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08.08.2013 14:23    |    Andi2011    |    Kommentare (50)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen…

 

Der heutige Fund ist eine wahre Schönheit, ein Opel Monza!

 

Der Monza wurde von 1978 bis 1986 gebaut und war ein Pendant des Opel Senator.

Zunächst wurde die erste Baureihe bis 1982 (A1-Reihe) ausschließlich mit Reihen-Sechszylindern angeboten, die zwischen 136 PS und 180 PS leisteten. Mit der Überarbeitung des Monza und der Einführung des Monza A2 (auf der Bodengruppe des Rekord E) kamen auch zwei Vierzylinder dazu, zunächst der 2.0 Liter aus dem Opel Rekord und später der 2.2i mit 115 PS.

 

 

Natürlich war der Monza auch ein beliebtes Tuner-Objekt und die damals schon einschlägigen Kandidaten wie IRMSCHER oder MANTZEL boten deutliche Leistungssteigerungen wie auch optisches Tuning an.

Auch an den Ausstattungsoptionen des Monza sparte Opel nie, ab 1985 gab es ABS (für 3076,- DM Aufpreis), Dinge wie eine Geschwindigkeitsregler (654,- DM) oder Recaro Sitze (955,- DM) fanden sich später ebenfalls in der Ausstattungsliste.

 

 

47.008 Exemplare setzte Opel in der gesamten Bauzeit ab und heute gilt der Monza definitiv als erhaltenswerter Klassiker, dessen Preise langsam aber stetig steigen! Schwachstellen hat er vor allem wie viele seiner Altersgenossen im Karosseriebereich. Hier nagt der Rost gern an Längsträgern, Bodengruppe, Tank, Radläufen und diversen anderen unschönen Stellen und die Teileversorgung ist nicht immer ganz billig und einfach. Die Technik des Monza ist hingegen weitestgehend sehr robust und die Motoren gelten als langlebig und haben auch mit Laufleistungen jenseits der 300tsd wenige Probleme.

 

 

Dieser optisch hervorragende Monza geriet mir in einem Parkhaus vor die Linse und dürfte das seltene Zwischenmodel (A1+) sein, das zwischen 1981 und 1982 angeboten wurde und noch die Chromstoßstangen besitzt, aber schon die Innenausstattung des Nachfolgemodells.

Bestückt mit dem 3.0 Liter Reihen-Sechszylinder mit 150PS ein wunderbarer Wagen der noch mit passenden BBS Alufelgen versehen wurde – an diesem schönen Stück konnte ich mich kaum satt sehen!

 

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30.07.2013 16:28    |    Andi2011    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Die Blogreihe Straßenfunde "Supporters“ zeigt diese Fahrzeuge, die wie gewohnt selten, skurril oder einfach besonders sind.

 

Heute ein nur mit viel Glück auf der Straße zu sehender Fund, der meinem treuen Blogleser

„mr. mountain“ vor die Kamera geriet: Ein Peugeot 504 Cabrio - vielen Dank dafür!

 

Der 504 wurde von Peugeot ab 1968 in verschiedenen Karosserieformen hergestellt, von Pininfarina entworfen und auch im Werk in Turin produziert.

Ein mehr als gelungener Entwurf, der einen auch heute noch mit der Zunge schnalzen lässt!

 

 

Das Cabrio gab es mit Motoren von 97 PS bis zu 136 PS beim Sechszylinder.

Der 504 hat auch heute eine große Fangemeinde und seine zu Bauzeiten bereits eher geringe Stückzahl, trieb die Preise bis heute in recht hohe Regionen.

 

 

 

 

Aber vorsicht, so wunderschön sich ein 504 auch fährt und ansehen läßt, so rostet er auch und zwar dummerweise so ziemlich überall wo es teuer ist, von der A-Säule bis zum Verdeckkasten.

Rostvorsorge war damals eben ein Fremdwort und so zahlt man heute für ein ordentlich gemachtes Exemplar auf jeden Fall eine fünfstellige Summe.

 

 

Dieser hier ist ein 504 Cabrio aus der Zeit nach der Modellpfelge von 1979 und wird mit Sicherheit nicht mehr im Alltag eingesetzt, sondern an herrlichen Sonnentagen gemächlich über Landstraßen bewegt – ein wunderschöner Wagen!

