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Tinos Stammtisch

30.10.2010 20:25    |    tino27    |    Kommentare (71)

Was ist die beste Marke bei Elektrowerkzeugen?

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Ich denk, dass es jeder kennt. Irgendwann fällt mal die Frage, welche Fabrikate man bei Elektrowerkzeugen bevorzugt.

 

Dabei ist es egal, ob es beim Grillen mit Freunden ist oder ob einen der Nachbar am Zaun fragt. Ich habe oft gemerkt, dass so gut wie jede bekannte Marke beliebt ist.

 

Ich persönlich favorisiere Makita. Eigentlich hat jeder gute Betrieb Makita im Arsenal und auch für Heimwerker sind sie erschwinglich.

Hilti ist für mich die Kultmarke vom Bau und kommt meist dann zum Einsatz, wenn was weg soll. Eine Mauer steht im Weg? - Hol mal die Hilti!

Bosch ist sowas wie der VW unter den Werkzeugen. Nicht gut, nicht schlecht, nicht günstig, nicht teuer - wenn man nicht weiß, was man nehmen soll, mit Bosch kann man nichts falsch machen, aber man bekommt auch nicht das beste.

Metabo wird gerade in Baumärkten als etwas besser als Bosch verkauft, jedenfalls als Bosch grün.

Aber das sind nur meine Ansichten.

 

Wie ist das bei euch, was habt ihr zu Hause, im Beruf oder was hättet ihr gerne? Und wo habt ihr vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht?

 

Ich hab mal Mehrfachantworten ausgestellt. Außerdem habe ich noch Bosch unterteilt in das Heimwerker- und das Industrieprogramm.


24.10.2010 13:28    |    tino27    |    Kommentare (4)

In Österreich scheint es einen neuen Volkssport zu geben und zwar das Grabenhüpfen. Und zwar mit Auto.

 

In einem Einkaufszentrum gibt es das Phänomen, dass immer wieder Autos in einen Entwässerungsgraben zwischen den Parkplätzen fahren, weil sie geradeaus durchfahren wollen. Viele davon standen unberechtigt auf dem Behindertenparkplatz.

In nicht mal 2 Monaten sind bereits 25 Autos in den Graben gehüpft.

 

Es ist schon irgendwie seltsam, dass so viele den Graben übersehen oder müsste man es besser absichern? Und warum rufen so viele die Feuerwehr? Müsste da nicht eigentlich der Abschlepper kommen oder müsste man nicht den Einsatz bezahlen?

 

http://kurier.at/multimedia/bilder/2040852.php

 

Auf der HP der Feuerwehr sind alle Einsätze hinterlegt. http://www.ffge.at/einsaetze/einsaetze_2010.htm

Am 30.08. geht es los und es kommen an diesem und am nächsten Tag gleich 2 zusammen.

 

Ich bin mal auf den Winter gespannt, wenn der Schnee diesen Graben abdeckt. :)


31.08.2010 18:48    |    tino27    |    Kommentare (15)

Mein letzter Artikel liegt fast zwei Monate zurück. Dies drückt schon etwas aus, wie "wichtig" mir dieser Artikel ist.

 

Wie die meisten Autofahrer habe auch ich einen Hang zu der Marke, die ich im Moment fahre und mit der ich zufrieden bin. Umso erschrockener war ich über die Designs der letzten Jahr. Die Studien Nagare und Taiki führten die aktuelle Grinsemauloptik ein. Der Mazda 6 ist ja noch in Ordnung, der 3er ist schon grenzwertig bis unschön, aber der 5er ist einfach nur häßlich.

 

Mir machte das schon etwas Sorgen in Hinblick auf den nächsten RX-7. Und auch als nächstes Auto konnte für mich kein Mazda mehr in Frage kommen, denn Italiener und Franzosen haben auch sehr schöne Töchter.

 

Und heute entdecke ich dieses wahnsinnig genial gestaltete Auto. Ich dachte zuerst an Infiniti. Doch es ist wirklich ein Mazda.

