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andyrx

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31.01.2008 02:36    |    andyrx    |    Kommentare (37)    |   Stichworte: cabrio, Essen, Italien, Mazda, Meer, Palmen, Reisen, RX-7, Sportwagen, Tessin, Turbo, Wein, Youngtimer

bin nun im Frühjahr 2006 und Spätsommer 2007 jeweils für eine Woche mit dem Cabrio im Tessin gewesen..ein Traum für ausgedehnte Cabriotouren auf wenig belebten Strassen zwischen Bergen und Wasser..;)

 

In Lugano war unser Hotel (Hotel au lac sehr empfehlenswert) direkt am See gelegen und dennoch zentral.

Von dort umfuhren wir den Lago Maggiore sowie den Lago di Como und natürlich den Luganer See das Klima ist mediteran mild und fast alles spielt sich draussen ab...Typisch italienische Küche und Lebensfreude;)

 

in Lugano fahren tagtäglich automobile Träume ganz normal umher...Aston Martin,Ferrari,Porsche,Maserati,Jaguar,Corvette und viele andere automobile Träume sind dort ganz alltäglih zu sehen..;)

 

Die Fahrt um den Lago Magiore ist schon etwas länger und dauert den ganzen Tag...um den Lago die Como geht es etwas flotter und hat mir auch noch etwas besser gefallen...;)

 

die kurvigen Bergstrassen im Tessin sind mit dem kraftvollen Wankelmotor und dem klasse Fahrwerk des RX-7 ein Genuss zu fahren,Überholvorgänge sind schnell erledigt und die standfesten Bremsen sorgen für die passende Verzögerung.

 

Der Sound aus der 4 Rohr Küwe Auspuffanlage spielt ein sonores Lied so das der CD-Player oder das Radio keine Rolle spielt;)

 

mfg Andy

Italien 2007 157.jpg (321 mal heruntergeladen)

30.01.2008 00:44    |    andyrx    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Mazda, Nürburgring, Oldtimer, RX-7, Sportwagen, Wankel, Youngtimer

mit dem roten Mazda RX-7 SA BJ 85 besuchte ich 2006 die Youngtimer Trophy auf dem Nürburgring...die Rennen der Youngtimer auf der Grand Prix Strecke sind schon als Zuschauer ein echtes Erlebnis;)

 

Insbesondere die bei den alten Motorräder schenkten sich die Fahrer nichts,und auch in der kleinen Klasse mit den Abarth Fiat,den viele heissen Mini Cooper,den NSU TT und vielen anderen wird Rad an Rad gekämpft...beeindruckend

 

die alten CanAm Renner und Prototypen beeindrucken durch donnernden Sound und einen irren Speed...und die alten Tourenwagen (BMW 1800Tii,renault Alpine,Ford Capri,Porsche 911, und andere) lassen nostalgische Rennatmosphäre gepaart mit Können der Fahrer erahnen welche Faszination diese Serie damals ausgemacht hat...die Wagen sind noch als solche zu erkennen und nich wie bei der DTM nur noch Masken:D

 

Mazda stellte die Pace Cars (RX-8 und Mazda & MPS) und hatte einen großen Infostand mit diversen Autos darunter einigen RX-7,doch bei den RX-7 fehlte einer...nämlich das Modell der ersten Serie und genau diesen hatte ich draussen stehen frisch gewaschen und picobello wurde mein RX-7 in die Boxengasse gewunken...der Bezug zur Youngtimer Trophy war nun mit meinem 85er Modell am besten hergestellt und bekam einen guten Platz in der Boxengasse:)

 

Und das beste zum Schluss waren 10 Runden auf der Grand Prix Strecke mit eben meinem Rx-7 inmitten der anderen Youngtimer und nix von wegen langsam..da wurde sehr zügig gefahren,meine Reifen warfen danach Blasen (siehe Galerie)...derweil die Fussball WM ihren Höhepunkt zusteuerte und Deutschland das WM Spiel gegen Schweden bestritt drehte ich meine Runden auf der Grand Prix Strecke...war mir in dem Moment sowas von egal,ich fuhr wie berauscht:D

 

der RX-7 profitierte von seinem sehr breiten Drehzahlband des Wankels (bis 8000RPM) auf den Geraden an den Tribünen vorbei hörte man da schreien des mit einem rennfächerkrümmer freier atmenden Motors...einzig in den engen Kurven machte sich das geringe Drehmoment etwas nachteilig bemerkbar wie ich immer meinen erkämpften Vorsprung gegen einen Alfa Romeo Duetto verteidigen musste der mit einem ebenfalls sehr schönen Sound ausgangs der Kurven Druck machte....war mein Wankel aber erstmal auf Touren drehte er flott hoch und hatte durch seine großen Gangreichweiten wieder Vorteile...;)

 

das war ein unvergessliches Erlebnis vor vollen Tribünen es mal richtig fliegen zu lassen (mit Augenmass natürlich) und eben auch mal den Grand Prix Kurs zu fahren...

