• Online: 6.272

Tinos Stammtisch

27.11.2009 12:13    |    tino27    |    Kommentare (25)

Blinken oder nicht?Blinken oder nicht?

Da ich fast jeden Tag zweimal quer Dortmund fahre, frag ich mich, ob auch andere Verkehrsteilnehmer an einem flüssigen Verehr interessiert sind oder nur an sich denken.

 

Deshalb mal ein paar Punkte, die mir besonders oft auffallen und ein paar Hinweise für Ignoranten.

 

1. Blinken: Oft fällt es mir auf, dass entweder garnicht geblinkt wird oder erst, wenn man schon am abbiegen ist. Oft fällt es mir hier auf:http://maps.google.de/maps?...

Es stehen meist 2-4 Autos vor einem, von denen auf einmal bei grün, mindestens die Hälfte anfängt zu blinken.

Hierzu gehören auch die sicher bekannten Rechtsabbieger. Also Bremsen bis zum Stillstand und dann irgendwann mal blinken und rechts abbiegen. Da wäre man schon bei Nummer 2.

 

2. Lahmes Abbiegen: Oft wird bei normalen Kreuzungen bis auf 0 runter gebremst, und dann abgebogen, obwohl man gut einsehen kann, ob Radfahrer oä kommen. Und wenn ein Fußgänger kommt, wird so angehalten, dass 2m zum Streifen bleiben und man schön mit dem Hintern auf der durchgehenden Fahrbahn steht, so das niemand mehr durch kommt.

 

3. Ampeln: Leider wechseln oft die Ampelschaltzeiten. Dazu kommen noch die Vorragnschaltungen für Straßenbahnen und die Fußgänger, die an Ampeln drücken. Trotzdem kann man zügig beschleunigen. Ich schalte bei 2000U und bin trotzdem oft schneller, als die meisten und kann das nicht nachvollziehen. Besonders wenn man in einem 1km Stau steht und eigentlich sieht, dass dafür eine Ampel mit sehr kurzer Schaltzeit verantwortlich ist.

 

4. An andere denken: Ich bin auch ein Freund sparsamer Fahrweise und lass bei roter Ampel ausrollen. Aber wenn ich links fahre und die Ampel einen grünen Linksabbiegerpfeil hat mit eigener Spur, dann fahr ich zügig darauf zu, damit meine Nachkommer da abbiegen können, wenn sie denn wollen.

 

Insgesamt möchte ich sagen: Einfach mal den Kopf anschalten und mitdenken. Abschließend möchte ich dafür noch ein Beispiel bringen.

 

Ich stehe oft an dieser Kreuzung: http://maps.google.de/maps?... (komme da von Westen und biege nach Norden ab)

Die Linksabbiegerspur ist da relativ kurz für den B1-Verkehr. Dazu schaltet der Linksabbiegerpfeil nur aller 2 Grünphasen für die Geradeausspur auf grün. Oft staut sich deshalb der Linksabbiegerverkehr soweit zurück, dass die 3. durchgehende Spur behindert wird. Es kommt aber kaum jemand auf die Idee, dann beim aufstellen, mal die Lücken eng zu halten. Und wenn die Ampel grün wird, wird extrem lahm und langsam losgefahren, das nur selten mehr als 10 Autos rüber kommen.

 

Es klingt wahrscheinlich sehr nach Oberlehrer, aber ich finde, man es braucht nicht viel und jeder kommt etwas entspannter und schneller ans Ziel.

 

Vlt gibt es ja noch andere Großstädter, die sowas kennen. Aber vlt ist es auf dem "Land" auch nicht anders.


19.11.2009 23:59    |    tino27    |    Kommentare (0)

Ich denke mal, jeder kennt es.

 

Diese eine Situation, nach der man danach zu sich sagt: "Oh man, das war verdammt knapp und hätte ganz böse enden können"

 

Teilweise entstehen sie unverschuldet, teilweise hat man sich von anderen provozieren lassen oder es war einfach eigene Doofheit.