 

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12.07.2013 14:31    |    Andi2011    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen, so wie der heutige Fund, ein Nissan Sunny Stufenheck.

 

Der Nissan Sunny dieser Modelreihe wurde bei uns ab 1990 angeboten und war optisch wie technisch deutlich moderner als sein Vorgänger. Nissan ging weg vom Kantendesign der 80er, hin zu runden und gefälligen Formen.

 

 

Angeboten wurde der Sunny als Steilheck, Stufenheck und als Kombi. Ein bei uns ebenfalls nicht unbekannter Coupé-Ableger des Sunny war der Nissan 100NX

Die Motorenpalette reichte von 75PS bis zum 220PS starken Turbo Topmodel, das aber keine wirkliche Rolle spielte, am beliebtesten bei den Käufern waren die 75PS und 90 PS Motorisierungen.

 

 

 

 

 

Der Sunny war ein Konkurrent für Polo, Golf und co. und verkaufte sich für Nissan recht ordentlich bis zu seiner Ablösung durch den Almera 1995

Der Sunny ist ein typischer Vertreter der 90er Jahre Kompaktwagen, allerdings in der Stufenheckvariante eher sehr selten zu sehen. Dieser auch schon über 20 Jahre alte Vertreter kam mir auf einem Parkplatz vor die Linse und scheint ein typischer Erstbesitz eines älteren Herrn zu sein. Von außen insges. ein sehr ordentlicher Eindruck, etwas Patina, die für die 90er oft typische Verkleidung zwischen den Heckleuchten aus dem Zubehör, Fellbezüge über den Sitzen, Kassettenradio und ein Kilometerstand von rund 80tsd sprechen dafür.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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24.06.2013 16:02    |    Andi2011    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Die Blogreihe Straßenfunde "Supporters“ zeigt diese Fahrzeuge, die wie gewohnt selten, skurril oder einfach besonders sind.

 

Heute ein Fahrzeug das Twindance vor die Linse kam, ein wirklich skurriler Fund, zumindest optisch:

Ein Kadett E Stufenheck

 

 

Der Kadett E ist bei den Käufern bis heute ein ungeliebtes Kind, dabei waren seine Vorgänger maßgeblich an der Motorisierung der Deutschen beteiligt!

Mit erscheinen des Kadett E änderte sich aber vieles auch am Opel Image...vieleicht auch weil er mit seinem Design im Gegenteil zu den Vorgängern ein Stück Eigenständigkeit aufgab?

 

Nicht das der Kadett E sich nicht verkauft hätte, er war ein wichtiger Golf-Konkurrent, aber auf dem Gebrauchtwagenmarkt war er kein Held, zu schlecht sein Ruf und zu groß die damalige Konkurrenz wie Proton, Daewoo oder Hyundai, deren Neuwagenpreise gebrauchte Kadett E fast unverkäuflich machten…da fehlte das Image eines Golf II und seien wir ehrlich, damals auch die Qualitäten um Gebrauchtwagenkäufer zu überzeugen relativ viel Geld für einen gebrauchten Kadett zu zahlen, wenn man dafür besseres bekam.

 

….und so wurde er billiger und billiger, ungeliebter, ungepflegter und wanderte meist nach der vierten oder fünften Hand auf den Schrott.

 

So verschwanden viele Kadett E relativ schnell von unseren Straßen, ein paar wackere Caravan taten noch in dritter, vierter, fünfter Hand ihren Dienst und tun das teilweise bis heute – entsprechend geschweißt und geflickt…und die beliebten GSI und Cabrio werden natürlich noch recht gut verkauft, aber sonst…?

 

 

Der Kadett E findet kaum statt, erst recht nicht in der Youngtimer Szene und da müsste er aus den ersten Baureihen längst angekommen sein.

Auch heute gibt es noch welche in diversen Inseraten zu finden die nicht vom Rost und sonstigen Widrigkeiten zerstört wurden, teils sogar aus Rentnerhand für weit unter 1000 Euro, eher sogar unter 500 Euro und trotzdem verkaufen sie sich schwer. Es ist als wenn Deutschland den Kadett E lieber vergessen will.