 

Es ist das erste Kind des neuen Designers Ikuo Maeda, der das Design Kodo tauft. Wer jetzt denkt: "Hui, Maeda hab ich doch schon mal gehört." (was ich nicht glaube) - sein Vater hat ´78 den RX-7 gestaltet.

 

Laut AMS soll die Studie so als 4-türiges Coupé genaut werden. Für einen kleinen Hersteller, wie Mazda ein sehr mutiger Schritt, der von neuem Selbstbewußtsein zeugt. Ich bin gespannt.

 

Ich hoffe auch, dass das Design bald auf die Serienfahrzeuge übertragen wird und das unsägliche Grinsemaul bald der Vergangenheit angehört. Denn zuletzt war Mazda einfach nur noch ne graue Maus.

 

http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...kodo-deisgn-2743924.html?...

 

http://www.worldcarfans.com/.../lowphotos#0

 

http://www.caradvice.com.au/.../

 

Was bei Mazda schon immer selbstverständlich war: Studien müssen fahren können.

 

Ich habe jetzt mal noch das offizielle Präsentationsvideo reingesetzt.

 


08.07.2010 12:03    |    tino27    |    Kommentare (7)

...ja wo denn eigentlich?

 

In Stuttgart würde man spontan denken. Oder irgendwo in der Umgebung. Vlt auch in Berlin.

 

Aber weit gefehlt - sie liegt im Ruhrgebiet, in Dortmund.

 

Ich schätze mal, dass das die wenigstens wissen oder erwarten und auch ich war überrascht.

Natürlich wurde bei der Betrachtung ein bisschen gemogelt, denn Mercedes-Benz wurde ja erst 1926 gegründet oder besser gesagt zusammengeschlossen. Eine der beiden Gründerfirmen war die Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik, welche dann auch 1908 die erste Niederlassung eröffnete. Drei Jahre später folgte dann die andere Gründerfirma Daimler-Motoren-Gesellschaft.

 

Genau Details zur Geschichte findet ihr hier.

 

Die 100 Jahre wurden natürlich groß gefeiert, wie man in dem pdf auf der verlinkten Seite sehen kann.

 

Also wenn ihr wieder mal mit unnützem Wissen beim nächsten Geburtstag auftrumpfen wollt - voilà. :)


06.07.2010 14:21    |    tino27    |    Kommentare (37)

Es gibt ja immer wieder neue Produkte bei Mc Donalds, teilweise auch welche, die sich je nach Saison wiederholen.

 

Das neueste Produkt ist der Nürnburger - eine Erfindung von Uli Hoeneß. Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich ihn als Manager vom FCB mochte, aber als Mensch und Macher ist er doch ne beachtenswerte Person.

 

Die vier Werbespots sind durchaus amüsant und Hoeneß beweist durchaus schauspielerisches Talent. Ich hatte den Spot schon vor einer Weile bei Youtube gesehen und dachte erst, es wär ein Scherz gewesen, aber der Nürnburger wird seit gestern in ganz Deutschland angeboten, vorerst bis 26. September für 1,75€.

 

Ich werd ihn das nächste Mal auf jeden Fall probieren. Kann mir gut vorstellen, dass er dauerhaft aufgenommen wird, da es einfach eines der beliebtesten Fast-Food-Gerichte der Deutschen ist.

 

http://www.mcdonalds.de/produkte/nuernburger.html#/produkt


24.05.2010 21:10    |    tino27    |    Kommentare (13)

Hallo liebe Mitdeutsche,

 

ein Dokumentarbereicht gestern auf ZDF zeigte mir wieder einmal, wie schön doch unser aller Land ist. Ich kann nur empfehlen diesen Film und auch die beiden nächsten Folgen zu schauen.

 

Jedes Mal frag ich mich, wie man denn nur aus diesem schönen Land auswandern kann oder in weit entfernte Länder reisen will, wo es doch so viel in Deutschland zu sehen gibt.

