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andyrx

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05.05.2010 16:30    |    andyrx    |    Kommentare (112)    |   Stichworte: Abstandsradar, LKW, Sicherheit, Umfrage, Unfall

Abstandsradar für LKW gut oder nicht gut..??

enorme Kräfte durch das Gewicht der LKW
Enorme Kräfte durch das Gewicht der LKW

Hallo

 

immer wieder gibt es schwere Unfälle bei den LKW in ein Stauende fahren und dies obwohl die gefahrenen Geschwindigkeiten nicht mal so hoch sind.....die Monotonie des dahin Rollens mit max 80-90km/h sorgt hier wohl für entsprechende Aussetzer.

 

Beispiel--> http://www.nonstopnews.de/meldung/11046

 

oder hier

 

http://www.abendblatt.de/.../...fall-mit-fuenf-Lkw-ein-Fahrer-tot.html

 

ein Abstandsradar wie es in modernen Mittelklassewagen mittlerweile auch gibt sollte angesichts der schweren Folgen dieser Unfälle zur Pflicht werden....gemessen am Wert der Fahrzeuge und auch der Fracht würde sich das allemal rechnen zumal die Versicherer auch einen Bonus gewähren könnten.

 

Ich glaube auch die Fahrer wären froh wenn sie diesen wichtigen Assistenten an Bord hätten.

 

es sind oft schreckliche Bilder mit oft schrecklichen Folgen:eek:

 

sind PKW dazwischen ist eine Chance im PKW zu überleben fast Null,prallt ein LKW auf einen anderen sind durch die fehlende Knautschzone der moderenen LKW die auffahrenden Fahrer dem Tode geweiht...:confused:

 

Meinungen dazu..??

 

mfg Andy


Ergänzung von andyrx am 05.05.2010 16:45

hab mal eine Umfrage hinzugefügt;)

 

viel Spass:cool:

 

mfg Andy

15.07.2010 18:47    |    Roland0815

War ja klar. Jetzt gehen dir schon die sachlichen Argumente aus.


15.07.2010 19:20    |    andyrx

Zitat:

oohhh 10 Jahre. Das ist ja geradezu ewig lange. Und ob die Systeme wirklich "einwandfrei" funktionieren, wird man nie herausbekommen (wollen). Siehe ESP-Systeme. Die Wahrheit wird viel zu ernüchternd.

 

Wer will den schon ein neues Auto mit ESP kaufen, wenn öffentlich herauskommt, dass nach 2..5 Jahren das ESP plötzlich ohne erkennbaren Grund ein Rad blockieren kann, weil die Sensoren an Altersdrift leiden.

was soll man um so einen Blödsinn herum weiterdiskutieren....:confused:

 

ESP hat sicher bisher als zuverlässig und hilfreich erwiesen....und dann liest man solchen Unsinn wie oben....ohne Worte:eek:

 

mfg Andy


15.07.2010 20:43    |    Roland0815

Stimmt. Bei deiner derartig selektiven Wahrnehmung der Welt um dich herum ist das witzlos.


15.07.2010 20:46    |    andyrx

die Unterhaltung mit Dir zu dem Thema ist für mich damit beendet:p

 

mfg Andy


15.07.2010 21:16    |    SRAM

Zitat:

Wenn du hier nur gebetsmühlenartig deine Leier von der allmächtigen Elektronik ablässt, und sinnlos Nachrichten Zitierst, muss ich leider meinen Filter justieren.

 

Du kannst ja gern allen deutschen Speditionen die Nachrüstung solcher Systeme finanzieren. Ich, als Kunde der Waren, die durch solchen Firlefanz teurer transportiert werden, bin nicht bereit dazu.

:eek:

 

Zitat:

Mit Verlusten muss man rechnen. Wer sich in eine Auto setzt, muss sich darüber im klaren sein, dass er darin zu Tode kommen kann. Warum auch immer.

 

Wieder Arbeitsplätze freigeworden.