 

Dieser Kadett E stammt aus der Ära nach dem Facelift 1989 und ist in die bei uns selten anzutreffenden Stufenheckvariante und charakterisiert damit eigentlich den Gipfel der unbeliebten E-Kadetten und vielleicht hat der Besitzer sich gedacht:

„Dieser unscheinbare und unbeliebte Karren hat ein weiteres Leben als Paradiesvogel verdient!“ und ihn deshalb so gestaltet?

 

Ich weiß es nicht, aber er ist auf jeden Fall skurril und besonders und eigentlich hat er es doch verdient etwas mehr beachtet zu werden der E-Kadett -auch unbemalt- oder?

 

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21.06.2013 14:56    |    Andi2011    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Da hier oft sehr schöne Fahrzeuge dabei sind, habe ich mich entschlossen diese Blogreihe praktisch

um ein Blog-Sondermodel zu ergänzen, dass ich

 

Straßenfunde "Supporters“

 

nenne.

 

Hier werden neben der eigentlichen Blogreihe wie gewohnt seltene, skurrile oder einfach besondere Autos vorgestellt, die EUCH im Alltag vor die Kamera gekommen sind.

 

Heute geht es direkt um zwei Funde gleichzeitig die mir ein Leser zur Verfügung stellte.

Ein Mercedes W126 420 SE und ein BMW E36 318i

 

Der W126 verkörpert bis heute die erfolgreichste S-Klasse, luxuriös, solide und doch nicht protzig war er mit seinen 204 PS, bzw. ohne Kat 218 PS genau in der Mitte zwischen den 300er und 500er angesiedelt und sein V8 Motor galt als echtes „Sahnestück“. Ein Statussymbol seiner Zeit und Inbegriff der automobilen Oberklasse.

 

Dieser W126 aus der letzten Baureihe 1991 war ein „Schnäppchen“ für den aktuellen Zweitbesitzer, der ihn für 2500Euro bei einem Fähnchenhändler erwarb, nur etwas aufbereitete und seitdem im Alltag fährt – die fast 400tsd Kilometer die der Benz hinter sich hat sieht man ihm kaum an und auch seine perlblaue Metalliclackierung macht ihn recht einzigartig.

 

 

Der BMW E36 318i war 1991 als die Produktion des Benz auslief grad frisch auf dem Markt. Mit seinen 113 PS eine gute Vernunftentscheidung des damaligen Käufers, der sich bei der Farbe für klassisches Sterlingsilber entschied. Dazu kamen ein BMW Radio Bavaria Digital II in einfacher Ausführung ohne Kassettendeck und fertig war der 318i. Sicher ist es auch der Pflege seines etwa Mitte sechzig jährigen Besitzers zu verdanken, dass er auch heute noch im Originalzustand und mit rund 120tsd Kilometern auf dem Tacho tadellos dasteht.

 

Beide Fahrzeuge aus dem gleichen Baujahr… die Zeit des Benz lief langsam ab und die Zeit des BMW sollte noch kommen, zwei 22 jährige absolute Klassiker des deutschen Automobilbaus Anfang der 90er einträchtig nebeneinander, nicht auf einer Ausstellung sondern im Alltag auf irgendeinem Parkplatz im Jahre 2013 und nein, sie wirken zwischen dem aktuellen Astra und dem Passat alles andere als altbacken, fallen fast gar nicht auf...ein wunderbarer Fund!

 

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11.06.2013 11:50    |    Andi2011    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Fund, der vieleicht dem ein oder anderen bekannt vorkommen könnte, ein Chevrolet Cavalier 4 Door Sedan.

 

 

 

 

Warum er euch vieleicht bekannt vorkommt ist leicht erklärt, General Motors produzierte damals die s.g. J-Car-Family, zu dieser Plattform gehörten der Buick Skyhawk, Cadillac Cimarron, Oldsmobile Firenza und eben der Chevrolet Cavalier sowie ein bei uns in Deutschland alter Vertrauter, der Opel Ascona C, mit dem der Cavalier optisch und technisch nah beieinander ist.

 

 

Der Chevrolet Cavalier wurde im Mai 1981 aufgelegt und bis 2005 produziert und gehört damit zu den erfolgreichsten Wagen von GM. Das liegt an seiner Karosserievielfalt und an seiner weiten Verbreitung unter diversen anderen Namen und Herstellern, so gab es ihn z.B. auch als Toyota Cavalier. Die Motorenpalette reichte von 89 PS bis zu 142 PS in den späteren Modellen und entsprach den damals steigenden Anforderungen an geringeren Verbrauch.

