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andyrx

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24.02.2018 13:09    |    andyrx    |    Kommentare (71)

auch eine ZKD muss kein Hexenwerk sein wenn man gut arbeiten kann...auch eine ZKD muss kein Hexenwerk sein wenn man gut arbeiten kann...

Moin Motortalker,

 

 

sind ja doch sehr viele Selbstschrauber hier auf Motortalk und auch in meinem Blog aktiv...:cool:

 

---und sicherlich denkt man sich mitunter wer hat denn das konstruiert bzw. hat da mal jemand daran gedacht dass man auch mal ein bestimmtes Teil tauschen muss??

 

 

bei manchem Auto ist der Zahnriemenwechsel keine größere Aktion und bei anderen muss man das halbe Auto zerlegen....:o

 

ein Simmerring oder eine Krümmerdichtung ist mitunter schnell getauscht,wenn man denn dran kommt oder es zumindest überschaubar bleibt was ab muss:cool:

 

auch ein Kupplungstausch ist bei manchem Auto ein größere Aktion bei anderen wiederum nicht.

 

Wer dann in die Werkstatt muss kommt angesichts der Kosten für die Arbeitszeiten natürlich schnell ins schwitzen.

 

Zum Glühlampenwechsel in die Werkstatt..??

 

oft sind es Teile für ein paar Cent die XXL Aufwand machen oder in der Werkstatt extrem kosten verursachen weil enorm Zeit drauf geht...

 

Was sind die ''verbautesten Kisten'' und größten Schrauberärgernisse gewesen bisher.....??

 

der Supergau oder euer Schrauberfail sah wie aus....erzählt mal.

 

 

gespannte Grüße Andy

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24.02.2018 13:22    |    Chaos1994

Renault Modus Abblendlicht wechseln

A Klasse W168 Standlicht wechseln

A4 B7 Xenonbrenner oder Nebelscheinwerfer Leuchtmittel tauschen

W204 Plastik Ölwanne

2.0 TDI Ventildeckel

2.0 TDI AGR Kühler

Usw


24.02.2018 13:31    |    Go}][{esZorN

Grundsätzlich greife ich bei Franzosen ins Klo. Ich kann deren Hirnwindungen bei der Konstruktion schon nicht verstehen. Beispiele:

Antriebswelle, die man von innen nach außen zerlegen muss, um die äußere Manschette zu wechseln. Die innere läuft dabei auf einem Kugellager.

Kopfdichtung bei vielen ãlteren Renault und Peugeot, bei denen das Motoroel gleichzeitig für das Getriebe ist. Die Geschichte baut so hoch, dass das ganze Aggregat nur stark geneigt unter die Haube passt. Heißt Motor raus, wenn Kopf ab.

Renault 5 Kupplung und R4 Anlasser sind ja schon legendär. In der Zeit kannst du dir auch sämtliche Folgen von Star Wars hintereinander reinziehen.

Citroën DS hat vorne innenliegende Bremsen. Wenn jetzt noch das halbautomatische Getriebe dazukommt, gute Nacht.

Auch immer lustig sind Jaguar XJ12. Bei fast allen Arbeiten am Motor muss die Einspritzanlage raus, weil die Ansaugrohre über die Ventildeckel laufen.

 

Das so die Sachen die mir spontan einfallen.


24.02.2018 13:32    |    Federspanner26

AGR mit integriertem Kühler in der aktuellen 2.0TDI Serie, ein Teil was gerne und gerne oft die Grätsche macht. Es liegt schön hinter dem Motor, also Partikelfilter raus, bzw. wenns geht losschrauben und wegdrücken, Antriebswelle raus... 5-6 Stunden Arbeit, bei den Generationen davor liegt das AGR-Ventil einfach vorne beim Motor, paar Schrauben, Schlauch und Rohr los, und raus damit, vlt. 30min Arbeit mit dem richtigen Werkzeug. Stoßdämpfer vorne kann auch Spaß machen, Stabihalterungen los und das Teil nach unten drehen, Querlenker am Hilfrahmenlos und dann hat man erst eine Chance den Dämpfer rauszuklopfen, immerhin geht das mit dem Spreitzer recht gut(kein Rost vorausgesetzt). Was mich bei VAG mehr nervt, ist dass die einfach kein normales Werkzeug nehmen können, immer die Größen die man nicht schnell irgendwo kriegt.