 

Und viele andere Blogs bestätigen mich darin immer wieder. Hier nur einige wenige, mit schönen Impressionen aus unserem schönen Land.

 

http://www.motor-talk.de/.../...reffen-rotary-drive-2010-t2729625.html

http://www.motor-talk.de/.../...sebericht-und-viele-pics-t2416855.html

http://www.motor-talk.de/.../herbstimpressionen-t2466477.html

http://www.motor-talk.de/.../dresden-und-umgebung-t2281108.html

 

Würde mich über mehr schöne Bilder aus Deutschland freuen und wo es euch so am besten gefällt und wo man mal hinfahren sollte. Oder was ihr so an Deutschland mögt. Oder was ganz anderes. :)


10.04.2010 12:12    |    tino27    |    Kommentare (5)

Das ist ein Blitzartikel, denn es ist mir gerade wieder mal aufgefallen.

 

WO IST MEIN GELD HIN?

 

Ich habe gerade eine Überweisung von einem Girokonto auf ein Sparbuch vorgenommen. Auf dem Girokonto wird das Geld als abgebucht angezeigt. Auf dem Sparbuch wird es aber sicher erst Montag "da sein".

 

Und das kennt ja jeder von einer Überweisung. Ich mein, die Banken arbeiten immer mit unserem Geld, aber es muss auch immer für Auszahlungen bereit stehen. Aber mit dem Geld, dass wir überweisen, kann man alles mögliche machen, hauptsache es ist 2-3 Tage später auf dem anderen Konto. Es ist also erst mal weg. :(

 

Überhaupt fragt man sich, warum das so lange dauert? Sitzt da wirklich ein Typ und segnet alle Geldbewegungen mit Enter ab? (ich denk da an Homer Simpson und seinen Heimjob) Eine email braucht irgendwie 3 Sekunden und eine Überweisung wird wahrscheinlich von Ackermann persönlich unterzeichnet und nochmal von der Bankenaufsicht überprüft. (deswegen vlt auch der Börsencrash - weil die mit Überweisungsprüfung beschäftigt waren)

 

Ich habe bei der Deutschen Bank noch einen "Echtzeit-Kontostand" und einen normalen Kontostand. Da frag ich mich nur, wenn die wissen, dass Geld bei mir schon eingegangen ist, warum darf das nicht gleich richtig da sein, sondern wird noch mal differentiert? :confused:

 

So viele Fragen, die einem niemand beantworten kann und schon warte ich auf die nächste Hassmail eines Ebay-Verkäufers, der auf sein Geld wartet, obwohl ich es direkt nach der Auktion bezahlt habe. *grrrrrr*


05.04.2010 23:43    |    tino27    |    Kommentare (6)

Wie sicher viele von euch, war auch ich über Ostern unterwegs, um mir einen neuen Teil von Deutschland anzusehen.

Diesmal hat es mich in den südlichen Teutoburger Wald verschlagen. Der Tag war relativ ungenau geplant. Als erstes Ziel standen nur die Externsteine fest. Wahrscheinlich ein typisches Touristenziel (1,50€). Man wird schnell an die Sächsische Schweiz erinnert, nur dass die Steine hier begrenzt sind. Danach ging es weiter zum Hermannsdenkmal bei Detmold (1,50€). Ich wollte da schon hin, als ich zuletzt in der Ausstellung „Imperium, Konflikt, Mythos“ war, aber damals war es schon zu dunkel. Auf jeden Fall ein beeindruckendes Bauwerk und erinnert an das Völkerschlachtdenkmal – ich steh ja auf diesen Kram.

 

Von da aus wurde spontan der weitere Weg geplant. Zuerst sollte es in die Innenstadt von Detmold gehen, danach in das Freilichtmuseum und später noch nach Bad Pyrmont. Nach einer warmen Schokolade in einem Cafe in Detmold (die haben übrigens eine große Auswahl an Schokoladen) wurde durch die Innenstadt von Detmold gebummelt. Wirkliche eine sehr schöne Stadt mit wunderschönen Gebäuden.