Die Ersatzteilversorgung ist auch heute kein großes Problem,aufgrund der weltweiten Verbreitung bekommt man eigentlich alle Teile und auch diverse Internetanbieter verkaufen von Bremsbelägen bis Abgasanlagen viele Teile.

 

 

Bei uns war er natürlich als Ascona C weit verbreitet, einen Cavalier ist bei uns aber seltener anzutreffen als ein Ferrari. Dieser hier auf den Fotos ist aus den späten 80ern und wird vom Besitzer -den ich kurz sprach-immer noch regelmäßig bewegt und gut gepflegt. Es ist ein Mann Ende Siebzig, der den Wagen in Zweitbesitz von einem US-Amerikaner, der ihn als Neuwagen hierher brachte und sofort verkaufte, übernommen hat und nach seinen Angaben "...gegen nichts anderes tauschen würde!"

Es ist sein "Traumwagen" dem er treu geblieben ist...

 

Auf jeden Fall ein besonderer Alltagsfund, auch in Kombination mit dem älteren konservativ wirkenden Herrn mit Reihenhaus.

 

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05.06.2013 15:05    |    Andi2011    |    Kommentare (30)    |   Stichworte: Straßenfunde

Ich erhalte immer wieder von Bloglesern und Freunden Fotos von „Straßenfunden“ für meine Blogreihe, die ihnen selbst vor die Kamera gekommen sind mit dem Angebot, diese zu verwenden.

Da hier oft sehr schöne Fahrzeuge dabei sind, habe ich mich entschlossen diese Blogreihe praktisch

um ein Blog-Sondermodel zu ergänzen, dass ich

 

Straßenfunde "Supporters“

 

nenne.

 

Hier werden neben der eigentlichen Blogreihe wie gewohnt seltene, skurrile oder einfach besondere Autos vorgestellt, die EUCH im Alltag vor die Kamera gekommen sind.

 

 

Diese Reihe startet mit einem wirklich schönen Straßenfund, einem Kadett B, den Twindance vor die Kamera bekam und mir zur Verfügung stellte.

Der B löste 1965 den Kadett A ab und war eines der verkaufstechnisch erfolgreichsten Modelle von Opel und wurde erst 1973 durch den Kadett C abgelöst. Bis dahin waren 2.649.501 Exemplare vom Band gerollt. Die Motoren der in Bochum gebauten B-Kadetten reichten über die verschiedenen Modelle von 45 bis 106 PS und wurden in verschiedenen Karosserievarianten angeboten. Die Palette reichte von der Limousine über Coupé bis hin zum Kadett Caravan und weitere Ableger wie der bekannte Rallye Kadett oder der „scharfe“ Kadett Rallye „Sprint“, der auf Kundenwunsch mit dem 106 PS Motor aus dem Record C zu kaufen war.

 

Das erste Facelift 1967 brachte zahlreiche gravierende Änderungen. Von einer Sicherheitslenksäule wie auch Ford sie anbot, über ein verbessertes Fahrwerk bis hin zu optischen Veränderungen an den Lampen reichten die Verbesserungen.

Außerdem wurde der auf dem B basierende Opel Olympia aufgelegt, der als die luxuriösere Variante des Kadett vermarktet wurde, sowie der schöne Kadett LS

 

2012 ging ein Aufschrei durch die Nation, als bei dem für seine Feinfühligkeit bekannten Sender RTL zwei „Künstler“ beim „Supertalent“ einen optisch sehr schönen B-Kadett mit Trommelstöcken, Hammer und Schleifer bearbeiteten...

 

Ob es sich dabei wirklich um einen nur optisch aufgehübschten Schrotthaufen handelte wie RTL später aufgrund der Proteste behauptete, entzieht sich meiner Kenntnis.

Dieser Kadett B hier ist jedenfalls weit davon entfernt, ein solches Ende zu erleben. Es dürfte sich um einen Kadett LS Fließheck aus 1967-1970 handeln der einfach wunderschön dasteht.

