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andyrx

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29.11.2008 11:36    |    andyrx    |    Kommentare (215)    |   Stichworte: Europa, Tempolimit, Umfrage

sind die deutschen Autofahrer wirklich die besten in Europa?

selten nötig hierzulande??
Selten nötig hierzulande?

Hallo

 

nach einer aktuellen Umfrage der AXA Versicherungsgruppe unter 7200 Menschen in Europa wurden die deutschen Autofahrer als die besten genannt...:cool:

 

Quelle:

http://auto.t-online.de/c/16/99/37/06/16993706.html

 

Die Deutschen sind die besten Autofahrer Europas. Das teilte der Versicherungskonzern Axa in seiner Studie mit. Bei der Befragung von gut 7200 Teilnehmern aus neun europäischen Ländern landeten die deutschen Autofahrer gleich fünfmal auf Platz eins und viermal auf Rang zwei.

 

mit deutlichem Abstand folgen demnach die Briten und Schweizer auf den Plätzen zwei und drei. Auch die Deutschen selbst hielten sich in der Umfrage für die besten Autofahrer des Kontinents - allerdings bezeichneten zugleich 47 Prozent der Bundesbürger den deutschen Fahrstil als aggressiv...

Zudem hielt fast die Hälfte der 800 befragten Deutschen Frauen für die besseren Autofahrer - nur jeder Fünfte glaubte, Männer seien am Steuer besser. Als größte Bedrohung werteten die Teilnehmer der Studie das Drängeln auf den Straßen: 90 Prozent der Europäer und 94 Prozent der Deutschen nannten zu geringen Abstand als größtes Sicherheitsrisiko. Dennoch gab zugleich ein Viertel der deutschen Befragten an, selbst nicht genügend Abstand zu halten - in Europa waren dies nur 21 Prozent.

 

 

Fragt man die Deutschen, auf welcher Straße sie sich am sichersten fühlen, entscheiden sich 41 Prozent für die Landstraße (Autobahn: 35 Prozent, Stadtverkehr 15 Prozent). Trügerisch - denn gerade auf Landstraßen passieren bei uns die meisten Unfälle mit tödlichem Ausgang - 61 Prozent aller Verkehrstoten in Deutschland waren auf der Landstraße unterwegs.

 

Für den Report befragte das Marktforschungsinstitut Ipsos zwischen Juli und August insgesamt 7224 Menschen aus Belgien, Deutschland, Spanien, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Portugal und der Schweiz. In die Studie flossen außerdem Ergebnisse einer früheren Befragung in Frankreich ein.

 

 

 

wie seht ihr dieses??

 

mag das mit dem fehlenden Tempolimit in Deutschland zusammenhängen??

 

mag das noch ein Michael Schumacher Effekt sein:D

 

mfg Andy


02.12.2008 02:45    |    Bucklew2

Zitat:

ja, ich verstehe, so denken die meisten deutschen, deshalb läuft der verkehr anderswo auch flüssiger.

du nennst es flüssiger, ich nenne es tödlicher. in 20 jahren fährt auch in jugoslawien keiner mehr über den mittelstreifen, dann haben die auch kapiert, dass das einfach nur wahnsinnig gefährlicher unsinn ist.

 

nicht umsonst sterben in tschechien relativ gesehen mehr als 3x soviele menschen im straßenverkehr wie hierzulande (werden in ex-jugoslawien wohl sogar mehr sein, hab nichtmal ne statistik gefunden!) - und da freust du dich, dass du 14 lkws auf einmal überholen kannst? wohl eher die freude, dass du überlebt hast....


02.12.2008 05:16    |    aufallenvieren

Zitat:

01.12.2008 15:44 | andyrx

 

nicht von ungefähr kommt dass die Amis für alles über 100km Distanz den Flieger benutzen

Alle..?

..nicht alle. Es gibt auch Vollgasfeste Amis :D


02.12.2008 10:38    |    andyrx

@aufallenvieren

 

man darf sich halt nur nicht erwischen lassen;)

 

 

@all

 

bei der Bikern hab ich ne klare Meinung wer die besten Fahrer sind,leichtsinnig zwar aber sie haben es schon drauf die Italiener...

 

als ich vor 10 Jahren mit meiner Kawasaki ZL 600 4000km durch Italien tourte befuhr ich die Via Aurelia eine kurvige Bergstrecke bei Genua am Meer entlang....ich war schon gar nicht so langsam unterwegs als mich mal eben eine Ducati 748 überholte in einer Kurve wo ich dachte dass geht doch gar nicht....der Duc Fahrer war in Flip Flops,Shorts und Muscle Shirt unterwegs und hatte ne Kippe im Mund und überholte mich einhändig...:cool: :D

 

selten hab ich so sparsam geguckt wie damals:p

 

...musste dann erst mal einen Espresso trinken;)

 

 

mfg Andy



02.12.2008 13:09    |    go_modem_go

andryx,

 

also ich gebe dir z.T. recht, aber was erwartest du denn von einer Kawa ZL?