Ich schreib sowas nicht oft, aber bei einem solchen flathead wie Dir scheint mir das mehr als angebracht:

 

Roland, du bist ein***** !

 

*EDIT Andyrx*

 

________________

 

Ich hab jetzt nicht alle Vorfälle durchgezählt, aber in diesem Jahr waren es schon mehr als 20 Menschen, die ohne die geringste Chance so zu Tode gekommen sind.

 

Jedes System, das dies verhindert, ist den Einsatz wert. Natürlich auch für alle ausländische LKW auf deutschen Strassen, denn dann sind wir gleichzeitig die rollenden Bomben aus dem Ostblock los.

 

Wir sind auch "Kunde". Und schleusen pro Jahr etwa 85.000 LKW Ladungen durch, davon mehr als die Hälfte Gefahrgut. Und dabei wird jeder LKW vom Werkschutz überprüft und sofort stillgelegt, wenn Sicherheitsmängel bestehen. Einige Sicherheitseinrichtungen sind Pflicht (z.B. Retarder), das genannte System könnte bald Anforderung werden und ist dann für alle, die unsere Güter fahren wollen, Pflicht.

 

Gruß SRAM


15.07.2010 21:35    |    Roland0815

Und dass ihr 1,8Mio Tonnen auf der Straße, statt auf der Schiene verschiebt ist kein Grund zum Jubeln. Eher das Gegenteil.

 

Denk mal drüber nach: LKW, die nicht fahren, bauen auch keine Unfälle. Auch ohne techn. Spielereien.


15.07.2010 21:47    |    Kipptransporteur

roland, ich sage es nicht oft und nicht gern .... aber du bist ein *****

 

*Edit Andyrx*

 

stell dir mal an deinem privaten lidl, aldi, penny, rewe einen gleisanschluss vor ....

denkst du der diesel, benzin, super, v-power etc sprit kommt per pipeline an die tankstelle???

denkst du der asphalt auf dem du täglich mit deim pkw, motorrad, stapler, fahrrad fährst wird mit der schaufel zur baustelle getragen???

 

die liste kann man endlos fortsetzen ....


15.07.2010 21:59    |    Roland0815

Dann gib dir mal Mühe, deine Liste mit den richtigen Beispielen fortzusetzen.

 

Ich habe nichts gegen den LKW "auf der letzten Meile".

 

Hier geht es um Transporte (und die damit verbundenen Risiken) auf der Autobahn. Und die liessen sich fast immer auf die Schiene packen.

 

Ich habe auf der Bahn selten bis nie Asphaltkipper oder Sprittanker[1] gesehen. Komisch. Dort funktioniert das offenbar. Und auch deine Aldi/Lidl/Sonstwas-Laster fahren größtenteils nur Nahverkehr. Was nicht sein muss, ist, dass die Zentrallager mit LKW beliefert werden.

 

Roland

[1]Tankstellen werden aus einem Umkreis von rd.50km beliefert. So dicht ist nämlich das nächste Großtanklager oder die nächste Raffinierie dran. Und erstere werden Güterzugweise beliefert.


15.07.2010 22:00    |    SRAM

@Roland: Gesamtumschlag sind 7 Mio.t/a. Von den 1.8 Mio.t/a abgesehen geht der Rest über Schiff und Schiene.

 

@Kipptransporteur: der war gut. Danke !

 

Bei Stückgut und der Verteilung in der Fläche ist der LKW unverzichtbar und noch dazu das günstigste Verkehrsmittel. Schiff und Bahn sind bei dieser Art von Fracht indiskutabel teuer.

 

.......aber das ist halt Deutschland. Industriefeindlich, bis Blut kommt.....

 

Gruß SRAM


15.07.2010 22:20    |    Roland0815

Na sag das doch gleich. Die Zahlen kann ich nicht riechen, und meine Glaskugel hat z.Zt. hitzefrei.

Da ist das Verhältnis ja noch relativ gut.