Bei der Farbe bin ich nicht sicher ob es sich um Limonengrün handelt, ich glaube aber nicht, denn das war etwas heller und kein Metallic…

Ein wunderbarer Wagen, vielen Dank für diesen Fund, der die "Supporters" Reihe würdig beginnt.

 

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24.05.2013 15:27    |    Andi2011    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Opel Vectra B als Straßenfund. Viele von euch werden jetzt denken, wieso geht der als Straßenfund durch, den sieht man doch noch oft, aber lest selbst...

 

 

Die AutoBild schrieb über den Vectra B mal:

„Der perfekte Wagen zum Reisen.“

Das umschreibt den Vectra B, der seinen Vorgänger 1996 ablöste ganz gut. Der Vectra ist ein Familienwagen, erst recht als Caravan. Dazu kam eine breite Motorenpalette von 75 PS bis 170 PS beim V6 und damals moderne Diesel mit Direkteinspritzung oder gar der Vectra i500. Wäre da nicht das schlechte Image…

 

In der Pannenstatistik und beim TÜV sammelte der Vectra B, wie auch sein Vorgänger keine großen Ehrungen, sei es die Abgasanlage, Bremsen oder die Sicherheitsgurte – der Vectra sammelte Rückrufaktionen und schlechte Ergebnisse in der ADAC Pannenstatistik am laufenden Meter und trug damit und mit der öffentlichkeitswirksamen Presseschelte seinen Teil zum schlechten Opel-Image bei.

 

Aber alles Papier ist geduldig, im Alltag war der Vectra durchaus mit Vorzügen versehen, jede Menge Platz und guter Fahrkomfort gehören dazu. Nicht zu vergessen hat Opel den Vectra kontinuierlich verbessert und insbesondere die letzte Baureihe des B gehört mit zu den problemlosen Autos am Markt, nur merkt es kaum einer. Zusammen mit einem dichten Werkstattnetz, recht günstigen Ersatzteilen und schrauberfreundlichen Benzinern ergibt sich so ein günstiges Familienfahrzeug.

 

 

Dieser Vectra B Caravan in klassischem Silber ist ein Model nach dem letzten Facelift, in der Sonderedition 100, die Opel zu seiner einhundert jährigen Automobilbaugeschichte auflegte. Besonders ist er wegen seines Zustandes, der nicht dem Image entspricht und weil ich den Besitzer sprechen und somit noch etwas mehr über diesen Wagen erfahren konnte.

 

Er stammt aus dem Jahr 2000 und hat grad seinen 13. Geburtstag gefeiert. Er dient seinem mittlerweile 69 jährigen Besitzer von Beginn an als typischer Alltagswagen, früher für die tägliche Fahrt zur Arbeit, Einkäufe und Ausflüge und bis heute auch als Zugfahrzeug für den Familienwohnwagen und einen eigenen Hänger, mit dem der Hausbesitzer immer allerlei Dinge für Heim und Garten transportiert.

 

„Wissen`se mein Vectra hat mich bisher nie im Stich gelassen!“ berichtet mir der Besitzer.

Mittlerweile über 180tsd Kilometer hat der Wagen auf dem Tacho stehen und sieht fast aus wie aus dem Showroom. Keine Dellen, kein Rost, der Lack und Innenraum ebenfalls in tadellosem Zustand.

 

„Die Wartungen lass ich bis heute regelmäßig machen. Vor vier Jahren bekam er einen neuen Endtopf und dat Display vom Bordcomputer hat vor ein paar Jahren mal den Geist aufgegeben und wurde erneuert, sonst hat der nix, sogar immer noch die erste Kupplung, trotz Wohnwagen! Da hatte ich an mir in den letzten Jahren mehr Reparaturen!“ berichtet der Besitzer lachend.