 

Nun also schnell zum Freilichtmuseum und dann weiter. So dachte ich. Aber erst mal rein gehen und schon der erste Schlag – 5€ Eintritt. Für die Mühle und die paar Häuser da hinten? So dachte ich.

 

Naja, erst mal rein. Gleich mal in die Wassermühle. Darin war wirklich alles sehr gut eingerichtet. Mechanischer Drescher, Mühle, Schrotmühle, uvm, alles angetrieben von einem Wasserrad. Also weiter zum nächsten Haus. Und da hat es mich umgehauen. Ich hab selten ein so mit Liebe zum Detail aufgebautes Dörfchen gesehen. Da stimmte einfach alles. Ich hätte mir jedes Haus stundenlang ansehen können. Aber wir mussten weiter zum nächsten Dorf und überall das selbe Bild. Wunderschöne Häuser, liebevoll eingerichtet, super Erklärtafeln. Und so vergingen die Stunden.

 

Es gibt viele Freizeitparks, Kinos oder was auch immer für Angebote für Kind & Kegel, aber meiner Meinung nach kommen diese nicht an einen Tag Heimatkunde heran. Es gibt natürlich noch viele Tiere, also Schafe, Ziege, Pferde, Hühner usw. und andere Beschäftigungen für die Kinder.

 

Ich wird auf jeden Fall nochmal hinfahren und mir einen ganzen Tag Zeit nehmen, denn den braucht man dafür schon.

Und ich kann jedem nur empfehlen, gerade mit Kinder, da mal hinzufahren. So viel wie da, kann man kaum schnell lernen.

 

http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum-Detmold/

http://www.lwl.org/.../

 

Ich hab nur Bilder von verschiedenen Gebäuden eingestellt. Es gibt mehr als 100 Gebäude auf 90ha Fläche. Dazu ist jedes Gebäude mit einer Tafel versehen, die kurz und einfach die Bedeutung beschreibt.

 

Und noch ein Videolink. http://www.youtube.com/watch?v=rGGL0V2h3gQ&feature=related


28.03.2010 18:29    |    tino27    |    Kommentare (15)

Kriege, Hunger, Verwüstung, Klimawandel, usw. Jeden Tag hört man nur von Problemen und seien sie noch so klein, wie teure Benzinpreise oder steigende Heizkosten.

 

Ich hab in letzter Zeit oft überlegt, was wohl die Erfindung der Zukunft wäre, die alle Probleme lösen könnte. Und egal wie man es dreht, man gelangt fast immer zum selben Ergebnis: Strom. Also elektrischer Strom. Und dazu ein einfacher haltbarer Stromspeicher. Dies führt dann zur weiteren Überlegung: Wer ist überhaupt an der Entwicklung von und Forschung an günstigen, einfachen und dauerhaften Energieerzeugungsvarianten interessiert? Aber dazu später.

 

Als erstes mal die Erklärung für meine Lösung elektrischer Strom und Stromspeicher. Wenn man eine Quelle für extrem günstig und schadstofffrei entwickelten Strom hat, kann man schon mal alle anderen Kraftwerke abschalten. Egal ob Atom, Kohle oder Schatten werfendes Windrad. Man braucht auch keine Kohle, Holz oder Gas zum Heizen, sondern macht dies mit Strom. Man kann mit Strom fahren und braucht kein Benzin mehr. Damit werden viele Ölquellen unnötig – man braucht sie nur noch für die Kunststoffproduktion, wobei diese auch vlt durch biologische Kunststoffe ersetzt werden könnten. Wenn man es übertreiben will, kann man nachts auch mehr beleuchten und Heizungen in Straßen und Fußwege einbauen. Jedenfalls in großen Metropolen sicher machbar.