 

Das Ding ist so mies in der Eignung für enge Kurven, es wird dir jede ältere 1970er Blech-Vespa um die Ohren zirkeln, wenn ein Italiener draufhockt... ;)

 

Fahr mal die 748, dann weisst du was ich meine...

 

Werde in Südfrankreich auch regelmäßig versägt - und ich habe keinen Vierpott-Japsenchopper, sondern eine Aprilia Falco SL 1000 mit Öhlins Fahrwerk, sowie eine kleine Belgarda 660er Serpentinenziege.

 

Es liegt am katholisch-leger geprägtem Fatalismus. Die haben zwar doppelt- viermal soviel Verkehrstote, aber 3x soviel Spass im Leben. Ein Italienischer- oder Südfranz. Sportbikefahrer ist nun mal keine rollende Lebensversicherung der sich von oben bis unten in Protektoren verpackt und sich an Tempolimits hält, so wie das in Deutschland der Fall ist... Denen fehlt ein Vernunfts-Gen.

 

Die Autofahrer machen aber für solche jungen Wilden immer Platz - auch um mit Gegenverkehr zu überholen. Damit wird gerechnet, und wenn einer kommt, fährt der Autofahrer eben kurz etwas rechts. Nach dem Motto "Sollen Sie sich doch die Birne einrennen, nur nicht hier und jetzt" ;)

 

Motorradfahren ist in großen Teilen Südfrankreich einfach traumhaft. Leere Serpentinen-Strassen, extremst tolerante Autofahrer, und egal wie man heizt - im Vergleich zu den "Locals" bist du meist noch sehr harmlos unterwegs! :D


02.12.2008 16:50    |    andyrx

ja das biken am Mittelmeer hat was;)

 

klar ist ein DUC was anderes als meine Kawasaki ZL 600:D

 

dennoch ist mir das nachhaltig in Erinnerung geblieben und die Jungs dort habens echt drauf...das muss man neidlos anerkennen;)

 

...und ja,die Klapphelme und Ritterrüstung überlassen sie dabei eher den Nordlichtern diesseits der Alpen;)

 

mfg Andy


02.12.2008 17:08    |    go_modem_go

Ich fahre auch Klapphelm und Ritterüstung. Auch in der Provence (wo ich die meisten meiner jährlichen Motorrad-km abspule), wenn auch nicht die typisch Nordische Panzerlederrüstung XXL (da ist es auch in der Nebensaison viel zu heiß dafür - Mesh-Textil mit Massig Protektoren ist da besser)

 

Nicht alle könne da so gut fahren. Einige übertreiben es masslos. Musste letzte Saison einen local Biker von der Strasse kratzen, weil er mir im Stop & Go Stadtverkehr von Manosque (überholen im Gegenverkehr) beim Vorbeischlängeln unbedingt zeigen musste was 'ne Provenzalische Harke ist.

 

Situation: Stau in der Stadt, alle Biker auf Gegenfahrbahn (im Gegenverkehr überholt), ich vorne dran. Normale Fahrweise eben - die entgegenkommenden Autos haben all schön Platz gemacht.

 

Ich ziehe dann aber sicherheitshalber wieder hinter die sich stauenden Autos auf meiner Seite, weil links eine Strasse einmündete (wegen Gestrüpp & Mauer keine Einsicht ob was kommt oder nicht).

 

Der SuzuYaKaWonda GSXZZ-RR Biker hinter mir hupt, regt sich über den "Nordischen Touri" auf, gibt Vollgas, und was passiert?

 

Genau das was ich vorhergesehen hatte - Auto biegt aus Seitenstrasse in die Gegenfahrbahn ein, und KLATSCH. Frontal drauf. War echt übel (der Biker hats überlebt. War trotzdem kein schöner Anblick - hatte nur Jeans an, aber immerhin einen Integralhelm, Levior Modell 1988...).


02.12.2008 17:23    |    go_modem_go

PS:

 

Als Motorradfahrer müsste eigentlich JEDER das typisch Deutsche, und auch gefährliche Oberlehrer-Syndrom kennen.

 

Hier im Odenwald ist das ganz schlimm (Stereotyp: Rentner Sonntagsfahrer aus der Stadt, mit Opel oder Benz Limousine, wir nennen diese rollenden Gefahrenzonen die "Schnitzelfresser" und "Äppelwoisäufer").

 

Tendenz zum Biker Sabotieren via Blockieren, ausbremsen, verschreckt am Lenkrad ziehen, absichtlich Wisch-Wasch Düsen betätigen, und andere extremst gefährliche Manöver - permanent am Schimpfen gegen Biker. Sowas findet man in dieser Häufung nirgendwo auf der ganzen Welt.

