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15.07.2019 17:08    |    andyrx    |    Kommentare (121)    |   Stichworte: Dacia, Duster, LPG, Outback, SD, Subaru, SUV

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Moin Motortalker ,

 

 

Ich habe ja nun gerade den Subaru Outback 2,5 mit LPG verkauft und ersetzt durch einen Dacia Duster 4x4 DCI aus BJ 2014 ....also Diesel vs. LPG bietet sich ja mal als Konzeptvergleich an;)

 

Die Fahrzeuge kann msn sicherlich nur begrenzt vergleichen ....der Subaru mit 156PS und Automatik aus Bj 2002 ist eher ein geländegängiger Kombi ala Audi Allroad während der Duster eher ein kompakter SUV ist ....was der Outback länger ist ( 40cm ) hat der Duster an Höhe ....der Platz ist ähnlich bei beiden .

 

Auf dem Papier sind die Fahrleistungen des Outback besser .....jedoch versandet viel davon in der antiken 4 Gang Automatik in der Praxis fährt man auf Strecke mit beiden eher gemütliche 130km/h mit Tempomat .

 

Der Subaru brauchte immer so um die 12,5-13 Liter LPG auf Kurzstrecke auch mehr .....bei 60cent für den Liter LPG trotzdem günstig zu fahren ,denn der Dacia Duster braucht ( heute 400km Autobahn gefahren ) im Mittel 6,2 Liter Diesel ....in Summe ist das ein Patt bei den Kosten,mit beiden fährt man recht günstig ....;)

 

Hab ja noch das BMW 328i Cabrio mit LPG ,das wird aber anders gefahren und auch mal sportlich über die Landstraßen gescheucht ....und liegt ähnlich wie der Subaru Outback ;)

 

Bei LPG hab ich natürlich weniger fixe Kosten bei Steuer und Versicherung ....allerdings ist die Reichweite durch das geringe Volumen des Tanks in der Reserveradmulde auf ca. 300km begrenzt ....bei Fernreisen muss man dann schon mal an überteuerter Raststätte tanken oder mit Benzin weiterfahren ;)

 

 

 

Hat also immer doch ein für und wieder .....günstig in den Kosten sind beide Varianten aber auf jeden Fall .

 

Das BMW e93 Cabrio mit Automatik als 325d liegt im übrigen bei ruhiger Fahrweise im Verbrauch auf dem Level des Dacia Duster und erst wenn man die Leistung auch gerne ausnutzt deutlich drüber ....dennoch erstaunlich wie effizient sich so ein 3 Liter Diesel fahren lässt und sich dabei sehr souverän anfühlt .

 

Auf Langstrecke muss ich sagen ist mir Diesel einfach lieber ....muss nicht alle 300km nach Tankstelle schauen und das souveräne Drehmoment lädt zum Cruisen ein .

 

Natürlich darf man nicht vergessen das moderne Benziner mit LPG wahrscheinlich auch weniger verbrauchen als der etwas ältere Subaru Outback ....aber an dem Patt bei den Kosten wird das nicht soviel ändern.

 

Gibt den Duster ja auch mit LPG ( glaube aber nicht als 4x4) das könnte auch ein spannender Vergleich sein ....im Vergleich fühlt sich der Diesel aber kraftvoller und souveräner an was irgendwie zu einem SUV besser passt .

 

 

Ist halt auch immer ein Problem wenn man eine Gasanlage in einem gebrauchten KFZ mit einkauft und man keinen Betrieb in der Nähe hat der die auch mal warten oder nachsehen kann ....im Idealfall bei LPG ist derjenige der sie verbaut hat auch der Händler der sich um einen kümmert wenn die Gasanlage mal etwas Zuwendung braucht.

 

Das mal als erste Einschätzung fürs erste ....

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13.08.2019 22:26    |    mozartschwarz

@unpaved

Meine Frau möchte eher keinen Japaner... Bei Mitsubishis macht Sie vielleicht eine Ausnahme aber sicher nicht wenn die Wahl auch ein G sein könnte...


15.08.2019 09:43    |    ChezHeinz

Das Ganze ist auch eine Preisfrage, vom Geschmack mal nicht zu reden. Ich bin sicherlich befangen, aber die genannten Modelle sehen schon etwas merkwürdig aus. Auf der anderen Seite ist ein G der Porsche 911 unter den Geländewagen: Er ist zwar teuer, verliert aber quasi seinen Wert nicht. Als Diesel möchte ich einen G nicht haben wollen, also Militär G erst recht nicht, aber das ist natürlich Geschmackssache. Vernünftig ist beides nicht, aber:

 

Wäre das Billigste im Leben wirklich immer das Beste, dann mal viel Glück mit einer billigen Herz Operation oder einem preiswerten Fallschirm.


15.08.2019 10:33    |    andyrx

Bei einem Offroader passt ein Diesel irgendwie schon besser ....meist muss ich bei dem hohem Verbrauch der Benzin Offroader ja auch einen großen Zylindertank innen verbauen der dann meist quer platziert wird ....nicht unbedingt funktional finde ich ;)

 

Grüße Andy


15.08.2019 11:42    |    mozartschwarz

Der Diesel ist nun da. Zwar brauch er unter 6L aber trotzdem sind die Treibstoffkosten höher als beim LPG. Steuer und Versicherung sowieso...


