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24.07.2018 20:13    |    dodo32    |    Kommentare (65)    |   Stichworte: 3er, BMW, E30

Der BMW E 30 ist...

BMW E 30BMW E 30Hallo Zusammen,

 

wer kennt es nicht: die Frau hat sich etwas in den Kopf gesetzt, was sie unbedingt haben möchte. In diesem Fall einen Old- oder Youngtimer. Jedweder Versuch sie davon abzubringen, scheiterte. Warum abbringen? Nun, es ist der Rattenschwanz, den man sich mit so einem alten Fahrzeug an die Backe bindet bzw. binden kann. Insbesondere, wenn die Basis verwohnt ist. So wie die vielen alten Fahrzeuge auf Mobile in der Preisregion bis 5.000,-- Euro. Irgendwas ist immer: Sitze verschlissen, Armaturenbrett gerissen, Dellen ohne Ende, Rost, matter Lack, unprofessionell nachlackiert – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Ich habe also nachdrücklich dazu geraten, eine gute Basis zu beschaffen und lieber etwas mehr Geld zu investieren. Was eine gute Sattlerarbeit kostet kann man sich mit etwas Phantasie leicht ausrechnen. Von einer Komplettlackierung die ich bereit bin zu akzeptieren, fangen wir erst gar nicht an.

 

 

InnenraumInnenraumWie man unschwer erkennen kann, ist es ein BMW der Baureihe E 30 geworden, welche 1982 präsentiert wurde. Dieses Exemplar stammt aus dem Jahre 1991 und ist einem außerordentlich guten Gesamtzustand. Gekauft hat sie den Wagen mit einer nachweislichen Kilometerleistung von rund 136.000 Kilometern. Erstbesitzer war BMW. Der zweite Besitzer ein Herr, der den Wagen irgendwann einmal an einen Bekannten von mir verkauft hat. Tja, und dort stand er dann. Ziemlich genau 5 Jahre bevor wir ihn aus dem noch kurzen Dornröschenschlaf wieder erweckten. Der Wagen wurde vergangenen Herbst vom Verkäufer zu uns überführt und erst einmal erneut in den Winterschlaf geschickt.

 

 

BMW E 30BMW E 30Kaum hatten wir im Sommer dann gestartet traten auch schon die ersten Defekte zu Tage: Kupplungpedal fällt durch und Verdacht auf eine undichte Wasserpumpe denn das Rinnsal aus dem vorderen Bereich des Motors, war nicht zu übersehen. Also wurde der Wagen abgeschleppt und die Defekte behoben. Allerdings nicht durch mich, da ich im Moment für solche Dinge leider keine Zeit habe. Als das Auto dann wieder auf dem Hof stand habe ich es natürlich zuerst einmal erneut ausgiebig inspiziert. Insbesondere der Innen- und Motorraum wissen zu überzeugen. Alles intakt, nichts verbastelt. Natürlich ist eine gewisse Patina nicht von der Hand zu weisen aber der Gesamtzustand ist durchaus bemerkenswert, für einen 27 Jahre alten Gebrauchsgegenstand. Man darf nicht vergessen, dass das Fahrzeug nicht aus einer Sammlung stammt. Es wurde genutzt und das darf man auch sehen. Macht ihn irgendwie authentisch, den Kollegen. ;)

 

 

BMW E 30BMW E 30Dann konnten wir endlich zur ersten Probefahrt aufbrechen! Aufgrund des alten Restbenzins wurde zuerst einmal der Tank mit Ultimate 102 und Injection Reiniger aufgefüllt. Der Plan war, den Motor langsam wieder zum Leben zu erwecken um nach 1.000 Kilometern das Öl zu wechseln und erst dann wieder voll zu belasten. Stichwort Öl: dies wurde freilich vom Vorbesitzer noch getauscht sowie eine Nockenwelle und neue Schlepphebel montiert. Der M 40 Motor war bekannt für eingelaufene Nockenwellen und diese war bei unserem Exemplar auch hinüber. Zahnriemen? Obligatorisch!

 

 

E 30 TouringE 30 TouringAufgrund der langen Standzeit und des alten Benzins wollte sich die sprichwörtliche „Freude am Fahren“ nicht unverzüglich einstellen. Ein leichtes Beschleunigungsruckeln war zu vernehmen und auch das Fahrwerk genehmigte sich etwas Zeit, um wieder zu alter Leistungsfähigkeit zurück zu finden. Mir kommt es auch so vor, als wäre die Lenkung um die Nulllage herum etwas unpräzise. Kann aber u.a. auch an den Winterreifen liegen. Nichts schlimmes, fällt aber dennoch auf. Bemerkenswert ist, wie gut der Wagen trotz der Kilometerleistung und des Alters auf der Straße liegt. Ich ging eigentlich davon aus, dass das Fahrwerk die besten Tage bereits hinter sich hat. Das ist sicher auch so aber es poltert nichts, es rappelt nichts und der Wagen liegt satt auf der Straße. Daher wurde auch beschlossen, das mitgekaufte KW Gewindefahrwerk dieses Jahr noch nicht zu verbauen. Der Wagen macht auch so Spaß. Auf absehbare Zeit möchte sie das Auto ein wenig auf der Rundstrecke im Rahmen der Classica Trophy bewegen. Dann macht das Fahrwerk sicher auch Sinn und so lange werden wir wahrscheinlich mit dem Einbau auch warten.

