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andyrx

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27.02.2020 22:39    |    andyrx    |    Kommentare (111)    |   Stichworte: 4WD, 4x4, Allrad, Awd, Dacia, Duster, Kia, Schnee, SD, Sorento, Subaru, Wnter

unwetterwarnung gerechtfertigt??
Unwetterwarnung gerechtfertigt?

Moin Motortalker ,

 

Diese Winter war bisher eher harmlos und doch eher ein milder Winter mit wenig Schnee ...

 

Nun ich wohne ja nach 27 Jahren in Norddeutschland jetzt in Bayern genauer gesagt in der bayerischen Rhön und ich finde es ausgesprochen schön hier ....mit Schnee oder winterlichen Verhältnissen geht man hier entspannt und eher gelassen um.

 

Ich war durchaus gerne im Norden zuhause ( Hamburg und Umland ) aber Klima und Wetter ( vorallem die grauen Winter ) muss man sich mit arrangieren ;)

 

Heute ein wunderschöner Tag auf 850 Meter Höhe im Schnee .....und heute Abend auch nochmal schön geschneit ....wunderschön ist das und empfinde ich nicht als „Unwetter „

 

Für mich sind 10-15 cm Neuschnee kein Unwetter sondern ganz normales Winterwetter....in unserer digitalen 2.0 Welt ist so etwas scheinbar nicht mehr vorgesehen bzw. machen spektakuläre Meldungen zum Wetter auch ordentlich Klicks und Traffic .

 

Überhaupt hab ich oft das Gefühl das unsere Medienwelt die Extreme liebt .....denn die machen Traffic und damit Umsatz .

 

Wie seht ihr das..??

 

..ist es eine Unwettermeldung wert wenn 10cm Schnee fallen ??

 

Ich jedenfalls freu mich drüber ....hab gute Winterreifen und mit dem Dacia Duster DCi 4x4 und dem Kia Sorento 2,5 CRDI 4x4 macht das auch Spaß rauf in die Gipfellagen zu fahren:)

 

Grüße Andy

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29.02.2020 10:46    |    1cupra

Zitat:

@andyrx schrieb am 28. Februar 2020 um 21:16:23 Uhr:

Die Verblödung der Gesellschaft ist leider immer mehr spürbar ....und auch Werte ,Moral und Ethik sind irgendwie was für ewig gestrige .

Leider muss ich zustimmen, die Leute verblöden.

Angepasste Fahrweise bei Schnee? für was ich hab doch Winterreifen. Oder das Gegenteil ist der Fall und es wird mit 20 km/h über die Landstrasse geschlichen.

Durch inflationäre Panikmache können junge Leute kaum noch unterscheiden was tatsächlich eine Gefahr darstellt


29.02.2020 11:47    |    motorina

Zitat:

@1cupra schrieb am 29. Februar 2020 um 10:46:58 Uhr:

Leider muss ich zustimmen, die Leute verblöden. ...

Durch inflationäre Panikmache können junge Leute kaum noch unterscheiden was tatsächlich eine Gefahr darstellt

Speziell dem letzten Satz muss ich zustimmen ... auch wenn er inzwischen auch auf ältere Leute zutrifft, die nur um ihren Kirchturm herum fahren.

Bei uns in der Metropolregion bricht der Verkehr schon zusammen, wenn nur ein paar Flöckchen in der Luft tanzen. :(


29.02.2020 12:16    |    fehlzündung

Ich finde gerade im Hinblick auf Wetter wird die Gesellschaft immer empfindlicher/verweichlichter.

 

Meine Schukzeit ging von Ende der 80er bis Ende der 90er. Die Tage, wo wegen Schnee/Eis die Schule ausgefallen ist, kann man an eienr Hand abzählen. Insgesamt, nicht pro Jahr. Es kam natürlich mal vor, dass Schüler aus entlegeneren Dörfern nicht zur Schule kamen, weil kein Bus fuhr, aber grundsätzlicher Ausfall der ganzen Schule war absolute Ausnahme. Heute höre ich in den Verkehrsmeldungen ständig von Schulausfällen wegen ein bisschen Schnee, Wind oder Heizungsausfällen. Das gleiche mit Hitzefrei. Vielleicht zwei oder dreimal in meienr Schulzeit. Und damals war es im Sommer auch schon mal durchaus warm.

 

Aber da tun die Medien natürlich auch ihren Anteil zu bei. Wird es im Sommer über 30 Grad, titelt man als Schlagzeile von der Sahara-Hitze. Sind im Winter mal Minustemperaturen im zweistelligen Bereich zu erwarten, kommt die Russen-Kälte. Natürlich immer garaniert mit Verhaltenstips, wie man am besten durch das extreme Wetter kommt....