15.08.2019 11:55    |    ChezHeinz

Beim G saufen auch die Dieselmotoren, da sollte man sich keine Hoffnungen machen. Und moderne, "sparsamere" Diesel stehen später öfter in der Werkstatt als man das Geld dafür besorgen kann. Ein 2,5 to Auto ohne cw-Wert, dafür aber zentnerweise Zahnräder bewegt man nicht Einstellig, auch nicht als Diesel.

 

Der Alltagsverbrauch der V6 bzw V8 Benziner beträgt 17 bis 19 Liter LPG auf 100 km. Den grossen Zylindertank verbaut man dann idealerweise außen.


Bild

16.09.2019 12:43    |    pico24229

Habe aktuell einen Diesel und einen LPG-Wagen (mein normaler alltagswagen), ein 520i e39 und ein e270cdi w211

Für mich ganz klar Lpg!!!!! Hat nämlich (fast) nur VOrteile:

 

LPG

pro:

Günstige Fixkosten steuer+Versicherung

Kein Problem mit Fahrt in Innenstädte ABgsasnorm etc

Motorsound und Laufkultur

lpg ist immer gleich teuer, keine minütlichen preisschwankungen

 

kontra

450km Reichweite, deswegen auf längeren Strecken leider öfter mal Pausen machen, im alltag egal.

 

Diesel

pro:

immer über 1000km reichweite bei 80L tank, entspannt

 

contra:

Dieselsound und laufkultur

Hohe steuern und versicherung

Dieselproblematik bzgl Innenstädte etc

starke preisschwankungen

 

Mein 520i verbraucht ca. 11 liter lpg auf 100km bei meiner fahrweise, lpg kostet bei mir 56ct also 6,16€ auf 100km, das entspricht 5,13 Liter diesel auf 100km bei einem literpreis von 1,20€. Welches oberklasseauto schafft das bei normaler Fahrweise?


16.09.2019 13:51    |    andyrx

Mein Subaru Outbsck 2,5 Automatik ( permanent Allrad ) hat sich um die 13 Liter lpg gegönnt ....

 

Der BMW 328i Cabrio ( E36 ) nimmt sich 11-12 Liter LPG das moderne e93 Cabrio ( 325d) fahre ich mit um die 7 Liter Diesel .....da sind die Unterschiede nicht sehr groß .

 

Fixkosten liegt der E93 natürlich recht hoch ....


16.09.2019 14:16    |    ChezHeinz

Hallo,

 

was sind schon 30% Unterschied ;) Nicht wichtig. Andere Frage, ich habe das noch nie ausprobiert: Ist ein Diesel im Cabrio nicht eher Nase rümpfend? Benzin stinkt ja schon, zumindest im Vergleich zum quasi neutralen LPG. Aber Diesel? Ist das nicht lästig?

 

Grüße

 

Andreas


16.09.2019 14:44    |    158PY

die Diesel-Fahrer werden das anders sehen, vor allem, wenn sie sich schon an den Geruch gewöhnt haben. Die Frage Diesel ja/nein beim Cabrio ist auch schon mindestens 15 Jahre in Diskussion, etwa seit die deutschen Premium-Gurken-Hersteller ihre Cabrios mit Dieselmotoren anbieten...


05.10.2019 08:16    |    mz4

Ich sehe das ungefähr so:

Ich fahre seit 2004 LPG in mehreren BMWs (alle selbst umrüsten lassen)

Dabei Erfahrungen mit der LPI7 der BRC P&D und der Prins VSI und VSI2.

Aktuell haben wir ein neues Auto das größer ist benötigt und da kam wieder die Diskussion auf..

 

Das "große neue" Auto brauchen wir nur für lokale Ausflüge mit den Kindern, Einkaufen, Großeltern usw.. usw..

also nix für den Urlaub und co da haben wir unseren Olditmer ;)

 

Es stand Fest. Diesel ? Never ever.. ich hatte noch nie einen Diesel, will keinen Diesel (stinkefinger, Treibstoff des Teufels *Lool*) dazu die Fehleranfälligkeit der Dieselmotoren sind grausam vorallem wenn man Kurzstrecken fährt. (was genau der Einsatz für den neuen ist) Da eine freie Werkstatt mein Nachbar ist, ich dort fast täglich bin, sehe ich was da alles an gejammer ist und was da getauscht wird... au backe... Ne also Diesel wirklich nicht.

 

Also Benzin, Elektro, LPG...

Da LPG bei einem Neuwagen auch raus fliegt da für die Direkteinspritzer die eh schon inzwischen empfindlichen Motoren "bearbeitet" werden müssen. (HD Pumpe Fräsen usw..) sonst ist es nur ein Mischbetrieb mit LPG übers Saugrohr und Benzin über die Injektoren.. naja egal..

Probesitzen im Tesla Model S wäre der größer vom Platz (innenraum) wäre es eine Überlegung gewesen als gebrauchter mit einigen Abstrichen der Variabilität...