 

Bei mir ist dies ein Erlebnis, bei dem viele Faktoren zusammen kamen. Ich hatte noch nicht lang den Führerschein und war noch extrem unerfahren. Damals hab ich mit nem Opel Campo in einem etwas unübersichtlichen Streckenabschnitt einen LKW überholt, als auf einmal von vorn ein anderer kam. Ich weiß bis heute nicht, wie ich ich es geschafft hab, noch an dem einen LKW vorbeizukommen und vor dem entgegenkommenden wieder einzuscheren. Hab selten so nach einer Situation gezittert. :(

 

Gabs bei euch auch schon Grenzerfahrungen und wirklich extreme Beinaheunfälle? Ich bin gespannt.


29.08.2009 13:38    |    tino27    |    Kommentare (8)

Kaum etwas ist so schwierig, wie den Geschmack einer großen Masse zu treffen, besonders für Autohersteller. Und besonders in der Autowerbung. Ganz wichtig ist dabei die Musik. Sie kann abschrecken oder anziehen.

 

Aktuell viel mir dies bei der neuen Mazda2-Werbung auf. Wenn man sich die Kommentare auf Youtube bei dem Originallied ansieht, dreht sich fast alles um den 2er und die Werbung.

 

Kann also ein Lied allein schon das Image einer Marke verbessern oder verschlechtern oder sogar den Verkauf ankurbeln? Schließlich guckt man oft in der Werbung nicht hin, sondern wird erst von der Musik zum hingucken ermuntert.

 

Ich hab mal einige Exemplare gesammelt, die mir noch relativ gut gefielen. Welche fallen euch noch ein und meint ihr, dass Musik eine eher große oder geringe Rolle spielt?


05.07.2009 22:41    |    tino27    |    Kommentare (10)

Hallo an alle Bau-Interessierten und -Ingenieure

 

ich wollte mal versuchen, eine kleine Ecke für das Baugeschäft einzurichten. Denn neben der schönen Nebenbeschäftigung Auto gibt es immer noch eine auch nicht unspektakuläre Hauptbeschäftigung. Und das gute ist - damit kennt man sich wenigstens aus. :D Jedenfalls in seinem Fachgebiet.

 

Ich persönlich bin zwar noch mitten im Studium, aber schon seit 2000 im Baugeschäft. Ich habe Wasserbau gelernt und werde mich jetzt im kommenden 5. Semester auch in diese Richtung spezialisieren. Das ändert allerdings nichts daran, dass mich alles, was mit Bau zu tun hat, interessiert.

 

Vlt kann jeder mal so erzählen, was er so macht. Über seinen Alltag, lustige und spannende Geschichten, Wissenswertes, interessante Links zu Projekten, die ihr beobachtet oder ausführt.

 

Und vlt noch ein Wort zu meinem neuen Blogdesign. ;)


27.03.2009 15:48    |    tino27    |    Kommentare (3)

Wie gefällt dir dein Sitzbezugdesign?

Immer wieder frage ich mich, wer über das Design von Sitzbezügen entscheidet. Scheinbar denkt man, je kleiner das Farzeuge, desto ekeliger die Farben und ausgefallener die Kreise, Striche usw. Bei größeren Fahrzeugen findet man so gut wie nie Sitzspielereien, ausgenommen Busse und Lkws, die eine eigene Perversion des Themas anschlagen.

 

Scheinbar kann man nur froh sein, wenn man Leder oder Leder/Stoff bzw Leder/Alcantara hat. Letzteres ist mein Favorit. :)

 

Allerdings ist das nicht verbindlich und langsam scheint man auch zu lernen und auch in Kleinwagen normel Design anzubieten.

 

Wie zufrieden seit ihr mit eurem Sitzdesign und was geht für euch garnicht?


12.03.2009 22:31    |    tino27    |    Kommentare (6)

Ich möchte mich heut noch mal einem Problem widmen, von dem jeder meint, er macht es richtig und trotzdem sieht man jeden Tag Leute, die es scheinbar noch nicht gerafft haben.

Normalerweise ist es ganz einfach. Man fährt bis ganz vorn durch und fädelt sich da zusammen. Einer von links, einer von rechts, einer von links, einer von rechts, usw. - eigentlich ganz einfach. Trotzdem gibt es immer noch Leute die gerade vor Baustellen schon bei 600m anfangen sich einzufädeln. Und welche bei 400m, andere bei 200m und der Rest ganz vorn. Was dabei im schlechtesten Fall passiert, hab ich mal grafisch dargestellt.