Was mir sonst noch einfällt, ZR Wechsel(Kühlwasserbehälter, Starter, Motorlager raus und dann noch immer eng) oder auch Glüchkerzenwechsel beim 2.0TDCI wo das ganze AGR mit Kühlerrohr raus muss, ein Spaß. Dann guckt man sich einen 1.4L Civic oder 1.3L Swift und kann nur lachen wie gut man an die putzigen Motoren ran kommt.


24.02.2018 13:33    |    OO--II--OO

Mercedes A-Klasse W168, 170 CDI Einspritzdüsen-Dichtringe erneuern.

Dichtring 40 ct./Stück . . . aber die Arbeit . . . bääääääääääääähhh !

https://www.motor-talk.de/.../...ritzduesen-w168-cdi-t4227765.html?...

 

Audi A4 V6 Motor :

Um den LiMa -Regler zu wechseln, fehlen leider ein paar cm . . . stattdessen ganze Front (Stoßstange incl. Scheinwerfer, nennt sich hochtrabend "Servicestellung" bei Audi) wegbauen, LiMa ausbauen, Regler ausbauen. Wegen einer Sache, die eigentlich in 10 min zu machen wäre.


24.02.2018 13:34    |    Sanfter Riese

Mercedes ML Standlicht wechseln

Audi A6 4B Blinkerbirne vorne wechseln

Audi A6 4F Xenon - Leuchtmittel wechseln

 

Was ich in Guter Erinnerung habe war ein Datsun Cherry - Kupplung wechseln in 20 Minuten


24.02.2018 13:37    |    andyrx

besonders heikel sind ja immer/oft die Modelle wo der dickste gerade noch passende Motor eingebaut wurde....kein Platz für nix und oft muss dann sogar der Motor raus wenn da in den Tiefen des Motorraums kein Schraubenschlüssel mehr Platz findet;)

 

Heikel war da auch die erste A-Klasse den ich mal als A190 kurzzeitig für meine Frau hatte....bei vielen Arbeiten musste die komplette Vorderachse abgebaut werden um ran zu kommen....:o

 

Grüße Andy


24.02.2018 13:40    |    andyrx

legendär ist und der Schrauberalptraum schlechthin sind wohl die Jaguar Modelle mit dem V12 Motor....grundsätzlich zwar recht robust aber wehe es gibt dort was zu schrauben:p


24.02.2018 13:42    |    the_WarLord

Verbockte Kettentriebe, welche auf der Getriebeseite angebracht sind...

 

Wobei das schwingungstechnisch wohl Vorteile bringen soll...

 

Ansonsten sind Motoraufhängungen mitten in Zahnriementrieben ebenfalls ein Ärgernis...


24.02.2018 13:44    |    notting

@Chaos1994: So aufwändige Leuchtmittelwechsel sind ja inzwischen bei Neukonstruktionen verboten bzw. der Modus wird schon ewig nicht mehr produziert (bzw. das betraf ja auch div. andere Marken/Modelle).

 

@andyrx: Um Probleme beim Teileaustausch zu bekommen, muss die Kiste nicht mal blöd gebaut sein! Durfte kürzl. meinem Onkel zukucken, wie er wg. blödem Steinschlag meine Windschutzscheibe ausgetauscht hat (er hat sich in genau dem Gewerbe selbstständig gemacht). Die hat schon mal jmd. anders ausgetauscht wg. Steinschlag. Er meinte, dass es die 2. Scheibe in seiner >10jährigen Karriere ist wo dermaßen beschissen rausging. Da wurde wohl zu wenig Kleber verwendet = der Draht zum Rausschneiden ging schlecht bis garnicht durch bzw. ist mehrfach gerissen, obwohl er versch. Drähte (versch. Materialen und Dicke) probiert hat. Auch den Kleber "wegsägen" ging nicht wirkl. Als er dann nicht mehr weiterkam: Hammer und Meißel. Man war das eine Sauerei mit den Scherben, ging aber nicht anders.

