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andyrx

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06.12.2011 11:28    |    andyrx    |    Kommentare (118)    |   Stichworte: Deutschland, Dollar, Euro, Geld, Politik, USA, Wirtschaft

Euro und wo geht die Reise hin..??Euro und wo geht die Reise hin..??

Moin Motortalker,

 

die Rating Agenturen und die Banken sind ein eng verknüpftes Netzwerk...die Wissen schon wie man Geschäfte macht;)

 

Aber man sollte dabei nicht übermütig werden...:eek:

 

Zitat:

 

Die US-Ratingagentur will Deutschlands Kreditwürdigkeit neu prüfen. Damit könnte die Bonitätsnote „AAA“ entzogen werden.

 

Standard & Poor's stellt den Großteil der Eurozone unter verschärfte Beobachtung. Die Ratingagentur kündigte am späten Montagabend eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit von Deutschland und Frankreich sowie weiterer 13 Staaten der Währungsunion an. Der Ausblick wurde auf "negativ" gesenkt. Als Grund nannte die Agentur die Verschärfung der Krise der europäischen Gemeinschaftswährung. Im Falle einer Neubewertung könnte den betroffenen Ländern damit eine Herabstufung drohen.

Quelle und ganzer Artikel-->http://wirtschaft.t-online.de/.../index

 

nun das Spiel ist doch schnell durchschaut....die Banken leihen sich aktuell für ganz kleine Zinsen Geld bei der EZB und das dürfte auch noch einige Zeit so weitergehen und verleihen es mit hohen Zinsen an die Länder der Eurozone wohl wissend das am Ende der Steuerzahler bzw. die Staatengemeinschaft das wieder absichert bzw. auffängt.

 

Das Zusammenspiel der Agenturen und der Banken mutet an wie ein gut eingespielter Doppelpass mit Torgarantie....:rolleyes:

 

die Politik wäre gut beraten dem langsam einen Riegel vorzuschieben bzw. hier klare Grenzen in dem offensichtlichen Spiel zu setzen und die Macht der Agenturen etwas einzubremsen.

 

 

wie seht ihr das was sich da gerade abspielt..??

 

mfg Andy


06.12.2011 15:00    |    Drahkke

Dann benötigt die EU wohl etwas mehr Zentralismus. Eine gemeinsame Währung läßt sich mit der gegenwärtig praktizierten Kleinstaaterei nicht wirklich vereinbaren.


06.12.2011 15:02    |    Ireton

Hühnerhaufen. :D So ein Hühnerhaufen ist das im Moment doch gar nicht mal, finde ich. Jetzt wird zum ersten Mal klar, wer in der Eurogruppe sagt, wo es langgeht; bisher haben das Frankreich und Deutschland etwas dezenter betrieben, jetzt verkünden sie quasi auf einer Pressekonferenz die Entlassung eines missliebigen Ministerpräsidenten.


06.12.2011 15:03    |    deville73

Zitat:

nur was wird dann aus dem Euro.....das ist mit dem europäischen Hühnerhaufen doch gar nicht machbar

Das war aber doch von Anfang an klar.


06.12.2011 15:05    |    andyrx

@Docfraggler,

 

die Schuldenpolitik ist das eine und die letzte Bankenkrise mit den waghalsigen Spekulationen das andere...die Agenturen haben doch damals das ganz große Rad gedreht und Schrottanleihen mit besten Bewertungen versehen....was der Staat damals an Geld aufbringen musste um z.B. eine Hypo Real Estate zu retten muss wohl nicht erwähnt werden....und dann verrechnen sich die dusseligen Banker bei +/- mal eben um 54 Milliarden Euro und schon sinkt die Staatsverschuldung um 1,4% das ist doch Wahnsinn...:rolleyes:

 

mfg Andy


06.12.2011 15:06    |    Ireton

Natürlich war immer klar, dass Frankreich und Deutschland die wichtigsten Länder in der Eurogruppe sind, obwohl eine Zeitlang Italien und Spanien sich auch noch dazu gezählt haben. Aber unter dem Eindruck der Krise wird das eben ohne große Verschnörkelungen auch offen gesagt: Wer nicht spurt, fliegt raus. Na ja, das wird sich sicher wieder ändern, für das Außenbild beider Mächte in den anderen europäischen Ländern ist das aber eher suboptimal.