 

 

BMW E 30BMW E 30Mittlerweile sind wir rund 800 Kilometer gefahren und ich muss sagen, er läuft mit jedem besser. Das Ruckeln ist kaum noch zu vernehmen und bei Vollgas tritt es erst gar nicht auf. Das muss man beobachten aber einen Grund zur Beunruhigung, sehe ich nicht. Der Kraftstofffilter kommt auch noch neu, dann sehen wir weiter.

 

 

 

 

 

E 30 TouringE 30 TouringDieser Tage bin ich dann einmal zu einer ausgiebigen Fahrt ins Unterallgäu aufgebrochen. Durch kleine Dörfer, über schmale Landstraßen mit dem Ziel, kein Ziel zu haben. Und es ist mir sogar gelungen, den Kopf ein wenig frei zu bekommen. Das Schiebedach auf, der Drehzahlmesser meldet 3.000 Touren und es geht mit 110 Km/h über die Landstraße. Auf einmal stellte sich ein Gefühl ein, welches ich schon längst vergessen hatte. Es ist das Gefühl, welches nur Autos dieser Ära vermitteln können. Man sieht die Motorhaube, der Vierzylinder brummt sonor vor sich hin, durch die schmale A-Säule hat man einen gute Sicht. Man vermisst nichts. Passend dazu spielt das Radio auf Bayern 1 Lieder der 80er und es scheint für kurze Zeit so, als wäre die Zeit für mich stehen geblieben. Eine Kurve, den Fuß halb auf's Bremspedal, mit der anderen Hälfte etwas Zwischengas, vierter Gang ein wenig Gas und wieder die fünfte Fahrstufe eingelegt. Das Getriebe schaltet wie am ersten Tag, die Kupplung trennt sauber – einfach herrlich, so dahin zu fahren.

 

 

InnenraumInnenraumVor allem nervt nicht permanent irgendeine Warnlampe oder gar Assistenten. Nix. Es bimmelt weder beim ein- noch beim aussteigen. Man sperrt das Fahrzeug mit einem Schlüssel auf und mit dem, startet man auch den Motor. Die Lüftung..., ein Traum. Ich muss mich nicht erst durch's Menü wühlen um irgend etwas einzustellen. Ich schiebe oder drehe und fertig. Die elektrischen Fensterheber sind jedoch praktisch denn so, man kann auch während der Fahrt die Fenster hinten herunterlassen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn man keine Klimaanlage hat. ;) Wenngleich letztere ein durchaus sinniges Extra wäre. ABS ist auch an Bord aber über den Sinn oder Unsinn, kann man bei einem so leichten Auto vortrefflich bei kaltem Bier streiten. Ich brauch's nicht. Die Klima wäre mir da schon lieber. :D

 

 

InnenraumInnenraumEine Überraschung barg die erste Nachtfahrt: das Licht! Kurz gesagt, ich war baff! Wenn man weiß, wie so ein Golf 2 herumfunzelt oder im Alter funzeln kann, dann ist das wie Halogen zu LED. :D Nein, so übertreiben braucht man auch nicht aber die Leistung der Ellipsoid Scheinwerfer ist geradezu bemerkenswert! Ich bin 10 Jahre Xenon gefahren und seit bald 1,5 Jahren LED aber das hätte ich so nicht für möglich gehalten. Die Fahrbahnausleuchtung ist präzise und absolut ausreichend. Bei Fernlicht bleiben keine Wünsche offen. Ich habe also nicht schlecht gestaunt bzw. war positiv überrascht. Die Lebensgefährtin hingegen eher irritiert über die rote Puffbeleuchtung des Kombiinstruments. Mei, ist halt ein BMW, habe ich sie dann wissen lassen. :D

 

 

E 30 KombiinstrumentE 30 KombiinstrumentNatürlich darf man bei 113 PS keine Wunder erwarten. Dennoch macht der Motor einfach Spaß. Er dreht sauber hoch und vermittelt nie den Eindruck, als würde er Drehzahl verschmähen. Im Gegenteil. So richtig lebendig wird der Kollege ab 4.000 Touren. Nicht unüblich für BMW Motoren dieser Ära. Auch auf der Autobahn geht es durchaus zügig voran. Wir haben allerdings bei 160 abgebrochen denn man sollte die Räder noch wuchten. Die Vibrationen waren dann doch etwas zu heftig. Dennoch: der Motor hängt gierig am Gas und ich habe keinerlei Bedenken, dass er die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 188 Stundenkilometern auch relativ zügig erreicht. Das testen wir dann demnächst wenn frisches Öl im Motor ist und die Räder gewuchtet sind. Dann wird man auch sehen, was er auf der Autobahn bei Volldampf so braucht. Bei 160 waren es laut Verbrauchsanzeige 9 Liter. Das ist fair. Im Schnitt liegt er wohl auch irgendwo in diesem Bereich.