 

Und das der LKW "günstigstes" Verkehrsmittel ist, muss (wird) ja nicht so bleiben. Schon im Interesse der Umwelt. Auch für Spediteure wird gelten:

In 30 Jahren sind KFZ mit Verbrennungsmotor Luxus.

 

Aber um mal wieder OT zu werden:

 

Mal betriebswirtschaftlich betrachtet. Selbst wenn nur ihr die einzigen mit LKW auf der Straße wärt:

20 Unfälle auf 85.000 Ladungen macht ~0,2% Ausfall im Jahr. Oder: 1 von ~4.200 Touren endet tragisch.

 

->Kein BWL-Schlips wird da etwas investieren, um die Zahl zu drücken.

 

Oder anders: Es gibt in DE andere Probleme mit höherer Mortalität, die mit dem Geld der Gemeinschaft bekämpft werden sollten.


15.07.2010 22:30    |    kurtis.brown

@roland

Die haben nicht an die bösen PKW-Fahrer gedacht bei der Entwicklung sondern du hast das System nicht verstanden.

Und wenn du dich mit dem Wort manche angesprochen fühlst ist das dein Problem, dir galt nur der erste Absatz.

Abgesehen davon finde ich sind 10 Jahre schon ne recht gute Zeit.

Und deine ESP-Sensoren mit Altersdrift....tz tz


16.07.2010 06:26    |    Roland0815

Aja. Noch so ein Auskenner, der denkt, nur weil ein Bauelement produziert wurde, wird es sich nicht verändern.

 

Genau. Nur weil die Autohersteller es nicht dranschreiben, existiert es nicht.

 

Dann lest mal die vollständigen Datenblätter von Trägheits/Beschleunigungssensoren. Speziell die Werte/Grafiken mit dem Wortbestandteil "...drift" sind sehr Aufschlussreich.

 

Ich sag mal:

NUHR.


16.07.2010 10:03    |    kurtis.brown

Ich will gar nicht abstreiten das Sensoren einen Altersdrift unterliegen.

Ich finde es nur total bescheuert deshalb das ESP zu verteufeln.

Oben machst du noch ne Rechnung nach der nur 0,2% der Touren tragisch enden, was für dich einen Art nicht rechtfertigt.

Aber jetzt redest du das ESP schlecht, weil du der Meinung bist der Altersdrift der Sensoren wäre gefährlich, den Beweis musst du noch antreten. Mir sind keine Fälle bekannt die tragisch endeten. Selbst wenn 20 in diesem Jahr gegeben hätte, was definitiv nicht der Fall, wären dies noch weit unter 0,2%, also für jemanden wie dich kein Grund das ESP zu verteufeln sonst müsstest du ja auch pro ART sein.

Dann nochmal zu deiner Rechnung, ich weiß zwar nicht wo du die Zahl 20 herhast, aber ich Wette es sind einige mehr, außerdem wären es nochmal einige mehr wenn gar kein LKW ART und ESP hätte, nicht auszudenken wie weit diese Zahl dann ansteigt wenn man nun auch noch die elektronischen Helfer aus den PKWs ausbaut.

Was ist eigentlich mit den Airbags die müssten dann ja auch aus den Autos verschwinden. Und die Gurtstraffer erst recht.

Mich würde mal interessieren was du für ein Auto fährst, wahrscheinlich einen Trabant, weil du dir in den ganzen gefährlichen Neuzeit-Elektronik-ungeheuern von Mercedes und Co vor Angst in die Hose machst.

Man so ein ART kostet vielleicht 3000€, wenn überhaupt bei 1000000 km Laufleistung macht das 0,003€ pro km, zusätzlich gibt es Versicherungsvorteile und ich bin gern bereit 1€ im Jahr mehr zubezahlen wenn dann alle LKWs einen ART bekommen. Immerhin könnte auch ich mal in dem letzten PKW sein, den der LKW erwischt.


16.07.2010 10:08    |    kurtis.brown

Übrigens besteht das ESP nicht nur aus einem Sensor und es gibt auch noch ne plausibilitätsprüfung im Steuergerät, da wird nicht einfach ein Rad gebremst nur weil ein Sensor nicht mehr neuwertig ist.

