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andyrx

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07.01.2022 13:20    |    andyrx    |    Kommentare (226)    |   Stichworte: 208 Cabrio, CLK, Dacia, Duster, Mercedes, SD

Braun metallic beim Dacia Duster 4x4 ist recht häufig
Braun metallic beim Dacia Duster 4x4 ist recht häufig

Hallo Motortalker,

 

 

Hab gerade einen interessanten Artikel gelesen —} https://www.t-online.de/.../...rben-vernichten-den-fahrzeug-wert-.html

 

Wie stark die Farbe des KFZ den Wertverlust beeinflusst …..:o

 

Da ich selten Neuwagen kaufe und schon beim Kauf darauf achte mit Schnäppchenkäufen den Posten Wertverlust klein zu halten betrifft mich das weniger ….beim Neuwagenksuf hingegen ist das durchaus ein Faktor …..Hat man da falsch gewählt kriegt man das Ding mitunter mangels Interesse oft erst gar nicht los bzw. wenn überhaupt nur mit heftigen Abschlag.

 

Ich für meinen Teil kaufe in erster Linie aber danach ob mir der Wagen gefällt und die Farbe gefällt und ob der Zustand passt.

 

So richtig daneben lag ich da aber bisher noch nicht ….

 

Grenzwertig war sicherlich das braun metallic meines Dacia Duster 4x4 oder das Gold meines Honda HRV….

 

Bei meinen Firmenwagen war in der Car Policy vermerkt das gängige/dezente Farben zu wählen sind da diese wohl den Restwert beim Leasing beeinflussen ….hab damals bei meinem BMW F31 dennoch das schicke Estorilblau durch gesetzt was eher keine gewöhnliche Farbe ist aber zum M Paket natürlich perfekt passte.

 

Der Dacia war dennoch binnen 12 Stunden verkauft …..:cool:

 

Meine anderen Fahrzeuge sind farblich unkritisch Mainstream ….und beim 2002 er Peugeot 607 V6 ist das Himmelblau metallic nicht mehr ausschlaggebend da größerer Wertverlust bei dem Fahrzeug ohnehin kein Thema mehr ist.

 

Welche Rolle spielt die Farbwahl bei euch ….grundsätzlich die Farbe die gefällt oder in Hinblick auf Wiederverkauf durchaus ein Faktor ??

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07.01.2022 13:39    |    Dynamix

Bei der Farbe Pfeife ich auf den Wiederverkauf. Bisher hat mir ein schwarzes Auto auch noch keinen Bonus beim Preis gebracht.

 

Paradebeispiel war mein Kuga. Händler sagt in DER Farbe bekomme ich den nur schwer los. Nebenan stand ein schwarzer Kuga, ähnliche Ausstattung, Handschalter, Diesel. Also alles das was sich der typisch deutsche SUV Kunde wünscht.

 

Und was ist passiert? Mein Kuga in schwieriger Farbe, mit doofer Automatik und Benziner war nach nicht mal 2 Wochen verkauft. Soviel zum Thema "manche Farben bekommt man nicht los".

 

Und das es für das rot meines Fiesta durchaus auch Kunden gibt beweisen die ganzen Komplimente die ich immer wieder für die Farbe bekomme, genauso wie den Neid von den ganzen ST Fahrern weil es die Farbe bei dem nämlich nie gab. Also an der Farbe allein kann es wohl nicht liegen. Ich weiss auch gar nicht erst mit dem Schwachfug angefangen hat. Die meisten Karren in schwarzgrau Langeweile metallic gehen wohl eher auf das Konto von Firmenflotten die damit seriös wirken wollen. Gut, die Dinger sind ja nach Auslaufen der 3 Jahre gesucht wie blöde. Da sind die Leute auch bereit für einen Mittelklasse deren Halbwertszeit überschritten ist noch 20.000€ auszugeben, nur wegen dem Markenlogo. Und die motzen dann das an der verheizten Vertreterkiste nach über 200.000km die ersten teuren Defekte auftreten. In der Hinsicht war der Markt noch nie von gesundem Menschenverstand geprägt sondern immer schon von Imagedenken. Das zeigt der Wertverlust ja ganz gut. Und bei Dacia liegt es schlicht an der Nachfrage weil denen dieses "bezahlbar ohne gleich nen Lada kaufen zu müssen" Image an. Und deshalb auch als Gebrauchter noch beliebt. Für einen Dacia muss man sich heute nicht mehr wirklich schämen. Die Sprüche kommen eh meist aus der Ecke die erwähnte 20.000€ Mittelklasse mit astronomischen Kilometerstand des Logos wegen kaufen um sich anderen überlegen zu fühlen.

 

Ich persönlich finde solche Leute affig. Ich Kauf doch worauf ich Bock habe und was in meinen Alltag passt und nicht danach das die Nachbarn mit neidisch, gehässigem Blick in die Einfahrt schauen.


