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andyrx

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18.12.2016 23:29    |    andyrx    |    Kommentare (77)    |   Stichworte: B5Y, BWY), Ford, Mk3 (B4Y, Mondeo

rund 1600kg hatte der Ford Mondeo da am Hakenrund 1600kg hatte der Ford Mondeo da am Haken

Moin Motortalker,

 

normalerweise fahre ich an meinen Fahrzeugen die eine Anhängerkupplung haben (Subaru Forester,Ford Mondeo,Citroen C4 Coupe und Kia Sportage haben eine AHK) nur einen ungebremsten Hänger mit maximal 750kg bzw. meist weniger;)

 

diesmal war die Herausforderung eine andere....für unser Haus in Ungarn hatte ich einmalig eine Tour (gesamt hin und zurück rund 2700km ) mit größeren Sachen zu transportieren....und wenn man schon Fahrzeuge mit AHK hat was liegt näher als einen entsprechenden Anhänger für eine Woche zu mieten....Mittwoch hin gefahren,Donnerstag abgeladen....Freitag die Sachen verbaut und verarbeitet und Samstag auf Sonntag zurück....Dienstag dann mit Solofahrzeug wieder hin fahren,kommt schon einiges zusammen wenn man so etwas vor hat.

 

Der Hänger den ich dann ausgewählt habe ist dann schon ein anderes Kaliber.....Tandemachse und 570kg Leergewicht....2700kg zulässiges Gesamtgewicht mit 4 Meter Laderaumlänge bei 180cm Höhe und 200cm Breite ideal und ausreichend.

 

Man darf sich nicht vertun....ein Hülsta Schrank und Tisch sind keine Leichtgewichte und auch ein großes Schlauchboot mit Aluboden und Benzinaussenbord Motor 2x Couches und vieles mehr haben schon ordentlich Gewicht,ich denke mal....der Hänger wird am Ende rund 1 Tonne zugeladen haben...macht abzüglich Stützlast rund 1500-1600kg.

 

bei guten Wetter war der Mondeo (darf 1800kg ziehen) erste Wahl (mit dem bin ich dann auch gefahren) bei schlechten Wetter/Schnee der Subaru Forester 2,5 Turbo (2000kg) wegen seines Allradantriebs denn es geht auf einigen Teilstücken auf 700 Meter rauf .

 

der Kia Sportage darf ebenso wie der Citroen C4 gebremst 1550kg ziehen...für diese beiden kompakten Fahrzeuge durchaus ordentliche Anhängelasten.

 

Da der Mondeo ein Diesel ist hat er zwar nur etwas die halbe Leistung des Subaru aber auch ein stämmiges Drehmoment und eine Automatik....und der Mondeo hat nicht enttäuscht.

 

Klar die 115PS reissen keine Bäume aus....aber ich war an den Bergstrecken schneller als die LKW,die mich dann meist in der Ebene kassierten weil ich mich da schon an die 80-88km/h meist gehalten habe....(ist halt ein Mietanhänger) und der Strassenzustand auch schon mal an ein Waschbrett erinnert....unglaublich was da in Tschechien zwischen Prag und Brünn an Belag auf der Autobahn verbaut ist:eek:

 

Der Mondeo liess sich aber davon nicht aus der Ruhe bringen....kein Aufschaukeln oder nennenswertes Wackeln dank des langen Radstandes,nur ein paar kurze Nickschwingungen waren zu bemerken wen die Waschbrettstrecke zu heftig war.

 

 

 

Auf den Gefällstrecken nutzte ich die manuelle Schaltung der Automatik über die bequemen Schaltwippen im Lenkrad....um die Motorbremse einzusetzen.

 

Schmerzlich vermisst habe ich jedoch den Tempomat....

 

im Schnitt brauchte ich 9,2 Liter mit vollen Hänger auf der Tour hin und 9,7 Liter auf der Rücktour....da hatte ich Gegenwind der wohl mehr ausmachte das hohe Gewicht...anders kann ich mir das nicht erklären...

 

oder eventuell bin ich unbemerkt zurück schneller gefahren??