 

Auch hier in Norddeutschland war Schnee, wochenlange Minustemperaturen ganz normales Winterwetter bis vor ein paar Jahren. Dann wurde es tatsächlich imemr milder, wärmer, weniger Schnee. Und seitdem wird eben auch jede Schneeflocke zum Unwetter. Früher war es einfach Winter.


29.02.2020 12:26    |    ToledoDriver82

Richtig,nur noch Weicheier :D und weil die Eltern das auch noch unterstützen, nimmt das zu...auch weil man Angst hat, die Eltern klagen im Fall eines wirklichen Unfalls.

Meine Eltern wären nie auf die Idee gekommen, das die Schule schuld ist wenn mir bei Winterwetter auf dem Schulweg was passiert oder es unzumutbar wäre, wenn ich in einem heißen Klassenzimmer Unterricht machen müsste.

Klar hätte man sich gefreut, aber mal ehrlich, im Berufsleben wird man doch auch nicht im Watte gepackt, da muss man auch ran.


29.02.2020 12:26    |    Han_Omag F45

während meiner Schul- und Ausbildungszeit ist gar kein Tag wetterbedingt ausgefallen.


29.02.2020 12:33    |    motorina

Das waren damals auch noch andere Zeiten, Hanomag.

Ganze Tage sind nie ausgefallen ... und Hitzefrei gab es erst nach der 4.Stunde - vielleicht so 3-4 mal pro Jahr.

Übertriebenes Sicherheitsbedürfnis ist für Vieles die Ursache von Erscheinungen, wo ältere Zeitgenossen verständnislos nur noch den Kopf schütteln können.

Isso! :rolleyes:


29.02.2020 12:39    |    Han_Omag F45

zum übertriebenen Sicherheitsbedürfnis passt aber nicht wirklich, das immer weniger Leute auf ihren eigenen Hintern selbst aufpassen.


29.02.2020 13:03    |    fehlzündung

Ich weiß es noch, glaube es war das Jahr 1997. Letzter Schultag vor den Weihnachtsferien. Da war Eisregen oder der Regen fror auf dem kalten Boden an. Da war es wirklich extrem glatt. Ich mußte mich auf dem Weg zur Bushaltestelle an Gartenzäunen fsthalten um nicht hinzufallen. Auch mein vater kam nicht zur Arbeit, weil die Autos an den leichtesten Steigungen einfach nicht merh vorwärts kamen. Natürlich kam auch kein Bus und ich konnte nicht zur Schule. Aber ein genereller Schulausfall wurde nicht oder erst viel zu spät bekanntgegeben. Heute würde man schon, wenn sich so eine Wetterlage abzeichnet, am Vorabend den Schulausfall vorsorglich bekanntgeben.

 

Aber ist mit der Bahn ja genau dasselbe. War früher ein Garant für das Fortkommen bei extremen Wetterbedingungen. Heute fällt sie aus, wenn Wind ist, wenn Schnee liegt oder im Sommer, wenn es zu warm ist.

 

Mir fällt noch ein, neulich habe ich von einem Vorfall gelesen, wo ein (Schul)busfahrer aufgrund von starkem Schneefall Probleme sah, den letzten Ort seiner Tour anzufahren (war wohl eine bergige kurvenreiche Strecke). Es war nur noch ein Schüler im Bus und der Fahrer fragte, ob er die Tour abbrechen kann und der Schüler jemanden hätte, der ihn abholt. Der Schüler bejahte und ließ sich von seinen Eltern abholen. Diese beklagten sich anschließend, das Busunternehmen hat das Risiko und die Beförderungspflicht auf die Eltern abgewälzt.

 

Wäre der Busfahrer gefahren und es wäre was passiert, hätten sie wahrscheinlich geklagt, wie verantwortungslos die Fahrt war und warum der Fahrer nicht abgebrochen habe. Man hätte den Sohn doch selbstverständlich gern abgeholt.


29.02.2020 13:20    |    andyrx

Eben und diese Verblödung spiegelt sich auch in der Werbung wieder .....eine seriöse Werbung kann die sich überwiegend auf Produktvorteile mit Informationensgewinn bezieht könnte ich ja noch leben .

 

Zurneist ist Werbung heute penetrant und aufdringlich ....

 

 

z.B

 

Ganz Deutschland kauft oder ähnlich

 

Hol dir nur noch heute

 

Etc.

 

Wenn du dies und das nicht hast bist du Out :D

 

Speziell die online Werbung nervt da einfach ....

 

 

Bei den öffentlich rechtlichen Medien sehe ich zu oft den erhobenen Zeigefinger und Gutmenschen Gehabe ....

 

Einfach nur einen Informationsgewinn zu haben ohne auf Zielgruppen Relevanz einsortiert zu werden ist gar nicht mehr so einfach .....regelmäßig Cookies löschen ist deshalb bei mir Pflicht


29.02.2020 13:25    |    fehlzündung

Wer nur Informationen haben will ohne Meinungsmache ist beim Fernsehen generell falsch. Bei den ÖR sowieso. Da muß man auf das Internet zurückgreifen und selber suchen.