07.01.2022 13:50    |    AustriaMI

ich mag gerne autos mit farbe, mein problem dabei ist nur, dass viele hersteller keine wirklich schönen farben mehr im programm haben.

 

ich kann mich erinnern, als ich 2009 meinen A3 bestellt habe konnte ich aus gut 20 Tönen wählen, darunter verschiedene, rot, blau aber auch grautöne. dann 2017 beim Tiguan gab es nur noch eine handvoll farben als option und von jeder sorte auch nur eine und zumeist sahen die auch recht trist aus. das rot stumpf und langweilig, das blaue ebenso, braun nein danke usw.

heute habe ich einen bmw bestellt und siehe da, ähnliches problem. es gibt nur 7 Farben zur Auswahl: schwarz, weiß und grau sowieso und dazu noch ein blau, ein dunkles rot, ein grün und ein orange. machte das ganze wieder so schwierig (insbesondere mit meiner innenraumwahl in cognac) dass ich wieder bei grau gelandet bin, da sonst nichts wirklich für mich in der kombi passte. einziger ausweg wäre individual gewesen.

 

dieses schöne rot von @dynamix seinem ford, mega, dass hätte mir auch am bmw gefallen, aber leider findet man solche farben zu selten. volvo hat am xc60 mMn auch so ein schönes rot drauf.


07.01.2022 13:56    |    andyrx

@Dynamix

 

Na da hast Du dir aber mal Luft gemacht :p

 

Sehe es aber teilweise auch ähnlich ….wobei diese Langstreckenfahrzeuge aus Firmenbestand dank guter Wartung durchaus noch gut funktionieren können ….mein E31 hatte nach 3 Jahren 180.000km gelaufen und ich hätte dem Fahrzeug ohne weiteres die gleiche Distanz nochmal zugetraut.

 

Image und neidische Blicke der Nachbarn interessieren mich auch nicht ….fühle mich aber mitunter gerne gut angezogen ….dann setze ich insbesondere auf das Peugeot Coupé oder den CLK, Cabrio ,ist mir hingegen eher nach praktischen Schlabberlock ( wie aktuell meistens ) dann nehm ich den Honda HRV und für alles andere die unauffälligen Franzosen die da noch im Bestand sind.

 

Weiß ist grundsätzlich eine Farbe die mich eher abtörnt….hab bis auf meinen ehemaligen Opel Frontera kein weißes Auto besessen.

Schwarz hatte ich oft bei meinen Firmenwagen ( oft auch Silber) da störte mich das man da jeden kleinsten Schmutz drauf sah und öfter die Waschstraße benötigte als bei anderen Farben…..;)


07.01.2022 14:12    |    Badland

Ich wollte meinen Caddy erst in Rot bestellen, dann in Viperngrün die Farbe war mir aber zu ähnlich mit der aus unseren Firmenlogo. Schön hätte ich auch noch Ravenna- oder Ultramarinblau vom Caddy 3 gefunden, die Farbe gabs aber für den Caddy 4 nicht mehr.

 

Deshalb wurde er schlussendlich Reflexsilber met.

 

Den Ducato hätte ich lieber in einer anderen Farbe als Weiß gehabt.


07.01.2022 14:20    |    Dynamix

Zitat:

@andyrx schrieb am 7. Januar 2022 um 13:56:21 Uhr:

@Dynamix

 

Na da hast Du dir aber mal Luft gemacht :p

Ich find es halt irgendwo bescheuert. Nur weil jeder Kaufberatung immer dazu rät beim Neuwagenkauf eine möglichst langweilige Farbe zu nehmen, statt der Farbe die man gerne hätte, machen es viele auch. Man muss sich nur mal auf eine Autobahnbrücke oder einen Parkplatz stellen. Die Autos die wirklich mal von der schwarz/grau/weiß, bestenfalls noch Dunkelblau, Norm abweichen kann man da schnell an 1-2 Händen abzählen und das finde ich schade.

 

Würden ab morgen alle Zeitungen schreiben das Rot DER heiße Scheiß ist den jeder haben muss würden die Leute wohl nur noch rot kaufen weil Sie glauben da beim Verkauf an den Händler noch 1-2000€ extra zu bekommen. Das ist Käse, der Händler versucht dich auch dann über den Tisch zu ziehen wenn du Ihm das vermeintliche Traumauto jedes Deutschen auf den Hof stellen willst. Und für den Großteil der Privatkäufer ist die Farbe kein primäres Kaufmerkmal. Da geht es mehr um Dinge wie Ausstattung, Motorisierung, Zustand, Laufleistung und so weiter. Ich wette für die meisten Käufer wäre ein KM Stand von 500.000km abschreckender als die "falsche" Farbe ;)

 

Zitat:

Sehe es aber teilweise auch ähnlich ….wobei diese Langstreckenfahrzeuge aus Firmenbestand dank guter Wartung durchaus noch gut funktionieren können ….mein E31 hatte nach 3 Jahren 180.000km gelaufen und ich hätte dem Fahrzeug ohne weiteres die gleiche Distanz nochmal zugetraut.