 

Zum Glück gibt es eine neue Generation von etwas toleranteren Autofahrern, die z.B. im Neckartal immer Platz lassen damit Biker & Rollerfahrer auch mit Gegenverkehr überholen können (Strasse ist extrem breit, und das ist dann überholen auf der eigenen Fahrspur mit 2m Abstand sogar legal - kapiert die Mehrheit der Deutschen Autofahrer aber nicht, und daher klappt das nie -irgendein Depp fährt dann immer ABSICHTLICH extrem links raus, damit die Biker nicht vorbeikommen!)

 

Ist im Ausland (inklusive Schweiz) ist das gänzlich unbekannt.

 

Daher: Diese Sorte Deutsche Oberlehrer und Selbstjustiz-Frustbolzen KANN NICHT Autofahren - und es gibt leider viel zu viele von der Sorte.


02.12.2008 21:10    |    andyrx

@go-modem-go

 

ich muss sagen das mir so etwas als Biker seit ewigen Zeiten nicht mehr wiederfahren ist;)

 

eventuell liegts auch am etwas wilden Fahrstil mancher Biker :p

 

mfg Andy


02.12.2008 21:38    |    Bucklew2

hat halt seine gründe warum der anteil der motorradfahrer an den verkehrstoten in D in den letzten paar jahren von 8 auf 16% gestiegen ist.....


02.12.2008 23:16    |    go_modem_go

Eben, das hat halt viele Gründe:

 

- mehr "Wiedereinstiegsbiker":

 

Früher mal maximal Erfahrung mit einer leichten Yamaha SR 500 mit 27 PS, dann 15-20 Jahre gar nichts (Familie, Kohle, dickes Auto), und dann nach 15-20 Jahren Pause mit 35-45 Jahren gleich auf 130-160PS Bikes wie Ducati 999R / Yam R1, oder so extrem schwere Brocken wie BMW's, Harleys und V-Stroms. Das sind die typischen Neumotorradkäufer (zum Leidwesen der Importeure in Deutschland - es "wächst nichts nach", Biker werden immer älter).

 

Diese Biker-Gruppe ist immer grösser geworden, und hat die relative "Stagnation" der Todesfälle verursacht.

 

Ich gehöre da übrigens zu dieser Gruppe dazu, habe aber sinnvollerweise erst mit einige Jahre mit einer kleinen 34PS und dann 50PS Einzylinder Gebrauchtmaschine "wiederangefangen", obwohl ich seit den 80er Jahren alles offen fahren kann so wies es mir passt. Die Kohne für eine neue 1000er hätte ich zwar gehabt, aber bestimmt nicht den "Skill".

 

Insgesamt ist ein jedoch über einen längeren Zeitraum ein Todesfallrückgang zu verzeichnen, wenn man die Anzahl der Motorräder und km Leistungen anschaut.

 

Die Anzahl der Motorräder hat sich seit seit 1995 verdoppelt, seit 1985 mehr als verdreifacht, und ist seit 1970 fast zwanzigfach höher!

 

Also ein gewaltig Überproportionaler Anstieg des Motorradbestandes gegenüber dem KfZ-Bestand.

 

Die Fortschritte waren in etwas so groß wie beim Autos, wenn nicht besser. Der Anstieg in 2007 liegt ganz einfach am milden Winter, weil Jan - April 2007 doppelt so viele Biker verunglückt sind als noch in der Vorsaison 2006 - es war das Wetter einfach viel besser (bin in der Zeit selbst weit mehr gefahren als so mancher Sommer vorher)

 

Dazu kommt, das die allergrößte Mehrheit der Todesfälle von Bikern von Autofahrern verschuldet wurde: zu zwei Drittel unverschuldet, meist an Kreuzungen und Einmündungen mit Vorfahrt (für den Biker).

 

Klassische deutsche Autofahrerblindheit eben. Und da haben die Deutschen noch einiges zu lernen. Als Biker ist der Unterschied eklatant - man wird als Biker in F & I viel eher wahrgenommen, und die Autofahrer stellen sich eher auf dich ein, speziell im fließendem Verkehr. Nicht so in DE

 

Ich behaupte mal ganz krass, das die Italiener und Franzosen-Biker sich eher selbst um Kopf und Kragen fahren als die Deutschen.

 

Ist auch eine andere Ziel- und Fahrergruppe (in Italien ist die rassige Honda Sport-600er für junge Kerls das meistverkaufte Bike, in Deutschland die €18.000 BMW GS1200 ReiseEnduro-ABS-Gummikuh für den 45-50 Jährigen Ingenieur, der eher selten auf der allerletzten Rille um die Ecken pfeift)

 

Dazu kommt noch, das Autos gegenüber Bikes überproportional viel sicherer geworden sind. Ein Bike hatte 1970 keine Knautschzone, und hat sie auch 2008 immer noch nicht - und wird sie in 2028 auch nicht haben. Und das bei z.T. vier - fünffacher Leistung im Schnitt. Da kann man noch soviel ABS montieren und Schutzkleidung anziehen, dies wird sich nicht ändern.