 

Früher war Autowerbung auch noch mehr sachlich. Da wurde merh auf die beworbenen Fahrzeuge eingegangen. Heute wird eher mit subjektiven Attributen geworben. Da ist grundsätzlich jedes Auto "sportlich", selbst Kleinwagen, jedes Auto in der Werbung läßt sich sportlich fahren. Oder man bewirbt einen Lifestyle, den dieses oder jenes Auto ausdrückt und vermittelt.

 

Erinnert so ein bisschen an Zigarettenwerbung. Die einzelnen Marken sind zu identisch, als dass man wesentliche Vorteile bewerben könnte. Also geht man auf die emotionale Schiene und wirbt mit dem einsamen Cowboy in der Prärie oder dem Duft der großen weiten Welt.


29.02.2020 13:26    |    andyrx

Zitat:

@Han_Omag F45 schrieb am 29. Februar 2020 um 12:26:16 Uhr:

während meiner Schul- und Ausbildungszeit ist gar kein Tag wetterbedingt ausgefallen.

Kann ich mich auch nicht daran erinnern dass dies in meiner Schulzeit auch nur ein einziges Mal passiert wäre :p

 

 

Damals die Bahnwerbung stellte darauf ab ....wie fahren immer ,schöne Zeiten waren das noch :o


29.02.2020 13:28    |    notting

Einerseits denke ich, dass du recht hast bzgl. offenbar geringer werdender Fähigkeiten z. B. mit einer Schnee-Situation fertig zu werden. Nicht nur weil die Leute weniger Übung mit Schnee haben können mangels Schnee (bzw. imme röfter nicht mal GJR haben), sondern auch weil die Leute sich alles immer einfacher machen wollen und sofort zumindest innerlich schreien wenn's nicht auf Kommando jmd. für sie macht bzw. sie sich ganz allg. immer den einfachsten Weg suchen. Merkt man auch an der "Casualisierung" von Computerspielen. Z. B. in AoE II bin ich früher immer auf der niedrigsten Stufe sehr schnell vom Computer fertiggemacht worden. Heute ist's in der HD-Version davon so, dass ich nicht mal die unterste Computer-Gegnerstufe nehmen muss um zu gewinnen :rolleyes:

D.h. z. B. auch, dass immer weniger Leute den FS im Winter machen (hab den FS im Winter gemacht). Dabei kommen eben Schönwetter-Fahrer raus...

 

Andererseits sind aufgrund der Arbeitswelt immer mehr Leute darauf angewiesen recht weit fahren zu müssen (ich musste mich z. B. im Radius von 80-90km bewerben weil sonst kein Alg), auch weil sonst z. B. aufgrund der sehr weit verbreiteten Zeitverträge der Job schnell ohne jede offizielle Begründung weg ist. D.h. die Job-Angst spielt immer häufiger mit.

Auch baut z. B. die Bahn aus Kostengründen immer weniger robuster -> mehr Probleme. Auch gibt's weniger Leute über die Fläche verteilt, die z. B. mal schnell eine Weiche enteisen können. Heute muss der Techniker bei sowas recht weit fahren, hat ein größeres Zuständigkeitsgebiet usw. -> Selbst solche Sachen dauern dann einfach länger und behindern solange den Verkehr.

Oder Sachen werden allg. immer empfindlicher gebaut. Z. B. haben immer mehr Häuser eine Solaranlage, auf die der Winter negative Einflüsse hat (oder wo ein Sturm noch teurere Schäden daran verursachen kann, ähnl. mit Hauswänden wg. der Isolierung wo man mit der Faust ein Loch reinmachen kann, versuch das man mit einer herkömml. Außenwand). Oder die Stromnetze werden aus Spargründen immer stärker ausgelastet, sodass ein Ausfall schnell eine große Kettenreaktion hervorruft. Oder der Touchscreen des Smartphones mag bei zu großer Kälte nicht, was alten Tasten-Handys mit niedriger s/w-Auflösung nicht so das Problem ist.

 

Subjektiv sind aber die meisten Straßenmeistereien aufgrund von 1-2 schlimmereren Wintern besser geworden auch hinsichtl. vorsorgl. streuen.

 

notting


29.02.2020 13:30    |    fehlzündung

Zitat:

@andyrx schrieb am 29. Februar 2020 um 13:26:24 Uhr:

Zitat:

@Han_Omag F45 schrieb am 29. Februar 2020 um 12:26:16 Uhr:

während meiner Schul- und Ausbildungszeit ist gar kein Tag wetterbedingt ausgefallen.