Kein Einspruch, ich sage ja selber immer das regelmäßige Wartung sehr viel zur Haltbarkeit eines Autos beiträgt. Allerdings kommt da noch der Punkt Fahrweise hinzu. Wenn ich die Karre über 200.000km ansonsten wie Dreck behandle weil das Credo "die Firma zahlt es ja" lautet kann man sich auch damit tierisch in die Nesseln setzen. Die Karre morgens bei Minustemperaturen schon in hohe Drehzahlen quälen, aggressive Fahrweise und so weiter können da schon Spuren hinterlassen. Gerade der Motor und auch die Anbauteile wie Turbo freuen sich tierisch über solch ruppige Behandlung ;)

 

Zitat:

Image und neidische Blicke der Nachbarn interessieren mich auch nicht ….fühle mich aber mitunter gerne gut angezogen ….dann setze ich insbesondere auf das Peugeot Coupé oder den CLK, Cabrio ,ist mir hingegen eher nach praktischen Schlabberlock ( wie aktuell meistens ) dann nehm ich den Honda HRV und für alles andere die unauffälligen Franzosen die da noch im Bestand sind.

Wie gesagt, die Autowelt wäre irgendwie bunter wenn sich jeder auch tatsächlich das kauft was er möchte, nicht das von dem er glaubt es haben zu müssen um Nachbarn zu imponieren oder damit beim Wiederverkauf besser dazustehen. Der Obergag ist ja das gerade bei den Premiumautos immer mit Wertverlust in Prozent argumentiert wird. Stimmt, wenn ich mit dem BMW über die Haltedauer 25.000€ verbrenne und mit einem Konkurrenten aus der gleichen Klasse 15.000€, dann hab ich mit dem BMW auf jeden Fall gespart. Und warum? Weil der BMW prozentual ja nur 50% verloren hat, während der Konkurrent über 60% verloren hat. Und genau das finde ich so behämmert. Mich interessiert doch nicht wie viel ich prozentual verliere, sondern wie viel ich absolut verliere. So in ganzen Zahlen, von Prozenten kann ich mir nix kaufen. Von den 10.000€ die ich bei der Anschaffung schon gespart habe dagegen schon. Und es gibt im Leben nun einmal noch viel mehr als Autos!

 

Ich sag ja gar nichts wenn man sich sowas aus voller Überzeugung kauft, aber dann pfeift man auch auf den Wertverlust und sagt sich "Scheiß drauf, ich hab da jetzt Bock drauf und hab meinen Spaß!". Finde ich ehrlicher als immer diese ganzen Scheinvernunftsargumente. Ich hätte mir auch keine Rohloff für mein Fahrrad kaufen müssen oder die meine Vespa aufwändig restaurieren müssen. Für die Kohle die ich da versenkt hätte, wäre auch sicherlich ne deutlich neuere und bessere Vespa und auch ein besseres Fahrrad drin gewesen. Aber ich hatte Bock drauf und ich bereue die Entscheidungen nicht. So habe ich dem Ganzen wenigstens meine persönliche Note verliehen und das trägt ja auch irgendwo zum Spaß bei wenn man sich etwas so macht wie es einem selbst gefällt.

 

Ich habe da nix von wenn ich es allen Menschen in meinem Leben immer Recht mache und mir dafür auf dem Sterbebett denke: "Toll, jetzt hast du es allen Menschen dein ganzes Leben lang Recht gemacht, außer dir selbst." Also dafür ist mir mein Leben zu Schade. Das Leben ist kein Computerspiel wo man nach dem durchspielen noch einmal von vorne anfängt und einen anderen Lösungsweg einschlägt. Wenn es vorbei ist, heißt es endgültig Game over. Ziehe nicht über Los, ziehe keine 4000DM ein und Münze einwerfen bringt auch nichts mehr.

 

Zitat:

Weiß ist grundsätzlich eine Farbe die mich eher abtörnt….hab bis auf meinen ehemaligen Opel Frontera kein weißes Auto besessen.