Aber wir wollten ja praktisch.. also Kofferraum auf Zeug rein ohne zu sortieren und schichten wie der Deckel nachher noch zu geht ;)

So wurde es jetzt ein halber Motor oder noch weniger (3zylinder) mit Luftpumpe...

 

Dacia hat die LPG Linie (Saugrohreinspritzer Motoren) jetzt auch eingestellt und da wird vermutlich auch nichts mehr kommen.

 

Nun zu generell LPG vs. Diesel..

Hier wurde geschrieben LPG zu wenig Reichweite deshalb umständliches Tanken usw.. usw..

Das schöne an LPG ist man kauft einfach 1-2 Klassen größer.

Ein Kleinwagen auf LPG mit Kofferraumverzicht würde ich auch nicht wollen.

Wenn ich jeden Tag 150-300KM fahren müsste dann würde ich auch alles sehr gut durch rechnen..

 

Denke bei Langstrecke sind die modernen 3Zylinder Diesel teils mit ~3L Diesel (und trotzdem noch ein größeres Auto) durchaus möglich.

Bei Benzinern in anbetracht des Mülls was aktuell verkauft wird gar nicht mal so einfach ein LPG tauglichen zu finden. Denke da würde es auf ein Pickup hinaus laufen. Genug Platz für 110-200L LPG und Raum für alles.

Dazu LKW Besteuerung und Ende.

 

Da die Verbräuche die letzten 20 Jahre wegen der Abgasreinigung gleich geblieben sind oder sogar gestiegen. Ist es echt eine Herausvorderung einen Benziner zu kaufen..

Wenn der 140PS "oldi/youngtimer" von 1996 weniger braucht wie ein neuer "Euro6-d ics" 130PS Benziner bei gerade mal ~100kg Gewichtsdifferenz. (immerhin ~2L) muss man sich auch fragen wo die Entwicklung geblieben ist.

 

Dazu kommt das man für gewisse Fahrzeuge immer noch einen Dieselzwang hat.

Gerade Familientaugliche Autos gibt es oft nur mit Diesel.

 

Da der Neuwagen Markt wie auch der der jungen gebrauchten (1-3Jahre alte kosten gleich wie ein neuer mit %) mehr oder weniger Tot ist bin ich echt gespannt was in den nächsten 5 Jahren alles passiert.

von 2020-2022 kommen die meisten Autos für Familien als Neuauflage auf den Markt teils mit voll elektrischen Antrieben oder Hybride..

 

So oder so es ist ein nerfiger Kompromiss da elektro irgendwie noch nicht Familientauglich ist.

Egal wie viele Youtube Channels es Hypen wer Kinder hat und "ankommen" will kommt mit Elektro nicht weiter.

Schreiende Babys, quengelnde Kinder machen eine 1000KM Reise echt Nervenaufreibend.

denn 2-3x 20Min Nachladen im Optimalfall muss man auch erst mal "totschlagen"..

Dann kommt noch das Problem das Zapfsäulen nicht mit der Bordelektronik harmonieren und ein "tanken" nicht möglich ist oder das Navi einem sagt man muss 20min bei 50KW Nachladen, man bekommt aber an der Zapfsäule wegen Überlastung nur 5-9KW und aus geplanten 20min wird >2Std... Absolut undenkbar mit Kindern oder wenn man "Termine" hat die eingehalten werden müssen.

 

Da kann ich es verstehen warum man mit Diesel, Benzin und LPG (bei letzterem gibt es ja auch immer mal wieder defekte Säulen) kurz an die nächste fährt und in 5min der Tank wieder gefüllt ist und die Reise weiter geht.

Zeit ist schließlich auch Geld :)

 

Der Vergleich der beiden Fahrzeuge oben ist etwas unfair da der Subaru einen Permanent Allrad hat. (noch einer der wenigen die sowas überhaupt machen) dazu die Boxer von Haus aus mehr saufen.

Mein Onkel hatte nen Legacy ~2004 mit dem großen Motor und 15L Benzin waren da normal also mit LPG + 20% ist das schon ne Hausnummer für ein "so" kleines Auto. (diese blöden "modernen" Kombis haben ja kaum Nutzvolumen durch die Schrägen Heckklappen und nach innen fallenden Dachkanten)

 

Wenn man LPG vs Diesel vergleichen will 2019 kann man das eigentlich nur noch mit z.B. einem der letzten gebauten Dacias wo es beide Systeme gab mit ähnlichen Leistungsdaten.

Alternativ die Pickups mit V8 Benziner vs. V8 Diesel. Da macht der Diesel nur noch Sinn wenn man wirklich schweres ziehen will. (und da sind wir dann bei über 3,5T am Haken)

denn auch die Amis mit Zylinderabschaltung brauchen Langstrecke keine 14L mehr.

 

Auch die Getriebe spielen viel mit beim Verbauch. So gibt es bis 2019 noch total veraltete 5Gang Automatikgetriebe der 90er z.B. im Citan und Kangoo und haben nichts mit modernen 8/9/10Gang Automaten zu tun.

 

Egal wie man es dreht und wendet es ist zu 100% abhängig vom eigenen Fahrprofil und Platzbedarf.

Ich würde lieber ein V8 Pickup mit LPG fahren als ein Passat/5er/A6 diesel.