 

 

M 40M 40Fast vergessen: es handelt sich, wie man unschwer erkennen kann, um einen Touring. Diese Variante blieb nach Einstellung der Limousinenproduktion noch bis 1994 im Programm. Interessant ist, dass der Touring keine von BMW geplante Sache war. Ein Mitarbeiter hatte das Bedürfnis mehr zuladen zu können und hat sich das Fahrzeug kurzerhand in der heimischen Werkstatt zusammengeschweißt. Als er damit zur Arbeit erschien war man derart begeistert dass beschlossen wurde, den Wagen mit kleinen Änderungen in Serie zu bauen. Die ganze Geschichte kann man sich unter folgenden Links ansehen:

 

https://www.bimmertoday.de/.../

 

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

 

 

M 40M 40Wer heute einen guten E 30 für kleines Geld sucht, wird wohl nur mit viel Glück fündig werden. Von über 2,3 Millionen Fahrzeugen sind gerade einmal noch rund 20.000 beim KBA gemeldet. Insbesondere für Modelle mit dem M 20 B 25 Motor und M-Paket werden durchaus sportliche Preise aufgerufen. Sie hatte Glück, denn der Wagen ist u.a. mit Sportsitzen ausgestattet und im Gesamtpaket ging der Preis in Ordnung. Das Auto war zwar nicht wirklich ein Schnäppchen aber das Angebot fair und deswegen hatte sie auch beschlossen, es anzunehmen. Man hätte sicher auch einen mit Sechszylinder finden können aber ich muss gestehen, dass sie zwar in der Lage aber nicht bereit war, derart viel Geld auszugeben. In einem vergleichbaren Zustand wie der ihre, wäre sie wahrscheinlich locker beim doppelten gewesen. Muss nicht sein.

 

 

AufkleberAufkleberHätte ich Interesse an so einem Wagen, würde ich wahrscheinlich auch einen Vierzylinder wählen. Die Fahrleistungen sind ausreichend und auch der Unterhalt ist freilich etwas günstiger. Unter dem Strich stellt sich die Frage für mich allerdings nicht, denn ich bleibe lieber bei den Rennautos.

 

 

 

 

 

 

 

HaubeHaubeFür den Fall, dass hier ein E 30 Spezi mitliest: wie hoch wären ca. die Kosten, wenn man eine originale Klimaanlage inklusive Bedienteil nachrüsten würde? Was braucht man alles und sind die Sachen noch aufzutreiben?

 

Das war es dann mal wieder von meiner Seite. Der nächste Artikel dreht sich dann hoffentlich um meinen neuen Rennwagen, der so gut wie fertig ist.

 

Gruß

-dodo-

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26.07.2018 13:31    |    Schlumpfblau13

@  JürgenS60D5

es freut mich für dich, das du so zufrieden mit deinem modernen SUV bist. Wahrscheinlich hat dein Auto auch jeden Assistenten der beim Kauf möglich bzw in deinem Budget war?...

 

Ich kann dir versichern, das sowohl der TE als auch meine Wenigkeit sich mit den modernen Fahrzeugen befassen und wissen wie man Klimaanlagen bedient. Im Moment fahre ich als Firmenwagen einen Passat B8 mit Klima und LED Scheinwerfern mit Light Assist wohlbemertkt.

Privat habe ich aber keine besonderen Ansprüche (bin zuletzt Golf2 mit 54 PS gefahren - und hatte mit diesem ebenfalls einen Riesen Spaß)

 

Der o.g. E30 ist mein Privatfahrzeug und dieser dient ausschließlich der Freude am wirklichen Autofahren!!

Es ist mir jedes mal eine Freude mich in dieses Auto zu setzen, den Geruch einzuatmen, den ein 27 Jahre altes Auto mit sich bringt und einfach den Zündschlüssel zu drehen und zu fahren (Schalten zum richtigen Zeitpunkt, Zwischengas, "Kurbeln" am großen Lenkrad, ...)

 

Sich von seinem Auto mit Automatik, Spurhalte-Assi und Abstandsregler durch die Gegend fahren lassen... Wer's braucht...

In meinem Passi sind jedwede Assis abgeschaltet, da mich das ständige Gepiepse und gezerre am Lenkrad nervt...


26.07.2018 13:37    |    Goify

Dann hoffe ich mal, dass dem E30 nicht das gleiche Schicksal wie dem Golf II ereilt. Das war ja wohl doch nicht die große Liebe.


26.07.2018 13:42    |    Schlumpfblau13

@Goify

Der Golf musste damals aus rein platztechnischen Gründen weichen...


26.07.2018 13:51    |    JürgenS60D5

@Schlumpfblau13: höre ich da irgendwelche Ressentiments/Vorurteile aus Deinem Posting?

 

Ja, in der Tat, mein Fahrzeug hat alles, was es damals so gab.