 

:D:D

 

ist natürlich schon anstrengender eine solch lange Strecke diszipliniert mit dem Zuckeltempo zu fahren als wenn man die freie Fahrt hat oder zumindest die Speedlimits von 130 nutzen kann...zieht sich dann doch wie Kaugummi.

 

der Verbrauch ging in Ordnung...sind rund 2-3 Liter Zuschlag gegenüber einer Solofahrt mit dem Ford Mondeo,beim Subaru wären da sicherlich ein paar Liter dazu gekommen.

 

 

BTW: die japanischen Hersteller und auch die Amerikaner sind was die Anhängelasten angeht oft sehr vorsichtig bei ihren Modellen...sprich da ist nicht viel erlaubt.

 

Der dicke Nissan Paathfinder mit 3,3 Liter V6 durfte nur 1700kg ziehen,der Honda CRV 4x4 eines Freundes gar nur 1200kg und auch das Chrysler Cabrio mit 2,5 Liter V6 darf nur 1200kg ziehen...eigentlich Fahrzeuge denen man deutlich mehr zutraut wenn schon der Mondeo 1800kg an den Haken nehmen darf....warum das so ist erschliesst sich mir nicht so ganz;)

 

habt ihr auch schon mal euer Auto als ''Zugmaschine'' eingesetzt ..??

 

mfg Andy

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12.12.2016 19:35    |    andyrx    |    Kommentare (53)

Moin Motortalker,

 

wie schon im vorigen Blogartikel beschrieben-->http://www.motor-talk.de/.../...ungarn-ein-schoenes-land-t5877210.html

 

hab ich einiges vor bwz. haben wir unsere Lebensplanung etwas verändert...einige Fahrzeuge passten da nicht mehr und wurden verkauft und das ein oder andere kam hinzu,wie eben auch der Ford Mondeo Turnier 2,0 TDCI;)

 

Ich habe gesucht für die weite Strecke nach Ungarn (einfacher Weg ca. 1350km) einen komfortablen Reisewagen mit viel Platz und geringen Verbrauch...sowie einem guten Fahrwerk.

 

 

...und warum "Auto fürs Grobe".....??

 

Weil der Mondeo herhalten muss wenn viel transportiert werden soll,weite Wege ( Ungarn) zu fahren sind....Hänger zu ziehen ist usw.

 

Unser Haus in Ungarn liegt einsam im Wald mit teilweise holprigen und sandigen Wegen..und so manche Landstrasse in Ungarn hat auch schon bessere Zeiten gesehen....:p

 

Da unser Hausvorgänger einen 2003 Mondeo TD mit 90PS gefahren ist und rundweg zufrieden war...er hat jetzt seinem 265.000km auf der Uhr hab ich gedacht,das kann keine so verkehrte Wahl sein.

 

...bald war in Hamburg ein entsprechendes Angebot gefunden und der Chevrolet Cruze 1,8 (BJ 2012) verkauft

 

Mondeo Kombi aus BJ. 5/2005 115PS mit 5 Gang Automatik und TÜV bis 5/2018 und 210.000km auf der Uhr.

 

Viele kleine Kratzer und Dellen zierten das Auto da in erster Hand von Rentner gefahren (weitere Dellen und Kratzer au dem Waldweg werden hinzu kommen) ....aber der Turbolader war getauscht und viele Service Belege vorhanden und eine vernünftige Ausstattung dazu...OK Sitzheizung hätte meine Frau gern gehabt und ich den Tempomat leider Fehlanzeige,aber dafür hat eine Anhängerkupplung und darf satte 1800kg ziehen.

 

Der Preis war mit 2100.- Euro was ich als eine günstige Offerte empfand....allerdings schreckt die Laufleistung von über 200.000 natürlich auch so manchen ab.....aber hehe wir reden hier von einem Diesel...die sollten doch schon ein wenig halten:p

 

In 8 Wochen ist der Mondeo stramme 10.000km gefahren....und hat mich nicht enttäuscht.