Da ist dann 180-210€ Steuer beim Pickup vs. 280-500€ beim Diesel anzusetzen und ein Verbrauch von ~8-9L Diesel zu 16-18L LPG ergo ist LPG günstiger.

Natürlich nichts für Großstädte außer man hat das A*sch*och Gen denn abgeschleppt wird man mit nem Pickup nicht ;) (Feuerwehzufahren ausgenommen)... da muss erst mal nen amtlicher Abschlepper kommen der das Teil aufladen kann und nicht diese "modernen" Abschlepperle für Kleinwagen ;)


05.10.2019 10:59    |    ChezHeinz

Hallo,

 

1000km mit kleinen Kindern und Baby ist schon eine Ansage, Extremsituationen als Maßstab nehmen wird m.M.n. nie gut ausgehen. Ich bin gestern mit dem G 1200km auf LPG gefahren, das wäre selbst für den Tesla eine nicht zu schaffende Hürde geworden, aber der normale Alltag sieht dann doch anders aus.

 

Davon ab, dass ich kein Neuwagenfahrer bin: Alles ab den Direkteinspritzern geht für mich gar nicht, zumindest wenn es kein Leasing- oder Wegwerfauto a la Dacia wäre (bin nie Dacia gefahren, das ist eher ein Synonym für so billige Autos, dass sich eine grössere Reparatur nicht lohnt). Ganz allgemein empfinde ich das, was da seit 15 bis 20 Jahren produziert wurde als optische und ergonomische Zumutung.

 

Und so stellt sich mir die Frage "Diesel oder Benziner" gar nicht. Entschleunigt man sich beim Wettkaufen um das neueste Modell und legt kein Wert auf Blödsinnsblinker und betreutes Fahren tut es auch eine "alte" S-Klasse auf LPG. Dieses Spiel gewinnt nicht der, der am wenigsten Verbraucht und das billigste Auto fährt. Man muss auch mal entspannt Ankommen (funktioniert mit leichten Abstrichen auch in eine E-Klasse, mit erheblichen Abstrichen im G). Es mag ja sein, dass man da mit einem 5-Gang Automaten auskommen muss, dafür halten die "ewig". Ganz nebenbei sind solche Fahrzeige dermaßen nachhaltig, gut fürs grüne Gewissen :)

 

Grüße

 

Andreas


05.10.2019 11:05    |    notting

@ChezHeinz: *LOL* Die entspr. Renault-Modelle sind wenn man eine einigermaßen vergleichbare Ausstattung hat oftmals billiger als der entspr. Dacia. Einfach mal bei den Neuwagenvermittlern die Preise nach Rabatt vergl. Klar im Laden kriegt man nicht soviel Rabatt, aber vom Verhältnis her ist es ähnl.

Außerdem passiert es selbst bei Renault gerne, dass einfach die Käufer das Auto nicht wirkl. warten weil sparen um jeden Preis und dann geht halt noch mehr kaputt -> wird noch teurer...

 

notting


05.10.2019 11:05    |    mz4

Aus dem Grund die s Klasse mit 2,5-3,5t Dodge RAM crewcab 2019/2020 auf LPG.

 

Panzer neu.

 

Ne s Klasse ist ein groschengrab ;)


05.10.2019 12:46    |    ChezHeinz

@mz4 Genau, und deshalb bitte nicht Kaufen, dann bleiben die Preise niedrig. Mercedes fahren ist unglaublich teuer, aus dem Grund sind die Taxipreise auch so hoch.

 

Statt dem neuen RAM würde ich dann eher einen gebrauchten Maybach kaufen, viel kleiner wird der auch nicht sein. Genau das Statussymbol für alle, die kein Statussymbol brauchen ;)

 

@notting Autos aus Frankreich sind tatsächlich bequem, aber schon neu ein Alptraum für Menschen, die ein wenig auf Verarbeitung und Qualität schauen. In einem Peugeot habe ich "damals" die erste abgerissene M7 Schraube meines Lebens kennen gelernt, mich gruselt es immer noch. Einerlei, das verträgt sich eh alles nicht mit meiner Neuwagenallergie.

 

Grüße

 

Andreas


05.10.2019 13:10    |    notting

@ChezHeinz: Z. B. bei Renault hat sich so ca. 2006-2008 die Qualität massiv verbessert bzw. der Megane III (ab 2008 gebaut) war IMHO nochmal deutl. besser als die letzten Megane II, während ich immer mehr rostende Mercedesse gesehen habe...

 

notting


05.10.2019 14:06    |    ChezHeinz

Das mag mit daran liegen, dass du neue Renault mit alten Benz verglichen hast. Obwohl du natürlich recht hast, Rostvorsorge war noch nie die Stärke bei Mercedes, das erreichte Mitte der 90er einen Tiefpunkt und wurde auch erst ab diesem Zeitraum wieder erträglicher. Dafür bauen sie interessante Motoren. Kurioserweise gehören gerade die großvolumigen Dinger zu den saubersten, was diese Industrie herzustellen vermochte.

 

Stimmt es eigentlich, dass Renault deshalb keine Autos nach USA verkauft hat, weil die Karosserien so nach den hiesigen Crashtests optimiert wurden, dass sie bei den etwas strengeren Tests in Amerika kollabieren würden? Das ist doch nur ein Gerücht, oder?