Und nein: ich fühle mich nicht durch Assistenten bevormundet. Ich hab meinen Führerschein seit 81. Und seit dem entwickele ich mich von Fahrzeug zu Fahrzeug weiter. Ob man alles braucht, was man heute so hat: nein. Ob alles so richtig toll ist: nein. Genau so wenig wie früher alles toll war, ist es heute. Aber ich mache da weniger eine Religion draus als Du. Zumindest so mein Gefühl. und nein: wenn ich normal fahre bimmelt und klingelt mein Auto nicht. Es gibt nur eines, was völlig überflüssig ist: wenn man steht, motor ist aus, und man öffnet dir Tür: da muss man wirklich nicht erinnert werden, dass der Schlüssel noch steckt (sinngemäss).

 

Vielleicht ist meine Begeisterungsfähigkeit für "ich fahre nur mal so durch die Gegend" bei durchschnittlich 60.000km p.a. vielleicht etwas gemildert, bzw. als ich noch mehr gefahren bin, waren es auch gerne mal 80.000km p.a.

 

Wenn ich ältere Fahrzeuge fahre, vergleiche ich automatisch. Und dann fallen mir Unzulänglichkeiten doppelt auf.

 

Ich habe noch ein weiteres Gefühl: in einem ganz anderen Forum wird lang und breit über den ACC diskutiert. Und da sind es -wie bei dir- eher die VW-Fahrer, die nicht zufrieden sind. Ich selber hatte ja auch 5 VW. Irgendwie kommen da noch mal ganz andere Erinnerungen hoch. Wenn ich so die Aussagen der VW-Fahrer hier und in anderen Foren so sehe, frage ich mich immer: warum werden die Dinger gekauft?


26.07.2018 13:52    |    ToledoDriver82

Hier kommen zwei Probleme auf mich zu. Wenn ein Fensterheber etc nicht mehr geht,dann ist das unschön,beeinträchtigt aber das Auto selbst nicht,sprich,ich bekomme so trotzdem TÜV und kann das Auto weiter nutzen. Bei den ganzen Sachen wo wieder ein Lämpchen angeht oder wie gesagt die Software spinnt,isses nicht nur ein Komfort Verlust,nein,davon hängt unter Umständen sogar der TÜV ab...was mich bei weiterer Nutzung zur Reparatur zwingt. Was gleich den nächsten Punkt mit sich bringt. Ein Auspuff,Bremsen etc kann ich zur Not selber machen,selbst eine Kopfdichtung ist machbar. Wenn ich aber das Auto jedes mal auf Null setzen muss oder ihm über eine Hersteller Software sagen muss das am Auto was gemacht wurde und was oder ich gar ein Update vom Hersteller brauche,wird es eng mit selber machen und damit unter Umständen teurer. Auch weiß heute keiner wie lange der Hersteller Updates bereit hält,es wird schon schwierig Werkstätten zu finden,die Lesegeräte für 20 Jahre alte Autos haben weil das nach 15 Jahren entsorgt wurde.

Am Ende sind wir am dem Punkt,dass ein mechanisch einwandfreies Auto nicht mehr genutzt werden kann,weil Software fehlt. Oder die Kosten für Teile sind so hoch dass der Punkt wo es unwirtschaftlich wird, eher erreicht wird.

Ja,die Technik schreitet voran und ja,einige Dinge sind wirklich gut. Aber,wenn durch zuviel "Nebensachen" alles zu aufwendig,zu kompliziert und unverhältnismäßig wird,sollte man drüber nach denken,ob das so richtig ist;)


26.07.2018 14:08    |    JürgenS60D5

Was sind: "Nebensachen"? So eine Aussage ist mir zu platt.

 

(mir ist bewusst, dass da jeder was anderes versteht...)

 

Wenn ich mich an die Fahrleistungen meines damaligen E30 erinnere, so waren sie -verglichen mit dem Vorgänger, einem Golf 2 diesel sensationell, verglichen mit meinem jetzigen XC60 D4 lahm. Sehe ich den Verbrauch: beim damaligen Diesel freudvoll, der BMW war ein Säufer (im Vergleich), der jetzige XC60 fährt mit gut 8 Litern auch mal 210 und mit 1800KG WW hinten dran. Sehe ich die Emissionen....

 

Sehe ich Lüftung, Federung, Komfort.... so will ich keinen Millimeter zurück.

 

Ich denke Du beziehst Dich auf die Assistenten. Wer natürlich, kurven-schneidend unterwegs ist, und meint mit 60 in den Kreisverkehr zu rasen, der braucht sich über dezente Hinweise nicht zu wundern.


26.07.2018 16:21    |    sampleman

Ich hatte einen '92er BMW 325iA Cabrio, den habe ich 1999 ge- und 2012 verkauft.

 

Wenn ich das Licht mit dem meines 2005er Citroen C3 vergleiche, dann war vor allem das Abblendlicht scheiße. Andererseits kam man an alle Lampen gut ran und hat sich beim Wechseln nicht die Finger gebrochen. Das bisschen Elektronik, das der Wagen hatte, hat erstaunlich schlecht funktioniert. Die Ölstand-Warnlampe hat regelmäßig Fehlalarme produziert, auf die Anzeige kaputter Lampen konnte man sich auch nicht verlassen. Irgendwann gingen die Nebelscheinwerfer nicht mehr, weil irgendein absurd teures Steuergerät nicht mehr tat. Und dass mir regelmäßig die Lampen im Armaturenbrett durchbrannten, hat mein Schrauber irgendwann so gelöst, dass er dunklere Lampen montierte. Bei 85.000 km war ein neuer Anlasser fällig, kurze Zeit später eine neue Lima.