06.12.2011 15:06    |    andyrx

@deuville73

 

stimmt ja der Kauder hat ja verlauten lassen ''jetzt wird in Europa deutsch gesprochen'' und damit für Angst und Schrecken gesorgt:D:D

 

mfg Andy


06.12.2011 15:07    |    deville73

Nicht Wahnsinn, Berechnung.


06.12.2011 15:13    |    mik222

Schlimm finde ich z.B. das die Ratingagenturen damals nicht gesehen haben, das ein Land wie Griechenland schon damals überhaupt keine EU-Kriterien bei Eintritt in den EURO erfüllte!

Abgesehen, das die EU Länder wie Griechenland einfach "durchgewunken " haben.


06.12.2011 15:20    |    Drahkke

Daß die Ratingagenturen die Schieflage Griechenlands von Anfang an nicht gesehen haben, entlarvt doch deren Berechnungen als reinen Hokuspokus. Da werden märchenhafte Profite ohne substanzielle Gegenleistung abgegriffen.


06.12.2011 15:23    |    the_WarLord

Fragt sich nur, ob die die Amis demnächst wieder runterstufen...


06.12.2011 15:25    |    Drahkke

Mit vollkommen sinnbefreiten Herabstufungen, wie sie zur Zeit an der Tagesordnung sind, schaufelt sich das Ratingsystem doch sein eigenes Grab, weil die Bewertungen von den Marktteilnehmern immer weniger nachvollziehbar werden.


06.12.2011 15:28    |    the_WarLord

Zitat:

Mit vollkommen sinnbefreiten Herabstufungen, wie sie zur Zeit an der Tagesordnung sind, schaufelt sich das Ratingsystem doch sein eigenes Grab, weil die Bewertungen von den Marktteilnehmern immer weniger nachvollziehbar werden.

Bis dahin machen die Jungs und Mädels aber noch einiges kaputt...


06.12.2011 15:48    |    Lewellyn

Die Summe der Finanzderivate, die vor der ersten Finanzkrise im Umlauf waren, betrug etwa 500.000.000.000.000 $. Das ist das 10fache des Weltsozialprodukts.

 

Früher wurde Geld auf Basis von Gold oder anderen Werten geschöpft. Die EZB schöpft Geld auf Basis von Schulden.

 

Wir haben vollkommen substanzloses, bedrucktes Papier in den Geldbörsen, die nur Wert haben, weil wir daran Glauben, dass es einen Wert hat und die Aldikassiererin auch in diesem Glauben lebt. Aber was, wenn dieser Glaube abhanden kommt?

 

Als die Golddeckung des Dollars 1971 (noch gar nicht so lange her) vollständig abgeschafft wurde, ließ die FED in einem Anflug von schwarzem Humor statt der Wertversicherung, für 35$ eine Feinunze Gold rauszurücken, "In god we trust" draufdrucken.

 

Das die Ratingagenturen mit der Fed und der US-Regierung zumindest abgestimmt agieren, ist doch logisch. Guckt doch mal, wem die Ratingagenturen gehören. Das dient alles nur der Ablenkung von den US-Problemen, gegen die die Europäischen unter "Peanuts" laufen. Die gesamten griechischen Staatsschulden häufen die USA in 3 Monaten an.


06.12.2011 15:51    |    andyrx

gebremst wird die Inflation zum Glück derzeit ausschliesslich über den Wettbewerb am Markt...deshalb ist davon auch noch nicht viel spürbar;)

 

wenn Die Verbraucher jetzt ihr Geld auf den Kopf hauen und konsumieren haben wir eine schöne Binnenkonjunktur:p

 

 

 

mfg Andy


06.12.2011 16:09    |    andyrx

hehe die wohl bekannten Fuselanleihen--> Klick

 

würden wohl auch mit Triple A bewertet werden,gesoffen wird ja schliesslich fast immer:D:D

 

danke Meehster für den köstlichen Clip:p

 

mfg Andy


06.12.2011 16:13    |    mik222

Ein - wie bestimmt nicht nur ich finde - sehr richtiger und wichtiger Satz von Lewellyn:

"... Das dient alles nur der Ablenkung von den US-Problemen, gegen die die Europäischen unter "Peanuts" laufen. ..."