05.10.2019 15:08    |    notting

@ChezHeinz: Ich meine solche Mercedesse, die kaum älter bis etwas jünger als mein Megane III sind, der bis heute keine Rostprobleme hat, obwohl es eines der ersten Bj. war.

 

notting


05.10.2019 19:11    |    ChezHeinz

Aha, OK. Keine Ahnung, so junge Autos fahre ich nicht, meine Oldies kennen Rost nur aus dem Fremdsprachlexikon.


05.10.2019 19:15    |    mz4

@chezheinz

Jede Premiumkarosse aus der EU auch Mercedes BMW Audi versagt kläglich beim US Crashtest.

Dieser wird mit realistischen 20-25% überschneidung gefahr n und nicht mit 40% wie hier ;)

 

Was in den letzten 20jahren so auffällt ist das USA Autos sicherer sind, realistischer getestet werden von Crash als auch Verbrauch , strengere Abgaswerte usw.. usw...

 

Die wo mogeln und schon rechnen sind die EU und da mit Ausnahme von BMW gerade die deutschen ;)


05.10.2019 19:26    |    notting

@mz4: IIRC sind die Spritpreise dort immernoch viel günstiger und einige Staaten haben nicht mal Abgasuntersuchungen und/oder eine Kfz-Steuer. Insofern ist dort vermutl. der Druck auf die Hersteller in den meisten Staaten nicht so groß. Außerdem muss man in den USA eher damit rechnen von Idioten verklagt zu werden, die z. B. den Teil der Bedienungsanleitung ignorieren der besagt, dass der Airbag so ausgelegt ist, dass er nur in Kombination mit angelegtem Sicherheitsgurt die Sicherheit erhöht (weswegen die Airbags dort anders ausgelegt sind).

 

notting


05.10.2019 19:29    |    mz4

Das hat was alles mit den Fakten der härteren Abgasgrenzwerte , der realistischere Verbrauchsermittlung und realistischere Crashtests zu tun?


05.10.2019 19:30    |    ChezHeinz

Gerade mal gegoogelt: Der 20% Test ist ein Teil des gesamten Tests, und (nur) da versagen die Deutschen Fahrzeuge (BMW auch). Die Amerikanischen Fahrzeuge sind nicht besser.

 

https://www.adac.de/.../us-crashtest.aspx

 

Was mich insgeheim bestätigt: Fahrzeuge, die auf das Ergebnis irgend eines Tests optimiert werden, sind mir suspekt. Es gibt Beispiele von Fahrzeugen, die sehr gut abschneiden, weil sie die Sicherheitszelle unter den genormten Umständen komplett verbrauchen um optimale Testergebnisse zu erzielen. Ein wenig schneller, und die Zelle kollabiert.

 

Ich möchte es nicht ausprobieren, aber mal rein theoretisch: Hätte ich die Fahrzeugwahl für einen Unfall, sagen wir mal zwischen einer alten S-Klasse und einem Renault Megane, meine Entscheidung wäre schnell gefallen.


05.10.2019 19:37    |    notting

@mz4: Wenn der Sprit so billig ist muss ich beim Kauf nicht auf den Verbrauch achten usw. Und wo's keine Abgasprüfung gibt kann man sich auch Abgasgrenzwerte eher sonstwo hinstecken. IIRC ist nur Kalifornien so streng.

 

notting


06.10.2019 07:50    |    mz4

Das ist theoretisch schon richtig.

aber der Tüv in den USA ist in den letzten 20 Jahren schon strenger geworden.

Dazu die gesamten Importe bei uns sind Federal und nicht California Ausführung.

Sprich jeder Ami muss alle 2 Jahre in der EU beweisen das die Abgaswerte stimmen.

Also ist das etwas Wachsweich was du da sagst.

 

Genauso das Rechtssystem da drüben.

VAG ist ja nicht umsonst aufgefallen mit ihrer Schummelei.

Die Hersteller können von den Kunden verklagt werden wenn die Abgaswerte nicht passen das ist alles viel zu heiß.

Da die Amis auch nicht auf das letzte PS alles ausquetschen und bewährtes statt Spielzeug bauen ist das alles ziemlich robust und nicht mit den Spielzeugen hier zu vergleichen.


06.10.2019 07:55    |    mz4

@ChezHeinz

Das schrieb ich doch.. die Chrashtests sind da mieserabel auch bei BMW.

Aber BMW war der einzige der die Abgaswerte nicht geschönt hat. (hätte ich besser im Text trennen können)

 

Aber du hast absolut recht Fahrzeuge die auf crashtests Optimiert wurden und das sind nun mal genau die Europäischen mit den vielen NCAP sternchen.

Deshalb ein kleines Monster aus Amerika mit Leiterrahmen da ist man selbst safe und auch die S-Klasse als gegner zieht den kürzeren.

Praxisbeispiel vor 4 Jahren mit nem 2015er RAM 1500...

Audi A6 nimmt die Vorfahrt und knallt vorne Links ans Rad..

beim Ram: Stoßstange verbogen (ist ja aus Metall) also neu machen.. zur sicherheit die Querlenker und die Radhausverkleidung neue Felge..