 

 

Als Opel 1999 sein Jubiläum feierte, waren schon die Wolken zu sehen, die heute den Opel-Himmel verfinstern, diesen Opelaner und seinen Vectra schmerzt die aktuelle Situation:

 

Ach mir tut dat schon weh mit Opel und wie dat heute so aussieht. Wissen`se mein Bruder hat bei Opel malocht und ich hatte früher auch den Kadett und heute…Opel geht kaputt, dat is doch `ne Schande! Dat waren immer gute Autos, konnste auch noch`n bisken wat dran selber machen. Dat Elend fing doch damals schon mit diesem Lopez an und die Amis juckt dat doch eh nich ob et Opel gibt oder nich...ach hörn`se auf, mich macht dat traurig….“

 

Ja, mich auch…der Besitzer ist ein echtes „Ruhrpott-Original“ und dieser Vectra steht irgendwie für Opel im positiven wie negativen Sinne und wer weiß, wie oft wir noch solche top gepflegten Alltags-Vectra sehen werden…

 

 

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21.05.2013 21:31    |    Andi2011    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Straßenfund, der bis heute den Begriff "Sportlichkeit" für BMW mitprägte, ein BMW E24 635 CSI

 

Der E24 löste die E9 Baureihe bei BMW 1975 ab und wurde als die erste 6er-Reihe bis 1989 produziert und ist damit bis heute die am längsten produzierte Baureihe von BMW von der knapp über 86tsd Fahrzeuge produziert wurden.

 

Ein langer Zeitraum, aber eben auch ein besonderes Auto. Sechszylindermotoren und Hinterradantrieb waren Standard, dazu kam eine bis heute einfach wunderbare Linienführung, die ihn geduckt, elegant, sportlich erscheinen lässt und dem damaligen BMW-Chefdesigner Paul Bracq mehr als gelungen ist.

 

Der 635CSI bot 218 PS die über ein Fünfganggetriebe für eine Beschleunigung von 8,1 Sekunden bis 100 km/h sorgten und für über 220km/h gut waren. Wer es noch flotter wollte musste zum M635CSI greifen, der hatte 286PS (mit Kat 260PS) und rannte über 250km/h - auf jeden Fall genug um der damaligen Konkurrenz von Mercedes und Porsche etwas entgegen zu setzen und sie sogar hinter sich zu lassen.

 

Auch im Innenraum gab es wenig zu meckern, Recaro Sitze, Lederlenkrad und andere Nettigkeiten machten den Innenraum zu einem Ort, an dem man sich zu Hause fühlen kann.

635CSI sind auch heute noch gut zu bekommen, die Motoren gelten als unverwüstlich und Laufleistungen weit jenseits der 100tsd machen ihnen eigentlich nichts aus.

Sein Nachfolger, der 8er hatte eine völlig andere Formensprache und war nicht der erhoffte Erfolgt für BMW, obwohl er aus heutiger Sicht ebenfalls ein toller Wagen ist.

 

 

Dieser 635er hier fuhr mir an einem Sonntag vor die Kamera. Ich vermute eine Version des 635CSI nach der Modelpflege 1987, also einer der letzten Baureihe. Optisch stand er prima da, scheint aber tatsächlich regelmäßig bewegt zu werden, denn die verdiente Patina des Wagens war durchaus vorhanden – kein glänzendes Sammlerstück, dass kaum mal die Straße sieht. Auf jeden Fall ein wunderschöner Wagen und einer der schönsten BMW überhaupt.

 

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10.05.2013 15:29    |    Andi2011    |    Kommentare (44)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Fund, von dem ich selbst noch Ende der 80er Jahre dachte: Unmöglich das der mal ausstirbt, den gibt es an jeder Ecke – der Corsa A

 

 

1982 begann die Produktion des frontgetriebenen Corsa A im damals nagelneuen Opel Werk in Zaragoza in Spanien als Schräg- und Stufenheck (TR) für den spanischen und französischen Automarkt, bis er 1983 auch in Deutschland eingeführt wurde. Auch in vielen anderen Ländern wurde der Corsa A verkauft, teils unter anderen Labeln wie z.B. Chevrolet oder Vauxhall und auch als Kombi gab es ihn – aber leider nicht in Deutschland.

 

Bei uns gab es anfänglich drei Motorsierungen, den 1,0 Liter mit 45PS, den 1,2 Liter mit 55 PS und den 1,3 Liter mit 70 PS, der den kleinen Corsa schon ordentlich befeuerte, später gab es natürlich noch den beleibten GSI und diverse Sondermodelle des Corsa A.