Kann ich mich auch nicht daran erinnern dass dies in meiner Schulzeit auch nur ein einziges Mal passiert wäre :p

 

 

Damals die Bahnwerbung stellte darauf ab ....wie fahren immer ,schöne Zeiten waren das noch :o

Ich glaube die Werbung, die du meinst lautete "Alle reden vom Wetter, wir nicht". Und dazu war eine Bahn abgebildet, die durch eine Schneelandschaft fährt.


29.02.2020 13:33    |    notting

Zitat:

@andyrx schrieb am 29. Februar 2020 um 13:26:24 Uhr:

Zitat:

@Han_Omag F45 schrieb am 29. Februar 2020 um 12:26:16 Uhr:

während meiner Schul- und Ausbildungszeit ist gar kein Tag wetterbedingt ausgefallen.

Kann ich mich auch nicht daran erinnern dass dies in meiner Schulzeit auch nur ein einziges Mal passiert wäre :p

 

 

Damals die Bahnwerbung stellte darauf ab ....wie fahren immer ,schöne Zeiten waren das noch :o

Wir hatten regelm. hitzefrei. D.h. aber irgendwann zwischen 11 und 12h war an dem Tag Schulende. In der Summe sind aber auch wg. Lehrer krank usw. einige Stunden ausgefallen. Nur eben verteilter. Geschlossene Schulen gab's IIRC in bergigeren Gegenden auch zu meiner Schulzeit.

 

Und wie ich gerade in meinem ersten Posting hier schrieb: Die Wege werden immer länger (das gilt auch für Schüler) = höhere Wahrscheinlichkeit, dass was passiert -> eher vorsorgl. Absage.

Evtl. sind auch die Schüler dümmer geworden. Zu meiner Schülerzeit durfte man an einem haltenden Bus einfach so vorbei fahren. Heute muss man mit Schritttempo fahren wg. zuviele dummer Kinder, denen die Eltern nicht beigebracht haben wie man vernünftig über die Str. geht.

Der Witz ist ja dann, dass genau diese Eltern die Schulen an Hauptverkehrsstr. haben wollen und dann Tempo 30 fordern - und dann die Folge ignorieren, dass die Nebenstr. wg. Ausweichverkehr gefährlicher werden *facepalm*

 

notting


29.02.2020 13:38    |    andyrx

.....ein grundsätzliches Problem sind heute Haftungsfragen ( USA lässt grüßen ). Wo jeder kleinste Fehler für den man von findigen Anwälten zur Verantwortung gezogen wird oder in den sozialen Medien ein Shitstorm entsteht .

 

Also lässt man Züge besser gleich stehen oder sperrt Straßen vorsorglich .....die Streupflicht vorm eigenen Haus kann dich bei nichtbeachtung ruinieren ....ein Kaminofen wird wegen Feinstaub stillgelegt ( wenn Strom weg ist die einzige Möglichkeit zu heizen ) gartensträucher dürfen nur noch verbrannt werden wenn man Genehmigung von Gemeinde hat,Äste dürfen nur geschnitten werden von bis .....Baum auf eigenen Grundstück nur gefällt werden mit Genehmigung .....alles krank und kleinkariert ;)

 

Deshalb freue ich mich oft wenn ich in meine kleine Farm fahren kann mitten im Wald der ungarischen Puszta .....gefühlt die absolute Freiheit ;)


29.02.2020 13:38    |    fehlzündung

Die Eltern sorgen selber dafür, dass der Schulweg immer gefährlicher wird. Stell dich mal kurz vor Schulbeginn oder kurz nach Schluß an eine Grundschule. Am besten eine, die in eienr engen Nebenstraße liegt. Das Verkehrsaufkommen ist enorm. Gehetzte Eltern, die Kinde rholen/bringen, dazwischen Kinder, die zu Fuß gehen und wild die Straße queren. Selbst hier aufm Dorf werden immer mehr Kinder von ihren Eltern gefahren obwohl die Wege selbst für Kinderbeine nicht weit sind und die schule von jedem Punkt im Dorf in max. 15 Minuten erreicht werden kann. Zu meiner Schulzeit wurde bis auf eine "höhere Tochter" niemand mit dem Auto gebracht ode rgeholt.


29.02.2020 13:41    |    fehlzündung

Ja Andryx, dafür werden dich auch einige hier still oder weniger still drum beneiden. Ich auch....

 

Ich kenne jemanden, der bei der Bahn für die Pflege der Strecken zuständig ist, also für den Baum- und Strauchbestand an den Strecken. Er sagte mir, früher wurde die Schneide viel breiter gemacht. Fiel da ein Baum wegen Sturm um, fiel er neben die Gleise. Heute wird aus Kostengründen die Schneise viel schmaler gehalten und es fehlt auch das Personal, morsche Bäume rechtzeitig vor dem Umfallen zu entdecken und vorsorglich abzusägen. Daher bricht bei Wind alles viel schneller zusammen.