02.12.2008 23:36    |    andyrx

die Ritterrüstung und Heizgriff Fraktion ala BMW GS 1200 ist nicht meine Welt...Biken hat was von Freiheit und Luft um die Nase;)

 

da fahr ich dann doch lieber Cabrio anstatt mich da sso einzupacken...;)

 

die Kawasaki wird eigentlich nur gefahren wenn es draussen schön ist und Jeans und leichte Lederjacke mit Jethelm reichen;)

 

mfg Andy


02.12.2008 23:40    |    Bucklew2

Zitat:

Dazu kommt noch, das Autos gegenüber Bikes überproportional viel sicherer geworden sind. Ein Bike hatte 1970 keine Knautschzone, und hat sie auch 2008 immer noch nicht - und wird sie in 2028 auch nicht haben. Und das bei z.T. vier - fünffacher Leistung im Schnitt. Da kann man noch soviel ABS montieren und Schutzkleidung anziehen, dies wird sich nicht ändern.

warum du den hauptgrund für die vielen motorradtote als letztes nennst ist mir irgendwie nicht klar. während die pkws innerhalb von 10 jahren beim ncap eine entwicklung von "tot" hin zu "unverletzt" gemacht haben, hat sich beim motorrad absolut gar nichts getan. soweit ich weiß, gibt es nichtmal abs bei den meisten auch aktuellen modellen. kein wunder also, wenn die todesrate bei den motorradfahrer dermaßen hoch ist.

 

aber stimmt, hinterher ist dann der pkw-fahrer schuld, wenn er dem biker, der meint, dass 200km/h auf einer landstraße doch völlig ok und kontrollierbar sind, die vorfahrt nimmt. und das ist leider die traurige realität.....


02.12.2008 23:41    |    go_modem_go

Na dann mal viel Glück, Andy.

 

Vollkommen unverantwortlich... Das würde dir vergehen, wenn du schon mal eine n JEans-Jethelmbiker nach Sturz am Boden gesehen hast, glaub es mir!

 

Eine leichte Mesh-Stoffhose mit Protektoren ist übrigens viel bequemer und angenehmer zu tragen als Jeans, genauso wie Biker-Sommerjacke gegen Lederjacke.

 

Wobei, in der Provence fahre ich den Oldtimer- Vesparoller auch in etwas unpassender Kleidung und 50er Jahre Halbschalenhelm... Und die Vespa ist garantiert gefährlicher als meine Bikes, übelste Strassenlage und keine Bremsen... :D ;)


02.12.2008 23:49    |    andyrx

nun die absolute Sicherheit gibt es nicht,dafür fahre ich dann auch auf einsamen Landstrassen nicht auf der letzten Rille;)

 

würde ich stets alles Unheil einplanen brauch ich mich auch gar nicht erst auf den Bock setzen;)

 

da denke ich wohl doch eher wie die Harley Biker die es auch eher locker nehmen...

 

mfg Andy



02.12.2008 23:56    |    go_modem_go

@Bucklew2:

 

Diese Todes-Heizer gehören zu den 20-30%, die selbst schuld sind. Auch ich fahre zum Spass, und gehe damit ein risiko ein, weil:

 

- 1.) Ich nicht nötige Strecken eben nicht von A-B fahre, sondern A-C-D-B-Z-A, so gut wie NIE auf der Autobahn. Also unnötigerweise Risiko auf mich nehme.. ;)

- 2.) Dies auch noch in einem unsicherem Gefährt mache. Könnte ja auch eine 2-Tonnen Blechbüchse mit rundum-Airbags durch die Gegend gondeln... Das wäre für mich bestimmt sicherer... :rolleyes:

 

Bei Bikes ist physikalisch nicht viel besseres möglich. Auch mit ABS (hatte mal ABS in einer 2006er Honda CBF1000F ABS), das bringt dir im Kollisionsfall rein gar nichts - und ist auch sonst längst nicht so effizient wie ABS bei mehrspurigen Fahrzeugen (was Spurtreue und Lenkbarkeit angeht - habs getestet ;))

 

Sollte man deswegen Bikes verbieten?

 

Warum dann nicht auch das Fahrradfahren, und in der Dunkelheit zu Fuß zu gehen auf die Verbotsliste setzen?

 

Ne, am besten gleich das Autofahren verbieten, Zugfahren und Fliegen ist sicherer -und Schwimmen sowieso verbieten, bzw. einen €1500.- / 25 Übungsstunden "Schwimmerschein" fürs Freibad zur Pflicht machen (ebenso fürs Fahrrad und Tretroller) :D

 

Diese Regulierungswütigen Teutonen... Wundern würde es mich nicht...