 

notting


24.02.2018 14:02    |    andyrx

kann mich erinnern das mal in der BMW Werkstatt wo mein Dienstwagen gerade zum Service war der Meister mit einem anderen Kunden telefoniert hat....war ein BMW 520D um den es ging.

 

ja es ist nur der Thermostat zu wechseln....wird morgen fertig und kostet 600-700.- Euro:o

 

als ich ihn verwundert fragte wie es sein kann dass ein Thermostatwechsel soviel kostet (hab der eher 50-100.- Euro im Kopf gehabt) ja der Wagen hat zwei Thermostate und die zu wechseln ist aufwendig weil man schlecht ran kommt und teuer sind sie zudem auch....:eek:

 

da hab ich nicht schlecht gestaunt:p

 

Grüße Andy


24.02.2018 14:03    |    Goify

Ich habe mir bewusst einen älteren Mercedes gekauft, weil er teils extrem schrauberfreundlich ist. Mit zunehmender Komplexität der Fahrzeuge wird es allerdings auch hier schwieriger.

Einziger Ärgernispunkt bisher: Zum Tausch der Ölwanne muss der Motor um 10 cm angehoben werden. Da ich Schrauber bin, kostet der Mehraufwand nur Zeit.


24.02.2018 14:06    |    notting

@andyrx: Renault 1.6 16V, nicht mal 10 Jahre alt, Thermostat (gibt nur 1, der aber fast 100EUR netto(!) kostet) fast 400EUR inkl. allem - in Vertragswerkstatt...

 

notting


24.02.2018 14:24    |    ahmettir

Kupplung wechseln beim E90 325d mit M57-Motor. Einzige Katastrophe! Die ganze Motorverkleidung muss ab, damit man das Getriebe samt Motor kippen, um an die Getriebeschrauben ranzukommen. Dass die Motorverkleidung ab muss, hatte ich festgestellt, als sich das Getriebe nicht kippen ließ und ich nach der Ursache forschte.

Um beim Zusammenbau ein kleines Metallblech an der Getriebeglocke wieder angeschraubt zu bekommen, muss der DPF losgelöst werden. Denn der Abstand zwischen Schraubenkopf (im eingebauten Zustand) und DPF-Gehäuse war geschätzt 2-4 mm :( Schraube aufdrehen ging, aber ich konnte es danach nicht mehr reinfummeln, ohne den DPF auszubauen. Hat schon einen guten Grund, wieso die Leute den DPF komplett entfernen :D an die besagte Stelle muss man nur noch eine Delle reinhämmern, damit man beim nächsten Kupplungstausch da hinkommt.

 

Mich interessiert es noch, wie es mit dem Turbotausch dann ist. Will die nächste Zeit meinen Turbo kaputtfahren, um einen neuen einzubauen, um daraus den Einbau usw. zu lernen :)


24.02.2018 14:27    |    ToledoDriver82

Oh ja,da gibt es ja immer wieder mal tolle Lösungen.

Beim Astra das AGR,anfällig aber so blöd montiert das man dafür erst mal die Ansaugbrücke demontieren muss,was nicht nur extra Zeit kostet sondern auch Geld. Oder der Riemen für die Nebenaggregate,um den zu wechseln muss das Motorlager abgeschraubt werden,dafür muss man natürlich wieder den Motor anfangen...keine Ahnung wer sich sowas ausdenkt. Einzig mit dem Thermostat hab ich Glück,bei anderen muss dafür der ZR runter.

