Sun Dec 12 14:23:41 CET 2021
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andyrx
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Kommentare (151)
Moin Motortalker , Moderne Autos sind heute deutlich zuverlässiger als noch vor vielen Jahren....mag man zwar mitunter nicht glauben ist aber so😉 ....und dennoch kommt es vor ,unterwegs und guter Dinge ....und doch passiert es dass das Fahrzeug streikt oder unvorhergesehenen Stress macht 😮 Mir kürzlich hier passiert —} https://www.motor-talk.de/.../...nd-x-1-2-kurzer-bericht-t7202835.html Mein gut gewarteter Dacia Duster 4x4 Diesel begann zu ruckeln und diverse Warnleuchten signalisierten hier stimmt was nicht und er lief mit verminderter Leistung noch auf 3 Zylindern. Dank ADAC Plus Karte gut vorgesorgt ....siehe oben im Link. Es war schon eine Weile her das ich wegen einer Panne mir Hilfe holen musste....hab mal nach gedacht das letzte mal 2017. Hier mal meine Stresspatienten der Jahre zuvor. 2017 Renault Scenic RX4 Allrad ....gestrandet mit gerissenen Zahnriemen / ADAC 2013 Jaguar XKR ....defektes Getriebe musste aufgeladen werden ADAC 2010 BMW 325i Cabrio e36 ....Benzinpumpe defekt / von ADAC in Werkstatt gebracht 2008 Audi A4 2,5 TDI Dienstwagen ....keilripperiemen gerissen / abgeschleppt von Audipartner 2006 Mazda RX7 Turbo Coupe ... Keilriemen gerissen wurde in ADAC Werkstatt am gleichen Tag gemacht. 2001 Mazda RX7 Turbo Cabrio .....ebenfalls defekter Keilriemen der war abgesprungen ,wurde vor Ort von ADAC gerichtet. 1995 Audi 80 2,3E Dienstwagen ....Anlasser defekt und wurde abgeschleppt von Audi Service 1985 Lancia Delta .... Feder gebrochen die Reifen aufgeschlitzt hat ....von ADAC abgeschleppt Zweimal hatte ich in all den Jahren einen Plattfuß wo ich aber selbst Hand anlegte und das Rad wechselte. Erzählt mal ....auch schon mal unverhofft gestrandet und nicht weiter gekommen ?? Ah ja einmal liegen geblieben ohne Sprit wegen falsch gehender Tankanzeige so im Jahr 2003 ....bekam dann Sprit gebracht von ADAC Mit meinen Dienstwagen hat das immer der Hersteller Service erledigt und bei meinen privaten Autos war ich froh die ADAC Plus Karte zu haben ....so das ich letztendlich nie vor einem Mobilitätsproblem stand. Grüße Andy ![]() |
Mon Dec 13 21:35:45 CET 2021 |
andyrx
Das kann man sich gerne vornehmen aber dennoch ist man nicht gefeit doch mal zu stranden ….bei meinem Dacia Duster hat der Injektor unvermittelt seinen Dienst eingestellt ….da kann man schlecht vorbeugen.
Vorgegebene Wartung war alles gemacht und dennoch ist es passiert …
Mon Dec 13 22:24:40 CET 2021 |
Linear Cycle
Die meisten Defekte an meinen gebrauchten Fahrzeugen konnte ich selber direkt vor Ort beheben oder die Kiste mit Hilfe von Freunden zeitnah nach Hause holen.
Und in über 40 Jahren sind diese Vorfälle recht überschaubar. 🙂
...
Mich haben aber 4 Vorfälle mit meinem Wohnwagen für längere Wartezeiten und auch höhere Kosten geärgert.
1. Rückfahrt aus Südfrankreich...ein Reifen vom Caravan platzt auf der Autobahn bei Lyon... Selber das Reserverad montiert.
2. Der zweite Reifen platzt nach weiteren 50km...kein Reserverad mehr vorhanden. Und ab da ging die Post in Frankreich ab. 😁 Denn da durften wir rund 2 Stunden auf einen Monteur warten, der dann mit mir gemeinsam einen neuen Reifen auf die Felge montiert hat und gerne Bargeld haben wollte. Das war jedenfalls der teuerste Reifen meines Lebens...rund 70% Aufschlag.
Zuhause beide Reifen vom Wohnwagen erneuert...und den französischen Reifen als Reserve behalten.
3. Pünktlich nach 7 Jahren gab dann wieder mal ein Reifen auf...diesmal in den Niederlanden.
Reserverad selber montiert...auf der Autobahn...natürlich auf der linken Seite...das macht richtig Freude. 🙁
Polizei und ANWB tauchten auf, als ich mit der Montage fertig war...um abzusichern und zu helfen. 🙂 Leider zu spät. 😁
4. In dem Fall ging es ohne Polizei und Abschlepper nicht mehr weiter. Da war ein Transporter nebst Anhänger auf den Wohnwagen aufgefahren und der Wohnwagen war nur noch Schrott.
ANWB und ADAC haben für den Transport gesorgt, dank ADAC-Mitgliedschaft in gold für mich kostenfrei.