 

Bei Licht betrachtet hatte ich mit keinem Auto vorher und nachher so viel Elektrofips. Dass ich uferloses Geld ausgegeben habe, um den elektromechanischen Dachantrieb (mehrfach) reparienen zu lassen, erwähne ich nur am Rande.

 

Also, alles Mist?

 

Nicht ganz: https://youtu.be/o1zUOoIHwX4

 

Disclaimer: ich bin das Auto 13 Jahre gefahren, war damit in ganz Europa. Großes Tennis. Ganz großes Tennis. Ach ja, ich hatte einen CD-Wechsler;-)


26.07.2018 16:47    |    ToledoDriver82

Zum Glück kann ja jeder für sich entscheiden was für ihn wichtig ist beim Auto fahren;) ich dreh gern eine Runde mit den alten über die Landstraße,einfach nur Straße,Auto,Musik und ich. Ja,auch der Turbo Kombi mit seiner Klimaautomatik,Sitzheizung,Xenon,Leder und den ganzen "Hilfsankern" hat Spaß gemacht,der lief auch fast 240 und war dabei recht sparsam. Aber,der Rattenschwanz dafür ist es mir nicht wert,jetzt fahre ich ein Auto,das hat soviel gekostet wie allein die Turboreparartur gekostet hätte. Wer Auto nur als Transportmittel für A nach B sieht,ok,der ist wohl mit dem neuen oder sehr jungen Gebrauchten besser dran.

Ich muss mich mit dem Auto wohl fühlen...und damit ist nicht viel Leistung und Ausstattung gemeint...ich will einfache Sachen wie ein Reifen wechseln oder ein Leuchtmittel selber machen können und das sollte so gehen, dass man dafür keine Ausbildung benötigt....im übrigen ist Schrauben für mich auch eine Art Entspannung,so wie für andere ein gutes Buch.

Ein Auto muss eine "Seele" für mich haben,ein rollender Computer hat das für mich nicht ;)

 

Da aber die Auswahl groß ist,sollte wohl jeder das passende für sich finden.

Ich kann die Dame des Hauses jedenfalls verstehen;) auch weil ich selber so eine habe...ich hoffe sie wird viele schöne Kilometer mit dem BMW haben:)


26.07.2018 16:52    |    Dynamix

Wobei das mit der "Seele" auch eher so eine ganz subjektive Geschichte ist. Man neigt ja gerade als Altblechfan dazu modernen Autos die Seele abzusprechen. Aber gerade die Autos von heute sind die denen die Leute dann wieder eine Seele zusprechen.

 

Man kann das seit Jahrzehnten beobachten. Früher haben Oldie Enthusiasten über alles die Nase gerümpft was nicht aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg stammte. Autos die heute als Klassiker gefeiert werden waren damals seelenlose Kisten die ja nie zu Klassikern werden ;) Das gleiche sagen heute genug Leute über die Autos der 90er und 2000er. Gleiches hat man auch über die 50er (mittlerweile teuer!), die 60er (je nach Modell auch teuer!), die 70er (sind gerade im kommen) und die 80er (kommen bald!) gesagt. Autos die ja nie jemand aufheben würde weil Sie eben keine Seele haben. Das Gegenteil sehen wir allein schon in diesem Blog und ich sehe es regelmäßig beim Blick in meine Garage ;)

 

Wer weiß ob ich in 40 Jahren nicht auf alte Bilder von meinem Mii starre und mir denke "Mist, hätte ich den behalten hätte ich einen Batzen Kohle damit machen können". Wer weiß das schon?!


26.07.2018 17:00    |    ToledoDriver82

Deswegen sprach ich ja von mir;) jemand anders sieht das eben auch anders. Deswegen werd ich ihn aber nicht überreden sein Neuwagen zu verkaufen...genau so sollte man aber auch den Wille zum Altblech respektieren...der eine so, der andere so ;)

 

Wie du weißt,fahre ich beruflich auch Neuwagen,is ok und betrachte ich wie mein anderes Werkzeug auch,nämlich als Werkzeug...nicht mehr und nicht weniger. Und auch wenn ich mit beiden sehr zufrieden bin,es bleiben Arbeitsmittel,privat kaufen würde ich nach aktuellen Stand keinen ;)


26.07.2018 17:14    |    Goify

Und sobald dieses "emotionslose Werkzeug" über 20 Jahre alt geworden ist, ist es ein Auto mit Seele?