Auch gut,um auch nur ein einziges Leuchtmittel beim Octavia 1 mit Xenon zu wechseln,muss der Scheinwerfer raus...egal ob Abblendlicht,Standlicht,Fernlicht oder Nebel. Nun muss zwar nicht mehr die Stoßstange ab aber beim Ausbau zerkratzt der Scheinwerfer Stoßstange und die Scheinwerferwaschdüsen,muss also höllisch aufpassen.

Beim 626 Coupe gibt es wenig,was mich aber immer nervt. Um den linken vorderen Stoßdämpfer auszubauen,muss man vorher die Halterung für Zündspule und Benzinfilter entfernen. Die ist mit zwei Muttern auf der Schraube vom Domlager befestigt...UND einer nicht sichtbaren,sehr schlecht erreichbaren Schraube am Dom...die nervt beim Ausbau und Einbau und kostet manch mal 20 Minuten mehr Zeit.


24.02.2018 15:39    |    Fensterheber169

VW V10 TDI Für so gut wie alle Arbeiten muss der Motor ausgebaut werden.

VW 2.5 V6 TDI Für den zahnriemenwechsel oder eine neue Wasserpumpe muss die Front ab.

Ford Vulcan V6 zum Wechsel der hinteren Zündkerzen muss man eigentlich die Anssaugbrück abnehmen, damit man halbwegs gut ran kommt.

Volvo R5 Diesel Beim Wechsel der Lichtmaschine fehlen 1-2cm, sodass man auch die servopumpe ausbauen muss.

 

Positiv zu erwähnen:

Ford Vulcan Zum Kühlwasser ablassen muss man von unten eine Art Wasserhahn öffnen. Wasser raus. Zuschrauben. Neues rein. Die Welt kann so einfach sein.


24.02.2018 17:15    |    KaiCNG

Mercedes Benz W169/ A150 - Zündkerzenwechsel. Die Zündkerzen sind unten im Motor eingebaut, die gesamte Frontmaske ist im Weg. Von oben und unten kein Rankommen, also "streicht man das Wohnzimmer durch den Briefkastenschlitz": Durch eine kleine Aussparung vorn streckt man einen Arm mit Ratsche und Verlängerung rein, durch eine zweite Aussparung linst man mit einem Auge, ob der Generalkurs stimmt. Dann auf Verdacht rumdrehen, bis eine Kerze rauskommt. Dann dasselbe Spiel mit den 3 anderen, umgekehrt beim Einbau der neuen Kerzen blind mit der Kerze in der Nuss so ungefähr ins Zündkerzenloch zielen und inständig hoffen, dass das Kerzengewinde nicht schief angesetzt ist. Richtiges Drehmoment? Selten so gelacht.

Totale Fehlkonstruktion.

 

Ebenso: Leuchtmittel wechseln beim Volvo V70 (2006). Weil hinter dem rechten Scheinwerfer nicht genug Platz ist, um den Xenonbrenner richtig einzusetzen, muss die gesamte Frontmaske runter und der Schweinwerfer muss komplett raus.

Beim Standlicht vorn kann ich immer nur raten, ob der Leuchtmittelsockel richtig eingerastet ist, oder ob mir das Standlicht während der Fahrt wieder rausfällt.

Beim Rücklicht sind alle Leuchtmittel so weit in der Karosserie versenkt, dass sie nur mit einer langen Plastikzunge mit ganz langen, schmalen Fingern ertastet und irgendwie gedreht werden können. Beim Einsetzen - nicht sichtbar, deshalb wieder mal Raten - reisst man sich gern die Haut am Handrücken an den scharfkantigen Karosserie- und Plastikteilen auf.

 

Ansonsten sind das aber schon feine Fahrzeuge ...


24.02.2018 18:01    |    Atomickeins

Um an die Defrosterklappe eines Audi TT Roadster (8J) zu kommen muss man laut Anleitung das komplette Cockpit (incl. Lenkrad, Radio usw.) ausbauen. Da ich das demnächst machen muss (die Klappe rattert mit Zündung ein) bin ich gespannt was das für ein Gemurkse geben wird.