Abwicklung des Unfalls im Ausland ging über die DEKRA und der eigenen Versicherung und dauerte 6 Monate, bis der Schaden endlich abgewickelt war.
....................................................
In Sachen Pannen-Spray möchte ich nur warnen. 😁
Ich habe mal ein Fahrzeug auf einem Autobahnrastplatz gesehen, wo der Reifen einen Flankenschaden hatte und der Fahrer das Spray benutzt hat. Das Auto war an der Seite komplett von aussen eingesaut...und der Fahrer ebenfalls.
Das Zeug taugt nur bei einem Nadelstich und wenn der Nagel oder die Schraube noch drinsteckt. Ansonsten kann man das Zeug vergessen...und der Monteur, der den Reifen austauschen muß, freut sich ebenfalls über die Sauerei.
..................................................
Moderne Fahrzeuge müssen deutlich häufiger abgeschleppt werden, wie echte Oldtimer, weil es erheblich mehr Elektronik gibt, die streiken kann.
Ein Käfer läuft und läuft und läuft...und wird auch am Strassenrand wieder flottgemacht.
Ausnahmen sind natürlich abgerissene Pleuel oder geschmolzene Kolbenböden. 😁
Tue Dec 14 09:33:48 CET 2021 |
woslomo
Schon ein paar Jahre her.
Womo mit Peugeot J5, 2,5TD, bei der letzten Fahrt vor dem Neuen Womo zwischen Chur und Churwalden. Nix ging mehr. Mitten auf der Bergstrasse stehen geblieben. Ein mittleidiger Schweizer hat mich mit seinem Rangerover nach Churwalden auf den CP geschleppt. Ich bin mit dem Lenken in den Kurven fast nicht mehr mitgekommen, so ist der da hoch gedüst.
ADAC angerufen, TCS kam, schnüffelte im Motorraum, Kühlwasser war voll. Kommentar: Da kennt sich hier keiner aus.
ADAC angerufen und mit Leihwagen heim gefahren.
2 Wochen später stand das Womo bei meinem Händler. Zufällig kam ich dazu, als er im Handschuhfach herumwühlte und hinter einer Klappe ein Kabelbündel hervorzog. Daran eine defekte dicke Sicherung für einen der zwei Kühler. Das war alles.
Jetzt der Clou: Ich hatte davor seit ca 11 Jahren Probleme, daß nach einer Fahrpause nach längerer Fahrt keine Leistung beim Anfahren kam. So, als wenn man versucht im dritten Gang loszufahren. Nach 2-3km lief dann wieder alles normal. Das Problem bei jedem der regelmäßigen Peugeot Werkstattbesuch vorgetragen. Keiner hat etwas gefunden, aber immer die Suche berechnet.
Glücklicherweise ist er nicht bei einer Tour in den Jordanischen Bergen steckengeblieben.
Beim nächsten Womo, Fiat 2,8JTD, irgenwo auf der Fahrt von Estland nach Lettland keine Leistung mehr. Bei 80kmh war Schluß. Angehalten und nach 20 Min. ging wieder alles ganz normal. Immer wieder für einige Kilometer. In Riga dann gerade noch so den CP erreicht.
ADAC angerufen. Hilfe kam. Kühlwasserschlauch auf ca. 10cm geplatzt. Erkenntnis: Ich bin ca 200km ohne Kühlwasser gefahren. Die Wassertemperaturanzeige stand immer auf normal. Deshalb habe ich das Wasser nicht kontrolliert. Die Fiatvertretung vor Ort hat das ohne neuen Schlauch (passendes Rohr eingesetzt) schnell repariert. Das Womo, BJ 2012, läuft laut derzeitigem Besitzer immer noch ohne Probleme.
Tue Dec 14 13:29:21 CET 2021 |
vegetas
Ich hatte in den letzten 20 Jahren trotz täglichem Autofahren keine Pannen, die die Weiterfahrt verhindert haben. Und ich fahre ein neuwertiges Auto meist 10 Jahre. Eventuell liegt es daran das ich regelmäßig in Fachwerkstätten gegangen bin ? Ich hoffe das bleibt auch noch lange so. 'Ich denke mal ne optimale Wartung hilft schon viel aber kann auch nicht jeden Defekt verhindern.
Tue Dec 14 13:51:15 CET 2021 |
PIPD black
@vegetas
So handhabe ich das auch. Dennoch bleibt man bei Serienfehlern der Hersteller nicht verschont.
Bei meinem Passat war -so hieß es damals aus der Werkstatt- eine Charge der Turbolader fehlerhaft, weshalb es damals auch keine Austauschlader gab, sondern direkt ein Neuteil. (Aussage der Werkstatt!!)
Und auch die festgehenden Bremssättel waren/sind ein typisches VW-Problem.
Beim Passat konnte man einen Sattel noch retten, den anderen brauchte es neu. Auch an der Hinterachse mußten diese immer wieder gangbar gemacht werden.
Auch unser Caddy hatte entsprechende Sorgen. Dort waren die Bremssättel auf der linken Seite vorne und hinten kurz hintereinander fritte.