Wie der Audi ausgesehen hat willst du nicht wissen.. das war ein Totalschaden.

und das war IN der Stadt als nicht mit 60-100kmh...


06.10.2019 21:25    |    ChezHeinz

Ja, ein stabiler Leiterrahmen hilft, das Auto zu schützen. Nur Schade, dass die Insassen dabei hohen Belastungen ausgesetzt werden. Bei höheren Geschwindigkeiten war es das dann.

 

Der G hat ein Monstrum von Leiterrahmen, für den Fall der Fälle würde ich(!) eine S-Klasse dennoch vorziehen. Nicht mißverstehen, der RAM ist so unvernünftig, dass ich ihn schon wieder mag, aber ein Rest Praktikabilität muß schon sein, enge Tiefgaragen und Parkhäuser, du verstehst. Außerdem kann man das Dach nicht abmachen.

 

Grüße

 

Andreas


07.10.2019 08:34    |    mz4

@ChezHeinz

Verstehe dich :D

Ich hab für Parkhäuser und Städte noch weitere Autos auf die man zurück greifen kann :D

Der RAM ist ein reines Land und Langstreckenfahrzeug.

 

und mit nem Ram fährt man keine höheren Geschwindigkeiten.

die Zeiten jenseits von 120/140 sind vorbei ;)

mit Family so oder so nicht.

 

der G ist ein nettes Teil (G63 letzte Baureihe vorhanden) macht aber im Alltag durch den "holzigen" Fahrstiel kein Spaß...

 

Das einzige was "obenoffen" gerade noch interessant ist aber mangels vorführwägen nirgends zu finden ist das ist das S Klasse Cabrio...

das oder nen alten Ami für 4 Personen mit 2 Meter dabei ;)

 

Schiebedach kost nur Kopffreiheit und hat mit Freiluft nix zu tun. (Finde ich unnütz wie ein Kropf als Cabriofahrer, Roadsterfahrer, Truck fahrer und }Nichtraucher)


07.10.2019 12:52    |    ChezHeinz

Die Dämpfer der AMG sind vom Komfort her eine Katastrophe, die haben wir beim G55 schnell gegen ganz normale Bielstein B4 ersetzt und fahren seit dem ein ganz anderes Auto. Gestern waren wir den ganzen Tag mit einem nagelneuen Ford Transit unterwegs, dagegen ist der G eine sehr, sehr komfortable Sänfte. Wir fahren damit etwa 20 bis 25 tkm pro Jahr.

 

S-Klasse Cabrio? Zu neu, Direkteinspritzer und dem Himmel sei Dank nicht meine Preisklasse. Gib nicht auf, eines Tages sind die Kinder aus dem Haus und man erkennt, dass mehr als zwei Sitzplätze eigentlich gar nicht nötig sind.


07.10.2019 13:13    |    mz4

@ChezHeinz

Hehe Kinder außer Haus das dauert noch da noch nicht mal alle auf der Welt sind ;)

Aber für den Fall ist noch ein schönes E46 Cabrio trocken gebunkert :)

ansonsten geht der Trend zum zweit Cabrio.. (Denke auch in der S-Klasse sitzt hinter mir kein Kind freiwillig)

Vielleicht doch noch nen alter cadillac...

 

Der Transit ist ja auch echt nen Transporter ;) der wird erst beladen "komfortabel"...

Ich meinte beim G weniger den Federkomfort sondern eher das fahren an sich durch den kurzen Radstand und die Höhe dazu die Windgeräusche alles andere als "nice"...

Aber ist ein Spaßauto mit Kompromissen die man halt eingeht wenn es ein G sein muss.


07.10.2019 17:41    |    ChezHeinz

Auf der Suche nach einem Nachfolger für einen zusammengebrochenen Kombi wurde es recht schnell ein G. Er entschleunigt, verliert quasi keinen Wert und man findet ihn schnell auf jedem Parkplatz wieder. Und er sieht nicht so langweilig aus wie der Rest auf dem Markt, natürlich eine sehr subjektive Betrachtung. Das Ding macht im Winter mindestens soviel Spass wie die Roadster im Sommer (soviel zum Thema "zweit Cabrio") :)


Bild

07.10.2019 20:06    |    mz4

Ja die Wertstabilität der g ist nicht verkehrt :)


17.10.2019 19:45    |    Uli

Moin Jungs,

ihr habt da weiter oben über Crashtests und "Karossen darauf Optimieren" schwadroniert. Ich bin mit der Materie nicht über die Maßen vertraut, aber der Meinung, man müsste beim Crashtest auf den "Partnerschutz" mindestens so viel Wert legen wie auf den Schutz der eigenen Insassen. In Bezug auf Fußgänger und Radfahrer ist das inzwischen ein Thema, in Bezug auf andere Autos aber kaum.