 

Vorteile:

 

-moderater Verbrauch von rund 7-7,5 Liter/100km

-guter Durchzug

-geschmeidiges Fahrwerk

-enorm viel Platz

-bequeme Sitze

-sehr übersichtliche Karosserie

-fühlt sich ungeachtet der hohen Laufleistung nicht verbraucht an...Fahrwerk klappert nicht,Lenkung straff und immer noch komfortable Sitze.

-Schaltwippen für Automatik im Lenkrad

-Grüne Plakette

-ordentliches Licht

-Steuerkette statt Zahnriemen

-Kein Rost,weder an den Türen noch sonstwo...

 

Nachteile:

 

-nagelt ordentlich wenn er kalt ist

-Motorhaube nur mit Schlüssel zu entriegeln

-letzter Gang könnte etwas länger sein

-Image gleich Null

-kleines Handschuhfach

 

...eigentlich Peanuts

 

Denn der Mondeo ist wirklich ein rundum gelungenes Fahrzeug welches mich wirklich überrascht hat (hatte noch nie einen Ford --->wenig Image aber ein haltbares und praktisches Fahrzeug mit echten Steherqualitäten...Chepeau Ford,dieses Auto habt ihr wirklich gut hinbekommen.

 

als ich kürzlich nach Ungarn gefahren bin hatten wir vor einige Möbel in einem Hänger mitzunehmen...am Tag der Abfahrt stellte sich heraus,Beleuchtung rechts am Hänger geht nicht...(es stellte sich heraus das die Dose am Mondeo Wackelkontakt hat,der mich heute trotz Reparatur erneut ärgert)

 

Also ein Doppelbett samt Matratzen und Lattenrosten im Mondeo untergebracht und den Hänger stehen lassen...unglaubliche 2 MeterLadefläche des Mondeo ( ich bin nicht so groß deshalb Sitz nicht so weit hinten) bei umgelegter Bank nahmen den ganzen Inhalt des Hängers auf.

 

am Mondeo wurde bis jetzt folgendes gemacht.

 

-Bremslicht Birne ersetzt

-Standlicht Birne vorne ersetzt

-Ölwechsel

-Neue Reifen wegen Sägezahn der alten Goodyear Vector vorzeitig getauscht gegen Kumhoo Solus in 205/55r16 und jetzt ist wieder Ruhe....

 

Ob ich mit meiner mutigen Wahl ein Auto mit dieser Laufleistung zu kaufen richtig gelegen habe..wird sich zeigen.

 

andererseits hab ich mir gesagt,ein richtig schönes Auto mit makellosen Lack ist für den Verwendungszweck zu schade...und eventuelle Reparaturen sind in Ungarn günstig zu erledigen.

 

Mal sehen wie lange er hält,würde ihm schon 300.000km zutrauen,denn der Wagen fühlt sich wirklich noch gut an.

 

der Mondeo macht natürlich nicht so viel her wie z.B. mein EX Firmenwagen BMW -->http://www.motor-talk.de/.../...-180-000km-in-36-monaten-t5701098.html

 

aber man kann auch mit diesem Fahrzeug ordentlich Kilometer ''fressen'' und ist damit komfortabel und entspannt unterwegs...klar er ist nicht ganz so flott und Überholprestige ist auch eher gering....eine Wahl der Vernunft und wenig fürs Herz.

 

Aber das Auto hat zweifelsohne seine Qualitäten und überzeugt auch durch einen guten Qualitätseindruck...und vor allem das tolle Fahrwerk....da hat Ford seinerzeit mit dem Modeno 3 wirklich einen großen Wurf gelandet..zumindest hatte sich das bis dahin noch nicht bis zu mir rumgesprochen.

 

Gibt es hier den ein oder anderen Mondeo 3 Fahrer der ähnliches oder ganz was anderes zu berichten hat..??