Wartung hilft viel, aber verhindert leider keine Ausfälle. Steckt man eben nicht drin.
Tue Dec 14 15:46:47 CET 2021 |
andyrx
Einen für mich unmöglichen defekt hatte ich bei meinem ehemaligen Dienstagwagen Audi A4 2,5TDi der gerade mal 2 Jahre alt war 500km fern der Heimat …das Scheibenwischergestänge klemmte wegen Korrosion und war bombenfest ….zum Glück war kein Regen ( wollte nur mal die Scheiben kurz saubermachen ) und ich fuhr so nachhause und dort in die Werkstatt….wuegesagt der Wagen war erst 2 Jahre alt.
Hab dann gelesen das es dieses Problrm bei der Serie recht häufig gab und ich kein Einzelschicksal war 😉
Tue Dec 14 16:44:07 CET 2021 |
Goify
War bestimmt Stand der Technik. 😁
Tue Dec 14 17:11:23 CET 2021 |
OpenSourceFan
* 2013 Mercedes C180k T Bj2003/2004
- Reifen VR hat Luft verloren (eventuell hat da jemand auf dem Parkplatz nahe Stuttgart Luft abgelassen), ADAC gerufen, habe ich tauschen lassen, VL wurde Ersatzrad zusätzlich zum Tyrefit - habe ich nie gebraucht
* ca. 2014? Opel Astra ca. 1992 (geborgtes Auto) Motorkontrolllampe
* ca. 2014? Audi 80 Bj 1990 (geborgtes Auto) Kühlschlauch gerissen
* ca. 2015 Mercedes C180k T Bj2003/2004
- direkt nach Service Auspuff gebrochen bei 180 km/h
- Getriebeschaden (Automatik)
- auf der nächsten Autobahnfahrt das AT-Getriebe geschrottet, danach ging es wieder
Seitdem Toitoitoi nichts mehr. 2018 habe ich den C180k gegen einen moderneren getauscht. Der Verkäufer hatte mich dann komisch angesehen: 2x Tyrefit + Ersatzrad? Naja - 1x war benutzt und nicht weggeschmissen und der Reifen vorne links wurde mit dem rechten zusammen gewechselt und auf die Stahlfelge gezogen.
Etwas schlimmer sind aber die anderen Defekte bei einem Scheckheft gepflegten Mercedes. Dazu kamen viele weitere Reparaturen - Toitoitoi, das scheint an den Kostenoptimierungen aus Daimler-Chrysler-Zeiten gelegen zu haben. Mein jetziger Bj 11/2017 hatte bisher nichts, was auch nur ansatzweise an diese vielen Reparaturen herankommt.
Tue Dec 14 17:12:32 CET 2021 |
andyrx
Das war so um 2002 da hab ich dann schon am Premiumversprechen gezweifelt …..der Audi den ich da erwischt hatte war auch der schlechteste Wagen den ich in 25 Jahren je hatte….sonst immer zuverlässige Fahrzeuge gehabt aber der damals war nix.
Tue Dec 14 17:20:09 CET 2021 |
vegetas
Also ich habe die Überschrift dieses Threads ja so verstanden, dass es nicht um alle möglichen Defekte geht sondern nur diese, die auch die Weiterfahrt nicht ermöglichen, daher "gestrandet". Oder ?
Tue Dec 14 17:24:20 CET 2021 |
andyrx
@vegetas
In meinem Blog ist das mit dem Offtopic kein Drama ….meist findet es ja dann doch in die Spur zurück😉
Hätte es geregnet wäre ich damals ohne die fest korrodierten Scheibenwischer auch gestrandet 500km fern der Heimat …hatte ich Glück gehabt dass es trocken blieb auf der Strecke 😉
Tue Dec 14 17:30:06 CET 2021 |
CaptainFuture01
Genau das ist meist der Grund.....es wird nur das gemacht,was im Heftchen steht......ob sich der Motor komisch anhört oder sich nicht mehr richtig anfühlt wird gern ignoriert oder man beschäftigt sich überhaupt nicht mit dem Kfz......man könnte ja selbst mal etwas forschen und nachschauen,ob es irgendwelche Dinge gibt,die gern mal streiken von jetzt auf gleich bei nem bestimmten Baujahr oder Kilometerstand.
Eben das mache ich und genau deshalb bleibe ich selten liegen,bzw. strande irgendo im Nirgendwo.
Ich mache eben mehr als das maximale Minimum.....
Du besitzt halt so viele Kfz,das du damit schon mehr als überbeschäftigt wärst......und du wirst dich bei immer wechselnden Motorisierungen auch schwerer tun etwas auffälliges zu hören als einer,der immer nur ein einziges Fahrzeug bewegt.
Da bleibt dann eben nur fahren und reagieren,wenns dann passiert und sich nicht deutlich hör-/spürbar über einen längeren Zeitraum ankündigt.