 

Normalerweise müsste in der Baustelle am Ende zwischen beiden grünen Fahrzeugen ein anderen Fahrzeug sein. Es sei denn, bei 600m fädelt schon einer ein. Bei 400m fädelt wieder jeweils ein Fahrzeug ein. Bei 200m noch mal und ganz vorn auch noch. Am Ende befinden sich statt einem ganze 15 Fahrzeuge zwischen den zwei grünen Autos. Was das bedeutet kann man an jeder Baustelle beobachten. Meistens fließt die Spur, die einfädelt, schneller. Dies ist auch meistens die linke Spur. Wenn beide Spuren sich je zu einem Fahrzeug fädeln würden, müsste die rechte Spur normalerweise schneller laufen, da rechts nun mal LKWs sind und diese abwechselnd mit Autos der linken Spur mehr Platz freigeben.

Das größte Problem aber ist, dass das schnellere fließen der linken Spur den Effekt hat, dass in zwei und mehr Kilometer Entfernung viele von der rechten auf die linke Spur springen. Dadurch wird man auf der rechten Spur quasi umfahren.

 

Jetzt gibt es verschiedene Versuche dem entgegen zu wirken. Das Erste ist die Aufforderung „Reisverschluss erst in 600m“. Das nächste Mittel ist die Gleichberechtigungsnummer. Man gestaltet die Spuren so, dass sich beide gleichberechtigt in der Mitte treffen und leitet dann die gefädelte Spur weiter. Wo das nicht möglich ist, gibt es neuerdings noch den Trick, dass man ca. einen Kilometer vorher zwischen die Fahrstreifen eine durchgezogene Linie malt, die erst ein paar Meter vor der Einengung endet. Man versucht also die Leute auf ihrer Spur zu halten, in dem man das Verbot anwendet, durchgezogenen Spuren nicht zu überfahren.

 

Egal wie viel man versucht, es wird wohl immer Leute geben die das einfache System nicht verstehen.


05.03.2009 19:57    |    tino27    |    Kommentare (2)

Ich möchte heute mal eine neue Serie starten, bei der ich das seltsame Verhalten der Spezies Mensch beschreibe und versuche mit euch auszuwerten. Im Alltag beobachte ich gern Menschen und frage mich oft, was treibt dieses Herdentier nur zu seinem Verhalten.

 

Heute fange ich mit dem Menschen auf der Rolltreppe an. Zum ersten Mal habe ich es im U-Bahnhof in Bochum beobachtet. Menschen fahren mit der Rolltreppe nach oben und auf den letzten 2-3m fangen sie an zu gehen und laufen den Rest der Rolltreppe hoch. :confused: Nur warum? Man könnte genauso gut die ersten 2-3m gehen und dann bis zum Schluss fahren oder erst fahren, dann 2-3m gehen und denn Rest wieder fahren. Rein logisch ist alles gleich sinnvoll. :rolleyes:

 

Wenn eine U-Bahn ankommt, versuch ich im auffahrenden Pulk meist in die Mitte zu kommen und teste durch. Wenn die Personen vor mir das letzte Stückchen gehen, dann bleibe ich stehen und alle nach mir kommenden bleiben auch stehen und versuchen nicht an mir vorbei zu kommen. Wenn aber jemand vor mir mal nicht anfängt zu gehen, dann fang ich 2-3m an zu gehen und zwäng mich an ihm vorbei. Und siehe da, die nach mir kommenden laufen mir hinterher. :D

 

Hab dann überall mal Rolltreppen ins Auge genommen und man kann ein paar Regeln aufstellen:

Je länger die Rolltreppe, desto eher fangen die Leute an zu gehen. Je kürzer, desto später oder gar nicht.

Menschen laufen eher los, wenn man in einer U-Bahn ist und später in Kaufhäusern.

Menschen laufen morgens später oder gar nicht los, nachmittags früher.

 

Natürlich gibt es Ausnahmen, aber es ist immer wieder lustig die Spezies Mensch zu beobachten und zu sehen wie dumm sie doch ist (Leser und Autor ausgeschlossen). :cool:

 

Vlt habt ihr ja ähnlich Beobachtungen gemacht oder habt mal Tipps, wobei man Menschen noch so beobachten kann.