Schwarz hatte ich oft bei meinen Firmenwagen ( oft auch Silber) da störte mich das man da jeden kleinsten Schmutz drauf sah und öfter die Waschstraße benötigte als bei anderen Farben…..;)

Bei weiß spricht mich maximal Perlmutt an, aber das muss dann auch gut angerührt sein. Ich mag ja Perleffektlacke unheimlich gerne. Der Kuga hatte tatsächlich einen, dass war dieses Vignale exklusive Milano Grigio. So eine Mischung aus silber, grau, gold und rosa. Ganz schwer zu beschreiben, hängt stark vom Licht ab! Aber die Farbe hatte eine ziemlich fette Klarlackschicht und deshalb wirkte der Lack auch immer etwas Glossy. Hatte den sehr angenehmen Nebeneffekt das die Farbe, im Gegensatz zu den meisten Metalliclacken, relativ unempfindlich gegen Kratzer oder Swirls war. Ich hab an dem Auto nie was polieren müssen, waschen und versiegeln hat immer gereicht. Beim Fiesta könnte ich eigentlich jetzt schon an bestimmten Stellen die Poliermaschine rausholen, Metalliclack eben.

 

Und was ich bei dem Thema Autofarben auch so lustig finde:

 

Die Farben die beim Neuwagenkauf nie einer haben wollte, sind genau die Farben für die Sie dir dann 30 Jahre später Unsummen bieten weil nur 5 mal gebaut in Kombination mit Motor X, Getriebe Y und Ausstattungslinie Z. Ich sehe das ständig in Oldieforen wo sich dann die Gralshüter der Mercedes Klassikerszene jedes mal einen darauf runterholen das Ihr Auto jetzt was komplett besonderes ist weil es die Farbe nur so und so oft gab und das ja damals niemand bestellt hat und alle anderen Farben deshalb ja perse langweilig sind. Oder auch letztens bei der Recherche für meinen Corvette C5 Artikel. Da hat GM wohl mal probiert die Farbe "bronze" in die Modellpalette einzuführen. Nur hat man dann nach knapp 15 Prototypen festgestellt das die Farbe, je nach Karosserieteil, immer unterschiedlich aussieht. Wirkt dann also ab Werk schon wie schlecht nachlackiert. Als selbst Dupont, welche die Farben für GM liefern, es nicht besser hinbekommen hat, hat man beschlossen die Farbe nicht in die Produktion zu übernehmen. Die Autos gelangten trotzdem irgendwo in den Verkauf. Und genau sowas sind dann die Autos für die Sammler heute morden würden!

 

Oder was hat man sich damals über den Polo Harlekin lustig gemacht. Die Leute haben sich gefragt was der Quatsch sollte, heute sind das in der VW Szene gern gesehene Klassiker, eben weil Sie außergewöhnlich waren. Ich bin eh mal gespannt wie sich der Klassikermarkt in der Hinsicht entwickelt wenn eh fast alle angebotenen Autos nur noch im gleichen Einheitsfarbton durch die Gegend eiern. Vielleicht behalte ich den Fiesta noch 30 Jahre, dann ist der voll wertvoll wegen der Farbe :D :D :D


07.01.2022 14:37    |    andyrx

Für mich ist die Aussenfarbe gar nicht so wichtig …..innen hingegen schon eher denn da gab es zum Teil grauselige Muster oder Kombinationen ;)

 

Auch innen und außen sollten zusammenpassen …..Cognac farbiges Leder kann richtig schick sein aber sollte dann mit der Aussenfarbe harmonieren ;)


07.01.2022 14:43    |    Dynamix

Ich finde beige oder auch einen Cognac Ton superschön zu einem schönen Blau oder Rot. Schwarz finde ich da oftmals etwas öde. Beige wirkt da wieder etwas edler und eleganter.

 

Sowas bei einem schönen Gran Turismo hätte schon einen hohen Reiz :)


07.01.2022 14:43    |    Lumpi3000

Für mich ist "keine Farbe" eher ein Grund die Karre stehen zu lassen.

Daher hatte ich schon einen grünen Corsa und nach einem farblosen Ausrutscher einen blauen Ioniq.

Für mich kann auch eine S-Klasse knallrot sein ... :D


07.01.2022 14:46    |    Dynamix

Das mit der S-Klasse ist ein super Beispiel. Bei nem Kumpel war auch mal einer mit einer knatschroten S-Klasse, W140, glaube sogar irgendwas mit AMG drin, dran usw. Der meinte dann auch sein Auto wäre automatisch sauwertvoll. Um was wetten wir das sowas in den 90ern keine Sau gesagt hätte? ;)


07.01.2022 15:06    |    andyrx

Man kann natürlich auch sein Fahrzeug unverkäuflich machen —} https://www.ebay-kleinanzeigen.de/.../1981900300-216-3648

 

Solche Rallyestreifen sind nicht unbedingt schick :o

 

Ein Fahrzeug was foliert ist schreckt mich meist auch eher ab weil ich letztendlich nur spekulieren kann wie es darunter aussieht :o


07.01.2022 15:34    |    MarioE200

ich denke auch, dass es bald fast nur noch weiße oder verschiedenfarbig graue Autos geben wird.