 

Die Standheizung vom Audi A6 4F ist auch total verbaut um da dran zu kommen muss die Front, der Scheinwerfer, der Ladeluftkühler (beim 3.0 TDI) und die Standheizung selbst raus. Bei dem Modell sind auch die Kabel in den Türen recht kurz bemessen, wenn man das Leuchtmittel unten in der Tür ersetzen will muss die Türinnenverkleidung raus weil das Kabel so kurz ist das es in der Tür verschwindet sobald man die Leuchte ausgeklipst hat. An die Leuchtmittel in den Scheinwerfen kommt man auch nicht so einfach dran.


24.02.2018 18:05    |    niston

Man sagt ja oft vom Audi S4, dass der Motorraum dermassen zugebaut sei, dass da nicht mal mehr der Marder durch kommt. Und es ist auch wahr, der dicke V8 füllt den vorhandenen Platz fast gänzlich aus!

 

Trotzdem finde ich, das Auto ist für einen Schrauberneuling wie mich eigentlich gar nicht so übel. Meist fängt man ja mit den einfachen Dingen an. Bei mir war's vor einem Jahr ein Ölwechsel, und da haben die Ingenieure sich mal richtig was überlegt. Der Ölfilter ist nämlich oben am Motor, man kommt wirklich ganz leicht dran heran und der Tausch lässt sich ohne jede Sauerei ganz einfach durchführen.

 

Dank Lift und Ölboy in der tollen Mietwerkstatt um's Eck war mein allererstes DIY an einem Auto dann auch nach 30 Minuten erledigt :)


25.02.2018 11:25    |    armin-g

Nun ja.......was mich hier am meißten wundert, ist dass im allgemeinen sehr viel über die "Japaner" gelästert wird aber bisher nichts auffällig negatives zu lesen ist. Früher habe ich auch noch viel an meinen Fahrzeugen selbst erledigt. Heute bleibt es bei der Jährlichen Inspektion und austausch der def. Birnen; wobei ich mit meinen Händen noch überall rankomme.


25.02.2018 11:36    |    OO--II--OO

Zu wenig Japaner ? . . . kannste haben !

LiMa mit innenliegendem/von-innen-verschraubtem Regler/Kohlen, da darfst erst die LiMa ausbauen und zerlegen, damit du mal die Kohlen anschauen kannst. Keine sehr glorreiche Idee (Honda Civic, soll aber auch bei Mazda drin sein), guggsDu :

https://www.motor-talk.de/.../...-civic-ep2-2005-1-6-16v-t6205517.html

 

Und irgendwann hatt' ich mal 'nen Motor gesehen mit 'ner Orgie an Unterdruckschläuchen (könnt' auch ein Honda gewesen sein), waren bestimmt an die 20 Unterdruckschläuche an einem Magnetventil(e)-Steuerteil angeschlossen . . . wenn da der Marder mal angreift . . .


25.02.2018 13:12    |    andyrx

dann schraub mal am Mazda RX-7 FD Twinturbo....die Schläuche und Leitungen dürften weit über 100 sein.

 

der Motor selbst ist simpel aufgebaut (Wankelmotor ) aber in der Peripherie nur was für Kenner die ohne Photo genau wissen wo welcher Schlauch oder Leitung hingehört:p

 

Grüße Andy


25.02.2018 13:55    |    jan.h.

Ford Fiesta/Fusion etc. Zahnriemenwechsel - keine Keilnut an der Kurbelwelle vorhanden.

Für Selbstschrauber sehr hohes Risiko dass die Ventile den Kolben küssen.

Auch manche Ford Werkstätten tun sich manchmal schwer damit.

J.