Greetz
Cap
Tue Dec 14 18:09:04 CET 2021 |
remarque4711
Mir ist noch ein Liegenbleiber bei dem R19 eingefallen, welcher dann auch leider das Ende dieser Freundschaft nach über 17 Jahren und knapp 235.000 Km war (wie man doch Negativereignisse verdrängen kann 😁):
Im Januar 2009 bin ich vor dem Wachwerden in die Garage zum Öl nachfüllen, weil ich von Stuttgart nach Köln wollte. Öl nachgefüllt, Klamotten zusammengepackt und losgefahren. In der zweiten scharfen Kurve ein leichtes Scheppern von vorne, nichts dabei gedacht und weiter gefahren Richtung A81. Kurz vor Sinsheim rotes Mäusekino, auf den nächsten Parkplatz gefahren, welcher zufällig nach ein paar Metern . Es war noch stockdunkel. Motohaube aufgemacht, Deckel vom Öleinfüllstutzen weg. Jetzt wusste ich, was das Scheppern 75 Km zuvor war 😁, hatte vergessen den wieder draufzudrehen 🙄 😮. Meine Klamotten waren ziemlich mit Öl verschmiert, der ganze Motorraum war verdreckt, was ich in der Dunkelheit nicht sehen konnte.
ADAC gerufen und Öl welches ich dabei hatte nachgefüllt. Da ich nichts zum Verschließen des Einfüllstutzens hatte, machte der ADAC-Fahrer den mit einem dicken Lappen dicht und begleitete mich in eine Werkstatt. Da der Motor nicht mehr wirklich gut klang, wurde der R19 kurzerhand ausgräumt, alles in einen ADAC-Mietwagen gepackt und damit die Weiterfahrt nach Köln angetreten. Der R19 wurde an Ort und Stelle entsorgt.
Glück im Unglück: Ich war einer der ersten, welche in dem Jahr die Umweltprämie kassiert habe 😉.
Tue Dec 14 18:27:10 CET 2021 |
andyrx
@CaptainFuture01
Nein da liegst du falsch ….bei den Youngtimern mach ich keine Wartung mehr mach Wartungsplsn ( wird ja unbezahlbar dann) und ist auch Unsinn …scheibenwasser oder Reifendruck prüfen Zahl ich keine teure werkstattstunde wo ich das selbst machen kann …..Ölwechsel plus von mir klar vorgegebene zusatzarbeiten in freier Werkstatt muss reichen.
Natürlich achte ich auf Geräusche die nicht normal sind oder Auffälligkeiten und lass so etwas nachschauen ,ich hab da ein feines Gespür für meine Fahrzeuge ….Werkstatt deshalb da ich es meist nicht selbst machen kann ….wenn ich das ohne Probleme in Ungarn machen lassen kann dann gerne dort ….gute Arbeit für günstige Preise 😉
Die große 100.000er Inspektion beim Duster DCI mit Zahnriemen und WaPu .hab ich bei 95.000km dort machen lassen ….mit 600.-€ ungefähr die Hälfte von dem was ich hier gezahlt hätte und dennoch war der Defekte Injektor nicht vorher zu sehen.
Bei mir müssen die Fahrzeuge allesamt in einem Zustand sein dass ich ohne lang drüber nachzudenken jederzeit nach Ungarn fahren kann ….egal welchen Schlüssel ich aus der Kiste nehme und dennoch ist man nie gefeit das doch mal was passiert 😉
Tue Dec 14 18:42:25 CET 2021 |
_RGTech
Mangelnde Wartung als Pannenursache? Ne, kann ich nicht direkt erkennen.
Also bei leerer Batterie hätte man vielleicht noch selber was tun können (mach ich ja mittlerweile), bei einem platten Reifen durch Fremdkörpereinwirkung eher nicht, auch ein gerissenes Kupplungsseil ist selbst bei bester Wartung nicht vermeidbar (außer man tauscht auch massig funktionierende Teile, weil es könnte ja sein...).
Auch mein Keilrippenriemen (was ich vergaß zu erwähnen 😮ops: - das hat nämlich nicht direkt für einen Halt gesorgt, "nur" für langsame Weiterfahrt unter Beachtung der Wassertemperatur, und halt anschließend einen Werkstattaufenthalt) wäre jetzt eher kein Posten gewesen, den man "einfach mal so" vorab macht. Einzig wenn ich das Quietschen kurz nach dem Kaltstart hätte orten können, wäre das vermeidbar gewesen. Aber ich fand es nicht, und vor'm nächsten Inspektionstermin war dann auch schon Riemensalat.
Gutes Beispiel ist die von Goify erwähnte Steuerplatine am Automatikgetriebe - ich werde die sicherlich nicht vorab wechseln lassen, und der nächste Getriebeölwechsel liegt ohnehin noch ca. 45.000km (locker 4 Jahre) entfernt. Es kann mir also durchaus noch was passieren diesbezüglich. Aber wenn's passiert, weiß ich es - kann entsprechend reagieren - und an Ersatzautos mangelt es nun ja auch nicht.
Tue Dec 14 18:49:41 CET 2021 |
bronx.1965
@andryx
Da geht die Schere eben auseinander. 😉
Zum Youngtimer-Fahren gehört (für mich) eine gewisse Affinität für alte Fahrzeuge einer bestimmten Epoche. Dies setzt (noch mal, für mich) eine gewisse Großzügigkeit bei monetärem Aufwand für Reparaturen voraus. Bei einer Liebhaberei gehe ich nicht wie ein Buchhalter daher.