02.12.2008 23:59    |    go_modem_go

Zitat:

würde ich stets alles Unheil einplanen brauch ich mich auch gar nicht erst auf den Bock setzen

Eben, so isses.

 

Totale Sicherheit, wie es so manche gerne hätten, gibt es nicht.

 

Wem's nicht passt, soll sich Lebenslang zuhause in den Keller einschliessen... :D


03.12.2008 00:02    |    andyrx

@go-modem-go

 

ich denke du solltest mal in diesen Thread reinschauen-->Klick iss ein wenig umfangreicher:D

 

aber sehr interessant:cool:

 

mfg Andy


03.12.2008 00:04    |    go_modem_go

Au weia... :eek:

 

Ne, das aktive Posten lasse ich da lieber, aber trotzdem danke! ;)


03.12.2008 00:05    |    Bucklew2

Zitat:

und gehe damit ein risiko ein

eben, deshalb sollte man nciht alles dem "bösen autofahrer" anlasten.

 

man kann es auch nicht dem autofahrer anlasten, wenn der radfahrer stirbt, weil er keinen helm trug, der ihn gerettet hätte.

 

ein motorrad ist ungefähr so sicher wie den airbag durch ein samuraischwer ersetzen. wieviel tun das?

 

ganz im ernst: wenn die motorradfahrer wollen würden, hätte auch ein motorrad schon längst wesentlich mehr sicherheit. solange "ihr" das nicht wollt - selbst schuld. genauso wie der, der beim fahrrad fahren keinen helm auf hat (oder den airbag durch ein schwer ersetzt ;))


03.12.2008 00:06    |    go_modem_go

Hat du etwa auf dem Fahrrad einen Helm auf? :eek:

 

Ja ne, ok, dann ist alles klar... :D :p


03.12.2008 00:06    |    Bucklew2

ich hab gar kein fahrrad :D


03.12.2008 11:01    |    Trackback

Kommentiert auf: Mein Bloque:

 

Bloquestatistik - oder: die Jahre ziehen ins Land

 

[...] mein schwächstes Thema ist mit etwas über 520 Hits und nur 2 Kommentaren --->Ostertreffen Wankel und Youngtimer am Diemelsee

 

 

das rasanteste aber noch ganz junge Thema ist jedoch dieses--->hier ich gehe davon [...]

 

Artikel lesen ...


03.12.2008 11:41    |    taue2512

So, ich melde mich denn auch mal kurz mit meiner persönlichen TOP 5 der europäischen Autofahrer. Sortiert von den besten zu den schlechtesten, jeweils mit den Haupteigenschaften.

 

1.) Franzosen - Fahren intuitiv aber trotzdem kooperativ

2.) Italiener - Behalten immer den Überblick über die Verkehrssituation

3.) Griechen - Die schwersten Unfälle in Städten sind abgefahrene Aussenspiegel

4.) Deutsche - Oberlehrerverhalten hoch drei

5.) Belgier - Drängeln und rasen immer


03.12.2008 11:53    |    go_modem_go

Passt so halbwegs.

 

Aber: Belgier, rasen? In Brüssel - definitiv.

 

Aber der gemeine flämische Urlauber mit seinem Autogas-Toyota Previa auf der A5 Richtung CH / Italien? Genau das Gegenteil ist der Fall. Die schleichen meist links oder mittig so dermassen müde in der Gegend rum, das es schon wieder gefährlich ist...

 

Und die Wallonen haben in F auch Ihren Ruf als schlechte Autofahrer weg - aber eher als unkoordinierte Lahmä*sche, statt als Raser... ;)


03.12.2008 12:33    |    DooMMasteR

bibber, wenn man sich ansieht, wie die einfachsten regelungen rund ums blinken und abbiegen missachtet werden, dann kann ich eher nicht glauben, dass die deutschen wirklich gut auto fahren


03.12.2008 15:06    |    abdik

Ich denke, Deutsche Autofahrer sind viel zu egoistisch. Aber in der Tat sind sie sehr vorsichtig (ich denke aufgrund der guten Ausbildung)

In anderen Ländern scheren die Fahreuge 1/2 m vor einem ein und die Welt ist trotzdem in Ordnung. In Deutschland ist ja klar, wie sich der "gefährdete" Autfahrer beschweren würde.


03.12.2008 16:52    |    Strukki

DoomMaster:"bibber, wenn man sich ansieht, wie die einfachsten regelungen rund ums blinken und abbiegen missachtet werden, dann kann ich eher nicht glauben, dass die deutschen wirklich gut auto fahren"

 

Meintest Du damit wirklich die Deutschen ? Ich erlebe das im Moment bei den Franzosen .


03.12.2008 17:00    |    Strukki

Schon interessant, wie sich dieser Thread entwickelt .

 

go_modem_go :"Eben, so isses.