26.07.2018 17:24    |    wellental

Wenn ein "emotionsloses Werkzeug" 20 Jahre lang überlebt hat, hat es eine Seele verdient, finde ich :D


26.07.2018 17:33    |    ToledoDriver82

Weiß ich nicht,für mich wohl eher nicht und ob er die 20 überhaupt schafft...ein alter Transporter kann auch der "Dorfschmied" reparieren,bei dem braucht es ja schon wieder ein "PC" um überhaupt alle Fehlermeldungen zu kennen und zu beheben. Und nicht nur das er dir das als Warnlampe meldet,nein,für die die damit nichts anfangen können,bringt er dir das im KI auch noch mal in Textform;) ich seh das wie bei Navis ab Werk,schön wenn sie neu sind und so lange es Updates gab,heute bekommst für ein 15 Jahre altes festes Navi schon kein Update mehr...wer sagt,das es beim Auto nicht auch so wird. Beim Navi ist es aber noch egal,was aber mit den ganzen Tachos oder nötigen Updates damit die Kiste überhaupt fährt? Dann kann man nur hoffen,dass es genug Bastler mit dem nötigen Wissen gibt,damit die Kisten fahren und hoffentlich ist es dann nicht so,dass wieder nur die "beliebten" in den Genuss kommen ;)

 

Wie gesagt,jeder wie er mag...und ja,ich gebe auch zu,es gibt Autos die es auch bei mir erst über die Jahre geschafft haben,dass sie mir gefallen,das ist aber nicht nur bei Autos so;)


26.07.2018 17:33    |    dodo32

Zitat:

Es gibt ja in dem Bericht wieder einen Seitenhieb auf angeblich neumodische Untermenüs... Schon mal einen Wagen mit Klimaautomatik gefahren? Ich bin mir nicht sicher, ob dem TE bewusst ist, wie halbwegs moderne Klimaanlagen zu steuern sind. Ich buch das mal in die Rubrik: Vorurteil wegen Unkenntnis ab.

Der TE ist seit bald 20 Jahren im Außendienst und fährt aktuell einen S-Max. ;) Und das sind bei diesem Wagen keine Vorurteile sondern ist schlicht die Realität. Es ist nicht möglich die Belüftung für die Füße abzustellen ohne sich durch das Menü zu wursteln und das Navi dabei wegzudrücken. Das ist wie wenn man das Bremspedal aus optischen Gründen ins Handschuhfach legen würde und es dann vor dem Bremsen herausholen müsste. Das Mumpitz, wie das gelöst ist. Ganz einfach. Wie auch ein paar andere Dinge. Der Wagen hat aber auch viele gute Seiten, die ich in einem recht ausführlichen Artikel zusammengefasst hatte: https://www.motor-talk.de/.../mut-zur-luecke-ford-s-max-t5937941.html

 

VW kann das besser, dort gibt es einen Knopf und da drücke ich dann drauf. Warum man alles mit den Touchdingern lösen muss, erschließt sich mir nicht. Manches, ok, aber so wie bei Ford ist es einfach Unsinn.

 

Zitat:

Tempo 110 und 3000 U/min... oh weh... Hinweis: mein aktuelles Fahrzeug hat bei knapp 140 2000U/min drauf.

Und bei Höchstgeschwindigkeit dreht er wie die meisten Fahrzeuge wahrscheinlich aus. So auch der E 30, der ja im Verhältnis zu heute über einen relativ schwachen Motor verfügt der überdies noch ein Sauger ist.

 

Zitat:

Sagenhaftes Licht der Scheinwerfer? oh je... noch nie LED oder Xenon-Kurvenlicht mit Matrix gehabt?

Auch hier liegt, wie bereits von anderer Seite angemerkt wurde, ein Missverständnis vor. Siehe S-Max Artikel oder auch diesen. Dort geht eindeutig daraus hervor, dass ich seit 10 Jahren Xenon fahre und aus diesem Artikel dass es 1,5 Jahre LED sind. Ich weiß was gutes Licht ist. Das Licht des E 30 ist für das Baujahr excellent. Wir reden über eine Technik, die Ende der 80er verbaut wurde. Was wahrscheinlich und auch das ist im Artikel vermerkt, an den Ellipsoid Scheinwerfern liegt. Ich hatte es mit einem Golf 2 verglichen. Und der Vergleich ist legitim

 

Zitat:

Vom nervösen Fahrverhalten rede ich lieber nicht.

Alle Fahrzeuge, auch moderne, welche einen relativ kurzen Radstand haben können nervös wirken. Das Auto ist spritzig und wendig. Dafür dass das Fahrwerk inklusive aller Lager bald 30 wird, ist das Fahrverhalten durchaus noch bemerkenswert. Von Nervosität kann ich nichts feststellen.

 

 

Zitat:

Aber man sollte nie den Fehler machen, ihn mit heutigen Ansprüchen zu sehen.

Ich habe jedoch Eindruck, dass Du genau das machst. ;)

 

Zu der Debatte mit den Fahrassistenten: ich brauche sie nicht und ich will sie auch nicht. Daher habe ich keine konfiguriert. Mit 43 schaffe ich es noch ganz gut, geradeaus zu fahren. Bremsen klappt auch noch ganz gut. Abstand halten? Auch kein Problem. Ich sehe die Herausforderung (noch) nicht die die genannten Punkte mit sich bringen (können). Gut, in 40 Jahren vielleicht :D

 

Wäre ich nicht im Außendienst und müsste, sagen wir, täglich einfach 25 bis 40 Kilometer pendeln hätte ich kein Problem damit, auch so einen alten Wagen dafür zu nutzen. Die Technik ist überschaubar, man kann ihn selbst weitestgehend warten und er ist in der Anschaffung im Verhältnis gesehen zu einem Neuwagen, günstig. Für das Auto kostet ein Reifen knapp über 40 Euro. Ob der 2 Liter Benzin mehr braucht spielt im gesamten Kostenapparat überhaupt keine Rolle.