Und "Unsinn" ist Wartung schon mal deswegen nicht weil sich der Bedarf an dieser nicht ändert. Schränke ich die Wartung an einem an sich erhaltenswerten Auto ein wird mir früher oder später ein Defekt drohen. Fakt.
Gehört man der Fraktion "Auffahren und anschließend weg damit an", mag das in Ordnung sein. Für mich aber zweifelhaft denn es hat nichts mit dem Erhalt einens YT zu tun.
Letzter und für mich entscheidener Punkt: muß man wegen jedem Kram in die Werkstatt ist das kein gutes "Geschäft" und wird dann natürlich teuer.
Selbst reparieren spart viel Geld und die Autos danken es einem. 😉
Zumal sich viele Werkstätten von heute entweder weigern, einen alten Karren zu reparieren (die wollen dir höchstens ne Finanzierung ins Ohr quatschen - ernsthaft, mir so passiert beim Besuch eines Renault - 🙂 um dort nach einem Blinkerrelais für meinen 2001er Kangoo zu fragen ->angeblich nicht mehr lieferbar) und dich ganz einfach abblitzen lassen.
Mein Kangoo hat aktuell 217.000 Km drauf, ein generalüberholtes Getriebe drin, neue Kupplung, Kühler, Klima-Kühler, Fahrwerk einmal komplett, etc. Fein verteilt über die letzten 3 Jahre.
Damit würde ich überall hin fahren weil ich den Kahn kenne!
Und beim NIVA hört man eh wenn was im Argen ist! 😁
Und den repariert man schon deswegen selbst weil es eigentlich eine selbstfahrende Landmaschine ist, die einem keine Rätsel aufgibt. Zudem sind die Ersatzteile gnadenlos günstig.
Meine persönliche Meinung. 😉
Tue Dec 14 18:50:34 CET 2021 |
andyrx
@_RGTech
Defekten keilrippenriemen hatte ich damals auch beim Audi 2,5 TDI der als Dienst und Leasing Fahrzeug stets ( zeangsläufig) seine exakt seine vorgeschriebene Wartung bekommen hat und dennoch bin ich damit liegen geblieben …mitunter gibts halt Defekte die einfach nicht planbar oder vorhersehbar sind 😉
Tue Dec 14 19:00:37 CET 2021 |
andyrx
@bronx.1965
Meine Wartung bei den Youngtimern orientiert sich auch den Kilometern die ich fahre …..und ich schaue mir Intervalle der wichtigen Sachen an ….Öl, Zahnriemen ,Zündkerzen ,Luftfilter etc. und gleiche das ab mit dem was von Vorbesitzer dokumentiert wurde und was dran ist oder nötig ist lass ich machen ….dabei sag ich in meiner Werkstatt sollen mal auf der Bühne nach Fahrwerk oder ölverlust schauen und falls was isr Bescheid sagen.
Es macht überhaupt keinen Sinn einen Wartungsplan abzuarbeiten der für 30.000km ausgelegt ist und für Kilometerfresser im täglichen Betrieb gedacht ist …..Pollenfilter für 40 Euro nach 1 Jahr und 5000km austauschen ….ist für mich Unsinn und Luftdruck der Reifen oder füllstand Scheibenwasser ebenso und treibt nur die Kosten hoch obwohl ich das selbst prüfen kann
Tue Dec 14 19:07:55 CET 2021 |
bronx.1965
@andryx
Da sind wir d'accord! Man arbeitet nicht stumpf einen Plan ab sondern passt ihn an. Das setzte ich aber bei meinem Beitrag vorraus.
Ansonsten schrieb ich ja: "für mich".
Ein Jeder hat da halt seine Ansichten. Liegengeblieben (um beim Topic zu bleiben) bin ich bisher jedenfalls nicht. Was sicher auch an einer guten Wartung liegt. 😉
Unabhängig davon - dein 'Duster-Malheur' kann jedem passieren. Bei den Injektoren steckst du nicht drin. Ärgerlich, ist aber leider so.
Meine anderen Ansichten bleiben aber davon unberührt .
Tue Dec 14 19:17:53 CET 2021 |
andyrx
@bronx.1965
Da ich oft auf reisen gehe ( Norddeutschland 500km Familie / Freunde besuchen ) oder auch noch Ungarn bekommen alle Fahrzeuge wechselweise irgendwann mal Langstrecke ab …gut zum durchpusten und deshalb ist mir wichtig das ich mich drauf verlassen kann😉
Hatte auch nie bei den Fahrzeugen die ich länger im Besitz habe einen ernsthaften Motorschaden gehabt ….ausgerechnet eines der Fahrzeuge wo ich es am wenigsten erwartet hatte weil die wenigstens Kilometer ( mit erst 17..000km auf der Uhr gekauft ) hatte ich mal was ernsthaftes beim Renault Laguna 3 ging 2x der ABS Block defekt….jedoch ohne das ich gestrandet bin….und schwups hab ich den bei Kilometer 70.000 verkauft ….keine Lust mehr drauf gehabt und strich darunter gemacht ….auch das war trotz Wartung sogar nach Renault Vorgabe nicht vermeidbar …sondern einfach Schicksal 😉
Tue Dec 14 19:30:25 CET 2021 |
bronx.1965
Hatte ich seinerzeit gelesen und kommentiert. Der Laguna ist absolut keine Empfehlung. Eigene Erfahrung, wie auch beschrieben. Gibt halt "schwarze Wolken" und dieser Typ ist so Eine. Egal ob IIer oder IIIer. Es wurde mit jedem Modellwechsel schlimmer. . .