Mitte der 90ern war silbergrau. Es gibt ja so viel Auswahl...;)

 

Hier die Auswahl


07.01.2022 16:32    |    notting

So wie ich das lese, ist der verlinkte Artikel kompletter Schwachsinn. Da wurde wohl alles in einen Topf geworfen, sodass teure Firmenwagen den Durchschnitts-Gebrauchtwagenwert nach oben ziehen, statt dass man z. B. schaut ob's eine Korrelation bzw. Kausalität zwischen den prozentualen(!) Wertverlusten je nach Farbe gibt (in der Tabelle stehen nur Durchschnittspreise).

 

Firmenwagen sind meist teuer, werden nach ein paar Jahren als junge Gebrauchte verkauft und sind meist in unbunten Farben von schwarz über grau/silber (normalerweise wird das als eine Farbe behandelt, hier soll aber grau für höhere Preise gut sein und silber ist zieml. am anderen Ende?!) bis schwarz. Orange könnte von den Baustellenfahrzeugen & Co. her kommen? Und bei billigeren Autos wird meist an der Wartung gespart, siehe HU-Statistik.

Soweit so plausibel.

 

Jetzt könnte man ganz böse mutmaßen, dass sehr auffällige Farben wie Violett, Gold und noch seltenere Farben meist nicht zur Standard-Palette der Hersteller gehören und weil sie nicht zur Standard-Palette gehören eher von Spinnern als Neuwagen gekauft werden, die mehr auf Aussehen als auf die inneren Werte wie z. B. Wartungszustand achten. Dem Wartungszustand entspr. sinkt der Wert stärker oder eben weniger.

 

notting


07.01.2022 17:05    |    ToledoDriver82

Ich hin Gebrauchtwagenkäufer,ich muss nehmen was da ist ;) und obwohl die Außenfarbe bei mir kaum bis keine Rolle spielt, wäre etwas mehr farbenfrohe Auswahl nicht schlecht....ich würde sogar ne gelbe S Klasse Kaufen :D aber nur wenn es eine Werkslackierung ist und der Innenraum dazu passt...was uns gleich zum nächsten Punkt kommen lässt. Innen ist mir die Farbe zwar auch nicht soo wichtig,aber mehr wie außen. Dabei geht Schwarz immer,Grau ist eigentlich gar nicht so kein Fall,nehm ich aber auch...wenn der Rest stimmt. Aktuell haben wir Rot, 2xGrün und 2xGrau im Fuhrpark,bei allen war die Farbe nicht nur zweitrangig, sondern völlig egal und nicht Kauf entscheidend.

Wäre ich aber Neuwagenkäufer,dann würde ich nach gefallen wählen,nicht danach ob es den Käufern nach mir gefällt. Wenn ich schon nach Wunsch bestelle und soviel Geld in die Hand nehme,dann soll das Auto schon meinem Wunsch entsprechen. Und ich schließe mich an,dem Gebrauchtwagenkäufer wird es mehr um Zustand, Pflege und Ausstattung gehen,dazu noch der Preis,die Farbe spielt meist nur dann eine Rolle wenn es mehrere zur Auswahl gibt oder es eine wirklich exotischer Farbton ist.


07.01.2022 17:21    |    miko-edv

Moin,

 

mein Caddy ist weiß, weil das die einzige Farbe ohne Aufpreis war - da habe ich das Geld lieber in andere Häkchen investiert. Für viperngrün wäre ich aber auch nicht mutig genug gewesen ... und die rot lasierten Felgen, die ich gerne gehabt hätte, gab es nur zum muranoroten Auto, mit ebensolchen Paneelen der Innenverkleidung - das war dann wieder zuviel des Guten.

Deutlich pflegeleichter als weiß ist natürlich ein freundliches mausgrau oder silber - da fällte deutlich weniger auf, wenn man den Wagen nur 3mal im Jahr wäscht.

 

Einer der T4, die wir vor dem Kauf unseres schwarzen angeschaut haben, war sarigelb mit blauem Leder innen ... der Designer, der diese Kombination durchgeboxt hat, ist irgendwie zu bewundern ...

 

Ansonsten war die außergewöhnlichste Lackierung in unserem Fuhrpark der letzten 35 Jahre (immer mind. 2 Autos parallel) das darkviolett perleffekt am Golf3 meiner Frau.

 

Die überwiegende Farbe in unserem Fuhrpark ist allerdings schwarz in mehrfacher Nuance - 9 der 16? Autos (davon 3 neu) mit gesamt mehr als 55 Jahren Haltedauer sprechen für sich. Allerdings eine Warnung vor VWs unischwarz: das verzeiht _nichts_ in nachlässiger Pflege ...


07.01.2022 17:46    |    andyrx

@notting

 

Ja das war in dem verlinkten Artikel tatsächlich slapstick ….grau wird positiv bewertet und Silber nicht ??