 

Totale Sicherheit, wie es so manche gerne hätten, gibt es nicht.

 

Wem's nicht passt, soll sich Lebenslang zuhause in den Keller einschliessen... :D"

 

 

Jepp, so isses, dass 2 Airbags sinnvoll sind, war mir noch zu vermitteln ( ich hatte bisher noch kein Auto mit Airbags, ich fahre gern alte Kisten, ich frage mich dann natürlich auch, ob die im Falle eines Falles an einem 94er Corsa oder Astra noch funktionieren ).

 

Wenn das immer mehr werden ( Knie-, Fuß-, Daumen-Airbags, wieviele hat ein heutiges Auto ?) , komme ich da nicht mehr mit.

 

Richtig - als Radfahrer oder Fußgänger habe ich auch keinen.

 

LG Strukki


04.12.2008 09:39    |    andyrx

@strucki

 

naja mit dem regeln missachten sind unsere Nachbarn vor allem in Südeuropa noch ein ganz anderes Kaliber...der deutsche Autofahrer ist doch eher als gesetzestreu zu betrachten;)

 

mfg Andy


07.12.2008 15:54    |    matzhinrichs

Hallo!

 

Da man sich allein schon hier im Thread unter vielleicht 30 Menschen nicht einigen kann, dürfte das Problem der nicht vorhandenen Aussagekraft der ebenfalls mit viel zu kleiner Zahl an Befragten durchgeführten Umfrage deutlich werden.

 

Meine Erfahrungen in Europa sind:

 

- Deutschland: unerreicht hohe Zahl an Oberlehrern, Schlafmützen und Sonntagsfahrern, aber auch die meisten sehr guten Fahrer. Die Extreme sind vergleichsweise stark ausgebildet. Dies führt oft zu Stunts, bei denen sogar Russen nur noch den Kopf schütteln.

Ich bin in vielen Ländern dieser Welt sehr viel gefahren und habe es ausschließlich in D, hier dann allerdings schon desöfteren, erlebt, dass bei einem Überholmanöver auf der Landstraße der Überholte Gas gibt.

 

- Italien: hier fahre ich am liebsten. Allerdings nur nördlich von Rom. Wer einmal mit einem vernünftigen Auto durch Neapel oder Catania gefahren ist weiß, was "rasender Wertverlust" bedeutet. Die "coole, umsichtige" Fahrweise der Süditaliener findet man nur als Urlauber im Altwagen gut. Rückspiegel, geparkte Autos und Fußgänger zählen nicht. Im Alltag ist diese Fahrweise somit für mich einfach anstrengend.

 

In Norditalien jedoch wird ganz gut gefahren, v.a. Überholmanöver auf Landstraßen funktionieren wunderbar mit 3 Autos nebeneinander. Man denkt mit und setzt eben nicht (so wie in D) sein (vermeintliches) recht eisenhart durch. Es ist in Italien auch gesellschaftlich deutlich mehr geächtet, einen schweren Unfall zu verursachen, nur weil man denkt das Recht gehabt zu haben, draufzuhalten.

Auf der Autobahn fallen nur Deutsche und Österreicher durch das Blockieren der linken Spuren auf. Sobald irgendeiner vor Dir ausgebremst oder behindert wird weißt Du, ein Deutscher oder Ösi ist schuld...

Allerdings ist die tendenz fallend, seit in I verstärkt auch BMW X5 & Co. auftreten, nähert man sich dem deutschen Fahrstil etwas an. Ich hoffe, das ist nur eine nicht valide, persönliche Einzelfallbeobachtung von mir...

 

- Frankreich: hier fahre ich (Ausnahme: Paris) auch gerne. Man kommt auf der AB zügig voran, die Lichthupe braucht man auch bei 180 so gut wie nie. Den Franzosen fällt kein Ei aus der Hose, wenn sie überholt werden. Man fährt meist zügig und nimmt ansatzweise Rücksicht.

 

- Spanien: totale Katastrophe, die Straße ist ein Schlachtfeld. Ähnlich bescheuert wird in Portugal gefahren. Dies repräsentieren ja auch die Statistiken zu Unfalltoten. Zwei habe ich persönlich erlebt, einer starb in meinen Armen. Im Clio in den Bergen vom Laster mit suboptimalen Bremsen abgeräumt worden.

 

- Schweiz: keine Ahnung, weshalb die Eidgenossen hier so gut wegkommen. Man kommt in CH zwar sehr sicher voran, aber der Zeitaufwand ist immens. So lahma*schig und dämlich fahren noch nicht einmal die Holländer. 100 auf der Autobahn reicht ja aus, gerne auch 30 Km lang nebeneinander. Letztens vor mir an einer Auffahrt: ich rechts, der mich links überholende Fahrer wechselt vor mir wieder nach rechts. Ein anderer Fahrer kommt von der Auffahrt und wechselt auf die rechts AB-Spur. Direkt vor mir scheppern sie dabei zusammen. Warum auch mal nach links oder rechts schauen...?