 

mfg Andy

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08.12.2016 17:03    |    andyrx    |    Kommentare (60)    |   Stichworte: 4x4, Allrad, Frontera, GH1, Honda, HR-V, Offroad, reisen, Ungarn, Urlaub

Moin Motortalker,

 

seit Sommer hab ich wenig geschrieben und wir waren viel unterwegs in dieser Zeit....Schweden,Ungarn,Rumänien,Kroatien,Italien usw. :cool:

 

und da ich die ein oder andere Frage zu den Plänen mit Ungarn bekommen hab (weil es ich es im vorigen Blogartikel erwähnt hatte) hier mal jetzt aufgeschrieben;)

 

...und der Sommer im Norden war kein Sommer sondern eher Herbst,den wenn wir mal zuhause waren hatten wir es mit Regen und kalten Wetter zu tun...und hatten abends mitunter auch schon mal den Ofen an,nicht draussen sondern drinnen:D:D

 

Aber wie ist das möglich so viel Zeit zu haben...wo ich doch noch so jung wirke:D:D:cool::cool:

 

Nun denn ich bin Jahrgang 60 und in einem Alter wo es für die Arbeitgeber /Firmen als auch für den Mitarbeiter (wenn es denn in die Lebensplanung passt) interessant über Ausstiegsszenarien nachzudenken....den oft kosten die alten Hasen ein paar Euro mehr und die viele Erfahrung wird dann gerne mal ersetzt durch hungrige und weit weniger teure neue Mitarbeiter,Erfahrung kommt dann durch das Lernen aus Fehler ....das kann durchaus eine win/win Situation sein wenn es für beide passt und die Konditionen stimmen....;)

 

Da gibt es dann zwei Denkmodelle...man nimmt die Abfindung (nach 25 Jahren ist das kein Taschengeld) sucht sich was neues (im Vertrieb und Marketing durchaus auch in dem Alter noch möglich) und gleicht das was man eventuell/wahrscheinlich weniger verdient mit der Abfindung bis zur Rente aus....oder man geht gar nicht mehr arbeiten weil man weiss das geschenkte Zeit was ganz kostbares ist ,da nicht beliebig vermehrbar:cool:

 

Allerdings muss man für Letzteres dann gut vorgesorgt haben und sich mit dem Thema schon lange vorher beschäftigt haben....sprich Haus sollte bezahlt sein und die Kinder aus dem Gröbsten raus sein.

 

Das habe ich lange vorher gemacht und dann ist das eine gute Sache wenn man auch bereit ist beim Einkommen was man dann zur Verfügung hat Abstriche zu machen.....dafür ist man frei und hat viel Zeit,wer damit etwas anzufangen weiss ist fein raus und darf ein komplett neuen aufregenden Lebensabschnitt planen...wer Langeweile hat sollte besser bis zu Rente arbeiten gehen.

 

Nun durch unsere vielen Reisen in Europa (oft mit dem Geländewagen Nissan Pathfinder mit Dachzelt obendrauf) sind wir dort hingekommen wo man nicht unbedingt Pauschalurlaub macht,sondern haben Länder und Menschen kennen gelernt so wie sie sind.

 

...und uns die Frage gestellt,warum dort wohnen wo das Leben teuer ist weil die Jobs gut sind (und das Wetter schlecht) statt dort wo das Leben billig ist weil die Jobs weniger einbringen....und uns für letzteres entschieden:p

 

nicht mehr ins Arbeitsleben stattdessen Langzeiturlaub:o

 

Die Wahl fiel auf Ungarn....

 

Warum??

 

Pro Ungarn

 

-Ungarn ist landschaftlich sehr reizvoll

-Ungarn hat ein tolles Preisleistungsverhältnis

-klimatisch ein sehr sonniges Land

-freundliche Menschen

-hat Kultur und Geschichte (viele sprechen deutsch)

-Immobilien sind günstig

-die empfundene Freiheit ist etwas tolles,es ist nicht alles bis ins kleinste Detail geregelt wie bei uns

- und wenn doch (EU Recht) interessiert es nicht wirklich

-günstiger Sprit

 

Contra Ungarn:

 

-Die Sprache ist nicht einfach

-keine Küste

-weiter Weg nach Deutschland (1350km von uns aus)

 

zuerst mal bleibt der Wohnsitz in Deutschland alles weitere werden wir sehen...wieviel Zeit wir dort und wieviel Zeit wir hier verbringen wissen wir noch nicht....wenn es uns dort gefällt könnte es auch sein das wir dort den Hauptwohnsitz eintragen.i

 

...und man muss halt auch bereit sein die sozialen Kontakte zuhause anders zu pflegen,man sieht sich seltener aber dann halt intensiver.