 

 

Der Corsa war immer auch ein beliebtes Tuning Objekt, er war als Gebrauchter günstig zu bekommen, Ersatzteile leicht zu beschaffen und der Tuning-Markt bot von Schwellerleisten bis Felgen alles was das Herz begehrte. Der Corsa A war beliebt bei Jung und Alt und trotzdem hat ihn das gleiche Schicksal ereilt, wie einige andere Fahrzeuge vor ihm auch…wenig Wartung, durch mehrere Hände gereicht und irgendwann durchgerostet und mit technischen Defekten auf den Schrott.

 

Wer hätte Ende der 80er gedacht, dass es von diesem Bestseller mal in Deutschland nur noch unter eintausend angemeldete Fahrzeuge geben wird.

 

Dieser Hier dürfte einer nach dem ersten kleinen Facelift sein, also vielleicht aus 1987-1989. Der äußere Zustand ist wirklich gut, Rost ist zumindest optisch nicht erkennbar, der Lack ist gepflegt und auch der Innenraum weißt kaum Gebrauchsspuren auf. Die Felgen scheinen nachgerüstet und der Aufkleber kennzeichnet ihn als Sondermodel „JACA“, dass mal in Spanien angeboten wurde, dazu habe ich einen spanischen Werbeprospekt gefunden. Wie er bis heute überlebt hat? Keine Ahnung, aber zu sehen ist er wirklich nur noch selten, dieser Alltagskleinwagen der 80er und 90er...

 

 

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25.04.2013 22:33    |    Andi2011    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Fund, der sofort ins Auge fällt, ein Plymouth Fury.

 

Der Name Plymouth Fury hat natürlich einen grundsätzlichen Bekanntheitsgrad durch das Buch „Christine“ von Stephen King in dem ein 1958er Fury die Hauptrolle spielt und der damit zusammenhängenden John Carpenter Verfilmung - in der tatsächlich aber kein echter Fury mitspielte, sondern leicht modifizierte Plymouth Belvederes und Savoys, aber das ist eine andere Geschichte.

 

Der Plymouth Fury wurde insgesamt von 1956 bis 1978 von Plymouth, die damals schon zur Chrysler Corporation gehörten, in verschiedenen Varianten recht erfolgreich angeboten. Die Marke Plymouth existiert zwar seit 2001 nicht mehr, der traditionsreiche Name ist aber auch heute in der US-Car Szene durchaus ein großer Begriff und Modelle wie den Belvedere, Barracuda oder natürlich Roadrunner kennen viele auch außerhalb der US-Car-Szene.

 

Der hier abgelichtete Fury III gehört zu den Varianten die Plymouth ab 1965 anbot und dürfte aus Ende der 60er Jahre sein, vielleicht ein 1968/69er Baujahr, da wird hier vielleicht der ein oder andere US-Car Profi mehr zu sagen können als ich, ebenso zu den angebotenen Motorisierungen, die meines Wissens nach bei allen V8 zwischen 200-350 PS lagen.

 

Der Zustand des Wagens ist nicht der Beste und dürfte kein gewollter "Style" sein, er zeigt deutlichen Rostbefall, einen Unfallschaden an der Front und Lack und Chrom sind in eher schlechtem bis sehr schlechtem Zustand.

 

 

Der Innenraum hingegen zeigt sich in guter Verfassung, dass schwarze Leder der Sitze sieht noch sehr gut aus, das Dashboard ist weder rissig noch besonders abgenutzt. Gute Plymouth Fury dieser Variante dürften um die 15 tsd Euro kosten und sind nicht sehr häufig zu sehen, deshalb für mich ein besonderer Straßenfund!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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28.03.2013 21:44    |    Andi2011    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

 

Heute geht es um einen Alltagsfund, den man auf unseren Straßen zu seiner Bauzeit, im Gegensatz zu seinem Fließheck-Bruder deutlich seltener sah und der das konservative ältere Ford-Klientel bedienen sollte, ein Ford Orion.

 

Der erste Orion kam 1983 auf den deutschen Markt und lockte den ein oder anderen Taunusfahrer, der mit dem damals extrem modern gezeichneten Sierra nichts anfangen konnte zum Kauf.

Der Orion MK 2, den ich hier abgelichtet habe erschien 1986 und wurde schließlich durch den 1990 erschienenen MK3 abgelöst wurde, mit diesem starb letztlich bei uns auch 1993 der Name Orion.

 

 

 

Konkurrenten des Orion waren damals natürlich der VW Jetta oder Kadett E mit Stufenheck, aber auch seltenere Vertreter wie der Fiat Regatta.