29.02.2020 13:45    |    andyrx

Wie oft die letzten Jahre Faschingsumzüge abgesagt wurden ....wegen Sturm und allem möglichen .

 

Die haben damals immer stattgefunden egal wie es draußen war .....wer trotzdem hingeht hat das halt auf eigene Kappe gemacht.

 

Aber die Menschen sind heute auch selbst Schuld....für jeden Scheiss wird gefragt wenn kann man verantwortlich machen ,wer ist schuld ....mal Anwalt fragen bin ja mit Rechtsschutzversicherung auf der sicheren Seite :p


29.02.2020 13:50    |    andyrx

@fehlzündung

 

 

In Ungarn ist das ein wenig wie Reise in andere Zeit .....alles ein wenig rückständig und bodenständig und erscheint einem wie ein Ausflug in die eigene Jugendzeit .

 

Zumindest wenn man dort raus aufs Land fährt und sich mit dem einfachen aber sehr freien Leben anfreunden kann ist das herrlich .

 

Ich muss immer schmunzeln wenn man dort den Leuten irgendwas von E Mobilität erzählen will .....die möchten viel lieber unsere ausrangierten Euro 4&5 Diesel :D


29.02.2020 13:57    |    fehlzündung

Das wundert mich nicht, wenn ich sehe, wie die eigentlich guten Diesel bei uns verschleudert werden.

 

Ja, so stelle ich es mir vor. Glaube, das ist in vielen Ostländern so. In den Städten mittlerweile recht modern, kaum ein Unterschied zu hier, auf den Dörfern ist die Zeit hingegen stehengeblieben.

 

Ich finde das auch toll, leider muß ich noch etwas mehr Geld haben, bevor ich mir über sowas nur Gedanken machen kann.

 

Wie komsmt du mit der Sprache zurecht. Ungarisch ist für einen deutschen Muttersprachler ja sehr schwer denk ich. Hat nichts mit unserer Sprache gemeinsam. Vergleichbar mit finnisch, würde ich sagen.


29.02.2020 13:59    |    notting

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 29. Februar 2020 um 13:38:10 Uhr:

Die Eltern sorgen selber dafür, dass der Schulweg immer gefährlicher wird. Stell dich mal kurz vor Schulbeginn oder kurz nach Schluß an eine Grundschule. Am besten eine, die in eienr engen Nebenstraße liegt. Das Verkehrsaufkommen ist enorm. Gehetzte Eltern, die Kinde rholen/bringen, dazwischen Kinder, die zu Fuß gehen und wild die Straße queren. Selbst hier aufm Dorf werden immer mehr Kinder von ihren Eltern gefahren obwohl die Wege selbst für Kinderbeine nicht weit sind und die schule von jedem Punkt im Dorf in max. 15 Minuten erreicht werden kann. Zu meiner Schulzeit wurde bis auf eine "höhere Tochter" niemand mit dem Auto gebracht ode rgeholt.

Ein bisschen muss ich dir widersprechen:

- Gerade auch immer mehr Grundschulen werden dichtgemacht bzw. es gibt mehr große Schulzentren wo sich der Schülerverkehr stärker an einer Stelle konzentriert. Das heißt tendenziell längere Wege und eben mehr Verkehr dort. Ich kenne Orte wo das Realschul-Niveau extrem hoch ist, weil das nächste allg.-bildende Gymnasium weit weg ist.

- Wenn man mit dem Fahrrad fahren kann, kann man den Schulranzen auf den Gepäckträger machen. D.h. mit dem ÖPNV muss man den Schulranzen länger tragen, insb. weil das Fahrrad im Gegensatz zum ÖPNV quasi so gut wie immer direkt vor der eigenen Haustür hält. Und wir hatten damals einiges an Bücher zu schleppen.

- Immer mehr Eltern wollen/müssen arbeiten, also muss das mit dem Kinder abliefern schnell gehen. Dann fahren die Eltern halt mit dem Auto weil sie dann direkt mit dem Auto zur Arbeit weiterfahren.

 

notting


29.02.2020 14:02    |    fehlzündung

@notting: Das kann ich nicht widerlegen, weil ich es nicht beurteilen kann, wie das an weiterführenden Schulen ist. Ich spreche jetzt tatsächlich von Grundschulen auf den Dörfern. Da gehen nur die Schüler hin, die auch in dem Dorf wohnen, also keine langen Wege. Das sehe ich so bei mir im Dorf und in meinem Heimatdorf.


29.02.2020 14:07    |    notting

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 29. Februar 2020 um 14:02:17 Uhr:

@notting: Das kann ich nicht widerlegen, weil ich es nicht beurteilen kann, wie das an weiterführenden Schulen ist. Ich spreche jetzt tatsächlich von Grundschulen auf den Dörfern. Da gehen nur die Schüler hin, die auch in dem Dorf wohnen, also keine langen Wege. Das sehe ich so bei mir im Dorf und in meinem Heimatdorf.