Ich sag ja du hast das ESP nicht verstanden.


16.07.2010 10:10    |    andyrx

......nein das hat er wohl wirklich nicht:p

 

mfg Andy


16.07.2010 17:24    |    Roland0815

Dochdoch. Ich habe sehr gut verstanden, wofür ein Elektronisches Stabilitätsprogramm ist:

 

Es soll das Fahrzeug stabilisieren.

 

Und das kann es nur so gut, wie die Qualität der dafür vorliegenden Daten sind. Sobald eine Plausibilitätsprüfung oder eine adaptive Wertbearbeitung nötig sind, sinkt die Qualität der Daten mit jeder Iteration.

 

@Kurtis: Du hast sicherlich schon sicherheitsrelevante Systeme entwickelt. Daher hast du bestimmt auch Ahnung, von was hier geredet wird.

 

Beispiel:

Wenn eine (adaptive) Sensorauswertung wirklich so einfach ist, warum melden dann die meisten ECUs einen Lambdasondenfehler wenn der LMM sich langsam verabschiedet? Oder auch der OT-Geber Aussetzer hat?

 

Achja. Der Mikrorechner (und die Software darauf), welcher die Steuerung solcher Systeme übernimmt ist bestimmt auch absolut Fehlerfrei.

 

Ich verteufle kein ESP/ABS/Airbag etc. Auch wenn ich schon 3 Airbag-Fehlzündungen erlebt habe. Zum Glück nicht in meinem Auto. Das macht nämlich nen Haufen Sauerei. (Schuld war übrigens der Aufprallsensor. Qualität Made by Audi)

 

Und das es so wenig Schlagzeilen über ESP-Versager gibt, liegt ganz einfach daran, dass keiner den Fahrern glaubt, wenn die sagen: Das Auto ist ohne Grund plötzlich ausgebrochen. Da die Systeme keine Blackbox haben, kann das keiner nachprüfen. Die fehlerhaften Gaspedale haben schon Panik bei den Autofahrern erzeugt. Was soll denn passieren, wenn öffentlich zugegeben wird, dass z.B. ESP-Systeme drastisch versagen können?

 

Ich kenne nur die Grenzen der Systeme, und kann daher die Euphorie überhaupt nicht teilen, die der OP hier verbreitet. Und da hier offenbar ein Haufen Leute mitlesen, die noch weniger Ahnung von solchen Systemen haben, als der OP, möchte ich gern vermeiden, das diese Leute den Mist rückhaltlos glauben, der von ebendiesem in die Welt geblasen wird.

 

Für jedes technische System gilt: Jedes verbaute Teil kann Versagen. Jede Einbettung von Systemen in andere Systeme kann zusätzliche Fehler erzeugen.

 

Und auch wenn der Preis noch so niedrig ist, muss man keine unnötigen Systeme kaufen.


16.07.2010 23:19    |    kurtis.brown

Diese Systeme sind nicht unnötig, und du bist mit Sicherheit auch niemand der diese Systeme entwickelt. Also was soll dieses von oben herab.

Und scheinbar hast du auch nicht verstanden was ich geschrieben haben.

Dein Beispiel ist übrigens reichlich dämlich zum einen, weil das Wort Adaption gar nicht fiel sondern Plausibilität, und genau da sind wir beim Knackpunkt. In deinem Beispiel würde der fehlerspeicher ergeben Lambdasonde unplausibel, die Folge Motornotlauf. Alles andere als gefährlich.

Beim ESP führt so ein Plausibilitätsfehler zum Abschalten des ESP, nicht zu willkürlichen Bremsungen, die du aber wahrscheinlich auch schon 3 mal miterlebt hast.

Geil wäre natürlich wenn die Steuergeräte den Altersdrift der Sensoren, wirklich zu 100% durch Adaption ausgleichen könnten da gebe ich dir recht. Allerdings werden diese Systeme nicht gefährlicher nur weil sie es nicht können.