 

letztes Jahr war leider Mistwetter und keine Zeit,aber für 2008 hab ich es mir fest vorgenommen wieder dorthin zu fahren...natürlich wieder mit dem alten,dann aber mit dem blauen 83er:)

 

 

mfg Andy

Herbsttreffen Moringen RX-7 020.jpg (331 mal heruntergeladen)

28.01.2008 12:02    |    andyrx    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Kaufberatung, Mazda, RX-7, Sportwagen, Turbo, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

Kaufberatung für den Mazda RX-7 FC (110KW/13 KW/147KW), Coupe/und Cabrio - alles natürlich auch wieder mit WANKELMOTOR!!

 

Der Mazda RX-7 FC ist die zweite Generation in der RX-7 Reihe.

Er wurde 1986 erstmals präsentiert. Gebaut wurde diese Baureihe in vielen Varianten und Evolutionsstufen bis Ende 1991, bis dann mit dem RX-7 FD 1992 der Schritt zum Supersportwagen gemacht wurde.

 

Der FC legte seinerzeit technologisch die Latte für Mazda auf ein bisher unerreichtes Niveau. Alufahrwerk, Vierkolbenbremsanlage, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, Turboladertechnik, mitlenkende Fahrwerksgeometrie und ein CW Wert von 0,30 waren nicht nur für Mazda 1986 noch absolute Sensationen.

 

Die Preise wurden allerdings auch auf ein entsprechendes Niveau gebracht. Nicht nur daran konnte man erkennen wer der Gegner sein sollte.

Porsche, speziell mit dem 944, hatte man im Visier und nicht nur optisch gab es große Ähnlichkeiten, auch die Fahrwerte und Leistungsparameter lagen eng beisammen. So gesehen waren die Preise recht günstig.

 

In immer weiteren Evolutionsstufen entwuchs der FC somit der vom leichten und vergleichsweise preiswerten SA2 gelegten Basis. Turbomodelle zunächst mit 133 KW/180 PS, später mit 147 KW/ 200PS und die wunderschönen Cabrios sorgten für immer wieder neue Aufmerksamkeit.

 

Das die Modelle allerdings immer schwerer und komfortabler, als auch durstiger wurden war nicht ein Problem von Mazda alleine... .

 

Die Fahrleistungen der von 86 bis 89 verkauften Sauger mit 110KW/150PS lagen von 0-100 km/h bei ca. 9 sec.. Die Werksangabe lag bei 210 km/h Spitze. Oft wurden auch deutlich bessere Werte in Tests erreicht.

 

diese Varianten waren im Angebot

 

Mazda RX-7 FC (110 Kw/150 PS)

 

Mazda RX-7 FC Turbo II (133 Kw/180 PS)

 

Mazda RX-7 FC Turbo II (147 Kw/200 PS)

 

Mazda RX-7 FC Turbo II Cabrio (147 Kw/200 PS)

Der Verbrauch liegt bei ca. 15 Liter Normalbenzin im gemischten Betrieb. Ruhiges cruisen über Land kann man mit 11,5 bis 13,5 Litern machen; schnelle Autobahnfahrten oder winterlicher Stadtverkehr bringen bis 17,5 Liter mit sich.

 

Die Turbos liegen in den Fahrwerten dicht beisammen. Beschleunigungen um 7,5 (130 KW/180 PS) und 6,2sec auf 100 km/h (147 KW/200 PS) sind durchaus realistisch. Die Spitze der Coupes ist mit 230 km/h und 240 km/h auch für flotte Fahrer mehr als ausreichend.

 

Das Cabrio gab es, bis auf wenige US-Modelle (160/150PS Sauger), nur mit 147 KW/200 PS. Es erreichte aufgrund des um 130 kg höheren Gewichts nicht ganz die Werte des Coupes, aber 6,7 sec. von 0 auf 100 und 235 km/h Spitze sollten eigentlich ausreichen.

 

Die Spitverbräuche gegenüber dem Sauger sind in der Spitze deutlich höher und können bei voller Ausnutzung der Leistung über 20 Liter Super gehen. Wobei gemütliches cruisen andererseits weniger Verbrauch als beim Sauger ermöglicht, auch um 10-11 Liter sind hier machbar.

 

Ein angehender RX-7 FC Besitzer sollte sich im klaren sein, dass ein solcher Wagen jede Menge Fun und Individualtät mit sich bringt, aber auch jede Menge Kosten verursachen kann. Die Ersatzteilpreise sind hoch bis sehr hoch und manche (MAZDA-)Werkstatt traut sich erst garnicht an den Exoten heran. Grundsätzlich gilt deshalb auch hier: Der teuere und bessere FC ist meist auch der billigere Kauf.

 

Scheckheftgepflegt und nachvollziehbare Historie sind die halbe Miete. Runtergerittene Grotten sind selbst das kleine Geld nicht wert was verlangt wird! Am günstigsten sind die Sauger mit 110 KW/150 PS. Die Farben ‘weiß’ oder ‘gold’ sorgen zusätzlich für Verhandlungsbereitschaft des Verkäufers. Gute Modelle kosten ab 2.000-4.000 Euro.

Die Turbos sind deutlich teurer und liegen im guten Zustand bei 6.000-8.500.- Euro echte Topfahrzeuge sind auch mal mit 10.000.- Euro anzusetzen.