Hab im Grundschulalter in der Verwandtschaft nur die Kinder von einem Cousin. Die mussten schon als Grundschüler mit dem Bus fahren. Schau dir z. B. https://www.welt.de/.../...sse-Sterben-der-Grundschulen-im-Westen.html an.

 

notting


29.02.2020 14:20    |    andyrx

Ja Schulen wurden ausgedünnt und weiterte Wege heute üblich ....viele Familien sind ja auch meist nur mit ein oder zwei Kindern deutlich kleiner als früher.

 

In den Metropolen reicht oft ein Einkommen oft nicht mehr aus .....Familien die von einem Gehalt dort leben können darf man heute schon fast als privilegiert betrachten .


29.02.2020 14:30    |    andyrx

Hatte hier mal eine Umfrage gemacht —} https://www.motor-talk.de/.../...tadt-pro-und-contra-t3798676.html?...

 

Leben auf dem Land oder in der Stadt

 

Erstaunlich das die Mehrheit tatsächlich auf dem Land geklickt hat .....ein Motortalk Phänomen ??

 

Wobei auf dem Land auch immer eine Frage der Defintion ist ....ein Dorf ohne jede Einkaufsmöglichkeiten oder geringer Infrastruktur und Kulturangebot ist ganz sicherlich sehr ländlich....eine Kleinstadt wie zum Beispiel hier Bad Brückenau hat alle Möglichkeiten fussläufig erreichbar samt großen Spassbad und Kureinrichtungrn ....ist das nun Land oder Stadt ??

 

Ich liebe es jedenfalls hier ....denn es ist viel Natur drum herum und landschaftlich total schön.

 

Habe 20 Jahre in Hamburg gelebt in durchaus schöner Wohnlage ( Walddörfer/ Alstertal) und ich vermisse das nicht bzw. hätte ich heute keine Freude mehr daran ;)


29.02.2020 14:35    |    fehlzündung

Zitat:

@andyrx schrieb am 29. Februar 2020 um 14:20:31 Uhr:

Ja Schulen wurden ausgedünnt und weiterte Wege heute üblich ....viele Familien sind ja auch meist nur mit ein oder zwei Kindern deutlich kleiner als früher.

 

In den Metropolen reicht oft ein Einkommen oft nicht mehr aus .....Familien die von einem Gehalt dort leben können darf man heute schon fast als privilegiert betrachten .

Wobei man da fragen muß, Henne oder Ei? Kann man von einem Einkommen (inkl. Kindergeld) nichtmehr leben oder will man es nicht? Die meisten Frauen wollen ja auch arbeiten gehen und eben nicht nur Hausfrau und Mutter sein.

 

Auch sind heute die Ausgaben im Vergleich zu früher sicher auch höher, weil man sich einfach mehr gönnt und leisten will und weil es mehr Möglichkeiten gibt, Geld auszugeben.

 

Zu meienr Kinderzeit z.B. war ein Urlaub im Jahr der Normalfall. Heute habe ich das Gefühl, fast alle fahren im Wommer weg, machen im Winter Skiurlaub, später Osterurlaub und zwischendrin gerne noch Städtereisen. Jeder hat ein Smartphone, was regelmäßig erneuert wird, jeder hat Laptop oder PC, jede Famuilie hat zwei Autos.

 

Die Frage ist daher eher, kann man mit einem durchschnittlichen Einkommen als Familie über die Runden kommen, wenn man auf solche Ausgaben verzichtet, bzw. sie stark einschränkt.


29.02.2020 14:44    |    andyrx

@fehlzündung

 

 

Klar das eine ist was msn will oder ob ein muss dahinter steht ....

 

Eigenheim in der Metropole ist für viele nur noch wunschdenken und eine Miete in vernünftiger Wohnlage knabbert auch ganz schön am Einkommen ....:o

 

Aber auch die Konsumwünsche bringen viele dazu als Doppelverdiener Kind und Job unter einen Hut bringen zu müssen ....tja man kann nicht alles haben ;)

 

Wobei derzeit sicherlich mancher ins Grübeln kommt angesichts der Kosten in den Metropolen ....spätestens dann wenn der Traum vom Eigenheim realisiert werden soll


29.02.2020 14:47    |    fehlzündung

Zitat:

@andyrx schrieb am 29. Februar 2020 um 14:44:31 Uhr:

@fehlzündung

 

 

Wobei derzeit sicherlich mancher ins Grübeln kommt angesichts der Kosten in den Metropolen ....spätestens dann wenn der Traum vom Eigenheim realisiert werden soll

Derzeit würde ich vom Kauf eienr Immobilie eher abraten. Die Preise sind selbst hier bei uns auf dem Land so unverschämt hochgegangen, da nützt es auch nichts mehr, dass man so gut wie keine Zinsen zahlt. Wir haben 2013 ein Haus gekauft und wenn wir es heute verkaufen würde, könnten wir wahrscheinlich mehr dafür bekommen, als wir bezahlt haben.