06.12.2011 16:16    |    meehster

Andy, ich war durch Deinen Artikel darauf gekommen,das heute während meiner Arbeitszeit rauszugeben.


06.12.2011 16:22    |    trockensuppe

Die Briten bereiten sich auf den Euro-Crash vor

 

http://bcove.me/eyiit5zx


06.12.2011 16:50    |    Lewellyn

^^Und wir sollten das auch tun, jeder, so gut es eben geht.


06.12.2011 18:05    |    rigide

@ Drahkke

das Wort "Rettungsschirm" suggeriert nur, das eine Gefahr von oben droht. In Wirklichkeit benötigen wir den Rettungsschirm, um unseren Fall ins Bodenlose abzubremsen.:D


06.12.2011 18:07    |    andyrx

ja die Amerikaner haben selbst genug Mist vor der Türe.....nunja die Kriege kosten nunmal viel Geld:p

 

mfg Andy


06.12.2011 18:09    |    Daemonarch

Zitat:

Das eigentliche Problem, was erst zur Finanzkrise geführt hat, ist ja die mittlerweile ausufernde Profitgier der Finanzkaste.

Falsch... Wir haben ja so über unsere Verhältnisse gelebt!... Wir! Also.. Ich ja nicht, also du, DU!


06.12.2011 18:13    |    Drahkke

Ich habe bestimmt nicht über meine Verhältnisse gelebt....;)


06.12.2011 18:15    |    Faltenbalg33989

Mein Vorrat an der deutschen Währung ist zwischenzeitlich auf unter 20 Euer gesunken. Gerade genug, daß man sich in Amsterdams Flughafen Schiphol etwas zudrinken kaufen kann. :D

 

Selbst meine Freundin in der Ukraine will keine Euros sondern Franken.


06.12.2011 18:16    |    andyrx

nun die Gier nach Renditen hat dann auch so manchen Privatanleger unvorsichtig werden lassen und die Macher der Zertifikate zu ungeahnter Kreativität angespornt,am Ende hat sich das dann irgendwie verselbstständigt...irgendein Depp hat dann auch noch die letzten toxischen Papiere gekauft;)

 

mfg Andy


06.12.2011 18:19    |    Drahkke

Naja, diese letzten toxischen Papiere sind aber sicherlich nur deshalb gekauft worden, weil sie ein gutes Rating bekommen haben...:cool:


06.12.2011 18:27    |    Faltenbalg33989

Hochriskante Papiere + sichere Papiere = Geringeres Risiko bei geringerer Rendite. ;)


06.12.2011 18:55    |    trockensuppe

Zitat:

.irgendein Depp hat dann auch noch die letzten toxischen Papiere gekauft

du meinst jetzt aber nicht die ezb damit ? ;-)


06.12.2011 21:25    |    the_WarLord

Zitat:

nun die Gier nach Renditen hat dann auch so manchen Privatanleger unvorsichtig werden lassen

Freilich, nur den letzten beißen die Hunde. :D


06.12.2011 21:46    |    Achsmanschette34494

in einem börsianerblog würd ick keene technischen tips zu autos erwarten. entsprechend sollte man hier nicht versuchen, das wirtschaftssystem der welt zu erklären. vieles liest sich für mich als handelsblatt-abonnenten wie dittsches versuche, die welt zu erklären. eine lösung hat wohl niemand, aber wenigstens sollte man das problem richtig verstehen.


06.12.2011 21:47    |    Felyxorez

schön gesagt :)


06.12.2011 21:58    |    Cruiser-Benz

Zitat:

eine lösung hat wohl niemand, aber wenigstens sollte man das problem richtig verstehen.