Tue Dec 14 19:41:06 CET 2021 |
andyrx
Sonst war der Laguna 3 durchaus ein gutes Auto mit dem ich sonst zufrieden war ….der moderne 2.0 Liter Motor bin Nissan war oder ist richtig gut …😉
Am Ende fand ich dann aber den 2011er Renault Fluence 2.0 besser ….nun den fährt jetzt meine Tochter und die ist sehr happy damit hat aber auch erst 50.000km auf der Uhr.
Tue Dec 14 20:53:46 CET 2021 |
E500AMG
Erst heute mein Audi A8 D2 4.2 Quattro per AVD abschleppen lassen 😁
Letzte Woche sprang der Motor vor der Haustüre nicht mehr an, Fehler gesucht, Teil bestellt (Kurbelwellensensor), heute den AVD angerufen, eine Stunde gewartet und den Wagen von Zuhause in die Luftlinie 5 km entfernte Werkstatt gebracht. Aufgrund vom Automatikgetriebe wollte ich den Wagen nicht schleppen. Läuft wieder. 🙂
9 Jahre ADAC: echt zufrieden gewesen, aber teurer geworden. Nun seit den Sommer beim AVD und 5 Monate später Leitung in Anspruch genommen.
Tue Dec 14 21:38:02 CET 2021 |
Swissbob
Wo soll ich anfangen, defekte Zündkabel, defektes Relais der Benzinpumpe, defekter OT Geber, defekter Kühlwasserschlauch im Wischwasserbehälter, defekter Magnetschalter des Anlassers.
Alle 10-20km Notprogramm, regelmässig Zündaussetzer (W221)
Alles andere W126,W140 und W163.
Und aktuell regelmässig defekte Seile beim Verdeck (A238).
Ich fahre weiterhin sehr gerne Mercedes Benz.
Tue Dec 14 21:40:11 CET 2021 |
Dynamix
Ich glaube das nennt sich in Fachkreisen "Masochismus" 😁
Tue Dec 14 21:58:03 CET 2021 |
Swissbob
Leidenschaft trifft es 🙂
Weitere Ergänzungen: Defekte Luftfeder, defekte Schraubenfeder, komplett durchgerosteter Unterboden ( W639) welcher mehrmals mit Original Reparaturblechen geschweisst wurde.
Tue Dec 14 21:58:44 CET 2021 |
andyrx
Du musst deine Benz wirklich lieben ….😛
Bei mir wäre da der Bart schnell ab…..ein größerer Defekt ok Schwamm drüber ….kommt dann nochmal was komme ich ins Grübeln und späten beim dritten nennenswerten Defekt hab ich den Kaffee über und ich beende das dann 😉
Tue Dec 14 21:59:01 CET 2021 |
andyrx
Du musst deine Benz wirklich lieben ….😛
Bei mir wäre da der Bart schnell ab…..ein größerer Defekt ok Schwamm drüber ….kommt dann nochmal was komme ich ins Grübeln und späten beim dritten nennenswerten Defekt hab ich den Kaffee über und ich beende das dann 😉
Tue Dec 14 23:05:12 CET 2021 |
E500AMG
Am V12? Immer wieder kehrende Defekte alle paar Jahre sind fast normal.
Tue Dec 14 23:25:15 CET 2021 |
andyrx
Ich denke mal dass du mit dem V12 auch nicht zu jeder Werkstatt gehen kannst ....wer da keine Ahnung hat macht mehr kaputt als vorher ....ich denke mal dass das da ähnlich ist wie wenn ich mit dem Mazda RX7 und seinem Wankelmotor auf den Hof fahre bei Mazda ....kennt sich kaum einer noch aus damit.
Deshalb gehts damit immer zum Spezialisten der sich damit auskennt und damit auch Youngtimer rennen fährt ....😉
Tue Dec 14 23:36:48 CET 2021 |
Swissbob
M273 5.5L, mein M275 braucht alle 5 Jahre 2 neue Zündmodule läuft ansonsten problemlos🙂
Tue Dec 14 23:39:32 CET 2021 |
Swissbob
Den 221er hab ich verkauft und durch einen weiteren 639er Viano ersetzt( späteres Model mit verzinkter Karosserie). Bei dem ist Rost kein Thema.