Wer behauptet ein Fahrzeug ohne ART, ESP, ABS, SRS usw wäre unsicherer als eines mit, der kann nicht ganz bei Trost sein.

Abgesehen davon begann die Diskussion zwischen uns damit, dass du der Meinung warst, es ist zu teuer für den Endverbraucher.

Also ich bin sehr für die ART oder besser noch ABA-Pflicht in LKW, und bin auch bereit als Endverbraucher pro Joghurt und Co nen Cent mehr zubezahlen( obwohl man das gar nicht müsste). Immerhin könnte man auch selber mal das Opfer sein.

Übrigens kenne ich keine Spedition die für ne Tour mehr verlangt wegen ABA oder sonstiger Sonderausstattung.

Wahrscheinlich fährt ein LKW im Gegenteil damit sogar noch wirtschaftlicher und am Ende werden die Touren sogar günstiger, zumindest für den Spediteur.


16.02.2011 00:49    |    Trackback

Kommentiert auf: Verkehr & Sicherheit:

 

Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?

 

[...] @hafi45

 

dann sollte man besser hier mal bei den LKW Unfällen am Stauende ansetzen--> Klick

 

meist folgenschwer und sehr häufig,aber den Spediteuren scheint es finanziell nicht zumutbar für technische [...]

 

Artikel lesen ...


20.04.2011 11:39    |    Trackback

Kommentiert auf: Verkehr & Sicherheit:

 

Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?

 

[...] deswegen bin ich für ein Abstandsradar bei den LKW und hatte dazu auch schon mal eine längere Diskussion--> Klick

 

Unfälle am Stauende mit LKW gehören mit zu den schlimmsten Szenarien auf Autobahnen neben den Geisterfahrerunfällen [...]

 

Artikel lesen ...


03.05.2011 17:44    |    andyrx

...und immer wieder das gleiche--> Auffahrunfall Gefahrgut LKW auf der A1--> 1 Toter

 

mfg Andy


05.05.2012 18:14    |    Trackback

Kommentiert auf: Verkehr & Sicherheit:

 

Umfrage Tempolimit--> ja oder nein?

 

[...] Autobahnen etwas im Blick hat weiss das die schweren Unfälle am Stauende zu 90% von LKW ausgehen--> KLick und nicht von schnellfahrenden Ferraris;)

 

so tragisch der Unfall ist auf der A9 ist--> http://www.mz-web.de/.../ContentServer?... [...]

 

Artikel lesen ...


25.06.2012 16:19    |    andyrx

...und wieder mal 2 Tote am Stauende durch auffahrenden LKW-->http://www.nonstopnews.de/meldung/15411

 

...ohne jede Chance für die Insassen des Kleintransporters:rolleyes:

 

wann passiert da endlich mal was??

 

mfg Andy


25.06.2012 19:02    |    Drahkke

Die Untätigkeit der Legislative in diesem Bereich finde ich inzwischen auch etwas befremdlich.


10.10.2012 16:00    |    Trackback

Kommentiert auf: andyrx:

 

extrem langsam auf Autobahn unterwegs--> tödliche Gefahr

 

[...] ich bin schon lange der Meinung das ein Abstandsradar für LKW Pflicht werden sollte--> Blogartikel zum Thema

 

mfg Andy

[...]

 

Artikel lesen ...


11.10.2012 16:20    |    andyrx

und wieder so ein übler Monstercrash von 6 LKW am Stauende-->http://www.nonstopnews.de/meldung/15905

 

aus meiner Sicht eine der häufigsten Ursachen für die schweren Unfälle mit Toten auf der Autobahn...LKW rast ins Stauende:(

 

mfg Andy


23.10.2012 10:16    |    andyrx

..und immer wieder das Gleiche-->http://www.nonstopnews.de/meldung/15953

 

mfg Andy


23.05.2013 08:58    |    italmoto

Hallo ich bin Nutzfahrzeughändler und sehe oft unfall lkw durch sekunden schlaf oder wenigabstand .