26.09.2008 19:26    |    tino27    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: PKW

Katze oder Hund oder beides oder nichts

Miau!

 

Da es nebenan den Hundebloque gibt, dachte ich muss mal ein Gegengewicht her und ich verbinde das gleich mal mit einer Umfrage.

 

Ich für meinen Teil bin Katzenliebhaber und nicht unbedingt Hundehasser, aber es gibt bessere Tiere.

 

Wir haben einen Kater namens Balu, der jetzt glaube 3 Jahre alt ist.

 

Deshalb gleich mal ein paar nicht ganz objektive Gründe für Katzen/Kater. Ihr könnt das gern erweitern mit Pro und Contra zu Katze und Hund.

 

Meine Gründe für eine Katze/Kater:

 

Katzen sind einfacher zu halten.

Von dem Geld, was Hundefutter im Monat kostet, bekomm ich meinen Kater ein Jahr lang satt.

Katzen kann man leichter transportieren.

Es gibt keine Katzensteuer.

Katzen gehen von alleine aufs Klo und man muss mit ihnen nicht Gassi gehen. :cool:

Ich brauch deshalb auch nicht mach der Kacke meiner Katze mit der Tüte zu greifen.

Meine Katze hat noch keinen tot gebissen. ;)

Katzen stört es nicht, wenn man den ganzen Tag nicht da ist.

Katzen bellen nicht.

Katzen landen immer auf den Pfoten (eine gewisse Höhe vorausgesetzt).

Katzen fressen keine Schuhe.

Mein Briefträger kommt gern zu mir. :p

Ein Hund lebt nur einmal, mein Kater kann sich 6mal rebooten. :D

Katzen hat (fast) jeder gern.

Katzen sind intelligenter.

Das Futter für meinen Kater kann sogar meine Freundin tragen. :eek:

 

Mehr fällt mir erstmal nicht ein, aber ich bin überzeugt, da findet sich noch was.


04.08.2008 22:17    |    tino27    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Mini

Heute möchte ich mich mit einer grassierenden Sinneskrankheit beschäftigen, die schon ganz große Züge angenommen hat.

 

Für viele schon eine Lebensart und nicht mehr wegzudenken – der so genannte Lifestyle.

 

Wiki: „Mit dem aus dem englischen entlehnten Ausdruck Lifestyle werden besonders Lebensstile […], die stark auf Genuss und Konsum ausgerichtet sind oder mit Assoziationen von "cool" oder "stylish" verbunden werden. Der Begriff Lifestyle bezeichnet in sehr umfassender Art die "stylishe" Erscheinung eines Menschen und schließt seine Verhaltensweisen und seine Freizeitgewohnheiten mit ein. Der Begriff "Lifestyle" unterscheidet sich in seiner Bedeutungsschattierung vom Begriff "Lebensstil" ungefähr in der gleichen Art wie "Style" von "Stil"."

Niemand würde einen kleinen, schrumpeligen Apfel für das doppelte des Preises kaufen, es sei denn, er ist eckig oder wurde in irgendeinem Magazin als neuer Trend-Apfel gepriesen. Dann muss man ihn haben, den Kleinen. Und man glaubt gleich, er schmeckt auch viel besser. So oder so ähnlich muss es vielen Mitmenschen gehen, wenn sie ihre Lebensweise durch Alltagsgegenstände ihrer Umwelt zeigen wollen – koste es, was es wolle.

 

Einige wenige Beispiele:

 

Da wäre der iPod. Ein MP3-Player, der auch nichts besser oder schlechter kann als andere, aber für einen absoluten Wucherpreis reißenden Absatz findet. Und weil sich Schüler keinen iPod leisten können, gibt es den Nano und Shuffle. Weniger iPod, für etwas weniger Geld. Was an dem Ding dran ist, kann keiner genau sagen, aber es hat ihn halt jeder und wer dazu gehören will, muss ihn haben.

 

 

Oder der Mini. Sehr wenig Auto, für sehr viel Geld. Durch Werbung und Magazine spülte es tausende Minizündschlüssel in die Handtaschen der Damenwelt. Dabei muss sich BMW gar nicht groß anstrengen. Lifestyle auf den Hintern des Kleinen und er läuft wie von selber.

