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09.07.2024 14:56    |    dodo32    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: 3er, BMW, E30

bmw-e30-touringbmw-e30-touringHallo Zusammen,

 

wie so oft beginnt eine Geschichte ziemlich trivial. In diesem Fall mit dem Anruf eines Clubkollegen, ein BMW M 40 B 16 Motor wäre zu haben. Einfach kommen und abholen. Hmmm..., hab' ich gedacht..., was mache ich dann damit? Naja, ich könnte zerlegen und mir das Triebwerk einfach mal genauer ansehen getreu meinem Motto: man lernt nie aus. Nur, was mache ich mit den Teilen? Einlagern und auf bessere Zeiten warten? Ich hatte so eine Idee..., aber erstmal abholen, zerlegen und dann weiter sehen. So geschah es dann auch.

 

 

bmw-touringbmw-touringAls alles zerlegt und weitestgehend gereinigt war stand der Entschluss fest: ich arbeite die Anbauteile auf und baue zu gegebener Zeit den M 40 B 18, der in unserem E 30 Touring verbaut ist, neu auf. So geschah es dann auch. Im Laufe des Jahres 2023 wurde alles Stück für Stück sauber gemacht, lackiert, mit 2 K Klarlack versiegelt und eingelagert. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich dann den Touring aus dem Winterquartier geholt und gemeinsam mit meinem Clubkollege in dessen Werkstatt den Motor ausgebaut. Im Anschluss wurde die Karosse wieder eingelagert.

 

 

aufgespanntaufgespanntNach dem aufspannen konnte ich mit dem zerlegen beginnen. Wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann sammelt sich in über 30 Jahren so einiges an Schmutz an. Die Aluteile sind teils korrodiert und die Optik einfach nicht mehr die schönste. Auch eine Lagerschale zeigte erste Zeichen erhöhter Abnutzung. Der Rest der Innereien war in einem bemerkenswert guten Zustand. Dennoch wurden alle Lagerschalen durch neue ersetzt. Überdies die Kolbenringe und Schlepphebel. Die Nockenwelle kam vor rund 12.000 Kilometern neu und wurde vorerst wiederverwendet.

 

 

 

 

 

 

eeDen Zylinderkopf des B 16 hatte ich entsprechend vorbereitet: ein wenig Kanalbearbeitung, Ventile poliert und eingeschliffen, Brennräume gereinigt sowie den Kopf planen lassen. Nichts großartiges aber wenn man eh gerade dabei ist, macht man das gleich mit. Der anschließende Zusammenbau des Motors gestaltete sich relativ problemlos. Bis auf die Tatsache, dass manche Teile nicht mehr ohne weiteres zu beschaffen sind. Zum Beispiel die Dichtung der vorderen Zahnriemenabdeckung. Bei BMW entfallen und die üblichen Verdächtigen hatten zu dem Zeitpunkt keine am Lager. Also war Eigenintiative angesagt. Auf die Schlepphebel habe ich 14 (!) Tage gewartet.

 

 

aufgespannt2aufgespannt2Eine neue Lenkung wurde im übrigen auch beschafft. Im Tausch. Ich hätte es mir zugetraut die alte selbst zu überholen aber Zeit ist bei mir ein Faktor und wir wollten schließlich fertig werden und keine Projekt Grabstein daraus machen. Außerdem muss man nicht immer alles selbst machen. Dass wir uns ein Problem eingekauft hatten, ist mir erst später aufgefallen. Der Clubkollege lieh uns eine Lenkung, so dass wir unsere zurücksenden konnten. So weit, so gut. Als der Motor fertig war wurde die Karosse geholt und die neue Lenkung eingebaut. Im Anschluss wieder zum Kollegen und Motor wieder rein.

 

 

 

aufgespannt3aufgespannt3Als alles wieder zusammen war der große Moment: starten! Das entlüften des Kühlsystems verlief problemlos und ich konnte zur ersten Probefahrt aufbrechen. Läuft gut, ging mir durch den Kopf. Der Conny Chip und die Kopfbearbeitung zeigen Wirkung. Nicht extrem, aber doch spürbar. Gerade im oberen Drehzahlbereich wirkt die Maschine nicht mehr zugeschnürt. Wieder zurück die erste Ernüchterung: Ölverlust! Rasch wurde die Ventildeckeldichtung als Übeltäter ausgemacht. Tja, hätte ich besser mal mit Drehmoment angezogen. Also neue Dichtung rein, mit Drehmoment anziehen und probieren. Jetzt war zwar die VDD dicht, aber vorne auf Höhe der Kopfdichtung, sammelte sich immer noch Öl. Überdies war auf der anderen Seite ein Ölfleck am Boden. Rotes Öl..., also Servolenkung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