Die LKW-Fahrer können den Abstand gut schätzen, wissen genau wie groß der sein darf und wie man den einhält. Nur die wollen den Abstand ja gar nicht einhalten , es ist ein kampf um jede überholte LKW  !!

 

Die meisten LKW Fahrer sind nicht mehr zu bremsen, so bald Sie die Autobahn erreicht habe Vollgas ist angesagt und wenn es geht werden gleich alle Fahrspuren benutzt, wer so etwas zum ersten mal sieht,wird an eine Rotte Schweine erinnert,die auf einem Bauernhof allmorgendlich den Kampf um ihr Frühstück aufnehmen.

Kraftfahrer die vorher noch gemütlich miteinander beim Dinner gesessen haben, werden zu Kampfmaschinen. Sicherheitsabstand, wozu, jeder will der Erste sein. In dem Glauben ein paar Sekunden schneller zu sein,riskieren viele ihr Leben.

Oder setzt das Brummen eines Motors den normalen Menschenverstand außer Kraft. Eine große Gefahr für den Straßenverkehr, ist die Einbildung mit einem großen Brummi hat man mehr Rechte,als die etwas kleineren PKW.

Die Einstellung der Fahrer, das die PKW auch eine Bremse haben ist sehr gefährlich. Scheinbar haben zu wenig LKW Fahrer selber schnelle PKW,sonst würden sie wissen was es heißt von Tempo 160 auf Tempo 90 abzubremsen.

Schaut man auf die Parkplätze der PKW in den Speditionen und schaut sich das Verhalten der Fahrer an, kann man auf ihr Fahrverhalten Schlüsse ziehen.. Je schlechter der Zustand ihrer PKW und je kleiner ihre Motorstärke,je brutaler und rücksichtsloser ist ihr Verhalten im Straßenverkehr.

Scheinbar treten Minderwertigkeitskomplexe auf, die dann die Ursache für ein generell brutales Fahrverhalten sind. Was sich ebenfalls auf dem PKW Verkehr schließen lässt.

Das liegt wohl am Wettbewerb der einzelnen PKW-Hersteller wer nicht genug PKW verkaufen kann,rüstet seine nicht so Wettbewerbsfähige Modelle mit viel PS aus, um Kunden das Gefühl von einer gleichrangigen hochwertigen Modellreihe zu geben.

Was dann zur Folge hat,das ein Kleinwagenbesitzer Gefühle bekommt,wenn er mit 180 Sachen einen Porsche überholt.

Zurück zu den LKW, durch Dover geht es noch gemütlich, ein paar Kreisverkehre bremsen den Verkehr aus,wovon sich aber Supereilige nicht aufhalten lassen und selbst mit einem LKW versuchen zu überholen, was in solchen engen Kreisverkehren nicht ungefährlich ist.

Nun geht das Rennen richtig los, die Autobahn beginnt, um jeden Zentimeter wird hart gekämpft. Also die Geschwindigkeit etwas gedrosselt und erst einmal die ganz Wilden vorbei lassen. Sie liefern sich ihre Schlacht bis zur nächsten Baustelle.Hinter der wilden Horde ist dann die Autobahn leer. Von hinten lässt sich das Schauspiel beobachten.

Nach 2 Stunden haben dann die ganz eiligen Fahrer 500 Meter Vorsprung erreicht, zumindest bis zur nächsten Baustelle, man hat sich wieder. Die eiligen Fahrer haben die Baustelle mit Stress erreicht und sinnlos den Verkehr gefährdet, nur wenige die sich nicht aus der Ruhe bringen lassen,kommen dahinter an.

Lediglich das Gefühl das die Überholer vor einem stehen hat man im Bauch, was nicht heißt das sie ihr Ziel auch früher erreichen.

Würde die rasende Masse von Fahrern mal ihre Strecke in Augenschein nehmen,würden sie bemerken wie sinnlos die meisten Überholmanöver sind.