 

Nach meiner Beobachtung kann man nur noch da halbwegs günstig kaufen, wo es wirklich ländlich ist, die Infrakstruktur schlecht ist und die nächste Stadt weit weg ist.


29.02.2020 15:02    |    notting

Zitat:

@fehlzündung schrieb am 29. Februar 2020 um 14:35:02 Uhr:

Zitat:

@andyrx schrieb am 29. Februar 2020 um 14:20:31 Uhr:

Ja Schulen wurden ausgedünnt und weiterte Wege heute üblich ....viele Familien sind ja auch meist nur mit ein oder zwei Kindern deutlich kleiner als früher.

 

In den Metropolen reicht oft ein Einkommen oft nicht mehr aus .....Familien die von einem Gehalt dort leben können darf man heute schon fast als privilegiert betrachten .

Wobei man da fragen muß, Henne oder Ei? Kann man von einem Einkommen (inkl. Kindergeld) nichtmehr leben oder will man es nicht? Die meisten Frauen wollen ja auch arbeiten gehen und eben nicht nur Hausfrau und Mutter sein.

 

Auch sind heute die Ausgaben im Vergleich zu früher sicher auch höher, weil man sich einfach mehr gönnt und leisten will und weil es mehr Möglichkeiten gibt, Geld auszugeben.

 

Zu meienr Kinderzeit z.B. war ein Urlaub im Jahr der Normalfall. Heute habe ich das Gefühl, fast alle fahren im Wommer weg, machen im Winter Skiurlaub, später Osterurlaub und zwischendrin gerne noch Städtereisen. Jeder hat ein Smartphone, was regelmäßig erneuert wird, jeder hat Laptop oder PC, jede Famuilie hat zwei Autos.

 

Die Frage ist daher eher, kann man mit einem durchschnittlichen Einkommen als Familie über die Runden kommen, wenn man auf solche Ausgaben verzichtet, bzw. sie stark einschränkt.

Jein.

 

Schau dir z. B. mal an, wie die Haushalts-Strompreise gestiegen sind, insb. durch Steuern und Abgaben: https://strom-report.de/strompreise/strompreisentwicklung/ (ungefähr in der Mitte der Webseite)

Die Löhne und Gehälter sind bei weitem nicht so stark gestiegen.

Das mit den Mieten wurde hier auch schon geschrieben.

 

Durch das Internet spart man immerhin viel Porto/Versandkosten (z. B. Software-/Medien-Download), z. T. auch Telefongebühren & Co. - zumindest wenn man sich etwas Mühe macht zu schauen was man wirkl. braucht und bei welchen vernünftigen Anbietern es passende Tarife zu vernünftigen Konditionen gibt. Machen aber IMHO viele nicht selbst wenn längerfristig sinnvoll und kein Anbieter-Wechsel erforderl. wäre :-(

 

Durch mein Smartphone habe ich auch kein Navi (hab Offline-Karten auf dem Smartphone).

 

Das mit den immer weniger werdenden bzw. immer stärker örtl. zentralisierten Schulen habe ich auch schon geschrieben -> Fahrtkosten und wenn's "nur" die Schülermonatskarte ist.

 

Das mit der Reiselust sind eher vermögendere Leute, die aber auch indirekt die Kosten für andere erhöhen: https://www.welt.de/.../...-die-Klassenfahrt-zur-Kostenfalle-wird.html

Bzw. die sorgen IMHO auch mit dafür, dass z. B. ein richtiger Krieg ausgebrochen ist, wer nun die bombastischste Schul-Abschiedsfeier macht, insb. beim Abi (z. B. bei Hochzeiten gibt's das wohl inzw. auch...).

Klar dass dann der Spaß immer teurer wird.

 

notting


29.02.2020 15:13    |    Han_Omag F45

Zitat:

Die Preise sind selbst hier bei uns auf dem Land so unverschämt hochgegangen, da nützt es auch nichts mehr, dass man so gut wie keine Zinsen zahlt.

Die Finanierung ist billig wie nie, da sollte man jetzt sofort bauen oder kaufen wird von den "Fachleuten" geraten. Folge: zu viele springen auf den Zug auf und die Preise passen sich rasant der Nachfrage an. Und schon hat sichs erledigt mit dem günstigen Eigenheim.

Sollten eines Tages wieder Kreditzinsen erhoben werden beginnt das große Heulen und Zähneklappern, wenn tausende Finanzierungen den Bach runter gehen.