 

Naja war auch nur als Diskussionsanstoss gedacht und ich erinnerte mich an die CarPolicy damals als bei den Regelungen der Hinweis auf gedeckte / dezente Farben vermerkt war ;)


07.01.2022 17:49    |    Dynamix

Denke das trägt auch gut seinen Teil zu der Langeweile bei den Farben bei. Viele prügeln sich ja um die ausrangierten Geschäftsfahrzeuge und ich habe ja bei uns in der Firma auch schon mal gesehen wie das funktioniert. Da gibt es dann sogar eigene Konfiguratoren für Firmenkunden wo dann die "nicht erwünschten" Optionen gar nicht auftauchen. Und auch bei den Farben wird dann ordentlich zusammengeschrumpft. Kein Wunder das die Kisten dann fast immer mit einem 2-Liter Diesel, bestenfalls Automatik, Business Paket und in schwarz ausgeliefert werden ;)

 

Es ist schon ein absolutes Wunder wenn da wirklich mal ein blauer Audi mit beigem Leder dabei ist.


07.01.2022 17:51    |    PIPD black

Die Preisminderung wegen der „falschen“ Farbe ist eine reine Erfindung der gewerblichen Autoeinkäufer. Mag sein, dass die ein oder andere Farbe etwas länger steht, dafür ist die ein oder andere Farbe schneller verkauft als das übliche weiß, schwarz, silber.

 

Im Grunde steht und fällt der zügige Verkauf mit der Ausstattung und/oder dem Preis.

 

Gibt aber genug, die diesen Quatsch glauben. Oft genug hab ich gehört: „Ohja, orange sieht wirklich gut aus. Würde ich auch nehmen. Aber die Leute…..“ Drauf geschi..en.:D Ich Kauf und fahr, was mir gefällt.

 

Die einzige Farbe, die „falsch“ sein könnte, wäre taxielfenbein……aber die werden inzwischen nur noch foliert und nicht mehr lackiert.


07.01.2022 17:52    |    andyrx

Mein Estorilblauer BMW Touring mit M Paket war auf dem firmenparkplatz oder bei einer Messe immer sofort zu erkennen bzw. Zu finden :p


07.01.2022 17:53    |    ToledoDriver82

Aber die finden doch ihre Abnehmer, Gebrauchtwagen gehen doch in der Farbe und Ausstattung wie geschnitten Brot:p


07.01.2022 17:58    |    PIPD black

Mein technoblauer Golf IV Generation stand auch ein 3/4 Jahr beim Händler. Das lag aber nicht an der Farbe, sondern weil der viel zu hoch eingepreist war. Das Sondermodell hatte Sitze und Polster in grau und blau passend zum Lack. Es gab ihn aber noch in rot oder schwarz außen. Innen aber innen blau/grau. Was wäre da die bessere Wahl gewesen?:confused: Zumal das technoblau exklusiv nur für das Modell war…..wie das orange exclusiv nur für den Wildtrak erhältlich ist.


07.01.2022 18:05    |    Emeraldbaysreturn

Ich bin, wie @ToledoDriver82, Gebrauchtwagenkäufer. Da ich auf den technischen Zustand und die Historie mehr Wert lege als auf Farbe und Ausstattung, gehörten meine Autos zuvor der Generation 50+ und hatten folgende Farben: 3 x Silber, 2 x grau-beige und nur 1 x ein schönes Kirschrot-Perleffekt (Peugeot 405 1,9 TD in der Summertime Edition von 1994).

 

Bei Dienstwagen schrieb die Car-Policy auch dezente Farben vor, so dass diese 1 x Weiß, 1 x Silbermetallic 1 x Dunkelgrau und 2 x Schwarz und 1 x Schwarzmetallic waren.

 

Nun bin ich selber 50 geworden. Aber wenn ich meine Wunschfarbe völlig frei aussuchen dürfte, würde meine Wahl (zumindest bei einer Mittelklasse/Oberklasse-Limousine oder einem entsprechenden Kombi) nicht auf o.g. Töne hinaus laufen sondern vielmehr auf ein Metallic-/Perleffekt-Weiß (ähnlich dem aktuellen Perlmutt-Weiß von Citroen/DS oder dem Suzukagrau von Audi), gerne in Kombination mit schwarzem Leder-Alcantara-Interieur und schwarzen Felgen. Es gibt noch weitere reizvolle Kombinationen, aber die sind auch abhängig vom Fahrzeugtyp.

 

Anthrazit oder Blau-Schwarz (ähnlich dem Carbonschwarz von BMW) mit Cognac-farbenem Vollleder finde ich absolut wunderschön, aber vielleicht eine Nuance zu fein für mich.

