Das war mit ein Grund, wieso ich meinen Diesel verkauft habe. Der Benziner braucht kaum mehr Sprit und dessen OPF ist weit weniger anfällig.

09.11.2022 10:47    |    knolfi

Als sehr zuverlässiges Auto habe ich den 206CC im Sinn. Meine Frau fuhr von 2003 - 2008 solch ein Modell und bis auf eine defekte el. Drosselklappe lief der Wagen sehr zuverlässig...bis sie ihn 2008 einem 5'er BMW ins Heck setzte.

 

Meine Nachbarin fährt ebenfalls seit 2004 eine 206CC (mit der kleinen Maschine). Der Wagen ist ebenfalls völlig problemlos. Mein Nachbar sagt immer wieder, dass er noch nie so ein unkompliziertes und im Unterhalt kostengünstiges Fahrzeug besessen hat. Der Wagen wird jetzt für den Junior aufgespart, bis dieser seinen Führerschein macht. :D

 

Als sehr unzuverlässig ist mit mein letzter Range Rover in Erinnerung geblieben. Dieser musste in den ersten 9 Monaten ständig wegen irgendwelchen elektronischen und Softwareproblemchen in die Werkstatt. Nervig, weil die Vertragswerkstatt gut eine Stunde Autofahrt entfernt war. Habe ihn dann nach 9 Monaten wieder abgestoßen.

09.11.2022 11:16    |    andyrx

Der 206 gilt ja nicht unbedingt als Musterknabe in Sachen Zuverlässigkeit …..schon es auch mal anders zu lesen ;)

09.11.2022 13:14    |    fehlzündung

Wobei Zuverlässigkeit auch jeder anders definiert.

 

Dem einen reicht es, wenn das Auto anspringt und ihn zum Ziel bringt. Ob die Klimaanlage geht, die Achsen rumpeln oder die MKL leuchtet, interessiert nicht.

 

Der andere stört sich an jeder Kleinigkeit und fährt dafür in die Werkstatt, auch wenn das Auto natürlich trotzdem noch voll einsatzfähig wäre.

 

Aber beide Personen würden dann ein und dasselbe Fahrzeug völlig anders beurteilen.

09.11.2022 13:30    |    andyrx

@fehlzündung

 

Da gebe ich dir vollkommen recht ;)

 

….unter Zuverlässigkeit sehe ich vorallem die Eigenschaft dass mich mein Mobil verlässlich und ohne Gebrechen ans Ziel bringt ….zuverlässig anspringt und ein verlässlicher Kamerad ist der mich nicht irgendwo in der Walachei im Stich lässt.

09.11.2022 13:43    |    Goify

Bei meinem Altauto bin ich etwas lockerer und es muss alles Wesentliche funktionieren. Aktuell ist die Scheinwerferreinigungsanlage ohne Funktion, da die Pumpe defekt ist. Das ist ein Extra, das ich nie benutze und früher eher aus Versehen beim Einsteigen. Sehr nervig. Also irgendwie ist das kein Käfer, sondern eine Besonderheit. :D

09.11.2022 13:45    |    fehlzündung

Sehe ich genauso.

 

Aber ich weiß auch, wenn ständig irgendwelche Fehlermeldungen kommen (auch wenn es fehlerhafte Meldungen sind) oder ständig irgendwas nicht richtig funktioniert (Stichwort Klimaanlage an meinem damaligen Golf), dann kann einen das ganz schön nerven und den Spaß am Auto verderben. Obwohl das Fahrzeug natürlich noch voll einsatzfähig ist.

 

Ich hatte neulich einen schleichenden Luftverlust in einem Reifen. Nicht viel, aber merklich. Fahren konnte man trotzdem. Dennoch hat es mich fuchsig gemacht, bis ich endlich die Ursache gefunden hatte und es in der Werkstatt behoben war. Kann das Auto natürlich nichts dafür, aber es nervt dann halt.

09.11.2022 13:53    |    andyrx

Unmotivierte Fehlermeldungen können tatsächlich die Freude verleiden …….weil man unterwegs ja nie so recht weiß ist da jetzt was real im Argen oder alles nur eine Ente ….und misstrauisch beäugt man die ganze Zeit das Display.

09.11.2022 14:01    |    Goify

Mein Forester hat gar kein Display für merkwürdige Meldungen. Er hat nur ne gelbe Motorkontrollleuchte und die war noch nie an (außer natürlich beim Motorstart). HU frisch bestanden und eine neue Hinterachse ist drin. Der läuft 1a für seine 17 Jahre. Klar, er klappert etwas, ist aber auch optisch noch nicht verbraucht, denn das wäre mir peinlich.

09.11.2022 14:30    |    knolfi

Zitat:

@andyrx schrieb am 9. November 2022 um 11:16:19 Uhr:

Der 206 gilt ja nicht unbedingt als Musterknabe in Sachen Zuverlässigkeit …..schon es auch mal anders zu lesen ;)

Die CC-Modelle scheinen da robuster konstruiert worden zu sein. Selbst das el. Klappdach funktioniert beim CC des Nachbarn nach 18 Jahren immer noch zuverlässig. Optisch hat er jetzt eher den französischen Chic...Dellen und Kratzer runterherum (sieht man sehr schön beim schwarz uni), aber technisch ist der noch top.

09.11.2022 14:34    |    Goify

In meiner Nachbarschaft hat auch einer so einen und der sieht schon arg mitgenommen aus, läuft aber wohl noch ordentlich, sonst wäre er längst weg. Die kleinen Räder wirken allerdings etwas putzig - gerade mit den schmalen Winterreifen.

Deine Antwort auf "Wirklich zuverlässige Autos/Modelle……??"

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