Mir fahren vom Schiff drei französische Kollegen hinterher, ihre LKW alle mit dem gleichen Logo. Sie haben es so eilig das sie mich am liebsten in Dover von der Straße schieben würden,ständig fährt der mir folgende LKW wie wild auf mich,bremst ab und das Schauspiel wiederholt sich so einige Male. Mich bringt es nicht aus der Ruhe,Tempo 50 ist ausreichend um Dover zu passieren.

Es wird zweispurig,nun können sie vorbei,alle drei gleichzeitig. Sie versuchen alles zu überholen, was es zu überholen geht. Das sie sämtliche PKW aufhalten, interessiert sie nicht. Abgesehen von dem Unsinn im Konvoi zu fahren.

Durch die verschiedenen Ladungen hat auch jeder LKW ein anderes Gewicht.So setzt ein schwer beladener LKW vor den Franzosen zum überholen an. Für die drei LKW ist der Weg versperrt,sie werden aus gebremst,die Zeit reicht aus,um mich ebenfalls aufschließen zu lassen. Für sie geht die Fahrt genau so weiter wie sie begonnen hat, überholen,bremsen und so weiter.

Mir ist die Überholerei zu anstrengend,ich bleibe links. Dadurch verliere ich die LKW aus den Augen,irgendwo in der Dunkelheit verschwinden sie. 2 Stunden später, vor dem Datforttunnel stehen sie wieder,die drei Raser an der Mautstelle.

Ergebnis nach 2 Stunden gleich Null.Lediglich drei LKW Längen haben sie als Vorsprung erreicht, eine tolle Leistung. Eigentlich hätten sie die gesamten Überholvorgänge sparen können, dass spart Kraftstoff und schont die Nerven.


23.05.2013 09:03    |    andyrx

ist doch jeden Tag das Gleiche-->http://www.nonstopnews.de/meldung/16971

 

das ermüdende dahin rollen mit 80km/h nimmt die Aufmerksamkeit und dann passiert so etwas wie oben....jeden Tag und mit unterschiedlichen Folgen....lasse bitte nur keinen PKW dazwischen sein:rolleyes:

 

mfg Andy


23.05.2013 09:56    |    Diesel73

Das Abstandsradar ist im LKW prima. N Kumpel von mir hat es mir mal in seinem Actros vorgeführt. Hat im Stadtverkehr sogar ein kleines Mofa vor uns erkannt und den Koloss ausgebremst.

Sollte Pflicht werden.

 

Wir brauchen die Waren, die uns die LKW täglich bringen. LKW-Fahrer habe es nicht leicht. PKW-Fahrer die dazwischen geraten auch nicht. Mit etwas mehr gegenseitiger Rücksichtnahme und einer gewissen Gelassenheit können wir uns das Leben aber gegenseitig etwas einfacher machen. Läuft, erlebe ich jeden Tag.

 

Letzte Woche bin ich on tour (Stadtverkehr) mit nem Ford Ka zwischen Riesentrecker und 40 Tonner geraten. Riesentrecker hat mich an der roten Ampel nicht im Spiegel gesehen, nur den Scania hinter mir. Trecker rollt rückwärts. Ich hab um mein Leben gehupt, Gurt schon los um ggf. die Flucht ohne Auto antreten zu können. Er hat es in der letzten Sekunde bemerkt und ist auf die Bremse. Mir war echt schlecht. Ich stelle mir so eine Situation mit Tempo vor. No chance.


06.02.2015 18:54    |    Trackback

Kommentiert auf: andyrx:

 

Davor hat PKW Fahrer Angst--> ich habe es heute erlebt...

 

[...] auf der Autobahn oft fatale Folgen.

 

Ein Abstandsradar könnte speziell bei LKW sehr sinnvoll sein--> http://www.motor-talk.de/.../...kw-sollte-pflicht-werden-t2700271.html

 

Ich habe diesen bangen Moment heute selbst erleben dürfen....auf der Autobahn 1 bei HH kurz vor der [...]

 

Artikel lesen ...


Deine Antwort auf "Abstandsradar für LKW-->sollte Pflicht werden ..?!"

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