Einzig in Genf geht es noch einigermassen, hier sorgen die romanischen Fahrer noch für ein wenig Dynamik.

 

Andere Länder folgen vielleicht noch, wenn ich mehr Zeit habe.

Nur so viel: am besten wird eigentlich in Costa Rica gefahren. Wer hier eisenhart draufhält, weil er denkt Recht zu haben, landet unter einem 1975er Mack 40-Tonner ohne Bremsen.

Mitdenken ist hier essentiell wichtig, es wird zügig gefahren, man nimmt aber auch viel Rücksicht, weil die Autos oftmals alt und somit wenig sicher sowie die Straßen manchmal sehr schlecht sind. Sogar die wohlhabenderen Ticos im Landcruiser fahren vernünftig. Im Urwald gibt´s halt keinen Notarzt, der in 10 Minuten vor Ort ist.

Wenn dann doch mal einer nagativ auffällt, ist es meist ein US-Amerikaner...

 

Gruß,

M.


19.12.2008 17:30    |    andyrx

Zitat:

- Italien: hier fahre ich am liebsten. Allerdings nur nördlich von Rom. Wer einmal mit einem vernünftigen Auto durch Neapel oder Catania gefahren ist weiß, was "rasender Wertverlust" bedeutet. Die "coole, umsichtige" Fahrweise der Süditaliener findet man nur als Urlauber im Altwagen gut. Rückspiegel, geparkte Autos und Fußgänger zählen nicht. Im Alltag ist diese Fahrweise somit für mich einfach anstrengend.

 

In Norditalien jedoch wird ganz gut gefahren, v.a. Überholmanöver auf Landstraßen funktionieren wunderbar mit 3 Autos nebeneinander. Man denkt mit und setzt eben nicht (so wie in D) sein (vermeintliches) recht eisenhart durch. Es ist in Italien auch gesellschaftlich deutlich mehr geächtet, einen schweren Unfall zu verursachen, nur weil man denkt das Recht gehabt zu haben, draufzuhalten.

Auf der Autobahn fallen nur Deutsche und Österreicher durch das Blockieren der linken Spuren auf. Sobald irgendeiner vor Dir ausgebremst oder behindert wird weißt Du, ein Deutscher oder Ösi ist schuld...

Allerdings ist die tendenz fallend, seit in I verstärkt auch BMW X5 & Co. auftreten, nähert man sich dem deutschen Fahrstil etwas an. Ich hoffe, das ist nur eine nicht valide, persönliche Einzelfallbeobachtung von mir...

ja kan ich so bestätigen,die Norditaliener fahren mit Köpfchen und übertreten die Regeln wenn es Sinn macht....Hauptsache es geht voran:D

 

mfg Andy


19.01.2009 20:44    |    mattalf

jaein!

also mit hohem tempo kommen die deutschen besser klar da in anderen lændern die limits zwischen 100 und 130 km/h liegen. daher kommt es wenn deutsche ueber die autobahn fliegen manch einem es so vor als ob die auslændischen autos von schleichern und amateuren gelenkt werden. in anderen lændern sind die leute bei weitem langsamer dafuer aber ruecksichtsvoller unterwegs. und das sogenannte oberlehrerverhalten was angesprochen wurde ist wirklich typisch fuer deutschland. und zum thema frauen kann ich nur sagen das eine masse mænnlicher caoten unterwegs sind wo es als normal angesehen wir. ist es aber ne frau am steuer wird gleich hingeschaut und gelæsstert. meiner meinung nach ist das nur klischee. es fahren beide gleich schlecht:D

 

gruss


20.01.2009 09:56    |    taue2512

Hut ab fuer matzhinrichs, Deine Ausfuehrungen treffen die Wirklichkeit und decken sich zum Grossteil mit meinen persoenlichen Erfahrungen.

 

Ich finde innerhalb der EU die Griechen und Tuerken aehnlich schlimm wie die Spanier. Aussenspiegel zaehlen im Stadtverkehr nicht (sowohl im fliessenden als auch am geparkten Verkehr) und Recht hat wer schneller ist oder das neuere Auto faehrt.

Wer schonmal laengere Zeit hinter einem Schweizer in den Bergen gefahren ist, erfaehrt den Sinn des Tourismus-Werbespruchs "entdecke die Langsamkeit", die fahren alle vollkommen irrational und unberechenbar - nach meiner Erfahrung aber leider auch in Genf. Die bremsen alle vor, waehrend und nach einer Serpentine.

 

Das mit Costa Rica stimmt auch, gerade auf der Interamericana mit dem Schwerlastverkehr. Wobei dort geht es noch relativ gesittet und europaeisch zu, viel schlimmer sind da die kleinen unbefestigsten Schotterpisten im Grenzland zu Nicaragua.