 

Der 130 KW/180 PS-FC Turbo ist deutlich preiswerter, als der FC mit 147 KW/200 PS der seltener und gesuchter ist. Die Turbos sind vom FC-Sauger durch die Lufthutze auf der Motorhaube leicht zu unterscheiden. Die beiden Turbo’s erkennt man an den unterschiedlichen Rücklichtern, die beim FC mit 147 KW/200 PS runde Einzelkammern zeigen.

 

Die Cabrios sind erheblich teurer. Sie sind selten unter 6.000 Euro zu bekommen. Meist werden 8.000-10.000 Euro aufgerufen und je nach Zustand auch bezahlt.

 

Checkpunkte

 

Karosserie:

Der FC ist deutlich besser gegen Rost geschützt, als der SA2. Trotzdem gibt es auch Schwachpunkte, vor allem nach Unfallschäden. Ein Magnet sollte in dem Fall nützlich sein um Spachtelfelder zu finden. Die Schiebedächer rosten gerne durch verstopfte Wasserabläufe. Dies gilt auch für den Bereich der Heckklappe. Die Klappscheinwerfer sollten geschmeidig ausfahren. Beim Cabrio ist natürlich das Verdeck zu inspizieren. Vor allem am Übergang zu Karosserie reissen gerne die Dach-Übergänge ein. Sind dann auch noch die darunterliegenden Wasserabläufe zu, sammelt sich Wasser in der Reserveradmulde. Gammel ist dann allenthalben zu finden. Ferner sind alle Dichtungen am Frontscheiben Rahmen zu checken. Die elektrische Verdeckbetätigung muß links und rechts syncron laufen. Sind die Stellmotoren nicht richtig eingestellt so reisst eben das Verdeck durch Verzug besonders gerne. Die Persenning sollte auch vorhanden sein. Ersatz ist teuer und selten zu finden. Ohne Persenning sieht das geöffnete Cabrio optisch nicht schön aus.Bei allen FC rosten gerne die Zierleisten der Fensterrahmen, was aber mehr ein Schönheitsfehler ist.

 

Innenraum:

Die Heizung ist vor allem beim Sauger oft defekt und läßt sich nicht einstellen. Die Platine für die Steuerung der Stellmotoren oder diese selbst sind dann defekt. Das erfordert eine aufwändige Reparatur, die nicht ganz billig ist. Die Sitze sind oft an den Seitenwangen abgeschabt oder gar gerissen. Das Schiebedach läßt sich nicht mehr öffnen wenn der Motor durch eingedrungenen Dreck oder oder Feuchte durchgebrannt ist oder nur noch zeitweise funktioniert. Bei Cabrio sollte auf eventuelle Feuchtbiotope unter den Teppichen geachtet werden.

Die Instrumente zeigen oft Massefehler und deshalb falsche Werte. Öldruckmesser oder Wassertemperatur sind deshalb oft zu niedrig, was nicht zwangsläufig auf kaputte Motoren sondern eher auf defekte Geber schließen läßt und/aber auch auf die Pflegementalität des Besitzers.

 

Fahrwerk:

Die Bremsen sind bei allen Modellen sehr aufwändig, aber auch wirksam im Gebrauch. Sie neigen jedoch gerne zum festbacken der Bremsklötze im Bremsattel. Dann wird es teuer, weil oft die Bremssättel nicht mehr gangbar zu machen sind. Schiefziehende Bremsen sollten deshalb genau untersucht werden.

Fahrwerksgeräusche wie poltern und knacken deuten auf ermüdete Gummilager der Aluquerlenker hin. Eine gewisse Schwammigkeit im Fahrverhalten deutet dann ebenfalls daraufhin. Normalerweise arbeitet die Servolenkung sehr gut und Geschwindigkeitsabhängig. Ist die Tachowelle defekt (zitternde Nadel) kann es sein, dass die Servolenkung in Kurven deutlich verhärtet und falsch funktioniert.

 

Motor/Auspuffanlage:

Die Motoren sind an sich, wenn sie gut gewartet wurden, robust. Oft ist jedoch durch Auslassen der Ölwwechsel und vor allem der Kühlmittelwechsel bei ca. 120.000 Km Schluss, manchmal auch früher. Ansonsten sind 170.000 Km oder auch 200.000 Km ohne große Motorrevision möglich.

Meist ist der sogenannte Wasserschaden zu beobachten. Wasser dringt durch defekte O-Ringe in den Brennraum bzw. Abgase ins Kühlsystem. Die Abgase färben sich weiss. Kühlmittelverlust und blubbernde Blasen im Kühler sind weitere Indizien dafür. Wenn die Zündkerzen dann noch nass werden, lässt er sich auch nicht mehr starten. Dieser oft versteckte Fehler ist der häufigste Ko-Grund für ältere FC und sorgt für viel Frust bei neuen RX-7 Käufern.

Die Turbos sind hier aufgrund der höheren Drücke noch empfindlicher. Oft sind hier auch die Turbos bzw. Schlauchverbindungen Fehlerquellen, die so ohne weiteres nicht so leicht zu finden sind.

Das ganze elektronische Motormanagement bedarf der genauen Prüfung, da sonst teure Folgeschäden möglich sind. Die Turbolader neigen zu Rissbildung oder gefressenen Lagern, wenn nach forcierter Autobahfahrt der Motor sofort abgestellt wird,deshalb nach Vollgasfahrten den Motor noch einen Moment laufen lassen.