Manche schaffen nicht mal das, sondern flöten das übliche linke Gesaier gegen Kapitalismus, den €uro und sonstige obligatorische Feindesbilder herunter.:D

 

Fakt ist - die Rückkehr zur D-Mark bringt uns nichts, außer Probleme. Fakt ist - verrostete, unflexible Sozialstaaten wie Griechenland oder Portugal bzw. unseriöse korrupte Länder wie Italien müssen sich ändern. Und zwar grundlegend!

Fakt ist - das Prinzip einer sozialen Marktwirtschaft ist zweifelsfrei die gelungenste Marktform, und ich würde dies mittlerweile als empirisch bewiesen sehen. Alle anderen Konzepte scheitern, der Ruf nach mehr Zentralplanwirtschafterei ist kompletter Humbug (ebenso wie die Vergesellschaftung von Schulden/Euro-Bonds), ich würde mir in der Tat mehr (moralische) Marktwirtschaft wünschen - in klar geregeltem Ausmaß. Jeder dämliche Unternehmer muss sich an das Prinzip halten, dass er nur soviel Geld ausgeben kann, wie er plant, in absehbarer Zeit einzunehmen. Und wenn er Pleite geht - dann lasst ihn Pleite gehen! Nur so lernt man Verantwortung. Auch der Kleinanleger, der sich von seiner Gier bei >10% Rendite in ominösen Anlagestrategien vernebeln lässt...

 

Im Übrigen: Nahles von der SPD mit ihrem Ruf nach Steuererhöhungen nutzt wirklich jede Gelegenheit, diese alte Mottenkiste wieder auszukramen. Deutschland hat kein Problem auf der Einnahmenseite. Wir haben ein Problem in der effektiven und effizienten Nutzung auf der Ausgabenseite.


06.12.2011 21:59    |    Drahkke

Ich gehe mal davon aus, daß das System auch von etlichen Top-Bankern nicht wirklich verstanden wird; wenn sie es nämlich verstehen würden, dann würden ihnen nicht solche groben handwerklichen Fehler unterlaufen, wie wir sie in der Vergangenheit reichlich erleben durften...


06.12.2011 22:00    |    Trennschleifer8157

Zitat:

die Schuldenpolitik ist das eine und die letzte Bankenkrise mit den waghalsigen Spekulationen das andere...die Agenturen haben doch damals das ganz große Rad gedreht und Schrottanleihen mit besten Bewertungen versehen....was der Staat damals an Geld aufbringen musste um z.B. eine Hypo Real Estate zu retten muss wohl nicht erwähnt werden.

@andy

 

der fehler steckt im system, nicht in irgendeiner, und nicht auch in einem dutzend banken die am ende des tages ruinoes wirtschaften oder krumme geschaefte machen, weil eine staatliche aufsicht unzureichend ausfaellt oder weil windige agenturen seltsame expertisen in eigenem interesse abgeben.

 

wenn bernard madoff auf die idee kommt ein schneeballsystem zu betreiben, das letztlich darauf fusst ausschuettungen zu generieren weil am anderen ende des topfes permanent einzahlungen getaetigt werden, wird der mann als der groesste betrueger der neueren geschichte hingestellt und jedermann weltweit ist hochgradig empoert.

 

dass im kern die gesamte westliche weltwirtschaft mit ihrem voellig irrsinnigen schuldenwahn schlussendlich auf dem selben system basiert, wird leider mit keinem einzigen wort erwaehnt, geschweige denn auch nur mal ansatzweise irgendwie hinterfragt.

 

ratingagenturen - ob in irgendeiner form sinnvoll oder tatsaechlich notwendig will ich hier nicht diskutieren - als mitverursacher des dilemmas zu geisseln erinnert mich doch sehr stark an mittelalterliche methoden - wo als erstes dem der kopf abgeschlagen wurde, der die nachricht ueberbracht hat.

 

 

gruesse vom doc


06.12.2011 22:02    |    Ireton

Es haben schon etliche Top-Banker zugegeben, dass viele Finanzprodukte nicht mehr zu verstehen waren. Einige waren sogar der Auffassung, dass es gar nicht nötig war, dass die Produkte verständlich seien.