halter-lichtmaschinehalter-lichtmaschineZuerst konnte die undichte Stelle der Lenkung nicht lokalisiert werden. Also ab auf die Bühne und laufen lassen. Nach kurzer Zeit war klar: ein Nippel wurde schräg eingeschraubt. Somit kann der Konus nicht abdichten. Zusammen mit der Tatsache, dass die Lenkung etwas unprofessionell in Schwarz lackiert worden war, außerordentlich ärgerlich. Also wieder zum Kollegen Lenkung holen, ausbauen, einbauen und zurücksenden. Die Undichtigkeit oben am Kopf stand auch noch aus aber da dachte ich mir: erstmal beobachten. So geschah es dann auch, nachdem die nun unlackierte und augenscheinlich passend zusammen gebaute Lenkung eingetroffen und montiert worden war. Es war dann relativ schnell bzw. nach einigen Probefahrten klar, dass der Ölverlust am Motor zu extrem ist und unbedingt behoben werden muss.

 

 

fertigfertigNur, was ist da undicht? Gibt's doch gar nicht,wenn alles neu ist? Nach ein wenig Recherche im Netz bin ich auf einen uralten Thread gestoßen in dem ein BMW Mechaniker meinte, man müsse etwas Dichtmasse auf den vorderen Lagerdeckel der Nockenwelle auftragen. Anders sei das wohl nicht dicht zu bekommen. Gut, dann machen wir das so. Also alles wieder runter bauen, sauber machen, Dichtmasse auftragen und neuen Simmerring einsetzen. Sollte passen. Dachte ich....

 

 

 

 

 

 

 

 

block-lackiertblock-lackiertDas Gegenteil war der Fall. Noch mehr Öl als vorher. Die dauerelastische Dichtmasse sei angeblich nach 3 Stunden belastbar, der Simmerring neu. Also wo kommt's her? Nockenwelle an der Lagerstelle eingelaufen? Möglich ist ab einem gewissen Punkt alles, habe ich gelernt. Also wurde vorsichtshalber eine neue NW besorgt und alles nochmal. Mit einem digitalen Messschieber war kein nennenswerter Unterschied zwischen alter und neuer Welle feststellbar. Weil keine Bügelmessschraube o.ä. greifbar war entschied ich mich die neue dennoch einzubauen. Schaden kann's nicht.

 

 

block-mblock-mDieses mal hatte ich allerdings einem weiteren Detail mehr Beachtung geschenkt: dem Simmerring. Dieser lässt sich tatsächlich falsch einbauen. Er kann zu weit nach hinten in die (untere) Lagerstelle geschoben werden, bevor der obere Deckel montiert wird. Die Kante, an welcher der Ring anliegt, ist bei letzterem nämlich weiter vorne. Das hat zur Folge, dass der Ring gequetscht wird oder sich schräg in der Lagerstelle verspannt.

 

 

 

block-und-kopfblock-und-kopfZahnriemen habe ich auch einen neuen verwendet. Sicher ist sicher. Die Dichtmasse habe ich dieses mal 2 Tage aushärten lassen. Als ich dann gestartet habe war sofort eine höhere Laufruhe als vorher feststellbar. Weiß der Geier von welchem Hersteller die vorherige Nockenwelle war. Der Motor ist jetzt nicht nur leiser, sondern endlich auch dicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

m40-ausgebautm40-ausgebautDas Auto ist nun seit 2017 in unserem Besitz. Vor 2 Jahren bekam er ein neues Fahrwerk von ST, originale BMW Alu Felgen und einen Endtopf von Friedrich Motorsport sowie endlich die ersehnte H-Zulassung. Kurios ist, dass das Auto nun mehr Steuern kostet als vorher mit Kaltlaufregler. Ein Kompromiss den wir allerdings gerne eingehen. Der Motor hatte immer einen recht rumpeligen Leerlauf und ich gehe stark davon aus, dass das in der Ecke zu verorten iwar. Den KLR habe ich daher ausgebaut. Lieber mehr zahlen und Ruhe haben im Maschinenraum.

 

 

 

bosch-ev1-ev6bosch-ev1-ev6Vor kurzem habe ich noch die Leuchtweitenregulierung durch eine elektrische ersetzt da die originale zwischenzeitlich auch den Geist aufgegeben hatte. So ist immer was zu tun, am alten Blech. Aber, man macht es ja gerne. Schließlich kann man im Anschluss damit fahren und spätestens dann ist alles vergessen. :)

 

Das war es mal wieder von meiner Seite.