 

Beispiel: Ich bin vor vielen Jahren mit einem 80er-Jahre-Renault-Espace in einen querstehenden (weil ins Schleudern gekommenen) Fiat Marea aus den 90ern gekracht. Aufprall mit 70-80 km/h Geschwindigkeitsdifferenz, meine Front in seine Fahrerflanke. Airbags hatten wir beide keine - und sind doch beide unverletzt ausgestiegen. Meine Knautschzone hatte ihren Zweck erfüllt - bis ans Limit. Rechts vorne die Windschutzscheibe angeknackst, im Beifahrerfußraum begann die Stirnwand vom Bodenblech abzureißen (beim Ausschlachten entdeckt) und der Längsträger bildete unter dem Beifahrersitz ein Z. Der Wagen hatte eine Leermasse von ca. 1200 kg.

Hätte ich in einem modernen SUV mit 1800 kg und steifem Vorbau gesessen - ich wäre durch den Fiat einfach durchgefahren. Mir wäre da auch nichts passiert... aber der arme Fiat-Fahrer...

 

Was ich damit deutlich machen will ist, dass die alten, weichen Knautschzonen der damaligen Leichtbauten noch heute Leben retten können - eben weil sie so sind, dass sie in jedem heutigen Crashtest schlecht abschneiden.

 

Das Nachfolgeauto des Unfallwagens war dann (um auf's Thema zurückzukommen) mein erstes LPG-Auto.

 

Inzwischen habe ich Erfahrung mit 4 LPG-Fahrzeugen - 3 umgerüstete und 1 Duster mit Werks-LPG. Die ersten beiden umgerüsteten waren relativ hubraumstarke (2,2 bzw. 2,9l) Zweiventiler mit wenig Leistung (107 bzw. 150 PS, also 48 bzw. 52 PS/l Hubraum), der Dritte ist schon ein 16V mit 2,0l und 135 PS (67,5 PS/l) und der Duster holt seine 110 PS aus 1,6l (=69 PS/l). Die beiden ersten fuhren sich toll, der Laguna ist okay - und dem Duster fehlt es DEUTLICH an Drehmoment, der fährt sich recht zäh.

Aber dafür ist er sparsamer: Duster - ca. 8l/100km. Laguna - ca. 10l/100km. Espace 4-Zylinder - ca. 12l/100km. Espace V6 - ca. 15l/100km.

 

Letztlich fahren die ersten drei zumindest nicht teurer als die entsprechenden Diesel (bei 0,60 EUR/l LPG und 0,5l/100km Startbenzin a 1,34 EUR/l: zwischen 5,50 EUR beim Duster und 7,90 EUR beim Espace 4-Zylinder - das entspräche bei 1,20 EUR/l Diesel einem Verbrauch von 4,6l D beim Duster bis 6,6l D beim Espace - Werte, die man in der Regel nicht unterbieten wird. Der V6 schluckt mehr - bietet dafür aber auch mehr als die stärksten in den damaligen Fahrzeugen verfügbaren Diesel. Wobei... selbst mit den 15l LPG bleiben die Kosten unter 10 EUR/100km (incl. Startbenzin) - das ist immer noch vertretbar. Und wir reden hier von einem Baujahr 1991 und nicht 2019...

 

Nein, für mich bleibt LPG favorisierter Antrieb - zumal, wenn man (wie beim Espace) den Tank unters Auto hängen kann. 82l Brutto resp. ca. 76l netto reichen auch bei 12l/100km für Etappen von locker 600km - dann sollten man sich eh' ein paar Minuten Pause gönnen.

Und in der Tat: Da nerven Laguna und Duster mit nur rund 400 km Reichweite schon ein bisschen. Aber nicht in die Stadt zu dürfen (alte Diesel) bzw. 12 EUR/100km zu zahlen (auf Benzin) würde mich viel mehr nerven. Unter den schlechten Lösungen ist LPG somit noch die Beste.

Wenn E-Autos irgendwann erschwinglich sind, denke ich gern wieder über Alternativen nach. Aber bis dahin gebe ich weiter Gas. :-)


17.10.2019 21:04    |    andyrx

@Uli

 

Danke für ausführlichen Beitrag.....den Duster als LPG hatte ich auch im Auge aber den gibts nicht als 4x4 und letztendlich fühlt sich der Drehmomentstarke 110pS Diesel im Duster für mich einfach besser an ;)


18.10.2019 07:08    |    mz4

Downsizing sei dank.

 

bez. Dacia Motoren.

ich hab den 1,6L ~100/110PS Saugrohreinspritzer letztes Jahr im Dokker gefahren und direkt danach den Turbo Direkteinspritzer mit 130PS 1,3L im Lodgy.

 

Der Turbomotor lag mir überhaupt nicht da er sich "träger" angefühlt hatte als der Saugrohreinspritzer.

Leider hatte sich das Werkslpg bei Dacia grad erledigt.

 

geworden ist es dann aber was anderes da die Autos doch zu wenig "sinvollen" Platz boten und zu eingeschränkt in der Ausstattung waren.

 

 

@ Knautschzonen und co..

Ja bei Autos ist das schon teilweise vorgeschrieben also der passive Schutz.

Da kommt bestimmt von Generation zu Generation etwas mehr.

Es fahren trotzdem Sprinter, LKW und Busse durch die gegend und eben immer noch sehr viele Kleinstwägen (Polo, Lupo, Smart usw...) und sehr viele größere die teils doppelt so schwer und 1/3 höher sind.

 

Die künstlichen Crashtests sind immer nett anzusehen aber es bleibt das die Karossen auf diesen Test hin optimiert werden.