06.12.2011 22:07    |    Drahkke

Der Unterschied zwischen Bernard Madoff und den Schuldenstaaten besteht allerdings darin, daß die Schuldenstaaten immer noch die Möglichkeit haben, mit der Notenpresse für Nachschub zu sorgen, wenn das Geld mal effektiv knapp werden sollte...:D


06.12.2011 22:17    |    Trennschleifer8157

Zitat:

Die gesamten griechischen Staatsschulden häufen die USA in 3 Monaten an.

was sie trotzdem nicht davor bewahren kann als verschwender und betrueger an den pranger gestellt zu werden. insgesamt schon irgendwie erschreckend in einer welt zu leben, wo es das normalste zu sein scheint, wenn schuldner d ueber schuldner g lauthals richten kann, obwohl es 2000:300 steht.

 

 

gruesse vom doc


07.12.2011 18:26    |    Cruiser-Benz

Der gravierende Unterschied zwischen den Staatsschulden liegt in einem feinen Detail. Wie fähig ist ein Land, diese Schulden potentiell zurück zu zahlen? Bzw. über welche wirtschaftliche Kräfte verfügt ein Land? Daher darf Deutschland auch wesentlich höhere absolute Schulden haben als Griechenland. Nur der Stammtischphilosoph vergleicht Äpfel mit Birnen. :rolleyes: :D

Wenn jemand 100.000€ im Jahr verdient, sind Schulden von 200.000€ leichter zu bewältigen, als wenn jemand 20.000€ verdient und "nur" 60.000€ Schulden hat. Beim ersten dauert es rein hypothetisch 2 Jahre, beim zweiten trotz eigentlich niedrigerer Schulden 3 Jahre. Absolute und relative Quote

ozusagen. Ändert das Beispiel, wie ihr wollt, die Aussage bleibt dieselbe.

Solange das Wirtschaftswachstum stärker wächst als die Schulden, sind Schulden verkraftbar. Hätte man dieses simple Gesetz eingehalten, hätten einige Problemkandidaten weniger Probleme.

 

Daher gilt Deutschland, trotz hoher Schuldenquote, als Musterbeispiel in Europa. Wir ham's einfach noch.;)

Teilweise weltmarktführer im Maschinenbau, in der Automobilindustrie und im Erfindertum sind deutsche Eigenschaften, die uns (nicht nur) von Griechenland unterscheiden - mit ein paar Oliven lässt sich leider wenig Geld machen, überspitzt gesagt!


07.12.2011 23:07    |    Trennschleifer8157

Zitat:

Der gravierende Unterschied zwischen den Staatsschulden liegt in einem feinen Detail. Wie fähig ist ein Land, diese Schulden potentiell zurück zu zahlen? :rolleyes:

superdeutschland ist also potentiell in der lage 2000 milliarden euro schulden zurueckzuzahlen, nachdem es nunmehr gut 50 jahre lang voellig unmoeglich war diese schulden auch nur um einen einzigen prozentpunkt zu senken ? glaubst du den mist wirklich !? vielleicht solltest du schaeuble mal anrufen und ihm diese geniale erkenntnis vermitteln.

 

man kann bei einem marathonlauf nicht jemanden als sieger feiern, nur weil er als letzter tot zusammenbricht. diese theorie ist voelliger bullshit.

 

soviel zum thema stammtisch.

 

 

gruesse vom doc


07.12.2011 23:36    |    mik222

Nun, das es sehr wohl in die eine wie die andere Richtung möglich ist, das ein Staat binnen einer oder zwei Legislaturperioden quasi schuldenfrei und dann binnen einer bzw. zwei Perioden wieder total versxchuldet ist, haben zweifelsfrei die USA gezeigt:

Bill Clinton hat die USA weitestgehend von Schulden der Vorgänger-Regierungen befreit.

George W. Bush jr. hat das Gleiche anschließend in die andere Richtung geschafft.

 

Von daher traue ich D generell das Selbe zu. Voraussetzung dafür ist u.a. eine vernünftige Regierung.


Deine Antwort auf "die Rating Agenturen und deren Geschäfte...."

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