 

Motoren gab es in den verschiedenen Orion Modelreihen eigentlich immer in guter Auswahl, von 60 bis sogar 130 PS, wobei das Käuferklientel eher die kleineren Motorisierungen bevorzugte. Obwohl der Orion bei uns kein großer Erfolg war, wurde er in anderen Ländern wie Großbritannien hervorragend verkauft.

 

 

Dieser Straßenfund dürfte ein Orion GL mit dem 1,6 Liter Einspritzer und 90 PS sein, der auch schon einen geregelten Katalysator besaß und ab 1987 zu kaufen war.

Neben der aktuellen Feinstaubplakette findet sich auch noch die alte G-Kat Plakette mit der identischen Nummer des angebrachten alten DIN-Kennzeichens am Wagen. Der aktuelle Wintereinsatz lässt ihn zwar etwas dreckig erscheinen, aber auch bei näherer Betrachtung gibt es keinen erkennbaren Rost oder gar Dellen. Im Innenraum findet sich ein altes original Ford-Kassettenradio, sowie ein Kassettenablagefach mit diversen alten BASF-Kassetten und auch der Innenraum zeigte sich sehr gepflegt.

Ich vermute also tatsächlich hier einen Orion in Erstbesitz des damals typischen konservativen Ford-Fahrers, der bis heute mit seinem Orion wohl glücklich unterwegs ist. Ein typischer, auf den ersten Blick völlig unscheinbarer Straßenfund, der bei näherer Betrachtung seine Geschichte erzählt!

 

 

 

 

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Mit diesem Straßenfund verabschiedet sich mein Blog von euch.
Allerdings nicht für immer, sondern für die Zeit meines verdienten Urlaubs. Weiter geht es in meinem Blog Ende April/Anfang Mai. Bis dahin wünsche ich allen meinen Lesern und Freunden eine gute Zeit und schöne Ostertage!


22.02.2013 21:16    |    Andi2011    |    Kommentare (40)    |   Stichworte: Straßenfunde

In meiner Reihe "Straßenfunde" präsentiere ich in loser Folge Fahrzeuge, die mir im Alltag am Straßenrand vor die Kamera gekommen sind. Dabei handelt es sich stets um Modelle die selten, skurril oder einfach besonders sind und manchmal vielleicht sogar eine Geschichte erzählen...

Heute geht es um einen Alltagsfund, den man auf unseren Straßen wohl schon zu seiner Bauzeit nur sehr selten treffen durfte, ein Chevrolet Metro Cabrio, bei uns besser bekannt als Suzuki Swift.

 

 

Der erste Swift wurde 1983 gebaut und war bei uns noch nicht sehr weit verbreitet, auch die Nachfolgemodelle sind bei uns nie besonders hoch im Kurs gewesen, haben aber eine feste Käufergemeinde und der aktuelle Swift bietet durchaus viel Kleinwagen fürs Geld.

 

Der kleine Suzuki wurde damals auch auf diversen anderen Märkten unter jeweils anderen Namen angeboten, in den USA z.B. über Pontiac als "Firefly" oder als Chevrolet „Sprint“ den es eben auch als "Metro Cabrio" gab. Bei uns gab es den Swift Anfang der 90er ebenfalls kurzzeitig als Cabrio.

 

 

 

 

 

 

Die mir hier vor die Kamera geratene LSI Variante des Metro hab ich bisher auf unseren Straßen noch nie gesehen und er wäre mir wohl im vorbeifahren gar nicht aufgefallen, hätte ich nicht zufälligerweise in der Nähe mein Auto geparkt.

Meinem Wissen nach gab es das Cabrio nur mit einem 1,3 Liter Benziner mit 68 PS – die dürften aber völlig ausreichend sein.

 

Dieser Wagen dürfte also um die 20 Jahre auf dem Buckel haben und dafür steht er gar nicht schlecht da.

Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht mal von einem US-Soldaten mitgebracht wurde (das kleine Kennzeichen am Heck weist ebenfalls darauf hin) und nun hier in vielleicht vierter oder fünfter Hand als günstiger Alltagswagen dient...

 

Danke für`s lesen!


Countdown bis...

Es ist soweit...

:D

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