25.02.2018 15:32    |    Mitbuerger

Hallo,

 

Citroen C3 HDi, 1,4 Liter, Zahnriemenwechsel, Schrauben für die Mittlere Abdeckung lösen ist die eine Sache, aber wieder reinfummeln da Abstand zw. Abdeckung und Träger gefühlte 10 mm beträgt, mir blieb nichts anders als die eine Schraube weg zu lassen, ein Teil der Schrauben sind nur zu ertasten und blind ab und an zu schrauben, zum Glück nur alle 10 Jahre oder 240 000 km.

 

Gute Fahrt


25.02.2018 16:15    |    markus20202

Mein Favorit ist definitiv die MB A-Klasse.

 

Da kannste für den Wechsel des Starters den Motor ausbauen. Der wiederrum ist genau unter der Vorderachse.:)

 

Porsche 911/Cayman/Boxter sind auch alles andere als wartungsfreundlich.


25.02.2018 17:14    |    Aeromax48

@Jan.h. : Das stimmt nicht. Du hast entweder an der Oberseite für die NW ein Lineal (für die Motoren ohne NW-Verstellung) oder einen Keil (kommt zwischen die NW-Räder). An der Kurbelwelle hast du einen Stift, den du einschraubst. Nummer 303-748.

 

Einer meiner Favoriten ist der M73 V12 von BMW bei ganz alltäglichen Aufgaben wie einem Kerzenwechsel.

Alternativ mein Phaeton W12 bei dem man ungefähr an gar nichts ran kommt und für einen Getriebeausbau entweder den Motor absenkt oder die ganze Kombo auf einmal ausbaut.


25.02.2018 19:58    |    AAM-Besitzer

T5 5Zylinder - der Platz im Motorraum is (Alp)traumhaft! ...eigentlich das ganze Auto... :D


25.02.2018 20:06    |    OO--II--OO

ooh ja, hab da mal 'ne LiMa gemacht :

Antrieb keilriemenlos, mit so'nem komischen Gummi-Zahnring-Mitnehmer . . . genau den hat's zerlegt.

Von der Idee her ja ok, aber darf halt nie was dran sein ;-) falls doch ---> echt Alp-traumhaft.

 

Gibt's eigentlich statt "Kaufberatung" auch 'ne Rubrik "Kauf-Abratung" ?

Oder is das grad diese hier ? ;-)


25.02.2018 22:14    |    andyrx

bei Motortalk lesen ist wie ein medizinisches Handbuch lesen...man bildet sich danach alle möglichen Krankheiten ein und denkt beim Auto ähnlich...alles was hier an Problemen zu lesen ist bildet man sich bei der eigenen karre auch ein:D:D


26.02.2018 17:36    |    Trottel2011

Ich poste einfach mal 2 Bilder. Beide aus meinem Besitz. Beide sind was ihre "Bebauung" angeht nicht gerade Musterschüler...

 

1. Bild: wer da die Zündkerzen 1A, 1B und 2B sowie 5A, 6A, 5B und 6B rausbekommt, ohne da alles auseinander zu bauen, ist ein toller Mensch, denn es ist unmöglich.

2. Bild: wer da die Schläuche am Motor (im V Bereich, hinterm Motor, zwischen Motorraum und Innenraum und sonst was) rausbekommt, ist ein Siegertyp.

 

Und von wegen "früher war alles besser und einfacher". Beide Autos sind mindestens 20 Jahre alt! Der Blaue geht auf die 30 zu. Der Silberne ist bereits 21.


Bilder

26.02.2018 19:04    |    Goify

Trottel, Jaguar konnte schon früher keine gescheiten Autos bauen. :D


26.02.2018 19:22    |    Trottel2011

Naja, ich will dich das mal auf einem Jaguartreffen hören sagen :D Ich glaube so schnell kannst du gar nicht laufen, wie dass die fetten, übergewichtigen, alten Jaguarschubser dich mit Brötchen und Aalpastete bewerfen können! :D


26.02.2018 19:26    |    LamerNo6

Bei einem (bestimmten?) Audi-2.0-TFSI Motor muss die Lichtmaschine raus, damit man das Thermostat wechseln kann. Klug konstruiert ;)


26.02.2018 20:38    |    Antriebswelle153

An meinem A8 musste ich zum Wechseln des Ölfilters im Getriebe die Ölwanne abbauen. Andererseits konnte ich die Lambda-Sonde neben dem Auto stehend mit einer Hand wechseln. Ein und dieselbe Karre kann mal so und mal so überraschen.