 

Häufig sind auch die Drosselklappensensoren defekt-->unruhiger Leerlauf ist die Folge und rund 400 Euro wechseln dann den Besitzer.

 

Motoren schlagen mit rund 5.000 Euro zu Buche. Turbolader sind für 3.000 Euro zu haben. Man merkt hier schnell, dass man es mit dem Spitzenmodell von Mazda zu tun hat.

 

Die Auspuffanlage ist zweiflutig und recht robust aber ebenfalls sehr teuer. Es gibt aber Nachfertigungen aus Edelstahl, die dann bis in alle Ewigkeit halten. Rund 1.500 Euro muß man aber schon bereithalten. Das Y-Rohr vom Kat bis zu den Endtöpfen ist gerne undicht und sollte als erstes geprüft werden wenn der Sound ungwohnt sportiv ist.

Die Kats bei den Turbos (Sauger hat keine) verstopfen gerne. Vor allem der Prekat sorgt dann, wenn er verstopft ist, für überhitzte Turbos.

 

Getriebe:

Das Getriebe schaltet sich geschmeidig und knackig, wenn es kalt ist auch mal ein wenig knorrig. Achten sie auf Geräusche in den kleinen Gängen. Sind diese verschwunden wenn die Kupplung getreten wird oder im 4 Gang gefahren wird (direkte Übersetzung), ist die Getriebehauptwelle bald hinüber. Das wird, wenn kein gebrauchtes zu haben ist, sehr teuer.

Die Kupplung ist aufgrund des geringen Anfahrdrehmoment und des dadurch schwereren Schwungrads hoch beansprucht. Rupfen oder rutschen künden von baldigem Austausch. Das ist mit rund 600 Euro auch nicht billig.

 

Fazit:

Der Mazda RX7 FC ist ein qualitativ hochwertiges Auto mit dem außergewöhnlich geschmeidigen und kraftvollen Wankelmotor, zudem höchst individuel! Die Steuer von rund 100 Euro per anno lindert etwas den recht hohen Verbrauch. Porsche war der avisierte Gegner. Das ist auch gelungen bei den Kosten und beim Spass! Deshalb überlegen Sie genau, ob ein MX-5 nicht vielleicht reicht .......... ein fehlgekaufter RX-7 wird schnell zum finanziellen Supergau, wenn nicht etwas Reserve eingeplant wird und der Wagen OK ist.

 

Ca. 300 Cabrios sind hierzulande noch zugelassen. Alle Coupes vom FC zusammen kommen nochmals auf eine ähnliche Zahl.

 

Am seltensten ist das 200PS Coupe mit nur rund 60 Stück:!!

 

Deshalb jetzt kaufen und pflegen, billiger werden sie nicht mehr!

 

mfg Andy

rx-7fb rot 043.jpg (337 mal heruntergeladen)

28.01.2008 11:51    |    andyrx    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: 115PS, Kaufberatung, Klassiker, Mazda, Rotary, RX-7, Sportwagen, Wankel, Youngtimer

Kaufberatung Mazda RX 7 SA/FB, Baujahr 79-81,81-84,85/86

 

Der Mazda RX-7 dieser Modelljahre war die Umsetzung des Wankelmotors mit allen seinen Vorteilen in einem Sportwagen, der ausschließlich als solcher konstruiert wurde. Es war keine Ableitung von einer Limousine wie Ford Capri oder Opel Manta. Dies kann man mit allen Vor und Nachteilen spüren.

 

Der RX-7 SA wurde versehen mit dem Motor 12A, 2x573 cm3 Kammervolumen, was nach Umrechnung einem Äquivalent von 2300 ccm bei Hubkolbenmotoren entspricht.

 

 

 

Die Einbaulage dieses Frontmittelmotorkonzepts sorgt für eine exellente Gewichtverteilung und ein entsprechend neutrales bis leicht übersteuernd ausgelegtes Fahrverhalten.

 

Durch das geringe Gewicht von 1045/1060 Kilo wurden trotz nur zu Anfang 105 PS, später 115/113 PS, und den geringen Luftwiederstand von 0,36 gute Fahrleistungen ermöglicht, die sich auch heute noch sehen lassen können.

 

Das Modell 79-81 erreichte eine Spitze von

- Werk: 185 km/h

- Test AMS 07/79 192,5 km/h

- 0-100 km/h in 10.5 Sec.

 

Die Modelle danach mit 115/113 PS erreichten

- Werk: 200 km/h

- Test Autozeitung 06/83 204 km/h

- ß-100 km/h in 8,8 Sec.

 

Der stehende Kilometer wurde mit knapp 30 sec. auch Sportwagenmassstäben gerecht.

Das sind auch heute noch ansehnliche Werte.

 

Die Bremsen waren beim ersten Modell noch hinten mit Trommeln bestückt, was den Fahrleistungen nicht immer gerecht und auch oft kritisiert wurde.