 

Am Wertverlust verschwende ich keinen Gedanken. Meine Gebrauchtwagen haben, wenn ich sie verkaufe, ein Alter erreicht, in dem Funktionstüchtigkeit mehr zählen sollte als Farbe :D


07.01.2022 18:06    |    fehlzündung

Letztendlich ist es egal, welche Farbe man wählt. Will man das Auto nach ein paar Jahren beim Händler in Zahlung geben, kommen immer die gleichen Sprüche:

 

"Ohhh, weiss geht gar nicht, weiss ist Vertreterauto."

"Ohhh, rot ist zur Zeit gar nicht gefragt. Gedeckte Farben sind angesagt."

"Grau? Nee, hat jeder, da ist der Markt übersättigt. Hätten sie mal nen roten..."

 

Es muß einem selbst halt gefallen und für mich auch zum auto passen. Rot z.B. finde ich, geht nur bei Kleinwagen oder sportlichen Autos. Ein hellroter Mercedes passt für mich nicht.

 

Die Auswahl ist wirklich klein geworden und so richtige Farben, die die Geister scheiden, gibt es kaum noch. Ich hatte mal einen Prospekt von VW aus den 70er Jahren. Da gab es noch eine tolle Farbauswahl. Sahara-beige, Mars-rot, Korn-gelb, Atlantik-blau, usw. Da konnte man sich auch was drunter vorstellen.

Heute heißen die Farben Jasmin-soft-nature-metallic-perleffekt und am ende ists eben doch nur ein helles grün.

 

Zum Duster: Ist oder war ja eine zeitlang sehr angesagt, gerade bei SUV. Ich konnte diesem k.ckbraun nie was abgewinnen, aber dass der seinen Käufer findet, wundert mich nicht.


07.01.2022 18:13    |    andyrx

An mir sind die Verkäufer immer verzweifelt wenn. Ich mal wieder einen Dienstwagen geordert hab …..Audi Avant immer die Dachreeling abbestellt ….und dann noch Navi weg gelassen :p

 

Das sorgte für manche verzweifelten überredungsversuche der Verkäufer :cool:

 

Dafür in Leder oder die maximale mögliche Bereifung investiert und andere Präferenzen gehabt und meist auch einiges an privaten Geld zugebuttert ….war mir egal ich musste dann 3 Jahre mich damit wohlfühlen ;)


07.01.2022 19:00    |    ElHeineken

Hab' zwei gelbe Autos, noch Fragen? :D


07.01.2022 19:10    |    ToledoDriver82

Und ein rotes... schon mal an noch ein grünes gedacht:p


07.01.2022 19:22    |    ElHeineken

Das wäre noch eine Idee .. und noch exotischer als gelb :D


07.01.2022 19:31    |    Dynamix

Ampel Koalition in der Garage. Das grüne müsste dann aber ein E Auto sein :p


07.01.2022 19:33    |    andyrx

Grün kann eine richtig geile Farbe sein ….mein erster Jaguar XKR war moosgrün ( oder auch british Racing Green) mit hellen Leder innen …eine Richtung geile Kombination war das ;)


07.01.2022 19:34    |    fehlzündung

Wobei grün auch nicht grün ist.

 

Mein Vater hatte Ende der 70er, Anfang der 80er einen Jetta I in einem hellen grün. Einfach ein helles grün, ohne Metallic oder sonstwas (glaube in der Farbe gab es damals auch Badezimmer).

 

Aus heutiger Sicht beides undenkbar.

 

Beim Subaru Forester gab es ein helles Metallicgrün und ein Sondermodell mit einem dunklen Metallicgrün. Während das Hellgrün für mich fürchterlich aussah, war das Dunkelgrün durchaus annehmbar, gerade für Jäger, Förster und Landwirte passend.

 

Edit: Andryx hat es gerade beschrieben, wa sich meinte. Ein Moosgrün oder Racinggrün am richtigen Fahrzeug kann sehr gut aussehen und passen. Während ein andere Autos mit einem anderen Grünton wie ein Grashüpfer aussieht.


07.01.2022 19:36    |    ToledoDriver82

Grün ist eher nicht so meins :D mein erstes Auto war grün,mein Sommer- und mein Winterauto sind grün :p wobei ich das Grün von der Stufe echt schick finde


07.01.2022 19:40    |    andyrx

@ToledoDriver82

 

Wie wäre es als Statement mit einem grünen Lastenfahrrad ….politisch ein klares Statement :p


07.01.2022 19:42    |    ToledoDriver82

Für das Geld kauf ich mir noch 3 alte Japaner :p:D das muss als Statement reichen:D


07.01.2022 19:48    |    der_Derk

Könnte jetzt auch etwas Längeres schreiben, aber Dynamix hat mir schon alles abgenommen :D ;).

 

An anderer Stelle auch schon häufiger genannt: In den 90ern gab's bei Lancia bis hinunter zum Y die Kaleidos-Farbpalette - 110 verschiedene Farben, wenn das nicht reichte konnte nach Kundenwunsch angemischt werden. Resultat? Der Kunde war überfordert und griff (beim Y) am häufigsten zum Elefantino, der auf vier Farben (Rot uni, Blau uni, Schwarz uni oder Orange Metallic) reduziert war.