 

Grüße

-dodo-

 

block-sauberblock-sauberfertigfertigkolbenringe-neukolbenringe-neuoelwanneoelwanneoelfiltergehaeuseoelfiltergehaeusekruemmer-montiertkruemmer-montiertlichtmaschinelichtmaschinem-40-block-leerm-40-block-leerkolben-sauberkolben-sauberm-40-motorstaenderm-40-motorstaendermmm40-lichtmaschinem40-lichtmaschineteilzerlegtteilzerlegtlagerschalenlagerschalensaugrohr-montiertsaugrohr-montiertventilfedern-einbauventilfedern-einbausaugrohrsaugrohrzusammenbauzusammenbautischtischtischtischtischtischtischtischtouringtouring

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09.07.2024 15:47    |    Tobner

Saubere Arbeit! Ich hoffe, du hast ans wichtigste Teil eines M40 gedacht? Nämlich das Ölrohr, was die NW mit Öl versorgt.

09.07.2024 15:59    |    dodo32

Ja und an's zweit wichtigste auch: den Schnorchel der Ölpumpe. ;) Die Verbindung von Schnorchel und Block hängt nämlich nicht im Ölsumpf. Lösen sich die Schrauben leicht, wird dort Luft angesaugt. :eek:

10.07.2024 04:18    |    ToledoDriver82

Tolle Arbeit:) irgendwann steht mir das auch noch bevor, meine Frau hätte gern den 2.2er aus dem Lager in ihrem Wagen,aber vorher müsse der ein mal komplett gemacht werden:D

10.07.2024 12:08    |    dodo32

Zitat:

Tolle Arbeit:)

Danke. :) Hat auch wieder einmal gut Zeit verschlungen :eek:

 

Zitat:

irgendwann steht mir das auch noch bevor, meine Frau hätte gern den 2.2er aus dem Lager in ihrem Wagen,aber vorher müsse der ein mal komplett gemacht werden:D

Also einmal alles :D:eek: Ich kann nur raten, langsam anzufangen. Stück für Stück, so dass man (im Prinzip) jeder Zeit ohne große finanzielle Einbußen abbrechen kann. Klar, irgendwann ist man am "point of no return" - dann muss man durchziehen. Erfahrungsgemäß dauert das allerdings eine ganze Weile. Beim M 40 war es erst soweit, als der Motor draußen war. Dann tickte die Uhr. Da aber alle Anbauteile vorbereitet waren, ging der Zusammenbau recht flott obwohl ich mir großzügig Zeit genommen hatte. Beim 323 war der Punkt erreicht, als er vom Lackierer kam. Dann abzubrechen wäre grenzwertig gewesen.

 

So ein zweiter Motor ist hinsichtlich der genannten Anbauteile schon sehr praktisch. Das Aufbereiten nimmt gute 80% der gesamten Zeit in Anspruch und das macht dann schon Laune, wenn man alles wieder sauber zusammensetzen kann. :)

10.07.2024 12:09    |    Swissbob

@ToledoDriver82

 

Gibt es Teile für den Motor?

10.07.2024 12:54    |    tobse1005

Wahnsinn, was für riesen Kolben damals verbaut wurden. Alles für die Haltbarkeit.

10.07.2024 12:57    |    ToledoDriver82

Ich hab ja den Vorteil, selbst wenn ich nicht umbaue,mein Kombi hat den 2.2er auch drin,zur Not hab ich dort Verwendung für:D ich hab auch noch nen kompletten 2.0 da und auch noch nen Kopf vom 2.0.

Und ja, Teile gibt es noch, Ford Probe sei Dank.

10.07.2024 13:40    |    dodo32

Zitat:

Alles für die Haltbarkeit.

Es wäre tatsächlich interessant, wie man damals in der Konstruktion "getickt" hat und welchen Stellenwert das Controlling hatte. Ich gehe davon aus, dass man konstruktiv mit einem eher höheren Sicherheitsfaktor als heute gerechnet hat. Und vor allem dass man das Zeug auf Herz und Nieren getestet hat, bevor es zum Kunden ging. Der Golf 2 ist meine Ansicht nach ein schönes Beispiel. Wenn man sich die vorderen Querlenker ansieht, oder die Hinterachse fragt man sich, wie das bei entsprechender Pflege jemals durchrosten soll. Bei der Hinterachse vom E 21 oder dem Aggregateträger vorne ist es ähnlich. Das sind massive Teile. Wenn ich beim Nachbarn teils Fahrzeuge auf der Bühne sehe, die keine 6 Jahre alt sind frage ich mich, wie lange die halten sollen wenn schon sämtliche Teile am Unterboden stark angegriffen sind. :confused:

 

Auf der anderen Seite habe ich letztens eine A-Klasse Modelljahr 2007 gesehen. 245.000 Kilometer. Der Austausch des Anlassers und des Turbos wurde als unwirtschaftlich abgetan und das Auto geschlachtet. Umso mehr abgebaut wurde, umso länger wurde mein Gesicht. Im positiven. Die Karosserie hatte keinen, und wenn ich sage keinen meine ich keinen Rost. Faszinierend. Nichts. Keine Falze angefressen einfach nichts. Der Pflegezustand von außen war eher dürftig. Man hätte das nicht vermutet. Die Karosse war augenscheinlich für die sprichwörtliche Ewigkeit gefertigt. Die Frage ist, ob das bei jeder Charge so war....

10.07.2024 16:39    |    ToledoDriver82

Vorher/nachher ist auf alle Fälle beeindruckend und wenn nicht nur Optik sondern auch Lauf,dann hat sich der Aufwand doch gelohnt. Das so ein Unternehmen nicht ganz billig ist,gerade wenn man nur wenig selber machen kann,ist auch klar.

Wenn ich mich damit näher beschäftigen würde,wären erstmal die beiden Köpfe dran,da steckt definitiv Potenzial drin,nur mit anderen Nockenwellen sieht es schlecht aus.

10.07.2024 21:25    |    dodo32

Toledo, einfach mal anfangen zu zerlegen. Nocken braucht man nicht unbedingt. Eine vernünftige Kopfbearbeitung, Anpassung der Gemisch- und Zündkennfelder reicht erstmal. Andere Abgasanlage und dann weiter sehen :)

11.07.2024 03:42    |    ToledoDriver82

Abgasanlage gibt's auch nicht:D man kann froh sein, Originalteile zu bekommen;) außer man lässt eine anfertigen,das geht dann aber bei 2500 los.

Ansonsten hast du aber recht,die Serienköpfe sind so "grob" gearbeitet, da geht noch was, außerdem sind 115PS aus 2.2l und als 12V eher auf Haltbarkeit ausgelegt weniger auf Leistung.

17.07.2024 13:57    |    max.tom

Moin :)

Sehr gute Arbeit wie immer :)

Bei meinem kleinen MB Slk200 r170 136 ps bj 5/1998 werde ich auch mal die Steuerkette erneuern 313 000 km druff der kleine :)

Mein etwas größerer MB slk 200 k 163 ps bj 2000 238 000 km lauft top :)

Ach ja meine 2 vw 86c polos laufen immer noch sehr gut :)

 

Grüße Mäxle :)

17.07.2024 22:52    |    dodo32

Danke, Mäxle. :)

 

Bist ja auch drann, am alten Blech. ;) Immer was zu tun um die Schätze am Leben zu halten. :) Jetzt sind wir die, welche automobiles Kulturgut am Leben erhalten :eek:

Vor ein paar Jahren noch an jeder Ecke zu sehen und jetzt.. :eek:

17.07.2024 23:06    |    max.tom

Jaaaaap :)

Aktuell bin ich gerade am grossen slk 200 k bj 2000 163 ps vorne schweller beidseitig zu entrosten und 1.nen kotflugel tauschen..

Die Schwellerverkleidungen die der mopf hat lasse ich weg.

Da kommen die Leisten dran die der vormopf hat weil der keine Schwellerverkleidungen hat

17.07.2024 23:11    |    max.tom

Ja viele guten autos sind leider dem Abkotz Abfrack und den Klima-Wahn zum Opfer gefallen....

18.07.2024 00:46    |    Swissbob

Ich bin auch dabei :)

18.07.2024 01:08    |    max.tom

:) :)

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Herzlich Willkommen in meinem Blog!

 

Als ich meinen 2er Golf GTI im Jahre 2008 kaufte ahnte ich nicht, wo mich die Reise mit diesem Wagen hinführen würde. Relativ schnell entstand der Wunsch nach 2 Doppelvergasern und damit beginnt auch die Geschichte dieses Blogs.

 

Über das Forum lernte ich sony8V kennen. Viele Telefonate und Treffen später stand dann irgendwann einmal fest: ich hätte gerne ein Rennauto! Auf öffentlichen Straßen kann ich das Auto weder so fahren noch verändern, wie ich mir das vorstelle.

 

Hier findet Ihr die Geschichte meines Golf und wie er vom Youngtimer zum Rennwagen wurde. Überdies Artikel zu meinem E 21, der den Ursprung meiner Leidenschaft bildete. Das wusste ich allerdings erst, als er fertig war. Viel Spaß beim schmökern im Blog!

 

-dodo-

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