 

Was aber viel wichtiger ist: Wasser. Mit sehr billigem Strom, kann man Wasser entsalzen und entweder armen Ländern schenken oder denen die Anlagen hinstellen. Dies wäre sicher günstiger, als alle Entwicklungshilfezahlungen usw. Man hat dann auch Strom, um das Wasser weit zu pumpen. Man kann viel mehr Land bewässern. Im Grunde kann man die ganze Wüste bewässern. Und auch die Verwüstung lässt sich durch die Bewässerung aufhalten. Damit wäre der Hunger und Durst gestoppt, was meist die Quelle vieler Probleme und Kriege ist. Man kann dann auch in sehr nördlichen Ländern Dinge anpflanzen, da man es durchweg beleuchten kann. Zusammen mit dem eingangs erwähnten Stromspeicher kann man Schiffe, Flugzeuge, Autos etc antreiben. Obwohl gar nicht mehr so viele Schiffe notwendig sind, da schon viele Tanker wegfallen. Ebenso Schiffe, die Dinge in Länder produzieren, wo es günstiger ist. Zum Beispiel wird sehr viel Bauxit von Australien und Brasilien nach Island gefahren. Oder es werden Zwiebeln von den Niederlanden nach Afrika verfrachtet. Sicher gibt es noch weitere Dinge, die Strom und der Speicher lösen können.

 

Jetzt eben die Frage: Wer ist daran interessiert, dieses zu entwickeln? Wenn man sieht, was alles unnötig wird – so gut wie niemand. Bohrinseln zu, Kohlegruben dicht, Werften schließen,… Oder man bedenke, was passiert, wenn viele Kriege und Konflikte wegfallen. Das wäre ein riesen Einschnitt für die Waffenindustrie. Und die ganze Logistik, die heute meist auf Transport von Dingen basiert, die nur wegen Produktionspreisen transportiert werden, fällt weg. Und es gibt noch viele andere, die daran nicht interessiert sind.

 

Das stimmt mich nachdenklich. Vlt habe ich auch etwas falsch gedacht oder ihr habt einen anderen Denkanstoß. Würde gern wissen, wie ihr darüber denkt.


23.03.2010 16:31    |    tino27    |    Kommentare (13)

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Lange Zeit hat man VW vorgeworfen keine emotionalen Autos im Portfolio zu haben und dann kam der neue Scirocco. Er gefällt vielleicht nicht jedem, doch er läutete die Renaissance der Klein-/Kompaktcoupés ein.

 

Früher hatte sie fast jeder Hersteller im Programm. Von Honda bis Toyota und von Ford bis Opel. Noch heute sind es beliebte Fahrzeuge bei der Jugend. Können zwei bis teilweise 4 Personen transportieren, haben Kofferräume, eine überschaubare Größe, geringes Gewicht, teilweise sportliche Motoren und sehen dazu oft einfach gut aus.

 

Doch nach und nach wurden sie von 3-türigen Klein- und Kompaktwagen verdrängt. Beispielsweise soll der Fiesta ST die frühere Kundschaft des Puma übernehmen. Der GTI sollte für Corrado-Kunden da sein. Und Opel interpretierte den Tigra komplett neu und landete damit auf dem Bauch.

 

Nun also Scirocco. Von innen leider ein Eos, aber schon mal ein Anfang. Nachgezogen hat Honda mit dem CR-Z und aktuell Toyota mit der Celica. Auch Peugeot baut einen, wobei ich nicht weiß, welche Nachfolge der RCZ antreten soll. Teilweise sind es sehr moderne Autos, wie man am CR-Z sehen kann. Fans der Marke bedauern allerdings, dass es keinen "richtigen" Motor in dem Auto gibt.

 

Ich fand diese kleinen Flitzer schon immer toll, besonders Ford Puma, Opel Tigra, Mazda MX-3 und Toyota Celica.

 

Es bleibt nur zu hoffen, dass viele Hersteller nachziehen und diese kleinen emotionalen Spaßbringer wieder auf die Straßen los lassen.


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