 

 

Wie wohnen wir in Ungarn??

 

ein Grundstück ganz alleine im Wald auf 8000QM komplett eingezäunt und dort stehen zwei Häuser und ein Pool....Das Gästehaus (mit dem Reetdach) hat rund 40QM und das Haupthaus ca. 80QM das reicht uns....dieses Anwesen wurde vor rund 10 Jahren von den Vorbesitzern (auch Deutsche) komplett renoviert/saniert und auf den technischen Stand gebracht wie wir es in Deutschland kennen...sprich da hat jemand schon alles gemacht.

 

Ein solches Anwesen in Deutschland zu kaufen würde sicherlich ein kleines Vermögen kosten....für ungarische Verhältnisse ist es unerschwinglich für uns war es aber machbar und ist auch alles schon bezahlt...( wer bekommt schon ein Darlehnen für eine Auslandsimmobilie) desweiteren haben wir ein (modernisiertes ) Haus auf einer Donauinsel mit eigenen Steg (30km von Budapest entfernt) mit rund 75 QM Wohnfläche aber nur 340QM Grundstück.....erreichbar nur mit einem Boot.

 

Wenn im nächsten Jahr dann die Abfindung kommt ist alles für den neuen Lebensplan vorbereitet....

 

Ich habe mich aufgrund der neuen Planung auch von einigen Fahrzeugen getrennt....die für uns dort einfach unpassend sind und diese ersetzt durch andere Fahrzeuge... 2 kleine Enduros könnten wir aber noch brauchen;)

 

So nun hoffe ich mal einen kleinen Einblick abseits der Autos gegeben zu haben....was man im Leben noch alles aufregendes erleben kann.

 

BTW: für Rentner ist Ungarn schon lange ein Geheimtipp,denn wer seinen Hauptwohnsitz dorthin verlegt kann für 21.- Euro im Monat seine Krankenversicherung bekommen und wer hier mit kleiner Rente an der Armutsgrenze balanciert kann dort gut zurecht kommen....wer nicht gerade in den Touristenorten am Balaton/Plattensee oder in Budapest zu zweit essen geht muss dafür gerade mal mit Getränken zwischen 10-20.- Euro aufbringen.

 

Häuser kann man in Ungarn abseits der Metropolen wie Budapest (da kostet es genauso viel wie in Hamburg) günstig kaufen....es gibt da zwei Varianten:

 

man kauft ein Haus von einem einheimischen für wirklich kleines Geld ( kann man je nach Anspruch und Lage schon ab 10.000.- Euro kaufen mit 1000Qm Land) und saniert bzw. gestaltet es nach eigenen Wünschen,Baumaterial ist auch in Ungarn nicht billig aber Lohnkosten sind bis zu 70& weniger als in Deutschland oder man kauft ein Haus wo ein Deutscher sein Projekt aufgegeben hat oder eben dies alles schon erledigt ist,dann sind auch diese Häuser je nach Lage nicht mehr ganz so billig aber noch deutlich unter dem was man in Deutschland rechnen muss....alles rund um den beliebten Balaton/Plattensee ist Touristengebiet und neben Budapest die Hochpreiszone.....östliche Puszta (Richtung Theisstalsperre) hingegen mit am günstigsten.

 

Wir haben südliche Puszta gewählt was recht zentral in Ungarn liegt und da wir nicht die großen Baumeister sind....bzw. uns nicht aufs neue mit der Sanierung eines alten Hauses beschäftigen wollten...für diese Immobilen entschieden da dies ein deutsches Paar gehört hat was dort seinen Traum umgesetzt hatte und nun nach 10 Jahren einen anderen Traum hat.....;)

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gebürtiger Hesse der irgendwann im Norden Deutschlands gelandet ist.

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Ungarn ist unsere zweite Heimat geworden,Land und Leute sowie das Klima sind herrlich dort.

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