 

Deine Ausfuehrung ueber Franzosen teile ich. Wenig Oberlehrer. Fahren auf der AB recht gesittet aber wo es geht zuegig. In Innenstaedten fuer manchen deutschen aber zu unorganisiert.


20.01.2009 10:05    |    swallerius

Zitat:

Wer schonmal laengere Zeit hinter einem Schweizer in den Bergen gefahren ist, erfaehrt den Sinn des Tourismus-Werbespruchs "entdecke die Langsamkeit", die fahren alle vollkommen irrational und unberechenbar - nach meiner Erfahrung aber leider auch in Genf. Die bremsen alle vor, waehrend und nach einer Serpentine.

Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich bin auf schweizer Pässen schon von allem möglichen überholt worden, sogar ein Postbus war bergab schon dabei. Selbst bin ich so um die 70 - 80 gefahren, man will ja die Landschaft auch in sich aufnehmen können. Da sind mir viel mehr die deutschen Touris aufgefallen, die auf der Rückreise aus Italien waren und sich sonst im Flachland bewegen. Die haben teilweise für richtige Rückstaus gesorgt wenn die mit max. 60 gen Tal zuckeln.

 

Gruß

 

Simon


20.01.2009 10:17    |    taue2512

@swallerius: Da hast Du wohl Glueck gehabt. Bei mir war es wieder einmal kurz vor Neujahr etwas Schneegriesel und feuchte Strasse, Abenddaemmerung und vor mir ein Schweizer. Anstatt mal kurz rechts ranzufahren um den Rueckstau (alles Franzosen) an sich vorbeizulassen unirritiert mit 30 km/h immer weiter. Und denn wenn das mit dem Ueberholen ging sich auch noch per Lichthupe beschweren...


20.01.2009 10:24    |    swallerius

Nein, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Aber ich war bisher bei besserem Wetter in den Schweizer Alpen unterwegs.

 

Gruß

 

Simon


26.01.2009 21:18    |    Alpenfreund

Ich habe mit "Ja" gestimmt.

Warum? Nach vielen Erfahrungskilometern auf den verschiedensten Autobahnen und Landstrassen in Europa. Sicherlich ist nicht alles so Super, aber im Großen und Ganzen muß man dem schon zustimmen. Auch wenn es überheblich klingt.

Aber ich denke jede Nation hält sich für "Die Beste".

Ist doch klar.

 

Gruß

Alpenfreund


26.01.2009 21:37    |    swallerius

Nein, der gemeine Deutsche ist grundsätzlich damit beschäftigt, so ziemlich alles und vor allem sich selbst schlecht zu machen. Das bemerke zumindest ich allenthalben. In Deutschland scheint's wohl nur halbvolle Gläser zu geben.

 

Gruß

 

Simon


27.01.2009 00:00    |    der_deppen_daemel

Ich muss das verneinen. Der Otto-Normal-Deutscher ist keines wegs der beste Autofahrer in Europa.

 

Wieso nicht? Es fehlt an:

 

Gegenseitige Rücksichtnahme

Allgemeine Dummheit im Straßenverkehr

Auffassungsgabe bei schlechter Witterung

Freundlichkeit beim Fahren

 

Wieso traue ich mich das zu sagen? Einfach: ich kenne es anders...

 

In meiner Heimat nimmt man gegenseitig Rücksicht. Man achtet darauf, dass man wirklich keinen behindert. Auf die Vorfahrt wird sehr oft verzichtet. Wenn die Ampel von Rot auf Grün umspringt, und die Kreuzung frei ist, aber die Fahrt trotzdem nicht weiter gehen kann, ohne die Kreuzung zu blockieren, bleibt man trotzdem an der Ampel stehen.

 

Wehe man macht sowas in Deutschland. Der gemeine Deutsche wird dann mit der Hupe beginnen und wild herum gestikulieren. Vorfahrt gewähren? Macht man das, so nimmt es die andere Person nicht wahr, weil er/sie Angst hätte, es sei nur ein Vorwand ein Unfall zu provozieren. Uvm.

 

Wenn man die Deutschen als "Besten Autofahrer Europas" auszeichnen will, so sind die Franzosen die besten wenn es auf den geordneten Verkehr an kommt. Die Italiener fahren am "kontaktlosesten" und die Norweger sind die schnellsten Fahrer ;)


31.01.2009 15:05    |    supra_chef

Für mich persönlich sind die deutschen ganz klar die besten autofahrer.

Wenn sie in der Schweiz sind meist rücksichtsvoll und auch nicht auf der linken spur am kriechenenn man überholen will.

Die Franzosen sind da schon die grösste kaztastrophe. Durch frankreich fahren werde ich mir nicht nochmal antun.


Deine Antwort auf "Deutsche sind beste Autofahrer in Europa??"

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