29.02.2020 18:02    |    fehlzündung

Das denk ich auch. Dann wird man deutlich günstiger kaufen können aus Zwangsversteigerungen.

 

Die Mutter eines Schützenbruders von mir ist jetzt ins betreute Wohnen umgezogen und ihr Haus wurde verkauft. Mein Schützenbruder war selbst überrascht, wieviel Geld sie für das Haus noch bekommen hat. Und das war jetzt kein besonderes Haus sondern ein typisches "Alte-Leute-Haus", wo siet Ewigkeiten nichts merh modernisiert wurde. Da wird man noch eine Menge reinstecken müssen, vor allem, wenn man es nicht selber machen kann und Handwerker braucht.


29.02.2020 19:22    |    1cupra

 

 

Speziell dem letzten Satz muss ich zustimmen ... auch wenn er inzwischen auch auf ältere Leute zutrifft, die nur um ihren Kirchturm herum fahren.

Bei uns in der Metropolregion bricht der Verkehr schon zusammen, wenn nur ein paar Flöckchen in der Luft tanzen. :(

In der Metropolregion Rhein Neckar ist Schneefall gefühlt eine Katastrophe. Seit den Problemen mit den Rheinbrücken (MA/LU) kann man nur noch zu unchristlichen Uhrzeiten fahren. Kein Witz, bei Schnee ist Radfahren/ zu Fuß gehen schneller als individual und öff Nahverkehr. (Arbeitsweg 20km)


01.03.2020 10:29    |    andyrx

01.03.2020 10:54    |    notting

Zitat:

@andyrx schrieb am 1. März 2020 um 10:29:54 Uhr:

Was zum schmunzeln —} https://www.der-postillon.com/.../...runsichert-weil-merkwurdiges.html

 

:D

In diesem Zitat oben habe ich mal die komische komplett überflüssige Facebook-ID weggemacht.

 

notting


01.03.2020 19:04    |    andyrx

@notting

 

Danke für den Service ,hab das gar nicht bemerkt ..;)


02.03.2020 09:46    |    lordares

Die Medien sind schuld. Und viele Menschen werden immer dümmer.

Es gibt ja keine normalen Jahreszeiten mehr.

 

Schneechaos - Frühling - Rekordhitze - Herbst - Russenpeitsche(sic!) - Frühling - wirwerdenallestörben - Herbst.

 

Titel vom Focus heute (BILD in Hochkant) : WELT VIRUS KRISE !

 

Klar dass dann immer mehr Leute komisch reagieren. Schwarmintelligenz gibts glaub ich nur noch bei Tieren. Bei Menschen ist es eher das Gegenteil.

 

tl;dr wer ängstlich und dumm ist, fährt im schnee scheiße auto.


02.03.2020 11:22    |    Goify

Mich würde auch mal interessieren, wieso der Wintereinbruch mehrmals hintereinander stattfinden kann. Per Definition Kommt er irgendwann im Dezember (mal früher, mal später) und geht wieder mit dem Frühjahr. Aber man hat doch nicht mehrmals einen Winterbeginn, nur weil zwischendurch alles weggetaut ist. Und Wintereinbruch ist für mich eher ein Blizzard, der urplötzlich Anfang November kommt und es vorher weder Frost noch Schnee gab. Wenn es aber Mitte Januar mal etwas stärker schneit, bricht da nichts ein, sondern es schneit eben.

 

Und die Corona-Virus-Pandemie leugne ich mittlerweile. Das ist eine Erfindung der Presse und hat nichts mit den offiziellen Zahlen zu tun.


02.03.2020 12:02    |    andyrx

Dann hätte ich hier in der bayrischen Rhön gefühlt 6-8 x Wintereinbruch gehabt .....Schnee und Tauwetter im steten Wechsel .

 

Vor 5 Tagen durch hohen Schnee gestapft und jetzt alles wieder weg .....

 

Was fehlt sind diesen Winter beständige Hochdruckgebiete mit Ostströmung und kalter klarer Luft ....und Frost.

 

Sind halt unbeständige Westwetterlagen und so sieht unser Winter dann auch aus .....mild und wechselhaft.

 

Nix ungewöhnliches und für unsere Breiten meist normal .


02.03.2020 12:08    |    Goify

In meiner Region ist der Januar und Februar eigentlich sehr schneesicher und es gab noch nie einen Winter, in dem die meisten Skilifte nicht in Betrieb waren. Für einige ist dieser Winter eine wirtschaftliche Katastrophe.


02.03.2020 17:50    |    andyrx

Die Dummheit der Menschen ...bildlich dokumentiert im Anhang der Rangliste welche Themen gefragt sind

 

....oder falls das dort vom webseitenanbieter gesteuert ein wichtiger Beitrag zur Volksverdummung :o


Bild

Deine Antwort auf "Schnee /Winter —>> sind wir nichts mehr gewohnt ??"

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