26.02.2018 20:43    |    Trottel2011

Bei jedem Wagen mit Automatik muss dir Ölwanne des Getriebes ab um den Filter zu wechseln. Ich kenne es gar nicht anders... Der Filter schwimmt ja im Getriebe...


26.02.2018 21:09    |    Goify

Nicht bei jedem. Bei Subaru ist der Ölfilter außen seitlich angebracht wie beim Motor: https://i.ebayimg.com/images/g/QYwAAOSwDkVaF0dU/s-l1600.jpg


26.02.2018 21:33    |    Trottel2011

Seltenheit. GM, ZF, AW, ... haben den Filter innen drin :)


26.02.2018 22:29    |    Goify

Subaru baut eigene Getriebe und haben mittlerweile den Filter auch drin.


26.02.2018 22:58    |    Treplex

Bisher hatte ich selber keine Kiste wo ich eine Arbeit als extrem schwer empfand. Dafür auf Arbeit und im Auftrag ein paar gehabt

 

VW T4 4-Zyl. TD: Glühkerzen wechseln

 

VW T4 5-Zyl. TDI: Nehmerzylinder und Getriebehebel wechseln

 

Es gibt bei beiden eine "Servicestellung" dafür, die eher ein schlechter Witz ist den oben ist mehr Platz aber unten wo man hin will ist trotzdem genau so wenig wie zuvor.

 

VW T5: So ziemlich alles an den Dieselmotoren ist zum kotzen, weil diese Koste wie mit Gleitgel in den Motorraum gequetscht wurde. Entweder hat man Platz für die Hand oder das Werkeug, für beides im Grunde nicht mehr.

 

Audi A4 B5 mit 4-Zylinder ADR Motor: Wasserpumpe und Zahnriemen. Den halben Vorderwage dafür zerlegen weil der Motorraum so kurz ist. Das gleiche ist selbst beim B4 5-Zylinder ein Kinderspiel

 

BMW e38 4.4L V8: Mein derzeitiges Auto. Bisher sind nur Ventildeckeldichtungen fällig aber wenn ich den Motor da so eingequetscht drin stecken sehe kommt mir eine ungefähre Ahnung von dem Aufwand den Trottel2011 immer an seinen Jags betreiben muss für "Kleinigkeiten"


27.02.2018 00:50    |    Go}][{esZorN

@Trottel2011

Zu Bild 1:

Kenne ich so: Tempomat und Klimakompressor ausbauen, alle Kerzen mit etwas Glück und zwei Gelenken an der Verlängerung lösen. Mit einem Magneten rausholen. Neue Kerzen: 3/8" Verlängerung nehmen und ca 10cm Spritschlauch drüber ziehen. Anderes Ende über die neue Kerze (Cu-Paste am Gewinde) und dann mit viel Glück und Gebeten ansetzen und reindrehen so weit es geht.

 

Soweit meine trübe Erinnerung, ist ca 30 Jahre her bei mir. Hat mich aber damals schon Nerven gekostet. Zumal ich den Motoren gar nicht so viel abgewinnen kann. Die waren nicht standfest, geklungen haben sie für meine Begriffe auch ziemlich daneben. Da gab es schon Besseres auf dem Markt. Aber das Fahrwerk war erstklassig! Das muss man anerkennen. :)


Deine Antwort auf "...die Kiste ist ja mal total verbaut"

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gebürtiger Hesse der irgendwann im Norden Deutschlands gelandet ist.

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Ungarn ist unsere zweite Heimat geworden,Land und Leute sowie das Klima sind herrlich dort.

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