Wed Dec 15 01:24:33 CET 2021 |
_RGTech
Die Liste von Swissbob bei den Benzen liest sich wie meine bei VAG 😁
Meine Ausgabentabelle trenne ich ja nach Farben, da ist sehr schnell nur nach Reparaturen (also ungeplanten Defekten) gefiltert. Wenn ich mir das so anschaue, sind zwar etliche Dinge dabei, die nicht sein müssten - aber irgendwie auch okay. Und nicht für alles kann das Auto an sich was (also Unfallschäden, Hagel, Reifenschäden rechne ich jetzt mal raus!).
Da kommen zusammen:
Große Posten betrafen also:
Dass die letzten 5 Jahre viel weniger Sachen auftauchen, ist übrigens nicht durch nachlässige Buchführung zu erklären; es geht nur einfach nicht mehr viel kaputt, glaubt es oder nicht 😛
Wenn ich mir da die Posten bei A4:
und Octavia:
anschaue, kommen da schon ganz andere Klopper vor, und das bei nur 4 bzw. 5 Jahren Haltedauer 😉 Vor allem stören mich da, wie weiter oben jemand schon erwähnt hat, die "typischen" Dinge:
Zugegeben müsste der Nockenwellenversteller 2016 hier nicht unbedingt rein - den hab ich als bekannte Sollbruchstelle gleich mittauschen lassen, da der Zahnriemen (und damit auch die Wapu - man macht das nicht halbherzig!) an der Stelle eh neu musste.
Man mag mir nachsehen, dass ich nach diesen bedauerlichen Einzelfällen nicht mehr auf dem Stand der Technik beharren mochte, und mir nun einen Japaner mit einer interessanten Mischung aus 80er-Technik (Saugmotor, Starrachse, Viscokupplung) und 2010er-Elektronik (Sicherheitssysteme, Infotainment) zugelegt habe. Und wenn nicht, ist's mir auch egal 😛
Wed Dec 15 08:14:00 CET 2021 |
PIPD black
Kann ich gut nachvollziehen. Auch wenn ich nicht so die ganz großen Kröten schlucken mußte, war mir der Umgang mit den neuen VW-Premium-Gewohnheiten einfach zu wider. Die Qualität, die man noch von früheren Autos kannte, war schlicht nicht mehr. Kantenrost an und unter Falzen aller Orten. Mit Glück kam man mit Kulanz weiter. Ich muss auch sagen, dass meine Unzufriedenheit die Marke bzw. das Werk dahinter und NICHT die Werkstätten betrifft. Die haben ihre Vorgaben und haben meist viel Engagement gezeigt, kamen aber irgendwann auch nicht mehr weiter. Von den Servicepreisen war ich mit meinen VWs immer deutlich günstiger unterwegs als heute mit den Fords. Aber diese undurchsichtigen Intervall-, Inspektions- u. Ölwechseltermine und die verschiedenen Probleme (TSI, 1,6er Diesel) und das Gebaren in der Abgasgeschichte haben den Markenwechsel einfach werden lassen. Bislang hab ich es nicht bereut. *dreimalaufholzklopf*
Wed Dec 15 13:14:20 CET 2021 |
MarioE200
Den Härtefall hatte ich 1995 mit einem nagelneuen Opel Omega Caravan 2,5 erlebt.
Dieser wurde mir freundlicherweise von meiner Tante für meine Ungarntour zur Verfügung gestellt und tatsächlich 1 Tag vorher vom Autohaus abgeholt (Mitte Oktober - deswegen auch mit Winterreifen, aber dazu später).
Nach knapp 400 km mit ca. 120 KM/H Schnitt fiel mir auf, dass sich die Tankanzeige noch keinen Millimeter bewegt hat. Zur Vorsicht runter von der Bahn und erstmal getankt. Als die Zapfpistole klack gemacht hatte, waren 53 Liter Super im Tank verschwunden. Von einer Telefonzelle mit Telefonkarte (ja, ich bin alt) das Autohaus angerufen und gefragt, ob das schlimm wäre, jetzt weiterzufahren. Wenn ich daran denken würde, rechtzeitig zu tanken, wäre das kein Problem.
Da der Wagen jetzt wieder mit frischem Sprit versorgt war, habe ich die Geschwindigkeit erhöht und bin Streckenweise auch über 200 gefahren. Jetzt musste ich wieder tanken. Es war die Raststätte Donautal in der Nähe von Passau. Ich stellte mich zunächst auf einem Parkplatz (da ich mal austreten musste). Draußen bemerkte ich einen merkwürdigen Geruch von irgendetwas Schmörgelndem. Um das zu eruieren, ging ich ums Fahrzeug und schaute mir die Bremsen an. Dabei fiel mir auf, dass die Bereifung bereits Beulen geschmissen hat. Ich habe erstmal eine Stunde Pause gemacht und bin vorsichtig zum Opelhändler nach Passau gefahren (würde ich heute nicht mehr machen! Die hätten mir jederzeit um die Ohren fliegen können) Dieser stellte fest, dass die montierten Winterreifen einen Geschwindigkeitsindex von Q (=max. 160 KM/H) hatten. AAAAHH auf einem Omega mit 6 Zylinder??? und kein Aufkleber im Armaturenbrett wies darauf hin! Nachdem ich wieder (diesmal sehr aufgebracht) mit dem heimischen Werkstattmeister telefoniert hatte, mit dem ich schon vormittags telefonierte und ich ihn gefragt hatte, ob er mich umbringen wollte, wurden kostenlos an Ort und Stelle neue Winterreifen mit einem Geschwindigkeitsindex H (bis 210 KM/H) montiert.