So müsste es in den Köpfen sein wenn ein Crash unvermeitlich ist ähnlich wie bei einem Wildunfall nicht weg lenken sondern mittig "draufhalten". so kann die Karosse am besten arbeiten wie bei ner Minimalüberlappung wo evtl. die Karosse nach gibt, das Auto unkontrolliert ins schleudern kommt sich womöglich überschlägt usw.. usw..

ist die Frage welge Flieh und G Kräfte vom Menschen besser absorbiert werden und wo wie Sicherheitseinrichtungen am besten die entstehende Energie absorbieren.


26.09.2020 13:22    |    Adi2901

Beim Umstieg auf ein Fahrzeug mit etwas mehr Anhängelast habe ich mir die Frage Diesel oder LPG auch gestellt.

 

Im meinem Fall sollte es ein SUV werden, letztendlich bin ich beim x5 e53 gelandet und mich gegen den 3L Diesel mit 218PS (schon mal über ein Jahr lang im e61 gefahren), dafür für den 4,4L V8 Triebwerk entschieden.

Nach rund 1 Monat im Betrieb, fahre den x5 bei meinem Alltagsprofil (überwiegend ländlich im Taunus) mit rund 16L Gas im Schnitt, aktuell für 44ct./Liter.

Bei insgesamt geringeren Fix- und Kraftstoffkosten passt die Rechnung soweit bei mir, somit war die Entscheidung für ein Gasauto und gegen den Diesel richtig gewesen.


16.11.2020 18:23    |    PeterLpz

Hallo Gemeinde,

 

ich stelle mich hier zunächst mal kurz vor: Bin der Peter aus Leibzsch, wie es der Name schon sagt und bin seit einem halben Jahr Besitzer eines Fiat Doblo maxi, als 120 PS - Stinkediesel. Die Wahl ist auf diese Kalesche gefallen, weil sie groß genug ist, dass man mal drin pennen kann und weil das Fahrrad in den Kofferaum passt. Ich hatte die vergangenen 16 Jahre gar kein Auto und wollte eigentlich lieber einen Caddy haben, aber für den war ich dann doch zu geizig.

 

Übern Gasantrieb hab ich von Fiat nicht so viel gutes gehört und deshalb hab ich darüber auch nicht nachgedacht. Auch die Benziner stehen im Ruf, recht versoffen zu sein. Einzig die Dieselmotoren werden gelobt und ich kann da bislang einstimmen. Mein "Antonio" - so heißt er, gefällt mir immer besser, weil er praktisch ist und keine Zicken macht. Ich fahre relativ wenig und hab mir übers Kostenkapitel zwar Gedanken gemacht, aber ständig an einer Zapfsäule vorzufahren oder auch ständig Gas zu tanken, das ist mir dann doch zu anstrengend und ich pflege da lieber meine Dekadenz, ca. 900km Reichweite zu haben und eben dafür ein paar Scheine extra abzudrücken. Schließlich hab ich 16 Jahre gespart, da kann ich es jetzt auch mal knallen lassen.

 

Auf jeden Fall finde ich es interressant, hier Leute zu treffen, die von Autos etwas verstehen. Ich setz mich da nur rein und dann soll Antonio gefälligst machen. Bislang macht er auch. Ich hoffe es bleibt dabei und wenn nicht, dann ziere ich mich auch nicht, hier ordentlich die Italiener madig zu machen.

 

sonnige Grüße

 

der Peter


Bild

16.11.2020 19:11    |    andyrx

Der Doblo ist ein unterschätztes Auto und ungemein praktisch .....viel Auto fürs Geld und für camperausbau ideal;)

 

Das Bild im Anhang hat allerdings keinen Bezug dazu ....Versehen ??


16.11.2020 19:28    |    mz4

@Andyrx

Bild soll wohl den Stinkediesel symbolisieren...

 

Ob doblo als neu PSA oder die alten PSA Brüder reichen den Caddy gut die Stirn...


17.11.2020 00:33    |    PeterLpz

Das Bild symbolisiert den russischen Beitrag zum Klimaschutz und soll meinen Stinkediesel moralisch etwas entschuldigen bzw. erheben. Ansonsten hätte ich auch nix gegen den Caddy gehabt. Der ist noch paar cm länger, die ich ganz gut gebrauchen könnte. Dafür ist das Volumen des Doblo schon überragend. Außerdem finde ich ihn sogar recht komfortabel, solange man ihn nicht mit irgendsoeinem überteuerten SUV oder Pkw vergleicht. Hier kann er natürlich nicht so recht mithalten. Dafür bekommt man m. E. sehr viel Auto für einen akzeptablen Preis

 

Gruß Peter


17.11.2020 06:38    |    mz4

@PeterLpz

Dann hättest du dir mal die "alten" PSA Brüder ansehen müssen ;) (Berlingo, Combo, Rifter in XL)

475M auch mit Diesel viel Innenraum (Platz) auch für Umbauten und bis zum neuen Caddy (noch nicht gefahren) das komfortabelste Fahrwerk was je ein HDK besessen hat.

Der alte Caddy XL war zumindest in der Laderaumlänge noch mit 7-10cm tiefer als die PSA Brüder..


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