 

Dass ich keinen verklärten Blick auf die Vergangenheit habe, kann man im übrigen in folgendem Artikel nachlesen: https://www.motor-talk.de/.../...-ein-paar-gedanken-dazu-t5788181.html

 

Alles hat seine Zeit aber man neigt allgemein dazu furchtbar zu übertreiben. Was gestern noch gut war ist heute schon wieder out. Sieht man ganz gut an den Verschlimmbesserungen am neuen Passat. Hauptsache was neues gemacht und dann schafft man es nicht einmal mehr eine elektrisch anklappbare AHK zu konstruieren die sich mit einer Niveauregulierung kombinieren lässt.

 

Zu der Sache mit der Seele..., das hat Dynamix ganz gut auf den Punkt gebracht. Fakt ist überdies aber auch, dass die heutigen Kisten rollende Smartphones bzw. Computer sind. Da fährt der Rechner mit und der Unterschied zu allen Fahrzeugen davor ist, dass das Fahrerlebnis rein mechanisch war. Ein Vergasermotor wird eher dein Eindruck einer "Seele" vermitteln als ein perfektionierter Einspritzer. Aber das war, wie bereits angemerkt wurde, auch schon in den 80ern so. Lest die verlinkten Artikel ;)


26.07.2018 17:41    |    PIPD black

Solange man die Fahrzeuge noch selbst fahren kann, werden sie auch eine Seele haben oder bekommen. Wenn man in die Dinger nur noch einsteigen, Ziel Ansagen und wieder aussteigen muss, wird die Welt wohl anders aussehen. Vorallem weil dann vom Fahrer gesteuerte Fahrzeuge ohne Vernetzung keinen Platz im Straßenverkehr mehr haben werden, weil sie mit den anderen nicht kommunizieren und ferngesteuert werden können.

 

Wenn es soweit ist, haben mich (hoffentlich) schon die Würmer.


26.07.2018 17:43    |    dodo32

Zitat:

Solange man die Fahrzeuge noch selbst fahren kann, werden sie auch eine Seele haben oder bekommen. Wenn man in die Dinger nur noch einsteigen, Ziel Ansagen und wieder aussteigen muss, wird die Welt wohl anders aussehen.

Gut auf den Punkt gebracht.


26.07.2018 17:44    |    ToledoDriver82

Bin ich bei dir;) am Ende brauchst du ne Sondererlaubnis und es gibt nen Plan welche Straßen du nutzen darfst :D


26.07.2018 18:25    |    dodo32

Zitat:

am Ende brauchst du ne Sondererlaubnis und es gibt nen Plan welche Straßen du nutzen darfst :D

Haben wir heute schon. ;) Siehe Stuttgart. Zwar bezogen auf Abgas aber im Grunde geht es in eine relativ eindeutige Richtung. Dass sich das mit autonomen Fahrzeugen auf dem Niveau von Level 5 mittelfristig durchsetzt, denke ich nicht. Alleine schon weil "unsere" Generation häufig (berechtigte?) Vorbehalte hat. Ich finde auch dass alles was dazwischen ist, also Level 2 bis 4, das Autofahren an sich einfach unattraktiver macht und auch Probleme mit sich bringen wird. Sollten Spurhalteassistenten Pflicht werden, wird's richtig Scheiße. Dann zerrt die Karre dauerhaft am Lenkrad - ab Werk. Furchtbar :rolleyes: Der neue Passat ist als Comfortline schon nicht mehr ohne Front Assist lieferbar. War auch ein Grund, warum ich keinen genommen hatte. Das kommt alles schön durch die Blume und zwar so lange, bis keiner mehr Autofahren kann. Ein heute 10 jähriger wird das fahren wie wir es kennen wahrscheinlich nie wieder lernen und sich sogar schwer tun, mit dem E 30 vom Hof zu kommen. Ich weiß von einem Fall, da war eine junge Frau nicht (!) in der Lage an einem Golf 3 das Licht einzuschalten. Wenn wir heute schon soweit sind..., was ist dann in 10 Jahren? :eek: :D Vorteil ist aber, dass die jüngeren Diebe den E 30 nicht klauen können außer sie zerstören etwas. Aber selbst dazu müssten sie wissen, was. Die stehen dann mit dem Notebook davor und wundern sich, warum sie keine W-Lan Verbindung bekommen :D und rein kommen tun sie auf klassischem Wege auch nicht weil sie keine Werkzeugkiste dabei haben :D. Ah, und die Sache mit dem Licht und anlassen :D


26.07.2018 18:37    |    ToledoDriver82

Da geht es doch schon los...Dinge die für das Fahren nicht wirklich nötig sind,werden TÜV relevant...siehe diesen SOS Ruf,geht der mal nicht mehr oder das System wird in 15 Jahren nicht mehr unterstützt,aus welchen Gründen auch immer,wars das...völliger Blödsinn.