 

Zitat Prospekt: „MINI Lifestyle - MINI ist eine Lebenseinstellung, deshalb gibt es von MINI nicht nur Fahrzeuge, sondern auch alles Drum und Dran. Mode, die Spaß macht, starke Accessoires und jede Menge begeisternder Ideen, die es sonst nirgends gibt. Auch hier zeigt Ihnen Ihr MINI Händler gerne mehr.“

 

 

Das Handy. Schon lange wird mit dem Handy nicht mehr telefoniert, oder nur ab und an. Man kann damit filmen und fotografieren, Musik hören und Mitmenschen nerven, zeigen wie viel Geld man bereit ist, für ein Telefon auszugeben.

 

Das ist nur ein kleiner Auszug. Die Welt des Lifestyle ist noch viel größer und jeden Tag wird man mit ihr konfrontiert. Können wir uns dem noch teilweise entziehen, werden viele unserer Mitmenschen schon von ihm verschlungen. Jungendliche sind die leichtesten Opfer, sind sie doch wie gemacht, für den schönen neuen Lifestyle.

 

Wir können nur hoffen, das auch die elementaren Dinge überleben und man auch übermorgen noch ein Auto kaufen kann, mit dem man einfach nur fahren und ein Handy mit dem man nur telefonieren kann. So ganz unstylish in die Zukunft.


01.08.2008 23:28    |    tino27    |    Kommentare (8)

Jetzt ist es also soweit, mein erster Blog. Und das nur wegen meehster und mirco-s-h.

 

Also, zuerst möchte ich mich kurz vorstellen, damit auch jeder in den normalen Foren-Threads was hat, mit was er mich angreifen kann, falls ihm mal die Argumente ausgehen. ;)

 

Ich bin jetzt fast 4 Jahre bei MT und gehöre damit wohl schon fast zum alten Eisen. Mit ca 1000 Beiträgen im Jahr auch gut dabei. Alles was drüber ist, ist Spam. :D

 

Äh, ich bin komme aus der Nähe von Riesa/Sachsen an der Elbe. Ich bin gelernter Wasserbauer und bin zur Zeit am Studieren. Meine bisherige Lehre und Arbeit hat mich auch schon etwas rumgeführt. Mit 18 zur Hälfte ausgezogen führte mich mein Weg zuerst nach Hoyerswerda. Gleichzeitig mit Berufsschulen in Zwickau und Kleinmachnow bei Berlin. Später hab ich dann in der Nähe von Chemnitz gearbeitet. War in Gera beim Bund. Später hat es mich nach Kiel verschlagen und schlußendlich bin ich in Dortmund gelandet. In der gleichen Zeit sind viele noch nicht mal aus Hotel Mama gekommen. :D

 

Generell bin ich sehr humorvoll. Aber ich denke, ich kann auch anstrengend sein. Ich sage gern, was ich denke.

 

Ich bin ein Freund von deutscher Rechtschreibung und ich könnte kotzen, wenn ich Standart lese. Ich mag aus sonst vieles deutsches. Das Wetter, die Bauwerke, die Landschaft, die Literatur, usw. Nur mit den Autos hat es bisher nicht so geklappt. Woran das liegt, weiß ich auch nicht genau. Wahrscheinlich ist mir die Klientel zu seltsam. Naja und bei manchen sind mir die Preise zu übertrieben.

 

Preise sind ein gutes Stichwort. Bin kein Freund von Billigzeug, aber nur weil es stylisch ist, muss ich dafür keine Zauberpreise bezahlen. Werd diese ganzen Dinge wie iPod, super Handy, Markenklamotten usw nie verstehen. Teile da eher die Ansicht von Heinrich Heine.

 

Naja, wills nicht zu lang ausführen. Und ich schreibs auch hier nochmal. Bei mir kann alles gesagt werden.

 

Viel Spaß mit den Blogs, die hier demnächst noch entstehen.


Der Schreiberling

tino27 tino27

Q=A*v ; E=T+V ; F=m*a

Volvo

 

Die Neugierigen

  • anonym
  • Segler740d
  • chimme
  • El-Born
  • DaniReu91
  • Supxemebrian
  • _Mettigel
  • Nikii
  • TheRealBlizzard
  • bndr83

Blogleser (79)

Abgegebene Denkanstöße