Ferner prankte nun ein Aufkleber im Armaturenbrett, welcher daran erinnerte. Auch die Tankuhr wurde repariert (da hat sich wohl der Schwimmer verklemmt) und ich konnte nach einer guten Stunde die Fahrt fortsetzen. Ferner hat mir das Autohaus einen Drehmomentschlüssel (es war inzwischen kurz vor 17 Uhr) mitgegeben und gesagt, ich solle die Radschrauben nach ca. 50 km nachziehen, bis es klack macht. Diesen könnte ich bei der Rückfahrt wieder dort abgeben. Das fand ich sehr kulant und habe das auf dem Rückweg natürlich auch gemacht, wofür ich eine kostenlose Autowäsche bekam, die der Omega bitter nötig hatte.
Seitdem habe ich den Tick, dass ich mir vor Fahrtantritt mit einem fremden Fahrzeug, welches ich über die Autobahn bewege, erst den Zustand und den Geschwindigkeitsindex der Reifen anschaue.
Wed Dec 15 14:03:18 CET 2021 |
Emeraldbaysreturn
@MarioE200
Aua, 1995 waren doch Winterreifen mit Geschwindigkeitsindex T und H gang und gäbe. Dachte eure heimische Werkstatt etwa, deine Tante würde eh nie schneller als Richtgeschwindigkeit fahren 😕?
Ich musste mal bei einem Mietwagen erleben, dass T-Winterreifen (190 km/h) ohne Tachoaufkleber oder Bordcomputer-Warnung montiert waren, obwohl die Kiste über 220 lief 😠
Gut, ich fahre selten über 180, selbst wenn es die Verkehrslage hergibt und in dem Fall hatte ich eh 2 nicht geschwindigkeitserprobte Kollegen an Bord (1 Kanadier, 1 Inder). Aber wenn ich es mal fliegen lasse, mag ich keine bösen Überraschungen.
Wed Dec 15 14:03:30 CET 2021 |
tobse1005
Hier brauchte ich bis jetzt die Hilfe vom ADAC:
2005: Renault Clio. Bremstrommel hinten rechts festgegangen. Vor der hauseigenen Garage.
2012: Opel Astra G. Lichtmaschine hat nicht mehr geladen. Ich habs nicht mit bekommen und bin solange auf der Batterie gefahren, bis alle Instrumente ausgegangen sind.
2013: Opel Astra G: Kühlwasserbehälter leer. Das Kühlwasser hat sich im Ölkreislauf wieder gefunden.
2015: Opel Astra J: Reifenpanne in der Toskana. Natürlich kein Ersatzrad dabei
2019: Opel Vectra C: Hochdruckpumpe defekt. Weiterfahrt nicht möglich
2021: Opel Astra K: Reifenpanne auf der Autobahn
Wed Dec 15 16:34:58 CET 2021 |
Goify
Ich bin gerade geistig weitergewandert und stehe nun gedanklich vor einem neuen Subaru Impreza. Da weiß ich, dass die Autos zwar eher langweilig sind, dafür aber sehr zuverlässig und langlebig. Vielleicht ist das ein Auto, mit dem man keine Pannen hat. Meiner lieft jedenfalls damals sehr gut.
Kurz zurücküberlegt: Es gab in der Familie mit sechs Subarus zwar auch Defekte, aber nie eine Panne. Rost ist bei den älteren Modellen die größte Herausforderung und bekommt man in den Griff, wenn man bevor es mit dem Gammel anfängt, ordentlich konserviert.
Wed Dec 15 17:01:01 CET 2021 |
Swissbob
Ich habe mich immer gewundert weshalb Du eine Abneigung gegen VW hast, nun verstehe ich es 🙂
Meine Defekte verteilten sich über einen Zeitraum von über 10 Jahren, das relativiert es etwas.
Aktuell nervt mich am meisten das Verdeck siehe hier: https://www.motor-talk.de/forum/a238-cabrio-dach-t6738477.html
Es gibt für mich kaum Alternativen zu Mercedes Benz, der T6 und T7 wurden Innen massiv entfeinert, das 4er und das A5 Cabrio sind deutlich sportlicher als meine E-Klasse.
Beim Elektroauto und beim Reise SUV bin ich bereits bei der Konkurrenz gelandet.
Wed Dec 15 17:59:59 CET 2021 |
andyrx
Habe 22 Jahre als Dienstwagen Audi und auch mal Passat gefahren ….oft bis 180.000km und mehr und hatte sehr wenig Probleme bis gsr keine die einzige Gurke war ein 2,5TDi von 2002-2005 der einiges an Ärger bereithielt ….aber sonst war da eigentlich nie was aus der regelmäßigen Wartung.
Auch die zwei Passat zwischendrin waren völlig problemlos…..insofern kann ich da nicht meckern 😉
Deine Antwort auf "Panne unterwegs —>> wer ist schon mal gestrandet ??"