 

Ab 1981 kam die zweite Serie die optimiert wurde in Bezug auf Aerodymaik und Bremsen. Es kamen an der Hinterachse Scheibenbremsen zum Einsatz, ein Heckspoiler verbesserte den Abtrieb an der Hinterachse und die Heckleuchten/ Stoßstangen wurden umgestaltet und geglättet. Der CW-Wert sank auf 0,34.

 

Die Bereifung war bis 1983 185/70r13 auf ALU. Später ab 84 wurde mit dem Modell FB auf 205/60r14 umgerüstet.

Manch ein Modell wurde umgerüstet auf breitere Felgen meistens Exip mit Distanzscheiben.

 

Dies Kombination war ein Sorgenkind, da die Distanzscheiben ohne Mittenzentrierung auskam und fast nicht unwuchtfrei zu montieren war. Da der Lochkreis mit 4x110 exotisch war gab es auch nicht viel Auswahl. Atiwe und Exip 7x15 hatten minimale Stückzahlen mit diesem Lochkreis produziert, mit einer ET 13 und ET20. Diese Felgen werden heute mit Gold aufgewogen, da sie ohne Distanzscheiben gefahren werden können. Die mögliche Bereifung mit 205/50r15 steht dem Wagen sehr gut. Der 84/85 FB hatte es einfacher, da 114,3 ein gängiger Lochkreis war, für den es heute noch Felgen gibt.

 

Bei allen sportlichen Attributen die dem RX 7 SA/FB nicht abzusprechen sind, muß doch etwas zum Spritverbrauch gesagt werden. Es darf zwar Normalbenzin sein, aber um die 15 Liter sind schon mal drin. Über Land kann man bei gemächlicher Fahrt auch mal an der 10 Liter Marke schnuppern, anderseits sind im winterlichen Stadtverkehr auch leicht 18 Liter möglich. Die späteren Exemplare waren etwas Sparsamer.

 

Der Ölverbrauch ist wankeltypisch normal und kann bis zu 1 Liter auf 1000 km betragen.

 

Checkpunkte

 

Fahrwerk:

 

Die Lenkhebel sind oft ausgeschlagen und werden beim TÜV gerne moniert. Kosten ca. 100 EUR je Seite ohne Einbau. Achten sie auf das Lenkspiel, max. 2 Fingerbreit ist erlaubt.

 

Sind die Felgen eingetragen, wenn sie größer sind als oben genannt?

 

Hinterachse trocken und keine Mahlgeräusche? Das Differential leckt gerne ein wenig, was aber noch keinen Defekt signalisieren muß.

 

Ansonsten ist das Fahrwerk sehr robust und haltbar hält keine bösen Überraschungen berreit.

 

Motor/Getriebe:

 

Die Motoren erreichen in der Regel 150.000km unter guten Betriebsbedingungen, aber durchaus auch das doppelte ohne große Revision. Fahrweise und Öl/Wasserstandskontrolle sind der Schlüssel zum langen Motorleben. Hohe Belastung nach Kaltstart und Öl/Wassermangel bereiten dem ansonsten sehr robusten 12A Motor früh den Exitus durch Abblätterungen im Rotorgehäuse, verschlissene Dichtleisten oder Wassereintritt in den Brennraum. Die erstgenannten Probleme sind nicht hörbar sondern fallen als Kompressionsverlust mit schlechtem anspringen vor allem beim Warmstart auf.

 

Der Wasserschaden tritt beim 12A Motor anders als bei den Nachfolgemodellen recht selten auf. SOlche Schäden sind zu erkennen an Wasserverlust der entsteht, weil Wasser in den Verbrennungsraum dringt. Bei diesem Schaden färben sich die Abgase weiß (Wasserdampf). Eine Blaufärbung der Abgase nach dem Kaltstart ist hingegen normal. Nach dem Losfahren sind die Abgase aber normalerweise farblos!

 

Der Wankelmotor sollte frei drehen bis weit über 7.000 rpm. Der Motor kann selbst auch 10.000 rpm ab, die Nebenaggregate sind dafür aber nicht ausgelegt. Deshalb warnt ein Summer ab 6.000 rpm, später (84/85) 7.000 rpm, es nicht zu übertreiben.

 

Hat der Vorbesitzer den Summer stillgelegt, dann achten sie besonders auf die Lichtmaschine/Wasserpumpe und Viskolüfter/Kühler, die unter den Drehorgien dann schnell verschleißen.

 

Auf freier Strecke sollte der Wagen die 6.000/7.000 rpm leicht erreichen können. Der Motor gleicht dabei vom Sound einer Turbine, immer leiser werdend, einzig der Auspuff röhrt dabei wie es sich für einen Sportwagen gehört.

 

Der Auspuff darf aber nicht undicht sein. Ein kompletter Ersatz sprengt schnell das Budget, da mit 1.250 EUR sehr teuer. Durch die hohen Abgastemperaturen entsetht aber wenig Kondenswasser und somit ist die Anlage sehr haltbar.

 

Das Getriebe ist gut abgestuft und ermöglicht knackige kurze Schaltwege und damit schnelle Beschleunigung. Ist es mal verschlissen, dann macht es sich vor allem durch mahlende Geräusche in den unteren Gängen bemerkbar. Nur im 4 Gang ist Ruhe, da dort keine Unter-/Übersetzung stattfindet.