 

Ich empfinde Auto fahren nicht unbedingt als Last und selbst wenn es an einigen Punkten notwendiges Übel ist...dann ist es nicht zu ändern und man macht das Beste draus. So sind dann die Fahrten im Altblech auch nicht schlimm,eher eine Auszeit aus dem Alltagsstress...so höre ich dann schöne Musik und schaue eben mal nicht auf die Uhr und sollte es mal etwas länger dauern weil es doch mal Stau gibt,na dann kann ich das auch nicht ändern,dann kann ich eben etwas länger der Musik lauschen :D


30.07.2018 20:13    |    Zenobia_V6

Zitat:

wer kennt es nicht: die Frau hat sich etwas in den Kopf gesetzt, was sie unbedingt haben möchte. In diesem Fall einen Old- oder Youngtimer. Jedweder Versuch sie davon abzubringen, scheiterte. Warum abbringen?

Ich denke, Du kannst Dich glücklich schätzen, eine Frau an Deiner Seite zu haben, die sich kein gewöhnliches Auto wünscht und bewusst einen Youngtimer mit Charakter aussucht.


30.07.2018 20:36    |    dodo32

Zitat:

Ich denke, Du kannst Dich glücklich schätzen, eine Frau an Deiner Seite zu haben, die sich kein gewöhnliches Auto wünscht und bewusst einen Youngtimer mit Charakter aussucht.

In mancherlei Hinsicht und verglichen mit den Ansprüchen mancher Damen sicherlich das kleinere Übel, ja. :D :D Ob das unbedingt jetzt hätte sein müssen, lassen wir einfach mal dahingestellt. Da ich es weder bezahlen noch warten muss, geht das ok mit mir. ;) Dennoch habe ich hier weder eine Autowerkstatt noch bin ich ein Ludolf. Rennwagen und Gewerbe gehen vor. Und: Automobile sind keine Modellautos. ;)


22.01.2019 11:56    |    Trackback

Kommentiert auf: Verkehr & Sicherheit:

 

Generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen - Organisierter Protest

 

[...] und Reifen ganz zu schweigen. Die Entwicklung hat da durchaus bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Mit *dem hier* bin ich letztes Jahr von Memmingen nach Stuttgart gefahren. Und obwohl der Wagen recht alt ist, bin [...]

 

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06.02.2019 20:09    |    Trackback

Kommentiert auf: Oldtimer:

 

Oldtimer für Erstinfizierte

 

[...] so rausgefischt hat aus dem Äther..., puh,

 

Wir haben dann etwas mehr auf den Tisch des Hauses gelegt und herausgekommen ist *das hier*. Damit kann ich leben. Die Mängel, sofern man sie so nennen will, sind mehr [...]

 

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21.02.2019 18:23    |    Trackback

Kommentiert auf: VW Golf 1 & 2:

 

Golf 2 mit 19

 

[...] Du einen ehrlichen Wagen findest. Geben tut es das nach wie vor aber man braucht halt Geduld oder Glück. Oder beides. Schau mal hier: *Klick*. Wenn Du das gelesen hast verstehst Du sicher noch besser, worauf ich [...]

 

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09.05.2019 13:46    |    Trackback

Kommentiert auf: BMW 3er E21 & E30:

 

Traumauto Kauf

 

[...] Wir hatten uns für einen 318i entschieden => https://www.motor-talk.de/.../...t-blau-bmw-e-30-touring-t6403481.html

 

Keine nennenswerten Probleme bis jetzt. Hatten ihn vor 2 Tagen ausgewintert, Schlüssel rein und brumm. [...]

 

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16.01.2020 13:19    |    Trackback

Kommentiert auf: BMW 3er E21 & E30:

 

Sucht noch jemand ein 325i Cabriolet?

 

[...] Zitat:

lass mal gut sein und investiere die 2' Euro in etwas von mehr Substanz ;-)

Sehe ich auch so. *Unser E 30* war zwar kein Schnäppchen, dafür ist die Substanz mehr als nur gut. Um nicht zu sagen sehr gut. Er hat [...]

 

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Deine Antwort auf "Die Frau macht blau - BMW E 30, Touring!"

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Über mich

Herzlich Willkommen in meinem Blog!

 

Als ich meinen 2er Golf GTI im Jahre 2008 kaufte ahnte ich nicht, wo mich die Reise mit diesem Wagen hinführen würde. Relativ schnell entstand der Wunsch nach 2 Doppelvergasern und damit beginnt auch die Geschichte dieses Blogs.

 

Über das Forum lernte ich sony8V kennen. Viele Telefonate und Treffen später stand dann irgendwann einmal fest: ich hätte gerne ein Rennauto! Auf öffentlichen Straßen kann ich das Auto weder so fahren noch verändern, wie ich mir das vorstelle.

 

Hier findet Ihr die Geschichte meines Golf und wie er vom Youngtimer zum Rennwagen wurde. Überdies Artikel zu meinem E 21, der den Ursprung meiner Leidenschaft bildete. Das wusste ich allerdings erst, als er fertig war. Viel Spaß beim schmökern im Blog!

 

-dodo-

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