 

Als Gebrauchtwagenkäufer muss man eh mit dem Angebot leben, wobei es für mich bei so ziemlich jedem Auto mindestens eine Farbe gibt, die gar nicht geht. Reine Ästhetik und vollkommen subjektiv, ein Design harmonisiert nicht mit allem. Hätte z.B. den X3 nicht in schwarz genommen, den Smart Roadster nicht in rot/silber - und Jimny/SJ nicht in Dunkelgrün, der Abgrenzung zu Jagd und Forst halber ;).

 

Wertverlust spielt allerdings fast nie eine Rolle, wenn man seltene Fahrzeuge fährt. Beim Verkauf hat man wenig Konkurrenz, und die Interessenten sind kompromissbereit. Und ansonsten es gibt mindestens einen, der immer die seltene Farbkombination sucht...


07.01.2022 19:53    |    MarioE200

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 7. Januar 2022 um 19:34:46 Uhr:

Wobei grün auch nicht grün ist.

 

Mein Vater hatte Ende der 70er, Anfang der 80er einen Jetta I in einem hellen grün. Einfach ein helles grün, ohne Metallic oder sonstwas (glaube in der Farbe gab es damals auch Badezimmer).

 

Aus heutiger Sicht beides undenkbar.

Jaaaa, das war manilagrün! Das hatte mein Vater auf senen Audi 80. Die fahrende Erbsensuppe


07.01.2022 19:55    |    ElHeineken

Oh, DAS Grün :D


07.01.2022 19:56    |    andyrx

Zitat:

@MarioE200 schrieb am 7. Januar 2022 um 19:53:23 Uhr:

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 7. Januar 2022 um 19:34:46 Uhr:

Wobei grün auch nicht grün ist.

 

Mein Vater hatte Ende der 70er, Anfang der 80er einen Jetta I in einem hellen grün. Einfach ein helles grün, ohne Metallic oder sonstwas (glaube in der Farbe gab es damals auch Badezimmer).

 

Aus heutiger Sicht beides undenkbar.

Jaaaa, das war manilagrün! Das hatte mein Vater auf senen Audi 80. Die fahrende Erbsensuppe

Nicht schön aber zeitgenössisch ….bei einem Youngtimer absolut cool:p


07.01.2022 20:31    |    Brot-Herr

Ich hätte meinen aktuellen Gebrauchten in vergleichbarem Zustand, mit vergleichbarer Ausstattung und Laufleistung etwa 2 k€ günstiger bekommen können. Dann wäre er aber weiß oder schwarz oder grau/silbern gewesen und nicht blau. Da haben sich die 690 €, die der Erstbesitzer an Aufpreis in die Farbe gesteckt hat, gelohnt. In Rot hätte ich das Auto auch genommen, aber nicht in graubraunschwarzweiß. Da wäre auch Kawasakigrün besser.


07.01.2022 20:33    |    fehlzündung

Ja, du weißt, welches grün ich meine. Erbsensuppe trifft es ganz gut und der Name Manilagrün reiht sich nahtlos ein in geniale Farbnamen wie alpinweiss, nachtschwarz und mokkabraun.

 

Danach folgte 1984 übrigens ein Jetta II in Marsrot (helles rot) und 1987 ein Jetta II Sondermodell Coach in Helios-Blaumetallic (dunkelblau).

 

Und ja, den Audi 80 gab es auch in dem Grünton. Mein Vater fuhr so einen in den 70ern, allerdings in zeitgenössischem knalligen Orange. Die Innenausstattung war aber grün, wenn ich das recht in Erinnerung habe (kenne den nur von Fotos, war vor meiner Zeit).


07.01.2022 20:43    |    quattrofelix

Was den Wertverlust angeht, ist mir die Farbwahl egal, weil ich die Autos gerne länger fahre und ich mir deshalb bei der Konfiguration keine Gedanken über den Wiederverkauf mache.

 

Bei der Farbe ist mir als Diebstahlopfer nur wichtig, dass es keine Standardfarbe ist, also wähle ich eine Sonderlackierung, damit mir mein Auto von den Freunden aus Litauen & Co. nicht so schnell wieder geklaut wird. Dies, da die Diebe die Autos heutzutage gerne zerlegen und in Einzelteilen verkaufen.

 

Ich habe bei meinem aktuellen Fahrzeug ein graumetallic, das sehr gut aussieht, einer Standardfarbe sehr ähnlich, aber eben eine Sonderlackierung. Vermutlich gibt es mein Fahrzeug nur einmal in dieser Farbe.


Deine Antwort auf "Wertverlust —>> was die Farbe des Fahrzeugs ausmacht …."

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