 

Karosserie:

 

Rost ist ein Thema an den Radläufen/Endspitzen und Türböden. Auch im Bereich der Heckklappe sollte man nachsehen, ob die Wasserablauflöcher frei sind. Bei den Modellen mit Targadach gilt dies für die Ablauflöcher am Dach ebenso. Misstrauen sie frischen Unterbodenschutz. Eine ehrliche Draufsicht auf die Sorgenpartien ist besser.

 

Unfallschäden sollte man anhand von üblichen Warnzeichen wie Verformungen der Stehwande oder Lackspuren erkennen. Im Zweifel einen Magneten mitnehmen um Spachtelfelder auszumachen.

 

Innenraum:

 

Sehr robust und gut ausgestattet kann man leicht nachvollziehen, dass der RX-7 SA damals das Spitzenmodell von Mazda war.

 

Die Sitznähte reisen gerne an der Schnittstelle Kunstleder/Stoff ein.

 

Fazit:

 

Der RX-7 SA ist ein Wagen, der im Laufe der Jahre nichts an Faszination eingebüßt hat. Hier wächst ein kommender Young-/Oldtimer heran der im Preis schon deutlich steigende Tendenz aufweist.

 

Die Steuer wird sehr günstig nach Gewicht berechnet, sprich um die 100 EUR per anno !

 

Gute Exemplare werden mittlerweile rar und kosten bis zu 6. 000 EUR. Die vielen im Zustand 3 kosten mittlerweile zwischen 2.000-3.000 EUR. Restaurierungsobjekte sind ab 800 EUR zu bekommen.

Darunter gibt es nur noch Teileträger.

 

Viel Erfolg beim suchen!

 

mfg Andy

rx-7fb rot 034.jpg (315 mal heruntergeladen)

10.01.2008 02:05    |    andyrx    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: RX-7, Wankel, Wankelmotor, Wankeltreffen, Youngtimer

Mit den heutzutage recht seltenen Mazda RX-7 hat sich eine kleine aber engagierte Fangemeinde gefunden die auch auf Treffen gerne Benzingespräche zu den Wankelmotoren führt.

 

die Konvoifahrten sind auch heute noch was besonderes da die RX-7 halt selten sind und optisch schon noch auffallen;)

 

ein paar Impressionen in den Pics oben

Benzingespräche und Techniktalk allenthalben sowie schöne Ausfahrten gehören dazu,ist einfach ein tolles Bild wenn so seltene Fahrzeuge mal im Rudel auftreten dürfen;)

 

der Mazda Rotary Club ist zu finden;)

 

http://www.rx7-club-europe.de/

 

mfg Andy

Wankeltreffen Diemelsee 2006 053.jpg (284 mal heruntergeladen)

01.01.2008 17:05    |    andyrx    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Felgen, Klassiker, Räder, Reifen, RX-7, Sportwagen

die klassischen 16Zoll ET24 Atiwe Schlüssellochfelgen poliert mit 225/50zr16 rundum verleihen dem Wagen eine optische Extravaganz und mit seinen nur 1250 kg und dem drehmomentstarken und dennoch drehfreudigen Wankelmotor mit 200PS ist der RX-7 Turbo für Drifteinlagen bestens geeignet...Heckantrieb und eine gute Gewichtsveretilung machen es möglich;)

 

 

kurzes Drift Video eines RX-7

 

 

RX-7 Drift der besonderen Art!!

 

 

@meehster;

 

hehe mein erster Kommentar;)

 

freut mich das kaum nach dem einstellen schon ein feedback da ist;)

 

nun die Orginalräder liegen in der Garage und können jederzeit montiert werden...;)

erscheinen mir mit dem Format 7x16 und ET45 und Reifenformat 205/55r16 doch etwas unterdimensioniert immerhin ist der Wagen mit Vmax 240km/h im Schein angegeben...;)

 

aber die aktuellen ETA Beta Räder sind zeitgenössisch und waren damals für den FC erhältlich....mit 8,5x16 und ET24 und 225/50r16 vorne und 245/45r16 hinten stehend die Räder satt im Radkasten ohne das Veränderungen an der Karosse nötig waren.

 

Ich habe auch zeitweise andere zeitgenössische Atiwe Felgen montiert in 7x16 mit 225/50r16 rundum...siehe Anhang.

 

Grüße Andy

 

BTW:

 

UPS weshalb ist nun der Orginalkommentar von ''meehster'' nicht mehr sichtbar??

 

 

jetzt hab ich es;statt auf Kommentar hab ich auf Artikel gedrückt und somit ein neues Thema geschrieben und das lasse ich auch jetzt so stehen;)


01.01.2008 16:15    |    andyrx    |    Kommentare (38)    |   Stichworte: Cabrio, Coupe, Mazda, rotary, RX-7, Sportwagen, Wankel, Wankelmotor, Youngtimer

Vor ca. 10 Jahren gab es eine Lebensphase in der einige Dinge neu zu ordnen waren bzw. einige schlummernde Träume auf ihre Realisierung warteten. Ich machte meinen Motorradführerschein Klasse 1 nachdem ich über die 125er Regelung und in 2 Jahren mit einer Suzuki GN 125 Geschmack daran gefunden hatte ....... der damals neuen 125ccm Regelung sei dank. Aber dies reichte eigentlich noch nicht. Ein alter Traum war mal einen Oldtimer oder etwas in der Richtung zu restaurieren oder zumindest mal zu besitzen.

 

wer kennt das nicht??

Den Kick gab mal ein Zahnarzt in Genua (der Arbeitgeber meiner damaligen Freundin), der bei der Mille Miglia mitfuhr. Gut, alles eine andere Liga, aber der Stachel war gesetzt.

 

Auf einer Geschäftsreise in Wilhelmshaven sah ich einen Fiat 124 Spider in augenscheinlich gutem Zustand mit einem neuen Motor aus dem damaligen Fiat Argenta (122 PS).

 

Die Inspiration aus Genua wurde wach...;)

 

 

 

der Fiat 124

 

Das Kfz. kam aus Florida und war recht günstig zu haben bzw. Der Preis stimmte und er war mein ..... erstes Traumauto welches man nur so zum Spass haben kaufte.

 

1 Jahr lang nutzte ich ihn ohne Stress und hatte viel Spass.

 

es war ein 122PS Motor aus dem Fiat Argenta eingebaut....der Anzug damit ungeahnt tempermentvoll.

Als ich nach Bremen zog, fehlte eine vertraute Service-Stelle und es waren ein Paar Sachen zu machen. Ein gutes Angebot eines Bekannten und der Wagen war verkauft. Wertverlust war keiner zu beklagen.

Nachdem der Umzug nach Bremen vollzogen war, kam erstmal die kleine Suzuki GN 125 weg und ihr folgte eine Kawasaki ZL 600.

 

die Kawasaki ZL 600 die ich heute noch habe

 

Und für den Fiat Spider suchte ich dann doch einen Nachfolger. Als ich den Bericht in der AUTOBILD zum RX7 FD las (es waren auch noch andere Japancoupes dabei), dachte ich, ein Wankel das wäre doch mal was anderes, die scheinen ja doch haltbar und robust zu sein.

 

Ein RX-7 SA2 in der Nähe von Soltau war schnell gefunden und gekauft. Es war ein in rot umlackierter 81er mit reichlich Kilometer, aber er lief wie der Teufel. Nach diversen Investitionen merkte ich aber er ist es nicht. Versteckter Rost, Lenkung mit reichlich Spiel und viele kleine teure Details ..... adieu RX-7.

 

mein erster RX-7

 

Ich tauschte ihn ein gegen einen BMW 318 Baur Bj. 86, erste Hand und optisch sehr schöner Zustand. Versteckter Rost wurde aufwendig beseitigt und so stand der Wagen dann top da. Es fehlte aber an Leistung und motorischer Faszination. Nach einem Jahr begann ich dem RX-7 ob der motorischen Einmaligkeit nachzutrauern.

 

das BMW Baur Cabrio

 

 

die Sehnsucht nach dem perfekten RX-7 blieb jedoch bestehen...;)

 

Als ich in Frankfurt zwecks Geschäftsmeeting weilte, las ich abends im Hotel die Kleinanzeigen und sah ''den'' RX-7SA2. Metallic-blau war zwar nicht so meine Farbe, aber der Rest stimmte! Aus erster Hand und ein Garagenwagen - vertrauensvoll wirkender Erstbesitz. Wenig Kilometer und Historie alles nachvollziehbar. Der Preis war damals schon recht hoch mit 6.000,-- DM, aber der Wagen überzeugte ohne jeden Mangel und so

 

der perfekte RX-7

 

rief ich abends zu Hause an und berichtete: “Ich habe einen RX-7 gekauft ....”. So richtig gefallen hat er mir aber erst, als die EXIP Räder montiert waren....der Zustand ist bis heute in einem Jahreswagenzustand und wurde mittels Wertgutachten auf Zustand 2+ taxiert.

Erster Lack und ungeschweisst wird der Wagen nur sehr wenig und bei schönem Wetter gefahren;)

Irgendwann kam ich auf die Idee “ich habe zuviele Autos” und im Zuge dessen wurde der BMW Baur kurzerhand verkauft.

 

Bei einem Termin in Hamburg (vor 7 Jahren) sah ich auf einem Parkplatz in der Ecke einen RX-7 SA2 FB, Bj. 85, in meinem geliebten rot. Kurz den Rückwärtsgang rein und mal nachgesehen. Kurze Verhandlung und der Wagen war mein. Mir kam allerdings entgegen, dass der Händler sein Gelände samt Betrieb verkauft hatte und räumen mußte (heute steht dort ein Burger King). Nach 100 Km ging der Motor an Dichtleistenbruch zugrunde.

Der Händler war aber kulant und ich besorgte einen verunfallten SA2 mit Tauschmotor (echte 40.000 Km). Er holte den Schrotthaufen ab und baute den Motor um. Jetzt hatte ich schonmal zwei SA2. Zu diesem Zeitpunkt ging das alles noch reibungslos mit der Oldieversicherung und es blieb daher kostenmässig im Rahmen.

 

der klassisch schöne RX-7 SA

 

der Wagen war und ist von der Karosse und dem Lack ebenfalls ein Glücksfall gewesen und nach dem der neue Motor dirn war wurde ebenfalls in neue (zeitgenössische) Felgen/Reifen investiert und das Fahrzeug somit dezent aufgewertet mit den montierten modernen 205/50r15v vorne und 225/50r15 hinten ergibt sich ein Fahrverhalten welches mit modernen Familiensportlern konkurrieren kann...

 

erprobt auf dem Nürburgring im Rahmen der zeitgenössischen Mitwbewerber der Youngtimer Trophy ein echtes Erlebnis;)

wir schreiben das Jahr 1999

 

 

6 Monate später, es lag Schnee und es war mindestens 10 Grad unter Null, sah ich eine Kleinanzeige: FC Cabrio, 150 PS, mit Tauschmotor, in rot (wie ich es eben mag). Der Preis war nicht überzeugend, aber da es nicht weit von Bremen war ..... anschauen kostet ja nix.

Nachdem ich den Wagen begutachtet hatte und beschloss wieder heimzufahren, ging alles sehr schnell. Der neue Preis war überzeugend und spontan wurde der Kaufvertrag gemacht. TÜV neu, Bremse neu, Kerzen neu, Ölwechsel wurde noch gleich vom Vorbesitzer gemacht.

 

das US Cabrio ohne Turbo

 

Zwischenzeitlich wurde der Wohnsitz nach Hamburg verlegt und ich fand neue Freunde die mein Hobby teilten bzw. nach wie teilen....so wurde an der Sammlung immer aufs neue gefeilt und hinzugekauft bzw. ergänzt;)

 

Nach 2 Jahren mit dem RX-7 US-Cabrio stellte ich aber fest, ein SA2 geht besser und macht mehr Spass auch wenn das Dach fest ist ... der Turbo macht den Unterschied.

Also wurde das US-Cabrio kurzum verkauft und es folgte ein Rover 216i Cabrio mit 122 und 4 Sitzen (Tochter kann auch mit).

 

das Rover Cabrio welches bis heute gefahren wird

 

Meiner Lebensgefährtin fiel ein Stein vom Herzen ..... endlich Vernünftig. Aber nicht lange .....:D

 

EBAY sei dank kaufte ich das Überraschungs Ei, den RX-7 FC Sauger-mit neuem Motor und schicken Rädern in 17 Zoll.

 

Das Ebay Überraschungs Ei RX-7 150 PS

 

dennoch gab es an dem Auto viel zu tun und ich war schon wieder am suchen:D

 

Die Ruhe hielt nur 4 Monate vor und dann sah ich mein Traumcabrio. Zuerst bot ich es meinem Bruder an (er war begeistert vom Fc Cabrio), da in Hessen wohnend wie das Auto. Er winkte aber ab und ich war am Ball. Irgendwie, obwohl ich kein weiteres Auto mehr wollte, zog es mich dahin diesen Deal zu machen.

 

das RX-7 Turbo Cabrio

 

so wie es heute aussieht RX-7 Cabrio

 

 

 

 

Kurzum, das Cabrio wurde gekauft. Die schönen Azev 17 Zoll Räder umgetragen und das Ü-Ei schweren Herzens - auch wenn ich dabei nicht schlecht abgeschnitten habe - verkauft. So läuft er jetzt bei einem Liebhaber in Schweden. .

 

 

 

nun ein RX-7 Coupe der Baureihe FC sollte es dann doch sein,und so habe ich zwei identische 200PS FC Turbo in rot aktuell zugelassen...optisch dezent mit breiten Rädern aufgewertet und eine schicke dezente Vierrohrauspuffanlage von Ansa mit 4 kleinen aber feinen und wohlklingenden Endrohren montiert.

 

das RX-7 Turbo Coupe

 

 

Meine RX-7-Flotte wiederspricht zwar jeder Vernunft, aber anderseits macht es viel Spass und Wertverlust gibt es auch keinen mehr!

 

Nebenbei fährt meine (sehr verständnisvolle) Frau einen Mazda 323Bg Automatik im Winter der mit BJ 12/1989 auch schon ein Oldie ist aber auch erst 90.000 orginal KM runter hat...gute Pflege und Konservierung sei Dank.

 

Im Alltag tut ein Audi Avant 2,5TDI Dienst der für mich den perfekten Reisewagen darstellt...;)

 

wer Fragen zum Wankel hat kann gerne auf die Kaufberatung zurückgreifen die ich vor längerer Zeit mal geschrieben habe...die aber im Kern so noch nach wie vor zutrifft

 

Kaufberatung RX-7 SA der Baujahre 1979 bis 1985

 

und Kaufberatung Mazda RX-7 FC 1986-1991

 

und /oder mich dazu via PN kontakten...;)

 

ganz nebenbei unterhalte ich mich gerne über Autos und Motorräder und bin deshalb gerne auch als Moderator auf MT für die Kernbereiche Motorsport (auch F1) und alle japanischen/koreanischen Modelle sowie das Spezial Forum Reifen&Felgen zuständig.

 

Grüße Andy

oktober 2007 021.jpg (397 mal heruntergeladen)

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Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

 

gebürtiger Hesse der irgendwann im Norden Deutschlands gelandet ist.

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